Mit ‘dritter weltkrieg’ getaggte Beiträge

Die bittere Wahrheit über die Mahnwachen in Deutschland – Mahnwachen gesteuert, gelenkt, kontrolliert!!!

Veröffentlicht: September 23, 2014 in Uncategorized
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Sicherlich wurden auf den Mahnwachen gute Reden gehalten. Aber: Gibt es eine Order, wenn es um essentiel wichtige oder auch empfindliche Themen geht?
Ein Videozusammenschnitt aus dem Kanal: https://www.youtube.com/user/Dimitri1901

“Mitteilung über die Dreimächtekonferenz von Berlin
[(„Potsdamer Abkommen“) vom 2. August 1945]

16. Zur Einführung und Unterstützung der wirtschaftlichen Kontrolle, die durch den Kontrollrat errichtet worden ist, ist ein deutscher Verwaltungsapparat zu schaffen. Den deutschen Behörden ist in möglichst vollem Umfange die Verwaltung dieses Apparates zu fördern und zu übernehmen. So ist dem deutschen Volk klarzumachen, daß die Verantwortung für diese Verwaltung und deren Versagen auf ihm ruhen wird. Jede deutsche Verwaltung, die dem Ziel der Besatzung nicht entsprechen wird, wird verboten werden.

So ist dem deutschen Volk klarzumachen, daß die Verantwortung für diese Verwaltung und deren Versagen auf ihm ruhen wird. Jede deutsche Verwaltung, die dem Ziel der Besatzung nicht entsprechen wird, wird verboten werden.”   Zitat Ende

Damit hat man schon im Potsdamer Abkommen das Versagen bereits eingebaut und in der Schlußfolgerung kann auch aus der Besatzung und Unmündigkeit heraus keine Neugestaltung kommen. Es MUSS also erst status quo ante (2 Schritte zurück) bemüht werden, bevor man souverän handelnd tätig werden kann. Dieses als letzten Gruß an die Montagsmahnwachen, deren Intension gut, aber deren Ausblendung dieser wichtigsten Themen überhaupt in die Unmündigkeit mit nur anderem Vorzeichen führen wird.
Ja, und wie schon so oft gesagt gibt es auch doch noch kleine Lichtblicke am Horizont, in all dem Propagandamüll versteckt:

Wer in Deutschland 2014 FÜR den Frieden auf die Straße geht, bekommt maximalen medialen Gegenwind. Wenn nichts mehr geht, wird der Friedensaktivist derzeit von ehemaligen linken Wortführern und einer nahezu gleichgeschalteten Presse in die rechte Ecke gestellt. Kein Vergleich ist zu absurd, keine Diffamierung zu geschmacklos, um sie nicht zu bringen. Wenn man als Redner beispielsweise auf die demokratiegefährdende Macht der Banken hinweist, wird man als Person dargestellt, die die Shoa relativiert. Wenn man nicht bereit ist, die Aggressionspolitik der NATO gegenüber Russland mitzutragen und damit einen drohenden Krieg gutzuheißen, denkt man „völkisch“. Wer den Russen als neues Feindbild nicht akzeptiert, sympathisiert automatisch mit den Faschisten.

Die Jagd der Massenmedien und ihrer ehemals linken Wortführer erinnert an die Menschenjagd in der McCarthy-Ära. Damals wurde jeder potentielle Kommunist oder dessen Bekannte von der Politik und der Presse gnadenlos gejagt und in Schauprozessen zur Strecke gebracht. Im Namen der Demokratie. Wie weit wir uns in Deutschland den Methoden der NS-Propaganda bereits angenähert haben, zeigt die Berichterstattung der „neutralen“ Medien über die Montagsdemonstrationen. So ist es möglich, dass eine ehemalige Grüne aus Frankfurt in einer Sendung wie „Kulturzeit“ (3Sat) unwidersprochen Verleumdungen von sich geben kann, denen auch ein juristisches Echo folgen wird. Recherche gibt es nicht mehr. Das öffentlich-rechtliche Fernsehen sendet Lügen, die weit über Rufmord hinausgehen, ohne sich auch nur im Ansatz zu bemühen, eine Gegenstimme einzuholen. Zum Beispiel von der betroffenen Person.

Entscheidend ist, wer hier von wem gejagt wird und wer sich instrumentalisieren lässt. Die angeblich „freie Presse“ wird zum Mittäter bei der Jagd auf ehemalige Kollegen. Wem nutzt es? Wir befinden uns aktuell einem Medienkrieg, der dem echten Krieg immer vorausgeht. Nur im Medienkrieg haben wir die Chance, zusammen gegen die Kriegstreiber zu gewinnen.

