Archiv für die Kategorie ‘Uncategorized’

Am 4. März 1999, drei Tage vor seinem Tod, gab der weltberühmte Filmproduzent Stanley Kubrick sein letztes Interview. Dieses zweistündige Interview wurde vom Dokumentarfilmer T. Patrick Murray gefilmt. Murray war sehr überrascht, dass Kubrick diesem Interview zustimmte, da er sich in seinen letzten Jahren strikt weigerte, mit den Medien zu sprechen. Patrick Murray musste vor dem Interview ein 88-seitiges Dokument unterzeichnen und versprechen, das Interview erst 15 Jahre nach Kubricks Tod zu veröffentlichen. Kubrick wollte damals sein Schweigen brechen und den wohl größten Skandal in der modernen amerikanischen Geschichte offenlegen. Viele Verwandte und Freunde von Stanley Kubrick sind davon überzeugt, dass er ermordet wurde, weil er dieses Geheimnis aufdecken wollte. Kubrick hatte starke Verbindungen zu den okkulten Geheimgesellschaften in Hollywood und wusste über brisante Dinge Bescheid.

Die Schauspielerin Nicole Kidman erzählte offen von einem Gespräch, welches sie mit Stanley Kubrick beim Dreh seines letzten Films „Eyes Wide Shut“ führte. Kubrick erklärte ihr, dass Pädophile die Welt beherrschen. Er erklärte ihr, wie die Welt wirklich gesteuert wird und wer wirklich die Fäden zieht.

Kidman sagte: „Stanley erzählte mir, dass die Welt von Pädophilen gesteuert wird. Er studierte sein ganzes Leben lang Geheimgesellschaften und war von ihnen fasziniert. Er sagte, die Elite, die sehr geheimen Gesellschaften, sind voll mit Männern, die eine bestimmte Vorliebe haben. Sie sind untereinander durch ein Netzwerk der Pädophilie verbunden. Sie kennen gegenseitig alle ihre dunklen Geheimnisse. Es gibt für keinen von ihnen einen Weg, dort herauszukommen, wenn sie einmal dort drin sind. Es ist ein Bund fürs Leben. Sogar wenn einer von ihnen wieder herauskommen will, kann er es nicht. Seine Kollegen werden ihn daran hindern. Sie sind dort gefangen bis zu ihrem Tod und arbeiten daran, die Welt zu ruinieren. So hat es mir Stanley erklärt, aber es ist alles sehr kompliziert. Ich kann es wahrscheinlich nicht sehr gut erklären.“

„Eyes Wide Shut“ war der letzte Film von Kubrick und er gab wohl zu viele Geheimnisse der Geheimgesellschaften in seinen Filmen preis. Das kostete ihn vermutlich sein Leben. Kidman ist davon überzeugt, falls Kubrick mit seinem Wissen an die Öffentlichkeit gegangen wäre, hätten sich die Medien einfach geweigert, es zu bringen. Die Männer, denen die Medien gehören, hätten es nicht erlaubt. Nicole Kidman sagte, der Film „Eyes Wide Shut“ handelt von psychopatischen Pädophilen und Kubrick meinte, er würde mit diesem Film die Leute „tief in den Kaninchenbau“ bringen. Kubricks Filme behandelten immer grundlegende Wahrheiten. Mind Control, Gewalt, psychologischen Horror oder den Militärisch-Industriellen-Komplex. Aufgrund ihrer öffentlichen Aussagen darüber wurden der Schauspielerin Nicole Kidman später einige Rollen in Hollywood gekündigt.

Patrick Murray hielt sich an sein Versprechen gegenüber Kubrick und veröffentlichte das Video erst 2014. Es gab sofort heftige Angriffe darauf und man versuchte es wegen seiner Brisanz sofort als Fälschung hinzustellen und löschte es immer wieder. Man warf Murray vor, einen bezahlten Schauspieler gefilmt zu haben, und die Witwe Kubricks soll durch einen Pressesprecher verlautbart haben, dass das Geständnis eine Fälschung sei. Bei unerwünschten Videobeiträgen werden von Youtube nachträglich oft gewisse Störeffekte eingebaut. Dadurch wird es unangenehm, sich das Video zu betrachten. Man kann es hier sehen:

Kubrick war sich bewusst, dass er nicht mehr lange zu leben hatte, und deshalb gab er dieses Interview. Er wollte noch etwas sehr Wichtiges bekanntgeben. Es handelte sich um die Apollo-Mondlandungen. Er sprach von seiner Beteiligung an der Produktion der gefälschten Mondlandevideos. Kubrick erklärte, wie er von Agenten der Regierung darauf angesprochen wurde, die Mondlandungen zu fälschen. Das geschah unter Präsident Nixon. Man wollte auf diese Weise die Vorherrschaft der USA im Weltraum präsentieren, weil man sich damals im Kalten Krieg mit der Sowjetunion befand. Kubrick fühlte sich sehr geschmeichelt, dass er unter vielen Filmproduzenten dafür ausgewählt wurde. Man überzeugte ihn, dieses kontroverse Projekt zu realisieren. Er betrachtete es damals als ein Filmprojekt wie jedes andere. Aber später, nach langen Überlegungen, wollte er endlich sein Gewissen bereinigen und seine Beteiligung daran bekanntmachen. Dieses Interview wurde dann in der fertigen Dokumentation „Shooting Stanley Kubrick“ präsentiert. Nach 17 Jahren Produktionszeit konnte T. Patrick Murray dann endlich seine Arbeit veröffentlichen. Ob es sich dabei wirklich um die Wahrheit handelt oder wieder um geschickt platzierte Desinformation, die auf einem wahren Kern beruht, muss jeder für sich selbst entscheiden.

Hier eine Übersetzung der wichtigsten Teile des Interviews:

Kubrick: Es ist für mich schwierig, weil es das erste Mal ist, dass ich darüber spreche.

Murray: Kein Problem. Nehmen Sie sich die Zeit, die Sie brauchen.

K: Ich hatte immer meine Probleme damit, aber es wurde erst vor einigen Jahren schlimmer. Ich war damals erfreut, die Möglichkeit zu erhalten, so etwas zu produzieren. Ich betrachtete es als eines meiner regulären Filmprojekte. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Auswirkungen, die das alles haben wird – und was passieren würde, falls die Öffentlichkeit jemals dahinterkommt.

M: Von was genau sprechen wir hier? Bitter erklären Sie es mir.

K: Es ist wohl eine Art Geständnis. Ich habe einen Film gemacht, den keiner kennt. Sogar wenn Sie ihn gesehen haben.

M: Ein Film, den Sie gemacht haben, den keiner kennt?

K: Das stimmt. Verblüfft Sie das? Ich war für einen großen Schwindel mitverantwortlich, um die amerikanische Bevölkerung zu täuschen. Ich werde es nun erklären. Die amerikanische Regierung und die NASA waren daran beteiligt. Die Mondlandungen waren gefälscht. Alle Mondlandungen waren gefälscht und ich war die Person, die diese Filme gemacht hat.

M: Von was sprechen Sie da… Meinen Sie das ernst?

K: Ich meine das ernst, todernst! Es war gefälscht!

M: Warten Sie kurz. Ich will nicht, dass mein Dokumentarfilm später nicht veröffentlicht werden kann. Ich benötigte fast acht Monate, um diese einmalige Chance vorzubereiten, ein Interview mit Ihnen zu bekommen. Es war fast unmöglich, das zu schaffen. Anstatt über ihre 16 berühmten Filme zu sprechen, erzählen Sie mir hier, dass wir nicht auf dem Mond gelandet sind?

K: Nein, es war nicht real. Es war eine fiktive Mondlandung. Eine Fantasie und nicht echt. Es war eine totale Fiktion. Denken Sie nicht, es wäre wichtig für die Menschen die Wahrheit zu erfahren?

M: Darum wollen Sie, dass ich erst in 15 Jahren darüber berichte, oder? Ist das der Sinn dahinter? Warum erzählen Sie mir das?

K: Weil es ein massiver Betrug an der Bevölkerung ist. Sie sollten es wissen. Nixon wollte die Mondlandungen fälschen. Die Regierung weiß darüber Bescheid, deshalb müssen sie jetzt immer neue Täuschungen erfinden, um diese Lüge weiterhin zu verbergen. Es war niemals meine Absicht, so etwas auszulösen.

M: Ich habe das Gefühl, dieses Interview geht in die falsche Richtung. Meine Zeit ist begrenzt und wir können auch über andere Themen sprechen.

K: Nein. Mit meiner Hilfe wurde es möglich. Das ist kein Scherz oder so etwas. In diesem Fall haben die Verschwörungstheoretiker Recht! Es untergrub meine künstlerische Integrität. Ich wurde buchstäblich bestochen.

M: Warum musste man die Mondlandungen fälschen? Warum sollte die Regierung so etwas machen?

K: Es ist kein Geheimnis, dass die NASA immer Kennedys Vorhersage einhalten wollte, dass wir noch vor 1970 auf dem Mond landen würden. Andere Produzenten wie Steven Spielberg, Martin Scorsese oder sogar Woody Allen weigerten sich damals, mitzumachen. Keiner wollte es machen. Ich stimmte schließlich zu. Die Welt muss endlich wissen, dass die Mondlandungen gefälscht wurden. Ich betrachte sie außerdem als mein Meisterwerk.

M: Sie konnten noch nie darüber sprechen und glauben also, dass Sie in 10-15 Jahren schon gestorben sind?

K: Genau, ich habe vielleicht noch 10 oder 15 Jahre.

M: Warum musste man die Mondlandung fälschen?

K: Weil es unmöglich war, zum Mond zu fliegen. Ich machte den Film „2001 – Odyssee im Weltraum“, durch meine Filmerfahrung bekam ich dann den Auftrag von der Regierung. Ich machte mir damals keine Gedanken über die Moral dieser Aktion. Aber es störte Neil Armstrong.

 

Ein russischer Kosmonaut behauptet jetzt Ähnliches. Der erste Mann, der einen Weltraumspaziergang durchführte, war der ehemalige Kosmonaut Alexey Leonov. Am 18. März 1965 hielt er sich während der Voskhod-1-Mission für 12 Minuten außerhalb der Raumkapsel auf. Leonov ist heute einer der letzten noch lebenden Zeitzeugen des frühen Weltraumprogramms. Er war gut mit Neal Armstrong und anderen Apollo-Astronauten befreundet. Leonov ist seit 1992 pensioniert. Er gab jetzt bekannt, dass Teile der Apollo-11-Mission gefälscht waren. Seine Aussage erfolgte, nachdem das Video vom Geständnis von Stanley Kubrick veröffentlicht worden war. Leonov sagt in einem Interview mit The Russian News & Information Agency (RIA) ebenfalls, dass Kubrick angeheuert wurde, die Mondlandungen in einem Studio in Hollywood zu filmen und nicht im Weltraum. Er erklärte, die amerikanische Flagge wurde von einem Drahtgeflecht aufrecht gehalten, um die geringe Mondgravitation vorzutäuschen.

Leonov: „Ein Teil des Filmmaterials von Apollo 11 konnte nicht in einer logischen Abfolge gezeigt werden. Stanley Kubrick filmte alles in Hollywood. Es war notwendig die Öffnung der Einstiegsluke des Landemoduls auf dem Mond zu zeigen. Es war auch notwendig Neal Armstrong zu zeigen, wie er die Leiter heruntersteigt und die Mondoberfläche betritt. Dieser Teil sollte unbedingt gezeigt werden. Die amerikanische Flagge bewegte sich, aber sie sollte sich nicht bewegen. Die Flagge wurde mit einem Drahtgeflecht verstärkt. Sie wurde in einem Zylinder zusammengerollt und in einem Gehäuse untergebracht. Als man sie herausnahm, begann sich die Flagge auszurollen und die Deformation des Drahtgeflechts erzeugte den Eindruck, dass sie wie im Wind wehte.“

Leonov sagte, es war Kubricks Frau, die nach seinem Tod zuerst darüber sprach, dass es sehr schwierig war, den Film über die amerikanische Mondlandung zu machen. Aus heutiger Betrachtungsweise ist es verständlich, dass man so etwas gemacht hat. Es existieren heute noch zwei Apollo-Landemodule. Eines befindet sich im Smithsonian Museumund es ist nicht erlaubt, Fotos davon zu machen. Ein zweites, eine exakte Kopie, steht in Hollywood. Damit wurden die falschen Aufnahmen, wie die Landung und das Öffnen der Luke, gemacht. Wäre das nicht geschehen, hätten die Zuseher nicht die ganze Landung mitverfolgen können… Dadurch kamen die Gerüchte über eine falsche Mondlandung auf. Es kamen sogar Leute ins Gefängnis deswegen. Alexey Leonov ist davon überzeugt, dass die NASA aber auch wirklich auf dem Mond war. Er glaubt auch, dass Außerirdische vor langer Zeit die Erde besucht haben.

