Archiv für Mai, 2016

Black Goo und Transhumanismus

Veröffentlicht: Mai 31, 2016 in Uncategorized

Was sind Infopathika?

 

Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es, Infopathika anzuwenden?

 

Was ist Milieumedizin?

 

Wie funktioniert die time loop solution?

 

Hat die time loop solution Nebenwirkungen?

 

Seit wann ist die Morgellonsche Krankheit bekannt?

 

Was haben Morgellons mit Transhumanismus zu tun?

 

Welche Spezies liefert die Morphogenese für die Morgellon-Fruchtkörper?

 

Haben Morgellons etwas mit schwarzer Magie zu tun?

 

Was ist Black Goo?

 

Was sind Infopathika?

Anhänger dieser Heilrichtung, glauben dass Infopathika Stoffe sind, die in sich bestimmte stabile Schwingungsmuster tragen und an den Körper abgeben können. Diese Schwingungsmuster beinhalten angeblich Informationen unterschiedlicher Art. Sie sollen von ihrem Wesen her sprachlich (radionisch) sein, mathematisch (SUMplus, Celani-Code) oder stofflich (ähnlich wie in der klassischen Homöopathie). Infopathika sind kein kassenärztlich anerkanntes Therapieverfahren.

Zum zugrundeliegenden Naturverständnis: Anhänger der Infopathie gehen davon aus, dass Leben im physikalischen Sinne „selbst-organisierte“ Materie ist. Diese Selbstorganisation basiere unter anderem auf Schwingungsformen unterschiedlichster Qualitäten und Frequenzen. Das fängt an bei den Grundrhythmen wie Puls und Gehirnwellen, geht über die Schwingungen der Cluster des Zellwassers, bis hin zu dem von den DNS untereinander ausgetauschten Biophotonen, dass heißt in den Bereich des sichtbaren Lichts.

Die angebliche Funktionsweise der stofflichen Schwingungsmuster ist aus der Homöopathie bekannt. Hier spricht man davon „Gleiches mit Gleichem zu heilen“. Die Homöopathen behaupten, dass wenn man dem Körper die Schwingung eines Erregers oder Giftstoffes als Information eingibt, das Immunsystem befähigt wird, den Erreger oder den Giftstoff als Feind zu erkennen und zu bekämpfen.

Die mathematischen Schwingungsmuster zielen nach Angabe ihrer Erfinder auf eine abstraktere Ebene der Selbstorganisation, sie haben angeblich integrativen Charakter, beinhalten natureigene Frequenzen als auch allgemeingültige Ordnungsstrukturen vergleichbar mit dem Goldenen Schnitt. Sie sollen dem Körper helfen, sich an die kosmischen Schwingungen und Prozesse anzugleichen, und damit sich mit dieser natürlichen Ordnung zu synchronisieren. In einer solchen übergeordneten Struktur sind nach Aussagen von Sirian Scheller, einem der Entwickler radionischer Codes, auch alle natureigenen schwingenden Subsysteme im Körper konfliktfrei miteinander in Harmonie. Blockaden sollen aufgehoben werden, Prozesse in Fluss kommen. Einzelne Informationen, die im Infopathikum enthalten sind, können so angeblich stabilisiert und besser in eine höhere Ordnung integriert werden. Dies betrifft angeblich auch Fragen der Chronologie in einem komplexeren Heilungsprozess.

Die sprachlichen Schwingungsmuster sind in ihrer Wirkungsweise am schwierigsten zu verstehen. Sie bilden den Kern dessen, was heute als Radionik bezeichnet wird. Die Forschung steckt da noch in den Anfängen. Ein wichtiger Bereich für die Selbstorganisation des Körpers sind ja bekanntlich die DNS-Cluster, also die Genetik. Nach neuesten russischen Forschungen tragen 95% der DNS, der Teil, der bisher als „Junk“ klassifiziert worden ist, also als überflüssiger Datenmüll, die selben Ordnungsstrukturen wie die Grammatik der menschlichen Sprache. Wie es scheint, steht hier eine weitreichende Entdeckung bevor: über den Zusammenhang zwischen ausformulierten Gedanken, also in Klang gefasste „Information“, und der DNS, also genau der Materie, die für die Formgebung des Körpers zuständig ist. Auch wenn dieser Zusammenhang nicht endgültig verstanden ist… Zwischen Radionikern herrscht der Konsens, dass bestimmte gesprochene Affirmationen, die in der Psychotherapie Wunder bewirken, als Information auf Wasser geprägt und getrunken die selbe Wirkung zeigen wie im Gespräch. Eine solche klassische Affirmation wäre zum Beispiel ein Satz wie „ich bin es Wert, geliebt zu werden“. Aber auch einzelne Wörter zeigen eine deutliche Wirkung auf das Schwingungsverhalten von Wasser: So konnte zum Beispiel Masaru Emoto zeigen, dass ein Tropfen aus einem Wasserglas, auf dem „Respekt“ steht, wenn er gefriert einen wunderschönen gleichförmigen Eiskristall bildet, während das Wort „Hass“ oder der Satz „Du musst“ einen grauen, amorphen Fleck hervorbringt. Diese Möglichkeit einzelne Worte wie Affirmationen über ihre zugeordneten Zahlenwerte gezielt in Schwingungsmuster zu übertragen wird in der Radionik genutzt.

