Archiv für März, 2014

Hallo. Der Zusammenhang dieser beiden aktuellen Meldungen könnte nicht brisanter sein:

Netanyahu orders IDF to prepare for possible strike on Iran during 2014
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/1.580701

„Ab Montag, 24. März, bleiben alle Botschaften des Staates Israel weltweit bis auf weiteres geschlossen. Konsularische Anfragen werden nicht bearbeitet.“

http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Arbeitsniederlegung-in-der-konsularischen-Abteilung.aspx
Steht ein Angriff unmittelbar bevor?

 

Bildschirmfoto 2014-03-28 um 00.50.22

Sinnlose Gespräche mit den Zionisten von PRO-NRW und der Kampf bei dem es um ALLES geht!

…da will mir doch neulich so ein Typ von PRO-NRW in einem Gespräch erklären, das der Islam die Bedrohung unserer Gesellschaft darstellt. Ich war für einen Augenblick sprachlos durch die Dummheit und Naivität, des Ideologisierten Zionisten-Sklaven.

Also nur mal so nebenbei bemerkt, wem gehören alle Zentralbanken, das Geldsystem, die Medien, die Scheingerichte usw.? Sind das etwa Muslime? Wir wissen alle was das für Leute sind! Das sind diejenigen, die seit über 5000 Jahren ihr satanischen Spielchen in der Welt treiben und in jedem Land der Welt Chaos verursachen! Es sind diejenigen, die keiner benennen darf! Aber das nur mal so am Rande.

Ich habe ihm dann ein paar Zitate von Manfred Kleine-Hartlage um die Ohren gehauen, ich mag den Kleine-Hartlage zwar auch nicht, aber für einfach Leute reicht das aus. Dazu fiel mir dann dieser Kommentar ein:

“Wir machen entschieden einen Fehler, wenn wir uns aufNebenkriegsschauplätzen wie etwa der Islamkritik verzetteln. So wichtig und notwendig die auch ist, so ist doch festzuhalten: Der Islam ist eine Sekundärinfektion. Der Islam könnte unserer Gesellschaft normalerweise überhaupt nichts anhaben, wenn diese sich im nicht Würgegriff einer Kaste von Verrätern und Verfassungsfeinden befände. (…) Was die Linken hier veranstalten, ist nicht mehr und nicht weniger als ein Menschenversuch, bei dem wir alle – und übrigens auch die Ausländer und die Moslems, die hierherkommen – als ungefragte Laborratten herhalten sollen.”

Plötzlich fing er dann an wirres Zeug zu reden, wobei ich deutlich merkte das es sich um auswendig gelernten Blödsinn von PI-News & Co. handelte… “Der Islam ist eine gefährliche Ideologie… bla bla bla“.
Also zunächst mal ist der Islam keine gefährlich Ideologie, sondern eine Religion und eine Kultur, aber daran kann man schon sehen das der Text von Zionisten geschrieben wurde. Seltsamerweise geht er aber nicht darauf ein, das alle diese angeblich so bösen Dinge die die Muslime so machen, auch von den Juden gemacht werden, und das auch schon weitaus länger. Das ist ihm dann komischer Weise egal.

Aber zurück zum Thema. Ich stellte ihm dann die Frage ob er wirklich glaube das der Islam hier das Problem sei und nicht die Massenimmigration, die diese ganzen Probleme erst eingeschleppt hat? Er wusste darauf scheinbar keine Antwort, denn in den PI-News Texten verzichtet man lieber darauf Zusammenhänge zu erwähnen. Er meinte dann, der Islam sei nicht natürlich, woraufhin ich dann erwiderte das Massenimmigration nicht natürlich sei.
Daraufhin kam dann wohl der schwachsinnigste Satz des Jahres 2014, “…wenn man ein Insekt ist schon!“, nun scheinbar vergleicht dieser verwirrte Mann, Menschen mit Insekten. Aber was ihm wohl bei seinem eigenen Beispiel entgangen ist, “Heuschrecken paaren sich nicht mit Kellerasseln in der Natur!“.

Die Wahrheit ist, die Leute werden mit diesem ganzen Schwachsinn von Islamhass & Co Ideologisiert und damit blind für die Wahrheit gemacht und blind für den wahren Feind!

Der Krieg der hier stattfindet ist ausschließlich ein Rassenkrieg! Die europide Rasse ist schon weitreichend zerstört, die germanische Rasse liegt am Boden… und diese Leute reden über den Islam. Der Islam ist nicht der Feind sondern die Ethnische Vernichtung unserer Rasse!

Die Behauptung man müsse zuerst die Kultur schützen ist 100%iger Schwachsinn, genauso wie die Aussage Rassen sind soziale Konstrukte! Das ist auch leicht zu beweisen. 
Jede Rasse hat bestimmte Eigenschaften und Eigenheiten, alle Rassen haben bestimmte Fähigkeiten und über lange Zeiträume in ihrer Angestammten Heimat, entwickeln sie Sitten und Gebräuche, sowie Glauben und Kultur.

Kultur entsteht also aus der Rasse und nicht umgekehrt!
Oder glaubt hier wirklich irgendjemand, man hat den Völkern dieser Welt ihre Kulturen vorgelegt und diese haben sich dann entschieden zu welcher sie gehen und deshalb eine andere Hautfarbe bekommen?
Rasse ist kein Soziales Konstrukt!

Leute, schmeißt die Fremden aus diesem Land heraus! Nicht deren Religion, oder Kultur  ist euer Feind, sondern der Fakt das sie einen biologischen Ethnozid an euch verüben. Es ist vollkommener Schwachsinn immer wieder zu sagen, “Es stört mich nicht, solange sie die gleiche Kultur haben wie ich!“. Das ist ungefähr so, als ob man einer Katze sagt, die Katze ist super solange sie wie ein Hund sinnlos hinter Bällen her rennt.  Eine Katze kann niemals die Kultur eines Hundes annehmen, es liegt nicht in ihrem Wesen.

Kultur ist nichts weiter als eine biologische, örtliche, und klimatische Entwicklung der Eigenheiten, des Zusammenlebens von Rassen.

Das ganze ist so lächerlich einfach, das man nur die Augen aufmachen muss, um es zu verstehen. Ein Bernhardiner kann niemals die Kultur eines Windhundes annehmen, denn ein Bernhardiner ist eine andere Rasse als ein Windhund. Er verfügt nicht über die gleiche Genetik und kann deshalb nicht so schnell rennen, daher kann “schnelles Rennen” niemals seine Kultur werden, dafür er hat halt andere Qualitäten!

Jede Rasse ist erhaltenswert, die Kultur ist nur ein Produkt der Rasse. Ein Volk kann nicht aus einer Kultur entstehen, sondern ein Volk erschafft die Kultur. Man kann nicht X-Beliebig, die Rasse austauschen und dann ernsthaft glauben, das die Kultur erhalten bleibt. Wer so ein Schwachsinn glaubt ist Paranoid und völlig Geisteskrank.

Geisteskrank ist auch die Behauptung von vielen, es würde sie nicht stören, wenn hier in 20 Jahren nur noch Neger herum laufen! Sowas ist nur auf psychische Störungen zurück zuführen, die im Selbsthass und Autorassismus wurzeln. Keine Rasse auf der Welt fände es toll wenn sie ausgerottet wird, das ist völlig wider der Natur! Aber die weiße Rasse wird von irgendjemandem Medial und Schulisch darauf geeicht und wir wissen alle wer dahinter steckt! Diese Leute machen das schon seit sehr langer Zeit und sie haben in jedem Land ein Gesetz installiert, um euch einen Maulkorb zu verpassen damit ihr diese “Personengruppe” und ihre Ziele nicht nennen könnt. Hierzu verwendet man in Deutschland den Volksverhetzungs-Paragraph, in den USA ist es der Hate-Speech-Pragraph, in der Schweiz das Anti-Rassismus-Gesetz usw.

Diese Leute beherrschen, das Bankenwesen und darüber steuern sie die Staaten die ALLE bei ihnen verschuldet sind und über diese Schuld zwingen sie die Staaten an ihren Schulen, die Märchen von der Schuld der Weißen Rasse zu Propagieren! Das gleiche machen sie mit Zeitungen, Fernsehen und anderen Medien. Daraus entstehen den Menschen Geistige und Seelische Schäden und Trauma, diese können nicht mehr geheilt werden da bereits die Gesamtbevölkerung daran leidet.

Beispiele hierfür: 24 Stunden rund um die Uhr Holocaust-Filme und Berichte. 24 Stunden rund um die Uhr Hitler und der zweite Weltkrieg. usw.

(jeder weiß warum man den Holocaust nicht Wissenschaftlich untersuchen darf und jedermann weiß warum man die Eintrittsgründe für den Weltkrieg nicht untersuchen darf. Ohne diese fiktionale Schuld kann man diese psychischen Schwächen nicht erzeugen. Das ist eine Waffe!)

Leute es ist ein offener Krieg gegen euch im Gange, schaut euch mal die Welt-Population an, wie viele Chinesen, Afrikaner, Latinos, Araber usw. es insgesamt gibt und dann schaut mal wie viele Weiße es gibt? (Dabei geht es nicht um Hass auf die anderen, aber wir sind nur so wenige und haben einen winzigen Lebensraum und nun sollen wir noch unsere restlichen sozialen Strukturen für diese Leute opfern? Bin ich für das Chaos verantwortlich welches sie sich selber eingebrockt haben?)

Nun werden euch diese Sozialingenieure sofort entgegnen, ihr könntet euch doch auch unabhängig davon “Fortpflanzen” und das hätte doch mit den “armen” Einwandernern nichts zu tun. Doch das hat es!
Eine Familie gründet man nicht wie ein logischen Rechenakt, oder wie einen Maschinellen Vorgang. Die Sozialen Empfindungen bei der Familienbildung sind sehr verletzlich und empfindlich und können durch starke Unregelmäßigkeiten, Soziale Destabilisierung, Existenz-Angst usw. zerstört werden. Das ist auch der Grund warum die meisten Menschen keine Familie mehr wollen, die Sorge ist einfach zu groß.  Die Menschen leben nur noch in Angst und sozialer Unsicherheit! Die soziale Unsicherheit ist deshalb so groß, weil man die Kohlen der Sozialstruktur an die Ausländer verschenkt hat und auch ins Ausland pumpt. Die Sozial-Ingenieure die dahinter stecken wissen das ganz genau.

Die “Personen” die das machen, zerstören euch ganz bewusst. Das sind schwerst Kriminelle Irre, Psychopathen und Satanisten. Ihr müsst euch wehren wenn ihr Leben wollt! Aggression ist ein Zeichen von Leben!
Ein winziger Samen der unter der Erde keimt, muss seine Schale durchbrechen und auch die Erdoberfläche durchbrechen, in einem Akt der Gewalt und Aggression! Er denkt sich nicht, “Ach, es gibt ja auch noch andere Bäume die ein Recht auf Leben haben, sollen die doch den Platz auf dem Waldboden haben.” Nein die Pflanze, so klein sie auch sein mag, kämpft um ihre Existenz, auch wenn es nur eine kleine Gewalt ist, aber am Ende steht ein starker Jahrhunderte alter Baum! Kampf, Gewalt und Aggression, sind Zeichen des Lebens! 
Und Toleranz ist ein Totenkult!

Auch ist die Behauptung, das Separatismus Gefährlich und Böse sei der reinste Schwachsinn. In der Natur bedeutet das Leben, die Toleranz gegenüber einem Eindringling hingegen bedeutet den Tod! Jedes Tier, jede Pflanze, jeder Fisch hat dieses Wissen von Geburt an, es ist in ihrem Blut. (In der Natur wird ein Schmarotzer, oder Eindringling auch nicht toleriert denn der führt in der Regel zum Tod des Wirtes). Wir haben dieses Wissen auch in unserem Blut, es ist das Immunsystem des Volkes, doch unser Immunsystem ist ausgeschaltet, weil wir Ideologisch verblendet (alle sind gleich, Hauptsache die haben unsere Kultur) wurden und weil wir Moralisch entwaffnet wurden (Holocaust, 2 WK usw).

Es liegt an euch, ob ihr den Betrug wahrnehmt und euch wehrt, oder ob ihr euch weiterhin um die Verantwortung für euer Volk drücken wollt. Es ist an der Zeit die Schale des Samens und die Erdoberfläche zu durchbrechen.

Gruß

Eisenblatt

 

http://www.eisenblatt.net/?p=26683

tpe

Spätestens seit Einstein wissen wir, dass sich das, was wir als Zeit bezeichnen, in Wirklichkeit und universal gese- hen ganz anders verhält, als wir es auf Erden gewohnt sind. Für uns auf Erden ist die Zeit etwas vollkommen Kon- stantes, Allgemeingültiges, das man messen kann. Doch genau genommen messen wir nicht die Zeit, sondern lediglich das Vergehen der Zeit. Die Zeit an sich ist in Wirklichkeit etwas ganz anderes – Zeit ist ein PHÄNOMEN! Ein Phänomen, das unmittelbar an die Materie oder genauer gesagt an die Schwingungen (denn alles schwingt!) geknüpft ist. Zeit ist dehnbar, formbar und immer an Masse und Raum gebunden – die Physiker sprechen von massebedingter Zeitkrümmung sowie von Raumzeit. Es ist mittlerweile wissenschaftlich bewiesen, dass Zeit rela- tiv ist, also nicht für alle Örtlichkeiten und Abläufe in gleicher Weise (also absolut) gültig ist. Seit Einsteins Relati- vitätstheorie wissen wir: je schneller sich ein Objekt bewegt, desto langsamer vergeht – relativ gesehen – für das Objekt die Zeit. Richtig heftig in seinen Auswirkungen wird dieses Phänomen jedoch erst dann, wenn sich ein Ding (z.B. ein bemanntes Flugobjekt) der Lichtgeschwindigkeit annähert. Fast jeder kennt ja wohl das fiktive Beispiel vom Raumfahrer, der mit annähernd Lichtgeschwindigkeit durchs All saust, und der sich, als er irgendwann wieder zur Erde zurückkehrt, plötzlich in einer ganz anderen Zeit befindet, als er annimmt. Er selbst kann es sich nicht erklären, warum er sich nun in einer anderen Zeit befindet, denn für ihn in seiner Raumkapsel ist die Zeit ganz normal vergangen. Die Menschen, die er nach seiner Landung auf Erden antrifft, können es sich auch nicht erklä- ren, denn auch für sie ist die Zeit ganz normal vergangen. Und trotzdem passen nun beide „normal vergangenen“ Zeiten nicht mehr zusammen. So könnte es durchaus möglich sein, dass der Sohn des Raumfahrers nun älter ist als sein eigener Vater.

