Die Schmutz- & Haß-Weltnetzseite ESOWATCH(jetzt Psiram) und die SyroCon Consulting GmbH gegen Internet-Kriminalitaet aus 65760 Eschborn, Mergenthalerallee 77, Dr. Ing. Klaus Ramstöck, Email: klaus.ramstoeck@syrocon.de und auch xavier@esowatch.com sind die Hasbarats-Postillen der BRD Judenrepublik GmbH, nebst VS, BKA, BND, StaatsSchutz, Antireichsdeppenforum, KRR-FAQ.NET und Mossad & Co.

Veröffentlicht: August 24, 2014 in Uncategorized

Wer ist Esowatch und warum benützt Esowatch einen Pädophilie-Server!? – Hinter den schmutzigen Deutschenhasser-Weltnetzseiten ESOWATCH.COM (KRR-FAQ.NET & IDGR.DE & HAGALIL.COM & REDOK & ZDJ.DE) und der SyroCon Consulting GmbH gegen Internet-Krimi-nalitaet aus 65760 Eschborn, Mergenthalerallee 77, versteckt sich u.a. der fette Trojaner-Jude Dr. Ing. Klaus Ramstöck, “Thomas Xavier”, klaus.ramstoeck@syrocon.de alias xavier@esowatch.com im hochbezahlten, beamteten BND- und Mossad-Dienst der jüdischen und volksvernichtenden BRD Privatisierungs und Plünderungs GmbH von Wulff & Merkel.

Esowatch.com (eigene Schreibweise: EsoWatch) ist ein 2007 von Klaus Ramstöck und Anja Ramstöck ins Leben gerufenes kriminelles Internet-Projekt mit dem Ziel, Feindbilder der Skeptiker-Bewegung öffentlich zu brandmarken. Das Angebot besteht aus einem Internet-Pranger in Form einer Wiki, einem Blog für Schmähkritik und Hasspolemik sowie einem Forum zur Abstimmung von Kampagnen, zur Pflege der eigenen Community und zur Suchmaschinenoptimierung.
HINWEIS VOM ZdD & ZdJ, Alexander Müller: ESOWATCH, KRR-FAQ UND FREUNDE SIND NUR BEISPIELE FÜR WENIGE MASKEN DES WELTJUDENTUMS. ÜBER 100.000 MASKEN, HINTER DENEN SICH DIE DIVERSEN FRATZEN DES JUDENTUMS VERBERGEN, DÜRFTE ES ALLEINE IN DEUTSCHLAND GEBEN. DIE AKTEURE, WIE KLAUS RAMSTÖCK WEDEN HASBARATS, KATSA, ODER SAYANIM GENANNT UND SIND OFT IN DEN UNIVERSITÄTEN, KIRCHEN UND BEHÖRDEN DER BRD JUDENREPUBLIK GMBH ZU FINDEN.
Esowatch ist, wie Krr-faq, Idgr, Redok, Hagalil und der Zentralrat der Juden in Deutschland (ZdJ) und in den USA (WJC) den Geheimdiensten des Weltjudentums zuzuordnen, da stets alle aufwachenden Wahrheitssucher und Bürgerinitiativen, die sich für Deutschland, sowie für die nationalen Völker der Erde einsetzen und hinter die kriminellen Attentate, Massenmorde und Plünderungen des Judentums geblickt haben, in die braune Nazi- und Spinner-Ecke gestellt werden. Die SyroCon Consulting GmbH dürfte diese Judenpostillen unterstützen und finanzieren, wobei dieser hochbezahlte Abschaum vom Steuerklau des Deutschen Volkes leben dürfte, wie der Zentralrat der Juden in München und fast der ganze Judenstaat Israel.
SyroCon Consulting GmbH (Internet-Kriminalität) Aus Wiki ueber Esowatch.com (Internet-Kriminalitaet) Wechseln zu: Navigation, Suche – Dr. Ing. Klaus Ramstöck, Herausgeber von Esowatch.com und IT-Freelancer der SyroCon Consulting GmbH, Eschborn – Die 2007 gegründete SyroCon Consulting GmbH mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt ist ein unabhängiges, mittelständisches IT-Dienstleistungs-unternehmen mit den Schwerpunkten Beratung, Integration und Software-Entwicklung. Auf der Firmen-Homepage http://www.syrocon.de heißt es: „Kunden wie die Deutsche Telekom, Vodafone, Continental, Volkswagen und Amadeus profitieren von unserem Branchen-Know-how, unserer technologischen Expertise sowie der Kundennähe und dem hohen SyroCon-Qualitätsanspruch.“
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Kontakt Unternehmen:
2 Kontakt Klaus Ramstöck (SyroCon): 3 SyroCon und der Internet-Pranger EsoWatch.com 4 SyroCon und eine justiziable IP-Falle 4.1 Daten der IP-Falle 4.2 Weitere Hintergrundinformationen zur IP-Falle 5 Die Stimme von Klaus Ramstöck auf dem Esowatch.com-Server 6 Seltsam: ein „Thomas Xavier“ von Syrocon? 7 Unterstützt SyroCon-Geschäftsführung Esowatch.com?
