Archiv für Juli, 2014

Die Geschichtlichkeit von Jesus Christus ist fuer jeden serioesen Christen, Nicht-Christen und Gelehrten eine nicht zu hinterfragende Tatsache.
Der Aerger und die Vorurteile, die man gegen das biblische Christentum zeigt, sind nicht wegen eines Mangels an historischen und wissenschaftlichen Beweisen, sondern wegen eines tieferen Problems: dem der Suende.
Grosse Teile der suendigen Menscheit verachten die „Dinge“ eines Heiligen Gottes. Sie unterdruecken die Wahrheiten Gottes, die ihnen doch enthuellt wurden durch Beides: ihr Gewissen und die Natur, damit sie ihr suendiges Leben weiter fuehren koennen (Roemerbrief 1).
Diese Dokumentation ist ein schneller u. kurzer Ueberblick ueber die praezisen, herausragenden und aussergewoehnlichen 300 Prophezeiungen des Alten Testamentes, die alle erfuellt wurden durch das Leben und die Person (den Gottmenschen) Jesus Christus.
Erinnern Sie sich, dass diese Prophezeiungen mindestens, lt. konservativer Gelehrter, 300 Jahre alt waren, BEVOR Christus geboren wurde; bemerken Sie auch, dass das Alte Testament (das SEPTUAGINT) vollstaendig ins Griechische uebersetzt wurde, 250 Jahre VOR der Geburt Christi.
Deshalb existierten diese Prophezeiungen unzweifelhaft Jahrhunderte vor Christi Wandel auf Erden.
Jesus Christus erfuellte alle Prophezeiungen derart praezise, dass jedermann, der die Gottheit und die Opferarbeit Christi schlicht abstreitet, nicht nur ignorant ist, sondern auch eine „dumme Person“ genannt werden kann.
Der Autor hofft, dass durch die Macht des Heiligen Geistes diese kurze Dokumentation, die nur die Oberflaeche der Tiefen und der Schoenheiten des Alten Testamentes beruehren kann, das Herz und den Geist des Zuschauers oeffnet fuer die Schoenheit und Majestaet von Jesus Christus und seinem Evangelium; und dass diese geoeffneten Herzen hoffentlich transformiert werden durch die Macht der Evangelien hin zum Ewigen Leben mit Jesus Christus.
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Dieses Video wurde nur zu Bildungs- u. Erziehungszwecken hochgeladen, Profit ist nicht beabsichtigt.
Verwendet wurden fuer diese Produktion auch Aufnahmen aus der International Space Station ISS. All credits for the astronauts. Ebenfalls wurden Ausschnitte aus dem Film „The Most Incredible Prophecy“ von http://www.AnchorPointFilms.com verwendet. All credits

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Es gibt keinen Zufall im Universum!!! Wir tun nicht, was Wir wollen, sondern Wir wollen, was Wir tun.

Ich schreibe ihnen, weil ich denke, dass diese “Zufälle” keine sind – was meinen Sie?
Ich kenne mich weder mit Gematria noch mit Kaballa wirklich gut aus. Aber die “Eliten” scheineneine Menge an diesen Dingen zu finden. Die “okkulte” Ansprache von Frau? La Garde liess mich aufhorchen, da ich immer gefallen an Zahlen hatte – und plötzlich stiess ich auf diese “Zufälle” hier:
1. Zufälligerweise steht eine identische Zwillingsschwester der verschollenen MH370 in Tel aviv in einem Hangar.
2. Zufälligerweise wird das ZwillingsFlugzeug welches in Tel Aviv steht, am 25. Juli 2014 16 Jahre alt (7)
3. Zufälligerweise sprach Frau La Garde von den Zahlen 7 und 25 und 2014
4. Zufälligerweise kann man für das Datum 25.7.2014 auch so: 777 darstellen – JACKPOT!
5. Zufälligerweise warnt der Herr Eichelburg von Hartgeld.com (Insider Quellen) mehrfach vor Freitag und meint, man solle am 25. Juli 2014 den Fernseher und CNN einstellen!
6. Zufälligerweise warnte Alex Jones (!) genau vor 13 Jahren!!! am 25. Juli 2001 die Leute in seiner Livesendung vor dem 911 Attentat!!!
7. Zufälligerweise warnt der SKEW Index vor einem grossen Black Swan/ False Flag Event in den nächsten Tagen
8. Zufälligerweise soll gemäss Albert Pike der dritte Weltkrieg eingeleitet werden indem die Differenzen zwischen den politischen Zionisten und den Führern der islamischen Welt ausgenutzt werden
9. Zufälligerweise möchten die Rotschilds die Al’Aqsa-Moschee zerstören damit sie den dritten Tempel Solomon aufbauen können. (aber sie ja nicht gerade 1 mia. Moslems gegen sich haben möchten….)
1o. Zufälligerweise warnen Nitanhjahu und Co.  vor einem atomschlag des Irans gegen israel
11. Zufälligerweise waren 2 “Iraner” an Bord der MH 370 mit den gestohlenen Pässen!
12. Zufälligerweise ging die Concorde am 25. July 2000 in flammen auf.
13. Zufälligerweise fliegt Bloomberg nach Tel Aviv……!
14. Zufälligerweise hat George Soros seine Finger im Spiel bei der Boing 777 die in Tel Aviv steht.
15. Zufälligerweise wurde die Zahl 777 in letzter Zeit vermehr “benützt” in Filmen, Musik etc. auch Alister Crowley (Fans: Obama/JayZ/Peaches Geldof etc) schrieb das Buch 777!!
16. Zufälligerweise berichtet sogar dailymail.uk über die magische 7, Verschwörungen und die mögliche involvierung der Illuminati……
17. Zufälligerweise wird 7 Tage nach dem 25. Juli 2014, nämlich am 31. Juli 2014, der neue Tempel Salomon in Brasilien “eingeweiht”!
18. Zufälligerweise
und ich glaube nicht einmal an Zufälle…..
Quellenangaben:
1. + 2.

N105GT GA Telesis Boeing 777-2H6(ER) – cn 28416 / ln 155

Airframe Details
Construction Number (MSN) 28416
Line Number 155
Aircraft Type Boeing 777-2H6(ER)
First Flight 25. Jul 1998
Age 16 Years
Airframe Status Stored
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Operator History

Reg
Aircraft Type
Airline
Engines
Config
Delivered
Remark
9M-MRI Boeing 777-2H6(ER) Malaysia Airlines 2x RR Trent 892 C35Y247 20. Oct 1998 Leased from ALAFCO
wfu 08. Apr 2013
std at LDE 04. Oct 2013
N105GT Boeing 777-2H6(ER) GA Telesis 2x RR Trent 892 21. Oct 2013 std at TLV 04. Nov 2013
gefunden bei:
3.

Die Zahl “7” taucht an folgenden Stellen auf:

Minute 1:22 – “Nun werde ich Ihre Numerologie-Kenntnisse testen, in dem ich Sie bitte, über die magische Sieben nachzudenken”

1:34 – “Die meisten von Ihnen werden wissen, dass sieben eine ziemlich wichtige Zahl ist …“

2:24 – “2014, lassen wir die Null weg, vierzehn, zweimal sieben”

4:08 – “Das wird das 70. Jubiläum, das 70. Jubiläum, lassen wir die Null weg, sieben, der Bretton Woods Conference sein, welche die Geburtstunde des IWF war” (7 + 0 = 7)

4:22 – “Und es wird der 25. Jahrestag des Berliner Mauerfalls sein” (2 + 5 = 7)

4:38 – “Es wird auch der 7. Jahrestag der Erschütterung des Finanzmarkts sein”

5:08 – “Nach diesen sieben schlechten Jahren, schwach und zerbrechlich”

5:14 – “Haben wir sieben starke Jahre”

5:43 – “Nun, ich habe keine Ahnung, ob die G7 damit irgendwas zu tun haben wird” [G ist übrigens der 7. Buchstabe des Alphabets]

“2014” wir an diesen Stellen erwähnt:

1:18 – “Die globale Wirtschaft und was wir für das Jahr 2014 zu erwarten haben”

2:19 – “Wenn wir also über 2014 nachdenken”

2:24 – “2014, lassen wir die Null weg, vierzehn, zweimal sieben”

3:54 – “Also wird das Jahr 2014 ein Meilenstein und ein hoffentlich magisches Jahr in vielerlei Hinsicht”

5:05 – “So ist meine Hoffnung und mein Wunsch für 2014″

Die gesamte Rede wurde am 15. Januar 2014 direkt übertragen und kann angesehen werden auf  https://www.youtube.com/watch?v=ZUXTzVj5-uE.

 

 

21 Juli 2014. Moskau. Presse-Konferenz des russischen Verteidigungsministeriums
Flug MH17:Russland entlarvt USA.Ukrainische Kampfjet & US-Satellit über Absturzort.Warum zeigt die U.S.A. die Bilder nicht?!
Übersetzung und Quelle:http://x2t.com/315138

 

 

Von YouTuber Don R. Wetter


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MH370 und MH17 – Kann Malaysia Airlines überleben?

So und anders titeln die großen Pyramiden-Medien-Sprachrohre.

Ein kleiner Bick aus einer anderen Sicht:

Hier einige Ungereimtheiten, auf die man ja nur hat zu warten brauchen.
Die Bostonschauspieler waren ja schon im Fernsehen und jeder kennt sie bereits. Die sind also ausgegangen und daher gibt es auch niemanden, wo Trauer spielen und heucheln kann. Nun, vielleicht ist dem ein oder anderen Laienschauspielr ja endlich klar geworden, für welche Schweinereinen sie da angagiert wurden…
Hiermit äußere ich einen persönlichen Wunsch. Ich bitte um großzügige Verbreitung dieses Textes bzw. dieses Themas, da ich der Meinung bin, daß wir es selbst in der Hand haben, ob ein WK 3 entfacht wird oder nicht. Bisher stehen Irlmeier und Hopistein dazu ja diametral gegenüber. Also liebe Freunde, es gilt Wachsam zu bleiben.
Bärige Grüße
Urs

Lesenwert! Dies habe ich so übernommen.

„Zu viele Ungereimtheiten, wenn ihr mich fragt. Das stinkt zum Himmel und wieder zurück. Wie manche vielleicht wissen, ahnte ich ja bereits vorher, daß etwas in der Art passieren würde. Und mein erster Gedanke, nachdem ich es hörte war, vielleicht war das Flugzeug leer, oder mit den Leichen bestückt, die in dem verschwundenen Flugzeug aus Malaysia waren? Deshalb wundert mich das alles, was es hier zu lesen gibt gar nicht.
Und schon wieder waren Stümper am Werk!
Doch auch das finde ich seltsam. Will hier irgendwer, daß es auffliegt? Oder dachten sie etwa, daß die Welt das nun so hin nimmt und nicht GANZ GENAU SCHAUT – nach 9/11 ist die Welt nun bei allem in Habacht-Stellung! Dies sollten sie wissen! Irgendwie kann ich mir noch keinen wirklichen Reim daraus machen. Seltsam, seltsam…
Ein sehr seltsames Flugzeug …
Quelle: http://novorossia-onlain.info/ochen-strannyj-samolyot/ (Übersetzung: Igor Syr vielen Dank! )
Meine persönliche Version (Jelena Rytschkowa), wie des Journalisten, aufgrund dessen was mir gelang im Internet zu finden.
Anscheinend ist das Flugzeug NICHT GANZ ECHT, und die ganze Tragödie — ein Spektakel, wie auch der Abriss von Türmen in New York am 11. September.
1. Im März wurde ein Flugzeug der Malaysia Airlines entführt, das angeblich absolut und spurlos verschwunden sei. In Wirklichkeit wurde er auf den amerikanischen Militärstützpunkt Diegos-Garsija überführt.
2. Dann wurde es nach Holland befördert. Am richtigen Tag und Stunde ist es nach Malaysia abgeflogen. Drin waren nicht die lebendigen Menschen, sondern Leichen. Das Flugzeug wurde nicht von echten Piloten, sondern vom Autopilot geführt. Oder die lebendigen Piloten haben den Start (eine komplizierte Prozedur) durchgeführt, und dann mit Fallschirmen abgesprungen. Weiterhin flog das Flugzeug automatisch.
An der erforderlichen Stelle wurde es gesprengt (möglich sogar ohne Erde-Luft-Rakete, einfach mit Sprengstoff beladen, die Spur der CIA der USA, wie auch am 11. September).
3. Die Pässe sind alle neu — und das im verbrannten und zerstörten Flugzeug (man erinnert sich an die selbe Situation am 11. September — die Gebäude zu Pulver zermahlen, aber die Pässe der Entführer sind ganz sauber aufgefunden worden — wieder die Handschrift der CIA der USA).
Das bedeutet, die Pässe sind nachträglich platziert worden.
4. Die Volkswehrmänner berichten über sehr seltsamen Leichengeruch, der von den Leichen ausgeht, als ob sie nicht frisch wären. Und sie wissen ja (mittlerweile mehr als ihnen lieb ist), was eine frische Leiche ist. Also ins Flugzeug waren fremde Leichen gelegt, die angefangen haben, sich zu zersetzen.
5. Und schauen Sie mal, die Verwandten werden nicht gezeigt – niemand konkret, angeblich um sie von der neugierigen Presse zu bewahren.
6. Die Nummern der beiden Flugzeuge sind fast identisch und unterscheiden sich bis auf 1 Buchstaben — O und D:
– Die Bordnummer des Fluges MH370, das im März verschwand — 9M-MRO.
– Die Bordnummer des Fluges MH17, das gestern „runterfiel“ — 9M-MRD.
7. In Facebook haben alle angeblich getöteten Passagiere (ihre Namen wurden aus den Pässen entnommen) an einem und DEMSELBEN Tag (am 21. April, also bereits nach der Entführung des 1. Flugzeugs im März) ihre Accounts eröffnet. Und haben dort nichts gepostet.
8. Das Ziel der Operation der CIA der USA —Russland an Allem zu beschuldigen und gegen sie einen großen Krieg zu beginnen.
9. Da sogar ich jetzt darüber rede (der einfache Zuschauer), haben diejenigen, die es verstehen sollen (die russischen Sonderdienste), es längst verstanden und agieren jetzt. Also ist das Resultat für diejenigen, die diese „Katastrophe“ veranstaltet haben, misslungen, und wird sich bald mit für die Veranstalter sehr negativen Folgen herausstellen.
Also, hier sind die Quellen, die mich zu diesen Schlussfolgerungen gebracht haben.
A: Ein wenig an Verschwörungstheorien: seltsame Leichen, Pässe mit Löchern und die Bordnummern der Boeings.
Ich will das Thema der Verschwörung hier nicht kommentieren und gar nicht besonders weiterentwickeln. Einfach zur Info. Das Interview der Landwehrmänner von der Unfallstelle:
VIDEO 1 – Прямая речь очевидца про крушение MH17
Weiter. Ohne Ausnahme sagten und bemerkten alle sehr seltsame Pässe. Absolut neuwertig, wie ganz vor kurzem ausgestellt. Das Foto und Video sind ausreichend. Zum Beispiel, hier:
VIDEO 2 – СРОЧНО! Первые кадры с места крушения сбитого Россией Боинга 777 близ Тореза 17.07.2014
Und was sind das für holländische Pässe mit Löchern? So werden in den Niederlanden die ungültigen Pässe markiert (gelöscht). Warum befanden sich diese Pässe bei den Passagieren dieser unglücklichen Boeing?
Jedoch stört es die dummen Ukrainer nicht, zu schreien, die Löcher seien von den Geschossen entstanden oder etwas ähnliches…
Noch einmal. Ich mache hier keine Schlussfolgerungen und bin überhaupt gegen solche Versionen. Hier aber noch eine Tatsache.
Text im Bild:
Noch im März, als der malaysische Boing verschwand, hatte einer der Politiker in einer Fernsehshow vorhergesagt, dass diese Maschine in einer Provokation gegen Russland verwendet wird. Wie und auf welche Weise wurde nicht präzisiert. Heute aber haben wir gesehen wofür dieses Flugzeug entführt wurde. Höchstwahrscheinlich befanden sich heute in diesem Flugzeug dieselben Passagiere wie damals im März. Die Pässe der europäischen Bürger könnten gefälscht sein und gleich nach der Katastrophe eingeworfen. Denn man sieht, dass alles in Schutt und Asche ist, die Pässe aber wie neu und sauber, wie aus einer Druckerei und liegen in einem Häufchen.
Also: die Bordnummer des Fluges MH370, die im März verschwand — 9M-MRO. Die Bordnummer des Fluges MH17, der gestern „runterfiel“ — 9M-MRD. Einfach so ein Zufall.
Wieder mal, ich will mich jetzt in jenen Unfall nicht vertiefen, aber er ist nach wie vor nicht aufgeklärt. Das Flugzeug ist nicht aufgefunden. Kein einziges Bruchstück wurde gefunden, was überhaupt ein Nonsens ist. Dafür können die stern-gestreiften Ohren deutlich verfolgt werden. Meiner Meinung nach ist das alles ein Zufall. Aber, natürlich, so ein sehr… interessanter, hier weiß ich nicht welches Wort ich auswählen soll. Aber nach der Reaktion US-Staatsdepartements und der Eurokommission, ist etwas dort bei ihnen schief gegangen. Und über dieses „etwas“ wissen unsere Geheimdienste schon Bescheid. Wie auch mit dem Fall vom Atom-U-Boot Kursk, wird wahrscheinlich das Thema vertuscht, damit die spießige Schablone (der Zuschauer) nicht kracht. Dafür werden sich die Amerikaner von der Ukraine drücken. Nur als eine Variante. Ich denke nur nach.
Die Quelle: http://living-for-free.livejournal.com/176659.html
B:Aus den Kommentaren, auch von dort:
Michail Podgornyj:
Es ist sehr interessant. Als die Journalisten die geöffneten Pässe vorführten, waren dort die Daten der Passagiere ganz deutlich sichtbar. Die Benutzer der ausländischen Foren haben eine eigene Miniuntersuchung durchgeführt und herausgefunden, dass die Menschen, wessen Pässe von den Journalisten vorgeführt waren, “ wirklich existieren “ — ihre Profile gibt es auf „Facebook“. Aber —  Achtung! — die Profile dieser, wie es im ersten Blick scheinen würde, voneinander unabhängigen Menschen, wurden zu einem Zeitpunkt registriert: am 21. April 2013. Alle diese Profile sind darin ähnlich, dass sie außer den Fotos, die im Tag der Registrierung geladen wurden, nichts beinhalten. Auch haben diese Benutzer weder Freunde, noch irgendwelcher Publikationen, Notizen —absolut nichts! Die Seiten sind leer. Nach unserer Version, existieren „diese Persönlichkeiten in der Realität nicht, die Namen sind ausgedacht, die Fotografien sind irgendwoher genommen, und „Facebook“ generiert eine ganze Reihe solcher Profile für irgendwelche anstößige Zwecke. Wie es bekannt ist, ist „Facebook“ ein Werk der CIA. Ein unbedeutendes Moment: Bücher und Taschen lagen abseits, von der Flamme nicht berührt, wie gerade aus dem Handel. Daraus folgt, dass sie, wie auch die Pässe, dort gleich nach der Katastrophe eingeworfen wurden. Bei jedem beliebigen Flugzeugunglück ist erstes, dass wir an den Bildschirmen der Fernseher sehen, ist nicht die Stelle des Unfalls, sondern die Verwandten der gestorbenen, viele von denen den Flughafen nach der Verabschiedung noch nicht verlassen haben. Rund um die Uhr und im Laufe von einigen Tagen können wir Reportagen beobachten, wie Psychologen mit den Verwandten der Gestorbenen arbeiten, wie die Psychologen und bei den Verwandten der Gefallenen interviewt werden. Was sehen wir in diesem Fall? Ab dem Moment der Tragödie sind tatsächlich 24 Stunden vergangen, aber kein einziger Fernsehsender der Welt hat uns die Verwandten der Opfer der Katastrophe gezeigt. Auf keinem einzigen Internetportal werden Sie die Fotos dieser Verwandten finden; auch werden Sie kein Interview mit diesen Verwandten finden. Nirgends werden Sie im Internet Hysterien anlässlich der vorliegenden Tragödie finden, was in der ähnlichen Situation natürlich wäre. Auf den niederländischen Webseiten herrscht die Stille und Ruhe— zum Thema der Katastrophe gibt es nur eine dürftige Zahl an Kommentaren, die sich durch vollkommenste Kälte und Zurückhaltung auszeichnen.
Die Quelle: http://politikus .ru/articles/24697-nemnogo-konspirologii-strannye-trupy-pasporta-s-dyrkami-i-bortovye-nomera-boingov.html
Es könnte tatsächlich sein, dass man so die Leichen von MH370 zusammen mit dem Flugzeug entsorgt hat. Es kamen schon mehrere Berichte rein, dass die Leichen alt waren und furchtbar gestunken haben. Wenn das stimmt, wie geht es jetzt weiter?

