Archiv für April, 2014

Krebs: Statistiken werden geschönt

Veröffentlicht: April 25, 2014 in Uncategorized

Seit über 50 Jahren verspricht uns die Schulmedizin eine baldige Heilung bei Krebserkrankungen. Jedes Jahr werden vielversprechende neue Medikamente und Therapien vorgestellt und gleichzeitig erkranken jedes Jahr mehr Menschen an Krebs und sterben daran

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Symptomatische Behandlungen

Nach wie vor wird Krebs hauptsächlich symptomatisch mittels Operation, Chemotherapie und Bestrahlung behandelt, während die wirklichen Ursachen für diese Erkrankung unberücksichtigt bleiben. Immer noch werden die natürlichen Methoden zur Vorbeugung und Behandlung von Krebs zu wenig beachtet, so daß eine gesunde Ernährung sowie eine ausgeglichene Lebensweise in diesem Zusammenhang weitgehend ignoriert werden.

Geringer Erfolg durch Chemotherapie

Bei bestimmten Krebsarten ist eine Operation durchaus sinnvoll. Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass der Krebs grundsätzlich operabel ist und zu Beginn der Diagnose noch keine Metastasen gebildet hat.
Bei Chemotherapie und Bestrahlung sieht die Sache allerdings anders aus: hier ergibt sich allenfalls eine 3%ige Steigerung in Bezug auf die Überlebensdauer und echter Heilung. Unter echter Heilung versteht man, daß der Patient krebsfrei wird und der Krebs auch nicht zurückkommt.

Höhere Überlebensrate ohne Behandlung

Es konnte belegt werden, daß die Überlebensrate nach dem 3. Jahr bei Patienten, die sich keiner Behandlung unterzogen, ständig ansteigt. Parallel hierzu sinkt die Überlebensrate der Patienten stetig, die sich für diese Behandlungsmethoden entschieden haben.

Die Krebsindustrie ist ein $ 300 Milliarden Geschäft – pro Jahr. Deshalb ist sie bemüht, die gängigen Behandlungsmethoden, wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung aufrecht zu erhalten. Zum einen erreicht sie das, indem alternative Behandlungsmethoden unterdrückt werden. Desweiteren werden Statistikengeändert, um den Erfolg der Krebsbehandlung größer erscheinen zu lassen.

Wie Statistiken geschönt werden

  • Heilung – also krebsfrei sein – wird umdefiniert in “lebt 5 Jahre nach der Diagnose immer noch”. Das bedeutet, daß der Patient während der gesamten 5 Jahre weiterhin an Krebs erkrankt sein kann. Und wenn er dann, nach den 5 Jahren, verstirbt, wird er trotzdem als “geheilt” in die Statistik eingehen…
  • bestimmte Gruppen von Menschen werden von vornherein nicht in die Statistik aufgenommen.
  • Das Gleiche gilt für bestimmte Krebsarten: Diejenigen, die nicht lebensbedrohlich und somit leicht zu heilen sind, werden in die Statistik aufgenommen, z.B. Gebärmutterhalskrebs, jeder nicht-streuende Krebsart und Melanome
  • Zudem finden auch pre-canceröse Zustände Eingang in diese Statistik, wie z.B. DCIS (Krebs in den Milchkanälen, der keine Knoten bildet) . Dieser ist zu 99% heilbar und macht 30% aller Brustkrebserkrankungen aus. Zieht man diese 30% von der Heilungsrate bei Brustkrebs ab, sieht die Statistik schon ganz anders aus
  • Patienten, die zu früh versterben, werden aus den Studien zur Krebsbehandlung einfach gestrichen

Erschütternde Statements von Wissenschaftlern

Der zweifache Nobelpreisträger Linus Pauling vertrat die Meinung, daß der größte Teil der Krebsforschung auf Betrug beruht und dass die wichtigsten Organisationen zur Erforschung der Krebserkrankungen denjenigen verpflichtet sind, die sie finanziell unterstützen.

James Watson, Nobelpreisanwärter für Medizin, 1962 und u.a. Mitentdecker der Doppelhelixstruktur der DNA, drückt es noch drastischer aus: Er betitelt das nationale Antikrebs-Programm als einen Haufen Mist.

Dr. Ralph Moss beschreibt die Chemotherapie bei einigen wenigen Krebsarten als erfolgreich, wobei sich die Überlebenszeit, z.B. bei kleinzelligem Lungenkrebs, lediglich auf wenige Monate beläuft. Insgesamt sei der Vorteil der Chemotherapie eher umstritten, da es bei der Behandlung oft zu schweren, manchmal sogar tödlichen, Nebenwirkungen kommt.

Geringe Überlebensrate bei Bestrahlung

Bei der Bestrahlung sieht es nicht besser aus. Patienten, die sich dafür entschieden hatten, wiesen eine geringere Überlebensrate auf, als diejenigen, die sich keiner Bestrahlung unterzogen.
Als “Ansprechrate” wird ein 50%iger Tumorrückgang innerhalb von 12 Monaten bezeichnet. Diese Statistik wird oft von Onkologen gegenüber ihren Patienten zitiert, obwohl sie nichts mit Heilungs- oder Langzeit-Überlebensrate zu tun hat.

Eigenartige Definitionen täuschen

Im Allgemeinen wird unter Remission verstanden, dass die betroffene Person von der Krebserkrankung geheilt ist. Man kann diesen Ausdruck jedoch auch anders erläutern:

Remission wird von der Krebsbranche folgendermaßen definiert: Vollständige Remission stellt eine Abwesenheit aller Anzeichen und Symptome von Krebs dar, obwohl der Krebs noch im Körper sein kann. Bei einer Teilremission sind einige, aber nicht alle Anzeichen und Symptome verschwunden.
Selbst bei einer Verkleinerung der Tumorgröße bzw. einer Veränderung einiger Tumormarker, wird großzügig von Remission gesprochen.

Tatsächlich handelt es sich hierbei jedoch um sehr grobe Schätzungen bezüglich der Anzahl der definitiv im Körper befindlichen Krebszellen. Zudem sagen diese Zahlen nichts über die durch Schmerzen deutlich verminderte Lebensqualität des Patienten aus.

Verschleierte Gefahren

Die wahrscheinlich größte Irreführung der Menschen ist die Vertuschung der Zahlen die verdeutlichen, wie viele Krebspatienten an den Folgen von Chemotherapie und Bestrahlung sterben. Die häufigste Ursache ist Organversagen.

Mittlerweile ist es klar, daß der “Krieg gegen den Krebs” auf diese Weise nicht gewonnen werden. Es stellt sich die Frage, warum dieser Feldzug weitergeführt wird, obwohl er auf falschen und irreführenden Behauptungen und Statistiken aufgebaut ist.

Irgendwie erinnert das an den Vietnamkrieg, der auch als Fehlschlag endete. Auch hier wurde erst zum sehr spät damit aufgehört, die Öffentlichkeit zu belügen und das sinnlose Sterben zu beenden.

Der Krieg gegen Krebs muss beendet werden

Der “Krieg gegen den Krebs” dauert nun schon viel länger an, als der Vietnamkrieg und hat bereits Millionen von Menschenleben gekostet.

Es ist an der Zeit, der Öffentlichkeit endlich die Wahrheit zu sagen und einen anderen Weg in der Krebsbehandlung einzuschlagen.

 

 

 http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/04/22/krebs-statistiken-werden-geschont/

 

 

 

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Vielleicht ist Ihnen der Science-Fiction Film „Das Philadelphia Experiment“ ein Begriff. In diesem Film lässt eine Gruppe von Wissenschaftlern mit geschickt angeordneten sehr starken Magnetfeldern ein modernes US- Kriegsschiff buchstäblich verschwinden, das Kriegsschiff samt Besatzung macht einen Zeitsprung zurück ins Ge- schehen des Zweiten Weltkrieges, greift dort ins Kriegsgeschehen ein, und gelangt schließlich durch einen erneu- ten Zeitsprung wieder in die Gegenwart. Alles in allem ein durchaus amüsanter und gut inszenierter Hollywood- film. Was jedoch die wenigsten wissen, ist, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert. Jedenfalls gibt es eine ganze Menge von Indizien, dass im Jahre 1943 die US-Navy in Zusammenarbeit mit damaligen Spitzen- physikern an einem Experiment namens „Project Rainbow“ zugange war, das einen höchst ungewöhnlichen Verlauf nahm, und das später als „Philadelphia Experiment“ in die Geschichte einging.