Dieses Beispiel ist für uns fiktiv, aber nur deshalb, weil es kein Flugobjekt gibt, das annähernd Lichtgeschwindig- keit (300.000 Kilometer pro Sekunde!) erreicht. Aber dieses Phänomen gilt generell für alle Objekte, die sich be- wegen, auch wenn sie sich – was ihre maximale Geschwindigkeit anbelangt – noch weit weg von der Lichtge- schwindigkeit befinden. Der Zeitunterschied fällt in all diesen Fällen extrem gering aus, ist jedoch in bestimmten Fällen mit modernsten Zeitmessgeräten tatsächlich messbar, und somit nachweisbar. Mittlerweile sind wir tech- nisch in der Lage, winzigste Bruchteile einer Sekunde messtechnisch sehr genau zu erfassen, was zu Einsteins Zeiten noch nicht der Fall war. Es gab in der Vergangenheit genügend Beispiele von Beschleunigungs- und Dis- tanzexperimenten, bei denen zwei – ursprünglich vollkommen synchron laufende – hochpräzise Atomuhren da- nach unterschiedliche Zeiten anzeigten, auch wenn es sich bei der ermittelten Zeitdifferenz nur um winzigste Bruchteile einer Sekunde handelte. Zu Einsteins Zeiten war die „Relativität der Zeit“ noch eine Theorie, heute ist die „Relativität der Zeit“ ein wissenschaftlich anerkannter Faktor.

Ein großer Traum der Menschen sind Zeitmaschinen, die eine Reise in die Vergangenheit oder in die Zukunft er- möglichen. Laut der mittlerweile bewiesenen Relativität der Zeit sind Zeitreisen tatsächlich möglich, man muss es nur technisch zustande bringen, einen Gegenstand (Masse) auf annähernd Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Wenn ein Gegenstand derart beschleunigt wird, dass er nahezu Lichtgeschwindigkeit erreicht, nimmt – laut Ein- steins berühmter Formel (E=mc2) – seine Masse in gigantischem Maße zu. Da Masse und Zeit untrennbar mitein- ander in Beziehung stehen, muss sich, wenn sich die Masse ändert, auch zwangsläufig die Zeit ändern. Die techni- sche Durchführung einer Zeitreise, die auf dem Prinzip der Beschleunigung auf annähernd Lichtgeschwindigkeit basiert, ist technisch nicht realisierbar, da Mensch und Maschine (Flugobjekt) derartige Geschwindigkeiten – auch wenn man sie tatsächlich zustande brächte – nicht heil überstehen würden. Diese Nichtdurchführbarkeit ist für viele Wissenschaftler das ausschlaggebende Kriterium, um Zeitreisen in die Science-Fiction-Abteilung zu verwei- sen. Nur, um eine Zeitverschiebung zu erreichen, muss man einen Gegenstand gar nicht auf annähernd Lichtge- schwindigkeit beschleunigen, denn es gibt einen anderen Weg, der noch dazu technisch durchführbar ist. Diesen Weg eröffnet uns das Phänomen der Gravitation. Ich spreche hier bewusst von einem Phänomen, denn genauso wenig wie die Wissenschaftler die Zeit, den Magnetismus und die Elektrizität erklären können, genauso wenig können sie die Gravitation erklären. Die Auswirkungen der jeweiligen Phänomene in halbherzige, beschränkt gülti- ge Formeln zu pressen, stellt bereits das Ende der wissenschaftlichen Fahnenstange dar, wie ich Ihnen ja schon einmal erklärt habe. Zeit, Masse und Gravitation stellen immer eine untrennbare Einheit dar, sind voneinander abhängig, und wirken dementsprechend immer gemeinsam. Also kann man die Zeit auch dadurch beeinflussen, indem man die Gravitation manipuliert. Und dass es seit langem möglich ist, die Gravitation zu beeinflussen, das habe ich Ihnen hoffentlich schon zur Genüge aufgezeigt. Und ich habe Ihnen klar gemacht, dass gewisse Mächte absolut nicht daran interessiert sind, die Möglichkeit der Gravitationsbeeinflussung in der Öffentlichkeit bekannt werden zu lassen. Weiterhin habe ich Ihnen am Beispiel der AREA-51 vor Augen geführt, dass auf diesem Planeten weltweit gigantische Hochsicherheitsanlagen existieren, von denen niemand weiß, was dort so alles getrieben wird. Derjenige, der Eins und Eins zusammenzählen kann, der wird jetzt die Frage stellen: „Hat man denn nicht schon versucht, durch Beeinflussung der Gravitation an der Zeit herumzumanipulieren?“ Na selbstverständlich hat man das versucht, und noch dazu mit durchschlagendem Erfolg!

Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass manch einer diesbezüglich an die Grenzen seiner Akzeptanz stößt, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass auf diesem Planeten schon Dinge passiert sind, deren Beschreibung für einen Otto-normal-Informierten unvorstellbar klingen muss. Es hilft jedoch alles nichts, machen Sie sich langsam mit dem Gedanken vertraut, dass sich die Zeit tatsächlich beeinflussen lässt. Aber nur die Ruhe, wir werden die Sache noch näher analysieren, und das unvorstellbare Möglichkeitspotential – das Zeitmanipulation im ersten Anschein mit sich bringt – in wohl geordnete Bahnen lenken.

Vielleicht ist Ihnen der Science-Fiction Film „Das Philadelphia Experiment“ ein Begriff. In diesem Film lässt eine Gruppe von Wissenschaftlern mit geschickt angeordneten sehr starken Magnetfeldern ein modernes US- Kriegsschiff buchstäblich verschwinden, das Kriegsschiff samt Besatzung macht einen Zeitsprung zurück ins Ge- schehen des Zweiten Weltkrieges, greift dort ins Kriegsgeschehen ein, und gelangt schließlich durch einen erneu- ten Zeitsprung wieder in die Gegenwart. Alles in allem ein durchaus amüsanter und gut inszenierter Hollywood- film. Was jedoch die wenigsten wissen, ist, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert. Jedenfalls gibt es eine ganze Menge von Indizien, dass im Jahre 1943 die US-Navy in Zusammenarbeit mit damaligen Spitzen- physikern an einem Experiment namens „Project Rainbow“ zugange war, das einen höchst ungewöhnlichen Verlauf nahm, und das später als „Philadelphia Experiment“ in die Geschichte einging.

Man wollte damals das Kriegsschiff „USS Eldrige“ (samt lebender Besatzung!) mit Hilfe von starken Magnetfeldern für feindliches Radar unsichtbar machen. Das Experiment beruhte auf Einsteins Magnetfeld-Theorie, und wurde von einem gewissen Dr. John v. Neumann geleitet. Was die langjährigen Vorversuche und Vorarbeiten anbelangt, die schließlich in diesem Experiment gipfelten, so soll auch der Ihnen mittlerweile bekannte Nikola Tesla daran beteiligt gewesen sein. Die USS Eldrige wurde bei diesem Experiment jedoch nicht nur fürs Radar unsichtbar, das Schiff begann langsam in seltsamen Farben zu leuchten, verschwand schließlich komplett, und trat nach ca. 15 Minuten wieder in Erscheinung. Allerdings in verheerendem Zustand und mit vielen Toten an Bord – es war etwas geschehen, das man in der Fachsprache „Teleportation“ nennt. Diejenigen Besatzungsmitglieder, die diese Tele- portation überlebt hatten, trugen schwerste psychische Schäden davon, einige Besatzungsmitglieder waren kom- plett verschwunden. Das ganze Geschehen wurde – so gut es ging und mit höchstem Aufwand – zu vertuschen versucht, die US-Navy stellte die Experimente nach diesem unglücklichen Zwischenfall sofort ein. Nur, einige Zeit später ließ der amerikanische Geheimdienst unter Einsatz enormer Finanzmittel die Sache wieder aufleben, es entstand das Geheimprojekt „Montauk“. In diesem Projekt wurde Zeit- und Bewusstseinsmanipulation erforscht und durchgeführt, und zwar in einer Art und Weise und mit Ergebnissen, die weit jenseits dessen liegen, was Sie sich derzeit vorstellen können. Sowohl das Experiment mit der USS Eldridge als auch das Montauk-Projekt werden seitens von Regierung und Wissenschaft vehement abgeleugnet, und als vollkommener Unsinn abgetan. Interes- santerweise – und ganz nach bewährtem Muster – starb am 20. April 1959 der amerikanische Enthüllungsjourna- list Dr. Morris K. Jessup eines sehr mysteriösen Todes. Morris K. Jessup recherchierte hartnäckig am Philadelphia Experiment, trug hochbrisante Fakten zusammen, und stand sogar mit einem ehemaligen Augenzeugen in Kon- takt. Doch wie unzählige geschichtliche Parallelfälle aufzeigen, wenn es zu brisant und konkret wird, dann treten manche Menschen eben einfach von der Weltbühne ab. Indizien zum Philadelphia Experiment sowie zum Montauk- Projekt gibt es dennoch zur Genüge, und sind auch in schriftlicher Form greifbar. Es sind etliche Bücher auf dem Markt erhältlich, die das höchst mysteriöse Geschehen abhandeln und aufzeigen, machen Sie sich – falls es Sie überhaupt interessiert – ein eigenes Bild davon.

Falls Sie vorhaben, über das Internet zu recherchieren, so muss ich Sie an dieser Stelle über eine gängige – im höchsten Maße hinterhältige – Praxis aufmerksam machen. Das Internet ist an und für sich eine ideale Quelle, um an freie, nicht zensierte Meinungen, Fakten und Berichterstattungen heranzukommen. Die ganze Welt kann sich über das Internet kundtun, dieses Medium ist – sehr zum Leidwesen von bestimmten Mächten – weder kontrol- lierbar noch einzuschränken, obwohl dahingehend immer wieder Versuche und Anstrengungen unternommen wer- den. Ich habe Ihnen ja schon mitgeteilt, dass auf dieser Welt medientechnisch zensiert, gesteuert, verfälscht und  manipuliert wird, dass sich die Balken biegen. Davon sind Länder, die nach außen hin eifrig Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit propagieren, keinesfalls ausgeschlossen – ganz im Gegenteil! Die mittlerweile global herrschende und operierende Medien-Mafia hat erschreckende Ausmaße angenommen, den wenigsten Menschen ist dies jedoch bewusst. Mit dem Internet ist nun innerhalb kürzester Zeit ein gigantischer Gegenpol entstanden, der von denje- nigen Mächten, die uns eigentlich durch elektronische Medien komplett verblöden, stressen und manipulieren wol- len, in dieser Form ganz und gar nicht geplant und erwünscht war. Jedes Ding hat eben nun mal zwei Seiten – so ist das Leben! Und was bleibt gewissen pyramidal organisierten Strukturen übrig, wenn man eine Meinungsäuße- rung via Internet nicht mehr verbieten oder zensieren kann? Na, Denunzierung (Rufmord) und taktische Unter- wanderung natürlich, wie das schon immer im Weltgeschehen höchst erfolgreich praktiziert worden ist! Ich zeige Ihnen einmal auf, wie so etwas bewerkstelligt wird.

Viele Leute betreiben so genannte „Homepages“, das sind Internetseiten, die – per Internetadresse – den jeweili- gen Personen (oder Vereinen) persönlich zugeordnet sind, und deren Inhalt von diesen auch individuell gestaltet wird. Eine persönliche Homepage ist in der Regel in unterschiedliche Rubriken eingeteilt, je nachdem, was man der Außenwelt alles mitteilen und zugänglich machen will. Das A und O für einen Internetbenutzer sind so genann- te „Suchmaschinen“, die für denjenigen, der nach einer gewissen Information im Internet sucht, innerhalb von Sekunden landes- oder weltweit (!) die entsprechenden Internetseiten ausfindig machen, und das Suchergebnis anhand einer Liste anbieten. Durch Anklicken eines Listeneintrages können Sie dann eine Homepage aktivieren, und es wird automatisch gezielt diejenige Homepagerubrik angesprungen, auf der ein Beitrag zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu finden ist. Der Homepageinhaber, dessen Meinung Sie nun lesen, hat in vielen Fällen am Schluss seiner Ausführungen einen oder mehrere „Links“ gesetzt. Ein „Link“ ist ein Verweis auf eine andere Inter- netadresse (Homepage), auf die Sie derjenige, auf dessen Homepage Sie sich gerade befinden, aufmerksam ma- chen will. Wenn Sie nun so einen angebotenen „Link“ anklicken, dann gelangen Sie auf die Homepage einer ande- ren Person, und zwar wiederum automatisch in die Rubrik, die Information zu dem von Ihnen gewünschten Thema beinhaltet. Sie lesen also auch die dort veröffentlichte Meinung, haben nun schon den Eindruck von zwei Meinun- gen gesammelt, und am Ende finden Sie in vielen Fällen wiederum einen oder mehrere „Links“. So können Sie, automatisch (!) geführt, eine Homepage nach der anderen besuchen, und sich somit ein umfassendes Bild zur gewünschten Thematik machen. Das können Sie aber nur dann, wenn Sie an keine Internet-Seilschaft geraten sind, denn solche Gebilde sind leider keine Seltenheit. Bei einer Internet-Seilschaft handelt es sich um eine mehr oder weniger große Gruppe von Personen, die alle am selben Strick ziehen, wenn es darum geht, eine bestimmte Meinung zu verbreiten oder gegen andere Meinungen massiv vorzugehen. Dass Sie, falls Sie einmal auf der Ho- mepage eines Mitgliedes einer Seilschaft gelangt sind, von diesem per Link zu seinen Meinungskollegen gelenkt werden, und auf diesem Wege langsam aber sicher die ganze Seilschaft abklappern, sollte Ihnen jetzt bewusst sein. Wenn man als unbedarfter Informationshungriger ahnungslos so eine Seilschaft abklappert, dann ist Ihre Meinung zu einem hohen Prozentsatz vorsätzlich und vollkommen unobjektiv geprägt worden! Da nützt es auch nichts, wenn Sie an ein paar Homepages gelangen, die eine – der Seilschaft gegensätzliche – Meinung vertreten, denn Sie werden am Schluss nämlich abwägen. 20 Personen sagen, es ist so, 5 Personen sind anderer Meinung und sagen, es ist so. Also werden Sie sich in der Regel der Mehrheit anschließen. Doch wenn diese Mehrheit von vornherein – wohl getarnt als Einzelpersonen – die Interessen einer bestimmten Organisation vertritt, dann ist Ihre Meinung ganz im Sinne der Organisation geprägt, und entspricht in der Regel allem anderen, nur nicht der Wahrheit! Und glauben Sie ja nicht, dass bestimmte Mächte nicht im Internet vertreten sind, denn dieses Medium ist viel zu wichtig! Also noch einmal, nicht die Quantität an vertretenen Meinungen ist entscheidend, sondern die Qualität der Beiträge. Verlassen Sie sich, wenn Sie sich eine Meinung bilden wollen, niemals nur auf das Internet, sondern gehen Sie breit gefächert (Bücher, Videos, Vorträge usw.) an brisante Themen heran. Und, was ganz wichtig ist, verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl und schauen Sie sich das Geschehen an, denn der Lauf der Dinge ist der Topindikator Nummer 1, wenn es um Wahrheit geht.