 

Es gibt immer mehr Leute, die öffentlich über die gefälschten Mondlandungen sprechen. Raymond Teague, ein ehemaliger Mitarbeiter in der Mission Control der NASA im Apollo-Programm, sagte auch in einem Interview mit dem Sender „InfoWars“ 2014, dass die Mondlandungen wahrscheinlich gefälscht wurden. Er sagt auch, dass es geheime NASA-Missionen gab und man tote Russen auf dem Mond entdeckte. Auch die Sowjetunion hatte es auf den Mond geschafft. Das alles lief in geheimen Weltraumprogrammen ab, von denen die Weltöffentlichkeit keine Ahnung hatte.

Warum wird heute noch immer nicht die ganze Wahrheit über die Apollo-Missionen offengelegt? Soll ein geheimes Weltraumprogramm verborgen werden und hat man möglicherweise erstaunliche Entdeckungen auf der Mondoberfläche gemacht, die man vor der Weltöffentlichkeit verbergen will? Wie genau hat Kubrick die Mondlandungen gefälscht und was wusste er? Kann es sein, dass der Mond in Wahrheit ein künstlicher Himmelskörper ist, der von Außerirdischen genutzt und gesteuert wird? Das alles erfahren Sie in meinem Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.

 

Quelle: https://dieunbestechlichen.com/2017/08/gestand-stanley-kubrick-dass-er-an-der-gefaelschten-mondlandung-beteiligt-war/

Advertisements

Der sogenannte „Terroranschlag“ auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ist ebenfalls ein gigantischer Schwindel. Inszeniert von der finsteren Elite, zur Förderung
ihrer geopolitischen Ziele.
Laßt Euch nicht verarschen.

Netherlands_The_Hague_International_Criminal_CourtDas Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland.

Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind. Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11): Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Reichsgesetze fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.

Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung. Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden.
=>Setzen Sie das um, wenn Sie künftig etwas kaufen. Egal wo, ob Apotheke, Autohaus, Frisör, Bäcker, Fleischer, Getränkemarkt oder Supermarkt:
=>Bezahlen Sie nur noch die Ware oder Dienstleistung aber nicht mehr die Steuern, die auf diesen lasten.
=>Eine Finanzierung von Kriegsgebaren über Kontopfändungen, Zahlungen wegen Ordnungswidrigkeiten, Strafbefehlen, Grundbesitzabgaben, Zwangsvollstreckungen, Steuerabgaben, Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, Zwangsversteigerungen erfüllt den Straftatbestand des Betruges, des Landes- und Hochverrats, des Menschen- und Völkerrechtsbruchs und somit auch der offenkundigen Volksverhetzung.
Das Urteil aus dem ISTGH Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH. Ganz besonders wichtig sind die §§ 46 und 47 der HLKO: § 46: Das Privateigentum darf nicht eingezogen werden. § 47: Die Plünderung ist ausdrücklich untersagt. Damit war und ist jede Pfändung, jede Steuer, jede Zwangsabgabe seit mehr als 90 Jahren ein Verstoß gegen das Völkerrecht.

Wir raten daher abermals: Verlangen Sie die Gelder zurück, die Ihnen unrechtmäßig geraubt worden sind!

Es ist sehr erfreulich, dass es im hiesigen Land immer mehr Leute gibt, die sich nicht länger von der rechtswidrigen Bürokratie beeindrucken lassen. Entschlossen und alles andere als obrigkeitshörig setzen sich mehr und mehr aufgewachte Menschen gegen Willkür, Abzocke, Lügen und Widerrechtlichkeiten zur Wehr.
Das folgende Video ist nicht nur höchst informativ, sondern auch interessant und mitten aus dem Leben.Es handelt von Menschen, die sich erfolgreich gegen bereits Aufgezähltes zur Wehr gesetzt haben.Sie werden in diesem Zusammenschnitt das Abblitzen von sogenannten Gerichtsvollziehern erleben können…
– behauptete “Richter”, die gar nicht erst eine Verhandlung eröffnet bekommen…
– Polizeischeinbeamte, denen nur noch “gute Weiterfahrt” zu wünschen übrig bleibt und vieles mehr.
Mehr als ein halbes Jahrhundert wurde der Bevölkerung vorgelogen, dass es sich bei dem hiesigen Land um einen Rechtsstaat handeln würde.Ebenso lange glaubten die Menschen, dass im hiesigen Land vieles mit rechten Dingen zugehen würde. Sie werden erstaunt sein, was hierzulande alles nicht mit rechten Dingen zugeht.Sie werden erstaunt hören und sehen, wie sich angebliche “Richter” und sogenannte “Gerichtsvollzieher” bis auf die Knochen blamieren – ebenso sonstige Hofnarren der Staatssimulation Deutschland.

 

https://www.mzw-widerstand.com/gerichtsurteil-internationaler-strafgerichtshof/

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Führer­schein und einer Fahrerlaubnis? | refrago refrago.de Wenn Du direkt zum Artikel willst Link oder auf das Bild drücken. Quelle: http://www.refrago.de/Worin_besteht_der_Unterschied_zwischen_einem_Fuehrerschein_und_einer_Fahrerlaubnis.frage788.html

via Worin besteht der Unterschied zwischen einem Führer­schein und einer Fahrerlaubnis? | refrago — meinfreundhawey.com

9/11-Referenzen im US-Animationsfilm Pets

Der Animationsfilm The Secret Life of Pets der kalifornischen Produktionsgesellschaft Illumination Entertainment, der seit kurzem auch in deutschen Kinos läuft, weist Referenzen auf die Anschläge vom 11. September 2001 auf, die in der Filmkritik bisher unbeachtet geblieben sind.

Das One World Trade Center
Die Bildwelt des überwiegend im New Yorker Stadtteil Manhattan spielenden Animationsfilms enthält vielfach das neu errichtete One World Trade Center. Füllt es im Filmplakat das Bildzentrum, ist es in den Straßenszenen vielfach im Hintergrund zu sehen.

Filmplakat
Eines der Werbeplakate zeigt die Protagonisten des Films vor einer Manhattan-Skyline. Das neue One World TradeCenter (ehemals Freedom Tower) im Hintergrund überragt deutlich die vielen anderen Hochhäuser, die − nach Höhe geordnet − wie zum Gruppenbild arangiert erscheinen. Ein Glanzlicht im oberen Drittel seiner spiegelnden Fassade bildet den hellsten Punkt des Bildes. Die Protagonisten im Vordergrund scheinen − bis auf die fette graue Katze Chloe − das neue imposante Gebäude mit dem hell glänzenden Stern zu betrachten.


Werbeplakat zum Film. Quelle: filmposter-archiv.de

Größere Abbildung des Plakates: hier 

Trailer 3
Der auf YouTube veröffentlichte Trailer 3 enthält eine Szene (1:53—1:56 Min), in der die Spitzdame Gidget auf dem Rücken des Habichts Tiberius über Manhattan reitet. In der zweiten Einstellung fliegt der Habicht auf das One World Trade Center zu, geht unvermittelt in den Sturzflug, wobei Passagier Gidget die bisherige Flugrichtung beibehält und wie eine Rakete auf das Gebäude zuzurasen scheint. Kurz bevor sie das Gebäude erreicht, fällt sie herunter und wird vom Habicht wieder aufgefangen.

Das in dieser Szene abgebildete One World Trade Center weist einen Unterschied zum realen Gebäude auf: Die vier rechteckigen ‚Lüftungssgitter‘ am oberen Ende formen die Zahlen 9 und 11. Der Zuschauer − eingenommen von Gidgets vermeintlich dramatischem Absturz − dürfte diese 9/11-Anspielung in den meisten Fällen nicht bewusst wahrnehmen.


Gidget reitet auf dem Rücken von Tiberius. Standbild aus Trailer 3, 1:54 Min. Quelle: YouTube 

Die Anschläge
Die einzelnen Anschläge (Pentagon, Nord- und Südturm) sowie der Absturz der vierten entführten Passagiermaschine werden im Film auf eine subtile und unterschwellige Weise repräsentiert. Dabei verkörpert das Umstoßen eines Einrichtungsgegenstandes in Katies Appartment durch Duke und Max jeweils den Einschlag eines Flugzeuges in ein Gebäude.

Zunächst stößt Duke eine neongelbe Vase um, was Max auf die Idee bringt, das Appartment zu verwüsten, um den ungeliebten Konkurrenten loszuwerden. Er stößt deshalb seinerseits zunächst eine Vase und ein Tischchen um.

Die folgende Bilderanalyse zeigt auf, wie in einzelnen Szenen des Trickfilms markante Bildelemente und Kenndaten (Einschlagszeitpunkte und Opferzahlen) aus der Berichterstattung über die Anschläge kombiniert werden. Während auf der Handlungs-Oberfläche vergleichsweise Harmloses geschieht, wird unterschwellig das Geschehen vom 11. September 2001 transportiert.

Erster Einschlag − Pentagon

„American-Airlines-Flug 77 wurde zwischen 8:51 und 8:54 entführt. Das Flugzeug traf das Pentagon bei Washington, D.C. um 9:37 Uhr und schlug eine Bresche durch drei Gebäudeteile der Westseite. Das explodierte Flugbenzin löste einen Großbrand aus. Dadurch stürzte die betroffene Fassade gegen 10:10 Uhr ein.“ (Wikipedia, „Terroranschläge am 11. September 2001„)


Sturz der ersten Vase. Trailer 1:02 Min. Quelle: FilmSelect


Pentagon-förmige Scherbe
Die Filmszene, in der Duke die neongelbe Vase umstößt, besteht aus zwei Einstellungen. Die erste Einstellung zeigt den Sturz der Vase und einen erschreckt wegspringenden Max. Hier lassen sich drei regelmäßige Pentagonformen ausmachen.

Da ist zunächst eine große Scherbe im Zentrum des Scherbenhaufens in Form eines auf der Spitze stehenden Pentagons (Abbildung links).

Außerdem deutet eine Schattenkontur im linken Drittel des Bildes durch den spezifischen Pentagonwinkel ein weiteres, auf der Basis stehendes Pentagon an (Abbildung rechts).

Schließlich lässt sich in der rechten Bildhälfte ein drittes Pentagon, ausgehend von der markanten Türunterkante, die den spezifischen Pentagonwinkel (108 Grad) zur Waagerechten bildet, konstruieren (Abbildung unten).


Pentagon-förmiger Schatten

 


Pentagon-förmiger Bodenbereich
Das Schatten-Pentagon (grün) lässt sich – im Zusammenhang mit weiteren Bildelementen – als geografische Karte des Pentagon-Gebäudes mit seiner Umgebung lesen.

Die markantesten Objekte in der Umgebung des Pentagon-Gebäudes sind der Potomac-Fluss im Nordwesten und ein als Navi Annex bezeichnetes, ehemaliges Kaufhaus-Gebäude mit acht Flügeln im Südosten. Die Karte rechts zeigt dieses Gebäude (links unten) im Zustand des Jahres 1945 mit sieben Flügeln. Später wurde ein weiterer Flügel, halb so hoch wie die übrigen sieben, hinzugefügt (siehe Foto unten).

In der Filmszene repräsentiert das Muster der Teppichkante dieses markante Gebäude. Auch hier ist der achte ‚Flügel‘ kleiner ausgeführt.

Das im Jahre 2013 abgerissene Navy Annex-Gebäude weist − auf der Karte − mit seiner Hauptachse auf die Seite des Pentagon, in die am 11. September 2001 das Linienflugzeug eingeschlagen ist.


l.: Schatten-Pentagon und Achter-Struktur im Teppich, r.: Karte Potomac, Pentagon, Navy Annex-Gebäude (Stand 1945). Quelle: Wikimedia.org


Navy Annex-Gebäude mit acht Flügeln (Stand 2009).
Quelle: vicsocotra.com

Einschlags-Zeitpunkt
Im Animationsfilm Pets wird der Einschlagszeitpunkt des Fluges AA77 ins Pentagon-Gebäude − 9:37 Uhr − durch eine Margaritenblüte als Ziffernblatt und zwei markante Punkte, die die Ausrichtung der beiden Zeiger angeben, dargestellt.