[14:00] Leserzuschrift zu Video: BUSTED! Ukraine Caught Trying to ‚Frame Russia‘ for Shooting Down Malaysia Flight MH17!
„Video auf Youtube enthüllt: ukrainisches Video zum Abschuß schon am 16. erstellt“ … Abschuß war aber am 17.07.2014
Wenns stimmt und die angeblich mitgeschnittenen Tonaufzeichnungen der „bösen“ Separaitisten bereits einen Tag vorher produziert wurden … ist es eindeutig ein Fake … von welcher Seite aus muss man dann wohl nicht mehr fragen !
Der Abschuss stinkt immer mehr nach False Flag.

[13:30] Zum Abschuss: Leitlinien zur Wahrheitssuche
Präsident Obama sprach heute auf allen Kanälen über den Absturz bzw. Raketenangriff auf das malaysische Flugzeug. Er betonte die Notwendigkeit, die Wahrheit herauszufinden und zugleich Propaganda zu verhindern. Kein rational denkender Mensch würde dem widersprechen.
Dann aber fuhr er fort und spekulierte, obwohl es bisher noch keinerlei Anzeichen dafür gibt, dass diese Gräueltat entweder von Russland oder von pro-russischen Separatisten in der Ostukraine ausgelöst wurde. Mit anderen Worten: „US-Spekulationen entsprechen der ‚Wahrheit‘ und jene, die eine andere Interpretation anbieten betreiben Propaganda.“
Nachdem wir den Ausgang des Theaters kennen (Untergang des US-Imperiums), kann man annehmen, dass Obama das sagen muss.“

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Das Gebäude der US-Notenbank Fed in Washington DC

 

Die US-Notenbank kontrolliert den Dollar – und hat es in der Hand, ganze Volkswirtschaften in den Ruin zu treiben. FOCUS-MONEY zeigt, wem die mächtigste Zentralbank der Welt gehört und was sie alles manipuliert.

Geld regiert die Welt. Mitnichten. Es gibt noch eine Instanz der Macht über dem bloßen Reichtum. Denn wer das Geld regiert, dem kann der Rest ziemlich egal sein. Direkter als Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) hat es kaum jemand formuliert:

„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht.“

Der Gründer der Rothschild-Bankendynastie wusste, wovon er sprach. Denn er war einer, der in den Genuss dieser Kontrolle kam. Er und später sein Sohn Nathan waren im 19. Jahrhundert die wichtigsten Finanziers europäischer Staaten. Etwa einhundert Jahre lang, bis hinein ins 20. Jahrhundert, war das Haus Rothschild die weltgrößte Bank.

Ein alter Hut?

So was funktionierte nur zu Zeiten, in denen Könige und Fürsten regierten? Von wegen. Die liquideste Währung der Welt wird nicht vom Staat kontrolliert. Das Monopol auf den Druck der Banknoten, die Hoheit über die Geldmenge und die Macht über die Zinsen besitzt eine Privatinstitution. Gegründet vom wohl mächtigsten Bankenkartell aller Zeiten. Ein gigantischer Bluff. Demokratisch legitimiert.

Der Dollar ist in der Hand des Federal Reserve System. Dessen Eigner sind Privatbanken. Wie gering der Einfluss der Regierung auf das ist, was die Fed anstellt, erklärte der langjährige Notenbank-Chef Alan Greenspan einmal recht deutlich in einem Fernsehinterview:

„Zunächst einmal ist die Federal Reserve eine unabhängige Agentur. Das bedeutet, dass es keine Regierungsagentur gibt, die unsere Aktionen außer Kraft setzen kann.“

Die US-Notenbank dient vielen Herren. Nicht zwangsläufig stehen die Interessen von Staat und Bürger ganz oben auf ihrer Prioritätenliste. Das ergibt sich schon aus der Entstehung der Notenbank – einem der klügsten Täuschungsmanöver in der Geschichte der modernen Wirtschaft.

Video: Die Macht der Fed

Herrscherin über den Dollar: Die Macht der US-Notenbank

Schon der Name ist eine einzige Lüge

Wahrscheinlich war die Namensfindung das Genialste an der Erschaffung der Federal Reserve. Schließlich ist die US-Notenbank nicht staatlich (Federal). Und Reserven hatte sie auch keine. Ausgedacht hat sich den Bluff eine Gruppe von sieben Männern. Im Jahr 1910. Die Herrschaften repräsentierten damals, grob geschätzt, ein Viertel des Reichtums auf der Welt.

Sie schufen ein Konstrukt, das die eigenen Pfründe sicherte. Es verschaffte ihnen die Kontrolle über den Dollar. Und damit die Fähigkeit, Geld aus dem Nichts zu erschaffen. Und obendrein noch die Möglichkeit, die Verluste der Allgemeinheit aufzubürden, sollte ihr Milliardenspiel schiefgehen.

Klammheimliches Treffen

An einem kalten November-Abend im Jahr 1910 bestiegen die Männer am Bahnhof New Jersey einen Privatwaggon. Sie kamen einzeln. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen. Niemand durfte wissen, dass sich diese Mächtigen treffen. Und warum. Die Aufschrift auf dem Waggon: Aldrich. Der Besitzer, Nelson Aldrich, organisierte die Reise. Allein er steht expemplarisch dafür, worum es den Männern ging. Aldrich war Senator von Rhode Island und Vorsitzender der nationalen Währungskommission. Er war allerdings nicht nur Fürsprecher des Großkapitals im Senat. Er war gleichzeitig Teil davon. Aldrich war Teilhaber der Bank JP Morgan . Und er war der Schwiegervater von John D. Rockefeller jr. – einem der reichsten Männer der Welt.

Außer Aldrich saßen im Wagen noch Frank Vanderlip, Präsident der National City Bank of New York und Vertreter von William Rockefeller und der Investmentbank Kuhn, Loeb & Company, Henry Davison, Teilhaber von JP Morgan, Charles Norton, Präsident der First National Bank of New York, Benjamin Strong von JP Morgan Bankers Trust sowie Paul Warburg, Partner von Kuhn, Loeb sowie Vertreter der Rothschilds.

Offiziell brachen ein paar Gentlemen zur Entenjagd auf. Ziel der Reise: eine kleine Insel namens Jekyll Island, vor der Küste eines Fischerdörfchens in Georgia. Die Insel gehörte JP Morgan. Hier konnten sie ungestört einen Plan ausarbeiten, der das Geldsystem für immer revolutionierte.

 

Warum die Banken eine Notenbank wollten

Vor allem zwei Entwicklungen trieben die Gentlemen nach Jekyll Island. Es entwickelte sich ein Trend in der Industrie: Das Wachstum wurde verstärkt durch Gewinne anstatt durch Kredite finanziert. Selbst die US-Regierung wurde sparsamer, baute Goldreserven auf und die Verschuldung ab. Das lag an der begrenzten Geldmenge. Zwar durften die Banken mehr Kapital verleihen, als sie an Einlagen verwalteten. Doch gab es eine feste Grenze: die Menge des von der Bank gehaltenen Goldes.

 

Dennoch kam es in den Jahren vor 1910 immer wieder zu Verwerfungen. Nicht wenige Institute verliehen zu viel Geld. Bei ziemlich geringen Reserven. Sobald zu viele Schecks der Kunden an anderen Institute ausbezahlt werden mussten, waren die Reserven verbraucht. Binnen wenigen Jahren gingen mehrere tausend Banken deswegen pleite.

 

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Janet Yellen, Chefin der US-Notenbank.

 

Wie ließen sich also die geringen Reserven der Banken bündeln, um zumindest große Institute vor einem Zusammenbruch zu schützen? Und sollten Institute dennoch umfallen, wie ließen sich die Verluste der Bankbesitzer auf die Allgemeinheit abwälzen? Und zu guter Letzt: Wie könnte man die Geldmenge „elastischer“ machen, wie es die Banker nannten. Damit die Industrie wieder auf den Pfad der Verschuldung zurückkehrt. Und die Banken mehr Geschäft machen.

Knapp eine Woche brütete die Jekyll-Island-Clique. Heraus kam das Konstrukt der Federal Reserve. So undurchsichtig, dass niemand Verdacht schöpfte, wer den Plan entworfen hatte und wem er am meisten nutzen würde.

Der machtlose Staat

Das Fed-System besteht aus zwölf Regionalbanken. Besitzer sind alle großen Geschäftsbanken des Landes. Die Regierung darf einen Teil der Gremiumsmitglieder benennen, und dem Senat wird regelmäßig Bericht erstattet. In ihren Entscheidungen ist die Notenbank frei. Dafür bekommt der Staat den Großteil des Fed-Gewinns.

Drei Jahre benötigten Aldrich und Abraham Piatt Andrew, Ministerialdirektor im Schatzamt, der auf Jekyll Island dabei war, um die Regierung von der (vom Staat) unabhängigen Notenbank zu überzeugen. Einen Tag vor Weihnachten 1913, die meisten Senatoren waren bereits im Urlaub, unterzeichnete der frisch gewählte Präsident Woodrow Wilson den Federal Reserve Act. Wilson soll sich den Schritt nie verziehen haben. „Ich habe mein Land betrogen“, soll er auf dem Sterbebett gesagt haben. Das Schicksal der Nation liege „in den Händen einiger weniger Männer“.

Animation: Wie das Drehen an der Zinsschraube wirkt

explain.it/FOCUS Online Einfach auf den Punkt gebracht: Animation: Wie das Drehen an der Zinsschraube wirkt

Das große Spiel der Zinsmanipulation

Jahrzehntelang wurde das Treiben der Notenbank mehr oder minder stillschweigend hingenommen. Nur wenige durchschauten das Konstrukt, wie etwa Henry Ford: „Eigentlich ist es gut, dass die Menschen der Nation unser Geldsystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

Heute sind die Eingriffe der Notenbanken für jedermann unübersehbar. Und spürbar. „Dass die Kapitalmarktzinsen international auf Tiefständen verharren, kommt nicht von ungefähr: Die Zentralbanken manipulieren die Zinssätze künstlich herunter“, sagt Thorsten Polleit, Chefvolkswirt von Degussa Goldhandel.

