Ein Milliarden Geschäft – Gefährliche Psychopharmaka

Veröffentlicht: September 24, 2014 in Uncategorized

psychopharmaka

EIN MILLIARDEN-GESCHÄFTGefährliche Psychopharmaka

 

Die Fakten sind schwer zu glauben, sie zu ignorieren könnte jedoch tödlich sein.

 

Aus dem Beilageheft:

 

1. EINFÜHRUNG

 

Psychiater möchten Sie glauben machen, dass eine Epidemie von Geisteskrankheit ausgebrochen ist – und dass sie mit
Psychopharmaka (bewusstseinsverändernde Drogen) unter
Kontrolle gehalten werden muss.

 

Seit Jahrzehnten arbeiten sie daran, die Öffentlichkeit davon zu
überzeugen, dass Psychopharmaka für die Probleme des Alltags
unerlässlich sind. Fragt man einen Psychiater jedoch privat – wie
wir es taten -, wird er gestehen, dass er Geisteskrankheit nicht
beheben kann.
Die Behandlungen, die er jedoch seinen Mitmenschen zukommen
lässt und die jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehren,
richten in der Gesellschaft Verwüstung an.

Die Tätigkeiten des Psychiaters sind vom Profit motiviert.

Er kennt keinen anderen Gott.

 

TATSACHE: Psychiatrische Drogen schädigen nicht nur
unzählige Menschen, sie fordern darüber hinaus jeden Monat
schätzungsweise 3.000 Todesopfer. Dieselben Drogen helfen
der Psychatrie, weltweit jährlich über 300 Milliarden Dollar
einzustreichen.

 

 

2. DROGENPUSHER PSYCHIATRIE

 

Seit 1952 entwickelte sich die Erstausgabe des Diagnostischen
und Statistischen Manuals Psychischer Störungen (DSM) von
einem dünnen Büchlein mit 122 so genannten „psychischen
Störungen“ zu einem 886 Seiten dicken Wälzer, in dem
374 Störungen aufgeführt sind. Nur durch das DSM – und in
Europa die ICD-10 – können Psychiater diagnostizieren,
Psychopharmaka verschreiben und mit den Krankenkassen
abrechnen. Gegenwärtig kassiert die psychiatrische Industrie
mithilfe des DSMs über 72 Milliarden Dollar von privaten und
gesetzlichen Krankenkassen.

 

Niemand ist gegen die fiktiven „psychischen Störungen“ immun,
die von Psychiatern hundertfach erfunden worden sind und das
Milliardengeschäft mit Psychopharmaka am Laufen halten.

 

TATSACHE: Schätzungsweise die Hälfte aller Amerikaner, die
Selbstmord begehen, nahmen Psychopharmaka.

 

 

3. ERFUNDENE KRANKHEITEN

 

Anscheinend gibt es um uns herum eine regelrechte Epidemie
von Geisteskrankheit.

 

Woher kommt diese? Von Psychiatern, die mit ihren Diagnose-
Handbüchern jeden Menschen auf der Erde als geisteskrank
stigmatisieren können. So ist zum Beispiel jetzt Schüchternheit –
etwas sehr Übliches – unter dem Namen „Soziale Angststörung“
im DSM aufgeführt. Auch wenn die Psychoparmaka-Industrie
immer größer wird, arbeiten Psychiater hart daran, genügend
Diagnosen zur Verfügung zu stellen, um diesen Markt noch zu
vergrößern.
Es gibt eine Pille gegen jedes Übel. Doch wird praktisch
niemandem gesagt, wie gefährlich Psychopharmaka sind.

 

TATSACHE: Seit 1994 hat sich die Anzahl der Kinder (in den
Vereinigten Staaten), bei denen eine bipolare Störung
diagnostiziert wurde, um 4000% erhöht. In derselben Zeit
verfünffachten sich die Verschreibungen von Neuroleptika auf
schätzungsweise 2,5 Millionen Rezepte.

 

 

4. MENSCHLICHE VERSUCHSKANINCHEN

 

Die völlige Abwesenheit wissenschaftlicher Tests hält
Psychiater nicht davon ab, klinische Versuche mit gefährlichen
Drogen durchzuführen. Es gibt keine Labortests, um irgend
welche Störungen zu messen. Und es steht viel Geld auf dem
Spiel. Die Forschung auf dem Gebiet der Psychopharmaka ist
höchst subjektiv und voller Manipulationen. Nur aufgrund
derartiger verzerrter Forschungsergebnisse erteilen FDA*)-
Gremien regelmäßig die lebenslange Zulassung für
Psychopharmaka, obwohl sie für die nichtsahnende
Öffentlichkeit potenziell tödliche Nebenwirkungen haben
können.

