Twitter zeigt WM 2014 Bild im Zeichen der Illuminaten

Veröffentlicht: Juli 6, 2014 in Uncategorized

Bildschirmfoto 2014-07-06 um 22.31.49

Was ist an diesem Bild so besonderes?

 

Nun…betrachten Wir doch einmal die Zahlen „6“ und „9“ aus kabbalistischer Sicht.

 

Nichts in unserem Universum passiert per Zufall, diese Aussage habe ich Ihnen ja schon mehrmals in diesem Ka- pitel näher gebracht. Alles hat in irgendeiner Form seine Bestimmung und auch sein Aussehen. Seien Sie sich dar- über im Klaren, dass jedes Symbol, jeder Buchstabe, jedes Wort und jede Ziffer nicht zufällig in unserer grobma- teriellen Erd-Dimension entstanden ist, sondern aus anderen Ebenen herabgereicht wird, auf Erden zum Ausdruck gelangt und einen tiefen Sinn hat. Die beiden nächsten Kapitel werden Ihnen maximalen Aufschluss darüber ge- ben, wie das universale Gebilde, in dem wir uns befinden, von Natur aus beschaffen ist.
Hoch eingeweihte Okkultisten wissen um die Bedeutung von Symbolen, Worten, Zahlen und Ziffern bestens Be- scheid, diese Spezies nutzt die magische Bedeutung und somit die Wirkung dieser Dinge hemmungslos aus. Für einen Uneingeweihten mag dies alles nach Humbug und Phantasterei klingen, aber ich sage Ihnen: machen Sie nicht den Fehler, gewisse Dinge zu unterschätzen oder als Blödsinn abzutun, nur weil Sie derzeit davon keine Kenntnis haben.
Da unser Universum der Dualität unterworfen ist, und somit das Prinzip von Gut und Böse existent ist, ordnen sich auch bestimmte Symbole und Ziffern den einzelnen Prinzipien zu. Das Prinzip des Bösen (obwohl es selber von sich glaubt, das Gute zu sein!), zieht die Ziffern 6, 66, 666, 13, 33, 23, und 5 magisch an. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass genau diese Zahlen bei den Illuminaten eine extrem wichtige Rolle spielen, wie ich Ihnen an- hand einiger Beispiele noch vor Augen führen werde. Zudem gibt es Bücher und Berichte, die sich fast ausschließ- lich darauf konzentrieren, den Zusammenhang zwischen Illuminaten, Weltgeschehen und Ziffern anhand von vielen Beispielen aufzuzeigen. Die Konzentration bestimmter Ziffern und Zahlen in Verbindung mit Daten von Ge- schehnissen wie: Attentate, Morde, Gründungsdaten, Mitgliederzahlen, Kriegserklärungen, Symbole, Wappen, Flaggen, Abmaße, Firmenemblems usw., ist dermaßen offensichtlich, dass ein Irrtum oder Zufall vollkommen aus- geschlossen ist. Selbstverständlich gibt es auch hier wiederum einige Zeitgenossen, die dies alles als „vollkommen an den Haaren herbeigezogen“ abtun, warum es diese Figuren und deren gegensätzliche Haltung gibt, habe ich Ihnen ja bereits schon erklärt.

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass sich bestimmte Zuordnungen und Verbindungen zu einem Gutteil ganz von allein, also ohne menschliches Zutun gestalten. Damit will ich sagen, etliche (aber nicht alle!) Geschehnisse und Dinge, die in höchst auffälliger Weise mit immer denselben Zahlen, Ziffern und Symbolen verbunden sind, gestalten sich aus höheren Ebenen heraus, also vollkommen ohne Zutun von verschworenen Personen und Ge- meinschaften. Wer oder was dahinter steckt, erfahren Sie noch. Auf der anderen Seite wiederum gibt es natürlich eine ganze Menge von auffälligen Zuordnungen, die von verschworenen Kreisen vorsätzlich so geplant und ausge- führt werden. Doch auch diese vermeintlich vorsätzliche Planung ist letztendlich dem herrschenden Prinzip unter- worfen, und somit illusorisch, denn es gibt keinen Zufall im Universum.

Manch einer kennt den Unterschied zwischen Ziffer und Zahl nicht, deshalb hier kurz die Erklärung:
Ziffern sind Zeichen oder Symbole zur graphischen Darstellung von Zahlen. Das Wort „Ziffer“ stammt vom Begriff „Sephira“ (Mehrzahl: Sepiroth) ab, und hat seinen Ursprung – wie fast alles – bei den sumerischen Göttern.