Es gibt einen berühmten wissenschaftlichen Aufsatz, der die Grundideologie und das Scheitern der Fed-Politik präzise formuliert:

„Der übertriebene Kredit, den die Fed in die Wirtschaft pumpte, floss in den Aktienmarkt – und löste einen fantastischen spekulativen Aktienboom aus. Verspätet versuchten die Federal-Reserve-Beamten, die Überschussreserven abzusaugen, und es gelang ihnen schließlich, den Boom zu brechen. Aber es war zu spät: 1929 war das spekulative Ungleichgewicht so überwältigend, dass dieser Versuch einen scharfen Rückgang noch beschleunigte mit einem daraus folgenden Zusammenbruch des Geschäftsvertrauens. (…) Die Weltwirtschaft verfiel in die große Depression der 30er-Jahre.“

Weise Vorraussicht

Der Artikel stammt aus dem Jahr 1966. Der Autor ist: Alan Greenspan. Das war lange, bevor er an die Wall Street ging. Dennoch ist erstaunlich, dass Greenspan als Fed-Chef genau das betrieb, was er 1966 noch verteufelte: Niedrigstzinsen und eine ultralockere Geldpolitik. Nicht wenige Experten machen dieses Handeln mitverantwortlich für die Blasen, die im Jahr 2001 und 2008 platzten.

Völlig ignorierte er einen der wichtigsten Sätze seines Manifests für den Goldstandard: „Wenn die Erzeugung von Geld im Verhältnis zur Erzeugung von realen Gütern in der Wirtschaft zunimmt, müssen die Preise früher oder später steigen.“ Sprich, es gibt Inflation. Dabei ist – zumindest offiziell – die wichtigste Aufgabe der Fed: Preisstabilität.

 

Die Bank gewinnt

Doch wem nützt die Politik des billigen Geldes, das in schier grenzenlosem Umfang ständig geschaffen wird? Sie nützt dem Staat und den Banken, da sie sich billigst refinanzieren können. Sie stimuliert im Idealfall die Wirtschaft. Wenn auch nur vorübergehend. Auch das hilft den Banken. Denn sie verdienen ja auch an Konsumkrediten gutes Geld. Und sie befeuert die Kurse an den Kapitalmärkten. Was natürlich den Banken guttut – als ausführender Dienstleister für Anleger oder als Investor.

Wie in Las Vegas, so gilt auch an der Wall Street: Die Bank gewinnt immer. Und wenn das Kartenhaus mal wieder zusammenbricht, verlieren alle. Nur die Banken werden gerettet. Dafür haben sie ja schließlich die Fed.

Amtlich: Auch die Banken manipulieren

Und wenn es mal nicht läuft wie gewünscht, wird einfach getrickst und betrogen. Wer glaubt, Manipulation sei nur was für Notenbanker, dem seien die Ereignisse von 2012 und 2013 ins Gedächtnis gerufen: als aufflog, dass unzählige Großbanken aus Europa und den USA Kartelle bildeten und die Zinssätze von Libor und Euribor manipulierten.

Diese Referenzzinssätze sind die Basis unzähliger Finanzgeschäfte. Viele Unternehmenskredite sind an sie gekoppelt. Weltweit agierende und bekannte Institute wie die Deutsche Bank , UBS , Barclays  oder die Citigroup  mussten Milliarden an Bußgeldern bezahlen.

Quelle: http://www.focus.de/

Schlaf und Traum

Veröffentlicht: Juli 8, 2014 in Uncategorized

Eine geheimnisvolle Doppelstrategie

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

 

Dieser Artikel ist aus ausgewählten Passagen des Buches „Spektrum der Nacht“ zusammengestellt.

  1. Indiskret (Schlafzimmerprobleme)
  2. Der Harry-Potter-Effekt (Die Magie des Klartraums)

Indiskret (Schlafzimmerprobleme)

Haben Sie schon daran gedacht, dass einer der möglichen Gründe für Ihre schlaflosen Nächte in Ihrem eigenen Schlafzimmer liegen könnte?

Ihr Schlafzimmer ist Ihr Rückzugsort und kann gut zum Ausdruck bringen, wie Sie Ihr Inneres selbst wahrnehmen.

Im Gegensatz zu anderen Räumen im Haus, die Ihre Präsentation nach außen widerspiegeln oder Ihre intellektuellen und intuitiven Möglichkeiten zeigen, ruht sich im Schlafzimmer Ihr eigenes Ich aus, und es soll sich dabei wohlfühlen.

Selbstverständlich sollte man das ruhigste Zimmer zum Schlafen auswählen.

Die Innenausstattung des Raumes verdient ebenfalls unsere Aufmerksamkeit. Farben wirken sehr nachhaltig auf unsere Stimmung, und unsere Stimmung wiederum wirkt sich auf die Raumenergie aus. Farbtöne wie Rot, Orange, Gelb, Grau oder Schwarz sind für den Schlafraum ungeeignet.

Die in Deutschland so beliebten weißen Schlafzimmer erinnern eher an die sterile Atmosphäre eines Krankenhauses. Solche Räume sind ein Mord an der Seele, ein kühles, unpersönliches Missverständnis.

Wenn wir uns entlang der Frequenzen des Regenbogens bewegen, haben wir die Wahl zwischen Grün, Blau, Hellrosa, Champagner oder Creme. In Abhängigkeit von den Bedürfnissen Ihrer Persönlichkeit können die Farbtöne hell oder auch etwas kräftiger sein.

Wenn Sie einen Energieüberschuss in sich haben, können Sie überwiegend helle Töne benutzen und viel Licht durch die Fenster Ihres Schlafzimmers fließen lassen. Müssen Sie aber häufig Ihre Energie an andere Menschen abgeben – beruflich oder privat – sind etwas kräftigere, dunkle, warme Töne besser für Sie geeignet. Sie können in diesem Fall auch am hellen Tag die Vorhänge zuziehen.

So können Sie sich auch am Nachmittag eine Ruhepause gönnen und dem Raum seine Rolle als Schutz- und Zufluchtsort mental einprägen. Hiervon können Sie dann in der Nacht profitieren.

Sensitive Menschen, die zum Beispiel die Aura wahrnehmen können, sollten immer auf ihre Augen achten und auch im Schlafzimmer dafür sorgen, dass es nicht zu hell ist.

An das Fenster gehören immer Vorhänge, egal, ob Sie sie zuziehen wollen oder Jalousien bevorzugen. Die Vorhänge verleihen dem Raum eine Atmosphäre des Schutzes und der Abgrenzung von der Außenwelt, was gerade in der Nacht wichtig ist. Oder wollen Sie Ihre Nachbarn in Ihr Schlafzimmer einladen? Dies gilt vor allem, wenn Sie ein „Fenster zum Hof“ haben, wie schon Alfred Hitchcock wusste!

Die „nackten“ Fensterfronten, die in den letzten Jahren so sehr im Trend waren, sind längst passé. Endlich haben die Menschen verstanden, dass sie in der Nacht einen Anspruch auf etwas mehr Intimsphäre haben. Auch während der nächsten Vollmondnacht, die unweigerlich kommen wird, werden Sie dies zu schätzen lernen.

Der Fußboden in Ihrer Wohnung symbolisiert die Fundamente Ihres Lebens. Wenn sich dort viele Risse oder Wölbungen zeigen, dann heißt das, dass Sie in irgendeinem Lebensbereich auf wackligem Untergrund stehen. Dann sollten also erst einmal die Handwerker ins Haus kommen.

Im Schlafzimmer kommt es vor allem darauf an, Allergien gegen Fußbodenbeläge zu vermeiden, egal, ob man nun einen lackierten Holzfußboden oder Teppichboden hat. Zu viel Extravaganz ist auch fehl am Platze. Das Tigerfell mit Kopf gehört wohl eher ins Esszimmer. Da kann man dann wenigstens stilvoll darüber stolpern, wie wir alle wissen. Same procedure as last year…

Bücher gehören genauso wenig ins Schlafzimmer wie Topfpflanzen. Natürlich sind solche Elemente im Raum sehr dekorativ, doch haben Pflanzen leider die Eigenschaft, in der Nacht Sauerstoff ein- und Kohlendioxyd auszuatmen, genau wie Tiere und Menschen. Die Photosynthese, bei der die Pflanzen aus Licht, Wasser und Kohlendioxyd Zucker herstellen und dabei noch wertvollen Sauerstoff ausatmen können, funktioniert eben leider nur am hellen Tage. Nachts hingegen ist jede Pflanze ein „Luftverbraucher“ mehr.

Bücher rauben ebenfalls Atemluft, da sie immer ein wenig Staub erzeugen. Das Buch, in dem Sie vor dem Einschlafen noch geschmökert haben, kann natürlich auf dem Nachttisch liegen bleiben. Selbstverständlich dürfen Sie auch das Buch „Spektrum der Nacht“ oder Ihr Traumtagebuch gerne am Bett griffbereit haben, doch das bis zur Decke reichende Bücherregal gehört woanders hin in Ihrer Wohnung.

Auch bei der Installation der Beleuchtung im Schlafzimmer sollten wir Vernunft und Augenmaß wahren. Halogenleuchten jeder Art gehören mit ihren zwischengeschalteten Trafos zu den schlimmsten Verursachern von Elektrosmog und haben daher im Wohnbereich von Menschen generell nichts zu suchen. Im Schlafzimmer wird man vorrangig auf gedämpftes Licht Wert legen. Allerdings sollte die Nachttischlampe auch nicht zu schwach ausgelegt sein, zumindest dann nicht, wenn man ab und zu im Bett lesen möchte. Eine Deckenlampe sollte auf jeden Fall vorhanden sein, damit man zumindest im Notfall den Raum ausreichend beleuchten kann.

Ein nächstes, höchst umstrittenes Thema bilden Spiegel im Schlafzimmer. Einesteils dient ein Schlafzimmer seit jeher nicht nur zum Schlafen, sondern auch in gewissem Maße der Körperpflege. Frauen haben schon in alten Zeiten Frisierkommoden mit Spiegeln im Schlafzimmer gehabt, und verspiegelte Kleiderschränke erfreuen sich in unseren Tagen zunehmender Beliebtheit, um sich beim Umziehen „begutachten“ zu können.

Andererseits bestehen in weiten Teilen der Bevölkerung auch Vorurteile gegen die Verwendung von Spiegeln im Schlafzimmer. Vorurteile, die in dieser Strenge nicht immer gerechtfertigt sind. Sie basieren vorrangig auf der chinesischen Feng-Shui-Lehre, also der uralten Kunst des naturgemäßen Hausbaus und der Raumgestaltung. Vieles in dieser Lehre basiert auf uraltem Wissen und kann auch in unserer Kultur und unserem Zeitalter zu einer Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Andere Aspekte hingegen sind untrennbar mit religiösen und kulturellen Vorstellungen des alten China verbunden und nicht unbedingt auf unseren Kulturkreis übertragbar.

So glaubte man in China, ein Spiegel neben dem Bett sorge für Unruhe, weil die Seele nachts den Körper verlasse und dann bei der Rückkehr verwirrt sei, wenn sie scheinbar zwei Körper im Schlafzimmer sieht. Diese Vorstellung lässt sich nur schwerlich mit einem modernen, wissenschaftlich geprägten Weltbild vereinbaren.

In der europäischen traditionellen Überlieferung herrscht die Vorstellung, dass großflächige Spiegel die schädliche Ausstrahlung unterirdischer Wasseradern verstärken können.

Es ist uns aus unserer eigenen Erfahrung durchaus vertraut, dass unterirdische Wasserläufe unter dem Schlafzimmer der Gesundheit und der Schlafqualität abträglich sein können, wenn auch die physikalischen und medizinischen Hintergründe bis heute nicht ausreichend geklärt sind. Inwieweit aber ein Spiegel diese Wirkung beeinflussen kann, bleibt unklar und daher im wesentlichen eine Glaubensfrage.

Was jedoch nicht von der Hand zu weisen ist, ist ein anderer Aspekt. Spiegel bestehen aus Glas und einer darunter liegenden dünnen Metallschicht, die wie eine große Kondensatorplatte wirken kann. Befindet sich also in der Wand hinter dem Spiegel eine ungenügend abgeschirmte elektrische Leitung, so ist es ohne weiteres möglich, dass der Spiegel die von dieser Leitung ausgesandte elektromagnetische Strahlung wie eine große Flachantenne auffängt und dann diffus in den Raum wieder abstrahlt. Auf diese Weise ist es möglich, dass der Spiegel vorhandenen Elektrosmog verstärkt.

Insgesamt sollte man einen pragmatischen Standpunkt einnehmen. Ein Schlafzimmer ganz ohne jeden Spiegel ist in unserer Zeit sicher nicht ohne weiteres machbar. Auf großflächige Wandverspiegelungen hingegen sollte man vielleicht lieber verzichten, zumindest, wenn man sensibel ist.

Koffer und Reisetaschen sollte man im Schlafzimmer nicht aufbewahren, schon allein aus ästhetischen Gründen. Ebenso sollte man keine Gegenstände dort haben, die unbewusste negative Erinnerungen hervorrufen können. Das Foto von Ihrem geschiedenen „Ex“ oder die geschmackvolle, gemeinsam gekaufte Muschel, die Sie drei Monate vor der Scheidung aus Lanzarote mitgebracht haben, sollten also schnellstens verschwinden.

Nicht immer ist es einem Menschen bewusst, welcher Gegenstand bei ihm Unwohlseinsgefühle auslöst, und auch für einen Außenstehenden ist es nicht immer leicht, ihm beim Auffinden der Ursache behilflich zu sein, da die ausgelösten Gefühle in hohem Maße subjektiv sind.

Versuchen Sie also möglichst, in Ihrem Schlafzimmer mit der Vergangenheit gründlich aufzuräumen und dabei alle Gegenstände zu entfernen, die geeignet sind, Sie emotional zu irritieren. Lernen Sie dabei loszulassen, zum Beispiel von der geschmackvollen Vase, einem Geschenk Ihrer Tante, die Sie noch nie leiden konnten. Alles, was man nur aus Pietät aufhebt und im Grunde nicht mag, ist im Schlafzimmer fehl am Platze. Wenn Sie die Vase im wörtlichen Sinne loslassen, ist das Problem in Sekundenschnelle gelöst!

Damit kommen wir zum nächsten Punkt. Gerade bei Menschen, die sich zu esoterischem Gedankengut hingezogen fühlen, ist es heutzutage äußerst beliebt, die Wohnung mit riesigen Kristallen zu schmücken. Viele Menschen glauben, damit einen verstärkten Zugang zu einer irgendwie gearteten „kosmischen Energie“ zu erhalten.

Das Ganze wäre harmlos, wenn an dieser Vorstellung tatsächlich nichts dran wäre. Es ist zwar noch nicht restlos geklärt, ob es diese „Kristallenergie“ wirklich gibt und welcher Natur sie ist, aber es ist klar, dass in Kristallen Kräfte schlummern können, die wir zu wenig kennen, um sie voll beherrschen zu können.

Auch wir selbst sind von der geheimnisvollen Schönheit der Kristalle fasziniert und haben auch einige von ihnen in unserer Wohnung. Allerdings sollte man gerade hier darauf achten, das rechte Maß zu halten. Zu viele große „Briketts“ können auf jeden Fall so starke Energien freisetzen, dass es im günstigsten Fall zu Kopfschmerzen kommt. Zumindest sollte man sie nicht ins Schlafzimmer legen, damit sie nicht zu stark anregend (oder auch einschläfernd) wirken. (Mehr dazu im Buch „Spektrum der Nacht“)

Wenn Sie die Wände Ihres Schlafzimmers mit Bildern schmücken möchten, so sollten Sie ganz nach eigenem Geschmack vorgehen. Vermeiden Sie dabei allerdings zu exotische Motive. Düstere Landschaftsmalereien sind ebenso ungeeignet wie der röhrende Hirsch im Silberwald oder die Golden-Gate-Brücke in San Francisco mit Blinklämpchen. Wählen Sie statt dessen ruhige, aber positive, lebensbejahende Motive.

Insgesamt gilt für das Schlafzimmer das Gleiche wie für die gesamte Wohnung: Legen Sie Wert darauf, sich mit schönen Dingen zu umgeben. Wenn unser Auge in der Umgebung Schönheit wahrnehmen kann, so kann dies enorme positive psychische Energien in uns freisetzen. Mehr wollen wir zu diesem Thema nicht sagen, denn was „schön“ ist, ist ja zutiefst subjektiv und daher Ihrem eigenen Empfinden überlassen.

