Archiv für Oktober, 2013

Ich nehme an, daß es genügend Leser mitbekommen haben: Der Betreiber der Seite politaia.org hat einen Strafbefehl über 120 Tagessätze erhalten, weil er zwei Videos auf YouTube verlinkt hat. Diese Videos sind von einem Deutschen, der in der BRD wohnt, ins Netz gestellt worden. Dem Erzeuger der Videos ist nichts passiert, er wurde nicht von merkeldeutschen Bütteln belästigt.

In den Videos wurden Leichenberge gezeigt, mit dem Kommentar, daß es sich dabei nicht um Juden in Auschwitz, sondern um deutsche Kriegsgefangene handele, die gezielt zu Tode gehungert worden sind. Für die betreffende Staatsanwaltschaft war dies eine Leugnung des Holocausts, bei dem – nach derzeitigen Zahlen – über eine Million Juden in Auschwitz umgekommen seien. Früher waren es mal vier Millionen, mein Brockhaus von 1990 schreibt von drei Millionen, die Untersuchungen sind also noch im Fluß. Aber nach dem, was besagte Staatsanwaltschaft so umtreibt, wäre ein Bild meiner Mutter, mit der Unterschrift, sie sei nicht in Auschwitz gestorben (was eindeutig der Wahrheit entspricht, da sie noch lebt), eine Leugnung des Holocausts.

Weiterhin war in jenem Strafbefehl die Rede von der “Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener” die Rede. Wen, bitteschön, verunglimpfe ich mit der Aussage, die gezeigten Toten seien keine Juden? Meine Großeltern sind allesamt tot und sie waren aller Gewißheit nach keine Juden. Ist das seit neuestem strafbar? Oder ist es die sachlich richtige Aussage, daß sie keine Juden gewesen waren? Natürlich nicht, die “Verunglimpfung” ist ein weiterer Gummiparagraph zur Rechtsbeugung, dessen Auslegung die Machtgelüste gewisser Staatsanwälte befriedigt.

Vom Rechtsanwalt Ludwig Thoma stammt der gerne zitierte Satz: Er war ein guter Jurist und auch sonst von minderem Verstand. Das bekommen Juristen oft genug zu hören, während ihnen im Studium die Allmacht der Paragraphen eingebleut wird. Das Ergebnis ist danach oft genug ein weltfremder Paragraphenreiter, der zwar von nichts wirklich Ahnung hat, aber der Ansicht ist, alles besser zu wissen als alle anderen.

Ebenfalls ein alter Satz lautet: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Schon damals hat man um die Willkür der Gerichte gewußt, bei denen man zwar immer ein Urteil, aber nur in Ausnahmefällen Gerechtigkeit bekommt. Aber wozu braucht ein Jurist in Staatsdiensten noch Gott? Richter und Staatsanwälte sind längst selbst zu gottgleichen Gestalten geworden, deren Willkür keinerlei Kontrolle mehr unterliegt.

Um in den Staatsdienst übernommen zu werden, muß der angehende Jurist besonders gute Leistungen vorweisen. Diese guten Noten erhält er in aller Regel dadurch, daß er die Welt der Paragraphen verinnerlicht und die reale Welt weitgehend ausblendet, sich also freiwillig einer intensiven Gehirnwäsche unterzieht. Was dann passiert, haben schon die alten Römer gewußt: Summum jus, summa injuria. Auf Deutsch in etwa: Wenn die Paragraphen buchstabengetreu befolgt werden, wird jegliche Gerechtigkeit zuschanden.

Außerdem muß der Kandidat einen weiteren Punkt erfüllen: Er muß von seinen künftigen Kollegen für würdig befunden worden sein. Im Rahmen des Referendariats absolviert der zukünftige Jurist “Praktika”, auch bei Gericht. Man lernt ihn oder sie also kennen, und kann deshalb Gleichgesinnte bevorzugen. Potentielle Freidenker werden so zuverlässig aussortiert, der Apparat erhält sich selbst.

Die allseits geschätzte Demokratie kommt über das Justizministerium ins Spiel. Da gibt es einen Minister oder eine Ministerin, die neben sonstigen Qualitäten vor allem ein Parteibuch besitzt. Und zwar das richtige. Deshalb achten die Damen oder Herren Minister darauf, daß angehende Richter und Staatsanwälte politisch zuverlässige Nationalsozialisten sind. Oh, jetzt ist mein Kalender verrutscht. Es sollen natürlich politisch zuverlässige Demokraten sein, gefestigt in ihrer staatspolitischen Grundhaltung und fest verwurzelt in der freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Mit anderen Worten: Es sollen gute Juristen sein, unkritisch und auf allen anderen Gebieten lieber von minderem Verstande, damit sie nicht anfangen, eigenständig zu denken und das System in Frage zu stellen. Juristen vom Schlage eines Marinerichters Hans Filbinger, der bis zum letzten Tag des Dritten Reiches Recht und Gesetz aufrecht erhalten hat, selbst gegen eine Welt von Feinden.

Durch die verbriefte Unabhängigkeit und dank der Unkündbarkeit des Beamtenstatus’ haben Richter eine sehr starke Stellung eingeräumt bekommen. Die Absicht dahinter war, die Hüter der Gerechtigkeit zu privilegieren. Aber, es sind Menschen, und Menschen unterliegen der Verführung. Die christliche Kirche war ebenfalls einmal eine durch und durch integere Organisation, bis sie der Versuchung der Macht erlegen ist. Die korrumpierte Kirche hat den Weg der spirituellen Führung verlassen und statt dessen weltliche Macht angestrebt. Der Unterschied zwischen einem Richter der Inquisition, der Hexen auf den Scheiterhaufen geschickt hat, und einem Richter Merkeldeutschlands, der “Holocaustleugner” ins Gefängnis schickt, ist nur graduell: der Inquisition ging es um das Seelenheil, der heutigen Justiz um das Heil der staatlichen Dogmen.

Die Gefährdung des inneren Friedens, welche die Justiz unterstellt, ist eine reine Fiktion. Hat es den inneren Frieden gefährdet, als die offiziellen Opferzahlen in Auschwitz von vier auf eine Million reduziert worden sind? Natürlich nicht, deswegen ist kein Einziger auf die Straße gegangen, um dort zu randalieren oder auch nur zu demonstrieren. Und ob aus dieser letzten Million 300.000 werden, wie bei den Auschwitz-Prozessen in Polen 1948, oder 80.000 oder gleich Null, wird auch keinen interessieren. Abgesehen von ein paar Historikern, die da ein wenig meckern, und einem Zentralrat, der sich pflichtschuldigst empört, natürlich.

Aber noch beziehen ganze Scharen von Juristen ihre Existenzberechtigung dadurch, daß der Geßlerhut gegrüßt werden muß. Die unterwürfige Befolgung der Kirchenlehren hat die Pest nicht verhindert, haben weder Hungersnot noch Kriegsgefahr abgewendet. Die unterwürfige Befolgung der Staatsdogmen bewirkt genauso wenig. Selbst das “Hinterdeppendorf ist bunt statt braun” lockt nur noch vereinzelt Irrgeleitete zu den Transparenten. Es gibt höchstens linken Schlägertrupps einen Anlaß, sich mit der Polizei zu prügeln.

Der Sinn solcher Strafen für bloße Verlinkungen ist die gezielte Verdummung des Volkes. Die qualitätsfreien Medien werden laut “Telemediengesetz” als “Diensteanbieter” geführt und sind für ihre Links nicht verantwortlich, aber jeder Blogger und Privatmann genießt diesen besonderen Schutz nicht. Gerade jene Internet-Auftritte, hinter denen genug Personal steht, um eingehend zu prüfen, brauchen es nicht zu tun, Blogger hingegen werden gnadenlos durch die Willkür-Justiz gejagt.

Bezeichnend dabei ist, daß die eigentlichen Urheber der ach so “bösen” Inhalte ignoriert werden. Die Verfolgung der Verweisenden dient der gezielten Verunsicherung. Wer auf eine Seite verweist, über die er keinerlei Verfügungsgewalt hat, soll nach Ansicht der Herrschaften minderen Verstandes, also der guten Juristen, für alles verantwortlich sein, was ohne sein Wissen auf dieser Seite getan wird.

Das Ziel ist, die Vernetzung des Wissens und der freien Meinung zu unterbinden. Auf diese Weise will die deutsche Meinungsinquisition in pechschwarzen Roben die Freiheit des Internets einschränken, die Freiheit und den Fluß der Informationen. Ein System läuft Amok, indem es möglichst viele Menschen zu Gedankenverbrechern erklärt.

Einst sagte der Fürst zum Kardinal: Halt du sie dumm, ich halt sie arm. Die Rolle des Kardinals hat die Justiz übernommen, die mit ihrem Inquisitionsfeldzug mißliebige Wahrheiten unterdrücken möchte. Nicht im Namen des Volkes, sondern im Namen der Volksverdummung. Eine Würde des Gerichts, das sich derart hat korrumpieren lassen, kann niemand mehr ernsthaft erkennen.

Gerichte und Richter waren einmal dazu da, unbescholtene Bürger vor Verbrechern zu schützen und die Missetäter gerechter Strafe zuzuführen. Im totalen Merkelstaat haben Gerichte die Aufgabe, unbescholtene Bürger zu Verbrechern zu erklären und echte Verbrecher möglichst schnell wieder auf die Gesellschaft loszulassen, damit sie ihr “kulturbereicherndes” Wirken, die Gesellschaft zu zersetzen, weiterführen können.

