Archiv für September, 2013

Argumente gegen die ‚Holocaust‘-Saga

Veröffentlicht: September 30, 2013 in Uncategorized
oder Warum Sie der offiziellen Indoktrination mi�trauen sollten
Colectivo Tropical de Revisionismo (CTR)
Im folgenden geben wir die wichtigsten Argumente gegen die ‚Holocaust‘-Legende in Kurzform wieder, untergliedert in Subargumente und mit Bez�gen versehen, f�r diejenigen die tiefer einsteigen wollen.Das erste Argument liegt auf ‚Management-Ebene‘: es kommt ohne technische Einzelheiten aus. Es widerlegt zwar die ‚Holocaust‘-Saga nicht, aber es macht doch sehr nachdenklich: Wenn ein Geschichtsbild Polizeischutz braucht, k�nnen Sie der Gehirnw�sche sicher sein.

Auch A2 ist ein indirektes Argument: Da sich schon soviele ‚Tatsachen‘ als freche L�gen herausgestellt haben, warum sollten wir den Rest glauben, der von gleicher Qualit�t ist.

Argument A3 beruht auf der gr��ten Schw�che des ‚Holocaust‘, die ihn ins Reich der Fabeln verweist: Die ‚Vergasungen‘ werden ausschlie�lich auf Zeugenaussagen und Gest�ndnissen belegt, von denen die meisten aus den ber�chtigten Verfahren nach dem Krieg stammen. Kein wissenschaftliches Experten-Gutachten unterst�tzt die These von den ‚chemischen Schlachth�usern f�r Millionen‘, aber einige Gutachten widerlegen sie.

Als Argumente der Kategorie A4 f�hren wir Beispiele f�r diese wissenschaftliche Gutachten an.

Argument A5 bezieht sich auf die Dokumentenlage: Weder f�r die Absicht, noch f�r die Planung noch die Durchf�hrung einer Massenvernichtung gibt es irgendwelche Beweise in deutschen Originaldokumenten, solange gelesen wird, was drinsteht. Das hat zu einem Mythos im Mythos gef�hrt: Es soll eine Geheimsprache gegeben haben, die Tausende von SS kannten.

Jeden Monat entstehen neue Berichte aus den ‚Erinnerungen‘ von ‚Holocaust‘-�berlebenden und brandneue Dokumentarfilme in Holowood. Seit Kriegsende nahmen ‚unwiderlegbare Holocaust-Beweise‘ j�hrlich zu. Hier liegt der Kern von Argument A6: Als er angeblich stattfand, lag die Zahl der ‚Holocaust‘-Beweise und -Gl�ubigen nahe Null. Niemand handelte, als ob sich ein Massenmord abspielte – eine seltsame Lage f�r ein historisches Ereignis dieses Ausmasses.


Arg. A1: ‚Holocaust‘-Geschichte von Gesetz und j�dischem Druck erzwungen

Dies ist genau genommen kein geschichtliches Argument, aber es macht sofort klar, da� man allem mi�trauen mu�, das �ber den ‚Holocaust‘ berichtet wird, und selbst �ber den 2. Weltkrieg. Wenn das heiligste Grundrecht westlicher Demokratien – freie Meinungs�u�erung – per Gesetz verweigert wird, wenn es um einen speziellen Geschichtsabschnitt geht, so geh�rt nicht viel Pfiffigkeit dazu, politische Manpulation zu wittern.

A1.1: ‚Holocaust‘-Unglaube gesetzlich bestraft

In vielen L�ndern Europas sowie Kanada wurden 50 Jahre nach dem Krieg Spezialgesetze erlassen, die Zweifel an der offiziellen ‚Holocaust‘-Legende mit bis zu 5 Jahren Gef�ngnis und hohen Geldbu�en bestrafen. Nur so konnten sich die Ketzer der neuen Religion in Schach halten.

In den �brigen L�ndern, wie USA, Japan, Australien, Neu Seeland, Argentinien erzeugen j�dische Organisationen gen�gend Druck, um revisionistische Ver�ffentlichungen zu verhindern.Wohlgemerkt: die ‚demokratischen Freiheiten‘ erlauben das Bezweifeln jedweder Geschichtsereignisse: Sie k�nnen die Versklavung der Neger in Frage stellen, die Ausrottung der Mayas, Inkas und Azteken oder der australischen Ureinwohner, die Massaker von Stalin oder Pol Pot leugnen oder die Vertreibung der Deutschen – einzeln oder alles gleichzeitig. Niemand w�rde es einfallen, Sie anzuklagen: die westlichen Demokratien verbieten nur die Leugnung des (j�dischen) ‚Holocaust‘. Derartige Gesetze sind einzigartig in der Geschichte der Demokratien und sogar der der Diktaturen.

 

A1.2: Die Legende versteckt sich feige hinter ‚Ha�gesetzen‘
„[…] Wir m�ssen einfach an diese Wahrheit erinnern: Es gibt keine Debatte �ber die Existenz der Gaskammern und es kann sie nicht geben.“
Erkl�rung in Le Monde, unterzeichnet von 34 franz�sischen Geschichtswissenschaftlern

Da die ‚Holocaust‘-Religion unter Polizeischutz steht, ist die �berheblichkeit ihrer Hohen Priester grenzenlos. In Frankreich, Deutschland, �sterreich, der Schweiz und anderen L�ndern haben Revisionisten bei verschiedenen Gelegenheiten die orthodoxen Historiker �ffentlich zur Debatte herausgefordert.

Alle �ffentlichen Dispute wurden verweigert: die orthodoxen Monologe brauchen den Bunker ihrer Fachzeitschriften und die Lufthoheit ihrer Verlage.

Wie einer von ihnen selbstkritisch zugab:„Mangels beweiskr�ftiger Dokumente �ber die Gaskammern weichen die Historiker der Debatte aus“ [Baynac].

In einigen F�llen – zwischen lautstarker Verk�ndigung �ffentlicher Debatten und kleinlautem R�ckzieher – drehten die Verteidiger der ‚Holocaust‘-Legende b�hnenreife Pirouetten. Beispiele sind der Fall Garaudy in Frankreich und gro�e Peglau-Debatte in den USA.

In den Vereinigten Staaten wird die von Bradley Smith auf Universit�tsgel�nden gef�hrte „Campaign for Open Debate On ‚Holocaust'“ (CODOH) regelm��ig von j�dischen Organisationen zu verhindern versucht.

A1.3: Alle revisionistischen Ver�ffentlichungen verboten oder verbrannt
„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man B�cher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“
Heinrich Heine

In einer symbolischen Aktion wurden 1933 einige B�cher, die nicht der Nazi-Doktrin entsprachen, �ffentlich verbrannt, wenige davon rein politischer Natur. Dies gibt j�hrlich Anla� zu Betroffenheitsritualen, in denen viel von ‚Wachsamkeit‘ und ‚Warnung f�r unsere modernen Demokratien‘ die Rede ist.

Eine Warnung, die in unserer wachsamen Demokratie offenbar �berh�rt wurde, denn im 3. Reich waren sogar in Kriegszeiten weitaus weniger B�cher verboten, als im ‚freiesten Staat auf deutschem Boden‘ [BRD-Zen].

Es gibt allerdings einen gro�en Unterschied:

Im Gegensatz zum 3. Reich werden verbotene B�cher nicht mehr �ffentlich verbrannt. Die BRD hat eben aus ihrer Nazi-Vergangenheit gelernt. 

Zusammenfassend:Die ‚Holocaust‘-Legende konnte nur in der Terror-Atmosph�re der Siegertribunale entstehen und sie kann auch heute nur durch Unterdr�ckung der Meinungsfreiheit aufrechterhalten werden.

Da die ‚Holocaust‘-Historiker eine �ffentliche Diskussion nicht bestehen w�rden, fordern sie, da� die Schriften ihrer Gegner verbrannt werden.

 


Arg. A2: Wohin man schaut: Schwindel, Halbwahrheiten, Bluff und �bertreibung

Die Kernbehauptungen der ‚Holocaust‘-Saga werden weder von gerichtstechnischen Untersuchungen noch von Dokumenten gest�tzt, sie verlassen sich nahezu vollst�ndig auf Zeugenaussagen, Gest�ndnisse, Sch�tzungen und Interpretationen. Die Legende r�hmt sich ihrer Sammlung von tausenden von Zeugenaussagen, die sich ‚gegenseitig verifizieren‘ und die geglaubt werden m�ssen, weil sie von einem ‚�berlebenden‘ kommen (wie immer der definiert ist).

Bei dieser ‚Beweislage‘ m�ssen Behauptungen doppelt sorgf�ltig gepr�ft werden. Wo der Einsatz objektiver Methoden schwierig oder verboten ist, sind die wenigen F�lle, in denen Nachpr�fungen erfolgten, von besonderer Bedeutung.