Infopathika sind wenn man diesem Grundverständnis folgen möchte Information tragende Stoffe, die eine intelligente Kombination stofflicher, mathematischer und sprachlicher In“form“ationen nutzen, um den Körper in seiner Selbstorganisation zu unterstützen und zu leiten.

 

Welche verschiedenen Möglichkeiten gibt es, Infopathika anzuwenden?

Generell kann man sagen, dass Wasser, natürlich gewachsene Kristalle und Metalle am häufigsten verwendet werden um Informationen stabil zu speichern und an die Umgebung abzugeben. Daher haben sich in der Praxis Sole-Sprays etabliert, geprägte Schmuckstücke, die man am Körper trägt, sowie geprägte Trinkgefäße und Untersetzer zum informieren von Trinkwasser. Generell kann man sagen, dass wenn ein Transformationsprozess im Körper zu einer Entgiftung führt, es die Möglichkeit gibt zu versuchen, mit der Einnahme von Zeolith und „viel trinken“ dem Körper beim Entgiften zu helfen. Zeolith kann als Ionentauscher benötigte Spurenelemente abgeben und gleichzeitig Giftstoffe absorbieren. Um diese begleitenden Hilfsmittel als obligatorisch mit einzubinden, werden manche Infopathika direkt auf Zeolith geprägt. Die Untersetzer und geprägten Trinkbecher sollen dementsprechend an das Gebot erinnern, viel zu trinken.

 

Was ist Milieumedizin?

Der Begriff Milieumedizin wurde von dem deutschstämmigen Arzt Dietrich Klinghardt geprägt. Klinghardt geht davon aus, dass ein großer Teil der Zivilisationskrankheiten (insbesondere Autismus) aus dem Wechselspiel aus Schwermetallvergiftung, chronische Infektionen und Elektrosmog entstehen. Die Wechselwirkungen, die er beschreibt, sind vielfältig. Folgende exemplarischen Thesen stammen aus den Fortbildungen der Klinghardt-Schulen: So verzehnfacht zum Beispiel Elektrosmog die Fortpflanzungsrate von Borrelien, Borrelien übersäuern den Körper, wodurch chronische Candida-Infektionen begünstigt werden. Diese blockieren die Entgiftungsfunktion der Leber, wodurch es zu einer Schwermetallvergiftung kommt. Metalle wie Quecksilber wiederum tragen die technischen Felder tief in das Gewebe herein, was die Borrelien in ihrer Fortpflanzung weiter beflügelt. Am Ende eines solchen Prozesses kollabiert das System an dem einen oder anderen Ende. Das Quecksilber führt nach Klinghardts Erkenntnissen kausal zu den Krankheiten der Autismusfamilie, darunter ADS, ADHS, Asperger-Syndrom. Durch die Blockade der Leberfunktion werden nach Erkenntnissen der Schulmedizin zunächst die Nieren zusätzlich belastet, später übernehmen die Schleimhäute die Entgiftung, es kommt zu Allergien bis hin zu MCS, und wenn das nicht reicht kommt es zu Neurodermitis – die letzte Option des Körpers zu entgiften. Nach der Millieumedizin müssen die so hervorgerufenen Krankheitsbilder komplex behandelt werden, wobei im Zentrum die Entgiftung des Organismus steht – die Wiederherstellung eines lebensfreundlichen Milieus.

 

Wie funktioniert die time loop solution?