Die Gefahr für den inneren Frieden geht nicht von Bloggern und Verlinkungen aus, sondern von Stadtvierteln, in die sich die Polizei nur noch in Hundertschaften traut, weil sie sonst an Leib und Leben gefährdet ist. Und sollten die Polizisten tatsächlich einmal einen jener echten Gefährder des inneren Friedens aufgreifen, beläßt es eine willfährige Justiz mit einem gelinden Tadel, um anschließend mit voller Härte den Kampf gegen Rechts fortzusetzen.

Doch auch dafür gibt es einen uralten Satz: Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet! Der zweite Teil dieses prophetischen Satzes wird bald vollstreckt werden, nehme ich an. Dann wird Recht über die Gerichte gesprochen, nicht nur in seinem Namen, sondern vom Volk selbst.

© Michael Winkler

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Hier ist das Video:

…und falls YouTube dieses Video einmal wieder für den deutschen Raum sperrt, weil die Deutschen verdammt nochmal das Recht haben sollen, niemals die Wahrheit über den Holocaust zu erfahren, dann kann bitte hier schauen:

http://trutube.tv/video/7970/Die-ganze-Wahrheit-ueber-die-grosse-Luege

http://www.metatube.com/en/videos/182848/Die-Wahrheit-uber-die-ganz-gro-e-Luge/

26 Zoll? 29? Oder doch lieber 27,5? Mountainbiker können seit neuestem zwischen drei Reifengrößen wählen. Viele entscheiden sich für die Maximalausgabe. Wissenschaftler versuchen, das Geheimnis der Riesenräder zu ergründen.

MTB-Reifengrößen: 26 Zoll, 27,5 Zoll, 29 ZollFotos
pd-f.de / Gregor Bresser

Sabine Spitz war eine der Ersten. Bei den Olympischen Spielen 2012 entschied sich die Mountainbikerin für die neue Reifengröße von 27,5 Zoll – auch 650 B genannt. Eine Entscheidung, die belohnt wurde: Spitz gewann in London trotz eines Sturzes die Silbermedaille.

 

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Für Mountainbiker wie Spitz waren 26 Zoll lange das Maß der Dinge. Seit einigen Jahren aber gibt es die Geländeräder auch mit deutlich größeren 29-Zoll-Reifen – und immer mehr Fahrer schwören auf deren gute Fahreigenschaften, die sich vor allem im Gelände auszahlen. Größere Räder rollen einfach besser über Unebenheiten hinweg, sie glätten den Weg regelrecht.Doch die Monsterreifen haben auch Nachteile. Zum einen sind sie schwerer, und damit ist auch ihre rotierende Masse größer. Das macht die Räder insgesamt träger, man kann mit ihnen nicht so schnell beschleunigen (siehe Kasten „Schwungkräfte“ unten). Zum anderen sind 29 Zoll für Fahrer unter 1,80 Meter oft auch zu groß, weil die Monsterfelgen entsprechend große Rahmen erfordern.

 

Die Schwungenergie am Fahrrad
Prinzip Schwungrad
29-Zoll-Laufräder sind schwerer, und man muss daher auch mehr Energie aufwenden, um sie auf dieselbe Geschwindigkeit zu beschleunigen wie ein 26-Zöller. Das liegt zum einen an der kinetischen Energie und zum anderen an der Rotationsenergie, die im drehenden Rad selbst steckt genau wie bei einem Schwungrad.
Winkelgeschwindigkeit
Trägheitsmoment des Rads
Rotationsenergie
Kinetische Energie
Laufräder zählen doppelt

„Ich habe mich auf 29 Zoll nie so richtig wohl gefühlt“, sagt Sabine Spitz. Bei der neuen Zwischengröße von 27,5 Zoll sei das anders. Diese könnte schon bald, so glaubt zumindest mancher aus der Branche, die 26 Zoll ganz verdrängen. Denn mit 27,5 Zoll bleibt das Rad agil und wendig, rollt aber schon besser als mit 26 Zoll.Profisportlerin Spitz freut sich über die neue Größe – mancher Hobbybiker dürfte dagegen eher genervt sein. Noch eine Reifenformat mehr! Wollen die Hersteller hier nicht einfach nur jedem Kunden noch ein Rad extra andrehen?

Mythos und Wahrheit

Kaum zu bestreiten sind die spürbaren Vorteile der größeren Räder. Man rollt sicherer durchs Gelände, sie verzeihen mehr Fahrfehler. Was aber macht größere Reifen besser? Sind sie schneller, weil sie nicht so tief in Schlaglöcher hineinfallen? Oder bieten sie vor allem mehr Grip, also besseren Halt auf dem Untergrund, wie viele behaupten?

Nicht jedes Argument, das für größere Räder angeführt wird, stimmt tatsächlich. Beispiel Grip: Mit welcher Fläche ein Reifen auf dem Boden aufliegt, hängt eigentlich allein vom Luftdruck im Pneu ab. Je niedriger dieser ist, umso größer die Aufstandsfläche. Gleich schwere Räder belegen bei gleichem Luftdruck die gleiche Bodenfläche – der Raddurchmesser ist dabei unerheblich.

Es gibt aber trotzdem einen Unterschied, der womöglich den besseren Grip der größeren Reifen erklärt: „Bei 29 Zoll ist die Aufstandsfläche länger und schmaler als bei 26 Zoll“, sagt Markus Hachmeyer, Produktmanager beim Reifenhersteller Schwalbe. „Man spürt definitiv, dass die Traktion bei 29 Zoll besser ist“, sagt er.

Dahinter steckt laut Hachmeyer jedoch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren. 29-Zoll-Räder profitierten beispielsweise auch vom größeren Abstand zwischen Tretlager und Hinterradachse. „Das Vorderrad hebt nicht so leicht ab, weil der Drehpunkt weiter hinten liegt.“ Womöglich ist es erst der Mix aus längerer, schmalerer Aufstandsfläche, anderen Hebelverhältnissen und besserem Rollverhalten, der den Nachteil der größeren Masse der 29-Zöller mehr als kompensiert.

Eine streng wissenschaftliche Untersuchung des Phänomens ist schwierig, weil die Vor- und Nachteile jeder Reifengröße sich auf jeder Strecke anders auswirken können. Bei engen Kurven und viel Auf und Ab kann ein 26-Zoll-Bike nach wie vor am schnellsten sein.

Vergleichstest sprechen für 29 Zoll

Das Schweizer Nationalteam hat Ende 2011 einen Vergleichstest 26 versus 29 Zoll durchgeführt. Die Sportler fuhren denselben 615 Meter langen Rundkurs mehrmals abwechselnd mit kleinen und großen Reifen. Im Schnitt waren sie mit 29-Zöllern eine Sekunde schneller.

Das Magazin „Mountain Bike“ sah bei einem Vergleich ebenfalls die 29-Zöller vorn. Der Rollwiderstand war acht Prozent geringer als bei 26 Zoll – und auch die meisten Testfahrer bewerteten die Fahreigenschaften als besser.

Die Deutsche Sporthochschule Köln hat ebenfalls beide Größen miteinander verglichen. Beim Rollwiderstand schnitten die großen Räder deutlich besser ab, vor allem wenn der Reifendruck wie im Gelände üblich gering war. Zusätzlich schickten Achim Schmidt und seine Kollegen 50 Studenten mit beiden Radgrößen auf einen 1400 Meter langen Testparcours. Die Probanden fühlten sich auf den 29-Zöllern bergab sicherer und attestierten ihnen auch bergauf den besseren Grip.

Schmidt will bei der Studentenausbildung künftig nur noch 29-Zoll-Bikes einsetzen. „Wahrscheinlich müssen wir aber die Anforderungen für die abschließende Prüfung anpassen“, sagte er SPIEGEL ONLINE. Der steile Testhügel, den normalerweise nur 70 bis 80 Prozent der Studenten hochkommen, könnte sich mit 29 Zoll als zu leicht erweisen. Dann müsste die Prüfungsstrecke noch etwas steiler ausfallen.

 

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Auf glatter Straße gelten übrigens ganz andere Regeln als im Gelände. Sind die Reifen hart aufgepumpt, sind die Unterschiede im Rollwiderstand zwischen verschiedenen Reifengrößen nur noch marginal. Dann haben größere Durchmesser im Grunde nur den Nachteil, dass sie schwerer und damit träger sind.Für Mountainbike-Fahrer bleibt die Situation aber weiterhin unübersichtlich. Was passiert als Nächstes? Verschwindet 29 Zoll wieder? Verdrängt 27,5 Zoll das alte Maß von 26 Zoll, was viele Experten für wahrscheinlicher halten? Oder gibt es die drei Reifengrößen auf Dauer parallel? Das hätte unbestritten Vorteile für die Rahmengeometrien. Denn mit der Körpergröße könnte dann nicht nur der Rahmen wachsen, sondern auch die Felgengröße.

Bei Kindern ist das schon lange üblich: Es gibt die Reifengrößen 12, 16, 18, 20 und 24 Zoll. Warum sollte es für Erwachsene nicht auch drei Felgendurchmesser geben?

Wir hatten das Thema Rauchen ja schon Mal, ihr – zumindest einige von euch, werden ihr helle Freude an dem Artikel haben. Klar, der Titel klingt etwas provozierend, aber wer liest wird staunen. Ganz besonders unseren RAUCHERN empfehle ich den Beitrag nicht nur zu lesen … verinnerlicht ihn und erteilt allen “Mahnern” eine klare Absage.

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Rauchen

Dieser Blog wurde eingerichtet, weil der Betreiber von Kulissenriss.eu irgendwann feststellte,daß viele Lobbygruppen seit langem etliche Kulissen aufgebaut haben, vor denen wir leben und die wir nicht als Kulisse erkennen – falls uns nicht jemand darauf hinweist. Dies soll dieser Blog tun – er soll einen Riss in den Kulissen erzeugen, damit alle die Möglichkeit haben, zu sehen, daß es Kulissen gibt und vor allem – was dahinter vor sich geht. Ob und wie jemand Gebrauch von den Informationen macht, bleibt dabei jedem natürlich selbst überlassen.