Zum Gl�ck waren in einigen F�llen Pr�fungen verschiedener Art m�glich, die meisten allerdings nur aus Zufall. Das Ergebnis ist eine Liste unversch�mter L�gen, so lang wie �rgerlich:

Mehr als die H�lfte der in Yad Vashem gesammelten Zeugenaussagen wird, nach den Aussagen des Museums selbst, als unzuverl�ssig betrachtet.

Die eine �berraschung ist das Verh�ltnis von unversch�mten L�gen und Meineiden zur Gesamtzahl m�glicher �berpr�fungen.

Die andere ist, wie die ‚Holocaust‘-Bewahrer darauf reagierten. In fast allen F�llen wurde der Betrug mit allen verf�gbaren Mitteln verteidigt, bis sich die L�ge nicht mehr halten lie� – in einigen F�llen sogar dar�berhinaus.Das Argument hier liegt nicht in jeder einzelnen betr�gerischen Behauptung, sondern in der Statistik: eine Legende, die auf Zeugenaussagen beruht, kann sich nicht so viele Widerspr�che und L�gner leisten.

 

Zusammenfassend:Was noch gestern als ‚offenkundig‘ bekannt war, entpuppt sich heute als Betrug. Die ‚Holocaust‘-Legende hat uns frech belogen, so lange, so oft, in so vielen Bereichen.

Warum sollen wir glauben, was von ihr �brig ist ?


Arg. A3: V�lliges Fehlen von Sachbeweisen

„Es gibt �berzeugendere Nachweise f�r UFO-Landungen auf der Erde, als f�r so etwas wie Nazi-Gaskammern.“

Anonym
Obwohl die behaupteten ‚Gaskammern‘ nur teilweise zerst�rt und seit Jahrzehnten der Untersuchung durch Experten zug�nglich gewesen w�ren, gab es nie ein offizielles Sachverst�ndigengutachten der Mordwaffe des ‚Holocaust‘. Die (inoffiziellen) Gutachten der revisionistischen Experten zeigen, da� die Gaskammergeschichte ernste technische Probleme hat und sind allesamt verboten worden.

A3.1: Kein Gericht verlangte je Sachverst�ndigengutachten

Man sagt, das Internationale Milit�gericht in N�rnberg habe die hohen juristischen Ma�st�be unserer Zeit gesetzt – ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘, Verschw�rung gegen den Frieden‘, und so weiter.

Das erstaunlichste an N�rnberg ist, da� es dieser heiligen Institution niemals einfiel, eine gerichtstechnische Untersuchung zu verlangen. Oder �berhaupt irgendeine Untersuchung. Nicht f�r Gaskammern, nicht f�r die 6-Millionenzahl, nicht f�r Seifenst�cke, nicht f�r Lampenschirme – f�r gar nichts.

Das war letztlich konsequent, denn nach den Statuten der N�rnberger Justizfarce sollten offenkundige Verbrechen ‚von Amtswegen zur Kenntnis‘ genommen (‚take judicial notice of‘), und nicht vermutete bewiesen werden.

Das Resultat ist katastrophal:

In N�rnberg wurde nicht nur der sowjetische Katyn-Betrug erschaffen, die j�dischen Seifen-, Schrumpfkopf- und Lampenschirm-Foppereien, die 6 Millionen(gesamt)- und 4 Millionen(Auschwitz)-Zahlen, sondern auch ‚Gaskammern‘ in Dachau und einiges mehr, alles durch ‚Affidavits‘ best�tigt … und seither als F�lschung erwiesen.Der alliierten Siegerarroganz w�re die Vorstellung einer internationalen neutralen Kommission (wie sie die Deutschen anboten, als sie das Katyn-Massaker entdeckten), zur Untersuchung der ‚Gaskammern‘ unertr�glich gewesen … wenn sie �berhaupt aufgekommen w�re.

Aber solche Vorstellungen kamen nicht auf. Weder in N�rnberg, noch in den Frankfurter Auschwitzprozessen, noch im Jerusalemer Eichmannprozess, noch sonstwo. Der ‚Holocaust‘ ist offenkundig und selbstbeweisend, Gerichtsuntersuchungen sind unn�tig und ‚verunglimpfen das Andenken der Toten‘.

A3.2: Keine realistische ‚Gaskammer‘-Darstellung. Nirgendwo.

Die ‚Holocaust‘-Legende – sonst gro�t�nend und aufdringlich – ist verd�chtig zur�ckhaltend, wenn es um Einzelheiten der Mordwaffen geht. Kein einziger ihrer vielen Filme zeigt die Arbeitsweise einer ‚Gaskammer‘ und keines der vielen Museen stellt eine reale Nachbildung aus.

Berge von Schuhen, Brillen und Haaren, aber keine Gaskammer.Was zeigen denn die heiligen St�tten der Legende, die ‚Holocaust‘-Museen, in Sachen ‚Gaskammer‘?

Das US-Holocaust Memorial Museum (USHMM) in Washington zeigt eine k�nstlerische Darstellung von Krema II ohne jeden Bezug zur Realit�t, sowie die Attrappe einer T�r, die nach allgemeinem Verst�ndnis zur Entlausungkammer von Majdanek geh�rt, aber stellt keine ‚Gaskammer‘ dar.

Das Auschwitz Museum zeigt Touristen eine ‚Gaskammer im Originalzustand‘ ohne klarzustellen, da� der Originalzustand ein Nachkriegs-Nachbau in der Leichenhalle von Krema I ist, wo selbst ‚Holocaust‘-Historiker behaupten, da� keine Vergasungen stattgefunden haben. Laut Experten ist dort „alles falsch“.

In Dachau, wo wir seit 1960 wissen, da� alle Vergasungszeugen L�gner sind, wird ein Raum mit falschen Duschk�pfen gezeigt mit einem Schild „Gaskammer – nie in Betrieb“. Die dummen Deutschen, die sonst ‚alle Spuren ihres Massenmords vernichtet‘ haben, hinterlie�en diese brandneue Gaskammer f�r die Schulklassen der Nachwelt.

A3.3: Kein Autopsiebefund „Vergasung durch Zyklon-B“
Tausende von Leichen wurden von alliierten �rtzten untersucht. Keine Autopsie hat je Tod durch Giftgas festgestellt.

A3.4: Die Sechs-Millionen-Zahl: Irrtum oder Betrug in N�rnberg?

Die 6-Millionen-Zahl taucht zwar schon viel fr�her in der j�dischen Propaganda auf, in N�rnberg wurde sie jedoch gerichtskundig.

Das Internationale Gericht hat also nachgewiesen, da� 6 Millionen ermordet wurden ?

Keineswegs. Das Tribunal hatte weder die M�glichkeit, noch den Versuch unternommen, das nachzuweisen. In den im �brigen sehr kurzen Ausf�hrungen des Tribunals hei�t es, da� Eichmann gesch�tzt habe, da� sechs Millionen Juden umkamen, davon vier in Konzentrationslagern.

Eichmann hat also diese Aussage gemacht ?

Keineswegs. Eichmann war gar nicht greifbar. H�ttl hat behauptet, Eichmann habe diese Aussage gemacht.

Das Gericht hat also H�ttl verh�rt ?

Nein. Es wurde, wie �blich, sein Affidavit verlesen.

Weil H�ttl auch nicht greifbar war ?

Doch. H�ttl war war sogar in N�rnberg. Er wurde trotz Aufforderung der deutschen Verteidigung nie vorgeladen.Der SS-Mann H�ttl war ein Spion, der schon im Kriege mit den Alliierten zusammengearbeitet hatte und nach dem Kriege nie behelligt wurde.

 

Zusammenfassend:W�hrend jeder Mordversuch akribisch mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen wird, hat kein ‚Holocaust‘-Proze� je ein unabh�ngiges Gutachten zur Mordwaffe verlangt, geschweige denn vorgelegt.

Das ‚gr��te Verbrechen der Geschichte‘ wird durch keine Indizienbeweise best�tigt.

Das N�rnberger Gericht hat die 6 Millionen nicht festgestellt, sondern behauptet, dies sei eine Sch�tzung Eichmanns. Selbst diese Behauptung ist ein Irrtum oder Betrug der N�rnberger Richter, denn von Eichmann gab es in N�rnberg keine Aussage.


Arg. A4: Technische Gutachten widerlegen den ‚Holocaust‘
Eine Handvoll Revisionisten hat technische Untersuchungen in den sog. Vernichtungslagern durchgef�hrt, inoffiziell versteht sich, denn offizielle Untersuchungen „gibt es nicht und kann es nicht geben“. Hier sollen beispielhaft einige Ergebnisse geschildert werden. Weitere betreffen z.B. Authentit�tspr�fungen von Dokumenten.

A4.1: Viel Zyanid in Entlausungskammern, wenig in ‚Gaskammern‘

Zu den spektakul�rsten wissenschaftlichen Untersuchungen, die den ‚Holocaust‘ widerlegen, geh�ren chemische Gutachten.