Noch schlimmer als auf zusammengelinkten Homepages geht es in bestimmten Diskussionsforen zu, wo jeder- mann sich per Internet in eine Diskussion einklinken und per Textbeitrag mitdiskutieren kann. Viele solcher Foren werden ebenfalls von Seilschaften beherrscht, deren Mitglieder nichts anderes zu tun haben, als gezielt Propagan- da und Stimmung zu verbreiten, und alle anderen Mitdiskutierenden – die unerwünschte Äußerungen machen – verbaltextlich niederzuschreien, lächerlich zu machen oder hinterlistig auf ihre Meinungsschiene zu ziehen. Was das große Gebiet der paranormalen Thematik anbelangt, so ist dort das Treiben bestimmter Gruppen trotz aller Fehl- und Falschinformation noch relativ harmlos, richtig zur Sache geht es jedoch in Diskussionsforen, in denen hochbrisantes politisches Weltgeschehen diskutiert wird. Insbesondere wenn es um Themen geht, die in Richtung Rechtsextremismus, Antisemitismus, wahre Kriegshintergründe und Terror gehen.

Wenn Sie sich in politisch hochbrisante Diskussionsforen einklinken, und dort bestimmte Wahrheiten und Wissen verbreiten, dann schrillen bei etlichen Vereinen die Alarmglocken, und deren Vorgehen gegen Sie wird massiv und kriminell. Falls Sie von den dort agierenden Seilschaften nicht umgestimmt oder mundtot gemacht werden kön- nen, dann kommt Verleumdung und Rufmord ins Spiel. Das System dabei ist genial einfach und höchst wirksam, ich werde es Ihnen anhand eines Beispieles einmal darstellen:

Man verwickelt Sie in Diskussionen, in denen es thematisch um historischen und gegenwärtigen Antisemitismus geht. All Ihre Textbeiträge werden von gewissen Leuten akribisch gespeichert und archiviert. Irgendwann schrei- ben Sie bestimmt einen Satz, der, dank einer weltweit genial installierten Hypersensibilisierung des Themas „Anti- semitismus“, in irgendeiner Form gegen Sie verwendet werden kann. Oder, wenn Sie in Ihren Äußerungen absolut untadelig sind, dann schiebt man – unter Ihrem Namen oder Pseudonym – gefälschte Textbeiträge ins Internet, was technisch auch kein großes Problem darstellt, und ebenso gängige Praxis ist. Und nun setzt sich eine seltsame Maschinerie in Gang. Bei der Polizei geht plötzlich ein Hinweis ein, dass Sie im Internet antisemitische Propaganda betreiben, und dass sich der Hinweisende dadurch persönlich beleidigt fühlt. Wenn Sie Glück haben, dann schenkt die Polizei diesem Hinweis nicht allzu viel Bedeutung, doch das kann sich sehr schnell ändern. Und zwar dann, wenn nach und nach immer mehr Beschwerden und Hinweise bezüglich Ihrer angeblichen antisemitischen Inter- net-Äußerungen bei der Polizei eingehen, und noch dazu von verschiedenen – scheinbar unabhängigen – Perso- nen. Ruck zuck wird der Staatsschutz aktiviert, über Ihren Provider (Dienstleister, der Ihnen den Internet-Zugang ermöglicht) werden Ihre Personalien ermittelt, Ihre Wohnung wird durchsucht, Computer und sonstiges Material wird beschlagnahmt, und ehe Sie sich versehen, stehen Sie wegen angeblicher Volksverhetzung vor Gericht. Dass diese Vorgehensweise samt Ablauf nicht an den Haaren herbeigezogen ist, beweisen etliche aktenkundige Fälle aus der Vergangenheit. Selbst wenn sich nach und nach die Wahrheit herausstellt, und Sie Ihre Unschuld bewei- sen können, so haben Sie dennoch eine ganze Menge Ärger, Zeitaufwand und Kosten davongetragen, und Sie werden sich gut überlegen, ob es nicht doch besser ist, zukünftig auf eine Veröffentlichung Ihrer Wahrheit zu ver- zichten. Es kann auch sehr viel schlimmer kommen, und zwar dann, wenn Sie zu allem Übel noch einen Richter erwischen, der, um es einmal vorsichtig auszudrücken, eine seltsame Gesinnung hegt. Denn sollten Sie tatsächlich glauben, dass die komplette Richterschaft untadelig und teilweise noch nicht von subversiven Elementen durchzo- gen und unterwandert ist, dann sind Sie ein Träumer.

Merken Sie sich gut: auch das Internet ist, was bestimmte Informationen anbelangt, mit größter Vorsicht zu ge- nießen, wie ich Ihnen hoffentlich verständlich machen konnte. Und zum Abschluss gebe ich Ihnen noch einen hei- ßen Tipp: Richten Sie in punkto Wahrheitsfindung Ihr Augenmerk immer auf Personen, die von Presse, Medien und staatlichen Instanzen stets nachhaltig attackiert und niedergemacht werden, den Hintergrund dazu liefert folgen- der genialer Spruch, den Bruce Lee seinerzeit getätigt hat:

Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)

Doch nun zurück zum Phänomen ZEIT.
Glaubt man den schier ungeheuerlichen Ausführungen, die in verschiedenen Publikationen über das Montauk- Projekt geäußert werden, dann stellen diese glatt jeden abgedrehten Science Fiktion Film in den Schatten, denn unter anderem wird dort behauptet, dass gezielte Eingriffe in die Zeit möglich sind, und dass dahingehend auch Manipulationen stattgefunden haben und höchstwahrscheinlich auch noch stattfinden. Das hört sich äußerst ge- wagt und wüst an, und es taucht vor allem eine Problematik auf, die das Hauptargument derer ist, die die Mög- lichkeit einer Zeitmanipulation (Zeitreisen) abstreiten – das PARADOXON!

Zunächst muss ich Ihnen erklären, um was es sich bei einem Zeitparadoxon eigentlich handelt.
Das, was wir im weitesten Sinne als Zeit verstehen, setzt sich aus drei Dingen zusammen: aus der Vergangenheit, aus der Gegenwart und aus der Zukunft. Lassen wir die Gegenwart einmal außer Acht, denn Gegenwart (den Mo- ment) als Zeitraum gibt es im Universum nicht. Als messbare Zeiträume verbleiben also nur Vergangenheit und Zukunft, wobei die Vergangenheit immer die Zukunft bestimmt. Angenommen, es wären Zeitreisen möglich, dann könnten Sie in die Vergangenheit reisen, und dort ihren Vater ermorden, oder ihn zumindest daran hindern, dass er Sie zeugt. In diesem Fall würden Vergangenheit und Zukunft nicht mehr zusammenpassen, so etwas nennt man ein „Zeit-Paradoxon“ (Unstimmigkeit). Ganz anders schaut die Sache aus, wenn Sie in die Zukunft reisen würden. Manipulationen in der Zukunft zögen nie ein Paradoxon nach sich, denn, wieder zurück in der Gegenwart, würde sich das kommende Geschehen dahingehend gestalten, wie Sie die Zukunft manipuliert haben. Die tatsächliche Wirklichkeit schaut jedoch so aus, dass weder bei Zeitsprüngen in die Vergangenheit noch bei Sprüngen in die Zukunft ein Paradoxon entsteht, denn es gibt keinen Zufall im Universum! Wer einmal verstanden hat, dass es tatsächlich keinen Zufall gibt, der weiß auch – denn es entspricht der logischen Konsequenz –, dass der Lauf allen Geschehens exakt vorbestimmt ist. Bei einem bis ins Detail vorbestimmten Geschehen können beliebige Zeit- sprünge, Zeitreisen und Manipulationen durchgeführt werden, denn diese Manipulationen sind im Grunde gar kei- ne Manipulationen, sondern es sind fest im Gesamtgeschehen verankerte Aktionen. Sie werden also niemals Ihren eigenen Vater ermorden oder ihn an Ihrer Zeugung hindern, und somit ein Paradoxon hervorrufen können, denn der Lauf des Geschehens lässt dies einfach nicht zu. Und es wird derjenige, der tatsächlich einen Zeitsprung in die Zukunft macht, dort niemals nach seinem Willen manipulieren, sondern es verläuft immer haargenau in der Form, wie es der Lauf des Geschehens bereits vorsieht. Diejenigen, die Manipulationen im Zeitgeschehen durchführen, befinden sich lediglich in der ILLUSION, dass sie die großen Macher und Gestalter des Geschehens sind, wie Sie im letzten Kapitel noch sehr deutlich sehen werden.

Quelle: Rudi Berner „Auf ein Wort“

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MH370: Die Ukraine ist unser Europäisches 9/11

Verschwundener Flug MH370 der Malaysia-Airline: Eine “kosmische” Erklärung des Unerklärlichen:

http://eulenspiegel.blog.de/2014/03/13/verschwundener-flug-mh370-malaysia-airline-kosmische-erklaerung-unerklaerlichen-17960122/

Die Ukraine ist unser Europäisches 9/11

Veröffentlicht: März 21, 2014 in Uncategorized

Verschwundener Flug MH370 der Malaysia-Airline: Eine „kosmische“ Erklärung des Unerklärlichen

Es gibt Dinge, die gibt es nicht. Zumindest nach allgemeinem Verständnis.

Dazu gehört das spurlose Verschwinden des Fluges MH370 der Malaysia Airlines am 8. März 2014 um 2.40 Uhr Ortszeit vom Radar. Bislang sind weder das Flugzeug noch Überreste der Maschine entdeckt worden. Die Spekulationen überschlagen sich. Keine der vielen Vermutungen gibt eine fundierte Antwort.

Das ganz besondere Phänomen:

Die Mobiltelefone einiger Flugzeuginsassen (19 lt. china.org.cn) klingeln beim Anruf immer noch, auch 4 Tage nach dem Verschwinden des Flugzeuges!

Darüber berichtet z.B. auch die Washington Post, die New York Times oder hier sehr ausführlich die Webseite vom englischen Mirror News (= Online-Ausgabe des „Daily Mirror“):

Wie ist das möglich?

Selbst Experten bestätigen, dass die Telefone nur klingeln, wenn sie „eingeschaltet“und von einer Mobilfunkstelle erreichbar sind.

Mike Adams vom Kopp-Verlag zählt einige wichtige Fakten auf, welche das unerklärliche des Malaysia-Airlines-Flug 370 verdeutlichen:

  1. Alle Boeing-777-Jets sind mit Blackbox-Flugschreibern ausgestattet, die jede Explosion an Bord überstehen.
  2. Alle Flugschreiber senden nach einem Absturz ins Meer mindestens 30 Tage lang Ortungssignale aus.
  3. Viele Teile eines zerstörten Flugzeugs sind von Natur aus schwimmfähig und würden auf der Wasseroberfläche schwimmen.
  4. Wenn eine Rakete oder ein Cruise Missile das Flugzeug zerstört hätte, hötte das zerstörende Objekt ein Radarsignal hinterlassen.
  5. Aufgrund der flächendeckenden Luftfahrtkontrolle ist die Position eines Flugzeuges immer nachvollziehbar.
  6. Wenn das Flugzeug entführt worden wäre, wäre es nicht vom Radar verschwunden.

Noch ein paar weitere ergänzende Fakten (Quelle Der Stern)

  1. Die Boeing 777-200 verschwand bei gutem Wetter. Zwei Stunden nach dem Start war die Maschine eigentlich in der sichersten Phase eines Flugs, auf der Reisehöhe von rund 10 000 Metern.
  2. Es gab keinen Notruf, und die Bordcomputer sendeten keinen automatischen Alarm an die Bodenkontrolle, wie bei technischen Problemen eigentlich üblich.
  3. Im Cockpit saß ein erfahrener Pilot. Die Fluggesellschaft gilt als sehr zuverlässig, die Boeing ebenfalls.
  4. Der Funkkontakt brach vor der vietnamesischen Küste ab. 154 der 239 Insassen waren chinesische Staatsbürger.
  5. An Bord waren zwei Passagiere mit gestohlenen Pässen. Diese waren ihren Besitzern, einem Italiener und einem Österreicher, 2012 und 2013 in Thailand gestohlen worden. Die Reisedokumente wurden bei der Passkontrolle nicht mit der Datenbank von Interpol abgeglichen. (warum?)
  6. Fünf Reisende checkten ein, gingen aber nicht an Bord. Ihr Gepäck wurde vor dem Abflug wieder ausgeladen. (1-2 ist normal, 5 ist sehr außergewöhnlich! Wurden sie gewarnt?)

Fakt ist: Das Flugzeug ist – plötzlich – verschwunden – ins Nichts! – Das ist die bisher einzig sichere Tatsache über das Verschwinden.

 

Und: die Mobiltelefone einiger Insassen waren trotzdem tagelang erreichbar!!!

Infolge dessen spekuliert Mike Adams dann in einem weiteren Kopp-Artikel von möglichen „übernatürlichen“ Ursachen.

Er denkt über „Stargate“-Phänomene nach wie Teleportations-Technik,hochentwickelte Militär-Technik, die Materie unsichtbar macht (Siehe „Philadelphia-Experiment“, bei dem ein Schiff der US-Marine verschwend und wieder auftauchte) oder eine Art von „Bermuda-Dreieck“-Phänomen, bei dem Objekte wie z.B. Schiffe einfach verschwinden.

Man muss also – wie Adams sagt – „das Fenster von Möglichkeiten ausdehnen und das einschließen, was Militärstrategen als das »unbekannte Unbekannte«bezeichnen“.

Seit heute, den 13.03.2014 gibt es eine hochinteressante Erklärung, welche die„übernatürlichen“ Vermutungen Adams bestätigen würden.

Der für seine alternativen Aufklärungs-Nachrichten bekannte Nachrichtendienst „Die Kosmische Tagesschau“ übermittelte am 13.03.14 über die Person Eve eine – telepathische – Botschaft von Christ Michael (CM).

Hier die Original-Botschaft in Englisch. (deutsche Übersetzung siehe nachstehend)

Eve: As we are talking…. how about the aircraft that disappeared?

CM: Oh, well. It was planned by the dark Ops to use this aircraft for making a mess on the subject of terrorism to be used against Iran and Russia. They are under observation of course, and we did not allow to act out their dirty plan.

We have saved the aircraft by taking it in a stable field between shuttles, parking it finally in one of our basic crafts. Don’t believe any news story they tell you about. Possibly they will arrange that more „crash parts will be found“ but these would not be original ones, they may be thrown into the sea for this purpose.

Before the craft was rescued – shortly in advance of a proposed crash/explosion – we built up an energetic screen making the craft invisible to the eye and radar – not allowing any more messages to be sent out. Our ships were concealed as well. So, no satellite will ever show what happened. Possibly, evidence will show up – about the evil plan and who was behind it.

These Ops still don’t believe that they get spankings for these kind of enterprises. Of course, this is just the beginning. Again: All the people of the craft are well. And we have all kinds of evidence saved. Of course the black ops will still try to „make something out of it“, like the story around the „two men from Iran with false passports“. Now, that’s what they always do.

Eve: Ok, CM & Esu. I hope – still – that you don’t take long any more to make 2014 THE YEAR of YOUR RETURN FOR ALL TO SEE – and I’m not talking about project bluebeam.  

CM: You’ll live to see that, Eve!

Die Übersetzung der vorstehenden Botschaft (Quelle: Christ-Michael.org)

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Eve: Weil wir gerade reden … was ist mit dem verschwundenen Flugzeug?

CM: Oh, gut. Es war von den dunklen Ops (Operators) geplant, dieses Flugzeug für ein terroristisches Chaos gegen Iran und Russland zu verwenden. Sie stehen natürlich unter Beobachtung und wir haben ihnen nicht erlaubt, ihren schmutzigen Plan auszuführen.

Wir haben das Flugzeug gesichert, indem wir es in einem stabilen Bereich zwischen Shuttles brachten und parkten es schließlich in einem unserer Basis-Raumschiffe. Glaubt nicht irgendwelche Nachrichten, die sie Euch darüber erzählen. Möglicherweise werden sie arrangieren, dass mehr „Crash- Teile gefunden werden“,  aber das werden keine Original-Teile sein. Sie können vorher für diesen Zweck ins Meer geworfen worden sein.

Bevor das Flugzeug gerettet wurde – kurz vor dem geplanten Absturz/Explosion – haben wir ein energetisches Feld erzeugt und das Flugzeug unsichtbar für Augen und Radar gemacht – und stoppten jeglichliche Kommunikation nach aussen. Unsere Raumschiffe waren ebenso unsichtbar. Darum wird kein Satellit jemals zeigen was passiert ist. Möglicherweise werden Beweise auftauchen – über den üblen Plan und wer dahinter steckt.

Diese Operateure glauben immer noch nicht, dass sie Prügel für diese Art von Unternehmen einstecken werden. Natürlich, das ist erst der Anfang. Nochmals: Allen Menschen im Flugzeug geht es gut. Und wir haben alle Arten von Beweise gesichert. Natürlich werden die dunklen Ops immer noch versuchen, „etwas daraus zu machen“, wie die Geschichte rund um die „zwei Männer aus dem Iran mit falschen Pässen“. Nun, das ist das, was sie immer tun.

Eve : OK, CM & Esu. ich hoffe – immer noch -, dass Ihr nicht mehr allzu lange braucht, um das Jahr 2014 ZUM JAHR EURER FÜR ALLE SICHTBAREN WIEDERKUNFT zu machen – ich rede nun aber nicht über das Bluebeam-Projekt.

CM: Du wirst es erleben, Eve!
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Diese „kosmische“ Botschaft würde der von Mike Adams oben zitierten Punktesammlung eine Erklärung geben und sein Nachdenken über „übernatürliche Ursachen“ bestätigen. Prüfen Sie diese – für die meisten für „verrückt“ erscheinende –  Botschaft und erspüren Sie, ob diese für Sie der Wahrheit entsprechen könnte.

Hier scheiden sich jedenfalls die Geister.

Auch wenn mind. 90 % sog. medialer Durchgaben esoterischer Schrott ist, diese Botschaft ist für uns aufgrund bestimmter Kriterien authentisch. Doch den faktischen sichtbaren Beweis dafür können nur die kommenden Ereignisse liefern. Bis dahin sind wir für viele die Dummen, wenn wir sowas ernst nehmen.

Ziemlich klar ist jedoch jetzt schon: Wenn unsere Spezies überleben will, müssen wir – gemäß unserem Credo – unser eingeschränktes Bewusstsein und die Manipulation unseres Denkens und Wissens erkennen. Das ist zuerst sehr unbequem. Es ist aber unvermeidlich, wenn wir uns von unseren geistigen Beschränkungen befreien wollen, um uns zu erinnern. Erinnern an unsere eigentliche Herkunft und an unser eigentliches göttliches Potential.

Bis dahin halten Sie Kotztüten bereit! Denn die gegenwärtigen und kommenden Ereignisse werden uns schockierend bewusst machen, in welcher Welt wir leben, welch üble Praktiken es hinter den Kulissen der Macht gibt, wie wir missbraucht und manipuliert werden und welches Wissen uns vorenthalten wurde. Erst dann werden „kosmische“ oder „übernatürliche“ Zusammenhänge (wie z.B. obige Botschaft), die uns jetzt noch als Spinnerei erscheinen, Zugang in unser allgemeines Weltverständnis finden können.

Dies bereitet den Weg für den Aufbruch in eine neue Zeit, die uns verheissen ist und sich in unmittelbarer Zukunft entfalten wird.
„Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten“ sagte seinerzeit Abraham Lincoln. Die Zeit der Narretei geht zu Ende, ein Quantensprung in der menschlichen Evolution steht uns bevor.

In diesem Sinne wiederholen wir unser Credo:
Die Uhr des finalen Countdowns für einen dramatischen Wandel – und für das Ende der Tyrannei – tickt

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Update vom 17.März 2014:

26 Länder beteiligen sich mittlerweile an der Suche nach dem „Geisterflugzeug“, dergrößten Suchaktion in der Luftfahrtgeschichte. Aufgrund der festgestellten sehr merkwürdigen Flugmanöver kurz vor dem „verschwinden“, ermittelt die Polizei nun offiziell wegen Entführung, Sabotage und Terrorismus.

Letzteres würde zumindest einen Punkt der vorgenannten „kosmischen“ Erklärung nahe kommen, wonach es  „von den dunklen Ops (Operators) geplant war, dieses Flugzeug für ein terroristisches Chaos gegen Iran und Russland zu verwenden.“  – Es bleibt sehr spannend . . .
Hier eine Grafik der britischen Tageszeitung „Daily Mail“, welche die merkwürdigen Höhenmanöver und die vermeintliche neue Flugroute der Boeing 777-200 Richtung Westen aufzeigt. (Klick für Vergrößerung)
MH370_Grafik-Daily-Mail
Mittlerweile wurde auch bekannt, dass das Malaysische Militär Informationen über den Kurswechsel der Maschine vertuscht hat – siehe Bericht in der Welt. Oder etwasdetaillierter bei MM-News. Erst am Mittwoch, gut fünf Tage nach Verschwinden des Fluges, bestätigte der Malaysische Luftwaffengeneral Rodzali Daud die Sichtungen. Warum? Sollte hier etwas verheimlicht werden?
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Update 20.03.2014
Trotz beispielloser weltweiter Suchaktion mittels modernster Technik gibt es auch nach 12 Tagen keinerlei konkrete Anhaltspunkte für eine Erklärung des spurlosen Verschwindens nach üblichem Verständnis von „Realität“. Somit hat der „Geisterflug“ MH370 das Potential, die Welt zu erschüttern. Ein Paukenschlag?
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Hochbrisante News vom 20.03.2014 über den Flug MH370:

Erste konkrete Hinweise für einen geplanten Terroranschlag:

In Kopp-Online wird heute von einem aktuellen Bericht der Hauptverwaltung für Aufklärung beim Generalstab der Streitkräfte der Russischen Föderation (GRU) zitiert.

Demnach sei der Flug MH370 von der US-Marine „gekapert“ und mit einer„hochverdächtigen Fracht“ beladen worden. Diese Fracht war bereits im Vorfeld von der GRU beobachtet worden. Zwei gutausgebildete frühere Angehörige der US Navy SEALs Mark Daniel Kennedy (43) und Jeffrey Keith Reynolds (44) sollten die Ladung schützen. Beide sind unter „verdächtigen Umständen“ tot aufgefundenworden.

Gemäß GRU-Bericht waren sie Mitarbeiter des US-Unternehmens The Trident Group, welches u.a. auch darauf spezialisiert ist, wichtiges atomares oder biologisches Material durch die ganze Welt zu begleiten. Laut GRU wurde von Quellen bestätigt, dass sich diese „hochverdächtige Fracht“ am 8. März an Bord von Flug MH370befand (!). Seitens der GRU wurde darüber das chinesische Ministerium für Staatssicherheit (MSS) informiert. Doch das Flugzeug erreichte aufgrund der bekannten Kursänderung nicht das von China zur „Luftverteidigungszone“ erklärte Gebiet über dem südchinesischen Meer.

Sehr fragwürdig aus Sicht der GRU bleibt, dass die Regierung Obama keine Einsicht in die Radar- und Satellitenbilder der Region des Indischen Ozeans und des Südchinesischen Meers freigibt, obwohl das amerikanische Militär diese gesamte Region von Diego Garcia (wichtiger US-Militärstützpunkt im Indischen Ozean) aufgrund der strategischen Bedeutung der dortigen Schifffahrtswege und Flugkorridore wie kaum eine andere Weltregion überwacht.

Diese und weitere interessante Details finden Sie hier im Kopp-Bericht.

Wir halten diese Informationen für höchst relevant, weil sie wie ein Puzzleteil genau in das bisherige Bild passen und letztlich auch die „kosmische Botschaft“ bestätigen, inklusive der darin enthaltenen Aussage: „Möglicherweise werden Beweise auftauchen – über den üblen Plan und wer dahinter steckt.“

Was jetzt noch fehlt: Fake-Nachrichten über angebliche Flugzeugzeile und dann zum Finale: Nachricht von den Flugzeuginsassen, wo sie sich befinden, was los war und dass das Flugzeug demnächst z.B. in Moskau landen wird. Dann wäre diewelthistorische Sensation perfekt!

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Merkwürdig: Die Allianz bezahlt bereits für den Flug MH370 72 Millionen USD an die Fluggesellschaft und an die Angehörigen der Insassen. Warum dieser vorauseilende Gehorsam? – Wie langwierig ist es oft, mit Gutachten und Nachweisen einen Versicherungsschaden ausbezahlt zu bekommen. Hier werden 72 Millionen ausbezahlt ohne jeglichen Nachweis. Schon sehr merkwürdig. Ein „Trostpflaster“ für schnelles Vergessen oder Schweigen? Mehr Info hier
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21.03.14
Jetzt kommt die in der „kosmischen Botschaft“ erwartete Cover-Lüge:
„Möglicherweise werden sie arrangieren, dass mehr „Crash- Teile gefunden werden“,  aber das werden keine Original-Teile sein. Sie können vorher für diesen Zweck ins Meer geworfen worden sein.“
Jetzt werden tatsächlich Teile im Meer gefunden „die zur verschwundenen Malaysia-Arline-Boeing gehören könnten“. Hier die Nachricht im Focus.
Mögliche Vernebelungs-Taktik: Weil es keine Beweise gibt, schafft man „Indizien“ (Indiz: mehr als eine Behauptung, weniger als ein Beweis).

Die Experimente des Chemikers Dr. Klaus Volkamer legen nahe, dass hinter der für uns erfahrbaren Realität eine feinstoffliche Welt steckt, die jegliche Materie durchdringt, den Raum transzendiert.

In seinem Vortrag beleuchtet Volkamer den feinstofflichen Feldkörper des Menschen, der den grobstofflichen Körper exakt abbildet und dessen Tod „problemlos überlebt“.

Er zeigt, dass der Mensch über sein feinstoffliches Feld mit dem gesamten multidimensionalen Universum verschränkt ist. Aus dieser Verschränkung ergibt sich Volkamer zu Folge das Potenzial, althergebrachte Probleme der Medizin, Psychologie und Gesellschaft in einem völlig neuen Licht zu sehen.

STAATSAFFÄRE NATASCHA KAMPUSCH

In diesem brisanten Buch  kommen die beiden Autoren Udo Schulze und Guido Grandt nach mehr als  3-jähriger Recherche zum Ergebnis: Die ganze Causa Kampusch, wie sie der Öffentlichkeit präsentiert wurde stimmt so nicht. Damit ist der Fall Kampusch offensichtlich noch lange nicht abgeschlossen. Trotz gegenteiliger Behauptungen und Feststellungen der österreichischen Justiz und des deutschen BKA.

Dieses Sachbuch überrascht mit neuen Erkenntnissen aus Polizeiprotokollen, Aufzeichnungen des Chefermittlers – Oberst Kröll –, Zeugenaussagen, Polizeifotos und ergeben so ein vollkommen anderes Bild der »Entführung«. Tatsachen, welche bis heute entweder »übersehen« wurden oder  bewusst nicht ans Licht der Öffentlichkeit sollten werden ausgeführt.  Ein »Aufdeckungs«-Buch, das sich ohne weiteres mit den großen »Enthüllungen« der letzten Jahre messen kann.

Inhaltsverzeichnis:

Teil I: Fall Natascha Kampusch:

Die »offizielle« Geschichte

Teil II: Natascha Kampusch

Die »inoffizielle« Geschichte

Natascha Kampusch – Familie & Kindheit vor der Entführung

Natascha Kampusch und die Pädophilenszene?

Einzeltäter, Komplizen, Machenschaften

Handelte Wolfgang P. tatsächlich allein?

Causa »K.« – eine Geheimdienstaffäre

Geheimnisvolle Spuren ins Ausland

Beängstigende Parallelen zum Fall Dutroux

Wolfgang P. – Psychogramm des Entführers

vom Opfer zur Geliebten?

Schwangerschaft, Abtreibung – nur Gerüchte?

Geschichten aus dem Verlies

Exkurs: W. P. – »zweifelhafte« Bahnleiche

Oberst Kröll – rätselhafter Tod des Chefermittlers

Gefälligkeitsjustiz und Vertuschungen

Special-Agents, Schnüffler, Fehler & Pannen

Mysteriöse Todesfälle – »endlich Schluss«

Natascha Kampusch – die perfekte »Opfervermarktung«

Natascha Kampusch – wieder »gefangen«

Natascha Kampusch und ihre »Todesängste?«

Natascha Kampusch – traumatisiert und »gespalten«?

Ein »offener« Brief an Natascha Kampusch

 

…….und dies gilt nicht nur für Deutschland,

Auszug aus einem pdf von H.J. Krzymanski
….die US-amerikanische Plutokratie .

Über diese Schicht des amerikanischen Superreichtums schrieb Ferdinand Lundberg einst:

  • Der Superreichtum weist bestimmte Charakteristika auf: Zunächst einmal verfügt er über eine oder mehrere Großbanken. Ferner übt er einen absoluten oder zumindest doch beherrschenden Einfluß auf einen, zwei, drei oder mehr große Industriekonzerne aus. Ferner kontrolliert die jeweilige Familie eine oder auch mehrere von ihr errichtete Stiftungen. Zu ihren Vermögenswerten gehören einerseits handfeste Aktienpakete, die eine Kontrolle über riesige industrielle Bereiche sichern. Zum anderen aber sollen sie gesellschaftspolitischen Einfluß auf vielen Gebieten des öffentlichen Lebens ermöglichen und eine Vielzahl ideeller Ziele fördern. Diese steinreichen Familien haben außerdem eine oder mehrere Universitäten oder Technische Hochschulen gegründet , zumindest unterstützen sie solche Institute in großem Ausmaß. Darüber hinaus treten sie als politische Geldgeber auf ,meistens zum Nutzen der Republikanischen Partei, die so etwas wie das Spiegelbild der Reichen im Lande ist. Diese Familien haben große Vermögenswerte im Ausland angelegt, so daß sie an der Außen- und der Verteidigungspolitik der Regierung, aber auch an ihrem allgemeinen politischen Kurs, besonders stark interessiert sind. Zugleich üben sie direkten Einfluß auf die Massenmedien aus, da ihre Konzerne den Zeitungen und Zeitschriften, Rundfunk- und Fernsehstationen riesige Beiträge für die Werbung zahlen

Was aber heißt nun eigentlich “gehören”?
So lange wir nur die Frage stellen müssen, wem eine bestimmte Immobilie, ein Handwerksbetrieb, ein Gemälde usw. gehören, erlaubt das bürgerliche Eigentumsrecht ziemlich präzise Antworten. Fragen wir aber, wem ein Konzern, eine Bank, die Deutsche Bahn AG, der Hamburger Hafen usw. gehören, so wird die Feststellung der Eigentumsverhältnisse schon schwieriger, manches liegt im Verborgenen, scheint unentwirrbar. Schließlich stößt man auf private Anteilseigner und damit erstens auf die Konzentration von riesigen, aus vielen unterschiedlichen Wirtschaftsbereichen gefilterten Geldvermögen in den Händen einiger weniger Personen und Familien, und zweitens auf die Verschiebung öffentlichen Eigentums (des Staates, der Kommunen) und gesellschaftlichen Eigentums (Wasser, Natur usw.) in eben diese Sphäre privaten shareholder-Eigentums.

  • Wem aber nun eine Stadt, ein Land oder gar Europa gehören  eine solche Frage ist seit dem Feudalismus nicht mehr gestellt worden.

Könnte es sich vielleicht gar nicht um die Frage des Gehörens, sondern um die des Usurpierens handeln?
In Europa sind in den fünfzehn Jahren nach Abschluss des Maastrichter EU-Vertrags die nationalstaatlichen, eigentumsrechtlichen und verteilungspolitischen Strukturen zutiefst verändert und zum Unterbau neuer Herrschafts- und Verfügungsstrukturen gemacht worden, für die demokratische Entscheidungsprozesse zum Teil nur noch Garnierung sind. Unter dem Schleier der neoliberalen Deregulierungsideologie erleben wir einen Zusammenbruch der Steuerungsinstanzen der bürgerlich-kapitalistischen Welt. Und auch die in den bisherigen, “alten” Systemen erworbenen Positionsvorteile, Klassenprivilegien usw. werden zur immer rücksichtsloseren Akkumulation von Geld, bis hin zu systemischer Korruption, eingesetzt.

Das ist ein neuartiges Regime.

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Diese Doku über die Staatsverschuldung in Deutschland ist zwar schon etwas älter (2002) , jedoch immer noch hochaktuell. Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe noch einmal 226 Milliarden Euro drauf und füge weitere 737 Millionen Euro hinzu. Das ergibt eine dreizehnstellige Zahl: 1.226.737.000.000 Euro. So unvorstellbar hoch ist Deutschlands Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst. Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, “den Haushalt zu konsolidieren”, also zu sparen – und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube.
Als Folge dessen muss Deutschland immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen der alten Schulden zu begleichen. Eine Republik auf Pump: schlecht für die Bürger, aber gut für die Banken. Denn die verdienen prächtig an der Staatsverschuldung, zum Beispiel Deutsche Bank, Dresdner Bank, Bayerische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute. Ihnen gehört Deutschland.

Eine Liste der größten Gläubiger des Staates:

  • ROTHSCHILD’S Deutsche Bank
  • ROTHSCHILD’S Stanley Morgan Bank
  • ROTHSCHILD’S UBS Warburg AG
  • ROTHSCHILD’S     ? Dresdner Bank
  • ROTHSCHILD’S     ? Bayrische Hypothekenbank
  • ROTHSCHILD’S Merrill Lynch Capitalges.
  • ROTHSCHILD’S Salomon Brothers (Charles Barney und Edward B. Smith, heute Investmentgroup der Citibank)
  • Deutsche Genossenschaftsbank
  • Landesbank Baden Württemberg          Opfer von Rothschild’s  Finanz-Soldaten
  • Bayrische Landesbank                               Opfer von Rothschild’s  Finanz-Soldaten
  • Länderbank Hessen                                     Opfer von Rothschild’s  Finanz-Soldaten
  • ROTHSCHILD’S ABM AMRO Bank
  • ROTHSCHILD’S BNP Paribas Niederlande
  • BHF-Bank
  • ROTHSCHILD’S Société Générale
  • Bankgesellschaft Berlin Opfer von Rothschild’s  Finanz-Soldaten
  • ROTHSCHILD’S     ? Credit Suisse

Interessanterweise sind auch zwei Banken dabei, die bereits 1913 zur Gründergruppe der FED (Federal Reserve System – private Notenbank der USA) gehörten, die Stanley-Morgan Bank und UBS Warburg. Den Banken gehört nach dem Panorama-Bericht zumindest ein Teil von Deutschland. Nun stellt sich die Frage, wenn den Banken Deutschland gehört, wem gehören die Banken? Darüber fehlt bislang  jegliche Transparenz.

Mehr Aufschluss gibt’s bei EURO-MED.
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die roten Textergänzungen stammen von lupo cattivo, um die fehlende Transparenz zu schaffen.

seit 2002 sind weitere hunderte von Milliarden in das Rothschildsche Banksystem gelenkt worden, denken Sie an:

  • Sachsen LB

  • IKB

  • Nord LB

  • HRE

  • HELABA
  • Commerzbank

  • LBBW
  • Bayern LB

  • West- LB  usw.

Die dort “fehlenden”  Gelder waren vorher “abgeflossen” in Rothschild’sche Finanz-”Derivate” und wurden /bzw. werden in Zukunft bei den treuen Bürge(r)n des Staates wieder eingesammelt.

Rothschild kontrolliert -nach Belieben- und somit darf man auch sagen im gehören-  ALLE grossen deutschen “Global-Player” – auch wenn dies nicht ersichtlich ist, denn die Beteiligungen laufen nominell über obige Banken oder Trusts, Bonds bzw. die Finanzierung der “offiziellen Besitzer” aufgrund von Sicherungsübereignung.

Praktisch hat der deutsche Staat nichts mehr,
das er als Sicherheit für weitere Kredite verpfänden könnte

Wer haftet also, wenn Deutschland weitere Kredite aufnehmen muss, um notleidenden anderen Staaten unter die Arme zu greifen ?

  • In diesem Zusammenhang möchte ich auf etwas hinweisen, das zwar kurz durch einige Foren “geisterte” , dann aber völlig aus dem Fokus geraten ist:
    Etliche Banken (unbekannt, ob alle) haben im vergangenen Herbst ihre Geschäftsbedingungen geändert und einige findige (Verschwörungstheoretiker ?) haben dort ein “Durchgriffsrecht” des Staats auf das Privatvermögen seiner Bürger herausgelesen.

Gut möglich, dass demnächst nicht nur die Staaten, sondern auch die Bürger sich im Privat-Besitz des Rothschild-Imperiums wiederfinden.

Wie war es möglich, dass dieses Spiel seit 100 Jahren “gespielt” wird und “keiner” protestiert ?

Man hat Sie zeitlebens dressiert, wegzuschauen,

 

wenn jemand erklärt hat, er sei “jüdisch”.

Mit diesem Trick arbeiten Rothschild

 

und seine verbündeten Psychopathen seit 100 Jahren.

Sie finden das empörend ?

 

Dann wird man wohl auch auf Sie demnächst

 

mit der Antisemitismus-Keule eindreschen und Sie

zum Terroristen erklären!

 

http://lupocattivoblog.com

Es ist schwer zu glauben, aber die Femininsten sollten wissen, dass ihre Bewegung ursprünglich von der Rockefeller Foundation ins Leben gerufen und gesponsert wurde. Diese mächtigen Kräfte haben diverse Medien und Zeitschriften die ihnen gehören verwendet, um die feministische Idee unter die Frauen zu bring. Und es hat prima funktioniert.

Auch die CIA hat in den 60er Jahren diverse „linke“ Frauenzeitschriften gestartet und finanziert, wie eine Chefredaktorin jetzt zugeben hat. Warum würde das Grosskapital und die Geheimdienste, also der Machtapparat, das wollen wo es auf den ersten Blick gegen ihre Interessen wäre?

Nicholas Rockefeller sagte dazu folgendes: “Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen. Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unserer Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.”

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken.

Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft.

Die Rockefellers und Rothschilds haben den Feminismus erfunden um die Familie zu zerstören und um die Mann-Frau-Beziehung zu vergiften. Ein typischer Fall von Teile und Herrsche. Ihr Ziel ist es eine Bevölkerung von egoistischen Individuen zu schaffen, welche den idealen steuerbaren Konsumenten darstellen. Ausserdem wollen sie damit die Welt entvölkern, in dem immer weniger Kinder geboren werden. Und sie wollen eine einzige Weltregierung errichten, die alles bestimmt und kontrolliert.

Warum? Weil diese globale Geldelite meint sie sind Gott, da sie Geld mit ihren Zentralbanken aus dem Nichts schaffen können. Geld regiert die Welt ist ihr Motto. Damit und mit dem Zins und Zinseszins-System und der totalen Verschuldung versklaven sie die Menschheit.

Jeder der ihnen zu diesen Zielen im Weg steht wird vernichtet.

Quelle: Der Honigmann

 

 

 

Siehe dazu folgenden Artikel “Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation” wo beschrieben wird, wie Frauen zum Rauchen gebracht wurden:

 

Ich will hier die Geschichte von Edward Bernays erzählen, den man den Vater des Marketing und des Public Relations nennt. Damit will ich zeigen, wie unsere Gesellschaft manipuliert und gesteuert wird, ohne dass wir merken was mit uns passiert.

Geboren in Wien am 22. November 1891 war er der Neffe von Sigmund Freud, dem Begründer der Psychoanalyse. Von seinem Onkel hatte er sehr viel über die Psyche des Menschen gelernt und er wendete dieses Wissen auf eine ganz neue Art an. Er entwickelte seine Kampagnen zur Meinungsmache auf Basis von Massenpsychologie. Bernays argumentierte: „Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppen-Denkens verstehen, ist es jetzt möglich, die Massen ohne deren Wissen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern„.

In seinem bekannten Buch „Propaganda“, dass übrigens als Vorbild für Joseph Göbbels und seiner ganzen nationalsozialistischen Propaganda diente, schrieb er: „Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen, ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen grösstenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Grosse Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.

Wow, so eine offene und entlarvenrende Aussage vom Erfinder der Propaganda über wie man die Menschen manipuliert ist schon unglaublich.

Eines der effektivsten Experimente die Bernays gelungen ist und wodurch er seine Karriere in Amerika startete und damit berühmt wurde war, wie er die Frauen zum Rauchen brachte.

Wir schreiben das Jahr 1920 in New York. Für Frauen war bis dahin das Rauchen völlig tabu. Einer seiner ersten Kunden war Georg Hill, Präsident der American Tobacco Corporation, und er beauftragte Bernays dieses Tabu zu brechen. Er sagte: „Wir verlieren die Hälfte unseres Marktes, weil Männer ein Verbot für das Rauchen der Frauen in der Öffentlichkeit ausgesprochen haben. Können Sie etwas dagegen machen?“ Bernays sagte darauf: „Lassen Sie mich darüber nachdenken“. Und dann sagte er: „Darf ich einen Psychoanalytiker konsultieren, um heraus zu finden was Zigaretten für die Frauen bedeuten?“ Worauf er den bedeutendsten Psychoanalytiker der Zeit, Dr. A. Brill, anrief und um Hilfe bat. Für ein grosses Honorar sagte dieser dann Bernays, die Zigarette ist für die Frau ein Symbol des Penis und ein Zeichen von männlicher sexueller Potenz. Er sagte noch, wenn sie einen Weg finden die Zigarette und die Herausforderung der männlichen Macht miteinander zu verbinden, dann würden Frauen rauchen, weil sie dann einen eigenen Penis haben würden.

Jedes Jahr findet in New York am Ostermontag eine grosse Parade statt, wo tausende teilnehmen. Bernays entschied sich dort ein Ereignis zu inszenieren, um Dr. Brill’s Vorschlag in die Tat umzusetzen. Er überredete eine Gruppe von reichen Debütantinnen aus bester Gesellschaft, Zigaretten unter ihren Röcken zu verstecken, an der Parade teilzunehmen und bei einem Signal von ihm die Zigaretten auf dramatische Art und Weise anzuzünden und zu rauchen. Dann informierte Bernays die Presse und sagte, er hätte gehört eine Gruppe von Suffragetten würde eine Demonstration vorbereiten, in dem sie etwas anzünden würden, was sie „Fackeln der Freiheit“ nennen. Er wusste es würde einen Aufschrei geben und er wusste die Fotografen würden dort sein, um diesen Moment festzuhalten. Den passenden Slogan „Fackeln der Freiheit“ hatte er schon als Schlagzeile den Journalisten vordiktiert.

So, jetzt haben wir ein Symbol, junge Frauen die in der Öffentlichkeit rauchen, und auf der anderen Seite diesen Satz, mit dem jeder der für die Gleichberechtigung ist, die Frauen in der folgenden Debatte natürlich unterstützen muss. Wir haben hier Emotionen, eine erinnerungswerte Aktion und einen rationalen Spruch, alles zusammen.

Am nächsten Tag wurde über dieses inszenierte Ereignis nicht nur in den Zeitungen von New York berichtet, sondern überall in Amerika und auf der ganzen Welt. Von diesem Moment an gingen die Verkäufe der Zigaretten bei den Frauen in die Höhe und die Zigarettenindustrie war mit Bernays äusserst zufrieden. Er machte das Rauchen für die Frauen in der Gesellschaft mit einem symbolischen Akt akzeptable.

Was Bernays schaffte war die Vorstellung, dass wenn Frauen rauchen, dann wären sie stark und unabhängig, eine Idee die bis heute anhält. Er realisierte damit, dass es möglich war Menschen zu einem irrationalen Handeln zu bewegen, wenn man ein Produkt mit emotionalen Wünschen, Begierden und Gefühlen verbindet. Die Idee, dass das Rauchen die Frauen frei macht, ist selbstverständlich völlig irrational, aber es gab ihnen das Gefühl unabhängig zu sein. Tatsächlich ist ja das Gegenteil der Fall, weil man durch das Rauchen Nikotinsüchtig wird und dadurch abhängig und weniger frei ist. Aber der angewendete psychologische Trick bedeutete, dass irrelevante Objekte zu einem starken emotionalem Symbol verwandelt werden konnten, wie man damit in den Augen der anderen gesehen werden möchte. Was Bernays erkannte war, man verkauft nicht Produkte an den Intellekt, „Du musst dieses Auto kaufen weil es das Beste ist“, sondern „Du solltest dieses Auto haben weil Du Dich damit gut fühlst. Du brauchst diese Schuhe nicht, du fühlst dich besser mit diesen Schuhen.“ Er erfand die Vorstellung einer emotionalen Verbindung zu einem Produkt oder einer Dienstleistung.

Was Bernays erreichte war total faszinierend für die amerikanische Industrie, denn er bot ihnen die Lösung zu einem Problem an. Wovor sie nämlich grosse Angst nach dem I. WK hatten war die Überproduktion durch die Einführung des Fliessbandes. Es würde ein Punkt erreicht werden, wo zu viele Produkte auf dem Markt wären, die Menschen aber alles was sie benötigten bereits hätten und nichts mehr neues kaufen würden.

Bis 1920 wurden Produkte allgemein an die Massen auf der Basis von Notwendigkeit verkauft. Produkte wurden angepriesen, weil sie funktionell und langlebig waren. Das sorgte aber jetzt nicht mehr für genügend Absatz und es mussten neue Bedürfnisse geweckt werden. Die Industrie realisierte, sie müsste jetzt die Art und Weise wie die Öffentlichkeit über Produkte dachte verändern, sie mussten Amerika von einer Notwendigkeit- zu einer Begierde-Gesellschaft umgestalten. Die Menschen müssten trainiert werden neue Sachen zu wünschen, bevor die alten verbraucht oder abgenutzt waren, denn dann würden viel mehr Produkte gekauft werden und sich die Überproduktion erledigen. So schafften sie eine neue Mentalität in Amerika, welche die Begierden und Wünsche des Menschen, die Notwendigkeit des Menschen überschattete. Und der Mann im Zentrum dieses Wandels der Mentalität war Edward Bernays.

In meinem nächsten Artikel beschreibe ich wie Bernays und seine Ideen benutzt wurden, nicht nur den perfekten Konsumenten zu erschaffen, der dadurch zum völligen Egoisten, zum Sklaven seines eigenen Ich’s, seiner inneren Wünsche, Begierden und Gefühle wurde, weil er diese laufend mit immer neuen Produkten befriedigen musste, sondern auch wie die Mächtigen dadurch die Menschen allgemein manipuliert und gesteuert haben.
Edward Bernays: Die Konsumenten-Demokratie

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Edward Bernays: Die Gehirnwäsche einer Nation http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/04/edward-bernays-die-gehirnwsche-einer.html#ixzz2w6qTnBmV

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2007/04/edward-bernays-die-gehirnwsche-einer.html

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) publiziert über ihren Landesverband Baden-Württemberg eine so genannte “Handreichung für Lehrkräfte“:

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 Titel: “Lesbische und schwule Lebensweisen – ein Thema für die Schule

Die Gewerkschaft unterstützt damit eine frühest mögliche “Sexualisierung” der Kinderund auf Seite 20 der Publikation findet sich
“Der heterosexuelle Fragebogen” mit 12 Fragen an das Kind.

  1. Woher, glaubst du, kommt deine Heterosexualität?
  2. Wann und warum hast du dich entschlossen, heterosexuell zu sein?
  3. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität nur eine Phase ist und dass du diese Phase überwinden wirst?
  4. Ist es möglich, dass deine Heterosexualität von einer neurotischen Angst vor Menschen des gleichen Geschlechtes kommt?
  5. Wissen deine Eltern, dass du heterosexuell bist? Wissen es Deine Freundinnen und Freunde? Wie haben sie reagiert?
  6. Eine ungleich starke Mehrheit der Kinderbelästiger ist heterosexuell. Kannst Du es verantworten, deine Kinder heterosexuellen Lehrer/innen auszusetzen?
  7. Was machen Männer und Frauen denn eigentlich im Bett zusammen? Wie können sie wirklich wissen, wie sie sich gegenseitig befriedigen können, wo sie doch anatomisch so unterschiedlich sind?
  8. Obwohl die Gesellschaft die Ehe so stark unterstützt, steigt die Scheidungsraten immer mehr. Warum gibt es so wenige langjährige, stabile Beziehungen unter Heterosexuellen?
  9. Laut Statistik kommen Geschlechtskrankheiten bei Lesben am wenigsten vor. Ist es daher für Frauen wirklich sinnvoll, eine heterosexuelle Lebensweise zu führen und so das Risiko vonGeschlechtskrankheiten und Schwangerschaft einzugehen?
  10. In Anbetracht der Übervölkerung stellt sich folgende Frage: Wie könnte die Menschheit überleben, wenn alle heterosexuell wären?
  11. Es scheint sehr wenige glückliche Heterosexuelle zu geben; aber es wurden Verfahren entwickelt, die es dir möglich machen könnten, dich zu ändern, falls du es wirklich willst. Hast du schon einmal in Betracht gezogen, eine Elektroschocktherapie zu machen?
  12. Möchtest du, dass dein Kind heterosexuell ist, obwohl du die Probleme kennst, mit denen es konfrontiert würde?

Alle Freunde und Bekannten, denen ich das vorgelesen habe, haben gedacht, das wäre eine Parodie oder ein Fake. Ich bin dann mit Ihnen gemeinsam am PC zur Website der Gewerkschaft gesurft und habe das PDF runter geladen.

Erst jetzt haben sie geglaubt, dass es sich nicht um einen schlechten Scherz handelt und reagierten höchst verwirrt. Die Gewerkschaft meint das alles vollkommen ernst! 
Man beachte bitte speziell Punkt 11: Elektroschocktherapie gegen heterosexuelles Verhalten. Es ist die komplette Umkehrung der Norm geplant und sie wird in den Schulen dank solcher Machwerke an Kindern gelehrt. Es ist ein Trauerspiel und darüber sollten Sie Ihre treue Leserschaft einmal informieren. 

 

Quelle: Der Honigmann

Die indischen Naadi-Palmblattbibliotheken

Veröffentlicht: März 12, 2014 in Uncategorized
Ist das Schicksal eines jeden von uns bereits in den uralten Bibliotheken der Naadi niedergeschrieben? 
Das Ehepaar Donovan über eine Reise, die ihr Leben verändern sollte. Vor allem das des Skeptikers Andrew.

Wenn Ihnen jemand in einem fremden Land offenbaren würde, dass er Ihre persönliche Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus auf Palmblättern in Sanskrit und Tamil verfassten Schriften lesen könne, würden Sie ihm glauben? Mein Ehemann tat das jedenfalls nicht. Im Jahr 2004 waren Andrew und ich zu einer Hochzeit in Kaschmir eingeladen. Das war keine einfache Entscheidung, denn wir leben in England, und Kaschmir liegt nicht gerade um die Ecke, wie man so sagt. Nachdem wir die Entscheidung fast schon zu lange aufgeschoben hatten, sagte Andrew plötzlich: „Komm, lass uns hinfliegen!“ Er war sich dessen so sicher, dass ich mich selbst sagen hörte: „Gut, wir sagen ihnen Bescheid und buchen die Flüge.“ Damit wurde der Synchronismus, den ich bei Andrews plötzlichem Sinneswandel in mir verspürt hatte, Wirklichkeit.

Kurz vor unserem Abflug erzählte mir dann ein Freund aus Los Angeles von den Naadi und wie tief sie Deepak Chopra mit einer „Lesung“ für ihn beeindruckt hatten. Obwohl ich noch nie von den Naadi gehört hatte, war ich sofort fasziniert und wollte sie unbedingt treffen, sollte sich während unseres Aufenthalts die Gelegenheit dazu bieten. Ich möchte nicht im Detail beschreiben, wie es dazu kam, aber letztlich veränderte diese Begegnung unser Leben. Für uns beide war es die Erfahrung unseres Lebens, und wie Andrew erklären wird, ist seither nichts mehr, wie es vorher war – vor allem nicht für ihn.

Angela Donovan

Andrews Geschichte

Es ist schon etwas beschämend, all den neugierigen, offenen und belesenen NEXUS-Lesern da draußen zu gestehen, dass Angelas und mein Leben (die wir doch genauso neugierig, offen und belesen sind) sich durch die Begegnung mit ein paar – genauer gesagt: zwei – alten Palmblättern grundlegend verändert hat. Die Blätter sprachen zu uns in einer fremden Sprache in einem Land, in dem wir noch nie gewesen waren, und zu einer Zeit, zu der wir nicht damit gerechnet hätten, dort zu sein.

In Angelas Fall war die Veränderung vielleicht nicht so dramatisch, vielmehr wurde sie positiv bestärkt; aber für mich war die Begegnung mit meinem persönlichen „Blatt“ eine schockierend enthüllende Erfahrung, auf die ich ganz und gar nicht vorbereitet war. Als Skeptiker, der ich war und in vielen Dingen auch immer noch bin, war ich in keiner Weise darauf vorbereitet, was mir die Naadi an jenem Tag zeigten: Den Beweis, dass das Schicksal meiner Seele vor unzähligen Jahren von jemandem, der mich auf gar keinen Fall kennen konnte, auf ein einziges Blatt, mein persönliches Blatt, geschrieben worden war.

Die Lesungen der Naadi-Palmblätter

Ja, in Indien gibt es Blätter, die all das tun können, und zwar tagtäglich für hunderte von Menschen auf dieselbe Art und Weise – und wie wir herausfanden, können sie noch vieles mehr. Denn es handelt sich nicht einfach nur um alte Blätter: Die Inschriften auf ihnen wurden vor tausenden von Jahren von verschiedenen großen indischen Rishis oder Weisen diktiert (in unserem Fall von Sri Kausika), und seitdem warteten sie (freiwillig) schlafend auf den genauen Zeitpunkt des vorherbestimmten Treffens mit der Person, zu der sie gehören.

Aber bevor man all das herausfinden kann, muss man sich erst auf die Suche machen. Angenommen, man hat jemanden gefunden, der ehrlich und vertrauenswürdig Naadi praktiziert – was bei weitem nicht einfach ist –, so gibt man ihm als erstes drei Daumenabdrücke: Männer benutzen dafür den rechten Daumen, Frauen den linken. Die Daumenabdrücke kommen in ein Register, das bereits voller solcher Abdrücke ist; jeder einzelne davon markiert den Beginn einer Reise zum Selbst. Dann unterschreibt man und versieht den Eintrag mit den allernotwendigsten Angaben, also dem Vornamen, Geschlecht, Datum und der Adresse oder Telefonnummer, unter der man erreichbar ist. Dann geht man wieder. Der Naadi-Vorleser braucht keine weiteren Informationen, wie zum Beispiel Staatsangehörigkeit, Beruf, Alter, Nachname und so weiter, und er wird einen sehr höflich hinausbegleiten.

Anschließend untersucht der Vorleser den Daumenabdruck nach besonderen Merkmalen: nach „Flecken“, „Wirbeln“ und anderen Mustern. Und obwohl jeder Fingerabdruck einzigartig ist, kann der Naadi-Vorleser aus Anzahl und Form der Wirbel einen von 108 Grundtypen oder „Kategorien“ bestimmen, die die ganze Menschheit abdecken. Der nächste Schritt besteht darin, die „Kategorie“ zu finden, in die der eigene Fingerabdruck passt – falls es denn eine passende gibt, denn dafür geben die Naadi keine Garantie.