Aus vielen Hollywood-Filmen und Biographien weiß man, dass Frauen oft dazu neigen, in voller Montur, d. h. mit angelegtem Schmuck, zu Bett zu gehen. Bei allem Respekt für den Sinn für Schönheit sollten Sie dies jedoch lieber unterlassen. Denken Sie daran, was wir gerade über Kristalle gesagt haben (zu denen ja auch Brillanten und andere Edelsteine gehören, aus denen Schmuckstücke hergestellt werden). Aber auch Metall am Körper, also z. B. Gold- und Silberschmuck, sollte nicht übertrieben werden. Ihren Ehering können Sie natürlich am Finger behalten, aber ansonsten sollte man auch den Schmuckstücken ihre verdiente Nachtruhe gönnen.

Marilyn Monroe wurde übrigens einmal gefragt, was sie im Bett trage, und sie antwortete: „Chanel Nr. 5“…

Mittlerweile wissen wir also, wie sich Ihr Schlafzimmer anhören sollte (nämlich möglichst still) und wie es aussehen sollte. Es ist nunmehr an der Zeit zu ergründen, wie es sich anfühlt.

Um dies herauszufinden, geht man zunächst einmal langsam mit geöffneten Augen durch das Schlafzimmer und anschließend noch einmal mit geschlossenen Augen. Versuchen Sie dabei herauszufinden, wie sich das Zimmer anfühlt, welche Stellen Sie als angenehm empfinden, und wo Sie sich eher blockiert fühlen.

Wir haben absichtlich gesagt, „wo Sie sich blockiert fühlen“. So langsam nähern wir uns den hochinteressanten Gebieten der Radiästhesie und Geomantie, zweier Quellen uralten Wissens, die nichtsdestoweniger heute oft missverstanden werden. Wenn ein Rutengänger Ihre Wohnung abgeht, so sucht er nicht etwa nach „schlechten Plätzen“, sondern genau genommen nach Orten, an denen er sich schlecht fühlt. Da die Impulse oft schwach sind, hilft die Wünschelrute oder das Pendel lediglich dabei, sie wahrzunehmen.

Wir sollten uns darüber klar sein, dass es „objektiv schlechte Plätze“ auf unserer Erde nicht gibt. Es gibt auch Lebewesen, die gern auf Wasseradern schlafen. Katzen gehören etwa zu dieser Gruppe, während Hunde wiederum eher Orte bevorzugen, an denen auch wir Menschen uns wohlfühlen. Lösen wir uns also von der allzumenschlich-subjektiven Wertung, alles als schlecht hinzustellen, was lediglich für uns unangenehm oder gar schädlich ist, wie es auch der bekannte Geomant Marko Pogačnik einmal sehr richtig festgestellt hat. Die Erde ist schließlich auch noch für andere da.

Sollten Sie zu den radiästhetisch begabten Menschen gehören, die z. B. mit einem Pendel umgehen können, so kann Ihnen unsere im Buch „Spektrum der Nacht“ abgedruckte Bioenergie-Pendeltafel weitere Anhaltspunkte über „gute“ und „schlechte“ Stellen in Ihrem Schlafzimmer liefern.

Allerdings möchten wir Ihnen an dieser Stelle einen heißen Tipp geben, den Sie in keinem anderen Buch finden werden: Es ist sehr gut, von Zeit zu Zeit das Schlafzimmer mit einer ultravioletten Lampe zu reinigen, speziell während oder nach einer Infektionskrankheit. Das ist keine Magie, sondern dient dazu, Krankheitserreger abzutöten, die sich besonders gern in Tapeten, Matratzen oder Kissen festsetzen. Derartige UV-Lampen kann man in jedem Kaufhaus als Gesichts- oder Oberkörperbräuner kaufen. Die Prozedur sollte etwa eine Stunde dauern. Verlassen Sie während dieser Zeit das Zimmer und lüften Sie anschließend gut durch. Vergessen Sie bitte auf keinen Fall, dass man niemals ohne die dem Gerät beiliegende Spezialschutzbrille direkt in die Lampe schauen darf.

Es ist auch von Vorteil, im Schlafzimmer für ein Gleichgewicht der vier klassischen Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft zu sorgen.

Beginnen wir mit dem Luftelement. Das Schlafzimmer sollte oft und ausreichend gelüftet werden. Außerdem gehört in diesen Bereich die Anwendung von Düften und ätherischen Ölen. Für das Schlafzimmer eignet sich besonders gut Lavendelöl. Dieser Duft dient dem Schutz, reinigt die Atmosphäre von negativen Gedanken und sonstigen destruktiven Energien und ist auch gut gegen Schlaflosigkeit.

Wichtiger als die Raumtemperatur im Schlafzimmer ist die Aufrechterhaltung einer ausreichenden Luftfeuchtigkeit, womit wir zum Element Wasser kommen. Gerade während der Heizperiode ist die Luft in Wohnräumen oft erheblich zu trocken, was speziell während des Schlafes zur Austrocknung der Schleimhäute und damit zu erhöhter Infektionsanfälligkeit führen kann. Gute Dienste leisten hier Wasserverdunster aus Ton, die man an den Heizkörper hängen kann. Wenn die Verdunstungsleistung nicht ausreicht, muss man auf einen elektrischen Luftbefeuchter zurückgreifen.

Es ist auch komfortabel, auf seinem Nachttisch ein Glas mit Mineralwasser oder einem anderen Getränk stehen zu haben. Falls Sie einmal in der Nacht aus einem schönen Traum in der Wüste durstig erwachen, werden Sie sich selbst dafür danken, sich den Weg zur Küche erspart zu haben.

Wenn wir jetzt zum Element Feuer kommen, so wollen wir Sie keinesfalls auffordern, im Bett zu rauchen. Falls Sie dabei einschlafen, könnte es Ihre letzte Zigarette gewesen sein. Erinnern wir uns aber daran, woher der Brauch des Rauchens eigentlich stammt. Räucherungen mit duftenden oder bewusstseinsverändernden Substanzen sind seit Menschengedenken in allen Kulturen verbreitet. Man inhalierte den Rauch entweder zum Zweck der Bewusstseinserweiterung oder man ließ sich den Rauch ganz einfach im Raum verteilen, um die Atmosphäre zu verbessern. Letzteres möchten wir Ihnen von Zeit zu Zeit auch für Ihr Schlafzimmer empfehlen (wobei Sie allerdings hinterher gut lüften sollten). Solche Dufträucherungen können ebenso wie die bereits erwähnten ätherischen Öle zur Reinigung des Raumes und zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen. Wenn Sie sich etwas besonders Gutes antun wollen, besorgen Sie sich dazu Räucherkegel aus ayurvedischem Sandelholz.

Kommen wir als letztes zum Erdelement. Dies ist in heutiger Zeit am schwersten in einer Wohnung zu realisieren. Frühere Kulturen führten entsprechende Zeremonien und Opferungen im Freien durch.

Die klassischen Symbole des Erdelements im Zusammenhang mit dem eigenen Heim sind Brot und Salz. Noch heute übergibt man diese Lebensmittel in vielen Gegenden als Geschenk an neu zugezogene Nachbarn. Sie könnten also auch in den vier Ecken Ihres Schlafzimmers ein wenig Salz verstreuen.

Zeitgemäßer ist es da sicherlich, das alte hermetische Gesetz des „Wie oben, so unten“ anzuwenden und sich Entsprechungen des Erdelements auf anderen Ebenen zu suchen. Zum Beispiel ist es ja sehr beliebt, ein oder mehrere Stofftiere oder andere Maskottchen als „Kuscheltiere“ am oder im Bett zu haben. Als Entsprechung des Erdelements gelten dabei u.a. folgende Tiere: Hamster, Eule, Hase, Kaninchen, Maus (muss aber keine Diddl-Maus sein). Siehe hierzu auch das Buch „Dialog mit dem Unsichtbaren“.

Zu den unschönsten Begleitumständen des Schlafes gehört es sicherlich, dass man morgens zumeist recht unsanft aus ihm aufgeweckt wird. Die Uhrenindustrie stellt eine Vielzahl solcher „Mordinstrumente“ bereit, um zu gewährleisten, dass wir rechtzeitig zur Arbeit kommen.

Während der Pennäler Johannes Pfeiffer (der mit den „drei F“ aus der „Feuerzangenbowle“) noch einen richtigen Tick-Tack-Wecker hatte, dessen er sich nur durch einen kühnen Wurf in den Wasserkrug entledigen konnte, besitzen die meisten Menschen heutzutage elektrische Wecker mit Digitalanzeige. Sie haben den Vorteil, dass man anstelle eines ratternden Geräuschs nunmehr durch sanfte Radiomusik oder zumindest ein etwas dezenteres Piepsignal geweckt wird.

Der Nachteil ist, dass diese elektrischen Wecker meistens starke Magnetfelder ausstrahlen. Sie sollten also mindestens zwei Meter vom Bett entfernt stehen. Fernsehapparate hingegen haben im Schlafzimmer überhaupt nichts zu suchen, eher schon ein kleiner Kassettenrecorder oder ein Diktiergerät, das Sie griffbereit neben dem Bett haben können, um nach dem Aufwachen Stichpunkte zu Ihren Träumen darauf zu sprechen. Dies ist besonders von Vorteil, wenn Sie mitten in der Nacht aufwachen und hinterher weiterschlafen wollen. Das Sprechen auf das Band macht Sie weniger wach, als wenn Sie das Licht einschalten und den Traum aufschreiben würden.

Ein Telefon kann natürlich im Schlafzimmer sein, wenn Sie es möchten, aber bitte kein Handy oder sonstiges schnurloses Gerät, sondern ein althergebrachter Festnetzanschluss. Diesen sollten Sie aber auch nicht nach bewährter amerikanischer Sitte direkt neben Ihrem Schlafohr platzieren. Während der Nacht sind unsere Ohren um ein Vielfaches empfindlicher als am Tage, und wenn es dann plötzlich um halb drei Uhr morgens bei Ihnen klingelt, weil irgendein betrunkener Spaßvogel die falsche Nummer gewählt hat, könnten Sie ganz empfindlich aus dem Schlaf aufschrecken.

Es ist übrigens kaum bekannt, dass Schlafzimmer im engeren Sinne, die also ausschließlich zum Schlafen dienen, noch gar nicht so lange existieren. Im Mittelalter war es noch weitgehend üblich, dass Menschen gemeinsam in einem Mehrzweckraum schliefen, in der kalten Jahreszeit meist um die Feuerstelle herum. Selbst in Adelskreisen schlief die Dienerschaft in der Nähe der Herrschaften.

Ein eigentlicher Schlafraum fand sich erstmals im Schloss von König Ludwig XIV. von Frankreich, der im 17. Jahrhundert allmorgendlich vom Bett aus sogar einen offiziellen Empfang, das „Lever du Roi“, abhielt, der das wichtigste gesellschaftliche Ereignis des Tages darstellte.

Erst der Puritanismus des 19. Jahrhunderts sorgte dafür, dass auch in bürgerlichen Kreisen separate Schlaf- und Ankleidezimmer in Mode kamen, meistens fein säuberlich nach Männlein und Weiblein getrennt.

Das wichtigste Element des Schlafzimmers für jeden von uns ist natürlich das Bett. Der Rahmen des Bettes sollte aus Holz sein, nicht aus Metall. Auch die heutzutage so beliebten Wasserbetten sind nicht zu empfehlen. Vor allem aber sollte das Bett nach Möglichkeit an einem energetisch ausgeglichenen Platz stehen.

Um den besten Stellplatz für das Bett zu finden, können Sie natürlich zunächst nach Ihrem Gefühl vorgehen. Wenn Sie sich aber dann noch nicht sicher sind, dann sind die Impulse, die von dem Ort Ihr Bewusstsein erreichen, zu schwach. In solchen Fällen bedient man sich bereits seit jeher gewisser Verstärkermethoden. Hieraus entstand das Wissensgebiet der Radiästhesie.

Die Erfahrung zeigt, dass es unterschiedliche Ursachen dafür gibt, dass ein Mensch sich an einem Ort unwohl fühlt. Es geht bei weitem nicht nur um die vielzitierten „Wasseradern“. Auch unterirdische Erzlagerstätten, Erdverwerfungen und andere geophysikalische Gegebenheiten können auf das Empfinden eines Menschen Einfluss nehmen. In früheren Zeiten wusste man darüber intuitiv Bescheid und vermied es von vornherein, an solchen Stellen Wohnhäuser zu bauen. Die chinesische Feng-ShuiLehre und das aus der keltischen Tradition stammende alte europäische Wissen der Geomantie sind Beispiele dafür, wie Menschen früherer Zeiten es verstanden, ihre Wohnstätten in Harmonie mit der Umwelt zu errichten.

Seitdem unser modernes technisches Zeitalter viele dieser Umwelteinflüsse schlichtweg ignoriert, hängt die Wahl eines Bauplatzes zumeist nur von kaufmännischen und kommunalpolitischen Entscheidungen ab. Die Qualität des Untergrundes wird nur noch in den seltensten Fällen berücksichtigt. So ist es kein Wunder, dass man in der heutigen Zeit mehr und mehr belastete Zonen in Wohnungen und Einfamilienhäusern findet.

Über die genannten geophysikalischen Einflüsse hinaus gibt es aber noch weitere Faktoren, die für die Qualität eines Wohn- oder Schlafplatzes von Bedeutung sind. Der wichtigste ist das nach seinem Entdecker Dr. Hartmann, einem deutschen Arzt, benannte Hartmann-Globalgitter. Dr. Hartmann hatte in seiner Praxis festgestellt, dass es Häuser gibt, in denen über Generationen hinweg immer wieder Menschen an Krebs erkrankt waren. Seine Untersuchungen führten zu der Entdeckung eines auf der ganzen Welt vorhandenen Reizzonengitters. Die Gitterlinien sind exakt entlang der Nord-Süd- bzw. Ost-West-Richtung ausgerichtet und haben einen Abstand von 2 bzw. 2,5 Metern.

Die physikalischen Grundlagen des Hartmann-Gitters sind bis heute nicht bekannt, aber die Ausrichtung der Linien lässt natürlich vermuten, dass es im weitesten Sinne mit dem Erdmagnetismus zu tun hat. Dass Menschen aber auf natürliche und technische elektromagnetische Felder reagieren, ist inzwischen wissenschaftlich nachgewiesen (s. hierzu unser Buch „Zaubergesang“).

Ein weiteres Reizzonengitter, das in der Radiästhesie bekannt ist, ist das sogenannte Curry-Gitter. Seine Linien verlaufen zum Hartmann-Gitter um 45 Grad geneigt und haben einen Abstand von etwa 4 bzw. 5 Metern.

Die Engmaschigkeit beider Gitternetze macht schon deutlich, dass sich der Mensch dieser Reizzonen praktisch nicht entziehen kann. Es gibt keinen Wohn- oder Schlafraum, in dem keine Hartmann- und Curry-Gitterlinien verlaufen.

bild franz bludorf

Abb. 1: Typischer Lageplan einer Wohnung mit Hartmann-Globalgitter (durchgezogene Linien) und Curry-Gitter (gestrichelte Linien). Im Schlafzimmer befindet sich am unteren Ende des linken Bettes eine Doppelkreuzung, dazu vom Kopfende des rechten Bettes bis zur Sitzecke im Wohnzimmer eine Wasserader (schraffiert).

Das ist aber auch nicht schlimm, denn der Mensch hat sich natürlich im Verlauf der Evolution an diese Bedingungen auf der Erde angepasst.