Der Wirkstoff des Zyklon-B, die Blaus�ure (HCN) wird im M�rtel gebunden und das Zyanid-Ion bildet mit Eisen das sehr stabile Berliner Blau. Bis heute sind die W�nde der ehemaligen Entlausungskammern in Auschwitz davon sichtbar blau gef�rbt. Sie und die angebliche Haupt-Gaskammer – in Wirklichkeit Leichenhalle 1 des Krema II – wurden unabh�ngig von Fred Leuchter und Germar Rudolf analysiert.Es zeigte sich, da� der Zyanidgehalt in den Entlausungskammern erwartungsgem�� sehr hoch ist, w�hrend er im Mauerwerk der ‚Gaskammer‘ um mehr als das 100fache geringer ist, etwa so hoch wie in normalen H�ftlingsbarracken (die gelegentlich entlaust wurden). Wie Rudolf anhand der bezeugten ‚Vergasungsszenarien‘ und Wandbeschaffenheiten nachweist, m��te sich in den ‚Gaskammern‘ aber mindestens so viel Eisenblau gebildet haben, wie in den Entlausungskammern.

Das Rudolf-Gutachten wurde bis heute von ‚Holocaust‘-Seite wissenschaftlich nicht widerlegt.

A4.2: Keine Zyklon-B-Einf�ll-Luken
Das Giftgas Zyklon-B wurde angeblich durch Luken/L�cher in der Betondecke eingeworfen. Die den Turisten gezeigten L�cher im Auschwitz-Museum sind, wie – sp�t, aber doch – zugegeben wurde, eine ‚Rekonstruktion‘. Von den ‚urspr�nglichen‘ L�chern fehlt aber jede Spur.Auch die sichtbaren L�cher in Krema II sind nachtr�glich grob hineingemei�elt, also nicht bautechnisch geplant. Die Legende behauptet, von der SS, die Revisionisten geben eine Reihe von Argumenten, da� auch dies nach dem Krieg geschah.

A4.3: Keine Massengr�ber in Treblinka

In Treblinka wurden angeblich 875.000 Menschen in einem Jahr umgebracht, laut N�rnberger Tribunal mit ‚Dampf aus Kesseln‘, sp�ter in Dieselabgas gewandelt. Da Treblinka als Durchgangslager keine Krematorien hatte, geht die Sage, da� die Toten erst begraben, dann wieder ausgegraben und auf Rosten mit Frischholz verbrannt wurden. Das zur Kremierung erforderliche Brennholz w�rde mehrere km2 Wald abgeholzt haben.

Da, wie beim ‚Holocaust‘ �blich, keine Spuren von diesen gigantischen Unternehmen verblieben sind und Grabungen verboten sind, hat man technische Untersuchungsmethoden versucht.

Dieselabgas als Mordmethode wird von Experten als Humbug abgetan. Das Alter der umliegenden B�ume wurde auf �ber 50 Jahre bestimmt.

Luftaufnahmen und Bodenradaruntersuchungen schlie�en Erdarbeiten im angegebenen Umfang aus.

Arg. A5: Sechs Millionen ermordet, ohne Befehl, Planung, Budget
„Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable“ („Quellen zum Studium der Gaskammern sind ebenso selten wie unzuverl�ssig.“)
Arno Mayer, ‚Holocaust‘-Historiker
Die Dokumentenlage ist nicht viel besser als die forensische. Obwohl man uns erz�hlt, da� der Massenmord von 6 Millionen Menschen von den disziplinierten Deutschen mit industrieller Perfektion geplant und durchgef�hrt wurde, fehlt von diesem gigantischen Unternehmen jede Spur in Dokumenten. W�hrend Absicht, Planung und Ausf�hrung der Deportation klar dokumentiert sind, ist eine Massenvernichtung – insbesondere Menschenvergasung – unbelegbar.

A5.1: Kein Hitler-Befehl

Obwohl viele Historiker lange (ohne Beweis) das Gegenteil behaupteten, ist mittlerweile klar, da� weder ein Hitlerbefehl existiert, noch aus irgendeinem Dokument geschlossen werden kann, da� Hitler auch nur von Massenvernichtung wu�te.

Die Legende hat hier ein Problem:

Entweder war das deutsche Milit�r eine undisziplinierte Soldateska, die in Kriegszeiten aus Langeweile mit Unkrautvernichtungsmitteln ein paar Millionen umbringt, oder es mu� klare Befehle auf allen Ebenen gegeben haben – genauer: eine Befehlskette von Hitler/Himmler abw�rts – die deutliche Spuren in den Tonnen von erbeuteten Dokumenten und dem verschl�sselten Funkverkehr hinterlassen h�tten.

A5.2: Notwendigkeit, Dokumente umzuinterpretieren

In der L�sung dieses Dilemmas zeigen die Historiker nicht viel Einfallsreichtum: Man erz�hlt, da� genau genommen doch alles in den Dokumenten steht.

Nur, da� es eine Geheimsprache gab und da� die Worte in den Dokumenten nicht das bedeuten, was sie auf deutsch bedeuten, sondern, was die Legende m�chte, da� sie bedeuten. Auf diese Art sind „Endl�sung“, „Umsiedlung“, „Sonderbehandlung“, „Arbeitseinsatz im Osten“, „Selektion“, „Sonderaktion“ alle Synonyme f�r „Massenmord“.

So gelesen, steht in vielen deutsche Kriegs-Dokumenten etwas von ‚Massenmord‘.Selbstverst�ndlich gibt es auch f�r diese These keine Beweise, nur ‚Affidavits‘. Interessant ist auch, da� die o.g. Worte auch f�r die Legende nicht immer Massenmord bedeuten. So wurde laut Legende bis 1941 „Endl�sung der Judenfrage“ sogar im engsten Kreis Hitlers noch im Sinne von Auswanderung benutzt.

A5.3: Doppelrolle f�r ein Giftgas
Aber das Giftgas f�r die angeblichen Vergasungen: es mu�te doch bestellt, produziert und geliefert werden!Auch die Legende bestreitet nicht, da� Zyklon-B ein Entlausungsmittel ist, das zur Bek�mpfung der t�dlichen Typhuserreger diente, die aus dem Osten eingeschleppt wurden – mit anderen Worten: Zyklon-B ist ein Lebensretter.

In diesem wichtigen Punkt hat die Legende allerdings die Taktik gewechselt.

Anfangs wurde behauptet „… nur sehr wenig [Zyklon-B] wurde zur Entlausung benutzt“. Allein die Menge der (gut-dokumentierten) Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz wurde triumphierend als Beweis f�r Menschenvergasung vorgelegt (und dazu benutzt, ein paar Deutsche zu h�ngen).

Als sich herausstellte, da� etwa die gleiche Zyklon-B-Menge (pro H�ftling) in Lager geliefert wurde, die nicht als ‚Vernichtungslager‘ gelten, drehte die Legende ihr Argument um 180�. Neuerdings wird behauptet, da� Menschenvergasung weit weniger Zyklon-B braucht als Entlausung. Was f�r die Legende den Vorteil hat, da� auf der Basis der Zyklon-B-Lieferungen der ‚Holocaust‘ nicht widerlegt (allerdings auch nicht bewiesen) werden kann.

 

Zusammenfassend: Da keine beweiskr�ftigen Dokumente wie Befehle, Baupl�ne, Bestellungen, Kostenvoranschl�ge vorhanden sind, gaukelt uns die Legende Geheimsprachen vor und verbiegt die normale Bedeutung von Worten und Entlausungsmitteln.

 


Arg. A6: Niemand tat so, als ob Massenvernichtung stattfand
Obwohl die Legende tonnenweise Nachkriegsdokumente vorweist – vor allem H�ftlingsaussagen, ‚Memoiren‘ und SS-Gest�ndnisse – mi�trauen die Revisionisten solchen Quellen wegen des offensichtlichen Drucks in der Hexenjagdatmosph�re der Entnazifizierungszeit und des Antifa-Terrors danach. Sie vertrauen grunds�tzlich mehr nachweislich echten Dokumenten der Kriegsjahre, au�er denen, deren Propagandaabsicht zu offensichtlich ist.Wenn jedoch die Dokumente, Reden, Handlungen und Unterlassungen der Kriegsjahre durch die ‚Massenvernichtungs-Brille‘ betrachtet werden, kommt man aus dem Staunen nicht heraus:

Niemand tat so, als ob ein ‚Holocaust‘ tats�chlich stattfand. Legendenhistoriker haben diesem Thema ganze Werke gewidmet.

