Die Pokemon Go Zombie Generation

Veröffentlicht: Juli 24, 2016 in Uncategorized

pok

 

 

Die Zombie-Apokalypse der Pokémon-Rattenfänger beginnt

von Mike Adams

Inzwischen hat wohl jeder von Pokémon Go gehört, dem neuen
»Hybrid-Reality«- App-Spiel für Smartphones, das die realen
geografischen Standortdaten mit virtuellen Monstern überlagert,
die die User einsammel muss, um Punkte zu bekommen.

Was Sie vielleicht noch nicht wissen, ist, dass das Spiel ursprünglich
von CIA-finanzierten Software-Entwicklern erfunden wurde, um
damit alle Handykameras der hirntoten Bevölkerung zu etwas zu
bringen, das ich »unnötige Massenüberwachung« nenne und
zwar in jedem Gebiet, von dem CIA oder NSA gerade Videodokumente brauchen. Im Grunde ist es also eine Spionage-App der CIA, die
vorgibt, ein Spiel zu sein.

Um mithilfe sorgloser Bürger zu spionieren, setzen die Strippenzieher
einfach ein virtuelles Monster in jede gewünschte Location, die sie
überwachen möchten  und Herden völlig hirntoter apokalyptischer
Zombie-Menschen laufen unverzüglich genau dort zusammen und
richten ihre Handykameras auf die virtuellen »Monster«, um
virtuelle »Punkte« zu sammeln.

Während dieses Massenauflaufs werden die Aufnahmen einzelner
ausgewählter Spielerkameras zusammen mit den präzisen GPS-
Koordinaten in Echtzeit an die CIA übertragen. Je mehr Menschen
die CIA am entsprechenden Ort versammeln möchte, desto höher
ist der Punktewert des Monsters. Die hier abgebildeten Fotos
beweisen: Taucht ein viele wertvolle Punkte versprechendes
Monster auf, eilen Horden von Pokémon-Spielern mit Fahrrädern,
Taxis, Autos und sogar zu Fuß an den Schauplatz, richten ihre
Kameras auf das wertvolle Ziel und übertragen die Aufnahmen
in Echtzeit an die CIA.

Faktisch ist Pokémon Go ein Hilfsmittel der CIA, um eine gehorsame
Bevölkerung fügsamer Zombie-Menschen zu unfreiwilligen Sammlern
justiziabler Spionagedaten zu machen. Pokémon Go ist das Spiel,
das willfährige, gelangweilte Menschen in hocheffektive Inlandsspione verwandelt, die unwissentlich für den Polizeistaat arbeiten. Schauen
Sie sich diese Szenen einer Pokémon-Go-Location an, an der viele
Punkte versprechende Monster aufgetaucht waren. Umgehend waren
ganze Horden stumpfsinniger Menschen zusammengelaufen.

Heute erscheint diese virtuelle Welt nur auf dem
Smartphone  bald wird sie auf Kontaktlinsen übertragen

Bislang müssen die Pokémon-Go-Zombies die virtuelle Einblendung
des Spiels auf ihren Handheld-Displays betrachten. Deshalb fallen
sie von Klippen, spazieren mitten in den fahrenden Verkehr und
bringen sich im wahrsten Sinn des Wortes um, während sie
stumpfsinnig aufs Pokémon-Display starren  in der Hoffnung,
irgendein Fantasiemonster zu fangen.

Im kalifornischen Encinitas stürzten zwei Männer von einer Klippe,
während sie Pokémon Go spielten, und fielen in der realen Welt
mehr als 20 Meter in die Tiefe, wo es für ihre unglaubliche
Dummheit keinerlei Punkte zu gewinnen gab.

In einem nächsten Schritt wird die erweiterte Realität an
Google-Glass-ähnliche Vorrichtungen direkt über den Augen
übertragen werden. Diese durchsichtigen Visiere werden die
Monster quasi direkt in die reale Welt, wie sie die Spieler
vor sich sehen, einbetten.

Dadurch müssen die Gamer nicht mehr aufs Smartphone
starren. Stattdessen werden wir sie wie durchgeknallte
Cracksüchtige stumpfsinnig herumlaufen sehen, während
sie verzweifelt etwas erhaschen wollen, das es in Wirklichkeit
gar nicht gibt.

Und der finale Schritt wird in Kontaktlinsen für die erweiterte
Realität bestehen: Auf den Innenseiten von Kontaktlinsen
werden Full-Motion-HD-Grafiken abgespielt werden und die
Illusion vorgeben, dass die Pokémon-Monster tatsächlich in
der Echtwelt umherspazieren. An diesem Punkt wird die
Trennung der Pokémon-Go-Spieler von der Wirklichkeit
vollständig sein, und sie werden gänzlich von der Lust
und Laune der Spiele-Meister (sprich: der Dungeon Masters)
abhängig sein  denn die entscheiden, welche Bilder, Menschen,
Fahrzeuge und Ereignisse in die virtuelle Welt, die die Gamer
als reale Welt erleben, eingespeist werden.

Pokémon Go zeigt, dass die Gedankenmanipulation in
der erweiterten Realität technologisch und sozial möglich ist

Sie haben es wohl schon vermutet: Dies ist nicht nur eine massive Spionagemaschinerie, sondern ein totalitäres System zur Gedankenmanipulation, das irgendwann die Macht haben wird,
alles, was eine Person sieht, hört und erfährt, zu kontrollieren.

Kontaktlinsen für die erweiterte Realität, in Kombination mit am
Kopf getragenen Kameras und Ohrstöpseln, können »nicht
gewünschte« Bilder oder Textbotschaften (alles, was die
Regierung vor Ihnen geheim halten möchte) zensieren:
Texte, die Sie nicht lesen sollen, werden manipuliert und
mit von der Regierung abgesegneter Werbung und Botschaften
zur sozialen Kontrolle überlagert, die auf Gebäudefassaden,
Straßen oder sogar am Himmel erscheinen; über den Köpfen
von Personen, die die Regierung für »gefährlich« hält, taucht
der Schriftzug »WANTED« auf, usw. Die Möglichkeiten der
absoluten Gedankenkontrolle sind grenzenlos.

Wenn solche Technologien verwirklicht werden, werden sie
den totalen Untergang der menschlichen Freiheit und die
nahezu unaufhaltsame Vorherrschaft der technokratischen
Elite heraufbeschwören.

Eine Antwort auf all dies sind kleine Elektromagnetische-Puls-
(EMP)-Waffen, die alle elektronischen Geräte in der Nähe
verbrutzeln und die Menschen in die Realität zurückkatapultieren,
indem sie Stromkreise unterbrechen, die  kontrolliert von den
herrschenden Technologie-Liberalisten  ihre virtuellen Welten
(geistigen Gefängnisse) aufrechtgehalten haben. Wenn sich
nichts ändert, könnte die Zukunft der Menschen ähnlich
gespenstisch aussehen wie echte Zombies. Was, wenn
all die Leute, die glauben, »auf der Suche nach Monstern«
zu sein, selbst zu Monstern werden?

Quelle: KOPP-VERLAG

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