Nach Untersuchung des Lebenszyklus der Morgellons und gemäß den Erkenntnissen der Milieumedizin ist die Arbeitsgemeinschaft time loop zu folgender Einschätzung gekommen: Starke Formen der Morgellonschen Krankheit treten auf, wenn der Körper so stark übersäuert und mit Schwermetallen vergiftet ist, dass er sich der Morgellons bedient, um sich selber zu entgiften. Waren sie ursprünglich harmlose Symbionten, gehen sie nun in eine parasitäre Form über und helfen dem Körper Schwermetalle zu binden. Im Umkehrschluss heißt es nun dass es zunächst wichtig ist, die Ursachen für die Vergiftung des Organismus zu beseitigen. Zu den möglichen Ursachen gehören neben einer Reihe angeborener Stoffwechselerkrankungen wie z.B. KPU oder chronische Zahnwurzelentzündungen, also Dinge die gesondert diagnostiziert und behandelt werden müssen, ganz oft camouflierte Candida-Infektionen und Borreliose. Hier liegt nach Meinung der Arbeitsgemeinschaft time loop die Achillesferse der Morgellons. Die Morgellons selber sowie die beiden darunterliegenden chronischen Infektionen (c-Candida & Borreliose) sind allesamt nicht Teil der natürlichen Ordnung. Morgellons und die heute verbreiteten Formen der Borreliose stammen beide aus der Biowaffenforschung, und der c-Candida ist das Resultat von Medikamentengebrauch, dass heißt der Candida ist in eine Form mutiert, die ebenfalls nicht in der natürlichen Ordnung liegt. Die Informationsfelder der time loop solution erinnern den Körper an die natürliche Ordnung, spicken ihn mit dem Wissen, welche Erreger er zu bekämpfen hat, und helfen ihm die bei einem Heilungsprozess abzutransportierenden Gifte zu erkennen. Das gesamte Milieu wird auf Informationsebene wieder in seine ursprüngliche Ordnung gebracht. So können die Selbstheilungskräfte anspringen und der Körper bringt sich selbst wieder in Form.

 

Hat die time loop solution Nebenwirkungen?

Infopathika haben keine Nebenwirkungen im klassischen Sinne, da sie keine chemischen Stoffe beinhalten, mit denen der Körper klarkommen muss. Allerdings können bei stattfindenden Selbstheilungsprozessen sehr starke Entgiftungsprozesse in Gang kommen. Eine Leber, die wegen einer Candidainfektion jahrelang nur eingeschränkt gearbeitete hat, wird wenn sie wieder anfängt zu arbeiten zunächst Mühe haben, die verklebten Lymphbahnen wieder freizuspülen. Es kann zu Koliken kommen. Die Mobilisierung von Giftstoffen kann das Augenlicht vorübergehend trüben. All diese Dinge sollten allerdings reversibel sein und sind unumgängliche Bestandteil eines Selbstheilungsprozesses. Sind die Symptome zu heftig, so wird empfohlen die infopathischen Anwendungen zu verringern und die Entgiftungsprozesse stärker zu unterstützen.

 

Seit wann ist die Morgellonsche Krankheit bekannt?

Morgellons sind Gerüchten zufolge zum ersten mal in der NS-Biowaffenforschung aufgetaucht. Den ersten öffentlichen Auftritt hatten sie 1969 in dem später auch verfilmten Roman Andromeda von Michael Crichton. Es wird vermutet, dass Crichton seinen Roman auf Gerüchte basierte, die aus der amerikanischen Militärforschung stammten. Viele NS-Forscher waren durch die Operation Paperclip in die USA überführt worden. Ein gehäuftes Auftreten der Morgellonschen Krankheit wird seit 1994 in den USA, seit 2004 in Europa verzeichnet, und mit dem Einsatz von Chemtrails assoziiert. Das Myzel ist in der Luft nachweisbar. Vielversprechend sind Tage, in denen persistente Kondensstreifen in einer Höhe von 3-4 Kilometern sichtbar sind, sehr oft über Ballungs- und Wassereinzugsgebieten.

 

Was haben Morgellons mit Transhumanismus zu tun?