9:37 Uhr – Einschlag des Passagierflugzeugs ins Pentagon
Das Zerbrechen eines Kruges − hier einer Vase − wird in der Bibel verschiedentlich in einen Zusammenhang mit der Vernichtung von Menschen gesetzt:

Jeremia, Kap. 13: „12 Und [nun] sage dieses Wort zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder Krug wird mit Wein gefüllt. Und wenn sie zu dir sagen: Wissen wir nicht sehr wohl, dass jeder Krug mit Wein gefüllt wird? – 13 dann sage ihnen: So spricht der Herr: Siehe, ich werde alle Bewohner dieses Landes und die Könige, die auf dem Thron Davids sitzen, und die Priester und die Propheten und alle Bewohner von Jerusalem mit Trunkenheit erfüllen. 14 Undich werde sie zerschmettern,

einen am anderen, die Väter zusammen mit den Kindern, spricht der Herr. Ich werde kein Mitleid haben noch [sie] schonen, noch mich erbarmen, dass ich sie nicht verderbe.“ (Elberfelder Bibel)

Prediger, Kap. 12: „1 Gedenke an deinen Schöpfer in deiner Jugend, ehe denn die bösen Tage kommen und die Jahre herzutreten, da du wirst sagen: Sie gefallen mir nicht; 2 ehe denn die Sonne und das Licht, Mond und Sterne finster werden und Wolken wieder kommen nach dem Regen; 3 zur Zeit, wenn die Hüter im Hause zittern, und sich krümmen die Starken, und müßig stehen die Müller, weil ihrer so wenig geworden sind, und finster werden, die durch die Fenster sehen, 4 und die Türen an der Gasse geschlossen werden, daß die Stimme der Mühle leise wird, und man erwacht, wenn der Vogel singt, und gedämpft sind alle Töchter des Gesangs; 5 wenn man auch vor Höhen sich fürchtet und sich scheut auf dem Wege; wenn der Mandelbaum blüht, und die Heuschrecke beladen wird, und alle Lust vergeht (denn der Mensch fährt hin, da er ewig bleibt, und die Klageleute gehen umher auf der Gasse); 6 ehe denn der silberne Strick wegkomme, und die goldene Schale zerbreche, und der Eimer zerfalle an der Quelle, und das Rad zerbrochen werde am Born. 7 Denn der Staub muß wieder zu der Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.“ (Luther-Bibel 1912, zit.n. Bibel-online.net)

Auch die jüdische Tradition kennt einen solchen Zusammenhang, wie Erich Bischoff in seinem Buch Die Kabbalah erläutert: „Das Zerbrechen eines Kruges unmittelbar nach Eintritt des Todes […] sowie andere volkstümliche Totengebräuche sind wohl von dem Untergedanken geleitet, der Seele des Toten die Gemeinschaft mit den Lebenden aufzukündigen und ihre Wiederkehr als unerwünscht zu bezeichnen.“ (Leipzig 1923, S. 43)

Fünf ikonische Frames

Vom Einschlag des Flugzeugs in den Westflügel des Pentagon-Gebäudes wurden zunächst keine Bilddokumente veröffentlicht. Am 7. März 2002 wurden schließlich fünf Bilder einer Überwachungskamera herausgegeben, die vom Verteidigunsministerium als echt bezeichnet wurden (vgl. Serendipity.li). Die Bilder zeigen die Fassade des Pentagon und eine Explosion, aber kein Flugzeug.


Bilder der Pentagon-Überwachungskamera.
Quelle: PilotsFor911Truth.org
Im Mai 2006 veröffentlichte das Verteidigungsministerium ein Video, das die fünf bereits bekannten und weitere Bilder der Überwachungskamera zeigt, sowie ein weiteres Video mit Bildern einer zweiten Überwachungskamera (vgl. BBC News, 16 May 2006Sott.net, 17 May 2006). Das zweite Video zeigt, wie etwas in das Pentagon einschlägt (Link zu den Videos).

Da die fünf Einzelbilder („frames“) jahrelang die einzig verfügbaren Bilddokumente des Einschlags ins Pentagon waren und vielfach in den Massenmedien gezeigt wurden, nahmen sie ikonischen Charakter an.

Der Animationsfilm zitiert die Bildikone, wobei er ihre Bestandteile leicht abwandelt:

Die fünf Frames werden durch fünf gerahmte Schranktüren im Hintergrund repräsentiert.

Die Bildelemente der Frames finden sich spiegelverkehrt angeordnet wieder:

Aus den drei neonorangenen Pilonen werden neongelbe, zerbrochene Kegelformen.
Die zwei dunklen Flecken auf metallischem Rechteck am Kopf der linken Säule tauchen als Bedienelemente des Herds links hinter Max im Hintergrund auf.
Die rechte Säule mit Schranke wird zur rechteckigen Blumenvase mit optisch verbundenem, schräg nach oben weisendem roten Buchrücken.
Der Feuerball der Explosion befindet sich dort, wo im Zeichentrickbild der Herd steht. Der Herdbereich ist durch das über dem Herd hängende Kochgeschirr und die Abzugshaube deutlich ausgewiesen.


Vergleich der Bildelemente: Gespiegeltes Foto des Pentagoneinschlags und Szene aus dem Pets-Trailer

Die Opfer des Pentagon-Anschlags
Insgesamt kamen bei dem Anschlag auf das Pentagon 184 Menschen ums Leben. Die offizielle Statistik unterscheidet zwischen Militärangehörigen (125 Mitarbeitern des Verteidigungsministeriums) und zivilen Opfern (53 Passagieren und 6 Besatzungsmitgliedern des American-Airline-Fluges 77). In Gedenken an die Opfer wurde an der Westseite des Pentagon, der Seite des Einschlags der Maschine, das Pentagon Memorial errichtet. Es besteht aus einem Feld mit besonders geformten Sitzbänken, die jeweils einem der Opfer gewidmet sind, und wurde am 11. September 2008 eingeweiht.


Quelle: Reuters

Die zivilen Opfer

Die 59 zivilen Opfer des Pentagon-Anschlags werden im Trickfilm durch drei Gesten des Hundes Max dargestellt.
Die Margaritenblüte, die in der vorangegangenen Einstellung die Uhrzeit des Einschlags angegeben hatte, fungiert auch hier wieder als Ziffernblatt. Diesmal allerdings gibt sie keine Uhrzeiten, sondern die Anzahl der zivilen Todesopfer an.

Max tippt die Blüte dreimal mit seiner linken Pfote an: Zunächst berührt er sie in 11-Uhr-Position, was die Zahl 11 aufruft. Dann tippt er sie zweimal von hinten an, und zwar dort, wo sich bei einem Ziffernblatt die Ziffer 12 befände. Die Rückseite der Blüte dient hier als ein zweites Ziffernblatt, das in Fortsetzung der Vorderseite (0—12 Uhr) die Stunden 13 bis 24 angibt. So repräsentiert das zweimalige Berühren der rückwärtigen 12-Uhr-Position zweimal die Zahl 24.
Als Summe der drei direkt hintereinander folgenden Gesten ergibt sich:

11 + 24 + 24 = 59 − die Anzahl der Passagiere und Besatzungsmitglieder des Fluges AA77.


1. Antippen: 11-Uhr-Position

2. Antippen: von hinten, 12-Uhr-Position

3. Antippen: von hinten, 12-Uhr-Position

Zweiter Einschlag − Nordturm
Der Nordturm der Twin Towers stürzte um 10:28 Uhr (102 Minuten nach dem Einschlag) ein, nachdem er um 8:46 Uhr von dem Flug American Airline 11 getroffen worden war. (vgl. Wikipedia, „Terroranschläge am 11. September 2001„).

Max stößt eine rechteckige blaue Glasvase vom Couchtisch, die den Nordturm repräsentiert. Die Einsturzzeit des Nordturms − 10:28 Uhr − ist in seinem Gesicht abzulesen. Der Winkel des Minutenzeigers entspricht der markanten Mittelsenkrechten, die die weiß-braune Fellzeichnung auf seiner Stirn bildet. Der Winkel des Stundenzeigers ergibt sich durch eine gedachte Linie zwischen Ziffernblatt-Mittelpunkt und einem weißen Kreuz auf rotem Grund auf der Rückseite eines Buches, das sich optisch unmittelbar hinter Max‘ Kopf befindet. Das Ziffernblatt einer Uhr heißt im Englischen clock face, wodurch sich für den englischsprachigen Betrachter der Originalfassung eine sprachliche Korrespondenz zum Gesicht des Hundes (dog face) ergibt.

 Sturz der blauen Vase. Trailer 1:12 Min. Quelle: YouTube

Dritter Einschlag − Südturm
Der Südturm stürzte als erster der beiden Tower um 9:59 Uhr ein, nachdem er um 9:03 Uhr (also nach dem Einschlag im Nordturm) von Flug United Airlines 175 getroffen worden war. (vgl. Wikipedia, „Terroranschläge am 11. September 2001„).

Im Film repräsentiert das Tischchen am Fenster den Südturm. Max kippt das Tischchen zunächst ein wenig an, bevor er es umstößt, sodass ein spitzer Winkel zwischen dem Möbelstück mit seinen extrem langen und schmalen Beinen und der Senkrechten entsteht. Dieser Winkel korrespondiert mit dem spitzen Winkel zwischen Minutenzeiger und der Senkrechten in der Ziffernblatt-Darstellung der Uhrzeit 9:59 Uhr.
In der Trickfilm-Version des Südturm-Geschehens wird zusätzlich der Einschlagzeitpunkt des Flugzeugs repräsentiert. Diesen Einschlag konnten die US-Amerikaner − im Gegensatz zu dem des Nordturms − live im Fernsehen verfolgen. Dass die gedachte Linie des Minutenzeigers durch einen Bilderrahmen verläuft, erscheint da passend.


Max, im Begriff das Tischchen umzuwerfen. Trailer „Trashing the Apartment“, 1:07 Min. Quelle: YouTube

Absturz bei Shanksville
„Der United-Airlines-Flug 93 (kurz Flug UA 93, UA93) wurde am 11. September 2001 als eine der vier Maschinen, die für die Anschläge in New York und Washington, D.C. benutzt wurden, entführt und stürzte aufgrund einer Revolte der Passagiere in der Nähe von Shanksville, Pennsylvania ab. Dabei starben alle 44 Menschen an Bord. […] Um 10:03 Uhr oder kurz danach stürzte die Maschine nahe Shanksville, Pennsylvania auf das Gelände einer verlassenen Kohlengrube. Dabei kamen alle 44 Personen an Bord (33 Passagiere, sieben Besatzungsmitglieder und vier Entführer) ums Leben. Von einigen Quellen wird die Zahl der Opfer mit 45 angegeben, da eine Passagierin, die 38-jährige Lauren Grandcolas, im dritten Monat schwanger war. Das ungeborene Baby wird dabei als das 45. Opfer an Bord von UA-93 betrachtet.“ (Wikipedia, „United-Airlines-Flug 93„)
„Einige Passagiere dieses Fluges erfuhren bei Bordanrufen von den Anschlägen auf das WTC und versuchten ab 9:57, in das Cockpit vorzudringen und die Entführer zu überwältigen. Daraufhin lenkte deren Pilot das Flugzeug um 10:03 Uhr zu Boden.“ (Wikipedia, „Terroranschläge am 11. September 2001„)

Nachdem Max einige weitere Gegenstände in Katies Appartment heruntergeworfen hat, befürchtet er, dass Duke nun auf ihn losgehen wird. Schließlich hat er angekündigt, dass er beabsichtige, Duke die Schuld für das verwüstete Appartment in die Schuhe zu schieben. Um das zu verhindern, führt Max ihm vor Augen, wie er vor Katie das unschuldige geschlagene Opfer mimen würde. Dazu steigt er auf die Rückenlehne des Sofas und spielt mit vollem Körpereinsatz seine Rolle vor, wobei er schließlich das Gleichgewicht verliert und von der Lehne stürzt.
Die Handlung des Trickfilms hat mit dem Geschehen um den Flug UA93 die Elemente Zweikampf (dort zwischen Passagieren und Entführern), verhinderter Angriff(die Maschine sollte das Weiße Haus oder das Kapitol treffen) und finaler Absturz gemeinsam. Der während Max‘ theatralischer Vorführung an der Zimmerdecke zu sehende Ventilator bildet mit zweien seiner Flügel (!) den Winkel, den die Uhrzeiger zur Absturzzeit 10:03 Uhr bilden.


Max mimt das Opfer. Trailer „Trashing the Apartment“, 1:01 Min. Quelle: YouTube

In der darauffolgenden Einstellung zerrt Max am Anschlusskabel eines Fernsehers, sodass dieser in bedrohliche Schieflage gerät und abzustürzen droht. Hier bilden die Flächen des Bildschirmrahmens die Zeigerwinkel der Absturz-Uhrzeit ab. An den Steinreihen der Mauer, auf die die „Zeiger“ deuten, lassen sich Stunden- und Minutenangabe abzählen.


Max droht, den Fernseher herunterzustürzen. Trailer „Trashing the Apartment“, 1:03 Min. Quelle: YouTube

Max fordert Duke mit dem Kommando „Sitz!“ auf, ihm zu gehorchen (andernfalls werde der den Fernseher abstürzen lassen). Auch die Passagiere der entführten Maschine wurden von den Entführern (mehrfach) aufgefordert, auf ihren Plätzen sitzenzubleiben (vgl. Wikipedia, „United-Airlines-Flug 93„).

Die große, kohlenschwarz gerahmte Mattscheibe auf anthrazitfarbener Konsole korrespondiert mit der Absturzstelle des Flugzeugs − dem Gelände einer Kohlengrube.
Obwohl der Fernseher ausgeschaltet ist (vom Absturz bei Shanksville existieren keine ikonischen Bilder), ist die Mattscheibe doch keineswegs leer. Vielmehr formt der Schatten der Fensterfront auf der spiegelnden Fläche die Zahl 45, was der Anzahl der Todesopfer entspricht. Die graue Rechteckfläche wird so zum Grabstein.


Bildschirm mit Opferzahl 45. (Kontrast und Helligkeit vergrößert)

Als 45. Opfer des Absturzes wird das ungeborene Baby einer Passagierin gezählt (vgl. Wikipedia, „United-Airlines-Flug 93„). Der dunkle Punkt im Zentrum des „Bauches“ der Zahl 5 könnte einen Foetus repräsentieren.

[Wird fortgesetzt.]

Fazit
In seiner Filmkritik auf Vox.com benennt Alex Abad-Santos das problematische Verhältnis von Mensch und Tier in der saturierten westlichen Wohlstandsgesellschaft als Thema des Films (vgl. The Secret Life of Pets is messy, mean, and a lot of fun. Vox.com, 8. July 2016). Er beklagt das Fehlen einer Todesszene: „To wit: A pivotal death scene is just dropped and forgotten.“ Dabei übersieht er die unterschwellige Präsenz des mehrtausendfachen Todes der Opfer der 9/11-Anschläge, die den Film durchzieht.

Der Charakter der Haustiere spiegelt den ihrer Besitzer. Ist die subliminale Präsenz von 9/11 als Hinweis auf jemanden zu verstehen, der die Einwohner Manhattans als seine Haustiere betrachtet?  

 

 

Quelle: http://pets.pytalhost.de

Über diese Fläche hin aber ziehen die großen Kulturen ihre majestätischen Wellenkreise. Sie tauchen plötzlich auf, verbreiten sich in prachtvollen Linien, glätten sich, verschwinden und der Spiegel der Flut liegt wieder einsam und schlafend da. – Oswald Spengler

Am 11. März 2011 kam es in Folge eines Erdbebens im Osten Japans zu einem Reaktorunfall im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi mit anschließender Kernschmelze in 3 Blöcken des Kraftwerks. Angela Merkel, die 1994, als Umweltministerin unter Helmut Kohl noch einen Satz wie diesen zum Besten gab: „Die Kernkraft ist eine saubere, verantwortbare Energie und auch für die Zukunft wichtig“, und noch 2010, wenige Monate vor Fukushima, eine Laufzeit-Verlängerung der deutschen AKWs beschloss und verteidigte („Unsere Energieversorgung wird damit die effizienteste und umweltverträglichste weltweit!“), vollzog nach Fukushima eine Kehrtwende um 180 Grad und beschloss den Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft bis zum Jahre 2022, neben der Steigerung des Anteils an erneuerbaren Energien am Stromverbrauch auf 80 % (bzw. auf 60 % des Gesamtenergieverbrauchs) bis zum Jahr 2050 bei gleichzeitiger Senkung des Ausstoßes an Treibhausgasen um 80 bis 95 % (Referenz: 1990).

Wenngleich der Ausstieg aus der Atomkraft – eine der größten Geißeln der Menschheit – durchaus zu begrüßen ist, muss die Machbarkeit, Sinnhaftigkeit und die Kosten-Nutzen-Rechnung dieses gigantischen Vorhabens von Experten unterschiedlicher Metiers im akademischen Diskurs beurteilt und herausgearbeitet werden. Möchte man zumindest meinen, denn genau das geschah nämlich im Vorfeld nicht. Anders als John F. Kennedys Zielvorgabe im Jahre 1961, innerhalb desselben Jahrzehnts einen Menschen zum Mond und wieder zurück zu bringen, handelt es sich bei der Energiewende nicht um ein nationales Prestigeprojekt, das hermetisch abgeriegelt von Otto Normalverbraucher, von Spezialisten ausgetüftelt und ausgeführt wird, sondern um eine fundamentale Transformation der Energieversorgung eines Staates, die, anders als die (inflationsbereinigt) rund 300-400 Dollar pro amerikanischen Kopf Gesamtkosten (!) für den ersten bemannten Flug zum Mond, den deutschen Steuerzahler zwischen – je nach Berechnung – 4.000€ und 40.000€ pro Kopf bis zum Jahr 2050 kosten wird und die Zukunft des Landes und seiner Menschen maßgeblich beeinflusst. Anstatt eine Arbeitsgruppe von Spezialisten auf allen (!) notwendigen Gebieten einzuberufen und für zumindest ein Jahr einen groben Plan für die Energiewende ausarbeiten zu lassen, anstatt sich mit den Energiebetreibern, d.h. Leuten aus der Praxis, auf einen Tisch zu setzen und die Übergangsphase durchzuexerzieren, anstatt sich zuvor mit ihrer eigenen Partei abzusprechen, wurde ganz Deutschland vor vollendete Tatsachen gestellt und damit ein gigantisches „Jahrhundertexperiment“ in Gang gesetzt, das an Dilettantismus alles Dagewesene in den Schatten stellt.

 

Es ist allein der klugen Improvisationskunst der Energiebetreiber zu verdanken, dass, nachdem Merkel alle Pläne und Konzepte selbiger über Nacht kippte, Deutschland bisher von flächendeckenden Black Outs verschont blieb. Die Probleme, die sich aber die letzten Jahre auftaten, lassen sich trotz gütiger Hofberichterstattung der Medien nicht mehr zudecken. Weil massenhaft Speichermöglichkeiten fehlen (die es auch in mittelbarer Zukunft nicht geben wird), um die Stromspitzen abzudecken (Solarpanele produzieren bei Sonne, Windräder nur bei Wind), mussten Gas- und Kohlekraftwerke als Puffer einspringen (= mehr CO2-Ausstoß). Weil dieses ständige Hoch- und Herunterfahren dieser Kraftwerke, zusammen mit temporären Strom-Dumping-Preisen während sonniger und windiger Tage zu einer hohen Nichtauslastung der Kraftwerke führt, werden diese unrentabel und geraten in finanzielle Schwierigkeiten und zwar nicht nur im Inland, sondern auch im europäischen Ausland, wo überschüssiger Strom abgeladen wird. Diese müssen dann – so wie ihre unrentablen Konkurrenten aus der grünen Spate zuvor – mit Subventionsgeldern des Steuerzahlers am Leben erhalten werden. Das ist der Weg in die planwirtschaftliche Verschwendung und das Abwürgen jeglichen Innovationsdrucks. Beides schlägt sich bereits jetzt auf die Kosten des deutschen Stromverbrauchers nieder, welche 2015 ein neues Rekordniveau erreichten. Für Michael Fuchs (CDU) droht die Energiewende ein „finanzielles Desaster zu werden“, Prof. Justus Haucap, Chef der Monopolkommission, sieht einen „Kosten-Tsunami“ auf Deutschland zurollen und für den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement sind die Kosten „völlig aus den Fugen geraten“.

Neben der Kostenlawine für den Steuerzahler, die den sozialpolitischen Begriff der „Energiearmut“ einem breiteren Publikum bekannt machte, befürchtet man außerdem eine weitere De-Industrialisierung Deutschlands durch das Abwandern energieintensiver Unternehmen. Wolfgang Clement brachte es dann auch auf den Punkt: „Die politische Blauäugigkeit, die in dieses Desaster führte, ist atemberaubend.“ Aber haben wir es hier überhaupt mit politischer Blauäugigkeit zu tun? Wäre es reiner Populismus, dann wohl eine der verantwortungslosesten Formen des Wählerfangs, die auf politische Ebene überhaupt denkbar sind. Welche Motive Merkel geritten haben, können wir hier nur andeuten, aber kaum erhellen. Die Beantwortung der Eingangsfrage dieses Artikels werden wir uns aber zu gegebener Zeit widmen. Zuerst aber analysieren wir Merkels Verhalten während der griechischen Finanzkrise.

Wenn ein ökonomisch starkes Land für viele Jahre lang Exportmeister in Europa ist und dieses Land unter seinen Konditionen einen starken Euro über alle anderen schwächeren Länder stülpt, dann weiß jeder Ökonom, der die ersten drei Semester seines Fachs absolviert hat, dass jemand diesen Exportüberschuss finanzieren muss, d.h. dass die schwachen Länder dieses ökonomische Ungleichgewicht nicht überleben werden. Merkel hatte nun seit ihrem Amtsantritt 2005 folgende Möglichkeiten um diesen Missstand zu beheben:

a) Sie erhöht die Löhne (Mindestlöhne) der Deutschen signifikant, die ohnehin bereits durch das Lohndumping des Kabinetts Schröder zum europäischen Schlusslicht (!) Europas avancierten und nach wie vor Export ohne Gegenleistung (siehe „Target2“) erarbeiten. Höhere Löhne wären ein Korrektiv zur fehlenden nationalen Währungspolitik in einem Wirtschaftsraum mit Einheitswährung, der die Peripherie-Länder wieder konkurrenzfähig machen könnte (zwar zu Lasten der Konkurrenzfähigkeit der EU zum Nicht-EU-Ausland. Es würde aber den Währungsraum stabil halten) und der deutsche Steuerzahler hätte mehr konsumieren und sich an seiner Leistung ein Stück mehr erfreuen können.

b) Sie weicht den Euro auf und sorgt so dafür, dass die Exportrate der Peripherieländer (allen voran Griechenland und Portugal) steigt und so deren Leistungsbilanzdefizit gemindert wird. Auch diese Option würde zwar zu Lasten der Konkurrenzfähigkeit der EU zum Ausland laufen, aber zumindest den Währungsraum zusammenhalten.

c) Die schwachen Länder bleiben in der EU, steigen aber aus der Währungsunion aus, um ihre Währung souverän an ihre Marktwirtschaft anpassen (abwerten) zu können.

d) Deutschland steigt mit den starken Ländern aus der Währungsunion aus und lässt die ökonomisch schwachen Länder den Euro abwerten

e) Die EU wird zu einer Transferunion umgebaut. Schwache Länder sanieren sich auf Kosten der starken Länder, sodass es über einen bestimmten Zeitraum hinweg zu einer Angleichung und Integration kommt.

Welche der nun genannten Optionen wurde von Angela Merkel gewählt? Keine – oder besser: Eine Kombination aller Nachteile der aufgelisteten Möglichkeiten ohne ihren Vorteilen. Schon während ihrer Amtszeit gingen das deutsche Lohndumping und die Verarmung der deutschen Bevölkerung munter weiter – nicht nur auf Kosten der deutschen Bevölkerung, sondern eben auch auf Kosten der Peripherieländer der EU. Obendrein war es einzig und allein Deutschland, das auf einer steinharten Währung beharrte und so die Misere weiter verschlimmerte. Dass die PIGS-Staaten (Portugal, Italien, Griechenland, Spanien) über kurz oder lang in Schwierigkeiten kommen mussten, wussten sogenannte Verschwörungstheoretiker, Neurechte, etc. – sprich Menschen mit ökonomischen Hausverstand, die sich nicht auf die Hofberichterstattung der etablierten Medien verlassen – schon Jahre zuvor. Schließlich kam es wie es kommen musste. Griechenland kam als erstes Land der PIGS in ernste Schwierigkeiten (und wird nicht das letzte sein), aber wie reagierte Merkel darauf? Weder nahm sie den Druck von Griechenland durch eine Lohnerhöhung der arbeitenden Deutschen, noch weichte sie den Euro auf oder warf Griechenland aus der Währungsunion. Auch die Implementierung einer Transferunion wurde von ihr strikt abgelehnt. Stattdessen überwies sie ein milliardenschweres Rettungspaket nach dem anderen auf Kosten des deutschen Steuerzahlers in ein schwarzes Loch – wohlwissend, dass diese Milliarden nicht nur wirkungslos verpuffen würden, sondern obendrein auch niemals zurückbezahlt werden können. Als all das, wie erwartet, keinerlei Effekte zeitigte, hetzte sie dem, sich mittlerweile radikalisierenden Land, die EU-Troika und den von den USA kontrollierten Internationalen Währungsfond auf den Hals. Selbst wenn man es theoretisch durchspielt, gäbe es keine Möglichkeit, wie man Griechenland, Deutschland und der EU mehr Schaden zufügen könnte, als durch Merkels Reaktion – keine!

Was hat das aber nun alles mit der Eingangsfrage zu tun? Gemach!

Im Jahr 2012 begannen die Medien in einer international orchestrierten Kampagne Russland im Allgemeinen und Wladimir Putin im Speziellen sukzessive als westliches Feindbild aufzubauen. Während europäische/amerikanische Verbündete wie Saudi Arabien weiter Köpfe, Hände und andere Körperteile abhacken und Menschen foltern durften, und eingesetzte Marionettenregime ihre Bevölkerung terrorisierten, konzentrierte man sich zuerst massiv auf den juristischen Umgang mit der umstrittenen Frauen-Band Pussy-Riot, die bereits zuvor Bekanntheit erlangte durch ihre Gruppensex-Orgien auf öffentlichen Plätzen, urinieren in Kirchen oder ihren Youtube-Filmchen, wie jenen, in dem sich eines der Bandmitglieder ein gefrorenes Huhn mitten in einem russischen Supermarkt in die Vagina einführte – also alles Dinge, die sowohl bei uns, wie auch in Saudi Arabien erlaubt sind.

Sauber zerpflückte man Putins autoritären Führungsstil über fast 2 Jahre hinweg und vermischte ihn, wie gewohnt, mit den üblichen Nazi-Vergleichen. Der aufmerksame Beobachter kannte derartige Vorgehensweisen bereits aus der konzertierten Berichterstattung gegen diesen oder jenen Präsidenten eines Landes, kurz bevor die Amerikaner dort entweder putschten oder alles in Grund und Boden bombten. Es war kaum ein Geheimnis, dass hier mehr dahintersteckte als der Umgang mit einer feministischen Rockband, während „the land of the free“ weiter Menschen ohne Gerichtsverhandlung im Ausland verrotten ließ und mit europäischer Unterstützung ein Land nach dem anderen destabilisierte oder im genozidalen Ausmaß in die Steinzeit bombardierte. Merkel trug diese aggressive Respektlosigkeit gegenüber Russland wie kein anderer Staatschef der europäischen Union mit und ruinierte damit, vollkommen ohne gewichtigen Anlass, die guten Beziehung zu einem der rohstoffreichsten Länder der Welt. Wie erwartet, offenbarten sich die Motive für diese Hetze – selbstverständlich aus purem Zufall, während der olympischen Winterspiele in Sotschi, als die ganze Welt die Augen auf Russland und Präsident Putin richtete – in der Ukraine. Demonstranten gegen das EU-Assoziierungsabkommen (die sich dann als Demonstranten gegen die Korruption der Regierung entpuppten, während das EU-Assoziierungsabkommen als Nato-Assoziierungsabkommen entlarvt wurde), wurden von demokratischen, prowestlichen Freiheitskämpfern (die sich dann als perfekt organisierte, bestens bewaffnete Neonazis entpuppten) infiltriert, um einen Diktator und Tyrannen (der sich dann als demokratisch gewählter Präsident entpuppte) zu stürzen. Scharfschützen, die sowohl auf Demonstranten wie auch auf Polizisten schossen, feuerten die Stimmung an und führten schließlich zum Sturz von Präsident Wiktor Janukowytsch. Putin roch den Braten und tat das Einzige, das jeder Präsident tun würde, der seinem Land noch irgendeine Zukunft, abseits der feindlichen Vereinnahmungen durch die Nato, bieten will: Er sicherte sich den geopolitisch wichtigen Militärstützpunkt (einer der wenigen russischen Stützpunkt im Ausland; US-Stützpunkte im Ausland: ca. 1000) auf der Krim, für den Zugang zum Schwarzen Meer. Selbst weniger bornierte Transatlantiker, wie der kürzlich zum österreichischen Präsidenten gewählte Alexander Van der Bellen, nahmen das im Medium „Die Presse“ zur Kenntnis: „Russland wäre vom Schwarzen Meer de facto abgeschnitten gewesen. Und die russischen Häfen sind nun einmal auf der Krim. Dass Putin dem zuschaut, konnte kein ernsthaft realpolitisch denkender Mensch erwarten. Abgesehen davon, dass die Krim eigentlich immer russisch war.“

Diese Aktion war das Wenige das Putin für sein Land tun konnte, nachdem er die letzten Jahre hilflos zusehen musste, wie die Nato Russland einkreiste und die Installation von Raketenabwehrsystemen in Polen und Tschechien plante, die zweifelsfrei gegen Russland gerichtet gewesen wären, was auch dem letzten Naivling klar wurde, nachdem die Bedrohung durch den Iran nach Einigung neutralisiert wurde, aber die USA ihre Pläne dennoch wahr machten und Abwehrsysteme 2015 in Rumänien installierten, mit einem weiteren Raketenschild in Polen ab 2018 (Hauptquartier für den Aufbau des europäischen NATO-Raketenabwehrprogramms European Phased Adaptive Approach ist übrigens in Ramstein in Deutschland, von wo aus auch die amerikanischen Drohnenkriege geplant und gesteuert werden). Merkel hat die gesamte russophobe Stimmung von Beginn bis heute massiv mitgetragen und mit einer Aggressivität Öl ins Feuer gegossen, die sie von allen europäischen Staatschefs abhob. Auch die Sanktionen gegen Russland wurden von ihr auf Kosten der deutschen Wirtschaft und des deutschen Steuerzahlers mit durchgepeitscht, sodass wir heute an einem Punkt stehen, an dem sich Russland ernsthaft überlegen muss, wie es sich aus den Fangarmen der Nato befreien kann und dabei gezwungen ist alle (!) Optionen durchzuspielen. Merkel hat also den Gedanken an Krieg auf europäischem Boden salonfähig gemacht.

2015 sendete Merkel, unterstützt mit aufwendig produzierten steuergeldfinanzierten Werbefilmen der BAMF in verschiedenen Sprachen einen Willkommensgruß in die Welt und setzte so eine Migrationsbewegung gigantischen Ausmaßes in Gang. Millionen Migranten (und Flüchtlinge), von denen zwei Drittel kaum lesen und schreiben können und weitere 20 Prozent keinen Abschluss haben, der über Hauptschul-Niveau hinausgeht, wanderten in die Sozialsysteme Deutschlands ein, wo ein Großteil auch bleiben wird – zumindest so lange bis die Sozialsysteme durch Überlastung bersten. Für den Rest wird weiteres Lohndumping betrieben werden, um sie überhaupt in den Arbeitsmarkt integrieren zu können, wo sie dann mit schlecht ausgebildeten Deutschen um 1€-Jobs konkurrieren dürfen. Neben der Energiewende, der griechischen Finanzkrise und der Sanktionen gegen Russland auf Kosten der deutschen Wirtschaft ist das die nächste Bombe, die über kurz oder lang Deutschlands Bonität nachhaltig zerstören und die deutsche Bevölkerung verarmen lassen wird.

Man muss darüber hinaus weder Historiker, noch Experte für Massenpsychologie sein, um zu ahnen, dass ein Heer an Arbeitslosen ohne Perspektive spätestens dann, wenn die durch Staatsgelder maskierte Wirtschaftskrise wieder ihr hässliches Haupt erhebt und der Staat aus finanzieller Not heraus die Alimentierung zurückfahren muss, nicht mehr ruhig gehalten werden kann. Die Sinnsuche wird sich dann in einer Ideologie oder Religion erschöpfen und Zweitere hat ja der Großteil der Migranten bereits im Gepäck über die Grenze mitgenommen. Spätestens wenn man berücksichtigt, dass bei gleichbleibender Einwanderung im Jahr 2020 die Alterskohorte der 20-35-jährigen erstmalig eine muslimische Mehrheit stellen wird, kann man sich das neue Selbstbewusstsein ausmalen, mit dem der Islam dann hierzulande auftreten wird. Bereits 2014 stellte eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin fest, dass 55% (!) der in Westeuropa lebenden Muslime fundamentalistisch eingestellt sind. 79% (!) meinen, dass man Juden nicht trauen kann, 69% (!) lehnen Homosexuelle ab, 73% (!) stellen göttliche Gesetze über staatliche und 60% (!) fordern eine Rückkehr zu den Wurzeln des Islam. Wer angesichts dieser Zahlen und einem Heer vollkommen Unausgebildeter noch politisch korrekt „differenzieren“ und Kulturrelativismus betreiben will, sollte schleunigst einen Nervenarzt konsultieren.

Angela Merkel hat Deutschland also mit ihrer dilettantisch initiierten Energiewende, der katastrophal gemanagten Griechenland-Krise und ihrem Willkommensruf in aller Herren Länder nicht nur finanziell ruiniert, sie hat außerdem mit ihrer russophoben Hetze im Chor mit amerikanischen Hardlinern das Land näher an einen neuerlichen (möglicherweisen nuklearen) Krieg gebracht als jeder andere Politiker seit Ende des zweiten Weltkriegs und sie hat Deutschland nachhaltig kulturell zerstört und den Boden für Bürgerkriege fruchtbar gemacht. Dennoch will sie vor ihrem Abgang noch einen letzten Coup landen, der Deutschland endgültig als Staat zersetzen wird: TTIP. Ein euphemistisch sogenanntes „Freihandelsabkommen“, das nicht nur ganz Europa den Konzernen verkauft, sondern auch nachweislich keinen einzigen Vorteil für deutsche oder europäische Staatsbürger bereithält. Stattdessen bedeutet TTIP weiteres Lohndumping, Zersetzung aller deutschen und europäischen Qualitäts-, Tierschutz- und Naturschutzstandards, Vernichtung des europäischen Bauernstandes und Aufweichung und Zerstörung aller sozialer Errungenschaften. Alles für das Imperium, wie schon die Überantwortung Griechenlands an den IWF, die Zerstörung der Beziehung zwischen Deutschland und Russland (um die Synergieeffekte durch Verschmelzung von deutscher Technologie mit russischen Rohstoffen zu verhindern) und die Migranten-Krise samt TTIP um Europa zum schwachen Vasall und Spielball der Geldinteressen der US-Elite zu machen.

Warum aber sollte man diese mutwillige Zerstörung Deutschlands tolerieren oder gar respektieren?

Jeder Missionar kann auf seinem Lebensweg zu einem Punkt kommen, an dem weitere Missionierung zwecklos ist und er muss diese kognitive Dissonanz einer Lösung zuführen. Der Missionar Daniel Everett beispielsweise versuchte sieben Jahre lang erfolglos die Pirahã-Indiander zum christlichen Glauben zu bekehren. Die Stammesgenossen konnten aber mit seinen Erzählungen über Jesus nicht das Geringste anfangen, da sie eine Geschichte fernab der Gegenwart über einen Mann, den noch niemand gesehen hat und den sie jetzt auch nicht treffen können, als vollkommen absurd empfanden. Everett begriff im Laufe seiner Missionarstätigkeit dass er hier eine Horde von Menschen vorfindet, die so glücklich und zufrieden ist, wie er das noch nie zuvor bei irgendeinem Christen im Westen kennenlernen durfte. Er verlor seinen Glauben, wurde Atheist und kehrte in die USA zurück. Anders erging es dem Missionar Verrier Elwin, der im Stamm der Muria die „friedlichsten Menschen der Erde“ vorfand. In ihnen selbst fand er das Walten Gottes vor und legte deshalb seinen Talar ab.

Auch ich legte im Jahr 2013 meinen missionarischen Eifer mit der Veröffentlichung meines Buches „Ein Buch für Keinen“ ab und brach auf zu neuen Ufern. Doch seinen vermeintlich besiegten Dämonen begegnet man im Leben immer zwei Mal und so wurde dieser Eifer im Zuge der Migranten-Krise erneut entfacht. Wenn ich mir aber die Umfragewerte einer Frau ansehe, die einen ganzen Kontinent mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln ins Verderben stürzt. Wenn ich sehe, dass die Partei, die diese Frau repräsentiert, in Umfragen bei sage und schreibe 33% Zustimmung an erster Stelle liegt und wenn ich berücksichtige, dass es sowohl bei der SPD, als auch bei den Grünen in den wesentlichen Punkten keine gravierenden Diskrepanzen gibt, dann stehen derzeit ca. 2/3 aller Wähler (mit FDP mehr als 70%) des Landes nach wie vor hinter dem eingeschlagenen Weg der Selbstzerstörung.

Wer bin ich, um hier dagegenzureden? Wer bin ich, ein Volk zu verurteilen, dass beschlossen hat von der Bühne der Weltgeschichte abzutreten? Ein Volk, dass dem Freudschen Todestrieb frönt, der „metaphysischen Hinwendung zum Tode“ wie Spengler eine Zivilisation charakterisierte oder der unbewussten Sehnsucht nach dem Nichts, um der „Last des Seins“ zu entrinnen, wie Ulrich Horstmann es formulierte. Hier ist der Punkt gekommen, wo man loslassen muss – nicht aus Trotz und nicht aus Resignation – sondern aus der Akzeptanz heraus, dass sich subjektive Welten nicht notwendigerweise synchronisieren lassen und dem Urvertrauen, dass alles, was auch kommen mag, letztendlich seine Richtigkeit hat. Kulturen kommen und gehen und die Deutschen haben entschieden ihren systemnotwendigen Untergang nicht abzuwarten, sondern ihn nach Kräften zu katalysieren. Das ist legitim und die letzte wahrhaft freie und ehrliche Entscheidung, die einer Schicksalsgemeinschaft in diesen Zeiten zu treffen vergönnt ist. Und wenn ich die Augen schließe und meine egozentrischen Anflüge hintanstelle. Wenn ich innerlich ruhig werde und geistig in den ewigen Fluss von Werden und Vergehen eintauche, dann blitzt in mir für Bruchteile einer Sekunde die Ahnung auf, dass es gut ist und dass jedes Volk seine Zeit hat.

Quelle: https://www.fischundfleisch.com

flat earth - united-nations-flag_flat-earth-model

Die Erde ist flach!

DIE ERDE IST FLACH! Das ist kein Scherz. Was ich damit sagen möchte: die Erde ist aller Voraussicht nach KEINE KUGEL.
Ich habe gestern ein kleines „Experiment“ gemacht und mal vom Konstanzer Hafen aus flach über den Bodensee nach Bregenz geschaut. Und jetzt dürft Ihr raten ;-): Bregenz war KOMPLETT zu sehen. Sogar die Masten der Segelboote im Bregenzer Hafen. Auf die Entfernung habe ich die natürlich mit meinem 20 x 60 Fernglas (20-fache Vergrößerung) nicht mehr einzeln gesehen, sondern als Konglomerat. Jedenfalls sind sie aber kein Stück „hinter dem Horizont“ verschwunden. Ich stand ca. 2 m oberhalb der Wasseroberfläche. Meine Augen befanden sich also maximal 4 m oberhalb des Wassers.

Zunächst ein Hinweis: Weitere Artikel zur flachen Erde gibt es im „Flache Erde-Blog„.

Sehen wir uns mal an, was die vermutlich größte Lügnerorganisation der Welt namens NASA sagt (die angeblich auf dem Mond waren und massgeblich mit verantwortlich für das Klimamärchen sind): Unter „Distance to the Horizon“ http://www-spof.gsfc.nasa.gov/stargaze/Shorizon.htm finden wir dort folgendes: Eine ganz tolle Formel, mit deren Hilfe man berechnen kann, wie weit man „flach über das Wasser“ sehen kann, wenn man eine Sichthöhe von 2 m hat: Distanz bis zum Horizont in km = Wurzel aus Sichthöhe (in km) x 112,88 km. Mit dieser Formel kommt man dann auf eine angebliche Horizontlinie, die bei der Sicht über Wasser (oder einer anderen völlig flachen Ebene) bei GERADE EINMAL 5 km liegt (exakt 5,05 km). Zur Klarstellung: alles was „hinter“, also UNTERHALB dieser Horizontlinie, liegt (der Horizont „fällt“ angeblich „ab“, da die Erde ja angeblich in jeder möglichen Richtung gekrümmt ist), kann nicht nur schlecht, sondern ÜBERHAUPT nicht mehr gesehen werden, es sei denn, es wäre selber wieder so hoch, dass wenigstens ein Teil von ihm über die Linie des sichtbaren Horizontes ragt. Bei 4 m Höhe ergäben sich entsprechend maximal 7,14 km.

Nun sollten wir uns also fragen, weshalb Hatice und ich dann gestern MEHR ALS 45 km weit relativ niedere Gebäude von deren Grund aus am Rand des Sees sehen konnten: http://www.luftlinie.org/Konstanz/bregenz
Dieser Wert ist eventuell sogar noch „zu kurz“, weil ich mir fast sicher bin, dass die „ball earthers“ (im Englischen gibt es das Schimpfwort „flat earthers“ für Menschen, die „wissenschaftliche Beweise“ leugnen oder auf andere Weise „von gestern“ sind) die angebliche Erdkrümmung mit einberechnet haben.
Die Antwort auf meine Frage, weshalb man über den Bodensee völlig problemlos mehr als 45 km weit entfernte und nicht besonders hohe Objekte am Ostufer des Sees ebenso wie die Uferlinie selber sehen kann, obwohl Bregenz aufgrund der angeblichen Erdkrrümmung angeblich 166!! m „tiefer“ als Konstanz liegt (dies wird sogar auf einer aufwendig gemachten Tafel im Stadtgarten Konstanz „offiziell“ behauptet), ist:
Weil nur hoch wissenschaftlich gebildete NASA-Mitarbeiter und Astronauten die Erdkrümmung sehen können.

Normale „flat earthers“ sehen hingegen die Erde so, wie sie nun mal ist: abgesehen von ihren teilweise nicht unerheblichen Erhebungen als flache „Scheibe“ (Wie scheiben-, also kreisförmig die Erde genau ist, müsste man jetzt mal eruieren. Aber keine Angst: Ihr fallt NICHT am Rand herunter. Für diese Sichtweise gibt es auch eine sehr schlüssige Erklärung):

Flat earth

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Flat_Earth#/media/File:Flat_earth.png

Beim Modell der flachen Erde ist die Erde ringsum von einem Eiswall umgeben, der auf der angeblich globusförmigen Erde als „Antarktis“ bezeichnet wird…

Wenn ich Euch jetzt neugierig gemacht habe, empfehle ich Euch wärmstens diese Website: http://www.atlanteanconspiracy.com

Dort werden in mehreren sehr gut gemachten Videos dann auch viele der Fragen jedenfalls theoretisch beantwortet, die Euch jetzt vermutlich durch den Kopf schwirren – hoffentlich jedenfalls ;-).
(Achtung! In sehr vielen dieser Videos ist ein massiver Logikfehler enthalten. Laut dieser Videos lässt sich die behauptete Erddrehung angeblich damit widerlegen, dass Flugzeuge auch auf quer zur Erddrehung liegenden Landebahnen problemlos landen können und bei Nord-Süd-Kursen die Erddrehung nicht durch diagonale Kurse kompensieren müssen – sowie weitere nicht zutreffende angeblich „nicht wegzudiskutierende“ Widerlegungen in Verbindung mit Flugzeugen. Diese sind aber seitens des Autors dieser Videos ausgemachter Blödsinn. Während sich die behauptete Kugelform der Erde als solche durch Beobachtungen wie die hier von mir geschilderten sehr leicht widerlegen lässt, ist das mit der behaupteten Erddrehung schon wesentlich schwieriger. Gegebenenfalls werde ich dazu mal einen eigenen Artikel schreiben. Bis dahin heißt es wie bei allem: selber denken ;-). Der Autor war meiner Argumentation leider nicht mal ansatzweise zugänglich, sondern hat mich sofort aus dem von ihm geleiteten Forum eliminiert. Das bedeutet natürlich jetzt nicht, dass die Erde kugelförmig wäre, sondern nur, dass der Autor leider ebenso pseudo-wissenschaftlich vorgeht, wie er das den „ball earthers“ unterstellt).

Übrigens: nachdem wir jetzt die gaaaanz tolle, hoch offizielle Formel zur Ermittlung der Sichtweite „bis zum Horizont“ kennen, kann jeder von Euch, der in der Nähe eines Sees lebt, der mindestens 5,05 km lang (oder gerne auch breit) ist, meine Beobachtung kinderleicht selber überprüfen: wenn Ihr von einem Ufer aus am anderen Ufer sehr niedrige Objekte, z. B. Schilf, kleine Büsche oder auch die Uferlinie selber sehen könnt (über eine Entfernung von 5 km kann man das mit jedem Fernglas problemlos erkennen), dann wisst Ihr ziemlich sicher, dass Ihr leider, leider kein NASA-Mitarbeiter seid, noch vermutlich je einer werden könnt.

„Flat Earthers“ und Menschen, die selber denken und nachforschen, stellen die dort mit Sicherheit nicht ein…
GRINS.

Ich zeige Euch hier noch ein Foto, das Hatice vom Konstanzer Hafen aus aufgenommen hat – durch einen Klick auf das Bild könnt Ihr es vergrößern.

kirchefhklein

Am linken Bildrand erkennt man die Schlosskirche Friedrichshafen.

Hier ein weiteres Bild der Schlosskirche Friedrichshafen, aufgenommen vom Hafen Konstanz aus am 19.07.2015 mit einem 1m-Teleobjektiv (500 mm Spiegel-Teleobjektiv plus 2-fach Telekonverter). Aufgrund des „crop factors“ der Kamera würde dieses Objektiv an einer Kleinbildkamera einem Teleobjektiv mit 2m Brennweite entsprechen. Leider war es an diesem Tag sehr dunstig, so dass wir Bregenz nicht ebenfalls von Konstanz aus aufnehmen konnten. Durch Anklicken lässt sich auch dieses Bild vergrößern.

schlosskircheklein

Das nächste Bild bringt den endgültigen Beweis, dass die Schlosskirche in voller Höhe vom Ufer des Stadtgartens beim Hafen Konstanz aus zu sehen ist. Kein Stückchen ist „abgeschnitten“, wie es zu erwarten wäre, wenn die Kirche aufgrund einer eventuell vorhandenen Krümmung auch nur teilweise „unter den Horizont sinken“ würde. Dieses Bild wurde am 18.08.2015 gegen 17:30 Uhr aufgenommen. Wie man sehen kann, war der Himmel komplett bewölkt. Auf der Hinfahrt regnete es leicht und auf der Rückfahrt stark. Eine eventuelle „Luftspiegelung“ als Ursache der vollständigen Sichtbarkeit ist also allein aufgrund der Wetterbedingungen bereits ausgeschlossen.
Öffnet bitte das große Bild durch Anklicken des Übersichtsbildes und schaut Euch sehr genau die Strukturen an, von denen ich eine mit einem roten Pfeil markiert habe. Diese Strukturen sind, wie auf dem nächsten Bild sehr deutlich zu erkennen, Nadelbäume vor der Kirche, die wir bis auf den Grund sehen können. Weiterhin ist deutlich die graue Uferpromenade vor der Schlosskirche zu erkennen.

schlosskircheklein1

Zum Vergleich ein Luftbild der Schlosskirche aus dem Internet. Auch dieses Bild lässt sich durch Anklicken vergrößern. Sehr deutlich sind die Nadelbäume vor der Kirche zu erkennen.

schlosskirche FH luftbildklein

Quelle dieses Bildes: Bitte hier klicken…
Die Entfernung zwischen Konstanz und der Schlosskirche Friedrichshafen beträgt ca. 21 km Luftlinie.

„Eigentlich“ hätte aber der Horizont bereits nach 5 km „alles verschlucken“ sollen. Und argumentiert jetzt bitte nicht, dass die Kirchtürme ja 55 m hoch seien.

ERSTENS würde der Erdboden bei einer tatsächlich runden Erde laut NASA-Formel nach 21 km bereits ca. 35 m „unter den Horizont fallen“ (sogar 51 m unter Berücksichtigung der Tatsache, dass der Bodensee nicht am Äquator, sondern auf 47.6° nördlicher Breite liegt, auf der der „Erdradius“ – streng genommen selbstverständlich der Radius des durch diesen Breitengrad definierten Kreissegments – mit nur noch angeblichen 4.296 km bereits wesentlich geringer als am Äquator wäre, wenn es denn einen Äquator auf einer Erdkugel gäbe – Erläuterung unten unter „Update III“; für die Kugelerde-Großkreis-Fanatiker habe ich dort ebenfalls einen entsprechenden Hinweis), so dass von den Kirchtürmen nur ca. MAXIMAL das obere Drittel (oder so gut wie nichts mehr bei Berücksichtigung des Breitengrades) zu sehen sein dürfte.
Die Fotografie vom 18.08.2015 zeigt aus meiner Sicht noch etwas sehr Interessantes und Schönes: bei genauer Betrachtung erkennen wir, dass die Rümpfe der drei Segelboote – teilweise – „abgeschnitten“ zu sein scheinen. Dieser Effekt führt bei den Kugelerde-Gläubigen regelmässig zu Freudenausbrüchen, gilt dies doch als „Beweis“ dafür, dass die Erde angeblich eine Kugel sei. Es gibt unzählige Videos im Internet, die genau diesen Effekt zeigen und dann mit Sprüchen wie „Flache Erde Ade“ und dergleichen triumphieren. Gleichzeitig ist aber auf meiner Aufnahme eine merkwürdige „weiße Welle“ zu sehen, die ganz eindeutig ALLEIN für das OPTISCHE Verschwinden der Bootsrümpfe UND dafür verantwortlich ist, dass OPTISCH ein kleiner Teil der Kaimauer vor der Schlosskirche „abgeschnitten“ SCHEINT.
Ganz offensichtlich gibt es bestimmte Licht- und Wetterbedingungen, unter denen diese rein optischen Effekte auftreten (vermutlich spiegelt die Wasseroberfläche das Licht auf eine Weise, dass auf die große Entfernung dann Bootsrümpfe und ähnliches nicht mehr zu sehen sind), die zu der rein OPTISCHEN TÄUSCHUNG eines „Verschwindens“ oder „Abschneidens“ von Bootsrümpfen und ähnlichem führen.
Die Schlosskirche selber befindet sich außer- und oberhalb des Wassers und wird daher – bis auf einen kleinen Teil der Kaimauer – nicht von diesem rein optischen Phänomen betroffen.
Da sich die Schlosskirche in einem von jedermann nachprüfbaren, definierten Abstand vom Stadtgarten Konstanz, von dem aus die Aufnahme gemacht wurde, befindet und hier nur ein mininmaler, angesichts der 35 m, die „abgeschnitten“ sein müsssten, ohnehin vollständig zu vernachlässigender Teil der Kaimauer OPTISCH DURCH die „weiße Welle“ abgeschnitten wurde, kann diese Aufnahme gleichzeitig als Falsifizierung des – falschen – Arguments gelten, dass „verschwindende“ oder „abgeschnittene“ Bootsrümpfe die Kugelerde „beweisen“ würden.

Zweitens ist auf ALLEN Fotografien, die Hatice und ich aufgenommen haben, sehr deutlich zu sehen, dass man die Türme in VOLLER HÖHE einschließlich der davor stehenden wesentlich niedrigeren Bäume und der Uferlinie sieht.
Irgendwie will das mit der runden Erde am Bodensee nicht so hinhauen…
Über die 4-fache Entfernung (5 km), die laut NASA angeblich möglich sein soll, war es uns mehrfach problemlos möglich, die Schlosskirche Friedrichshafen in voller Höhe zu sehen und fotografisch zu dokumentieren. Wenn die Erde eine Kugel wäre, müsste sie unter diesen Voraussetzungen SECHZEHNMAL so groß sein, wie behauptet wird (Erklärung dazu unten unter Update III).

Ich warte jetzt „eigentlich“ drauf, dass mir jemand eine Theorie vorlegt, derzufolge der Bodensee „wissenschafltich bewiesen“ eine ziemlich gewaltige Ausnahme von der allgemein üblichen und – laut NASA – überall gleichermassen sichtbaren Erdkrümmung macht. Aber wohlgemerkt NUR der See als solcher. Die Erde „darunter“ und daneben und vorne und hinten ist selbstverständlich gekrümmt. Oder wer möchte gerne ein „Flat Earther“ sein?

Ich!

Übrigens: es gibt Panorama-Aufnahmen vom Mount Everest aus dem Jahre 1989. Damals war die Erde auch schon flach ;-).

Hier weitere interessante Beobachtungen, die gar nicht so recht zum Kugelerde-Modell passen wollen: http://n8waechter.info/2016/07/nordsee-juli-2016-fotos-fragen-und-die-erkenntnis-hier-stimmt-was-nicht/

Das bekannte „Flache Erde“-Magazin „Mallorca Zeitung“ (die natürlich tatsächlich mit „Flacher Erde“ rein gar nichts zu tun hat), zeigt dieses interessante Bild, bei dem jemand aus „rund“ 200 km Entfernung und aus 400 m Höhe die Serra de Tramunata in Mallorca fotografiert hat, die laut Wikipedia eine MAXIMALE Höhe von 1.445 m über Meeresspiegel aufweist.
Ich höre meine „Kugelerde“-Fans, deren extrem ausgefeilte Argumentation ich inzwischen zur Genüge kenne, schon jubeln: Aus 400 m Höhe ist doch wohl klar, dass man das sehen kann.
Wirklich?
Rechnen wir kurz nach: Da ich keine Lust mehr habe, immer wieder Formeln nur deshalb herzuleiten, weil jemand „eine bessere kennt“, nehme ich jetzt einfach die aus Wikipedia. Dort ist genau für diesen Fall, dass BEIDE Objekt über der Wasserlinie liegen, diese Formel hergeleitet, die sogar schon die angebliche „terrestrische Refraktion“ – siehe weiter unten unter Update IV – berücksichtigt: s = 3,9 x (√h1 + √h2)
Für diese Formel sind alle Angaben in Metern einzugeben und als Resultat werden km erhalten. Nachdem eine kurze Überprüfung bei luftlinie.org zeigt, dass exakt 200 km ein sehr guter Wert für den horizontalen Abstand beider Objekte ist, können wir nun mit der Betrachtung fortfahren. Die Entfernung, bei der man die Serra de Tramunata überhaupt nicht mehr sähe, würde 226,25 km betragen. Jubel bei den „Kugel-Erdern“.
Wirklich?
Nun brauchen wir doch wieder ein klein wenig Mathematik ;-):
Schritt 1:
s = 3,9 x (√h1 + √h2) ist gleichbedeutend mit:
Schritt 2:
s = 3,9 x √h1 + 3,9 x √ h2
Schritt 3:
(s – 3,9 x √h1) = 3,9 x √h2
Durch Quadrierung auf beiden Seiten erhalten wir:
Schritt 4:
(s – 3,9 x √h1)2 = 15,21 x h2
Die Auflösung der binomischen Formel ersparen wir uns, weil der Bandwurm sonst zu lang wird…
Schritt 5: h2 = (s – 3,9 x √h1)2 / 15,21

Damit ergibt sich h2 bei einer Entfernung von 200 km und einer Beobachterhöhe h1 von 400 m zu ca. 979 m. Das ist die Höhe, die NICHT MEHR sichtbar WÄRE. Dadurch bleiben von der Gipfelhöhe der Serra de Tramunata 466 m übrig. Nun sehen wir aber auf dem Bild deutlich den GESAMTEN Gebirgszug, der auch, wie deutlich zu erkennen, WESENTLICH niedrigere Gipfel enthält.
Ach ja, halt! NATÜRLICH ist das eine LUFTSPIEGELUNG. Ja, was denn sonst? Am, Zitat, „frühen Montagmorgen“, gell? Wie man auf dem Bild sieht, wurde das ja bei gleissendem Sonnenschein, also optimalen Bedingungen für eine Luftspiegelung, aufgenommen ;-).

Unter diesem link sehen wir die Spitze des El Teide (Teneriffa), von El Costillo, Fuerteventura, aus aufgenommen: https://www.facebook.com/Arcatindaya/posts/1058721534178562?pnref=story Nach Aussage einer Bewohnerin von El Costillo, die mir den link sandte, gibt es dort maximal dreigeschossige Häuser. Die Luftlinie, über die dieses Foto aufgenommen wurde, beträgt mindestens 250 km. Die „Kugelerde“ müsste auf diese Entfernung 4,9 km „abfallen“. Der El Teide ist aber laut Wikipedia nur 3.718 m hoch.

Derselbe Fotograf hat noch ein anderes Bild aufgenommen: Gran Canaria, nach Aussage derselben Fuerteventuar-Bewohnerin, auch von El Costillo aus fotografiert.

Noch ein interessantes Video, das deutlich zeigt, dass der Horizont der Erde eine gerade Linie ist: https://www.youtube.com/watch?v=ZMceuZ6NoIM

Und noch ein Bild, das die Kugelerde-These sehr deutlich in Frage stellt: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=795116297280779&set=gm.191618424513958&type=3 Nach Auskunft der Fotografin wurde der Mount McKinley aus einer Entfernung von 200 Meilen (ca. 322 km) fotografiert. Ich kann das nicht überprüfen, halte das Foto aber dennoch für interessant genug, es hier zu veröffentlichen.

Update: Wusst ich´s doch! Es gibt bereits eine erste Theorie, die meine Beobachtungen außerordentlich schlüssig erklärt und beweist, dass die Erde nur rund sein kann. Mensch, da hätte ich aber auch mal selber drauf kommen können: Die Erde ist selbstverständlich rund, aber dank einer LUFTSPIEGELUNG konnte ich alles ganz wunderbar sehen. Klar! Am 17.05.2015, bei ca. 22° C Aussentemperatur gegen 17 Uhr abends (okay, okay, in Wahrheit war es erst 16 Uhr wegen der Sommerzeit) und herrlich bayerischem weiß-blau bewölktem Himmel (huch: der Bodensee liegt ja gar nicht in Bayern 😉 – muss wohl an der Luftspiegelung liegen  (mich hat allerdings ein aufmerksamer Leser darauf hingewiesen, dass ein kleiner Teil des Sees von Nonnenhorn bis Lindau-Zech noch innerhalb Bayerns liegt) – UND darüber hinaus genügend Wind, dass der Bodensee von sehr vielen Segelbooten bevölkert war (Voraussetzung für eine Luftspiegelung ist u. a. Windstille; Segelboote siehe das abgebildeten obere Foto mit der kleiner abgebildeten Schlosskirche), gibt es ausgerechnet über ganz Bregenz eine Luftspiegelung (wie viele solcher Luftspiegelungen haben wir in unseren Breitengraden noch mal im Schnitt pro Jahr? Und wo genau tauchen die immer auf?), die mir die Illusion vermittelt, dass Bregenz genau da wäre, wo es nun mal ist. Und deshalb konnte ich Bregenz auch nur mit dem Fernglas sehen. Das ist ja auch bei Luftspiegelungen immer so, gell? Bei jeder Fata Morgana sieht man ja immer die Stadt da, wo sie gerade ist UND man braucht unbedingt ein Fernglas, um sie zu sehen. Deshalb wissen die Menschen, wenn sie die Fata Morgana einer Oase sehen, auch ganz genau, dass da wirklich eine ist und freuen sich schon auf das kühle Nass. Deshalb wird eine Fata Morgana dann ja auch als Sinnestäuschung bezeichnet.

Darüber hinaus war die Luftspiegelung selbstverständlich nicht nur über Bregenz, sondern auch und erst recht über Friedrichshafen, also ca. um ein viertel des ganzen Bodensees präsent.

Wir waren übrigens inzwischen insgesamt dreimal an ganz unterschiedlichen Tagen in Konstanz am Bodensee. Bei unseren letzten beiden Besuchen konnten wir wegen starken DUNSTES Bregenz nicht sehen. Wir haben aber jedes einzelne Mal die Schlosskirche in Friedrichshafen entdeckt. Wenn mir jetzt noch jemand erklärt, dass es IMMER dann, wenn ich zum Bodensee fahre, eine Luftspiegelung gibt, die mich auch bei starkem Dunst diese Kirche inklusive des Dunstes sehen lässt, glaube ich dieser These der Luftspiegelung vielleicht irgendwann…

Update II: Meine Beobachtung entwickelt sich langsam zum Jahrmarkt der Abstrusitäten. Nach der Luftspiegelung wird es jetzt noch besser: Ich konnte Bregenz über eine Entfernung von mehr als 45 km sehen, weil das LICHT RELATIVISTISCH GEBEUGT WIRD. Ja HAMMER.
Ich tue es ja nicht gerne, aber in diesem Fall kontaktieren wir doch einfach mal Wikipedia. Dort lesen wir folgendes, wenn wir „Lichtkrümmung“ eingeben: „Die Shapiro-Verzögerung, benannt nach Irwin I. Shapiro, lässt die Ausbreitung von Licht in der Nähe einer großen Masse für einen weit entfernten Beobachter langsamer als mit Lichtgeschwindigkeit erscheinen. Dies steht im Einklang mit der Allgemeinen Relativitätstheorie.
Der Gravitationslinseneffekt, bei dem Licht durch Gravitation abgelenkt wird, lässt sich mit der Shapiro-Verzögerung erklären. Dabei ergibt sich die Ablenkung ähnlich wie bei der Brechung von Licht an Linsen aus Glas, aus einer lokalen Änderung der Ausbreitungsgeschwindigkeit.“

UND, GANZ WICHTIG: „Am Sonnenrand ist phi = 10^{-6} woraus sich als Brechungsindex n = 1,000002 ergibt. Der Effekt ist also im Vergleich zur gewöhnlichen optischen Brechung sehr klein. Dementsprechend klein ist auch der Winkel der Lichtablenkung im Gravitationsfeld.“

Halten wir also fest: die angeblich RIESIGE Masse der Sonne (angeblich 1,99 Quadrilliarden Tonnen oder 332.946 Erdmassen laut Wikipedia) bricht das Licht angeblich auf eine Weise, dass es sich in der SECHSTEN Stelle nach dem Komma auswirken soll, aber der Bodensee, als winziger Teil von nur einer Erdmasse (sehr gerne aber auch die eine Erdmasse als ganzes), bricht das Licht dermassen, dass ich plötzlich 166 m „um die Kurve“ sehen kann. Ganz abgesehen davon, dass eine Entfernung von 45 km ganz sicher nicht dem Kriterium „weit entfernter Beobachter“ entspricht, bei der eine wie auch immer geartete „Verlangsamung“ der Lichtgeschwindigkeit auch nur ansatzweise ins Gewicht fallen würde. Bei einer Lichtgeschwindigkeit von 300.000 km/s müssten unsere Sinnesorgane – Auge und Gehirn – schon wahrhaft übermenschliche Leistungen vollbringen, um auch nur entfernt an den Effekt einer möglichen Lichtkrümmung denken zu können.

Ich muss allerdings an dieser Stelle endlich mal ein Geheimnis presisgeben: Das Fernglas, das ich verwendet habe, ist ein ganz spezielles: Es erzeugt nicht nur an jeder beliebigen Stelle, bei jedem beliebigen Wetter und zu jeder Tages- und Nachtzeit spontane Luftspiegelungen. Es hat auch einen hoch effizienten relativistischen Lichtbeuger eingebaut, den ich ständig weiter entwickle. Leute, passt auf: bald bin ich so weit, dass ich das Licht 360° beugen kann. Das Patent werde ich dann an die NSA verkaufen. DANN geht´s aber los! Die können Euch ÜBERALL beobachten. Um jede noch so kleine Ecke schauen.

Update III: Immer wenn ich denke, es kann nicht noch absurder werden, werde ich vom Leben eines Besseren belehrt. Vor kurzem kam folgendes „Argument“: Weil die Erde rund ist und weil jeder weiß, dass man auf dieser runden Erde sehr weit sehen kann, kann die von der NASA verwendete Formel nur falsch sein. Das ist mal richtig genial. Nach Karl Popper muss eine Theorie einer Falsifizierung widerstehen, wenn sie sich als richtig erweisen soll. Hier wird nun aber mit der Theorie als „Beweis“ argumentiert, um das zu falsifizieren, also die Formel, was die Theorie (der runden Erde) im Zusammenhang mit für jeden leicht nachvollziehbaren Beobachtungen sofort falsifiziert.

Mir zeigt das allerdings, dass teilweise wohl einfach noch erweiterter Erklärungsbedarf besteht. Also machen wir uns auf, die von der NASA verwendete Formel, die übrigens nichts weiter als Mathematik der 9. Klasse Gymnasium verwendet, ganz sauber herzuleiten.

horizon

Wie wir sehen können, klärt die auch von der NASA verwendete Formel die Frage, wie weit man in Abhängigkeit von der Höhe seiner Augen oberhalb der Erdoberfläche auf einer kugelförmigen Erde sehen kann. Diese Frage lässt sich geometrisch lösen, indem eine TANGENTE vom höchsten Punkt des Beobachters (Augenhöhe) an den Kreis angelegt wird. Alles jenseits der Tangente kann nicht mehr gesehen werden, weil es aufgrund der Kugel – oder hier vereinfacht Kreisform als Schnitt durch eine Kugel  – UNTERHALB der Linie liegt, an der sich für das Auge/Gehirn der Horizont darstellt, an dem also sozusagen der Himmel mit der Erde (oder dem Wasser) optisch verschmilzt.
Wie wir sehen, ist der einzige und wesentliche Parameter der gesamten Formel der RADIUS des Kreises oder, in unserem Fall, der Erde. Die Linie „d“ ist die Distanz bis zum Horizont, die wir wissen möchten. Sie beeinflusst also das Ergebnis überhaupt nicht, da sie der GESUCHTE Parameter ist. Die Höhe „h“ beeinflusst selbstverständlich das Ergebnis, aber sie ist VORGEGEBEN und somit variabel. Damit bleibt „r“ als einziger relevanter Parameter übrig.
Wie wir weiter sehen, bildet die Linie „r“ am Punkt der Horizontlinie mit der Linie „d“ einen rechten Winkel. Das ist übrigens unabhängig von der Höhe „h“ immer so, da das Wort „Tangente“ mit der Winkelfunktion „Tangens“ nicht zufällig verwandt ist. Die Winkelfunktionnen sind im rechtwinkligen Dreieck gültig; gleichzeitig handelt es sich bei diesen aber um Kreisfunktionen. Siehe z. B. https://de.wikipedia.org/wiki/Tangens_und_Kotangens

Wie allgemein bekannt ist, lässt sich für rechtwinklige Dreiecke der Satz des Pythagoras anwenden (c2 = a2 + b2). Die Strecke, die sich aus „r + h“ bildet, ist die Hypotenuse, c, des rechtwinkligen Dreiecks.
Diese Formel ist also nichts weiter als die mathematische Umsetzung der geometrischen Gegebenheiten einer kugelförmigen Erde, so sie denn so aussähe.

Damit gilt: (r + h)2 = r2 + d2.

Wir wenden die 1. Binomische Formel an und erhalten:
SCHRITT 1: r2 + 2rh + h2 = r2 + d2

Wir subtrahieren auf beiden Seiten r2 und erhalten:
SCHRITT 2: 2rh + h2 = d2

Wir klammern auf der linken Seite h aus und erhalten:
SCHRITT 3: h(2r + h) = d2

Nun ergibt sich allerdings ein Problem, denn diese Formel lässt sich nicht weiter „auflösen“. Allerdings lässt sie sich unter Akzeptanz einer naheliegenden Annahme so vereinfachen, dass sie lösbar wird und näherungsweise richtige Ergebnisse liefert: das rote „h“ innerhalb der Klammer ist im Vergleich zu 2r so klein (r repräsentiert ja den Radius der angeblichen Erdkugel), dass es vernachlässigbar wird und damit einfach weggelassen werden kann. Bekanntermassen wird der Erdradius, um den es sich in unserem Fall bei „r“ handelt, mit im Mittel 6.371 km angegeben: https://de.wikipedia.org/wiki/Erdradius
2r, also der Durchmesser der angeblichen Erdkugel, würde dann 12.742 km betragen.
Selbst wenn ein Beobachter auf 100 km aufstiege, wäre der Fehler, der sich durch Weglassen des roten „h“ ergibt, also immer noch kleiner 1% (100 / (100 + 12.742) = 0,78%).

Unter dieser Annahme, also unter Weglassen des roten „h“ in der Klammer, erhalten wir dann folglich:

SCHRITT 4: h x 2r = d2

Unter „Wurzelziehen“ ergibt sich dann:

SCHRITT 5: d = √h x √2r

Wir setzen für „r“ den oben angegebenen angeblichen Erdradius von 6.371 km ein und erhalten:

SCHRITT 6: d = √(2 x 6.371km) x √h = 112,88 km x √h (km).

Auf genau dieselbe Formel kommt auch die NASA in dem weiter oben angegebenen link:

Laut NASA: D = 112,88 km x √h (km)

Und wenn wir in diese Formel eine Augenhöhe von 2 m einsetzen (was für den Durchschnittsmenschen sogar noch zu viel ist), kommen wir auf eine „Entfernung bis zum Horizont“, jenseits derer dann alles „unter die Horizontlinie“ fält, von gerade einmal 5,05 km.

Dieser Wert ist aber aus einem anderen Grund noch viel zu optimistisch: bekanntlich leben wir in Deutschland nördlich des 47. Breitengrades. Der Breitengrad für den Bodensee wird mit 47,6° nördlicher Breite angegeben.
Unter https://de.wikipedia.org/wiki/Geographische_Breite finden wir die Abhängigkeit der Abnahme des Radius des Kreissegments einer Kugel von dessen „geographischer Breite“:

rB = r x cos B, wobei:

rB: Radius des Breitengrades

r: Radius am Äquator (0° Breite)

B: Breitengrad

Daraus ergibt sich für 47,6° nördlicher Breite ein Radius des Kreissegments von nur noch 4.296 km (0,67 x 6.371 km).

Wenn wir diesen Radius nun in die obige Formel, SCHRITT 6, einsetzen, kommen wir sogar nur noch auf eine „Sichtweite bis zum Horizont“ von 4,15 km.

An dieser Stelle ein ernst gemeinter Hinweis an die Kugelerde-Großlreis-Fanatiker: ich kenne selbstverständlich die – angesichts der Größer der angeblichen Erdkugel völlig absurde – Argumentation, dass man auf einer Kugel, da die Erdanziehungskraft einen angeblich immer zum Erdmittelpunkt ziehe, immer nur entlang eines „Großkreises“ schauen müsse, könne oder solle. Eventuell ist aber jemandem von Euch aufgefallen, dass ich hier NICHT über das Kugelerde-Unfug-Modell schreibe, sondern bewusst provoziere in der Hoffnung, dass mal jemand WIRKLICH nach-denkt (anstatt längst bekannte Modelle einfach nur wiederzukäuen und in ihrer angeblichen Absolutheit und Unantastbarkeit immer wieder mental zu bestätigen) oder, besser, eigene Forschungen anstellt. Mehr sage ich dazu jetzt nicht ;-). SELBER DENKEN ist gefragt. Nur so viel: Wer mich DESHALB anschreibt und glaubt, über diesen Punkt mit mir diskutieren zu wollen, dessen email-Adresse wird SOFORT gesperrt.

Um nun abzuschätzen, was es bedeutet, wenn wir statt der 5 km – nehmen wir ruhig zugunsten des Kugelerde-Modells diesen Wert 😉 – mehr als 45 km weit „flach und geradeaus“ sehen können, sehen wir uns nochmals SCHRITT 5 der Formel an:

SCHRITT 5: d = √h x √2r

Dies lässt sich bekanntlich auch schreiben als:

SCHRITT 7: d = √h x √2 x √r

Nun können wir in diese Formel problemlos einen Faktor einführen, der ein Vielfaches des „Erdradius“ repräsentiert. Über diesen Faktor muss selbstverständlich ebenfalls die Wurzel gezogen werden, da über r die Wurzel gezogen wird. Die Wurzel aus z. B. 4r (wobei 4 unserem Faktor entspricht) lässt sich aber wiederum schreiben als √4 x √r:

SCHRITT 8: d = √h x √2 x √r x √F6371km

wobei

F6371km: das Vielfache oder auch einen Bruchteil des „Erdradius“ angibt. Bei einem Vielfachen von „1“ ändert sich selbstverständich nichts, da √1 = 1.

r: der „Erdradius“ von 6.371 km ist.

Aus der Formel aus Schritt 8 lässt sich folgendes sehr einfach entnehmen: Wenn der „Erdradius“ VIERMAL so groß wird, können wir nur ZWEIMAL so weit sehen.

Oder anders ausgedrückt: Wenn die Erde eine Kugel wäre und wir NEUNMAL so weit sehen können (Konstanz Bregenz = 46 km = > 9 x 5,05 km) wie wir es könnten, wenn der „Erdradius“ 6.371 km betragen würde, dann müsste die Erde EINUNDACHTZIG MAL so groß sein, wie sie es angeblich – ALS KUGEL – ist.

Auf so einer Erde würde ich gerne leben. Denn auf dieser Erde wäre für ALLE wesentlich mehr als genug Platz vorhanden und es hätte bis heute vermutlich keinen einzigen Krieg geben müssen…

Wir sehen hier auch die leider unauflösbare Bredouille des Kugelmodells: die ENTFERNUNGEN in und zwischen einzelnen Ländern sind längst – seit Hunderten bis Tausenden von Jahren – bekannt und nicht mehr veränderlich; jedenfalls nicht wesentlich. Also KANN die angebliche Erdkugel nicht größer sein als von ihr behauptet wird. Da sie aber nicht größer sein kann, ist die einzige verbleibende Schlussfolgerung aus den hier dargestellten Beobachtungen, dass es sich bei der Erde nicht um eine Kugel handelt, sie also wohl flach sein muss. Die Theorie der Kugelerde widersteht NICHT selbst der einfachsten Falsifizierung nach Karl Popper. Punkt.

 

Update IV: Schon wieder was gelernt ;-): TERRESTRISCHE Refraktion. Wurde vom altehrwürdigen Carl Friedrich Gauß (vor allem berühmt als Mathematiker) untersucht und gemessen. Jetzt weiß ich auch, was jene meinten, die behaupteten, ich hätte Bregenz wegen einer „Lichtbrechung“ sehen können und da das nun mal so sei, müsse die Formel (siehe Update III) falsch sein… Was sagt denn die „terrestrische Refraktion“? Über eine Entfernung von 10 km beträgt der Höhenfehler ca. 1 m!!!. Im Klartext: Objekte, die 10 km entfernt sind, wirken 1 m! höher (wenn das denn alles so stimmt…). Das wiederum bedeutet aber nichts anderes, als dass ein Objekt zunächst ÜBERHAUPT über eine gewissen Entfernung sichtbar sein muss, damit sich die terrestrische Refraktion auswirken kann (hieran hätte übrigens Carl Gauß sofort sehen können, dass die Erde wohl keine Kugel ist; er war neben seiner Profession als Mathematiker auch Astronom). Der Höhenfehler nimmt anscheinend quadratisch mit der Entfernung zu. Bei 46 km beträgt er dann demzufolge ca. 21,16 Meter. Glauben wir das einfach mal ;-). Dummerweise soll aber Bregenz mindestens 166 m „tiefer“ liegen als Konstanz (dies ist übrigens auch auf einem Schild im dortigen Stadtgarten zu lesen, auf dem dann gleichzeitig behauptet wird, dass man DESHALB Bregenz von Konstanz aus niemals sehen könne). Was da 21 m im Hinblick z. B. auf die Yachten im Hafen und die Uferlinie ausmachen sollen, wird wohl für immer das Geheimnis derjenigen bleiben, die behauptet haben, die Formel müsse falsch sein, da man selbstverständlich Bregenz von Konstanz aus aufgrund einer Lichtbrechung sehen könne. Wo der Wunsch der Vater des Gedankens ist, hilft einfach sonst nichts mehr ;-). Jedenfalls hören wissenschaftliche Logik und Erkenntnis dort wohl ganz einfach auf…
Siehe auch meine eigenen Beobachtungen zur angeblichen „terrestrischen Refraktion“ hier...

Angesichts der bisher vorgebrachten „Gegenargumente“ bin ich sprachlos.

Wer solche Berater und Diskussionspartner hat, braucht keine Feinde mehr.

Hat jemand noch mehr ähnlich geniale Theorien?

Dann bitte her damit!

Übrigens: Falls sich jemand über die sehr hohe Zugriffszahl dieses Artikels wundert: Die ist (im wesentlichen) das Resultat eines DDoS-Angriffs vom 07.07.2015, bei dem ausschließlich dieser Artikel im Sekundentakt ca. 40.000 mal aufgerufen wurde. Irgend jemandem ist dieser Artikel wohl ziemlich sauer aufgestossen. Da er dadurch auf meiner Startseite unter „Blog – Meistgelesen“ wohl uneinholbar vom absolut letzten auf den ersten Platz katapulitert wurde, sage ich: HERZLICHEN DANK für diesen Angriff!
Mal als kleiner Denkanstoss an die Angreifer: Bleibt einfach locker. So gut wie immer erreicht man durch Druck das genaue Gegenteil des Beabsichtigten. Ich hätte mich ganz sicher nicht hingesetzt und so oft auf diesen Artikel geklickt, nur um ihn auf Platz 1 zu bringen…
Die über 40.000 hinaus gehenden Zugriffszahlen sind aber echte Zugriffe, worüber ich mich sehr freue…