Man wollte damals das Kriegsschiff „USS Eldrige“ (samt lebender Besatzung!) mit Hilfe von starken Magnetfeldern für feindliches Radar unsichtbar machen. Das Experiment beruhte auf Einsteins Magnetfeld-Theorie, und wurde von einem gewissen Dr. John v. Neumann geleitet. Was die langjährigen Vorversuche und Vorarbeiten anbelangt, die schließlich in diesem Experiment gipfelten, so soll auch der Ihnen mittlerweile bekannte Nikola Tesla daran beteiligt gewesen sein. Die USS Eldrige wurde bei diesem Experiment jedoch nicht nur fürs Radar unsichtbar, das Schiff begann langsam in seltsamen Farben zu leuchten, verschwand schließlich komplett, und trat nach ca. 15 Minuten wieder in Erscheinung. Allerdings in verheerendem Zustand und mit vielen Toten an Bord – es war etwas geschehen, das man in der Fachsprache „Teleportation“ nennt. Diejenigen Besatzungsmitglieder, die diese Tele- portation überlebt hatten, trugen schwerste psychische Schäden davon, einige Besatzungsmitglieder waren kom- plett verschwunden. Das ganze Geschehen wurde – so gut es ging und mit höchstem Aufwand – zu vertuschen versucht, die US-Navy stellte die Experimente nach diesem unglücklichen Zwischenfall sofort ein. Nur, einige Zeit später ließ der amerikanische Geheimdienst unter Einsatz enormer Finanzmittel die Sache wieder aufleben, es entstand das Geheimprojekt „Montauk“. In diesem Projekt wurde Zeit- und Bewusstseinsmanipulation erforscht und durchgeführt, und zwar in einer Art und Weise und mit Ergebnissen, die weit jenseits dessen liegen, was Sie sich derzeit vorstellen können. Sowohl das Experiment mit der USS Eldridge als auch das Montauk-Projekt werden seitens von Regierung und Wissenschaft vehement abgeleugnet, und als vollkommener Unsinn abgetan. Interes- santerweise – und ganz nach bewährtem Muster – starb am 20. April 1959 der amerikanische Enthüllungsjourna- list Dr. Morris K. Jessup eines sehr mysteriösen Todes. Morris K. Jessup recherchierte hartnäckig am Philadelphia Experiment, trug hochbrisante Fakten zusammen, und stand sogar mit einem ehemaligen Augenzeugen in Kon- takt. Doch wie unzählige geschichtliche Parallelfälle aufzeigen, wenn es zu brisant und konkret wird, dann treten manche Menschen eben einfach von der Weltbühne ab. Indizien zum Philadelphia Experiment sowie zum Montauk- Projekt gibt es dennoch zur Genüge, und sind auch in schriftlicher Form greifbar. Es sind etliche Bücher auf dem Markt erhältlich, die das höchst mysteriöse Geschehen abhandeln und aufzeigen, machen Sie sich – falls es Sie überhaupt interessiert – ein eigenes Bild davon.

Falls Sie vorhaben, über das Internet zu recherchieren, so muss ich Sie an dieser Stelle über eine gängige – im höchsten Maße hinterhältige – Praxis aufmerksam machen. Das Internet ist an und für sich eine ideale Quelle, um an freie, nicht zensierte Meinungen, Fakten und Berichterstattungen heranzukommen. Die ganze Welt kann sich über das Internet kundtun, dieses Medium ist – sehr zum Leidwesen von bestimmten Mächten – weder kontrol- lierbar noch einzuschränken, obwohl dahingehend immer wieder Versuche und Anstrengungen unternommen wer- den. Ich habe Ihnen ja schon mitgeteilt, dass auf dieser Welt medientechnisch zensiert, gesteuert, verfälscht und manipuliert wird, dass sich die Balken biegen. Davon sind Länder, die nach außen hin eifrig Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit propagieren, keinesfalls ausgeschlossen – ganz im Gegenteil! Die mittlerweile global herrschende und operierende Medien-Mafia hat erschreckende Ausmaße angenommen, den wenigsten Menschen ist dies jedoch bewusst. Mit dem Internet ist nun innerhalb kürzester Zeit ein gigantischer Gegenpol entstanden, der von denje- nigen Mächten, die uns eigentlich durch elektronische Medien komplett verblöden, stressen und manipulieren wol- len, in dieser Form ganz und gar nicht geplant und erwünscht war. Jedes Ding hat eben nun mal zwei Seiten – so ist das Leben! Und was bleibt gewissen pyramidal organisierten Strukturen übrig, wenn man eine Meinungsäuße- rung via Internet nicht mehr verbieten oder zensieren kann? Na, Denunzierung (Rufmord) und taktische Unter- wanderung natürlich, wie das schon immer im Weltgeschehen höchst erfolgreich praktiziert worden ist! Ich zeige Ihnen einmal auf, wie so etwas bewerkstelligt wird.

Viele Leute betreiben so genannte „Homepages“, das sind Internetseiten, die – per Internetadresse – den jeweili- gen Personen (oder Vereinen) persönlich zugeordnet sind, und deren Inhalt von diesen auch individuell gestaltet wird. Eine persönliche Homepage ist in der Regel in unterschiedliche Rubriken eingeteilt, je nachdem, was man der Außenwelt alles mitteilen und zugänglich machen will. Das A und O für einen Internetbenutzer sind so genann- te „Suchmaschinen“, die für denjenigen, der nach einer gewissen Information im Internet sucht, innerhalb von Sekunden landes- oder weltweit (!) die entsprechenden Internetseiten ausfindig machen, und das Suchergebnis anhand einer Liste anbieten. Durch Anklicken eines Listeneintrages können Sie dann eine Homepage aktivieren, und es wird automatisch gezielt diejenige Homepagerubrik angesprungen, auf der ein Beitrag zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu finden ist. Der Homepageinhaber, dessen Meinung Sie nun lesen, hat in vielen Fällen am Schluss seiner Ausführungen einen oder mehrere „Links“ gesetzt. Ein „Link“ ist ein Verweis auf eine andere Inter- netadresse (Homepage), auf die Sie derjenige, auf dessen Homepage Sie sich gerade befinden, aufmerksam ma- chen will. Wenn Sie nun so einen angebotenen „Link“ anklicken, dann gelangen Sie auf die Homepage einer ande- ren Person, und zwar wiederum automatisch in die Rubrik, die Information zu dem von Ihnen gewünschten Thema beinhaltet. Sie lesen also auch die dort veröffentlichte Meinung, haben nun schon den Eindruck von zwei Meinun- gen gesammelt, und am Ende finden Sie in vielen Fällen wiederum einen oder mehrere „Links“. So können Sie, automatisch (!) geführt, eine Homepage nach der anderen besuchen, und sich somit ein umfassendes Bild zur gewünschten Thematik machen. Das können Sie aber nur dann, wenn Sie an keine Internet-Seilschaft geraten sind, denn solche Gebilde sind leider keine Seltenheit. Bei einer Internet-Seilschaft handelt es sich um eine mehr oder weniger große Gruppe von Personen, die alle am selben Strick ziehen, wenn es darum geht, eine bestimmte Meinung zu verbreiten oder gegen andere Meinungen massiv vorzugehen. Dass Sie, falls Sie einmal auf der Ho- mepage eines Mitgliedes einer Seilschaft gelangt sind, von diesem per Link zu seinen Meinungskollegen gelenkt werden, und auf diesem Wege langsam aber sicher die ganze Seilschaft abklappern, sollte Ihnen jetzt bewusst sein. Wenn man als unbedarfter Informationshungriger ahnungslos so eine Seilschaft abklappert, dann ist Ihre Meinung zu einem hohen Prozentsatz vorsätzlich und vollkommen unobjektiv geprägt worden! Da nützt es auch nichts, wenn Sie an ein paar Homepages gelangen, die eine – der Seilschaft gegensätzliche – Meinung vertreten, denn Sie werden am Schluss nämlich abwägen. 20 Personen sagen, es ist so, 5 Personen sind anderer Meinung und sagen, es ist so. Also werden Sie sich in der Regel der Mehrheit anschließen. Doch wenn diese Mehrheit von vornherein – wohl getarnt als Einzelpersonen – die Interessen einer bestimmten Organisation vertritt, dann ist Ihre Meinung ganz im Sinne der Organisation geprägt, und entspricht in der Regel allem anderen, nur nicht der Wahrheit! Und glauben Sie ja nicht, dass bestimmte Mächte nicht im Internet vertreten sind, denn dieses Medium ist viel zu wichtig! Also noch einmal, nicht die Quantität an vertretenen Meinungen ist entscheidend, sondern die Qualität der Beiträge. Verlassen Sie sich, wenn Sie sich eine Meinung bilden wollen, niemals nur auf das Internet, sondern gehen Sie breit gefächert (Bücher, Videos, Vorträge usw.) an brisante Themen heran. Und, was ganz wichtig ist, verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl und schauen Sie sich das Geschehen an, denn der Lauf der Dinge ist der Topindikator Nummer 1, wenn es um Wahrheit geht.

Noch schlimmer als auf zusammengelinkten Homepages geht es in bestimmten Diskussionsforen zu, wo jeder- mann sich per Internet in eine Diskussion einklinken und per Textbeitrag mitdiskutieren kann. Viele solcher Foren werden ebenfalls von Seilschaften beherrscht, deren Mitglieder nichts anderes zu tun haben, als gezielt Propagan- da und Stimmung zu verbreiten, und alle anderen Mitdiskutierenden – die unerwünschte Äußerungen machen – verbaltextlich niederzuschreien, lächerlich zu machen oder hinterlistig auf ihre Meinungsschiene zu ziehen. Was das große Gebiet der paranormalen Thematik anbelangt, so ist dort das Treiben bestimmter Gruppen trotz aller Fehl- und Falschinformation noch relativ harmlos, richtig zur Sache geht es jedoch in Diskussionsforen, in denen hochbrisantes politisches Weltgeschehen diskutiert wird. Insbesondere wenn es um Themen geht, die in Richtung Rechtsextremismus, Antisemitismus, wahre Kriegshintergründe und Terror gehen.