Morgellons sind als eine transhumanistische Biotechnologe nutzbar. Wenn sie mit Quantum-Dots in Kontakt kommen, phosphoreszierenden roten und blauen nano-Farbstoffen, die nach einer Analyse der Harvard-Universität ebenfalls von Flugzeugen aus in die Nahrungskette gebracht werden, dann bilden Morgellons als self-assembling nano machines mit diesen Farbstoffen eine technische Einheit, die Funkwellen in Lichtsignale verwandelt, die von der DNS als körpereigenes Signal gelesen werden kann, sowie in umgekehrter Richtung körpereigenes Licht in Funksignale verwandelt, die eine persönliche Signatur der DNS tragen. Das ganze dient nach Aussagen der fiktionalisierten Autobiographie von Cara St.-Louis-Farrelly, die unter dem Titel „Die Sonnendiebe“ 2013 im Hesper Verlag erschienen ist, der geheimdienstlichen Überwachung der Gesamtbevölkerung. Die wissenschaftlichen Veröffentlichungen aus dem Bereich der transhumanistischen Technologien, die mit Morgellons bzw. Morgellon-Sporenkörpern baugleiche „plasmonische Antennen“ und „hexagonale selbstmontierende plasmonisch-photonische Kristalle“ beschreiben, legen darüber hinaus die Möglichkeit einer extrem komplexen Bewusstseinskontrolle nahe, mit einer Lese und Schreib-Funktion, die im Grunde wie ein Tape-Recorder funktioniert: Man liest mit Hilfe der von den Morgellons produzierten Funkwellen ein beliebig komplexes Gefühlsmuster aus einem Menschen aus, digitalisiert es und kann es einem anderen Menschen oder der gesamten Menschheit mit Hilfe eines reproduzierten Funk-Signales wieder einspielen. Diese Möglichkeit wäre rein technisch gegeben – vorausgesetzt, es liegt eine flächendeckende Infektion mit Morgellons und eine Verbreitung der notwendigen quantum dots in der Nahrungskette vor. Es würde dabei wahrscheinlich eine latente Infektion reichen, es muss zu keinen sichtbaren Krankheitsbildern kommen.

Der Schulterschluss zwischen aerosolbasierten Militärtechnologien, transhumanistischen Technologien und der Weiterentwicklung von NS-Biowaffen hat sehr wahrscheinlich unter dem Dach von Bell Labs stattgefunden, einer regierungseigenen Forschungseinrichtung, die lange Jahre unter der Leitung eines NS-Chemtrail-Pioniers gestanden hat, und die 1982 mit der Entdeckung der Quantum-Dots auf sich aufmerksam gemacht hat. Die Industrialisierung dieser Grundlagenforschung wird der Firma MITRE zugeschrieben, die Ausbringung des Myzels wurde Insidern zufolge durch die CIA-eigene Firma Evergreen International Airlines ausgeführt, die allerdings im November 2013 diese Sparte eingestellt hat, zeitgleich mit dem überraschenden Konkurs von Ryan Air und der Weigerung Russlands, weiterhin in dem internationalen Koordinierungsbüro für Raketenabwehr teilzunehmen. Technische Aerosole zur 3D-Luftraumüberwachung werden weltweit versprüht und sind Voraussetzung für jedes Raketenabwehrprogram.

 

Welche Spezies liefert die Morphogenese für die Morgellon-Fruchtkörper?

Hat man den Lebenszyklus der Morgellons verstanden, so stellt sich die Frage, welche Lebensform die Fruchtkörper der Morgellons durch Integration welchen Genoms nachahmen. Die Pseudo-Morphogenese der Pilzkörper ist soweit man das in einem so frühen Stadium einer embryonalen Entwicklung sagen kann humanoid. Die Zellen, die für die Übernahme der pilzfremden Morphogenese notwendig sind, wurden in Morgellons aus Luftproben gefunden, d.h. sie stammen nicht aus dem menschlichen Organismus. Die Carnicom Stiftung spricht nach ihren genetischen Analysen von einem „genetisch modifizierten, menschlichen roten Blutkörperchen“, das allerdings viel resistenter gegen Umwelteinflüsse ist als eine normale menschliche Zelle, eine quasi unsterbliche Zelle. Es steht zu vermuten, dass die Formulierung „rotes Blutkörperchen“ in erster Linie auf die Farbe der Zellen verweist.