Kontakt Unternehmen:
SyroCon Consulting GmbH
Mergenthalerallee 77 65760 Eschborn Telefon: +49 (0) 6196 64066 – 0
Fax: +49 (0) 6196 64066 88 E-Mail: info@syrocon.de
Kontakt Klaus Ramstöck (SyroCon):
Dr. Ing. Klaus Ramstöck E-Mail: klaus.ramstoeck@syrocon.de E-Mail: xavier@esowatch.com Telefon: +49 (0) 6196 / 64 066 – 56
SyroCon und der Internet-Pranger EsoWatch.com
Von den technischen Ressourcen und dem Mitarbeiter-Know-how der SyroCon Consulting GmbH profitieren auch die Macher des anonymen Internet-Prangers Esowatch.com, der seit 2010 Gegenstand staatsanwaltschaftlicher Ermittlungen in Deutschland ist (u.a. Staatsanwaltschaft Landau, Staatsanwaltschaft München II, Amtsanwaltschaft Berlin). Initiatoren, Herausgeber und Master-Administratoren dieses kriminellen Projektes sind Dr. Ing. Klaus Ramstöck, der als IT-Freelancer bei SyroCon in Eschborn tätig ist, sowie seine Ehefrau Dr. rer. nat. Anja Ramstoeck.
Unter Esowatch.com werden bis zu 1.000 Personen in einer Weise dargestellt, die in der großen Mehrzahl der Fälle gegen § 186 StGB (Üble Nachrede) sowie § 187 StGB (Verleumdung) verstößt. Gewöhnungsbedürftig sind auch systematische Verstöße gegen Urheber- und Persönlichkeitsrechte (Promed.Watch-Doku Nr. 7 über Fotoklau in großem Maßstab).
Hier ein Beispiel, wie der Wahrheitssucher, Gründer und Vorsitzende vom Bund für echte Demokratie e.V. (BfeD), Dipl. Ing. Norbert Steinbach aus Vellmar bei Kassel verunglimpft wird, weil er gegen die Treuhandmafia-, CBL-, Privatierungs- und Bankenmafia-Raubzüge des Weltjudentums und gegen die Besatzerjuden der BRD Finanzagentur GmbH, also für den Erhalt unseres Deutschen Volkes kämpft.
Und wie er von den Geimdiensten des Verfassungsschutzes, BKA, BND, StaatsSchutz, bis hin zum Zentralrat der Juden, dem israelischen Mossad, dem amerikanischen CIA, dem englischen MI5 und sonstigen Vatikan- und Zion-Konsorten bespitzelt, verfolgt, 10 Monate mit einer versteckten Schornsteinantenne in Vellmar bestrahlt, 11 Jahre mit Prozessen der BRD-Juden-Justiz und mit 130er Strafanzeigen, Abmahnungen der Juden-Rechtsanwälte abgeweidet, mit 10 Hausdurchsuchungen genervt, 12 Monate von der BRD-Fahndung gejagt, inhaftiert, psychiatriert und mit 5 Mordversuchen traktiert wurde.

 Hier die Version über den BfeD und den BfeD-Gründer Norbert Steinbach der Esowatch-Juden, die bisher 8427 mal per 26.06.2011 aufgerufen wurde und stets im oberen Bereich der jüdisch zensierten Suchmaschine Google.de in Deutschland zu finden ist. Und beachten Sie, wie die 10 Monate der Bestrahlung mit der versteckten Schornsteinantenne (Bild anklicken und rundsenden) weggelogen, bzw. lächerlich gemacht werden, woran zu erkennen ist, daß Esowatch & Konsorten von den StaatsSchutz-, Mossad- und (seit 1995 israelischen) “DEUTSCHE” TELEKOM-Abteilungen des Judentums finanziert werden, die letzteren haben übrigens 2 Tage lang die Sendeanlage 2003 in Vellmar demontiert:
http://www.esowatch.com/ge/index.php?title=BfeD
So einfach können Sie ihr eigenes WIKI zur Volksaufklärung auf ihrem eigenen Webspace in Dänemark, Schweden, oder Rußland erstellen. Hier sehen Sie das BfedWiki, welches in Schweden bei dem Provider http://www.one.com unter der Domain http://www.bfed.se/wiki/ zu Testzwecken eingerichtet wurde. Nach dem Fall der BRD-Judenrepublik GmbH erfolgt die Freischaltung!