Wenn Sie sich in politisch hochbrisante Diskussionsforen einklinken, und dort bestimmte Wahrheiten und Wissen verbreiten, dann schrillen bei etlichen Vereinen die Alarmglocken, und deren Vorgehen gegen Sie wird massiv und kriminell. Falls Sie von den dort agierenden Seilschaften nicht umgestimmt oder mundtot gemacht werden kön- nen, dann kommt Verleumdung und Rufmord ins Spiel. Das System dabei ist genial einfach und höchst wirksam, ich werde es Ihnen anhand eines Beispieles einmal darstellen:

Man verwickelt Sie in Diskussionen, in denen es thematisch um historischen und gegenwärtigen Antisemitismus geht. All Ihre Textbeiträge werden von gewissen Leuten akribisch gespeichert und archiviert. Irgendwann schrei- ben Sie bestimmt einen Satz, der, dank einer weltweit genial installierten Hypersensibilisierung des Themas „Anti- semitismus“, in irgendeiner Form gegen Sie verwendet werden kann. Oder, wenn Sie in Ihren Äußerungen absolut untadelig sind, dann schiebt man – unter Ihrem Namen oder Pseudonym – gefälschte Textbeiträge ins Internet, was technisch auch kein großes Problem darstellt, und ebenso gängige Praxis ist. Und nun setzt sich eine seltsame Maschinerie in Gang. Bei der Polizei geht plötzlich ein Hinweis ein, dass Sie im Internet antisemitische Propaganda betreiben, und dass sich der Hinweisende dadurch persönlich beleidigt fühlt. Wenn Sie Glück haben, dann schenkt die Polizei diesem Hinweis nicht allzu viel Bedeutung, doch das kann sich sehr schnell ändern. Und zwar dann, wenn nach und nach immer mehr Beschwerden und Hinweise bezüglich Ihrer angeblichen antisemitischen Inter- net-Äußerungen bei der Polizei eingehen, und noch dazu von verschiedenen – scheinbar unabhängigen – Perso- nen. Ruck zuck wird der Staatsschutz aktiviert, über Ihren Provider (Dienstleister, der Ihnen den Internet-Zugang ermöglicht) werden Ihre Personalien ermittelt, Ihre Wohnung wird durchsucht, Computer und sonstiges Material wird beschlagnahmt, und ehe Sie sich versehen, stehen Sie wegen angeblicher Volksverhetzung vor Gericht. Dass diese Vorgehensweise samt Ablauf nicht an den Haaren herbeigezogen ist, beweisen etliche aktenkundige Fälle aus der Vergangenheit. Selbst wenn sich nach und nach die Wahrheit herausstellt, und Sie Ihre Unschuld bewei- sen können, so haben Sie dennoch eine ganze Menge Ärger, Zeitaufwand und Kosten davongetragen, und Sie werden sich gut überlegen, ob es nicht doch besser ist, zukünftig auf eine Veröffentlichung Ihrer Wahrheit zu ver- zichten. Es kann auch sehr viel schlimmer kommen, und zwar dann, wenn Sie zu allem Übel noch einen Richter erwischen, der, um es einmal vorsichtig auszudrücken, eine seltsame Gesinnung hegt. Denn sollten Sie tatsächlich glauben, dass die komplette Richterschaft untadelig und teilweise noch nicht von subversiven Elementen durchzo- gen und unterwandert ist, dann sind Sie ein Träumer.

Merken Sie sich gut: auch das Internet ist, was bestimmte Informationen anbelangt, mit größter Vorsicht zu ge- nießen, wie ich Ihnen hoffentlich verständlich machen konnte. Und zum Abschluss gebe ich Ihnen noch einen hei- ßen Tipp: Richten Sie in punkto Wahrheitsfindung Ihr Augenmerk immer auf Personen, die von Presse, Medien und staatlichen Instanzen stets nachhaltig attackiert und niedergemacht werden, den Hintergrund dazu liefert folgen- der genialer Spruch, den Bruce Lee seinerzeit getätigt hat:

Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)

Wissen Sie eigentlich, was „böse“ ist? – Sie wissen es nicht! Sie haben allenfalls eine blasse Ahnung von dem, was „böse“ wirklich ist. Und das ist deshalb der Fall, weil Sie im Alltag lediglich mit einem Gemisch von Gut und Böse konfrontiert werden, und nie mit dem „Bösen“ in seiner reinen Form. Wenn Sie das „Böse“ in seiner pu- ren Form auch nur für einen kurzen Augenblick erfahren und ertragen müssten, Sie würden einen derartigen Schock und Zusammenbruch erleiden, von dem Sie sich – wenn überhaupt – nur schwerlich wieder erholen wür- den. Auch in diesem Fall erzähle ich hier nicht einfach nur so daher, sondern ich hatte bereits das bittere „Vergnü- gen“, dieses in annähernder Form erleben zu dürfen.

Das „Böse“ in seiner reinen Form ist mit Worten gar nicht zu beschreiben, genauso wenig wie die Erfahrung der Unsterblichkeit mit Worten nicht zu beschreiben ist. Worte sind eine Sache, leibhaftige Erfahrung eine andere! Dass es auf dieser Welt „Gut“ und „Böse“ gibt, darüber dürfte ja wohl kein Zweifel bestehen, denn das weiß jeder. Auch ist es bekannt, dass es sich dabei um Kräfte handelt, denn der Volksmund spricht ja: „Von der Kraft des Guten und von der Kraft des Bösen“ sowie von „bösen Kräften und von guten Kräften“. Man kann Gut und Böse auch als gegensätzliche Prinzipien bezeichnen, die letztendlich in der existierenden Dualität ihren Ursprung haben. Tatsache ist, dass das „Böse“ von uns Menschen permanent unterschätzt wird, denn wir sind einfach in manchen Dingen viel zu gut-gläubig. Und das sind wir deshalb, weil jeder Mensch immer gleichzeitig von Gut und Böse durchdrungen wird, und somit in ihm ein Gemisch entsteht. Das Mischungsverhältnis bestimmt letztendlich dar- über, ob wir: einen Menschen als gut oder als böse bezeichnen; ob wir sagen: er ist an und für sich böse, hat aber auch ein paar gute Seiten; ob wir sagen: er ist eigentlich ein guter Mensch, es hat ihn jedoch nur momentan eine böse Kraft gepackt; ob wir sagen: der ist mit Vorsicht zu genießen, mal ist er gut, mal ist er böse; usw.

Das Kräfteverhältnis kann sich jederzeit ändern, sogar den schlimmsten Verbrecher kann eine ehrliche, tiefe Reue packen, und selbige eine Wandlung hin zum Guten bewirken. Und selbst diejenigen, die ihre grauenhaften Verbre- chen beibehalten, haben noch ihre guten Seiten, und sei es lediglich darauf beschränkt, dass sie ihren Hund aus ganzem Herzen lieben. Oder ein eiskalter Diktator wie Adolf Hitler, der musste beim Anblick von Kindern stets mit ehrlichen Tränen der Rührung kämpfen. Also, es stimmt schon, was der Volksmund sagt: „In jedem Menschen steckt etwas Gutes!“ Dass dieses „etwas“ in vielen Fällen viel zu wenig ist, und das Bisschen auch noch zusehends schwindet, das steht auf einem anderen Blatt.

Merken Sie sich gut: Es gibt keinen Menschen auf Erden, mag er auch noch so verkommen sein, der vollkommen böse ist!
Was für den Menschen gilt, gilt jedoch nicht für das Prinzip. Das Prinzip des „Bösen“ ist abgrundtief böse, ohne Wenn und Aber, in purster Form. Und dieses Prinzip wütet zurzeit auf diesem Planeten in verheerendem Maße. Die Menschen sind dem Prinzip des „Bösen“ völlig hilflos ausgeliefert, und werden von ihm – von Mensch zu Mensch unterschiedlich – mehr oder weniger stark in Beschlag genommen. Und jetzt denken Sie sich einmal hinein in die- ses pure böse Prinzip, und zwar kompromisslos und maximal. Versuchen Sie sich in das „Böse“ hineinzuversetzen, seien Sie für einen Augenblick einmal wirklich abgrundtief böse! Was würden Sie anstellen mit dieser Welt? Und, vor allem, wie würden Sie es anstellen? – Ich werde es Ihnen einmal kurz vordenken:

Wenn ICH das „Böse“ wäre, ICH würde nicht nur brachial und grausam Leben vernichten, das wäre MIR auf Dauer gesehen viel zu billig und äußerst unbefriedigend. ICH würde meine hässlichsten Eigenschaften zum Einsatz bringen: die Verblendung, die Täuschung und die Hinterlist! ICH würde MIR stets den Anschein des Guten geben, und aus dieser perfekten Tarnung heraus die Welt in Zwietracht, Hass, Krieg, Terror, Elend und Leid stürzen. ICH wäre der perfekte Wolf im Schafspelz. ICH hätte alles Geld der Welt zur Verfügung, und dank der Gier, mit der ICH die Menschen infizieren würde, wäre mein Geld allmächtig. ICH würde in feinstem Zwirn gekleidet, stets satt gefres- sen und mit höchstem Einfluss und Ansehen ausgestattet in allen Weltmetropolen und Regierungen sitzen, und ein paar willenlose Hampelmänner dazu benützen, weltweit Hunger, Folter, Mord und Terror zu befehlen. Und um MEINER Bosheit noch die Krone aufzusetzen, käme ICH stets als „Retter“ daher, und würde in das von MIR ange- zettelte blutige Szenario auch noch Retter-Blut vergießen, und die dumme Welt würde MIR dafür sogar noch dan- ken und MIR huldigen. ICH würde die Menschen krank und süchtig machen, und MICH durch deren Elend auch noch maßlos bereichern. ICH würde MEINEN Namen stets mit Hilfsorganisationen in Verbindung bringen, in denen sich die Menschen dahingehend aufopfern, das von MIR verursachte Leid zu lindern. Niemand käme auf den Ge- danken, dass ICH es bin, der alles Leid verursacht. ICH würde das Gute – das ICH abgrundtief hasse – wo immer es sich zusammenfindet, geschickt und hinterhältig unterwandern, und ihm somit langsam aber sicher MEINE fins- tere Natur überstülpen. Dort, wo ICH auftrete, würde ICH mich stets national und gottesfürchtig geben, doch in Wahrheit bin ICH international, gottlos und verheize sämtliches Menschenmaterial, ganz wie es MIR beliebt. ICH würde dieser Welt keine ruhige Minute mehr gönnen. All meine Propagandamittel, deren Empfangsgeräte und Einrichtungen ICH weltweit so genial verteilt habe, würden 24 Stunden rund um die Uhr ANGST ausstrahlen, denn in der ANGST sonne ich MICH! ICH würde die Menschen in einen teuflischen Prozess verwickeln, der dazu führt, dass sie sich gegenseitig rücksichtslos bekämpfen, und dass sie ihre Erde gnadenlos ausbeuten, vernichten, ver- giften und verstrahlen. ICH würde die Welt teilen in Arm und in Reich, in Hunger und in Satt, und ICH würde mich an der Gier der Reichen stündlich ergötzen, denn deren Gier ist unersättlich! ICH würde weltweit Terror und Angst verbreiten, in einem Maße, dass die Menschen zu mir gekrochen kommen und MICH um Sicherheit anflehen, und sie würden jeden Preis dafür bezahlen. ICH würde jedem einzelnen von ihnen mein Brandmal aufdrücken, ihn kennzeichnen und für immer kontrollieren. MEINE Augen wären überall auf der Welt installiert, und es würde kei- ner auch nur einen Schritt unternehmen, über den ICH nicht informiert wäre. ICH würde den Menschen die höchs- ten Güter rauben, die sie besitzen – die Freiheit, die Eigenständigkeit, die Individualität und das Bewusstsein. ICH würde sie solange verblöden, bis sie nur noch eine dumme, geile, vergnügungssüchtige, geldgierige Masse sind, die sich in immer größer werdenden Arenen das letzte Stückchen Verstand aus dem Leib schreit. Und als Höhe- punkt würde ICH den Leidenden einen „lieben Gott“ vor die Nase setzen, den sie unaufhörlich anbeten dürfen, nur um MICH weiterhin ertragen zu können. Und ICH würde dafür sorgen, dass selbst MEINE ranghöchsten Sklaven davon überzeugt und dahingehend verblendet sind, dass sie stets glauben, das Richtige zu tun. Niemand, ICH wiederhole, niemand würde MEINEN Namen wirklich in aller Tiefe erfassen, denn ICH bin

DAS BÖSE!

Wie heißt es doch immer so schön: Eventuelle Ähnlichkeiten mit noch lebenden Personen, Institutionen oder Ge- schehnissen sind nicht beabsichtigt und, falls vorhanden, rein zufälliger Natur!

Wenn Sie jedoch der Meinung sind, dass das Böse zur Zeit gerade mal eine Ausnahme macht, und nicht in oben aufgeführter Art und Weise diesen Erdball knechtet, dann schlafen Sie weiter, aber seien Sie sich um eines ge- wiss:

Jedes böse Erwachen setzt einen tiefen Schlaf voraus!
Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das

Böse zulassen. (Albert Einstein)

Und jetzt schauen wir uns einmal an, in welcher Form das „Böse“ auf Erden in Erscheinung tritt.
Da es sich beim „Bösen“ um ein Prinzip handelt, von dem ein Mensch allein nie in purer Form befallen werden kann, tritt es stets als Organisation auf. Und zwar immer als eine Organisation, der eine hierarchische Machtstruk- tur zugrunde liegt. Solche Organisationen sind ausnahmslos pyramidal strukturiert, schauen wir uns so eine Machtpyramide am Beispiel eines kleinen, produktiv arbeitenden Wirtschaftskonzerns einmal näher an:

Eine Pyramide verläuft konisch, hat also eine breite Basis, die sich nach oben hin zuspitzt sprich zentriert. Der Begriff „Konzern“ ist aus den Worten „konisch“ und „zentriert“ abgeleitet. Weiterhin ist eine Pyramide schicht- oder stufenweise aufgebaut, je höher eine Schicht liegt, umso weniger Substanz (Mitglieder) birgt sie. Die unters- te Schicht hat am meisten Substanz und nimmt auch die größte Fläche ein, man spricht deshalb auch von der „breiten Masse“. Weiterhin ist es eine physikalische Tatsache, dass auf der untersten Schicht immer das größte Gewicht lastet. Und es ist auch so, dass die unterste Schicht den geringsten Überblick hat, im Gegensatz zur Py- ramidenspitze, dort ist die Aussicht rundum maximal.

In einem Konzern stellen die einfachen Arbeiter die unterste Schicht dar. Sie verrichten die eigentliche Arbeit, tragen somit die größte Last, und haben den geringsten Überblick. Wenn Sie überhaupt von der Konzernspitze informiert werden, so müssen sie das glauben, was ihnen von dortiger Seite berichtet wird. Die nächste Schichtbilden diejenigen Angestellten, die sich unmittelbar um die Arbeiter zu kümmern haben, und deren geschaffene Produkte kontrollieren. Diese Schicht hat, was bestimmte Belange angeht, schon mehr Ein- und Überblick. Dann kommt eine Schicht, die in vielen Konzernen von den unteren Abteilungen schon hermetisch abgetrennt ist – die Test-, Forschungs-, Entwicklungs- und Sonderbauabteilungen. Personal, das dort beschäftigt ist, hat Zugangsbe- rechtigung zu gewissen Räumlichkeiten, die ein gewöhnlicher Arbeiter unter Umständen nie zu Gesicht bekommt. Ab einer gewissen Schicht speisen die Damen und Herren auch in getrennten Räumlichkeiten, somit ist eine weite- re Abschottung nach unten hin gewährleistet. Die nächste Schicht bildet die Verwaltung: Lohn- und Finanzbuch- haltung sowie Einkaufs- und Vertriebsabteilung sind dort angesiedelt – der Überblick wird immer größer. Dann kommt eine Schicht, die man als „gehobene Verwaltung“ bezeichnet, Finanzmanagement und Controlling haben dort ihren Sitz. Und ganz oben, abgeschottet von allen anderen Abteilungen, mit voller Rundumsicht, eigens be- kocht und emsig umsorgt, hockt die Konzernspitze – diejenigen, die wissen, wohin der Hase im Moment gerade läuft! Das ist der Platz, dem das ganze Gebilde huldigt, und zu dem man sich – koste was es wolle – hinaufdient, egal ob dabei der letzte Rest an Moral vor die Hunde geht!

Wenn es sich in unserem Beispiel um einen Konzern handelt, der Werkzeugmaschinen produziert, dann ist die Sache noch relativ unkritisch. Sollte es sich aber um eine Firma handeln, die Waffen produziert, dann schaut die ganze Sache schon sehr viel bedenklicher aus. Die breite Masse (unterste Schicht) hat nicht die blasseste Ahnung von dem, was die Konzernspitze mit den produzierten Waffen weltweit wirklich so alles treibt und unterstützt, dort ist man froh um den sicheren Arbeitsplatz, und vertraut auf die Konzernleitung. Doch die Vertriebskanäle und Machenschaften von Waffenkonzernen sind sehr oft verschlungen, illegal, korrupt und in vielen Fällen von Ge- heimdiensten und Politik gedeckt und abgesegnet. In der Vergangenheit hat es weltweit schon etliche Fälle gege- ben, in denen die Machenschaften der Rüstungsindustrie – und deren freie Handelsvertreter (die internationalen Waffenschieber!) – in der Öffentlichkeit publik geworden sind. Dass diese aufgedeckten Fälle lediglich die Spitze des oft zitierten Eisberges darstellen, das sollte Ihnen tunlichst bewusst sein.

Eine pyramidal strukturierte Organisation muss nicht zwangsläufig etwas Materielles produzieren, die Politik ist dahingehend ein Paradebeispiel. Dort gibt es auch eine breite Parteibasis. Das sind diejenigen, die unermüdlich Plakate kleben, sich die Füße platt stehen und sich hinter Tapeziertischen die Lippen fransig reden – und das alles, um Sie für deren Partei zu gewinnen. Eine Partei, deren niederes Fußvolk zwar glaubt, alles von ihr zu wissen, doch da irren sich diese Leute gewaltig. Es mag zwar das Parteiprogramm bekannt sein sowie der frustrierende Inhalt der endlosen Bundestagsdebatten, aber was die Parteispitze – und das ist in Deutschland der Bundeskanz- ler – hinter verschlossenen Türen bei einem so genannten „Gespräch unter vier Augen“ mit seinem jeweiligen Gegenüber abspricht, davon hat keiner (oder nur ein ganz enger Kreis) eine Ahnung. Die Öffentlichkeit und die Parteibasis müssen sich zwangsläufig mit dem zufrieden geben und das glauben, was das Oberhaupt letztendlich vorgibt, angeblich besprochen zu haben. Ganz zu schweigen vom Inhalt von nichtoffiziellen Gesprächen, die man mit Freunden aus Wirtschaft und Hochfinanz führt, wie das ja gang und gäbe in bestimmten Kreisen ist.

Ein altes Sprichwort sagt:

„Die Politik ist eine Hure!“ – und diese Aussage kommt nicht von ungefähr!

Wenn Sie sich in der Politik nach oben dienen wollen, dann müssen Sie von Stufe zu Stufe immer stärker mit den Wölfen mitheulen, ansonsten kriegen Sie einen Tritt (oder man hängt Ihnen eine Affäre an), und schon hat sich die Sache für Sie erledigt. Und falls Sie es auf Ihrem Weg nach oben wirklich schaffen, ihren unbestritten edlen politischen Absichten stets treu zu bleiben, und Sie sich irgendwie durch das Wolfsgeheul durchgemogelt haben, und der Lauf des Geschehens Sie dann tatsächlich an die Spitze der Macht katapultiert, und das Volk Sie verständ- licherweise auch noch liebt, dann können Sie dahingehend sicher sein, dass Ihnen ganz zufällig (!) irgendein Wahnsinniger den Garaus macht. Oder der eigene Geheimdienst, wie das im Falle von John F. Kennedy der mitt- lerweile faktisch bewiesene Hergang war. Wer sich als Staatsoberhaupt wirklich und ehrlichen Herzens kompro- misslos für die Menschen einsetzt, der stirbt! – Die historische Vergangenheit ist voll, was derartige Fälle anbe- langt!

Das Traurige, was viele pyramidal strukturierte Organisationen anbelangt, ist die Tatsache, dass sich die unteren Schichten ehrlich bemühen und unaufhörlich schuften, und dass diese breite Basis von der jeweiligen Organisati- onsspitze maximal ausgenützt und ideologisch brutal hintergangen wird. Der breiten Basis wird eine Organisati- onsideologie suggeriert, die genau das Gegenteil von dem darstellt, was die Oberen in Wirklichkeit beabsichtigen und weltweit treiben. Verstehen Sie, man treibt es unter dem Deckmantel einer positiven Ideologie! Eine bessere und hinterhältigere Tarnung gibt es nicht! Eine vorgeschobene positive Ideologie macht das Verbrechen, das sich dahinter verbirgt, nahezu unangreifbar! Greift man ein derart getarntes Verbrechen an, dann erscheint es der breiten Basis – die ja noch immer von ihrer Organisation absolut überzeugt ist – als greife man das Gute an! Wenn die Menschen wirklich wüssten, was auf dieser Welt in vielen Organisationen getrieben wird – der sie als breite Basis dienen – dann hätte es sich mit so manchem Verein ruck zuck erledigt! Aber die Menschen wissen es nicht, und viele wollen es auch gar nicht wissen und wahrhaben –

das ist das Problem!

Und wenn Sie das von mir hier Geschriebene anzweifeln, dann sage Ich nur: Schauen Sie sich den Verlauf des Weltgeschehens einmal genau an! Sehen Sie nicht, in welch verheerende Zustände wir mehr und mehr hineinge- raten? Da ist doch etwas nicht in Ordnung, da ist doch einiges faul!

Und außerdem können Sie sich das Ganze anhand von drei Fingern abzählen, die ich Ihnen eigentlich schon ge- nannt habe: Sie müssen sich als Erstes darüber bewusst sein, dass das Böse existiert, und zwar prinzipiell in furchtbarster und purer Form. Wenn Sie sich dessen bewusst sind (und das kann ja wohl angesichts dessen, was auf Erden passiert, nicht sonderlich schwer sein!), dann müssen Sie als Zweites auch akzeptieren, dass das Böse rücksichtslos zu genialsten und hinterhältigsten Mitteln greift, die ihm zur Verfügung stehen – zu Hinterlist und Täuschung. Und als Drittes müssen Sie erkennen, dass es weltweit drei Bereiche gibt, in denen die beiden Haupt- geschwüre des Bösen – die Macht und das Geld – zum Ausdruck kommen: Wirtschaft, Politik, Kirche.

Einfacher, kürzer und verständlicher kann ich es Ihnen nicht klar machen!

Dass die Politik weltweit sehr eng mit Wirtschaft und Geld verknüpft ist, das ist ja kein großes Geheimnis. Aber dass die Kirche über Finanzen verfügt, deren Höhe Ihre kühnsten Vermutungen bei weitem übertreffen, ist nur demjenigen bekannt, der sich näher dafür interessiert (in Finanzmagazinen werden Sie dahingehend aus verständ- lichen Gründen nichts lesen). Finanzen, Transaktionen und vornehmlich Aktienanteile sind nämlich, und seien sie noch so geschickt getarnt, letztendlich nachweisbar. Was Geld, Macht und die Vorspielung falscher Tatsachen an- belangt, gibt es kein besseres Negativbeispiel als die katholische Kirche.

Diese gigantische, weltweit vertretene und pyramidal strukturierte Organisation hat ein sehr, sehr großes Prob- lem. Das Problem besteht aus einer irrsinnigen Anhäufung von Reichtümern sowie aus einer kleinen Gruppe machtbesessener Personen, die der römischen „Kurie“ angehören. Bei der „römischen Kurie“ handelt es sich um die zentrale Kontroll- und Herrschaftsinstanz der katholischen Kirche und einer – im Vatikanstaat ansässigen – Organisation, der – wenn auch inoffiziell – die gesamte kirchliche Macht innewohnt. Die Kurie ist ein verschwore- ner elitärer Kreis, der sich aus einigen Kardinälen und Diözesanbischöfen zusammensetzt, diese Organisation be- herrscht das Geschehen im Vatikan seit Gründung der katholischen Reichskirche. Zwar glauben die Menschen, dass der Papst im Vatikan das Sagen hat, doch diese Annahme ist irrig, und entspricht – abgesehen von einigen Ausnahmen – absolut nicht den Tatsachen. Die Einschränkung auf ein „abgesehen von einigen Ausnahmen“ rührt daher, weil es in der Vergangenheit immer wieder Päpste gegeben hat, die Entscheidungen getroffen haben, die nicht im Sinne der Kurie waren. Wenn ein Papst sich den Bestrebungen der Kurie widersetzt, und eigenmächtig (was ihm eigentlich zusteht!) entscheidet, dann wird dieser Papst massive Probleme bekommen. Etliche der weit über 300 Päpste, die seit dem Konzil von Nicäa (325 n. Chr.) im Amt waren, haben diese Tatsache – mehr oder weniger hart – zu spüren bekommen. Es ist ein offenes Geheimnis, dass das Volk keinerlei Zweifel daran hegt, dass sich die römische Kurie in der Vergangenheit schon etlicher unbequemer Päpste auf verbrecherische Weise entledigt hat. Nun, das ist lange her, sagt man, die Vergangenheit der römischen Kirche ist nun mal von übelsten Gräueltaten durchzogen, und ein paar historische Verbrechen hin oder her, was kümmert das die gegenwärtige Gesellschaft schon? Problematisch wird die ganze Sache jedoch, wenn einige dahingehend deutende Vorfälle noch gar nicht so lange her sind, wie ich Ihnen gleich darlegen werde.

Ein seit jeher großes Problem für die Kurie stellt das Reglement dar, dass der Papst von allen weltweit existieren- den Kardinälen, die das 80. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, in geheimer Wahl bestimmt wird. Die Kurie ist natürlich sehr darauf bedacht, dass ein Papst gewählt wird, der die Bestrebungen der Kurie verfolgt, oder der sich zuminderst deren Bestimmungen fügt. Der Idealfall für die Kurie wäre natürlich ein gewählter Papst, der aus den eigenen Reihen stammt. Dieser Idealfall ist in der Vergangenheit schon auffällig oft eingetreten. Und dies nicht ohne Grund, denn was Intrigen, Manipulation und Beeinflussung anbelangt, so dürfte der Akt der Papstwahl wohl mit an der Spitze stehen. Das fängt schon damit an, dass die Kurie es ist, die letztendlich eine anstehende Papst- wahl organisiert und überwacht, von diverser Propaganda und Beeinflussung mal ganz abgesehen.

Was in vielen Fällen – bezogen auf die Kurie – gut geht, läuft in manchen Fällen schlecht – so ist das Leben! Und so einen „schlechten“ Fall, noch dazu aus relativ junger Vergangenheit, schauen wir uns jetzt einmal an.