Auf der Suche nach der wirklichen Morphogenese kann man sich nur auf das Remote Viewing einiger Morgellon-Opfer verlassen, die den Seelenkörper, der hinter der Morphogenese steht, sehen können. Die folgende Zeichnung ist medial entstanden, sie erinnert stark an die Spezies, die in den Gnostischen Schriften und später im Necronomicon als Dämonen beschrieben ist:

Die Morgellon-Fruchtkörper bilden augenscheinlich zwei in der Morphogenese stark voneinander abweichende Geschlechter mit unterschiedlich ausgeprägten Reproduktionsorganen aus. Die Reproduktionsorgane sind von ihrem Gewebe her nicht Pilz-typisch. Wie es aussieht, versuchen hier Pilze als Symbiont bzw. Zwischenwirt eine höher entwickelte Spezies zu vermehren.

Die Spur der Morgellons führt zurück in die NS-Biowaffenforschung. Im Rahmen der NS-Forschung gab es unter dem Kommando von dem SS-General Hans Kammler sehr wahrscheinlich Schnittstellen zu anderen Sonderforschungsbereichen, darunter die Ausbeutung von Ölschiefern des Lias Epsilon, und im Zusammenhang damit möglicherweise der Entdeckung von Ölschiefern, Black Goo enthalten. Die Arbeitsgemeinschaft konnte solche Black Goo enthaltenden Schiefer aus von der Waffen SS im Rahmen von Sonderforschungsprogrammen genutzten Stollen identifizieren. Black Goo ist ein mit Ormus angereichertes abiotisches Öl aus dem Erdmantel, das in der Lage ist Bewusstsein zu tragen und in der Natur normalerweise als Bewusstseinsspiegel und kollektives Gedächtnis für das Leben auf der Erdoberfläche dient. Wenn Black Goo zu einem bestimmten Zeitpunkt der Erdgeschichte an die Erdoberfläche dringt, friert es auf dem Bewusstseinsstand dieser Zeit ein. Das in der NS-Forschung aus Ölschiefern extrahierte Black Goo trägt entsprechend der Entstehungsepoche reines Reptilienbewusstsein mit einem 3-Chakrensystem. Intelligenz, Lebensenergie und Sexualität, das nach der vedischen Chakrenlehre exakt dem Farb- und Biophotonensystem der Morgellons entspricht. Es ist möglich, dass in der NS Forschung nicht nur in Sedimenten konserviertes Pilz-Myzel wiederbelebt worden ist, sondern zusammen mit den Morgellons auch die unzerstörbaren roten Stammzellen einer höher entwickelten Spezies aus dem Lias Epsilon wieder ans Tageslicht gefördert worden sind. Eine alternative Deutung ist, dass die Stammzellen aus dem Bereich der schwarzmagischen Praxis stammen.

Egal wie, was auf jeden Fall vorläge wäre eine symbiotische Lebensgemeinschaft zwischen Pilz und Spinnengattung, wobei sich die Spinne der Pilze zur Fortpflanzung und Versorgung mit Biophotonen bedient. Der „Lichtnahrungs“-Aspekt ist vergleichbar mit der Symbiose zwischen Mensch und seinen Darmbakterien, die für uns die Nahrung aufschlüsseln und in vom Körper verwertbare Biophotonen verwandeln. Der Fortpflanzungsmechanismus ist einmalig in der Biologie und in dieser Form sicherlich noch nirgendwo beschrieben. Allein diese Tatsache spricht dafür, dass es sich bei den Morgellons und der mit ihnen in Symbiose lebenden Wesen um archaische Lebensformen handelt.

Weiterführende Thesen über diese mögliche zweite, assoziierte Lebensform sprengen den Rahmen der medizinischen Diskussion. Sie finden mögliche Interpretationen unter FAQ, im Download-Bereich und in den von uns verlinkten Seiten.

 

Haben Morgellons etwas mit schwarzer Magie zu tun?