http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=kCPQYDsWqZ8

Obiges BfedWiki-Video in hoher HQ-Auflösung zum Download, 91 MByte:
bfedwiki-mit-eroeffnungs-ton-vom-bfed-am-28.11.2010.wmv
So beschmutzt Alljudas Esowatch-Abschaum in Zusammenarbeit mit Alljudas KRR-FAQ-Abschaum, nebst IDGR & REDOK den Wahrheitssucher “Steinbach, Norbert”, um die Aktionen der BRDisrael-, USrael- und Israel-Geheimdienste zu vertuschen, bzw. den Bürgerrechtler und Internet-Volksaufklärer in Gemeinschaftsarbeit mit der BRD Judenjustiz GmbH und der BRD Psychiatrie-Mafia der Lächerlichkeit zuzuführen:
Der Diplom-Ingenieur Norbert Steinbach war zuletzt Inhaber einer Computerfirma, bevor er arbeitsunfähig erkrankte. Bei Steinbach wurde eine wahnhafte Störung diagnostiziert, die spätestens im Jahr 2002 eingetreten sein soll und sich unter anderem in der festen Überzeugung äußert, daß er und die Bevölkerung Deutschlands mittels Strahlen, Chemikalien etc. beeinflußt oder geschädigt werden. “Spätestens, als im Jahr 2002 eine Antenne auf einem Haus in seiner unmittelbaren Nachbarschaft installiert worden sei, habe er begonnen, die Zusammenhänge zu verstehen”, ist über Steinbach im gegen ihn am 05.11.2008 ergangenen Urteil des Amtsgerichts Kassel (247 Ds – 1613 Js 25844/04) zu lesen, welches im Internet kursiert. Das Amtsgericht Kassel sprach Norbert Steinbach der Volksverhetzung in sieben Fällen, davon in einem Fall tateinheitlich mit der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und der Beleidigung für schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 9 Monaten.
Dem Urteil vorausgegangen waren jahrelange, teilweise unerträgliche Haßtriaden Steinbachs gegen alles Jüdische (oder was er für jüdisch hielt) auf den Internetseiten des von ihm gegründeten “Bund für echte Demokratie” (BfeD).
Als Mitglied einer kommissarischen Reichsregierung kann man Norbert Steinbach nicht bezeichnen. Der BfeD ist eher ein Sammelbecken für Menschen, die sich selbst als “Justizopfer” bezeichnen. Steinbachs Verbindung zu den “Reichsideologen” ist allerdings das Berufen auf die Behauptung, US-Außenminister Baker habe am 18.07.1990 in Paris Artikel 23 des Grundgesetzes gestrichen und damit die Bundesrepublik Deutschland aufgelöst. Auf einer seiner Internetseiten kam er zu dem Schluß “Damit sind wir keine Bürger der BRD mehr und wir sind Bürger von dem Deutschland, was früher auch schon da war”. Dabei verwies er auf das angebliche “Gutachten” des “Prof.” Dr. Bracht (siehe dazu hier).
Auch wenn es zunächst so aussehen mag: der BfeD ist mithin beileibe kein Soloprojekt des Herrn Steinbach. Auf der Internetseite des BfeD fanden sich Kontaktadressen von Mitgliedern aus Deutschland, ja sogar aus Europa.
Steinbach war neben Klaus Weichhaus u.a. “Initiator” der “Gründungsinitiative Deutsche Nationalversammlung”. Im Juni 2004 rief er zudem das “Netzwerk der Arbeitslosen” (NDA)und die “Arbeitsloseninitiative Deutschland” (AID) ins Leben, mit dem er auf der Welle der “Hartz-IV-Gegner” mitschwamm und versuchte, seine antisemtische Hetzpropaganda zu verbreiten.
Der Informationsdienst gegen Rechtsextremismus (IDGR) bezeichnete den BfeD als “verschwörungstheoretisch orientierte Splittergruppe”, was jedoch – nicht nur angesichts der oben aufgezeigten Querverbindungen – noch zu harmlos war. Auf den von Steinbach betriebenen Internetseiten hetzte er beinahe ausschließlich gegen das bestehende System und insbesondere “die Juden” bzw. die “Zionisten-Mafia”.
Eigentlich erheiternd war eine Seite, die er “für die Jugend” eingerichtet hatte und auf der er in einer Sprache, die er womöglich als besonders “cool” empfand, den Kids von heute erzählen wollte, in welch’ fiesem Staat sie doch leben. Wenn man andererseits bedenkt, daß vielleicht tatsächlich Kinder auf diese Seiten gelangten (benannt eigentlich nach den beiden – inzwischen erwachsenen – Söhnen Steinbachs, deren Namen aber auch den Titel einer beliebten Comic-Serie bilden), so konnte einem das Lachen schon vergehen. Diese Seite hatte kaum Inhalte. Hinter dem Verweis “Links” jedoch verbarg sich übelste antisemitische Hetze (u.a. Zitate aus den “Protokollen der Weisen von Zion”) sowie immer wieder Verweise auf die Internetseiten des BfeD. Das hessische Landesamt für Verfassungsschutz erwähnte diese Seite im Jahr 2003 in seinem Verfassungsschutzbericht.
Steinbach gab zwischenzeitlich einer Unterlassungsverfügung nach. Sein Sohn aus erster Ehe hatte sich u.a. dagegen gewehrt, daß er mit diesen “volksverhetzenden, ausländerfeindlichen, antisemitischen, islamfeindlichen u.a. Internetseiten” in Verbindung gebracht werde, wie Steinbach selbst schrieb. 250.000 EUR Strafe, ersatzweise 6 Monate Haft, würde sich Steinbach durch eine zukünftige Zuwiderhandlung einhandeln.
