Chemtrail Fasern überall

Veröffentlicht: Dezember 28, 2014 in Uncategorized

chemtrails

Im November und Dezember 2012 wurden in Frankreich an verschiedenen Orten (sh. Bericht) Klumpen merkwürdiger weißer Fasern festgestellt. Man beauftragte ein Labor in Aix-en-Provence mit der Analyse und es gab auch einen Zeitungsartikel mit beigefügten Fotos. Der nachfolgende Bericht handelt hiervon.  Die Fasern selbst sind seit Jahren bekannt, ohne dass die Behörden oder die Politik dies bisher zur Kenntnis nahmen.  Diese Fasern, die in verschiedenen Formen auftreten können stehen im Verdacht, die Krankheit Morgellons auszulösen.

Dem Artikel des französischen Labors ist der Link zum ausführlichen Resultat der Analyse beigefügt. Man muss allerdings erwähnen, dass hier nur das Material der Fasern untersucht wurde.  Die Analyse sagt nichts über lebende Organismen aus, die ebenfalls vorhanden sind.  Sie konnten aber nicht alle identifiziert werden.

Es gibt auf diesem Gebiet  immer wieder Teilerfolge, die von einzelnen privaten Forschern erzielt werden, meistens mit bescheidenen Mitteln. Und fast alle sind in den USA. Die Erscheinungsformen der mysteriösen Materialien, die überall auftauchen können sind komplex und vielseitig und man bekommt unwillkürlich den Eindruck, dass es sich hier um Experimente handeln muß. Um was für Experimente, wer führt sie durch und mit welchem Ziel? Die Liste der einzelnen Forschungsergebnisse wird länger und es formt sich langsam ein deprimierendes Bild. Fast alle privaten Forscher sind sich darin einig, dass das Entstehen der Fasern, das Auftreten der Fünf- und Sechsecke sowie der Nanoröhren und das Vorhandensein von gentechnisch veränderten Bakterien kein Zufall sein kann. Es steckt ein Ziel dahinter.

Es ist aber schon erstaunlich, dass in Frankreich ein Labor bereit war, dieses Material näher zu untersuchen. Hier der Artikel, der uns über die USA erreichte. Die Internetanschrift des französischen Originals ist ebenfalls beigefügt:

 „Aus Chemtrails stammende Fasern – Ergebnisse einer von Analytika durchgeführten Laboruntersuchung  – Endokrine Disruptoren

Einige der im November und Dezember 2012 im gesamten Gebiet Frankreichs gesammelten, in der Luft befindlichen Fasern wurden an unser Labor eingesandt (sie stammten aus Thénioux, Saint Clément des Levées, Saint Martin de Crau und Malabat, diese Orte sind [in der Analyse] auf der Frankreichkarte; S. 118; angezeigt).  Bei jeder dieser Proben wurden zwei Curiepunkt Thermo-Desorptionsversuche bei 445°C durchgeführt und zwar einmal direkt sowie nach einer in-situ Methylierung (ein Prozess, bei dem das Vorhandensein von potentiell vorhandenen polaren Verbindungen festgestellt werden kann).

Die bei dieser Serie von acht Versuchen erzeugten organischen Verbindungen wurden jeweils durch Gas-Chromatografie getrennt und durch Massenspektrometrie (GC/S)  identifiziert.  Die damit erhaltenen Daten wurden interpretiert und die detaillierten Ergebnisse werden in diesem Analyse-Bericht gezeigt.  Es stellte sich heraus, dass die in der Luft vorhandenen Fasern komplexe organische Polymere sind, die viele synthetische Chemikalien enthalten, wie es die Untersuchung der durch die thermische Zersetzung erhaltenen Produkte zeigt. Bei dieser Untersuchung wurden viele der organischen Moleküle nachgewiesen, die man gewöhnlich in der Zusammensetzung von Düsenkraftstoffen und den Schmiermitteln der Strahldüsenreaktoren findet. 

Die vier untersuchten Proben enthalten verschiedene toxische, synthetische Verbindungen (Phthalate) und drei davon enthalten DEHP (Di-Ethylhexyl Phthalat), ein Mitglied dieser Gruppe das wegen seiner Eigenschaften als endokriner Disruptor* als besonders besorgniserregend gilt.  Alle organischen Moleküle dieser aus der Luft entnommenen Proben,  besonders die heterozyklischen Verbindungen, geben Anlass zu ernster Sorge, und zwar mit Bezug auf die allgemeine Gesundheit wie auch auf den Umweltschutz.  Wir glauben, dass diese in der Luft vorhandenen Filamente aus einer Rekombination von Substanzen herstammen könnten, die in großer Höhe von Düsenflugzeugen ausgestoßen werden.

Wenn man die starke Wachstumsrate der weltweiten Luftfahrtindustrie mit einbezieht, dann sollten die Ergebnisse unserer Studie die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und der Medien erregen, denn hier handelt es sich um eine neue Form der atmosphärischen Verschmutzung.

Wir hoffen, dass  man in Wissenschaftskreisen bald Versuche einleiten wird um das Thema zu ergründen, damit die Luftfahrtgesellschaften eine wirksame Rolle bei der Kontrolle dieser neuen Form globaler Verschmutzung der Atmosphäre  spielen können.“

So der französische Bericht.  Sh. auch “Erläuterung”, ganz unten

Centre Indépendant d’Investigations et d’Expertises en Chimie Organique

ZAC Bousquets – 130 Rue Innovation / 19 Rue Création 83390 CUERS France

Tel.: – Fax: +33 4 9428 5983

mailto: info@labo-analytika.com http://www.labo-analytika.com

Sarl Capital 99.100 € RCS: Toulon B382045219 VAT-FR 6238204519 NAF:743B

Partenaire de l’ADEME et de la Région PACA – Agréé à la Cour d’Appel d’Aix en Provence

Norme de fonctionnement: ISO 17025 (2005)

Bernard TAILLIEZ

Docteur ès Sciences

Directeur Scientifique – Fondateur

Responsible Assurance-Qualité

Quelle:

Lab report:

http://www.labo-analytika.com/documents/20131010_ACSEIPICA_Rapport_analytique.pdf

Originalbericht: http://www.labo-analytika.com/documents/20131030_Dumas-18_Rapport_analytique_AnAlytikA.pdf

Artikel eingestellt von Rusty:

http://aircrap.org/geoengineering-analytika-chemtrail-filaments-lab-results/338756/

Erläuterung:*

Endocrine Disruptoren = Chemische Stoffe, die in bestimmten Dosen das endokrine – (oder Hormonsystem) von Säugetieren beeinträchtigen können. Diese Disruptoren können Krebstumore auslösen sowie zu Geburtsschäden und Entwicklungsstörungen führen. Jedes System im Körper, das von Hormonen kontrolliert wird kann durch Disruptoren völlig aus der Bahn geworfen werden. Besonders  die endokrinen Disruptoren werden häufig assoziiert mit Entwicklungsstörungen der Lernfähigkeit, dem Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, Problemen der kognitiven Fähigkeiten, der Entwicklung des Gehirns und körperlichen Deformationen sowie Brustkrebs, Prostata-Krebs, Schilddrüsenkrebs und anderen Krebsarten.

In den letzten Monaten hat man endokrine Disruptoren in Wasser- und Bodenanalysen festgestellt sowie auch im Blut von Lebewesen. So beunruhigend, wie die lange Liste der feststellbaren Chemikalien und Verbindungen auch ist, die ebenso lange Liste der nicht zu identifizierenden Bestandteile ist noch alarmierender.

Und wir alle atmen all diese vielen grauenhaften Chemikalien und unbekannten Substanzen ein, jeden Tag.

Das begleitende Video schließt mit dem Satz:

Zeit, aufzuwachen – oder für immer schlafen zu gehen.

Übersetzung und Copyright: Gregor Weisse

20.02.14

Chemtrail-Fasern, Teil 2

Liebe Leser,

Hier ist ein weiterer Artikel zum Thema Chemtrails, diesmal von Rady Ananda, einem Umweltaktivisten. Sie sehen, es ist heute nicht mehr so, dass man nicht weiß woraus eigentlich diese Fasern bestehen. Dass sie in der Luft, im Wasser und im Boden vorhanden sind lässt sich ziemlich leicht nachweisen. Aber ihre Zusammensetzung hat bisher immer wieder Kopfzerbrechen bereitet.  Ich selbst habe einmal ein kleines Knäuel weißer Fäden untersucht, das bei sonnigem Wetter durch die Luft gesegelt kam und aussah, wie ein Löwenzahn-Samen auf der Reise. Die Fäden waren sehr fein, aber man konnte sie durchaus noch mit bloßem Auge erkennen.  Ein Samenkorn war nicht dabei. Ich steckte sie in eine Filmdose und weil mir weiter nichts einfiel, gab ich ein wenig Wasser mit Honig dazu. Am nächsten Tage hatten sich die Fasern verzweigt und waren offensichtlich gewachsen. Dann ging ihnen wohl die Kraft aus und nach ca. vier Tagen wurden sie schwarz, starben ab und stanken ziemlich übel.  Was hatte ich also da eingefangen? Nach pflanzlichem Material sah das nicht aus. Fasern wurden in den letzten Jahren immer wieder draußen in der Natur gefunden, und zwar in ganz verschiedenen Größen. Manche wachsen, andere wieder nicht. Es wurden auch nicht immer nur Fasern gefunden, sondern auch große, watte-ähnliche weiße Klumpen und ich vermute, dass auch sie aus vielen einzelnen Fasern bestanden. Es gab aber nie eine Norm, und in den USA, meistens Kalifornien, fand man schon um die Jahrhundertwende merkwürdige Klumpen aus plastikähnlichem Material, die einfach in der Landschaft herumlagen, sich aber sehr schnell ganz einfach auflösten.  Diese Klumpen, die teilweis gitterartige Strukturen aufwiesen, manchmal aber auch solide Stücke mit bis zu mehreren Kilo Gewicht waren, tauchten später dann nicht mehr auf.  Auch lange weiße Stränge wurden einige Zeitlang beobachtet, in Deutschland zum Beispiel vor – ich weiß es nicht mehr genau – ca. fünf Jahren, im Anhaltischen.  Fotos davon waren auch in der lokalen Presse zu sehen.  Es folgte ratloses Kopfschütteln – und die Sache wurde wieder vergessen.

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Hier nun eine Art „Bestandsaufnahme“ aus den USA, Ende Januar veröffentlicht in „Conscious Life News“, zusammengestellt von Rady Ananda, einem Umwelt-Aktivisten:

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Morgellons-Gewebeprobe, bei 

http://consciouslifenews.com/cdc-calls-morgellons-nanoworms-delusion-protects-darpa…

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„Das CDC nennt die Morgellons-Nanowürmer wahnhafte Einbildung und stellt sich vor das DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency, die Forschungseinrichtung des US-Verteidigungsministeriums)

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten die geistige Fähigkeit, bisher unbekannte, lebende Fasern zu erzeugen die sich vermehren können, von denen einige von ihnen zur Identifikation eingeprägte Buchstaben tragen, und dann veranlassen Sie,  dass sie aus ihrer Haut herauskommen –  und das alles gegen ihren bewussten Willen.

Klingt das nach Science-Fiction? Ist es aber nicht, behauptet das US CDC (Centers for Disease Control, Seuchenbehörde).

Nach vier Jahren, einer Ausgabe von 600.000,- Dollar und unter Inanspruchnahme der weltweit umfangreichsten forensischen Datenbasis berichtet diese erste Instanz der Gesundheitsbehörden, dass sie nicht in der Lage ist den Ursprung der Fasern festzustellen, die aus den an der Krankheit leidenden Menschen austreten.

Charakteristisch für die Morgellons-Krankheit ist eine ganze Anzahl physischer und geistiger Symptome und das Besondere daran ist, dass immer neue Fasern aus der Haut herauskommen, welche Läsionen und Geschwüre verursachen, die nicht oder nur sehr langsam heilen.

„Wir haben eine Untersuchung dieser unerklärlichen Hautkrankheit durchgeführt, um die klinischen und epidemiologischen Merkmale darzustellen und die möglichen Ursachen zu erforschen“ heißt es in der Studie. Die einzige mögliche Herkunft auf die hingewiesen wurde war,  dass die Patienten wahnhaften Vorstellungen litten. Es wurde keine zugrunde liegende medizinische Befindlichkeit oder Infektionsquelle identifiziert, etwa so ähnlich wie es bei den eher allgemein anerkannten Zuständen eines wahnhaften Parasitenbefalls gewesen war.

In seinen Presseerklärungen gab das CDC mehr Informationen bekannt, als eigentlich in der aus 300 Worten bestehenden Studie enthalten waren, die man (damals) vor einer Woche veröffentlichte. Seine Webseite über ein „Unerklärliches Hautleiden“ geht über das hinaus, was in der eigentlichen Studie berichtet worden war und es wurde hinzugefügt, „dass es keine Beweise für Umwelt-Zusammenhänge gäbe.“ Man verhieß keine weiteren Studien.

Jan Smith von „MorgellonsExposed.com“,  die seit mehr als dreizehn Jahren an der Krankheit leidet sagt: „Menschen, die an der Morgellons-Krankheit leiden haben keine Wahnvorstellungen, ganz egal was das CDC oder die Mainstream-Presse uns gern glauben machen möchte. „

Die obige Abbildung findet man auf ihrer Startseite. „Denken Sie einmal darüber nach, warum denn bei einem Menschen mit Morgellons Gewebestückchen aus dem Körper austreten sollten, auf denen Buchstaben eingeprägt sind. Dieses Foto ist echt und die Probe wurde in keiner Weise verändert. Sie steht für Forschung und DNA-Test zur Verfügung.“

In der CDC-Studie heisst es „die meisten Stoffe, die man der Haut der Probanden entnahm bestanden aus Zellulose, wahrscheinlich aus Baumwolle.“

Bei einer der aus dem Körper von Jan Smith entnommenen Proben stellte man fest, dass sie aus Zellulose und GNA bestand, der synthetischen Form von DNA. Glycol-Nukleinsäure kommt in der Natur nicht vor.  Man verwendet sie bei der Erschaffung  synthetischer Lebensformen.

Aber warum sollte denn das CDC nicht die genaue Herkunft der Zellulose wissen und statt dessen behaupten, dass sie wahrscheinlich von Baumwolle herstammt? Die Studie lieferte keine Einzelheiten.

Abbildung: “Vermutet röhrenförmige Fasern” bei 

http://consciouslifenews.com/cdc-calls-morgellons-nanoworms-delusion-protects-darpa…

Das CDC sandte die Zellulose und die unnatürlichen Fasern dem Armed Forces Institute of Pathology, so berichtet die Associated Press. AFIP sammelt seit 150 Jahren Faserproben und anderes gerichtsmedizinisches Material.  Sein Budget für 2011 betrug 65 Millionen Dollar.  Das AFIP müsste doch sicherlich wissen, ob diese neuartigen Fasern natürlichen Ursprungs oder im Labor entstanden sind.  Anscheinend ist das aber nicht der Fall.

Bei dem AFIP handelt es sich um die gleichen Gruppe, die unter dem Namen „Operation Noble Eagle“  die gesamten gerichtsmedizinischen Beweise der Attacke vom 11.09. auf das Pentagon und der Absturzstelle in Pennsylvania sammelte.

Das „Center for the Investigation of Morgellons Disease“, das von Dr. Randy Wymore geleitet wird konnte die Fasern ebenfalls nicht identifizieren. Das Forschungszentrum der Oklahoma State University ließ die Proben vom Tulsa Police Department mit dessen Datenbank von 800 Fasern und 90.000 organischen Verbindungen vergleichen,  jedoch ohne Erfolg, schreibt Barbara Minton von „Natural News.“

Obwohl Wymore auf meine Bitte,  die neue CDC-Studie mit einem Kommentar zu beantworten nicht reagierte, behauptet die Homepage immer noch dass Morgellons „häufig als Parasitenwahn oder zwanghaftes In-der-Haut-Bohren misdiagnostiziert wird.“

Was hat das CDC mit Bezug auf Morgellons zu verbergen?

 Was das CDC in seinem öffentlichen Bericht nicht erwähnte ist, dass diese Fasern leben und sich bewegen. Sie wachsen und vermehren sich, und das konnte in einer Petri-Schale bei Anwendung von bestimmten Frequenzen des sichtbaren Lichtspektrums beobachtet werden.  Wenn sie von Wahnvorstellungen erzeugt werden, so wäre das in der menschlichen Evolution erstmalig.

Von Cliff Carnicom durchgeführte Recherchen deuten darauf hin, dass die bei den Morgellons-Patienten festgestellten, immer noch nicht identifizierten Fasern die gleichen sind wie diejenigen, die man nach einer Chemtrail-Aktion einsammelt.

Nach fünftägiger Kultur zeigten die Fasern einen über das Wein-Medium hin verbreiteten Schimmer, kurz bevor sie dann in einem Zeitraum von 24 Stunden explosionsartig hunderte neuer Fasern hervorbrachten. Später fand er heraus, dass diese Nanowürmer sich vom Eisengehalt des menschlichen Blutes ernährten und erklärte: „Veränderungen im Eisengehalt und der Einsatz von Eisen im pathogenen Sinne sind der Kern des Morgellons-Problems.“

Nach einem schwierigen Forschungsverlauf kam Carnicom zu der Schlussfolgerung, dass die Nanowürmer, die bei Morgellons-Patienten gefunden werden eine gänzlich neue Lebensform darstellen und zwar eine, die unter Verwendung  jeder der drei Lebensbereiche (Bakterien, Archaea und Eukaryoten) konstruiert wurde.

Um sein Argument zu untermauern bezieht er sich auf eine Veröffentlichung des Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA), nach der beabsichtigt wird, „unsterbliche ‚synthetische Organismen’ zu entwickeln, wie in der veröffentlichten Version des Budgets von 2011 umrissen“ wobei er Wired.com zitierte: Als Teil seines Budgets für das kommende Jahr investiert DARPA 6 Mio Dollar in ein Projekt namens BioDesign, mit dem das Ziel verfolgt wird ‚die Zufälligkeit des natürlichen Fortschritts der Evolution auszuschalten.’ (Fettdruck von mir, G.W.)

„…Das Projekt kommt zu einer Zeit, in der das DARPA außerdem plant, 20 Mio Dollar in ein neues Programm der synthetischen Biologie zu investieren und 7,5 Mio dafür,  ‚die Geschwindigkeit mit der wir sequenzieren, analysieren und funktionelle zellulare Genome schaffen, um mehrere Dekaden zu beschleunigen.’

Abbildung:  “sugar snake8″ CLN, sh. oben

Falls diese unindentifizierten Fasern eine Art von hochgradig geheimer Nanotechnik- Waffe des Militärs ist, dann würde das erklären, warum vom CDC oder dem Militär keine Antwort und keine Hilfe zu erwarten sind.

Sofia Smallstorn (9/11 Mysteries), Dokumentaristin, nahm bei einer ihrer Reden letztes Jahr die Forschung Carnicoms und anderer als Ausgangspunkt für eine außerordentlich eindrucksvolle Frage: Ist es möglich, dass die an der Morgellons-Krankheit leidenden Menschen diejenigen sind, deren Körper die mit Hilfe von Nanotechnik geschaffenen Lebensformen genetisch abstoßen, während unserer Körper sie dagegen integrieren?

Diese Frage muß wohl die Gehirne da drüben beim CDC und der DARPA beschäftigen. Sie müssen sich fragen, was an diesen 4 von 100.00 Menschen anders ist, deren Körper die synthetischen Lebensformen abstoßen.  Der Bericht, den sie nicht veröffentlicht haben, das ist der, den ich gern lesen würde.

Was wir wissen ist, dass damals im Jahr 2006 die National Institutes of Health (die nationalen Gesundheits-Institute) Morgellons als genetisch verursachte Krankheit einstuften und zwar aufgrund des Vorhandenseins von drei Kopien eines Chromosoms anstatt der normalen zwei (als Trisomie bekannt). Dies fand man bei den 5S rRNA Genen, die sich auf dem Chromosom 1 befinden, in dem Abschnitt q42.11 bis q42.12, entsprechend der Bildschirmaufnahme von Jan Smith, die uns erklärt dass die NIH ein Jahr später die Webseite löschte.

Abbildung: „Rare Diseases“ – CNL, sh. oben

Die Trisomie kann zu geistiger Unterentwicklung und körperlichen Missbildungen führen.  Sind es diese durch die Biotechnik erzeugten Lebensformen, welche die rRNA dazu bringen, eine dritte Kopie des Chromosoms 1 im Abschnitt q42.11 bis q42.12 zu erzeugen? Oder haben die Morgellons-Patienten bereits eine dritte Kopie, deren Vorhandensein die Nanowürmer irgendwie zwingt, den Körper zu verlassen?

Einige stimmen mit Carnicom darin überein, dass diese lebenden Fasern durch das so lautstark geleugnete Chemtrail-Programm auf uns herabgesprüht werden. Morgellons-Patientin Kandy Griffin, die Leiterin der Morgellons Research Group, sagt gerade heraus: Morgellons ist keine Krankheit.  Es ist ein Ablauf. Es ist eine Art von Evolution,  die dem menschlichen Genom aufgezwungen wurde.  Es ist das fötale Stadium des Transhumanismus, der uns auferlegt wird.

Dieses Geheimprojekt wird durch den Einsatz der täglichen Chemtrail-Operationen ausgeführt, die weltweit stattfinden. Es gibt kein Entrinnen.  Die Chemtrail-Operationen, das ist Terraformung.  Sie schließt alles ein, was auf der Erde ist, auch Sie.

Es gibt Hoffnung. Carnicom schlägt Im letzten Abschnitt seiner These verschiedene Strategien der Herabmilderung vor, die auf alle zuträfen, diejenigen, welche die Krankheit entwickeln und diejenigen, welche sie zwar nicht bekommen, aber wahrscheinlich die biotechnisch veränderten Lebensformen assimilieren anstatt sie abzustoßen.

-o-

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Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/forschungsergebnisse-hypothesen/chemtrail-fasern.html

Quelle:https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/12/22/chemtrail-fasern/

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