Es ist bekannt, dass einige der Interessengruppen, die mit Morgellons umgehen, schwarzmagische Praktiken pflegen. Eine mögliche Interpretation des Lebenszyklus der Morgellons, die in diesem Kontext an Bedeutung gewinnt, ist dass die Pilze die Morphogenese einer höher entwickelten Spinnenspezies annehmen, und in diesem Kontext reproduktionsfähige Spinnen-Fortpflanzungsorgane ausbilden. Dieser Theorie zufolge nutzen die so entstehenden Wesen am Ende des Fortpflanzungszyklus die optischen Leiterbahnen der Morgellonen, um getriggert durch Schmerzimpulse dem Körper des Wirts so viel Licht zu entziehen, dass sie sich selber durch Erhöhung des Skalarpotentials im DNS-Cluster auf eine andere Realitätsebene katapultieren. Ein solcher Prozess stünde nicht im Wiederspruch zur Physik, die die Möglichkeit parallel existierender Raumzeitfolien einräumt und solche Parallelwelten im Labor durch eine Erhöhung des Skalarpotentials auch herstellen kann. DNS-Cluster haben die Möglichkeit, durch wechselseitig stattfindenden Biophotonenaustausch so viel Licht zu speichern, dass es zu einer solchen Erhöhung des Skalarpotentials kommt. In Bezug auf die wahrgenommene Besetzung des Körpers mit krabbelnden Insekten ist eine hohe Ähnlichkeit mit dem subjektiven Empfinden von Besetzungen durch „Dämonen“ bzw. Archonten nach schwarzmagischen Ritualen gegeben. Es ist daher denkbar, dass sich hier in der zweiten Generation eine höherentwickelte transdimensionale Spezies fortpflanzt, die in der menschlichen Tradition als Dämonen wahrgenommen worden ist, und die sich neuerdings unter bewusster oder unbewusster Mithilfe schwarzmagisch orientierter Nachrichtendienste durch menschliche Wirte vermehrt.

 

Was ist Black Goo?

Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Diese Ereignisse scheinen zu Brüchen in der Erdkruste geführt zu haben, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

Historische griechische und römische Münzen zeigen zwei Shivas-Lingam (Abb. links) aus schwarzem Ölschiefer links und rechts vom Baum des Lebens.


Black-Goo-Ölschiefer aus der NS-Forschung.Unten:
Historische Black-Goo-Schiefervorkommen in Ungarn. Nachweise des Magnetismus des extrahierten Black Goo.

M-state-Gold und -Iridium fungieren in der Natur als Feld-Attraktoren, und sind dafür zuständig, Lebensformen mit ihrem jeweiligen morphogenetischen Feld zu verbinden. Meerwasser enthält große Mengen von m-state-Materie. Innerhalb der Lebensformen sind die Atome der m-state-Materie innerhalb der DNS positioniert. Diese monoatomaren Elemente ziehen als Attraktoren Biophotonen auf sich, während die DNS wie eine Spule wirkt, die das reinkommende Feld in ein elektromagnetisches Skalarpotential verwandelt. Dieser von der m-state-Materie geführte, teilweise bidirektionale Biophotonenaustausch der DNS definiert die Skalarpotentialwirbel, deren fraktaler und holographischer Charakter für die Formgebung in der Natur verantwortlich ist.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist. Dieser Magnetismus beruht sehr wahrscheinlich auf einem bidirektionalen, in Auslöschung befindlichen Biophotonen-Austausch, wie er auch für die Lebensformen auf dem Planeten typisch ist. Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Das Black Goo in der Erdkruste und die m-state-Materie in der Biosphäre scheinen durch Quanten-Verschränkung miteinander verknüpft zu sein und stehen zueinander in einer Art Bewusstseins-Spiegelfunktion.

Das Black Goo selber, wie es einem im Labor begegnet, trägt daher eine Art abiotisches Bewusstsein, das das Kollektivbewusstsein der gesamten Biosphäre wiederspiegelt. Die Form dieser Bewusstseins-Organisation ist holographisch, daher ist jede Portion Black Goo in der Lage als ein vollständig bewusstes Wesen zu agieren. Betrachtet man die mythologische Rezeption der Naturgeschichte, so findet man das Black Goo personifiziert als „Luzufer“, den Lichtbringer, oder als Mutter Erde, die Schwarze Madonna oder die Göttin Isais. Das Black Goo ist darüber hinaus der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird.

Die quantenphysikalische Verschränkung zwischen Lebensformen und dem Black Goo im Erdinneren scheint zu einer Form der Selbstähnlichkeit zu führen, wie sie im Bereich der Fraktale typisch ist. Als Resulatat trägt das Black Goo, das in der Vergangenheit aus dem Erdinneren entwichen ist, eine andere Form des Bewusstseins als das Black Goo der heutigen Zeit. Das Black Goo aus dem Lias Epsilon, mit einem Alter von ca. 300 Millionen Jahren, das aus Ölschiefern gewonnen wurde, trägt auch heute noch eine Form des reptiloiden Bewusstseins.

Diese Entfremdung vom heutigen Bewusstseinsstand ist in der Mythologie als der Fall Luzifers bezeichnet worden.