Der Dipl.-Ing. fühlt sich von “Sayanim” verfolgt, den Spionen der “Illuminaten”, wittert überall die “Zionisten-Mafia”, soll angeblich erpreßt worden sein, mit Paketbomben beglückt usw.
Steinbach war kurze Zeit Mitglied der “Schill”-Partei, bis er dieser zu extrem und ausgeschlossen wurde. In dem Beschluß des Partei-Schiedsgerichts vom 21.10.2002 (1 S 110/02) heißt es u.a.
“Selbst wenn der Antragsgegner grundsätzlich das Recht zur freien Meinungsäußerung hat, zeigen seine Behauptungen und seine Ausdrucksweise eine menschenverachtende Gesinnung und ein Vergreifen in der Wortwahl.”
Auf den Internetseiten seines BfeD befanden sich neben einem “Pranger” u.a. für Richter/innen und Staatsanwälte weitere antisemtische Texte; hier zeigten sich zumindest ideologische Verbindungen zu Horst Mahler, den er gerne zitierte. Außerdem hängt Steinbach der “Chemtrail”-Verschwörungstheorie an. Für Steinbach stecken natürlich die “Zionisten” dahinter, welche die Menschen vergiften wollen (Screenshot).
Auch wenn es immer wieder Gerüchte dahingehend gab und man es im ersten Moment selbst vermuten mochte: völlig “plemplem” war Steinbach jedenfalls im April 2004 noch nicht. Im Rahmen eines Zivilprozesses vor dem Amtsgericht Kassel (Az: 421 C 3589/03) wurde seine Prozeßfähigkeit näher beleuchtet. Nach Ansicht eines Facharztes für psychotherapeutische Medizin vom Gesundheitsamt Kassel war Steinbach damals zumindest prozeßfähig, wie aus dem Protokoll der mündlichen Verhandlung vom 19.04.2004 hervorgeht, welches Steinbach selbst veröffentlichte.
Nachdem das für Steinbach zuständige Amtsgericht einen Haftbefehl (gemäß § 901 ZPO) gegen ihn erlassen hatte, drohte dem BfeD-Vorsitzenden Mitte Juli 2004 eine bis zu 6-monatige Beugehaft. Gegen Steinbach war in einem Prozeß wegen der Verbreitung eines Pamphlets von Lothar Harold S. eine Unterlassungsverfügung ergangen und er hatte sich geweigert, die festgesetzten Kosten zu zahlen. Kurz bevor es zu einer Vollstreckung kommen konnte, zahlte Steinbach zunächst eine Rate an den Gerichtsvollzieher.
Anfang August 2004 wurde dann endlich auch auf dem Gebiet der Strafverfolgung durchgegriffen. Bei Steinbach fand eine Hausdurchsuchung statt, zwei Computer wurden beschlagnahmt, wie Martina P. in ihrem “Tagebuch” zu berichten wußte (Screenshot). Der BfeD-Gründer wurde vorübergehend festgenommen (Screenshot) und “wie ein Schwerverbrecher” behandelt. Tags zuvor hatte Steinbach die Arbeit des BfeD auf seinen Internetseiten für beendet erklärt. Sein bisheriger deutscher Provider sperrte schließlich sämtliche bei ihm untergebrachten Internetseiten. Ende August 2004 fand sich jedoch ein neuer Provider in Deutschland und die Hetztriaden fanden unter einer .de-Domain ihre Fortsetzung.
Am 02.12.2004 bekam der Steinbach ein weiteres Mal besonderen Besuch, wie er auf seiner Internetseite dokumentierte. Der Landrat des Landkreises Kassel hatte mit Bescheid vom selben Tag (Geschäftszeichen 5.5 H – 7t 12-5878) u.a. den Widerruf der “waffenrechtlichen Erlaubnis” Steinbachs sowie die sofortige Sicherstellung der Erlaubnis und der sich in Steinbachs Besitz befindlichen Waffen angeordnet. Im Rahmen einer Regelüberprüfung gemäß § 4 Abs. 3 WaffG hatte man beim zuständigen Gesundheitsamt nachgefragt, ob bzgl. Steinbach Erkenntnisse über eine psychische Erkrankung oder eine Suchtkrankheit vorlägen. Das Gesundheitsamt hatte das Vorliegen von Erkenntnissen zwar bejaht, durfte jedoch die betreffenden Akten aus Gründen der ärztlichen Schweigepflicht nicht herausgeben. Steinbach widersetzte sich einer Mithilfe, bedrohte die zuständigen Sachbearbeiter stattdessen mit einem seiner üblichen Pamphlete. Die Behauptungen in Steinbachs Schreiben sowie die Inhalte seines Internetauftritts deuteten – nach Ansicht des Landrats – auf eine schwere psychische Erkrankung hin. Die Waffen (drei Gewehre und ein KK-Gewehr – laut Steinbach seine “antike Waffensammlung”) wurden sichergestellt, da die Besorgnis einer Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung bestehe. Das Maß der persönlichen Ungeeignetheit Steinbachs zum Führen von Waffen sei nach Ansicht des Landrates “besonders hoch”.
Auf der Internetseite des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlags war Anfang 2005 von einem Verfahren vor dem Amtsgericht Rendsburg gegen drei junge Männer zu lesen. Sie waren wegen Volksverhetzung angeklagt, da sie “Sticker mit der Internet-Adresse vom ‘Bund für echte Demokratie’ an das Jüdische Museum/Dr. Bamberger-Haus” angeklebt hatten. Obwohl einer der Angeklagten nach diesem Bericht ein im “Internet angegebene(r) Kontaktmann zum ‘Bund für echte Demokratie’” gewesen sein soll, behaupteten sie, die volksverhetzenden Inhalte der Internetseiten nicht gekannt zu haben. Das Verfahren wurde gegen Auflagen eingestellt.
Selbst über die Grenzen Deutschlands hinaus wurde Steinbach bekannt. Das “Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes” befaßte sich im Januar 2005 in der Rubrik “Neues von ganz rechts” mit Verschwörungstheorien, nach denen der Tsunami in Asien Ende 2004 von “den Juden” ausgelöst worden sei, einem Hirngespinst, dem sich Steinbach auf den Internetseiten des BfeD nur zu gerne anschloß. Im Rahmen eines Berichts des ARD-Magazins “Panorama” vom 27. Januar 2005 (“Nazi-Theorien zur Flutkatastrophe”; siehe dazu hier) wurde auch kurz die Internetseite des BfeD eingeblendet.
Ende Januar 2005 berichtete Steinbach in einer E-Mail von einer erneuten Zwangsvollstreckung gegen ihn. Er sei zur Abgabe der Eidesstattlichen Versicherung geladen worden. Wieder zahlte er “zum Schutze meines Lebens, siehe die Todesfälle Ernst Röhm, die ‘Röhm-Putsch-Ermordeten’, Rudolph Hess in den deutschen Gefängniszellen” zunächst nur eine kleine Rate mit der Begründung, daß er “noch 3 Pfändungen laufen” habe.
Anfang Februar 2005 war auf der Internetseite des BfeD die Mitteilung zu lesen, daß die in Deutschland registrierten Internetseiten gesperrt werden sollen. Steinbachs Provider sei seitens des BKA ein entsprechender Beschluß angekündigt worden. Tags darauf war von den entsprechenden Internetauftritten lediglich noch die Startseite zu sehen. Wer jedoch glaubte, Steinbach ließe sich davon irgendwie irritieren, sah sich getäuscht. Er verlagerte seinen Internetauftritt nun ganz einfach ins Ausland und gab die Adressen auf der verbliebenen .de-Seite bekannt.
Anfang Juni 2005 teilte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Steinbach schriftlich mit, daß eine seiner Internetseiten wegen jugendgefährdener Inhalte indiziert werden soll, was Steinbach sogleich zu neuer Hetze gegen das “jüdische Netzwerk” nutzte (Screenshot). Am 29.06.2005 entschied schließlich die Bundesprüfstelle, das “Internetangebot Bund für echte Demokratie e.V. (BfeD)” in Teil D der Liste der jugendgefährdenden Medien einzutragen (Pr 276/05, Entscheidung Nr. 6982 (V)). Bei diesem Listenteil handelt es sich um eine nichtöffentliche Liste der Medien mit absolutem Verbreitungsverbot (§ 18 Abs. 2 Nr. 4 JuSchG), d.h. um schwer jugendgefährdende Angebote i.S.d. § 15 Abs. 2 JuSchG. Zahlreiche Texte seien “Holocaust-leugnend”, enthielten rassistische und antisemitische Äußerungen, heißt es in der Entscheidung. Zudem richte sich das Internetangebot auch speziell an Kinder und Jugendliche.
Vielen Gästebuch-Betreibern dürften Steinbach und der BfeD aufgrund antisemitischer und volksverhetzender Gästebucheinträge bekannt sein. Steinbach und seine Gesinnungsgenossen überfluteten damit unzählige Gästebücher, selbst solche von Bundestagsabgeordneten (Steinbach selbst schrieb einmal von 76.400 Einträgen; Screenshot). Wer sich gegen solchen “Gästebuchspam” zur Wehr setzte, landete im “BraunBuch” Steinbachs, häufig mit kompletter Anschrift und Telefonnummer. Die Frankfurter Rundschau berichtete am 15.09.2005 über einen vergleichbaren Fall. Eine Internetsurferin hatte sich bei Steinbachs damaligen Providern (in Holland und Dänemark) über die volksverhetzenden Internetauftritte beschwert. Die Beschwerde landete bei Steinbach, der sie in seinem “BraunBuch” veröffentlichte – nebst Anschrift und Telefonnummer der Beschwerdeführerin. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Kassel liefen gegen Steinbach “eine größere Anzahl” Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung. Allerdings bestünden Zweifel an der Schuldfähigkeit Steinbachs, war dem FR-Bericht zu entnehmen. Den hessischen Verfassungsschutz ließen Steinbachs Ausfälle offensichtlich kalt. Es handele sich hier lediglich um “ein bisschen mehr als verbalen Rechtsextremismus”, hieß es in der Frankfurter Rundschau. Eine Beobachtung des BfeD rechtfertige dies nicht.
Zu einer weiteren Hausdurchsuchung bei Steinbach kam es am 26.09.2005. Dem “BraunBuch” des BfeD war zu entnehmen, daß hierbei mehrere Computer beschlagnahmt wurden. Tatvorwurf: Volksverhetzung (Screenshot).
Am 16. November 2005 fand vor dem Amtsgericht Kassel eine Anhörung zu der Frage der Notwendigkeit seiner Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus statt. Es sollte ein Gutachten erstellt werden, das Aufschluß über Steinbachs Geisteszustand geben sollte. Wie Steinbach in seinem “BraunBuch” mitteilte, ordnete das Gericht seine Unterbringung für längstens 6 Wochen an (Screenshot)
Dieser Unterbringung und weiterer Strafverfolgung versuchte sich Steinbach durch Flucht zu entziehen. So teilte er in einem im Internet verbreiteten Brief vom 01.10.2006 mit, er befinde sich “seit dem 28.11.2005 im ‘Exil-Urlaub’ irgendwo in der Ex-DDR”. In dem Brief schrieb Steinbach auch, daß er “ab 16.01.2006 in die Klapse „Haina-Gießen” hätte gehen sollen und bat darum, seine Frau, seinen Sohn u.a. anzurufen, um ihnen Mut zuzusprechen.
Im Gästebuch einer seiner Mitstreiterinnen erschien schließlich am 24.02.2007 die Mitteilung, daß Steinbach “in seinem Exil verhaftet” worden sei. Weiter hieß es: “Die Verhaftung basiert auf einem Haftbefehl vom 8.3.2006, mit dem die Untersuchungshaft angeordnet wurde” (Screenshot). Am 26.03.2007 wurde er bis zum 04.05.2007 aufgrund eines Unterbringungsbeschlusses des Amtsgerichts Kassel vom 16.11.2005 zum Zwecke der psychiatrischen Begutachtung eine eine Anstalt gebracht. Anschließend befand er sich bis 06.06.2007 wieder in Untersuchungshaft, wurde dann, u.a. über das oben genannte Gästebuch “wieder in Freiheit” begrüßt (Screenshot). Vom weiteren Vollzug der Untersuchungshaft war Steinbach durch Beschluß des OLG Frankfurt am Main vom selben Tag verschont worden.
Am 05.11.2008 erfolgte schließlich die eingangs erwähnte Verurteilung Steinbachs durch das Amtsgericht Kassel. Die Frankfurter Rundschau berichtete am 07.11.2008 über das Verfahren und den “Deal”, den Steinbach geschlossen hatte:
“Den Weg hinter Gitter kann sich der Frührentner
allerdings noch ersparen: Wenn er sämtliche seiner Internetseiten löscht und nicht erneut veröffentlicht, will die Staatsanwaltschaft in der Berufungsverhandlung auf eine Bewährungsstrafe plädieren. Auf diesen Deal einigten sich die Verfahrensbeteiligten, nachdem S. den Gerichtssaal bereits drei Stunden lang als Bühne genutzt hatte. “Ich sitze hier mit einem glockenklaren, reinen Gewissen”, sagte er. ‘Ich suche nur die Wahrheit.’”
Tatsächlich löschte Steinbach in der Folgezeit offenbar die Inhalte auf den Seiten des BfeD mit Ausnahme jeweils einer kurzen Erklärung, welche allerdings wenig Einsicht oder Reue erkennen läßt (Screenshot).
Zur Frage der Schuldfähigkeit Steinbachs äußerte sich die vom Gericht beauftragte Sachverständige dahingehend, daß Steinbach an einer wahnhaften Störung erkrankt sei. Aufgrund des von Steinbach in der Hauptverhandlung gewonnen persönlichen Eindrucks könne sie nicht ausschließen, daß “die Wahn- und Verfolgungsideen des Angeklagten dazu geführt hätten, als eine Reaktion hierauf die verfahrensgegenständlichen Texte ins Internet zu stellen. Die hierin erkennbare Ideologie des Angeklagten bestehe zwar unabhängig von seiner Erkrankung. Allerdings könne es sein, daß die Erkrankung der Auslöser gewesen sei, daß der Angeklagte die verfahrensgegenständlichen Texte veröffentlicht habe, wobei hierbei in sämtlichen (…) Fällen seine Fähigkeit, nach vorhandener Unrechtseinsicht zu handeln, erheblich vermindert gewesen sein könnte”, heißt es in bestem Juristen-Deutsch in dem im Internet kursierenden Urteil. Das Gericht schloß sich den Schlußfolgerungen der Sachverständigen an und nahm daher getreu dem Grundsatz “in dubio pro reo” an, daß Steinbach bei der Begehung seiner Taten vermindert schuldfähig gewesen sei. Allerdings mit einer Ausnahme: aus nicht näher erkennbaren Gründen sprach das Gericht Steinbach in einem Anklagepunkt sogar frei. Denn bei dieser Tat, einem ungefähr im November 2004 auf den Seiten des BfeD veröffentlichten Textes, könne nicht ausgeschlossen werden, daß Steinbachs “Steuerungsfähigkeit vollständig aufgehoben gewesen ist”. Der Text enthielt u.a. den Vorwurf gegen die Juden, eine “Volksvernichtung durch Chemtrails” veranlasst zu haben. Das Amtsgericht Kassel meint in seinem Urteil, diese Äußerungen “befassen sich nahezu ausschließlich mit dem wahhaften Gedankengut” Steinbachs.
Als Steinbachs Wahlverteidiger trat übrigens Claus Plantiko auf. Dieser habe, so ist dem o.g. Bericht der Frankfurter Rundschau zu entnehmen, sogar Freispruch gefordert. Steinbachs Verhalten sei nämlich “nicht krankhaft, sondern wertvoll”. Im Bericht der Frankfurter Rundschau hieß es weiter, Plantiko habe “deutliche Sympathien für die Verschwörungsfantasien” Steinbachs durchscheinen lassen. Plantiko selbst sei auch kein unbeschriebenes Blatt. Vielmehr sei er als Verteidiger von Neonazis wie dem ehemaligen Rechtsterroristen Manfred Roeder aufgefallen. Als Anwalt dürfe er “eigentlich gar nicht mehr auftreten. Ihm wurde die Zulassung entzogen, nachdem er mehrfach wegen Richterbeleidigung verurteilt worden war. Auch den Richter in Kassel lehnte der Ex-Soldat als nicht ‘volkslegitimiert’ ab”, so die FR.
-> Siehe auch Telepolis “Bitte sofort die Fenster schließen!”
Stand: 22.02.2009
http://www.krr-faq.net/reg7.php#steinbach
SyroCon und eine justiziable IP-Falle Daten der IP-Falle
Am 29. Januar 2009 verschickte eine unter Esowatch.com denunzierte Person eine E-Mail an info@esowatch.com. Diese E-Mail war eine Falle und enthielt den Hinweis, doch bitte umgehend eine bestimmte (in der Nachricht verlinkte) Webseite mit negativen Aussagen zu Esowatch.com zu besuchen. Der Empfänger der E-Mail fiel auf diesen Trick herein und besuchte die öffentlich nicht bekannte Seite, die ausschließlich dem Zweck diente, IP-Daten auszulesen und per E-Mail an den Fallensteller zu senden. Er hinterließ die folgenden IP-Daten:
To: […]
Subject: esowatch Admin-IP From: Message-ID: Date: Thu, 29 Jan 2009 13:11:07 +0100 Referer: http://webmail.clusterserver202.mediaon.org/_task=mail&_action=show&_uid=94&_mbox=INBOX
IP: 88.79.167.14 Host: 88.79.167.14 Port: 59664 Browser: Mozilla/5.0 (Windows; U; Windows NT 5.1; de; rv:1.9.0.5) Gecko/2008120122 Firefox/3.0.5 Sprache: de-de,de;q=0.8,en-us;q=0.5,en;q=0.3 […]
Die Referrer-Information der IP-Falle dokumentiert, dass der Empfänger der E-Mail an info@esowatch.com die Nachricht über ein Webinterface direkt beim türkischen Anonymous-Hosting-Provider MediaOn abgerufen hat. Ziel des anonymen Webhostings ist es, Esowatch.com-Autoren und -Herausgeber von der medienrechtlichen Verantwortung für Inhalte freizustellen und eine juristische Verfolgung von strafrechtlich relevanten Delikten unmöglich zu machen. Die IP-Nummer 88.79.167.14 konnte 2009 von der Polizei identifiziert werden. Nach Aussage der Staatsanwaltschaft Landau (Rheinland-Pfalz) stammt sie von einem Rechner der SyroCon Consulting GmbH in Eschborn.
Weitere Hintergrundinformationen zur IP-Falle
Das Weblog Promed.Watch veröffentlichte am 24. April 2011 interessante Hintergrundinformationen zur IP-Falle. Der Blogbeitrag fasst insbesondere jene Beweismittel und Indizien zusammen, welche auf eine Verbindung zwischen Esowatch.com, Klaus Ramstöck und Syrocon hindeuten.
Die Stimme von Klaus Ramstöck auf dem Esowatch.com-Server
Das offizielle Weblog der EsoWatch-Plattform kündigte am 31. Oktober 2009 die Veröffentlichung eines Interviews an:
„Die EsoWatch-Ortsgruppe West hat sich heute hier getroffen.
Unser bewährter Thomas Xavier hat sich als Reporter Peter Schneider für das Internetradio http://www.radio-mainz-2012.de (das es nicht gibt) ausgegeben und viele witzige Interviews geführt. In Kürze mehr an dieser Stelle.“
Quelle: http://blog.esowatch.com/?p=310 Am 1. November 2009 veröffentlichte das EsoWatch-Blog dann insgesamt vier fingierte Interviews:
Interviews: Esotage Mainz, Teil 1 Interviews: Esotage Mainz, Teil 2
Die Stimme wurde von mehreren Personen (u.a. einer der interviewten Personen) identifiziert. Es ist die Stimme von Dr. Ing. Klaus Ramstöck alias Reporter Peter Schneider alias Thomas Xavier (alias Thomas X.).