Der Vorleser wird einen, auch dieses Mal sehr höflich, darüber informieren, dass ein beträchtlicher Teil der Weltbevölkerung nicht auf diese Weise gefunden werden kann. Auch wenn der Naadi-Vorleser sich nicht dafür interessiert oder fragt, aus welchem Land man kommt, welcher Religionsgemeinschaft man angehört oder woran man glaubt, welche Überzeugungen man hat oder welche Hautfarbe, ist er sich doch einer Sache voll und ganz sicher: Wessen Bestimmung es ist, zu ihm zu kommen und sein persönliches Blatt zu treffen, der wird kommen, denn „jeder, der in die Blätter sehen möchte, wird aus eigenem Antrieb zu ihnen gehen.“

Sogar wenn die eigene „Kategorie“ gefunden wird, kann es noch Stunden, Tage oder gar Monate dauern, dieses eine Blatt innerhalb der „Kategorie“ ausfindig zu machen, weil es etwas Zeit braucht, das Blatt unter den vielen anderen auszumachen – daher die „Kategorien“. Blätter mit ähnlichen Parametern, die den wichtigsten Merkmalen des eigenen Daumenabdrucks entsprechen, sind in Bündeln von je 100 Blättern zusammengebunden.

Der Vorleser wird einen dann, bewaffnet mit vier oder fünf solcher Bündel, wieder hereinrufen, in der Hoffnung, Blatt und Mensch wieder zu vereinen. Die Blätter werden so lange auf ihre Passgenauigkeit überprüft, bis das richtige gefunden ist oder die Bündel aufgebraucht sind; in diesem Fall fordern die Vorleser mehr Bündel aus den Archiven an und setzen die Suche zu einem späteren Zeitpunkt fort. Außerdem braucht man einen Übersetzer, weil die Naadi-Vorleser oft genauso wenig Englisch beherrschen wie wir Urdu, Telugu oder Sanskrit.

Ob Sie es glauben oder nicht – und sogar mir fällt es immer noch schwer daran zu glauben –, aber es liegt tatsächlich nicht an Ihnen oder an den Naadi-Vorlesern, ob Sie Ihr „Blatt“ treffen können oder nicht. So unglaublich es sich auch anhören mag: Es ist das „Blatt“, das über all die Jahrhunderte hinweg das genaue Datum und den genauen Zeitpunkt des Treffens bestimmt, und obwohl man nebenan sitzt und darauf wartet, es endlich zu treffen, könnte es sich nicht zeigen. Viele Suchende verlassen die Naadi mit ihrer „Kategorie“, aber ohne ihr Blatt, als habe es beschlossen, dass die „richtige Zeit“ noch nicht gekommen sei.

Die eigentliche Prüfung führt der Vorleser durch, der sich die auf dem Blatt in Sanskrit oder anderen Sprachen niedergeschriebenen Informationen bestätigen lässt. Das geht so: Er, beziehungsweise das Blatt, sagt zum Beispiel: „Du bist Brahmane.“ Oder: „Du hast zwei lebende Schwestern.“ Oder auch: „Du bist vor acht oder neun Monaten umgezogen.“ Diese Feststellungen soll man nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Das kann eine Weile dauern, denn mit jedem „Nein“ wird das jeweilige Blatt verworfen und der Vorleser geht zum nächsten über; bei einem „Ja“ bleibt er so lange bei dem Blatt, bis ein „Nein“ kommt; oder falls alle Antworten „Ja“ lauten, wird er nach einigen weiteren Bejahungen erfreut lächeln und sicher sein, dass es das gesuchte Blatt ist.

Glauben Sie mir, spätestens ab diesem Zeitpunkt wird es so richtig interessant. Denn bis dahin werden Sie ein Wechselbad der Gefühle durchlebt haben: Argwohn, Misstrauen, Unglaube, Überheblichkeit, Überraschung, Enttäuschung, Gelächter, Scham, Schuld, Faszination, Freude, Betroffenheit, Entsetzen, Traurigkeit, Kummer, Neid, Erkenntnis und äußerste Verblüffung – und das alles in knapp 40 Minuten. Zumindest war das bei mir so. Am Ende sitzt man schweißgebadet und atemlos da und starrt auf das mit winzigen Schriftzeichen bedeckte Palmblatt, das vor einem auf dem Tisch liegt, wohl wissend, dass all das, was vor wer weiß wie vielen Jahren auf das Blatt geschrieben wurde, einzig und allein von einem selbst handelt … Man sitzt der eigenen DNS gegenüber – nicht der von irgendjemand anderem – und noch verblüffender ist, dass man bis zu diesem Augenblick nicht das Geringste damit zu tun hatte oder überhaupt davon wusste.

In meinem Fall hatte mir das Blatt bis dahin genaue Auskunft gegeben über die Vornamen meiner Eltern, meinen familiären Hintergrund, die Geschichte meiner Kindheit, meine Ziele, Ausbildung, Abschlüsse, Beruf, Karriere, Wohnungen, Gesundheit, Besitztümer, Fähigkeiten, Partnerinnen, Kinder, Geburtstage, Krankheiten, Unfälle und so weiter – und jede Einzelheit stimmte und stand auf diesem Blatt. Die schiere Tiefe und Bandbreite der geheimen, persönlichen Dinge, die man nur selbst kennen kann und die so ein Blatt enthüllt, sind selbst für den bestausgebildetsten Vorleser oder raffiniertesten Lauscher zu privat, um sie erraten zu können. Beunruhigenderweise enthüllte meine Lesung auch ein paar Dinge, von denen nicht einmal Angela wusste, und niemand hätte sie je herausfinden können. Es sei denn, alles ist ganz genau so, wie die Naadi behaupten: Nämlich, dass es schon auf dem Blatt steht.

Wie viele Menschen falle ich nicht gleich auf die erstbeste Masche herein, die mir über den Weg läuft. Wenn aber etwas in dieser Größenordnung in weniger als einer Stunde geschieht, bringt es das eigene Weltbild gehörig durcheinander. Einfach gesagt widerspricht es allem, was man gelernt hat und womit man aufgewachsen ist, trotzdem hat man das alles eben mit eigenen Augen gesehen und jedem einzelnen Wort zugestimmt.

Und das ist noch nicht alles. Gerade wenn man denkt, man könne sich ins Hotel flüchten und einen starken Drink und eine Zigarette zu Gemüte führen, teilt einem der Vorleser mit, dass er etwa 40 Minuten für die Vorbereitung der „Vorhersagen“ und der „Heilmittel“ brauche. Denn nun, da das Blatt sich zu erkennen gegeben habe, könne es einem die Zukunft vorhersagen und über die Sünden aufklären, die man noch mit sich herumtrage … Man erschrickt. Sünden? Was für Sünden? Verblüfft, fassungslos und aufgewühlt sitzt man da. Was kann denn nach all den Wahrheiten, die einem das Blatt bereits verkündet hat, jetzt noch kommen? Die eigenen Sünden und auch die eigene Zukunft? Das ist zu viel …

Hier soll es genügen zu sagen, dass mir der Rest meines Lebens in Abschnitten von zwei Jahren bis „Anfang 80“ offenbart wurde, wobei jeder bedeutungsvolle Augenblick hervorgehoben wurde. Und obwohl sich das meiste davon erst noch bewahrheiten muss, traten die drei kritischen Ereignisse, die sich seither zutragen sollten, genau zu dem von meinem Blatt vorhergesagten Zeitpunkt ein.

Was meine „Sünden“ angeht, war ich überrascht, erschrocken und bekümmert über das, was mir das Blatt mitteilte: Denn obwohl ich geglaubt hatte, ich hätte keine, zeigte es genau die Punkte und Augenblicke auf, in denen ich mich nicht ehrlich und ehrenwert verhalten hatte, und ich wusste genau, dass das Blatt Recht hatte. Doch – Wunder über Wunder – auch dabei helfen einem die Naadi: Sie verfügen über „Heilmittel“, die die bestehenden Sünden auf einmal läutern können. Dies gilt vor allem für Puja, ein hinduistisches Ritual, das ich wärmstens empfehlen kann.

Obwohl ich immer noch ein Skeptiker bin: Wie könnte ich irgendetwas von all dem, was mir gesagt wurde, anzweifeln? Und all das nahm seinen Anfang mit drei schlichten Daumenabdrücken, meinem Vornamen und meinem Geschlecht. Es ist immer noch schwer zu glauben.

Mündliche und schriftliche Überlieferungen in Indien

Einige wird es sicherlich interessieren, dass die Philosophie hinter den Blättern auf den Naadi Granthas beruht, einer Sammlung von hochstrukturierten Manuskripten, die jeweils aus 16 bis 24 Kapiteln oder Kandams bestehen. Die Anzahl der Kapitel hängt davon ab, an welchen Naadi-Astrologen man sich wendet. Jeder der ursprünglichen Sapta Rishis, also der Sieben Weisen (Agasthya, Kausika, Vyasa, Bohra, Bhrigu, Vasishtha und Valmiki), die angeblich vor mehreren tausend Jahren die ersten Blätter beschrieben haben, hat seine eigene Gefolgschaft. (Die Namen sind von Quelle zu Quelle verschieden. Es wird zum Beispiel auch von Athri, Parasara, Jaya-Muni, Bhujandar, Vidura und Narada gesprochen.)

Jedes Grantha behandelt ein bestimmtes Thema: Das Satya Naadi handelt zum Beispiel vom Leben der Großen und Guten, den wahrhaft bedeutenden und weltbekannten Persönlichkeiten auf allen Gebieten, wohingegen sich das Kaka Bhujandar Naadi ausschließlich auf zukünftige Ereignisse der Weltgeschichte konzentriert.

Offenbar gibt es dabei zwei Arten von Naadi-Astrologie: Das Tantra-Naadi, das Horoskope verwendet, und das Mantra-Naadi, das sich auf ein paar wenige Fragen und Antworten stützt, aus denen der Naadi-Vorleser schließlich seine Vorhersagen ableitet. Unsere Lesungen bestanden aus beiden Elementen: Aus intensiven Befragungen, damit unsere Blätter gefunden werden konnten, die dann um auf Geburtsdatum und -zeit basierende Horoskope ergänzt wurden.

Jedes Kandam beziehungsweise Kapitel bezieht sich auf einen bestimmten Aspekt des weltlichen und geistigen Lebens einer Person. Wir wurden durch alle 16 Kapitel des Kausika Naadi geführt, das von unseren Naadi-Astrologen praktiziert wurde: Die Kandams 1 bis 12 begannen mit den „Lesungen“ und führten bis zu den Vorhersagen, wohingegen die Kandams 13 bis 16 jegliche „Heilmittel“ für unsere Sünden behandelten.

Natürlich interessierte uns auch, wie alt wohl die Blätter und somit auch die Inschriften sein können, also forschten wir nach. Indien hat seit jeher eine starke mündliche Tradition. Seit frühester Zeit wurde „Wissen“ mündlich vom Guru an den Schüler weitergegeben, von Zeitalter zu Zeitalter, von Generation zu Generation. Vielleicht lassen sich deshalb keine indischen Gegenstücke zu Euklid, Archimedes, Pythagoras oder Herodot finden, weil die Rishis – die höchsten brahmanischen Priester – dieses Wissen eifersüchtig hüteten und nur mit den vielversprechendsten Eingeweihten teilten, um die Macht in ihren eigenen Reihen zu behalten.

Das änderte sich mit der Veröffentlichung der Veden, den vier Büchern, die sich mit der Schöpfung, dem Universum und den Göttern beschäftigen. Darauf folgten die Upanishaden und das Mahabharata sowie die Bhagavad Gita, die alle zwischen 1000 vor und 200 nach Christus verfasst wurden. Durch diese großartigen Werke wurden das geschriebene Wort und, wichtiger noch, die dahinterstehenden Weltanschauungen und Informationen mehr Menschen zugänglich gemacht, auch wenn es sich dabei noch hauptsächlich um die oberen Kasten der indischen Gesellschaft handelte.

Nun, da die Vorherrschaft der mündlichen Überlieferung gebrochen war, zeichneten Mönche und Schreiber Indiens wissenschaftliches, literarisches und kulturelles Erbe auf Palmblättern sowohl in Tamil als auch in Sanskrit auf, den wichtigsten klassischen Sprachen Indiens. Allein die Abhandlungen auf Tamil decken eine außerordentlich beeindruckende Vielfalt an Themen ab: Akupunktur, Anatomie, Architektur, Astrologie, Astronomie, Ayurveda, Bildhauerei, Dichtkunst, Kampfkünste, Landwirtschaft, Liebeslieder, Mathematik, Metallverarbeitung, Musik, Rezepte, Schiffsbau, Schreibtechniken, Tempelkunst und -architektur, Theater, Tierheilkunde, Tierzucht, Yoga und Zimmermannshandwerk. Das sind fast alle Bereiche der tamilischen Kunst, Kultur, Sprache, Literatur und Wissenschaft dieser Zeit – wirklich umfangreich.

Obschon die Zeitspanne (1.200 Jahre), in der diese Werke geschrieben wurden, beeindruckend ist, nimmt sie sich klein aus im Vergleich zu der Zeit, die vergangen ist, seit Sri Kausika von seinem Lehrer, Gott Shiva, die Details aus unseren Leben mitgeteilt wurden, was angeblich schon 2.000 bis 4.000 Jahre früher, nämlich vor ungefähr 5.000 Jahren geschehen sein soll.

Unmöglich, könnte man meinen: Kein Blatt kann eine so lange Zeit unversehrt überstehen. Das stimmt natürlich. Aber es liegen Welten zwischen dem Alter der Blätter und dem der darauf geschriebenen Wörter.

Aufbereitung und Schutz der Palmblätter

Das alte Schrifttum nutzte vielerlei Medien: Höhlenwände, Steintafeln, Tierhäute, Birkenrinde, Kupferrollen, Tontafeln, Papyrus. Aber bevor wir nach Indien kamen, hatte ich noch nie davon gehört, dass man auch auf Palmblätter schrieb. Zu meiner Schande musste ich feststellen, dass Palmblätter von der Antike bis weit ins 19. Jahrhundert hinein ein natürliches Schriftmedium nicht nur in Indien und Sri Lanka waren, sondern auch in Malaysia, Burma, Thailand, Laos, Nepal, Kambodscha und Indonesien, wobei jedes Land die „Blätter“ entsprechend seiner eigenen aufstrebenden kulturellen Identität weiterentwickelte.