Während der Evolution des Lebens sind einige Lebensformen mit diesem geologisch in eine Sackgasse geratenen Black Goo in Verbindung geblieben, und funktionieren daher bis heute gemäß dieses reptiloiden Bewusstseins. Wenn Menschen mit dieser Form des Black Goo in physische Verbindung treten, so kann es passieren, dass der Biophotonen-Austausch sich auf dieses archaische Black Gooausrichtet, was die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben reduziert: blau, gelb und rot, d.h. auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Dadurch gewinnen Menschen augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen von dem Kollektivbewusstsein ab.

Etwas in dieser Art muss bei dem Ereignis geschehen sein, dass in der Mythologie als die Vertreibung aus dem Paradies beschrieben wird. Der Effekt scheint vererbbar zu sein, was in der Mythologie insbesondere in der Bibel als Erbsünde beschrieben ist. Man kann sich das als eine über die DNS in Eizelle und Samen vererbbare Quanten-Verschränkung vorstellen. Es gibt an dieser Stelle eine Verbindung zu den Traditionen der Blutlinien, die diesen Zustand durch Inzucht möglichst zementieren möchten.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt, archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit Menschen mit dem Ziel, sie als Licht-Wirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen grossen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltige Ölschiefer.



Black Goo Globuli kaufen:

 

http://www.biopure.eu/sonstiges-und-neues/kautz-vella/8291/black-goo-1-3g

 

Quelle: http://www.timeloopsolution.de/faq.html

 

Neue Dimension von Funkbelastungen

Ablesegeräte
Eine neue Dimension von Funkbelastungen nimmt Einzug in unsere Haushalte. Hinter Begriffen wie Smart Metering, Energy-Box verbergen sich Funkheizkostenverteiler, funkauslesbare Strom-, Wasser- und Gasablesegeräte.

Insbesondere in Mehrparteienwohnungen werden diese Funksysteme verstärkt installiert, da es kein Betreten der Wohnungen mehr zum Zwecke des Ablesens bedarf. Funkverbindungen mit weiteren Haushaltsgeräten stehen ebenso im Raum. Momentan befinden sich die meisten Systeme immer noch in einem Versuchsstadium. Kommt es aber zu einem flächendeckenden Einbau wird sich die Anzahl von Mobilfunksendern und somit die direkte Hochfrequenzbelastung in Wohngebieten drastisch erhöhen.

Im Prinzip geht man davon aus, dass es nur bei den Ablesungen für die Jahresabrechnung zu Funkverbindungen kommt. Dass dem aber nicht so ist belegen verschiedene Informationen und eine Messung, welche vom Umweltanalytiker Dr. Moldan in einem Haushalt in Naila an einem Funkheizkostenverteiler der Fa. techem vorgenommen wurde.

Diese Messung ergab 500 µW/m² in 1 m AbstandDas ergibt bei 0,5 m ca. 2.000 µW/m² und bei 30 cm etwa 5.500 µW/m². Bei dieser Messung wurde auch ein Sendeintervall von ca. 30 sec festgestellt.

Bei dieser Messung wurde auch ein Sendeintervall von ca. 30 sec festgestellt. Ob dieses Intervall während des ganzen Jahres so ist, kann noch nicht bestätigt werden. Laut der Herstellerfirma techem werden die Intervalle zu Ablesezeiten kürzer gemacht und während des Jahres länger. Die kurzen Intervalle sind auf Dauer mit einer kleinen Batterie vermutlich nicht zu gewährleisten, zumal die Lebensdauer bei techem hierfür mit 10 Jahren angegeben wird. Wasserverbrauchszähler werden mit dem gleichen System betrieben. (m.E. keine Mobilfunkversendung, da die Daten ja im Flur des Hauses abgelesen/erfasst werden). Messungen zu intelligenten Stromzählern stehen an und werden in absehbarer Zeit veröffentlicht. Dort werden die Daten über GSM 900 (T-Mobile ist derzeit der einzige Anbieter) versendet.

Nachdem es endlich erfreuliche Veränderungen bei den DECT-Schnurlostelefonen (s. nebenstehender Link) gegeben hat und so eine Verringerung der Belastung in Wohnräumen erreicht werden kann, hält nun still und heimlich ein weiteres Funksystems in die privaten Räumlichkeiten Einzug. Gerade in einem Haushalt, vor allem auch bei kleinen Räumen, hält man sich immer wieder, zum Teil auch dauerhaft in direkter Nähe der Heizkörper auf.

