IMPFEN -VÖLKERMORD IM DRITTEN JAHRTAUSEND

Veröffentlicht: März 6, 2015 in Uncategorized

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Möchte man ergründen, woher die Wissenschaft ihre Beweise bezieht oder bezogen hat, um ihre jeweiligen Behauptungen zu belegen, dann muß man dort hingehen, wo behauptet wird, daß dort die Beweise zu finden sind. Seit es den Buchdruck gibt, war es kein Problem mehr, Erkenntnisse für jedermann nachvollziehbar zu machen. Ohne daß die Möglichkeit bestand, beim Kopieren – früher beim Abschreiben – nachträg­lich zu manipulieren. Es gilt das geschriebene Wort und weil es an vielen Stellen gleich­zeitig abgelegt worden ist, gilt dies als verbindlich.
Findet man Beweise, dann ist es gut; findet man sie nicht; dann muß man versuchen, herauszufinden warum? Z.B. ist am 9. März 1995 zum ersten Mal in der noch jungen Geschichte von »AIDS« bewiesen geworden, daß die verantwortliche Behörde der Deutschen Bundesregierung, das auch fürs Impfen zuständige Robert-Koch-Institut in Berlin weiß, daß es keine Beweise für die Existenz des AIDS-Virus »HIV« gibt. Dies wurde am 15. Januar 2001 nun sogar auch noch richterlich bestätigt. Abschließend durch den Deutschen Bundestag, dann am 17. Mai 2001 in einer eigenen Drucksache. Damit war das Vorstellungsmodell – man nennt das Hypothese – einer infektiösen Immunschwäche »AIDS« widerlegt worden. Es ist dabei sogar klar geworden, daß es bei »AIDS« von Anfang an keinen berechtigten, also nachvollziehbaren Grund gab, eine Übertragbarkeit durch eine übertragbare, krankmachende Mikrobe, ein infekti­öses Agens wie es die Wissenschaft exakt formuliert, z.B ein »Virus«, zu vermuten. Warum also wurde so etwas behauptet? Warum macht da »alle Welt« mit? Muß es nicht doch so sein, denn ein Irrtum kann bei so vielen Beteiligten doch gar nicht mög­lich sein? Alle Welt »impft« doch, und dank der Wissenschaft verstehen wir jetzt sogar das »Immunsystem« und verstehen, wie sich der Körper vor »Feinden« schützt. Wo es viel Erregung, Fieber, Hautausschläge etc., also Krankheit gibt, muß es doch »Erre­ger« geben? Und außerdem kann nicht sein, was nicht sein darf! Was würde das denn bedeuten?
Vorsicht also vor Falschfahrern im heutigen Gesundheitswesen!? Falschmeldung: Tau­sende?! Also alles »Falschfahrer« bis auf wenige? Warum? Wer regelt den Verkehr? Was und wo sind die Regeln definiert? Wer sind die Verantwortlichen, wer die Trittbrettfah­rer, wer die Dummen, wer die Opfer – falls dem so sein sollte?
Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie selbst erfahren haben, daß Ihnen Beweise zum »Impfen«, zu ganz konkreten »Erregern« von Krankheiten, gegen die Sie sich und Ihre Kinder impfen lassen sollen, schlichtweg verweigert werden. Sie halten das Buch in Ihren Händen, weil Sie sogar vom Bundesministerium für Gesundheit einen unglaubbaren Brief bekommen haben, mit der erschreckenden Mitteilung, daß das BfG nicht in der Lage ist, wissenschaftliche Erkenntnisse zum »Impfen« darzu­legen. Dies obwohl Sie ja gerade deswegen an das BfG geschrieben haben, weil Sie von den Gesundheitsämtern auf die dem BfG unterstellten und zuständigen Institute verwiesen wurden, und diese Ihnen dann partout keine Antwort auf ganz konkret gestellte Fragen gegeben haben. Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie ein ver­antwortungsvoller Mensch sind, der seine Pflichten und Rechte kennt und sich des­wegen auch bei den zuständigen Parlamenten auf Landes- und Bundesebene darüber beschwert hat.
Sie halten das Buch in den Händen, weil Sie nun definitiv wissen wollen, ob Sie ein Risiko eingehen, wenn Sie sich nicht impfen, oder ob Sie das Risiko eines »Impfscha­dens« eingehen sollen, wenn Sie sich impfen? Oder Sie halten das Buch in Ihren Hän­den, weil Sie von diesem Vorgehen engagierter Frauen, Mütter und Großmütter in Deutschland und Österreich gehört haben oder es auf dem Internet unter »www.klein-klein-aktion.de« gesehen und verfolgt haben. Und jetzt wissen wollen, ob und warum denn geimpft werden soll, und warum sich die zuständigen Behörden und mittler­weile schon die Politik konsequent weigern zu benennen, wo denn in der wissenschaft­lichen Literatur die Beweise über die »Erreger« sind. Ist das ganze ein Irrtum oder Betrug? Und falls ja – seit wann wissen die zuständigen Behörden und »Wissenschaft­ler« davon?
Um das zu ergründen muß man, der Dringlichkeit und der Verantwortung entspre­chend, die man nun damit trägt, in die Zeit zurückgehen, in der das ganze angefangen hat. Und dann wieder zurück ins 20. Jahrhundert, auf den »jeweiligen Stand der For­schung und Technik«, wie es das Gesetz zur Regelung des »Impfens« eben vorsieht, also in die Elektronenmikroskopie und die Biochemie. Man muß, um verstehen und nachvollziehen zu können, ob und seit wann »Impfen« Irrtum oder Betrug ist, nicht nur zurück zu »Adam und Eva« des »Impfens« gehen, sondern auch versuchen zu verstehen, wie man damals dachte, um entscheiden zu können: Irrtum oder Betrug? Man muß also nicht nur in das 19. Jahrhundert zurückgehen, von dem behauptet wird, daß dort die »wissenschaftlichen« Grundlagen des »Impfens« gelegt worden sind und nicht nur in das 18. Jahrhundert zurückgehen, in dem die damalige Wissenschaft, die Schulmedizin und der Staat selbst davon ausgingen, daß Krankheiten durch Mangeler­nährung, Gifte – vor allem von verdorbenen Speisen und vergiftetem Wasser – verur­sacht werden. Man muß zurückgehen in die Zeit, als zum ersten Mal behauptet wurde, daß geimpft wurde, ins Jahr 1796. Und in die Zeit, als es zum ersten Mal möglich wurde, sogenannte Mikroben, Bakterien und Mikropilze – mit dem Lichtmikroskop -sichtbar zu machen, und durch Experimente deren Fähigkeiten und Aufgaben zu ergründen, zu erforschen, zu belegen; also Wissenschaft zu betreiben. Ins 17. Jahrhun­dert!
Im Siebzehnten Jahrhundert stand ab dem Jahr 1661 der medizinischen Forschung das Lichtmikroskop zur Verfügung und beflügelte ganz entscheidend die Einsichten ins Leben. Es ist erstaunlich, wie nahe die verschiedenen Forscher sich dem Erkennen von fundamentalen Lebensvorgängen genähert haben. Man dachte damals im Denk­system, dem sogenannten Paradigma, des statischen Gleichgewichts. Die Wissenschaft braucht Paradigmen, Denksysteme, um Modelle entwickeln zu können. Um so Leben besser verstehen und »Krankheit« besser behandeln zu können. Man dachte im Para­digma des stabilen Gleichgewichts, daß Leben immer gleich sei und immer nur aus schon bestehendem Leben hervorgeht. Daß Leben von Gott erschaffen wurde und bestimmte Bedingungen benötigt, um existieren zu können. Es war eine sehr frucht­bare Zeit. Junge Studenten der Medizin waren damals sehr flexibel und wanderten kreuz und quer durch die Welt, um bei den Forschern zu lernen, die Wichtiges und Neues entdeckt haben. Man diskutierte und publizierte viel.
Man versuchte durch vielzählige Experimente, deren Resultate man publizierte, zu überzeugen. Normal war, daß man voneinander lernte und so zu tieferer Erkenntnis vorstieß. Dogmen, die wie heute die ganze Medizin und Biologie dominierten, z. B. das »Zentrale Dogma der Molekularen Genetik« (seit 1956) oder das heute ausschließlich gelehrte Dogma der »Infektionshypothese« gab es damals nicht. Heute die Anhänger der »statischen Anschauung des Lebens« (Leben ist und kann nur aus sich selbst her­aus entstehen) als »Mechanisten« zu diffamieren, oder später die der »Veränderbarkeit des Lebens und der Spontanerzeugung des Lebens« als »Vitalisten«, ist absolut unzu­lässig und geschieht mit der ausschließlichen Absicht, die heutigen Dogmen zu recht­fertigen.
Zumal die »Mechanisten« alsbald bewiesen haben, daß aus sterilen Lösungen kein neues Leben entstehen kann, als sie die Bakterien und die Keime des Lebens – Samen­fäden (die Eizelle der Frau wurde von der Medizin allerdings noch 200 Jahre lang ignoriert) – unter dem Mikroskop entdeckten. Die »Vitalisten« aber ebenso beweisen konnten, daß Leben sich verändert. Da der Samenfaden ja anders aussieht als der fer­tige Mensch und da in den Samenfäden nicht der »Homolukus«, der fertige Mensch zu sehen war. So befruchteten sich diese beiden Denksysteme und führten zu immer tieferer Einsicht in das Leben, von denen ein heutiger Medizinstudent nicht einmal zu träumen gedenkt. Recht hatte der, der in der Praxis, im Versuch, im täglichen Leben mit seinen Erkenntnissen Erfolg hatte und seine Vorstellungen, seine Hypothe­sen praktisch beweisen konnte.
Es war ganz normal und anders nicht vorstellbar, daß die Experimente und Beweise unter öffentlicher Anteilnahme und, das ist ein wesentliches Kriterium für Wissen­schaft, auch für jedermann nachvollziehbar vorgetragen wurden. Um Betrug vorzu­beugen. Es war auch die Zeit, wie wir wissen, als der Staat begann, ein öffentliches Gesundheitswesen aufzubauen und die Ausbildung der Mediziner zu organisieren. Und begann, systematisch Forscher zu bezahlen und medizinische Fakultäten aufzu­bauen. Und wenn man da Geld wollte um zu forschen, mußte man zuerst beweisen, daß man etwas vorzuweisen hatte. Nicht so wie heute, wo die »Forscher« behaupten, daß sie noch viel mehr Geld brauchen, um ihre Hypothesen vielleicht in 20 Jahren zu belegen.
Später, im 19. Jahrhundert war aber die Zeit, als die Kirche sehr froh war, daß nun bewiesen war, daß Leben nicht spontan entstehen kann und sich auf die Seite der Politik stellte, die plötzlich begann, einige »Wissenschaftler« zu finanzieren, die trotz aller gegenteiligen Resultate ihrer Experimente behaupteten, daß Krankheiten durch Mikroben »übertragbar« sind. Die »Feuerwehr« nun also für den Brand verantwort­lich sein soll! Für die Kirche stand nämlich schon lange fest, daß wer krank ist, gesün­digt hat und über ihn die gerechte Strafe Gottes gekommen sei, und deutete die Bibel um. Seit dieser Zeit wurden diese Art von »Wissenschaftler«, die behaupteten, daß Krankheiten »übertragbar« sind, obwohl sie das Gegenteil bewiesen haben, als »Kon-tagionisten« bezeichnet. Und zusätzlich zur Politik von Kirchen und kirchennahen Sponsoren unterstützt wurden, was nicht unbedeutend war und wesentlich zum Ver­hängnis beigetragen hat. Die damalige Schulmedizin hat es nicht geschafft, gegen diese Allianz das Oberwasser zu behalten, obwohl durch wackere Selbstversuche gezeigt wurde, daß Bakterien, die für Krankheiten verantwortlich gemacht wurden, nicht in der Lage sind, Krankheit auszulösen.
So wundert es auch nicht, daß eine 1796 durch den Engländer Edward Jenner durch­geführte Variation der Schröpfmethode, damals eine weit verbreitete Methode, heute als die erste »Impfung« bezeichnet wurde. Die nicht nur bei seinem Sohn, der daran starb, sondern auch bei vielen anderen die Gesundheit wesentlich beeinträchtigte. Aus dem Paradigma der Zeit leitete sich auch das Denken in Entspechungen ab und die Methode der Behandlung von Gleichem mit Gleichen, dem Ausleiten und Einführen von allen möglichen Substanzen und Extrakten bis hin zu Giften und Schwermetal­len. Und es sei daran erinnert, daß sich das Denken Hahnemanns und die Erfindung der Homöopathie daraus ableitete. Es ist ein unglaublich plumper und unverschäm­ter Werbetrick, daß heute behauptet wird, daß Jenner damals »bewiesen« hätte, einen achtjährigen Jungen mittels »Kuhpocken« gegen die »Menschenpocken« immunisiert zu haben. Die historischen Aufzeichnungen geben nichts dergleichen her. Aber noch weniger faßbar ist, daß in der heutigen Wissenschaftsliteratur verschwie­gen wird, daß 1793 in Amerika, das damals tolerant und viel weniger durch die Kir­che beeinflußt war als Europa, ganz klar bewiesen wurde, daß »Seuchen«, also das ver­mehrte Auftreten von Krankheiten, nicht durch Mikroben verursacht werden können! Sondern durch Fäkalien, »Leichengift« (besonders Tierleichen, die bei Dürren und Mißernten immer zuerst verendeten, da sie dann nicht mehr gefüttert und gewässert wurden!) im Wasser und verdorbene Lebensmittel verursacht werden. Die Symptome der Erkrankungen, verursacht durch Nitrate/Nitrite im Wasser und Fäulnisgifte ver­dorbener Lebensmittel (der Kühlschrank war noch nicht erfunden!) sind Fieber, Kopf­weh, Hautrötungen, Hautausschläge ( = Pocken), Hautblutungen, innere Blutungen ( = schwarzes Erbrechen!), Durchfall, blutiger Durchfall etc. und Leberentzündung: Hepatitis. Je nach Art und Grad der Vergiftungen werden die Haut und die Augen dabei mehr oder weniger gelb, zeigen sich äußerlich wie innerlich rote, dann blaue und schwarze Flecken und Beulen, und der Betroffene kann sich mehr oder weniger schnell wieder erholen, wenn er wieder sauberes Wasser und vollwertige Ernährung bekommt. Die Symptome verschiedenster Vergiftungen wurden und werden ganz unterschiedlich benannt: als Malaria (schlechte Luft!), Gelbfieber, Pocken, Pest, AIDS, Hepatitis etc.
Es ist nicht nur nicht glaubbar, sondern schlichter Betrug, daß diese Tatsachenzusam­menhänge, die damals schon bekannt waren, heute ignoriert und verleumdet werden. Nachlesen kann man in den heutigen Lehrbüchern nur, daß es 1793 in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania eine verheerende »Gelbfieber-Epidemie« gegeben hätte. Und damals ein heftiger Streit zwischen »Kontagionisten« und den als »Anti-kontagionisten« diffamierten Ärzte gegeben hätte. Nichts dergleichen ist wahr und belegbar! Das Gegenteil ist der Fall, wie man in der Literatur der damaligen Zeit, und der Literatur bis zum zweiten Weltkrieg überall nachlesen konnte. Danach domi­nierte, wie wir noch sehen werden politisch bedingt, die »Infektionshypothese« in allen Lebensbereichen.
So auch in den Schul-, Geschichts- und Lehrbüchern. Dort findet man nichts als Ver­leumdung über diese »Seuche« und der daran beteiligten Ärzte, und nur die wider­legte Behauptung, daß »Gelbfieber« übertragbar sei, und die bis heute unbewiesene Behauptung, daß das »Gelbfieber-Virus« im 20. Jahrhundert isoliert und charakteri­siert worden sei. Wenn man also nach dem »Gelbfieber-Virus« fragt, wo denn im 20. Jahrhundert, mit den Techniken des 20. Jahrhunderts, der Elektronenmikroskopie und der Biochemie, bewiesen wurde, daß es diese »Virus« gibt, dann kann nieman­dem auch nur eine einzige Publikation genannt werden. Die »Spezialisten« laufen vor einem weg wie kleine Kinder, die furchtbar Angst haben, wenn man sie nach Bewei­sen für das »Virus« fragt. Bis heute wurde nirgendwo ein Foto des »Gelbfieber-Virus« publiziert, geschweige denn eine biochemische Charakterisierung des »Virus«. In der Literatur bis vor dem Zweiten Weltkrieg findet man dann alle Details, wie sie auch 1793 wissenschaftlich und sonstwo publiziert worden sind. Die heute als »Anti-kontagionisten« verleumdeten Ärzte entpuppen sich als der berühmteste Arzt des 18. Jahrhunderts und Begründer der klinischen Medizin, Benjamin Rush (1745-1813) und seine Mitarbeiter! Er studierte in Europa und wurde 1768 in Edinburgh (Schott­land) promoviert. Berühmt geworden ist er nicht nur durch seine Aufklärung und Pro­phylaxe besagter »Gelbfieber-Epidemie« in Philadelphia, sondern durch seine Arbei­ten über die Zusammenhänge zwischen Zahnkrankheiten und Rheuma und seine Hil­festellungen bei Alkoholismus. Er war Medizinprofessor an der Universität des Bun­desstaates. Er war der beliebteste Professor seiner Zeit, die Studenten pilgerten aus allen Teilen der Welt zu ihm.
Durch die Erkenntnisse über die Bedeutung des sauberen Wassers und die Gefährlich­keit der Gifte darin und besonders der Gifte in verdorbenen Lebensmitteln, warnte er vor den Folgen der unsäglichen Lebensbedingungen der Menschen in der Stadt und sagte voraus, daß unter den zur Zeit vorherrschenden Bedingungen noch viel mehr Menschen die oben genannte Symptome entwickeln werden und noch mehr an den Vergiftungen sterben werden. Und er behandelte Betroffene, mit denen er dauernd im engsten Kontakt war, mit den klassischen Methoden der damaligen Schulmedizin. Sein Kollege, der Arzt Nathaniel Potter, führte Selbstversuche durch, die bewiesen haben, daß das »Gelbfieber« nicht ansteckend ist. Schauen Sie selbst in den Geschichts­büchern nach, warum die Situation in Philadelphia in dieser Zeit so war wie sie war! Heute wird gelogen, daß sich die Balken biegen und behauptet, daß die »Gelbfieber-Epidemie« aus dem Nichts heraus die Stadt heimgesucht hätte. Und daß die Haus­mücke – Aedes Aegypti – das im 20. Jahrhundert postulierte »Gelbfieber-Virus«, wel­ches in den Tropen die Tropenkrankheit »Gelbfieber« auslösen soll, über den Schiffs­verkehr mit Afrika und Südamerika nach Amerika und Europa »eingeschleppt« haben soll.
Die zu jeder Zeit widerlegten Behauptungen, daß sich Krankheiten, bedingt durch sich schnell verbreitende »Erreger«, »seuchenartig« ausbreiten können, wurden gezielt durch den Deutschen und Französischem Staat als Politik der Angsterzeugung einge­setzt. Und sie wurden u. a. benutzt, um Angst vor dem Gegner im Kriege zu schüren und zu rechtfertigen, warum man Gefangene – nicht nur Kriegsgefangene – in Isolier­stationen unter »Quarantäne« stellen muß! In der BRD wurde zum 1. Januar 2001 das Bundesseuchengesetz »novelliert«, das 26 Situationen beschreibt, in der die »Infekto-logen« in den Gesundheitsämtern des Landes und des Bundes Ausgangssperren, Qua­rantäne, Verhaftungen etc. pp. »verfügen« dürfen, wenn es »begründeten Verdacht« auf »gefährlich werden könnende« neue und alte »Erreger« geben sollte. Also das Grundgesetz, das uns schützen soll, aufhebt. Die »MKS-Seuche« zu Beginn des Jahres 2001 war nur eine kleine Trockenübung, das neue Gesetz in der Praxis zu erproben. Das »MKS-Virus» ist nämlich auch eine Erfindung der Deutschen aus dem Jahre 1898. Ich habe alle Wetten gewonnen, daß es in Deutschland keinen »bestätigten« »MKS«-Fall geben wird!
Zurück nun ins 19. Jahrhundert. Ein Jahrhundert der Kriege und des kriegerischen Denkens, das fortan auch das Denken der nun voll und ganz staatlich gestützten »Wissenschaft« der »Seuchenmedizin« dominieren wird. 1875 war es den Engländern gelungen, den Suezkanal unter ihre vollständige Kontrolle zu bringen. Damit hatten sie erhebliche Handelsvorteile, die den Kontinentalmächten Europas mehr als nur ein Dorn im Auge waren. Es wurde, um die Handelsvorteile Englands einzuschrän­ken, damit gedroht, »Quarantäne« auf englische Schiffe und Produkte zu verhängen, um die Schiffahrt durch das Mittelmeer hindurch und den Handel zu blockieren. Ver­schlimmert wurde die Situation, als England den drastisch verkürzten Reiseweg in seine Kolonie auch noch ausnutzte, um von dort Truppen heranzuholen, mit denen Ägypten 1882 faktisch zu einer Kolonie Englands gemacht wurde. Die von den nun als »Lokalisten« verleumdeten Ärzten vorhergesagten »Cholera-Ausbrüche« in den Gefan­genenlagern wurden benutzt, um die angedrohte »Quarantäne« politisch durchsetzen zu können. Doch die »Lokalisten«, darunter der berühmte deutsche Arzt Max von Pet-tenkofer und der berühmteste Mikrobiologe seines Landes, der Österreicher Edward Emanuel Klein, bewiesen, daß »Cholera« nicht übertragbar ist, und daß es letztend­lich an den Fäkalien im Wasser liegt, daß Menschen z. T. lebensgefährliche Durchfälle bekommen.
Also wurde Robert Koch von der deutschen Regierung nach Ägypten beordert, um dort zu beweisen, daß »Cholera« übertragbar ist. Resultat: Negativ! Er konnte nur beweisen, daß es nicht möglich ist, Cholera zu übertragen. Also wurde er nach Kal­kutta beordert, um dort das Gleiche zu tun. Resulat: Negativ. Er hatte wieder nur beweisen können, daß »Cholera« nicht übertragbar ist. Der Öffentlichkeit wurde aber nur berichtet, daß »Cholera« übertragbar sei und von den Engländern aus Indien nach Europa eingeschleppt werden könnte. Da die Engländer schon lange zuvor aufgezeigt hatten, daß Krankheiten u.a. durch lokale Wetter-, Wasser-, Boden-, Ernährungs- und andere Umstände bedingt sind, und als seit 1866, nachdem der Ausbau des Kläranla­gensystems in den Großstädten abgeschlossen war, keine »Cholera-Epidemie« mehr auftrat, verlief die Sache im Sand. Qurantäne-Maßnahmen wurden den Engländern deswegen nie auferlegt. Nachzulesen in Mario Ogawa’s Aufsatz »Uneasy Bedfellows: Science and Politics in the Refutation of Koch’s Bacterial Theory of Cholera« (Unglei­che Spießgesellen: Wissenschaft und Politik in der Widerlegung der Koch’schen Theo­rie der Bakterien-Theorie von Cholera) im »Bulletin of the History of Medicine« Band 74, Dezember 2000, und im geisteswissenschaftlichen Teil (sic!) der Frankfurter Allge­meinen Zeitung (FAZ) vom 31. Januar 2001.
Damit waren die Weichen gestellt und von da an gab es in der »Staatlichen Wis­senschaft« nur noch ein Denksystem über Krankheiten, nämlich das des Krieges. Das Kampf-Paradigma zur Erklärung von Krankheiten war geboren und dominierte von dort an, bis heute das Reden und »Erklären« von Krankheiten. Die Deutschen hatten schnell gelernt und fortan wurden »indirekte« Beweise »offiziell« akzeptiert, um Krankheiten zu erklären. Man muß sich in Erinnerung rufen, daß Deutschland damals die Welt »wissenschaftlich« dominierte. Und daß in Deutschland 1884 die Berliner-Konferenz stattfand, auf der Europa die Kolonialisierung Afrikas beschloß. Aus humanitären Gründen sozusagen, denn ohne Europäer in Afrika wurde behaup­tet, könnten die Afrikaner selbst nicht überleben. Der größte Holocaust aller Zeiten begann, der noch viel weniger als der Holocaust an den Juden aufgearbeitet wurde und bis heute Afrika entwurzelt hat und am Boden hält. Die »Wissenschaft« lieferte die Argumente, warum Afrikaner Untermenschen seien. Und die Infektologen ent­schieden über Leben und Tod und toben sich bis heute in Afrika ungehindert und auf hinterhältigste Art und Weise aus. Seit dieser Zeit wird in Afrika mittels »Impfun­gen« eine brutale »Bevölkerungspolitik« betrieben, die »AIDS« hervorgebracht hat und jetzt durch den Einsatz von »gentechnischen« Impfstoffen überboten wird. Damit kann man nämlich auch Männer sterilisieren.
Das Kriegs-Paradigma ist bis heute dominierend in der Erklärung von Leben. Was dazu führte, daß sich die Biologie, seit ihren Anfängen, noch nie soweit von der Rea­lität des Lebens entfernt hat wie heute. Besonders fatal wirkt sich das in der »Behandlung« von Krankheiten aus und zerstört die Grundlagen des Lebens. Die drastisch gestiegene und immer noch steigende Zunahme an Unfruchtbarkeit, chronischen Krankheiten, Krebs etc. ist ein sicherer Indikator für die Selbstzerstörung der Mensch­heit durch die Medizin. »Kampf der Mikrobe« und nicht »Leben mit der Mikrobe« war von da an das Dogma.

So ist es denn auch nachvollziehbar, daß von dieser Zeit an auf alles geschossen wurde, was als krank und abartig angesehen oder definiert wurde – anstatt zu helfen. Bei einem durchschnittlichen Krankenhaus- oder Praxisbesuch bekommt der nichtsah­nende Mensch den Eindruck, daß er sich in einem furchtbaren Krieg und oftmals sogar im Endkampf befindet. Sogar die revolutionäre Biochemie des 20. Jahrhun­derts, die jedem Forscher klarmachte, daß Leben in »Gleichgewichten« funktioniert, wurde und wird ignoriert. Wenn ab und zu bei Krankheiten Bakterien im Lichtmikro­skop gesehen wurden, wie z.B. bei Cholera im Wasser, oder bei der »Tuberkulose«, wurde, entgegen allen Beobachtungen behauptet, daß diese »Bakterien« die Ursache der »Krankheiten« seinen. Alle anderen Krankheiten, bei denen man nur sehr selten oder nie Bakterien beobachten kann, wurden und werden seit dem Ende des 19. Jahr­hunderts und bis heute durch frei erfundene »Viren«, neuerdings auch »Gene« erklärt. Darunter stellte man sich noch kleinere »Erreger« als die Bakterien vor. Dies war nur möglich, da es zu dieser Zeit noch nicht möglich war, kleinere Strukturen als Bakterien zu fotografieren. Das Elektronenmikroskop wurde erst 1931 erfunden. Der »Arzneimittelforscher« Paul Ehrlich, der zeitlebens nach der »Magischen Kugel« suchte, um damit »alle Krankheiten gleichzeitig« bekämpfen zu können, kam auf den Plan. Die Chemotherapie war geboren. Der Chemiegigant Alfred Nobel, Erfinder des Dynamit, stiftete seit 1901 alljährlich den »Nobelpreis«, um dieser Art von »For­schung« Auftrieb zu verleihen. Der erste Nobelpreis, 1901, ging an den Kollegen von Ehrlich, den »Bakteriologen« Emil von Behring, der ab 1889 grausamste Tierversu­che durchführte und behauptete, daß die Giftstoffe der »Tetanus- und Diptheriebak-terien«, die bestimmte Bakterien nur unter ganz speziellen Bedingungen im Reagenz­glas produzieren, im Körper durch »Antitoxine« neutralisiert werden. Aus diesem Konzept wurde später dann der berühmte »Antikörper«, von dem behauptet wird, daß er die spezifische Waffe des »Immunsystems« sei, die der Körper »gegen« eindrin­gende »Erreger« bilden würde. Dies entgegen alle gemachten Beobachtungen! Heute weiß man, daß »Immunfunktionen« nicht spezifisch sein können, sondern abhängig vom Energie-Status des Körpers und der Gewebe, dem Redox-Status des Körpers funktionieren. Also im Denksystem des Krieges, dem Kampf-Paradigma der »Wissen­schaft«, nicht erklärt werden können.
Die »Impfindustrie« erfuhr nun aber einen enormen Schub und dominiert seitdem die ganze »Pseudoforschung«. 1874 hatte nämlich Otto von Bismarck das »Reichsimpf­gesetz« erlassen, wonach sich jedes Kind gegen »Pocken« impfen lassen mußte. Die »Nebenwirkungen« waren drastisch und oftmals von denen der »Syphilis« nicht zu unterscheiden. Nur auf enormen Druck durch die Öffentlichkeit »verzichtete« die Regierung 1885 auf diese Art des Impfens. Kein Wunder also, daß Emil von Behring als der »Retter der Kinder« in die »offizielle« Geschichte einging, da er daraus lernte und nun viel weniger und andere »Konservierungsmittel und Adjuvantien« (siehe Kapitel: Was wird gespritzt? Grundlos!) seinen Impfstoffen beigab und dadurch die »Kindersterblichkeit« drastisch zurückging. 1901 erhielt er für diese Betrugstat den ersten Nobelpreis. Eine verlogene Gesellschaft, die Nobelpreisträger, von Anfang an. 1914 gründete er dann in Marburg die »Behring-Werke«; allen Müttern und beson­ders Eltern mit »impfgeschädigten Kindern« durch die »Impfstoffe« bestens bekannt. Louis Pasteur nun, auf den sich alle beziehen, die behaupten, daß »Impfen« etwas mit Wissenschaft zu tun hat, hielt sich seinerzeit aus dem Deutsch-Englischen Streit um die »Cholera« weise heraus, mußte nicht wie Robert Koch ob seiner fehlgeschlagenen Infektionsversuche viel Spott ertragen und wurde der lachende Dritte. Er behauptete mittels abstruser Tierversuche, daß »Hühner-Cholera-Bakterien« der geeignete »Impf­stoff« gegen »Cholera« seien.
Zu Ehren Jenners, der ad hoc durch die Medien mystifiziert wurde, von dem nachge­wiesen fälschlicherweise behauptet wird, daß er mit den »Kuhpocken-Viren« hantierte, nannte er es »Vakzinierung« (lateinisch: Vacca, die Kuh). Weiterhin wird behauptet, daß er einen »Impfstoff« gegen die »Tollwut« entwickelt hätte. Heute wird die Legende verbreitet, daß er damit dem jungen Elsässer Joseph Meister das Leben gerettet haben soll, den ein Hund gebissen hat, von dem behauptet wurde, daß dieser die Tollwut gehabt hätte. Und Joseph Meister sei nicht daran gestorben!
Allen Zeitgenossen Pasteurs, wie z.B. Bechamp, dem »vergessenen« Ethel Douglas Hume in seinem Buch aus dem Jahr 1923 »Pasteur exposed« (Pasteur entlarvt) und allen Wissenschaftlern, die sich später mit dem »Impfen« und Pasteur auseinander gesetzt haben, wie z.B. dem Forscher R.B. Pearson in seiner Arbeit aus dem Jahre 1942 »The Dream and Lie of Louis Pasteur« (Der Traum und die Lüge des Louis Pasteur) war klar und sie belegten es, daß nichts, was Pasteur jemals behauptete und über das Impfen berichtet wird, den Tatsachen entspricht. Pasteur, ein skrupelloser Betrüger, wurde ganz gezielt von der Regierung Frankreichs eingesetzt, um deren Interessen zu vertreten. Zuerst bekämpfte er die Erkenntnisse, daß es Keime und Bakterien und keine Spontanerzeugung des Lebens gibt, und dann verkauft er all dies, inklusive des »Pasteurisierens« – das Sterilisieren durch Erhitzen – als seine Erkenntnis und betrügt rücksichtslos beim »Impfen«. Im Jahr 1993 wird noch einmal und zwar von sehr pro­minenter Stelle aus benannt und belegt, daß alles was Pasteur über seine Impfstoffe publiziert hatte FREI ERFUNDEN war. Der Princeton-Historiker Prof. Gerald G. Gei-son publizierte 1993 seine 25jährigen Recherchen über Pasteurs Laboraufzeichnun­gen und seine Tagebücher und verglich diese mit seinen »wissenschaftlichen« Publi­kationen. Das Buch ist betitelt, vornehm wie es sich für die führende Eliteschule der USA gehört, mit: »The Private Science of Louis Pasteur« (Die Private Wissenschaft des Louis Pasteur) und ist bis heute leider nur in Englisch bei der »Princeton University Press« erschienen.
Die Süddeutsche Zeitung, als besonders fortschrittsgläubig bekannt, schreibt am 18. Februar 1993, frei nach Kohl, auf besonders hinterhältige Art und Weise: »Selbst ein Pasteur hat mehrfach >wissenschaftlichen Betrug< begangen, so verkündete jetzt der Historiker Gerald L. Geison von der amerikanischen Universität Princeton. Das konnte er feststellen, nachdem nun die privaten Notizbücher des berühmten franzö­sischen Forschers ausgewertet worden sind. Besonders negative Versuchsergebnisse hatte Pasteur nur darin eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen >geschönt< und manchmal – gerade bei seinen spektakulären Impf-Experimenten – bewußt gelo­gen. Der geniale Forscher hat sich, zu seinem und der Menschheit Glück, mehr auf sein Gefühl als auf seine Messungen verlassen. Üblicherweise geht das allerdings in der Wissenschaft schief«. Unverfrorener und hinterhältiger geht es nicht mehr! Soviel zu den »freien« Medien und zur »Wissenschaftlichkeit« des Impfens. Unglaublich aber leider wahr und blutiger Ernst.
Am Beispiel der Tuberkulose-Impfung sei exemplarisch dargestellt, was sich zu jeder Zeit, bei jeder Impfung in Wirklichkeit abgespielt hat und immer wieder abspielt. Dr. med. Gerhard Buchwald hat mir hierbei kompetent geholfen und die unten zitierte Literatur zur Verfügung gestellt. Vielen Dank! Nun also erhellendes zum »BCG« (»Bacille Calmette-Guerin«)-Impfstoff gegen »Tuberkulose«:
»Aus dem Pariser Pasteur-Institut kommt ein Bericht über uneingeschränkte Erfolge bei der Tuberkulose-Vorbeugung. Albert Calmette, Bakteriologe und ehemaliger Mit­arbeiter von Louis Pasteur, hat mit dem von ihm entdeckten Lebend-Impfstoff BCG ein Jahr lang, vom 1. Juli 1924 bis zum 30. Juni 1925 über 2000 Säuglinge (sie!) geimpft, die aus besonders tuberkulosegefährdetem Milieu (sie!) kommen. Normaler­weise (Lüge!) sterben aus dieser Risikogruppe 24 bis 32 Prozent der Säuglinge an der Krankheit. Unter den Geimpften ist dagegen keine einzige Tuberkuloseerkrankung festgestellt worden«. So die »Harenberg Chronik des 20. Jahrhunderts«, Seite 342. Das Magazin »Gesundheit. Das Magazin aus Ihrer Apotheke« stellt in der Ausgabe vom Oktober 2000 fest: »Die beiden französischen Ärzte Albert Calmette und Camille Guerin entwickelten Anfang der zwanziger Jahre den bis heute einzigen Impfstoff gegen die Tuberkulose: BCG. BCG ist ein nicht krank machender, naher Verwandter des Tuberkulose-Erregers Mycobacterium tuberculosis«. Nun zu den Fakten:
Die »Welt-Gesundheits-Organisation« WHO beendet 1971 einen siebeneinhalbjäh­rigen Feldversuch mit dem BCG-Impfstoff in der Provinz Madras in Indien. Die Ergebnisse dieser Versuche werden erst acht Jahre später, 1979 – absolut frisiert, also geschönt und »verbessert« – publiziert. Im »Indian Journal of Medical Research« (Indisches Journal der Medizinischen Forschung) und im »Bulletin der WHO« (Bulle­tin of the World Health Organisation, 57 (5): 819-827,1979). Die Aussagen daraus zitiert:
1. Die eigentliche Schutzwirkung der Impfung bleibt deshalb fraglich.
2. Es ist absolut klar, daß die BCG-Impfung keinerlei Effekt hatte.
3. Die Resultate des Versuches zeigen, daß die Impfung keinerlei Schutz in den ersten 7 1/2 Jahren nach der Impfung gab.
4. Die BCG-Impfung ist bereits seit über 50 Jahren (sic!) umstritten.
5. Ein Treffen von Direktoren der Qualitätskontrolle verschiedener Labore vom Februar 1978 in Kopenhagen bestätigte, daß die im Versuch benützten Impfstoffe alle von guter Qualität gewesen seien (sic!).
6. In einer Studie in Puerto Rico, wo Impfstoff und Placebo in einer hohen Dosis ver­abreicht wurden, stellte sich heraus, daß sich die gleiche niedrige Schutzrate (31 %) ergab, (sie! Vergleichen Sie bitte hierzu die Aussage über BCG aus der »Chronik des 20. Jahrhunderts«)
7. Zusammengefaßt kann gesagt werden, die gegenwärtige Studie hat gezeigt, daß die
BCG-Impfung keinerlei Schutz gegen die Bazillenkrankheit verleiht. Es dauerte weitere vier Jahre, bis ein erster Bericht darüber, vom damaligen Direktor des »Robert-Koch-Institutes« des Bundesgesundheitsamtes in Berlin, Prof. Dr. med. W. Brehmer 1983 erschien (Bundesgesundheitsblatt 26, Nr. 5, Mai 1983, S. 145): »Der in Deutschland verwendete Impfstamm (Copenhagen 1331) erwies sich in einer großen placebokontrollierten Studie der WHO als unwirksam«. 1987 schrieb Dr. med. Klaus Hartmann, der sich hernach vom »Paul-Ehrlich-Institut« in Langen bei Frankfurt -in der Verantwortung der Bundesregierung, zuständig für die Zulassung von »Sera und Impfstoffen« – beschäftigen ließ, in seiner Doktorarbeit »Erfassung und Bewer­tung unerwünschter Arzneimittelwirkungen nach Anwendung von Impfstoffen. Dis­kussion der Spontanerfassungsdaten des Paul-Ehrlich-Institutes 1987-1995«: »Nach alleiniger BCG-Impfung wurden dem Paul-Ehrlich-Institut in dieser Zeit­spanne 197 UAW-Verdachtsfallberichte gemeldet«. Er schreibt auf Seite 16: »Schät­zungsweise nur 5% der tatsächlich stattfindenden Ereignisse (sic!) wurden gemeldet und erfaßt«. Unter »tatsächlich stattfindenden Ereignissen«, so der Insider-Jargon, ver­steht der »Spezialist« schwerste Impfschäden – Behinderung und Tod. Die nur dann »erfaßt« werden, wenn diejenigen von den wenigen Eltern, die es überhaupt wagten, gerichtlich einen »Impfschadensersatz« einzuklagen, der im Schnitt 15 Jahre dauert und die meisten nervlich und finanziell überfordert, auch tatsächlich gerichtlich ihren »Impfschaden« anerkannt bekommen haben. Siehe hierzu den Bericht von Bärbel Engelbertz im Anhang (Vorsicht: Nur für Menschen mit starken Nerven!). 1998, also 27 Jahre nach der WHO-Studie, bequemte sich die »STIKO«, die ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut (RKI), ihre »Impfempfehlung« zurückzu­nehmen. Die Verantwortung tragen, so das RKI, ja die Eltern, da sie die Zustimmung zur Impfung geben, nachdem sie von den Ärzten »umfassend« aufgeklärt wurden: »In Anbetracht der epidemiologischen Situation in Deutschland, der nicht sicher belegbaren Wirksamkeit der BCG-Impfung und der nicht seltenen, schwerwiegenden unerwünschten Arzneimittelwirkungen des BCG-Impfstoffs kann es die STIKO nicht mehr vertreten, diese Impfung zu empfehlen«. Publiziert im »Der Kinderarzt«, 29. Jahrgang (1998) Nr. 9, Seite 966. Haben Ihnen die Kinderärzte dies, ihrer »Aufklärungspflicht« entsprechend, mitgeteilt? Und die Medien? Der »Transmissionsriemen« zwischen Politik und Bürgern, die den Anspruch haben, die »Wachhunde der Rechts­staates« zu sein? So ist denn auch nicht verwunderlich, daß uns verschweigen wird, was sich 1930 in Lübeck ereignete: 250 Kinder wurden zwangsweise geimpft, ihnen wurde der BCG-Impfstoff »verabreicht«. Mehr als ein Viertel der Kinder starb sofort an den Vergiftungserscheinungen, fast keines blieb ohne Behinderung. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als allen Insidern bekannt wurde, daß es sogar den »Nazis« in den KZ‘ s nicht gelungen war, »Erreger« zu übertragen und die Versuchs­teilnehmer konventionell getötet werden »mußten«, trat für kurze Zeit etwas Ernüch­terung ein. Man hatte offensichtlich genug vom Kampf und das »Kampf-Paradigma« geriet für kurze Zeit in Vergessenheit. Man besann sich der »Antikontagionisten« und der »Lokalisten«. Prof. Ludwig Fleck konnte über seine Erfahrungen als gefangener »Wissenschaftler« im »Forschungszentrum« des KZ Buchenwald berichten, und der berühmte Begründer der medizinischen Immunologie und spätere Nobelpreisträger von 1960, EM. Burnet, berichtete im Flaggschiff der Amerikanischen Forschung, dem »Scientific American« (in Deutsch: Spektrum der Wissenschaft) in der Ausgabe vom Mai 1951 folgendes:
»Wenn man sich in der medizinischen Szene in Nordamerika und Australien umschaut, liegt die wichtigste derzeitige Veränderung in der schnell verschwindenden Bedeutung von infektiösen Krankheiten. Die Fieberhospitale verschwinden oder werden zu ande­ren Zwecken umgewandelt. Wie ich es sehe, liegt das Hauptinteresse an Viren für die Biologie darin, daß versucht wird, sie für Studien zu benützen, um die Struktur und die Funktion von Zellen zu studieren«.
Daß keine Beweise für »infektiöse Viren« vorhanden waren, hatte sich in der Wissen-schafts-Szene schnell herumgesprochen, und das Elektronenmikroskop, 1931 erfun­den, stand nun bald schon für alle Forscher zur Verfügung. Und darin konnte man zwar wirklich existierende Viren sehen, wie z.B. die »Adenoviren«, die für die »harm­lose« und »unauffällige« Form des »Schnupfens« verantwortlich gemacht werden, »Viren« der Bakterien, »Phagen« genannt, einige Pflanzen-Viren. Aber keine »Viren«, die gefährlich sein sollten und gegen die geimpft wurde!
Das paßte aber der Amerikanischen Seuchenbehörde, der »Centers für Disease Con-trol« – CDC – einer militärischen Einrichtung, in der alle in Uniformen herumlau­fen, ganz und gar nicht. Hatte die Amerikanische Regierung doch gewisse Pläne, die, aus der Sicht der Geschichte, wie Karl Krafeld in seinem Kapitel »Zur geschichtlichen Entwicklung der Impfpolitik« eindrücklich beschreibt, nachvollziehbar ist. Nämlich »Angst vor Seuchen« gezielt als politisches Instrument einzusetzen. Mittels Angsterzeu­gung Wahnsinnige wie z. B. Hitler, Stalin, deren Völker und Verbündete in Schach zu halten, wie z. B. mit den Atombombenabwürfen auf Erholungsgebiete in Japan. Und so ging es ab dem Juli 1951 besonders heftig los, und das alte Kriegsbeil des »Kampf-Paradigmas« für die Medizin wurde mittels beispielloser Medien- und Impfkampa­gnen zum weltweiten Dogma. Unbegrenzte Geldmittel wurden freigesetzt und der »EIS«, der Epidemiologische Intelligenz-Service, die CIA der Medizin, wurde gegrün­det. Von eben jenem Arzt, der größtes Interesse daran hatte, den Mythos der infek­tiösen »Polio« aufrechtzuerhalten, mit der man die Impfschäden der vorangegange­nen Impfkampagnen weg-diskutieren konnte: Dr. Alexander Langmuir (siehe Kapitel: Wissenschaftliche Hintergründe und Zusammenhänge der Antworten der Behörden). Aus dieser Kaderschmiede, durch die alle »Spezialisten« gegangen sind, inklusive der zuständigen Journalisten – man überläßt heute nichts mehr dem Zufall – stammt auch das Konzept der »Retroviren«, mit denen nach dem Sieg über »Polio« der »Krieg gegen den Krebs« begründet wurde und als dieser 1975 beendet werden mußte, durch die »Schweinepest« ersetzt wurde. Und als diese zurückgenommen werden mußte und daraus die »Legionärskrankheit« wurde, bei der, als nun partout kein Virus herbeige­zaubert werden konnte, ein armes Bakterium als Erklärung herhalten mußte, letztend­lich »AIDS« inszeniert wurde.
Wobei man sich dieses Mal – nach all den vorhergegangen Blamagen, die den Staat, u.a. für die Kompensation für Impfschäden, Milliarden Dollar an Steuern kosteten und immer noch kosten – besonders gut vorbereitete. Und die bisher weltweit beste Angststrategie entwickelte: Sex und 100%iger Tod direkt miteinander zu verbinden. Nach anfänglichen Anlaufschwierigkeiten, die durch den größten jemals getätigten Kapitaleinsatz in der Geschichte der Menschheit überwunden wurden, wurde zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit ein globales Dogma erreichtet: Sex = Tod. Zur Strategie gehört, daß durch die »Test-Verfahren« und »Medikamente« ein vielfa­ches von dem hereinkommt, was zuerst durch den Staat investiert wurde. Das ist pervertierte amerikanische »Friedenspolitik«, außerhalb jeder demokratischen Kontrolle. Basierend auf europäischer und der besonders gründlichen deutschen Poli­tik. Für die entsprechende Dynamik sorgt dann die »Börse«, das »globale virtuelle Geldsystem«, dem mittlerweile auch die Pharmaindustrie und nicht nur die gesamte Medizinerschaft unterlegen ist, sondern alle Menschen. Das sind letztendlich die Fol­gen der politisch motivierten Infektionshypothesen und der Betrugstaten ihrer staat­lich beauftragten Pioniere, Louis Pasteur und Robert Koch aus dem 19. Jahrhundert. Damals hatten wir zwei Betrüger, heute sind Tausende daraus geworden, die sich als »Wissenschaftler« und Mediziner an den Universitäten, den Instituten und in den Krankenhäusern verbergen. Der Staat kriegt die Zauberlehrlinge, die er gerufen hat, von selbst nicht mehr los, denn diese sitzen in allen Bereichen des Staates, der Regierung und der Medien und wollen ihren Einfluß von alleine nicht aufgeben. Die Lösung aus diesem Schlamassel bietet nur das Recht und das Gesetz, welches nun von immer mehr Bürgern in Anspruch genommen wird, die die Beweise für Behauptun­gen über »Infektionen«, »Seuchen« und das Impfen erfolglos gefordert haben und nun die staatlichen Behörden dazu bewegen, den Offenbarungseid zu leisten. Die Zeit drängt: Wir sitzen alle in einem Boot, das mit losen Kanonen an Bord durch stürmi­sche See treibt, die Besatzung schon stark dezimiert und verwundet, und das sich selbst auch schon leck geschossen hat.
Letze Meldungen zum Thema Infektion und »Kampf-Paradigma«: Ärzte-Zeitung vom 14. März 2001: Prof. Heino Diringer, 20 Jahre lang »BSE-Experte« am Robert-Koch-Institut in Berlin: »BSE wird durch infektiöse Proteine übertragen, soweit die Hypothese von Stanley Prusiner, der dafür 1997 den Nobelpreis bekommen hat. Aber eindeutig bewiesen ist das bis heute nicht«. Und: »Ich bin mir ganz sicher, daß Viren bei BSE und CJK im Spiel sind«. Siehe hierzu unser Flugblatt zu BSE im Anhang.
Bild am Sonntag vom 29. April 2001: »Die Seuchenfahnder – so jagen sie das MKS-Virus»: In der BRD gibt es nur zwei Wissenschaftler, die in einem isolierten Trakt MKS-Proben untersuchen. Siehe hierzu im Anhang unser »MKS-Flugblatt«. Und die Internet-Seite: www-micro.msb.le.ac.uk/109/Structure.html
Dort sehen sie eines der vielen unterschiedlichen Designermodelle des »MKS-Virus«, aber keine elektronenmikroskopische Aufnahme. Und Sie werden aufgefordert, ihr eigenes Virus zu malen. So lernen Sie, wie das geht und können zum Spaß eine eigene Seuche ausrufen. Es folgt dann die Aufforderung: »Voila! Nun färben Sie es ein!«. Bild am Sonntag vom 20. Mai 2001: »Die >Berliner Rede< von Johannes Rau hat breite Zustimmung gefunden. Dabei bestand sie hauptsächlich aus wohlfeilen Thesen eines Mannes von gestern. Seine moralischen Worte gegen Experimente mit Embryonen sind ein Plädoyer für Stillstand und Rückschritt. Natürlich stößt Gen-Technik in Tabu-Bereiche vor. Aber das ist gut, nicht böse. Tabu-Brüche sind in der Wissenschaft immer auch das Schwungrad für Fortschritt«.

Quelle: http://www.gandhi-auftrag.de/infektionstheorie.htm
http://members.internettrash.com/medwiss2/pastour.html

earthling:
Die Geschichte von Louis Pasteur

Zwei Jahrhunderte lang wuchsen Amerikaner mit der Furcht vor gefährlichen Mikroorganismen auf, die in der Luft, im Wasser und im Essen lauern, jederzeit bereit, ahnungslose Opfer anzufallen und Kata strophen in Form von Infektionen und Seuchen auszulösen.
Es ist Louis Pasteur, dem wir für die Erfindung der berüchtigten „Keim-Theorie” dan­ken dürfen. Kernaussage dieser Theorie ist, dass Bakterien, Viren und Pilze ungeheuer mächtig und unveränderlich sind; dass sie eine Person von außen befallen; dass eine bestimmte Mikrobe eine bestimmte Krankheit auslöst; und dass man nur die Keime mit Medikamenten vernichten muss, um die Krankheit zu vertreiben und die Gesundheit wiederherzustellen…..

…….Ironischerweise gab Pasteur auf seinem Sterbebett zu, dass er die Öffentlichkeit in Bezug auf die Keim-Theorie schändlich getäuscht und dass sein Gegenspieler Bèchamp recht gehabt habe. Zu diesem Zeitpunkt war die wissenschaftliche For­schung aber schon so irregeleitet und die Lüge saß so fest als Faktum in den Köpfen der Menschen, dass man nicht in der Lage war, den Irrglauben zu revidieren. Das ist sehr verständlich, denn ein Konzept, dass in solchem Umfang der Welt vorgestellt wird, macht sich irgendwann selbständig. Hinzu kommt, dass mächtige Industriezweige (wie etwa die Chemiekonzerne) mit Pasteurs Lügen Geld machten.

alles lesen http://blog.zentrum-der-gesundheit.de/2006-11-29-die-geschichte-von-louis-pasteur.html

siehe auch http://nexus-magazin.de/Ausgaben/2006-7/Pleomorphismus-Royal-Rife-1

siehe auch Buch „Bèchamp or Pasteur? A lost Chapter in the History of Biology” von Edith Douglas Hume

earthling:
Viren und Bakterien – das große Umdenken

Die Fehlentwicklung der Medizin seit und durch Louis Pasteur wird hiermit in eindringlicher und überzeugender Form geschildert. Das, was die orthodoxe Medizin mit allen Mitteln bekämpft, die „bösen“ Viren und Bakterien, sind in Wahrheit Lebenskeime, die in Symbiose mit dem Nährboden leben. Somit richtet sich die orthodoxe Medizin weitgehend gegen das Leben, was ja mit dem Begriff „Antibiotika“ auch zugegeben wird.
Die moderne Industriegesellschaft hält Krankheit für Schicksal. Einmal trifft es diesen, einmal jenen. Früher waren böse Geister und Dämonen Schuld am Übel, Später entstand die Idee der „gefährlichen Krankheitserreger“. Seither heißt es: Viren und Bakterien bringen Seuchen und Tod. Die Medizin hält an dieser Lehre fest. Und vermeidet es, zusätzliche Fragen zu stellen. Was ist Krankheit ? Liegt die Ursache außen oder innen? Hippokrates lehrte , dass die Krankheiten in uns und durch uns entstehen. Diese Tatsache hat die Medizin aus den Augen verloren. Sie will Krankheit im einzelnen erforschen, ohne das Leben als Ganzes zu verstehen. Es wird Zeit, umzudenken.

Ein Forscher namens Pasteur

Es gibt Menschen, die der Nachwelt ihren Ruf und Namen hinterlassen. So der 1822 im französischen Jura geborene Louis Pasteur. Er war ein berühmter Wissenschaftlicher. Pasteur empfahl unter anderem das Erhitzen der Milch, um Keime abzutöten. Ihm zu Ehren nannte man, dieses Vorgehen pasteurisieren. Bald wurde es in jedem Haushalt angewendet. Damit setzte sich Pasteur im Volk durch. Aber auch die Medizin folgte seinen Fußstapfen.
Als Chemiker und Mikrobiologe befasste sich Pasteur vor allem mit Bakterien, mit Gärungsvorgängen, mit Krankheiten und deren Bekämpfung. Dabei kam er zum Schluss, dass Krankheiten durch Erreger verursacht werden. Die gefährlichen Keime laueren vor allem in der Luft und können den Organismus jederzeit befallen, warnte Pasteur. Über den Ursprung der Krankheitserreger konnte er keine Angaben machen. Sie seien „sehr alt“, vermutet er.
Krankheit ist Zufall, lehrte Pasteur. Der Mensch müsse sich gegen diese Schicksalsschläge zur Wehr setzten. Gefährliche Erreger seien mit allen Mitteln zu bekämpfen. Zur Vorbeugung empfahl er die „Schutzimpfung“. Pasteur ging soweit, den menschlichen Körper mit einem Fass Bier oder Wein zu vergleichen. Feindlichen Keime dringen von außen ein und richten im Inneren Schaden an. Dies zu vermeiden sei Aufgabe der Medizin. Pasteurs Lehre fand Zustimmung. Die Menschheit musste gegen angreifende Mikroben verteidigt werden. Krankheit war nicht mehr Sache des Einzelnen; sie wurde zum Politikum. Seither fließen die öffentlichen Gelder in die medizinische Forschung. Millionen Versuchstiere lassen ihr Leben. Gerechtfertigt werden die Geld- und Tieropfer durch Pasteurs Theorie. Der Zweck heiligt die Mittel.
So begann der unerbittliche Mikrobenkrieg. Wo immer der Feind auftauchte, er musste ausgerottet werden. Kampf den Infektionskrankheiten, hieß das Losungswort. Impfstoffe und Medikamente wurden entwickelt und weltweit verkauft. Eine führende Rolle bei der Entwicklung und Bekämpfung der Krankheitserreger spielt das Institut Pasteur. Es wurde 1888 sieben Jahre nach Pasteurs Tod, gegründet.
Pasteur war nicht nur erfolgreicher Forscher, sondern auch Geschäftsmann. Seine Lehre der gefährlichen Keime machte ihn jedoch berühmt. Dank Mikrobenangst nahm die pharmazeutische Industrie einen unerhöhte Aufschwung. Pasteur wurde zum „Wohltäter der Menschheit ernannt“.

Der Gegenspieler

Pasteur hatte einen Zeitgenossen, der seine Lehre widerlegte. Er hieß Antoine Bechamp. Als Arzt und Wissenschaftlicher war Bechamp einer der hervorragendsten Forscher des 19. Jahrhunderts. Bechamp lehrte in Übereinstimmung mit Hippokrates, dass Krankheiten in uns durch uns entstehen. Keime sah er nicht als etwas Abgetrenntes, Feindliches, von außen Kommendes, sondern als Voraussetzung allen Lebens. Zu Pasteurs Zeiten glaubte die Wissenschaft, das Leben sei an die Zelle gebunden. Weil sich die Zelle durch Trennung vermehrt, nahm man an, jede Zelle sei aus einer anderen hervorgegangen. Dabei blieben zwei Fragen offen: Woher kam die erste Zelle und auf welcher Weise entwickelten sich aus einer Zelle die verschiedenen pflanzlichen, tierischen und menschlichen Lebensformen? Darauf gab es keine Antwort.
Bechamps Forschungen zeigten den Weg aus einer Sackgasse. Er verwarf als erstes die Idee der Zelle als kleinste Lebenseinheit. Vielmehr, lehrte er, ist die Zelle selbst aus lebendigen Einheiten zusammengesetzt. Die Bausteine der Zelle selbst aus lebendigen Einheiten zusammengesetzt. Die Bausteine der Zelle nannte er Mikrozymen. Das bedeutet: mikroskopisch kleine Gär-Organismen. Sie sind die Keime des Lebens. Lebenskeime bilden die Zelle, sind aber nicht an diese gebunden.
Keime sind die kleinste Lebenseinheit. Sie wirken in allen Lebensbereichen. Sie besorgen den Kreislauf der Stoffe oder, wie Bechamp es ausdrückte: „Mikrozymen organisieren die Materie“. Dabei sind sie ständig in Bewegung. Sie bilden den Nährboden, aus dem die verschiedenen Lebensformen hervorgehen und zu dem sie zurückkehren. Ohne Keime kein Leben.!
Vom Entstehen bis zum Vergehen gehören Lebenskeime zum menschlichen Organismus. Sie bilden die Zellen, sorgen für die Stoffwechselvorgänge und lösen die Zellen beim Tod wieder auf. Keime erbauen den Organismus, erhalten ihn und bewirken sine Verwesung. Ist der Mensch zu „Staub“ geworden, beleben sie weiterhin die Erde. Neue Daseinsformen entstehen und vergehen. Die Lebenskeime sind unsterblich.
Immer wieder wies Bechamp darauf hin, dass Organismen nicht keimfrei sind, wie Pasteur dies behauptet. Keime haben keinen feststehenden Charakter. Sie sind nicht monoform (eingestaltigt), sonder polyorm (mehrgestaltig). Keime verhalten sich nicht willkürlich, sondern gesetzmäßige. Ihre Vermehrung geschieht keineswegs „unkontrolliert“, wie es die Medizin in Anlehnung an Pasteur noch heute haben will.
Pasteurs Theorie, wonach gewissen Keime ihrem ursprünglichen Wesen nach feindlich und immer bereit seien, Organismen aus der Luft anzugreifen, bezeichnete Bechamp als „monstruös“. Dies habe zur Annahme geführt, Krankheit sei Schicksal. Aber so sehr sich Bechamp um Aufklärung bemühte, die Welt hatte für seine Erkenntnisse keine Verwendung. Bei Kirche, Staat und Wissenschaft stieß er auf Ablehnung.

Quelle: http://www.erinnerungsforum.net/

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