Nun habe ich mich schon seit langem gefragt, warum in unseren Lebensmitteln so viele schädliche oder sogar nachgewiesenermaßen giftige Bestandteile sein dürfen (von Genmanipulation oder Pestiziden, Fungiziden usw. rede ich dabei gar nicht…), aber ein Krieg gegen das Rauchen geführt wird.

Wird auf diesen Lebensmittelverpackungen davor gewarnt, daß bspw. genveränderte Bestandteile zu schweren Erkrankungen oder sogar Tod führen können, wird davor gewarnt, daß der im Lebensmittel enthaltene Fructose Sirup nicht nur dick, dumm und vergesslich macht, sondern außerdem die Hirnfunktionen beeinträchtigt und eine Säuferleber verursachen kann?

Nein – auf Lebensmittelverpackungen nirgends eine Warnung zu sehen, stattdessen aber auf Zigarettenpackungen…

Da konnte doch irgend etwas nicht stimmen.

Meine Intuition hat mich nicht getrogen – was der nachstehende, zwar schon ältere, aber umso aktuellere Artikel – den sowohl Raucher als auch Nichtraucher lesen sollten – beweist:

(Hinweis: Den Folgeartikel finden Sie auf Seite 2)

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Rauchen schützt vor Lungenkrebs

Jedes Jahr geben tausende Ärzte und andere Mitglieder der „Anti-Raucher Inquisition“ Milliarden von Dollar aus, um das aufrechtzuerhalten, was fraglos zum irreführendsten, jedoch erfolgreichen gesellschaftlichen Betrugsfall der Geschichte wurde. Mit Unterstützung der meisten westlichen Regierungen verfolgen diese Orwell’schen Lobbyisten Raucher mit fanatischem Eifer, der das lächerliche Debakel der amerikanischen Alkohol-Prohibition, welche 1919 begann und bis 1933 andauerte, gänzlich in den Schatten stellt.

Heutzutage blicken wir mit gerechtfertigtem Erstaunen zurück auf die amerikanische Prohibition. Ist es wirklich wahr, dass eine komplette Nation es duldete, sich von einer kleinen Gruppe Trommel schlagender Fanatiker das Bier oder den Scotch verbieten zu lassen? Ja, leider ist es wahr, trotz dem völligen Mangel an Beweisen, dass Alkohol Menschen, wenn nicht in wahrlich astronomischen Mengen konsumiert, irgendeinen Schaden zufügt.

Leider war die Sicherheit des Alkoholkonsums für die Tamburin-Schläger nicht von Interesse; deren einzig wahres Ziel war die Kontrolle über Andere. Die Amerikaner „sündigten“ sichtbar, wenn sie sich ein paar alkoholische Getränke genehmigten, aber die Puritaner inter-venierten im Namen Gottes, um sie alle wieder miserabel fühlen zu lassen.

Auch wenn es keinen direkten Zusammenhang zwischen Alkohol und Tabak gibt, ist die Geschichte der amerikanischen Prohibition wichtig, denn sie hilft uns zu verstehen, wie eine winzige Anzahl an Eifernden es fertigbringen konnte, das Verhalten und Leben von Millionen von Menschen zu kontrollieren. Heutzutage passiert exakt das Gleiche mit Rauchern, auch wenn es diesmal im Auftrag der Regierungseiferer und ignoranten Ärzten anstatt von Trommel-schlagenden religiösen Fanatikern geschieht.

Einige Regierungen wissen, dass ihre vergangenen Handlungen direkt für die meisten Lungen- und Hautkrebsfälle weltweit ursächlich verantwortlich sind, also unternehmen sie große Anstrengungen, von ihrer Verantwortung und so von der finanziellen Haftbarkeit abzulenken, um diese stattdessen auf harmlosen biologischen Tabak abzuwälzen. Wie wir in diesem Bericht später sehen werden hat einfacher biologischer Tabak noch nie irgendjemandem geschadet. In bestimmten Fällen kann [biologischer Tabak] für sich geltend machen, auf überraschende Weise Gesundheitsvorsorge zu bieten.

Nicht alle Regierungen in dieser Welt teilen das gleiche Problem. Japan und Griechenland haben die höchste Anzahl an erwachsenen Zigarettenrauchern weltweit aber die niedrigste Lungenkrebsrate.

Im direkten Kontrast dazu weisen Amerika, Australien, Russland und einige südpazifische Inselgruppen die geringste Anzahl an erwachsenen Zigaretten-Rauchern weltweit auf, haben aber die höchste Lungenkrebsrate. Dies ist der erste Anhaltspunkt im Enträtseln der absurden aber unbeugsamen Lüge der westlichen medizinischen Geschichte, dass „Rauchen Lungenkrebs verursacht.“

Europa hatte den ersten Kontakt mit Tabak im Jahr 1492, als Columbus und sein Partner, der Erforscher Rodriguo de Jerez, Ureinwohner in Kuba rauchen sahen. Am gleichen Tag nahm de Jerez seinen ersten Zug und fand ihn sehr entspannend, eben so wie die Einheimischen es ihm versichert hatten. Dies war ein wichtiges Ereignis, da Rodriguo de Jerez herausfand, was die Kubaner und einheimischen Amerikaner seit mehreren Jahrhunderten wussten: dass das Rauchen von Zigarren und Zigaretten nicht nur entspannend ist, sondern ebenfalls Husten und andere leichte Beschwerden heilt. Als er nach Hause zurückkehrte, zündete sich Rodriguo de Jerez stolz eine Zigarre auf offener Straße an und wurde prompt von der entsetzten spanischen Inquisition verhaftet und drei Jahre lang inhaftiert. So wurde de Jerez zum ersten Opfer der Anti-Raucher-Interessengruppen.

In weniger als nur einem Jahrhundert wurde das Rauchen in ganz Europa zu einer viel genossenen und akzeptierten sozialen Gepflogenheit, mit tausenden von Tonnen importiertem Tabak aus den Kolonien, um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden. Eine wachsende Zahl von Schriftstellern priesen Tabak als ein universales Heilmittel für die Krankheiten der Menschheit. Im frühen 20. Jahrhundert rauchte beinahe jeder Zweite, aber die Vorfälle von Lungenkrebs blieben so niedrig, dass sie fast unmessbar waren. Dann passierte am 16. Juli 1945 etwas Außergewöhnliches: Ein entsetzlich verheerendes Ereignis, das westliche Regierungen schlussendlich dazu bringen würde, die Sichtweise auf das Rauchen für immer zu verzerren. K. Greisen erinnert sich:

„Als die Intensität des Lichts sich gemindert hatte, legte ich das Glas beiseite und schaute direkt Richtung Turm. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt bemerkte ich eine die Rauchwolke umgebende blaue Farbe. Dann schrie jemand, dass wir die Schockwelle beobachten sollten, die sich über den Boden fortbewegte. Deren Erscheinungsbild war ein hell erleuchtetes kreisförmiges Areal nahe dem Erdboden, die sich langsam in unsere Richtung verbreitete. Ihre Farbe war gelb.“

„Die Beständigkeit der Rauchwolke war eine Sache die mich erstaunte. Nach der ersten schnellen Explosion schien der untere Teil der Wolke eine feste Form anzunehmen und bewegungslos in der Luft zu hängen. In der Zwischenzeit fuhr der obere Teil damit fort anzusteigen, sodass er nach ein paar Minuten mindestens fünf Meilen hoch war. Er nahm aufgrund der wechselnden Windgeschwindigkeit in verschiedenen Höhen langsam eine Zickzack-Form an. Der Rauch hatte eine Wolke früh in seinem Aufstieg durchbohrt und schien durch diese komplett unbeeinflusst zu sein.“

© Inconnu

[Die auf dem Foto zu sehende Explosion] war der berüchtigte „durch Test“, die Detonation der ersten Atombombe in der Atmosphäre. Eine sechs Kilogramm schwere Kugel aus Plutonium, verdichtet mit explosiven Gläsern, explodierte über New Mexico mit einer Stärke von geschätzten 20.000 Tonnen TNT. Innerhalb von Sekunden wurden in einer Höhe von sechs Meilen Milliarden von tödlichen radioaktiven Partikeln in die Atmosphäre geschleudert, wo Jet-Streams diese schnell weit verbreiten konnten.

Die amerikanische Regierung wusste von der Strahlung im Voraus, war sich dessen tödlichen Auswirkungen auf Menschen wohl bewusst, aber ordnete den Test unverblümt mit einer totalen Missachtung für Gesundheit und Wohlergehen an. Vor dem Gesetz stellte dies eine grobe Fahrlässigkeit dar, aber die amerikanische Regierung kümmerte sich nicht darum. Früher oder später, auf die eine oder die andere Art, würden sie einen anderen Übeltäter für jedwede Langzeit-Effekte finden, an denen Amerikaner und andere Staatsbürger in nahen und weiter entfernten Gebieten zu leiden haben würden.

Wenn ein einziges mikroskopisch kleines radioaktives Atomstaub-Teilchen auf einem Strand auf dem Gesicht landet, bekommt man Hautkrebs. Wenn man ein einziges Teilchen desselben tödlichen Drecks inhaliert, ist Tod durch Lungenkrebs unausweichlich — außer du bist zufällig ein außerordentlich glücklicher Raucher. Das stabile mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen gräbt sich tief in das Lungengewebe, überwältigt die limitierten Körper-Reserven an Vitamin B17 und verursacht ungezügelte, unkontrollierbare Teilung der Zellen.

Wie können wir absolut sicher gehen, dass Teilchen eines radioaktiven Niederschlags immer Krebs verursachen, wenn ein Subjekt ihm im Innern ausgesetzt ist? Im Gegensatz zu medizinischen Quacksalbern und Propagandisten der Regierung ist dies für echte Wissenschaftler kein Problem. Um wissenschaftlich akzeptiert zu werden, muss jede Theorie zuerst in Übereinstimmung mit durchgängig von Wissenschaftlern zugestimmten rigorosen Anforderungen überprüft werden. Zuerst wird der verdächtige radioaktive Wirkstoff isoliert um dann versucht, in sauber kontrollierten Laborversuchen die behaupteten Resultate zu produzieren, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Wissenschaftler haben auf diesem Wege skrupellos zehntausende Mäuse und Ratten geopfert, ihre Lungen bewusst radioaktiven Stoffen ausgesetzt. Die dokumentierten wissenschaftlichen Ergebnisse dieser verschiedenen Versuche sind identisch. Jede Maus oder Ratte erkrankt an Lungenkrebs, und jede Maus oder Ratte stirbt danach. So wurde aus der Theorie hartes wissenschaftliches Faktum unter straff kontrollierten Laborbedingungen. Der verdächtige Wirkstoff (radioaktive Materie) verursachte das behauptete Ergebnis (Lungenkrebs), wenn von Säugetieren inhaliert.

Die allumfassende Größenordnung des Lungenkrebs-Risikos für Menschen durch atmosphärischen radioaktiven Niederschlag kann nicht deutlich genug hervorgehoben werden. Bevor Russland, Großbritannien und Amerika atmosphärische Atomtests am 5. August 1963 verboten, wurden mehr als 4.200 Kilogramm Plutonium in die Atmosphäre entladen.

Da wir wissen, dass weniger als ein Mikrogramm (Ein Millionstel von einem Gramm) inhaliertes Plutonium Lungenkrebs im Endstadium in Menschen verursacht, wissen wir demzufolge, dass deine freundliche Regierung 4.200.000.000 (4,2 Billionen) [tatsächlich 4,2 Trillionen der Berechnung zufolge, A.d.Ü.] tödliche Dosen in die Atmosphäre geblasen hat, mit einer Halbwertszeit der radioaktiven Teilchen von mindestens 50.000 Jahren. Beängstigend? Leider kommt es noch schlimmer.

Das oben genannte Plutonium existiert in der eigentlichen nuklearen Waffe vor der Detonation, aber bei Weitem die größte Anzahl an tödlichen radioaktiven Teilchen sind diejenigen, die ganz normalem Dreck oder Sand entstammen, der bei der Explosion vom Boden aufgesogen und bestrahlt wird, während er sich vertikal durch den Feuerball der [gezündeten] Bombe bewegt. Diese Teilchen formen bei Weitem den größten Teil des „Rauchs“ in jedem Foto einer atmosphärischen Nukleardetonation. In den meisten Fällen werden mehrere Tonnen Material aufgesogen und permanent im Transit bestrahlt. Aber lassen Sie uns für einen Moment konservativ sein und behaupten, dass nur 1.000 Kilogramm Oberflächenmaterial bei jedem einzelnen atmosphärischen Nukleartest aufgesogen wird.

Bevor sie von Russland, Großbritannien und Amerika verboten wurden, wurden 711 atmosphärische Nukleartests durchgeführt, durch die 711.000 Kilogramm tödliche mikroskopisch kleine radioaktive Teilchen geschaffen wurden, zu denen die ursprünglichen 4.200 Kilogramm der Bomben selbst addiert werden müssen, was eine gesamte, jedoch sehr konservative Menge von 715.200 Kilogramm ergibt.

Es sind mehr als eine Millionen tödliche Dosen pro Kilogramm [eine Milliarde], was bedeutet, dass unsere Regierungen die Atmosphäre mit mehr als 715.000.000.000 (715 Billionen) [tatsächlich sogar 715 Trillionen der Berechnung zufolge] dieser Dosen kontaminiert hat, genug um 117 [1170] mal Lungen- und Hautkrebs in jedem Mann, jeder Frau und jedem Kind auf der Erde zu verursachen .

© WHO
Häufigkeit von Lungenkrebs und Sterberate nach Geschlecht und Land

Bevor du fragst, nein, die radioaktiven Teilchen „schwinden“ nicht einfach „dahin“, zumindest nicht zu deinen Lebzeiten oder das deiner Kinder und Enkelkinder. Mit einer Halbwertszeit von 50.000 Jahren oder länger folgen diese unzähligen Trillionen tödlicher von der Regierung erzeugten radioaktiven Teilchen uns für immer. Durch kraftvolle Jet-Streams über die ganze Welt verteilt, werden diese Teilchen zufällig deponiert, jedoch in höheren Konzentrationen innerhalb eines Radius von einigen tausend Meilen um die ursprünglichen Testgelände. Ein simpler Windstoß oder andere Oberflächenstörung ist alles was benötigt wird, sie wieder aufzuwirbeln und große Gefahren für all Jene in der Umgebung zu schaffen.

Die einst unschuldige Aktivität am Strand im Sommer spielerisch im Sand zu wühlen könnte heutzutage leicht Suizid gleichen, falls man zufällig ein paar radioaktive Teilchen aufwühlt, die sich im Gesicht festsetzen oder in die Lungen inhaliert werden. Wir sollten aufhören, Michael Jackson auszulachen, wenn er einen Mundschutz über Nase und Mund tragend an deinem örtlichen Flughafen auftaucht. Er mag exzentrisch aussehen, aber Michael wird nahezu sicher die meisten von uns überdauern. [nicht ganz, AdÜ.]

Zwölf Jahre nach dem katastrophalen „Trinity Test“ wurde es für westliche Regierungen offensichtlich, dass die Dinge komplett außer Kontrolle gerieten, als ein Bericht des „Britisch Medical Research Council“ (Medizinischer Forschungsrat) 1957 feststellte, dass die globalen „Tode durch Lungenkrebs sich in der Periode zwischen 1945 und 1955 mehr als verdoppelt haben“, auch wenn keine Erklärungen dafür angeboten wurden. Während der selben zehn-Jahres Periode stiegen die Krebstode in der unmittelbaren Nähe von Hiroshima und Nagasaki um das Dreifache an. Am Ende der offiziellen atmosphärischen Tests im Jahr 1963 war die Anzahl an Vorfällen von Lungenkrebs auf den pazifischen Inseln seit 1945 um das Fünffache erhöht. Nachdem unsere Regierungen unsere Umwelt für die nächsten 50.000 Jahre komplett verkorkst hat, war es an der Zeit für „Big Gouvernement“, schwere Ablenkungsmanöver zu starten.

Im Jahr 1959 ging die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Vereinbarung mit der IAEA ein, welche dieser pro-nuklear eingestellten Organisation ein Veto über die WHO-Nachforschungen bezüglich der Auswirkungen von Strahlung einräumte. Wie konnten Menschen überzeugt werden, selbst für ihren Lungenkrebs verantwortlich zu sein? D.h. wie konnte ihnen klar gemacht werden, Schuld an einer selbst verursachten Krankheit zu haben, für die die Regierung nie gerügt oder verklagt werden könnte?

Die einzige unübersehbare Substanz, die Menschen in ihre Lungen inhalierten, abgesehen von Luft, war Tabakrauch, also setzte die Regierung auf diesen Schachzug. Schwach qualifizierte medizinische „Wissenschaftler“ fanden sich plötzlich überwältigt mit gewaltigen Mengen an staatlichen Fördergeldern, die alle darauf abzielten, das selbe Endresultat zu erreichen:

„Beweisen Sie, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht“. Echte Wissenschaftler (vor allem einige angesehene Nuklearphysiker) lächelten grimmig ob der frühen pathetischen (bedauernswerten) Bemühungen der frischgebackenen Anti-Raucher Lobby und lockten sie in die tödlichste aller Fallen. Die quasi-medizinischen Wissenschaftler wurden aufgefordert, ihre falschen Behauptungen unter exakt denselben strengen wissenschaftlichen Regeln zu beweisen, die für die Überprüfung, dass radioaktive Teilchen Lungenkrebs in Säugetieren verursacht, angewendet wurden.

Erinnern wir uns:

Um jeder Theorie wissenschaftliche Akzeptanz zu verleihen, muss sie zuerst in Übereinstimmung mit strengen Anforderungen, gemeingültig durch Wissenschaftler vereinbart, überprüft werden. Als Erstes muss der verdächtige Wirkstoff (Tabakrauch) isoliert werden um dann in ordnungsgemäß kontrollierten Laborversuchen versucht werden, die behaupteten Ergebnisse hervorzubringen, nämlich Lungenkrebs in Säugetieren.

Obwohl buchstäblich Zehntausende von besonders schutzlosen Mäusen und Ratten dem Äquivalent von 200 Zigaretten am Tag pausenlos jahrelang ausgesetzt wurden, hat die „medizinische Wissenschaft“ es nicht einmal geschafft, Lungenkrebs auch nur in einer einzigen Maus oder Ratte zu induzieren. Ja, du hast richtig gelesen. Seit mehr als vierzig Jahren haben uns Hunderttausende Ärzte vorsätzlich belogen.

Die echten Wissenschaftler hatten die quasi-medizinischen Forscher an der Gurgel, da das „Paaren“ des tödlich verlaufenden Versuch radioaktiver Teilchen mit dem harmlosen Tabakrauch-Versuch für alle Zeiten schlüssig bewiesen hat, dass Rauchen und keinen Umständen Lungenkrebs verursachen kann. Und überdies haben die echten Wissenschaftler in einem großen „unbeabsichtigten“ Versuch, den sie nie veröffentlichten durften, mit erschreckender Klarheit bewiesen, dass Rauchen tatsächlich sogar dabei hilft, vor Lungenkrebs zu schützen.