Wie schon vor zwei Wochen prophezeit, werden die Montagsdemonstrationen und ihre Mitstreiter im Kollektiv massiv diffamiert und verleumdet, mit dem Ziel, sie kaputt zu machen. Wir brauchen mehr Solidarität – jetzt erst recht!

Propaganda Hetze auf 3sat – Kulturzeit – Jutta Ditfurth – Die neurechten Montagsdemos

Hallo. Der Zusammenhang dieser beiden aktuellen Meldungen könnte nicht brisanter sein:

Netanyahu orders IDF to prepare for possible strike on Iran during 2014
http://www.haaretz.com/news/diplomacy-defense/1.580701

„Ab Montag, 24. März, bleiben alle Botschaften des Staates Israel weltweit bis auf weiteres geschlossen. Konsularische Anfragen werden nicht bearbeitet.“

http://embassies.gov.il/berlin/NewsAndEvents/Pages/Arbeitsniederlegung-in-der-konsularischen-Abteilung.aspx
Steht ein Angriff unmittelbar bevor?

 

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nordkoreanische-kurz-und-mittelstreckenraketen-in-einem-museum-in-suedkorea-wie-weit-dreht-kim-die-konfliktspirale-

 

Wer die wachsende Gefahr eines Nuklearkrieges in Folge des transatlantischen Finanzkollapses und der Blair-Doktrin des permanentem „Regimewechsel“ bisher immer noch abgestritten hatte, sollte spätestens jetzt durch eine neue US-Studie wach werden. Darin heißt es, das Risiko, daß Nuklearwaffen in einem zukünftigen Konflikt tatsächlich eingesetzt werden könnten, sei durch zwei wesentliche Änderungen seit dem Ende des Kalten Krieges vergrößert worden. In einem Feature-Artikel, der soeben im Strategic Studies Quarterly der Universität der US-Luftwaffe veröffentlicht wurde, berichten Keir A. Lieber, außerordentlicher Professor an der Edmund A. Walsh-Schule für den auswärtigen Dienst an der Georgetown-Universität, und Daryl G. Press, außerordentlicher Professor für Regierungswesen an der Universität Dartmouth über ihre Forschungsergebnisse. – The new Era of Nuclear Weapons, Deterrence, and Conflict – auf: http://www.au.af.mil/au/ssq/Index.asp

Die Autoren erklären gleich zu Beginn, worin diese beiden Veränderungen bestehen. Erstens hätten „technologische Innovationen die Fähigkeiten von Staaten drastisch gesteigert, ‚Enthauptungsschläge‘ zu führen, also Militärangriffe, die darauf abzielen, einen Gegner zu entwaffnen, indem man seine Nuklearwaffen zerstört“. Zweitens, so argumentieren sie, „wird es in den kommenden Jahrzehnten viel schwieriger werden, vom Einsatz nuklearer Waffen in einem konventionellen Krieg abzuschrecken, als es die meisten Analysten glauben“.

Grundlage für das erste Argument von Lieber und Press ist, daß „sehr genaue Trägersysteme, neue Aufklärungstechnologien und die Verringerung der Arsenale gegenüber dem Kalten Krieg konventionelle und nukleare Enthauptungsschläge viel leichter möglich gemacht haben als je zuvor“. Während des Kalten Krieges konnten weder die USA noch die Sowjetunion einen entwaffnenden Erstschlag gegen die andere Seite führen, weil beide Seiten so viele Waffen hatten, die auf unterschiedlichen Wegen eingesetzt werden konnten, daß der Versuch eines Enthauptungsschlages einen Vergeltungsschlag nicht verhindert hätte. Das sei nicht mehr der Fall, so die Autoren.

Die zwischenzeitliche Reduzierung der nuklearen Arsenale auf beiden Seiten bedeute, daß es jetzt weniger Ziele gibt, die getroffen werden müssen. 2006 habe man einen hypothetischen Erstschlag der USA gegen Rußland durchgespielt. „Die gleichen Modelle, die während des Kalten Krieges verwendet wurden, um die Unvermeidlichkeit eines Patts – den Zustand der ,gegenseitig zugesicherten Zerstörung – zu demonstrieren, deuten nun darauf hin, daß sogar das große russische Arsenal in einem Entwaffnungsschlag zerstört werden könnte.“ Lieber und Press sagen dazu, es gehe ihnen nicht um das nukleare Verhältnis zwischen den USA und Rußland, sondern darum, aufzuzeigen, daß die Axiome der gegenseitig garantierten Zerstörung und der Abschreckung aus dem Kalten Krieg heute nicht mehr gelten.