Das ist jedoch nicht das Ende aller Experimente. In
weiteren Psychopharmakaversuchen werden die erfundenen
Störungen des psychiatrischen Diagnosehandbuchs
eingesetzt, um noch größere Profite zu erzielen: Dabei wird
auf die Unschuldigsten abgezielt – Kinder.

 

TATSACHE: Da derart viel GELD auf dem Spiel steht,
nehmen Experimente mit Psychopharmaka an Kindern
überhand. Gegenwärtig sind 323 Studien in Arbeit oder
bereits abgeschlossen.

 

 

5. UMWERBEN VON REZEPTESCHREIBERN

 

Da Psychopharmaka ohne Rezept nicht legal verkauft
werden können, stellen Pharmafirmen Psychiater ein, um bei
ihren Kollegen für ihre Verschreibung zu werben. mit diesem
„Genehmigungsstempel“ machen Pharmafirmen Milliarden
Dollar.

 

Ein renommierter Universitätsprofessor kann persönlich pro
Jahr mehr als eine halbe Million Dollar von Pharmafirmen
kassieren. So werben Psychiater enthusiastisch in
akademischen und psychiatrischen Kreisen für
Psychopharmaka und unterzeichnen Berichte über Studien, an
denen sie sich nie beteiligt haben. Diese werden dann
veröffentlicht. Da Psychiater fortwährend für Psychopharmaka werben, werden diese mittlerweile nicht mehr nur im
psychiatrischen System verschrieben, sondern auch in allen
anderen Bereichen der Medizin.

 

TATSACHE: Mittlerweile werden jährlich über 300 Millionen
Rezepte für Psychopharmaka ausgestellt. Diejenigen Psychiater,
die besonders viel verschreiben, werden reichlich für das
Erschließen neuer Märkte belohnt.

 

 

6. DIREKTWERBUNG AN KONSUMENTEN

 

Fernsehwerbung für Psychopharmaka war von Anfang an
äußerst erfolgreich.

 

Schon in den ersten drei Jahren stieg der Umsatz um 250%.
Aufgrund der Rekordeinnahmen zahlt die Pharmaindustrie
nun 2,9 Milliarden Dollar pro Jahr allein für Fernsehwerbung.
Mit Tricks wie „Patienten-Selbsthilfegruppen“ und zudringlichen
„Tests“ wird der Kundenstamm vergrößert.

 

Heute geben Pharmafirmen über 5,3 Milliarden Dollar pro
Jahr für Werbung für rezeptpflichtige Medikamente aus – fast
neun Mal mehr als vor zehn Jahren.

 

Das Resultat: Der weltweite Umsatz von Psychopharmaka ist
auf 80 Milliarden Dollar pro Jahr gestiegen.

 

Währenddessen ignorieren Psychiater bewusst die
verheerenden Konsequenzen ihres Tuns.

 

TATSACHE: Allein durch das Teenscreen-Reihenuntersuchungs-
programm werden gegenwärtig Hunderttausende Schulkinder
in über 500 amerikanischen Schulen in 43 Bundesstaaten auf
psychische Störungen hin untersucht.

 

 

7. TÖDLICHE „NEBEN“WIRKUNGEN

 

Warum können Psychiater nicht vorhersehen, welche Nebenwirkungen sich bei Ihnen einstellen werden? Weil nicht
einer von ihnen weiß, wie ihre Psychopharmaka funktionieren.

 

Psychopharmaka werden zunehmend als chemische Gifte
entlarvt, die töten können. Psychiater behaupten, ihre Drogen
seien sicher, aber gemäß ihren eigenen Studien können
Psychopharmaka das Selbstmordrisiko verdoppeln. Es ist
erwiesen, dass ein langfristiger Konsum von Psychopharmaka
lebenslangen Schaden hervorruft – eine unangenehme
Tatsache, die von Psychiatern ignoriert wird.

 

TATSACHE: Jedes Jahr sterben ungefähr 42.000 Menschen
an den Folgen der Einnahme von Psychopharmaka.

 

 

8. DIE FAKTEN HINTER DEN SCHLAGZEILEN

 

Psychiater bestehen darauf, dass Sie glauben, dass ihre
Psychopharmaka „sicher und wirksam“ seien – da sie die
„Spezialisten für geistige Gesundheit“ seien und nicht Sie.
Doch ein Fall nach dem anderen zeigt, welche katastrophalen
Folgen es haben kann, ihnen zu vertrauen.

 

Wie kann die Öffentlichkeit besser aufgeklärt werden? Indem
sie ihr grundlegendes Recht ausübt, ärztliche Aufklärung zu
erhalten, bevor sie ihr Einverständnis gibt, eine Behandlung
zu erhalten, oder diese zu verweigern.

 

Laut Ärzten sind dies die Fakten, die Sie kennen müssen:
ERSTENS: Psychische „Störungen“ sind keine wirklichen
Krankheiten, die einer medizinischen Behandlung bedürfen.
ZWEITENS: Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür,
dass Psychopharmaka irgendwelche psychischen Probleme
lösen.

DRITTENS: Psychopharmaka verdecken Symptome und
haben schwerwiegende kurz- und langfristige Nebenwirkungen.
VIERTENS: Psychopharmaka können Abhängigkeit und Sucht
verursachen.

FÜNFTENS: Den meisten psychischen Problemen liegt eine
körperliche Krankheit zugrunde.
SECHSTENS: Unabhängig davon, wie groß die emotionalen
oder psychischen Probleme sind: es gibt viele wirksame
Möglichkeiten, sie zu lösen, ohne  Psychopharmaka zu
nehmen.

 

Psychiater geben zu …

– „Niemand weiß genau, wie diese Psychopharmaka
wirken.“

– „Ich sage Ihnen nicht alle Nebenwirkungen, denn es gibt
so viele Nebenwirkungen.“

– „Wir glaubten jahrelang, wir hätten Tests, aber sie waren
letztlich wertlos.“

– „Man weiß nie, ob es die richtige Droge ist.“

– „Man muß probieren.“

– „Man kann einfach jemanden nicht heilen.“

 

 

So wie die moderne Psychiatrie unsere Welt in den letzten
fünfzig Jahren durchdrungen hat, haben sich auch
Psychopharmaka verbreitet. In den wenigsten Fällen werden
Patienten über alternative Möglichkeiten ohne Psychopharmaka
aufgeklärt. Daher gibt es praktisch nie eine wahre Patienten-
Einwilligung nach vollständiger ärztlicher Aufklärung.

Es gibt einen Weg, diese psychiatrischen Missbräuche
aufzudecken. Melden Sie alle durch Psychopharmaka
bewirkten Beschwerden und Nebenwirkungen Ihrer
zuständigen Arzneimittelbehörde. Nur mit Hilfe dieser Berichte
über sämtliche Nebenwirkungen kann das gesamte Ausmaß
der schädigenden Auswirkungen von Psychopharmaka ans
Licht gebracht werden.

 

TATSACHE: Die FDA *) gibt zu, dass Patienten und Ärzte
wahrscheinlich nur 1-10% aller Nebenwirkungen berichten.

 

WAS SIE TUN KÖNNEN

 

1. Bestellen Sie mehrere Exemplare der DVD und geben Sie sie
Ihrem Arzt oder anderen Medizinern sowie Kollegen, Freunden
und Angehörigen, um sie vor diesen schädlichen
Psychopharmaka und Behandlungsmethoden zu warnen.

2. Falls Sie von irgendwelchen Nebenwirkungen von
Psychopharmaka erfahren, stellen Sie sicher, dass sie der
nationalen Arzneimittelbehörde berichtet werden. Besuchen Sie
in den USA www.cchr.org/medwatch oder gehen Sie direkt zu
www.fda.gov/medwatch. In anderen Ländern ist es ähnlich
möglich, Berichte einzureichen**).

3. Falls Sie von irgendeinem Psychiater oder Psychologen wissen,
dass er missbräuchliche Praktiken der Vergewaltigung, des
Betrugs, eine anderen Verbrechens oder der Fahrlässigkeit
schuldig ist, berichten Sie dies der Polizei und Ihrer
nächstgelegenen CCHR-Ortsgruppe: http://www.kvpm.de/ oder
E-Mail kvpm@gmx.de (in den USA http://www.cchr.org/ oder
E-Mail contact @cchr.org).