Als Kulturpflanze ist die Palme tatsächlich alt genug dafür: Die Dattelpalme zum Beispiel wurde in Mesopotamien und anderen Kulturen im Nahen Osten schon vor 5.000 Jahren kultiviert, und das aus gutem Grund. Die Einheimischen konnten fast alle Teile der Palme verwerten, um ihre Grundbedürfnisse zu decken: angefangen bei den Blättern, die Schatten spendeten und als Baumaterial dienten, über die Fasern, aus denen sie Taue, Möbelstücke, Kleidung und Netze fertigten, bis hin zu aus den Früchten gewonnenem Öl, Lebensmitteln, Medikamenten, Getränken und anderen Produkten, die das Überleben und den Lebensunterhalt garantierten. Und weil die Palme dort weit verbreitet war und von Natur aus auch noch schnell wuchs, waren die daraus hergestellten Produkte billig. Die Palme war so nützlich, dass sie in manchen Kulturen zum Symbol für Frieden, Fruchtbarkeit und Sieg wurde; und man hielt sie für so wichtig, dass sie sowohl im Alten Testament als auch im Koran erwähnt wird.

Vielleicht ist es deshalb doch nicht so ungewöhnlich, dass die Palme auch als Schriftmedium diente. Zwei Palmenarten eignen sich dafür besonders gut: die harte Palmyrapalme und die weichere, biegsamere Talipot-Palme. Da die dickeren Blätter der Palmyra anfällig für Insektenbefall sind, nutzte man sie hauptsächlich für Briefe und Notizen, während die weniger anfälligen, dafür aber dünneren Blätter der Talipot-Palme für die wichtigeren Verträge und Bücher vorbehalten waren – was reichlich seltsam anmutet, wenn man bedenkt, dass Fächer, Matten, Korbwaren, Schirme und andere Handwerkserzeugnisse, die die Touristen so gerne kaufen, meist aus Teilen der Talipot-Palme gefertigt sind.

Die Blätter wurden in der Folgezeit je nach Region unterschiedlich aufbereitet, dennoch waren sie immer zwischen 50 und 90 Millimetern dick, wodurch im Allgemeinen Größe und Format der Seite festgelegt waren. Einzig die Blätter längerer Manuskripte wurden nur an einer Ecke zusammengeheftet, damit mehr Seiten hineinpassten. Die Blätter wurden so lange bearbeitet, gerollt und gekocht, bis sie geschmeidig genug waren. Anschließend wurden sie gewaschen und getrocknet, bevor man sie „polierte“, indem man sie mit einem Stein über das Holz der Alstonia Scholaris rieb. Dann stanzte man in jedes Blatt zwei Löcher und fädelte eine Kordel hindurch; dann wurden die Blätter zu „Bündeln“ von 50 bis 100 Blättern zusammengebunden.

Als Schutz wurden an jedem Bündel vorne und hinten dünne Holzbrettchen angebracht. Nun musste nur noch darauf geachtet werden, dass alle Blätter die gleiche Größe hatten und vor Insektenbefall geschützt waren. Dazu presste man sie fest zusammen, schnitt einmal um den Stapel herum und sengte die Kanten mit einem heißen Werkzeug an, bevor man das ganze Bündel in eine hölzerne „Form“ legte und luftdicht versiegelte.

Je nach Wert und Bedeutung, die das „Buch“ für seinen Besitzer hatte, wurden die hölzernen Abdeckungen verziert, gleich ganz aus Elfenbein oder Ebenholz gefertigt oder mit Silber, Gold, Edelsteinen oder Halbedelsteinen, Lackarbeiten oder Perlmutt versehen, deren Gestaltung den Wünschen des Autors oder Kunden entsprach. Angelas und mein „Bündel“ waren nicht so extravagant – für uns genügten einfache hölzerne „Buchdeckel“. Doch auch unsere Blätter oder Ola waren mit der alten tamilischen Schrift*Vatta Ezhuttu beschrieben, bei der alle Buchstaben gleich groß und gleich breit sind und nicht durch Leerstellen oder Interpunktion unterbrochen werden, und die mit einem Ezhutani, einem spitzen Stift, ausgeführt wurde.

Indem man die Bündel regelmäßig mit Pfauenöl einrieb, was die Lebenszeit eines Blattes auf bis zu 300 bis 400 Jahre verlängern kann, wurden sie geschmeidig gehalten und gegen ihre „Feinde“ – Licht, Wetter, Verfärbung, Entfärbung, Insekten- oder Pilzbefall – geschützt. Trotzdem wurde es allgemein üblich, jedes zu stark verfärbte oder verfallene Blatt abzuschreiben und durch ein neues zu ersetzen, wie es beispielsweise zwischen dem 9. und 13. Jh. n. Chr. unter den Königen von Tanjore geschah. Sie verfügten, dass jedes verfallende oder sich zersetzende Blatt von eigens dafür angestellten Gelehrten abgeschrieben und erneuert werden müsse – ein Brauch, der seither von allen Folgedynastien und Völkern, die sich für die Blätter interessierten, beibehalten wurde.

Wenn man also seine Naadi-Lesung hat, sind die Blätter in dem Bündel nicht so alt, wie man vielleicht denkt; möglicherweise sind sie sogar ziemlich neu, aber ganz bestimmt nicht so alt wie die Worte, die auf ihnen stehen. Egal wie alt das Blatt ist, der Wortlaut darauf ist immer noch derselbe wie auf dem ersten Blatt, und jedes Zeichen und jede Silbe sind genauso geschrieben, wie Gott Shiva sie gesprochen hat.

Aus diesem Grund raten wir davon ab, eine solche Lesung im Internet oder per E-Mail durchführen zu lassen. Auch wenn dies auf vielen Seiten angeboten wird, ersetzen sie unserer Meinung nach keinesfalls die Erfahrung, den Vorleser persönlich zu treffen und sich Blatt für Blatt durch den ganzen außergewöhnlichen Ablauf zu arbeiten. Für eine Lesung im Internet muss man sein Wohnzimmer in Adelaide oder Des Moines zwar nicht verlassen. Aber mit ziemlicher Sicherheit verlangt der „Online-Naadi-Vorleser“ Vorkasse, und außerdem muss man einen Fragebogen mit vielen Informationen über sich selbst und die eigene Familie ausfüllen, damit er einem zu gegebener Zeit unter dem Vorwand, er müsse sichergehen, das richtige Blatt gefunden zu haben, ein paar genau dieser Informationen geben kann, nur um einen zu überzeugen … Gehen Sie solchen Angeboten nicht auf den Leim.

Die wahre Naadi-Philosophie erschließt sich nur den Eingeweihten, und nur Wenige können die alten Schriften in Sanskrit, Tamil, Telugu oder anderen Sprachen getreulich lesen und verfügen zugleich über das erforderliche Wissen, die nötige Genauigkeit und Integrität.

Ich weiß, es ist teuer: Aber wenn Sie selbst hinfahren, werden Sie verstehen, was ich meine. Man sollte dem Vorleser vor oder während der Lesung keine Informationen geben (die er ohnehin nicht erwartet); trotzdem erfährt man – genau wie ich – jede kleinste Einzelheit über sich selbst, auch Dinge, die man schon lange vergessen hat. Online geht das nicht.

Angelas Geschichte

Auch wenn Andrew wahrscheinlich sagen würde, dass er bei seinem „noch darüber nachdenkt“, war mein Lebensweg von Vornherein eine spirituelle Reise.

Ich habe die Welt schon immer als ein einziges großes Gemälde betrachtet, daher musste ich die Naadi zwangsläufig um eine „globale“ Lesung der bedeutenden Ereignisse bitten, die in den nächsten zehn bis elf Jahren stattfinden würden, also von 2007 bis 2018.

Dazu wurde ich durch den bekannten Astrologen Dr. B. V. Raman angeregt, der 1950 in The Astrological Magazine of India schrieb:

„Das Kaka Bhujandar Naadi behandelt Themen wie Astronomie, internationale Angelegenheiten, die spirituelle Erhebung der Menschheit und so viele andere Dinge, die die Menschen interessieren. Eine solche Literatur, die vor tausenden von Jahren entstanden ist und sich auf gegenwärtige und zukünftige internationale Probleme bezieht, muss man einfach bewundern.“

Dr. Raman gab auch einen Auszug aus einer Lesung aus dem frühen 20. Jahrhundert wieder:

„Der Einheimische wird in einer heiligen Stadt an der Küste des Ozeans geboren werden. Mit 20 Jahren wird er in ein fremdes Land gehen. Seine Mutter wird sterben, wenn er 22 Jahre alt ist, und er wird nicht da sein. Mit 13 Jahren wird er heiraten. Mit 32 wird er Anwalt sein. Er wird immer die Wahrheit sagen und ein reines Herz haben. Seine Gedanken, Worte und Taten werden eins sein. Bevor er 65 Jahre alt ist, wird er den König der Weißen treffen. Er wird für das Gute in der Welt fasten. Er wird über 70 Jahre alt werden.“

Das war ein Auszug aus Mahatma Gandhis Blatt!

Ich interessiere mich besonders für Blätter aus tamilischen Familien, die sehr begehrt sind, daher muss ich deren Einzelheiten erst noch aufzeichnen. Doch während meiner Nachforschungen stieß ich auf mehrere alte Bücher, die vor über 50 Jahren in Indien neu aufgelegt worden waren und sich mit dem Thema befassten. Daher war ich entschlossen, Naadi zu finden, die mehr darüber wussten und mir die Vorhersagen vorlesen würden. Doch mir war klar, dass es nicht einfach werden würde.

Nach der Art und Weise, wie die Blätter für Einzelpersonen geschrieben waren, war es nur logisch anzunehmen, dass die verschiedenen Regionen der Welt mit einer ähnlichen Technik „kategorisiert“ worden waren. Die Naadi erzählten uns von einer in Bereiche unterteilten Welt: „zwei Länder östlich von Indien“, „zwölf Länder westlich von Indien“, „ein Gebiet im Norden“ und so weiter, und sie benutzten auch dieselben planetarischen Aspekte für bestimmte Zeitpunkte in den Kandams, die wichtige Abhandlungen über die Wirtschaft, Kriege, Politik, Gesundheit und Ähnliches enthielten.

Dadurch und durch all die Lesungen, denen ich beigewohnt hatte oder von denen mir enge indische Freunde genauestens berichtet hatten, verstand ich, dass in der „Jetzt“-Zeit in der Welt eine große Veränderung und ein Wandel ansteht. Ich brachte daher alle Naadi-Lesungen, in die ich eingeweiht war, zusammen und kombinierte sie, um zu überprüfen, ob sie alle dieselben Schwierigkeiten für dieselben Zeiträume vorhersagten.

Und das habe ich herausgefunden: Basierend auf bestimmten zukünftigen Planetenkonstellationen zeigen die Berechnungen einen massiven – zunächst wirtschaftlichen, dann politischen und schließlich ökologischen – Umbruch, der die ganze Welt erfassen wird.

Enthüllungen der Naadi für die Welt

Es steht geschrieben, dass es 2008 einen wirtschaftlichen Zusammenbruch und politische Unruhen in zahlreichen Weltgegenden geben wird (und ich habe das beunruhigende Gefühl, dass es schon begonnen haben könnte, noch bevor Sie diesen Artikel lesen), und mehr und mehr Menschen scheinen sich dessen bewusst zu werden.

Es wird eine Zeit großer Gefahr geben, die von zwei kriegführenden Parteien ausgeht, die um die Vormachtstellung in drei Weltregionen kämpfen.

Die Umwelt wird sich durch einen von der Sonnenaktivität ausgelösten Klimawandel verändern. Die extremsten Ereignisse werden 2009 und von Ende 2010 bis 2013 stattfinden.

Asien wird stark darunter leiden, ebenso wie der Nahe Osten und die nördlichen Regionen.

Es wird zwei geologische Verschiebungen geben – vielleicht planetarische Polsprünge? –; bei beiden Ereignissen wird Wasser eine Rolle spielen.

Alle werden zusammenarbeiten, um den Menschen in den Ländern (darunter Indien) zu helfen, die im Jahr 2009 und danach darunter zu leiden haben.

Frieden und Ruhe sehen die Lesungen nicht vor 2018.

Ich dachte über diese Themen nach, und bei genauer Betrachtung finde ich, dass die Vergangenheit der Welt wirklich wesentlich schlimmer war als ihre Zukunft. Es gab nie Frieden auf Erden (zu jeder Zeit tobte irgendwo ein Krieg), und Vulkanausbrüche, Erdbeben und Überschwemmungen gab es auch schon immer mehr oder weniger regelmäßig, auch wenn es so aussieht, als ob sie seit kurzem häufiger und stärker auftreten. Und wenn man sich die Weltwirtschaft ansieht, so war sie in den letzten hundert Jahren eine einzige Achterbahnfahrt aus Zusammenbrüchen und Erholungen. Das ist also alles nichts Neues!

Was sich anscheinend aber doch geändert hat, ist, dass immer weniger von uns das glauben, was Politiker und Medien sagen. Es gibt ein wachsendes Bedürfnis nach echtem Wissen, das, gepaart mit unserer wachsenden Unruhe und unserem Unbehagen, dem Instinkt einer Mutter ähnelt, die „weiß“, dass ihrem Kind etwas passieren wird. Darin stimme ich mit den Naadi überein, egal, was Politiker und Medien sagen mögen. Ich glaube, dass die Sonne dabei den größten Einfluss auf unseren und die anderen Planeten ausüben wird, daher müssen wir lernen, unsere Lebens- und Denkweise in Bereiche auszudehnen, die wir uns jetzt noch nicht vorstellen können. Aber unser Selbsterhaltungstrieb ist so mächtig und erfindungsreich, dass ich nicht bezweifle, dass wir einen passenden Weg finden werden, um alle notwendigen Veränderungen in die Wege zu leiten.

Anmerkung des Herausgebers

Der Artikel basiert auf Angela und Andrew Donovans neuestem Buch „The Hidden Oracle Of India“ (O Books, 2008), in dem sie schildern, wie jeder seine eigene Naadi-Lesung suchen und finden kann.

* Nicht alles ist auf Tamil; je nach Region wurden andere Sprachen verwendet: Telugu, Pali, Singhalesisch, Sanskrit und, während der Kolonialzeit, sogar Englisch.

Quelle: http://www.nexus-magazin.de