A6.1: Geheimdienste: glauben es nicht
Sicher, es gab einige Berichte aus dem polnischen Untergrund oder aus j�dischen Zirkeln und die BBC und andere Propagandakan�le spielten sie zur�ck in die besetzten Gebiete, womit die Ger�chteschleife geschlossen wurde.Aber es gibt eine F�lle von Beweisen, da� die alliierten Geheimdienste diese Berichte nicht ernst nahmen. Propaganda zu verbreiten, ist eine Sache, sie selbst zu glauben, eine andere.

A6.2: Alliierte Regierungen: h�ten sich vor zu fr�her Anklage
Die Reichsregierung sah sich mitnichten verpflichtet, offiziell auf die BBC zu reagieren: ‚Hatten wir alles schon mal‘, im ersten Weltkrieg. Auch haben die allierten Regierungen erst ganz am Ende, wenige Monate vor Kriegsende, Deutschland formal der Massenvernichtung bezichtigt. Und sie hatten ihre Gr�nde: solange die Deutschen eine internationale Inspektion der Lager einladen konnten, w�ren die alliierten Anschuldigungen ein Bumerang gewesen.

A6.3: Rotes Kreuz: besichtigte die Lager
Das Internationale Rote Kreuz konnte im Kriege die Lager besuchen, auch Auschwitz, und �berwachte eine riesige Paketverteilaktion an die H�ftlinge.Obwohl viele Erkl�rungen von Vertretern des Roten Kreuzes nach dem Krieg die Vernichtungsthese zu best�tigen scheinen, geht aus dem Text der w�hrend des Krieges verfassten Berichte selbst nichts dergleichen hervor. Das Internationale Rote Kreuz h�tte mehrere M�glichkeiten gehabt, solche Informationen an die �ffentlichkeit zu bringen, etwa als direkten Protest an die Reichsregierung oder als Petition an die Alliierten, was beides nicht geschah.

A6.4: Vatikan: keine Verurteilung einer ‚Massenvernichtung‘
Das Rote Kreuz stand in engem Kontakt mit dem Vatikan. Die katholische Kirche konnte im Krieg als die bestinformierteste Institution angesehen werden. Ihre Geistlichen waren nicht nur omnipr�sent in den meist katholischen besetzten Gebieten (Polen, Frankreich, Ungarn), sondern auch in der deutschen Wehrmacht. Trotz alliierten Drucks verurteilte der Vatikan nur die Deportationen, ohne Nennung von Massenvernichtungen, die offensichtlich von seinem dichten Informationsnetz nicht best�tigt werden konnten.

A6.5: Die Juden glaubten selbst nicht daran
Und schlie�lich haben selbst die j�dischen Organisationen in den besetzten Gebieten ihre Glaubensgenossen nicht vor ‚Vernichtung‘ gewarnt. Es ist bekannt, da� die Juden der Deportation in Arbeitslager keinen Widerstand entgegensetzten, sie also kaum Vergasung nach Ankunft vermutet hatten.

A6.6: De Gaulle, Churchill, Eisenhower: keine Erinnerung in den Erinnerungen
Untersucht man die umfangreichen Memoiren dreier Akteure des zweiten Weltkriegs, verfa�t, als die Legende bereits weit verbreitet war, n�mlich

  • General Eisenhower, Crusade in Europe, 1948, 559 Seiten
  • Winston Churchill, The Second World War, 1948-1954, 4 448 Seiten
  • General de Gaulle, M�moires de guerre, 1954-1959,1970, 2 054 Seiten

so stellt man fest, da� auf diesen �ber 7 000 Seiten weder die

  • ‚Gaskammern‘ der Nazis, noch der
  • ‚V�lkermord‘ an den Juden, noch die
  • ’sechs Millionen‘ j�dischen Opfer des zweiten Weltkrieges

Erw�hnung finden. Daf�r gibt es wohl nur eine Erkl�rung: Sie glaubten nicht daran.

 

Zusammenfassend:W�hrend des Krieges verhielten sich die bestinformiertesten Organisationen, von Geheimdiensten �ber den Vatikan bis zu j�dischen W�rdentr�gern nicht so, als ob eine Millionenvernichtung im Gange war.

Und selbst in den Memoiren der Hauptakteure nimmt das Thema keinen Raum ein.

 

Quelle: http://www.revisionismo.net

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Kurzfassung: Dieser Artikel zeigt Ihnen Ihre unabwendbare Scharia-Zukunft – wegen unseres gehirngewaschenen Schlafwandels und des korrupten und hier undhier Politiker-Verrats im Namen von Adam Weishaupts/Rothschilds Eine-Weltstaates.

Zunächst haben unsere Politiker durch den Euromediterranen Prozess und die Mittelmeer-Union  den Muslims um das Mittelmeer die 4 EU-Rechte, darunter Freizügigkeit in dieser Union, versprochen und gegeben.

Dann stacheln  EU-Länder und die USA Aufstände und Bürger-kriege in den muslimischen Ländern an, die nur durch einen Diktator regiert werden können,  um  ihr eigenes militärisches Eingriffen auszulösen. Dadurch entstehen – anscheinend  nach Wunsch – kolossale muslimische Flüchtlingsströme, die letztendlich in Europa ankommen, ja herzlich eingeladen werden, um das durch ebenfalls herzlich willkommene, meistens illegale Zuwanderer sich schon verbreitende Gewalt-Chaos zu verstärken, und die einheimischen Europäer allmählich in die Minderheit zu bringen. Das ist schon in London geschehen.„Unsere“ Politiker erfüllen die Koranbefehle Allahs, das Land der Christen, der blauäugigen Schuldigen,  zu übernehmen.

Sogar ist diese Strategie „unseren“ Politikern ganz offen bekannt gemacht worden. Aber obwohl diese Zuwanderung unausgebildeter Muslime nunmehr die Abwicklung des Wohlfahrtsstaates nach sich zieht, protestieren die europäischen Schlafwandler nicht.

Auch wollen die Europäer nicht dagegen protestieren, dass die Muslime, die in ihren Heimatländern dazu erzogen worden sind, die Christen zu hassen, versklaven und töten – und es heute immer bestialischer tun, so die Massenmedien – jetzt diese brutale Ideologie, gefördert durch „unsere“ Politiker, nach Europa umpflanzen – bezahlt mit  unserem Steuergeld. Sogar unterstützen wir diese brutalen christen-tötenden Barbaren als Freiheitskämpfer in Syrien mit Geld, Waffen, Training – und sind bereit für sie den 3. Weltkrieg auszulösen.

 

 

 

 

 

Neue UN-Daten zeigen, dass die Bevölkerung Europas sich in diesem Jahrhundert vervierfachen werde – und zwar durch Einwanderung von vorwiegend Afrikanern und Asiaten. „Unsere“ Politiker laden herzlich ein. Sie haben durch Agitation für freie Abtreibungen von Millionen ungeborener – allmählich auch geborener und hier – europäischer Kinder dafür gesorgt, dass ungeborene qualifizierte Arbeitskraft, um die vielen unproduktiven Einwanderer zu versorgen, fehlt. Man hat allmählich den Eindruck, dass bei den NWO-Kriegen und ihrem nachfolgenden Chaos die Schaffung der muslimischen Flüchtlingsströme, um unsere alte Ordnung zu zerreissen und der NWO den Weg zu ebnen, das Hauptziel ist.

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Nachweis

The Express 2 May 2013: Die Wirkung jahrzehntelanger Einwanderung: Behauptungen, dass weiße Briten ab 2066 eine Minderheit sein werden. The Daily Mail 11 Dec. 2012: Nur 44,9% der Londoner sind weisse Briten, laut Daten der Volkszählung.
Dies muss vor der Öffentlichkeit verheimlicht werden:
The Daily Mail 23 Sept. 2013:  Die vorliegende Volkszählung wird nach 200 Jahren abgeschafft und durch eine billige Methode ersetzt, die eine entscheidende Überprüfung auf das wahre Ausmaß der Einwanderung gefährdet. Die letzte Volkszählung entdeckte eine halbe Million Zuwanderer, die sonst nicht aufgezeichnet worden wären.

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“Unsere” Politiker sind die Helfershelfer Allahs, der auch Christus hasst
Koransura 33:27: “Und er gab euch ihr (d.h. Leute der Schrift – Christen und Juden – Sura 26) Land, ihre Wohnungen und ihr Vermögen zum Erbe, und (dazu) Land, das ihr (bis dahin noch) nicht betreten hattet”, und Sura 20:102 “Am Tag, da (zur Gerichtsversammlung) in die Trompete geblasen wird! An jenem Tag versammeln wir die Sünder blau(äugig”.

Das Muster ist immer das Gleiche: Der Westen zettelt einen Bürger- oderStellvertreter-Krieg an, mit Soros’ Open Society und ihren Verbündeten, der OTPOR, den  NGOs der US- Regierung: dem Freedom House und dem National Endowment for Democracy als Widder oder eine direkte Invasion. Dabei werden enorme Flüchtlingsströme überwiegend muslimischer Migranten in den Westen verjagt: Afghanistan, Irak x2, Libyen, “Der Afrikanische Frühling”, Syrien. Man hat den Eindruck, dass diese Ströme von Migranten eines der Hauptziele der NATO / US-Interventionen in Angelegenheiten, die nicht ihre Sache sein sollten, sind.

Welcome,syrians,in-hanover

Links: DieBundesregierung rühmt sich ihrer Güte – d.h. zunehmendes Übel der Deutschen und der Europäer als Ganzes. Hier empfängt der deutsche Innenminister, Friedrich, glücklich die ersten 107 von 5.000 Syrern. Dänemark hat die Schleusen über den üblichen Ansturm hinaus erneut geöffnet:

Kristeligt Dagblad 23 Sept. 2013: Laut Dansk Flygtningehjælp gibt es heute keine sicheren Gebiete in Syrien mehr. Deshalb  sind sich “100 von 100 Bewerbern” aus diesem Land des Asyls hier sicher. Nun, wären es nur die verfolgten Christen – aber wahrscheinlich kommen 10 mal mehr von ihren und unseren muslimischen Feinden mit.

Dansk-Kultur-Folder-Barcelona-Euro-Mediterranean

Das Grundprinzip hinter der Massen-Einfuhr  von Muslimen durch westliche Politiker wird durch den Euromediterranen Prozess und dieMittelmeer-Union mit zunehmend freier Einwanderung für Muslime beschleunigt – es kommt teuflisch vor. Leider erklären “unsere” Politiker offen, sie haben 2 Zwecke im Namen ihrer NWOAbschaffung

1. des Nationalstaats und 

2. des Christentums – auch mit Hilfefreimaurerischer / Satanisten-Kirchen. Tony Blairs Redenschreiber, Andrew Neather, sagte der Zweck der muslimischen Masseneinwanderung, der von  von Blair und Gordon Brown um das Jahr 2000 und sogar einem dänischen Politiker bereits 1975 geäußert wurde,  sei, die alte gesellschaftliche Ordnung radikal zu zerquetschen und ändern. Goldman Sachs´ Vorstandsmitglied, Ehrenvorsitzender der Trilateralen Kommission und ehemaliger EU-Kommissar,Peter Sutherland, jetzt UN-Flüchtlingshilfswerk-Berater, ruft die EU auf, die Einwanderung zu steigern, um die Nationalstaaten zu untergraben. Cecilia Malmström, EU-Kommissarin, kann nicht genug Flüchtlinge bekommen.
Ich persönlich bin nicht im Zweifel, dass sie einfach Rothschilds kommunistischenEine-Weltstaat durch Adam Weishaupts 6 Regeln in die Wege leiten.

Da alle “unsere” Politiker auf den Migrations-Zug gesprungen sind, ist unsere einzige Hoffnung, dass die Menschen aus ihrer unverständlichen – sogar teuflischen – Gehirnwäsche aufwachen. Ich denke, das wird geschehen, wie ihre geliebten Wohlfahrtsstaaten weiter abgeschafft werden – und zwar aufgrund der ruinösen Ausgaben für muslimische Zuwanderer. Christen in muslimischen Ländern leiden furchtbar unter Verfolgungen – wie ich bereits beschrieben habe.

Hier ist eine sehr ernst-zu-nehmende Warnung eines ägyptischen, koptischen Bischofs. Jeder sollte sie beherzigen : ÄGYPTENS  HEUTE IST EUROPAS MORGEN

Und Recht hat er – Marseille 2013

Marseilles

Den Korte Avis 23 Sept. 2013 (DK): InMarseille, Frankreichs zweitgrößte Stadt, wird eine Vielzahl von nordafrikanischen Einwanderern immer gewalttätiger. Der Zusammenhalt ist zerfallen, die verschiedenen Teile der Bürger stehen  einander feindlich gegenüber, Autorität der Behörden bröckelt und Einwohner nehmen immer häufiger das Gesetz in ihre eigenen bewaffneten Hände.

Marseille mit 800.000 Einwohnern hat heute fast so viele Drogen- Morde wie New York mit 8 Millionen Einwohnern.

DER HASS

WOLLEN WIR EINEN BLICK AUF NAHOST UND NORD-AFRIKA – EHEMALS CHRISTLICHE LÄNDER – WERFEN.
SIE SPIEGELN DIE ZUKUNFT EUROPAS IN 25 + JAHREN AB JETZT, HÖCHSTENS.
Discover the Networks.org:  Rund um in der Muslimischen Welt hat ein durchsetzungsfähiger, kämpferischer und expansionistischer Islam neue Kräfte bekommen. Dieses Wiederaufleben rührt zum großen Teil aus den Milliarden von Dollar her, die Saudi-Öl für die Ausbreitung des globalen Dschihads zur Verfügung stelltChristen sind die Hauptopfer.

Besonders verachtet sind ehemalige Muslime, die zum Christentum konvertiert sind. Denn der Prophet Muhammad befiehlt: Verfolgung, Bekämpfung und Bestrafung der Abtrünnigen in der Hölle  (Sure 4:115, 9:14).

Islamisches Recht schreibt vor, dass Christen zu einem Status zweiter Klasse heruntergestuft werden und  verlangt ihnen eine Sondersteuer (jizya) ab.Christen haben keine Erlaubnis, jegliche Art von Autorität über Muslime auszuüben. Es ist verboten, neue Kirchen zu bauen oder alte zu reparieren, und Christen müssen sich verschiedenen anderen entwürdigenden und diskriminierenden Vorschriften unterwerfen.

Europe´s-demographic-future

The Washington Post 16 July 2013:Links: Hier ist die Geschichte Europasin den nächsten 90 Jahren wie von UN demographischen Daten vorhergesagt. Die Gesamtbevölkerung des Kontinents wird sich voraussichtlich mehr als vervierfachen.  Wie einheimische Europäer immer weniger Kinder durch freie Abtreibung und Empfängnisverhütung bekommen, wird die massive Zunahme aus Afrika und Asien herrühren.

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Rechts: Die Ratio ergibt das Verhältnis zwischen der Anzahl der Personen unter 15 und über 65 Jahren (außerhalb des Arbeitsfähigkeits-Alters) der Gesamtbevölkerung – aus der Washington Post, siehe oben . (Ich glaube, das Diagramm ist für Europa viel zu optimistisch, wenn man bedenkt, die Einwanderer sind Muslime. Siehe Video unten).

*
Muslimischer Terror hat Christen in muslimischen Nationen verschlungen
– im gesamten Nahen Osten und Nordafrika. In Saudi-Arabien ist absolut keine öffentliche Äußerung des Christentums zulässig. In Indonesien hat die extremistische Gruppe Laskar Jihad mehr als 10.000 Christen getötet. Im Sudanführte das Regime in Khartum seit Jahren einen blutigen Jihad gegen die Christen im südlichen Teil des Landes, tötete zwei Millionen von ihnen undverdrängen fünf Millionen mehr. Auch im Libanon erleiden Christen Verfolgung – am bemerkenswertesten ist die anhaltende Serie von Morden an christlichen politischen Führern. Jetzt ist der Glaube am Rande des Verschwindens aus der Gegend.

Syrien:

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Global Res. 13 Sept.2013: ” Sie kamen in unsere Stadt , Maalula, im Morgengrauen … und riefen: ” Wir sind von der Al- Nusra-Front” ….

Einer von ihnen “setzte eine Pistole an den Kopf meines Nachbarn und zwang ihn, durch das Wiederholen:” “Es gibt keinen Gott außer Allah”  zu konvertieren. Eine andere Bewohnerin, Rasha, erzählte: “Ich rief auf seinem Handy an, und einer von ihnen antwortete: “Guten Morgen, Rashrush”. “Wir sind von der Freien Syrischen Armee. Wusstest du, dass dein Verlobter Mitglied der Shabiha (Pro- Regime -Miliz) war und Waffen trug. Wir haben ihm die Kehle durchschnitten.” Der Mann erzählte ihr, Atef sei die Möglichkeit der Bekehrung zum Islam gegeben worden, aber er hatte abgelehnt. “Jesus ist nicht gekommen, um ihn zu retten”, höhnte er.

Die Daily Mail schreibt: Ein weiterer christlicher Bewohner sagte: “Ich sah die Militanten fünf Dorfbewohner ergreifen, dass sie ihnen drohten und sagten: “Entweder konvertiert Ihr zum Islam, oder Ihr werdet enthauptet.”  Ein anderer sagte, eine Kirche sei in Brand gesteckt worden, und Bewaffnete stürmten in zwei weitere Kirchen hinein und plünderten sie.

