Archiv für März, 2015

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In einem Land wie Deutschland, welches bekannterweise kein Staat ist, kann es keine staatlichen Gerichte und keine Beamten geben.

Dass der Beamtenstatus am achten Mai des Jahres 1945 abgeschafft wurde, teilten wir bereits mehrfach mit.

Dass man es im hiesigen Land ausschließlich und nur mit Firmen zu tun hat, haben wir bereits x-fach unter Beweis gestellt.

Aus diesen Gründen kann es hierzulande niemanden geben, der hoheitsrechtliche Befugnisse besitzt oder solche anwenden darf.

Was heißt das?

Das heißt zum Beispiel folgendes:

1.) Eine Verhandlung vor Gericht ist im hiesigen Land eine einzige widerrechtliche Farce von A bis Z.

Sogenannte “Gerichtsurteile” besitzen keinerlei Rechtskraft, geschweige denn Rechtsgültigkeit.

2.) Niemand kann von Ihnen das Zahlen von Steuern, Bußgeldern, Rundfunkgebühren usw., also von Zwangsgebühren und Zwangsabgaben jeglicher Art fordern.

Mit anderen Worten: Sie brauchen keine Steuern, Bußgelder, Rundfunkgebühren usw. zu bezahlen, da es dafür keine Rechtsgrundlage gibt.

3.) Polizistinnen und Polizisten haben keinerlei Recht, Sie, wie auch immer, anzuhalten, zu belästigen oder gar zur Kasse zu bitten. Auch sogenannte “Bußgeld-” und “Führerscheinstellen” haben keinerlei Recht zu auch nur irgendwas.

4.) Sogenannte “Gerichtsvollzieher(innen)” können von Ihnen absolut gar nichts fordern. Weder eine Vermögensauskunft, noch das Betreten Ihrer Wohnung und schon gar nicht das Zahlen welcher Gelder auch immer.

Wie sieht die Realität aus?

Obwohl all diese Dinge bekannt sind, erleben die Menschen des hiesigen Landes tagtäglich das unrechtmäßige Einziehen von Steuergeldern, Belästigungen durch sogenannte “Gerichte” und “Gerichtsvollzieher(innen)”, sowie durch Polizistinnen und Polizisten.

Mit anderen Worten: Die Behördenwillkür, sowie die Beraubung der Bevölkerung durch Behördenmitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist nach wie vor obenauf.

Rechtsstaat?

Das Märchen vom angeblichen “Rechtsstaat” erzählt man der hiesigen Bevölkerung bereits seit über 50 Jahren, obwohl das hiesige Land noch nicht einmal ein Staat ist und mit Recht und Ordnung schon gleich gar nichts zu tun hat.

Würde es hierzulande Recht und Ordnung geben, dann würde all dieses Unrecht an der Bevölkerung nicht stattfinden. Dem ist aber offenkundig nicht so, womit bewiesen ist, dass das hiesige Land mit Recht und Ordnung absolut gar nichts zu tun hat.

Erfolgreiches zur Wehr setzen

Gegen jede Art von Behördenwillkür und Behördenabzocke kann man sich zur Wehr setzen. Das offene Geheimnis heißt Beweislastumkehr.

Wer von sogenannten “Gerichten”, Finanz”ämtern”, “Bußgeld- und Führerscheinstellen, “Gerichtsvollziehern” usw. belästigt wird, kann sich mit folgendem Schreiben an die entsprechende Behörde zur Wehr setzten:

(Ihr Vorname), FRAU/Mann
aus der Familie (Ihr Familienname)
Mensch und Natürliche Person
entspr. § 1 des BGB
Straße:
Stadt:

An (Name des Richters/Gerichtsvollziehers/Hauptverantwortlichen einer Behörde, bzw. Firma, die im angeblich “staatlichen Auftrag” handelt)

Mein Aktenzeichen: (nennen Sie hier IHR selbst vergebenes Aktenzeichen)

Ihr untergeordnetes Aktenzeichen als Hinweis: [Aktenzeichen des Fordernden]

Ich habe die mir kürzlich durch Sie vorgelegten Dokumente nach rechtlicher Würdigung des Absenders und des Inhaltes als Angebot erkannt, welches ich ausdrücklich ablehne.

Sollten Sie hoheitsrechtlich befugt sein, so haben Sie mir dies durch folgendes zu beweisen:

a) Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben. Gleichzeitig weisen Sie nach, auf welchen Staat Sie vereidigt worden sind.

b) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Staates, auf den Sie Ihre Vereidigung begründen.

c) Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde des Bundeslandes, sowie des Regierungspräsidiums der Stadt, auf welches Sie Ihre Vereidigung begründen.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Zustellung, zzgl. 2 Tage Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies innerhalb der genannten Frist nicht oder nicht vollständig erfolgen, so bestätigen Sie damit unwiderruflich, dass Sie selbst privat- sowie vertragsrechtlich und/oder Ihre Firma etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Seerecht / Handelsrecht / UCC / HGB) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies sowohl

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu einem privaten, kommerziellen Pfandrecht in Höhe von 500.000,00 € meinerseits Ihnen persönlich gegenüber, als auch Ihrer Behörde/Amt/Gericht//Service/Center etc. in Höhe von 5.000.000,00 € (Haftung nach § 823 BGB)

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zur Publikation dieser Notiz in einem von mir frei wählbaren internationalen Schuldnerverzeichnis und zur Publikation in den Freien Medien.

– als Ihren unwiderruflichen und absoluten Verzicht auf jegliche rechtliche oder anderweitige Mittel.

Können die o.g. Nachweise von Ihnen nicht innerhalb der o.g. Frist erbracht werden, zeigen Sie damit unmissverständlich und unwiderruflich an, dass es zwischen „Ämtern“, „Gerichten“, Behörden und mir keine öffentlich-rechtliche Vertragsbasis gibt, auf der sich eine gesetzliche und/oder staatliche Forderung begründen ließe.

Ebenso fehlt eine Vertragsbasis zwischen dem jeweiligen Mitarbeiter solcher „Ämter“, „Gerichte“, Behörden etc.“ und mir.

Um diese Lücke zu schließen, lege ich für die künftige Zusammenarbeit zwischen Ihnen und mir die beigefügten allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) zu Grunde.

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass diese AGB automatisch in Kraft treten, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc., des Fordernden Kontakt zu mir (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname) oder einem meiner Familienmitglieder aufnimmt.

Alle Verträge, die eventuell versehentlich und unter Täuschung im Rechtsverkehrs Ihrerseits durch konkludentes Handeln meinerseits in der Vergangenheit zustande gekommen sind, z.B. Annahme von Steuernummern oder Akten- und Geschäftszeichen, Beitragskonten, werden hiermit ausdrücklich widerrufen und gekündigt. Ich mache vorsorglich BGB § 119 geltend.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) zwischen (Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname), im Folgenden Eigentümer genannt, und der/den in der Anschrift benannte(n) Person(en), Firmen etc., im Folgenden Fordernde(r) genannt:

1. Geltungsbereich, Inkrafttreten und Vertragsbeginn

a) Die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten weltweit.

b) Sie schließen alle Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte, etc. des Fordernden und deren Beauftragte ein.

c) Sie treten automatisch in Kraft, sobald der Fordernde oder ein Beauftragter, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. des Fordernden Kontakt zum Eigentümer aufnimmt. Als Kontaktmittel gelten: Telefon, Brief, Fax, E-Mail, persönliche Besuche und persönliche Gespräche.

d) Mit der Kontaktaufnahme akzeptieren der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen ohne Einschränkung.

e) Der Vertrag gemäß den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beginnt an dem Tag, an dem eines der Ereignisse gemäß Punkt c. eintritt.

2. Rechte und Pflichten des Fordernden

a) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. handeln als Privatpersonen.

b) Der Fordernde und seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. tragen die Beweislast, dass eine staatliche, gesetzliche Forderung bzw. ein rechtsgültiger Vertrag vorliegt, aus dem die jeweilige Forderung abgeleitet wird. Als Beweismittel gelten ausschließlich Originale, die vom Eigentümer handschriftlich oder digital signiert sind (BGB § 126). Mündliche Vereinbarungen und Gewohnheitsrechte etc. gelten nicht als Beweismittel.

c) Der Fordernde ist verpflichtet, die vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. bekannt zu geben und dafür Sorge zu tragen, dass sie auch Beauftragten von Beauftragten bekannt gegeben werden.

d) Der Fordernde haftet für alle Tätigkeiten seiner Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten und deren Beauftragten vollumfänglich nach § 823 BGB.

e) Der Fordernde ist verpflichtet, die in Rechnung gestellten Gebühren für ungesetzliche Forderungen gemäß Ziffer 4 innerhalb von 14 Tagen ab Rechnungsdatum zu bezahlen.

f) Als ungesetzliche Forderungen gelten dabei alle Forderungen, für die der Fordernde oder seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten etc. keine Rechtsgültigkeit nachweisen können.

g) Der Fordernde kommt nach Ablauf der 14-Tage Frist ohne weitere Mahnung in Verzug und unterwirft sich der sofortigen Zwangsvollstreckung.

3. Rechte und Pflichten des Eigentümers

a) Der Eigentümer kann einzelne oder mehrere Gebührenpositionen zusammen in Rechnung stellen.

b) Der Eigentümer ist berechtigt, dem Fordernden alle Gebühren gemäß
Ziff. 4 in Rechnung zu stellen, die durch ihn, seine Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzte etc. und deren Beauftragte ausgelöst werden.

c) Der Zeitpunkt der Rechnungsstellung ist beliebig. Die Ansprüche des Eigentümers, die aus den vorliegenden allgemeinen Geschäftsbedingungen resultieren, verjähren nicht.

4. Gebühren

a) Die Gebühren sind in folgender Währung zu entrichten: Euro

b) Einzugskosten für unbezahlte Rechnungen werden zusätzlich berechnet

c) Eine Kontaktaufnahme mit dem Eigentümer bezüglich einer ungesetzlichen Forderung: 200,- Euro

d) Übermittlung einer ungesetzlichen Forderung an den Eigentümer: 500,- Euro

e) Beauftragung eines Dritten (Beauftragter) zur Einforderung einer ungesetzlichen Forderung: 1.000,- Euro

f) Auslösen eines Mahnbescheids oder einer Beitreibung etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1.000 ,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

g) Beauftragung eines Gerichtsvollziehers oder eines Inkasso-Unternehmens etc. für eine ungesetzliche Forderung: 1000- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

h) Veranlassung oder Durchführung einer Pfändung oder Zwangsvollstreckung für eine ungesetzliche Forderung: 3.000,- Euro, zzgl. Forderungsbetrag

i) In der Vergangenheit vom Fordernden, seinen Beauftragten, Mitarbeiter, Vorgesetzten, Kollegen, auch ehemaligen etc. ungesetzlich eingezogenen Gelder: Eingezogener Betrag, zzgl.10% Zinsen

5. Beendigung des Vertragsverhältnisses

a) Zieht der Fordernde über den normalen Postweg (keine Förmliche Zustellung) verbindlich und unwiderruflich die betreffenden ungesetzlichen Forderungen, durch ungesetzliche Beitreibungsmaßnahmen schriftlich zurück, und hat er seine Beauftragten etc. entsprechend schriftlich informiert, hat der Eigentümer nur noch Anspruch auf eine Abschlusszahlung.

b) Die Abschlusszahlung ergibt sich gemäß Punkt 4 genannter Positionen. Der Fordernde liefert dazu eine vollständige Zusammenstellung aller erhaltenen Zahlungen.

c) Der Eigentümer erstellt dazu eine entsprechende Rechnung, die er ggf. durch weitere geleistete Zahlungen ergänzen kann.

d) Der Vertrag endet an dem Tag, an dem der Fordernde die Abschlusszahlung geleistet hat. Es gilt das Datum des Zahlungseingangs beim Eigentümer.

6. Änderungen an den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

Der Eigentümer kann die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen jederzeit ändern. Die geänderten neuen Geschäftsbedingungen gelten jeweils rückwirkend, ab Vertragsbeginn und ersetzen die alten Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
.

(Ihr Vorname) Frau/Mann aus der Familie (Ihr Familienname)
………………………………………………………………………………………………….
Unterschrift

Ende des Musterschreibens.

Der Trick daran: Werden die geforderten Beweise innerhalb der genannten Frist nicht erbracht (was sowieso unmöglich ist), so wird automatisch und unwiderruflich bestätigt, dass Sie aus der Nummer ´raus sind.

Das Beste daran: Am Ende können Sie dem Fordernden (Richter(in), Gerichtsvollzieher(in), Behördenleiter(in)) eine Rechnung schicken.

Eins noch: Das Ganze versenden Sie bitte per Einschreiben mit Rückschein, um Zustellung und Fristablauf beweisen zu können.

Sollte Ihnen anschließend eine Förmliche Zustellung (gelber Brief) des Fordernden zugehen, so lassen Sie diesen bitte grundsätzlich hübsch geschlossen und schicken ihn mit folgendem Vermerk wieder zurück:

Ungeöffnet und ungelesen zurück an Absender, wegen nicht rechtskonformer Zustellung.

https://newstopaktuell.wordpress.com/2015/03/12/behordenwillkur-so-setzen-sie-sich-erfolgreich-zur-wehr/

verratene-himmel

Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Dieser Verdacht beschleicht früher oder später jeden, der einfach nicht begreifen kann, wieso die Menschheit seit Jahrtausenden in puncto Frieden, Gerechtigkeit, Erfüllung und Glück nicht wirklich weiterkommt, obwohl wir alle das tiefe, sehnsüchtige Wissen in uns tragen, dass die Welt eigentlich ein Paradies war, sein könnte und wieder werden wird. Aber der Fortschritt beschränkt sich seit ewigen Zeiten auf eine Technik, die den Planeten zerstört und alles immer lauter, hässlicher und dunkler macht.

Der bekannte Biophysiker Dieter Broers schildert in seinem neuen Buch nicht nur die Vergeblichkeit der bisherigen philosophischen Ansätze auf der Suche nach der Ursache des Leides. In seiner unnachahmlichen Fähigkeit zum technisch-philosophisch-medizinisch-gesellschaftlich-physikalisch-spirituellen Gesamtüberblick macht er nachvollziehbar, WARUM es uns bisher nicht gelungen ist, die wahre Ursache herauszufinden: Jeder gesellschaftliche und politische Kampf richtet sich gegen die beliebig austauschbaren menschlichen Marionetten der wahren Machthaber und die sind in anderen Universen und Dimensionen beheimatet, deren reale Existenz man uns seit jeher ausredet. Früher hieß dieses Wissen Ammenmärchen, heute Verschwörungstheorie.

Broers vereint historische Dokumente aus mehreren Jahrtausenden und Kulturen, persönliche spirituelle Erfahrungen und wissenschaftliche Belege erstmals zu einer atemberaubenden, augenöffnenden Gesamtschau. Denn nur wenn wir den Charakter und das Ausmaß der über uns gestülpten manipulativen Matrix wirklich erkennen, gibt es eine Chance auf Veränderung. Sonst bleiben wir wie Schafe, die Schuld für ihre Gefangenschaft und Stagnation nur immer bei den anderen Schafen oder sich selbst suchen, ohne jemals der Rolle von Hirt, Bauer und Schlächter gewahr zu werden. Dieter Broers bleibt nicht bei der glasklaren Analyse und Beweisführung stehen, sondern zeigt auch den einzigen Weg auf, der uns ins Freie führt:

Wir sind freie göttliche Wesen, und der Garten Eden ist unser Geburtsrecht. Alle Manipulatoren können uns daher nur mit unserer bewussten oder unbewussten Zustimmung und Erlaubnis benutzen. Wenn wir zu unserem wahren Wesen erwachen und beginnen, uns selbst zu lieben, statt der vorgegebenen Matrix-Programme aus Gewohnheit, Ignoranz und Herzens-Trägheit, befreien wir uns wie Schmetterlinge aus ihrem Kokon.

Diese Befreiung muss jeder für sich selbst vornehmen.

Menschheit in der Matrix

Eine grundlegende Erkenntnis der ganzheitlichen Wissenschaft ist die Multidimensionalität des Kosmos und die geistige Grundlage der Materie. Diesem für die heutige Wissenschaft revolutionären Thema widmet Dieter Broers den ganzen ersten Teil des Buches (das Buch hat drei Teile: Teil 1: Was ist denn hier los? / Teil 2: Wer hat den Himmel verraten – und wozu? / Teil 3: Rückkehr nach Eden).

»Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird. Von der Entstehung bis zur Steuerung der materiellen Welt entspringt alles den geistigen Dimensionen.« Dieses Zitat stammt vom Physiker Burkhard Heim (S. 58), einem der wissenschaftlichen Mentoren des Autors, und fasst die Kernaussage von Teil 1 zusammen. Die logische und konsequente Schlussfolgerung daraus ist, dass nicht das Gehirn das Bewusstsein hervorbringt (S. 86). Wichtige Themen in diesem Zusammenhang sind die Fragen um den freien Willen des Menschen, die Unterscheidung von Ego und Selbst, die Unsterblichkeit des Seins und die digitale bzw. binäre Wirkungsweise des Verstandes. Wir nehmen nur etwa ein Millionstel aller Sinneseindrücke bewusst wahr (S. 45). Was wir wahrnehmen und was nicht, hängt von unseren Bewusstseinsfiltern ab. Und Bewusstseinsfilter sind vielfach manipulierbar …

Was der Mensch wahrnimmt und was nicht, ist also von vielen Faktoren abhängig. Welche Faktoren bewirkten dann, dass über die letzten Jahrhunderte (und Jahrtausende) hinweg die Kriege, die Umweltzerstörung usw. progressiv globaler und brutaler geworden sind? Nicht zu unterschätzende Faktoren sind Fremdbestimmung und mentale »Zugriffsperren«, die uns von unseren wahren Potenzialen trennen, wie Dieter Broers offen thematisiert, denn dies hat direkt mit seiner inneren Schau zu tun – und mit der damit verbundenen Dringlichkeit. Dem Autor gebührt großer Dank, dass er den Mut hatte, dieses Buch zu schreiben und darin auch sein eigenes Ringen mit diesen Themen darzustellen, denn hier bleibt »Quantenphysik« nicht einfach eine Theorie, sondern öffnet Tore zu globalen und kosmischen Hintergründen, die jenseits der Grenzen der sichtbaren physikalischen Materie liegen. Eine solche Darstellung polarisiert, aber sie ist nicht einfach eine neue Theorie, sondern entspricht dem, was Geisteswissenschaftler und Mystiker aller Zeiten beschrieben haben, wie auch Dieter Broers zu seinem eigenen Erstaunen entdeckte.

Was trennt die Menschen von ihrem wahren Potenzial?

Die Multidimensionalität des Kosmos und die Unsterblichkeit des Seins gehörten zu den wichtigsten Erkenntnissen der alten Mysterienschulen. Die Adepten erlangten durch innere Offenbarung oder durch Astralreisen Einblicke in die Hierarchie der Lichtwelten und die verschiedenen Ebenen der kosmischen Schöpfung. Auf den höchsten Stufen der Verantwortlichkeit erlangten die entsprechend Geschulten aber noch einen weiteren Einblick, der im Bezug auf unser Weltgeschehen von entscheidender Bedeutung ist: die Realität der dunklen Kräfte. Der Umgang mit diesem Thema gehört zum Schwierigsten in unserer Welt, denn man könnte Gefühle der Angst, des Hasses und der Ohnmacht entwickeln, man könnte diesen gesamten Aspekt verdrängen (meist mit dem dümmlichen Schlagwort »Verschwörungstheorie«), oder man könnte Gefühle der Faszination und »Kollaboration« entwickeln. Alle drei Varianten wären ein Verfehlen des richtigen Umgangs mit diesen Themen, und dem Autor geht es genau um diesen verantwortlichen Umgang, ohne Neigung zur reißerischen Darstellung des Negativen, aber auch ohne Verdrängung oder Verharmlosung.

Bereits im Rückentext des Buches ist zu lesen: »Die Entmachtung des Individuums durch das System hat Methode. Die wahren Machthaber sind in Dimensionen beheimatet, deren Existenz man uns seit jeher ausredet.« Ohne Umschweife schreibt Dieter Broers gleich auf den ersten Seiten, was ihn bewegt hat, dieses Buch zu schreiben: »Mir geht es um die Aufdeckung der tatsächlichen Hintergründe und Absichten der selbsternannten ›Eigner‹ dieser Erde jenseits aller politischen Ebenen, ja sogar jenseits der uns vertrauten Ebenen.« – »Irgendetwas scheint uns daran zu hindern, unsere kosmische Dimension in unser Bewusstsein zu integrieren […] das Vergessen wurde uns, so scheint es, zu einem bestimmten Zeitpunkt kollektiv aufgezwungen.« Diese Beschränkung war »weder die Absicht des Allschöpfers« noch die Folge irgendeiner Bestrafung von Adam und Eva, wie gewisse Religionslehren sagen. Wir haben es mit widernatürlichen, nicht gottgewollten Einflüssen zu tun, und die Menschen sind immer wieder gefordert, zu entscheiden, wie sehr sie sich davon beeinflussen lassen wollen … oder nicht.

Im Auftakt des Buches (S. 27) wird der bekannte Quantenphysiker David Bohm zitiert, der konstatierte, »dass der Mensch vor ungefähr fünf- bis sechstausend Jahren in die Irre ging, als er zu plündern und Sklaven zu nehmen begann«. Theoretisch, so sagt die Quantenphysik, hat der Mensch hohe geistige Potenziale, denn es ist der Geist, der die Materie bewegt. In der Praxis sind die Menschen jedoch nicht Schöpfer, sondern weitgehend Sklaven bzw. Sklaventreiber. Die tiefgründigen Ausführungen im Buch führen zum Schluss, »dass es sich bei dieser Nicht-Ausschöpfung offensichtlich nicht um eine natürliche Begrenzung handelt, sondern um eine Einschränkung, die unsere Evolution gezielt behindern soll«. (S. 120)

Individuelles und kollektives Erwachen

In Teil 2 geht Dieter Broers sehr persönlich auf seinen eigenen geistigen Entwicklungsweg ein, angefangen mit einem merkwürdigen und beängstigenden Erlebnis als Kind, das ihn heute im Rückblick an die vielen Beschreibungen von »Abductions« erinnert. Weitere und viel lichtvollere Stationen folgten. Von zentraler Bedeutung waren seine innere Schau in Ägypten und die Synchronizität, dass er gleich am Tag danach zum ersten Mal von den alten gnostisch-urchristlichen Schriften erfuhr, die 1945 im oberägyptischen Nag Hammadi entdeckt worden waren. 20 Prozent dieser Schriften handeln von den »Archonten«, die Dieter Broers – so können wir aus seiner skizzenhaften Schilderung schließen – in seiner inneren Schau gezeigt bekommen hat. Die Archonten sind das Hauptthema des restlichen Buches: Wer sind sie? Wie werden sie in den verschiedenen Kulturen der Welt beschrieben? Was ist ihr Einfluss auf der Erde? Wie können wir mit dieser Herausforderung, ja Bedrohung umgehen? Broers zitiert diesbezüglich zweimal einen Mythenforscher mit folgender Aussage (S. 148, 220): »Die Lösung des Archonten-Problems kann sehr wohl der letzte Test für die Menschen sein – ob sie das Archonten-Problem benennen und lösen können.«

Durch die monistischen Strömungen der Esoterik ist die Ansicht verbreitet worden, dass es das Böse gar nicht gebe oder dass das Böse nicht böse, sondern »notwendig« sei und dass jeder Mensch das, was er als böse empfinde oder erlebe, selbst geschaffen habe. Dieser suspekten New-Age-Philosophie wird im Buch Der verratene Himmel widersprochen. Selbstentfremdung, Manipulationen, Versklavungen, Traumatisierungen usw.: »Diese künstliche Schattenseite von uns entstand nicht zufällig und ist nicht unser Verschulden« (S. 276), sondern geht auf Kräfte von außen zurück, die Energieraub betreiben. Wie weit wir uns von diesen Kräften beeinflussen lassen, hängt von den genannten »Bewusstseinsfiltern« ab.

Dieter Broers ist in diesem Buch als Autor oftmals einfach Moderator, indem er verschiedene Autoren und Quellen vorstellt und ausgiebig zitiert, wodurch ersichtlich wird, wie tiefgründig und vielschichtig das Thema der Archonten ist. Dies geht auch aus dem zehnseitigen Exklusiv-Interview mit Armin Risi hervor, dessen Bücher (Machtwechsel auf der Erde / »Ihr seid Lichtwesen«) ebenfalls mehrfach zitiert bzw. erwähnt werden.

Dieter Broers schreibt offen, dass diese plötzlich so konkrete Sicht hinter die Kulissen des sichtbaren Weltgeschehens für ihn neu ist, und das Buch ist Zeugnis seines Ringens um Klarheit und seines Ringens mit den Widersprüchen. Er präsentiert kein fixes Weltbild und lässt auch widersprüchliche Beschreibungen stehen, obwohl er – überwältigt von der Wucht der gnostischen Schriften – während des Schreibens in vielen Punkten die gnostische Sichtweise annimmt oder zu ihr tendiert. Ist der alttestamentarische Gott, der Adam und Eva verbot, vom »Baum der Erkenntnis von Gut und Böse« zu essen, wirklich Gott? Kann Erkenntnis denn Sünde sein? War die Schlange im Garten Eden Erkenntnisbringerin und »Gott« Erkenntnisverhinderer? Auf jeden Fall führte der Verlust von (wahrer) Erkenntnis zu existenzbedrohenden Problemen, ausgehend vom »archontischen« Energieraub, unter dem die Menschheit als Kollektiv schon seit Langem zu leiden hat. Markante Beispiele werden genannt, unter anderem auch der globale Missbrauch der Sexualität.

All dieses Forschen und Nachspüren geschieht im Licht der Frage, wie die Menschen und letztlich auch die »Archonten« aus ihrer Trennung vom Ganzen (Gott) herauskommen können. Der Schlüssel, den Dieter Broers kennt und nennt, sind die spirituellen Lösungen. Und die Menschen können in ihrem Streben nach Erkenntnis und Befreiung Unterstützung von außen bekommen, nicht zuletzt durch die Einflüsse der Sonne in Verbindung mit dem immer schwächer werdenden Erdmagnetfeld. Im ersten Teil des Buches werden dazu mehrere aufschlussreiche Forschungsarbeiten vorgestellt.

Die Spur führt auch zu den schamanischen Kulturen, die ebenfalls von den Archonten sprechen, einfach mit anderen Namen. Carlos Castaneda ist hier der Hauptzeuge. Ebenso wird abgewogen, inwieweit psychoaktive Substanzen, wie sie in schamanischen Praktiken verwendet werden, zu einem Blick über die sichtbare Materie hinaus führen können. Solche Substanzen können, so betont Dieter Broers, eine Hilfe, aber nicht der Schlüssel und schon gar nicht der Ausweg an sich sein: »Der Ausweg ist für uns alle (und letztlich sogar für die Archonten) gleich. Er liegt in der vollständigen Erfassung und Anerkenntnis dessen, was wir in unserem Wesenskern wahrhaftig sind, nämlich freie göttliche Wesen.« (S. 276)

Dies ist nicht einfach eine schön klingende Floskel, sondern ein Schlüssel, der auch biophysische Relevanz hat. In der zweiten Auflage fügte Dieter Broers als Anhang eine Ergänzung hinzu, in der er ein Thema, das im Buch bereits gestreift wurde, weiter ausführt, nämlich die Existenz von parasitären »Toxoplasmen«, die der Wissenschaft bekannt sind, aber unterschätzt oder verheimlicht werden. Sie wirken, vereinfacht ausgedrückt, wie eine Droge, die den Menschen noch weiter von sich entfremdet und dadurch noch mehr für Fremdbeeinflussung anfällig macht. So wie diese Fremdkörper in einem Milieu von Stress, Unruhe, Angst, konstanter mentaler Agitation usw. gedeihen, so kann das Gegenmittel ebenfalls vom Körper selbst gebildet werden, nämlich durch die biophysische Auswirkung des oben erwähnten Auswegs! Damit schließt sich auch der Kreis mit dem, was Burkhard Heim durch seine revolutionäre Physik erkannte: »Das, was wir als Materie bezeichnen, unterliegt einem Wirkprozess, der von den geistigen Dimensionen gesteuert wird.«

Dieter Broers zitiert deshalb am Schluss dieses Zusatztextes das Lied an die Freude von Friedrich Schiller, denn Freude im tiefen, spirituellen Sinn hat sogar biophysisch eine immunisierende Wirkung. Wird der Mensch gerade deshalb von dieser Freude und Leichtigkeit getrennt? Die Konfrontation mit den archontischen Kräften wird durch den genannten Ausweg zu einer hoffnungsvollen Vision, zur Vision einer »Rückkehr nach Eden«, wie der Untertitel dieses Buches lautet, meiner Meinung nach eines der wichtigsten Bücher der Gegenwart: »Wie soll etwas ohne eine Vision entstehen? Je mehr wir uns mit unserem göttlichen Selbst identifizieren, um so mehr werden wir von Reagierenden zu agierenden Schöpfern.« (S.292)

Video: Interview mit Dieter Broers

Der verratene Himmel: Rückkehr nach Eden
Gebundene Ausgabe: 311 Seiten
Verlag: Dieter Broers Verlag Ltd.; Auflage: 2., ergänzte Aufl. (4. Oktober 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3950381406

Nachschlag: Rhythmus der Erde

Quellen: PRAVDA TV/amazon.de/Dieter Broers Verlag/info.kopp-verlag.de vom 27.01.2015

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2015/01/der-verratene-himmel-videos/

Die Liste der YouTube Desinformanten von PeterrHantsen Sie sind ihnen bestimmt auch schon über den Weg gelaufen – diesen scheinbaren Gegnern, die am Ende immer das Gespräch in einem Online-Chatroom oder in den Kommentaren zu einem Artikel vom eigentlichen Thema abbringen und in eine ganz andere Richtung lenken. Heiß diskutierte Themen wie die illegale Einwanderung, das politische Zwei-Parteien-System, der „Krieg gegen den Terror“ uns selbst alternative Medizin sind unter den häufigsten Themen, die in dieser Art attackiert werden. Diese sogenannten Internet-„Trolle“ oder „Lockvögel“, die in den meisten Fällen nichts anderes sind als bezahlte Lakaien der Regierung und anderen internationalen Organisationen, sollen die öffentliche Meinung beeinflussen und schließlich kontrollieren. In Deutschland werden die Trolle u.a. von dem Rassisten-Portal Psiram gesteuert. In den USA geschehen ähnliche Verleumdungen durch das Portal Quackwatch. Vor einigen Jahren veröffentlichten die kanadischen CTV News einen kurzen Bericht darüber, wie ihre eigene Regierung Geheimagenten anheuerte, um Soziale Medien zu überwachen und Online-Konversationen nachzuverfolgen, sowie auch die Aktivitäten bestimmter anders denkender Individuen. Dieser Bericht, der in einer offensichtlich beschönigenden Formulierung diese Aktivitäten der Regierung einfach „Meinungsäußerung und Korrektur“ von angeblich falschen online geposteten Informationen nannte, gestand im Grunde ein, dass die kanadische Regierung die Rolle einer geheimen Online-Polizei eingenommen hatte. Zu jener Zeit war dies der allgemeinen kanadischen Öffentlichkeit nicht bekannt. Natürlich geschieht die gleiche Art der geheimen Online-Kontrolle durch die Regierung auch in den USA, und zwar vor allem durch die CIA und ihr berüchtigtes In-Q-Tel-Programm. Auf einem Gipfel im Jahr 2012 gab der frühere Direktor der CIA, David Petraeus, im Grunde genommen zu, dass die CIA eine geheime Online-Präsenz hat, die nicht nur für den Zweck der gezielten Datensuche verwendet wird, sondern auch, um Online-Konversationen zum Zwecke des Schutzes der „nationalen Sicherheit“ zu infiltrieren. Solche Interessen sind unter anderem, wie sich herausstellt, die Unterbrechung von Gesprächen, die sich mit Themen wie der Wahrheit über den 11. September oder die Rolle der USA in der Versorgung der syrischen Rebellen mit Waffen beschäftigen. Laut Occupy Corporatism hat die US-amerikanische Behörde für Nationale Sicherheit (NSA), die vor kurzem durch den amerikanischen Helden und Whistleblower Edward Snowden wegen ihrer illegalen Überwachungsprogramme bloßgestellt wurde, ein Trainingsprogramm entworfen, mit dem buchstäblich Hacker von amerikanischen Colleges und Universitäten ausgekundschaftet und dann für rekrutiert werden, um für die Regierung zu arbeiten. Unter den vielen Pflichten, die ein Teilnehmer des Programms namens „National Centers of Academic Excellence in the Cyber Operations“ abzuleisten hat, ist das „Sammeln, Auswerten und Reagieren“ von und auf Dinge, die im virtuellen Raum geschehen. „Diese ‚Cyber-Operatoren‘ sind dafür ausgebildet, ein Elite-Team von Computer-Genies zu werden, die Experten im Hacken von Computern, digitaler Kommunikation und Cyber-Intelligenz sind, um die Amerikaner auszuspionieren, sowie interaktive, digitale Psycho-Operationen mit den Nutzern des Internets auszuführen“, so die Erklärung des Programms durch Occupy Corporatism.

Ein Mutmaßlicher Früherer „Lockvogel“ Gibt Zu, Dass Die Trolling-Operationen Real Sind

Dann gibt es das einzigartige Geständnis eines früheren Angestellten der Regierung, der zugibt, was wirklich im Geheimen hinter den Kulissen vor sich geht. In einem aktuellen öffentlichen Post über ein „Verschwörungstheorien“-Forum – Verschwörungs-Webseiten werden in der Regel am heftigsten von den Funktionären der Regierung attackiert – wird zugegeben, dass ständig Menschen von zwielichtigen Gruppen und mit der Regierung in Zusammenhang stehenden Behörden rekrutiert und eingestellt werden, um Online-Diskussionen zu manipulieren. „Es gibt Lockvögel“, schreibt dieser anonyme Ex-Lockvogel nach einer langen Erklärung, wie er genauestens ausgesucht wurde, um sich als ein normaler Kommentator auszugeben und im Grunde auf Foren und in Kommentarfunktionen zu lügen. „Es gibt sie wirklich. Sie sind unter Ihnen. Sie sollten sich dessen bewusst sein“, fügt er hinzu. Es sollte angemerkt werden, dass die Webseite dieser alternativen Nachrichten, wo dieses Geständnis kürzlich nochmals veröffentlicht wurde, von der Verschwörungs-Webseite gefragt wurde, wo es ursprünglich veröffentlicht worden sei, um es aus dem Netz zu nehmen. Sie behauptete, dass das Geständnis „verleumderisch und völlig falsch“ sei, obwohl darin keine spezifischen Namen genannt werden oder gesagt wird, wer sich hinter diesen und anderen Lockvogel-Aktionen steht. Als die betroffene Verschwörungs-Webseite um eine Erklärung gebeten wurde, antwortete sie einfach nicht mehr. Quelle  Quelle Quelle Quelle

Quelle: http://www.europnews.org/2013-10-03-die-internetverschworung-internet-trolle-die-das-internet-negativ-beeinflussen.html

dr.-judy-wood

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Abstract: Dr. Judy Wood steadfastly denies that bombs were used in the destruction of the WTC buildings. Indeed Wood attempts to eliminate ALL of the prominent theories of the WTC destruction including nuclear bombs, nanothermite and controlled demolition. While she claims not to have a theory she clearly attempts to persuade readers that directed free-energy technology was used to destroy the WTC buildings. After closely examining what she says in interviews and presentations and what she writes it has become clear that she is a 9/11 gatekeeper. I don’t have a paystub with her name on it from Langley to confirm this, but it is still reasonable to conclude that, if Judy Wood is not an operative or a “shill,” she acts as if she were one. If she is not getting a paycheck from Langley, she should be!

And, as Jim Fetzer and I have previously observed, Wood and her followers have the
characteristics that define a pseudo-scientific cult that claims to possess
privileged knowledge of 9/11, where they treat her book as though it were a
sacred text and refuse to engage in an open, scientific exchange about it’s
merits, which has become all too apparent from the discussion thread of the
Fetzer review on amazon.com.

For the record here is her bio from the script that her cult works from: “Dr. Judy Wood earned a Ph.D. Degree from Virginia Tech and is a former professor of mechanical engineering. She has research expertise in experimental stress analysis, structural mechanics, deformation analysis, materials characterization and materials engineering science. Her research has involved testing materials, including complex-material systems, in the area of photomechanics, or the use of optical and image-analysis methods to determine physical properties of materials and measure how materials respond to forces placed on them. Her area of expertise involves interferometry.”

Whatever Judy Wood is, she is NOT a 9/11 Truther. She makes that clear. As their script says “The truth does not depend on who supports it. Truth is not a club or a matter of “opinion” or “belief”. Neither is truth a political or economic objective. Truth doesn’t have sides. The truth is singular and the truth is unifying. By reading Dr. Wood’s research and collection of evidence as compiled in her textbook the truth is known, so there is no need to “Re-investigate 9/11″. If you want unity, then seek the truth by reading her textbook.”

On January 5th, 2013 Pete Santilli interviewed Jim Fetzer about the events of 9/11. It appears that Santilli was trying to work himself into a lather and confront Fetzer about his suppressing Judy Wood’s “evidence.” Although what Judy Wood presents in her bookWhere Did the Towers Go? Evidence of Directed Free-Energy Technology on 9/11 cannot be classified as evidence.

As Ben Collet so adroitly points out in the discussion thread of Fetzer’s review of Wood’s book on Amazon.com: “In fact nothing in Dr. Wood’s book is evidence. They are facts, but they are not evidence. As Dr. Fetzer explained, facts are only evidence if they contribute to showing the truth or falsity of a theory or hypothesis. Since Dr. Wood says she has no theory or hypothesis, therefore, by definition, she has no evidence. So either stop claiming the book contains evidence, or else tell us what definition of the word “evidence” you are using – because it’s not the one used by everyone else.”

Hurricane Erin: Irrelevant to the Events of 9/11

The first item on Santilli’s script was hurricane Erin. However Wood never explains to us how Erin is relevant to the events of 9/11.

On drjudywood.com Andrew Johnson states: “One of the most striking pieces of the data presented is that from a set of magnetometers monitored by the University of Alaska. Several instruments show significant deviations from “background” or “normal” readings as the events of 9/11 were unfolding. A further selection of this data is presented in relation to variations during the hurricane seasons of 2001, 2004 and 2005. A later part of the study examines some of the data relating to patterns of earthquakes in 2008 and possibly associated unusual weather patterns, which may be related to secret or partially disclosed environmental modification technology (such as HAARP). However, the study does not establish any clear links between HAARP and the events in New York on 9/11.

The National Hurricane Center’s website statesA few hours later, the eye of the hurricane passed within about 90 n mi east-northeast of Bermuda, which was Erin’s point of closest approach to the island. After brushing Bermuda, the hurricane continued to move mainly toward the north-northwest. On 10 September, Erin began to weaken, however the weakening was slower than usual over the ensuing days, due in part to slightly warmer than normal waters over the western subtropical Atlantic. A series of short-wave troughs weakened the western portion of the Atlantic subtropical ridge. This caused the motion of the hurricane to turn toward the right, with a decrease in forward speed, on the 11th. Erin’s heading veered toward the east-northeast and east on the 12th. Then, a broad, amplifying mid- to upper-level trough over eastern Canada accelerated Erin toward the northeast. The center passed just east of Cape Race, Newfoundland at 0000 UTC, while the system was weakening to just below hurricane strength. Then, Erin lost its tropical characteristics. The extratropical storm accelerated north-northeastward and passed over southern Greenland on 16 September, and merged with high-latitude cyclonic flow over eastern Greenland on the 17th. There were no reports of damage or casualties associated with Erin.

From the Weatherwise Magazine websiteSeveral hundred miles out in the Atlantic, Hurricane Erin—the first Atlantic hurricane of the 2001 season—was weakening as it began to turn toward the north-northeast, away from the East Coast. Though it posed no threat to land, Erin had been producing large swells along local beaches and was one of the main headlines early that morning. In fact, The New York Times weather report on September 11 included a special “Focus” write-up on what it called “Hurricane Day,” explaining how in “9 out of 10 years since 1886, at least one tropical storm or hurricane has raged in the Atlantic on Sept. 11.”

“For those heading to an airport,” the 9/11 Commission report stated, “weather conditions could not have been better for a safe and pleasant journey.” The 8:51 a.m. temperature reading was 68°F at Central Park, 72°F at La Guardia, and 73°F at both JFK and Newark Airports.”

Erin caused no precipitation let alone physical damage to New York. Erin WAS reported in the New York Times weather section so it was NOT ignored in the media. A hurricane spinning out in the Atlantic happens 9 out of 10 years on September 11 so this was routine and hardly worthy of front page headlines. Wood fails to demonstrate HOW the hurricane was used to demolish the WTC buildings. The material on Wood’s website certainly is intended to lead a reader to believe that the hurricane played some role in the events of 9/11 but they DO NOT attempted to explain what that role is. How can we be accused of covering up evidence they don’t even present? One can conclude that they are using the hurricane as a distraction from what really happened to the WTC buildings.

Evidence for Mini-Nukes: Proof of Fission at the WTC

If the Hurricane didn’t have anything to do with the destruction of the WTC buildings then what did? Two government reports and a government IT article shed considerable light on this matter. First we will look at the dust and girder coating samples analyzed in the US Geological Survey report Environmental Studies of the World Trade Center Area After the September 11, 2001 Attack (Open-File Report 01-0429). Judy Wood and Andrew Johnson never make an attempt to explain the data in this report.

Jeff Prager has done extensive work with this data and we will use his analysis to help us understand the findings of this report. Jeff states: It is critical to remember that we follow over a dozen elements across just as many locations and these elements must be viewed as they interact together, not as separate elements. The elements we’re about to examine work together, as we should expect. Thus, one might expect to see the presence of uranium refuted. One might expect to see the presence of strontium or other elements refuted individually. Yet when the elements are studied together as they increase and decrease predictably across a dozen locations the outcome is clear. Fission occurred in NYC on 911.

People might argue that strontium and barium could be found in building debris and they would be correct however strontium and barium could never, under any circumstances, be found as building debris constituents in a demolition in these quantities. The levels never fall below 400ppm for Barium and they never drop below 700ppm for Strontium and they reach over 3000ppm for both of them at WTC01-16, Broadway and John Streets. The Coefficient of Correlation between the concentration of Barium and Strontium at the outdoor and indoor sampling locations is 0.99 to 2 decimal places (0.9897 to 4 decimal places). So we have a Correlation Coefficient between the concentration of Barium and the concentration of Strontium of 0.9897, or near perfect.

The maximum Correlation Coefficient that is mathematically possible is 1.0 and this would mean we have a perfect match between the two factors we’re examining and the data points would lie on a straight line with no variation between them. To obtain a Correlation Coefficient of 0.9897 with this number of measurements (14) around Lower Manhattan is very, very significant indeed.

What this means is that we can say that there’s a 99% correlation in the variation in the concentration between these two elements. They vary in lockstep; they vary together. When one element varies so does the other. We can state with absolute mathematical certainty that any change in the concentration of one of these elements, either the Barium or Strontium, is matched by the same change in the concentration of the other. Whatever process gave rise to the presence of either the Barium or the Strontium must have also produced the other as well. Fission is the only process that explains this.

The graph of Thorium versus Lithium including the Girder Coatings has exactly the same form as the graph showing Thorium versus Uranium, also including the Girder Coatings. Without the two Girder Coatings the correlation of Thorium to Lithium in the dust is completely linear. We therefore have compelling evidence that this fission pathway of Uranium to Thorium and Helium, with subsequent decay of the Helium into Lithium, has indeed taken place.

It is out of the question that all of these correlations which are the signature of a nuclear explosion could have occurred by chance. This is impossible. The presence of rare Trace elements such as Cerium, Yttrium and Lanthanum is enough to raise eyebrows in themselves, let alone in quantities of 50ppm to well over 100ppm. When the quantities then vary widely from place to place but still correlate with each other according to the relationships expected from nuclear fission, it is beyond ALL doubt that the variations in concentration are due to that same common process of nuclear fission. When we also find Barium and Strontium present, in absolutely astronomical concentrations of over 400ppm to over 3000ppm, varying from place to place but varying in lockstep and according to known nuclear relationships, the implications are of the utmost seriousness. Fission occurred in NYC on 911.

Ground Zero Temperatures Elevated for Six Months after 9/11

An article on the Government Computer News website Handheld app eased recovery tasks by Trudy Walsh September 09, 2002 states “Not only was this laborious for the firefighters, but the working conditions were hellish, said Greg Fuchek, vice president of sales for LinksPoint Inc. of Norwalk, Conn. For six months after Sept. 11, the ground temperature varied between 600 degrees Fahrenheit and 1,500 degrees, sometimes higher.

‘In the first few weeks, sometimes when a worker would pull a steel beam from the wreckage, the end of the beam would be dripping molten steel,’ Fuchek said.”

What fire can burn underground for six months? The only process that can explain this is fission. The temperatures stayed elevated until hundreds of dump truck loads of dirt had come and gone from Ground Zero and removed the nuclear material.

Proof of Fusion at the WTC

The next report we will look at is from the U.S. Department of Energy, Lawrence Livermore National Laboratory (2002) Study of Traces of Tritium at the World Trade Center (UCRL-JC-150445). Tritium is an extremely rare hydrogen isotope. Hydrogen-3 or 3H is known as tritium and contains one proton and two neutrons in its nucleus. It is radioactive, decaying into helium-3 through β− decay with a half-life of 12.32 years. Small amounts of tritium occur naturally because of the interaction of cosmic rays with atmospheric gases. Tritium has also been released during nuclear weapons tests. It is used in thermonuclear fusion weapons, as a tracer in isotope geochemistry, and specialized in self-powered lighting devices. The most common method of producing tritium is by bombarding a natural isotope of lithium, lithium-6, with neutrons in a nuclear reactor. The presence of tritium in large quantities is a telltale sign of a hydrogen bomb.

It is vitally important to correctly interpret the data in the DOE report. So to help us make sense of the DOE data Ed Ward breaks down what is meant by “traces of tritium” in the basement of WTC 6:

1. Trace definition as it applies to quantity: Occurring in extremely small amounts or in quantities less than a standard limit (In the case of tritium, this standard level would be 20 TUs – the high of quoted standard background levels.)http://www.thefreedictionary.com/trace

2. The stated values of tritium from the DOE report “Study of Traces of Tritium at the World Trade Center”. “A water sample from the WTC sewer, collected on 9/13/01, contained 0.164±0.074 (2ó) nCi/L (164 pCi/L +/- 74 pCi/L – takes 1,000 trillionths to = 1 billionth) of HTO. A split water sample, collected on 9/21/01 from the basement of WTC Building 6, contained 3.53±0.17 and 2.83±0.15 nCi/L ( 3,530.0 pCi/L +/- 170 pCi/L and 2,830 pCi/L +/- 150 pCi/L), respectively. https://e-reportsext.llnl.gov/pdf/241096.pdf Pico to Nano converter – http://www.unitconversion.org/prefixes/picos-to-nanos-conversion.html Nano to Pico converter – http://www.unit-conversion.info/metric.html

3. 1 TU = 3.231 pCi/L (trillionths per liter) or 0.003231 nCi/L (billionths per liter) –http://www.hps.org/publicinformation/ate/q2282.html – (My original TU calculations came out to 3.19 pCi/L, but I will gladly accept these referenced minimally higher values.http://www.clayandiron.com/news.jhtml?method=view&news.id=1022)

4. In 2001 normal background levels of Tritium are supposedly around 20 TUs (prior to nuclear testing in the 60′s, normal background tritium water levels were 5 to 10 TUs –http://www.hps.org/publicinformation/ate/q2282.html). However, groundwater studies show a significantly less water concentration: Groundwater age estimation using tritium only provides semi-quantitative, “ball park” values: · <0.8 TU indicates sub modern water (prior to 1950s) · 0.8 to 4 TU indicates a mix of sub modern and modern water · 5 to 15 TU indicates modern water (< 5 to 10 years) · 15 to 30 TU indicates some bomb tritiumhttp://www.grac.org/agedatinggroundwater.pdf  But, instead of “5 to 15 TU” (which would make the increase in background levels even higher), I will use 20 TUs as the 2001 environmental level to give all possible credibility to the lie of “Traces”.

5. Let’s calculate the proven referenced facts. Tritium level confirmed in the DOE report of traces of tritium = 3,530 pCi/L (+/- 170 pCi/L, but we will use the mean of 3,530 pCi/L). 3,530 pCi/L (the referenced lab value) divided by the background level of 20TUs (20 X 3.231 p (1 TU = 3.21 pCi/L) = 64.62 pCi/L as the high normal background/standard level. 3,530 divided by 64.62 pCi/L = 54.63 TIMES THE NORMAL BACKGROUND LEVEL. 3,530 pCi/L divided by 3.231 pCi/L (1 TU) = 1,092.54 TUs.

6. This is my ‘fave’ because lies tend to eat their young. Muon physicist Steven Jones calls 1,000 TUs “The graphs below show that hydrogen-bomb testing boosted tritium levels in rain by several orders of magnitude. (Ref.:http://www.science.uottawa.ca/~eih/ch7/7tritium.htm) –http://www.journalof911studies.com/letters/a/Hard-Evidence-Rebudiates-the-Hypothesis-that-Mini-Nukes-were-used-on-the-wtc-towers-by-steven-jones.pdf Yet, calls the EXACT SAME LEVELS quoted in nCi/L as “Traces” and “These results are well below the levels of concern to human exposure”. http://www.journalof911studies.com/letters/a/Hard-Evidence-Rebudiates-the-Hypothesis-that-Mini-Nukes-were-used-on-the-wtc-towers-by-steven-jones.pdf. Interesting isn’t it.

7. Thomas M. Semkowa, Ronald S. Hafnerc, Pravin P. Parekha, Gordon J. Wozniakd, Douglas K. Hainesa, Liaquat Husaina, Robert L. Rabune. Philip G. Williams and Steven Jones have all called over 1,000 TUs of Tritium, “Traces”. Even at the height of nuclear bomb testing 98% – after thousands of Megatons of nuclear testing – of the rainwater tests were 2,000 TUs or less. https://e-reports-ext.llnl.gov/pdf/241096.pdf

8. It is also important to note that the tritium present was diluted by at least some portion of 1 million liters of water accounting for BILLIONS of TUs.

Ed Ward’s Breakdown of the WTC Rain and Fire Hose Water, 4 Million Gallons of Dilution: http://groups.yahoo.com/group/EdWard-MD/message/136

WTC 6 = 1 acre (approx.)

WTC site = 16 acres. Rain = 4 million liters. 4/16 = 1/4 of a million liters deposits in WTC 6 in its 40 ft. (depth) by 120 ft. (diameter) crater.

WTC 6 was hot – see thermal images 2nd article on WTC Nukes.

Firemen = 12 million liters. Firemen would mostly be spraying the hot areas.

There are about 5 acres that gradually increase to maybe a total of 6 to 7 acres, but let’s be generous and say they sprayed 8 acres (this will lower the total amount of Tritium Units estimate).

8/16 = 1/2 of 12 million liters = 6 million liters spread over 8 acres = 3/4 of a million liters per acre.

Rain plus Firemen = 1 million liters in WTC 6 in the 40 ft. (depth) by 120 ft. (diameter) crater.

1 liter of the pooled water = 1,106 TUs X 1 million liters of water = 1.1066 BILLION TUs JUST IN WTC 6 (no other places were checked.)

This completely ignores 104 Million Liters (30 Million Gallons) pumped out of the bathtub and the drain water of 51 TUs. 120 million liters X 51 = 6.12 BILLION TUs.

This completely ignores the amount of Tritium in gas form that escapes into the atmosphere and gets massive dispersal.

Conclusions on Tritium

Tritium levels in the basement of WTC 6 were still 55 times greater than background 11 days after 9/11 and a million liters of rain and firehouse water had diluted the samples. Had the samples been collected before it rained twice and the fireman sprayed all of the water they could have potentially been above 6.12 billion TUs. That level would be equivalent to a leaking nuclear power plant (hot fusion). Wood offers no explanation for where the tritium came from. She has a graph in her book that shows the tritium levels were below EPA limits. Wood fails to explain HOW the tritium got there if not for nuclear bombs.

Synopsys of the WTC Mini-Nuke Theory

The basic tenants of the mini-nuke theory are that there were mini-nukes placed in the basements of the Twin Towers and buildings 6 and 7. There were also a series of mini-nukes placed in the core columns of the Twin Towers. The mini-nukes in WTC1 and 2 were configured to detonate from top to bottom to simulate a free fall collapse and to explode upward. This explains what is observed: a series of massive underground explosions precede the destruction of each tower, the buildings are destroyed from the top to bottom and the inside out and debris is ejected upward and outward. 90% of the debris from the Twin Towers destruction lands outside of the buildings’ footprint, destruction proceeds through the path of greatest resistance, 1/3 of the towers are completely vaporized, pyroclastic flow made up of a fine powder of gypsum, cement and steel covers Lower Manhattan.

Stairwell B

The Wood cult promotes the story of the North Tower survivors as proof nukes were not used. From the nymag.com websiteSixteen people survived inside the collapse of the World Trade Center, and they were all in Stairwell B of the North Tower, in the center of the building. The survivors were spread out between floors 22 and 1. A step or two slower meant death, but so, too, did a step or two faster. Captain Jay Jonas and five of his firefighters from Ladder Six, based in Chinatown, had been on the 27th floor of the North Tower when they heard a rumble, felt the staircase sway, watched as the lights flickered off and on. A captain from another company let Jonas know the cause of the disturbance: The South Tower had just collapsed.

“I’m pulling the plug,” Jonas said, and gave the order to evacuate. He didn’t tell his men why; they didn’t know that the South Tower was gone. “For me, that was the scariest point,” said Jonas. “I’m thinking, we’re not going to make it out.”

September 11 overran the usual defenses. Jonas and his men, finally freed from their stairwell, looked around at fires and flattened buildings. They thought they were witnessing a nuclear attack. “We usually show up at a chaotic situation, we make it better and we go home, almost every time,” says Jonas. “In the World Trade Center that really didn’t happen.” Well-disciplined emotions were suddenly impossible to contain.

Dustificiation

Wood denies that the buildings exploded. She believes that they somehow just “turned to dust” in a process known as “dustification.” This is patently absurd. The buildings clearly exploded. Below is a YouTube video of a Wood presentation. At 2:00 of the presentation she shows the North Tower EXPLODING and a mushroom cloud rising. And she denies nukes:

The buildings DID NOT TURN TO DUST IN PLACE! Indeed a 300 ton chunk of the North Tower was ejected 600 + feet into the Winter Garden:

300 ton chunk of debris smashes into the Winter Garden

The FEMA debris pattern map demonstrates that the buildings exploded. 90% of the debris landed outside of the buildings’ footprint:GW500H493

Underground explosions precede the destruction of each Tower:wtc1summary01

 precollapsenew

The Judy Wood bottom line: no explosives, no nukes, no thermite and no need to re-investigate 9/11 because she has already done the investigation. If that isn’t a gatekeeper then what is?

At the WTC the dust and water samples tell the true story of what happened: 9/11 was a nuclear event. There is a reason it’s called Ground Zero folks. The time has come to recognize Judy Wood for what she is: a disinfo agent. She is there merely to confuse and obfuscate. Her group is not interested in free and open debate. They don’t spend any time going after the folks who brought you 9/11. All of their time is spent plugging her book and attacking other researchers. Her purpose is to crush the 9/11 Truth Movement.

To that end they have brought in Pete Santilli to be their new attack dog. Neophyte Pete goes after veteran 9/11 researchers with religious zeal. You can see why he fits right in to Wood’s cult.

Judy Wood has done enough damage to the 9/11 research community.

If you really want to learn what happened on 9/11 get past the gatekeepers and go read the presentations of Jeff Prager, Jim Fetzer, Nick Kollerstrom, Barbara Honegger and Chuck Boldwyn here on my blog. Go read Dr. Ed Ward’s blog. Read the Anonymous Physicist’s blog and the Finnish Military Expert. And while you’re at it watch 9/11 Eyewitness:

So oder ähnlich gehen zur Zeit wieder scheinbar seriöse Email-Rundschreiben rum. Die Kontodaten sollen nochmals bestätigt werden, heißt es da. Logt man sich über die Weiterleitung in dieser Email(nicht von PayPal, sondern von Betrügern) ein, haben die Verbrecher vollen Zugang zu Ihrem PayPal Account.

Wieder einmal versuchen Internetbetrüger an die Daten von Internetnutzern zu gelangen. Und wieder wird dafür das Unternehmen “PayPal” missbraucht.

Internetuser bekommen im Moment (21.08.2014) diese E-Mail.

Im Betreff: “Bestätigen Sie bitte Ihre Konto Informationen”

image

Die E-Mail im Wortlaut:

Sehr geehrter Kunde,
wir haben ungewöhnliche Aktivitäten in Ihrem Konto festgestellt und haben Ihr Konto gesperrt.
Daher möchten wir Sie bitten, sich so bald wie möglich in Ihrem Konto anzumelden, um Ihre Identität zu bestätigen.
Um sicherzustellen, dass Sie der rechtmäßige Kontoinhaber sind, bitte wir Sie alle nötigen Informationen anzugeben.
Nachdem Sie alle Schritte durchgeführt haben, werden wir Ihr Konto innerhalb von 72 Stunden wiederherstellen.
Melden Sie sich hier an und beginnen Sie mit der Identitätsüberprüfung:
Kontoinformationen aktualiseren
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Security Team

Folgt ein User dem Hinweis in der E-Mail und klickt auf den Button, dann wird er auf die Seite “paypalkontoeinloggen” umgeleitet.

E-Mailadresse bereits eingetragen.

Damit das ganze neben der Optik noch realer wirkt, haben die Internetbetrüger die jeweilige E-Mailadresse bereits ausgefüllt.

image

Gibt hier ein User sein “PayPal” Passwort ein passieren zwei Dinge.

1.) Die Daten gelangen sofort an die Internetbetrüger und

2.) wird man auf diese Seite umgeleitet:

image

Dies sei nun angeblich eine “Sicherheitsmaßnahme” und der User soll nun dafür seine Kreditkartennummer uvm. noch zusätzlich eingeben.

Klar ist, dass auch diese Daten an die Betrüger übermittelt werden.

ZDDK-Hinweis!

Wenn sie so ein E-Mail bekommen, dann vergewissern sich ob dieses überhaupt von PayPal stammt. Wen sie sich nicht sicher sind, dann sende die komplette E-Mail zur Prüfung an PayPal direkt. Dafür steht die folgende E-Mailadresse zur Verfügung: spoof@paypal.com . Auch über die kostenlose Kundenservice Telefonnummer: 0800 723 45 00 kann man kontaktieren.

PayPal selbst sendet NIE UNAUFGEFORDERT solche E-Mails an seine Kunden.

PayPal selbst schreibt dazu Folgendes:

Wir achten stets darauf:

• Unsere Kunden mit dem in ihrem PayPal-Konto registrieren Vor- und Nachnamen oder dem Firmennamen anzusprechen

Wir werden niemals:

• E-Mails an “unsichtbare Empfänger” oder mehrere E-Mail-Adressen gleichzeitig senden
• Kunden dazu auffordern, durch Herunterladen eines Formulars oder einer Datei ein Problem zu beheben
• Kunden per E-Mail zur Verifizierung ihres Kontos durch Angabe von personenbezogenen Daten wie Name, Geburtsdatum, Führerschein oder Adresse auffordern
• Kunden per E-Mail zur Verifizierung ihres Kontos durch Angabe von Bankdaten wie Bankname, Bankleitzahl, Kontonummer oder PIN auffordern
• Kunden per E-Mail zur Verifizierung ihres Kontos durch Angabe von Kreditkartendaten wie Typ oder Nummer der Kreditkarte, Gültigkeitsdatum, Geldautomaten-PIN oder Kartenprüfnummer auffordern
• Kunden nach der vollständigen Kreditkartennummer fragen, ohne den Kartentyp und die letzten zwei Stellen der Kartennummer zu nennen
• Kunden nach der vollständigen Kontonummer fragen, ohne den Banknamen, den Kontotyp (Giro- oder Sparkonto) und die letzten zwei Stellen der Kontonummer zu nennen
• Kunden zum Beantworten ihrer Sicherheitsfragen auffordern, ohne die Sicherheitsfragen zu nennen
• Kunden dazu auffordern, einen Artikel zu versenden, eine Versandgebühr zu bezahlen, Geld über Western Union zu überweisen oder eine Nachverfolgungsnummer anzugeben, bevor die zugehörige eingehende Zahlung im Kontoauszug des Kunden aufscheint

Wenn Sie per E-Mail über Änderungen Ihres PayPal-Kontos informiert werden, sollten Sie sich als ersten Schritt in Ihr PayPal-Konto einloggen. Sofern die E-Mail echt ist, werden die darin genannten Änderungen auch in Ihrem Konto angezeigt. KLICKEN SIE IN E-MAILS NICHT AUF VERMEINTLICHE LINKS ZUR PAYPAL-WEBSITE. Geben Sie stattdessen in Ihrem Browser http://www.paypal.com ein und loggen Sie sich in Ihr Konto ein.

Was ist eine Phishing-E-Mail?

Vielleicht haben Sie schon einmal eine gefälschte E-Mail erhalten, die angeblich von PayPal oder einer anderen bekannten Organisation stammte.

Diese Form von Betrug wird als “Phishing” bezeichnet, da der Sender nach Ihren personenbezogenen Daten “fischt”. Dabei verfolgen die Betrüger das Ziel, den Nutzer über eine gefälschte Website oder eine vermeintliche Kundendienstnummer zur Preisgabe von sensiblen Daten oder Finanzinformationen zu verleiten.

Wenn Sie uns verdächtige E-Mails melden, werden alle relevanten Inhalte eingehend überprüft. Falls wir für unsere Untersuchung weitere Informationen brauchen, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung. Bei Fragen zu der verdächtigen E-Mail, die Sie uns melden wollen, möchten wir auf die Sicherheitstipps weiter oben verweisen.

Hilfe! Ich habe auf eine Phishing-E-Mail geantwortet!

Falls Sie aufgrund einer Phishing-E-Mail personenbezogene Daten preisgegeben haben oder vermuten, dass jemand unberechtigt auf Ihr Konto zugreift, sollten Sie umgehend Ihr Passwort und Ihre Sicherheitsfragen ändern.

Zusätzlich sollten Sie den Fall an PayPal melden, damit wir Sie unterstützen können.

1. Öffnen Sie ein neues Browserfenster und geben Sie in der Adresszeile http://www.paypal.com ein.
2. Loggen Sie sich ein.
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Wir möchten uns für Ihre Mitarbeit bedanken.

Jede E-Mail zählt. Durch Ihre Weiterleitung einer verdächtigen E-Mail anspoof@paypal.com haben Sie dazu beigetragen, sich selbst und andere vor Identitätsdiebstahl zu schützen.

Vielen Dank!

Ihr PayPal-Team

ÜberwachungsvideoÜberwachungsvideo

Derzeit wird in den Medien ein wahrer Affentanz um die Türkin Tugce Albayrak aufgeführt. Dabei ist alles etwas anders, als es uns erzählt wird.

Die Studentin soll zwei deutschen Mädchen bei einer Attacke von ausländischen Männern zu Hilfe gekommen und daraufhin zu Tode geprügelt worden sein. Dass die junge Frau erschlagen wurde, ist richtig, der Rest aber offenbar fragwürdig.

Wie auf dem Video (siehe unten) der Überwachungskamera mit etwas Mühe zu sehen ist, gibt es hier weit und breit keine deutschen Mädchen. Albayrak scheint viel mehr bei einer internen Streiterei zwischen die Schusslinie geraten zu sein. Es ist kein Zufall, dass diese gut orchestrierte Medienkampagne genau jetzt aufgeführt wird. Durch PEGIDA bekommt der Unmut des Volkes über die unbegrenzte Masseneinwanderung und Islamisierung eine laute Stimme, die nicht mehr länger medial totgeschwiegen werden kann. Durch diese zusammengelogene Propagandaaktion soll suggeriert werden: „Schaut her, nicht alle Moslems sind so. Diese Türkin ist für zwei deutsche Frauen gestorben.“ Nur leider ist daran nichts wahr.

Interner Streit im Ausländer-​Milieu

Das Video zeigt eine Szene der typischen „kulturellen Bereicherung“, wie sie mittlerweile in unseren Städten zu sehen ist. Ausländische Banden lungern auf einem Parkplatz herum. Proleten-​Autos werden vorgefahren. Es sind hauptsächlich Männer, die hier urbanen Raum okkupieren. Ihr Habitus ist der innerhalb dieses bildungsfernen Subproletariats übliche. Von den Medien wird dieser Typus gerne als „Macho“ bezeichnet. Doch ich finde das Wort falsch gewählt. Das italienische „Macho“ steht für „männlich“. Diese Jugendlichen wirken aber aus unserer Sicht eigentlich gar nicht besonders männlich sondern eher nur peinlich.

Ein Streit entsteht, in den sich offenbar einige Umstehende einmischen. Der Kampf geht los und Albayrak versucht scheinbar dazwischen zu gehen und wird dabei von einem Schlag getroffen. Bei einer solchen Situation unter Europäern hätte eine Frau sofort deeskalierend gewirkt. Hier wird ein wesentlicher Unterschied zwischen dem orientalischen und dem abendländischen Empfinden deutlich. Im Orient ist auch Gewalt gegen Frauen durchaus in Ordnung, bzw. wird in manchen Fällen sogar aus Gründen der „Ehre“ gefordert. Bei uns hingegen gehört es zur Ehre eines Mannes, Frauen zu beschützen und ihnen gegenüber galant zu sein. Solch unterschiedliche Kulturen können sich niemals vertragen.

Wut statt Betroffenheit

Die von den Ausländern belästigten deutschen Mädchen, denen Albayrak angeblich zu Hilfe geeilt ist, haben über zwei Wochen gebraucht, um von der ganzen Geschichte überhaupt etwas mitzubekommen. Das schöne Narrativ von der heldenhaften Türkin, die sich für Deutsche opferte, ist also gestorben und nichts als eine infame Lüge.

Hat mich die Geschichte „betroffen“ gemacht? Ich gestehe es gerne ein: Nein.„Betroffenheit“ ist sowieso bloß eine unsägliche Mode-​Vokabel des etablierten Gutmenschentums. Ausländergewalt und islamischer Terror sind mittlerweile so alltäglich, das man abstumpft. Wenn solche Ereignisse wirklich selten wären, könnten sie vielleicht noch schockieren, doch das sind sie nicht. Ich verwahre mich gegen den subtilen Totalitarismus, der uns die innersten Gefühle vorschreiben will. Der von mir gering geschätzte Bundespräsident Gauck soll sich seine larmoyanten Stehsätze behalten!

Warum wird der Fall Tugce zur Staatsaffäre?

Ich bin hier vor allem wütend darüber, dass dieses Ereignis zur Staatsaffäre erhoben wird, wohingegen all die anderen Fälle, in denen die Opfer Deutsche waren, professionell totgeschwiegen wurden oder sogar noch zu Nazi-​Vorwürfengegenüber dem Opfer und allen, die auf das Verbrechen hinwiesen, führten. Der deutsche Staat und seine rückgratlosen politischen Eliten verachten ihr eigenes Volk. Das macht mich wütend! Und mich macht hier besonders wütend, dass wir wieder einmal nach Strich und Faden belogen werden.

Die Medien bemühen sich normalerweise so wenig wie möglich über Ausländergewalt zu berichten. Hier jedoch wurde gezielt versucht eine Lügengeschichte aufzutischen, um Propaganda für Multikulti zu machen. Das ist nach hinten losgegangen. Die Ereignisse zeigen ganz genau, wie sehr diese Ideologie gescheitert ist.

Gerne wird momentan darauf hingewiesen, wie „gut integriert“ Albayrak angeblich gewesen sei, denn sie hat sich westlich gekleidet und war Studentin. Sich normal zu benehmen und eine Ausbildung zu machen, ist etwas, das eigentlich selbstverständlich sein sollte. Bei einer Türkin ist dies offenbar bereits ein Fall für das Bundesverdienstkreuz. Bildungs– und Berufsaufstiege ändern eben nichts daran, dass man zu einem anderen Volk gehört. Auch Albayrak hat sich offenbar primär in der islamischen Parallelgesellschaft bewegt. Das Foto von der Beerdigung spricht Bände. Unter all den Menschen sieht man keinen einzigen Europäer. Auf dem Sarg liegt ein arabisch beschriebenes Tuch. Im Vordergrund wird eine Türkei-​Flagge geschwenkt.

Von der Wut zur Tat

Es darf keine deutschen Helden geben. Alle nationalen Mythen, Symbole und Figuren hat man uns genommen. Wir dürfen nicht einmal mehr einen deutschenfeindlichen Mord betrauern. Ein Höhepunkt der staatlich vorgeschriebenen Identitätsaufgabe ist, dass man uns mittels einer Lügengeschichte eine türkische Heldin verordnen möchte.

Für mich sind momentan diejenigen die wahren Helden Deutschlands, die sich dafür entschieden haben die politisch nicht korrekte Wahrheit auszusprechen, obwohl sie genau wissen, dass sie damit ihre bürgerliche Existenz verlieren könnten. Aufrechte Männer wie Lutz Bachmann (PEGIDA), die sich all den persönlichen Anfeindungen aussetzen, um sich für Deutschland, für das Volk einzusetzen. Auf das Bundesverdienstkreuz wird er lange warten dürfen.

http://www.blauenarzisse.de/index.php/anstoss/item/5067-alles-nur-getuerkt

FILMINHALT
Wer möchte nicht den Aufbau des Universums entschlüsseln? In dem Meisterwerk des kanadischen Filmemachers, Musikers und Meditationslehrers Daniel Schmidt ist das Verständnis für das große Ganze greifbar nah. Wie kein anderer entführt er den Zuschauer in eine geheime Welt voller mystischer Symbole, die in allen Weltreligionen und Traditionen beschrieben werden. Die vier Abschnitte des Films widmen sich den Themen „Akasha“, „die Spirale“, „die Schlange & Lotusblüte“ sowie „Jenseits des Denkens“. Über diese universellen Kernthemen wird der Zuschauer in die Lage versetzt, sich mit der Quelle allen Seins zu verbinden. Der Film zeigt auf, dass in der Stille, im scheinbar leeren Raum, eine große Kraft verborgen liegt. Wenn der denkende Geist still ist, wird die Realität, jenseits aller Illusionen, sichtbar.

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Es lohnt sich, sich komplexen Themen von verschiedenen Seiten zu nähern. Zu diesen Themen gehören auch die Impfungen, allen voran gegen die Masern, die aktuell in den Medien mal wieder ihren großen Auftritt haben, weil es Menschen gibt, die Impfungen generell kritisch gegenüberstehen und so, so heißt es, die Allgemeinheit gefährden. Dabei, so heißt es weiter, gilt bei Impfungen längst: The science is settled. Soll heißen: Wir kennen alleZusammenhänge und wissen, dass Impfungen der Grund für den Rückgang vieler Erkrankungen, allen voran der Kinderkrankheiten, und deren Mortalität sind.
Nun, die Wahrheit dürfte indes ganz anders aussehen und man mag nicht glauben, was es mit den Lobeshymnen auf Impfungen wirklich auf sich hat. Das soll in diesem Dreiteiler zum Thema Impfen näher betrachtet werden, ganz ohne Verschwörungstheorien.

Wobei ich die Gelegenheit nutzen möchte, auf ein aktuelles Buch hinzuweisen, welches in der deutschen Ausgabe leider etwas verschwörerisch angehaucht daherkommt, bezogen auf die Wortwahl auf dem Cover. Der Originaltitel Dissolving illusions trifft es dagegen besser und wird dem Inhalt des Buches weitaus gerechter. Ein Inhalt, der alles übertrifft, was bisher auf dem deutschsprachigen Büchermarkt zum Impfthema erhältlich war, da hier das Impfen in einem zeitlichen Kontext betrachtet wird, der in den Medien leider gänzlich unberücksichtigt bleibt. Aber das kennt man ja zum Beispiel auch vom Klimawandel. Womit ich auch schon direkt beim eigentlichen Thema bin. Klimawandel ? Nein, Kontext.

Unser Körper ist auf eine ungestörte Kommunikation in allen Bereich angewiesen. Umso mehr, je mehr er sich in einem Kontext bewegt, der eine ungestörte Kommunikation mehr und mehr behindert. Gesellen sich aber zu Störungen im Außen noch Störungen im Innern des Körpers hinzu, wird eine ohnehin komplexe Geschichte obendrein auch noch ziemlich kompliziert, was ein idealer Nährboden für Probleme vielschichtiger Art ist, deren eigentlichen Ursachen immer schwieriger aufzudecken sind. Genau hier beginnt bereits das Dilemma mit den Impfungen, denn Impfungen, wie sie global und massenweise verabreicht werden, stören das Kontextverständnis des Körpers gleich auf dreifache Weise, nämlich zeitlich, örtlich und inhaltlich. Dazu ein paar Beispiele:

Man stelle sich vor, ein Ureinwohner aus den Tiefen des Amazonas taucht eines Tages vor den Pforten einer modernen Institution ( IPCCCDCIWF ) auf, welche es sich auf ihre Fahnen geschrieben hat, die Menschheit vor Katastrophen jeglicher Art zu bewahren, weshalb in diesem Institut zahlreiche Experten verschiedener Fachrichtungen versammelt sind. Besagter Ureinwohner, der eine Sprache spricht, die nur noch von 50 weiteren seiner Stammesmitglieder gesprochen wird, warnt nun, in seiner Sprache, die Mitglieder des Instituts vor einer nahenden Katastrophe. Er beschreibt Umstände, Folgen und die Herkunft der Katastrophe. Er gestikuliert wild, macht sonderbare Geräusche und auch sonst einen recht ungewöhnlichen Eindruck. Nun mag einer der Experten vielleicht ein paar Bruchstücke mit etwas Sinn füllen und sogar der Meinung sein, es ginge um ein Geschehen innerhalb der nächsten 5 Jahre. Jedoch ganz sicher sei er sich nicht. Was macht der Expertenrat ? Dem Eingeborenen, oder vielmehr der ”Übersetzung”, glauben und alles Mögliche versuchen, um seine Warnung besser zu verstehen ? Ausgerechnet jetzt, wo die roten Telefone des Instituts kaum mehr still stehen, weil aus aller Welt andere Experten anrufen und Belege für allerhand andere Probleme liefern ? Man wird den alten Mann fortschicken und sich wichtigeren, offensichtlicheren Dingen zuwenden. Vorgetragen von Menschen, die man auch versteht.

Der alte Mann steht in diesem Beispiel für das Impfen. Er präsentiert an einem Ort, welcher nicht seiner Natur entspricht, eine Nachricht, die nicht zu verstehen ist. Und auch die Bruchstücke, die, den Worten des Experten nach, einen zeitlichen Hinweis enthalten, werden falsch verstanden, weil die Eingeborenen keine Zeit in unserem Sinne verwenden. Doch selbst wenn sich alle Experten um die Nachricht kümmern und sich Computer ihrer Worte annehmen würden, käme niemals die eigentliche Aussage des alten Mannes dabei heraus, weil er ein Fremdkörper im Kontext des Instituts ist und bleibt, und seine Sprache einen Kontext abbildet, der den Experten, und ihren Computern, völlig fremd ist. Schließlich kam der Mann gar nicht um zu warnen …

Ein anderes Beispiel: Angenommen, man besucht ein ausverkauftes Konzert im größten Stadion der Welt. Wahnsinnsatmosphäre, Superstimmung, drei Stunden Ohrenschmaus und Gänsehaut pur. Man selbst mitten drin. Ein unvergessliches Ereignis. Mit Worten nicht zu beschreiben, nicht zu fotografieren und jede andere Form der Kopie ein Reinfall. Einzig das Original vermag zu überzeugen. Das dürfte Jedem einleuchten und auf der Hand liegen. Jede Kopie des Abends, egal, auf welchem Medium festgehalten, kommt nicht im Geringsten an ein selbst erlebte Konzertereignis heran und schafft eher andere Eindrücke des Konzerts, weil der Kontext des Konsums des Datenträgers ein anderer ist, als es der Kontext des Konzertes war. Erst recht, wenn man das Konzert nur als Kopie kennt und nicht anwesend war. Aber auch wenn man bei diesem Konzert selbst anwesend war und nun die Musik als CD hört oder das Konzert als DVD sieht, dann werden zwar Erinnerungen wach, aber die Kopie vermag nicht an das Original heranzukommen. Zumal man sich ja nun auch in einer anderen Gemütslage befindet, sich in einer anderen Umgebung aufhält, und jederzeit vorspulen kann, weil man noch etwas anderes zu erledigen hat, nebst vielen anderen Einflüssen.

Ein letztes Beispiel: Ein Augenzeuge des Holocaust schreibt ein Buch über seine schrecklichen Erfahrungen. Jahrzehnte später nimmt Jemand dieses Buch zur Hand, um einen Artikel über jene Zeit zu schreiben. Er weiß jedoch nicht, dass die Übersetzung des Buches sehr lieblos geschehen ist und viele Nuancen der bildhaften Sprache des Autors komplett verloren gegangen sind…  und damit viele Eindrücke, die in dieser Tiefe und Deutlichkeit noch von keinem Augenzeugen zuvor derart intensiv und eindringlich beschrieben worden sind. Trotzdem wird der Artikel zum Standardtext für Schulklassen, die sich mit dem Thema des Holocaust auseinandersetzen … ohne je auch nur eine Ahnung von den Qualen erspüren zu können, die der Autor des Buches am eigenen Körper durchlebt hat und die ihn sein Leben lang nicht mehr losgelassen haben.

Was hat das nun alles mit Impfungen zu tun, fragen sich jetzt Experten und alle anderen Befürworter von Impfungen und all Jene, die einen Impfzwang für absolut notwendig erachten ?!

Impfungen geschehen dort, wo die simulierte Infektion auf natürlichem Wege nicht ihren Anfang nehmen würde, nämlich in einem Muskel. Impfungen finden zu einer Zeit statt, die in einem anderen Kontext zu dem steht, was von Natur aus geschieht. Impfungen bringen Substanzen und Bestandteile in den Körper, die es in dieser Form, geschweige denn in dieser Kombination, nicht von Natur aus gibt. Impfungen entsprechen somit dem alten Eingeborenen, dem Datenträger des Konzertmitschnitts und dem Artikel über den Holocaust. Warum ?

An der Infektion des Körpers mit jenen Krankheiten, gegen die geimpft wird, allen voran den Kinderkrankheiten, sind maßgeblich die Schleimhäute von Hals, Nasen und Rachen beteiligt. Dort finden sich 95 Prozent der Immunantwort auf die Infektion. Eine Infektion, die stattfindett, weil der Kontext, in welchem sich der Körper bewegt, ein dynamisches Geschehen ist, aufgrund vieler verschiedener Umstände und Verbindungen. Auf die Folge dieser Dynamik reagiert der Körper innerhalb seines Verständnisses des Kontextes. Mittels Immunantwort, die auf den Schleimhäuten anders verläuft als im Muskelgewebe bzw. im Blut. Wozu gehört, dass der Körper unmittelbar auf den aktuellen Stand der Dynamik reagieren muss, und Informationen aus erster Hand benötigt, sprich, im Original, und dort seine Antwort konzentriert, wo der Kontakt stattgefunden hat. Nur so sind Missverständnisse vermeidbar und können die Reaktionen dergestalt ausfallen, dass der Körper mit allen ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Notwendigkeit einer Antwort nachkommen kann. In einer Form, die dem Kontext entspricht und sich nahtlos in die Dynamik einfügt. Andernfalls bekommt der Körper ein falsches Bild vom Kontext und richtet sich auch zukünftig danach.

Dieses falsche Bild geschieht, wenn in einen Muskel geimpft wird. Einem Ort, der fern der Schleimhäute sitzt und wo nur eine 5 prozentige Immunantwort zustandekommen kann, weil der Großteil der Immunantwort von diesem Geschehen gar keinen Wind bekommt, weshalb es nicht zu jenen Reaktionen kommt, die auf natürlichem Wege geschehen. Allen voran Fieber. Dass dieser Umstand Folgen haben muss, die nicht vorhersehbar sind, weil die Dynamik des Lebens sich fortwährend ändert und sich Kontexte an den Verlauf dieser Dynamik anpassen müssen, damit das Leben im Ganzen überhaupt so eingespielt ”funktionieren” kann, wie es geschieht, dürfte offensichtlich sein. Ist es aber, nicht minder, offensichtlich nicht, denn sonst gäbe es keine alljährlichen Impfdiskussionen.

Wenn nun aber Impfstoffe über Nasenspray verabreicht werden könnten, woran die Forschung schon länger forscht, dann kämen wir dem Original doch näher, oder ? Zwar wäre dann der örtliche Kontext hergestellt, doch verbleiben noch die Aushebelung des zeitlichen und des inhaltlichen Kontextes. Kämen die Experten des Institutes zum alten Mann in den Amazonas, würde sich nichts an den Missverständnissen und dem Unverständnis im Allgemeinen ändern. Und das Konzert von CD oder als mp3 direkt vor Ort, aber zu einer anderen Zeit, vielleicht eine Woche später, zu hören, ändert auch nichts an den fehlenden Eindrücken, erst recht, wenn dann wieder Fußball im Stadion gespielt wird. Gleiches gilt für den Schreiber des Artikels über den Holocaust. Den Ort des Schreckens als Unbeteiligter Jahrzehnte später aufzusuchen, mag seine Wirkung nicht verfehlen, aber es ist eine andere, der man zudem jederzeit wieder entgehen kann.

Gäbe es keinen zeitlichen, örtlichen und inhaltlichen Kontext, dann wäre keine Kommunikation in keiner Sprache möglich. Insbesondere auch unser Immunsystem nicht, spielen diese Kontexte doch die wesentliche Rolle, damit unser Körper nicht allergisch auf Ungereimtheiten reagiert. Zum Beispiel auf natürliche Stoffe, die ihm in der Vergangenheit gänzlich vertraut waren, sprich, im Einklang mit jenem Kontext, in dem der Körper sich durch seine Lebensgeschichte bewegte.
Aber, mag man jetzt einwerfen, Impfen funktioniert doch, egal, wie es um welchen Kontext auch immer steht, spricht doch der sogenannte Titer, als Immunantwort, seinerseits eine deutliche und unmissverständliche Sprache. Hier nimmt das Dilemma mit den Impfungen seinen Lauf … wie im zweiten Teil offensichtlich werden wird …

To be continued!

Gefunden auf dem Blog des lieben Honigmannes

Quelle: http://faszinationmensch.com/2015/02/27/impfen-wo-liegt-das-problem-ganz-woanders/

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Möchte man ergründen, woher die Wissenschaft ihre Beweise bezieht oder bezogen hat, um ihre jeweiligen Behauptungen zu belegen, dann muß man dort hingehen, wo behauptet wird, daß dort die Beweise zu finden sind. Seit es den Buchdruck gibt, war es kein Problem mehr, Erkenntnisse für jedermann nachvollziehbar zu machen. Ohne daß die Möglichkeit bestand, beim Kopieren – früher beim Abschreiben – nachträg­lich zu manipulieren. Es gilt das geschriebene Wort und weil es an vielen Stellen gleich­zeitig abgelegt worden ist, gilt dies als verbindlich.
Findet man Beweise, dann ist es gut; findet man sie nicht; dann muß man versuchen, herauszufinden warum? Z.B. ist am 9. März 1995 zum ersten Mal in der noch jungen Geschichte von »AIDS« bewiesen geworden, daß die verantwortliche Behörde der Deutschen Bundesregierung, das auch fürs Impfen zuständige Robert-Koch-Institut in Berlin weiß, daß es keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus »HIV« gibt. Dies wurde am 15. Januar 2001 nun sogar auch noch richterlich bestätigt. Abschließend durch den Deutschen Bundestag, dann am 17. Mai 2001 in einer eigenen Drucksache. Damit war das Vorstellungsmodell – man nennt das Hypothese – einer infektiösen Immunschwäche »AIDS« widerlegt worden. Es ist dabei sogar klar geworden, daß es bei »AIDS« von Anfang an keinen berechtigten, also nachvollziehbaren Grund gab, eine Übertragbarkeit durch eine übertragbare, krankmachende Mikrobe, ein infekti­öses Agens wie es die Wissenschaft exakt formuliert, z.B ein »Virus«, zu vermuten. Warum also wurde so etwas behauptet? Warum macht da »alle Welt« mit? Muß es nicht doch so sein, denn ein Irrtum kann bei so vielen Beteiligten doch gar nicht mög­lich sein? Alle Welt »impft« doch, und dank der Wissenschaft verstehen wir jetzt sogar das »Immunsystem« und verstehen, wie sich der Körper vor »Feinden« schützt. Wo es viel Erregung, Fieber, Hautausschläge etc., also Krankheit gibt, muß es doch »Erre­ger« geben? Und außerdem kann nicht sein, was nicht sein darf! Was würde das denn bedeuten?
Vorsicht also vor Falschfahrern im heutigen Gesundheitswesen!? Falschmeldung: Tau­sende?! Also alles »Falschfahrer« bis auf wenige? Warum? Wer regelt den Verkehr? Was und wo sind die Regeln definiert? Wer sind die Verantwortlichen, wer die Trittbrettfah­rer, wer die Dummen, wer die Opfer – falls dem so sein sollte?
Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie selbst erfahren haben, daß Ihnen Beweise zum »Impfen«, zu ganz konkreten »Erregern« von Krankheiten, gegen die Sie sich und Ihre Kinder impfen lassen sollen, schlichtweg verweigert werden. Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie sogar vom Bundesministerium für Gesundheit einen unglaubbaren Brief bekommen haben, mit der erschreckenden Mitteilung, daß das BfG nicht in der Lage ist, wissenschaftliche Erkenntnisse zum »Impfen« darzu­legen. Dies obwohl Sie ja gerade deswegen an das BfG geschrieben haben, weil Sie von den Gesundheitsämtern auf die dem BfG unterstellten und zuständigen Institute verwiesen wurden, und diese Ihnen dann partout keine Antwort auf ganz konkret gestellte Fragen gegeben haben. Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie ein ver­antwortungsvoller Mensch sind, der seine Pflichten und Rechte kennt und sich des­wegen auch bei den zuständigen Parlamenten auf Landes- und Bundesebene darüber beschwert hat.
Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie nun definitiv wissen wollen, ob Sie ein Risiko eingehen, wenn Sie sich nicht impfen, oder ob Sie das Risiko eines »Impfscha­dens« eingehen sollen, wenn Sie sich impfen? Oder Sie halten das Buch in Ihren Hän­den, weil Sie von diesem Vorgehen engagierter Frauen, Mütter und Großmütter in Deutschland und Österreich gehört haben oder es auf dem Internet unter »www.klein-klein-aktion.de« gesehen und verfolgt haben. Und jetzt wissen wollen, ob und warum denn geimpft werden soll, und warum sich die zuständigen Behörden und mittler­weile schon die Politik konsequent weigern zu benennen, wo denn in der wissenschaft­lichen Literatur die Beweise über die »Erreger« sind. Ist das ganze ein Irrtum oder Betrug? Und falls ja – seit wann wissen die zuständigen Behörden und »Wissenschaft­ler« davon?
Um das zu ergründen muß man, der Dringlichkeit und der Verantwortung entspre­chend, die man nun damit trägt, in die Zeit zurückgehen, in der das ganze angefangen hat. Und dann wieder zurück ins 20. Jahrhundert, auf den »jeweiligen Stand der For­schung und Technik«, wie es das Gesetz zur Regelung des »Impfens« eben vorsieht, also in die Elektronenmikroskopie und die Biochemie. Man muß, um verstehen und nachvollziehen zu können, ob und seit wann »Impfen« Irrtum oder Betrug ist, nicht nur zurück zu »Adam und Eva« des »Impfens« gehen, sondern auch versuchen zu verstehen, wie man damals dachte, um entscheiden zu können: Irrtum oder Betrug? Man muß also nicht nur in das 19. Jahrhundert zurückgehen, von dem behauptet wird, daß dort die »wissenschaftlichen« Grundlagen des »Impfens« gelegt worden sind und nicht nur in das 18. Jahrhundert zurückgehen, in dem die damalige Wissenschaft, die Schulmedizin und der Staat selbst davon ausgingen, daß Krankheiten durch Mangeler­nährung, Gifte – vor allem von verdorbenen Speisen und vergiftetem Wasser – verur­sacht werden. Man muß zurückgehen in die Zeit, als zum ersten Mal behauptet wurde, daß geimpft wurde, ins Jahr 1796. Und in die Zeit, als es zum ersten Mal möglich wurde, sogenannte Mikroben, Bakterien und Mikropilze – mit dem Lichtmikroskop -sichtbar zu machen, und durch Experimente deren Fähigkeiten und Aufgaben zu ergründen, zu erforschen, zu belegen; also Wissenschaft zu betreiben. Ins 17. Jahrhun­dert!
Im Siebzehnten Jahrhundert stand ab dem Jahr 1661 der medizinischen Forschung das Lichtmikroskop zur Verfügung und beflügelte ganz entscheidend die Einsichten ins Leben. Es ist erstaunlich, wie nahe die verschiedenen Forscher sich dem Erkennen von fundamentalen Lebensvorgängen genähert haben. Man dachte damals im Denk­system, dem sogenannten Paradigma, des statischen Gleichgewichts. Die Wissenschaft braucht Paradigmen, Denksysteme, um Modelle entwickeln zu können. Um so Leben besser verstehen und »Krankheit« besser behandeln zu können. Man dachte im Para­digma des stabilen Gleichgewichts, daß Leben immer gleich sei und immer nur aus schon bestehendem Leben hervorgeht. Daß Leben von Gott erschaffen wurde und bestimmte Bedingungen benötigt, um existieren zu können. Es war eine sehr frucht­bare Zeit. Junge Studenten der Medizin waren damals sehr flexibel und wanderten kreuz und quer durch die Welt, um bei den Forschern zu lernen, die Wichtiges und Neues entdeckt haben. Man diskutierte und publizierte viel.
Man versuchte durch vielzählige Experimente, deren Resultate man publizierte, zu überzeugen. Normal war, daß man voneinander lernte und so zu tieferer Erkenntnis vorstieß. Dogmen, die wie heute die ganze Medizin und Biologie dominierten, z. B. das »Zentrale Dogma der Molekularen Genetik« (seit 1956) oder das heute ausschließlich gelehrte Dogma der »Infektionshypothese« gab es damals nicht. Heute die Anhänger der »statischen Anschauung des Lebens« (Leben ist und kann nur aus sich selbst her­aus entstehen) als »Mechanisten« zu diffamieren, oder später die der »Veränderbarkeit des Lebens und der Spontanerzeugung des Lebens« als »Vitalisten«, ist absolut unzu­lässig und geschieht mit der ausschließlichen Absicht, die heutigen Dogmen zu recht­fertigen.
Zumal die »Mechanisten« alsbald bewiesen haben, daß aus sterilen Lösungen kein neues Leben entstehen kann, als sie die Bakterien und die Keime des Lebens – Samen­fäden (die Eizelle der Frau wurde von der Medizin allerdings noch 200 Jahre lang ignoriert) – unter dem Mikroskop entdeckten. Die »Vitalisten« aber ebenso beweisen konnten, daß Leben sich verändert. Da der Samenfaden ja anders aussieht als der fer­tige Mensch und da in den Samenfäden nicht der »Homolukus«, der fertige Mensch zu sehen war. So befruchteten sich diese beiden Denksysteme und führten zu immer tieferer Einsicht in das Leben, von denen ein heutiger Medizinstudent nicht einmal zu träumen gedenkt. Recht hatte der, der in der Praxis, im Versuch, im täglichen Leben mit seinen Erkenntnissen Erfolg hatte und seine Vorstellungen, seine Hypothe­sen praktisch beweisen konnte.
Es war ganz normal und anders nicht vorstellbar, daß die Experimente und Beweise unter öffentlicher Anteilnahme und, das ist ein wesentliches Kriterium für Wissen­schaft, auch für jedermann nachvollziehbar vorgetragen wurden. Um Betrug vorzu­beugen. Es war auch die Zeit, wie wir wissen, als der Staat begann, ein öffentliches Gesundheitswesen aufzubauen und die Ausbildung der Mediziner zu organisieren. Und begann, systematisch Forscher zu bezahlen und medizinische Fakultäten aufzu­bauen. Und wenn man da Geld wollte um zu forschen, mußte man zuerst beweisen, daß man etwas vorzuweisen hatte. Nicht so wie heute, wo die »Forscher« behaupten, daß sie noch viel mehr Geld brauchen, um ihre Hypothesen vielleicht in 20 Jahren zu belegen.
Später, im 19. Jahrhundert war aber die Zeit, als die Kirche sehr froh war, daß nun bewiesen war, daß Leben nicht spontan entstehen kann und sich auf die Seite der Politik stellte, die plötzlich begann, einige »Wissenschaftler« zu finanzieren, die trotz aller gegenteiligen Resultate ihrer Experimente behaupteten, daß Krankheiten durch Mikroben »übertragbar« sind. Die »Feuerwehr« nun also für den Brand verantwort­lich sein soll! Für die Kirche stand nämlich schon lange fest, daß wer krank ist, gesün­digt hat und über ihn die gerechte Strafe Gottes gekommen sei, und deutete die Bibel um. Seit dieser Zeit wurden diese Art von »Wissenschaftler«, die behaupteten, daß Krankheiten »übertragbar« sind, obwohl sie das Gegenteil bewiesen haben, als »Kon-tagionisten« bezeichnet. Und zusätzlich zur Politik von Kirchen und kirchennahen Sponsoren unterstützt wurden, was nicht unbedeutend war und wesentlich zum Ver­hängnis beigetragen hat. Die damalige Schulmedizin hat es nicht geschafft, gegen diese Allianz das Oberwasser zu behalten, obwohl durch wackere Selbstversuche gezeigt wurde, daß Bakterien, die für Krankheiten verantwortlich gemacht wurden, nicht in der Lage sind, Krankheit auszulösen.
So wundert es auch nicht, daß eine 1796 durch den Engländer Edward Jenner durch­geführte Variation der Schröpfmethode, damals eine weit verbreitete Methode, heute als die erste »Impfung« bezeichnet wurde. Die nicht nur bei seinem Sohn, der daran starb, sondern auch bei vielen anderen die Gesundheit wesentlich beeinträchtigte. Aus dem Paradigma der Zeit leitete sich auch das Denken in Entspechungen ab und die Methode der Behandlung von Gleichem mit Gleichen, dem Ausleiten und Einführen von allen möglichen Substanzen und Extrakten bis hin zu Giften und Schwermetal­len. Und es sei daran erinnert, daß sich das Denken Hahnemanns und die Erfindung der Homöopathie daraus ableitete. Es ist ein unglaublich plumper und unverschäm­ter Werbetrick, daß heute behauptet wird, daß Jenner damals »bewiesen« hätte, einen achtjährigen Jungen mittels »Kuhpocken« gegen die »Menschenpocken« immunisiert zu haben. Die historischen Aufzeichnungen geben nichts dergleichen her. Aber noch weniger faßbar ist, daß in der heutigen Wissenschaftsliteratur verschwie­gen wird, daß 1793 in Amerika, das damals tolerant und viel weniger durch die Kir­che beeinflußt war als Europa, ganz klar bewiesen wurde, daß »Seuchen«, also das ver­mehrte Auftreten von Krankheiten, nicht durch Mikroben verursacht werden können! Sondern durch Fäkalien, »Leichengift« (besonders Tierleichen, die bei Dürren und Mißernten immer zuerst verendeten, da sie dann nicht mehr gefüttert und gewässert wurden!) im Wasser und verdorbene Lebensmittel verursacht werden. Die Symptome der Erkrankungen, verursacht durch Nitrate/Nitrite im Wasser und Fäulnisgifte ver­dorbener Lebensmittel (der Kühlschrank war noch nicht erfunden!) sind Fieber, Kopf­weh, Hautrötungen, Hautausschläge ( = Pocken), Hautblutungen, innere Blutungen ( = schwarzes Erbrechen!), Durchfall, blutiger Durchfall etc. und Leberentzündung: Hepatitis. Je nach Art und Grad der Vergiftungen werden die Haut und die Augen dabei mehr oder weniger gelb, zeigen sich äußerlich wie innerlich rote, dann blaue und schwarze Flecken und Beulen, und der Betroffene kann sich mehr oder weniger schnell wieder erholen, wenn er wieder sauberes Wasser und vollwertige Ernährung bekommt. Die Symptome verschiedenster Vergiftungen wurden und werden ganz unterschiedlich benannt: als Malaria (schlechte Luft!), Gelbfieber, Pocken, Pest, AIDS, Hepatitis etc.
Es ist nicht nur nicht glaubbar, sondern schlichter Betrug, daß diese Tatsachenzusam­menhänge, die damals schon bekannt waren, heute ignoriert und verleumdet werden. Nachlesen kann man in den heutigen Lehrbüchern nur, daß es 1793 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania eine verheerende »Gelbfieber-Epidemie« gegeben hätte. Und damals ein heftiger Streit zwischen »Kontagionisten« und den als »Anti-kontagionisten« diffamierten Ärzte gegeben hätte. Nichts dergleichen ist wahr und belegbar! Das Gegenteil ist der Fall, wie man in der Literatur der damaligen Zeit, und der Literatur bis zum zweiten Weltkrieg überall nachlesen konnte. Danach domi­nierte, wie wir noch sehen werden politisch bedingt, die »Infektionshypothese« in allen Lebensbereichen.
So auch in den Schul-, Geschichts- und Lehrbüchern. Dort findet man nichts als Ver­leumdung über diese »Seuche« und der daran beteiligten Ärzte, und nur die wider­legte Behauptung, daß »Gelbfieber« übertragbar sei, und die bis heute unbewiesene Behauptung, daß das »Gelbfieber-Virus« im 20. Jahrhundert isoliert und charakteri­siert worden sei. Wenn man also nach dem »Gelbfieber-Virus« fragt, wo denn im 20. Jahrhundert, mit den Techniken des 20. Jahrhunderts, der Elektronenmikroskopie und der Biochemie, bewiesen wurde, daß es diese »Virus« gibt, dann kann nieman­dem auch nur eine einzige Publikation genannt werden. Die »Spezialisten« laufen vor einem weg wie kleine Kinder, die furchtbar Angst haben, wenn man sie nach Bewei­sen für das »Virus« fragt. Bis heute wurde nirgendwo ein Foto des »Gelbfieber-Virus« publiziert, geschweige denn eine biochemische Charakterisierung des »Virus«. In der Literatur bis vor dem Zweiten Weltkrieg findet man dann alle Details, wie sie auch 1793 wissenschaftlich und sonstwo publiziert worden sind. Die heute als »Anti-kontagionisten« verleumdeten Ärzte entpuppen sich als der berühmteste Arzt des 18. Jahrhunderts und Begründer der klinischen Medizin, Benjamin Rush (1745-1813) und seine Mitarbeiter! Er studierte in Europa und wurde 1768 in Edinburgh (Schott­land) promoviert. Berühmt geworden ist er nicht nur durch seine Aufklärung und Pro­phylaxe besagter »Gelbfieber-Epidemie« in Philadelphia, sondern durch seine Arbei­ten über die Zusammenhänge zwischen Zahnkrankheiten und Rheuma und seine Hil­festellungen bei Alkoholismus. Er war Medizinprofessor an der Universität des Bun­desstaates. Er war der beliebteste Professor seiner Zeit, die Studenten pilgerten aus allen Teilen der Welt zu ihm.
Durch die Erkenntnisse über die Bedeutung des sauberen Wassers und die Gefährlich­keit der Gifte darin und besonders der Gifte in verdorbenen Lebensmitteln, warnte er vor den Folgen der unsäglichen Lebensbedingungen der Menschen in der Stadt und sagte voraus, daß unter den zur Zeit vorherrschenden Bedingungen noch viel mehr Menschen die oben genannte Symptome entwickeln werden und noch mehr an den Vergiftungen sterben werden. Und er behandelte Betroffene, mit denen er dauernd im engsten Kontakt war, mit den klassischen Methoden der damaligen Schulmedizin. Sein Kollege, der Arzt Nathaniel Potter, führte Selbstversuche durch, die bewiesen haben, daß das »Gelbfieber« nicht ansteckend ist. Schauen Sie selbst in den Geschichts­büchern nach, warum die Situation in Philadelphia in dieser Zeit so war wie sie war! Heute wird gelogen, daß sich die Balken biegen und behauptet, daß die »Gelbfieber-Epidemie« aus dem Nichts heraus die Stadt heimgesucht hätte. Und daß die Haus­mücke – Aedes Aegypti – das im 20. Jahrhundert postulierte »Gelbfieber-Virus«, wel­ches in den Tropen die Tropenkrankheit »Gelbfieber« auslösen soll, über den Schiffs­verkehr mit Afrika und Südamerika nach Amerika und Europa »eingeschleppt« haben soll.
Die zu jeder Zeit widerlegten Behauptungen, daß sich Krankheiten, bedingt durch sich schnell verbreitende »Erreger«, »seuchenartig« ausbreiten können, wurden gezielt durch den Deutschen und Französischem Staat als Politik der Angsterzeugung einge­setzt. Und sie wurden u. a. benutzt, um Angst vor dem Gegner im Kriege zu schüren und zu rechtfertigen, warum man Gefangene – nicht nur Kriegsgefangene – in Isolier­stationen unter »Quarantäne« stellen muß! In der BRD wurde zum 1. Januar 2001 das Bundesseuchengesetz »novelliert«, das 26 Situationen beschreibt, in der die »Infekto-logen« in den Gesundheitsämtern des Landes und des Bundes Ausgangssperren, Qua­rantäne, Verhaftungen etc. pp. »verfügen« dürfen, wenn es »begründeten Verdacht« auf »gefährlich werden könnende« neue und alte »Erreger« geben sollte. Also das Grundgesetz, das uns schützen soll, aufhebt. Die »MKS-Seuche« zu Beginn des Jahres 2001 war nur eine kleine Trockenübung, das neue Gesetz in der Praxis zu erproben. Das »MKS-Virus» ist nämlich auch eine Erfindung der Deutschen aus dem Jahre 1898. Ich habe alle Wetten gewonnen, daß es in Deutschland keinen »bestätigten« »MKS«-Fall geben wird!
Zurück nun ins 19. Jahrhundert. Ein Jahrhundert der Kriege und des kriegerischen Denkens, das fortan auch das Denken der nun voll und ganz staatlich gestützten »Wissenschaft« der »Seuchenmedizin« dominieren wird. 1875 war es den Engländern gelungen, den Suezkanal unter ihre vollständige Kontrolle zu bringen. Damit hatten sie erhebliche Handelsvorteile, die den Kontinentalmächten Europas mehr als nur ein Dorn im Auge waren. Es wurde, um die Handelsvorteile Englands einzuschrän­ken, damit gedroht, »Quarantäne« auf englische Schiffe und Produkte zu verhängen, um die Schiffahrt durch das Mittelmeer hindurch und den Handel zu blockieren. Ver­schlimmert wurde die Situation, als England den drastisch verkürzten Reiseweg in seine Kolonie auch noch ausnutzte, um von dort Truppen heranzuholen, mit denen Ägypten 1882 faktisch zu einer Kolonie Englands gemacht wurde. Die von den nun als »Lokalisten« verleumdeten Ärzten vorhergesagten »Cholera-Ausbrüche« in den Gefan­genenlagern wurden benutzt, um die angedrohte »Quarantäne« politisch durchsetzen zu können. Doch die »Lokalisten«, darunter der berühmte deutsche Arzt Max von Pet-tenkofer und der berühmteste Mikrobiologe seines Landes, der Österreicher Edward Emanuel Klein, bewiesen, daß »Cholera« nicht übertragbar ist, und daß es letztend­lich an den Fäkalien im Wasser liegt, daß Menschen z. T. lebensgefährliche Durchfälle bekommen.
Also wurde Robert Koch von der deutschen Regierung nach Ägypten beordert, um dort zu beweisen, daß »Cholera« übertragbar ist. Resultat: Negativ! Er konnte nur beweisen, daß es nicht möglich ist, Cholera zu übertragen. Also wurde er nach Kal­kutta beordert, um dort das Gleiche zu tun. Resulat: Negativ. Er hatte wieder nur beweisen können, daß »Cholera« nicht übertragbar ist. Der Öffentlichkeit wurde aber nur berichtet, daß »Cholera« übertragbar sei und von den Engländern aus Indien nach Europa eingeschleppt werden könnte. Da die Engländer schon lange zuvor aufgezeigt hatten, daß Krankheiten u.a. durch lokale Wetter-, Wasser-, Boden-, Ernährungs- und andere Umstände bedingt sind, und als seit 1866, nachdem der Ausbau des Kläranla­gensystems in den Großstädten abgeschlossen war, keine »Cholera-Epidemie« mehr auftrat, verlief die Sache im Sand. Qurantäne-Maßnahmen wurden den Engländern deswegen nie auferlegt. Nachzulesen in Mario Ogawa’s Aufsatz »Uneasy Bedfellows: Science and Politics in the Refutation of Koch’s Bacterial Theory of Cholera« (Unglei­che Spießgesellen: Wissenschaft und Politik in der Widerlegung der Koch’schen Theo­rie der Bakterien-Theorie von Cholera) im »Bulletin of the History of Medicine« Band 74, Dezember 2000, und im geisteswissenschaftlichen Teil (sic!) der Frankfurter Allge­meinen Zeitung (FAZ) vom 31. Januar 2001.
Damit waren die Weichen gestellt und von da an gab es in der »Staatlichen Wis­senschaft« nur noch ein Denksystem über Krankheiten, nämlich das des Krieges. Das Kampf-Paradigma zur Erklärung von Krankheiten war geboren und dominierte von dort an, bis heute das Reden und »Erklären« von Krankheiten. Die Deutschen hatten schnell gelernt und fortan wurden »indirekte« Beweise »offiziell« akzeptiert, um Krankheiten zu erklären. Man muß sich in Erinnerung rufen, daß Deutschland damals die Welt »wissenschaftlich« dominierte. Und daß in Deutschland 1884 die Berliner-Konferenz stattfand, auf der Europa die Kolonialisierung Afrikas beschloß. Aus humanitären Gründen sozusagen, denn ohne Europäer in Afrika wurde behaup­tet, könnten die Afrikaner selbst nicht überleben. Der größte Holocaust aller Zeiten begann, der noch viel weniger als der Holocaust an den Juden aufgearbeitet wurde und bis heute Afrika entwurzelt hat und am Boden hält. Die »Wissenschaft« lieferte die Argumente, warum Afrikaner Untermenschen seien. Und die Infektologen ent­schieden über Leben und Tod und toben sich bis heute in Afrika ungehindert und auf hinterhältigste Art und Weise aus. Seit dieser Zeit wird in Afrika mittels »Impfun­gen« eine brutale »Bevölkerungspolitik« betrieben, die »AIDS« hervorgebracht hat und jetzt durch den Einsatz von »gentechnischen« Impfstoffen überboten wird. Damit kann man nämlich auch Männer sterilisieren.
Das Kriegs-Paradigma ist bis heute dominierend in der Erklärung von Leben. Was dazu führte, daß sich die Biologie, seit ihren Anfängen, noch nie soweit von der Rea­lität des Lebens entfernt hat wie heute. Besonders fatal wirkt sich das in der »Behandlung« von Krankheiten aus und zerstört die Grundlagen des Lebens. Die drastisch gestiegene und immer noch steigende Zunahme an Unfruchtbarkeit, chronischen Krankheiten, Krebs etc. ist ein sicherer Indikator für die Selbstzerstörung der Mensch­heit durch die Medizin. »Kampf der Mikrobe« und nicht »Leben mit der Mikrobe« war von da an das Dogma.

So ist es denn auch nachvollziehbar, daß von dieser Zeit an auf alles geschossen wurde, was als krank und abartig angesehen oder definiert wurde – anstatt zu helfen. Bei einem durchschnittlichen Krankenhaus- oder Praxisbesuch bekommt der nichtsah­nende Mensch den Eindruck, daß er sich in einem furchtbaren Krieg und oftmals sogar im Endkampf befindet. Sogar die revolutionäre Biochemie des 20. Jahrhun­derts, die jedem Forscher klarmachte, daß Leben in »Gleichgewichten« funktioniert, wurde und wird ignoriert. Wenn ab und zu bei Krankheiten Bakterien im Lichtmikro­skop gesehen wurden, wie z.B. bei Cholera im Wasser, oder bei der »Tuberkulose«, wurde, entgegen allen Beobachtungen behauptet, daß diese »Bakterien« die Ursache der »Krankheiten« seinen. Alle anderen Krankheiten, bei denen man nur sehr selten oder nie Bakterien beobachten kann, wurden und werden seit dem Ende des 19. Jahr­hunderts und bis heute durch frei erfundene »Viren«, neuerdings auch »Gene« erklärt. Darunter stellte man sich noch kleinere »Erreger« als die Bakterien vor. Dies war nur möglich, da es zu dieser Zeit noch nicht möglich war, kleinere Strukturen als Bakterien zu fotografieren. Das Elektronenmikroskop wurde erst 1931 erfunden. Der »Arzneimittelforscher« Paul Ehrlich, der zeitlebens nach der »Magischen Kugel« suchte, um damit »alle Krankheiten gleichzeitig« bekämpfen zu können, kam auf den Plan. Die Chemotherapie war geboren. Der Chemiegigant Alfred Nobel, Erfinder des Dynamit, stiftete seit 1901 alljährlich den »Nobelpreis«, um dieser Art von »For­schung« Auftrieb zu verleihen. Der erste Nobelpreis, 1901, ging an den Kollegen von Ehrlich, den »Bakteriologen« Emil von Behring, der ab 1889 grausamste Tierversu­che durchführte und behauptete, daß die Giftstoffe der »Tetanus- und Diptheriebak-terien«, die bestimmte Bakterien nur unter ganz speziellen Bedingungen im Reagenz­glas produzieren, im Körper durch »Antitoxine« neutralisiert werden. Aus diesem Konzept wurde später dann der berühmte »Antikörper«, von dem behauptet wird, daß er die spezifische Waffe des »Immunsystems« sei, die der Körper »gegen« eindrin­gende »Erreger« bilden würde. Dies entgegen alle gemachten Beobachtungen! Heute weiß man, daß »Immunfunktionen« nicht spezifisch sein können, sondern abhängig vom Energie-Status des Körpers und der Gewebe, dem Redox-Status des Körpers funktionieren. Also im Denksystem des Krieges, dem Kampf-Paradigma der »Wissen­schaft«, nicht erklärt werden können.
Die »Impfindustrie« erfuhr nun aber einen enormen Schub und dominiert seitdem die ganze »Pseudoforschung«. 1874 hatte nämlich Otto von Bismarck das »Reichsimpf­gesetz« erlassen, wonach sich jedes Kind gegen »Pocken« impfen lassen mußte. Die »Nebenwirkungen« waren drastisch und oftmals von denen der »Syphilis« nicht zu unterscheiden. Nur auf enormen Druck durch die Öffentlichkeit »verzichtete« die Regierung 1885 auf diese Art des Impfens. Kein Wunder also, daß Emil von Behring als der »Retter der Kinder« in die »offizielle« Geschichte einging, da er daraus lernte und nun viel weniger und andere »Konservierungsmittel und Adjuvantien« (siehe Kapitel: Was wird gespritzt? Grundlos!) seinen Impfstoffen beigab und dadurch die »Kindersterblichkeit« drastisch zurückging. 1901 erhielt er für diese Betrugstat den ersten Nobelpreis. Eine verlogene Gesellschaft, die Nobelpreisträger, von Anfang an. 1914 gründete er dann in Marburg die »Behring-Werke«; allen Müttern und beson­ders Eltern mit »impfgeschädigten Kindern« durch die »Impfstoffe« bestens bekannt. Louis Pasteur nun, auf den sich alle beziehen, die behaupten, daß »Impfen« etwas mit Wissenschaft zu tun hat, hielt sich seinerzeit aus dem Deutsch-Englischen Streit um die »Cholera« weise heraus, mußte nicht wie Robert Koch ob seiner fehlgeschlagenen Infektionsversuche viel Spott ertragen und wurde der lachende Dritte. Er behauptete mittels abstruser Tierversuche, daß »Hühner-Cholera-Bakterien« der geeignete »Impf­stoff« gegen »Cholera« seien.
Zu Ehren Jenners, der ad hoc durch die Medien mystifiziert wurde, von dem nachge­wiesen fälschlicherweise behauptet wird, daß er mit den »Kuhpocken-Viren« hantierte, nannte er es »Vakzinierung« (lateinisch: Vacca, die Kuh). Weiterhin wird behauptet, daß er einen »Impfstoff« gegen die »Tollwut« entwickelt hätte. Heute wird die Legende verbreitet, daß er damit dem jungen Elsässer Joseph Meister das Leben gerettet haben soll, den ein Hund gebissen hat, von dem behauptet wurde, daß dieser die Tollwut gehabt hätte. Und Joseph Meister sei nicht daran gestorben!
Allen Zeitgenossen Pasteurs, wie z.B. Bechamp, dem »vergessenen« Ethel Douglas Hume in seinem Buch aus dem Jahr 1923 »Pasteur exposed« (Pasteur entlarvt) und allen Wissenschaftlern, die sich später mit dem »Impfen« und Pasteur auseinander gesetzt haben, wie z.B. dem Forscher R.B. Pearson in seiner Arbeit aus dem Jahre 1942 »The Dream and Lie of Louis Pasteur« (Der Traum und die Lüge des Louis Pasteur) war klar und sie belegten es, daß nichts, was Pasteur jemals behauptete und über das Impfen berichtet wird, den Tatsachen entspricht. Pasteur, ein skrupelloser Betrüger, wurde ganz gezielt von der Regierung Frankreichs eingesetzt, um deren Interessen zu vertreten. Zuerst bekämpfte er die Erkenntnisse, daß es Keime und Bakterien und keine Spontanerzeugung des Lebens gibt, und dann verkauft er all dies, inklusive des »Pasteurisierens« – das Sterilisieren durch Erhitzen – als seine Erkenntnis und betrügt rücksichtslos beim »Impfen«. Im Jahr 1993 wird noch einmal und zwar von sehr pro­minenter Stelle aus benannt und belegt, daß alles was Pasteur über seine Impfstoffe publiziert hatte FREI ERFUNDEN war. Der Princeton-Historiker Prof. Gerald G. Gei-son publizierte 1993 seine 25jährigen Recherchen über Pasteurs Laboraufzeichnun­gen und seine Tagebücher und verglich diese mit seinen »wissenschaftlichen« Publi­kationen. Das Buch ist betitelt, vornehm wie es sich für die führende Eliteschule der USA gehört, mit: »The Private Science of Louis Pasteur« (Die Private Wissenschaft des Louis Pasteur) und ist bis heute leider nur in Englisch bei der »Princeton University Press« erschienen.
Die Süddeutsche Zeitung, als besonders fortschrittsgläubig bekannt, schreibt am 18. Februar 1993, frei nach Kohl, auf besonders hinterhältige Art und Weise: »Selbst ein Pasteur hat mehrfach >wissenschaftlichen Betrug< begangen, so verkündete jetzt der Historiker Gerald L. Geison von der amerikanischen Universität Princeton. Das konnte er feststellen, nachdem nun die privaten Notizbücher des berühmten franzö­sischen Forschers ausgewertet worden sind. Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen >geschönt< und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewußt gelo­gen. Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück, mehr auf sein Gefühl als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief«. Unverfrorener und hinterhältiger geht es nicht mehr! Soviel zu den »freien« Medien und zur »Wissenschaftlichkeit« des Impfens. Unglaublich aber leider wahr und blutiger Ernst.
Am Beispiel der Tuberkulose-Impfung sei exemplarisch dargestellt, was sich zu jeder Zeit, bei jeder Impfung in Wirklichkeit abgespielt hat und immer wieder abspielt. Dr. med. Gerhard Buchwald hat mir hierbei kompetent geholfen und die unten zitierte Literatur zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Nun also erhellendes zum »BCG« (»Bacille Calmette-Guerin«)-Impfstoff gegen »Tuberkulose«:
»Aus dem Pariser Pasteur-Institut kommt ein Bericht über uneingeschränkte Erfolge bei der Tuberkulose-Vorbeugung. Albert Calmette, Bakteriologe und ehemaliger Mit­arbeiter von Louis Pasteur, hat mit dem von ihm entdeckten Lebend-Impfstoff BCG ein Jahr lang, vom 1. Juli 1924 bis zum 30. Juni 1925 über 2000 Säuglinge (sie!) geimpft, die aus besonders tuberkulosegefährdetem Milieu (sie!) kommen. Normaler­weise (Lüge!) sterben aus dieser Risikogruppe 24 bis 32 Prozent der Säuglinge an der Krankheit. Unter den Geimpften ist dagegen keine einzige Tuberkuloseerkrankung festgestellt worden«. So die »Harenberg Chronik des 20. Jahrhunderts«, Seite 342. Das Magazin »Gesundheit. Das Magazin aus Ihrer Apotheke« stellt in der Ausgabe vom Oktober 2000 fest: »Die beiden französischen Ärzte Albert Calmette und Camille Guerin entwickelten Anfang der zwanziger Jahre den bis heute einzigen Impfstoff gegen die Tuberkulose: BCG. BCG ist ein nicht krank machender, naher Verwandter des Tuberkulose-Erregers Mycobacterium tuberculosis«. Nun zu den Fakten:
Die »Welt-Gesundheits-Organisation« WHO beendet 1971 einen siebeneinhalbjäh­rigen Feldversuch mit dem BCG-Impfstoff in der Provinz Madras in Indien. Die Ergebnisse dieser Versuche werden erst acht Jahre später, 1979 – absolut frisiert, also geschönt und »verbessert« – publiziert. Im »Indian Journal of Medical Research« (Indisches Journal der Medizinischen Forschung) und im »Bulletin der WHO« (Bulle­tin of the World Health Organisation, 57 (5): 819-827,1979). Die Aussagen daraus zitiert:
1. Die eigentliche Schutzwirkung der Impfung bleibt deshalb fraglich.
2. Es ist absolut klar, daß die BCG-Impfung keinerlei Effekt hatte.
3. Die Resultate des Versuches zeigen, daß die Impfung keinerlei Schutz in den ersten 7 1/2 Jahren nach der Impfung gab.
4. Die BCG-Impfung ist bereits seit über 50 Jahren (sic!) umstritten.
5. Ein Treffen von Direktoren der Qualitätskontrolle verschiedener Labore vom Februar 1978 in Kopenhagen bestätigte, daß die im Versuch benützten Impfstoffe alle von guter Qualität gewesen seien (sic!).
6. In einer Studie in Puerto Rico, wo Impfstoff und Placebo in einer hohen Dosis ver­abreicht wurden, stellte sich heraus, daß sich die gleiche niedrige Schutzrate (31 %) ergab, (sie! Vergleichen Sie bitte hierzu die Aussage über BCG aus der »Chronik des 20. Jahrhunderts«)
7. Zusammengefaßt kann gesagt werden, die gegenwärtige Studie hat gezeigt, daß die
BCG-Impfung keinerlei Schutz gegen die Bazillenkrankheit verleiht. Es dauerte weitere vier Jahre, bis ein erster Bericht darüber, vom damaligen Direktor des »Robert-Koch-Institutes« des Bundesgesundheitsamtes in Berlin, Prof. Dr. med. W. Brehmer 1983 erschien (Bundesgesundheitsblatt 26, Nr. 5, Mai 1983, S. 145): »Der in Deutschland verwendete Impfstamm (Copenhagen 1331) erwies sich in einer großen placebokontrollierten Studie der WHO als unwirksam«. 1987 schrieb Dr. med. Klaus Hartmann, der sich hernach vom »Paul-Ehrlich-Institut« in Langen bei Frankfurt -in der Verantwortung der Bundesregierung, zuständig für die Zulassung von »Sera und Impfstoffen« – beschäftigen ließ, in seiner Doktorarbeit »Erfassung und Bewer­tung unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Impfstoffen. Dis­kussion der Spontanerfassungsdaten des Paul-Ehrlich-Institutes 1987-1995«: »Nach alleiniger BCG-Impfung wurden dem Paul-Ehrlich-Institut in dieser Zeit­spanne 197 UAW-Verdachtsfallberichte gemeldet«. Er schreibt auf Seite 16: »Schät­zungsweise nur 5% der tatsächlich stattfindenden Ereignisse (sic!) wurden gemeldet und erfaßt«. Unter »tatsächlich stattfindenden Ereignissen«, so der Insider-Jargon, ver­steht der »Spezialist« schwerste Impfschäden – Behinderung und Tod. Die nur dann »erfaßt« werden, wenn diejenigen von den wenigen Eltern, die es überhaupt wagten, gerichtlich einen »Impfschadensersatz« einzuklagen, der im Schnitt 15 Jahre dauert und die meisten nervlich und finanziell überfordert, auch tatsächlich gerichtlich ihren »Impfschaden« anerkannt bekommen haben. Siehe hierzu den Bericht von Bärbel Engelbertz im Anhang (Vorsicht: Nur für Menschen mit starken Nerven!). 1998, also 27 Jahre nach der WHO-Studie, bequemte sich die »STIKO«, die ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI), ihre »Impfempfehlung« zurückzu­nehmen. Die Verantwortung tragen, so das RKI, ja die Eltern, da sie die Zustimmung zur Impfung geben, nachdem sie von den Ärzten »umfassend« aufgeklärt wurden: »In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht seltenen, schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffs kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen«. Publiziert im »Der Kinderarzt«, 29. Jahrgang (1998) Nr. 9, Seite 966. Haben Ihnen die Kinderärzte dies, ihrer »Aufklärungspflicht« entsprechend, mitgeteilt? Und die Medien? Der »Transmissionsriemen« zwischen Politik und Bürgern, die den Anspruch haben, die »Wachhunde der Rechts­staates« zu sein? So ist denn auch nicht verwunderlich, daß uns verschweigen wird, was sich 1930 in Lübeck ereignete: 250 Kinder wurden zwangsweise geimpft, ihnen wurde der BCG-Impfstoff »verabreicht«. Mehr als ein Viertel der Kinder starb sofort an den Vergiftungserscheinungen, fast keines blieb ohne Behinderung. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als allen Insidern bekannt wurde, daß es sogar den »Nazis« in den KZ‘ s nicht gelungen war, »Erreger« zu übertragen und die Versuchs­teilnehmer konventionell getötet werden »mußten«, trat für kurze Zeit etwas Ernüch­terung ein. Man hatte offensichtlich genug vom Kampf und das »Kampf-Paradigma« geriet für kurze Zeit in Vergessenheit. Man besann sich der »Antikontagionisten« und der »Lokalisten«. Prof. Ludwig Fleck konnte über seine Erfahrungen als gefangener »Wissenschaftler« im »Forschungszentrum« des KZ Buchenwald berichten, und der berühmte Begründer der medizinischen Immunologie und spätere Nobelpreisträger von 1960, EM. Burnet, berichtete im Flaggschiff der Amerikanischen Forschung, dem »Scientific American« (in Deutsch: Spektrum der Wissenschaft) in der Ausgabe vom Mai 1951 folgendes:
»Wenn man sich in der medizinischen Szene in Nordamerika und Australien umschaut, liegt die wichtigste derzeitige Veränderung in der schnell verschwindenden Bedeutung von infektiösen Krankheiten. Die Fieberhospitale verschwinden oder werden zu ande­ren Zwecken umgewandelt. Wie ich es sehe, liegt das Hauptinteresse an Viren für die Biologie darin, daß versucht wird, sie für Studien zu benützen, um die Struktur und die Funktion von Zellen zu studieren«.
Daß keine Beweise für »infektiöse Viren« vorhanden waren, hatte sich in der Wissen-schafts-Szene schnell herumgesprochen, und das Elektronenmikroskop, 1931 erfun­den, stand nun bald schon für alle Forscher zur Verfügung. Und darin konnte man zwar wirklich existierende Viren sehen, wie z.B. die »Adenoviren«, die für die »harm­lose« und »unauffällige« Form des »Schnupfens« verantwortlich gemacht werden, »Viren« der Bakterien, »Phagen« genannt, einige Pflanzen-Viren. Aber keine »Viren«, die gefährlich sein sollten und gegen die geimpft wurde!
Das paßte aber der Amerikanischen Seuchenbehörde, der »Centers für Disease Con-trol« – CDC – einer militärischen Einrichtung, in der alle in Uniformen herumlau­fen, ganz und gar nicht. Hatte die Amerikanische Regierung doch gewisse Pläne, die, aus der Sicht der Geschichte, wie Karl Krafeld in seinem Kapitel »Zur geschichtlichen Entwicklung der Impfpolitik« eindrücklich beschreibt, nachvollziehbar ist. Nämlich »Angst vor Seuchen« gezielt als politisches Instrument einzusetzen. Mittels Angsterzeu­gung Wahnsinnige wie z. B. Hitler, Stalin, deren Völker und Verbündete in Schach zu halten, wie z. B. mit den Atombombenabwürfen auf Erholungsgebiete in Japan. Und so ging es ab dem Juli 1951 besonders heftig los, und das alte Kriegsbeil des »Kampf-Paradigmas« für die Medizin wurde mittels beispielloser Medien- und Impfkampa­gnen zum weltweiten Dogma. Unbegrenzte Geldmittel wurden freigesetzt und der »EIS«, der Epidemiologische Intelligenz-Service, die CIA der Medizin, wurde gegrün­det. Von eben jenem Arzt, der größtes Interesse daran hatte, den Mythos der infek­tiösen »Polio« aufrechtzuerhalten, mit der man die Impfschäden der vorangegange­nen Impfkampagnen weg-diskutieren konnte: Dr. Alexander Langmuir (siehe Kapitel: Wissenschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge der Antworten der Behörden). Aus dieser Kaderschmiede, durch die alle »Spezialisten« gegangen sind, inklusive der zuständigen Journalisten – man überläßt heute nichts mehr dem Zufall – stammt auch das Konzept der »Retroviren«, mit denen nach dem Sieg über »Polio« der »Krieg gegen den Krebs« begründet wurde und als dieser 1975 beendet werden mußte, durch die »Schweinepest« ersetzt wurde. Und als diese zurückgenommen werden mußte und daraus die »Legionärskrankheit« wurde, bei der, als nun partout kein Virus herbeige­zaubert werden konnte, ein armes Bakterium als Erklärung herhalten mußte, letztend­lich »AIDS« inszeniert wurde.
Wobei man sich dieses Mal – nach all den vorhergegangen Blamagen, die den Staat, u.a. für die Kompensation für Impfschäden, Milliarden Dollar an Steuern kosteten und immer noch kosten – besonders gut vorbereitete. Und die bisher weltweit beste Angststrategie entwickelte: Sex und 100%iger Tod direkt miteinander zu verbinden. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten, die durch den größten jemals getätigten Kapitaleinsatz in der Geschichte der Menschheit überwunden wurden, wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ein globales Dogma erreichtet: Sex = Tod. Zur Strategie gehört, daß durch die »Test-Verfahren« und »Medikamente« ein vielfa­ches von dem hereinkommt, was zuerst durch den Staat investiert wurde. Das ist pervertierte amerikanische »Friedenspolitik«, außerhalb jeder demokratischen Kontrolle. Basierend auf europäischer und der besonders gründlichen deutschen Poli­tik. Für die entsprechende Dynamik sorgt dann die »Börse«, das »globale virtuelle Geldsystem«, dem mittlerweile auch die Pharmaindustrie und nicht nur die gesamte Medizinerschaft unterlegen ist, sondern alle Menschen. Das sind letztendlich die Fol­gen der politisch motivierten Infektionshypothesen und der Betrugstaten ihrer staat­lich beauftragten Pioniere, Louis Pasteur und Robert Koch aus dem 19. Jahrhundert. Damals hatten wir zwei Betrüger, heute sind Tausende daraus geworden, die sich als »Wissenschaftler« und Mediziner an den Universitäten, den Instituten und in den Krankenhäusern verbergen. Der Staat kriegt die Zauberlehrlinge, die er gerufen hat, von selbst nicht mehr los, denn diese sitzen in allen Bereichen des Staates, der Regierung und der Medien und wollen ihren Einfluß von alleine nicht aufgeben. Die Lösung aus diesem Schlamassel bietet nur das Recht und das Gesetz, welches nun von immer mehr Bürgern in Anspruch genommen wird, die die Beweise für Behauptun­gen über »Infektionen«, »Seuchen« und das Impfen erfolglos gefordert haben und nun die staatlichen Behörden dazu bewegen, den Offenbarungseid zu leisten. Die Zeit drängt: Wir sitzen alle in einem Boot, das mit losen Kanonen an Bord durch stürmi­sche See treibt, die Besatzung schon stark dezimiert und verwundet, und das sich selbst auch schon leck geschossen hat.
Letze Meldungen zum Thema Infektion und »Kampf-Paradigma«: Ärzte-Zeitung vom 14. März 2001: Prof. Heino Diringer, 20 Jahre lang »BSE-Experte« am Robert-Koch-Institut in Berlin: »BSE wird durch infektiöse Proteine übertragen, soweit die Hypothese von Stanley Prusiner, der dafür 1997 den Nobelpreis bekommen hat. Aber eindeutig bewiesen ist das bis heute nicht«. Und: »Ich bin mir ganz sicher, daß Viren bei BSE und CJK im Spiel sind«. Siehe hierzu unser Flugblatt zu BSE im Anhang.
Bild am Sonntag vom 29. April 2001: »Die Seuchenfahnder – so jagen sie das MKS-Virus»: In der BRD gibt es nur zwei Wissenschaftler, die in einem isolierten Trakt MKS-Proben untersuchen. Siehe hierzu im Anhang unser »MKS-Flugblatt«. Und die Internet-Seite: www-micro.msb.le.ac.uk/109/Structure.html
Dort sehen sie eines der vielen unterschiedlichen Designermodelle des »MKS-Virus«, aber keine elektronenmikroskopische Aufnahme. Und Sie werden aufgefordert, ihr eigenes Virus zu malen. So lernen Sie, wie das geht und können zum Spaß eine eigene Seuche ausrufen. Es folgt dann die Aufforderung: »Voila! Nun färben Sie es ein!«. Bild am Sonntag vom 20. Mai 2001: »Die >Berliner Rede< von Johannes Rau hat breite Zustimmung gefunden. Dabei bestand sie hauptsächlich aus wohlfeilen Thesen eines Mannes von gestern. Seine moralischen Worte gegen Experimente mit Embryonen sind ein Plädoyer für Stillstand und Rückschritt. Natürlich stößt Gen-Technik in Tabu-Bereiche vor. Aber das ist gut, nicht böse. Tabu-Brüche sind in der Wissenschaft immer auch das Schwungrad für Fortschritt«.

Quelle: http://www.gandhi-auftrag.de/infektionstheorie.htm
http://members.internettrash.com/medwiss2/pastour.html

earthling:
Die Geschichte von Louis Pasteur

Zwei Jahrhunderte lang wuchsen Amerikaner mit der Furcht vor gefährlichen Mikroorganismen auf, die in der Luft, im Wasser und im Essen lauern, jederzeit bereit, ahnungslose Opfer anzufallen und Kata strophen in Form von Infektionen und Seuchen auszulösen.
Es ist Louis Pasteur, dem wir für die Erfindung der berüchtigten „Keim-Theorie” dan­ken dürfen. Kernaussage dieser Theorie ist, dass Bakterien, Viren und Pilze ungeheuer mächtig und unveränderlich sind; dass sie eine Person von außen befallen; dass eine bestimmte Mikrobe eine bestimmte Krankheit auslöst; und dass man nur die Keime mit Medikamenten vernichten muss, um die Krankheit zu vertreiben und die Gesundheit wiederherzustellen…..

…….Ironischerweise gab Pasteur auf seinem Sterbebett zu, dass er die Öffentlichkeit in Bezug auf die Keim-Theorie schändlich getäuscht und dass sein Gegenspieler Bèchamp recht gehabt habe. Zu diesem Zeitpunkt war die wissenschaftliche For­schung aber schon so irregeleitet und die Lüge saß so fest als Faktum in den Köpfen der Menschen, dass man nicht in der Lage war, den Irrglauben zu revidieren. Das ist sehr verständlich, denn ein Konzept, dass in solchem Umfang der Welt vorgestellt wird, macht sich irgendwann selbständig. Hinzu kommt, dass mächtige Industriezweige (wie etwa die Chemiekonzerne) mit Pasteurs Lügen Geld machten.

alles lesen http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2006-11-29-die-geschichte-von-louis-pasteur.html

siehe auch http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-7/Pleomorphismus-Royal-Rife-1

siehe auch Buch „Bèchamp or Pasteur? A lost Chapter in the History of Biology” von Edith Douglas Hume

earthling:
Viren und Bakterien – das große Umdenken

Die Fehlentwicklung der Medizin seit und durch Louis Pasteur wird hiermit in eindringlicher und überzeugender Form geschildert. Das, was die orthodoxe Medizin mit allen Mitteln bekämpft, die „bösen“ Viren und Bakterien, sind in Wahrheit Lebenskeime, die in Symbiose mit dem Nährboden leben. Somit richtet sich die orthodoxe Medizin weitgehend gegen das Leben, was ja mit dem Begriff „Antibiotika“ auch zugegeben wird.
Die moderne Industriegesellschaft hält Krankheit für Schicksal. Einmal trifft es diesen, einmal jenen. Früher waren böse Geister und Dämonen Schuld am Übel, Später entstand die Idee der „gefährlichen Krankheitserreger“. Seither heißt es: Viren und Bakterien bringen Seuchen und Tod. Die Medizin hält an dieser Lehre fest. Und vermeidet es, zusätzliche Fragen zu stellen. Was ist Krankheit ? Liegt die Ursache außen oder innen? Hippokrates lehrte , dass die Krankheiten in uns und durch uns entstehen. Diese Tatsache hat die Medizin aus den Augen verloren. Sie will Krankheit im einzelnen erforschen, ohne das Leben als Ganzes zu verstehen. Es wird Zeit, umzudenken.

Ein Forscher namens Pasteur

Es gibt Menschen, die der Nachwelt ihren Ruf und Namen hinterlassen. So der 1822 im französischen Jura geborene Louis Pasteur. Er war ein berühmter Wissenschaftlicher. Pasteur empfahl unter anderem das Erhitzen der Milch, um Keime abzutöten. Ihm zu Ehren nannte man, dieses Vorgehen pasteurisieren. Bald wurde es in jedem Haushalt angewendet. Damit setzte sich Pasteur im Volk durch. Aber auch die Medizin folgte seinen Fußstapfen.
Als Chemiker und Mikrobiologe befasste sich Pasteur vor allem mit Bakterien, mit Gärungsvorgängen, mit Krankheiten und deren Bekämpfung. Dabei kam er zum Schluss, dass Krankheiten durch Erreger verursacht werden. Die gefährlichen Keime laueren vor allem in der Luft und können den Organismus jederzeit befallen, warnte Pasteur. Über den Ursprung der Krankheitserreger konnte er keine Angaben machen. Sie seien „sehr alt“, vermutet er.
Krankheit ist Zufall, lehrte Pasteur. Der Mensch müsse sich gegen diese Schicksalsschläge zur Wehr setzten. Gefährliche Erreger seien mit allen Mitteln zu bekämpfen. Zur Vorbeugung empfahl er die „Schutzimpfung“. Pasteur ging soweit, den menschlichen Körper mit einem Fass Bier oder Wein zu vergleichen. Feindlichen Keime dringen von außen ein und richten im Inneren Schaden an. Dies zu vermeiden sei Aufgabe der Medizin. Pasteurs Lehre fand Zustimmung. Die Menschheit musste gegen angreifende Mikroben verteidigt werden. Krankheit war nicht mehr Sache des Einzelnen; sie wurde zum Politikum. Seither fließen die öffentlichen Gelder in die medizinische Forschung. Millionen Versuchstiere lassen ihr Leben. Gerechtfertigt werden die Geld- und Tieropfer durch Pasteurs Theorie. Der Zweck heiligt die Mittel.
So begann der unerbittliche Mikrobenkrieg. Wo immer der Feind auftauchte, er musste ausgerottet werden. Kampf den Infektionskrankheiten, hieß das Losungswort. Impfstoffe und Medikamente wurden entwickelt und weltweit verkauft. Eine führende Rolle bei der Entwicklung und Bekämpfung der Krankheitserreger spielt das Institut Pasteur. Es wurde 1888 sieben Jahre nach Pasteurs Tod, gegründet.
Pasteur war nicht nur erfolgreicher Forscher, sondern auch Geschäftsmann. Seine Lehre der gefährlichen Keime machte ihn jedoch berühmt. Dank Mikrobenangst nahm die pharmazeutische Industrie einen unerhöhte Aufschwung. Pasteur wurde zum „Wohltäter der Menschheit ernannt“.