Seltsam: ein „Thomas Xavier“ von Syrocon?
Im Weblog Promed.Watch gibt es seit 2010 eine umfangreiche Dokumentation, welche anschaulich zeigt, dass Klaus Ramstöck die Pseudonyme Thomas Xavier sowie Thomas X verwendete. Auch hier führen Spuren zur SyroCon Consulting GmbH:
Quelle 1: EsoWatch-Wiki, 1. Juni 2007 erste Accounts der EsoWatch-Wiki (Promed.Watch-Screenshot, Quelle: Internet-Archiv) Quelle 2: Blog PromedWatch, 10. April 2010 Dokumentation der Pseudonyme von Klaus Ramstöck
Quelle 3: Blog PromedWatch, 26. April 2010 Dokumentation: Klaus Ramstöck ist Benutzer Thomas_x im Forum Alpha Centauri Quelle 4: Blog PromedWatch, 30. Mai 2010 Klaus Ramstöck = Thomas Xavier = Thomas X = Master-Admin von Esowatch.com
Unterstützt SyroCon-Geschäftsführung Esowatch.com?
Im Jahr 2010 kontaktierte eine von Esowatch.com denunzierte Person die Geschäftsführung der SyroCon Consulting GmbH in Eschborn. Sie informierte einen Geschäftsführer über die Interviews auf dem Esowatch.com-Server
Interviews: Esotage Mainz, Teil 1 Interviews: Esotage Mainz, Teil 2
und wollte wissen, ob Dr. Ing. Klaus Ramstöck Mitarbeiter von SyroCon sei und seine Stimme seitens SyroCon erkannt wird. Die Tätigkeit von Klaus Ramstöck für SyroCon wurde telefonisch bestätigt. Zur Klärung aller weiteren Fragen wurde darum gebeten, eine E-Mail mit weiteren Informationen zuzusenden. Im Anschluss an das Telefonat erhielt die Geschäftsführung von SyroCon Eschborn eine E-Mail mit Links zu den „Interviews Esotage Mainz“ und der Bitte um Auskunft, ob die Stimme von Herrn Ramstöck identifiziert werden kann oder nicht. Diese E-Mail wurde ebenso wie eine Erinnerungs-Mail von SyroCon nicht beantwortet.
Monate später kontaktierte ein weiterer Esowatch.com-Geschädigter die Geschäftsführung von SyroCon in Eschborn, um sich über Klaus Ramstöck zu erkundigen. Die Frage zur Stimme von Klaus Ramstöck wurde auch dieses Mal nicht beantwortet. Stattdessen antwortete der Geschäftsührer von SyroCon mit erregter Stimme (sinngemäß): Wir kriegen Euch alle. Die Erregung ist vermutlich auch durch die Vielzahl der Anrufer zu erklären, die SyroCon wegen Klaus Ramstöck erhielt. Seltsam ist allerdings, dass der Geschäftsführer am Telefon den Plural verwendete und von „Euch“ sprach. Der Anrufer gehört zu keiner Gruppierung, wird im Internet unter Esowatch.com denunziert und wollte sich über die Hintergründe informieren – mehr nicht.
Beide Ereignisse stützen den Verdacht, dass SyroCon nicht Opfer eines kriminellen IT-Freelancers ist und das Projekt Esowatch.com vielmehr passiv unterstützt wird – gedeckt durch mindestens ein Mitglied der Geschäftsführung. Es ist sehr wahrscheinlich, dass wichtige administrative Tätigkeiten rund um die Erstellung und technische Betreuung von Esowatch.com bis 2010 von einem SyroCon-Rechner aus stattfanden.
Quellen:
eselwatch.com/index.php?title=SyroCon_Consulting_GmbH_%28Internet-Kriminalit%C3%A4t%29

eselwatch.com/index.php?title=Esowatch.com_%28Internet-Kriminalit%C3%A4t%29
Volksaufklärung über die Polit-, Justiz- und Medienmafia in der BRD finden Sie unter:
http://www.wahrheit.sehttp://www.radioislam.orghttp://www.infokrieg.tvhttp://www.winion.org http://www.globalfire.tv/nj/http://www.unglaublichkeiten.comhttp://de.metapedia.org/wiki/Juden http://www.zdd.dkhttp://www.akte-islam.dehttp://www.bfed.dkhttp://www.chemtrails-info.de http://www.wahrheit.dkhttp://www.zdj.sehttp://de.metapedia.org/wiki/Zentralrat_der_Deutschen http://de.metapedia.org/wiki/Bfedhttp://de.metapedia.org/wiki/Martina_Pflockhttp://www.google.at

Quelle:  http://www.wahrheit.se/wb/gb.php

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