Archiv für Juni, 2013

Bilderberg 2013: Auftakt im Grove-Hotel

Veröffentlicht: Juni 21, 2013 in Uncategorized

Heute ist der erste Tag der aktuellen Bilderberger-Konferenz. Die weitgehend verschwiegenen Fürsten der Globalisierung und Weltkontrolle haben für dieses Jahr dasGrove-Hotel im britischen Watford, Hertfordshire, als Tagungsort auserkoren. Um die Nobelherberge versammeln sich wie immer zahlreiche Vertreter der alternativen Medien, aber auch die Weltpresse stellt sich zunehmend ein. Einige Impressionen aus dem Vorfeld der Konferenz machen bereits die Runde.

Wie schon länger vermutet trifft sich die elitäre Bilderberg-Gruppe dieses Jahr in Großbritannien. Der unlängst verstorbene Journalist und Bilderberg-Experte James Tucker hatte noch kurz vor seinem tragischen Tod die Überzeugung geäußert, die Konferenz werde diesmal im Grove-Hotel in Watford, Hertfordshire, stattfinden. Tucker verfolgte die Aktivitäten der Bilderberger seit

Jahrzehnten. Noch hoch aktiv, beobachtete und kommentierte er im vergangenen Jahr die Tagung in Washington – am 26. April dieses Jahres starb der Autor des legendärenBilderberg Diary plötzlich und unerwartet. Wie berichtet, erlag Tucker Komplikationen, die er sich durch einen fatalen Sturz zugezogen hatte.

In Watford versammeln sich in den kommenden Tagen nunmehr zahlreiche Demonstranten, Aktivisten, Globalisierungsgegner und Kritiker der Bilderberg-Gruppe, die ihrerseits nach wie vor kaum etwas über sich und ihre aktuellen Gespräche preisgibt. Auf der offiziellen Website www.bilderbergmeetings.org findet sich sei einiger Zeit immerhin die Information zum Tagungsort, außerdem einige grobe Angaben zu den geplanten Diskussionsinhalten des »offiziellen« Programms.

Dabei sollte man natürlich die eigentlich wesentlichen, oftmals entscheidenden Gespräche am Rande nicht übersehen, wie sie in kleinem Kreis oder lediglich unter vier Augen geführt werden. Jedermann weiß, wichtig ist den

Bilderbergern der Austausch jenseits offizieller Protokolle und Berichterstattung. Der Bilderberg-Internetpräsenz zufolge treffen sich nunmehr 140 Teilnehmer aus 21 europäischen und nordamerikanischen Ländern.

Der Themenkanon enthält kaum überraschende Aspekte, demnach geht es wie immer um aktuelles Weltgeschehen, wobei die Begriffe absichtlich meist so weit gefasst sind, dass ihre Aussagekraft zwangsläufig eher gering ausfällt. Nur darf man mit der berühmten an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit davon ausgehen: Allein im öffentlich bekannt gegebenen Programm werden sich die Diskussionen nicht erschöpfen. Zu den Kernthemen zählen lautbilderbergmeetings:

  • Können die USA und Europa schneller wachsen und Arbeitsplätze schaffen?
  • Jobs, Ansprüche und Schulden
  • Wie big data nahezu alles verändert
  • Nationalismus und Populismus
  • US-Außenpolitik
  • Afrikas Herausforderungen
  • Cyber-Krieg und das Wachstum asymmetrischer Bedrohungen
  • Haupttrends medizinischer Forschung
  • Online-Unterricht: Versprechen und Auswirkungen
  • Politik der Europäischen Union
  • Entwicklungen im Mittleren Osten
  • Zeitgeschehen

Allesamt unbestritten wichtige Themen. Nur wird es nicht allein darum gehen, den Ist-Zustand zu erörtern, sondern vor allem die Zielsetzungen und nötigen Aktionen zur Realisierung des Soll-Zustandes zu bestimmen. Nur damit lässt sich erklären, warum einige der eiichkeiten der Welt sich die Zeit für eine jährlich mehrere Tage währende Konferenz nehmen und warum diese Konferenz unter hoher Geheimhaltung stattfindet.

Auch diesmal sind einige der altgedienten Bilderberger mit von der Partie – neben dem 90-jährigen Henry Kissinger auch Prinzessin Beatrix der Niederlande, die ihren Königstitel bekanntlich am 30. April 2013 an ihren ältesten Sohn Willem-Alexander weitergab. Wer hingegen schon beim letzten Mal nicht mehr auf der Teilnehmerliste erschien, ist David Rockefeller. Auch bei der aktuellen Konferenz wird er nicht mehr gelistet. Allmählich wird eine neue Führungsriege im Bilderberg-Zirkel die Arbeit der alten Gründungsmitglieder übernehmen müssen. David Rockefeller geht auf die 100 zu: Am 12. Juni 2013 und somit unmittelbar nach der Konferenz feiert er seinen 98. Geburtstag!

Einige Beobachter munkeln, der junge Milliardär Peter A. Thiel werde wohl in Rockefellers Fußstapfen treten. Thiel nimmt auch diesmal wieder an Bilderberg teil. Er wird gelistet als »Thiel, Peter A. – President, Thiel Capital (USA)«Nach seinem Philosophie- und Jurastudium an derStanford-Universität stieg der deutschstämmige Thiel mit mehr als einer Viertelmillion Dollar in das Unternehmen PayPal ein und erlebte in der kommenden Zeit

 

 

 

einen rasanten Aufstieg zum Hedgefonds-Manager. Er fördert verschiedene Forschungsprojekte, unter anderem zur Klärung undBekämpfung des Alterungsprozesses, außerdem setzt er sich für Firmengründer auf dem Technologiesektor ein und betätigt sich politisch. Auch sitzt er mittlerweile direkt am »Schalthebel« von Bilderberg – dem Lenkungsausschuss, der auch bestimmt, wer zur Konferenz eingeladen wird. Aus Deutschland sind das 2013: Paul M. Achleitner (Deutsche Bank), Josef Ackermann (ehemals Deutsche Bank, jetztZurich Insurance Group), dann Thomas Enders (EADS), Ulrich Grillo (Grillo-Werke AG), Roland Koch (Bilfinger SE), Kurt J. Lauk (CDU), Christian Lindner (FDP) sowie Peter Löscher (Siemens AG).

Das Grove-Hotel befindet sich bereits seit einigen Tagen im Ausnahmezustand, das Gelände wurde mit einem Stahlgitterzaun abgeriegelt und die örtliche Polizei erklärte, für die Dauer der Konferenz werde eine Flugverbotszone über dem Areal eingerichtet. So wird aus dem Grove zumindest temporär beinahe schon eine kleine Area 51. Die zunehmende Popularität jener so speziellen Zusammenkünfte bereitet den Veranstaltern offenbar wirklich Kopfzerbrechen.

So betonte der örtliche Polizeichef, jegliche ferngelenkten Flugkörper, die möglicherweise über dem Hotelgelände auftauchten, würden unmittelbar abgeschossen. Der britische Journalist und Bilderberg-Beobachter Charlie Skelton berichtet, Anwohner aus der Hotelumgebung müssten auf dem Heimweg ihre Pässe vorzeigen.

Schon im Vorfeld der Konferenz haben alternative und unabhängige Journalisten versucht, im Grove-Hotel eine Buchung für das Konferenzwochenende vorzunehmen. Natürlich war ihnen klar, dabei auf Schwierigkeiten zu  

 

stoßen. Denn die ausgewählten Bilderberg-Tagungshotels stehen Gästen in der Regel bereits vor Beginn der Konferenzen nicht mehr zur Verfügung.

Paul Joseph Watson und Richard Reeves von Infowars hatten Buchungen für die Zeit bis zum Mittwoch vorgenommen, sie überschneiden sich also nicht mit dem Konferenzbeginn am heutigen Donnerstag. Trotzdem wurden ihre beiden Buchungen im Grove kurzerhand storniert, ohne Angabe von Gründen.

Von der Rezeption wollen die beiden Journalisten mehr erfahren. Doch hier heißt es nur: kein Kommentar. Man sei auch nicht verpflichtet, Begründungen für eine Stornierung abzugeben. Die Journalisten bleiben hartnäckig, erinnern an die gegenteilig lautende Rechtslage und eine mit solch brüsker Ablehnung von Gästen einhergehende offene Diskriminierung. Watson und Reeves wollen den Vorgesetzten sprechen, doch alles ohne Erfolg.

Das Ende dieser Geschichte: Während sich das Hotelpersonal diskret entfernt, tritt die Polizei in Erscheinung. So sind eben die Regeln bei Bilderberg. Es gilt das Recht des Stärkeren. Und diese Regeln beherrschen die ganze Welt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/andreas-von-r-tyi/bilderberg-2-13-auftakt-im-grove-hotel.html

Bilderberg-Treffen 2013. An diesem Wochenende trifft sich die Welt-Elite zum „informellen Austausch“ im englischen Watford. Bis jetzt ist nichts nach außen gedrungen. Nur Teilnehmerliste und Agenda sind bekannt.

 

Watford zählt zu den unauffälligen Städten nördlich von London. An diesem Wochenende aber trifft sich dort die Weltelite und diskutiert darüber, wie es auf dem Globus weiter geht. Insbesondere Fragen zur Finanzkrise stehen wohl auf der Agenda. Aber auch der Konflikt im Nahen Osten. Der Tagungsort trägt die Zusatzbezeichnung „Grove“ – das bedeutet Wäldchen, Hain oder Druidenloge – passend zum Treffen der verschwiegenen Weltelite.

 

Nichts Konkretes soll nach außen dringen, wenn Spitzenkräfte aus Politik, Militär, Adel, Wirtschaft und Medien zusammenfinden. Nur die offiziellen Gesprächsthemen sind bekannt:

Wachstum in USA und Europa, Big Data, Arbeitsplätze, Nationalismus, Populismus, Schulden, Online-Erziehung, Afrika, Medientrends. Über Diskussionsergebnisse wird nichts nach außen dringen. Das Treffen selbst kann zwar nicht mehr verheimlicht werden, aber die Ergebnisse der Gesprächsrunden schon.

Außerdem ist unbekannt, ob es zusätzlich zur offiziellen Themenliste noch inoffizielle Zirkel gibt und die Liste selbst nur eine Art Ablenkungsmanöver nach außen darstellt. Denn auch beim diesjährigen Bilderberg-Treffen dürfte die Geldsystemkrise und deren globalen Folgen ganz oben auf der Agenda stehen – auch wenn es nicht offiziell zugegeben wird.

 

Bilderberg Meeting 2013 – The key topics:
•    Can the US and Europe grow faster and create jobs?
•    Jobs, entitlement and debt
•    How big data is changing almost everything
•    Nationalism and populism
•    US foreign policy
•    Africa’s challenges
•    Cyber warfare and the proliferation of asymmetric threats
•    Major trends in medical research
•    Online education: promise and impacts
•    Politics of the European Union
•    Developments in the Middle East
•    Current affairs

 

Teilnehmerliste Bilderberg 2013:

Chairman

FRA Castries, Henri de Chairman and CEO, AXA Group
DEU Achleitner, Paul M. Chairman of the Supervisory Board, Deutsche Bank AG
DEU Ackermann, Josef Chairman of the Board, Zurich Insurance Group Ltd
GBR Agius, Marcus Former Chairman, Barclays plc
GBR Alexander, Helen Chairman, UBM plc
USA Altman, Roger C. Executive Chairman, Evercore Partners
FIN Apunen, Matti Director, Finnish Business and Policy Forum EVA
USA Athey, Susan Professor of Economics, Stanford Graduate School of Business
TUR Aydıntaşbaş, Aslı Columnist, Milliyet Newspaper
TUR Babacan, Ali Deputy Prime Minister for Economic and Financial Affairs
GBR Balls, Edward M. Shadow Chancellor of the Exchequer
PRT Balsemão, Francisco Pinto Chairman and CEO, IMPRESA
FRA Barré, Nicolas Managing Editor, Les Echos
INT Barroso, José M. Durão President, European Commission
FRA Baverez, Nicolas Partner, Gibson, Dunn & Crutcher LLP
FRA Bavinchove, Olivier de Commander, Eurocorps
GBR Bell, John Regius Professor of Medicine, University of Oxford
ITA Bernabè, Franco Chairman and CEO, Telecom Italia S.p.A.
USA Bezos, Jeff Founder and CEO, Amazon.com
SWE Bildt, Carl Minister for Foreign Affairs
SWE Borg, Anders Minister for Finance
NLD Boxmeer, Jean François van Chairman of the Executive Board and CEO, Heineken N.V.
NOR Brandtzæg, Svein Richard President and CEO, Norsk Hydro ASA
AUT Bronner, Oscar Publisher, Der Standard Medienwelt
GBR Cameron, David Prime Minister
ESP Cebrián, Juan Luis Executive Chairman, Grupo PRISA
CAN Clark, W. Edmund President and CEO, TD Bank Group
GBR Clarke, Kenneth Member of Parliament
DNK Corydon, Bjarne Minister of Finance
GBR Cowper-Coles, Sherard Business Development Director, International, BAE Systems plc
ITA Cucchiani, Enrico Tommaso CEO, Intesa Sanpaolo SpA
BEL Davignon, Etienne Minister of State; Former Chairman, Bilderberg Meetings
GBR Davis, Ian Chairman, Rolls-Royce plc
NLD Dijkgraaf, Robbert H. Director and Leon Levy Professor, Institute for Advanced Study
TUR Dinçer, Haluk President, Retail and Insurance Group, Sabancı Holding A.S.
GBR Dudley, Robert Group Chief Executive, BP plc
USA Eberstadt, Nicholas N. Henry Wendt Chair in Political Economy, American Enterprise Institute
NOR Eide, Espen Barth Minister of Foreign Affairs
SWE Ekholm, Börje President and CEO, Investor AB
DEU Enders, Thomas CEO, EADS
USA Evans, J. Michael Vice Chairman, Goldman Sachs & Co.
DNK Federspiel, Ulrik Executive Vice President, Haldor Topsøe A/S
USA Feldstein, Martin S. Professor of Economics, Harvard University; President Emeritus, NBER
FRA Fillon, François Former Prime Minister
USA Fishman, Mark C. President, Novartis Institutes for BioMedical Research
GBR Flint, Douglas J. Group Chairman, HSBC Holdings plc
IRL Gallagher, Paul Senior Counsel
USA Gfoeller, Michael Political Consultant
ITA Gruber, Lilli Journalist – Anchorwoman, La 7 TV
ESP Guindos, Luis de Minister of Economy and Competitiveness
CHE Gutzwiller, Felix Member of the Swiss Council of States
NLD Halberstadt, Victor Professor of Economics, Leiden University; Former Honorary Secretary  General of Bilderberg Meetings
FIN Heinonen, Olli Senior Fellow, Belfer Center for Science and International Affairs, Harvard Kennedy School of Government
GBR Henry, Simon CFO, Royal Dutch Shell plc
FRA Hermelin, Paul Chairman and CEO, Capgemini Group
ESP Isla, Pablo Chairman and CEO, Inditex Group
USA Jacobs, Kenneth M. Chairman and CEO, Lazard
USA Johnson, James A. Chairman, Johnson Capital Partners
CHE Jordan, Thomas J. Chairman of the Governing Board, Swiss National Bank
USA Jordan, Jr., Vernon E. Managing Director, Lazard Freres & Co. LLC
USA Kaplan, Robert D. Chief Geopolitical Analyst, Stratfor
USA Karp, Alex Founder and CEO, Palantir Technologies
GBR Kerr, John Independent Member, House of Lords
USA Kissinger, Henry A. Chairman, Kissinger Associates, Inc.
USA Kleinfeld, Klaus Chairman and CEO, Alcoa
NLD Knot, Klaas H.W. President, De Nederlandsche Bank
TUR Koç, Mustafa V. Chairman, Koç Holding A.S.
DEU Koch, Roland CEO, Bilfinger SE
USA Kravis, Henry R. Co-Chairman and Co-CEO, Kohlberg Kravis Roberts & Co.
USA Kravis, Marie-Josée Senior Fellow and Vice Chair, Hudson Institute
CHE Kudelski, André Chairman and CEO, Kudelski Group
GRC Kyriacopoulos, Ulysses Chairman, S&B Industrial Minerals S.A.
INT Lagarde, Christine Managing Director, International Monetary Fund
DEU Lauk, Kurt J. Chairman of the Economic Council to the CDU, Berlin
USA Lessig, Lawrence Roy L. Furman Professor of Law and Leadership, Harvard Law School; Director, Edmond J. Safra Center for Ethics, Harvard University
BEL Leysen, Thomas Chairman of the Board of Directors, KBC Group
DEU Lindner, Christian Party Leader, Free Democratic Party (FDP NRW)
SWE Löfven, Stefan Party Leader, Social Democratic Party (SAP)
DEU Löscher, Peter President and CEO, Siemens AG
GBR Mandelson, Peter Chairman, Global Counsel; Chairman, Lazard International
USA Mathews, Jessica T. President, Carnegie Endowment for International Peace
CAN McKenna, Frank Chair, Brookfield Asset Management
GBR Micklethwait, John Editor-in-Chief, The Economist
FRA Montbrial, Thierry de President, French Institute for International Relations
ITA Monti, Mario Former Prime Minister
USA Mundie, Craig J. Senior Advisor to the CEO, Microsoft Corporation
ITA Nagel, Alberto CEO, Mediobanca
NLD Netherlands, H.R.H. Princess Beatrix of The
USA Ng, Andrew Y. Co-Founder, Coursera
FIN Ollila, Jorma Chairman, Royal Dutch Shell, plc
GBR Omand, David Visiting Professor, King’s College London
GBR Osborne, George Chancellor of the Exchequer
USA Ottolenghi, Emanuele Senior Fellow, Foundation for Defense of Democracies
TUR Özel, Soli Senior Lecturer, Kadir Has University; Columnist, Habertürk Newspaper
GRC Papahelas, Alexis Executive Editor, Kathimerini Newspaper
TUR Pavey, Şafak Member of Parliament (CHP)
FRA Pécresse, Valérie Member of Parliament (UMP)
USA Perle, Richard N. Resident Fellow, American Enterprise Institute
USA Petraeus, David H. General, U.S. Army (Retired)
PRT Portas, Paulo Minister of State and Foreign Affairs
CAN Prichard, J. Robert S. Chair, Torys LLP
INT Reding, Viviane Vice President and Commissioner for Justice, Fundamental Rights and Citizenship, European Commission
CAN Reisman, Heather M. CEO, Indigo Books & Music Inc.
FRA Rey, Hélène Professor of Economics, London Business School
GBR Robertson, Simon Partner, Robertson Robey Associates LLP; Deputy Chairman, HSBC Holdings
ITA Rocca, Gianfelice Chairman,Techint Group
POL Rostowski, Jacek Minister of Finance and Deputy Prime Minister
USA Rubin, Robert E. Co-Chairman, Council on Foreign Relations; Former Secretary of the Treasury
NLD Rutte, Mark Prime Minister
AUT Schieder, Andreas State Secretary of Finance
USA Schmidt, Eric E. Executive Chairman, Google Inc.
AUT Scholten, Rudolf Member of the Board of Executive Directors, Oesterreichische Kontrollbank AG
PRT Seguro, António José Secretary General, Socialist Party
FRA Senard, Jean-Dominique CEO, Michelin Group
NOR Skogen Lund, Kristin Director General, Confederation of Norwegian Enterprise
USA Slaughter, Anne-Marie Bert G. Kerstetter ’66 University Professor of Politics and International Affairs, Princeton University
IRL Sutherland, Peter D. Chairman, Goldman Sachs International
GBR Taylor, Martin Former Chairman, Syngenta AG
INT Thiam, Tidjane Group CEO, Prudential plc
USA Thiel, Peter A. President, Thiel Capital
USA Thompson, Craig B. President and CEO, Memorial Sloan-Kettering Cancer Center
DNK Topsøe, Jakob Haldor Partner, AMBROX Capital A/S
FIN Urpilainen, Jutta Minister of Finance
CHE Vasella, Daniel L. Honorary Chairman, Novartis AG
GBR Voser, Peter R. CEO, Royal Dutch Shell plc
CAN Wall, Brad Premier of Saskatchewan
SWE Wallenberg, Jacob Chairman, Investor AB
USA Warsh, Kevin Distinguished Visiting Fellow, The Hoover Institution, Stanford University
CAN Weston, Galen G. Executive Chairman, Loblaw Companies Limited
GBR Williams of Crosby, Shirley Member, House of Lords
GBR Wolf, Martin H. Chief Economics Commentator, The Financial Times
USA Wolfensohn, James D. Chairman and CEO, Wolfensohn and Company
INT Zoellick, Robert B. Distinguished Visiting Fellow, Peterson Institute for International Economics
AUT Austria INT      International
BEL Belgium IRL      Ireland
CAN Canada ITA      Italy
CHE Switzerland NLD    Netherlands
DEU Germany NOR   Norway
DNK Denmark POL    Poland
ESP Spain PRT    Portugal
FIN Finland SWE   Sweden
FRA France TUR    Turkey
GBR Great Britain USA    United States of America

 

http://www.mmnews.de/index.php/politik/13307-bilderberger-teilnehmerliste-und-agenda-2013

Bibi NetanyahuNoch wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl im Iran glaubte Israels Führung, dass sie deren Ergebnis vorhersagen könne:

“Diese sogenannte Wahl im Iran – leider wird sie nichts ändern”, sagte Premier Benjamin Netanjahu während einer Staatsvisite in Polen.

Vor der publikumswirksamen Kulisse des Vernichtungslagers Auschwitz erklärte er:

“Dort baut ein Regime eine Atombombe, um Israels sechs Millionen jüdische Staatsbürger auszulöschen.” Sechs Millionen! Jüdische Staatsbürger auszulöschen! Botschaft angekommen?

“…In Anwesenheit des polnischen Ministers für Nationales Erbe, Bogdan Zdrojewski, sowie polnischer und israelischer Holocaust-Überlebender, hat Netanjahu am vergangenem Donnerstag die Ausstellung “Shoah” im Block 27 eröffnet. Diese soll die Geschehnisse in Auschwitz, wo etwa 1,1 Millionen Menschen (!!!) getötet wurden, in den Gesamtkontext der Vernichtungspolitik der deutschen Nationalsozialisten einordnen…” Quelle: yahoo

Der 63-jährige Zionist und Likud -Politiker forderte von der Weltgemeinschaft neben weiteren Sanktionen „glaubhafte militärische Drohungen“ gegen den Iran. Kritik an dieser Politik Israels -ob berechtigt oder nicht- ist im deutschen Sprachraum immer noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästina­frage. Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. “Netanjahu sollte vor der eigenen Türe kehren”, sagt Maria Lourdes!

Israels Verteidigungsminister Mosche Yaalon meinte bei einem Besuch in den USA, die Wahl würde ”keinen Wandel bescheren”, denn letztlich ”hat nur der Oberste Führer Ali Chamenei das Sagen!” Das ist richtig, aber warum hat man uns Mahmud Ahmadinedschad jahrelang als Diktator verkauft – Ahmadinedschad wurde im Westen wie ein Verbrecher dargestellt und auch so behandelt. Die westlichen Medien-Huren drehen sich wie das berühmte ‘Fähnlein im Wind’ – gerade so, wie es ihnen ins Schema passt- merkt das keiner?

Bei summarischer Betrachtung: “Medienpolitisches Gulasch” – Zurück zu den Wahlen im Iran…

mahmoud-ahmadinejad-pointing

Hassan Rohani ist ein iranischer Politiker und ein schiitischer Mudschtahid (Rechtsgelehrter) mit dem religiösen Titel Hodschatoleslam.

Er ist seit der Wahl am 14. Juni 2013 der designierte Präsident der Islamischen Republik Iran und wird Mahmud Ahmadinedschad am 3. August 2013 ablösen. 

Hassan Rohani betonte, er wolle eine Bürgerrechts-Charta einführen, die Wirtschaft wiederaufbauen und die Zusammenarbeit mit der Weltgemeinschaft verbessern. Rohani wurden bereits im Vorfeld wegen seiner gemäßigten Ansichten und seiner engen Verbindungen zu Irans führenden Geistlichen gute Chancen bei den Präsidentschaftswahlen im Juni 2013 ausgerechnet.

Besonnenheit und Hoffnung lautete sein Wahlslogan. Der Sieg des gemäßigten Reformers kommt überraschend. Nach der achtjährigen Präsidentschaft Mahmud Ahmadinedschads soll nun sowohl innen- als auch außenpolitisch ein frischer Wind wehen.

“Diese achtjährige dunkle Ära sollte rasch beendet und vergessen werden”, sagte Ruhani im Wahlkampf – und ging damit an die Grenzen des Erlaubten.

Vielen Dank an das iranische Volk und herzlichen Glückwunsch – Ein Artikel von Mehmet Yavuz Özoguz

Özuguz Yavuz Özoguz (* 1959 in Istanbul) ist ein türkischstämmiger Verfahrensingenieur und Autor, der seit Anfang der sechziger Jahre in Deutschland lebt. Yavuz Özoguz ist Vorsitzender der Organisation Islamischer Weg e. V. in Delmenhorst. Zusammen mit seinem Bruder Gürhan Özoguz gründete er die Website Muslim-Markt.

Einmal mehr hat das iranische Volk die Gesamtheit der pro-zionistischen Schreib-Prostituierten der westlichen Welt geohrfeigt und einmal mehr hat es bewiesen, wie das Volk hinter der Islamischen Revolution steht.

Die aktuellen Präsidentschaftswahlen im Iran sind aus vielerlei Hinsicht denkwürdig, und einige der Aspekte sollten tiefgreifend überdacht werden. Zunächst einmal ist festzustellen, dass der künftige Amtsinhaber Hodschat-ul-Islam Hassan Ruhani mit ca. 50,7 % der Stimmen im ersten Wahlgang gewählt wurde. Das ist die mit Abstand knappste Wahl eines Präsidenten im ersten Wahlgang seit der Gründung der Islamischen Republik Iran.

Westliche Hetzmedien haben uns vor wenigen Tagen noch eingebläut, dass der sogenannte „Reformer“ Ruhani gar keine Chance hätte gewählt zu werden, und wenn doch, dann die Ergebnisse derart manipuliert werden würden, dass er nicht gewählt wird (zumindest nicht im ersten Wahlgang). Nun ist er gewählt und derart knapp, dass selbst die Deutschen solch ein Ergebnis hätten manipulieren können, wenn es hier das Geldkapital für erforderlich angesehen hätte.

Tatsache ist, im Iran wurde nicht manipuliert, denn es wird dort allein schon aus religiösen Gründen nicht manipuliert! Das sind Wertmaßstäbe, die der Kapitalismus nicht kennt. Es fanden faire islamisch-demokratische Wahlen im Iran statt. Denjenigen, die noch heute haltlos behaupten, dass vor vier Jahren geschummelt wurde, wurde eindrucksvoll bewiesen, dass sie elende Verleumder und Kriegshetzer sind.

Den von der Westlichen Welt erwünschten sogenannten „Regime-Change“ will das iranische Volk jedenfalls nicht. Auch hier wird deutlich, wie antidemokratisch der kapitalistische Imperialismus ist! Im Iran wird vielmehr die Befreiungstheologie des Islam durch die aktuellen Wahlen sowohl rückwirkend als auch für die Zukunft gestärkt! Tatsache ist auch, es wurde ein Kandidat gewählt, der nach westlichen Medienlügen und westlichen Prognosen chancenlos schien. Wir können aber zusammenfassen, dass im Iran eine demokratische Wahl stattgefunden hat, die zu einem Ergebnis geführt hat, dass zuvor auch die Schreib-Prostituierten der Westlichen Welt erwünscht haben. Welch eine geradezu lustige Szenerie, dass auf Teherans Straßen und in deutschen Redaktionsräumen gleichermaßen gefeiert wurde.

Was die Vertreter des mörderischen Imperialismus sicherlich nicht gewünscht haben, war eine derart überwältigende Wahlbeteiligung! Mit einer Wahlbeteiligung von 72,7 Prozent hat das iranische Volk nicht nur verdeutlicht, wie klar und eindeutig es hinter der islamischen Befreiungstheologie und dem System der Islamischen Republik steht, sondern auch, dass die westliche Welt – die von solchen Wahlbeteiligungen zunehmend nur träumen kann – eine geringere Zustimmung ihrer eigenen Systeme verzeichnen muss.

Mit der knappsten Wahl eines Präsidenten hat das Volk einerseits verdeutlicht, dass sie die „moderate“ Linie, die Hodschat-ul-Islam Ruhani vertritt, bevorzugt, aber andererseits, dass er seine Wahlversprechen auch wirklich einlösen muss, will er noch einmal gewählt werden. Die „Wunder“ der Wahl haben dabei auch einen historischen Charakter. Das Volk hat unter zunächst acht und zuletzt sechs zur Auswahl stehenden Kandidaten den einzigen Geistlichen gewählt! Das lügnerische Geschreibsel der Westlichen Hetzer gegen das „Mullah-Regime“ wird deshalb sicherlich nicht geringer werden. Aber jetzt sind zwei „Mullahs“ an der Spitze der Islamischen Republik Iran! Beide sind durch Wahlen an die Macht gekommen, der eine durch Indirektwahlen der andere durch Direktwahlen.

Es mutet geradezu befremdlich an, dass die „Experten“ der Westlichen Welt, die bezüglich Iran fast immer völlig daneben liegen und nur Unsinn verbreiten, wie sie es auch zuletzt bewiesen haben, jetzt behaupten, das Volk hätte seine Stimme gegen Imam Chamene’i eingesetzt. Hodschat-ul-Islam Ruhani ist einer der führenden Gelehrten im Expertenparlament, dem Gremium, das Imam Chamene’i beaufsichtigt und ihn im Bedarfsfall absetzen kann. In jenes Gremium ist er bereits 1998 erstmalig vom Volk gewählt worden und 2006 erneut. Dort hat er stets die Position Imam Chamene’is gestärkt. Er war zudem der Vertreter Imam Chamene’is im Nationalen Sicherheitsrat. Wie kann man da die Vorstellung haben, er würde gegen Imam Chamene’i stehen?

Bezüglich der Außenpolitik hat er „moderatere“ Töne angekündigt. Tatsache ist, dass er damit die Machthaber der Westlichen Welt einmal mehr ohrfeigen und die Blüten der Entschleierung unserer Zeit stärken wird. Denn die Westliche Welt wird weder irgendwelche substantielle Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran aufheben, noch irgendein anderes ernsthaftes Entgegenkommen zeigen.

Es ist nicht der Präsident der Islamischen Republik Iran, der die Westliche Welt stört (selbst wenn sie manche weniger hassen als andere). Es ist das System der Islamischen Republik Iran, die Befreiungstheologie, der Antikapitalismus mit Verfassungsstatus und der Antizionismus als Symbol des aufrichtigen Beistandes für alle unterdrückten Völker. Diese Politik wird sich unter keinem Präsidenten der Islamischen Republik Iran verändern, und so wird die kapitalistische Welt die Islamischen Republik Iran so lange bekämpfen, bis der Kapitalismus untergeht. Dass das nicht mehr lange dauern kann, verdeutlichen viele Anzeichen.

Auch inner-iranisch hat die Wahl wirklich bedeutsame Hinweise gegeben. So hat das Volk zunächst einmal einen ehemaligen Präsidenten abgestraft, der vom Hoffnungsträger zum übertriebenen Selbstdarsteller geworden war und die Leitung durch die geistige Führung nicht im hinreichenden Maß gewürdigt hat. Das ist das Schlimmste aus Sicht des iranischen Volkes, was ein Präsident tun kann. Die junge, gut gebildete und dynamische Bevölkerung der Islamischen Republik Iran hat zudem deutlich gemacht, dass sie im privaten Bereich eine größere – islamisch durchaus legitimierte – Freiheit anstrebt. Das Gleichgewicht zwischen öffentlicher islamischer Moralvorstellung und privater Freiheit muss immer noch austariert werden.

Zweifelsohne hat die wirtschaftliche Entwicklung im Iran auch eine Rolle gespielt. Die Westliche Welt wähnt, dass es mit den Sanktionen zu tun hat. Diese Fehleinschätzung beruht darauf, dass sie ihrer eigenen Propaganda stets mehr glauben, als den Realitäten im Iran. Das Volk in der Islamischen Republik Iran (einschließlich Juden und Christen) wäre bereit viel größere Schwierigkeiten auf sich zu nehmen, wenn sie dadurch ihre Souveränität und Befreiungstheologie schützen kann. Aber in der letzten Legislaturperiode hat das Volk den Eindruck gewonnen, dass wiederum Korruption zugenommen hat (was in der davor liegenden Wahlperiode zweifelsohne nicht der Fall war). Und darauf reagiert das islamische Volk sehr empfindlich. Gerade im wirtschaftlichen Bereich spiegelt sich die Gerechtigkeit eines islamischen Systems deutlich wieder.

Zudem hat das Volk die sogenannten „Prizipientreuen“ abgestraft! Das war auch nötig. Denn eine Gruppe von sogenannten „Prizipientreuen“ war angetreten mit der Einheit suggerierenden Parole, dass einer von Dreien am Ende zur Wahl stehen sollte und die anderen beiden zugunsten des Best-Geeigneten zurück tritt. Genau das aber ist nicht geschehen. Am Ende standen zwei von jenen Dreien zur Wahl. Wer bereits im Vorfeld einer Wahl seine Wahlversprechen bricht, der kann nicht glaubhaft sein. Neben jenem Bündnis stand dann auch noch ein weiterer Hoffnungsträger der „Konservativen“ zur Wahl, so dass deren Stimmen gesplittet wurden. Solche Persönlichkeiten, die zweifelsohne die Fähigkeit zur Führungsaufgabe mitbringen, müssen aber als Lokomotive fungieren, die einen langen schweren Zug von Wagons mitzieht. Fährt die Lokomotive schneller als der Rest des Zuges, bleiben die Wagons auf der Strecke. Die Bevölkerung der Islamischen Republik Iran ist aber ein Volk der Einheit. Wer sich derart „aufgeteilt“ diesem Volk zeigt und behauptet, die Ideale der Einheit zu vertreten, der wird vom Volk berechtigterweise abgestraft.

Bliebe noch die Frage, ob denn das Volk Herrn Rafsandschani gewählt hat, der ja im Hintergrund der Wahlplakate des neuen Präsidenten zu sehen war. Hier ließe sich im Gegenzug die Frage stellen, ob der Wahlsieg Ruhanis nicht hätte höher ausfallen können, wenn er sich nicht vor jenen Karren hätte einspannen lassen.

So sind die Wahlen in der Islamischen Republik Iran einmal mehr als historisch zu bezeichnen. Bereits die Nahe Zukunft wird zeigen, dass die westliche Welt eine heuchlerische Politik betreibt. Im Iran aber ist die Regierung gestärkt, das System der islamischen Befreiungstheologie hat einen neuen Aufschwung erlebt und die nun zu erwartenden größeren inneren Freiheiten gekoppelt an eine vom Volk zu erhoffende wirtschaftliche Wandlung zu mehr islamischer Gerechtigkeit wird vom Präsidenten eingefordert werden. In wie weit er das erfüllen kann, muss sich erst noch zeigen.

Der menschenverachtende Zionismus jedenfalls hat sich bereits wieder als Kriegstreiber positioniert. Doch nach diesen Wahlen wird es den Zionisten immer schwerer fallen, ihre eigenen Bevölkerungen zu Kriegshandlungen zu betrügen.

Wir gratulieren dem Volk der Islamischen Republik Iran zu dieser Wahl und bedanken uns für die Stärkung der islamischen Befreiungsbewegung, die – so Gott will – schon bald das Ende des Kapitalismus miterleben wird.

Was dann folgt, liegt auch in unseren Händen.

Die Westliche Welt verfolgt keine Doppelmoral sondern eine eindeutige unmenschliche Moral – Will man die besonderen Chancen zur Annäherung an Wahrheit erkennen, die sich jedem Bürger in unserer Zeit bieten, so muss man ohne Vorurteile die bestehenden „Angebote“ studieren, vergleichen und beurteilen. Einige Gedanken zu Wahlen im Iran und der Tanz um das Goldene Kalb. hier weiter

Iran: der falsche Krieg – Die Fakten gegen einen falschen Angriffskrieg! Es scheint alles so klar und einfach zu sein: auf keinen Fall dürfen die fanatischen Mullahs in Teheran in den Besitz der Atombombe gelangen. Lenken sie nicht ein, müssen sie eben die Konsequenzen tragen. Bis hin zum Krieg. Welche Beweise aber gibt es, dass der Iran tatsächlich nach Atomwaffen strebt? Und geht es in diesem Konflikt allein um die Bombe? Michael Lüders erklärt, warum das Land im Fadenkreuz liegt, und stellt scheinbare Gewissheiten infrage. Ein mutiges Plädoyer gegen einen Krieg, der dieses Jahrhundert prägen könnte wie der Erste Weltkrieg das vorige. hier weiter

Politisch unkorrekt – Denken Sie noch politisch unkorrekt, oder sind Sie schon umerzogen? Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. Ansonsten folgt eine gesellschaftliche – meist durch die Medien angezettelte – Hetze und meist auch eine Bestrafung. Fakt ist, dass den Bürgern entweder »politisch unkorrekte« Teile einer Nachricht vorenthalten werden, weil sie den »öffentlichen Frieden« stören könnten, oder die Ereignisse tauchen überhaupt nicht in den Nachrichten auf! hier weiter

Volksparteien ohne Volk – Jetzt wird abgerechnet! In Wahrheit ist der Bürger bei den Wahlen nur Zuschauer einer gigantischen Inszenierung, die verschleiern soll, dass die politische Klasse statt des Gemeinwohls eigentlich das eigene Wohl verfolgt. Die Parteien haben alle demokratischen Schlüsselentscheidungen an sich gerissen und das System von Grund auf verdorben. hier weiter

Das elfte Gebot: Israel darf alles – Evelyn Hecht-Galinski, kritisiert die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. hier weiter

 

http://lupocattivoblog.com/2013/06/18/dort-baut-ein-regime-eine-atombombe-um-israels-sechs-millionen-judische-staatsburger-auszuloschen/

Ace_Baker_in_Studio

Ich kann den Ace Baker absolut nicht ausstehen. Er ist arrogant und selbstherrlich. Trotzdem ist er der Macher der besten 9/11 NoPlane Doku im Netz und sogar Professoren zucken mit ihren Schultern, wenn er sein Mac Book auf den Tisch im Vorlese-Saal stellt, Videos zeigt und Fragen stellt. Ich hatte eine persönliche Korrespondenz mit dem Alexander und will es hier nicht ausweiten. Ich wurde von dem lieben Menschen, der diese mehrstündige Deutschsynchro übersetzt hat,  gebeten,  sie auf meinem YouTubeTV Kanal hochzuladen. Ich lehnte ab und ich wußte, warum. Er schrieb den Ace Baker an und er genehmigte seine Arbeit nur auf seinem Kanal, obwohl diese Doku auf meinem Kanal zur selben Zeit etlich mehr Klicks bekommen hätte. Dieses wußte ich schon vorher. Wie gesagt, ich kann den Typen nicht ab, aber was solls. ALLE! und ich meine damit alle!, die bis heute nicht begreifen wollen, daß keine 767 Boeings in die Twin Towers flogen,  müssen einfach alle 7 Teile davon sehen. Deshalb habe ich mich dazu hinreißen lassen, diese Playlist auch auf meine MainstreamSmasher Seite hier zu publizieren. Dies mache ich nur, weil ich Lügen hasse! Ace Baker kann ich nicht leiden, egal wie wahr und genial er diese Doku produziert hat.

 

9/11 the grand american psy opera ist also nun deutsch synchronisiert abrufbar.

 

Es folgt die Playlist und anschließend die Teile im Einzelnen:

http://www.youtube.com/watch?v=HmmIuLKsUlU&feature=c4-overview&list=UUi98pwbtOsijGI6T3cef0eQ

Teil1:

Teil2:

Teil3

Teil4

Teil5

Teil6

Teil7

Internationales Wahrheits-Abwehrzentrum “esowatsch”, jetzt “psiram”

Viele von Ihnen werden die mehrsprachige Internet-Denunzianten-Plattform “esowatch” kennen.

Laut Wikipedia soll es sich bei der Denunzianten-Plattform “esowatch” um ein 2007 ins Leben gerufenes Internet-Projekt handeln, das Themen aus den Bereichen Esoterik, Verschwörungstheorien und pseudowissenschaftliche Heilmethoden in der Alternativmedizin aufgreift und kritisiert (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Esowatch). Die freilich anonym und ohne gültiges Impressum agierenden Denunzianten von “esowatch” geben dabei vor, Skeptiker zu sein. Und es gibt sogar Menschen, die von “esowatch” in ihrem Ruf geschädigt werden, und dies auch noch glauben.

Bei “esowatch” landet so ziemlich jeder in der “rechten” Ecke, der nicht glaubt, was uns das Medienkartell verschweigen oder vormachen möchte. Wirklich jeder, der gegen die “political correctness” verstößt und einigermaßen erfolgreich dabei ist, landet auf “esowatch”. Dabei geht “esowatch” absolut zielgerichtet und systemisch vor.

Esowatch.com: Internet-Pranger und Denunziations-Plattform von Klaus Ramstöck (IT-Freelancer) und Anja Ramstöck (Fachchemikerin für Toxikologie). Kontakt: Am Krag 12G, 55286 Wörrstadt, Telefon: +49 (0)6196 64066- 0 (SyroCon Consulting)

Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen:

Als ich am 30.05.2011 die Pressemeldung “Dürre in Deutschland! Wettermanipulation – Erhebliche Umweltstraftaten am Himmel? Rechtsanwaltskanzlei prüft rechtliche Schritte gegen mutmaßliches ungenehmigtes Ausbringen großer Mengen von Schadstoffen im deutschen Luftraum” versandt hatte, reagierte “esowatch” noch am gleichen Tag und stellte dies als “absurde Chemtrail-Verschwörungstheorie” dar. Dies bedeutet nicht nur, dass ich von “esowatch” 24 Stunden am Tag beobachtet werde. Dies bedeutet vor allem auch, dass es sich bei “esowatch” um ein Instrument des militärisch-industriellen Komplexes handeln dürfte. Dieser Begriff wurde 1956 von dem amerikanischen Soziologen Charles Wright Mills unter dem Titel “The Power Elite” ins Leben gerufen. Mills stellte insofern die engen Interessenverbindungen zwischen Militär, Wirtschaft und den politischen Eliten nach dem 2. Weltkrieg dar (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex).

Die enge Zusammenarbeit des militärisch-industriellen Komplexes mit den deutschen Behörden lässt sich leicht darstellen. Die BILD-Zeitung informierte am 20.06.2011 ihre Leser, dass der ehemalige Chef des Bundeskriminalamtes Paul Dickopf vom amerikanischen Geheimdienst CIA als Mitarbeiter geführt worden ist (siehe auch http://www.n-tv.de:80/politik/BKA-Chef-war-CIA-Agent-article3613461.html).

Mich persönlich erinnert “esowatch” daher auch an das neu gegründete und vor allem mit Mitarbeitern von Bundespolizei, Bundeskriminalamt, Bundesnachrichtendienst und Bundeswehr bestückte Cyber-Abwehrzentrum.

Ich werde daher “esowatch” von nun an nur noch “Wahrheits-Abwehrzentrum” nennen, freilich ohne einen konkreten Bezug zu den vorgenannten Institutionen herstellen zu wollen. Denn eigentlich ist es völlig egal, wer hinter “esowatch” steckt. Es stecken jedenfalls diejenigen dahinter, die Angst davor haben, dass all die Lügen, die von Politik und Medien verbreitet werden, aufliegen könnten. “Esowatch” ist daher ein Mittel zum Machterhalt um jeden Preis.

Die Wahrheit wird sich aber dennoch durchsetzen. Und daran wird auch “esowatch” nichts ändern können.

Bezeichnend ist übrigens, dass “esowatch” sogar von Spiegel Online zitiert worden ist. Ein Schelm ist, wer Böses dabei denkt.

Zu diesem Thema passt übrigens auch der “Freudsche Versprecher” von Dr. Wolfgang Schäuble bei den 3. Berliner Medienreden am 24.11.2008.

http://www.buergeranwalt.com/2011/06/23/internationales-wahrheits-abwehrzentrum-esowatsch/

Wer ist Esowatch und warum benützt Esowatch einen Pädophilie-Server!? – Hinter den schmutzigen Deutschenhasser-Weltnetzseiten ESOWATCH.COM (KRR-FAQ.NET & IDGR.DE & HAGALIL.COM & REDOK & ZDJ.DE) und der SyroCon Consulting GmbH gegen Internet-Krimi-nalitaet aus 65760 Eschborn, Mergenthalerallee 77, versteckt sich u.a. der fette Trojaner-Jude Dr. Ing. Klaus Ramstöck, “Thomas Xavier”, klaus.ramstoeck@syrocon.de alias xavier@esowatch.com im hochbezahlten, beamteten BND- und Mossad-Dienst der jüdischen und volksvernichtenden BRD Privatisierungs und Plünderungs GmbH von Wulff & Merkel.

Esowatch.com (eigene Schreibweise: EsoWatch) ist ein 2007 von Klaus Ramstöck und Anja Ramstöck ins Leben gerufenes kriminelles Internet-Projekt mit dem Ziel, Feindbilder der Skeptiker-Bewegung öffentlich zu brandmarken. Das Angebot besteht aus einem Internet-Pranger in Form einer Wiki, einem Blog für Schmähkritik und Hasspolemik sowie einem Forum zur Abstimmung von Kampagnen, zur Pflege der eigenen Community und zur Suchmaschinenoptimierung.
HINWEIS VOM ZdD & ZdJ, Alexander Müller: ESOWATCH, KRR-FAQ UND FREUNDE SIND NUR BEISPIELE FÜR WENIGE MASKEN DES WELTJUDENTUMS. ÜBER 100.000 MASKEN, HINTER DENEN SICH DIE DIVERSEN FRATZEN DES JUDENTUMS VERBERGEN, DÜRFTE ES ALLEINE IN DEUTSCHLAND GEBEN. DIE AKTEURE, WIE KLAUS RAMSTÖCK WEDEN HASBARATS, KATSA, ODER SAYANIM GENANNT UND SIND OFT IN DEN UNIVERSITÄTEN, KIRCHEN UND BEHÖRDEN DER BRD JUDENREPUBLIK GMBH ZU FINDEN.
Esowatch ist, wie Krr-faq, Idgr, Redok, Hagalil und der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) und in den USA (WJC) den Geheimdiensten des Weltjudentums zuzuordnen, da stets alle aufwachenden Wahrheitssucher und Bürgerinitiativen, die sich für Deutschland, sowie für die nationalen Völker der Erde einsetzen und hinter die kriminellen Attentate, Massenmorde und Plünderungen des Judentums geblickt haben, in die braune Nazi- und Spinner-Ecke gestellt werden. Die SyroCon Consulting GmbH dürfte diese Judenpostillen unterstützen und finanzieren, wobei dieser hochbezahlte Abschaum vom Steuerklau des Deutschen Volkes leben dürfte, wie der Zentralrat der Juden in München und fast der ganze Judenstaat Israel.
SyroCon Consulting GmbH (Internet-Kriminalität) Aus Wiki ueber Esowatch.com (Internet-Kriminalitaet) Wechseln zu: Navigation, Suche – Dr. Ing. Klaus Ramstöck, Herausgeber von Esowatch.com und IT-Freelancer der SyroCon Consulting GmbH, Eschborn – Die 2007 gegründete SyroCon Consulting GmbH mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt ist ein unabhängiges, mittelständisches IT-Dienstleistungs-unternehmen mit den Schwerpunkten Beratung, Integration und Software-Entwicklung. Auf der Firmen-Homepage http://www.syrocon.de heißt es: „Kunden wie die Deutsche Telekom, Vodafone, Continental, Volkswagen und Amadeus profitieren von unserem Branchen-Know-how, unserer technologischen Expertise sowie der Kundennähe und dem hohen SyroCon-Qualitätsanspruch.“
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Kontakt Unternehmen:
2 Kontakt Klaus Ramstöck (SyroCon): 3 SyroCon und der Internet-Pranger EsoWatch.com 4 SyroCon und eine justiziable IP-Falle 4.1 Daten der IP-Falle 4.2 Weitere Hintergrundinformationen zur IP-Falle 5 Die Stimme von Klaus Ramstöck auf dem Esowatch.com-Server 6 Seltsam: ein „Thomas Xavier“ von Syrocon? 7 Unterstützt SyroCon-Geschäftsführung Esowatch.com?
Kontakt Unternehmen:
SyroCon Consulting GmbH
Mergenthalerallee 77 65760 Eschborn Telefon: +49 (0) 6196 64066 – 0
Fax: +49 (0) 6196 64066 88 E-Mail: info@syrocon.de
Kontakt Klaus Ramstöck (SyroCon):
Dr. Ing. Klaus Ramstöck E-Mail: klaus.ramstoeck@syrocon.de E-Mail: xavier@esowatch.com Telefon: +49 (0) 6196 / 64 066 – 56
SyroCon und der Internet-Pranger EsoWatch.com
Von den technischen Ressourcen und dem Mitarbeiter-Know-how der SyroCon Consulting GmbH profitieren auch die Macher des anonymen Internet-Prangers Esowatch.com, der seit 2010 Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in Deutschland ist (u.a. Staatsanwaltschaft Landau, Staatsanwaltschaft München II, Amtsanwaltschaft Berlin). Initiatoren, Herausgeber und Master-Administratoren dieses kriminellen Projektes sind Dr. Ing. Klaus Ramstöck, der als IT-Freelancer bei SyroCon in Eschborn tätig ist, sowie seine Ehefrau Dr. rer. nat. Anja Ramstoeck.
Unter Esowatch.com werden bis zu 1.000 Personen in einer Weise dargestellt, die in der großen Mehrzahl der Fälle gegen § 186 StGB (Üble Nachrede) sowie § 187 StGB (Verleumdung) verstößt. Gewöhnungsbedürftig sind auch systematische Verstöße gegen Urheber- und Persönlichkeitsrechte (Promed.Watch-Doku Nr. 7 über Fotoklau in großem Maßstab).
Hier ein Beispiel, wie der Wahrheitssucher, Gründer und Vorsitzende vom Bund für echte Demokratie e.V. (BfeD), Dipl. Ing. Norbert Steinbach aus Vellmar bei Kassel verunglimpft wird, weil er gegen die Treuhandmafia-, CBL-, Privatierungs- und Bankenmafia-Raubzüge des Weltjudentums und gegen die Besatzerjuden der BRD Finanzagentur GmbH, also für den Erhalt unseres Deutschen Volkes kämpft.
Und wie er von den Geimdiensten des Verfassungsschutzes, BKA, BND, StaatsSchutz, bis hin zum Zentralrat der Juden, dem israelischen Mossad, dem amerikanischen CIA, dem englischen MI5 und sonstigen Vatikan- und Zion-Konsorten bespitzelt, verfolgt, 10 Monate mit einer versteckten Schornsteinantenne in Vellmar bestrahlt, 11 Jahre mit Prozessen der BRD-Juden-Justiz und mit 130er Strafanzeigen, Abmahnungen der Juden-Rechtsanwälte abgeweidet, mit 10 Hausdurchsuchungen genervt, 12 Monate von der BRD-Fahndung gejagt, inhaftiert, psychiatriert und mit 5 Mordversuchen traktiert wurde.

 Hier die Version über den BfeD und den BfeD-Gründer Norbert Steinbach der Esowatch-Juden, die bisher 8427 mal per 26.06.2011 aufgerufen wurde und stets im oberen Bereich der jüdisch zensierten Suchmaschine Google.de in Deutschland zu finden ist. Und beachten Sie, wie die 10 Monate der Bestrahlung mit der versteckten Schornsteinantenne (Bild anklicken und rundsenden) weggelogen, bzw. lächerlich gemacht werden, woran zu erkennen ist, daß Esowatch & Konsorten von den StaatsSchutz-, Mossad- und (seit 1995 israelischen) “DEUTSCHE” TELEKOM-Abteilungen des Judentums finanziert werden, die letzteren haben übrigens 2 Tage lang die Sendeanlage 2003 in Vellmar demontiert:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=BfeD
So einfach können Sie ihr eigenes WIKI zur Volksaufklärung auf ihrem eigenen Webspace in Dänemark, Schweden, oder Rußland erstellen. Hier sehen Sie das BfedWiki, welches in Schweden bei dem Provider http://www.one.com unter der Domain http://www.bfed.se/wiki/ zu Testzwecken eingerichtet wurde. Nach dem Fall der BRD-Judenrepublik GmbH erfolgt die Freischaltung!

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=kCPQYDsWqZ8

Obiges BfedWiki-Video in hoher HQ-Auflösung zum Download, 91 MByte:
bfedwiki-mit-eroeffnungs-ton-vom-bfed-am-28.11.2010.wmv
So beschmutzt Alljudas Esowatch-Abschaum in Zusammenarbeit mit Alljudas KRR-FAQ-Abschaum, nebst IDGR & REDOK den Wahrheitssucher “Steinbach, Norbert”, um die Aktionen der BRDisrael-, USrael- und Israel-Geheimdienste zu vertuschen, bzw. den Bürgerrechtler und Internet-Volksaufklärer in Gemeinschaftsarbeit mit der BRD Judenjustiz GmbH und der BRD Psychiatrie-Mafia der Lächerlichkeit zuzuführen:
Der Diplom-Ingenieur Norbert Steinbach war zuletzt Inhaber einer Computerfirma, bevor er arbeitsunfähig erkrankte. Bei Steinbach wurde eine wahnhafte Störung diagnostiziert, die spätestens im Jahr 2002 eingetreten sein soll und sich unter anderem in der festen Überzeugung äußert, daß er und die Bevölkerung Deutschlands mittels Strahlen, Chemikalien etc. beeinflußt oder geschädigt werden. “Spätestens, als im Jahr 2002 eine Antenne auf einem Haus in seiner unmittelbaren Nachbarschaft installiert worden sei, habe er begonnen, die Zusammenhänge zu verstehen”, ist über Steinbach im gegen ihn am 05.11.2008 ergangenen Urteil des Amtsgerichts Kassel (247 Ds – 1613 Js 25844/04) zu lesen, welches im Internet kursiert. Das Amtsgericht Kassel sprach Norbert Steinbach der Volksverhetzung in sieben Fällen, davon in einem Fall tateinheitlich mit der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Beleidigung für schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten.
Dem Urteil vorausgegangen waren jahrelange, teilweise unerträgliche Haßtriaden Steinbachs gegen alles Jüdische (oder was er für jüdisch hielt) auf den Internetseiten des von ihm gegründeten “Bund für echte Demokratie” (BfeD).
Als Mitglied einer kommissarischen Reichsregierung kann man Norbert Steinbach nicht bezeichnen. Der BfeD ist eher ein Sammelbecken für Menschen, die sich selbst als “Justizopfer” bezeichnen. Steinbachs Verbindung zu den “Reichsideologen” ist allerdings das Berufen auf die Behauptung, US-Außenminister Baker habe am 18.07.1990 in Paris Artikel 23 des Grundgesetzes gestrichen und damit die Bundesrepublik Deutschland aufgelöst. Auf einer seiner Internetseiten kam er zu dem Schluß “Damit sind wir keine Bürger der BRD mehr und wir sind Bürger von dem Deutschland, was früher auch schon da war”. Dabei verwies er auf das angebliche “Gutachten” des “Prof.” Dr. Bracht (siehe dazu hier).
Auch wenn es zunächst so aussehen mag: der BfeD ist mithin beileibe kein Soloprojekt des Herrn Steinbach. Auf der Internetseite des BfeD fanden sich Kontaktadressen von Mitgliedern aus Deutschland, ja sogar aus Europa.
Steinbach war neben Klaus Weichhaus u.a. “Initiator” der “Gründungsinitiative Deutsche Nationalversammlung”. Im Juni 2004 rief er zudem das “Netzwerk der Arbeitslosen” (NDA)und die “Arbeitsloseninitiative Deutschland” (AID) ins Leben, mit dem er auf der Welle der “Hartz-IV-Gegner” mitschwamm und versuchte, seine antisemtische Hetzpropaganda zu verbreiten.
Der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus (IDGR) bezeichnete den BfeD als “verschwörungstheoretisch orientierte Splittergruppe”, was jedoch – nicht nur angesichts der oben aufgezeigten Querverbindungen – noch zu harmlos war. Auf den von Steinbach betriebenen Internetseiten hetzte er beinahe ausschließlich gegen das bestehende System und insbesondere “die Juden” bzw. die “Zionisten-Mafia”.
Eigentlich erheiternd war eine Seite, die er “für die Jugend” eingerichtet hatte und auf der er in einer Sprache, die er womöglich als besonders “cool” empfand, den Kids von heute erzählen wollte, in welch’ fiesem Staat sie doch leben. Wenn man andererseits bedenkt, daß vielleicht tatsächlich Kinder auf diese Seiten gelangten (benannt eigentlich nach den beiden – inzwischen erwachsenen – Söhnen Steinbachs, deren Namen aber auch den Titel einer beliebten Comic-Serie bilden), so konnte einem das Lachen schon vergehen. Diese Seite hatte kaum Inhalte. Hinter dem Verweis “Links” jedoch verbarg sich übelste antisemitische Hetze (u.a. Zitate aus den “Protokollen der Weisen von Zion”) sowie immer wieder Verweise auf die Internetseiten des BfeD. Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz erwähnte diese Seite im Jahr 2003 in seinem Verfassungsschutzbericht.
Steinbach gab zwischenzeitlich einer Unterlassungsverfügung nach. Sein Sohn aus erster Ehe hatte sich u.a. dagegen gewehrt, daß er mit diesen “volksverhetzenden, ausländerfeindlichen, antisemitischen, islamfeindlichen u.a. Internetseiten” in Verbindung gebracht werde, wie Steinbach selbst schrieb. 250.000 EUR Strafe, ersatzweise 6 Monate Haft, würde sich Steinbach durch eine zukünftige Zuwiderhandlung einhandeln.
Der Dipl.-Ing. fühlt sich von “Sayanim” verfolgt, den Spionen der “Illuminaten”, wittert überall die “Zionisten-Mafia”, soll angeblich erpreßt worden sein, mit Paketbomben beglückt usw.
Steinbach war kurze Zeit Mitglied der “Schill”-Partei, bis er dieser zu extrem und ausgeschlossen wurde. In dem Beschluß des Partei-Schiedsgerichts vom 21.10.2002 (1 S 110/02) heißt es u.a.
“Selbst wenn der Antragsgegner grundsätzlich das Recht zur freien Meinungsäußerung hat, zeigen seine Behauptungen und seine Ausdrucksweise eine menschenverachtende Gesinnung und ein Vergreifen in der Wortwahl.”
Auf den Internetseiten seines BfeD befanden sich neben einem “Pranger” u.a. für Richter/innen und Staatsanwälte weitere antisemtische Texte; hier zeigten sich zumindest ideologische Verbindungen zu Horst Mahler, den er gerne zitierte. Außerdem hängt Steinbach der “Chemtrail”-Verschwörungstheorie an. Für Steinbach stecken natürlich die “Zionisten” dahinter, welche die Menschen vergiften wollen (Screenshot).
Auch wenn es immer wieder Gerüchte dahingehend gab und man es im ersten Moment selbst vermuten mochte: völlig “plemplem” war Steinbach jedenfalls im April 2004 noch nicht. Im Rahmen eines Zivilprozesses vor dem Amtsgericht Kassel (Az: 421 C 3589/03) wurde seine Prozeßfähigkeit näher beleuchtet. Nach Ansicht eines Facharztes für psychotherapeutische Medizin vom Gesundheitsamt Kassel war Steinbach damals zumindest prozeßfähig, wie aus dem Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 19.04.2004 hervorgeht, welches Steinbach selbst veröffentlichte.
Nachdem das für Steinbach zuständige Amtsgericht einen Haftbefehl (gemäß § 901 ZPO) gegen ihn erlassen hatte, drohte dem BfeD-Vorsitzenden Mitte Juli 2004 eine bis zu 6-monatige Beugehaft. Gegen Steinbach war in einem Prozeß wegen der Verbreitung eines Pamphlets von Lothar Harold S. eine Unterlassungsverfügung ergangen und er hatte sich geweigert, die festgesetzten Kosten zu zahlen. Kurz bevor es zu einer Vollstreckung kommen konnte, zahlte Steinbach zunächst eine Rate an den Gerichtsvollzieher.
Anfang August 2004 wurde dann endlich auch auf dem Gebiet der Strafverfolgung durchgegriffen. Bei Steinbach fand eine Hausdurchsuchung statt, zwei Computer wurden beschlagnahmt, wie Martina P. in ihrem “Tagebuch” zu berichten wußte (Screenshot). Der BfeD-Gründer wurde vorübergehend festgenommen (Screenshot) und “wie ein Schwerverbrecher” behandelt. Tags zuvor hatte Steinbach die Arbeit des BfeD auf seinen Internetseiten für beendet erklärt. Sein bisheriger deutscher Provider sperrte schließlich sämtliche bei ihm untergebrachten Internetseiten. Ende August 2004 fand sich jedoch ein neuer Provider in Deutschland und die Hetztriaden fanden unter einer .de-Domain ihre Fortsetzung.
Am 02.12.2004 bekam der Steinbach ein weiteres Mal besonderen Besuch, wie er auf seiner Internetseite dokumentierte. Der Landrat des Landkreises Kassel hatte mit Bescheid vom selben Tag (Geschäftszeichen 5.5 H – 7t 12-5878) u.a. den Widerruf der “waffenrechtlichen Erlaubnis” Steinbachs sowie die sofortige Sicherstellung der Erlaubnis und der sich in Steinbachs Besitz befindlichen Waffen angeordnet. Im Rahmen einer Regelüberprüfung gemäß § 4 Abs. 3 WaffG hatte man beim zuständigen Gesundheitsamt nachgefragt, ob bzgl. Steinbach Erkenntnisse über eine psychische Erkrankung oder eine Suchtkrankheit vorlägen. Das Gesundheitsamt hatte das Vorliegen von Erkenntnissen zwar bejaht, durfte jedoch die betreffenden Akten aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht nicht herausgeben. Steinbach widersetzte sich einer Mithilfe, bedrohte die zuständigen Sachbearbeiter stattdessen mit einem seiner üblichen Pamphlete. Die Behauptungen in Steinbachs Schreiben sowie die Inhalte seines Internetauftritts deuteten – nach Ansicht des Landrats – auf eine schwere psychische Erkrankung hin. Die Waffen (drei Gewehre und ein KK-Gewehr – laut Steinbach seine “antike Waffensammlung”) wurden sichergestellt, da die Besorgnis einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bestehe. Das Maß der persönlichen Ungeeignetheit Steinbachs zum Führen von Waffen sei nach Ansicht des Landrates “besonders hoch”.
Auf der Internetseite des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags war Anfang 2005 von einem Verfahren vor dem Amtsgericht Rendsburg gegen drei junge Männer zu lesen. Sie waren wegen Volksverhetzung angeklagt, da sie “Sticker mit der Internet-Adresse vom ‘Bund für echte Demokratie’ an das Jüdische Museum/Dr. Bamberger-Haus” angeklebt hatten. Obwohl einer der Angeklagten nach diesem Bericht ein im “Internet angegebene(r) Kontaktmann zum ‘Bund für echte Demokratie’” gewesen sein soll, behaupteten sie, die volksverhetzenden Inhalte der Internetseiten nicht gekannt zu haben. Das Verfahren wurde gegen Auflagen eingestellt.
Selbst über die Grenzen Deutschlands hinaus wurde Steinbach bekannt. Das “Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes” befaßte sich im Januar 2005 in der Rubrik “Neues von ganz rechts” mit Verschwörungstheorien, nach denen der Tsunami in Asien Ende 2004 von “den Juden” ausgelöst worden sei, einem Hirngespinst, dem sich Steinbach auf den Internetseiten des BfeD nur zu gerne anschloß. Im Rahmen eines Berichts des ARD-Magazins “Panorama” vom 27. Januar 2005 (“Nazi-Theorien zur Flutkatastrophe”; siehe dazu hier) wurde auch kurz die Internetseite des BfeD eingeblendet.
Ende Januar 2005 berichtete Steinbach in einer E-Mail von einer erneuten Zwangsvollstreckung gegen ihn. Er sei zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung geladen worden. Wieder zahlte er “zum Schutze meines Lebens, siehe die Todesfälle Ernst Röhm, die ‘Röhm-Putsch-Ermordeten’, Rudolph Hess in den deutschen Gefängniszellen” zunächst nur eine kleine Rate mit der Begründung, daß er “noch 3 Pfändungen laufen” habe.
Anfang Februar 2005 war auf der Internetseite des BfeD die Mitteilung zu lesen, daß die in Deutschland registrierten Internetseiten gesperrt werden sollen. Steinbachs Provider sei seitens des BKA ein entsprechender Beschluß angekündigt worden. Tags darauf war von den entsprechenden Internetauftritten lediglich noch die Startseite zu sehen. Wer jedoch glaubte, Steinbach ließe sich davon irgendwie irritieren, sah sich getäuscht. Er verlagerte seinen Internetauftritt nun ganz einfach ins Ausland und gab die Adressen auf der verbliebenen .de-Seite bekannt.
Anfang Juni 2005 teilte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Steinbach schriftlich mit, daß eine seiner Internetseiten wegen jugendgefährdener Inhalte indiziert werden soll, was Steinbach sogleich zu neuer Hetze gegen das “jüdische Netzwerk” nutzte (Screenshot). Am 29.06.2005 entschied schließlich die Bundesprüfstelle, das “Internetangebot Bund für echte Demokratie e.V. (BfeD)” in Teil D der Liste der jugendgefährdenden Medien einzutragen (Pr 276/05, Entscheidung Nr. 6982 (V)). Bei diesem Listenteil handelt es sich um eine nichtöffentliche Liste der Medien mit absolutem Verbreitungsverbot (§ 18 Abs. 2 Nr. 4 JuSchG), d.h. um schwer jugendgefährdende Angebote i.S.d. § 15 Abs. 2 JuSchG. Zahlreiche Texte seien “Holocaust-leugnend”, enthielten rassistische und antisemitische Äußerungen, heißt es in der Entscheidung. Zudem richte sich das Internetangebot auch speziell an Kinder und Jugendliche.
Vielen Gästebuch-Betreibern dürften Steinbach und der BfeD aufgrund antisemitischer und volksverhetzender Gästebucheinträge bekannt sein. Steinbach und seine Gesinnungsgenossen überfluteten damit unzählige Gästebücher, selbst solche von Bundestagsabgeordneten (Steinbach selbst schrieb einmal von 76.400 Einträgen; Screenshot). Wer sich gegen solchen “Gästebuchspam” zur Wehr setzte, landete im “BraunBuch” Steinbachs, häufig mit kompletter Anschrift und Telefonnummer. Die Frankfurter Rundschau berichtete am 15.09.2005 über einen vergleichbaren Fall. Eine Internetsurferin hatte sich bei Steinbachs damaligen Providern (in Holland und Dänemark) über die volksverhetzenden Internetauftritte beschwert. Die Beschwerde landete bei Steinbach, der sie in seinem “BraunBuch” veröffentlichte – nebst Anschrift und Telefonnummer der Beschwerdeführerin. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Kassel liefen gegen Steinbach “eine größere Anzahl” Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung. Allerdings bestünden Zweifel an der Schuldfähigkeit Steinbachs, war dem FR-Bericht zu entnehmen. Den hessischen Verfassungsschutz ließen Steinbachs Ausfälle offensichtlich kalt. Es handele sich hier lediglich um “ein bisschen mehr als verbalen Rechtsextremismus”, hieß es in der Frankfurter Rundschau. Eine Beobachtung des BfeD rechtfertige dies nicht.
Zu einer weiteren Hausdurchsuchung bei Steinbach kam es am 26.09.2005. Dem “BraunBuch” des BfeD war zu entnehmen, daß hierbei mehrere Computer beschlagnahmt wurden. Tatvorwurf: Volksverhetzung (Screenshot).
Am 16. November 2005 fand vor dem Amtsgericht Kassel eine Anhörung zu der Frage der Notwendigkeit seiner Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus statt. Es sollte ein Gutachten erstellt werden, das Aufschluß über Steinbachs Geisteszustand geben sollte. Wie Steinbach in seinem “BraunBuch” mitteilte, ordnete das Gericht seine Unterbringung für längstens 6 Wochen an (Screenshot)
Dieser Unterbringung und weiterer Strafverfolgung versuchte sich Steinbach durch Flucht zu entziehen. So teilte er in einem im Internet verbreiteten Brief vom 01.10.2006 mit, er befinde sich “seit dem 28.11.2005 im ‘Exil-Urlaub’ irgendwo in der Ex-DDR”. In dem Brief schrieb Steinbach auch, daß er “ab 16.01.2006 in die Klapse „Haina-Gießen” hätte gehen sollen und bat darum, seine Frau, seinen Sohn u.a. anzurufen, um ihnen Mut zuzusprechen.
Im Gästebuch einer seiner Mitstreiterinnen erschien schließlich am 24.02.2007 die Mitteilung, daß Steinbach “in seinem Exil verhaftet” worden sei. Weiter hieß es: “Die Verhaftung basiert auf einem Haftbefehl vom 8.3.2006, mit dem die Untersuchungshaft angeordnet wurde” (Screenshot). Am 26.03.2007 wurde er bis zum 04.05.2007 aufgrund eines Unterbringungsbeschlusses des Amtsgerichts Kassel vom 16.11.2005 zum Zwecke der psychiatrischen Begutachtung eine eine Anstalt gebracht. Anschließend befand er sich bis 06.06.2007 wieder in Untersuchungshaft, wurde dann, u.a. über das oben genannte Gästebuch “wieder in Freiheit” begrüßt (Screenshot). Vom weiteren Vollzug der Untersuchungshaft war Steinbach durch Beschluß des OLG Frankfurt am Main vom selben Tag verschont worden.
Am 05.11.2008 erfolgte schließlich die eingangs erwähnte Verurteilung Steinbachs durch das Amtsgericht Kassel. Die Frankfurter Rundschau berichtete am 07.11.2008 über das Verfahren und den “Deal”, den Steinbach geschlossen hatte:
“Den Weg hinter Gitter kann sich der Frührentner
allerdings noch ersparen: Wenn er sämtliche seiner Internetseiten löscht und nicht erneut veröffentlicht, will die Staatsanwaltschaft in der Berufungsverhandlung auf eine Bewährungsstrafe plädieren. Auf diesen Deal einigten sich die Verfahrensbeteiligten, nachdem S. den Gerichtssaal bereits drei Stunden lang als Bühne genutzt hatte. “Ich sitze hier mit einem glockenklaren, reinen Gewissen”, sagte er. ‘Ich suche nur die Wahrheit.’”
Tatsächlich löschte Steinbach in der Folgezeit offenbar die Inhalte auf den Seiten des BfeD mit Ausnahme jeweils einer kurzen Erklärung, welche allerdings wenig Einsicht oder Reue erkennen läßt (Screenshot).
Zur Frage der Schuldfähigkeit Steinbachs äußerte sich die vom Gericht beauftragte Sachverständige dahingehend, daß Steinbach an einer wahnhaften Störung erkrankt sei. Aufgrund des von Steinbach in der Hauptverhandlung gewonnen persönlichen Eindrucks könne sie nicht ausschließen, daß “die Wahn- und Verfolgungsideen des Angeklagten dazu geführt hätten, als eine Reaktion hierauf die verfahrensgegenständlichen Texte ins Internet zu stellen. Die hierin erkennbare Ideologie des Angeklagten bestehe zwar unabhängig von seiner Erkrankung. Allerdings könne es sein, daß die Erkrankung der Auslöser gewesen sei, daß der Angeklagte die verfahrensgegenständlichen Texte veröffentlicht habe, wobei hierbei in sämtlichen (…) Fällen seine Fähigkeit, nach vorhandener Unrechtseinsicht zu handeln, erheblich vermindert gewesen sein könnte”, heißt es in bestem Juristen-Deutsch in dem im Internet kursierenden Urteil. Das Gericht schloß sich den Schlußfolgerungen der Sachverständigen an und nahm daher getreu dem Grundsatz “in dubio pro reo” an, daß Steinbach bei der Begehung seiner Taten vermindert schuldfähig gewesen sei. Allerdings mit einer Ausnahme: aus nicht näher erkennbaren Gründen sprach das Gericht Steinbach in einem Anklagepunkt sogar frei. Denn bei dieser Tat, einem ungefähr im November 2004 auf den Seiten des BfeD veröffentlichten Textes, könne nicht ausgeschlossen werden, daß Steinbachs “Steuerungsfähigkeit vollständig aufgehoben gewesen ist”. Der Text enthielt u.a. den Vorwurf gegen die Juden, eine “Volksvernichtung durch Chemtrails” veranlasst zu haben. Das Amtsgericht Kassel meint in seinem Urteil, diese Äußerungen “befassen sich nahezu ausschließlich mit dem wahhaften Gedankengut” Steinbachs.
Als Steinbachs Wahlverteidiger trat übrigens Claus Plantiko auf. Dieser habe, so ist dem o.g. Bericht der Frankfurter Rundschau zu entnehmen, sogar Freispruch gefordert. Steinbachs Verhalten sei nämlich “nicht krankhaft, sondern wertvoll”. Im Bericht der Frankfurter Rundschau hieß es weiter, Plantiko habe “deutliche Sympathien für die Verschwörungsfantasien” Steinbachs durchscheinen lassen. Plantiko selbst sei auch kein unbeschriebenes Blatt. Vielmehr sei er als Verteidiger von Neonazis wie dem ehemaligen Rechtsterroristen Manfred Roeder aufgefallen. Als Anwalt dürfe er “eigentlich gar nicht mehr auftreten. Ihm wurde die Zulassung entzogen, nachdem er mehrfach wegen Richterbeleidigung verurteilt worden war. Auch den Richter in Kassel lehnte der Ex-Soldat als nicht ‘volkslegitimiert’ ab”, so die FR.
-> Siehe auch Telepolis “Bitte sofort die Fenster schließen!”
Stand: 22.02.2009
http://www.krr-faq.net/reg7.php#steinbach
SyroCon und eine justiziable IP-Falle Daten der IP-Falle
Am 29. Januar 2009 verschickte eine unter Esowatch.com denunzierte Person eine E-Mail an info@esowatch.com. Diese E-Mail war eine Falle und enthielt den Hinweis, doch bitte umgehend eine bestimmte (in der Nachricht verlinkte) Webseite mit negativen Aussagen zu Esowatch.com zu besuchen. Der Empfänger der E-Mail fiel auf diesen Trick herein und besuchte die öffentlich nicht bekannte Seite, die ausschließlich dem Zweck diente, IP-Daten auszulesen und per E-Mail an den Fallensteller zu senden. Er hinterließ die folgenden IP-Daten:
To: […]
Subject: esowatch Admin-IP From: Message-ID: Date: Thu, 29 Jan 2009 13:11:07 +0100 Referer: http://webmail.clusterserver202.mediaon.org/_task=mail&_action=show&_uid=94&_mbox=INBOX
IP: 88.79.167.14 Host: 88.79.167.14 Port: 59664 Browser: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.0.5) Gecko/2008120122 Firefox/3.0.5 Sprache: de-de,de;q=0.8,en-us;q=0.5,en;q=0.3 […]
Die Referrer-Information der IP-Falle dokumentiert, dass der Empfänger der E-Mail an info@esowatch.com die Nachricht über ein Webinterface direkt beim türkischen Anonymous-Hosting-Provider MediaOn abgerufen hat. Ziel des anonymen Webhostings ist es, Esowatch.com-Autoren und -Herausgeber von der medienrechtlichen Verantwortung für Inhalte freizustellen und eine juristische Verfolgung von strafrechtlich relevanten Delikten unmöglich zu machen. Die IP-Nummer 88.79.167.14 konnte 2009 von der Polizei identifiziert werden. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft Landau (Rheinland-Pfalz) stammt sie von einem Rechner der SyroCon Consulting GmbH in Eschborn.
Weitere Hintergrundinformationen zur IP-Falle
Das Weblog Promed.Watch veröffentlichte am 24. April 2011 interessante Hintergrundinformationen zur IP-Falle. Der Blogbeitrag fasst insbesondere jene Beweismittel und Indizien zusammen, welche auf eine Verbindung zwischen Esowatch.com, Klaus Ramstöck und Syrocon hindeuten.
Die Stimme von Klaus Ramstöck auf dem Esowatch.com-Server
Das offizielle Weblog der EsoWatch-Plattform kündigte am 31. Oktober 2009 die Veröffentlichung eines Interviews an:
„Die EsoWatch-Ortsgruppe West hat sich heute hier getroffen.
Unser bewährter Thomas Xavier hat sich als Reporter Peter Schneider für das Internetradio http://www.radio-mainz-2012.de (das es nicht gibt) ausgegeben und viele witzige Interviews geführt. In Kürze mehr an dieser Stelle.“
Quelle: http://blog.esowatch.com/?p=310 Am 1. November 2009 veröffentlichte das EsoWatch-Blog dann insgesamt vier fingierte Interviews:
Interviews: Esotage Mainz, Teil 1 Interviews: Esotage Mainz, Teil 2
Die Stimme wurde von mehreren Personen (u.a. einer der interviewten Personen) identifiziert. Es ist die Stimme von Dr. Ing. Klaus Ramstöck alias Reporter Peter Schneider alias Thomas Xavier (alias Thomas X.).
Seltsam: ein „Thomas Xavier“ von Syrocon?
Im Weblog Promed.Watch gibt es seit 2010 eine umfangreiche Dokumentation, welche anschaulich zeigt, dass Klaus Ramstöck die Pseudonyme Thomas Xavier sowie Thomas X verwendete. Auch hier führen Spuren zur SyroCon Consulting GmbH:
Quelle 1: EsoWatch-Wiki, 1. Juni 2007 erste Accounts der EsoWatch-Wiki (Promed.Watch-Screenshot, Quelle: Internet-Archiv) Quelle 2: Blog PromedWatch, 10. April 2010 Dokumentation der Pseudonyme von Klaus Ramstöck
Quelle 3: Blog PromedWatch, 26. April 2010 Dokumentation: Klaus Ramstöck ist Benutzer Thomas_x im Forum Alpha Centauri Quelle 4: Blog PromedWatch, 30. Mai 2010 Klaus Ramstöck = Thomas Xavier = Thomas X = Master-Admin von Esowatch.com
Unterstützt SyroCon-Geschäftsführung Esowatch.com?
Im Jahr 2010 kontaktierte eine von Esowatch.com denunzierte Person die Geschäftsführung der SyroCon Consulting GmbH in Eschborn. Sie informierte einen Geschäftsführer über die Interviews auf dem Esowatch.com-Server
Interviews: Esotage Mainz, Teil 1 Interviews: Esotage Mainz, Teil 2
und wollte wissen, ob Dr. Ing. Klaus Ramstöck Mitarbeiter von SyroCon sei und seine Stimme seitens SyroCon erkannt wird. Die Tätigkeit von Klaus Ramstöck für SyroCon wurde telefonisch bestätigt. Zur Klärung aller weiteren Fragen wurde darum gebeten, eine E-Mail mit weiteren Informationen zuzusenden. Im Anschluss an das Telefonat erhielt die Geschäftsführung von SyroCon Eschborn eine E-Mail mit Links zu den „Interviews Esotage Mainz“ und der Bitte um Auskunft, ob die Stimme von Herrn Ramstöck identifiziert werden kann oder nicht. Diese E-Mail wurde ebenso wie eine Erinnerungs-Mail von SyroCon nicht beantwortet.
Monate später kontaktierte ein weiterer Esowatch.com-Geschädigter die Geschäftsführung von SyroCon in Eschborn, um sich über Klaus Ramstöck zu erkundigen. Die Frage zur Stimme von Klaus Ramstöck wurde auch dieses Mal nicht beantwortet. Stattdessen antwortete der Geschäftsührer von SyroCon mit erregter Stimme (sinngemäß): Wir kriegen Euch alle. Die Erregung ist vermutlich auch durch die Vielzahl der Anrufer zu erklären, die SyroCon wegen Klaus Ramstöck erhielt. Seltsam ist allerdings, dass der Geschäftsführer am Telefon den Plural verwendete und von „Euch“ sprach. Der Anrufer gehört zu keiner Gruppierung, wird im Internet unter Esowatch.com denunziert und wollte sich über die Hintergründe informieren – mehr nicht.
Beide Ereignisse stützen den Verdacht, dass SyroCon nicht Opfer eines kriminellen IT-Freelancers ist und das Projekt Esowatch.com vielmehr passiv unterstützt wird – gedeckt durch mindestens ein Mitglied der Geschäftsführung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wichtige administrative Tätigkeiten rund um die Erstellung und technische Betreuung von Esowatch.com bis 2010 von einem SyroCon-Rechner aus stattfanden.
Quellen:
eselwatch.com/index.php?title=SyroCon_Consulting_GmbH_%28Internet-Kriminalit%C3%A4t%29

eselwatch.com/index.php?title=Esowatch.com_%28Internet-Kriminalit%C3%A4t%29
Volksaufklärung über die Polit-, Justiz- und Medienmafia in der BRD finden Sie unter:
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Quelle:  http://www.wahrheit.se/wb/gb.php

Wer glaubt an psychisch kranken und weltweit gesuchten Internetverbrecher Esowatch.com, jetzt Psiram.com?

 

Fritzi, unser kleiner, lustiger Spatz ist wieder gesund, sein alter Kumpel Eule Esocom ist da skeptisch. Für ihn zählt nur die Schulmedizin.

Lustige Geschichten aus dem w w wald — von Psiram.de — Fairness im Web und im Umgang mit alternativen Heilmethoden – für Sie

http://www.psiram.de / http://www.esowatch.de – Fairness im Web und im Umgang mit alternativen Heilmethoden. Eine Initiative von Betroffenen der anonymen Webseite Psiram.com (früher: Esowatch.com):

 

 

 

 

Was ist passiert?

 

 

Wer steckt hinter Psiram.com(ehem.Esowatch.com) (Internetkriminalität)?:

 

https://mainstreamsmasher.wordpress.com/2012/04/21/wer-steckt-hinter-esowatch-com-internetkriminalitat/

Psiram.com (ehemals EsoWatch.com)(Internetverbrechen) via DNS für Deutschland gesperrt:

https://mainstreamsmasher.wordpress.com/2012/12/02/psriam-com-ehemals-esowatch-cominternetverbrechen-via-dns-fur-deutschland-gesperrt/