Aber sie gehen weiter und argumentieren richtigerweise, daß die USA heute bewußt eine Strategie der strategischen Überlegenheit gegenüber potentiellen Gegnern verfolgten. Das bedeute, „daß Washington versucht, sich die Fähigkeit zum Sieg über feindliche Nuklearstreitkräfte zu verschaffen.“ Dabei seien die Nuklearwaffen der USA „nur eine Dimension dieser Bemühungen. Tatsächlich umfaßt der Versuch, feindliche strategische Kräfte zu neutralisieren – d.h., eine strategische Überlegenheit zu gewinnen – fast alle Bereiche der Kriegführung, beispielsweise die Abwehr ballistischer Raketen, Abwehr von U-Booten, Geheimdienste, Überwachungs- und Aufklärungssysteme, offensive Cyberkriegführung, konventionelle Präzisionsangriffe und Langstrecken-Präzisionsangriffe, zusätzlich zu den Nuklearschlags-Kapazitäten.“

Sollte sich ein Regime bereits unter Attacke durch die Vereinigten Staaten befinden, könne dessen Überleben davon abhängen, was die Autoren als ‚eskalatorischen Zwang‘ bezeichnen: „Führer schwächerer Staaten – jenen, die sich in einem konventionellen Schlachtfeld wahrscheinlich nicht durchsetzen könnten – stehen unter einem Überlebensdruck, ein Patt zu erzwingen“, schreiben sie. Die Verfügbarkeit über Kernwaffen böte dazu „ein besseres Mittel“ als praktisch jedes andere. Dieses Verhalten sei nicht weit hergeholt. Die Autoren verweisen als historisches Beispiel dabei auf die Strategie der NATO im Kalten Krieg [als der Warschauer Pakt eine konventionelle Überlegenheit besaß], Pakistans Nuklearstrategie gegenüber Indien und die israelische Politik, „zur Sicherheit“ auf Atomwaffen zu setzen, falls seine konventionellen Truppen zu schwach sein sollten.

Nach Ansicht der Autoren seien die Alternativen für die USA entweder, Kriege mit nuklear bewaffneten Staaten zu vermeiden (was ihrer Einschätzung nach möglicherweise nicht funktionieren werde), bzw. die eigenen Kapazitäten für einen Enthauptungsschlag so weit auszubauen, daß der Gegner eine Eskalation nicht mehr erzwingen kann. Soweit die Studie.

Genau dies nimmt Russland als amerikanische Politik in der gegenwärtigen dramatisch eskalierenden Weltlage wahr. Somit haben wir es in der Konsequenz eben doch mit einer Eskalationsspirale zu tun, die nicht „chirurgisch“ zu begrenzen ist – ganz davon abgesehen, daß der Einsatz von Nuklearwaffen, gleich in welchem Umfang, Massenmord bleibt. Die einzig richtige Antwort besteht darin, politisch alles in Bewegung zu setzen, um die gegenwärtige geopolitische Richtung zur Rettung des bankrotten anglo-amerikanischen Finanzempire mittels Regimewechsel sofort zu stoppen. An die Stelle dieser Eskalationsspirale muß eine sofortige strategische Zusammenarbeit der USA, Russlands, Chinas und aller anderen Nationen treten, um im Rahmen der SDE („Strategische Verteidigung der Erde“) die Menschheit sowohl vor Nuklearraketen wie auch vor anderen Gefahren aus dem Weltraum zu schützen, begleitet von gemeinsamen großen wirtschaftlichen Aufbauprojekten nach einer grundlegenden Glass-Steagall-Trennbankenreform. Helfen Sie uns, für diese Kehrtwende jetzt zu mobilisieren, denn alles andere führt in den Abgrund. Wer das nach Lektüre dieses Artikels immer noch nicht versteht, hat nichts begriffen.

 

 

http://bueso.de/node/6360

Man kennt es: Wahrheitsgemäße Videos über den Holocaust werden auf ZIONTUBE für den deutschen Raum gesperrt. Warum? Die Deutschen sollen auf ewig und immer das Recht haben, nicht die Wahrheit über die satanische Lüge zu erfahren.

Wie kann ich denn nun trotzdem diese Videos sehen?

1. Man geht über die Seite http://hidemyass.com auf http://youtube.de und tippt in die ZIONTUBE Suchmaskle Begriffe wie „Holocaust Lüge“, „Gaskammer Schwindel“, „Holocaust Hoax“, „Ernst Zündel unzensiert“, „Horst Mahler auf den Fersen der satanischen Lüge“, „Horst Mahler Sylvia Stolz“ usw. ein.

2. Man installiert im Firefox Browser das nette Add On „anonymoX“. Man findet es, wenn man unter Firefox folgendermaßen vorgeht:

-Extras klicken und dort dann Add-Ons

-In der Suchmaske anonymoX eingeben und das Add On installieren

-Nach der Installation sieht man im Firefox ein kleines X:

-Nun klickt man auf dieses X und stellt den Status auf Aktiv und voilà… Man kann solche fantastischen Videos über den Holohoax ansehen: