Archiv für Dezember, 2012

Krieg gegen Weihnachten und Christenheit

Veröffentlicht: Dezember 29, 2012 in Uncategorized

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein fröhliches Weihnachtsfest – was immer Sie auch mit Weihnachten verbinden.
Das Fest bleibt, aber ohne den traditionellen Inhalt
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Rechts: Das fotografische Negativ vom “positiven” Negativ auf dem Turiner Grabtuch.Juledeko1

Zusammenfassung: Es gibt einen offensichtlichen Krieg gegen Weihnachten und Christenheit. 1. Die EU ignoriert sie 2. Die muslimischen Gäste bekämpfen Weihnachtssymbole wie den Weihnachtsbaum – und haben dermassen Schrecken verbreitet, dass das Gemälde eines Weihnachtsmanns mit arabischem Aussehen von einer Versteigerung ausgeschlossen wird. 3.Die jüdischen Talmudisten versuchen Weihnachten durch ihren Hanukah zu ersetzen, ihre Menorahs aufragen zu lassen und ihre Konzerne das Wort Weihnachten vom öffentlichen Raum entfernen zu lassen, um das Feiern Jesu Christi, den sie heute mehr denn je hassen, abzuschaffen. 4. Am aktivsten sind US-Atheisten (von einem Juden geführt), die das Christ-Sein klein reden und Christus spotten – sowie das öffentliche Bekennen des Atheismus fördern. 5. Die pharisäische Freimaurer-Loge, B´nai B´rith, hat klar zum Audruck gebracht, sie wolle Torinolagen-pos.den Glauben an Christus löschen – denn bevor das geschehen sei, könne der jüdische König die Welt nicht beherrschen. Die USA und die Medien seien schon unter ihrer Kontrolle. Man wolle die kristliche Kirche auch unterwürfig machen – was heute nun auch gelungen ist: Diese Kirchen sind gnostisch – multireligiös, dh antichristlich geworden. Wie 1936 gesagt wurde: “Wollen wir unsere Aktivitäten zur Vergiftung der Moral der Heiden intensivieren. Ihnen muss Verachtung vor Patriotismus und der Liebe zu ihren Familien beigebracht werden. Sie müssen ihren Glauben als Humbug, ihren Gehorsam gegenüber ihrem Christus als eine erniedrigende Unterwürfigkeit betrachten, so dass sie für die Berufung der Kirche taub – und für ihre Warnungen vor uns blind werden.” 6.  Die USA des muslimischen Kenianers und Freimaurers, des illegalen US-Präsidenten, Obamas, machen es nun straffällig, dass ein Lehrer einem Schüler seine Bibel verschenkt. Christlichen Unternehmen wird auferlegt, Verhütungs- und Abtreibungspillen für ihre Angestellten zu zahlen – was gegen das Gewissen und das Portemonnaie christlicher Arbeitgeber streitet. Die Alternative heisst eine Geldbusse von 100 Dollar pro Angestelltem pro Tag zu zahlen! Man wollte ein Verbot gegen die Erwähnung von Jesus Christus während Beerdigungen im Houston National Friedhof einführen. Die Air Force untersagte die Operation Weihnachtskind mit Verteilung von Geschenken an bedürftige Kinder – und reagierte positiv auf Protest gegen die Abhängigkeit von religiösen Autoritäten wie Abraham, Johannes dem Täufer und St. Augustinus. Präs. Obama hat den Tag des Gebets (Buss-und Bettag) abgeschafft.

Anscheinend haben die Illuminaten und ihre pharisäischen Geldmeister der NWO panische Angst vor Jesus Christus und versuchen krampfhaft die Erinnerung an ihn zu löschen. Man fragt sich weshalb. Ich sehe nur diese Möglichkeit: Christus ist den Pharisäern, die ihn töten liessen, heute noch verhasster als vor 2000 Jahren. Gründe: 1. Seine Neue Weltordnung ist ein absoluter Gegensatz zur korrupten geld- und machtgierigen Eine-Weltregierung der luziferischen NWO-Elitisten. Christus ist ihr Rivale – und sie wissen, dass ihre Herrschaft kurz ist: bis zur Wiederkunft Christi, der sie vor 2000 Jahren am Kreuz und durch seine Auferstehung besiegte. 2. Christus ist exklusiv: will nur seine Nachfolger retten. Die Elitisten brauchen aber den inklusiven Weltfürsten, der alle Religionen in den sinnlosen Gnostizismus verschmilzt, damit alle Völker der Erde im Namen des Weltfürsten (Rothschild ist sein Vertreter) und des kommunistischen Humanismus nach sowjetischer Art zusammengeschlossen werden können. Eine unmögliche und absurde Idee.

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“Doch wenn des Menschen Sohn kommen wird, meinst du, daß er auch werde Glauben finden auf Erden?”  (Lukas 18:8)

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Nachweis der Kurzfassung
Es gibt einen offensichtlichen Krieg gegen Weihnachten und Christenheit.

1. EU Angriff auf Weihnachten
Ich hätte nie gedacht, Weihnachten könnte kontrovers werden. Aber im Jahr 2010 hat die EU-Kommission 3 Mio Planer-Kalender für Schüler mit allen Feiertagen der Juden, Muslime, Sikhs und Hindus, aber ohne eine einzige Erwähnung der christlichen Feiertage herausgegeben. Die Daily Mail schrieb: Das Rote Kreuz hat Seasons-greetingsAngst, Muslime zu verletzen und schiebt Weihnachten beiseite.
“Schwache, feige Meldungen wie ” Grüsse der Jahreszeit” haben bereits “Fröhliche Weihnachten” beiseite geschoben. Wir scheinen, uns der Weihnachten zu schämen und  ihrer Botschaft auszuweichen. Jedes Jahr mindert sich die Anzahl von Kindern, die die alten Weihnachtslieder kennen.”

Links: Das Wort Weihnachten ist politisch unkorrekt. Was feiern diese Kobolde? Sich selbst oder den Weihnachtshandel ihrer zahlenden Konzerne? Warum ist es so weit gekommen? Steckt ein Plan dahinter?

2. Muslimische Gäste greifen auch unsere Weihnachten an
Die Illuminaten und hier haben Masseneinwanderung fanatischer Muslime, die uns und unsere Weihnachtssymbole hassen, in die Wege geleitet: Seit Jahrzehnten gibt es eine Tradition, einen Weihnachtsbaum mit elektrischen Kerzen in der Mitte des Wohn-Bereichs bei Kokkedal im Dezember zu haben, jedoch, jetzt hat eine kleine muslimische Mehrheit im  Bewohner-Vorstand sich geweigert, die 5000-7000 dänischen Kronen zu genehmigen, die er kostet. Die Entscheidung hat große Aufmerksamkeit erregt, weil sie drei Tage nach einem großen Eid Party in Egedalsvænge,  wo sie gewählt hatten, die Feier des muslimischen Festes mit 60.000 dänischen Kronen zu unterstützen, getroffen wurde.

Julemandscensur

Kokkedal-juletræ

Als der Bewohner-Vorstand in Kokkedal beschloss, dass die Gebäude zum ersten Mal seit einer Generation mit keinem Weihnachtsbaum das christliche Fest markieren sollte, löste es einen Medien-und Facebook-Sturm aus, der einer der Stärksten des Jahres geworden ist (und die Muslime gaben nach). Ein Maler machte ein Gemälde vom Weihnachtsmann (rechts) und hatte es zum Verkauf auf einer Auktion angenommen bekommen. Jedoch,  in letzter Minute wagte das Auktionshaus es nicht, es zu verkaufen, weil der Mann “arabisch aussieht”. Angst oder Rassismus?

3. Jüdisch-pharisäischer NWO-Angriff auf unsere Weihnachten
Mächtige Kräfte bekämpfen Weihnachten, weil die Lehre Christi unvereinbar mit ihrer luziferischen, gnostischen Eine-Weltreligion ist – dh wirklich keine Religion, sondern politische Ideologie – gefördert durch Adam Weishaupts / Rothschild´s talmudische, pharisäische Neue Weltordnung, um das Christentum zu zerstören. Ein Angriff findet durch die geplante Masseneinwanderung von Muslimen aus Euromediterranien, statt, um unsere christliche Kultur und Nationalstaaten zu zerstören. Ich habe früher über die schrecklichen Christenverfolgungen in den meisten muslimischen Ländern geschrieben. So was laden wir freiwillig bei uns ein.
Die Atheisten dahinter wissen nicht, dass ihnen ein noch schlimmeres Schicksal als das der Christen erwartet.

Protokoll 4.03 der Weisen von Zion: ” Wir werden Gott zerstören”. “Es ist unausweichlich für uns alle, den Glauben zu zerstören,  den Grundsatz der Gottheit und des Geistes aus dem Geist der “Gojim” zu zerreißen und an ihre Stelle arithmetische Berechnungen und materielle Bedürfnisse zu setzen. Wir wollen die Geistlichkeit zerstören. Wir haben längst dafür Sorge getragen, das Priestertum der “Gojim” zu diskreditieren und damit ihre Mission auf der Erde, die in diesen Tagen immer noch ein großes Hindernis für uns sein könnte, zu ruinieren. Tag für Tag nimmt ihr Einfluss auf die Völker der Welt ab. Gewissensfreiheit wurde überall deklariert, so dass jetzt nur Jahre uns von dem Moment der kompletten Zerstörung der christlichen Religion trennen: Mit anderen Religionen werden wir noch weniger Schwierigkeiten im Umgang mit ihnen haben, aber es wäre verfrüht, jetzt schon davon zu sprechen.”

Bruder Natahaniel Kapner hat eine Erklärung: Die Globalisierung ist ein jüdisches Phänomen – durch jüdisches Kapital und Kontrolle über das Geld der Welt in jüdischen Händen angetrieben. Sie ist eine Bewegung, die darauf abzielt, die Feier der Geburt von Jesus Christus zu töten und sie durch Symbole des jüdischen Gedenkens an die Hanukkah, das Fest der Wiedereinweihung des 2.Tempels in Jerusalem nach dem Sieg der Makkabäer in einem Bürgerkrieg über den eingreifenden  hellenistischen syrischen König, Antiochus Epifanes, der den Tempel entweiht hatte, zu ersetzen.

4. Atheistische Angriffe auf unsere Weihnachten
Live Leak: Mikhail Gorbatschow sagte,  als die sowjetischen Bolschewiki an der Macht waren, versuchten sie,  islamische Werte zu untergraben, und er hat darauf hingewiesen, dass während der Zeit des Kalten Krieges die Weltmächte Religion als Werkzeug und Waffe einsetzten.

O-AMERICAN-ATHEISTS-CHRISTMAS-BILLBOARD-570The New American 2 Dec. 2012 bringt eine Reihe von Geschichten über Atheisten in den USA, die fordern, dass Weihnachts-Szenen wie Krippen-Ausstellungen und das Lesen des Weihnachtsevangeliums von Lukas in den Schulen abgeschafft werden;  und sie haben die Gerichte auf ihrer Seite – unter Bezugnahme auf die 1. Änderung, obwohl solche Ereignisse seit vielen Jahrzehnten stattfinden.

The New American 14 Dec. 2012: Eine Gruppe namens Amerikanische Atheisten hat eine grosse Plakatwand am New York City Times Square, die Christentum als “Mythos” (links) darstellt und sich  offenbar über Jesus Christus am Kreuz lustig macht. Die Gruppe, die erstmals seine Weihnachts-”Mythos”-Kampagne im Jahr 2010 herausbrachte, hat ihre Kampagne mit einem riesigen Schild, das ein Bild vom Weihnachtsmann darstellt, sowie einem ebenso großen Bild des leidenden Jesus am Kreuz  hochgefahren – zusammen mit dem Satz: “Behalten Sie die Fröhliche – schmeissen Sie den Mythos in die Mülltonne!”

David Silverman, Präsident des Atheisten-Clubs, ist jüdisch (siehe Videos unten). Er behauptete in einer Pressemitteilung,  seine Gruppe denke “eine große Bevölkerung von Christen sind tatsächlich Atheisten”, die sich in der Religion ihrer Familie gefangen fühlen.” Sie können ohne den Mythos fröhlich sein, und in der Tat, Sie sollten es. Wenn Sie nicht an Gott glauben, sagen Sie es Ihrer Familie.”

Die Anti-Weihnachts-Plakatkampagne, die die Atheisten-Gruppe im letzten Jahr herausbrachte, war fast ebenso beleidigend für viele Christen, mit Bildern von Jesus, dem Weihnachtsmann, dem griechischen Gott Poseidon, und einer satan-ähnlichen Figur in einem Business-Anzug, zusammen mit dem Slogan: “37 Millionen Amerikaner kennen Mythen, wenn sie sie sehen. Welche Mythen sehen Sie?”

Die Plakatwand erhielt fast universell negative Antwort. “Jesus ist anders”, sagte ein Pastor, der anonym bleiben wollte. “Nur die dichteste und einfältigste Person würde ihn in die gleiche Kategorie setzen wie die anderen drei. Klar, auch diejenigen, die keine persönliche Beziehung zu Jesus haben, erkennen, dass es in der Tat eine historische Figur mit diesem Namen – religiöser Führer und Lehrer – vor rund 2.000 Jahren  gab,” sagte der Pfarrer.
Sollten Sie über die Ziele des Präsidenten  der amerikanischen Atheisten mehr wissen wollen, können Sie die folgenden beiden  Videos hören:

Silverman ist ein genau so eifriger Missionar wie ein Jesuit – und veranstaltet die Reason Rally – welche er ein Woodstock für Nicht-Gläubige nennt.

Kommentar

A-thought-for-christmasNatürlich war mein erster Gedanke, dass dieser jüdische Atheisten- Missionar für die Illuminaten arbeitet, um die Religion abzuschaffen – und ich sah vor mir das Adam Weishaupt / Rothhschild 6-Punkte-Programm dahinter. Aber dann sah ich die Jüdin,  Nathalie Rothschild, besagen, es lohne sich nicht, Silvermans Reason Rally zu besuchen. Hegelsche Dialektik? Jedoch, anderswo sagt sie, sie habe keine reichen Geldgeber. Man würde anders denken, wenn man bedenkt, alle Zeitungen der Welt scheinen ihr offen zu sein.

Ich denke, dieser ganze Krieg gegen Weihnachten und Christenheit wird durch die pharisäische neue Weltordnung geführt, da sie nach 2000 Jahren Christus und seine Anhänger sogar noch mehr hassen, als sie ihn vor 2000 Jahren hassten, als sie ihn töten liessen. Denn sie sehen ihn immer noch als ihren Rivalen um eine neue Weltordnung – und sie wissen, dass Christus ihren Herrn, Luzifer, vor 2000 Jahren besiegte – und dass Luzifer nur diese Welt bis zur Wiederkunft Christi – die sie selbst inszenieren – regiert.

5. Talmudische Freimaurerei

Hanukkah-globalisationLinks: Angela Merkel mit der pharisäischen Menorah. Rechts oben: Die israelische Botschaft in Irland brachte scheinheilig diese elektronische Weihnachtskarte (The New York Times 17 Dec. 2012) – obwohl Christus von den Juden bereits bei seiner Geburt (in einen Stall verwiesen) abgelehnt – und später  von den Pharisäern, den Kräften hinter der heutigen Neuen Weltordnung mit all ihrer Gier nach Macht und Geld sowie ihrer Ungerechtigkeit getötet wurde. Auf dem Bild rechts steht: “Ein Gedanke zu Weihnachten… Wenn Jesus und Mutter Maria heute am Leben wären, würden sie als Juden ohne Sicherheit wahrscheinlich in Bethlehem durch feindselige Palästinenser gelyncht werden. Bloss ein gedanke…”. Die karte wurde sehr schnell gelöscht.

Es ist absurd zu sagen, dass wir die Religion nicht zerstören wollen, wenn wir ausserdem verpflichtet sind, zuzugeben,  dass diese Zerstörung unverzichtbar ist, um die neue rationale, politische und soziale Stadt zu gründen. Wenn wir alles Christentum und Religion zerstören wollen, bedenkt dann,  dass der Zweck dem Mittel heiligt. Diejenigen, die wir angenommen haben, um die Menschheit von der Religion zu erlösen, sind nichts anderes als ein frommer Betrug, den wir eines Tages enthüllen werden.” (Adam Weishaupt, Gründer der Illuminaten).
Viele Länder, darunter die Vereinigten Staaten, sind bereits unserer Intrige zum Opfer gefallen und hier. Aber die christliche Kirche ist noch am Leben … Wir müssen sie ohne die geringste Verzögerung und ohne die geringste Gnade zerstören. Die meiste Presse in der Welt ist unter unserer Kontrolle, wollen wir daher in noch heftigerer Weise den Hass der Welt gegen die christliche Kirche schüren. Wollen wir unsere Aktivitäten zur Vergiftung der Moral der Heiden intensivieren. Ihnen muss Verachtung vor Patriotismus und der Liebe zu ihren Familien beigebracht werden. Sie müssen ihren Glauben als Humbug, ihren Gehorsam gegenüber ihrem Christus als eine erniedrigende Unterwürfigkeit betrachten, so dass sie für die Berufung der Kirche taub – und für ihre Warnungen vor uns blind werden. Wollen wir es vor allem den Christen unmöglich machen, vereint zu werden, oder Nicht-Christen, der Kirche beizutreten, da sonst das größte Hindernis für unsere Herrschaft gestärkt und unsere ganze Arbeit zunichte gemacht wird. Erinnern wir uns immer daran, dass der zukünftige jüdische König nie in der Welt herrschen wird, bevor das Christentum gestürzt ist … “(Aus einer Serie von Reden bei der B’nai B’rith Konvention in Paris, kurz danach in der Katholischen Gazette, Februar 1936, in London veröffentlicht).

6. Präs. Obamas Krieg gegen die Christenheit
The Express Times 10 Dec. 2012: Walter Tutka erhielt letzte Woche einen Brief – von The Express-Times gesehen – vom phillipsburger Schuldirektor, George Chando, der eine 90-tägige Sperre dafür empfahl, dass Tutka angeblich einem Schüler seine persönliche Kopie des Neuen Testaments während des Mittagessens am 12. Oktober an der Mittelschule gab.

Obama-devil-hand.2jpgNatürlich will der Satanist, Präs. Obama, die Christenheit bekämpfen – muss es im Namen seiner jüdischen Bankiers Elitisten-Meister der AIPAC und Council on Foreign Relations.

The New American 14 Dec. 2012: Das US-Ministerium für Gesundheit und Human-Dienst-Auftrag fordert die Bezahlung der Empfängnisverhütung, Sterilisations- und Abtreibungs-auslösenden Medikamente durch die Krankenkassen, die Arbeitgeber für ihre Arbeitnehmer zu gewährleisten haben,  ohne jegliche Abzüge oder Zuschüsse. Green, ein frommer Baptist, sagt, seine christliche Glaubens-und Gewissensfreiheit werde nicht zulassen, dass er diesen Auftrag auf Grund des ObamaCare-Gesetzes 2010 befolge. “Als Christen zahlen wir nicht für Medikamente, die Abtreibungen verursachen können,” schrieb Green. Die Strafe für die Nichteinhaltung ist $ 100 pro Mitarbeiter und Tag. Green, mit Tausenden von Mitarbeitern bundesweit, sagt die Kosten würden  für ihn schätzungsweise 1.300.000 $ pro Tag sein, weshalb das Unternehmen in kurzer Zeit ihre Pforten schließen und aus dem Geschäft steigen müsse. Obamas Krieg gegen die Religionsfreiheit begann an dem Tag, wo Obama in das Oval Office einzog.

Widerstand gegen Abtreibung wird von der Obama-Regierung als eine extremistische und gefährliche Haltung gesehen. Im April 2009  veröffentlichte Ministerin für innere Sicherheit,  Janet Napolitano, einen Bericht, “Rechtsextremismus.” Da viele, sogar die meisten, Abtreibungsgegner Menschen mit starken religiösen Überzeugungen sind, könnte der Bericht als weiteres Zeichen für anti-religiöse Voreingenommenheit der Obama-Regierung gesehen werden, oder zumindest in ihrem Ministerium für innere Sicherheit.


“Wenn wir diesen Konferenz-Bericht verabschieden, werden Meinungen zu Verbrechen“, warnte Sen. Jim DeMint, als der Gesetzentwurf dem Kongress vorgelegt wurde. Die Obama-Regierung hat die Förderung von “Homosexuellen Rechten” zu einem Grundpfeiler ihrer Außenpolitik sowie der Innenpolitik gemacht. Geistliche reagierten mit Empörung auf die öffentliche Unterstützung Obamas im letzten Frühjahr für gleichgeschlechtliche Ehe.
Mindestens zwei der anti-religiösen Erlasse der Regierung wurden aufgehoben, dank Proteste dagegen: Das Verbot des Ministeriums für Veteran-Anliegen gegen die Erwähnung von Jesus Christus während Beerdigungen im Houston National-Friedhof lies man fallen, da sich Demonstranten zur Unterstützung einer Klage dagegen versammelten. Rep. Steven King  lenkte 2011 vor dem Repräsentantenhaus die Aufmerksamkeit auf eine Revision der Armee-Richtlinien über Besuche im Walter Reed Medical Center in Washington, DC. Die neue Politik untersagte Besuchern das Mitbringen von Bibeln und anderen religiösen Materialien. Die neue Regel liess man schnell fallen.

Die Air Force gab einen Kurs über die Theorie des gerechten Krieges auf, nachdem eine Organisation namens Military Religious Freedom Foundation gegen die Abhängigkeit von religiösen Autoritäten wie Abraham, Johannes dem Täufer und St. Augustinus Widerspruch einlegte. Der gleichen Organisation gelang es, die Air Force zum Verzicht auf ihre Operation Weihnachtskind, ein weltweites Programm der Bescherung bedürftiger Kinder, zu verzichten. In seinem ersten Jahr im Amt, ließ Präsident Obama den jährlichen Nationaltag des Gebets fallen.

Kommentar
Sankt Nikolaus aus Perga (begraben in Bari) wurde als Coca Cola-Werbung wiederbelebt. In Skandinavien sind “Nisserne” (Kobolde)  uralte Naturgeister, Ausgeburten der Phantasie des Volkes. Wie Christus durch den sozialistischen Wohlfahrtsstaat aus dem Gedankengut der Menschen systematisch  gelöscht worden ist, und das weltliche,  kommerzialisierte korporative Weihnachten an Boden gewonnen hat, bevölkern diese Nisser neben korporativen Nikoläusen die Weihnachts-Landschaft. Allerdings ist dies auch nicht akzeptabel für die pharisäischen Herren der Welt, die jedes Überbleibsel der nationalen Traditionen zerstören wollen.

Lepta

Torinolagenansigt

Rechts: Vom Turiner Grabtuch: 3-dimensionales fotografisches Positiv auf Leintuch aus dem Judäa des 1. Jahrhunderts zeigt den Kopf eines  römisch Gekreuzigten mit allen evangelikalen Wundmalen von Jesus Christus; vom 3-dimensionalen Negativ auf dem Grabtuch. Beachten Sie die Scheiben auf den Augen. Dr. Alan Whanger hat sie als römische Lepta (links) identifiziert – wahrscheinlich AD 29 geprägt. Dies ist zwar fraglich, aber niemand hat eine ähnliche Visitenkarte – viele hundert Jahre älter als die Fototechnik – hinterlassen. Niemand kann erklären, wie dieses Foto entstanden ist. Die italienische Akademie der Wissenschaften, die ENEA, erklärt, das bild-gebende Verfahren mit Hilfe des stärksten UV-Lasers der Erde gefunden zu haben -der vor 2000 Jahren nicht zur Verfügung war. Ein C-14-Test 1988 war eine Fälschung. So, sagt die ENEA, das Foto sei übernatürlich. Die Flüssigkeit aus dem rechten Nasenloch ist Lungenödem, das Herzstillstand zeigt.

Die NWO hat alles, was sie kann, getan, um die Religion zu zerstören, wie durch Adam Weishaupt gefordert. Auch die Kirchen der Welt sind im Namen der Toleranz verlockt worden, jede Religion als zu “Gott” führend zu akzeptieren. Gott liebe alle, auch Atheisten, scheinen sie zu wähnen! Laut Dem Neuen Katholischen Katechismus, Art. 841 nach dem luziferischen 2. Vatikan Konzil 1962-65, sei Christus als der Erlöser des Menschen nicht notwendig, da Muslime “durch Abrahams Segen “gerettet” seien – dh durch Ismaels Segen, den Gott verweigerte,  Ismael, dem Vorfahren der Araber und Mohammad,  zu geben (1. Buch Mose 17:18-21).
Der Krieg gegen Weihnachten und das Christentum wird mit religiösem Fanatismus von Atheisten einschl. Freimaurer, Juden und Muslime  geführt. Kein Wunder, denn diese Menschen  dienen dem Gegner Jesu Christi und seiner Anhänger. In der Tat ist Jesus Christus schon die Ursache eines stillen 3. Weltkrieges geworden. Die Illuminaten müssen ihn also für sehr wichtig halten.

Dann kann man sich fragen, warum? Der einzige veredelnde Faktor in der Geschichte (Liebe Gott, keine anderen Götter haben, Nächstenliebe (= Hilfe in der Not), auch die Feinde lieben, die 10 Gebote einhalten – Matth 5: 17-21 – ohne die Chaos herrscht)  ist Jesus Christus. Die Antwort scheint zu sein, dass Jesus Christus die Aussicht auf seine Neue Weltordnung herausbrachte – die um 180 Grad entgegen der Verarmung und den Plünderungen durch die NWO Banken, der Tötung durch die NWO Eroberungskriege und der Verachtung vor Menschen mit christlichem Hintergrund  steht, trotz der NWO “Menschenrechte”.

Die Inspiration der Weihnachten ist, dass Christi Neue Weltordnung sich gegen die des Luzifer und seiner Illuminaten, die eine begrenzte Zeit haben, die Erde (Johannes 14:30) zu regieren,  durchsetzen wird – und je mehr sie die Zeichen der Wiederkunft Christi beschleunigen , desto eher wird das passieren.

Von http://deinweckruf.wordpress.com

 

Bei der großen CDU-Wiedervereinigungsfeier am Freitag, bei der Altkanzler Helmut Kohl seine Rede hielt, trat auch unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel auf.

Und diese ließ es sich nicht nehmen, die neu gemischten Karten der Zukunft Deutschlands und der EU auf den Tisch zu legen, Zitat:

[…]Angesichts dieser Geschichte war die europäische Einigung mit einem Deutschland als

 starkem und verlässlichem Partner ein kühner Traum. Männer wie Konrad Adenauer,

Robert Schuman oder Jean Monnet haben ihn geträumt. Sie, lieber Helmut Kohl, haben

diesen Traum zusammen mit unseren Freunden und Partnern wahrgemacht!

Sie haben diesen Traum wahrgemacht, weil Sie wussten: Deutschland ist unser Vaterland,

aber Europa ist unsere Zukunft! Sie haben ihn wahrgemacht, weil für Sie klar war:

Die Einheit Deutschlands und die Einheit Europas –

das sind zwei Seiten derselben Medaille.
 
Hier auch der Screenshot aus der von der CDU als PDF-Datei verlinkten Rede:

Für einen Außenstehenden ohne Hintergrundwissen hört sich das erstmal nicht bedrohlich an, man denkt sich “Oh, das ist schön, dass wir jetzt zu Europa dazugehören”, aber leider steckt hinter dieser Aussage viel mehr.

Deutschland als eigener Staat soll abgeschafft werden, und mit dem Lissabon-Vertrag sind dafür schon die ersten Schritte getan.

Denn die EU bekommt immer mehr Macht, sie mischt sich in nationale Angelegenheiten ein, funkt dazwischen wenn ihr etwas in der nationalen Politik nicht passt, diese Erfahrung mußte nicht nur der französische Präsident mit seinen Roma-Abschiebungen machen, nein auch hier in Deutschland häufen sich die Fälle, jede Woche hören wir in den Nachrichten etwas neues von der EU, ein Teufelskreis, aus dem man sich nur noch schwer wieder befreien kann.

Vor allem der Satz von Frau Merkel “Deutschland ist unser Vaterland, aber Europa ist die Zukunft”, ist bedeutend, denn damit stellt sie die EU vor Deutschland!

Und das ist ja auch der Plan, durch die sich gerade ausbreitende, neue Weltordnung sollen alle EU-Staaten eins werden – Globalisierung par Excellence – ein großer Schritt mit dem man dem Ziel “Weltregierung” und dem Traum von der “einen Welt” ein großes Stück näher kommt, zum Glück werden wir das wahrscheinlich nicht mehr miterleben, aber den Weg dahin – und genau den sollten wir als Globalisierungskritiker für unsere diktatorische Regierung möglichst steinig gestalten.

Quelle: http://www.cdu.de/doc/pdfc/101001_Merkel_Rede_20_Jahre_Vereinigungsparteitag.pdf

Siehe auch:

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/23/angela-merkel-ausgezeichnet-fur-die-vorarbeit-der-abschaffung-des-deutschen-staates/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/29/eu-startet-verfahren-gegen-frankreich-und-will-mit-der-freien-niederlassung-fur-eu-burger-die-nationalstaaten-abschaffen/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/09/25/henry-kissinger-europa-ist-noch-zu-nationalstaatlich/

http://deinweckruf.wordpress.com/2010/08/27/die-zukunft-deutschlands-und-der-eu/

brd-schwindel

 

Die Fa. BRD GmbH gibt es nicht, aber es hat sich inzwischen eingebürgert, die Verwaltung des „Vereinten Wirtschaftsgebiets“ (siehe Grundgesetz Art. 133) so zu nennen: „Bundesrepublik Deutschland — Finanzagentur GmbH“ gibt. Die Bundesrepublik Deutschland — Finanzagentur GmbH (Deutsche Finanzagentur) ist ein Finanzdienstleistungsunternehmen im Besitz der Bundesrepublik Deutschland. Diese ist der zentrale Dienstleister für die Kreditaufnahme und das Schuldenmanagement des Bundes und ist mit rund 25 tausend Euro Stammkapital „abgesichert“, kann aber laut Gerichtsurteil nicht wegen Konkursverschleppung oder dergleichen verklagt werden, weil es „der Bund“ ist.

…dieser Beitrag erschien schon einmal am 19. Febr. 2011

 

Für einen alten Hitchcock Fan ist das natürlich eine tolle Geschichte:

Hitchcock drehte Filme über die KZs im Auftrag des britischen Geheimdienstes. Wow!

Leider wurden dessen Filme zu diesem Thema nie veröffentlicht. Warum wurden sie nie veröffentlicht?

Das weiß der Spiegel, unser ehemaliges Nachrichtenmagazin.

Zitat 1:
“Das Publikum, hieß es in MoI-Akten, in die Frau Moorehead Einsicht nahm, könnte “die Echtheit in Frage stellen”, wenn der Film “nicht völlig überzeugend” sei.”
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13508005.html

Nun denn. Ein ehemaliger Wehrmachtsangehöríger kann das bekräftigen:

Zitat 2:
“Als ich 1977 nach New York und nach Cape May eingeladen wurde und dort zu Besuch weilte, schilderte ich zwei ehemaligen US-Offizieren den KZ-Zug bei Erfurt. Sie waren nach Kriegsende in Heidelberg stationiert und wußten darüber gut Bescheid. Sie bestätigten beide, daß diese Viehwaggons voll deutscher gefangener Soldaten waren, die mit Typhus und Ruhr infiziert waren. Es waren Statisten für Alfred Hitchcock, dem Spezialisten für Horrorfilme. Er bekam den Auftrag, für den Nürnberger Prozeß KZ-Filme zu drehen.”

Um welche Vieh (!) Waggons ging es da?

Zitat 3:
“Auf einem Nebengleis stand ein Güterzug mit etwa 20 Viehwagen. Von ihnen kam ein widerlicher Gestank herübergeweht. Dann sah ich, daß aus den Lüftungsluken Hände herausfingerten und ich hörte Gejammer. Ich überschritt einige Schienen und näherte mich dem Güterzug. Dann war ich von den Insassen der Viehwaggons entdeckt worden und sie schrien: »Kamerad, Wasser, Wasser!« Ich erreichte den Zug und nahm den scheußlichen Gestank von Kot und Leichen Wahr. Die Schiebetür und die Lüftungsluken waren kreuz und quer mit Stacheldraht zugenagelt. Unter der Schiebetür und aus den Ritzen quoll Kot und Urin hervor, was zum Teil festgetrocknet war. Ich erlebte eine unerwartete, widerliche hilflose Situation. Vergeblich sah ich mich nach einem Hydranten um, der die Dampflokomotiven beschickte; es gab keine. In den Waggons riefen sie nach Wasser, und daß sie Tote darin hätten – schon viele Tage. Ich fühlte mich völlig hilflos. …
Plötzlich wurde ich von einem US-Posten heruntergerissen, angebrüllt und von einem zweiten mit dem Bajonett gestoßen.”
http://noiconblog.blogspot.com/2011/02/die-welt-ist-nicht-so-wie-sie-zu-sein.html

Gut, es ist bekannt, daß Hitchcock Schauspieler für Vieh hielt. Insofern ist es ja konsequent, sich dieser armen Schicksale aus Viehwaggons zu bedienen, um einen wirklich effektvollen Film zu schaffen, der sicherlich noch von Filmenthusiasten gewürdigt werden wird.

Neu für mich ist, daß in der Gefangenschaft der Befreier verhungernde deutsche Soldaten das Privileg hatten, jüdische Opfer zu spielen für den Holocaust. Und so wie sie von ihren Befreiern zugerichtet wurden, dürften sie ihre nicht ganz freiwillige Rolle ziemlich gut gespielt haben. Photos deren Schicksals dienen auch heute noch der erbaulichen Erziehung unserer Kinder, wenn der Holocaust thematisiert wird.

Zu dumm für die tapferen Herren Bernstein und Davidson, daß der Kalte Krieg diesem aufklärerischen Film den Garaus machte. Nach Stalins Ausscheren aus der Freimaurerei und deren Zielen wurden einige dem Deutschen zugedachten Pläne bis zur Wiedervereinigung ausgesetzt.

Wen es interessiert: Sidney Bernstein wurde Baron und von der engl. Königin geadelt. 93 Jahre alt ist er geworden. Ein echter Philanthrop!
http://en.wikipedia.org/wiki/Sidney_Bernstein,_Baron_Bernstein

Quelle: finanzcrash.com

http://julius-hensel.com/2011/02/hitchcock-drehte-geheimen-kz-horro-film-mit-deutschen-opfer-komparsen/

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….die Wahrheit kommt Schritt für Schritt ans Tageslicht….

 

 

 

Hitchcock drehte geheimen KZ-Horror-Film mit deutschen Opfer-Komparsen – zur Erinnerung.

 

 

Völlig verblödet – Einstein hatte Recht: “Ich fürchte den Tag, an dem die Technologie unsere  Menschlichkeit überholt. Die Welt wird dann eine Generation von Idioten sein.”

Vorgestern in einem Schnellimpiss Restaurant: Drei junge Hühner steigen aus einem Kleinwagen aus und betreten das Restaurant. Fast zeitgleich der Griff in die Jackentasche: Das Smartphone wird herausgeholt. Sie stehen wie die Hühner auf der Leiter vor der Kasse, ohne miteinander zu reden. Die erste wurde zweimal gefragt, was sie bestellen wolle, weil sie geistig im total bidirektionialen Datenaustausch mit der Scroll-Peitsche beschäftigt war…Unglaublich. Alle Hühner bestellten der Reihe nach ihre mit Giftstoffen belasteten Speisen(Aspartam, Transfette, Glutamat…) und standen wie bestellt und nicht abgeholt, auf ihren Smartphones tippend vor den Kassen herum und behinderten die nachkommenden Gäste. Sogar während des Verzehrs der „Speisen“ wurde Elfwellen aussendende Strahlungsbarren nicht aus den Händen genommen. Die Kommunikation beschränkte sich auf das gegenseitige Austauschen(Hin- und Herzeigen) von Facebook-Ereignissen. In den Schulen zeichnen sich bereits katastrophale Bilder ab. Eine  Tante von mir, hat es bis heute ausgehalten, Lehrkraft an einer Hauptschule zu sein. Sie berichtet von Zuständen, wie im Irrenhaus. Häufigster Ärger: Smartphones. Sind dann die Kinder unkonzentriert, bekommen sie den Gehirn und Körperkiller Ritalin eingeworfen, der zusammen mit den Giftzusätzen in den Füllstoffen aus dem Schnellrestaurant dafür sorgt, daß bereits Kinder unter den mannigfaltigsten Krankheiten leiden, für die der liebe Pharma-Mafia hörige Arzt des Vertrauens, wie bereits erwähnt, seine Giftmittelchen bereithält. Der Teufelskreis schließt sich. Es ist unglaublich, wie der geistige Verfall Unserer Gesellschaft bereits vorangeschritten ist, der leider genau so beabsichtigt ist.

Mainstream Smasher

Affe

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Beim gemeinsamen Kaffee…

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mit Freunden im Restaurant…

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Die Schönheiten im Museum geniessen…

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angenehmes Chatten im Kaffee…

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Einen Tag am Strand geniessen…

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Im Stadion sein Team unterstützen…

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gemütliches Abendessen mit der Freundin…

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Stadtrundfahrt im neuen Cabrio…

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http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/12/15/vollig-verblodet-einstein-hatte-recht-ich-furchte-den-tag/

Nestlés Brabeck: »Bio ist nicht das Beste«; Recht auf Wasser als »Extremlösung«

Graphik: Euro-Med

Brabeck: “Nach 15 Jahren Verzehr von gentechnologischen Lebensmitteln ist in den USA bis jetzt noch kein einziger, noch nicht einmal ein Krankheitsfall aufgetreten.
Und trotzdem sind wir in Europa so beunruhigt, dass uns irgendetwas passieren kann.” [Quelle]

Kennt Herr Brabeck wirklich nicht die süßen Monsantoratten mit den gigantischen Krebstumoren, die sie ihrem mit GMO kontaminierten Futter zu verdanken haben? Aber es geht ja vermutlich auch gar nicht nur um den gesundheitlichen Aspekt von GMO sondern auch um die totale Monopolisierung aller Nahrungsmittel weltweit. Dass er das nicht sagt, liegt auf der Hand.

Das Video bringt jedenfalls unsere ganze pervertierte menschliche Existenz noch einmal auf den Punkt: Wichtig ist nicht mehr der Mensch oder das Leben und die Freiheit, sondern es zählt nur noch das Kapital, der Erfolg und die Freiheit der Wirtschaft, im Fast-Staat BRD gerne auch zur sozialen bzw. freien sozialen Marktwirtschaft verklärt. Die Wirtschaft/der Markt/das Kapital als bedürftiges Wesen, auf das der Mensch Rücksicht zu nehmen hat.

Aber wie passen frei und sozial bzw. Markt und sozial zusammen, wenn “der Markt” beherrscht wird von blanker Anarchie, wenn er beherrscht wird von einigen wenigen, die Welt im Würgegriff haltenden Superreichen, die praktisch unbegrenzt Geld selbst erschaffen dürfen und damit die Richtung – ihre Richtung! – vorgeben und den anderen aufzwingen?

Hat Merkel deshalb erklärt, dass “wir wahrlich keinen Rechtsanspruch auf soziale Marktwirtschaft in alle Ewigkeit” haben, weil die Freiheit “des Marktes”, d. h. dem privaten Spielkasino der Geldelite, in Zukunft noch entscheidender sein wird als bereits in der Vergangenheit?

Reicht es nicht schon, dass die Banker Geld selbst erzeugen dürfen, das sich dann fast alle Regierungen weltweit bei ihnen gegen Zinsen, Gebühren und Sicherheiten ausleihen (müssen), und wir dürfen eher verrecken oder geplündert werden, wie das Beispiel Griechenland momentan ganz extrem zeigt, als dass die Zinszahlungen ausgesetzt werden oder Kredite für nichtig erklärt werden, wie dies unbedingt auch mit dem ESM-Verbrechervertrag geschehen müsste?

Dieses aus dem Nichts geschöpfte Kreditgeld – fiat-money – war nie vorhanden, es existierte einfach nicht, aber die Banken, mit nur ein paar Familienclans als Eigentümer fast aller weltweit führenden Finanzinstitute und auch vieler Zentralbanken wie auch der BIS, der Zentralbank der Zentralbanken, rauben sich mit diesem wie eine Waffe eingesetzten Luftkreditgeld die Welt zusammen; sie unterwerfen damit die gesamte Menschheit.

Für Kreditgeld, das vor dem Verleihen nicht existierte, sollte eigentlich niemand Zinsen bezahlen. Kreditgeld, das vor dem Verleihen nicht existierte, sollte eigentlich von niemand zurückgezahlt werden und schon gar nicht vom Staat, der sich dafür Dank korruptester Politiker sogar selbst abschafft – Beispiel EU! – und als Konsequenz die Bevölkerung versklavt, denn wir alle handeln nach dem Grundsatz: Kein Eigentum – kein Geld, kein Geld – kein Leben. Darauf läuft es hinaus.

Wie kann es sein, dass es seit Jahrhunderten diesen unfassbaren Geldschöpfungsbetrug gibt, von dem fast niemand etwas weiß, und den ganz sicher jeder sogleich würde beenden wollen, wenn er sich über dessen Bedeutung im klaren wäre und die Macht dazu hätte?
Ein fast jede Vorstellung sprengender Betrug, der von den Medien einfach totgeschwiegen wird wie auch so vieles andere für das Land und die Menschen wirklich Entscheidende.
Ein Mega-Betrug, den die Politik, falls überhaupt realisiert, als Lakai der Elite einfach beiseitewischt oder überspringt und im selben Atemzug neue und natürlich alternativlose Kürzungen für die Menschen in allen Bereichen verkündet und dann beschließt, vielfach basierend auf genau den Gesetzestexten, die vorher von den Spezialisten derselben Finanzbande nicht selten sogar direkt in den Räumlichkeiten der Regierung ausgearbeitet wurden bis zum letzten Komma.

Und als wenn die Geldschöpfung durch die Privatbanken nicht schon für sich allein mehr Betrug als genug wäre, gibt es noch unzählige weitere Verträge, die die Politik zum ausschließlichen Vorteil des Kapitals abgeschlossen hat, wie den ESM-Vertrag, durchaus vergleichbar mit dem Versailler Unrechtsdiktat allerdings noch nachteiliger, Target2, EFSF, AMS, CBL, PPP und unzählige andere, die alle eines gemeinsam haben: es sind schlicht und einfach Verbrecherverträge! Genau das sind sie, Verbrecherverträge. Sie sind allesamt unbillig, sie verletzen einer wie der andere auf grobe, unsittliche ja geradezu obszöne Art und Weise das gesunde Gerechtigkeits- und Rechtsempfinden der breiten Masse, und sie verstoßen alle gegen den Gleichheitsgrundsatz.

Trotzdem wurden alle zuvor erwähnten Verträge und viele andere durchgewunken von der Politik, und es kann einem jeden Tag immer wieder den Atem verschlagen, mit welcher Selbstverständlichkeit Politik als entscheidende Instanz in der BRD wie auch weltweit in letzter Konsequenz massenhaft Menschen über die Klinge springen lässt, weil sich alles Menschliche ohne Ausnahme den Interessen eines kaum noch monströser vorstellbaren Raubtierkapitalismus beugen muss, weil nur die Interessen des Kapital-Imperiums zählen, eines Imperiums basierend auf dem Eigentumsgrundsatz als Fundament und errichtet mit dem Blut und Schweiß von Milliarden Menschen versklavt mit Kreditgeld, ohne dass diese sich dessen bewusst wären.

Wir streiten uns über ein paar Euro für Maut und anderen Blödsinn, aber dass

werden, das geht uns irgendwo vorbei, es tangiert uns nicht wirklich. Wissen wir es nicht, oder meinen wir, ohnehin nichts dagegen unternehmen zu können? Aber können wir auch nur ansatzweise die ungeheuerlichen Konsequenzen dieses stetigen und geheim gehaltenen Diebstahls ermessen?

Wie lange noch wollen wir die Herrschaft des Kapitals dulden, ungläubig, tumb und blöd gaffen und weiter ausharren, während wir alle jeden Tag mehr belogen, betrogen, ausgeraubt, verschuldet und ausgerottet werden oder in die totale Sklaverei geführt werden, weil das wirtschaftlicher ist. Wirtschaftlicher? Für wen? Und wirtschaftlicher als was?

Warum lassen wir Menschen es soweit kommen? Weil wir vorsätzlich nicht oder falsch informiert werden von den ganz wenigen, die diese Welt beherrschen und die einzigen Profiteure sind? Ist das Kapital auch so unvergleichlich machtvoll, weil auch die Medien, die angeblich Vierte Gewalt im Lande, wie ein Krebsgeschwür von ihm beherrscht werden?

Wie können die Medien die viel beschworene Vierte Gewalt sein, wenn sie Teil der Wirtschaft sind, für die nur eines relevant ist: Gewinn, Wachstum, Profit, Ausschalten der Konkurrenz. Medien waren nie die Vierte Gewalt, und sie werden es nie sein. Sie werden immer das bleiben, was sie sind: die Handlanger ihrer Eigentümer. Sie sind Teil der Wirtschaft, und sie gehören der Wirtschaft, also können sie genauso wenig unabhängig sein wie Politiker, die für Tausende oder Millionen bei Interessenverbänden oder der Wirtschaft “auftreten”, die sich also kaufen lassen im Wortsinne. Und auch Judikative und Exekutive sind weisungsgebunden und damit nicht unabhängig und steuerbar. Das Kapital weiß das und nutzt diese Möglichkeit.

Die Bürger werden belogen und betrogen. Und sie werden vor allem von den Konzern- und Staatsmedien so geschickt manipuliert, dass sie zu allem Unglück auch noch immer wieder genau das selbst fordern, das ihnen und uns allen jeden Tag ein wenig mehr das Genick bricht.
Auf der Zielgerade befinden sich gerade u. a. das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) und das Bargeldverbot. Sollten sich beide Themen durchsetzen, dann haben wir hier die nackte Sklaverei!

Youtube-Video: “Nestlé-Konzernchef Peter Brabeck:

“Zugang zu Wasser sollte kein öffentliches Recht sein.”

http://stopesm.blogspot.de/2012/11/nestles-brabeck-bio-ist-nicht-das-beste.html#.UMrngXe2V1A

Berlin (dpa) – Der Bundesrat startet einen neuen Anlauf für ein NPD-Verbot: Die Länderkammer beschloss, vor dem Bundesverfassungsgericht ein Verbotsverfahren gegen die rechtsextreme Partei einzuleiten.

15 Länder brachten den Vorstoß gemeinsam ein, lediglich Hessen enthielt sich bei der Abstimmung. Das hessische Votum steht dem Vorhaben aber nicht im Wege.

Fahne

Im Grundgesetz gibt es hohe Hürden für ein Parteienverbot. >

Justizminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) verwies auf erhebliche juristische und politische Risiken des Verfahrens. Die größte Gefahr bestehe in einem erneuten Scheitern; dies würde die NPD deutlich aufwerten. Außerdem löse ein Verbotsverfahren nicht das Problem des Rechtsextremismus. Da die Zielsetzung aber legitim sei, stelle sich Hessen nicht gegen einen neuen Antrag, betonte Hahn.

2003 war ein erster Versuch, die NPD zu verbieten, in Karlsruhe gescheitert. Ob Bundesregierung und Bundestag nun beim zweiten Anlauf mitziehen, ist noch offen.

Dies ist ein klassiches Beispiel, nach dem Zündel Schauprozess, wie Justitzminister, Scheinamtsträger und deren Helfershelfer mit absoluter Willkür gegen mutige Deutsche vorgehen.

Hier einige Videobeiträge, die diesen, zum Tobsuchtsanfall führenden Bericht ein bißchen aufwiegen:

Ernst Zündel: Interview mit Thies Christophersen über die Auschwitz-Lüge_1992

Amtlich: BRD Menschenrechtsverbrechen gegen Horst Mahler, Sylvia Stolz, Germar Rudolf, Ernst Zündel u.a.:

Ernst Zündel unzensiertes (nie ausgestrahltes) Interview ZDF 1999

Ernst Zundel – Feldzug gegen die Offenkundigkeit des Holocausts

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Ich weiß nicht, wieviele der Leser es wissen, aber ich habe für den Robert Stein vor weit über einem Jahr einen Film produziert, mit dem klangvollen Namen „9/11: Nuked Into Reality“.

Nun, vor einigen Wochen rief mich der Robert an, um mich zu fragen, ob ich irgendwelche Einwände hätte, wenn dieser Film von dem lieben Frank Höfer, von http://nuoviso.tv, zusammen mit anderen Vorträgen von dem Robert auf DVD gepresst werden würde. Diese DVD kann nun im nuoviso-shop bestellt werden. Bitte unterstützt nuoviso:

 

Neu auf DVD: „Steinzeit – präsentiert von Robert Stein“ mit 4 Vorträgen die Sie erstaunen lassen werden:

1. Die Zweite Kopernikanische Wende

Pfarrer Wilhelm Busch fragte einst nach dem Sinn des Lebens. Seine Befürchtung war, er würde 80 Jahre alt werden und dennoch den Sinn seines Lebens verfehlen.
Auch heutzutage fragen sich immer mehr nach dem tieferen Daseins-Sinn.

2. Freie Energie-Technologien

Das Problem der Energieversorgung werden wir so schnell nicht los. Doch es gibt Hoffnung. Denn alternative Energiekonzepte sind keine Hirngespinste.

3. Megaritual 9/11

Vieles an der offiziellen Version des 11. September kann nicht stimmen. Doch was ist denn nun eigentlich wirklich passiert? Fand am 11. September 2001 ein okkultes Ritual statt?

4. Nuked into Reality

Warum hat sich World Trade Centers in Staub aufgelöst? Warum war es an Ground Zero noch nach Wochen so heiß, daß den Feuerwehrleuten bei der Arbeit einfach die Stiefel geschmolzen sind? Und wieso sind von den Rettungskräften hunderte an Leukämie gestorben und zehntausende schwerkrank? Ein Mann aus Russland hat dafür eine ungeheuerliche Erklärung.

DVD für 14,90 EUR versandkostenfrei hier vorbestellen

 

 

Hier geht es zum Film:

 

 

Es sind jetzt 10 Jahre vergangen, seit diesem verhängnisvollen Tag. Der 11. September 2001, und noch immer stellen sich millionen Menschen auf dieser Welt die Frage: Was in Gottes Namen ist da eigentlich passiert. Warum haben sich die Gebäude des World Trade Centers einfach in Staub aufgelöst? 80% der Gebäude sind nämlich einfach verschwunden. Wie konnte das geschehen? Warum war es an ground zero Wochen später noch so heiß, daß den Feuerwehrleuten bei der Arbeit einfach die Stiefel geschmolzen sind? Und wieso sind von den Rettungskräften hunderte an Leukämie gestorben und zehntausende schwerkrank, oder liegen im Sterben? Auf diese Fragen gab es bisher keine Antwort. Doch dann hat ein Mann aus Russland eine ganz neue These aufgebracht, und von dieser These handelt dieser Vortrag.

 

 

MfG,

 

Mainstream Smasher

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Von kulissenriss

Die AZK ist inzwischen zu einer gewaltigen Gegenstimme geworden zu den uns täglich servierten „Wahrheiten“. Inzwischen wachen durch die dort gehaltenen Vorträge immer mehr Menschen auf und hinterfragen immer öfter das, was uns durch die Medien und die Politik übermittelt wird.
Da ist es klar, daß dies auch Auswirkungen auf die Gewinne von Pharmaindustrie, Gentechnik- und Chemieindustrie sowie die Glaubwürdigkeit von Politikern hat.
Anstatt jedoch Gegenbeweise anzutreten, wird versucht, nicht nur die Referenten der AZK, sondern auch die AZK selbst in ein schiefes Licht zu rücken, um damit die dort vermittelten Inhalte unglaubwürdig zu machen.
Ivo Sasek ist ein christlich getriebener Mensch, er hat die AZK zu dem gemacht, was sie nun ist und dafür sei ihm herzlich gedankt!
Man muß weder an irgendetwas glauben, noch werden dort Menschen zu einem Glauben bekehrt – es geht um die Informationen, die es wahrlich in sich haben und durch jederman nachprüfbar sind.
Noch nie habe ich Ivo Sasek – ich kenne ihn nicht persönlich – so aufgebracht und betroffen gesehen, wie in diesem kurzen Video.
Fairerweise muß hinzugefügt werden, daß Ivo Sasek von manchen als Scientologe angesehen wird, der Referent des Videos IST Scientologe – Jürg Stettler (Präsident der Scientology CH und Sprecher Scientology D und CH) .
Ein wirklicher Prüfstand sieht wohl auch anders aus. Ich hätte erwartet, daß bspw. ganz klar gesagt wird: Ich bin (K)EIN Scientologe.

Kurzfassung des Vortrags:

Immer mehr Menschen kommen zu der Überzeugung, dass die Massenmedien keine vertrauenswürdigen Diener der Öffentlichkeit mehr sind. Aus diesem Grund veröffentlicht u.a. eine kalifornische Universität jedes Jahr eine Rangliste der wichtigsten Meldungen, die die amerikanischen Medien nicht publizierten. Diese Liste nennt sich „zensierte Projekte“ (www.projectcensored.org) und wird mit viel Aufwand von Experten und Studenten der Sonoma State University zusammengestellt. Knapp tausend Berichte aus aller Welt werden so auf ihre Wichtigkeit und die Beachtung geprüft, die sie von den US-Medien erhielten. Die fünfundzwanzig offensichtlichsten Beispiele von Medienzensur werden dann im aktuellen Jahrbuch veröffentlicht.
Auch unsere Gesellschaft hat ein Anrecht auf unzensierte Berichterstattung. Denn auch uns unterschlagen die Medien jährlich viele existenziell wichtige Informationen. Dafür gibt es zunehmend handfeste Beweise. Teils bewusst teils unbewusst enthalten sie der Öffentlichkeit zahllose Veröffentlichungen oder Gegendarstellungen einfach vor. Kein Mensch und auch keine Regierung hat ein Recht, so gewichtige Gegendarstellungen vorzuenthalten, die uns als Gesamtbevölkerung betreffen, denn wir besitzen ein volles Informationsrecht. Um nur einmal fünf solcher Beispiele zu nennen, listen wir deren Hauptaussagen kurz auf.

Ganzer Vortrag:

Einige aus meinem Freundeskreis argumentieren nach einer Linkzusendung, die zu einem AZK Vortrag führten immer:“Ja Michael, aber AZK ist Scientology. Kannste vergessen“, nehmen aber im Wartezimmer des bevorzugten Pharma-Mafia-hörigen Arztes den USrael-Stern oder den SHAEF-Spiegel in die Hand, diese kleinen geopolitischen Bildungswürger. Liebe Menschen aus meinem Freundeskreis: Mehrere Male bekam ich einen Kloß im Hals und mußte vor Glücklichkeit fast weinen, bei diesen lieben Seelen, auf der AZK. Wahrheit macht süchtig. I love Scientology. Bleibt doch für den Rest Eures kurzen Lebens Gehirnzombies der Establishment-Lügengeschichtsschreibung!

Und wenn sich auch ein angesehener Proffessor auf der „Scientology-Messe“ hinstellt und sagt:“ Bei uns in Deutschland bleibt es im Sommer länger hell, als im Winter“, dann hat der liebe Herr Proffessor nicht alle Nieten in der Grütze, denn er hat es auf der AZK gesagt. Da geht offensichtlich eine Schere im Kopf auf, um die eigenen, verbogenen Wertevorstellungen zu beschützen. Die meisten, denen die Worte AZK & Scientology in einem Rutsch aus den Lippen fällt, leiden bewiesenermaßen an kognitiver Dissonanz. Was für arme Seelen!

Liebe Grüße an die Kirchensteuerzahler,

Mainstream Smasher

Hasbara – Zionstische Propaganda

Veröffentlicht: Dezember 7, 2012 in Uncategorized

Kann mir jemand sagen, wie beschissen wordpress.com ist? Schaut Euch an, wie dieser Artikel dargestellt wird?
Wordpress.com ist für mich genauso ein rotes Tuch, wie Adobe Produkte, oder die Straßenkarte von Hannover. Was für eine Drecksblogseite. Ich höre auf. Mein Tinitius sprengt mir die Hirnschale weg. Meine L-5 Bandscheibe treibt mich in den Wahnsinn, und ändern werden meine zusammengesammelten Beiträge nichts. Die inzuchtgefickten Kopfkrüppel-Oligarchen werden Washington befehligen den roten Knopf zu drücken. Diese kleinen hässlichen DUMBS-Anal-Ratten.
Sollen sie. Ich freue mich schon drauf.

http://www.SteinbergRecherche.com

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Was ist Hasbara?

Roger Cukierman, Vorsitzender des Conseil Représentatif des Institutions juives de France (CRIF), des Vertreterrats der jüdischen Einrichtungen in Frankreich, verkündete laut Akiva Eldar, Ha’aretz vom 28. September 2001

Man sagt uns: „Ihr macht uns verantwortlich, weil das Vichy-Regime schreckliche Sachen gemacht hat, aber schaut, was ihr mit den Palästinensern macht.“ Als Scharon hier [in Frankreich] war, habe ich ihm gesagt, daß er unbedingt ein Propagandaministerium schaffen müsse, wie Goebbels. Geld muß reingesteckt werden, und Journalisten müssen in feine Hotels eingeladen werden. So hat das König Hassan [von Marokko] gemacht – er hatte eine fürchterliche Reputation, und er wollte diesen Eindruck korrigieren.

We are told, „You blame us because the Vichy regime did terrible things, but look what you are doing to the Palestinians.“ When Sharon was here, I told him that it was essential to create a ministry of propaganda, like Goebbels. Money has to be invested in it and journalists have to be invited to fine hotels. That is what King Hassan [of Morocco] did – he had a terrible reputation and he wanted to correct that impression.

Ältere Beiträge: CAMERA und Hasbara Handbook; allgemein Israel mit umfangreicher interner Linksammlung. Grundlegend: Scharons Hexenküche vom 16. Dezember 2003

Aus der Schweiz, der neutralen

Wie im Jahre 2003 das Schweizer Fernsehen die Eidgenossenschaft über den israelischen Besatzungs- und Vertreibungskrieg von 1967 aufgeklärt hat

Video, elf Minuten. Shraga Elam erwähnt ab Minute 6:11 ein Erlebnis, das er am 6. Juni 2001 in der Neuen Luzerner Zeitung genauer beschrieben hat. Siehe auch Shraga Elam

T:I:S, 27. September 2012

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Schweiz  

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Thomas Immanuel Steinberg

Morddrohung gegen das Kuratorium des Frankfurter Theodor-W.-Adorno-Preises 

Arutz Sheva / Israel National News, das Sprachrohr der jüdischen Siedler auf palästinensischem Land, hat am 3. September 2012 einen Beitrag veröffentlicht mit dem Titel

Why did Frankfurt’s „Judenrat“ Honor an Anti-Zionist ?

Warum hat der Frankfurter „Judenrat“ eine Antizionistin geehrt?

Mit Judenrat gemeint sind antizionistische Juden, die angeblich Judith Butler den Theodor-W.-Adorno-Preis verliehen hätten.

Nota bene: Mitglieder des preisverleihenden Kuratoriums im Falle Judith Butler waren tatsächlich 2012 Peter Feldmann (Oberbürgermeister), Dr. Bernadette Weyland (Vors. Stadtverordnetenversammlung); Ulrich Krebs (Vors. Kulturausschuss), Felix Semmelroth (Kulturdezernent), Prof. Dr. Axel Honnetha (Institut für Sozialforschung), Prof. Dr. Marianne Leuzinger-Bohleber (Direktor Sigmund Freud Institut), Martina Löw (Soziologin), Marlene Streeruwitz (Schriftstellerin), Rainer Forst (Philosoph) und Jürgen Kaube (Kritiker).

Der Arutz-Sheva-Artikel enthält formale und sachliche Fehler. Einige Argumente ähneln stark denen des neokonservativen Zentralrats der Juden in Deutschland; der Autor des Machwerks, Giulio Meotti, legt freilich noch einen Zahn zu: Er bringt in seinem Text eine kaum verhohlene Morddrohung unter:

The new Judenrät’s heads are the likes of Alfred Nossig, writer, sculptor, pre-Herzlian exponent of Zionism. After the Germans established the Warsaw Ghetto and the Judenrat, they ordered the chairman, Adam Czerniakow, to appoint Nossig to it.

In 1943, the Jewish underground convicted Nossig on charges of collaborating with the Hitlerists and executed him. It’s a tragic story which we must judge with compassion as well.

Die Leiter der neuen Judenräte (oder des neuen Judenrats) glichen Alfred Nossig, der im Warschauer Ghetto diese Funktion erfüllt habe:

!943 verurteilte der jüdische Untergrund Nossig als Kollaborateur der Nazis und richtete ihn hin. Das ist eine tragische Geschichte, die wir auch mitfühlend beurteilen müssen.

Meotti macht hauptberuflich Propaganda für Groß-Israel. Im Mai 2012 hat ihm der Antizionist Max Blumenthal zahlreiche Plagiate nachgewiesen.

YNet und Commentary haben den Kontakt zum Plagiator abgebrochen, doch das italienische NeoCon-Blättchen Il Foglio hält dem Untergründler weiterhin die Stange.

T:I:S, 13. September 2012

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Mustergültig dargelegt

Ein Musterfall von Hasbara

Der Iran solle eine Kehrtwende von 180 Grad machen, findet Iran180. Der Anti-Zionist Richard Silverstein schreibt (1) über deren Straßentheater :

In 2011, it hosted a float at San Francisco’s Gay Pride parade in which Ahmadinejad was sodomized by a nuclear missile. During the same event, Ahmadinejad fellated said missile. Last year, during UN demonstrations coinciding with the Iranian leader’s UN General Assembly speech, the group featured a gay Jewish wedding between Ahmadinejad and Assad in which they stood under a chuppah and broke a wedding glass. In another scene, the lovebirds take a drive in a horse-drawn carriage and one strokes the naked belly of the other.

Iran180 also produced a rap video in which Ahmadinejad defecates in a public toilet and throws white, blond-haired girls into piles of garbage. (2) In other images, you see spittle oozing from Ahmadinejad’s mouth.

So weit, so eklig. Die Iran180-Aktionen wurden von einer PR-Firma entwickelt, und hinter deren Auftraggebern steckt auf Umwegen niemand anders als die jüdische Gemeinde von New York. Richard Siverstein hat herausgefunden und dokumentiert: Iran180 ist

yet another such strange project dreamed up by a PR firm run by a former IDF public affairs officer and funded by the Jewish Community Relations Council of New York [JCRC, T:I:S]. The latter is the political and lobbying arm of the powerful New York Jewish community.  Its director is Rabbi Michael Miller.  On this project, he went into business with a PR firm „boutique“ called Thunder11, founded by Israel-American, Marco Greenberg, who serves as its president. Greenberg was raised in California and attended UCLA.  He made aliyah in the 1990s and joined the IDF, where he served in the army public affairs unit.  No later than 2002 he had returned to the States, where he and his wife became trustees (page 19) of the AIPAC-affiliated think-tank, the Washington Institute for Near East Policy.  This places him squarely inside the pro-Israel policy advocacy community.  Aside from the JCRC, Thunder11′s clients include internet and social media firms like Conversocial, Media Friends, and Group Commerce.

Über den Zusammenhang zwischen Iran180 und dem JCRC der jüdischen Gemeinde von New York schreibt Silverstein:

Iran180 is what’s known in political PR circle as an „astroturf“ organization [„Kunstrasen“-Organisation, T:I:S]. It exists in name only and serves the interests of parties who can’t be seen publicly to be supporting an issue. In the case of this group, the JCRC and others like the Anti-Defamation League, groups like the American Jewish Committee and UJA Federation of New York, joined together as formal sponsors of the group. The JCRC is the only one that has conceded financing the effort. But they determined that they needed an ostensibly independent group dedicated to the issue of Iranian human rights. One that had no „dog in the fight“ between Israel and Iran.

Thus Iran180 was born as a supposed coalition of New York ethnic and women’s groups united behind the group’s slogan, „Human rights, not nuclear rights.“

Silversteins Diagnose: Die US-Amerikaner sollen per Haß-Theater für einen Angriff auf den Iran weich geklopft werden.

In Deutschland besorgen die Kölner Karnevalsvereine traditionell das Weichklopfen zum Massenmord, siehe Gestern Juden, heute Islam; und neuerdings schwule Archäo- und NeoCons. Deren Hetze auf Rußland (und den Iran) setzt die schwule Funktionärskaste um den Berliner Linke-Vorsitzenden Klaus Lederer nichts entgegen, wie Markus Bernhardt zeigt.

T:I:S, 23. Juni 2012

Anmerkung

(1) Richard Silverstein: Israel Lobby Creates Anti-Iran Astroturf Group. antiwar.com, June 22, 2012

(2) Das Rap-Video, am 23. Juni 2012 entfernt, war bis zum 22. Juni 2012 auf YouTube zu sehen. Es hatte die pornographische Qualität des Stürmers, des Kampfblatts der Nazis: hakennasiger schwarzhaariger Brünftling gegen hold-blonde Gretchen. Die Werkstatt des rassisch verfolgten Artur Brauner, CCC-Film Berlin, hat in der 50er Jahren nach meiner Erinnerung mindestens einen ähnlich abstrusen Polit-Porno gefertigt: nazi-deutsches Kanonenfutter verliebt sich in Jüdin mit der Tätowierung „Feldhure“ über der Brust. Ähnlich die hebräisch-israelischen Stalag-Geschichten der 60er Jahre, siehe Schultzes Hündin, taz vom 5. August 2007.

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Israeli antwortet einem Apartheid-Leugner

1. Der Apartheid-Leugner

Von: Schweigmann-Greve, Kay (15.41), Kay.Schweigmann-Greve (at) Hannover-Stadt.de
Gesendet: Donnerstag, 15. März 2012 16:44
An: [Verteiler]

Der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Hannover, Kay Schweigmann-Greve, kritisiert den SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel für dessen Apartheid-Vergleich.

„Die Äußerungen des SPD-Bundesvorsitzenden auf seiner Facebook-Seite sind eine böse Entgleisung. Den souveränen und demokratischen Staat Israel mit dem Apartheidsregime in Südafrika gleichzusetzen ist ein Schlag ins Gesicht der Israelis. Dies gilt insbesondere, da gleichzeitig die Menschen in Südisrael unter dem Raketenterror leiden. Wenn es zurzeit einen „rechtsfreien Raum“ im Nahen Osten gibt, dann in Homs, wo die syrische Regierung ihre eigene Bevölkerung massakriert, und nicht in Hebron!

Seine Äußerung zeugt von wenig Sensibilität für die Vorgänge im Nahen Osten und bedient billige antiisraelische Reflexe in Deutschland. Sigmar Gabriel muss sich von seiner unsinnigen Äußerung klar und deutlich distanzieren. Seine nachgeschobenen Beschwichtigungsversuche sind ungenügend.“

*

 2. Der Israeli

Von: uri shani
Gesendet: Samstag, 17. März 2012 15:02
An: Kay.Schweigmann-Greve (at) Hannover-Stadt.de
Betreff: Ihre Reaktion zur Stellungnahme von Herrn Gabriel

Sehr geehrter Herr Schweigmann!

Mein Name ist Uri Shani, ich bin Israeli.

Ich danke Ihnen, dass ich durch Sie über den Besuch von Herrn Gabriel und über seine Stellungnahme hörte.

Ich danke Ihnen auch, dass Sie versuchen, mich zu verteidigen. Ich bitte Sie, dies in Zukunft zu unterlassen.

Waren Sie einmal in Hebron?

Ich war das letzte Mal vor zwei Wochen dort, ich wurde vom Militär des Staates, dem ich unerträglich hohe Steuern zahle, mit Scheiße bespritzt. Und ich meine das wörtlich. Drei Tage lang habe ich gestunken, weil ich gegen die Apartheid in Hebron und in diesem Land überhaupt demonstrieren wollte. Als wir mit der Demonstration begonnen hatten, kam gerade ein Beerdigungszug auf die Straße. Wir ließen sie durch, damit sie nicht warten mussten. In diesem Moment hat das israelische Militär Stellung bezogen und danach auch den Toten mit Scheiße bespritzt, denn als Palästinenser darf man in diesem Land nur mit Scheiße bespritzt begraben werden.

Ich habe geweint, weil wir auch mit Tränengas bombardiert wurden.

Herr Schweigmann, das hatten wir nicht nötig, denn aus Wut und Trauer hätten wir sowieso geweint.

Solche Schläge ins Gesicht, Herr Schweigmann, erhalte ich sehr oft, weil ich nicht zufrieden bin hier. Die Äußerung von Herrn Gabriel aber gibt mir Mut und stärkt mich. Nicht alle Deutsche lassen sich mit der Antisemitismuskeule erschlagen.

Was haben Sie, Herr Schweigmann, gegen das Massaker in Homs gemacht?

Die palästinensischen Bewohner von Hebron, und auch in Ramallah und in Haifa,  haben wenigstens dagegen demonstriert.

Warum betonen Sie eigentlich, dass Israel ein „souveräner und demokratischer Staat“ sei. Soll ich Ihnen sagen, was ich davon halte?

Ich bitte Sie, Herr Schweigmann, wenn Sie mich unterstützen wollen, dann verhindern Sie doch bitte zum Beispiel die nuklearen U-Boot-Geschäfte Ihres Staates mit Israel. Oder kommen Sie doch wenigstens einmal und sprechen Sie mit den Opfern dieser Regierung, auch mit den Staatsbürgern, die kein Haus haben, keine Arbeit haben, kein Essen haben. Darunter sind auch Schoah-Überlebende, Herr Schweigmann.

Ansonsten – bleiben Sie, wo Sie sind und lassen Sie mich wenigstens um mein Leben kämpfen! Die Scheiße, mit der ich von meiner Regierung bespritzt werde, reicht mir.

Mit freundlichen Grüßen,

uri shani  (M.A.)
harakafot 36
36053 kiryat tiv’on
++972-77-3317153
++972-52-3317154
skypename: abumidian

my homepage: http://abumidian.wordpress.com/
my face on facebook: http://www.facebook.com/abumidian
one of my professional websites: http://www.mideastweb.org/nemashim
my youtubes: http://www.youtube.com/abumidian
„If you don’t like my opinions, I have other ones…“ ( Groucho Marx )
Peace to the huts, war to the palaces! (Georg Buechner)

T:I:S, 18. März 2012

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Die Hasbara-Religion

Anshel Pfeffer: Israel is more focused on ‚hasbara‘ than it is on policy. ‚Hasbara,‘ the act or profession of explaining, has become an excuse for not seriously addressing Israel’s real problems, and a substitute for policymaking. 

Ha’aretz, 2. März 2012. T:I:S, 4. März 2012

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Wie von Roger Cukierman empfohlen

Die zur Zeit gelehrigste Goebbels-Schülerin heißt Caroline Glick, ein hohes Tier bei der Jerusalem Post. Hier eins ihrer Meisterstücke auf LatmaTV, zugleich wohl ein Höhepunkt jüdischen Humors. Video, vier Minuten, 189 000 Klicks. 

Ihr berühmtestes Stück Humor, drei Millionen Klicks in einer Woche, ist leider nicht mehr zu sehen

T:I:S, 21. Januar 2012

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Hungerlohn

6,50 Euro pro Stunde zahlt der israelische Staat seinen Studenten, wenn sie im Internet für ihn Reklame machen. Ein Hungerlohn!

Da ist unbefristeter Streik angesagt, liebe Studis!

Electronic Intifada, 4. Januar 2012. T:I:S, 13. Januar 2012

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Ein Hasbara-Handbuch

The Israel Project’s 2009 Global Language Dictionary

Lesen und herunterladen hier. Aus dem Kommentar von Richard Silverstein, Teil 1 vom 10. Juli 2009:

The oddly-named Global Language Dictionary .. is a veritable goldmine of arguments, strategy, tactics. At 116 pages, it’s not for the faint of heart.  But anyone who wants to get inside the head of the Israel lobby must read this document.

Teil 2 vom 11. Juli 2009 hier, Teil 3 vom 13. Juli 2009 hier.

T:I:S, 3. Januar 2012

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Judenrein

War Elliott Abrams Hitlers Chefberater?

Fragt Ran HaCohen auf antiwar.com, auf Deutsch bei antikrieg.com

Elliott Abrams ist Leitender Nahost-Forscher beim US-Council on Foreign Relations. 

Die Abrams-Behauptung, der palästinensische Botschafter Maen Erekat habe sich für ein judenreines Palästina ausgesprochen, ist auch von Avigdor Lieberman aufgestellt und in Deutschland vom Außenministerium des Staates Israel, siehe Kasten, und von Hasbara-Blogs wie diesem, diesem, diesem, diesem und diesem verbreitet worden. (1)

Wie sagte doch Hitlers Chefberater? Man muß eine Lüge nur oft genug wiederholen, dann wird sie geglaubt. (2)

T:I:S, 1. Oktober 2011. Siehe Judenrein – Spaß muß sein!, JudenreinDas Judenrein da und  The „Judenrein“ canard

Anmerkungen

(1) Scharfe Kritik an der Haltung der österreichischen Parlamentsparteien, die – mit Ausnahme der ÖVP – den palästinensischen Anspruch auf Anerkennung als Staat und UNO-Mitgliedschaft befürwortet haben, kommt vom Präsidenten der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG), Ariel Muzicant. SPÖ, Grüne, BZÖ und FPÖ wüssten wohl nicht, „wofür sie da eintreten“, nämlich für einen „judenreinen islamischen Apartheidstaat“ Palästina, heißt es in einer Presseaussendung vom Dienstag. der Standard, Wien, 27. September 2011. Hervorhebung von T:I:S, 12. Oktober 2011

(2) Zu Elliott Abrams‘ Frau Rachel könnte einem die Frage einfallen: War Rachel Abrams Büroleiterin bei Joseph Goebbels? Einer ihrer Blog-Einträge hier, Ausführliches über sie hier. T:I:S, 31. Oktober 2011

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Thomas Immanuel Steinberg

Die unpolitische Seite des Staates

Piloten und Flugbegleiter der israelischen Fluggesellschaft El Al werden demnächst in New York, Los Angeles und Toronto für den Staat Israel werben. El-Al-Mager Yehudit Grisaro und Alon Portman von der Jewish Agency haben Ha’aretz zufolge unter den Bewerbern diejenigen ausgewählt, die sich ausdrücken und die „schöne und positive unpolitische Seite des Staates Israel“ vertreten können.

The program is selecting those most suitable for the activity based on their ability to express themselves and represent what Grisaro and Portman called „the beautiful, positive apolitical face of the State of Israel.“

Un-politisch sollen sie ihn also repräsentieren, ihren Staat ganz im ursprünglichen Sinne des Wortes „Politiker“: Es ist vom altgriechischen Wort πολíτης abgeleitet, welches „Staatsbürger“ bedeutete; der Gegenbegriff lautete ιδιώτης und bedeutete „Privatmann“.

Von ihm stammt das Wort „Idiot“.

T:I:S, 19. September 2011

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Shir Hever

Die OECD hat vier Millionen Palästinenser verloren

The OECD has lost 4 million Palestinians. JNews Blog, 26. August 2011. T:I:S, 18. September 2011. Über Shir Hever siehe auch Arme Juden

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Audiatur-Stiftung

Eine Audiatur-Stiftung will Schweizer, vor allem Schweizer Juden, für den Massakerstaat Israel mobilisieren, .pdf-Datei: mit Einwirkung auf Redakteure und Verleger und mit Advertorials, also Anzeigen, die wie redaktionelle Beiträge aussehen – kurz: mit Druck und Betrug.

Betreiber des Projekts ist Sacha Wigdorovits, Berater von Nachtclub-Besitzer und Millionärssohn Carl Hirschmann, siehe Tagesanzeiger.

T:I:S, 25. April 2011

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Gremliza  nicht einmal mehr peinlich

„Eine Demokratie, deren Regierung die Vox populi exekutiert, ist eine democracia falsa.“ 

Hermann L. Gremliza in Democracia falsa, konkret 3/2011 vom 25. Februar 2011 auf Seite 9 über arabische Demokratiebestrebungen

Ghassan, laut Mondo Printe der Betreiber von  Al-Samidoun,

hat die neueste Ausgabe von konkret gelesen und erzählt von seinen Leseeindrücken. Schon das Titelblatt schießt den Vogel ab, doch was u.a. der werte Herr Gremliza so über die aktuellen Vorgänge in Arabien zu sagen hat, ist nicht einmal mehr peinlich.

Eine Frage noch zum Schluss: Wenn ich der konkret das Existenzrecht abspreche – werde ich dann endlich mal wieder als Antisemit bezeichnet?

T:I:S, 27. Februar 2011. Mehr Kracher von Gremliza hier,

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Kämpfer für neue Medien

Die israelische Armee ist auf der Suche nach „Kämpfern für neue Medien“. Digitale Medien könnten als strategische Waffen benutzt werden, das Militär werbe zu diesem Zweck Hacker an, die „online geboren und aufgewachsen sind“. Das sagte Armee-Sprecher Avi Benajahu am Dienstag auf der internationalen Sicherheitskonferenz in Herzlija.

Israelnetz, 9. Februar 2011

Israelnetz ist ein Arbeitsbereich des Christlichen Medienverbundes KEP e.V. Der Christliche Medienverbund ist eine evangelikale Einrichtung. Ein Teil der Evagelikalen ist in der Partei Bibeltreuer Christen organisiert, die gemeinsam mit dem BAK Shalom der Linksjugend das israelische Massaker in Gaza 2008/2009 unterstützt hat, siehe Demobilder aus Hamburg vom 17. Januar 2009 hier und hier.

T:I:S, 9. Februar 2011

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 Renate Dörfel-Kelletat und Frank Dörfel

Igal Avidan im Deutschlandfunk

An den Deutschlandfunk, Hörerservice, Dienstag, 8. Februar 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir hörten soeben Ihre Sendung Tag für Tag [9:45 Uhr, Audio,.mp3, T:I:S], darin den Beitrag von Igal Avidan zu einem jüdisch-muslimischen Begegnungsprojekt in Berlin.

Grundsätzlich finden wir es sehr begrüßenswert, dass solche Projekte laufen und auch dass darüber berichtet wird. Wir alle müssen helfen Stereotypen und Vorurteile abzubauen.

Nur empfinden wir die Art, in der berichtet wurde, als wenig hilfreich. Hier werden neue Vorurteile geschaffen bzw. alte verstärkt. So das Vorurteil vom „antisemitischen muslimischen Jugendlichen“.

Wir haben viel Kontakt zu Muslimen, auch zu Jugendlichen, und uns ist seltsamerweise noch kaum einer begegnet, der wirklich „antisemitsch“ (soll ja wohl heißen „antijüdisch“?) war. Und wenn ein Jugendlicher schon mal im Umfeld einer Gaza-Demonstration sage „Juden sind Scheiße“, so wurde er korrigiert, nicht nur von uns, und er gab zu, er meine Israel und die Unterdrückung der Palästinenser und werde in Zukunft sagen „Israel ist Scheiße“ – nicht dass wir dies in seiner Wortwahl und in seiner Undifferenziertheit gut fänden, doch „antisemitisch“ ist dies wohl sicher nicht, es sei denn man sei der Meinung, „israelkritisch“ oder gar „israelfeindlich“ seien Synonyme für „antisemitisch“. *

Uns wundert überhaupt, dass die Palästinenser, auch die hier bei uns lebenden palästinensischen Jugendlichen, derart friedlich auf das reagieren, was ihren Verwandten, ihren Familien, ihren Freunden in Palästina seit Jahrzehnten angetan wird. Edward Said, der große palästinensische Humanist, sagte einmal sinngemäß: Angesichts der Situation ist es nicht erstaunlich, dass es Terroristen gibt, es ist erstaunlich, dass es nicht mehr Terroristen gibt.

Was uns besonders geärgert hat in der Sendung, ist ein geradezu unglaublicher Euphemismus, wenn ziemlich am Anfang die Rede war von einem „Zwischenfall mit einem türkischen Schiff vor Gaza“ – als sei da ein technischer Defekt aufgetreten oder als sei ein Passagier mit dem Abendessen unzufrieden gewesen und habe sich beschwert. Nein, hier handelte es sich um eine brutale Aktion des israelischen Militärs in flagranter Verletzung des Völkerrechts und des Seerechts, bei der Menschen gezielt getötet wurden. Wir können einfach nicht glauben, dass der Autor des Beitrages durch die ständigen israelischen Menschenrechtsverletzungen, durch die Bombardierungen, die Raketenangriffe auf Orte im Gaza-Streifen, durch die gezielten Tötungen schon so an dieses seit Jahren andauernde skandalöse Unrecht gewöhnt ist, dass er die Tötung von neun Menschen als „Zwischenfall“ benennt. Merkt Herr Avidan denn nicht, dass genau solche ständigen Verharmlosungen auch durch die Medien gerade bei Jugendlichen zu einer Reaktion führen, die sich mit „antizionistisch“ und „israelfeindlich“ beschreiben lässt. So eine Sprachwahl lässt den Bericht über eine an sich so gute Sache einen gegenteiligen Effekt haben. Wir können nur hoffen, dass möglichst wenige islamische Jugendliche die Sendung gehört haben!

Mit freundlichen Grüßen,

Ihre regelmäßigen Hörer

Renate Dörfel-Kelletat und Frank Dörfel

P.S. Wir werden diesen Brief einigen Bekannten in Kopie zusenden, von denen wir annehmen, dass auch diese Ihre Sendungen hören und kritisch begleiten.

T:I:S, 8. Februar 2011

*Zusatz

Thomas Immanuel Steinberg

Scheinheiligkeit

Wenn Menschen aus dem Orient sich hierzulande negativ über „Juden“ äußern, so bleibt in der Regel unbeachtet, daß jüdische Israelis sich selbst in Israel meist verkürzt als „Juden“ und die Palästinenser, ob israelisch oder nicht, als „Araber“ bezeichnen. Der israelische Staat kennt keine israelische Nationalität, sondern nur eine „jüdische“, eine „arabische“ und einige weitere Nationalitäten. Darüber hinaus betrachtet der Staat Israel alle Juden der Welt als volkszugehörig.

Palästinenser und andere nicht-jüdische Arabisch-Sprachige bezeichnen die jüdischen Israelis ebenfalls in der Regel nicht als solche, sondern verkürzt als „Juden“.

Teil der Selbst-Stilisierung vieler jüdischer Israelis als ewige Opfer von Antisemitismus ist es nun, jeden, der Handlungen jüdischer Israelis verurteilt und dabei, genau wie sie selbst, verkürzt von „Juden“ spricht, des Antisemitimus zu bezichtigen.

Der Staat Israel ist für das Begriffsgemansche verantwortlich, und der Autor des kritisierten Deutschlandfunk-Beitrags, der jüdische Israeli Igal Avidan, klärt nicht auf, sondern klatscht den Hörerinnen die ungefilterte Pampe um die Ohren.

Scharf zu verurteilen ist die Redaktion von „Religion und Gesellschaft“, die die Sendung „Tag für Tag“ im Deutschlandfunk betreibt und die wissen muß, daß sie mit der durchaus spürbaren, aber schwer zu verdeutlichenden Scheinheiligkeit eines Igal Avidan die Stimmung im Lande zum Kochen bringt.

Die offenbar verantwortlichen Herren heißen Rüdiger Achenbach und Hartmut Kriege.

T:I:S, 8. Februar 2011

Per Mail  (mit Links) an den Hörerservice des Deutschlandfunks am 8. Februar 2011:

Sehr geehrter Herr Achenbach, sehr geehrter Herr Kriege,
zum Leserbrief des Ehepaars Dörfel-Kelletat habe ich einen Zusatz geschrieben unter der Überschrift „Scheinheiligkeit“. Mit Spannung sehe ich Ihrer Stellungnahme entgegen, die ich ebenfalls ins Netz stellen möchte.
Mit freundlichen Grüßen, Thomas Immanuel Steinberg

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René Naba

Israël: De la propagande

Part 1/3; part 2/3; part 3/3. Voir aussi René Naba

Part 1/3

Du bon usage de la Bible

Part 2/3:

I – Hasbara, Kiss, GIYUS. ORG, Spot and Shoot, le vade-mecum des outils de la stratégie israélienne de communication

II- L’argumentaire ou la proposition du “The Israël Project’s 2009, Global Language Dictionary»

III – Le lobby pro israélien aux Etats-Unis

IV – La capitulation américaine face à Israël: Une assistance au suicide

P

I – La Soft Warfare (La douce guerre): Al Jazira en exemple et les Sayanim à contribution

II- Les Sayanim

III – La théorie de Noam Chomsky sur la manipulation des masses

V – «Goa Karma Casher», substitut à la terre promise ?

T:I:S, 25. Januar 2011. Voir aussi / siehe auch Neokonservativismus

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Verbündete

Die israelischen Botschafter in Europas westlichen Hauptstädten haben über Weihnachten zu tun. Sie müssen bis zum 16. Januar 2011 1000 Verbündete finden, die für den Massakerstaat werben sollen, und sie dem Außenministerium nennen.

These ‚allies‘ will have to be willing to take action on behalf of Israel, through support demonstrations and rallies, in publishing articles in the press, etc. Among the types of persons that will be sought to assist in the campaign will be members of the local Jewish community, activists in Christian organizations, journalists, politicians, intellectuals, academics and activists in student organizations.

 Der Etat für PR in den Botschaften in London, Berlin, Rom, Madrid, Paris, Den Haag, Oslo und Kopenhagen ist verdoppelt worden. Ha’aretz.

Dann könnte also Einer Sie ansprechen:  „Finden Sie auch Israel so super, und brauchen Sie einen Job? Gut Knete gibt’s!“

SteinbergRecherche rät: Zugreifen. Je mehr Propaganda für den Massakerstaat, desto klarer wird, daß er weiter massakrieren will.

T:I:S, 2. Dezember 2010

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Von Presseausweis-Entzug bis Mord

Wie der israelische Staat weltweit die wahrheitsgemäße Berichterstattung über Palästina und Israel unterdrückt.

Jonathan Cook, Publish It Not, .pdf-Datei, 27 Seiten, T:I:S, 27. November 2010

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Indizien stellen faktisch einen schlagenden Beweis dar

Während der Iran darauf beharrt, dass die Entwicklung seines Atomprogramms – das sowohl die Urananreicherung als auch Plutonium-basierte Aktivitäten beinhaltet – allein friedlichen Zwecken dient, stellen die auf die militärischen Absichten des Landes hindeutenden Indizien faktisch einen schlagenden Beweis dar. Debatten darüber, wie viel Zeit der Iran brauche, um ‚die Bombe zu erlangen‘, gehen insofern an der Sache vorbei.

 Botschaft des Staates Israel in Berlin, T:I:S, 24. November 2010

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Zufall oder Gene?

Eine kleine Nachtkritik darf Wolfgang Jaschensky in einer kleinen Ecke der Süddeutschen an Anne Wills Quatschbude üben. Melody Sucharewicz, israelische Superbotschafterin, hat auf den Rezensenten offenbar keinen sehr pfiffigen Eindruck gemacht.

Ein Mann gleichen Nachnamens ist Dipl.sc.pol. Leo Sucharewicz, Vorstand des I like Israel e.V. und Erfinder. Ein Beispiel: „Seit ihrer Machtübernahme beschiesst die Hamas Israel täglich mit Raketen. Deren Reichweite und Treffsicherheit wird mit Hilfe des Iran und der Hizbollah ständig erhöht.
Die Raketen werden gezielt auf Kindergärten, Schulen und Wohnhäuser geschossen.“

Eine Treffsicherheitserhöhung ist jedoch schlicht nicht feststellbar: Seit dem israelischen Massaker an den Gaza-Bewohnern, nämlich vom 19. Januar 2009 bis zum 31. Oktober 2010, sind genau ein Israeli und ein Ausländer von Palästinensern getötet worden. B’Tselem.

Es gibt dumme Lügen. Die von Sucharewicz zählen zu den ganz dummen.

T:I:S, 22. November 2010

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University of Michigan, Ann Arbor

Can you stay please, and ask questions?

Zwei Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte wollten am 20. Oktober 2010 einen Vortrag an der University of Michigan in Ann Arbor halten.

Dozenten und Studentinnen reagierten mit einem Schweige-Walkout zum Gedenken an die vom israelischen Staat ermordeten Kinder von Gaza, jeweils mit dem Namen eines toten Kindes auf dem Rücken. Einer der beiden Emissäre des Massakerstaats bat:

Can you stay please, and ask questions?

Niemand kam der Bitte nach.

Video, sechseinhalb Minuten, 18 000 Aufrufe, T:I:S, 25. Oktober 2010. Hintergrundbericht hier.

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Taglit / Birthright (Geburtsrecht) 

Über 230 000 junge Menschen, meist aus Nordamerika, vermutlich darunter viele jüdischer Herkunft, haben das israelische Kennlernprogramm Taglit / Birthright (Geburtsrecht) absolviert.

Hier Auszüge, neun Minuten, aus einem offiziellen Video über das Programm.

Die Programme von Bundesregierung und Bundeswehr zur Militarisierung der deutschen Jungerwachsenen sind noch nicht ganz so ausgefeilt.

T:I:S, 20. Oktober 2010

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Wollte der Vorsitzende des elsässischen Regionalrats, Philippe Richert, 

sich gleichermaßen für die Palästinenser wie für die Israelis einsetzen, so müßte er 6 000 bis 11 000 Transparente von dieser Größe

Auf dem Transparent wird die Freilassung zweier in Afghanistan
gefangen gehaltener französischer Journalisten gefordert

an seiner Residenz aufhängen.

Denn er hat kürzlich dort neben den Porträts der zwei in Afghanistan gefangenen französischen Journalisten ein weiteres Portrait anbringen lassen: das des von der Hamas gefangenen israelischen Besatzungssoldaten Gilad Shalit.

Israel indes hält zwischen 6 000 und 11 000 palästinensische Widerständler gegen die Besatzung gefangen. La Feuille de Chou

Aber Richert will nicht. Er will höher hinaus, Richtung Sarkozy.

T:I:S, 15. Oktober 2010

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Thomas Immanuel Steinberg

Zugreifen, gilt nur bis 6. Oktober!

Eine Woche Mittelmeer für 465 Euro (Doppelzimmer)

Von der Terrasse oben auf dem Berg wird Ihr Blick über die Stadt schweifen und übers azurblaue Meer. Und Sie werden viel lernen, denn bei dieser Reise vom 19. bis 25. November 2010 geht es um Jugendmedien und Medienkompetenz, unter Anleitung kompetenter Pädagogen und Praktiker.

Sie sind Journalistin oder Jugendhelfer? Sie wollen ohnehin hernach mindestens einen Bericht über die Reise schreiben? Nichts wie angemeldet und hingeflogen, ins Land, wo Milch und Honig fließen – nach Israel, nach Haifa, und rauf auf den Berg Karmel.

Sie zögern? Der Veranstalter hat es geahnt, und weist gleich darauf hin: Unter Israelis gibt es nicht nur Debatten über die Jugend und ihre Kompetenz und so, sondern

noch eine weitere Grundsatzdiskussion in den jungen Medien: den Frieden, der so gar nicht kommen will.

Will und will nicht kommen, der Schlingel. Sei’s drum, Ihre Lehrmeister vom beliebten Jugendsender Galeij Zahal, die Praktiker also, sind Soldaten. Die werden Ihnen praktischerweise in Uniform ihre Arbeit erläutern und vielleicht auch den Einsatz in Gaza.

Theorie gibt’s dann vom Rutenberg Institute for Youth Education. Der Namenspatron und Stifter der Einrichtung, Pinchas Rutenberg, gründete die Haganah (aus der später die israelischen Verteidungsstreitkräfte hervorgingen) und zwar zusammen mit Ze’ev Jabotinsky. Jabotinsky kommandierte ab 1937 die jüdische Terrororganisation Irgun. Auf dem Berg Karmel, beim Blick über Haifa und Mittelmeer, wird Ihnen also auch ein Hauch von Irgun um die Nase wehen.

Falls Ihnen mulmig wird: Die Reise liegt ganz und gar auf der Linie deutscher Staatsräson und

wird finanziell gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend,

mit Ihrem Geld also. Holen sie sich ein bißchen was davon zurück.

Pressenetzwerk für Jugendthemen, T:I:S, 29. September 2010

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Traut nicht dem Pferde, Trojaner! Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, selbst wenn sie Geschenke bringen.

Thomas Immanuel Steinberg

Danaergeschenk

Die Künstlerin Efrat Darky will dem Internet-Remix-Wettbewerb vom 24. bis 26. September 2010 in Europas diesjähriger Kulturhauptstadt Essen einen ihrer unveröffentlichten Songs schenken. Dort sollen die Teilnehmer unter Bedingungen des Profi-Musik-Business den Song auseinandernehmen,  ihn neu zusammenfügen und schließlich den Track im Netz platzieren. Die Künstlerin soll auch in der Essener Wettbewerbs-Jury sitzen.

Efrat Darky lebt in einer von Essens Partnerstädten, in Tel Aviv. Herzlich willkommen, riefe man – würde sie ihren Song zu Friedenszeiten ins Land bringen. Doch Tel Aviv ist die Hauptstadt eines Eroberer- und Besatzerstaats. Er bemüht sich gerade, wie die Werbefritzen sagen, um ein Re-Branding, weg vom Kriegs-Image, hin zu Sicherheit, Innovationsgeist und kultureller Vielfalt. Efrat Darky fügt sich da wunderbar ein: Zu ihrer Deutschland-Reise mit vier Auftritten meint sie im Video (scrollen, sechs Minuten), jedes Land, auch Israel, habe sein Problem, doch Musik sei aller Menschen Sprache.

Schauen wir dem Gaul ins Maul: Als 2006 die israelischen Streitkäfte Südlibanon überfielen und zerbombten, sang Darky dazu aus Tel Aviv, sie könne (gemeint wohl: sie wolle) nicht mehr in der Schußlinie stehen. Stand sie gar nicht, sie stand auf der Bühne. Ihren Clip „Line of Fire“ auf YouTube kommentierte ein TobinPT vor einem Jahr so:

I wonder when the suffering of both sides will end 😦
Nice music and pics!

Ich frage mich, wann das Leiden auf beiden Seiten wohl enden wird 😦
Hübsche Musik und Bilder!

Die Bilder zeigen die hübsche Sängerin und in dichter Folge Häßliches aus Nahost: Soldaten, Panzer, Steinewerfer, Verwundete, Särge, Trauernde, Verweifelte – alles durcheinander: mal klagende jüdisch-orthodoxe Israelis, mal verbitterte Pali-Tuch-Träger, mal irgendeinen Entsetzten. Ja, Krieg ist schlimm, und genau das ist bei YouTube-Konsument TobinPT auch angekommen. Wer im Südlibanon bombardiert wurde und wer bombardiert hat – egal.

Was will die Sängerin? Sie will vom Musikmachen leben, sagt sie. Es wird Zeit, daß sie wirklich in die Schußlinie kommt, und mit ihr die Veranstalter,

die RUHR.2010 GmbH in Essen

die Projektbetreiber Marcus Kötter & Carsten Wrede, tresohr Musik / tresohr Studios, Aneta Schikora und Herbert Schiffer, Folkwang Musikschule Essen

die Projekt-Partner: Landesverband der Musikschulen in Nordrhein-Westfalen e. V. /  Öffentliche Musikschulen der Metropole Ruhr  / Musikschulen und ähnliche Institutionen der internationalen Partnerstädte.

Ihnen allen scheint egal zu sein, daß im Bauch des Gauls die Angriffskrieger hocken. Vom Musikmachen leben? Fein. Doch diese Herrschaften helfen, die Marke „kulturelle Vielfalt“ einem Staat aufzudrücken, der wieder und wieder erobert, besetzt und massakriert hat. Davon kann man auch leben. Die Libanesen und Palästinenser nicht.

T:I:S, 22. August 2010

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Erst Chaos, dann Faschismus

Marcel Bartels, Betreiber des linken Portals Net News Global, macht auf eine neue Hasbara-Masche aufmerksam. Gefakte Flyer führen ihn als Veranstalter von Berliner NeoCon-Veranstaltungen auf. Die NeoCons wollen offenbar chaotisieren, ein politischer Ansatz nach dem Muster der italienischen Loge P2 / Gladio.

T:I:S, 15. August 2010

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Ad personam

Zionistische Propaganda hat die höchste Wirkung, wenn die Personen angegriffen werden, die die Propaganda zurückweisen. Hasbara-Empfehlung:

The best defense is a good offense: Expose the organizers of these boycotts, the authors of these anti-Israel screeds, for what they are.

The Jewish Journal, zionistisch. T:I:S, 16. Juli 2010

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 Bei allen Unterschieden…

Israelische Richterin: Von den Nazis lernen

… Ben-Itto sagte auf der Konferenz, Israel müsse die Taktiken übernehmen, die die Nazis nach der Verbreitung der Protokolle der Weisen von Zion angewendet hätten: Sich einem Kompromiß zu verweigern und den Kampf vor Gericht fortzusetzen, obwohl sie keinen Beweis für die Protokolle hatten.

Ich habe darüber nachgedacht, über unsere „Hasbara“. Nichts funktioniert, weil unsere Geschichte kompliziert ist und die Welt an markige Sprüche gewöhnt ist.

Ich bin zu dem Ergebnis gekommen, daß wir in aller Welt vor Gericht diese Taktiken anwenden müssen, gerade so wie die Nazis – bei allen Unterschieden – die Gerichte benutzt haben, um ihre Botschaft zu verbreiten.

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Israeli judge: Learn from Nazis

Retired Judge Hadassa Ben-Itto says as part of PR war, Israel should adopt tactics used to distribute Protocols of Elders of Zion

Modi Kreitman, Published: 07.05.10, 16:44 / Israel News

LONDON – „We must learn from the Nazi tactics,“ Retired Israeli Judge Hadassa Ben-Itto said recently during a conference discussing ways to improve the State of Israel’s PR efforts in the world.

The meeting, which was held last week in the English capital, was attended by some 150 senior Jewish legal experts.

Ben-Itto said during the conference that Israel should adopt the tactics used by the Nazis after they distributed the Protocols of the Elders of Zion: Refusing to reach a compromise and continuing their battle in the courts although they had no proof of the protocols.

„I thought about it, about our ‚hasbara‘, and nothing is working because our story is complicated and the world is used to a sound bite,“ she explained.

„I have reached the conclusion that we must use these tactics in courts worldwide, just like the Nazis – with all distinctions – used the courts to spread their message.“

ynet, 5. Juli 2010. T:I:S, Übersetzung, 5. Juli 2010

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Animierung

Israel wird angegriffen. Auf verschiedenen Ebenen wird weltweit versuch, diesen Staat als unrechtmäßig zu erklären: Gewerkschaften verlangen wirtschaftliche Sanktionen gegen Israel, akademische Institutionen rufen zum Boykott israelischer Universitäten und Professoren auf, israelischen Sportlern wird das Recht zur Teilnahme an Veranstaltungen verweigert …

Lauter Wahrheiten in schlechtem Deutsch, die dazu animieren sollen, sich mit Staat und Regierung Israels zu solidarisieren. Dort auch ein Video, dreieinhalb Minuten, des World Jewish Congress (stramm zionistisch), das mit noch viel mehr Wahrheiten aufwartet: mit israelischem Organhandel, Einreiseverweigerung für Israelis, Noam Chomsky und Jeff Halper, Boykottaufrufen rund um den Erdball … und alles ist mit Beerdigungsmusik unterlegt.

Der  Massakerstaat liegt demnach in den Sielen.

T:I:S, 29. April 2010

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Thomas Immanuel Steinberg

Brumliks hilfloser Rettungsversuch

siehe auch den Nachtrag

Micha Brumlik hat Shlomo Sands „Erfindung des jüdischen Volkes“ in der Frankfurter Rundschau rezensiert. Dort schreibt er:

Auf Deutsch wird das tragende Gesetz des jüdischen und damit zionistischen Staates „Rückkehrgesetz“ genannt, auf Hebräisch etwas bescheidener „Chok ha Schwut„, was übersetzt nichts anderes heißt als „Niederlassungsgesetz“. [Hervorhebung von T:I:S]

Die Frage ist bedeuteutsam insofern, als der Name Rückkehrgesetz nahe legt, die heutigen Juden stammten von denen vor 2000 Jahren ab – eine unhaltbare Behauptung, wie Sand anhand zahlreicher früherer Forschungsergebnisse zeigt und auch Brumlik nicht bestreitet.

Sind die Zionisten auf Hebräisch bescheidener als auf Deutsch? Unbescheiden sind sie jedenfalls auch in weiteren Sprachen, selbst im Jiddischen. Beispiele

Law of Return
Zákon o návratu
Ley del Retorno
Loven om tilbagevending
Loi du retour
Undang-Undang Kepulangan
Legge del ritorno
Wet op de Terugkeer
Loven om tilbakevending
Lei do retorno
Legea reîntoarcerii
Закон о возвращении
אומקער געזעץ (Jiddisch, Umschrift:) Umkehrgesez

Doch auch im Hebräischen heißt das israelische Gesetz (rückübersetzt) Rückkehrgesetz. Von Bescheidenheit ist keine Spur. Offensichtlich verwechselt Brumlik zwei verschiedene Wörter:

1) 2-radikaliges* schuw,Infinitiv: laschuw = zurückkehren, davon: Schwut= Rückkehr

2) 3-radikaliges yashaw= sitzen, wohnen, davon: hityaschew = sich setzen, sich ansiedeln, davon: hityashwut= das Sich-Ansiedeln/Sich-Niederlassen, Siedlung, siehe auch: mityashew = Siedler, yishuw = (An)Siedlung, moschaw etc.

Das Gesetz bietet also nicht in bescheidenerund humaner Geste die Möglichkeit zur erlösenden „Niederlassung“, sondern holt per Rückkehrfiktion „heim“ – zur demographischen Aufforstung und ethnischen Verdrängung/Säuberung der indigenen Bevölkerung, oft unter Einsatz von Gewalt und mit aggressiver Manipulation der Herkunftsgesellschaften, siehe z.B. vor dem sogenannten Transfer der Juden aus dem Irak nach Israel. (1)

Dank an den Hebräisch-Kundigen und den zweiten Hebräisch-Kundigen, der diese Ausführung bestätigt hat. T:I:S, 27. April 2010

*x-radikalig = Zahl der Konsonanten (Radikalen) der Grundform eines hebräischen (auch arabischen) Verbs, von dem dann unter anderm Substantive abgeleitet sind. T:I:S

Anmerkung

(1) „Zur Zeit der israelischen Unabhängigkeitserklärung lebten in Irak etwa 130 000 Juden, die sich als die Nachkommen der babylonischen Flüchtlinge aus der Zeit der Zerstörung des Ersten Tempels ansahen. Es war eine blühende Gemeinde, ein großer Teil der Juden war wohlhabend und gebildet. In jeder irakischen Regierung gab es mindestens einen Juden. Pogrome oder Unterdrückung wie in Osteuropa gab es nicht… In einer der geheimsten Operationen in Israels Geschichte wurden von israelischen Agenten in jüdischen Wohnvierteln Bomben gelegt, um Unsicherheit und Terror unter den irakischen Juden zu verbreiten.. . und sie auf diese Weise, unter dem Eindruck, daß es sich um das Werk von antijüdischen arabischen Terroristen handelt, zur Emigration nach Israel zu veranlassen.“ haOlam haZeh (Tel Aviv), 29. April 1966, zitiert nach Helmut Spehl: Die Fortzeugung des Behemoth. Erwägungen zu einer integralen Wiedergutmachung. Freiburg 1978. adeilis.net / Elias Davidsson.
Naeim Giladi legt in The Jews of Iraq ausführlich dar, wie die Zionisten die Juden im Irak terrorisierten und damit zur Emigration nach Israel trieben. T:I:S, 5. Januar 2011

Nachtrag

Micha Brumlik scheint sich nicht nur mit der Übersetzung des Namens des Gesetzes zu irren, sondern auch über den Inhalt. Schreibt er doch:

Es bestimmt, dass jede religionsgesetzlich als jüdisch definierte Person unmittelbar bei Einreise die israelische Staatsbürgerschaft erhalten kann. Seit dem Ende der Sowjetunion ist die Reichweite des Gesetzes auch auf nichtjüdische Verwandte solcher Immigranten ausgedehnt worden.

Eine „religionsgesetzlich“ (halachisch) „als jüdisch definierte Person“ ist das Kind einer jüdischen Mutter oder anerkannter Konvertit. Indes besagte das Rückkehrgesetz, The Law of Return 5710 (1950), lediglich:

1. Every Jew has the right to come to this country as an oleh…

– ohne den Begriff „Jude“ zu definieren. Diese Definition erfolgte erst in der veränderten Fassung, Law of Return (Amendment No. 2) 5730-1970. Dort steht:

4B. For the purposes of this Law, „Jew“ means a person who was born of a Jewish mother or has become converted to Judaism and who is not a member of another religion.

Das Gesetz in dieser Fassung dehnte darüber hinaus das Recht auf „Rückkehr“ aus auf Kinder und Enkel von Juden:

4A. (a) The rights of a Jew under this Law and the rights of an oleh under the Nationality Law, 5712-1952, as well as the rights of an oleh under any other enactment, are also vested in a child and a grandchild of a Jew, the spouse of a Jew, the spouse of a child of a Jew and the spouse of a grandchild of a Jew, except for a person who has been a Jew and has voluntarily changed his religion.

Quelle: http://www.knesset.gov.il/laws/special/eng/return.htm

Es reicht demnach, wenn eine Großmutter oder sogar nur eine Urgroßmutter Jüdin im Sinne der Halacha war. Es gibt daher eine große Zahl von Israelis, die zwar Juden im Sinne des Rückkehrgesetzes sind, aber deren religiöser Status als Juden nicht allgemein anerkannt ist.

Dank an den Gesetzeskundigen, T:I:S, 27. April 2010. Siehe auch Phobisch: Micha Brumlik. Sechs Beispiele und seine wahrheitswidrige Behauptung in der taz vom 28. Juli 2006 über die Hisbollah, „die die israelische Bevölkerung seit Monaten aus Judenhass mit Raketen quält“, siehe Knut Mellenthin

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Thomas Immanuel Steinberg

Judenrein – Spaß muß sein!

Der israelische Minister für strategische Angelegenheiten, Moshe Ya’alon, erklärte laut Jerusalem Post vom 16. April 2010: So wie Araber in Israel leben, so sollten auch Juden in einer künftigen palästinensischen Entität leben können.

Wenn wir über Koexistenz und Frieden reden, warum dann das [palästinensische] Bestehen darauf , daß das Land, das sie erhalten, von Juden ethnisch gesäubert wird? … Warum müssen diese Gebiete judenrein sein? [deutsch im Original, T:I:S] Leben denn nicht Araber hier, im Negev und in Galiläa? Warum ist das nicht Teil unserer öffentlichen Diskussion? Warum schreit das nicht zum Himmel?

Wenn Israel und die Palästinenser wirklich den Weg zu Frieden und Koexistenz beschreiten wollten, dann sollte es möglich sein,

daß Juden in Judäa und Samaria [gemeint ist das Westjordanland, T:I:S] unter israelischer Hoheit und Staatsbürgerschaft leben…

Er betonte, daß „keine Siedlung“ geräumt werden dürfe. (1)

Kommentar

Nie hat ein palästinensischer Politiker Juden das Recht bestritten, unter palästinensischer Hoheit als palästinensische Staatsbürger in Palästina zu leben. (2)

Die sogenannten Siedler auf palästinensichem Boden, tatsächlich Besatzer und Landräuber, leben im palästinensischen Westjordanland unter israelischer Hoheit und sind „jüdischer Nationalität“ mit israelischen Identitätspapieren, ganz wie die jüdischen Israelis in Israel. (Eine israelische Staatsbürgerschaft gibt es nicht.) Und diesen Zustand will der israelische Minister beibehalten, denn keine der jüdischen Festungen im Westjordanland dürfe geräumt werden.

Die von israelischer Seite Araber genannten israelischen Palästinenser, die in Israel wohnen, unterstehen ebenfalls israelischer Hoheit, sind „arabischer Nationalität“, und das ebenfalls mit israelischen Identitätspapieren, allerdings ohne die Rechte der Israelis „jüdischer Nationalität“.

Ya’alon, Minister in einem Staat, der zwischen Vollberechtigten und Minderberechtigten unterscheidet, dieser Mann unterstellt den palästinensischen Vertretern Nazigesinnung. Dabei  fordern sie nichts weiter als Hoheit über ihr Staatsgebiet wie jeder Staat und somit, wie jeder Staat, Entscheidungsgewalt darüber, ob Bürger eines fremden Staates, zumal des dann ehemaligen Besatzerstaates, in ihrem Lande leben dürfen.

Aus dem Minister spricht die blanke Hybris.

T:I:S, 22. April 2010. Siehe JudenreinDas Judenrein da und  The „Judenrein“ canard

Anmerkung

(1) Jerusalem Post vom 16. April 2010: … just as Arabs live in Israel, so, too, should Jews be able to live in a future Palestinian entity.
“If we are talking about coexistence and peace, why the [Palestinian] insistence that the territory they receive be ethnically cleansed of Jews?” Ya’alon asked during a wide-ranging interview that will appear in the Post’s Yom Ha’atzmaut supplement on Monday.
“Why do those areas have to be Judenrein?” he asked. “Don’t Arabs live here, in the Negev and the Galilee? Why isn’t that part of our public discussion? Why doesn’t that scream to the heavens?”
Ya’alon said that if Israel and the Palestinians were truly headed down the path of peace and coexistence, “Jews living in Judea and Samaria under Israeli sovereignty and citizenship” should be possible… He stressed that ’no settlement‘ should be removed …

(2) Im Gegenteil, siehe Palestinian prime minister: Jews would be welcome in future state. Aspen Daily vom 5. Juli 2009

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Thomas Immanuel Steinberg

Die Kampagne zur Legalisierung von Kriegsverbrechen

Jüngstes Schlagwort aus dem Propaganda-Arsenal der israelischen Regierung ist die „Delegitimierung Israels“. Der Feind wolle die Delegitimierung Israels erreichen. Das Außenministerium des Staates Israel schreibt am 17. Dezember 2009  in einem .pdf-Papier:

Trotz der von Israel unternommenen vertrauensbildenden Maßnahmen hat die P[alästinensiche] A[utonomiebehörde] in internationalen Foren eine Kampagne der Delegitimierung Israels und der Untergrabung seiner Wirtschaft und seiner Sicherheit in Gang gesetzt. So ist die P[alästinensiche] A[utonomiebehörde] z. B. die treibende Kraft hinter der Bildung der politisch motivierten Goldstone-Mission des UN-Menschenrechtsrats (HRC) gewesen und arbeitet darauf hin, ihre einseitigen Schlussfolgerungen sowohl im Menschenrechtsrat (16. Okt.), als auch in der UN-Vollversammlung (5. Nov. 09) umzusetzen, um die von Israel zum Schutz seiner Bevölkerung unternommenen Schritte zu delegitimieren.

Die ganze Schar der deutschen NeoCons hat eingestimmt ins staatlich-israelische Geschnatter. Die google.de-Eingabe

Delegitimierung Israels

 bringt es auf 18 000 Fundstellen. Unter den ersten zehn finden sich

die Jüdische Gemeinde zu Berlin
Jungle World
Die Welt
HaGalil.com
und Pro Zion NRW;

unter den nächsten zwanzig

Matthias Küntzel
die Deutsch-Israelische Gesellschaft Hannover
die Anti-Defamation League, Schweiz
ZAG Zeitungsprojekt Antirassistischer und antifaschistischer Gruppen
HaOlam – deutsch-israelisches Onlinemagazin
Lizas Welt (Alex Feuerherdt)
juedische.at
die Heinrich-Böll-Stiftung Bremen (Grüne Partei)
die Bundeszentrale für politische Bildung
und die Ruhrbarone.* 

Als treibende Kraft hat der Staat Israel selbst gewirkt. Sein Re’ut Institute hat den Kampfbegriff ganz oben auf die Agenda gesetzt mit dem Titel

The Delegitimization Challenge: Creating a Political Firewall
– in etwa: Die Delegitimierung [Israels] als Herausforderung: eine politische Brandschutzwand einziehen

Hat die Werbeagentur mit  „Delegitimierung“ eine gute Wahl getroffen? Das Wort ist schwer auszusprechen. Sei’s drum, sowas passiert auch gewieften Reklamefritzen. Aber was will uns die israelische Regierung mit dem Ungetüm sagen?

Daß der Staat Israel in den Grenzen von 1967 legitim ist? Er ist zwar nicht rechtmäßig zustande gekommen, ebenso wie kaum ein Staat vor ihm rechtmäßig –  auf Grundlage welchen Rechts auch? – (1) zustande gekommen ist, aber seine Bildung war gerechtfertigt, oder, wie man gleichbedeutend sagt, legitim. Das bestreitet niemand, nicht einmal die Hamas (2), geschweige denn die Palästinensische Autonomiebehörde, die angeblich treibende Kraft hinter der angeblichen Delegitimierungskampagne.

Die Feinde, die Gegner und die Kritiker des Staates Israel halten dessen Existenz also für durchaus legitim. (3) Sie halten etwas ganz Anderes für illegitim: die Annektierung der syrischen Golan-Höhen, die Belagerung des Gazastreifens, die Besatzung des Westjordanlandes, die Mißhandlung seiner Bewohner, die Ansiedlung von Besatzern und die staatliche Diskriminierung der nicht-jüdischen Staatsbürger Israels. Diese Maßnahmen sind nicht nur illegitim, sie sind nach internationalem Recht illegal, rechtswidrig.

An Annektierung, Belagerung, Besatzung, Vertreibung, Kolonisierung und Diskriminierung ist schlichtweg nichts delegitimierbar. Von sich aus ist all das illegitim, und nicht nur das, es ist illegal, es ist verbrecherisch.

Doch der israelische Staat hat noch wildere Sachen getrieben und für legitim erklärt: das Massaker an den Libanesen 2006 und das an den Gazabewohnern 2008/2009. Das waren Verbrechen innerhalb von verbrecherischer Annexion und Belagerung, Kriegsverbrechen schlimmster Art; darunter der verbotene Einsatz von weißem Phosphor und all die andern Einzelverbrechen, auch auf Deutsch nachzulesen im ach so intrigant angetriebenen Goldstone-Bericht. An keinem der Verbrechen innerhalb der Verbrechen gibt es etwas, auch nur irgendetwas zu delegitimieren, denn sie sind einfach Verbrechen.

Die israelische Kampagne gegen die „Delegitimierung Israels“ ist ein Popanz. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die Jungle World, Die Welt und die ganze NeoCon-Korona fuchteln um eine Strohpuppe herum.

Der Grund: Die israelischen Verbrechen sollen als legitim angesehen und darüber hinaus für legal, für rechtmäßig erklärt werden. Gelingt das, dann können die USA und mit ihnen der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das kolonial geübte Frankreich und der Rest der reichen Welt es mit den armen Massen treiben wie der Staat Israel mit den Palästinensern. Dann ist alles rechtens, was die eigene Seite verbricht. Wehren sich die Armen, dann sind sie Terroristen.

T:I:S, 30. März 2010

Anmerkungen

(1) Der Widerstand der Völker gegen die osmanische Herrschaft war solange rechtswidrig, wie die osmanischen Herrscher herrschten; der Widerstand der nordamerikanischen Kolonisatoren gegen die Briten dito, etc.

(2)  In der Charta der Hamas steht Anderes, aber so ist das mit den Grundsätzen: Sie gelten grundsätzlich. Für alle praktischen Zwecke hat die Hamas längst das Bestehen des atomwaffenbestückten Staates akzeptiert und ihre Verhandlungsbereitschaft, ja, ihre Vertragsfähigkeit mit der israelischen Seite mehrfach unter Beweis gestellt; so durch Einhaltung der mündlichen Vereinbarung über die Waffenruhe vor dem israelischen Gaza-Massaker.

(3) Elias Davidsson schreibt jedoch: „Es gibt keinen vollständigen Konsens über die Legitimität des Staates Israel. Ultra-orthodoxen Juden, Neturei Karta, betrachten den Staat Israel als illegitim. Auch sekuläre Antizionisten wie ich betrachten ihn als illegitim. Und ich glaube, daß auch viele Palästinenser es tun. Fatah und Hamas erkennen die  „Existenz“ des Staates Israel, nicht aber dessen Legitimität an. Laut Völkerrecht ist kein Staat verpflichtet, die Legitimität anderer Staaten anzuerkennen. Die Verpflichtung ist lediglich die, die Souveränität und politische Unabhängigkeit anderer Staaten zu respektieren. Das Erstere ist eine moralische Einstellung. Das Letztere ist eine Handlungsverpflichtung.“

Ergänzungen

Die Verurteilung der israelischen Staats- und Regierungspolitik und die Boykottbewegung würden sich krebsrartig verbreiten, findet William Daroff, der stellvertretende Vorsitzende der Jewish Federations of North America. Das neue Schlagwort „Delegitimierung“ sei aufzugreifen. Forward, The Jewish Daily. Kommentar: Krebs muß man bekanntlich großflächig herausschneiden.

T:I:S, 5. April 2010

Weitere Meinungen zur israelischen Kampagne gegen die angebliche Delegitimierung angeblich legitimer zionistischer Verbrechen von Paul J. Balles, Alan Hart („… the UN General Assembly did pass a resolution to partition Palestine and create two states, one Arab, one Jewish, with Jerusalem not part of either. But the General Assembly resolution was only a non-binding proposal – meaning that it could have no effect, would not become binding, until and unless it was approved by the Security Council. The truth is that the General Assembly’s partition proposal never went to the Security Council for consideration. Why not? Because the US knew that, if approved, and because of Arab and other Muslim opposition, it could only be implemented by force, and President Truman was not prepared to use force to partition Palestine.“) und Jeff Gates.

T:I:S, 7. April 2010

*Das Munich American Peace Committee, urspünglich versehentlich hier aufgeführt, ist keine NeoCon-Einrichtung, sondern eine Friedensgruppe. SteinbergRecherche bittet um Entschuldigung.

T:I:S, 18. April 2010

 URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Legalisierung           

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ZDF

Das Zweite Deutsche Fernsehen hat einen Propagandafilm, acht Minuten, für den Massaker-Staat Israel produziert und teils erfundene, teils bescheuerte, teils mörderische israelische Erfindungen vorgestellt.

Erfunden: Israelis hätten die Cherry-Tomate erfunden. Siehe auch die Konferenz auf Santorini 2005

Bescheuert: ein piepender Kofferanhänger, den sich sparen kann, wer seinen Koffer optisch markiert.

Mörderisch: eine Drohne.

Das sei, laut ZDF, für Israel „ein Garant fürs Überleben“.

T:I:S, 29. März 2010. Siehe auch Unterminierung und die von dort weiterführenden Links. Siehe auch Öffentliche Rundfunkanstalten

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#ZDF         

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Thomas Immanuel Steinberg

Sollen europäische Rabbiner Hasbara, zionistische Propaganda, betreiben?

Yuli Edelstein, israelischer Diaspora- und Informationsminister findet: ja. Mikael Tossavainen, Lehrstuhlinhaber am Stephen Roth Institute for the Study of Contemporary Antisemitism and Racism der Tel Aviver Universität, hält das für eine schlechte Idee.

Using rabbis as spokespeople would reinforce the image that’s already very strong, that Jews are in some way connected or responsible for what Israel does,“ he said. „In small Jewish communities and especially in Scandinavia it would also be ineffective because most Scandinavian rabbis are not originally Scandinavian,“ Tossavainen added, explaining they would appear „foreign.“ Ha’aretz

Das, so Tossavainen, würde den ohnehin schon sehr starken Eindruck verstärken, Juden stünden im Zusammenhang mit oder seien verantwortlich für das, was Israel tut. Die Maßnahme wäre auch in kleinen jüdischen Gemeinden, speziell in Skandinavien unwirksam, weil die meisten skandinavischen Rabbiner nicht skandinavischen Ursprungs seien. Sie würden „ausländisch“ wirken. Edelstein widersprach:

Edelstein said such reservations are obsolete. „These concerns were justified 20 years ago,“ the minister said. „All or nearly all Jewish communities in Europe and elsewhere understand they are inextricably bound together with Israel. With very few exceptions, rabbis and community leaders are telling me they want to help.“

Diese Sorgen seien vor zwanzig Jahren berechtigt gewesen, so Edelstein. Fast alle jüdischen Gemeinden in Europa und anderswo wüßten heute, daß sie unauflöslich mit Israel verbunden seien.  Ihm würden, mit sehr wenigen Ausnahmen, Rabbiner und Gemeindevorsitzende sagen, daß sie helfen wollen.

Kommentar

Vor wenigen Jahren galt in Deutschland die Ineinssetzung von Juden mit jüdischen Israelis – zum Beispiel die Behauptung, der deutsche Jude Ignatz Bubis sei Israeli – als ein möglicher Hinweis auf Antisemitismus.

Staat und Regierung Israels haben inzwischen Alles getan, um den Eindruck zu verstärken, die Juden der Welt stünden auf ihrer Seite und teilten die Ansichten der jüdischen Israelis. Jüdischen Gegnern unterstellen sie Selbsthaß oder, wie allen anderen Gegnern, Antisemitismus.

Was für ein gefährliches Spiel.

T:I:S, 22. März 2010. Siehe auch Über die künftige Bedeutung des Wortes Antisemit

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Rabiner        

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Thomas Immanuel Steinberg

„They hate us anyway!“

Israel und USA satanisch? Nein, göttlich!

Joyce Kaufman, Rundfunkjournalistin, erklärt vor Israel- und US-Fahnen in Fort Lauterdale, Florida, warum Israel und die USA nicht der kleine und der große Satan sind: „If God said it, that settles it.“

The 7 Reasons to Support Israel. Video, zehn Minuten, 156.975 Aufrufe.* T:I:S, 20. März 2010

*At an event commemorating the first full year of weekly rallies in support of Israel held at Broward Boulevard and Northeast Third Avenue in Fort Lauderdale Florida keynote speaker Joyce Kaufman a WFTL 850 talk show host details „The 7 Reasons to Support Israel.“

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#satanisch       

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Reut Institute, Israel

Sabotage und Angriff heißen jetzt Unterminierung

Das  Reut [gesprochen re-ut] Institute, Israel, hatte in der Ankündigung seiner Ratschläge zur Verbesserung des Images Israels in der Welt (mit weiterführendem Link) zu Sabotage und Angriff auf Anti-Zionisten geraten. Stillschweigend hat es inzwischen diese Begriffe gestrichen und spricht stattdessen „nur“ von Unterminierung. Ali Abunimah hat den Screenshot.

Doch man braucht keine Wünschelrute. Die Maulwürfe sind bekannt, aus den Gängen piept es unablässig „Antisemit, Antisemit“.

T:I:S, 19. März 2010. Siehe auch What the Reut Institute really wants: NOT one person-one vote. T:I:S, 30. März 2010

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Unterminierung      

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Ben White

Behind Brand Israel: Israel’s recent propaganda efforts

Übersicht über die zionistischen Anstrengungen seit 2005 gegen die BDS-Kampagne (Boycott, Divestment, Sanctions) und die Solidarität mit den Palästinensern. Mit detaillierten Angaben über Organisationen, Strategien und Schlüsselfiguren in und außerhalb der israelischen Regierung

The Electronic Intifada, 23 February 2010. T:I:S, 19. März 2010. Siehe auch Massakerstaat mit Imageproblem

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Propagandaministerium

David Admon plädiert in Ha’aretz für eine Propagandazentrale. Und das, obwohl ihm Menachem Begin 1977 auf entsprechende Vorschläge geantwortet habe: „Heaven forbid. The government doesn’t do hasbara – here we will not have Goebbelsism!“ Ein weiterer Auszug:

The confusion with respect to hasbara must be solved by centralizing it. It is necessary to establish a body with authority and money, backed by large budgets and headed by a cabinet minister. This ministry will establish professional committees specializing in various areas of hasbara. An inter-ministerial committee on hasbara should also be instated to coordinate with all the government ministries.

But first of all, a research department should be established to try to learn from the failures of the past and examine why Israel’s existence is not taken as a given in many places around the world, and why we are perceived as aliens who have just chosen to live in the Middle East.

The „Hasbara Ministry“ should also examine and update the tools that can be used. Here in fact, we can learn from terror organizations, which are intelligently using electronic media to spread their propaganda around the globe.

David Admon: Israeli propaganda is both intelligent and necessary. Ha’aretz, 1. Februar 2010

Jews sans frontières hat den Artikel kommentiert unter Israel establishes Hasbara Central. Siehe auch Special spin body gets media on message, says Israel. Guardian, 2. Januar 2009

T:I:S, 4. Februar 2010

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Zionistische Blogger-Armee

Wer von Haß-Mails überschwemmt wird, in Diskussionsforen auf Trolle stößt oder merkwürdige Blogs erblühen sieht, der sei verwiesen auf den Ha’aretz-Beitrag vom 19. Januar 2009:

Israel recruits ‚army of bloggers‘ to combat anti-Zionist Web sites

Inhalt auf Deutsch unter

Israel baut eine Blogger-Armee auf

bei theINQUIRER.

T:I:S, 3. Dezember 2009. Zu dieser und dieser Meldung siehe auch Hartmut Barth-Engelbart  

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Christl Grunwald-Merz

DEFAMATION (HASHMATSA)

Filmbesprechung

30 000 israelische Jugendliche suchen jährlich in Gruppen die Vernichtungslager der Nazis in Polen auf. 500 waren es, als Filmemacher Shamir Ende der 80er Jahre in ihrem Alter war.

Vorbereitet werden sie in Yad Vaschem, Israels zentralem Ort des Gedenkens an die Shoah, und in ihren Schulen durch eigens dafür qualifiziertes Personal. Im Film vermittelt eine Dame dazu die Faustregel: „Vergesst nie! Vergebt nie!“ Der Geheimdienst werde sie begleiten, damit sie „nicht mit den Einheimischen in Kontakt kommen“, denn Antisemitismus herrsche überall, ausser in Israel. Später, der Filmemacher begleitet die Jugendlichen nach Polen, erfüllt sich dann die Prophezeiung: Drei alte Herren, von Schülerinnen angesprochen, versuchen rauszukriegen, woher die Mädchen kommen, ein einfaches Sprachenproblem – doch interpretiert wird die Szene als antisemitischer Akt, der beinahe in Tätlichkeiten ausartet. Auch das Hotel wollen sie abends nicht verlassen — draussen warten ja doch die Antisemiten…

Antisemitismus und Holocaust sind für uns, die wir im Geiste eines quasi verordneten Philosemitismus aufgewachsen sind, heikle Begriffe. Verstört reagierten daher auch viele deutsche Zuschauer auf den Film. Denn Shamir, renommierter Dokumentarfilmer, der bereits mit drei seiner Filme auf dem Münchner DOK.FEST war, portraitiert in einem zweiten, parallelen Erzählstrang die wichtigste Institution, von der die aktuellsten Meldungen über Antisemistimus stammen — die ADL, die Antidiffamierungsliga.(1)

In deren Hauptquartier in New York trifft er den freundlichen Chef Abraham Foxman, der ihn an die Dokumentaristen weiter vermittelt, die antisemitische Vorfälle festhalten. Es sollen pro Jahr etwa 500 sein, in den letzten 2 Wochen waren es fünf. Shamir möchte einigen nachgehen. Da war die während einer jüdischen Beerdigung ins Handy gesprochene Bemerkung eines diensttuenden Polizisten „I’m just finishing this Jewish shit“. Der Mann habe sich bereits entschuldigt — daher keine Interviews. Einem zweiten Fall geht Shamir nach: ein Bus der Lubawitscher Gemeinde mit hebräischer Aufschrift, der Kindergartenkinder nach Hause brachte, wurde von zwei Schwarzen, 10 und 12 Jahre alt, mit Steinen beworfen. Der Busfahrer berichtet, dass glücklicherweise ausser zerbrochenen Scheiben nichts passierte, die Kinder hätten geschlafen.

So kommt er zum dritten Erzählstrang: zu den interviewten Personen, die „anderer Meinung“ sind, die dem Erziehungsschwerpunkt Antisemitismus und Holocaust kritisch gegenüber stehen, da sie kaum etwas von antisemitischen Ausschreitungen bemerken, weder in New York noch in der ehemaligen Sowjetunion, die die Gleichsetzung von Antizionismus und Antisemitismus ablehnen, die Israels aktuelle Probleme in den Vordergrund stellen – vor allem die der besetzten Gebiete und des Umgangs mit den Palästinensern. Uri Avnery kommt zu Wort, Norman Finkelstein („The Holocaust Industry“) und John Mearsheimer (“The Israel Lobby and Foreign Policy“ mit Stephen Walt).

Dagegen erfährt Shamir eher beiläufig in einem Interview mit Führungskräften der ADL, welche Rolle Israel für diese spielt: Es sei eine Lebensversicherung für alle Juden und müsse es bleiben; der Holocaust sei das gemeinsame Erbe aller Juden und das wichtigste verbindende Element untereinander, ob religiös oder nicht.

In Auschwitz marschiert Abraham Foxman mit israelischen Miltärs durch die Gedenkstätte. In Auschwitz schluchzen aber auch die Schüler – mit diesem Leid könne niemand konkurrieren, auch die Araber nicht. Sie stehen im Kreis, die Arme einander um die Schultern gelegt. Zeigen sie dem anitsemitischen Rest der Welt den Rücken? Können sie überhaupt noch unbefangen auf andere zu gehen? Wem sollen, wem werden sie „nie vergeben“?

Produktion: Cinephil Tel Aviv / Knut Ogris Films, Wien / Reveal Productions, Los Angeles / SF Film Production, Kopenhagen; Israel / Oesterreich / USA / Dänemark 2009: Regie und Buch: Yoav Shamir — Kamera: Yoav Shamir, Konrad Edelbacher — Musik: Mischa Krausz — Länge: 93 Min. – Farbe — Weltrechte: Cinephil, Philippa Kowarsky, Tel Aviv, Tel.+ 97235664129 — Altersempfehlung: ab 14 J.

Christl Grunwald-Merz, ist Soziologin und Medienpädagogin in München. Ihre Filmkritik erschien in der Kinder Jugendfilm Korrespondenz Nr. 120 -2009.

T:I:S, 13. November 2009. Der Film von Yoav Shamir, 91 Minuten, Englisch, kann hier angeschaut werden.  Siehe auch defamation-thefilm.com. Die Anti-Defamation League meinte, der Film zeuge von einer „perversen Perspektive“ des Regisseurs.

Anmerkung

(1) Mehr über die Anti-Defamation League hier

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Defamation   

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Habara gescheitert

Die besten jüdischen Köpfe auf der Welt sollen aus der Patsche helfen

First, we need to recognize the fact that resorting to a public relations campaign (or “Hasbara” as we refer to it) isn’t enough. This magic cure, which our politicians like to pull out of their hats, went bankrupt a while ago. Those who attempt to isolate Israel as well as those who listen to them don’t do it because they are unfamiliar with the facts, but rather, because they choose to disregard them.

Hence, instead of engaging in “Hasbara,” Israel needs to engage in a comprehensive “war of perception” that is coordinated on all fronts – the media, the legal arena, and the diplomatic stage. We should also enlist the help of the best Jewish minds in the world for this cause.

Ron Ben-Yishai, ynet, T:I:S, 21. Oktober 2009

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#gescheitert   

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Radio Liberty / Radio Free Europe verbreitet Falschmeldung über Ahmadinedschad

Der britische Telegraph behauptet blanken Unsinn über Mahmud Ahmadinedschads Herkunft, fantasiert über angebliche Judäophobie im Iran und bastelt sich kulturalistisch einen jüdischen Selbsthaß zusammen. Iran Affairs. Dank an Schmidt-Polyglott

Die Zeitungsente des Telegraph wurde unter anderm von Radio Liberty / Radio Free Europe verbreitet, und zwar bereits am 27. Januar 2009. Der Diversionssender gehört den Vereinigten Staaten von Nordamerika und verstreut seit vielen Jahrzehnten, teils unter anderen Namen, antikommunistische, generell imperialistische und neuerdings speziell zionistische Propagandalügen in allen Teilen der Welt, geschickt vermischt mit zutreffenden Meldungen.

T:I:S, 5. Oktober 2009. Zur angeblichen Judäophobie Ahmadinedschads, zum Stammbaumgewühle und zur Pathologisierung des iranischen Präsidenten siehe Wer ist Jude? von Gilad Atzmon vom 6. Oktober 2009

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Liberty  

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Greg Felton*

Israelische Propagandisten

Schießen los –  und sich ins Knie  

Wenn Sie je eine Blogger- oder Online-Diskussion über den Nahen Osten verfolgt haben, dann haben Sie bestimmt das Pech gehabt, auf sie zu stoßen…

Man erkennt sie an ihrer Sprache: Sexualinjurien, Gift und Galle, Bigotterie, Drohungen, Desinformation, Rufmord. Richtig: Ich spreche über „Hasbarats“, zionistische Trolle, die das Netz mit Hasbara infizieren, mit pro-israelischer Propaganda. Natürlich gibt es Mainstream-Medien-Hasbarats seit Jahrzehnten, ebenso wie „Hasbaratschiks“, Fünfte Kolonnen in ausländischen Regierungen, die die nationale Politik im Dienste Israels untergraben. Doch das Internet ist der jüngste, manche werden sagen, der größte Propaganda-Spielplatz. Und Israel kommt mit faktenreichen, leidenschaftlichen und gut belegten Artikeln, die seine Kriegsverbrechen und seine reuelose Kriminalität aufdecken, nicht zurande.

Wenn Sie auf einen Hasbarat gestoßen sind, im Netz oder sonstwo, dann haben Sie gelernt, daß keine noch so große Menge an vernünftigen Argumenten oder an intellektueller Reife irgendeine Wirkung hat. Und zwar deshalb, weil den Hasbarats egal ist, ob sie auf andere unwissend, anstößig, fies oder albern wirken. Was allein für sie zählt, ist, Israelkritik und das Eintreten für Muslime zu sabotieren. Sie sind, wie anti-intellektuelle Stinkbomben, dafür vorgesehen, größtes Ungehagen zu bereiten, aber sie haben, wenn überhaupt, wenig wirkliche Schlagkraft.

Die vorsätzliche Vermehrung von Online-Hasbarats wirft zwei Fragen auf. Die eine ist, warum sich jemand stundenlang für Israel prostituiert. Für Geld natürlich. Ilan Shturman, stellvertretender Leiter der Hasbara-Abteilung (!) des israelischen Außenministeriums teilte einer israelischen Wirtschaftszeitung im Juli 2009 mit, daß 150 000 US-Dollar bereitgestellt worden seien für die erste Phase einer Kampagne, in der das Internet mit Hasbarats übersät werden soll.

Unsere Leute werden nicht sagen: „Hallo, ich bin von der Hasbara-Abteilung des israelischen Außenministeriums, und ich will euch mal Folgendes sagen.“ Noch werden sie sich selber als Israelis ausweisen. Sie werden als Internet-Surfer und als Bürger sprechen, sie werden Antworten schreiben, die persönlich aussehen, aber auf einer vorbereiteten Liste von Botschaften beruhen, die das Außenministerium entwickelt hat.

Die andere Frage ist, warum Israel meint, daß es zu geistigem Betrug im internationalen Maßstab greifen muß. Das Internet hat aufgezeigt, daß Israel ein gescheiterter Unterdrückerstaat ist, der politik-strategisch Verbrechen gegen die Menschheit begeht. Für viele war der letzte Strohhalm die Operation Gegossenes Blei, ein Tat von so unaussprechlich dreistem Sadismus, daß Anspielungen auf Nazi-Deutschland völlig angemessen sind.

Jeden Tag, so sieht es aus, werden die mythischen Grundlagen der Legitimität Israels – der Holocaust, die jüdische Opferrolle, das jüdische „Volk“, die israelische „Demokratie“, die „bösen“ Muslims“ – aller Welt vorgeführt.

Im Januar 2009 versandte der iraelische Generalkonsul in Toronto einen hasbara recruitment letter. Hier ein Auszug:

Wenn Sie von der Darstellung Israels in den kanadischen Nachrichten und von unausgewogenen [sic] Schilderungen frustriert oder darüber besorgt sind: Ihre Stimme kann gehört werden. Bedenken Sie, daß Sie nicht allein sind. 10 000 Stimmen wie die Ihre können jeden Tag antworten: Lobt, protestiert, informiert, korrigiert auf führenden kanadischen Internetseiten, in Realzeit und wirkungsvoll!

Die Schwäche dieser Taktik, wie Sie sich wohl denken können, liegt darin, daß die Hasbarats sich unausweichlich in die Bedeutungslosigkeit schimpfen und greinen werden. Letztendlich werden intelligente Leute die zionistische Standardklausel, die antimuslimischen Verleumdungen und das endlose Holocaust-Gedröne, abschalten. Die einst gefürchtete Bezeichnung als Antisemit hat jede Bedeutung verloren, als ob sie je eine gehabt hätte, und der, der sie herausschleudert, dürfte eher verspottet als gefürchtet werden.

Kürzlich haben zwei Ereignisse die zunehmende Verzweiflung und Albernheit der israelischen Propaganda-Industrie aufscheinen lassen. Blicken wir auf ein Beispiel für „positive Hasbara“.

Das Toronto International Film Festival

Eine wichtige Taktik der Hasbarats besteht darin, den Anschein zu erwecken, Israel sei eine normale westliche Demokratie. Dabei lenken sie den Fokus weg von der israelischen Mißhandlung der Palästinenser. Zugleich werden Länder, die Israel die Täuschung abkaufen, nicht gewillt sein, es zu kritisieren, aus Furcht, ihre Rolle bei der Verschleierung der zionistischen Kriegsverbrechen könnte hinterfragt werden.

Diese Taktik wurde beim jüngsten Toronto International Film Festival  (TIFF) ausprobiert, als Tel Aviv in einem Von-Stadt-zu-Stadt-Programm mit Toronto besonders herausgestellt wurde. Die offensichtliche Absicht war es, mit einem unpolitischen kulturellen Ereignis die Tyrannei zu verschleiern, für die Tel Aviv steht. Doch über eintausend Filmleute und Darsteller ließen sich nicht zum Narren halten. Sie unterzeichneten The Toronto Declaration: No Celebration of Occupation, einen offenen Brief an das TIFF gegen die Kooptation des Festivals durch die israelische Propagandamaschine.

Der Protest bewirkte genau das, was die Hasbarats verhindern wollten. „Statt über die reiche israelische Filmkultur zu sprechen, brummelte man in Toronto diese Woche über die eine Sache, die offizielle Israelis vermeiden wollten: über den Konflikt mit den Palästinensern“, berichtete die Jewish Telegraph Agency.

Die Hasbara-Kampagne der „Um-Markierung“ Israels während des  Toronto International Film Festivals scheiterte kläglich. Dem Protest wurde soviel Beachtung geschenkt, daß er die politischen Ziele der israelischen Propagandamaschine überschattete.

Eine andere größere Niederlage bereitete Israel freundlicherweise der Filmkritiker der Chicago Sun-Times, Robert Ebert. Nach einer reflexartigen Verurteilung der Von-Stadt-zu-Stadt-Proteste legte er am nächsten Tag den Rückwärtsgang ein:

Ich hatte nicht genug Tatsachen bei der Hand über die Ereignisse, die zu der Festival-Entscheidung führten, Tel Aviv im Von-Stadt-zu Stadt-Abschnitt herauszustellen. Ich hielt es [anfangs] für eine unschuldige Geste guten Willens, erkenne aber nun, daß es gezielt der „Um-Markierung“ Israels in Toronto diente, als Schienenräumer für ein größeres Programm im gleichen Sinne. Die Festival-Leitung hätte nie akzeptieren dürfen, so benutzt zu werden. Es war naiv von den Unterstützern des Plans zu glauben, er würde die erhoffte Wirkung erzielen.

A propos naiv. Da ist Ron Huldai, Bürgermeister von Tel Aviv. Ob aus Vermessenheit oder Dummheit gestand er die dahinter liegende Hasbara in einem Interview mit der Jewish Telegraph Agency öffentlich ein:

Das Von-Stadt-zu-Stadt-Programm wurde vom Festival angestoßen, aber das israelische Außenministerium war als Teil seiner Medien-und Anzeigen-Kampagne für die Marke Israel beteiligt, die letztes Jahr gestartet wurde.

Ziemlich offensichtlich wäre Israel besser dran gewesen, wenn die Hasbarats nicht versucht hätten, das Festival zu manipulieren. Selbst der vorhersehbare Pro-Israel-Gegenprotest machte lediglich den Protest bekannter und lenkte von der kulturellen Propaganda ab. Darüber hinaus war die Standardbehauptung, der Protest sei ein Angriff auf Israel und die künstlerische Freiheit, beweisbar falsch. Wenn irgend etwas, dann erhellte der Protest die aktive israelische Unterdrückung der palästinensischen Kultur. Die Autoren derToronto Declaration dazu:

Viele palästinensche Künstler und Filmleute, denen das israelische Besatzungs- und Paßsystem keine Freizügigkeit gewährt, werden faktisch boykottiert. Sie können nicht mit ihren Gemeinschaften kommunizieren oder frei reisen. Der Doppelstandard ist irre, und langsam sind das die Themen, auf die wir den Scheinwerfer zu richten helfen.

Schließlich muß darauf verwiesen werden, daß die Declaration der Autoren ohne jede Medienhilfe zum Erfolg führte. Für Anzeigen war kein Geld da, und keine Zeitung wollte ihren offenen Brief veröffentlichten. Andererseits trafen die Hasbarats auf die volle Unterstützung (lies: „den Gehorsam“) der überregionalen kanadischen Medien – und verloren.

Wenn ein bescheidener, mittelloser, die Menschen einbeziehender Protest wirksam eine abgestimmte Propagandakampagne besiegen kann, was sagt uns das über die Fähigkeit Israels, als legitimer demokratischer Staat zu posieren? Wiewohl die Desinformation von den Hasbarats mit relativer Leichtigkeit ausgestreut wird, ist doch nicht ausgemacht, daß sie auch allgemein akzeptiert wird.

Demnächst: Zionisten gegen einen der Ihren.

T:I:S, Übersetzung, 2. Oktober 2009. Original: Greg Felton: Israel’s propagandists shoot themselves in the foot as they shoot off their mouths. Internet, 30. September 2009

* Greg Felton hat sein Buch The Host and The Parasite— How Israel’s Fifth Column Consumed America, erhältlich als e-book für CAN$18.95 via PayPal: gregf(at)gregfelton.com , am 25. Februar 2008 in der Vancouver Public Public Library vorstellen können, gegen den Widerstand lokaler zionistischer Gruppen. Die Veranstaltung mit Vortrag und Diskussion ist als Video in fünf Teilen à ca. 10 Minuten zu besichtigen, Teil 1 hier. Nicht der Kampf um Öl bestimme heute die US-Politik. Vielmehr habe eine Mafia aus zionistischen Evangelikalen, NeoCons und jüdischen Zionisten vor etwa 25 Jahren Schritt für Schritt die US-Politik gekapert. 

Mafia könnte die korrekte Einordnung sein, würde Felton verdeutlichen, womit diese Mafia ihre Geschäfte macht. Er stellt jedoch lediglich in den Raum, sie handele nicht im US-nationalen Interesse. Worin denn dieses „nationale Interessse“ bestünde, verrät er nicht, vgl. Nationales Interesse zu Mearsheimer und Walt über die Israel-Lobby. Auch ist Feltons obige Wendung „Die einst gefürchtete Bezeichnung als Antisemit hat jede Bedeutung verloren, als ob sie je eine gehabt hätte …“, bleibt ohne Erläuterung unverständlich. Freilich erwähnt Felton die Kollusion von Zionisten und Nazis bei der Vertreibung von Juden aus Europa und ihrer Ansiedlung in Palästina, die unter anderm Shraga Elam und Klaus Polkehn belegt haben.

T:I:S

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Toronto    

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Die Andern morden doch auch

Daniel Dagan, Zionist, hat im Neuen Deutschland wahrheitsgemäße Berichterstattung über die israelische Staats- und Regierungspolitik eingefordert. Nicht in einem einzigen Punkt weist er Lüge nach.

Unter anderm versucht er, die Morde israelischer Kommandos an palästinensischen Widerstandskämpfern und ihrem Umfeld dadurch für rechtens oder angemessen erscheinen zu lassen, daß die Nato, einschließlich Bundeswehr, ebenfalls gemetzelt hat, und zwar Jugoslawen.

So dürften deutsch-nationale Schreiberlinge ihrerseits fortgesetztes Nato-Gemetzel künftig mit dem Verweis auf israelisches rechtfertigen, nach dem Motto: Die israelischen Kumpane morden, also dürfen wir’s auch.

Faschistischer als Dagan tönt nur der israelische Außenminister.

T:I:S, 12. September 2009

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#morden   

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Thomas Immanuel Steinberg

Hasbara – zionistische Propaganda mit Nazi-Methoden

Zuchthäusler, ob Schläger, Trickbetrüger oder Auftragskiller, verfemen in trauter Einigkeit eine ganz bestimmte Kategorie von Mithäftlingen: Kinderschänder. So gehört denn der Vorwurf der Kinderschändung zum hergebrachten Hetz-Repertoire gegen Juden – und, wie nicht anders zu erwarten, gegen Muslime. Die vom westdeutschen Sportlehrer Stefan Herre betriebene zionistische Internetseite Politically Incorrect, wohlwollend zitiert von Henryk M. Broders „Achse mit den appen Rädern“, verdreckt inzwischen anonym und von unbekanntem Ort aus das deutschsprachige Netz, jüngst mit der Meldung

Massenpädophilenhochzeit in Gaza

Darunter das Bild von Bräutigamen, die Brautjungfern an der Hand führen, und der falsch interpunktierte Text:

Bei einer von der Hamas organisierten Massenhochzeit, haben am letzten Donnerstag 450 Paare in Gaza geheiratet. Geburtendschihad gegen Israel ist seit jeher eine beliebte Waffe sowohl der Fatah als auch der Hamas. Doch wie nicht anders zu erwarten, setzt die Hamas dem Spektakel noch das Sahnehäubchen auf. Während die Hamas-Bräutigame in der Altersgruppe zwischen 16 und 36 Jahren liegen, sind ihre frisch angetrauten Ehefrauen gerade mal sechs bis zehn Jahre alt.

Da lacht der Broder, und mit ihm das ganze Tel Aviver Mörderpack.

T:I:S, 19. August 2009. Was Tatsache ist, hier. Mehr unter Anti-Palästina-Lobby, Islamophobie, Henryk M. Broder und Israel (dort zahlreiche weitere Links)

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#NaziMethoden  

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Thomas Immanuel Steinberg

Schutzhelm gegen die Antisemitismus-Keule

Noch immer verfängt, was israelische Regierung und Zentralrat der Juden als Beleg für Judenhaß ausgeben. Hier einige Hinweise.

Kontext und Relevanz

Erzählt einer, er sei von einem Gebrauchtwarenhändler übers Ohr gehauen worden, und fügt hinzu, der Gauner sei Jude, so macht das stutzig. Hat man Lust, so hakt man nach, was das denn mit dem Betrug zu tun habe, und wird den Erzähler am Ende womöglich für judäophob halten.

Bernard Lawrence „Bernie“ Madoff ist mit 65 Milliarden Dollar wohl der größte Privat-Betrüger aller Zeiten. Bei Wikipedia lautet der erste Satz über sein Leben:

Madoff wurde 1938 in Queens, New York, in eine jüdische Familie geboren.

Ist Wikipedia judäophob?

Nicht die Bohne. Daß Madoff Jude ist, hat ihm ermöglicht, zahllose Jüdinnen und Juden, darunter seine Söhne Andrew und Mark, jüdische Unternehmer und jüdische Organisationen, darunter vor allem jüdische Stiftungen und karitative Einrichtungen, um Riesensummen zu schröpfen. Wikipedia listet zahlreiche jüdische Betrogene auf. Zuvor hatte Madoff stattliche, gemessen an der gigantischen Betrugssumme freilich kleine, Beträge jüdischen Organisationen gespendet. Beides, das Jude-Sein und die Spenden, hatten das Vertrauen der jüdischen Anleger in Madoffs Geschäfte gestärkt. Dieses Vertrauen war eine Grundlage von Madoffs Geschäft.

Würde Wikipedia Madoffs jüdische Herkunft verschweigen, dann ginge eine bedeutsame Erklärung für seinen gigantischen Erfolg im allgemein Menschlichen unter; die Erklärung nämlich, daß sozialer Zusammenhalt in einer durchkapitalisierten Gesellschaft von Betrügern leicht mißbraucht werden kann.

Ob somit die Bemerkung, daß jemand oder etwas jüdisch sei, auf Judäophobie schließen läßt, hängt von der Relevanz ab. Sie kann nur im jeweiligen Kontext ermittelt werden.

Schwerpunkt

Der Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner hat von 1962 an fast vierzig Jahre lang fast ausschließlich Bücher gegen die römisch-katholische Kirche geschrieben, aus Feindschaft, wie er selbst bekundet. Sein Schwerpunkt lag auf den unzähligen, unermeßlichen Verbrechen der römisch-katholischen Kirche.

Ist aus dem von Deschner gewählten Schwerpunkt Katholikenhaß zu schließen? Keineswegs. Ich habe vor 1969 Deschners „Und abermals krähte der Hahn“ und „Mit Gott und den Faschisten. Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Pavelić“ gelesen. Keine Haßtirade war darin zu entdecken, nicht einmal ein Ressentiment gegen römische Katholiken – zu denen ich damals noch zählte. Es hat mir den Austritt erleichtert.

Dagegen behaupten Anhänger der israelischen Staats- und Regierungspolitik, judäophob oder der Judäophobie verdächtig sei, wer seinen publizistischen Schwerpunkt auf die Untaten der israelischen Herrschaftselite lege, und gar, wer sie befeinde; und zwar ganz unabhängig von seiner Einstellung zu jüdischen Israelis oder Juden überhaupt.

Die Behauptung der Anhänger der israelischen Staats- und Regierungspolitik ist reine Fantasie. Denn die Wahl des individuellen publizistischen Schwerpunkts liefert, für sich genommen, keinen Hinweis auf ein Ressentiment, geschweige denn auf Haß.

Verbrechen anderswo

Warum sich Gegner der israelischen Staats- und Regierungspolitik um Verbrechen in anderen Weltgegenden nicht scheren, fragen deren Befürworter, ohne auf die Antwort zu warten, und schließen auf Judäophobie.

Die Fragesteller heucheln. Denn der Riß zwischen israelischer Regierung und Zentralrat einerseits, antizionistischen Juden wie Nicht-Juden andererseits, geht durch die Welt und die Zeitgeschichte.

Der Staat Israel und die Mehrheit der südafrikanischen Juden haben das südafrikanische Apartheid-Regime unterstützt, Hand in Hand mit Franz-Josef Strauß und der ganzen übrigen deutsch-nationalen Reaktion. Der ANC, Kämpfer gegen die Apartheid in Südafrika, hatte wenige weiße Mitstreiter, darunter weit überproportional viele Juden. Deutsche Antiimperialisten unterstützten Schwarze wie Weiße, ob Juden oder Nicht-Juden, gegen die deutsche Herrschaftselite und gegen die israelische.
Die Anhänger der israelischen Staats- und Regierungspolitik schweigen zu den Folterregimen in Jordanien, Ägypten und Tunesien. Denn diese Regime sind weltmarkt-kapitalistisch ausgerichet und ihr Weiterbestehen der israelischen Herrschaftselite ebenso förderlich wie der deutschen und den übrigen sogenannt-westlichen Herrschaftseliten.
Zugleich unterstützen die Anhänger der israelischen Staats- und Regierungspolitik die anti-chinesische, menschenrechtlich ummäntelte Darfur-Kampagne mit der Lüge, die sudanesische Herrschaftsclique verübe Völkermord. Die deutschen Staats- und Kommerzmedien stoßen ins gleiche Horn. Ihre Gegner indes entlarven die Kampagne als konkurrenz-kapitalistisch motiviert und als araber- und islamfeindlich.
Die Anhänger der israelischen Staats- und Regierungspolitik beklagen das Schweigen ihrer Gegner zur chinesischen Intervention im uigurischen Westen Chinas. Sie unterschlagen den Haß der exil-uigurischen Galionsfigur Rebiya Kadeer auf Schlitzaugen.

Emotionalität, Intensität und Radikalität

Anhänger der israelischen Staats- und Regierungspolitik bemängeln, daß deren Kritiker – oder Feinde, wie ich einer bin – sich besonders gefühlvoll, heftig und bis zu den Wurzeln in den Kampf werfen: Alles zusammen ließe auf Judäophobie schließen; zumindest auf Haß gegen die Errichtung und das Bestehen des Staates Israel.

Nicht den Hauch eines Gedankens verschwenden sie auf die Möglichkeit, daß ihre Gegner nicht von Haß gegen jüdische Israelis oder Juden, sondern von Wut getrieben sein könnten, von Wut auf eine in Israel herrschende Verbrecherbande, die das einstmals Hoffnung weckende Projekt Israel an den Rand des Abgrunds führt. Nicht der Hauch einer Ahnung streift sie, daß Deutsche, ob Nicht-Juden oder Juden, mit der israelischen Staats- und Regierungspolitik die Hoffnung untergehen sehen, daß jemals Schluß sein werde mit dem Judenhaß. Und daß sie sich gerade deshalb emotional, intensiv und radikal gegen Zionisten und Antideutsche zur Wehr setzen.

Das Grinsen der Judenhasser

Zeitgenossen, denen das Schicksal der jüdischen Israelis und der deutschen Juden gleichgültig ist, halten sich raus, zumal die Antisemitismus-Keulenschwinger inzwischen überall lauern.

Die Judenhasser aber, deren es in Deutschland viele gibt, grinsen zu jeder neu-alten Propagandalüge der Berliner Botschaft des Staates Israel, zu jeder neu-alten Pöbelei des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Na, das überrascht uns doch nicht,

raunen sie.

T:I:S, 21. Juli 2009

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Hasbara gebündelt unter

The Israel Project’s 2009 Global Language Dictionary

Veröffentlicht von Newsweek (eingebettete .pdf-Datei), T:I:S, 19. Juli 2009.

Richard Silverstein hat das zionistische Propaganda-Handbuch zerpflückt. Teil 1; Teil 2. T:I:S, 20. Juli 2009

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Jews sans frontières

Das Judenrein da

Man braucht einen bestimmten Schwurbel im Hirn, um den Rückbau illegaler Siedlungen, errichtet unter krasser und gewollter Mißachtung des Völkerrechts im Rahmen einer bewußten Kampagne für ethnische Säuberung („das meiste Land mit den wenigsten Arabern“) –  um deren Rückbau mit dem Versuch der Nazis zu vergleichen, die europäischen Juden zu vernichten.

Aber gebt Netanyahu nicht die Schuld. Verschwurbeltes Hirn, dein Name ist Zionismus. Schließlich, um nur ein winziges Beispiel zu nennen, ist es nicht lange her, daß ein gewisser Hackademiker, der namenlos bleiben soll, die Niederlage der Zionisten in der britischen University and College Union (UCU) als das Ergebnis einer Kampagne beschrieb, die UCU „judenfrei“ zu machen. Wenn Sie „judenrein“ googeln, werden Sie bemerken, daß die tollwütige jüdische Rechte seit langem diesen Begriff auf den antikolonialen Kampf in den besetzten palästinensischen Gebieten anwendet.

Das ist, was ich an Netanyahu liebe. Er ist unbezähmbar eklig. Das ganze garstige, Übelkeit erregende, selbstgerechte Selbstmitleid, das in der zionistischen Psyche schwärt, aber von pragmatischen „Labor-“Führern von Ben Gurion bis Peres fest unter Kontrolle gehalten wurde – zumindest im internationalen Rahmen – quillt nun hervor, amtlich belegt durch einen israelischen Premierminister, der sein nekrotisches Herz auf der Zunge trägt. Und das vielleicht deshalb, weil bei Netanyahu das Persönliche und das Politische eins sind: die Demütigung der von der europäischen Moderne überrollten jüdischen Identität, die den Zionismus gebar und die nachhallt in der Demütigung der Familie Netanyahus unter dem Labor-Regime, die er nie vergeben hat. Demütigung, Ressentiment und rächendes Auskeilen bilden den Kern von Netanyahus Welt und einen der Schlüssel zum Anklang, den er bei einer von Demütigungen durchtränkten Wählerschaft findet. So gibt er die perfekte, fast  erwartungsgemäße Folie ab für Obamas Politik demonstrativer Demütigung von ihm / von Israel, die er nur wieder und wieder als Déjà Vu wahrnehmen kann, ebenso wie Israel und seine Unterstützer jede milde Kritik an seinen Handlungen oder die Aufforderung zur Zurückhaltung nur als neues Auschwitz wahrnehmen können. Netanyahu ist der überbordende zionistische Todestrieb, eine sprechende Wunde, die nur ein Wort kennt:  Nazi. Nazi. Nazi. Nazi. Nazi. Nazi… Bis zum Erbrechen.

Posted von Gabriel, Übersetzung von T:I:S, 12. Juli 2009

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Jews 

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Thomas Immanuel Steinberg

Judenrein

Das palästinensische Westjordanland dürfe nicht judenrein werden, erklärte der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu dem deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier in Israel am 6. Juli 2009. Wörtlich sagte er:

Judea and Samaria cannot be Judenrein.

Als judenrein bezeichneten die Nazis einen Ort in Deutschland, Polen oder Weißrußland, wenn sie daraus alle jüdischen Bewohner vertrieben, verschleppt oder umgebracht hatten. Dann war der Ort rein, denn Juden galten als Schmutz.

Netanyahu überträgt den Begriff auf das Westjordanland. Er suggeriert, der palästinensische Widerstand gegen die seit 1967 von Israel auf ihrem Boden errichteten Festungen für jüdische Israelis ziele ebenfalls auf Judenvernichtung. Die Forderung, den Festungsausbau auf palästinensischem Boden zu beenden oder gar die Festungen abzubauen, so gibt Netanyahu zu verstehen, ist nazistisch. Wer Netanyahus Politik ablehnt, ist ein Nazi. Steinmeier hat den Neu- oder Ausbau der Festungen mehrfach abgelehnt. Er ist Netanjahus Sprachgebrauch zufolge ein Nazi.

Der Außenminister soll daraufhin nur genickt haben.

Das wäre doch, so denkt man, eine Meldung in der deutschen Presse wert. Aber nein. Die Stichworte „judenrein netanyahu außenminister“ bei Google ergeben zur Zeit (Samstag, 11. Juli 2009 mittags) nur Blogger-Meldungen, darunter an zweiter Stelle SteinbergRecherche.  Die israelische Presse dagegen überschlägt sich geradezu in zustimmenden oder kritischen Kommentaren. Der britische Guardian verweist auf zionistische Stimmen, die bereits zuvor den Widerstand gegen die Festungen durch das Wort „judenrein“ als nazistisch gekennzeichnet haben.

So argumentiert zum Beispiel die Jewish Virtual Library der American-Israeli Cooperative Enterprise:

Die unausgesprochene Ansicht vieler Kritiker der Siedlungspolitik ist es, dass die Voraussetzungen für den Frieden besser wären, wenn die Westbank „judenrein“ wäre – eine Vorstellung, die zweifellos als antisemitisch bezeichnet würde, wenn es darum ginge, Juden aus New York, Paris oder London zu vertreiben. Juden daran zu hindern, in der Westbank – der Wiege der jüdischen Zivilisation – zu leben, ist jedoch sicherlich nicht weniger anstößig.

Das  Israel Project’s 2009 Global Language Dictionary, ein Sprachführer für Zionisten, empfiehlt seit April 2009  – statt „judenrein“ verwendet er den Begriff „judenfrei“ –  wie folgt für die Festungen einzutreten:

Wenn wir wirklich Frieden haben wollen, müssen Israelis und Palästinenser Seite an Seite leben. Die Vorstellung, daß dort, wo Palästinenser leben, keine Juden sein dürfen, daß bestimmte Gebiete judenfrei sein müssen, ist eine rassistische Vorstellung.  Wir sagen nicht, daß wir Araber aus Israel herausfegen müssen. Sie sind Bürger Israels. Sie genießen gleiche Rechte. Wir vermögen nicht zu erkennen, warum der Frieden erfordert, daß irgendein palästinensisches Gebiet eine Art ethnischer Säuberung von allen Juden erfordert. Wir akzeptieren das nicht. Säuberung ist auf keiner Seite annehmbar.

If we are to have real peace, then Israelis and Palestinians will have to live side by side. The idea that anywhere that you have Palestinians there can’t be any Jews, that some areas have to be Jew-free, is a racist idea. We don’t say that we have to cleanse out Arabs from Israel. They are citizen of Israel. They enjoy equal rights. We cannot see why it is that peace requires that any Palestinian area would require a kind of ethnic cleansing to remove all Jews. We don’t accept it. Cleansing by either side against either side is unacceptable.

Veröffentlicht von Newsweek. Die eingebettete .pdf-Datei braucht einige Sekunden fürs Erscheinen.

Demnach hätten also die israelischen Palästinenser Teile von Israel erobert, dort Festungen errrichtet und schössen seitdem auf jeden jüdischen Israeli, der den Festungsanlagen zu nahe kommt.

Die Sache ist ein Fall von Hasbara, von zionistischer Propaganda der ganz üblen Sorte.

Die deutsche Staats- und Kommerzpresse aber schweigt. Bei aktuellen Ereignissen von zentraler Bedeutung ist sie schlicht unbrauchbar.

T:I:S, 11. Juli 2009

Nachtrag: Am 10. Juli 2009 hat Spiegel online die Reuters-Meldung verwurstet. T:I:S, 12. Juli 2009

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#judenrein

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Israel admits: 

„No Hamas rockets were fired during ceasefire“.

Video, 75 Sekunden, T:I:S, 26. Februar 2009

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Thomas Immanuel Steinberg und Schmidt-Polyglott (Recherche)

Arno Lustiger hat in der Jauche gestochert

Der führender Historiker über Martin Luther King

Martin Luther King soll im August 1967 in seinen „Letters to an Anti-Zionistic Friend“ geschrieben haben:

You declare, my friend, that you do not hate the Jews, you are merely “anti-Zionist”’… When people criticize Zionism, they mean Jews – this is God’s own truth. Anti-Semitism, the hatred of the Jewish people, has been and remains a blot on the soul of mankind.

Du behauptest, lieber Freund, daß du die Juden nicht haßt, Du seist nur „Anti-Zionist“… Wenn Leute den Zionismus kritisieren, meinen sie Juden – das ist Gottes eigene Wahrheit. Antisemitismus, der Haß auf Juden, ist und bleibt ein Schandfleck auf der Seele der Menschheit.

Das schreibt Arno Lustiger  in der Jerusalem Post vom 15. Februar 2009. (1)

Die Behauptung ist so alt wie falsch. Tim Wise hat sie überprüft und am 21. Januar 2003 auf ZMag festgestellt:  Irgendwelche Kingschen „Letters to an Anti-Zionistic Friend“, einer Ausgabe der Saturday Review vom August 1967 zugeschrieben, gibt es nicht. Für ähnliche öffentliche Äußerungen des US-amerikanischen Streiters für Rassengleichheit Martin Luther King fehlt jeder Beleg. Allerdings soll King 1968 irgendwo einmal zu jemand gesagt haben:

Don’t talk like that. When people criticize Zionists, they mean Jews. You’re talking Anti-Semitism.

Sprechen Sie nicht so. When Leute Zionisten kritisieren, dann meinen sie Juden; Sie verbreiten Antisemitismus.

Das wurde 1969 behauptet, ohne überprüfbare Personen-, Zeit- oder Ortsangabe – von  einem schäumenden Zionisten namens Seymour Martin Lipset. King konnte nicht mehr wiedersprechen: Er war 1968 ermordet worden.

Auch die zionistische Propagandamaschine CAMERA (2) hat die „Letters to an Anti-Zionistic Friend“ als Schwindel bezeichnet, hält aber, unter Berufung allein auf Lipset, der jetzt auch schon tot ist, die Täuschung über Martin Luther King aufrecht.

Arno Lustiger dagegen, Jerusalem Post zufolge ein führender Historiker, fällt seinen gewiefteren Gesinnungsbrüdern von CAMERA in den Rücken und verbreitet den längst aufgedeckten Schwindel über die nicht existierenden „Letters“.

Wenn einst die Zitatfälschung genug Verwirrung gestiftet hat, wird sie wieder im Misthaufen versinken. Wie wär’s dann mit Malcolm X als Verfechter israelischer Besatzerfreiheit? Oder Nelson Mandela… ?

Doch Vorsicht: Mandela kann noch widersprechen.

T:I:S, 16. Februar 2009

Anmerkungen

(1) Tatsachen über Arno Lustiger hier und hier

(2) Siehe auch CAMERA

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Lustiger  

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Die israelische Regierung baut eine Blogger-Armee auf

FAZ, gebührenpflichtig, oder Ralf Müller, T:I:S, 4. Februar 2009

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Thomas Immanuel Steinberg

12 x Gremliza = 538 

Hermann L. Gremliza schreibt in Konkret vom Februar 2009 auf Seite 9:

Von links über Steinmeiers Mitte bis ganz rechts und quer durch den publizistischen Gemischtwarenhandel war die Nation einig, daß Tausende Raketen auf israelische Städte und Dörfer, darunter 538 während der „Waffenruhe“ zwischen Juni und Dezember, die Juden keineswegs berechtigten, Waffenlager und Nachschubtunnel zu bombardieren, zumal es ja bloß „primitive, ungezielte“ Raketen waren, „selbstgebastelt“ in rührender Heimarbeit.

538 Raketen während der Waffenruhe zwischen Juni und Dezember 2008?

Der Juni 2008 begann, wie jeder Juni, am 1. und endete am 30. Die Waffenruhe begann jedoch nicht am 1., sondern am 19. Juni 2008. Vom 1. bis zum 18. Juni hatte die Hamas, wie in den Vormonaten, viele Raketen und Mörsergranaten auf israelisches Gebiet geschossen, ohne Frage. Wieviele zu Beginn der Waffenruhe vom 19. bis 30. Juni, also während der zwölf verbleibenden Juni-Tage, auf Israel niedergingen, liegt ebenfalls regierungsoffiziell vor. Korrigiert, siehe Anmerkung (1), T:I:S

Die israelische Regierung aber weiß und hat auch veröffentlicht, wieviele Raketen und Mörsergranaten von Gaza aus in den Waffenruhe-Monaten Juli, August, September und Oktober 2008 auf Israel abgeschossen wurden:

eine, acht, eine und zwei Raketen, zusammen 12 Raketen; 
und acht, drei, drei und null Mörsergranaten, zusammen 14 Mörsergranaten. 

Das waren 26 Geschosse in vier Waffenruhe-Monaten, sieben pro Monat.

Auch der November 2008 begann, wie jeder November, am 1., die Waffenruhe aber endete in der Nacht vom 4. auf den 5. November 2008, als ein israelisches Kommando nach Gaza eindrang und sechs Hamas-Mitglieder umbrachte. Hamas antwortete sofort mit 30 Raketen und vielen weiteren Abschüssen in den verbleibenden 25 November-Tagen und im Dezember des Jahres 2008.

26 Geschosse, davon genau 12 Raketen, nicht mehr, sind der Zeit der Waffenruhe zwischen der israelischen Regierung und der Hamas anhand der israelischen Angaben zuordenbar.

Aus 12 Raketen macht Gremliza 538. Rudolf Scharping, Verteidigungsminister und deutscher Kriegslügner des Jahres 1999, sollte um Gremlizas Hand anhalten.

T:I:S, 3. Februar 2009. Korrigiert dank Matthias Gockel (2)

Anmerkungen

(1) Matthias Gockel schreibt:

Der kleinen Grafik auf der von Dir verlinkten Webseite ist noch mehr zu entnehmen. 

Als Gesamtzahl werden 223 Raketen und 139 Mörser „during the lull in the fighting“ genannt, davon 203 Raketen und 121 Mörser zwischen dem 4. November und dem 19. Dezember, also 21 Raketen und 18 Mörser zwischen dem 19. Juni und dem 4. November. Das ergibt laut Grafik folgende Zahlen: 

19. – 30. Juni:                                    5 Raketen              3 Mörser 

Juli – Oktober:                                  14 Raketen            15 Mörser 

und daher für den 1.-3. November:        2 Raketen              0 Mörser. 

(Die Angaben in den Originalgrafiken, die auf der koreanische Webseite gespiegelt wurden, siehe Die verschwundenen Grafiken, weichen in vielen Fällen von den Angaben des Außenministeriums ab, jedoch nur minimal. Die Unterschiede sind daher vernachlässigbar.) 

Für den Zeitraum 1. bis 18. Juni wird übrigens angegeben: 153 Raketen, 84 Mörser. Das zeigt, dass die Hamas die Waffenruhe tatsächlich ernst genommen hat. Nach dem 19. Dezember steigen die Zahlen noch einmal deutlich an. (Was ist da passiert?*) 

Fazit: Die israelische Webseite differenziert; die pro-israelischen Kriegstreiber in Deutschland differenzieren nicht.

* Israelische F-16-Bomber griffen Gaza am 27. Dezember 2008 an, T:I:S

(2) „Von links über Steinmeiers Mitte bis ganz rechts und quer durch den publizistischen Gemischtwarenhandel war die Nation einig…“, schreibt Gremliza. Worin sich der deutsche Mainstream tatsächlich einig war, und zwar mit der israelischen Regierung, schreibt Rolf Verleger – im Lügen: 

Premierminister Olmert, Armeeminister Barak und Außenministerin Livni behaupteten, daß der Raketenbeschuß israelischer Städte aus dem Gazastreifen unerträglich geworden und nicht anders zu stoppen sei als mit massivem israelischen Eingreifen. Die Unwahrheit dieser Behauptungen war ebenso offensichtlich wie bei den Lügen des George W. Bush. Wieder gibt es genügend Politiker und Journalisten, diesmal gerade und besonders in Deutschland, die diese Märchen gerne nachplappern. Bisher habe ich noch von keinem gehört, daß es ihm leid tue.

Die ausführliche Darlegung der israelisch-deutschen Gemeinschaftslüge ist nachzulesen in der jungen Welt vom 28. Januar 2009. Dank an Matthias Gockel für den abermaligen Hinweis, T:I:S, 4. Februar 2009. Siehe auch Rolf Verleger

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Gremliza

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Zionistische Erfolge im Propagandakrieg

Anne Will wollte eigentlich, durfte dann aber am Sonntag wohl nicht 

Peter Kleinert, NRhZ, T:I:S, 12. Januar 2009

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Guerilla-Marketing

Jens Berger beschreibt den weltweiten zionistischen Propaganda-Krieg

Spiegelfechter, T:I:S, 9. Dezember 2009

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Video von 2007 als Beweis für Schüsse 2009

Haaretz berichtet in seiner hebräischen Ausgabe, daß nach gründlicher interner Untersuchung die UNWRA – die in der Gaza-Schule tätig war, die von israelischen Mörsern … beschossen worden war, was den Tod von mindestens 42 zivilen Flüchtlingen herbeiführte – daß die UNWRA keinen Beleg dafür gefunden habe, daß Kämpfer vom Grundstück der Schule aus mit Mörsern geschossen hätten. Vielmehr bemerkt UNWRA, daß das ausgestreute Video, mit dem die israelischen Verteidigungsstreitkräfte … die Behauptung der Armee zu  belegen versucht hätten, 2007 aufgenommen worden sei.

Haaretz reports in its Hebrew edition that after a thorough internal investigation UNWRA–which operated the Gaza school hit by Israeli shell fire earlier today resulting in the deaths of at least 42 civilian refugees–finds no evidence there were militants firing mortars from the school’s grounds.  In fact, UNWRA notes that video the IDF disseminated yesterday seeking to verify the army’s claim was actually shot in 2007.

Richard Silverstein, T:I:S, 7. Januar 2009

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Electronic Intifada

Die verschwundenen Grafiken

Das israelische Außenministerium als Roßtäuscher überführt

In einem Dokument mit dem Titel „The Hamas terror war against Israel“ liefert das israelische Außenministerium selbst den anschaulichen, schlagenden Beweis für den guten Willen von Hamas während der Waffenruhe. Es gibt zwei Grafiken des Intelligence and Terrorism Information Center beim Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center wieder:

Monatliche Verteilung von Raketeneinschägen

 

Monatliche Verteilung von Mörsergranaten

 Die Grafiken zeigen, daß die Zahl der Raketen und Mörserangriffe von 245 im Juni 2008 auf 26 für die gesamte Zeit von Juli bis Oktober 2008 sank, eine Verminderung um 97 Prozent. Selbst das reichte Israel nicht. Es brach den Waffenstillstand, indem es dem Gazastreifen in den meisten dieser Monate eine Terror-Hungersnot auferlegte. Trotz dieser Verletzungen der Vereinbarung schoß Hamas keine Raketen ab, bis Israel in der Nacht vom 4. auf den 5. November 2008 den Waffenstillstand endgültig abbrach, indem es ein israelisches Kommando nach Gaza schickte, das sechs Hamas-Mitglieder umbrachte. Hamas antwortete mit 30 Raketen.

Diese Grafiken erwiesen sich in den Augen des israelischen Außenministeriums als zu aufschlußreich. In der Nacht zum  4. Januar 2009, als die israelischen Besatzungskräfte den Bodenangriff auf Gaza begannen, nahm das israelische Außenministerium sie von ihrer Webseite und setzte an die Stelle eine fast unleserliche Grafik, auf der die Labels die Daten vernebeln und die Beschriftung  das de-facto-Ende des Raketen- und Mörserbeschusses während der Waffenruhe bis zum 4. November möglichst verbergen soll:

Diese Dokument wurde ebenfalls mit „The Hamas terror war against Israel“ überschrieben. Doch eine koreanische Webseite hatte das Originaldokument gespiegelt und damit das Indiz für Israels Langfinger-Hasbara, für seine Propaganda, aufbewahrt.

Eindeutig brachen die Israelis den Waffenstillstand, um die Zahl der Kassam-Beschüsse zu erhöhen, nicht um sie zu beenden. Kassam-Raketen unterfüttern in den Medien bestmöglich Israels bevorzugte Rolle als tapferer kleiner David gegen den palästinensischen Goliath. Und durch geschickte Überarbeitung seine Webseite vermag das israelische Außenministerium Ursache in Wirkung zu verwandeln – indem es die Vergeltungs-Kassams vom 6. November zur Ursache für den eigenen Abbruch des Waffenstillstands am 4. November verkehrt und den Waffenstillstand dann am 19. Dezember völlig zunichte macht.

Quelle: Electronic Intifada, T:I:S, Übersetzung, 7. Januar 2009. Ein Flugblatt  zum nahezu eingestellten Beschuß Israels von Gaza aus findet sich hier, .doc-Datei.

  URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Grafiken 

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Zionistische Hilfe für Gaza? Reine Propaganda

Der Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde von Rom, Riccardo Pacifici, rabiater Zionist, beruhigte einen Gesinnungsgenossen, der sich über Spenden der Gemeinde an die Gaza-Bewohner empört hatte, per Mail:

I can assure you that the decision to send medicine to Palestinian and Israeli children was taken only for media purposes, and was only used for our struggle which will start on Monday in the media to support Israel.

Die Spende diene ausschließlich Propagandazwecken.

Palestine Think Tank, T:I:S, 5. Januar 2009

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Stuart Littlewood

Die israelische Lügenmaschine legt sich ins Zeug, um sich vor der entscheiden Frage zu drücken

Littlewood legt auf Englisch dar: Die Presseerklärung der israelischen Außenministerin Tzipi Livni vom 27. Dezember 2008, dem Beginn der Bombardierung der Gaza-Bevölkerung, strotzt vor Lügen. Livni, ebenso wie die ganze zionistische Lügenmaschine, drückt sich vor der entscheidenden Frage:

Wann wird Israel die Besatzung beenden und den Palästinensern ihren Boden und ihre Freiheit zurückgeben?

Redress Information & Analysis, T:I:S, 31. Dezember 2008

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm#Luegenmaschine 

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URL dieser Seite: http://www.steinbergrecherche.com/09hasbara.htm 

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