Begeben wir uns ins Jahr 1958, das Jahr, in dem ein Papst den weltlichen Thron Gottes bestieg, der sich „Johan- nes XXIII.“ nannte. Dieser Papst entwickelte sich innerhalb seiner knapp 5-jährigen Amtszeit nicht so ganz im Sinne der Kurie, denn er wollte etwas durchführen, was die Kurie schon immer verabscheute, und das sie im Laufe der Geschichte sehr oft zu verhindern wusste – Reformen! Viele Gläubige, Priester, Bischöfe und auch etliche Kar- dinäle sind seit jeher mit dem, was die Führungsspitze der römischen Kirche verkündet und fordert, in hohem Maße nicht einverstanden. Doch Treuegelübde und vor allem die pyramidale Machtstruktur des Kirchenapparates zwingen diese positiven Kräfte in die Knie. Einzige reelle Chance, dass sich am modrigen Urgestein Kirche etwas Grundlegendes ändert, ist ein Papst, der entsprechende Reformen anstrebt. Und Johannes XXIII. war in der Tat ein Hoffnungsschimmer dahingehend, denn dieser Mann hatte den Mut und die Kraft, wenigstens teilweise gegen die Bestrebungen der Kurie zu handeln. Johannes XXIII. war nämlich der Ansicht, dass sich die Kirche weg von geistigen Zielen und hin zu immer mehr Materialismus bewege. Außerdem machte er sich um die starre Haltung der Kirche Sorgen, was das Reizthema „Geburtenkontrolle“ anbelangt. Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn seit geraumer Zeit ist aus dem einstigen Slogan „wachset und mehret euch“ ein „mehret euch und verhun- gert“ geworden. Mittlerweile sterben an den Folgen des Hungers jährlich 40 Millionen Menschen, und nicht zuletzt deswegen, weil die Kirche ihren Gläubigen nach wie vor Empfängnisverhütung aus vollkommenen schwachsinnigen Gründen verbietet. Dieses Verbot hat mit göttlichen Geboten absolut nichts zu tun. Warten Sie ab, was ich Ihnen über das göttliche Fundament – auf dem die katholische Kirche aufbaut – noch erzählen werde. Es ist schlicht und ergreifend ein Verbrechen, was hier den Gläubigen aufgezwungen wird, zumal es von einer Institution kommt, die irrsinnige Reichtümer angesammelt hat, während eine Ecke weiter die Menschen elendiglich verhungern. Doch wie

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reich die katholische Kirche summa summarum wirklich ist, das wusste selbst Johannes XXIII. nicht, denn die Finanzen werden von bestimmten Mitgliedern der Kurie verwaltet. Und es ist ein ungeschriebenes Gesetz im Vati- kan, dass sich ein Papst keinen Einblick in die Finanzen des Vatikans verschafft, jedenfalls nicht unmittelbar, son- dern ein Papst hat sich immer auf das zu verlassen, was ihm die Kurie in punkto Finanzen mitteilt. Und wehe dem Papst, der es wagen würde, dieses Gesetz zu durchbrechen, es sei denn, er stammt selbst aus der Kurie und weiß somit sowieso um den Stand der Dinge Bescheid! Johannes XXIII. jedenfalls ahnte nur, welche Reichtümer der Vatikan in Wirklichkeit verwaltete, und er brachte mit dem „Zweiten Vatikanischen Konzil“ zumindest einige kleine kirchliche Reformen auf den Weg. Am 3. Juni 1963 verstarb Johannes XXIII., als Nachfolger wurde ein Papst ge- wählt, der sich den Namen „Paul VI.“ gab. Auch dieser Papst richtete sich nicht ganz hundertprozentig nach dem Willen der Kurie, seine immerhin 15-jährige Amtszeit wies jedoch ein Ereignis auf, das dem positiven Teil der ka- tholischen Kirche einen gewaltigen Schlag versetzte. Papst Paul VI. verkündete am 25. Juli 1968 die „Enzyklika Humanae Vitae“, dabei handelte es sich um ein päpstliches Sittengesetz, das für alle Katholiken bindend war, und das – kurz gefasst – folgenden Inhalt hatte:

Die einzige Methode der Empfängnisverhütung, die die Kirche ihren Gläubigen gestattet, ist die Kalendermethode (kein Geschlechtsverkehr an fruchtbaren Tagen), außerdem sei jeder geschlechtliche Akt zwischen Eheleuten (und nur Eheleuten ist er gestattet) rein zum Zwecke der Erzeugung menschlichen Lebens zu sehen.

Dass diese Enzyklika nicht gerade mit Begeisterungsstürmen von den Gläubigen – aber auch von der Mehrheit der Priesterschaft – aufgenommen wurde, versteht sich von selbst. Wenn wir von Gläubigen sprechen, dann waren dies zu damaliger Zeit immerhin 800 Millionen Menschen weltweit. Für viele Priester brach damals schlichtweg eine Welt zusammen, hatte man doch auf ein ganz anderes Ergebnis gehofft. Die Enzyklika Humanae Vitae wurde von Papst Paul VI. nicht so einfach aus dem Nichts erlassen, vorausgegangen war die Arbeit einer 68-köpfigen Kommission, deren Meinung dem Papst als Orientierungshilfe in Frage Geburtenkontrolle dienen sollte. Obwohl sich der Bericht dieser Kommission eindeutig für Empfängnisverhütung und ein liberaleres Sexualleben aussprach, entschied Papst Paul VI. genau entgegengesetzt. Schuld daran war die Kurie, die den Papst mit einem Gegenbe- richt derart massiv und geschickt unter Druck setzte, dass er die Empfehlung der 68-köpfigen Kommission einfach ignorierte. Durch diese Entscheidung verlor nicht nur Papst Paul VI. gehörig an Sympathie, das Ansehen der gan- zen katholischen Kirche bekam weltweit einen gewaltigen Knacks. Ganz wohl war es dem Papst nach dieser Ent- scheidung nicht mehr, er wurde sich mehr und mehr dahingehend bewusst, dass die Kurie ihn im Griff hatte, und dass ihm die Kraft fehlte, sich diesem Griff zu entziehen. Sich seiner eigenen Ohnmacht bewusst, begann Paul VI. – geschickt und so unauffällig wie nur irgend möglich – einen Bischof zu fördern, der den Namen Luciano Albino trug. Paul VI. wusste, dass Luciano Albino das Herz am rechten Fleck hatte, und er war sich vor allem der Tatsa- che bewusst, dass einem Luciano Albino die Kraft innewohnte, sich der Kurie entgegenzustellen. Papst Paul VI. ermunterte den stets bescheidenen Bischof Luciano Albino dahingehend, dass dieser seinen berufenen Weg gehen sollte, und er stellte da und dort die Weichen für dessen Karriere. 1970 wurde Luciano Albino Erzbischof von Ve- nedig, 1973 verlieh ihm Papst Paul VI. die Würde zum Kardinal. Aber Paul VI. beschränkte sich in Sache Luciano Albino nicht nur dahingehend, dass er auf dessen Karriere achtete, er begann auch bei einigen anderen Kardinälen Werbung für diesen Mann zu machen. Und zwar Werbung ganz klar hinsichtlich dessen, dass Luciano Albino ein würdevoller Nachfolger wäre, falls er selbst ableben würde. Doch den größten Clou landete Papst Paul VI. im Ok- tober des Jahres 1975, zweiundzwanzig Monate vor seinem Tod. Er erließ nämlich eine Reihe von päpstlichen An- weisungen, die den Fall seines Todes betrafen, beziehungsweise die Neuwahl des nächsten Papstes. Es war Papst Paul VI., der diejenigen Kardinäle, die das 80. Lebensjahr bereits vollendet hatten, von der Papstwahl (Konklave) ausschloss. Weiterhin sorgte der päpstliche Erlass dafür, dass bei der nächsten Papstwahl Vorkehrungen getroffen werden, die jegliche Wahlmanipulation von vornherein ausschlossen. Die im Erlass befohlenen Sicherheitsmaß- nahmen waren perfekt, denn Paul VI. wusste um die Schwachstellen im Vatikan genau Bescheid. Und er wusste vor allem, dass die Kurie bislang jede Papstwahl in heftigster Art und Weise manipuliert hatte. Dass dieser päpstli- che Erlass die Kurie in helle Aufregung versetzte, kann man sich lebhaft vorstellen, der Papst wurde in der Folge massiv unter Druck gesetzt, diesen Erlass für nichtig zu erklären. Aber Paul VI. blieb in dieser wichtigen Sache standhaft bis zu seinem Tode, der am 6. August 1978 eintrat. Es kam zur Neuwahl des Papstes, unter bislang noch nie da gewesenen Sicherheitsvorkehrungen. Und siehe da, nach schier endlosem Wahldrama bestieg am 26. August 1978 ein vollkommen überraschter Luciano Albino den weltlichen Thron Gottes, er gab sich den Namen „Johannes Paul I.“.

Johannes Paul I. ging als „der lächelnde Papst“ in die Geschichte ein, die Menschen schlossen ihn sofort in ihr Herz. Doch es sollte ein Auftritt von sehr kurzer Dauer sein, 33 Tage nach seinem Amtsantritt war Papst Johannes Paul I. tot.

Luciano Albino stammte aus sehr armen Verhältnissen, er kannte die Not der Menschen, die nicht zuletzt auf einen überreichen Kindersegen zurückzuführen war. Luciano Albino war ein Menschenfreund erster Klasse, er war be- scheiden, hilfsbereit und grundehrlich. Außerdem war er von frühester Kindheit an äußerst belesen, er wusste, was in der Welt bislang geschehen war und was gerade geschieht. Und, was das allerwichtigste war, Reichtum war ihm ein Dorn im Auge. Sein Motto, das er im Laufe seiner Karriere mehrmals unüberhörbar und mit Nachdruck äußerte, war:

Ich bin mit weniger als fünf Lire hergekommen, und ich will mit weniger als fünf Lire weggehen.