Der Gegenspieler

Pasteur hatte einen Zeitgenossen, der seine Lehre widerlegte. Er hieß Antoine Bechamp. Als Arzt und Wissenschaftlicher war Bechamp einer der hervorragendsten Forscher des 19. Jahrhunderts. Bechamp lehrte in Übereinstimmung mit Hippokrates, dass Krankheiten in uns durch uns entstehen. Keime sah er nicht als etwas Abgetrenntes, Feindliches, von außen Kommendes, sondern als Voraussetzung allen Lebens. Zu Pasteurs Zeiten glaubte die Wissenschaft, das Leben sei an die Zelle gebunden. Weil sich die Zelle durch Trennung vermehrt, nahm man an, jede Zelle sei aus einer anderen hervorgegangen. Dabei blieben zwei Fragen offen: Woher kam die erste Zelle und auf welcher Weise entwickelten sich aus einer Zelle die verschiedenen pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebensformen? Darauf gab es keine Antwort.
Bechamps Forschungen zeigten den Weg aus einer Sackgasse. Er verwarf als erstes die Idee der Zelle als kleinste Lebenseinheit. Vielmehr, lehrte er, ist die Zelle selbst aus lebendigen Einheiten zusammengesetzt. Die Bausteine der Zelle selbst aus lebendigen Einheiten zusammengesetzt. Die Bausteine der Zelle nannte er Mikrozymen. Das bedeutet: mikroskopisch kleine Gär-Organismen. Sie sind die Keime des Lebens. Lebenskeime bilden die Zelle, sind aber nicht an diese gebunden.
Keime sind die kleinste Lebenseinheit. Sie wirken in allen Lebensbereichen. Sie besorgen den Kreislauf der Stoffe oder, wie Bechamp es ausdrückte: „Mikrozymen organisieren die Materie“. Dabei sind sie ständig in Bewegung. Sie bilden den Nährboden, aus dem die verschiedenen Lebensformen hervorgehen und zu dem sie zurückkehren. Ohne Keime kein Leben.!
Vom Entstehen bis zum Vergehen gehören Lebenskeime zum menschlichen Organismus. Sie bilden die Zellen, sorgen für die Stoffwechselvorgänge und lösen die Zellen beim Tod wieder auf. Keime erbauen den Organismus, erhalten ihn und bewirken sine Verwesung. Ist der Mensch zu „Staub“ geworden, beleben sie weiterhin die Erde. Neue Daseinsformen entstehen und vergehen. Die Lebenskeime sind unsterblich.
Immer wieder wies Bechamp darauf hin, dass Organismen nicht keimfrei sind, wie Pasteur dies behauptet. Keime haben keinen feststehenden Charakter. Sie sind nicht monoform (eingestaltigt), sonder polyorm (mehrgestaltig). Keime verhalten sich nicht willkürlich, sondern gesetzmäßige. Ihre Vermehrung geschieht keineswegs „unkontrolliert“, wie es die Medizin in Anlehnung an Pasteur noch heute haben will.
Pasteurs Theorie, wonach gewissen Keime ihrem ursprünglichen Wesen nach feindlich und immer bereit seien, Organismen aus der Luft anzugreifen, bezeichnete Bechamp als „monstruös“. Dies habe zur Annahme geführt, Krankheit sei Schicksal. Aber so sehr sich Bechamp um Aufklärung bemühte, die Welt hatte für seine Erkenntnisse keine Verwendung. Bei Kirche, Staat und Wissenschaft stieß er auf Ablehnung.

Quelle: http://www.erinnerungsforum.net/

impfung-luege-betrug-tod

“Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe.” Edward Jenner. Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter,weil man damit Milliarden verdienen kann.

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Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.

Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte. Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern ,gepfropft’ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut von Gesunden geritzt. Die so Geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden.

60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus.
Im Gegenteil: Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25’000 Menschen mehr an den Blattern als davor.

Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die ,Inokulation’, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

In jener Zeit also lebte Edward Jenner und war überzeugt, daß es dennoch ein Mittel gegen die Pocken geben müsse. Die Landbevölkerung glaubte damals, wer die harmlosen Kuhpocken überstanden habe, könne nicht mehr an den echten Pocken erkranken. Da der Versuch mit menschlichen Pockenviren so kläglich fehlgeschlagen hatte, versuchte sich Jenner also an Kuhpockenvieren.

Dazu entnahm er dem Melkerknoten einer Kuhmagd Eiter und ritzte diesen in die Haut seiner Versuchspersonen. Einer von ihnen war der fünf Jahre alte Junge John Baker. Er starb kurz nach der Impfung. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.

Dennoch verschickte Jenner seine Proben, die er mittlerweile auch aus tierischen Kuhpocken entnahm, an die europäischen Fürstenhöfe und hatte innerhalb weniger Monate 20’000 Eiterentnahmen ins Ausland versandt. Damit wurden vorwiegend Waisenkinder geimpft, die als lebende Eiterproduzenten mißbraucht wurden. Diesen Eiter verkaufte man als Impfstoff weiter.

Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten. Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pocken-epidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln.

Vielleicht war ihm nicht einmal bewußt, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen: Jenner impfte nämlich auch seinen zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

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Pasteur log bei seinen „Impfungen”

Knapp hundert Jahre später, 1885, entwickelte ein anderer Halbgott der Wissenschaft die zweite Impfung: Louis Pasteur hatte großartige Ergebnisse mit der Tollwutimpfung vor-zuweisen.

Erst seit 1993 wissen wir, daß ihm jedoch kein Quentchen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. 1993 wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.

Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte:

„Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen geschönt und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten-bewußt gelogen” (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem Ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden ver-ursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus’.

Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Starker Rückgang der Infektionskrankheiten

Es ist offensichtlich, daß die gefährlichen Infektionskrankheiten in den letzten Jahrzehnten drastisch zurückgegangen sind. ,Die Impfungen sind eben doch ein voller Erfolg!‘, triumphieren vorschnell die Impfbeführworter.

Doch stimmt dies auch – oder ist es einmal mehr Pasteursche Schönfärberei?
Wer die Statistiken der Infektionskrankheiten und die Geschichte der Impfungen aufmerksam studiert, findet Fakten zuhauf, die alle beweisen: Impfungen sind wirkungs-los, ja, in vielen Fällen haben sie die Statistiken der Infektionskrankheiten sogar ungünstig beeinflußt.

Der Rückgang aller Infektionskrankheiten ist in erster Linie auf den wachsenden Wohlstand und die verbesserte Hygiene zurückzuführen. Dies soll im folgenden untermauert werden:

Seit 1816 wird in Deutschland eine Statistik von Pocken-Todesfällen geführt. Sie zählte Ende der 60er Jahre des letzten Jahrhunderts jeweils 6’000 Pockentote.
In den Jahren 1870/71 schnellte sie plötzlich auf das Vierzehnfache, nämlich auf fast 85’000 Tote.

Was war geschehen?

Es tobte der französische Krieg. Damals wurden französische Kriegsgefangene unter miserablen hygienischen Bedingungen in deutschen Lagern gehalten. In diesen Lagern breiteten sich die Pocken explosionsartig aus – obwohl alle französischen und deutschen Soldaten gegen Pocken geimpft waren – und sprang auf die deutsche Bevölkerung über, die man ebenfalls zu einem großen Teil geimpft hatte!

Als direkt nach dem Krieg die Lager aufgehoben wurden, ging auch die Zahl der Pocken-toten markant zurück. Bereits zwei Jahre später, 1874, zählte man in Deutschland nur noch 3’345 Todesfälle.

Als Ende der 1980er Jahre vereinzelt Meldungen von Pockenfällen kursierten, versuchte die Impflobby bereits wieder, durch das Hintertürchen ins Pockengeschäft zu kommen:
So erschienen 1993/94 die ersten Zeitungsartikel, worin Forscher und Ärzte die Ein-führung der Vaccinia-Impfung fordern – was einfach ein anderer Name für die berüchtigte Pockenimpfung ist.

Hinzu kommt, daß mit diesen Vaccinia-Viren ein gentechnisch hergestellter Impfstoff gegen die Tollwut produziert wird, den man massenweise in unseren Wäldern auslegt. Allein in Deutschland hat man vom alten Fuchsköder 25 Millionen Stück verwendet. Bei solchen Aussichten hören die Impfstoff-Hersteller bereits die Kassen klingeln. Dabei ist es unter Tierärzten längst bekannt, daß Impfungen das Aussterben einer Seuche ver-hindern.

(Anm.: Im Artikel werden nun weiter die verschiedenen Impfarten untersucht, wovon wir hier in Auszügen das wichtigste bringen)

Tuberkulose

Die Impfungen haben den Seuchenverlauf ungünstig beeinflußt und mehr Tote gefordert, als wenn man überhaupt nicht geimpft hätte. Der Grund: Der infizierte Körper mußte nun auch noch mit der Impfung fertig werden. Diese Doppelbelastung war bei vielen Menschen für das Imunsystem zuviel. Sie wurden krank. Wären sie nicht geimpft worden, hätte der Körper die natürliche Infektion bekämpfen können – und die Betroffenen wären gesund geblieben.

Diese schädigende Impfkampagne hat die Krankenkassen (und damit die prämien-zahlenden BRD-Schlafschafe) über 280 Millionen Mark gekostet. Mittlerweile gibt man zu, daß die übliche BCG-Impfung (sie besteht aus Bazillen der Rinder-Tuberkulose) nicht vor Infektion schützen kann.

Dass diese Impfung wertlos sein muß, war schon immer klar: Selbst eine natürliche Tuberkulose-Erkrankung kann keine Immunität hervorrufen. Wie soll diese Immunität dann erst durch ein abgeschwächtes Rinder-TB-Virus hergestellt werden können? Im Gegenteil; die Impfung kann jederzeit die Krankheit hervorrufen, weil die gespritzten Bazillen Erreger sind.

Ein schlechter Witz am Rande: 1948 schon hatte die Internationale Viehseuchenbehörde die BCG-Impfung abgesetzt, weil sie versagt hatte und nicht einmal Rinder vor der Er-krankung hatte schützen können. Doch in den folgenden Jahrzehnten hat die Impf-industrie mit diesem Versager ganz gut an uns Menschen verdient. …

Diphterie

Diese Erkrankung ging in unserem Jahrhundert massiv zurück. Wurden 1950 in der BRD noch 42’500 Erkrankungen gezählt, so war es 1991 in Gesamtdeutschland nur noch ein einziger Fall.

Die Deutschen begannen 1925 mit der Impfung, was einen leichten Anstieg der Krankheit zur Folge hatte. Während des Zweiten Weltkrieges schnellten die Erkrankungen auf das Fünffache hinauf, obwohl die Menschen geimpft waren.

Dasselbe Bild zeigte sich auch in allen anderen Kriegsländern (menschliches Elend). Nach dem Krieg fiel die Krankheitskurve wieder steil ab, obwohl kaum geimpft wurde. Die Impfung bietet auch hier keinen Schutz, wie mehrfache Diphterie-Epidemien unter Geimpften in Rußland beweisen. Seit den 20er Jahren sind Impfschäden bekannt.

Dazu gehören Thrombosen, Halbseitenlähmungen und Hirnschäden. Bekannt sind auch Herzinfarkte kurz nach einer Impfung.

Tetanus

Tetanus-Bazillen kommen vorwiegend im Pferdemist vor. Es gibt auch andere Infektions-möglichkeiten wie beispielsweise rostiges Metall. Die Gifte der Bazillen führen zu Muskelkrämpfen und Muskelstarre. Die Erreger können sich jedoch nur unter Luftab-geschlossenheit (anaerob) vermehren, also bei verklebten Wunden. Bei einer gut blutenden Wunde ist es unmöglich, sich mit Tetanus zu infizieren.

Weil die Pferde von den Straßen verschwunden sind, hat auch die Ansteckungsgefahr stark abgenommen.

Wundstarrkrampf ist heute so selten geworden, daß eine Durchimpfung der Bevölkerung nicht sinnvoll ist. So zählte man 1945 in Deutschland 250’000 Erkrankungen; 1985 waren es noch vier.

Zudem haben gesunde Menschen gute Heilungschancen. Es waren vor allem ältere Menschen, die an Tetanus gestorben sind.

Diese Infektionskrankheit ist besonders deutlich an die Hygiene gekoppelt. Trotz Impfungen ist die Tetanusrate Brasiliens 76 mal höher als in den USA: Weil noch oft am Boden geboren wird, sind die meisten Erkrankungen Nabel-Tetanus. In China erreicht man ohne Impfen einen massiven Tetanusrückgang allein durch verbesserte Hygiene beim Gebären.

Zur Wirksamkeit der Impfung: Selbst ein natürlich durchgemachter Wundstarrkrampf verleiht keine Immunität. So sind viele Menschen mit Antikörpern an Tetanus gestorben. Eine Impfung ist folglich wertlos. Und sie kann die Nieren und das Nervensystem schädigen.

Kinderlähmung

Das Schreckgespenst aller Infektionskrankheiten. Dabei wird vergessen, daß die Kinderlähmung schon seit vielen Jahrzehnten stark abgenommen hat – und zwar in Ländern, wo kaum dagegen geimpft wurde (England), ebenso deutlich, wie in Ländern mit Polio-Impfzwang (DDR).

Als in den 50er Jahren die ersten Virelon-Impfungen gemacht wurden, stiegen in Deutschland die Polio-Todesfälle sprunghaft an. Hörte man mit dem Impfen auf, sanken die Todesfälle wieder.

1961 wurde die Schluckimpfung eingeführt. Einen konkreten Erfolg kann man ihr nicht zugestehen, weil die Todesfälle schon vorher fast auf Null gesunken waren. Das letzt deutsche Kind erkrankte vor 18 Jahren an Kinderlähmung. Alle nachher aufgetretenen Lähmungserscheinungen konnten immer auf die Impfung selbst zurückgeführt werden. Man spricht von Impf-Poliomyelitiden.

1955 wurden in Amerika 260 Menschen gelähmt, weil man ihnen den Impfstoff einer Tochterfirma von Bayer gespritzt hatte. Dieser Impfstoff wurde sofort vom Markt genommen. Nicht so in Deutschland. Dort impfte man mit demselben Produkt weiter, was in den 60ern zu Lähmungen und Todesfällen führte.

Hinzu kommt, daß man den Impfstoff auf Affennieren gezüchtet hatte. Viele Forscher vermuten heute, daß das HI-Virus (AIDS) aus der Polio-Impfung heraus entstanden und somit künstlich ist.

Dabei hatte der französische Arzt Neveu schon 1943 entdeckt, daß Magnesiumchlorid das Auftreten von Lähmungen durch Polioviren verhindern und sogar schlimme Folgen gänzlich heilen kann. Trotzdem war es ihm fast unmöglich, seinen Bericht bei der medizinischen Akademie einzureichen. Die Akademie schrieb 1944 einen Brief mit folgender Erklärung:

„Durch das Bekanntwerden einer neuen Behandlung gegen die Poliomyelitis würden Impfungen verhindert; doch das generelle Interesse besteht darin, die Impfungen zu verbreiten…”

FSME

Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen.
Das deutsche Paul-Ehrlich-Institut gibt sogar zu, daß bei der Zeckenschutzimpfung ent-zündliche Reaktionen des Gehirns auftreten und gewisse Krankheiten neue Schübe erhalten können.

Doch vor allem in Österreich, wo zwei Drittel der Bevölkerung gegen Zeckenbiß geimpft ist und Schüler ohne Impfung nicht an den Schulausflügen teilnehmen durften, wird noch immer voll auf FSME-Immun gesetzt. Dafür sorgt der Wiener Medizin-Professor Christian Kunz.

Er ist nicht nur Erfinder und Lizenzgeber der Zeckenschutzimpfung, sondern er berät auch den Obersten Sanitätsrat Österreichs – jenes Gremium, das die Impfempfehlungen der Republik formuliert und Berichte über Impfschäden sammelt – Kontrolleure und Kontrollierte arbeiten also einträchtig zusammen.

Bedenklich giftige Mischung

Es sind nicht nur die Erreger, die den Impfstoff so gefährlich machen. Damit dieser überhaupt erst gebrauchsfertig wird, muß man ihm eine Reihe anderer Begleitsubstanzen beimischen. Dies nennt man die ,Formulierung’ eines Impfstoffes.

So enthalten beispielsweise Impfungen gegen Diphterie, Tetanus und Grippe den krebserregenden Stoff Formaldehyd. Es werden auch Antibiotika beigemischt. Ihre Konzentration ist zwar sehr niedrig, dennoch haben sie ihre Wirkung auf den Körper.

Dr. Walter Huber, Chemiker an der Technischen Universität Wien untersuchte 1993 den Impfstoff gegen Hepatitis B etwas genauer. Bei diesem Impfstoff wird die eigentliche Impfung auf Aluminiumhydroxid aufgezogen.

In der Natur hat dieser Stoff die unangenehme Eigenschaft, daß er in saurem Milieu im Boden gelöst wird. Er wird von den Wurzeln aufgenommen und verstopft die feinen Leiterbahnen darin. Das führt zum Absterben der Pflanze.

Wird Aluminiumhydroxid gespritzt, kann es sich im Lymphsystem des Menschen fest-setzten, die Lymphbahnen verstopfen und Knoten bilden, die herausoperiert werden müssen.

Dieser Stoff wird vom Körper nur sehr langsam wieder ausgeschieden. Bekannt ist auch ein Zusammenhang zwischen der Alzheimer-Krankheit und einer Aluminium-Ablagerung im Gehirn.

Die Hepatitis-B-Impfung enthält zusätzlich das Pilz- und Bakteriengift Thiomersal. Dies besteht zu über 50 Prozent aus Quecksilber, einem hochgiftigen Schwermetall. Es kann Hirn- und Zentralnervensystem schädigen.

So starben 1956 in Japan 46 Menschen, weil sie mit Quecksilber verseuchten Fisch gegessen hatten. Durch eine einzige Impfampulle gelangt die Hälfte des täglichen Quecksilber-Grenzwertes für Erwachsene in den menschlichen Körper.

Huber weißt darauf hin, daß diese Grenzwerte von einer oralen Aufnahme über die Verdauung ausgehen und nicht von einem direkten Einspritzen ins Muskelgewebe und in die Blutbahnen, wie bei der Impfung.

„Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen.”

Da Hepatitis B oft gemeinsam mit Diphterie-Tetanus geimpft wird, spritzt man einem Kleinkind die gleiche Dosis Quecksilber ein, die ein Erwachsener maximal pro Tag einnehmen darf – und zwar oral.

Hinzu kommt, daß Thiosalicylat in einer biologischen Abbaureaktion oft in den Entzündungshemmer Salysilsäure umgewandelt wird. Sie ist bekannt als potentieller Allergie- und Asthma-Auslöser. Neueste Forschungen haben zudem ergeben, daß Thiomersal gentoxische Wirkungen hat. Selbst geringste Dosen verändern das Erbgut, schädigen die Chromosomen. Welche Folgen dies für die nachfolgenden Generationen haben wird, werden wir erst wissen, wenn es zu spät ist.

Quelle: http://www.pravda-tv.com


Treue und Ehre

Treue dem Vaterland und Ehre den Vorfahren