Sämtliche Mäuse und Ratten werden nur einmalig in einem spezifischen Versuch verwendet und danach getötet. Durch diese Maßnahme gehen Forscher sicher, dass die Ergebnisse der von ihnen getesteten Substanz nicht versehentlich durch tatsächliche oder eingebildete Einflüsse einer anderen Substanz „kontaminiert“ werden.

Dann eines Tages fanden ein paar Tausend Mäuse wie durch Magie vom Tabakversuch „versehentlich“ ihren Weg in den Versuch mit radioaktiven Teilchen, welches in der Vergangenheit jede einzelne ihre unglücklichen Testsubjekte vernichtet hatte. Aber dieses mal überlebten, entgegen aller Erwartungen, sechzig Prozent der „Raucherratten“ die Bestrahlung mit radioaktiven Teilchen. Die einzige Variable war ihre vorherige Exposition ausgiebiger Mengen Tabakrauch.

Umgehend wurde Druck von Seiten der Regierung ausgeübt und die Fakten unterdrückt, aber dies brachte die echten Wissenschaftler nicht komplett zum Schweigen. Vielleicht mit einem Hintergedanken bezeugte Professor Gerhard N. Schrauzer., President der „International Association of Bio-Inorganic Chemists“ [1] vor dem Komitee des U.S.-Kongresses im Jahr 1982, dass es lange wohlbekannt war, dass bestimmte Bestandteile des Tabakrauchs in Versuchstieren anti-karzinogene (krebshemmende Stoffe) Wirkung zeigen. [1]

Auch stoppte Professor Schrauzer nicht an diesem Punkt. Er bezeugte weiterhin eidesstattlich vor dem Komitee, dass „es nie nachgewiesen wurde, dass ein Inhaltsstoff von Zigarettenrauch Lungenkrebs in Menschen verursacht“, und fügte hinzu, dass „niemand bisher durch Tabakrauch verursachten Lungenkrebs in Labortieren hervorrufen konnte.“ Es war eine geschickte Antwort auf ein eher verwirrendes Problem: Wenn die Regierung die Veröffentlichung von wissenschaftlichen Arbeiten blockiert, nehme die alternative Route und verewige die essenziellen Fakten in der geschriebenen Kongressaufzeichnung.

Wie vorherzusehen war, trieb diese harte Wahrheit die Regierung und quasi-medizinische „Forscher“ in den Wahnsinn. Bis zum Jahr 1982 hatten sie wirklich begonnen, ihre eigene lächerliche Propaganda zu glauben und konnten nicht mehr von angesehenen Mitgliedern des wissenschaftlichen Establishments zum Schweigen gebracht werden. Recht plötzlich wechselten sie dazu über, die anderen „geheimen“ Inhaltsstoffe zu beschuldigen, die den Zigaretten von den Tabakherstellern beigefügt wurden. „Ja, das muss es sein!“, tobten sie eifrig, bis eine Handvoll Wissenschaftler sich ans Telefon hängte und darauf hinwies, dass dieselben „geheimen“ Inhaltsstoffe in den Versuchen mit Mäusen mit einbezogen worden waren und demzufolge ebenfalls bewiesenermaßen nicht imstande sind, Lungenkrebs zu verursachen.

© Eurostat
Kehlkopf, Luftröhren, Bronchen und Lungenkrebs-Sterblichkeitsraten (1997-1999). Mit mehr als 300 Zwischenfällen erzeugte das AKW Windscale (UK) 76% aller künstlicher Strahlung im Jahr 1984.

Im Großen und Ganzen sah es für Regierung und medizinische Gemeinschaft verzweifelt aus. Seitdem die Anti-Raucher-Finanzierung in den frühen Sechzigern begonnen hatte, haben Zehntausende Ärzte die medizinische Hochschule absolviert, an denen ihnen beigebracht wurde, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.

Die meisten glaubten die Lüge, aber im Gemälde begannen sich Risse zu zeigen. Selbst die stumpfsinnigsten der gewöhnlichen drittklassigen Ärzte konnten es nicht fertig bringen, Korrelation in den Werten zu sehen; und wenn sie danach fragten, wurde ihnen gesagt, nicht solche dumme Fragen zu stellen. „Rauchen verursacht Lungenkrebs“, wandelte sich zum Credo, einem quasi-religiösen Glaubensmechanismus, durch den blindes Vertrauen der Ersatz für Beweise wurde.

Selbst blinder Glaube benötigt ein System positiver Verstärkung, welches in diesem Fall die Werbeagenturen und Medien wurden. Plötzlich wurden die Fernsehbildschirme mit Bildern von schrecklich geschwärzten „Raucher“-Lungen überflutet, mit dem begleitenden Mantra, dass du mit grausamen Qualen sterben wirst, wenn du nicht sofort aufhörst [zu rauchen]. Natürlich war das alles armseliger Müll.

Auf dem Seziertisch sehen die Lungen eines Rauches und Nichtrauchers identisch aus, nämlich rosa; und die einzige Möglichkeit, dass dir ein forensischer Pathologe sagen kann, ob du ein Raucher gewesen bist, ist, wenn er große Flecken Nikotin an deinen Fingern oder ein Paket Camel oder Marlboro in deiner Manteltasche findet, oder wenn einer deiner Verwandten unklugerweise zu Protokoll gibt, dass du einst das Dämonengras [Tabak, AdÜ.] rauchtest.

Die schwarzen Lungen? Sie stammen von einem Bergarbeiter, der während seines ganzen Arbeitslebens ausgiebige Mengen mikroskopischen schwarzen Kohlenstaubs einatmete. Eben genau wie radioaktive Teilchen graben sie sich tief in das Lungengewebe und verweilen dort für immer. Wenn du für mehr als zwanzig Jahre oder länger ohne Mundschutz unten in den Kohlebergwerken gearbeitet hast, sehen deine Lungen wahrscheinlich aus, wie diese auf dem Seziertisch.

© Inconnu

Viele Leute fragen, wie es kam, dass diese rauchenden Mäuse von den tödlichen radioaktiven Teilchen geschützt waren, und erst recht, warum reale Statistiken heutzutage zeigen, dass weit mehr Nichtraucher als Raucher an Lungenkrebs sterben. Professor Sterling von der Simon Fraser Universität in Kanada ist möglicherweise am nahesten an der Wahrheit, wo er Forschungsarbeiten benutzt um zu begründen, dass Rauchen die Bildung einer dünnen Schleimschicht in den Lungen fördert, „welche eine schützende Schicht formt, die jedes Krebs-übertragende Teilchen daran hindert, in das Lungengewebe einzudringen.“

Näher können wir momentan der Wahrheit wahrscheinlich nicht kommen, und es macht wissenschaftlich vollkommen Sinn. Tödliche radioaktive Teilchen, inhaliert von einem Raucher, würden zu Anfangs von der Schleimschicht eingeschlossen um dann vom Körper ausgeschieden zu werden, bevor sie in das Gewebe eindringen können.

All das hier mag für Nichtraucher ein wenig deprimierend sein, aber es gibt vermutlich ein oder zwei Dinge, die du tun kannst, um das Risiko weitestgehend zu minimieren. Anstatt vor Rauchern in deinem örtlichen Lokal oder Club zurückzuschrecken, geh so nah heran wie möglich und atme ihren teuren benutzten („second-hand“) Rauch ein. Geh weiter, sei nicht schüchtern, sauge ein paar gigantische Atemzüge ein. Oder vielleicht könntest du eine Zigarette oder kleine Zigarre nach jeder Mahlzeit rauchen, nur drei am Tag, um eine dünne Begrenzungsschleimschicht aufzubauen. Falls du keinen der beiden genannten Tipps umsetzen kannst oder willst, ziehe es in Erwägung, Michael Jackson nach einem Mundschutz zu fragen.

© Frank Davis
X/Y Diagramm, das die Lungenkrebshäufigkeit von Globocantwo, über die Raucherhäufigkeit von Nation Master aufträgt. Die Trendlinie kann keine Korrelation zeigen.

Referenzen

[1] Concerning the ‘comprehensive Smoking Prevention Act of 820000′ G.N. Schrauzer
http://tobaccodocuments.org/lor/03615482-5486.html (Umfassende Stellungnahme zu gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens)

weitere Dokumente zu Schrauzer:

http://tobaccodocuments.org/pm/2501070528-0529.html (eidesstattliche Versicherung)
http://tobaccodocuments.org/lor/03760155-0160.html (bzgl. „second-hand“ Rauch)
Kommentar: Sott.net empfiehlt folgende verwandte Artikel:

Wenn der Arzt das Rauchen als Therapie empfiehlt

Studie: Nikotin alleine macht nicht süchtig, es sind andere Tabakstoffe

Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent

Quelle des Artikels: https://ssl-101758.1blu.de/gesundheit/rauchen/

Erleben wir den Pendelschlag der Geschichte?