4. Reichen Sie auch jegliche anderen Beschwerden bei
medizinischen Aufsichtsbehörden und Aufsichtsbehörden für
Psychologen ein, sodass sie untersucht werden können und dem
Psychologen oder Psychiater die Lizenz entzogen werden kann.

5. Ermuntern Sie andere, zivilrechtliche Schritte zu unternehmen,
um Schadensersatz-Ansprüche gegen Psychiater oder
Psychologen, ihre psychiatrischen Einrichtungen und ihre
Lehrstätten geltend zu machen.

6. Sorgen sie durch Richtlinien oder Gesetze dafür, dass Eltern
das Recht haben zu entscheiden, ob ihr Kind irgendwelche
psychologischen oder psychiatrischen Fragebogen ausfüllen
soll. Schreiben Sie diesbezüglich Abgeordneten auf lokaler,
regionaler oder Bundesebene oder sprechen Sie persönlich
mit ihnen.

7. Studien zeigen, dass nicht diagnostizierte und nicht behandelte
körperliche Probleme sich in sogenannten psychischen
Störungen manifestieren können. Falls Sie oder jemand, den
Sie kennen, seelische Probleme erlebt, sorgen Sie dafür, dass
eine vollständige medizinische, nicht-psychiatrische
Untersuchung durchgeführt wird.

8. Gehen Sie zu http://www.cchr.org/ oder http://www.kvpm.de/,
um weitere Informationen zu erhalten und um zu erfahren,
welche Aktionen Sie unternehmen können.

CITIZENS COMMISSION
ON HUMAN RIGHTS

Die Wiederherstellung der
Menschenrechte und Würde auf dem
Gebiet der geistigen Gesundheit

Die Citizens Commission on Human Richts (CCHR, in Deutschland
als Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte (KVPM) bekannt, hat seit vier Jahrzehnten Menschenrechts-
verletzungen der Psychiatrie aufgedeckt und sie erfolgreich
bekämpft.

CCHR wurde 1969 von der Scientology Kirche und Dr. Thomas
Szasz, einem emeritierten Professor für Psychiatrie des Syracuse
University of New York Health Science Center, gegründet. CCHR
hat die Aufgabe, Menschenrechtsverletzungen in der Psychiatrie zu
untersuchen und aufzudecken. Mittlerweile gibt es Hunderte
Ortsgruppen in 34 Ländern. Ihrem Beirat gehören Ärzte,
Rechtsanwälte, Pädagogen, Künstler, Manager sowie Vertreter von
Bürger- und Menschenrechtsgruppen an.

Weltweit hat CCHR dazu beitetragen, mehrere Hundert Reformen
durchzusetzen. Die Arbeit von CCHR umfasst u.a. die Durchführung
öffentlicher Anhörungen über psychiatrische missbräuchliche
Praktiken, Aussagen vor parlamenarischen Ausschüssen,
Information der Presse und eine Zusammenarbeit mit der Polizei
und den Behörden.

Citizens Commission on Human Rights ®
 Weltweit im Einsatz für Menschenrechte in der Psychiatrie
*) amerikanische Behörde für Arzneimittel-Zulassungen

**) in Deutschland:
http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/UAW-Meldung/  (Arzneimittelkommission der
deutschen Ärzteschaft)

Bestellen Sie die DVD noch heute über das Kontaktformular.
Kosten: 15,- € inkl. Versandkosten
zuzüglich Nachnahmegebühr der Post (2,- €)

 

http://www.kvpm-duesseldorf.webportale123.de/oms1.aspx?Parameter=psychopharmaka/milliardengeschaeft/psychische-stoerung-dsm&form=detail&id=4725

 

 

 

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Kommentare
  1. jojo471160 sagt:

    Psychisch Kranke bilden sich die meisten Beschwerden nur ein. Das ist die gängige Version zu diesen Nebenwirkungen. Alles was nicht erklärbar ist oder erklärt werden soll sind psychosomatische Beschwerden. Daher werden solche Berichte niemals dort ankommen, wo sie ausgewertet werden.
    Allein Beschwerden durch mangel an Sauerstoffversorgung des Körpers werden kaum richtig diagnostiziert oder behandelt, weil die Meßmethoden dazu höchs fragwürdig sind. Denn die Sauerstoffsättigung im Blut ist kein Indiz für die Sauerstoffversorgung des Organismus.
    Allein der Bluthochdruck ist ein Symptom von psychischem Stress und nur seltenst etwas anderes.

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