Archiv für Juli, 2012

Bereits im Juni 1945 veröffentlichte die Schweizer Tageszeitung ‘Basler Nachrichten’ einen Bericht über die Anzahl der von den Nationalsozialisten ermordeten Menschen mosaischen Bekenntnisses.

(kreuz.net) Am 13. Juni 1945 veröffentlichte die bürgerlich-konservative Schweizer Tageszeitung ‘Basler Nachrichten’ einen Beitrag über die Zahl der jüdischen Opfer während des Dritten Reiches.

Der Artikel stand unter dem Titel „Wie hoch ist die Zahl der jüdischen Opfer“.

Einleitend erwähnt das Blatt, daß inzwischen fast alle Staaten – „mit der bezeichnenden Ausnahme der Sowjetunion!“ – die offiziellen Ziffern ihrer Kriegsverluste bekannt gegeben hätten.

Dabei habe sich die erstaunliche Tatsache ergeben, daß diese Verluste erheblich unter denen des Ersten Weltkrieges lagen.

Holocaust-Gedenkstätte in den USA
© minwoo, Flickr, CC

Das Blatt ist verwundert, „daß hinsichtlich der Verluste des jüdischen Volkes bisher keinerlei offizielle Ziffern, sondern nur private und offiziöse Schätzungen veröffentlicht wurden.“

Diese Schätzungen bewegten sich – „wohl nach einer zentralen Propaganda-Ziffer“ – zwischen fünf und sechs Millionen Toten, die das jüdische Volk als Folge der Verfolgungen des Hitlersystems und des Krieges erlitten haben soll.

Das Blatt kommentiert: „Wenn diese Zahl stimmt, dann wären die Verluste der Juden größer als die Verluste Englands, Amerikas, Australiens, Kanadas, Neuseelands, Frankreichs, Belgiens, Hollands, Dänemarks, Norwegens und Luxemburgs zusammen“.

Das würde es aber „doppelt unbegreiflich“ machen, daß man sich noch immer, mit einer bloßen Schätzung dieser gewaltigen Verluste begnüge.

Ein summarischer Überblick läßt – nach Angaben der ‘Basler Nachrichten’ – erkennen, daß die angegebenen Opferzahlen nicht stimmen können.

Doch angesichts des „merkwürdigen Mangels offizieller Unterlagen“ könne man die Frage heute nur auf Grund der vorliegenden allgemeinen Angaben untersuchen.

Wie viele Juden lebten im NS-Machtbereich?

Die Zahl der europäischen Juden in Europa – außerhalb der Sowjetunion – betrug im Jahre 1933 ungefähr 5,5 Millionen.

Dieses Zahl gab die ‘American Jewish Conference’ gemäß einem Bericht der Tageszeitung ‘New York Times’ vom 11. Januar 1945 bekannt.

Von dieser Zahl müssen nach Angaben der ‘Basler Nachrichten’ etwa eine Million Personen abgezogen werden, weil sie östlich der Molotow-Ribbentrop-Linie lebten.

Sie standen vor dem 21. Juni 1941 außerhalb des Zugriffs durch Hitler. Nach diesem Datum konnten sie sich zum größten Teil mit der Roten Armee ins innere der Sowjetunion retten.

Selbst unter Annahme, daß sich nur die Hälfte dieser Menschen vor dem NS-Regime retten konnte, ergibt sich eine – auch von der höchsten jüdischen Autorität anerkannte – jüdische Gesamtbevölkerung in Europa von fünf Millionen Personen, die innerhalb des NS-Machtbereichs lebten.

Von diesen sind jene Juden abzuziehen, die in den neutralen Ländern Europas lebten.

Die ‘Basler Nachrichten’ zitieren aus dem ‘World Almanach 1942’. Danach betrug die Zahl der Juden in diesen Ländern insgesamt 413.128 Personen.

• Gibraltar 865
• England 300.000
• Portugal 1.200
• Spanien 4.000
• Schweden 6.553
• Schweiz 17.973
• Irland 3.888
• Türkei 78.730

Somit belief sich die Zahl der Juden im NS-Machtbereich auf etwa 4,5 Millionen.

Wie viele Juden konnten flüchten?

Von dieser Zahl ist der große Flüchtlingsstrom abzuziehen, der sich in den Jahren 1933 bis 1945 in alle Länder und Erdteile ergoß:

„Bei der großen internationalen Unterstützung, die diesem Flüchtlingsstrom bedrohter Juden mit Recht zuteil wurde, gelang es einem ganz erheblichen Prozentsatz dieser Juden, einen sicheren Hafen zu erreichen“ – stellt die Zeitung fest.

Wieder betont das Blatt, daß hier keine offiziellen Statistiken vorliegen.

Die Annahme sei jedoch berechtigt, daß ab 1933 mindestens achtzig Prozent der unter der Rubrik „Deutsche, Österreicher und Polen“ klassifizierten Einwanderer in sichere Länder Juden waren.

Nach Kriegsbeginn gehen die ‘Basler Nachrichten’ davon aus, daß nahezu alle diese Einwanderer jüdisch waren.

Aus verschiedenen Quellen – unter anderem der jüdischen Zeitung ‘Aufbau’ – ergibt sich von 1932 bis 1945 die Zahl von rund 1.5 Millionen jüdischer Einwanderer:

• nach England etwa 120.000
• nach Schweden etwa 25.000
• in die Schweiz etwa 60.000
• nach Spanien und Portugal etwa 5.000
• nach Kanada etwa 60.000
• in die USA etwa 450.000
• nach Zentralamerika etwa 75.000
• nach Südamerika etwa 225.000
• nach Australien etwa 15.000
• nach China/Schanghai etwa 35.000
• nach Indien etwa 25.000
• nach Afrika etwa 45.000
• nach Palästina etwa 300.000.

Der Zustrom in die Gebiete der Sowjetunion konnte nicht eingerechnet werden, weil darüber keine Statistiken vorliegen:

„Bemerkt sei allerdings, daß gemäß einem Bericht in der ‘New York Times’ allein nach Sibirien mehr als 500.000 polnische Juden geflüchtet sein dürften, wie aus einem kürzlichen Vortrag einer von dort zurückgekehrten jüdischen Dame hervorging“ – berichtet das Blatt.

Wie viele Juden überlebten in Europa?

Aufgrund der in sichere Länder geflüchteten Juden verringert sich die Zahl der Juden im NS-Machtbereich auf höchstens drei Millionen.

Die ‘Basler Nachrichten’ stellen fest: „Leider umfaßt der Mangel an genauen Zahlen auch die Anzahl der überlebenden Juden in Europa – und selbst der ausführliche Bericht des englisch-amerikanischen Palästina-Komitees begnügt sich merkwürdigerweise nur mit »Schätzungen«.“

Gemäß dieser Schätzung betrug die Zahl der nach dem Krieg in Europa – außerhalb der Sowjetunion – lebenden Juden 1.559.650.

Das Fazit: „Es ergibt sich nach dieser Aufstellung, die zwar leider nicht auf neuen amtlichen Zahlen beruht, deren Grundzahlen aber durchwegs von offizieller Seite stammen, daß alles in allem weniger als 1,5 Millionen Juden vorläufig als »tot oder vermißt« bezeichnet werden müssen.“

Die Zeitung fügt hinzu: „Es ist aber anzunehmen und zu hoffen, daß die endgültige Verlustziffer des jüdischen Volkes sogar noch unter dieser Zahl liegen wird.“

http://www.kreuz.net/article.12763.html

 

 

1. In Europa 1933 lebten insgesamt 5,5 Mio. Juden (ohne “UdSSR”) – das bestätigen alle Enzyklopädien, inklusive Jüdische),

2. Vom 5,5 Juden zwei Wochen nach Beginn des 2. Weltkrieges, am 14. September die Rote Armee als Folge
des sog. Molotow-Ribbentrop Paktes (1939) besetzte nicht nur Groß-Gouvernement Polen )also Raum zwischen Krakau und Lemberg und Litauen (mit dem Hauptstadt Wilna (polnisch) Vilnius (litauisch), wo allein lebten über 2,1 Mio. Juden, sondern auch Bukowina (Teil von Ungarn), Bessarabien (Teil von Rumänien) und auch sog. Karpaten Ukraine und Galizien (mit 1 Mio. Juden). Also somit die Zahl der Juden, die möglicherweise in dem Machtbereich der NS-Administration gewesen sollten hat sich deutlich reduzierte auf 3,1 Mio.

Zudem in nicht besetzen England und anderen Ländern Europa blieb kaum 1 Mio. Juden, Nicht nur Deutschland hat die Juden aus Europa vertrieben, sondern Schweden, Spanien, Italien, Niederlanden, Ungarn auch. 1938 berichtete Kommission in Wannsee über 600.000 ausgereisten Juden aus dem Bereich der NS-Administration.

Stalin hat über 3 Mio. Juden übernommen und „in sicheren Hinterland evakuiert“. In der „UdSSR“ sie wurden meist in den GULag versteckt und nur ein paar Tausend der „loyalen Juden“ wurde zum „Internationen Dienst“ des Komintern weiter benutzt um in den Westen subversive Arbeit fortzusetzen.

Die Zahl der Juden die durch absichtliche Bombardierung durch britische und sowjetische Luftwaffe in den Übergangslager wie Auschwitz liegt zwischen 40.000 und 60.000 (laut IRK). Die Fantastische Zahlen der Nachkriegs Publikationen (Berner Tagwacht mit 26.000.000, 1945) oder bis heute bei Nizkor zu lesen 12.000.000 Juden, bzw Meldungen der jüdische Presse in Frankreich 8.000.000 und der UdSSR 7.000.000.

Die Zahlenäqulibristik endete sich erst 1969 als man sprach von den 4 Mio. und noch einmal 1979 mit der Reduzierung von jüdischer Opferzahl bis 1,5 Mio.

Seit 2009 World Jewish Congress aufgehört mit „symbolischer Zahl“ (Prof. Michael Wolffsohn) zu jonglieren: so offensichtlich ist die „kreative Lüge der Holocaustmanager“ geworden.

Sie dürfen nun unter dem Rubrik “The Holocaust Legacy” schreiben Ihre Meinung, wie ich. WJC hat sogar vor der Prüfung der Leser Kommentaren verzichtet:

http://www.worldjewishcongress.org/forum/read.php?3,14

Nach dem Krach des Kommunismus Ungarn offiziell mitgeteilt, dass die Zahl von 800.000 Juden in Budapest, die kurz vor Kriegsende sollte nach Auschwitz zum Vernichtung gebracht ist falsch.

In Ungarn 1933-1945 lebten weniger als 200.000 Juden in ganzem Land. Daher in Jerusalem scheiterte Prozeß Demjanjuk 1992 nachdem das KGB-Zeugen aus Moskau nicht nur „SS-Ausweis“ gefälscht, sondern auch die Holocaust-Opferzahlen. Demjanjuk wurde freigesprochen, weil auch die Zahl von 200.000 „vernichteten“ Juden und die Lüge über Millionen der Juden, die zur Vernichtung nach Auschwitz gebracht worden waren.

In der Tat ist richtig aber betrifft die Mehrheit der Kriegsgefangenen verschieden Nationen, wobei Anteil der der Juden lag unter 60.000.

Auch die Regierung in Bukarest 1992 wies der Verdacht über 100.000 Juden nach Auschwitz transportiert zu haben zurück, denn insgesamt in Rumänien lebten 1933-1945 weniger als 30.000 Juden – denn “das Land weder finanzielle noch industrielle Vorteile zu Bereicherung der Juden bat.”

Außerdem die NS-„freundlichen“ Regime von Antonescu, Mussolini, Horthy und Franco nach ihrer Verfassungen durfte keine Bürger (inkl. Juden) ihrer Ländern wohin ausliefern, nicht einmal der Komintern Agenten, welche sie selbst internierten und zum Teil bestraften.

Die internationale Konferenz von Evian-les Bains 1938 bei mit Delegierten aus 32 Ländern (inkl. Deutschland) weigerte sich die Juden aus Deutschland aufzunehmen:

“Macht mit den Juden, was ihr wollt, wir wollen sie nicht!” – so war die Resolution Schlagzeile in der Presse damals.

Die Reichsdiplomaten vor und während des Krieges führte über 400 Gespräche mit über 200 Länder – und doch schafften die Übernahme der Juden durch China, Hongkong, Türkei, lateinamerikanischen Ländern und sogar mit der sowjetischen Diplomaten und sogar während des Krieges Tausenden Juden durch Bukarest und Budapest in die „UdSSR“ verschoben.

Davon in Jahresbücher des Außenministeriums von Berlin im Archiv der Deutschen Nationalbibliothek zu Frankfurt kann jeder lesen. Ich traf im Gulag noch Ende den 60-er und Anfang der 70-er Hunderten von Juden, die von Großgouvernement Polen bezeugte und dabei immer bestätigten, dass sympathische Beamten sie gewarnt haben, was sie in ihrem „Traumland“ erwartet.

Prof. Mark Zonis aus Lemberg z.B. hatte nie sog. Holocausttrauma, er nervte jeden Tag Mithäftlinge was „für einen Idiot“ er damals war. Er war in Treblinka und Auschwitz und kein Wort von Vergasung verliert.

Er lobte die Deutschen, wie auch in seinem Buch „La Nuit“ den späterer „Holocaustpapst“ Elie Wiesel. Erst 30 Jahren danach erinnerte er an „Gaskammern“, als diese in Mode gekommen sind. Aber 2010 auch er wurde von Thron des Holocaustüberlebten gestürzt – denn er niemals in Auschwitz gewesen, wie sein Kumpel aus Ungarn unter Eid ausgesagt hat.

http://www.news4press.com/MÉG-MINDIG-KISÉRTI-A-HALÁTÁBOR_558786.html

Auf meiner Anfrage bei dem Justizministerium, ob man darf beliebig über die Zahlen zwischen 26 Millionen und 47. 000 ohne Angst verhaftet zu sein diskutieren und als
„Holocaust-Leugner“ qualifiziert zu werden, antwortete BJM Referent Günther heuchlerisch: „Allein wegen die Zahlen der jüdischen Opfer wurde niemand in Deutschland strafrechtlich verfolgt“ (Juli 2010).

Bei der „Holocaust-Leugnung“ es geht offenbar darum, der Mythos Holocaust zu retten, weil alle 66 Jahren wurde dieses mit über 200 kleinen und großen Skandalen überschattet. Die Holocaustjustiz hört trotzdem nich auf, denn dadurch die so genannte damnatio memoriae sein Ende findet.

Übrigens schon Fritjof Mayer (2002) zeimlich vorsichtig die Zahl der Opfer unter 1. Million reduziert und mitangeklagte Prof. Dr. Rita Süssmuth hat er doch geschafft
mit ihrer anerkannten Aussage: “Es waren keine Vernichtungs-KL in Deutschland gewesen.”

Kein Wunder, dass Mme Soleil (die elektronische Wahrsagerin) noch 1969 voraussagte: der Holocausttod ist fälschlich für Armageddon gehalten – ja, aber für Israel, der die Chance eines Volkes unter den anderen Völker der Welt zu werden verpasst hat. Das bedeute Krach der jüdischen Gauner die Welt zu erobern.

Der anonyme deutsche Autor, der sich unter dem Pseudonym M. A. Verick versteckte schrieb ein Buch „Das Medienmonopol“, Rainer Bloch Verlag, 2006.
http://www.blochverlag.de/html/das_medienmonopol.php

Sein Fazit:

„DIE GEFÄHRLICHSTEN MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN sind die MASSENMEDIEN. Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel.”

Ich bedanke mich bei allen, die so lebendig hier über das Thema Zahlen diskutiert. Nur die Holocaust Kontroverse besteht leider aus zwei Komponenten: “Zahlen und METHODEN”. Die zweite bleibt noch trotz der Lüge “lebendig” – es ist die Zeit diese auch fertig machen…