Schauen wir uns als erstes die Ziffer „6“ genauer an, die ja seit jeher in der dreifachen Abfolge als Zahl „666“ mit dem Satan in Verbindung gebracht wird. Die „6“ ist die Ziffer der Materie. Schon in der Bibel steht, dass die Mate- rie (Himmel und Erde) seltsamerweise in 6 Tagen erschaffen worden ist. Die Ziffer „6“ besteht aus einem Kreis, dem ein Bogen angehängt ist. Das Symbol des Kreises ist eigentlich positiv, es repräsentiert neben der Vollkom- menheit auch die Unendlichkeit. Diese positiven Eigenschaften können jedoch auch in negativem Sinn missbraucht werden, wie das eben so ist in der Dualität. Malen Sie doch einmal im Geiste mit Ihrer Fingerspitze eine große Ziffer „6“ in die Luft, und fangen Sie dabei oben mit dem Bogen an. Sie ziehen also den Bogen von oben nach unten, und verewigen das, was Sie heruntergezogen haben, in einem Kreis. Die Ziffer „6“ zieht den Geist herun- ter, und hält ihn symbolisch durch einen Kreis in der Materie gefangen. Die Ziffer „6“ ist die einzige Ziffer, die, auf den Kopf gestellt, eine weitere Ziffer ergibt, nämlich die „9“. Die Ziffer „9“ macht genau das Gegenteil, sie erhebt den Geist nach oben, und verewigt selbigen symbolisch durch einen Kreis. Es ist nicht verwunderlich, dass das Prinzip des Bösen, das ja die Bestrebung hat, die Menschen für immer an die Materie zu ketten, die Ziffer „9“ auf den Tod nicht leiden kann. Und in der Tat, diejenigen weisen Frauen, die man hinterlistig als Hexen denunziert und vernichtet hat, und denen man in bösartiger Weise die Ziffer „6“ angehängt hat, haben in Wirklichkeit die Ziffer „9“ verehrt, wie etliche Überlieferungen eindeutig belegen. Die Ziffer „6“ ist, bedingt dadurch, dass sie für das Materielle steht, auch die Ziffer, die den Egoismus symbolisiert. Auch mathematisch gesehen zeigt die Zahl „6“ in egoistischer Weise immer auf sich selbst. So steht bei allen Potenzen der Zahl „6“ am Ende wieder eine „6“ (6, 36, 216, 1296, 7776 usw.), diese Eigenschaft wohnt auch der Ziffer „5“ inne. Auch wenn man die Teiler der „6“ aufaddiert, erhält man wieder eine „6“ (1+2+3=6). Erstaunlich ist auch das Zusammenspiel der Ziffer „6“ mit dem Symbol des Kreises. Wenn man ein gleichseitiges Sechseck in einen Kreis einzeichnet, wird die Länge jeder Kante des Sechseckes identisch mit dem Radius des Kreises sein; und weiterhin kann man immer genau 6 Kreise um einen anderen Kreis herum zeichnen, sofern alle Kreise gleich groß sind (probieren Sie es aus).

Die Zahl „6“ symbolisiert in der Kabbala (okkulte Geheimlehre), ebenso wie es die 6. Tarotkarte tut, die (körper- lich) „Liebenden“, und somit die Versuchung, den Sündenfall – also den Weg aus dem Geistigen hinein in die Ma- terie, während die Zahl „9“ sowohl in der Kabbala als auch im Tarot die Zahl der Weisheit ist – der Weg aus der Materie zurück ins Geistige. In der Astrologie repräsentiert das 6. Haus, neben etlichen anderen unschönen Aspek- ten: Herrschaft, Sklaverei und Geldhandel.

Mit dem Entstehen des römischen Imperiums in Europa, dessen finstere Absicht und dessen verheerendes Treiben ich Ihnen ja schon aufgezeigt habe, sind auch die römischen Ziffern in Erscheinung getreten. Und sieh einer an, was für eine seltsame Zahl herauskommt, wenn man den symbolischen Zahlenwert der ersten 6 römischen Ziffern addiert:

I (1) – V (5) – X (10) – L (50) – C (100), D (500) = 1+5+10+50+100+500 = 666

Und selbstverständlich sind auch die biblischen Schriften gespickt mit der Ziffer „6“, so ist zum Beispiel im Alten Testament zu lesen:

Das Gewicht des Goldes, das für Salomo in einem einzigen Jahr einkam, betrug sechshundertsechsundsechzig Goldtalente. (Könige 10,14)

Doch die weitaus interessanteste und spektakulärste Stelle findet sich im Neuen Testament, dort ist in der Offen- barung des Johannes über ein grauenvolles Übel zu lesen, das die Bezeichnung „das Tier“ trägt:

… Und es (das Tier) bewirkt, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen an die rechte Hand oder an die Stirn machen, und dass nie- mand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier geht es um Weisheit! Wer Verstand hat, der deute die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666. (Offenbarung des Johannes:13,16-18)