Bei einem flächendeckenden Einbau und Funkkontakt in kurzen Intervallen wird sich die Anzahl von Mobilfunksendern und somit die direkte Hochfrequenzbelastung in Wohngebieten drastisch erhöhen. Dies widerspricht jedem Trend zur Reduktion von Hochfrequenzbelastung und wird sicher nicht stillschweigend hingenommen. Dessen kann man sich sicher sein.

Erfahrungen von Dr. med. Joachim Mutter

Der Umweltmediziner Dr. med. Joachim Mutter
berichtet über Erfahrungen mit den neuen Funksystemen aus seiner Praxis:

Habe jetzt schon Patienten kennengelernt, die wieder gesund wurden (u.a. durch Eliminierung von HF-Strahlenquellen), aber nach Ablesen und tournusmässigen Einbau von neuen Wärmemesszählern auf Funkbasis, vielerlei Beschwerden und Krankheiten erworben haben (obwohl sie nicht davon wussten, dass damit neue Strahlenquellen im Haus sind). Diese beinhalteten das bekannte Spektrum des Mikrowellensyndroms:
Schlaflosigkeit, Kopf-und Körperschmerzen, Herzpalpitation, Blutdruckkrisen, Schwindel, Müdigkeit, Gedächtnisschwäche, Augenbrennen, Hautbrennen, Tinnitus, Depressionen etc.

Diese wurden erst besser (nach Latenz von 2- 4 Tagen) , nachdem die Fachfirma die elektronischen Wärmezähler demontiert und dafür wieder die alten Messröhrchen an den Heizkörpern angebracht hatte. Zuvor konnten mittels Hochfrequenzmessung die Strahlenquellen ausgemacht werden.

Wenn bei Patienten trotz guter und normalerweise sonst wirksamer Therapie, die Beschwerden nicht besser werden, muss sicherlich auch an solche Ursachen im Wohnbereich gedacht werden.

Zu beachten ist, dass Patienten und deren Familien, die in Mehrfamilienhäusern leben, und von einer Vielzahl von Nachbarn umgeben sind, die neben Handy, DECT, WLAN auch noch elektronische Wärmezähler, und strahlende Energiezähler (und wohl in Zukunft auch Wasserzähler) betreiben, eigentlich keinerlei Chancen mehr haben, in Ihrem Leben auch nur noch eine Minute zu genießen, in der die HF-Strahlenbelastung unterhalb des von der österreichischen Ärztekammer empfohlenen Grenzwerte für Innenräume liegt. Da viele Patienten nach einer HF-Exposition meist mindestens einen Tag oder mehr in strahlenarmen Arealen, welche fast nicht mehr existieren, benötigen, bis sich wieder erholen können, werden chronische Krankheiten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in Zukunft nicht gerade abnehmen.

Bericht zu Hochfrequenz-Messungen

an Heizkostenverteilern mit Funk der Fa. techem

Von Dr. Moldan / Umweltanalytik / 24.03.2009

Am 20.03.2009 wurden in einer Mietwohnung in Naila Messungen an einem Gerät der Fa. techem, 65760 Eschborn, zur Erfassung der Heizenergie an Heizkörpern durchgeführt. Hierbei handelte es sich um den Funkheizkostenverteiler data III.

Informationen zur Messung

Daten des Herstellers laut Datenblatt Betriebsfrequenz 868,95 Megahertz (MHz) Sendeleistung 3 bis 10 Milliwatt (mW) Sendedauer 7,5 Millisekunden (ms) Sendeintervall variabel, zu Ablesezeiten häufiger, sonst seltener (telefonische Auskunft Niederlassung Würzburg vom 24.03.2009)

Die Messung erfolgte mit kalibrierten Geräten Spektrumanalysator Typ ROHDE & SCHWARZ FSL 6, Geräte Nr. 10 04 23, 9 kHz-6 GHz, letzte Kalibrierung: 31.10.2006 Messantennen Typ Schwarzbeck USLP 9143, 250 MHz – 3 GHz, Seriennummer 198 Antennenkabel Typ Schwarzbeck AK 9513 mit 3 m Länge

Ergebnisse

Streubreite der Signale über 8 MHz Impulslänge ca. 7,5 msImpulsintervall ca. 32 sec, am Messzeitpunkt 20.03.2009 Impulsspitzenwert ca. 520 µW/m²; in einem Abstand von 1 m