Die WND berichtet: “Den christlichen Bewohnern wurden vier Möglichkeiten angeboten: 1. Verzicht auf die  “Abgötterei” des Christentums und zum Islam zu konvertieren; 2. einen hohen Tribut an die Muslime für das Privileg, ihre Köpfe und ihren christlichen Glauben (dies ist als  jizya-Tribut bekannt) zu behalten, zu zahlen; 3. getötet zu werden; 4. um ihr Leben zu fliehen, indem sie alle ihre Habseligkeiten hinter sich verlassen. Die meisten der Rebellen sind Al Qaida-Anhänger.”

Ägypten
The New American 22 July 2013
: Berichte aus Ägypten zeigen, dass Angriffe durch islamische Radikale gegen koptische Christen in Ägypten zugenommen haben, seitdem der frühere Präsident, Mohammed Murs,  am 3. Juli von der Macht gezwungen wurde.

Fox News berichtet unter Berufung auf einen Bericht in der Financial Times, dassneun Christen vor kurzem in Ägypten getötet worden seien, darunter ein koptischer Priester, Pater Mina Aboud Sharween, in der Sinai-Halbinsel . Nach Sharweens Mord sind viele andere koptische Priester untergetaucht.

The Daily Mail 13 July 2013: Christen erzählen von Verfolgungen, Überfällen,  Morden an koptischen Priestern und ihren Familien, die sich verstecken, um zu überleben, Abbrennungen von Kirchen.

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Pakistan
The Washington Post 22 Sept. 2013
:  Zwei Selbstmordattentäter sprengten sich außerhalb einer christlichen Kirche im Nordwesten Pakistans am Sonntag, töteten mindestens 72 Menschen und verletzten zahlreiche andere, wie sie den Gottesdienst verliessen.

Kenia
The Daily Mail 20 Sept. 2013
: Die Terroristen stürmten das Westgate Einkaufszentrum und besprühten Einkäufer mit Kugeln. Zeugen sagten, die Angreifer sagten,  alle Muslime sollten verschwinden,  da sie nach Nicht-Muslimen gingen.

Kenya-mallDie Käufer, die das Gebäude verlassen wollten, wurden von den Terroristen aufgefordert, den Namen der Mutter des Propheten Mohammed zu nennen. Wenn sie ihren richtigen Namen, Amina, nicht nennen konnten, wurden sie erschossen, sagte ein Augenzeuge.

Nachdem muslimische Käufer das Einkaufszentrum verlassen hatten, warfen die Terroristen angeblich Granaten und feuerten AK- 47s ab. Letzte Nacht übernahm die  somalische Terrorgruppe, Al Shabab, die mit Al Qaida verbunden ist, die Verantwortung für die Angriffe und sagte, die Gräueltat sei Rache für die Präsenz kenianischer Truppen in Somalia.

Kommentar
Sie haben gerade Ihre eigene und die Zukunft Ihrer Kinder gesehen.

 

Sie verschlucken die Lüge, dass wir wegen zunehmender demographischer Schiefe “Arbeitskraft” importieren müssen. Dazu ist mehreres zu sagen:

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1. Jedes Jahr werden in Dänemark 16.000 ungeborene Kinder mit Politikersegen abgetrieben. Was für eine Verschwendung von kommender stabiler, hochqualifizierter Arbeitskraft
Rechts:  Christen haben auf einem Acker neben einer jütländischen Autobahn 16.000 Kreuze als Mahnmale aufgestellt.

2. Wie von einem Imam erklärt sind die Muslime normalerweise bestenfalls keine hochqualifizierte Arbeitskraft.

3. Die Technik macht schon jetzt niedrig-qualifizierte Arbeitskraft überflüssig – und künftig noch mehr.

Sie können ihre Zukunft  schon täglich auf unseren Straßen sehen.  Gehen Sie nun wieder schlafen, während unsere korrupten Freimaurer und ihre Schergen sich um die Schaffung neuer Flüchtlingsströme bemühen, um die Anhänger dieser brutalen Ideologie bei uns im Namen des Humanismus zu  importieren.
Es ist unchristlich – aber sie kennen  nicht die 2. Johnnes-Epistel:  ” 9 Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn. 10 So jemand zu euch kommt und bringt diese Lehre nicht, den nehmet nicht ins Haus und grüßet ihn auch nicht. 11 Denn wer ihn grüßt, der macht sich teilhaftig seiner bösen Werke.” 
So können sie unverschämt über “Nächstenliebe” sprechen, während sie mit ihren kranken Köpfen Elend über ihre Nächsten bringen.

Naja, ich weiss, solange wir die Gewerkschaften nicht mobilisieren können gibt es nichts anderes zu tun, als uns auf unser Leben oder Tod in der Scharia vorzubereiten.  http://euro-med.dk/?p=30970

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Heute werden unliebsame Personen durch gezielte Mikrowellenbestrahlung aus dem Weg geräumt. Der perfekte Mord, da die Opfer meist an Krebs erkranken und die Strahlung später nicht mehr nachweisbar ist. Unfälle passieren nur noch wenn es sehr schnell gehen muß(Jürgen Möllemann, Jörg Haider, Danny Jawenkow usw.).

Wer nichts ahnt, hat keine Chance: Mikrowellen sind unsichtbar, lichtschnell, gehen durch Wände und haben heimtückische
Eigenschaften, die Überwacher begeistern.

Orwells Big Brother wäre neidisch: Unauffälliges Beobachten, Abhören und Angreifen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern mittels EINER UMFASSENDEN TECHNOLOGIE. Der Einsatz gepulster Mikrowellenstrahlung macht’s möglich!

“Es gibt in westlichen Gesellschaften inzwischen eine Vielzahl von Menschen, die behaupten, Opfer von gezielter Mikrowellenbestrahlung
zu sein, was darauf hinweisen könnte, dass Geheimdienste bereits seit Langem Mikrowellenwaffen verdeckt einsetzen, um die Waffen entweder zu testen oder bestimmte Individuen gezielt zu schädigen, wenn nicht gar zu töten” (Prof. Armin Krishnan in Gezielte Tötung 2012).

Es gibt Durch-Mauern-Scanner mit denen man von aussen unauffällig in die Lebensräume der Überwachten hinein sehen und dabei mit
Mikrowellenstrahlung / Mikrowellen-Waffen angreifen kann.

Geheimdienste wissen, dass man mit Mikrowellenstrahlung nicht nur beobachten, sondern auch elektromagnetisch durch Mauern hindurch angreifen kann, sowohl Elektronik als auch Menschen. In Geheimdienstkreisen, bei Sicherheitsdiensten und HighTech-Kriminellen sind Mikrowellen seit Bestrahlung der US-Botschaft in Moskau beliebte Mittel für verdeckte Operationen! Ein neuer Nachbar zieht ein, ein Van fährt vors Haus und schon kann’s losgehen.

Jeder kann heute bereits Mikrowellensender und andere relevante Geräte legal erwerben, und bei technischer Kompetenz sowie mit
Software, die gewissen Kreisen bereits zur Verfügung steht, Personen durch die Wände ihrer Wohnung oder ihres Hauses in Echtzeit
beobachten, bei welchen Aktivitäten auch immer Es könnte nicht mehr lange dauern, bis “Nachbarn-Beobachten” mit HighTech zum Volkssport wird und zum allgemeinen Ende des Privatlebens führt. Sogar ohne Geheimdienste.

Das war vor 20 Jahren möglich:

Impfen = Tod

Veröffentlicht: September 19, 2013 in Uncategorized

Entwickler von Merck-Impfstoff gibt zu, dass Impfstoffe regelmäßig verborgene Krebsviren kranker Affen enthalten

 

 

Falls Sie bisher noch nicht wussten, dass Impfstoffe verborgene Krebsviren enthalten, so wird Sie das, was Sie nun lesen werden, schockieren.

Es gibt eine bereits mehrere Jahrzehnte alte Tonaufnahme mit einem der bekanntesten Impfstoffwissenschaftler in der Impfstoffindustrie – genauer gesagt bei der Firma Merck –, auf der er offen zugibt, dass die damals in Amerika angewendeten Impfstoffe mit Leukämie- und Krebsviren verseucht waren.

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Tierversuche sind  bestialische Tierquälerei……Mediziner, Forscher, die sich an den Tieren versündigen, sind Sadisten. Auch das Argument, “wir müssen doch testen”, entschuldigt nicht das millionenfache Leid an andere Lebewesen.

Sollen sie Freiwillige nehmen, denen gutes Geld zahlen………es werden sich genügend melden……

KLARES NEIN ZU TIERVERSUCHEN!!!!

http://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/

Als sie das Geständnis hören, brechen seine Kollegen (die auch zu hören sind) in Gelächter aus, sie scheinen das Gehörte lustig zu finden. Dann erwähnt jemand, da diese Giftstoffe zuerst in Russland getestet würden, könnten die Nebenwirkungen den USA doch zum Sieg bei den

 Olympischen Spielen verhelfen, wenn die russischen Sportler allesamt »mit Tumoren beladen« sein würden.

 Um es noch einmal zu betonen: Es handelt sich hier um denselben Impfstoff, der Millionen von Amerikanern verabreicht wurde und für den die Regierung geworben hatte. Bis heute tragen Menschen diese verborgenen Krebsviren in sich, die der Krebsindustrie gute Geschäfte bescheren.

 Das erstaunliche Geständnis können Sie hier hören.

 Warum Impfstoffwissenschaftler die Öffentlichkeit anlügen

 Dass sich in Impfstoffen SV40-Krebsviren finden, ist keine Verschwörungstheorie: Das sagt ein führender Merck-Wissenschaftler, der sich vermutlich nicht träumen ließ, dass seine Tonaufnahme später einmal im Internet zu hören sein würde. Er dachte wahrscheinlich, sein Gespräch werde für immer geheim bleiben. Als er gefragt wurde, warum das nicht an die Presse gegeben werde, war seine Antwort: »Natürlich gehst du damit nicht an die Öffentlichkeit, es ist eine wissenschaftliche Angelegenheit unter Wissenschaftlern.«

 Mit anderen Worten: Impfstoffwissenschaftler betreiben Vertuschung für Impfstoffwissenschaftler. Sie bewahren alle ihre schmutzigen Geheimnisse in ihren eigenen verschwiegenen Kreisen und halten die Wahrheit über die Verseuchung ihrer Impfstoffe zurück.

 Hören Sie dieses schockierende Interview hier.

 

 

 

http://deutschelobby.com/2013/09/17/entwickler-von-merck-impfstoff-gibt-zu-dass-impfstoffe-regelmasig-verborgene-krebsviren-kranker-affen-enthalten/

2011-tomac-diplomat-29er-mountain-bike-2…hübsch hässlich: 29″ „Mountchen“ Bikes!
Hallo, liebe Mountain Bike,
ich hielt in diesem Monat die traurigste Ausgabe in den Händen(08/13), in der sich u.a. ein Zitiat von Markus Storck befand, aus dem man herauslaß, daß Storck nie wieder auf 26″ setzen würde. Ich selber besitze u.a. ein Storck Organic Light. Vor kurzem wurde dieses Bike in Eurem Konkurenzmagazin bike als immer noch konkurenzfähig gegenüber den aktuellen All Mountain Bikes befunden. „Das Storck Organic war seiner Zeit voraus“ Hätte Markus Storck je einen Vorteil in den oberhässlichen 29ern gesehen oder auch in den krummgebumsten Zwitter-27,5ern, so hätte er bestimmt schon damals auf diese Reifengröße gesetzt. Auch nicht in vorangegangenen Interviews mit Markus wurde ansatzweise eine andere Reifengröße für kommende Bikes erwähnt. Nicht nur Markus Storck wird mich in der Zukunft nie wieder als Kunden wissen können. Ebenso Trek, die mit dem Remedy 9 2013 mein letztes 26″ Bike schufen, und darüberhinaus das meiner Meinung nach schönste Bike der Sasion 2013, werden mir kein zweites Bike in die Wohnung bremsen und letztendlich wohl auch Votec nicht, die in ihrer Originalbesetzung in den 90er Jahren sogar wußten, daß ein Votec T5 oder F7 FR mit 24″ Rädern noch besser die Hütte rockt, als mit 26″…
Doch nun, nach gefühlten 100 Jahren MTB Fortschritt, nach hydraulischen Scheibenbremsen, nach schlauchlosen Reifensystemen, nach dem Carbon- & Gewichtstuning  Hype, der die Formel 1 Innovationen der letzten Jahre wie einen Klumpen Knetmasse unter einem Bobby Car in einem Kindergarten aussehen läßt, und nach ausgeklügelsten Hirnschmalz Federungs- und Dämpfungssystemen, die via Handy-App verstellt werden können, und wahrscheinlich einen Wimpernschlag vor der Berge plättenden Kletterspring-willst-du-treten-oder-soll-ich-machen-Hybrid-Maschine, nun  der exorbitante MTB Polsprung:
Die Erfindung des Rades²: 27,5″ und 29″. Bravo. Endlich ist das MTB Bike vollkommen und endlich sind die geldgeilen Hälse der nimmersatten Bike Hersteller vergoldet. Ich verabschiede mich aus dieser kaputtgemachten Szene. Ich lasse mir nicht gerne die Pistole auf die Brust legen, um in der friß oder stirb Methode mein Geld in Ärsche von Nimmersatten³ zu pusten.
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Jawohl, ich sage leb‘ wohl. Ein Magazin, das am Kunden vorbei berichtet und mit der Geldgeil-Industrie die Riesenräder dreht, brauche ich nicht. Es ist sowas von widerlich, wie penetrant und rücksichtslos auf diese ekelhaften Laufradgrößen abgeschleudert wird, daß mir der Grünkohl vom Kaffe trinken hochkommt. So also fasste ich einen vernünftigen Entschluß:

Weg mit allen Bike Magazinen! Ich lebe 26″. Ich liebe 26″. Ich bin 26″!

Den Rest meines Lebens werde ich damit verbringen, gebrauchte Traumbikes in 26″ zu erstehen, Teile zu sammlen, die 26″ speziefisch sind und im Wald über alle armen Trottel lachen, die sich von der umsatzgeilen Industrie nebst deren Begleitbroschüren(Bike Magazine) haben einlullen lassen und wohl auch mit eckigen 20″ Puschen glücklich werden würden, wenn sie denn in den Hochglanz Biker Bibeln propagiert werden würden.
Adieu, liebe Montain Bike, adieu liebe Mountian Bike Händler, Euer Freidenker und Freilenker,
MainsteamSmasher

Hat man die Flut von Leserbriefen in MTB Magazinen gelesen, so stellte man fest, daß die absolute Mehrheit der Biker kein 27,5 oder die noch hässlicheren 29″ Bikes haben wollen.  Umso erschütternder ist die Meldung, daß die Bike Hersteller trotzdem ab 2014 keine 26″ Bikes mehr bauen werden. Man hat das Gefühl, dieser wirklich penetrante Fehltrend soll Uns Bikern mit rücksichtslosem Druck aufgezwungen werden. Achja? Ich besitze mehrere 26″ Bikes und sie werden meine letzten Bikes bleiben:

 

Das Tempo hat selbst Branchen-Insider überrascht: Das klassische Mountainbike mit 26-Zoll-Reifen hat ausgedient, Hersteller bauen nur noch 27,5 und 29 Zoll. Nicht nur die Kunden sind verunsichert, die hastige Umstellung stellt auch Händler vor Probleme.

 

Als das Mountainbike in den siebziger Jahren erfunden wurde, diskutierte niemand über die richtige Radgröße. Die mit Stollenreifen aufgerüsteten Cruiser rollten sämtlich auf 26-Zoll-Felgen – und so sollten sie es auch die nächsten 30 Jahre tun. Ein kleiner Rundgang über die weltgrößte Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen zeigt jedoch, dass es die Einheitsgröße von 26 Zoll längst nicht mehr gibt.

 

Die Hersteller haben mittlerweile drei verschiedene Reifengrößen im Programm: die klassischen 26 Zoll, die deutlich größeren 29 Zoll und nun auch noch die Zwischengröße 27,5 Zoll. Was soll das? Das fragen sich nicht nur die Kunden. Auch in der Branche selbst ist die Verunsicherung groß. Ist es wirklich eine gute Idee, binnen weniger Jahre zwei neue MTB-Klassen zu erfinden? Mutet man den Händlern nicht ein bisschen viel zu?

Das Reifenchaos begann vor einigen Jahren mit den sogenannten Twenty-Ninern (englisch für 29). Weil größere Laufräder einfach besser über Unebenheiten hinwegrollen, begannen Firmen, die ersten Mountainbikes mit 28-Zoll-Felgen zu bestücken. Da dicke MTB-Mäntel auf diesen Felgen einen etwas größeren Umfang haben als normale Reifen, deklarierten die Hersteller die neuen Schlappen gleich zu einer neuen Reifengröße: 29 Zoll.

Von der Rarität zum Renner

Anfangs war die Skepsis der Kunden vor allem in Deutschland groß – aber mittlerweile zweifelt kaum noch jemand, dass ein Twenty-Niner in vielen Fällen das bessere Mountainbike ist. Das belegen auch Untersuchungen mit Testfahrern.

Es gab jedoch ein Problem mit den Monsterreifen: Sie waren nur schwer mit kleinen Rahmengrößen zu kombinieren. Und so blieb für alle nicht so groß gewachsenen Mountainbiker weiterhin nur die Größe 26 Zoll. Doch die Produktmanager hatten Blut geleckt: Was mit 29 Zoll funktioniert hat, könnte man doch gleich noch mal probieren, nur halt eine Nummer kleiner.

Das Mantra von den segensreichen größeren Reifen war ja längst in der Welt – und so beschlossen einige Hersteller, eine längst vergessene Zwischengröße neu zu beleben: 650B – mittlerweile von fast allen als 27,5 Zoll bezeichnet.