Worauf man achten muss, sind lediglich die Kreuzungspunkte, vor allem mögliche Doppelkreuzungen, also Punkte, an denen sich sowohl die Hartmann- als auch die Curry-Gitterlinien schneiden. Solche Punkte stellen tatsächlich ernstzunehmende Reizzonen dar. Dass es sich dabei nicht um „Einbildung“ handelt, folgt schon aus der Tatsache, dass auch Pflanzen an solchen Stellen nicht gut gedeihen oder gar Missbildungen entwickeln. Oft sieht man im Wald Bäume mit knotenartig-krebsigen Verdickungen im Stamm. Dies hat oft die Ursache darin, dass der Baum an einer solchen Doppelkreuzung steht.

Im Gegensatz zu den ortsgebundenen Pflanzen, die keine Chance haben, dem Ort zu entfliehen, an denen einst der Same keimte, aus dem sie hervorgegangen sind, kann der Mensch diese Faktoren berücksichtigen und ihnen auszuweichen versuchen.

Unserer Erfahrung nach gibt es kaum eine Wohnung, in der sich nicht mindestens eine solche Doppelkreuzung findet. An einem solchen Ort sollte man weder seinen Schreibtisch noch gar sein Bett stehen haben. Befindet er sich hingegen lediglich irgendwo mitten im Zimmer auf dem Teppich, so dass man nur ab und zu darüber hinwegläuft, so ist kein gesundheitlicher Schaden zu befürchten.

Das fachgerechte Ausmuten des Hartmann- und Curry-Gitters verlangt einige Erfahrung und sollte von einem guten Baubiologen oder Radiästheten durchgeführt werden. Wenn Sie allerdings gar nicht die vollständige energetische Topographie Ihrer Wohnung kennenlernen, sondern nur die Qualität des Schlafplatzes abschätzen wollen, dann reicht es im Grunde aus herauszufinden, ob eine Stelle belastend ist oder nicht, ohne genau zu klassifizieren, ob es nun ein Kreuzungspunkt, eine Erdverwerfung oder eine Wasserader ist. Eine solche grobe Abschätzung kann auch ein interessierter Laie durchführen, sofern er etwas Erfahrung in der Benutzung des Pendels hat.

Beachten Sie dabei bitte lediglich, dass das Pendel selbst keine „Antworten“ erteilt. Es „weiß“ gar nichts von Ihrer Untersuchung, sondern verstärkt nur winzige Muskelregungen Ihrer Hand, die wiederum Ausdruck unbewusst empfangener Impulse sind. Der Mensch selbst ist also das eigentliche Messinstrument in der Radiästhesie, und seine Untersuchungen können nur dann erfolgreich sein, wenn er sich dabei innerlich die richtigen Fragen stellt, die dann mit Hilfe des Pendelausschlags „beantwortet“ werden.

Um dem Laien dabei zu helfen, haben wir die im Buch „Spektrum der Nacht“ abgedruckte Bioenergie-Pendeltafel entwickelt, die bereits die wichtigsten gängigen Fragen in Form von Alternativen enthält. Ihre Benutzung dürfte in vielen Fällen vollkommen ausreichend sein, um das Bett an die bestmögliche Stelle zu rücken.

Unsere Erfahrungen aus zahlreichen bio-elektro­ener­geti­schen Untersuchungen zeigen, dass die meisten Schlafplätze von Menschen in irgendeiner Form radiästhetisch oder geomantisch belastet sind. In solchen Fällen kommt es nicht nur darauf an, die Fakten festzustellen, sondern auch für entsprechende Abhilfe zu sorgen. Die einfachste Möglichkeit ist es natürlich, das Bett an eine andere Stelle zu rücken oder schlimmstenfalls ein anderes Zimmer zum Schlafzimmer zu deklarieren.

Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass auch dies nicht möglich ist, weil etwa die Belastungen zu großflächig sind oder die baulichen Gegebenheiten kein Umstellen der Möbel erlauben. Dann gibt es aber zumindest noch die Möglichkeit, die schädlichen Einwirkungen des Ortes auf den Schlafplatz durch Abschirmungsmaßnahmen zu mildern.

Leider sind in diesem Bereich eine ganze Reihe von Produkten auf dem Markt, die lediglich dem Hersteller helfen, sein Bankkonto aufzubessern, ansonsten aber keinerlei Wirkung zeigen. Hierzu gehören eine ganze Reihe spezieller Matten, z. B. aus Kork und anderen Materialien.

Die Erfahrung zeigt, dass jegliches pflanzliche Material ungeeignet ist, um radiästhetische Störeinflüsse ausreichend abzuschirmen. Eine nennenswerte Wirkung kann nur durch tierische Materialien erreicht werden. Im Grunde gibt es also nur zwei Möglichkeiten: Seide oder Leder.

Zur Abschirmung von Störzonen unter dem Bett benutzt man am besten genügend große Lederstücke, die auf die entsprechende Stelle unter dem Bett gelegt werden.

Außer den genannten radiästhetischen Untersuchungen mit Wünschelrute und Pendel gehören zur Beurteilung der Wohn- und Schlafqualität natürlich auch Messungen physikalischer Größen wie Elektrosmog, Radioaktivität oder mögliche Belastungen durch Mikro- oder Radarwellen. Ein wirklich qualifizierter Fachmann wird derartige Untersuchungen immer mit Hilfe physikalischer Messgeräte durchführen, niemals mit der Wünschelrute! Es kann nicht Sinn der Sache sein, etwas mit Rute und Pendel auszumuten, was man auf wissenschaftlich exakte Art messen kann.

Zu den häufigsten Fehlern, die Menschen im Schlafbereich begehen, gehört es zum Beispiel, Elektrokabel oder gar Verteilersteckdosen unter dem Bett liegen zu lassen. Die Anschlüsse der Nachttischlampen sollten auf jeden Fall so installiert sein, dass unter dem Bett keine stromführende Leitung verläuft.

Das Bett sollte, sofern möglich, in Nord-Süd-Richtung ausgerichtet werden, so dass der Körper in der Nacht parallel zu den Feldlinien des Erdmagnetfeldes liegt.

Die Wahl der richtigen Matratze ist heutzutage fast schon eine Wissenschaft für sich geworden. Die Wirtschaft wird nicht müde, uns immer ausgeklügeltere computergesteuerte oder sonst wie spezialisierte Ausführungen anzubieten. Leider hat unser Körper nicht das dazu passende computererzeugte Design. Verlassen Sie sich also beim Kauf der Matratze vor allem auf Ihr persönliches Gefühl beim Probeliegen und lassen Sie sich nicht vom Verkäufer etwas aufschwatzen, was Sie gar nicht haben wollen. Auf jeden Fall sollte die Matratze weder zu weich noch zu hart sein. Wir sind keine indischen Yogis, die auf Nagelbrettern schlafen. Wenn man aber in seinem Bett zu tief einsinkt, kann dies sehr schnell zu Rückenschmerzen führen.

Die Bettwäsche ist natürlich Geschmackssache, was Farbe, Muster und Stoff betrifft. Als Material sind Seide oder Baumwolle zu bevorzugen. Wichtig ist vor allem, dass die Wäsche gemäß Ihrem persönlichen Geschmack schön ist.

Wir haben Ihnen in diesem Kapitel eine Vielzahl von Tipps und Ratschlägen erteilt, die Sie natürlich nicht alle auf einmal befolgen müssen. Es ist wichtig, dass sie die Sache ganz locker angehen und sich keineswegs sklavisch an irgendwelche „Vorschriften“ halten. Letztendlich muss jeder individuell für sich beurteilen, in welcher Art von Schlafraum er sich wohlfühlt.

Wenn es also Ihr Bedürfnis ist, auf einem Wasserbett zu schlafen und dabei auf einen riesigen, an der Decke montierten Spiegel zu schauen, dann tun Sie dies ruhig. Neben den vielerlei erotischen Reizen einer solchen Konstruktion haben Sie dann schließlich auch noch den Vorteil, in einer stillen Stunde das „Handelsblatt“ seitenverkehrt lesen zu können. Und wer weiß – vielleicht können Sie danach prima schlafen?

Beschäftigen wir uns aber jetzt mit der Innenwelt des Schlafes, denn dort geht beileibe auch nicht immer alles so glatt vonstatten, wie wir es gerne hätten. Aber das wäre ja wohl auch langweilig…

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Der Harry-Potter-Effekt (Die Magie des Klartraums)

„Der Marlene-Dietrich-Platz war voller Menschen, obwohl es schon etwas dämmerig wurde. Ich war schon eine ganze Zeit unterwegs gewesen, denn ich war frustriert. Peter und ich hatten uns entsetzlich gestritten. Meine Füße waren schon müde, aber um mir eine Freude zu machen, ging ich noch hinüber zu den Arkaden am Potsdamer Platz und wollte mir etwas ganz Tolles zum Anziehen kaufen.

Gleich hinter dem Eingang sah ich links eine top-elegante Boutique, die mir bislang dort nie aufgefallen war. Na warte, dachte ich, ich werde jetzt ordentlich zuschlagen. Drinnen sah ich jede Menge Designerkleidung hängen, und die Preise waren entsprechend.

Eigentlich weiß ich ganz genau, dass das eine ganz blöde Reaktion ist, sich einen ‚Frustpulli‘ zu kaufen, aber in diesem Moment war es mir egal.

Ich probierte mehrere Teile an, hatte mich schon nach kurzer Zeit für ein paar Sachen entschlossen und ging in Richtung Kasse. Es war mir von vornherein klar, dass ich nicht genügend Bargeld für die notwendige Summe bei mir hatte, und so zog ich gleich meine Scheckkarte heraus.

Die Kasse stand auf einem altmodischen Barocktischchen, und die Verkäuferin saß dahinter auf einem gemusterten Sessel. Sie bat auch mich, vor dem Tisch auf einem bequemen Stuhl Platz zu nehmen. Eigentlich passen diese Möbel gar nicht zu dem sonst so modernen Ambiente der Boutique, dachte ich bei mir, und während ich der Kassiererin meine Scheckkarte hinüberreichte, wurde ich endgültig stutzig, denn ich konnte kaum glauben, was ich sah: die kleine Plastikkarte in meiner Hand verwandelte sich vor meinen Augen in eine kleine Weltkarte mit den Kontinenten und Ozeanen. Verschwunden waren der Name der Bank, meine Kontonummer und das Hologramm. Hier war etwas absolut falsch!

In diesem Moment wurde es mir schlagartig bewusst: das geschieht nicht wirklich – ich träume nur!

Aber ich wollte ganz auf Nummer sicher gehen: Na gut, wenn ich schon träume, dann wünsche ich mir, dass anstelle der Kassiererin Hillary Clinton höchstpersönlich hinter der Kasse sitzen möge.

Und in der Tat – es klappte! Sie trug nicht nur ihr diskretes Lächeln, sondern auch das allbekannte Kostüm und das unvermeidliche Perlencollier um den Hals.

Sie hatte inzwischen bereits alle meine gekauften Sachen in elegante Tragetaschen verpackt und wollte nach meiner Kreditkarte greifen. Stop – dachte ich – warum soll ich das eigentlich alles bezahlen, wenn es sowieso nur ein Traum ist?

Also stand ich auf, nahm meine Taschen und ging einfach hinaus.

Gleich als ich vor dem Laden stand, kam mir zu Bewusstsein, dass es eigentlich schade ist, einen solchen bewussten Traum mit derlei Kinkerlitzchen wie Einkäufen in einer Boutique zu verschwenden. Statt dessen könnte ich doch die ganze Umgebung verschwinden lassen und lieber ein Skilauftraining absolvieren, da ich immer noch nicht sicher auf den Brettern stehe, und wir wollten doch im Winter in die Schweiz fahren.

Doch mein Gewissen wurde jetzt bockig: das kannst du doch nicht machen, sagte ich zu mir, einfach weggehen, ohne zu bezahlen. Also machte ich auf dem Absatz kehrt und ging zurück zur Kasse.

Aber jetzt gingen die Schwierigkeiten erst los: die Kassiererin ‚Hillary Clinton‘ wollte meine seltsame Kreditkarte nicht akzeptieren, die immer noch die fünf Kontinente zeigte. Sie verlangte, ihr entweder eine andere Karte zu geben oder bar zu bezahlen. Ich holte also mein Portemonnaie aus der Tasche und checkte meinen Bargeldbestand. Es waren viele kleinere Scheine darin und eine Unmenge Münzen, und ich machte mich an die Sisyphusarbeit nachzuzählen, ob es reichen würde.

Vergessen waren alle meine Pläne vom Skilaufen, vergessen auch, dass ich ja nur träumte. Es gab jetzt für mich nur noch meine Geldbörse und die Verkäuferin, die mich die ganze Zeit wie ein Wachhund misstrauisch beobachtete.

Kurze Zeit später wachte ich in meinem Bett auf und war immer noch sauer. Nicht auf Peter natürlich, sondern auf mich selbst, weil ich mir den tollen Traum so vermasselt hatte.“

Patricia erzählte diesen Traum unserer ganzen Gruppe und löste bei allen ein wieherndes Gelächter aus. Gerade zu jener Zeit leiteten wir ein Intensivtraining für Klarträume, das sich über mehrere Monate hinzog. Alle Teilnehmer waren Anfänger auf dem Gebiet, und so gab es bei unseren wöchentlichen Treffen immer viel zu lachen, wenn jeder von seinen Versuchen berichtete.

Ein Klartraum ist ein Traum, in dem der Mensch weiß, dass er träumt, und sich zusätzlich der Tatsache bewusst ist, dass er in die Traumhandlung steuernd eingreifen kann.

Auf diese Weise kann der Träumende nicht nur die Inhalte des Traumes verändern. Ein Klartraum ist vor allem ein außerordentlich profundes Mittel zur Selbsterkenntnis, aber auch zum Erlernen der unterschiedlichsten Fähigkeiten.

Ein Klartraum unterscheidet sich von einem gewöhnlichen Traum in grundlegender Weise. Es handelt sich um einen eigenen Bewusstseinszustand, in dem für das menschliche Bewusstsein praktisch keine Beschränkungen mehr bestehen. Man kann Reisen durch Raum und Zeit unternehmen, die – wie unsere Beispiele zeigen werden – keineswegs nur auf Phantasie beruhen. Auf diese Weise kann der Mensch durchaus auch im wissenschaftlichen Sinne vollkommen neues Wissen und Informationen erwerben.

Der Klarträumer hat die Macht, während seines Traums praktisch alle Naturgesetze außer Kraft zu setzen. Er kann, wenn er will, wie ein Zauberlehrling fliegen oder auch auf einem Besen reiten, er kann auf Wunsch Gegenstände verwandeln oder mit einer Handbewegung ganze Realitäten fortwischen und neue schaffen.

Es ist auch möglich, bestimmte Fähigkeiten und Bewegungsabläufe einzuüben, was speziell von Leistungssportlern gern genutzt wird. Die Bewegungsübungen im Klartraum sind frei von Verletzungsgefahren und prägen sich dennoch genau so tief ins Unterbewusstsein ein wie ein reales Training am Tage in unserer „Wach-Welt“.

Sehr häufig nutzen Menschen Klarträume auch zur Lösung zwischenmenschlicher Probleme, die im Traum oft auf einer psychologisch viel tieferen Ebene behandelt werden können, als es bei realen Begegnungen mit den betroffenen Personen möglich wäre.

Wofür auch immer man diese Techniken nutzt – was die Klarträume so besonders wertvoll macht, ist die Tatsache, dass sie einem erfahrenen Klarträumer ein Mittel an die Hand geben, um die eigene Zukunft besser und erfolgreicher zu gestalten. Wohlgemerkt – nicht die Zukunft zu erkennen, sondern sie zu gestalten. Es geht hier nicht um die so oft zitierten präkognitiven Träume, sondern darum, alternative Wege zur Lösung eines Problems oder zur Erreichung eines Ziels zu erproben und die Resultate zu vergleichen. Im realen Leben müssen wir uns oft vorab für eine Möglichkeit entscheiden, ohne vorher alle praktisch durchgespielt zu haben. Hier bietet der Klartraum ein unschätzbares Übungsfeld. Die erfolgversprechendste Alternative kann der Klarträumer dann in seinem Unterbewusstsein so verankern, dass er diesen Weg im realen Leben nachzuvollziehen versucht.