Es herrscht Krieg zwischen Aufklärung und Lüge. Die Lügen stürzen über USrael zusammen. Mit täglich über einer Milliarde Zuschauer ist RT zu einer neuen medialen Weltmacht herangereift. Mit einem Gewaltakt gegen Syrien versucht die jüdische Lobby ihr verbrecherisches Welt-Raubprogramm trotzig als nach wie vor durchsetzbar unter Beweis zu stellen.

daniel_bushell_rtNach dem Sieg über Hitler-Deutschland, dem letzten großen Widersacher des Welt-Bankstertums, schien der Aufstieg der jüdischen Welt-Lobby nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die Ausraubung der Welt durch USrael nahm ungeahnte Ausmaße an. Die Handlanger der mächtigen jüdischen Welt-Lobby wurden immer frecher, prahlten sogar mit dem offiziellen Weltplan zur Ausraubung der Menschheit im Fernsehen: “… die Erweiterung der NATO dient demselben Zweck – Deutschland unter Kontrolle zu halten. Deshalb sind wir heute reicher. Wir sind in Korea, Japan und in Deutschland – für immer, und es zahlt sich aus … Wenn Sie zurückschauen und sehen, was über die Jahre alles geschah, dann sehen Sie, dass wir immer reicher, reicher und reicher wurden.” [1]

Allerdings begann sich das Räuberglück spätestens seit dem Vietnam-Krieg für die Weltlobby zu verflüchtigen. Vietnam war sozusagen der erste imperiale Krieg USraels, der keine Beute einbrachte. Sie mussten, trotz aller Kriegsverbrechen, ohne Pfründe und mit großen Verlusten wieder abziehen. Und so ging es fortan mehr oder weniger weiter. 2001, nachdem die Lobby den Einsturz der New Yorker WTC-Türme und den des Gebäudes 7 organisiert hatte, fiel USrael in Afghanistan unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung ein. In Wirklichkeit ging es darum, die unter der afghanischen Erde lagernden gewaltigen Kohle-, Erdöl- und Erdgas Vorkommen zu rauben. Daneben sollten die reichen Vorkommen an Lapislazuli-Edelsteinreserven vereinnahmt werden. Der amerikanische Konzern UNOCOL plante schon lange vor dem 11. September eine Gas- und Öl-Pipeline von Turkmenistan über Pakistan nach Afghanistan zu legen, um die afghanischen Rohstoffreserven auszubeuten. Es handelte sich damals um eine geplante Startinvestition von 4,5 Milliarden Dollar. Eine solche Investition bedurfte der Absicherung duch starke amerikanische Truppenpräsenz, und zufällig lieferte 9/11 den Vorwand dafür. Aber auch dieses Unternehmen ging schief. Heute besitzt China die Rechte für die Ausbeutung der afghanischen Rohstoffreserven und USrael muss wie ein geschlagener Hund aus dem Land abziehen.

Nur zwei Jahre nach Afghanistan vernichtete George W. Bush jun. den Irak, um die Ölreserven des Landes zu konfiszieren und auf dem Weltmarkt zur Stützung des Dollars zu verhökern. Dieser Krieg um die irakischen Ölquellen wurde deshalb so dringlich, weil viele Länder der Welt bereits ihre Devisenreserven von Dollar auf Euro umzuschichten begannen und Washington somit der imperiale Währungstribut aus der Dollar-Weltleitwährung fehlte. “Anleger, Fonds und Banken denken neu: Rein in den Dollar? Nein, rein in den Euro. Selbst die sonst eher bedächtigen Notenbanken schichten ihre Devisenreserven inzwischen Stück für Stück um – und setzen, wie in China, Russland, Taiwan oder Kanada, zunehmend auf den Euro.” [2]

Und so begann das große Morden am 20. März 2003, der Irak-Krieg kostete über eine Million Zivilisten das Leben. Er wurde wiederum unter einem der üblichen Vorwände begonnen, wonach der kleine Irak, der bereits im 1. Irak-Krieg in die Steinzeit zurückgebombt worden war, mit Massenvernichtungswaffen die gesamte Welt bedrohe. Es war nur eine weitere der typischen usraelischen Kriegslügen, wie sich bald herausstellte.

Amerikas neue Kolonialpolitik sah und sieht vor, die Bodenschätze der durch “Präventivkriege” eroberten und besetzten Länder auszubeuten und auf dem Weltmarkt zu verscherbeln. Dadurch sollen die Weltwährungen wieder verstärkt in die USA fließen. Der Irak sollte nur den Anfang machen, dessen Öl für diese Zwecke benötigt wurde: “Auf die Frage, warum eine Atommacht wie Nordkorea anders behandelt würde als der Irak, wo keine Massenvernichtungswaffen gefunden worden seien, antwortete Paul Wolfowitz, der jüdische Sicherheitsberater von Bush, wieder sehr offen: ‘Betrachten wir es einmal ganz simpel. Der wichtigste Unterschied zwischen Nordkorea und dem Irak ist der, dass wir wirtschaftlich einfach keine Wahl im Irak hatten. Das Land schwimmt auf einem Meer von Öl’.” [3]

Aber auch das Irak-Unternehmen ging in die Hose. Die US-Truppen mussten aus dem Land abziehen, ohne eine der Ölquellen versilbern zu können.

In petto hatte man aber immer noch die von der FED geschaffene Euro-Währung, die ihnen endlosen Tribut sichern sollte. Nur waren zu diesem Zeitpunkt die Finanzwetten und die in den Mitgliedsländern dazu benötigten Gesetze noch nicht ausreichend vorhanden. Es dauerte noch bis 2008, bis durch die von langer Hand geplante sogenannte Finanzkrise die Kassen USraels durch die Euro- und Bankenrettungen füllte

Doch in ihrer grenzenlosen Gier stellten sich die Finanztüftler selbst ein Bein. Sie schufen den Euro zwar als Tributwährung, übersahen aber, dass sie dadurch ihre eigene Machtgrundlage, den Dollar, in Gefahr brachten. Selbstverständlich wurden im Rahmen der Euro-Entstehung immer größere Summen für die Wall-Street fällig. Am Anfang waren es die Privatisierungs-Ausraubungen, später die sogenannten Euro-Rettungsprogramme. Die Idee mit der Eurowährung war, den Kontinent auf einmal ausrauben zu können, ohne den mühsamen Weg über jedes einzelne Land gehen zu müssen. Das war zwar die verlockendste Versuchung seit Anbeginn der Welt-Parasitengeschichte, barg aber auch gewaltige Risiken. Die Welt schichtete nämlich immer größere Mengen ihrer Währungsreserven in Euro um, so dass die benötigten Devisen zur Instandhaltung des Dollars nicht mehr alleine durch die Euro-Rettungsprogramme gedeckt werden konnten.

Und nun droht USrael im Nahen Osten ein machtpolitischer Super Gau. Die Menschen in Saudi Arabien schauen auf den Iran, wo freie Wahlen stattfinden, wo Frauen Wahlrecht haben und sich nicht von Kopf bis Fuß verschleiern müssen. Und sie schauen auf Syrien, wo die Frauen westliche Freiheiten genießen, wo die Menschen die vollen Menschenrechte in Anspruch nehmen.

Saudi Arabien und die Golf-Staaten fühlen sich deshalb in ihrer Existenz bedroht, seit ihre Bürger diese Freiheiten ebenfalls einfordern. In Saudi Arabien wird fast wöchentlich einem jungen Mädchen öffentlich der Kopf abgeschlagen, weil sie zum Beispiel einen Blick auf einen Mann geworfen haben soll. Wahlrecht für Frauen gibt es ebenso wenig wie das Recht, einen Autoführerschein zu machen. Die Saudis und die Menschen in den Golfstaaten verlangen deshalb, was die Menschen in Syrien und im Iran von ihren Regierungen freiwillig bekommen. Sie verlangen zumindest einige grundlegende Menschenrechte für den Anfang. Aber das reicht König Abdullah von Saudi Arabien schon, sich von Syrien und dem Iran bedroht zu fühlen. Saudi Arabien und Katar sind aus diesem Grund die Hauptgeldgeber und Waffenlieferanten für den Terror-Krieg in Syrien geworden.

Nachdem die USA die irakischen Ölquellen nicht vereinnahmen und konfiszieren konnten, sind sie auf das saudische Öl angewiesen, das Saudi Arabien den USA sozusagen zum Null-Tarif liefert. Im Gegenzug verpflichteten sich die USA, die terroristischen Interessen der Saudis in Syrien und in anderen Ländern der Region mit allen Mitteln zu unterstützen. Wie verlogen die westliche Politik ist, erkennt man daran, wie das absolut menschenfeindliche Regime Saudi Arabien im Verhältnis zu Russland medial dargestellt wird. Als kürzlich in Russland das Gesetz gegen Schwulenpropaganda zum Schutz der Kinder verabschiedet wurde, brach ein Sturm der künstlichen Entrüstung in der dekadenten westlichen Welt aus. “Putins neues Anti-Homosexuellen-Gesetz hat international Proteste und sogar Boykott-Forderungen hervorgerufen.” [4] Wenn Schwule in Russland ihre unnatürliche Neigung öffentlich zeigen, können sie mit einer Strafe von umgerechnet 2.300 Euro rechnen. In Saudi Arabien aber werden Schwule sogar öffentlich geköpft, oder ihre Genitalien abgeschnitten: “Homosexualität in Saudi-Arabien ist gesellschaftlich tabuisiert und wird mit Gefängnis, Körperstrafen und bis hin zur Todesstrafe bestraft.” [5] Hört man dazu irgendeine westliche Kritik, dass man den Schwulen in Saudi Arabien die Köpfe öffentlich abschlägt oder die Genitalien herausreißt? Natürlich nicht, denn Saudi Arabien fördert Israels Terror-Krieg gegen Syrien.

Zudem geht es im kolonialen Terror-Krieg USraels gegen Syrien um handfeste finanzielle Interessen. Es geht “um Einflussnahme auf die Neugestaltung des Landes nach einem voraussichtlichen Sturz des derzeitigen syrischen Regimes, obwohl man mit diesem bisher stets gut zusammenarbeiten konnte. Mehrere, seit längerem geplante, für den Westen wichtige Öl- und Gaspipelines stehen auf dem Spiel, die Saudi-Arabien und Qatar mit dem östlichen Mittelmeerraum und der Türkei verbinden und deshalb partiell durch syrisches Gebiet führen sollen.” [6]

Darüber hinaus verlangt Israel, was wohl der gewichtigste Grund für Amerikas Krieg in Syrien ist, Iran und Syrien von der Landkarte auszuradieren, da beide Staaten die Holocaust-Lüge in der islamischen Welt regelrecht zerhacken und somit den Judenstaat seiner kriminellen Legitimität berauben.

Die neue Kolonialpolitik der USA ist in vollem Gang. Dazu gibt es ein schriftliches Konzept, wie man sich Länder unterwirft, ohne zunächst mit einer Militär-Invasion ins Land einzufallen, wie dies noch in Afghanistan und im Irak geschehen ist. Nach dem neuen Konzept sollen die zum Sturz ausgewählten Regierungen mit verdeckten Terror-Aktionen destabilisiert werden. Daniel Bushell vom russischen Weltfernsehen RT enthüllte dazu das streng geheime Papier der USA, das er in seinem Fernsehmagazin “The Truthseeker” groß auf dem Bildschirm zeigte. Bushell im Fernsehen: “Verdeckte humanitäre Aktionen ist jetzt die offizielle US-Politik, wie sie in einem Armeehandbuch definiert wird, das uns zugespielt wurde. In diesem Handbuch steht zu lesen, dass diese Anleitung zur Destabilisierung von Staaten sofort zu vernichten ist, sollte Gefahr im Verzug sein. Hier der Wortlaut: ‘Dieses Buch muss vernichtet werden und zwar mit der sichersten Methode, dass nichts mehr daraus zu lesen ist und der Text nicht mehr wiederhergestellt werden kann, wenn Gefahr im Verzug ist’.” [7]

In dieser Sendung wurde enthüllt, dass die USA im Jahre 2011 ausgebildete Heckenschützen mit dem Ziel nach Syrien schleusten, Kinder und Frauen zu töten, um das Volk gegen Präsident al-Assad aufzuwiegeln. Eric Draitser (Boilingfrogspost.com) führte dazu aus: “Was den Konflikt anheizte, was die schreckliche Gewalt auslöste, waren die fremden Heckenschützen, die auf den Dächern platziert waren und gezielt Frauen und Kindern in die Köpfe schossen. Die Morde wurden sofort der Assad-Regierung in die Schuhe geschoben, ohne dafür den geringsten Beweis anbieten zu können. Selbst die Arabische Liga, die Anfang 2012 Beobachter nach Syrien schickte, stellte fest, dass es eine dritte Kraft im Lande gibt, ein drittes Element. Dass es nicht die Protestbewegung war, auch nicht die Regierung von Damaskus, die für die Morde verantwortlich waren und die Gewalt entfesselte. Die Beobachter der Arabischen Liga stellten dies eindeutig fest, obwohl die Arabische Liga der Assad-Regierung äußerst feindlich gegenübersteht. Und wie wir nach zwei Jahren sehen können, waren diese Kräfte äußerst erfolgreich, den Bürgerkrieg entfesselt zu haben.” [8]

Daniel Bushell, der Moderator der Sendung, fügte abschließend hinzu: “Das neue Armee-Handbuch zur Entfesselung von Bürgerkriegen legt fest, dass künftige Ländereinnahmen zunächst verdeckt vorbereitet werden. Ethnische und religiöse Minderheiten gilt es zu infiltrieren, um einen Bürgerkrieg zu provozieren. Hierfür setzt man zum Beispiel Heckenschützen gegen friedliche Demonstranten ein. Guerilla-Gruppen sollen hoffähig gemacht, Al-Qaida bewaffnet und als Opfer dargestellt werden. Syrien befindet sich wie in einem Schraubstock. Die Türkei und Israel bombardieren das Land von außerhalb der syrischen Grenzen. Der Westen bereitete diese Invasion schon seit Jahren vor.” [9]

Der ehemalige französische Außenminister Roland Dumas hat in der TV-Sendung «Ça vous regarde» [„Es betrifft Sie“] auf LCP [dem Parlamentssender] am 16. Juni 2013 gesagt, er sei bereits zwei Jahre vor dem “Arabischen Frühling”, also 2009, von hohen britischen Regierungsbeamten umworben worden, an der Vorbereitung eines Krieges gegen Syrien im Interesse Israels mitzumachen.

Da fallen einem sofort Ähnlichkeiten mit den sogenannten NSU-Morden auf. Die Morde an den Ausländern in der BRD wurden fast alle vollzogen, indem den Opfern gezielt in den Kopf geschossen wurde. Genauso wie die von der US-Armee in Syrien eingesetzten Heckenschützen Kindern und Frauen in den Kopf schossen, um einen Bürgerkrieg auszulösen. In der BRD kann die Regierung mit solchen Morden an Ausländern, ausgeführt durch verdeckte Mörder gewisser Dienste, hervorragend unter Druck gesetzt und erpresst werden. Würden diese Morde ausgeweitet, könnte die BRD brennen wie Syrien. Werden deshalb immer neue Bankenrettungen beschlossen und so Billionen von Euro nach Übersee transferiert, damit es keine weiteren “Neonazi-Morde” mehr gibt?

Auch dem dümmsten Trottelbürger müsste langsam auffallen, dass keiner der im Nahen Osten geführten Kriege irgendeinem Land des Westens von Nutzen war. Nur ein Land wurde mit jedem Krieg immer stärker, und das war Israel. Schon während des 2. Irak-Kriegs 2003 prahlten Juden ganz offen damit, dass dieser Krieg für Israel und die Juden geführt wurde. Schon damals wurde daraufhingewiesen, dass Assad in Syrien auch noch drankommen würde: “Wie bereits gesagt, natürlich wird dieser Krieg [gegen den Irak] für die Juden und für Israel geführt. Anstatt sich vor dieser Anschuldigung zu verstecken bzw. ‚Antisemitismus’ zu schreien, sollten wir dankbar anerkennen, dass das, was der Herr des Universums unseren Feinden zufügt, alleine für uns tut. Saddam Hussein, Yasser Arafat, Bashar Assad, Osama Bin-Laden und die anderen Diktatoren, Terroristen und Mullahs der Region, sind die Hamans* und Hitlers unserer Tage und werden enden wie sie.” [10]

Allerdings ist ihnen für das Syrien-Projekt nicht das vollkommene Glück beschieden, denn Syrien ist dank der Unterstützung durch Russland und China nicht nur nicht gefallen, sondern hat im eigenen Land wieder die Oberhand über die Terroristen gewonnen. Die von USrael eingeschleusten Terroristen wurden in allen strategischen Städten besiegt und vernichtet. Angesichts dieser ausweglosen Lage griff “die dritte Kraft im Lande” erneut zu einer abgewetzten Greuelllüge. Die Regierung Assad hätte am 21. August 2013 Giftgas gegen die Bevölkerung eingesetzt. Diesmal beließ es USrael also nicht bei Heckenschützen auf den Dächern, sondern erlaubte den dort eingesetzten Mördern Giftgasgranaten auf die Bevölkerung zu schießen, was sie auch schon vorher taten. Carla Del Ponte, frühere Chefanklägerin in Den Haag und heute Mitglied der Uno-Untersuchungskommission für Syrien erklärte: “Im Rahmen unserer Untersuchungen in Bezug auf Kriegsverbrechen in Syrien sammelten wir Zeugenaussagen, die darauf hinweisen, dass chemische Waffen von den Rebellen eingesetzt wurden. Wir haben nicht die geringsten Anhaltspunkte dafür, dass solche Waffen von der syrischen Armee bzw. der syrischen Regierung zum Einsatz gekommen sind.” [11]

Wie schon erwähnt, wurde dann Ende August 2013 ein noch massiverer Giftgaseinsatz der von USrael eingesetzten Terroristen ausgeführt. Über tausend Menschen sollen umgekommen sein. Selbstverständlich wurde die Tat erneut der Regierung Assad in die Schuhe geschoben. Doch die von den Regierungssoldaten sichergestellten Giftgas-Depots nach Einnahme der Terroristenstellungen sprechen eine andere Sprache. Auf den Kartuschen und Granaten steht sehr gut lesbar hergestellt in Katar.

Das hinderte den von der jüdischen Lobby vor die Kameras gejagten Obama nicht daran, sofort zu verkünden, die Regierung Assad habe Giftgas “gegen das eigene Volk eingesetzt” und er deshalb einen militärischen Schlag erwägen müsse. In diesem Sinne titelten jedenfalls die Lobby-Medien am Samstag (24. August 2013): “USA bereiten Intervention gegen Assad-Regime vor.” [12] Einen Tag später, am Sonntag (25. August 2013) klang dies ein wenig anders: “USA zögern mit Intervention – Obama prüft Optionen.” [13]

Dies verwundert nicht, da der amerikanische Oberbefehlshaber der Streitkräfte, Generalstabschef Martin Dempsey, schon im vergangenen Jahr jedweden Kriegseinsatz gegen Syrien oder den Iran ablehnte. Er verweigerte somit den Befehl des Präsidenten. Dass Dempsey den amerikanischen Afro-Präsidenten nicht sonderlich respektiert, ist hinreichend bekannt. Mehr noch, General Dempsey sagte Israels Premierminister Netanjahu in wohlgesetzten Worten, er solle das Maul halten, die US-Armee würde für Israel keinen Krieg in der Region führen. Die israelische Nachrichtenagentur ynetnews zitierte die Wortbedeutung von Dempseys Warnung an Netanjahu wie folgt: “Halt dein Maul, Netanjahu. Hört auf vom Iran zu labern. Ohne uns könnt ihr doch kaum etwas unternehmen. Und glaubt nicht eine Sekunde lang, dass wir nach eurer Pfeife tanzen werden. Ihr solltet euch vor dummen Aktionen in Acht nehmen und aufhören, die ganze Welt verrückt zu machen.” [14]

Offenbar wurde Israels “Neger” einen Tag nach seiner großspurigen Ankündigung, gegen Syrien losschlagen zu wollen, von General Dempsey wieder zurückgepfiffen. “Der Generalstabschef hatte gesagt, es gebe keine Seite im Bürgerkrieg in Syrien, die nach militärischer Unterstützung des Westens fähig sein werde, dessen Interessen durchzusetzen.” [15]

Mit solchen Abfuhren muss sich die Judenführung in Washington erst einmal abfinden. Sie ist es nicht gewohnt, dass ein Oberbefehlshaber der Armee den Befehl verweigert, wenn sie ihren Präsidenten losschicken, ein Land zu bombardieren. Bisher war es jedenfalls so: “Mit Kompetenz und vollen Kassen gewinnt die jüdische Lobby 80 Prozent der Kongressabgeordneten für die Interessen Israels.” [16] Allerdings musste schon der weiße Kriegsverbrecher George W. Bush jun. eine Befehlsverweigerung der Militärführung hinnehmen, als Admiral William Fallon im Jahr 2007 die Bombardierung des Iran verweigerte.

Der jüdische Publizist Robert D. Kaplan schätzt die Zeichen der Zeit offenbarer richtiger ein als andere und weist in einem Artikel darauf hin, dass die Judenlobby es vielleicht nicht mehr schafft, das militärische Oberkommando der amerikanischen Streitkräfte in einen Krieg gegen Syrien zu treiben. Den machtverwöhnten Juden versuchte er den Schmerz des bevorstehenden Lobby-Niedergangs zu lindern, indem er mit viel Aufwand zu erklären versuchte, dass es strategisch vielleicht sinnvoll sei, Syrien nicht anzugreifen. Man müsse auch bedenken, dass die USA an die Grenze ihrer Macht gestoßen seien (wegen der neuen Weltmächte China und Russland). Und, was noch wichtiger ist, Kaplan lässt auch den Gedanken zu, dass die jüdische Lobbymacht an ihre Grenze gestoßen sei, wo sie nichts mehr befehlen kann. Kaplan schrieb wörtlich: “Gute Außenpolitik ist subtil, innovativ, widersprüchlich und nur selten wirklich mutig, weil ihre Praktiker die Grenzen amerikanischer Macht kennen.” [17]

Denkbar wäre ein Szenario, wo der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte urplötzlich schwer erkrankt, vielleicht sogar stirbt und sein Nachfolger bereit ist, die Lobby-Befehle eines Militärschlags gegen Syrien auszuführen. Vielleicht versucht die Lobby auch, dem US-Militär unter Aufwand aller Lügenakrobatik ein Zugeständnis für einen “begrenzten” Schlag gegen Syrien abzuringen. USrael will noch einmal seine “Überlegenheit” gegenüber den neuen Mächten demonstrieren. Ob die Welt dann noch so sein würde, wie sie derzeit ist, darf allerdings auch bezweifelt werden. Russland und China dürften zusammen mit dem Iran einem Verbrechen in dieser Dimension nicht teilnahmslos zuschauen. Der Nahe Osten könnte zum Feuerball werden, dessen Gluthitze auch einiges in Europa versengen dürfte.

Und alles wieder wegen Israel und der jüdischen Lobby. Das Leid, das diese Zerstörer schon über die Menschheit brachten ist nicht mehr mit Worten zu beschreiben. Ob es in der Neuzeit überhaupt einen Krieg auf dieser Welt gegeben hat, den diese Lobby nicht angezettelt hätte, darf bezweifelt werden. Und immer wieder rechtfertigen und begründen sie ihre Verbrechen mit Lügen, Lügen, Lügen. 1916 wurden zum Beispiel die USA in den Ersten Weltkrieg mit der Vergasungslüge getrieben, “GRAUSAMKEITEN IN SERBIEN  700.000 OPFER. … Die Verteilung von Bomben und Maschinen zur Erzeugung von Giftgas an die Bulgaren erfolgt durch die Deutschen und Österreicher.” [18] Im Zweiten Weltkrieg wurde dieselbe Meldung erneut zum Einsatz gebracht, nur sind aus Serben plötzlich Juden geworden. “DEUTSCHE ERMORDEN 700.000 JUDEN IN POLEN. … Die grausamsten Einzelheiten über den Massenmord durch den Einsatz von Giftgas enthüllt ein Bericht, der Herrn Ziegelbaum zuging …” [19] Wegen des großen Erfolgs in zwei Weltkriegen wurde die Gaskammer-Propaganda auch 1991 im 1. Irak-Krieg eingesetzt. Die jüdische Gaskammer-Propaganda las sich wie folgt: “Kriegsnachrichten! Iraker haben Gaskammern für alle Juden.” [20] Und der bekannteste Gaskammer- und Holocaust-Lügner aller Zeiten, Simon Wiesenthal, ergänzte in seiner weitverbreiteten Publikation RESPONSE: “Schockierende Enthüllung: Deutsche Firmen produzieren im Irak Zyklon B.” [21]

Warum immer wieder diese schrecklichen Kriege, warum immer wieder diese grauenhaften Lügen, die die ganze Menscheit seelisch verseuchen und zerstören? In einem interessanten Artikel zum jüdischen Wesen, was als ironische Antwort auf den Antisemitismus verstanden werden soll, publizierte der jüdische Rabbiner Eli Ravage ein höchst bemerkenswertes “Selbstbekenntnis”: “Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben. Wir waren die letzte Ursache nicht nur vom letzten Krieg, sondern von fast allen euren Kriegen. Wir waren die Urheber nicht nur der russischen, sondern aller größeren Revolutionen in eurer Geschichte. Wir haben Uneinigkeit und Durcheinander in euer persönliches und öffentliches Leben gebracht. Wir tun es heute noch. Niemand kann sagen, wie lange wir das noch tun werden.” [22]

Wer unwissend ist, muss glauben. Helft uns aufklären, die Zeit drängt
Ein Wissender wird 100 Unzufriedene führen in der Umbruchszeit. Wir nennen die Hintergründe beim Namen. Helft uns aufklären.

Mit Ihrer finanziellen Unterstützung halten wir den Aufklärungskampf durch

Wie gesagt, diese Aussage gilt in den Lobby-Medien als ironische Antwort auf den ewigen Antisemitismus. Aber ähnlich muss auch der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte, General Dempsey, empfinden, sonst hätte er dem israelischen Premierminister Netanjahu nicht zu verstehen gegeben: “Ihr solltet aufhören, die ganze Welt verrückt zu machen.” (s.o.) Auch der christliche Erlöser widerspricht Ravage nicht, vielmehr bestätigt er über den Apostel Paulus das ironisch gemeinte Eingeständnis von Eli Ravage. In Paulus’ ältestem Brief, dem Thessalonicherbrief (1. Thess 2,15) schreibt er: “Die Juden haben unseren Herrn Jesus getötet und die Propheten und haben uns verfolgt und gefallen Gott nicht und sind allen Menschen Feind.” Auch der große jüdische Philosoph Martin Buber widerspricht der ironischen Feststellung von Eli Ravage nicht unbedingt, sondern stellt fest: “Das Judentum, faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr ist es dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.” [23]


1) Das gab General William Odom im US-Fernsehen offen zu. Unter Präsident Carter nahm Odom eine Schlüsselstellung im Nationalen Sicherheitsrat ein und unter Reagan war er Generalstabschef für Spionage und Direktor des Amtes für Nationale Sicherheit. In der berühmten JOHN MCLAUGHLIN’S Fernseh-Diskussion “ONE ON ONE”, ausgestrahlt in den USA am 24/25. April 1999, sagte General Odom diese Worte.
2) Der Spiegel 15/2003, S. 146
3) Die Welt, 02.06.2003, S.7
4) Focus.de, 11.08.2013
5) http://de.wikipedia.org/wiki/Homosexualit%C3%A4t_in_Saudi-Arabien
6) FAZ.de, 24.07.2012
7) RT.com, the-trurthseeker, 28.07.2013
8) RT.com, the-trurthseeker, 28.07.2013
9) RT.com, the-trurthseeker, 28.07.2013
10) Israel-National-News – 26. März 2003 (*Am Purim-Tag trinken die Juden, bis sie nicht mehr zwischen “verflucht sei Haman” und “gesegnet sei Mordechai” unterscheiden können. Während des Purimfestes bejubeln die Juden den Mord an Haman, Berater des persischen Königs Achaschwerosch).
11) bbc.co.uk/news/06.05.2013
12) Welt.de, 24.08.2013
13) Welt.de, 25.08.2013
14) ynetnews.com, 15.08.2012 (israelische Nachrichtenagentur)
15) FAS, 25.08.2013, S. 1
16) Tages-Anzeiger, Basel, 22.04.2002
17) Die Welt, 06.08.2013, S. 2
18) The Daily Telegraph, London, 22.03.1916, S. 7
19) The Daily Telegraph, London, 25.06.1942, S. 5
20) THE JEWISH PRESS, New York, 15.02.1991, S. 1
21) RESPONSE – THE WIESENTHAL CENTER WORLD REPORT, Spring 1991, Vol. 12, No.1, S. 2
22) Dr. Marcus Ravage in “The Century Magazine”, Nr. 3 und 4, New York, Januar und Februar 1928.
23) Martin Buber, Werke, Band II, „Schriften zur Bibel”, Kösel-Verlag, München, 1964, S. 1072

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/amoklauf_der_weltlobby.htm