Als Erzbischof von Venedig verzichtete er auf die ihm zustehende Yacht, der Erzbischof von Venedig fuhr – sehr zum Entsetzen des venezianischen Geldadels – stets mit Gondel und Fahrrad zu den Kranken und Hilfsbedürftigen. Und so ein Mann wurde nun Oberhaupt einer Institution, deren elitäres Machtzentrum eine Unmenge an Besitztü- mern und Geldmitteln verwaltete, von deren Höhe sich ein Außenstehender gar keinen Begriff machen kann. Hinzu kommt noch, dass der Geldapparat des Vatikans Hand in Hand mit der Mafia zusammenarbeitet, und etliche Ku- rienkardinäle und Bischöfe hochrangige Mitglieder von Organisationen sind, die in die düstere Rubrik „gehobene Freimaurerei“ fallen. Aber Luciano Albino ging nicht gänzlich unwissend in die Höhle des Löwen, er war über einen Gutteil des dortigen finsteren Geschehens bereits im Vorfeld informiert. Außerdem hatte Luciano Albino bereits hautnah erfahren, mit welchen Methoden der Vatikanstaat in punkto Banken und Finanzen vorging, und zwar an- hand eines Skandals, der ihn 1972 tief erschüttert hatte. Damals hatte ein gewisser Paul Marcinkus – seinerzeit Bischof und Präsident der Vatikanbank – die „Banka Cattolica Veneto“ (das war die Hausbank der Priester) hinter- rücks an Robert Calvi verschachert. Robert Calvi war Mafioso und hochrangiges P2-Logenmitglied, offiziell jedoch Chef der Mailänder Bank „Ambrosiano“. Die gesamte italienische Priesterschaft, die sowieso ihre Geldmittel größ- tenteils für karitative Zwecke sparte, verlor durch diesen hinterhältigen Akt einen Großteil ihrer Ersparnisse, die Vatikanbank dagegen bereicherte sich bei diesem hinterhältigen Deal. Wie gesagt, dieser Akt hat Luciano Albino tief erschüttert und in punkto Vatikanbank nachhaltig geprägt. Und jetzt war er völlig unverhofft Papst und somit oberster Chef dieser Schlangengrube. Außerdem kam er noch in Besitz einer Liste, die an Brisanz kaum noch zu überbieten war. Es war eine Aufstellung derjenigen Mitglieder der Kurie, die nebenbei einer Freimaurerloge ange- hörten. Papst Johannes Paul I. war fest entschlossen, im Vatikan gründlich aufzuräumen. Er begnügte sich nicht mit Auskünften der Kurie, was die Finanzen der katholischen Kirche anbelangt, er verschaffte sich direkten Ein- blick in die Geldgeschäfte des Vatikans. Und die Summen, die er dort zu Gesicht bekam, verschlugen ihm gänzlich die Sprache, hatte er doch zuvor um jede dringend benötigte Lira beim Vatikan betteln müssen.

Ich habe ja bereits erwähnt, dass ein Papst, der sich gegen den Willen der Kurie Einblicke in die Finanzen ver- schafft, massive Probleme bekommt. Noch dazu wenn es sich um einen Papst handelt, der die Kirche zu dem ma- chen will, was sie eigentlich sein sollte. Die Alarmglocken der Kurie rasselten schon seit dem Amtsantritt von Jo- hannes Paul I., doch jetzt war für gewisse klerikale Individuen ALARMSTUFE ROT angesagt! – In der Nacht vom 28. auf den 29. September 1978 starb Papst Johannes Paul I.:

Alter: Gesundheitszustand am Tag vor seinem Tode: Zeitpunkt des Todes: Todesursache: Obduktion: Sofortige Maßnahme:

Sonstige Maßnahme:

65 Jahre!
kerngesund!
unbekannt!
unbekannt!
keine!
feierliche Vergatterung (Verpflichtung zum Schweigen) sämtlicher Personen, die im näheren Umfeld des Papstes tätig waren! Leichnam schnellstens einbalsamieren!

Sofort nach Bekanntgabe des Todes von Johannes Paul I. wurde der „Osservatore Romano“ (Presseorgan des Va- tikans) aktiv. Der Öffentlichkeit wurde sofort ein vollkommen falsches Bild von der Person Johannes Paul I. ein- suggeriert, plötzlich hieß es, der Papst sei schon seit längerer Zeit schwer krank gewesen, was nachweislich eine glatte Lüge war. Weiterhin stellte man Johannes Paul I. als einfältigen Mann dar, dessen Ableben für die katholi- sche Kirche kein allzu großer Verlust sei. Doch all die Lügen und Verleumdungen konnten nicht verhindern, dass unzählige Gläubige in tiefer Trauer Abschied von ihrem „lächelnden Papst“ nahmen, der damalige Trauerzug woll- te, sehr zum Ärgernis der Kurie, einfach kein Ende nehmen.

Was ich Ihnen hier über Papst Johannes Paul I. und über das Treiben der Kurie aufgezeigt habe, ist nur ein ganz grober Umriss. Ich werde Ihnen jetzt ein Taschenbuch empfehlen, das an Qualität und Offenbarung schwerlich zu übertreffen ist. Lesen Sie den Bestseller des englischen Autors David A. Yallop, mit dem Titel:

Im Namen Gottes? (ISBN: 3499611759)

Wer in Deutschland 2014 FÜR den Frieden auf die Straße geht, bekommt maximalen medialen Gegenwind. Wenn nichts mehr geht, wird der Friedensaktivist derzeit von ehemaligen linken Wortführern und einer nahezu gleichgeschalteten Presse in die rechte Ecke gestellt. Kein Vergleich ist zu absurd, keine Diffamierung zu geschmacklos, um sie nicht zu bringen. Wenn man als Redner beispielsweise auf die demokratiegefährdende Macht der Banken hinweist, wird man als Person dargestellt, die die Shoa relativiert. Wenn man nicht bereit ist, die Aggressionspolitik der NATO gegenüber Russland mitzutragen und damit einen drohenden Krieg gutzuheißen, denkt man „völkisch“. Wer den Russen als neues Feindbild nicht akzeptiert, sympathisiert automatisch mit den Faschisten.

Die Jagd der Massenmedien und ihrer ehemals linken Wortführer erinnert an die Menschenjagd in der McCarthy-Ära. Damals wurde jeder potentielle Kommunist oder dessen Bekannte von der Politik und der Presse gnadenlos gejagt und in Schauprozessen zur Strecke gebracht. Im Namen der Demokratie. Wie weit wir uns in Deutschland den Methoden der NS-Propaganda bereits angenähert haben, zeigt die Berichterstattung der „neutralen“ Medien über die Montagsdemonstrationen. So ist es möglich, dass eine ehemalige Grüne aus Frankfurt in einer Sendung wie „Kulturzeit“ (3Sat) unwidersprochen Verleumdungen von sich geben kann, denen auch ein juristisches Echo folgen wird. Recherche gibt es nicht mehr. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen sendet Lügen, die weit über Rufmord hinausgehen, ohne sich auch nur im Ansatz zu bemühen, eine Gegenstimme einzuholen. Zum Beispiel von der betroffenen Person.

Entscheidend ist, wer hier von wem gejagt wird und wer sich instrumentalisieren lässt. Die angeblich „freie Presse“ wird zum Mittäter bei der Jagd auf ehemalige Kollegen. Wem nutzt es? Wir befinden uns aktuell einem Medienkrieg, der dem echten Krieg immer vorausgeht. Nur im Medienkrieg haben wir die Chance, zusammen gegen die Kriegstreiber zu gewinnen.

Wie schon vor zwei Wochen prophezeit, werden die Montagsdemonstrationen und ihre Mitstreiter im Kollektiv massiv diffamiert und verleumdet, mit dem Ziel, sie kaputt zu machen. Wir brauchen mehr Solidarität – jetzt erst recht!

Propaganda Hetze auf 3sat – Kulturzeit – Jutta Ditfurth – Die neurechten Montagsdemos


 

Beim Googleln des Begriffs „Montagsdemonstration“ findet man vor allem eines: Die satanistischen Diffamierungen dieser Bewegung, aus allen Richtungen der immer weniger beachteten Massenmaulhurenmedien.

An diese elendigen Schmierfinken der elitären Weltzerstörer-Bankenelite und der römisch katholischen Kurie:

An die durch die Fremdherrschaft befehligten Massenmaulhurenmedien: Euer Ende naht! Ihr kleinen Schmierfinken lügt für Euren blutrotmetallic farbenden Mittelklassewagen und Euer Schickimicki-Reihenhäuschen, in der Neubausiedlung, mit Windkrafträder-Anhang, Ihr armen Niederschallwellenopfer. Sagt Euch die Rechtsanwaltskanzlei Bensch in Hamburg etwas? Die sind echt top, wenn es um Privatinsolvenzen geht.

Hier ist der Link zu diesem elendigen Schmierfinken Andreas Hallaschka:

https://www.freitag.de/autoren/andreas-hallaschka/friedensdemo-sorgt-fuer-unfrieden-1
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Anonymous ruft zum “Guerillakrieg” gegen deutsche Massenmedien auf

 

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Anonymous ruft zum “Guerillakrieg” auf den Facebookseiten deutscher Medien auf!

In einem Aufruf auf Facebook schreibt Anonymous:

Wie wir alle wissen haben auch die deutschen Medien Blut an den Händen. Durch ihre wohlgesonnene Berichterstattung legitimieren Sie das verbrecherische Handeln der deutschen Kriegspolitik. Wir müssen daher den Druck auf die Medien deutlich erhöhen, indem wir alle gemeinsam die Facebookseiten der “Medien-Mafia” besuchen und mal kritisch per Facebook-Kommentar nachfragen warum zum Zwecke eines neuen Weltkriegs systematisch gegen Russland gehetzt wird, warum mehrere tausend Montagsdemonstranten, in über 20 deutschen Städten, verschwiegen und verleugnet und warum kritische Kommentare auf den Facebookseiten der Medien gelöscht und Nutzer blockiert werden.