Kann man so etwas lernen? Ja.

Ist das einfach? Nein, aber es lohnt sich unbedingt, es zu probieren. Also dann: auf nach Hogwarts!

Zunächst stellt sich die Frage, warum wir das überhaupt lernen müssen. Warum hat der Mensch nicht von sich aus ständig Klarträume, sondern hält seine Träume für die Realität?

Beim Klartraum handelt es sich um einen speziellen Bewusstseinszustand. Um ihn genauer zu charakterisieren, müssen wir zunächst die normalen Bewusstseinszustände des Wachens und des Träumens eingehender betrachten.

Wie ist es eigentlich möglich, dass wir zwischen Wach- und Traumzustand unterscheiden können? Wenn Sie jemanden fragen, ob er eigentlich weiß, ob er gerade wach ist oder träumt, dann wird er mit fast hundertprozentiger Sicherheit aussagen, dass er wach sei – selbst wenn er kurze Zeit später in seinem Bett erwachen sollte. Wir sehen schon – unser Gefühl der Sicherheit, jederzeit unseren momentanen Bewusstseinszustand richtig einordnen zu können, steht in krassem Gegensatz zu unserer realen Fähigkeit, dies auch zu tun.

Die Frage bleibt offen: was unterscheidet unser Wacherleben vom Traumerleben? Wie wir alle wissen, können unsere Träume bisweilen so realistisch sein, dass sie sich im Grunde wirklich nicht von realen Erlebnissen unterscheiden.

Der Hauptunterschied ist es, dass es sich um zwei verschiedene Bewusstseinszustände handelt. Diese unter­scheiden sich nicht nur dadurch, dass wir im Traum eine veränderte, meist bizarre Umwelt erleben und dass unsere Kritikfähigkeit gegenüber dem Wachzustand herabgesetzt ist:

  • Im Wachzustand sind wir an ein festes Zeitempfinden gebun­den, das im Traum nicht verfügbar ist. Im Traum sind wir von den Fesseln der Zeit relativ frei, zumindest aber läuft die Zeit in diesem Bewusstseinszustand anders. Dringt das Tagesbewusstsein hier ein, so kommt es zunächst zu Gefühlen der Desorientiertheit oder gar zu Angst. Man glaubt, sich rasend schnell zu bewegen oder empfindet möglicherweise eine veränderte Puls- und Atemfrequenz. Die glei­chen Phänomene werden auch von Träumern beim Eintreten des Klartraumzustandes bisweilen berichtet.
  • Das Wachbewusstsein ist auch gekennzeichnet durch ein festes Kör­pergefühl. Wir verfügen in unserem Gehirn über einen zuverlässigen Lageplan, wo sich unsere einzelnen Körperteile zur Zeit befinden, und wir sind in der Lage, auch bei geschlossenen Augen jederzeit, ohne zu überlegen, unsere Nasenspitze, unseren großen Zeh etc. wie­derzufinden. Jeder von uns hat wohl schon einmal bei einer ärztli­chen Untersuchung diese Fähigkeit unter Beweis stellen müssen.
  • Im Traum löst sich dieses innere Körpergefühl natürlich auf, denn sonst wären wir ja nicht in der Lage, uns mit einem virtuellen Traumkörper in der Traumlandschaft frei zu bewegen, während unser physischer Körper im Bett liegt und schläft. Klarträumer berichten auch regelmäßig darüber, dass sich beim Ein­schlafen ein Gefühl der körperlichen Auflösung einstellt, so als würde tatsächlich ein feinstofflicher Astralkörper den materiellen Körper verlassen. Wenn unser Tagesbewusstsein in das Traumbewusstsein eindringen soll, muss es auch in der Lage sein, mit diesem Phänomen fertigzuwerden.
  • Schließlich wäre es absolut nicht ratsam, Wach- und Traumbewusstsein fest aneinander zu ankern. Der Grund ist, dass das Traumbewusstsein tief in unbewusste Schichten hineinreicht, die für die Steuerung lebenswichtiger Körperfunktionen verantwortlich sind, z. B. für den Herzschlag. In Teilen der Nacht läuft nämlich während des Schlafes ein Programm ab, das alle diese unbewussten Steuerzentralen durch­checkt, damit der Körper für den nächsten Tag wieder auf Vorder­mann gebracht wird. In diesen Steuerzentralen tief in unserem Unbewussten hat das Tagesbewusstsein nun absolut nichts verloren, denn es wäre fatal, müssten alle diese Körperfunktionen von nun an unter bewusster Kontrolle ablaufen.

Für einen Klartraum ist es vor allem notwendig, eine Zeitsynchronisierung zu erreichen, da das Wachbewusstsein (Ego-Bewusstsein) und das Traumbewusstsein (Unterbewusstsein) wie gesagt in unterschiedlichen Zeiten leben. Es geht hier also im Grunde um das bewusste Wahrnehmen der vierten Dimension. Nach neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen entspricht die Zeit ja nicht mehr unserer herkömmlichen Vorstellung einer linearen, unveränderlichen Größe (s. hierzu „Vernetzte Intelligenz“). Eine der wichtigsten Fähigkeiten, die der angehende Klarträumer zu erlernen hat, ist es daher, in seinem Wachbewusstsein mit der größeren Flexibilität von Zeit und Raum während des Traums klarzukommen. Gerade diese höhere Freiheit im Gegensatz zum normalen Wach­erleben, durch die der Traumzustand charakterisiert ist, ist für unser normales Wachbewusstsein problematisch. Ein Klarträumer, der die Technik des Klartraums beherrscht, ist also ein Mensch, der die Barriere der Zeit (im herkömmlichen Sinne) überwunden hat.

Ein Beispiel: Roland erreichte eines Nachts den Klartraumzustand und fasste den spontanen Entschluss, dass er eigentlich seine Tante Käthe aufsuchen könnte, um ein Problem mit ihr zu klären. Wie oft während unseres normalen Tagesablaufs gehen uns solche Gedanken durch den Kopf, ohne dass wir daraus irgendwelche Konsequenzen ziehen.

Im Klartraum funktioniert das ganz anders. In dem Moment, als der Gedanke in Rolands Kopf Gestalt angenommen hatte, realisierte er sich auch sofort. Das heißt, die Umgebung begann zu verschwimmen, und Roland hatte das Gefühl einer rasenden Geschwindigkeit, so als ob er in einer Rakete sitzen würde. Eigentlich fand die Bewegung in einem Medium nach Art eines grünen Nebels statt. Natürlich löste das bei ihm Angst aus, und anstatt im Klartraum seine Tante Käthe zu besuchen, wachte er ganz einfach auf.

Ein Mensch, der das Klarträumen erlernt, ist also vergleichbar mit jemandem, der bislang nur Fahrrad gefahren ist und den man nun unvermutet an das Steuer eines Porsche setzt. Er muss lernen, die Macht, die er plötzlich über Raum und Zeit besitzt, vernünftig und maßvoll zu lenken, was zunächst einmal bedeutet, seine eigenen Gedanken unter Kontrolle zu halten.

Im normalen Traum, der nur vom Unterbewusstsein erlebt wird, fehlt die Bewusstheit, in den Traum überhaupt steuernd eingreifen zu können. Die Traumhandlung entwickelt sich spontan, gemäß der andersartigen Struktur des Unterbewusstseins, nämlich nicht linear, sondern assoziativ zu denken. So entstehen unsere häufig bizarren Träume, in denen sich unterschiedliche Orte und Zeiten miteinander mischen.

Im Wachbewusstsein hingegen sind unsere Möglichkeiten des Eingreifens in die Struktur von Raum und Zeit beschränkt, zum einen durch Naturgesetze, denen wir uns unterwerfen, zum anderen durch gesellschaftliche, moralische und persönliche Begrenzungen.

Die Kunst des Klarträumens ist es vor allem, diese Gefühle der Begrenzung als nicht mehr zwingend anzusehen (und damit eben möglicherweise doch das Geschäft zu verlassen, ohne zu bezahlen – schließlich ist es ja nur ein Traum), sowie angesichts der dadurch entstehenden unbegrenzten Freiheiten nicht den Überblick und die Orientierung zu verlieren.

Es gehört aber auch eine Portion Mut dazu, derartige Abenteuerreisen des Bewusstseins zu unternehmen.

Grazyna entschied sich eines Nachts, noch vor dem Schlafengehen, dazu… (mehr dazu im Buch „Spektrum der Nacht“).

Es ist an dieser Stelle wichtig anzumerken, dass sich Klarträume nicht unbedingt nur im Kopf abspielen müssen, sondern dass tatsächlich korrekte Informationen über real existierende und möglicherweise unerreichbar ferne Orte für den Klarträumer zugänglich sind.

Dies beweist ein Traum, den Franz vor vielen Jahren einmal hatte… (mehr dazu im Buch „Spektrum der Nacht“).

Wir wollen jetzt nicht behaupten, dass in jedem Klartraum eine reale Projektion des Bewusstseins an andere Orte oder gar in andere Dimensionen stattfindet. Es könnte sich auch um eine Form der Hyperkommunikation (s. hierzu „Vernetzte Intelligenz“) handeln, z. B. mit einem Informationsfeld (morphogenetischen Feld).

Entscheidend für solche interessanten Erlebnisse ist es natürlich, dass man überhaupt erst einmal Klarträume hat. Bei manchen Menschen geschieht dies ab und zu spontan, dass ihnen während des Traumes bewusst wird, dass sie träumen. Sehr oft wissen diese Menschen dann gar nichts mit ihrer neu gewonnenen Freiheit anzufangen, zumindest, wenn sie sich nicht vorher mit der Materie beschäftigt haben. Oft benutzen sie diese Fähigkeiten dann nur, um gezielt aufwachen zu können.

Bei den meisten Menschen jedoch kommen Klarträume nicht von selbst. Wir sagten jedoch schon, dass man es erlernen kann, und wie jetzt unmittelbar klar ist, geht es dabei vorrangig um die Frage: Wie erreiche ich es, während des Träumens zu erkennen, dass ich träume?

Wenn man es genau nimmt, beginnen die meisten Klarträume als ganz gewöhnliche Träume (zu den Ausnahmen kommen wir später). Irgendwann jedoch kommt ein Moment, wo dem Träumer aus irgendwelchen Gründen bewusst wird, dass er träumt. In diesem Augenblick hat er die Chance, einen Klartraum zu starten.

Wir können es nun dem Zufall überlassen, ob und wann wir einmal während des Träumens den Traumzustand erkennen, und dann vielleicht lebenslang vergeblich auf unseren ersten Klartraum warten, oder wir arbeiten gezielt daran zu lernen, wie man diesen Moment, diesen entscheidenden „Knackpunkt“, bewusst herbeiführt.

Das sprichwörtliche „Kneifen“ funktioniert nämlich nicht, wie Stephen LaBerge herausgefunden hat: Ein Träumer, der sich im Traum in seinen Traumkörper kneift, kann dabei durchaus einen ganz realistischen Schmerz empfinden.

Woran hatte Patricia in unserem einleitenden Beispiel erkannt, dass sie sich in einem Traum befand? Daran, dass die Kreditkarte in ihrer Hand sich plötzlich in eine Landkarte verwandelte und ihr klar wurde, dass so etwas nicht möglich ist. Bei genauerer Analyse ihres Traumes sehen wir, dass es bereits vorher auch Indizien gegeben hatte, die ihr das Erkennen des Traumzustandes hätten ermöglichen können – die elegante Boutique, die sie an dieser Stelle nie zuvor gesehen hatte, die barocken Polstermöbel an der Kasse in einem sonst sehr modern eingerichteten Laden. Auch das sind im Grunde Widersprüchlichkeiten in der von ihr erlebten Realität gewesen, doch sie waren noch nicht „unglaublich“ genug, um bei Patricia den Erkenntnisprozess reifen zu lassen, dass sie sich hier nicht in der normalen Tagesrealität befand. Sie wunderte sich zwar darüber, nahm es aber dann doch hin.

Fazit: Die Chance, einen Traum als solchen zu erkennen, bietet sich uns immer dann, wenn wir auf Ungereimtheiten treffen, auf Dinge, die nicht so sind, wie sie unserer Meinung nach sein sollten.

Die Möglichkeiten, in unseren Träumen derartige Ungereimtheiten zu finden, sind vielfältig. Das liegt an der anderen Art, wie das Unterbewusstsein denkt. Es vollzieht keine logisch-linearen Schlüsse wie unser wacher Verstand, wo immer alles nach einer streng zeitlichen Ordnung hübsch nacheinander geschieht, sondern arbeitet assoziativ und emotional.

Wenn wir zum Beispiel während des Tages ein Bild sehen, das in ähnlicher Form auch in der Wohnung der lange verstorbenen Großmutter gehangen hatte, so wird dies sicher in uns spontan Erinnerungen an die Großmutter und damit verbundene Emotionen auslösen. Im Traum dagegen, wo sich jeder Gedanke augenblicklich realisiert, würde dies vermutlich dazu führen, dass die Großmutter in diesem Moment in unserem Traum erscheinen würde.

Solche Ungereimtheiten in unseren Träumen bezeichnen wir als Traumsymbole. Es geht uns wie gesagt nicht um Traumdeutung, das heißt, es interessiert uns im Moment nicht, was diese Symbole bedeuten und weshalb sie in unserem Traum erscheinen. Diese Fragen werden wir bald schon viel eleganter beantworten können, als es die klassische Traumdeutung in der Lage war zu tun.

Wichtig ist jetzt nur, dass diese Traumsymbole in unseren Träumen existieren. Diese Tatsache ist für uns die einzige Chance, sicher zwischen Traum- und Wachzustand zu unterscheiden. Wenn wir im Traum erst einmal ein Traumsymbol bewusst erkannt haben, ist dies für das Erreichen eines Klartraums schon die halbe Miete.

Um die ganze Sache etwas systematischer anzugehen: man kann die möglichen Traumsymbole in vier unterschiedliche Kategorien einordnen:

Kategorie Bedeutung
Kontext Dinge, Personen oder der Träumer selbst erscheinen am falschen Ort oder zur falschen Zeit. (Beispiele: die verstorbene Großmutter erscheint in unserer heutigen Umgebung, in einem modernen Laden stehen alte Möbel, man geht mit Königin Elizabeth, Prinz Charles und Prinzessin Diana ins Kino – alles schon vorgekommen!)
Aktion Der Träumer, andere Personen oder Dinge vollführen unmögliche oder unwahrscheinliche Handlungen. (Beispiele: man kann fliegen, Gegenstände bewegen sich von selbst, Ihre Geschirrspülmaschine kommt ins Wohnzimmer und sagt Bescheid, dass das Geschirr fertig abgewaschen ist)
Form Der Träumer, Dinge oder Personen sehen anders aus als sonst oder verwandeln sich. (Beispiel: die Kreditkarte verwandelt sich in eine Landkarte, man besitzt plötzlich ein anderes Auto als sonst)
Innere Wahrnehmung Der Träumer hat ungewöhnliche Gefühle, ein unerklärliches Wissen, Ahnungen etc. (Beispiel: mehrere Menschen haben vorausgeträumt, dass die Titanic sinken würde, und daraufhin ihre Tickets zurückgegeben)

Tabelle 1: Kategorien der Traumsymbole

Wenn Sie unserer Empfehlung folgend regelmäßig ein Traumtagebuch führen und sich an einige Träume erinnern, so werden Sie schnell erkennen, dass auch Ihre Träume voll mit solchen Symbolen sind.

Nehmen Sie sich jetzt ruhig einen Augenblick Zeit und gehen Ihre protokollierten Träume daraufhin noch einmal durch. Wo sind in den Träumen Traumsymbole aufgetreten? Zu welcher Kategorie gehören sie? Gibt es eine Kategorie, die bei Ihnen besonders häufig auftritt?