Im Vorjahr waren 27,5-Zoll-Bikes noch eine Rarität auf der Eurobike. In diesem Jahr sieht man sie fast auf jedem Stand. Hersteller wie Giant, Simplon, Focus, Stevens oder KTM haben bereits vollmundig das Ende von 26 Zoll verkündet. Sie wollen künftig nur noch die Größen 27,5 und 29 Zoll anbieten. Einzige Ausnahme bilden günstige Bikes für Jugendliche und Einsteiger.

„26 Zoll stirbt aus“, sagt Volker Dohrmann von Stevens aus Hamburg. Das höre er von vielen Seiten. „Wir glauben an große Laufräder – also an 29 Zoll“, ergänzt er. Nur für Fahrer unter 1,70 Meter und bei Federwegen ab 150 Millimetern biete Stevens kleinere Laufräder in der Größe 27,5 Zoll an.

„Die Umstellung lohnt sich“

Giant-Sprecher Sebastian Meyer-Detring begründet den Umstieg von 26 zu 27,5 Zoll mit technischen Vorteilen: „Unsere Ingenieure haben die neue Felgengröße zwei Jahre lang untersucht und sind zu einem klaren Ergebnis gekommen: Das lohnt sich.“ Genauso hätten sich auch Mountainbike-Profis geäußert.

Doch selbst wenn die meisten Hersteller auf den 27,5-Zoll-Zug aufgesprungen sind – die Branche ist sich nicht wirklich einig. Die amerikanische Firma Specialized etwa hat sich bewusst gegen 27,5 Zoll entschieden: „Die Größe ist zu nah dran an 26 Zoll, um dramatische Vorteile zu ermöglichen“, sagt Sprecherin Denise Bannert.

 

Dass das 26-Zoll-Segment schrumpft, will man bei Specialized nicht bestreiten. „Wir glauben jedoch, dass die Verschiebung hin zu 29 Zoll geschieht.“ Inzwischen sei es möglich, selbst kleinere Rahmen mit den großen Reifen zu bestücken. Die Verkaufsstatistiken aus den USA bestätigen das: Etwa 80 Prozent aller abgesetzten MTBs sind Twenty-Niner.

Der deutsche Reiseradspezialist tout terrain setzt jedoch weiterhin auf kleine Reifen. „Nach wie vor kann man mit 26 Zoll die stabilsten Laufräder bauen, was bei Touren sehr wichtig ist“, sagt Firmenchef Oliver Römer. Im Reiseradsegment sei zudem die weltweite Ersatzteilverfügbarkeit ein wichtiges Argument.

Hoher Innovationsdruck

Römer hält 27,5 Zoll vor allem für einen Marketing-Trick: „Das ist ein Trend, den die Industrie selbst schafft, um den Absatz anzukurbeln.“ 29 Zoll sei im Unterschied dazu aber sinnvoll. Die klaren Vorteile im Abrollverhalten gingen allerdings zu Lasten der Wendigkeit und der Steifigkeit der Laufräder, sagt er.

 

Auf die Fahrradgeschäfte kommen wohl erst einmal schwierige Zeiten zu: Viele ihrer Kunden besitzen technisch hochwertige 26-Zoll-Mountainbikes, für die weiterhin Ersatzteile gebraucht werden. Dazu gehören übrigens nicht nur Mäntel und Schläuche, sondern auch Federgabeln und Felgen. Gleichzeitig drücken Scott, Stevens und Co. mit Macht 27,5- und 29-Zoll-Bikes in den Markt.

„Kein Hersteller kann es sich leisten, die ganze Modellpalette in drei verschiedenen Reifengrößen anzubieten“, sagt Urs Rosenbaum vom Schweizer Fachmagazin „Cyclinfo“. Der Innovationsdruck sei hoch, jeder wolle jedes Jahr möglichst mit einem komplett neuen Sortiment an den Start gehen.

Da passe die neue Zwischengröße gut ins Konzept – der Abschied von 26 Zoll sei nur logisch. „Dass viele Kunden den Unterschied zwischen 26 und 27,5 Zoll gar nicht bemerken, steht auf einem anderen Blatt.“

 

 

Auf meinem Blatt steht jedenfalls eines: Kein 26″ Bike vom Hersteller – Keinen Cent von mir!

 

26″ Mountain Bike Custom Schmieden werden heiß begehrt sein.

weihnachtsmarktMit Volldampf dem Ende entgegen! Aus Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Muslime, wollen Händler und City-Management in Solingen zum kommenden Weihnachtsfest auf christliche Symbole verzichten. Während überall Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen, in Schulen islamischer Religionsunterricht eingeführt wird und in Hannover bereits Kirchen brannten, schmeißt man sich toleranzbesoffen und unterwürfig in den Dreck um das Wohlwollen der Muslime zu erschleimen. Langsam sollte auch der dümmste Esel begreifen wohin die Reise geht. Sie liebe Leserinnen, sollten vielleicht schon mal zum Schneider ihres Vertrauens gehen um sich edles Tuch für die Burka auszusuchen. Die männlichen Leser hingegen, sollten sich derweil Gedanken über die demnächst anstehende Beschneidung machen. Sie wissen schon – Toleranz und so…

Solinger Tageblatt

Beleuchtung: Debatte um christliche Symbole

CITY Kirchen und Politik kritisieren Pläne für eine neutrale Weihnachtsbeleuchtung. Das sei falsch verstandene Toleranz.

Von Björn Boch, Thomas Kraft
und Jörn Tüffers

Die Absicht, bei der neuen Weihnachtsbeleuchtung in der Innenstadt auf christliche Symbole zu verzichten, stößt auf Kritik und Unverständnis. „Das ist falsch verstandene Toleranz“, sagte der frühere Stadtdechant, Pfarrer Heinz-Manfred Jansen, auf ST-Anfrage. Christliche Feste würden sinnlos und leer, wenn deren Inhalt nicht mehr gekannt wird.

Auch im Rathaus ist man über das Vorhaben von Händlern und City-Management nicht glücklich. Die Toleranz unter den Religionen sollte es zulassen, dass eine Weihnachtsbeleuchtung erkennbar christliche Symbole beinhaltet, erklärte Stadtdirektor Hartmut Hoferichter.

Für diese Irritationen haben Aussagen von Christoph Krafczyk gesorgt. Der City-Manager vom Innenstadtbüro hatte angekündigt, das neue Lichtkonzept zur Weihnachtszeit setze auf „neutrale Elemente.“ Es solle jeden ansprechen, „schließlich leben wir in einer multikulturellen Welt“. Pastor Jansen pflichtete ihm bei – aber: „Dass ich Muslime in unserer Stadt begrüße, heißt doch nicht, dass ich meinen eigenen Glauben verleugnen muss. Wir beschmutzen unser eigenes Nest.“

Der BfS-Vorsitzende Martin Bender erklärte: „Mit Weihnachtsbeleuchtung verbinde ich im weiten Sinne christliche Symbole. Weihnachten ist eine hohe christliche Feierzeit. Multikulturell bedeutet ja genau nicht, auf christliche Symbole zu verzichten, sondern sie selbstverständlich zu zeigen.“

Andere Religionen tolerieren, ohne eigene Wurzeln zu leugnen

Nicht interessiert an dem Thema zeigte sich die SPD. Es sei unverständlich, sich im August mit Weihnachtsbeleuchtung zu beschäftigen. „Aber wenn es etwas Wichtiges gibt, können Sie gerne anrufen“, sagte Parteichef Josef Neumann.

CDU-Chef Arne Moritz wollte Aussagen wie die von Krafczyk nicht überbewerten. Für Moritz fängt die Debatte gleich mit einem Definitionsproblem an: „Was ist denn unter christlichen Symbolen zu verstehen?“, fragte er. „Ich hätte viel mehr ein massives Problem damit, wenn Weihnachten nicht mehr als christliches Fest zu erkennen wäre, weil etwa auf den Baum verzichtet wird. Andere Religionen können sich bei uns frei ausleben. Das muss aber auch für die christliche gelten.“ Für „falsche Rücksichtnahme“ halte er es, wenn bereits überlegt werde, in Kindergärten mit hohem Migrationsanteil nicht mehr vom Weihnachtsfest zu sprechen. „Damit kommen wir nicht weiter.“

In Deutschland sei es immer gelungen, Menschen anderen Glaubens zu integrieren, ohne dabei die eigene Tradition zu vergessen, sagte der Solinger FDP-Vorsitzende Ulrich G. Müller. „Warum sollten wir auch unsere Wurzeln verleugnen? Noch haben wir die Mehrheit in diesem Staat. Und die, die zu uns kommen und in dritter oder vierter Generation hier leben, werden diese Wurzeln irgendwann doch auch haben.“

http://www.zukunftskinder.org/?p=43251