Bombt die Medien mit Kommentaren zu! Die können Euch nicht alle sperren!Und wenn doch, dann sperren die damit automatisch ihre eigenen Zuschauer und Leser bei Facebook aus. Postet auf den Seiten der Medien auch die kommenden Demo-Termine und vor allem jede Menge Links zu Anonymous-Inhalten wie beispielsweise kritischen Beiträgen, Fotos und Videos. Viel Erfolg!

Fangt am besten auf den Seiten der von uns allen finanzierten GEZ-Medien an: ARD, ZDF, Deutschlandfunk, WDR.de, rbb Fernsehen, MDR Sachsen-Anhalt, MDR Sachsen, MDR INFO, NDR.de, BR – Bayerischer Rundfunk, hr-online, SWR Eilmeldung Leitmedien: Bild, SPIEGEL ONLINE, DIE WELT, stern, FOCUS Online, Süddeutsche Zeitung, FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung, DIE ZEIT, Handelsblatt, taz. die tageszeitung, Wirtschaftswoche, Der Tagesspiegel, B.Z. Privatfernsehen: n-tv Netzreporter, N24, RTL, RTL2, VOX, Pro7.

Bereits im letzten Jahr gab es weltweite Proteste gegen die Massenmedien:Massenproteste: Mainstream-Medien geraten “unter Feuer”

Aufruf Anonymous “Marsh against Mainstream Media” vom September 2013

http://www.schweizmagazin.ch/digital/internet/19020-Anonymous-ruft-zum-Guerillakrieg-gegen-deutsche-Massenmedien-auf.html

Wahrheit911

 

Die Sache mit diesem Snowden stinkt doch bis zum Himmel. Eine Story, nur um das unwissende Volk zu beschäftigen, und die Medien bauschen und bauschen es auf. Ein junger Typ, der einfach so mit einem USB Stick voll mit empfindlichen Informationen aus einem hoch gesicherten Gebäude türmen konnte…im Leben nicht. Genau das gleiche wie mit dem J. Asange. Ist bei einem von denen auch nur eine wirklich brisante, bahnbrechende Information durchgesickert? Was ist mit Assange’s toller „insurance“ Datei?

Und was ist im Gegensatz dazu mit Dimitri Khalezov, dessen Mittwisser geselbstmordet wurde? Der den bis dato besten 9/11 Hergang in petto hat und in seinem Buch 911thology, welches zur Zeit ins deutsche übersetzt wird, einfach mal so nebenbei ausplaudert, daß weder in Tschernobyl noch in Fukushima ein Atomreaktor explodierte, sondern daß hinter diesen False Flag Operationen eine mächtige Anti Atom Loge namens Freemansonry dahintersteckt… Dimitri Khalezov läuft zu dieser Stunde Gefahr, in Thailand verhaftet zu werden und keine von diesen Zionisten-Weltzerstörer Medien berichten auch nur im Geringsten darüber. Kommt Euch das nicht irgendwie merkwürdig vor?

 

Diese Nachricht postete mir gerade ein WordPress User unter den Artikel „Vergleich der 1986er „Nuklear-Katastrophe“ von Tschernobyl mit der 2001er thermonuklearen Katastrophe von Manhattan.“:

 

…Noch Fragen???


I have contacted with Mr. Dimitri Khalezov for about 4 years. On 27 March 2014, he sent a message to me that he will have the verdict of the Thailand Supreme Court on 1 May 2014. He will either go to prison for 1 year or deported from Thailand. Here is his message :

——————————————————————————————————————————————————–
Dear XXXXXXX

Please, forgive me for not answering immediately. I have a really big problem now – bigger than ever 
It seems that my time is running out. I have to go to the court on 1 May to listen to the verdict of supreme court on my old case
and I could postpone it no longer and appeal no longer. The worst I could end up in a prison for one year. And even if I get acquitted
I can no longer stay in Thailand because I have no legal grounds to stay here. And I have no where to go, because I am a stateless person.
Real shit… The bad luck is that I did not even published the Arabic traslation (which you enabled me to do with your kind donation). So, before I end up in jail I have to concentrate on publishing it, and yet I have tons of other unfinished things. So, this is the worst time for me  I have no time at all and am in a very bad mood, in addition.
——————————————————————————————————————————————————–

It is too bad that I cannot get his prosecution case number or prosecution letter. All I have is the screen dump of his CipherWall message. For those who haven’t used CipherWall, I would like to explain that it is an extremely secure software which cannot be broken and nobody can pretend to be Dimitri. So, I can believe that this message is real and must be sent by Dimitri.

http://www.mediafire.com/view/dr6nsw0bd8vre8n/screen_dump_for_verdict_of_supreme_court_-_masked.png

Dimitri sent his last message to me on 3 April 2014. After that, I haven’t received his message up to 16 April 2014. I hope Dimitri will forgive me for pushing this message because it is inappropriate without his consent. Anyway, he should understand that I really want the world know his situation and my purpose is for his own benefit.

I decided to publicize his case as far as possible. So, I write three letters to:-
(1) Hong Kong mass media
request to tell the truth to the public, especially the American people
(2) Hong Kong Legislative Council Members
request to nominate Dimitri Khalezov for nobel peaceful price
request to urge Amnesty International to interfere his case
(3) Amnesty International (Hong Kong)
request to ensure he has a fair trial in his case
request to ensure he has right to claim political asylum

As I am a local Hong Kong resident, I write these letters in both English. All these letters are posted by registered mail and the letters are deliveried successfully for the mentioned parties. In addition, emails are also sent to them. The letters can be downloaded in the following links.

Links to Hong Kong mass media
http://www.mediafire.com/view/a66eq0zqe0n6zlt/Mass_Media_-_Chinese.pdf
http://www.mediafire.com/view/z79lu3du257sx8t/Mass_Media_-_English.pdf

Links to Legco Members
http://www.mediafire.com/view/07in0l7j01p80pl/Legco_-_Chinese.pdf
http://www.mediafire.com/view/n3rbvpjj16mj3c7/Legco_-_English.pdf
Delivery confirmed (image is not provided)

Links to Amnesty International (Hong Kong)
http://www.mediafire.com/view/h6ciq5w2gai91q3/Amnesty_-_Chinese.pdf
http://www.mediafire.com/view/x574eypb9o1bdu8/Amnesty_-_English.pdf
Delivery confirmed with image
http://www.mediafire.com/view/yodajta6rosxmyf/Delivery_Confirmation.png
http://www.mediafire.com/view/rfynbkkm28w4he4/Receipt_Hardcopy.png

I think that the supporters of Dimitri should be skeptical enough to understand that the mass media is highly controlled. To be fair, I do not think that Hong Kong mass media is intelligent enough to find Dimitri’s material. Even they are informed, I double whether they are brave enough to report it.

For the Hong Kong Legislative Council members, I don’t think that they will reply to me at all. You are encouraged to inform them your concern by email.

In Snowden case, Amnesty showed great support for him. However, I cannot expect to much from this NGO. Anyway, it is still good to make this organization to face this issue and see what is the response. As for your reference, read this interesting article athttp://www.infowars.com/amnesty-international-is-us-state-department-propaganda/ about Amnesty International.

The Arabic version of Nexus magazine is just available in 911-truth.net. Don’t miss it and pass it to Arabs and Muslims.
http://www.911-truth.net/11th_of_September-the_Third_Truth_NEXUS_magazine_Arabic.pdf

It is a difficult task to get public aware of the issue. So, you are encouraged to distribute Dimitri’s work and tell others that he is in trouble.

My CW-ID is 1-7918 and my email is nokia.navy@yahoo.com

Thank you.

911thology Supporter

Links to Hong Kong mass media

I have delivery confirmations for all those mass media but not ready to upload.

http://prpa.com.hk/?p=164 (only the following mass media have been contacted)
Now TV Now Broadband TV lohchan@pccw.com
有線電視 HK Cable Television Ltd. info@i-cablecomm.com
亞洲電視 Asia Television Ltd atv@atv.com.hk
香港商業電臺 HK Commercial Broadcasting crnews@crhk.com.hk
香港電臺 Radio Television Hong Kong „Chinese News: cnews@rthk.org.hk
English News: enews@rthk.org.hk“
新城電臺 Metro Broadcast Corporation Ltd. generalnews@metroradio.com.hk
電視廣播有限公司 TVB tvbpr@tvb.com.hk
AM730 AM730 news@am730.com.hk
大公報 Ta Kung Pao tkpgw@takungpao.com
文匯報 Wen Wei Po hknews@wenweipo.com
成報 Sing Pao dailynews@singpao.com.hk
明報 Ming Pao Daily News mplocalnews@mingpao.com
東方日報 Oriental Daily News news@oriental.com.hk
信報財經新聞 HK Economic Journal editorial@hkej.com
南華早報 South China Morning Post letters@scmp.com
星島日報 Sing Tao Daily newspaper@singtaonewscorp.com
英文虎報 The Standard editor@thestandard.com.hk
香港商報 HK Commercial Daily hknews@hkcd.com.hk
香港新報 HK Daily News edit@hkdailynews.com.hk
香港經濟日報 HK Economic Times secdept@hket.com
蘋果日報 Apple Daily adnews@appledaily.com
都市日報 Metro news@metrohk.com.hk

 

…Noch Fragen???