Welche Sorte von Traumsymbolen vorherrscht, ist bei jedem Menschen individuell anders, wenn auch jeder von uns irgendwann einmal ein Symbol aus jeder Kategorie im Traum gesehen haben dürfte. Dennoch scheint es bestimmte individuelle Vorlieben zu geben. Der eine mag mehr dazu neigen, im Traum „unmögliche Dinge“ (Kategorie „Aktion“) zu sehen. Die Träume dieser Menschen sind oft außerordentlich bizarr und phantasievoll, es können dabei tiefe Emotionen auftreten (z. B. bei Flugträumen).

Andere Menschen träumen besonders häufig von bereits verstorbenen Angehörigen (Kategorie „Kontext“) oder begegnen Prominenten, die sie im normalen Leben nicht persönlich zu Gesicht bekommen würden. Es müssen ja nicht gleich Königin Elizabeth, Ronald Reagan oder Michail Gorbatschow sein.

Wenn Sie eine Anzahl Ihrer eigenen Träume nach diesen Gesichtspunkten durchforsten, werden Sie schnell feststellen, welche Symbolkategorie bei Ihnen besonders häufig auftritt. Das zu wissen ist sehr wertvoll, denn es ist ja erfolgversprechender, sich auf solche Symbole zu konzentrieren, die bei Ihnen relativ häufig auftreten.

Am leichtesten haben Sie es zweifellos, wenn Sie sich wiederholende Träume gleichen Inhalts haben, wie es bei vielen Menschen der Fall ist. Wenn auch Sie so einen typischen Traum haben, der sich mit schöner Regelmäßigkeit alle paar Wochen oder Monate wiederholt, dann brauchen Sie sich nur immer wieder während des Tages oder kurz vor dem Einschlafen innerlich vorzusagen: „Wenn ich diesen Traum das nächste Mal habe, werde ich mich sofort daran erinnern, dass ich träume.“

Damit haben Sie sich eine sehr wirkungsvolle Autosuggestion erteilt. Genau genommen, ist es sogar etwas, was der Fachmann als posthypnotische Suggestion bezeichnet. Indem Sie sich an den wiederkehrenden Traum erinnern, entfernen Sie sich ein wenig aus der Tagesrealität und gehen in einen leicht veränderten Bewusstseinszustand, in dem Ihnen möglicherweise die Traumbilder ganz plastisch vor dem inneren Auge wieder entstehen. In diesem Moment erteilen Sie sich die oben aufgeführte Suggestion, und zwar genau wortwörtlich so, wie sie da steht! (Wir haben uns schon bei der Formulierung jedes Wortes etwas gedacht.)

Auf diese Weise verknüpft das Unbewusste die Traumbilder mit der verbalen Suggestion, und zwar um so stärker, je häufiger Sie diese einfache Übung wiederholen. Sobald Sie dann tatsächlich einmal wieder diesen Traum haben, sind die Chancen sehr gut, dass das Unbewusste auch dann diese Bilder wieder mit Ihrer Suggestion assoziiert und sie Ihnen ins Gedächtnis zurück ruft. Ihr Klartraum kann beginnen.

Für uns andere, die wir nicht solche „Wiederholer“ sind, geht die elementare Übung, den Klartraumzustand zu erreichen, im Prinzip nicht viel anders. Es geht darum, Traumsymbole zu erkennen. Die Schwierigkeit im Vergleich zum Wiederholungstraum liegt nur darin, dass wir jetzt nicht wissen, welche Traumsymbole wir erkennen sollen.

Daher müssen wir uns darauf trainieren, diese Traumsymbole zu erkennen, welche auch immer es sind und wo auch immer wir ihnen begegnen mögen. Das ist nicht ganz leicht, denn wie wir alle aus Erfahrung wissen, sind unsere Träume voll mit solchen Symbolen, doch unser Unterbewusstsein geht in der Regel völlig kritiklos darüber hinweg.

Der Frankfurter Psychologe Paul Tholey, selbst spontaner Klarträumer und Begründer der deutschen Klartraumforschung, entwickelte eine sehr einfache Technik, die er das „Stellen der kritischen Frage“ nannte.

Tholey war erstmals auf dieses interessante Thema gestoßen, als er als junger Student eines Nachts träumte, von einem Tiger verfolgt zu werden. In blanker Panik rannte er davon, bis ihm plötzlich klar wurde, dass es in Deutschland keine Tiger gibt und er daher träumen müsse. Mutig, wie er nun einmal war, blieb er stehen und stellte sich dem Tiger. Es war tatsächlich ein Traum – glücklicherweise – nicht nur für ihn selbst, sondern für uns alle, denn sonst hätte die Nachwelt nichts von all den interessanten Dingen erfahren können, die Paul Tholey von nun an in seinem Leben noch erforschen sollte.

Interessant war schon, was er aus diesem Klartraum machte. Anstatt vielleicht auf den Tiger zu schießen oder ihn mit einem Knüppel zu erschlagen, wie es so manch einer von uns vielleicht tun würde, ging Tholey logisch, um nicht zu sagen: psycho-logisch vor: er hatte den Klartraumzustand erreicht, weil ihm klar geworden war, dass ihn hier in Deutschland unmöglich ein Tiger verfolgen konnte. Also war das, was da vor ihm stand, auch kein Tiger! Konsequenterweise stellte er an die Tigergestalt die Frage: „Wer bist du, und was willst du von mir?“

In dieser Sekunde verwandelte sich der Tiger in Paul Tholeys verstorbenen Vater. Der Klartraum bot eine ausgezeichnete Möglichkeit, damit sich Vater und Sohn aussprechen konnten, was ja im realen Leben nicht mehr möglich war.

Paul Tholey zog aus diesem Traum die Konsequenz, das Klarträumen zunächst für sich selbst systematisch zu erlernen. Seiner Ansicht nach war dazu nur nötig, das Bewusstsein darauf zu trainieren, jede ungewöhnliche Situation im Tageserleben kritisch zu hinterfragen, in der Hoffnung, dass dies eines Tages zur Gewohnheit wird und dann auch im Traum vom Unterbewusstsein angewendet wird.

Die kritische Frage lautet zunächst ganz banal:

„Wach‘ ich oder träum‘ ich?“

Gewöhnen Sie sich also daran, sich diese Frage regelmäßig mehrmals täglich zu stellen, und zwar in unterschiedlichen Situationen, zu Hause, beim Spaziergang oder Einkauf, am Arbeitsplatz usw. Alle diese Umgebungen können Ihnen schließlich auch im Traum begegnen.

Stellen Sie sich vor allem dann die kritische Frage, wenn Ihnen im Leben etwas Unvorhergesehenes, Ungewöhnliches etc. begegnet.

Mit dem bloßen Stellen der Frage ist es allerdings nicht getan, denn nun müssen Sie sich selbst die Frage beantworten, ob Sie wach sind oder träumen.

Schauen Sie sich also um, ob alles um Sie herum so ist, wie es sein soll. Stehen alle Möbel am richtigen Platz und sehen aus wie immer? Sind alle Personen zur richtigen Zeit am richtigen Ort, oder ist da vielleicht ein verstorbener Verwandter darunter oder der Kaiser von Japan oder Boris Becker? Geschehen um Sie herum Dinge, die eigentlich nicht möglich sein sollten?

Im Grunde sollten Sie in der Lage sein, diese Prüfung unauffällig für andere Anwesende in jeder Situation in wenigen Sekunden durchzuführen. In der Regel wird die Prüfung negativ ausfallen, d. h. Sie werden zu dem Schluss kommen, dass Sie wach sind. Ärgern Sie sich nicht, wenn Sie kurz danach in Ihrem Bett aufwachen. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, und wenn Sie bemerken, dass Sie sich tatsächlich einmal im Traum bereits die kritische Frage gestellt haben, dann sind Sie schon fast am Ziel, selbst wenn Sie dann auf irgend eine Täuschung hereingefallen sind.

Verlassen Sie sich ruhig auf sich selbst. Sie haben sich schon so oft im Leben geirrt…

Seien Sie aber bitte auch vorsichtig, wenn Sie zu dem umgekehrten Schluss kommen sollten, dass Sie nämlich träumen. Viele Träumer sind fasziniert von der Möglichkeit, sich im Klartraum über sämtliche Naturgesetze hinwegzusetzen. Doch sollte man auch dann nicht alle Vorsichtsmaßnahmen außer acht lassen.

Wir empfehlen daher immer, in diesem kritischen Moment, wo man den Klartraumzustand erreicht zu haben glaubt, diesen Zustand durch weitere unmögliche, aber ungefährliche Aktionen zu untermauern, bevor man sich auf eventuell riskante Unternehmungen einlässt. In unserem einleitenden Beispiel etwa hatte Patricia sich als erstes gewünscht, die Verkäuferin im Laden möge sich in Hillary Clinton verwandeln. Als das klappte, konnte sie sich noch sicherer sein, tatsächlich zu träumen. Sie können dabei Ihrer Phantasie freien Lauf lassen. Je bizarrer die Versuche sind, die Sie unternehmen, desto besser. Springen Sie also bitte nicht gleich vom Dach!

Es gibt heutzutage eine ganze Reihe von Forschern, die sich mit der Technik des Klarträumens beschäftigen, und jeder hat natürlich diese Technik auf seine Weise im Laufe der Jahre verfeinert und erweitert, doch das ursprüngliche Prinzip, die kritische Frage von Paul Tholey, ist als zentraler Bestandteil unverzichtbar geblieben.

Auf der Basis unserer eigenen Forschungen haben wir ein kleines Hilfsmittel entwickelt, das dieses Stellen der kritischen Frage standardisiert und vereinfacht. Anstatt in irgendeiner Lebenssituation die Gegenstände der Umgebung zu überprüfen (bei denen man sich nicht immer sicher sein kann, wie sie „im Normalzustand“ aussehen müssten), überprüft man nur immer den gleichen Gegenstand – die Dreamcard.

Unsere Dreamcard ist ein kleines Kärtchen nach Art einer Scheckkarte, auf der die kritische Frage von Paul Tholey aufgedruckt ist. Wenn Sie mit Hilfe der Dreamcard Klarträume üben wollen, so prüfen Sie im Verlauf des Tages nicht irgendwelche Elemente Ihrer Umgebung, sondern betrachten zunächst einmal nur Ihre Dreamcard, die absichtlich so klein und handlich gehalten ist, dass Sie sie immer in Ihrer Brieftasche dabei haben können.

Die Erfahrung zeigt, dass in Träumen auch gedruckte Schrift sich als sehr flexibel erweist und zum Beispiel dazu neigt, sich aufzulösen oder in anderen Text zu verwandeln. Prüfen Sie also, ob auf Ihrer Dreamcard tatsächlich der Satz „Wach‘ ich oder träum‘ ich?“ steht. Wenn nicht, dann träumen Sie vermutlich.

Wenn der Text aber stimmt, dann drehen Sie die Karte um und prüfen Sie sie weiter von allen Seiten. Ist die Rückseite leer (wie es sein sollte), oder steht dort möglicherweise ein anderer Text oder ein Bild? Wenn nein, dann drehen Sie die Karte nochmals um und prüfen, ob die richtige kritische Frage immer noch da steht. Gerade beim Umdrehen einer bedruckten Karte neigt ein Text im Traum besonders stark zur Auflösung. Denken Sie an Patricias Traum mit der verwandelten Kreditkarte.

Der Vorteil der Dreamcard besteht darin, dass der Anfang der Prüfung immer gleichartig ist, egal, wo Sie sich befinden. Sie prüfen als erstes immer den gleichen Gegenstand. Das ist von großem Vorteil, denn das Unterbewusstsein prägt sich stereotype Wiederholungen am besten ein und kann sie schneller zur Gewohnheit werden lassen.

Denken Sie aber daran, dass Sie auch bei positivem Resultat weitere Prüfungen durchführen sollten, um sich Ihres Bewusstseinszustandes wirklich sicher zu werden.

Einige Beispiele aus unseren Klartraum-Intensiv-Trainingskursen sollen nicht nur beleuchten, welche Fallstricke auch bei dieser Technik auf uns warten, sondern auch, wie viel Spaß die Arbeit mit der Dreamcard machen kann.

Die 65jährige Rentnerin Ursula träumte eines Nachts davon, in der Eisenbahn zu fahren. In ihrem Abteil saß ihr gegenüber auf dem Sitz ein großer Schäferhund. Da ihr dies merkwürdig vorkam, entschloss sie sich, ihre Dreamcard aus der Tasche zu holen, um zu prüfen, ob sie nicht vielleicht träumte. Der Versuch scheiterte, da der Hund nach ihrer Dreamcard schnappte und sie ihr entriss…

Sehr akribisch ging auch die 40jährige Sekretärin Andrea vor. Sie träumte, in ihrem Bett zu erwachen. Ein solches „falsches Erwachen“ ist bei Klartraumübungen übrigens sehr häufig, und wir werden darauf noch zu sprechen kommen. Als sie aufstand, bemerkte sie, dass der Blick aus ihrem Fenster nicht der gewohnten Aussicht entsprach. Sie vermutete, dass dies ein Traum sein könnte. Sofort erinnerte sie sich: „Grazyna und Franz haben gesagt, ich muss jetzt meine Dreamcard prüfen. Verdammt, wo habe ich die jetzt hingelegt?“

Sie können sich vorstellen, wie der Traum weiterging. Andrea stellte die ganze Wohnung auf den Kopf auf der Suche nach ihrer Dreamcard, wodurch natürlich am Ende ihr ganzer Klartraum zum Teufel ging. Wohl jeder von uns hatte schon solche lähmenden Träume, wo man etwas sucht und nicht finden kann.

Diese zwei lustigen Beispiele zeigen uns zwei typische Muster der Klartraumverhinderung. Das eine ist eine irgendwie geartete Autoritätsperson oder –gestalt, die das weitere Eintreten in den Klartraum verhindert. In Ursulas Traum war dies, fast schulmäßig-archetypisch, ein Schäferhund, denn in der Psychologie werden solche autoritären Traumsymbole auch als „Topdog“ („Oberhund“) bezeichnet, im Gegensatz zum unterwürfigen und jammernden „Underdog“, der das entgegengesetzte Symbol darstellt. Beide müssen nicht unbedingt die Gestalt von Hunden oder sonstigen bedrohlichen Tieren haben (wie zum Beispiel der Tiger in Paul Tholeys Traum). Es kann sich auch um Respektspersonen wie Polizisten, Richter, aber auch um den eigenen Vater handeln. In Patricias Traum war die Verkäuferin der Topdog, die ihr sehr autoritär zu verstehen gab, dass sie die Kreditkarte nicht akzeptierte.

Das zweite Verhinderungsmotiv ist das Verfallen in eine Ersatzhandlung, die den Menschen vom Hundertsten ins Tausendste führt, auf jeden Fall jedoch weg vom Bewusstseinsfokus des Klartraums. In Patricias Fall war es der vergebliche Versuch, den Rechnungsbetrag durch Münzen und kleine Geldscheine irgendwie zusammenzukratzen. Ganz ähnlich erging es auch Paul Tholey einmal, als er sich nach Erreichen des Klartraumzustandes von einem autoritären Kellner-Topdog zum Bezahlen der Rechnung nötigen ließ. In diesem Fall konnte ihm der Kellner einen Geldschein nicht wechseln und hielt ihn dadurch von seinen eigentlichen Traumzielen ab. Andrea schließlich scheiterte an dem vergeblichen Versuch, ihre Dreamcard in ihrer Traum-Wohnung zu finden.

Warum existieren solche Verhinderungsmotive, und wer ist für sie verantwortlich? Auch auf diese Fragen werden wir noch eingehen müssen. Jeder angehende Klarträumer muss diese Fallstricke kennen, damit er sich beim nächsten Traum nicht ins Bockshorn jagen lässt.

Fangen Sie also am besten gleich heute an, regelmäßig Ihre Realität zu überprüfen, ob alles logisch und stimmig ist und so aussieht, wie es sein soll. Und wenn Sie dann feststellen, dass Sie auf dem Bahnhof stehen, Bahnsteig Neundreiviertel, und wenn Sie nicht zufällig Harry Potter heißen, dann können Sie einigermaßen sicher sein, dass Sie träumen!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/schlaf%20und%20traum/index.htm

 

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Was ist an diesem Bild so besonderes?

 

Nun…betrachten Wir doch einmal die Zahlen „6“ und „9“ aus kabbalistischer Sicht.

 

Nichts in unserem Universum passiert per Zufall, diese Aussage habe ich Ihnen ja schon mehrmals in diesem Ka- pitel näher gebracht. Alles hat in irgendeiner Form seine Bestimmung und auch sein Aussehen. Seien Sie sich dar- über im Klaren, dass jedes Symbol, jeder Buchstabe, jedes Wort und jede Ziffer nicht zufällig in unserer grobma- teriellen Erd-Dimension entstanden ist, sondern aus anderen Ebenen herabgereicht wird, auf Erden zum Ausdruck gelangt und einen tiefen Sinn hat. Die beiden nächsten Kapitel werden Ihnen maximalen Aufschluss darüber ge- ben, wie das universale Gebilde, in dem wir uns befinden, von Natur aus beschaffen ist.
Hoch eingeweihte Okkultisten wissen um die Bedeutung von Symbolen, Worten, Zahlen und Ziffern bestens Be- scheid, diese Spezies nutzt die magische Bedeutung und somit die Wirkung dieser Dinge hemmungslos aus. Für einen Uneingeweihten mag dies alles nach Humbug und Phantasterei klingen, aber ich sage Ihnen: machen Sie nicht den Fehler, gewisse Dinge zu unterschätzen oder als Blödsinn abzutun, nur weil Sie derzeit davon keine Kenntnis haben.
Da unser Universum der Dualität unterworfen ist, und somit das Prinzip von Gut und Böse existent ist, ordnen sich auch bestimmte Symbole und Ziffern den einzelnen Prinzipien zu. Das Prinzip des Bösen (obwohl es selber von sich glaubt, das Gute zu sein!), zieht die Ziffern 6, 66, 666, 13, 33, 23, und 5 magisch an. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass genau diese Zahlen bei den Illuminaten eine extrem wichtige Rolle spielen, wie ich Ihnen an- hand einiger Beispiele noch vor Augen führen werde. Zudem gibt es Bücher und Berichte, die sich fast ausschließ- lich darauf konzentrieren, den Zusammenhang zwischen Illuminaten, Weltgeschehen und Ziffern anhand von vielen Beispielen aufzuzeigen. Die Konzentration bestimmter Ziffern und Zahlen in Verbindung mit Daten von Ge- schehnissen wie: Attentate, Morde, Gründungsdaten, Mitgliederzahlen, Kriegserklärungen, Symbole, Wappen, Flaggen, Abmaße, Firmenemblems usw., ist dermaßen offensichtlich, dass ein Irrtum oder Zufall vollkommen aus- geschlossen ist. Selbstverständlich gibt es auch hier wiederum einige Zeitgenossen, die dies alles als „vollkommen an den Haaren herbeigezogen“ abtun, warum es diese Figuren und deren gegensätzliche Haltung gibt, habe ich Ihnen ja bereits schon erklärt.

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass sich bestimmte Zuordnungen und Verbindungen zu einem Gutteil ganz von allein, also ohne menschliches Zutun gestalten. Damit will ich sagen, etliche (aber nicht alle!) Geschehnisse und Dinge, die in höchst auffälliger Weise mit immer denselben Zahlen, Ziffern und Symbolen verbunden sind, gestalten sich aus höheren Ebenen heraus, also vollkommen ohne Zutun von verschworenen Personen und Ge- meinschaften. Wer oder was dahinter steckt, erfahren Sie noch. Auf der anderen Seite wiederum gibt es natürlich eine ganze Menge von auffälligen Zuordnungen, die von verschworenen Kreisen vorsätzlich so geplant und ausge- führt werden. Doch auch diese vermeintlich vorsätzliche Planung ist letztendlich dem herrschenden Prinzip unter- worfen, und somit illusorisch, denn es gibt keinen Zufall im Universum.

Manch einer kennt den Unterschied zwischen Ziffer und Zahl nicht, deshalb hier kurz die Erklärung:
Ziffern sind Zeichen oder Symbole zur graphischen Darstellung von Zahlen. Das Wort „Ziffer“ stammt vom Begriff „Sephira“ (Mehrzahl: Sepiroth) ab, und hat seinen Ursprung – wie fast alles – bei den sumerischen Göttern.

Schauen wir uns als erstes die Ziffer „6“ genauer an, die ja seit jeher in der dreifachen Abfolge als Zahl „666“ mit dem Satan in Verbindung gebracht wird. Die „6“ ist die Ziffer der Materie. Schon in der Bibel steht, dass die Mate- rie (Himmel und Erde) seltsamerweise in 6 Tagen erschaffen worden ist. Die Ziffer „6“ besteht aus einem Kreis, dem ein Bogen angehängt ist. Das Symbol des Kreises ist eigentlich positiv, es repräsentiert neben der Vollkom- menheit auch die Unendlichkeit. Diese positiven Eigenschaften können jedoch auch in negativem Sinn missbraucht werden, wie das eben so ist in der Dualität. Malen Sie doch einmal im Geiste mit Ihrer Fingerspitze eine große Ziffer „6“ in die Luft, und fangen Sie dabei oben mit dem Bogen an. Sie ziehen also den Bogen von oben nach unten, und verewigen das, was Sie heruntergezogen haben, in einem Kreis. Die Ziffer „6“ zieht den Geist herun- ter, und hält ihn symbolisch durch einen Kreis in der Materie gefangen. Die Ziffer „6“ ist die einzige Ziffer, die, auf den Kopf gestellt, eine weitere Ziffer ergibt, nämlich die „9“. Die Ziffer „9“ macht genau das Gegenteil, sie erhebt den Geist nach oben, und verewigt selbigen symbolisch durch einen Kreis. Es ist nicht verwunderlich, dass das Prinzip des Bösen, das ja die Bestrebung hat, die Menschen für immer an die Materie zu ketten, die Ziffer „9“ auf den Tod nicht leiden kann. Und in der Tat, diejenigen weisen Frauen, die man hinterlistig als Hexen denunziert und vernichtet hat, und denen man in bösartiger Weise die Ziffer „6“ angehängt hat, haben in Wirklichkeit die Ziffer „9“ verehrt, wie etliche Überlieferungen eindeutig belegen. Die Ziffer „6“ ist, bedingt dadurch, dass sie für das Materielle steht, auch die Ziffer, die den Egoismus symbolisiert. Auch mathematisch gesehen zeigt die Zahl „6“ in egoistischer Weise immer auf sich selbst. So steht bei allen Potenzen der Zahl „6“ am Ende wieder eine „6“ (6, 36, 216, 1296, 7776 usw.), diese Eigenschaft wohnt auch der Ziffer „5“ inne. Auch wenn man die Teiler der „6“ aufaddiert, erhält man wieder eine „6“ (1+2+3=6). Erstaunlich ist auch das Zusammenspiel der Ziffer „6“ mit dem Symbol des Kreises. Wenn man ein gleichseitiges Sechseck in einen Kreis einzeichnet, wird die Länge jeder Kante des Sechseckes identisch mit dem Radius des Kreises sein; und weiterhin kann man immer genau 6 Kreise um einen anderen Kreis herum zeichnen, sofern alle Kreise gleich groß sind (probieren Sie es aus).

Die Zahl „6“ symbolisiert in der Kabbala (okkulte Geheimlehre), ebenso wie es die 6. Tarotkarte tut, die (körper- lich) „Liebenden“, und somit die Versuchung, den Sündenfall – also den Weg aus dem Geistigen hinein in die Ma- terie, während die Zahl „9“ sowohl in der Kabbala als auch im Tarot die Zahl der Weisheit ist – der Weg aus der Materie zurück ins Geistige. In der Astrologie repräsentiert das 6. Haus, neben etlichen anderen unschönen Aspek- ten: Herrschaft, Sklaverei und Geldhandel.

Mit dem Entstehen des römischen Imperiums in Europa, dessen finstere Absicht und dessen verheerendes Treiben ich Ihnen ja schon aufgezeigt habe, sind auch die römischen Ziffern in Erscheinung getreten. Und sieh einer an, was für eine seltsame Zahl herauskommt, wenn man den symbolischen Zahlenwert der ersten 6 römischen Ziffern addiert:

I (1) – V (5) – X (10) – L (50) – C (100), D (500) = 1+5+10+50+100+500 = 666

Und selbstverständlich sind auch die biblischen Schriften gespickt mit der Ziffer „6“, so ist zum Beispiel im Alten Testament zu lesen:

Das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem einzigen Jahr einkam, betrug sechshundertsechsundsechzig Goldtalente. (Könige 10,14)

Doch die weitaus interessanteste und spektakulärste Stelle findet sich im Neuen Testament, dort ist in der Offen- barung des Johannes über ein grauenvolles Übel zu lesen, das die Bezeichnung „das Tier“ trägt:

… Und es (das Tier) bewirkt, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass nie- mand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. (Offenbarung des Johannes:13,16-18)

 Bei der fast 2000 Jahre alten Offenbarung des Johannes geht es also ums Kaufen und darum, dass eine Zeit kommen wird, in der derjenige nichts mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht das Zeichen des Tieres (666) an Hand oder Stirn trägt. Ob es tatsächlich soweit kommt, dass sich alle Menschen – im Zuge von absoluter Kontrolle und angeblicher Sicherheit – durch transplantierte Mikrochips oder Lasertätowierungen markieren las- sen müssen, um Ein- oder Verkäufe tätigen zu können, sei mal dahingestellt. Dahingehende Versuche und Be- strebungen hat es jedenfalls schon etliche gegeben, auch die Technik ist seit langem schon in der Lage, Derarti- ges zu leisten. Auf alle Fälle ist das, was laut Johannes den Menschen blühen soll, bei über 90% aller Waren be- reits geschehen, denn es existiert nur noch sehr wenige Handelsware, die nicht mit einem so genannten „Barco- de“ (Strichcode) ausgezeichnet ist:

 

Bildschirmfoto 2014-07-06 um 23.14.07

 

 

Bild 9: internationaler Barcode (Strichcode) für Warenkennzeichnung
Die Strichmuster, die den Barcode (der auch „internationale Artikelnummer“ genannt wird), gestalten, enthalten verschiedene Linien. Diese Linien werden erkennungstechnisch stets in Zweiergruppen zusammengefasst, die, je nach Liniendicke und Abstand, eine bestimmte Zahl darstellen. Das so ausgezeichnete Produkt kann mit Hilfe ei- nes Scanners (Lesegerät an den Kassen) nach einem binären Zahlensystem identifiziert werden. Jeder Barcode besteht aus zwölf (die Länge betreffend) kürzeren Zweiergruppen, sechs links und sechs rechts. Unter jeder dieser insgesamt 12 kürzeren Zweiergruppen steht eine, der jeweiligen Zweiergruppe entsprechende, Zahl. Dazu kom- men drei längere, identische Zweiergruppen, links außen, rechts außen und in der Mitte. Wenn Sie jetzt bei den kürzeren Zweiergruppen die Zahl „6“ heraussuchen (zwei gleiche, dünne Striche) und sie mit den längeren Zwei- ergruppen vergleichen, werden Sie feststellen, dass die längeren Zweiergruppen auch eine „6“ darstellen, nur steht die Zahl „6“ unter diesen drei längeren Zweiergruppen nicht. Die drei längeren Zweiergruppen sind und blei- ben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren verändern sich je nach Produkt. Der Computer einer Laserkasse liest also weltweit (denn der Barcode ist international!) auf jedem ausgezeichneten Produkt unter an- derem auch die Zahl des Tieres, die „666“.
Interessant und in jeder Hinsicht delikat wird die Sache, wenn man die Verantwortlichen dazu befragt, was denn der Sinn dieser seltsamen Codierung sein soll. Da gibt zum Beispiel die „Centrale für Coorganisation Gesellschaft“ (kurz CCG) die Auskunft, dass diese seltsame Aufmachung dazu gebraucht wird, um den Anfangs- und Endpunkt der Artikelnummer zu markieren, so dass die Lesemaschine (Scanner) weiß, wo Anfang und Ende ist, und um eine lageunabhängige Lesbarkeit zu gewährleisten, also dass der Barcode nicht gerade vom Scanner erfasst werden muss, sondern dass eine fehlerfreie Erkennung auch dann erfolgt, wenn der Barcode schräg vom Scanner erfasst wird. Prüft man diese Aussagen jedoch nach, dann stellt man fest, dass diese Aussage absolut nicht haltbar ist, und dass es schlichtweg keine offiziell vernünftige Erklärung dafür gibt, warum eine „666“ nahezu jedes käufliche Produkt brandmarkt. Wenn Sie dahingehend Zweifel haben, dann gehen Sie bitte ins Internet auf die Seite http://www.zurwahrheit.de/Archiv-1.htm – dort finden Sie den Barcode (internationale Artikelnummer) im Detail erklärt.
Bleibt noch nachzutragen, dass alle Zahlen, die der Barcode aufzeigt (ausgenommen die versteckte „666“), wie nicht anders zu erwarten, 13 an der Zahl sind. Eigentlich bräuchte es bloß 12, wie das Beispielbild zeigt. Dort se- hen Sie, dass sich die dreizehnte Zahl, die im abgedruckten Beispiel eine „9“ ist, ganz links außen befindet, also keiner Strich-Zweiergruppe zugehörig ist. Auch hier ist die offizielle Erklärung, warum es denn genau 13 aufge- druckte Zahlen sind, die den Barcode gestalten, mehr als fadenscheinig.
Die Zahl „666“ ist, wie ich Ihnen hoffentlich vermitteln konnte, sehr eng mit Materie, Geld, Gold und Gier verbunden. Wenn es ums schnelle Geld und um Reichtum geht, was wird denn diesbezüglich in die Gehirne von Millionen und aber Millionen von Menschen permanent eingetrichtert? Teilnahme an Lotterien und Glücksspiel!
Und diese höchst ergiebigen Einnahmequellen sind, wie es in vielen Ländern der Fall ist, meist in staatlicher Hand. Denn wo käme man denn hin, eine derart lukrative Einnahmequelle in private Hände zu geben, denn es werden ja gerade mal 50 Prozent der Einnahmen als Gewinn ausgeschüttet. Nun, was die BRD anbelangt, so gibt es hier eine ganze Reihe von staatlichen Schröpfeinrichtungen, wie: Lotto, Toto, Rennquintett, staatliche Klassenlotterie usw. An bestimmten Tagen, wenn die jeweiligen Gewinnzahlen ermittelt sind, giert das ganze Land förmlich danach, diese Zahlen in Erfahrung zu bringen. Der deutsche Fernsehsender ARD bietet den Abruf all dieser Zahlen per Videotext an. Und jetzt raten Sie einmal, welche Videotexttafel sie dafür anwählen müssen? Die Videotexttafel mit der Nummer „666“ natürlich. Seltsamer Zufall, nicht wahr?
(nachträgliche Anmerkung: Anfang 2005 wurden die Über- sicht der Gewinnzahlen von ursprünglich 666 auf Videotextseite 580 verlegt)
Oder nehmen wir das klassische Glücksspiel „Roulette“, das, inklusive der Null (Zero), 37 Zahlen bietet (0-36), auf die man setzen kann. Addiert man die 37 Zahlen auf, dann erhält man die Zahl 666.