 Bei der fast 2000 Jahre alten Offenbarung des Johannes geht es also ums Kaufen und darum, dass eine Zeit kommen wird, in der derjenige nichts mehr kaufen oder verkaufen kann, der nicht das Zeichen des Tieres (666) an Hand oder Stirn trägt. Ob es tatsächlich soweit kommt, dass sich alle Menschen – im Zuge von absoluter Kontrolle und angeblicher Sicherheit – durch transplantierte Mikrochips oder Lasertätowierungen markieren las- sen müssen, um Ein- oder Verkäufe tätigen zu können, sei mal dahingestellt. Dahingehende Versuche und Be- strebungen hat es jedenfalls schon etliche gegeben, auch die Technik ist seit langem schon in der Lage, Derarti- ges zu leisten. Auf alle Fälle ist das, was laut Johannes den Menschen blühen soll, bei über 90% aller Waren be- reits geschehen, denn es existiert nur noch sehr wenige Handelsware, die nicht mit einem so genannten „Barco- de“ (Strichcode) ausgezeichnet ist:

 

Bildschirmfoto 2014-07-06 um 23.14.07

 

 

Bild 9: internationaler Barcode (Strichcode) für Warenkennzeichnung
Die Strichmuster, die den Barcode (der auch „internationale Artikelnummer“ genannt wird), gestalten, enthalten verschiedene Linien. Diese Linien werden erkennungstechnisch stets in Zweiergruppen zusammengefasst, die, je nach Liniendicke und Abstand, eine bestimmte Zahl darstellen. Das so ausgezeichnete Produkt kann mit Hilfe ei- nes Scanners (Lesegerät an den Kassen) nach einem binären Zahlensystem identifiziert werden. Jeder Barcode besteht aus zwölf (die Länge betreffend) kürzeren Zweiergruppen, sechs links und sechs rechts. Unter jeder dieser insgesamt 12 kürzeren Zweiergruppen steht eine, der jeweiligen Zweiergruppe entsprechende, Zahl. Dazu kom- men drei längere, identische Zweiergruppen, links außen, rechts außen und in der Mitte. Wenn Sie jetzt bei den kürzeren Zweiergruppen die Zahl „6“ heraussuchen (zwei gleiche, dünne Striche) und sie mit den längeren Zwei- ergruppen vergleichen, werden Sie feststellen, dass die längeren Zweiergruppen auch eine „6“ darstellen, nur steht die Zahl „6“ unter diesen drei längeren Zweiergruppen nicht. Die drei längeren Zweiergruppen sind und blei- ben auf jedem Bar-Code auf der Welt gleich, nur die kürzeren verändern sich je nach Produkt. Der Computer einer Laserkasse liest also weltweit (denn der Barcode ist international!) auf jedem ausgezeichneten Produkt unter an- derem auch die Zahl des Tieres, die „666“.
Interessant und in jeder Hinsicht delikat wird die Sache, wenn man die Verantwortlichen dazu befragt, was denn der Sinn dieser seltsamen Codierung sein soll. Da gibt zum Beispiel die „Centrale für Coorganisation Gesellschaft“ (kurz CCG) die Auskunft, dass diese seltsame Aufmachung dazu gebraucht wird, um den Anfangs- und Endpunkt der Artikelnummer zu markieren, so dass die Lesemaschine (Scanner) weiß, wo Anfang und Ende ist, und um eine lageunabhängige Lesbarkeit zu gewährleisten, also dass der Barcode nicht gerade vom Scanner erfasst werden muss, sondern dass eine fehlerfreie Erkennung auch dann erfolgt, wenn der Barcode schräg vom Scanner erfasst wird. Prüft man diese Aussagen jedoch nach, dann stellt man fest, dass diese Aussage absolut nicht haltbar ist, und dass es schlichtweg keine offiziell vernünftige Erklärung dafür gibt, warum eine „666“ nahezu jedes käufliche Produkt brandmarkt. Wenn Sie dahingehend Zweifel haben, dann gehen Sie bitte ins Internet auf die Seite http://www.zurwahrheit.de/Archiv-1.htm – dort finden Sie den Barcode (internationale Artikelnummer) im Detail erklärt.
Bleibt noch nachzutragen, dass alle Zahlen, die der Barcode aufzeigt (ausgenommen die versteckte „666“), wie nicht anders zu erwarten, 13 an der Zahl sind. Eigentlich bräuchte es bloß 12, wie das Beispielbild zeigt. Dort se- hen Sie, dass sich die dreizehnte Zahl, die im abgedruckten Beispiel eine „9“ ist, ganz links außen befindet, also keiner Strich-Zweiergruppe zugehörig ist. Auch hier ist die offizielle Erklärung, warum es denn genau 13 aufge- druckte Zahlen sind, die den Barcode gestalten, mehr als fadenscheinig.
Die Zahl „666“ ist, wie ich Ihnen hoffentlich vermitteln konnte, sehr eng mit Materie, Geld, Gold und Gier verbunden. Wenn es ums schnelle Geld und um Reichtum geht, was wird denn diesbezüglich in die Gehirne von Millionen und aber Millionen von Menschen permanent eingetrichtert? Teilnahme an Lotterien und Glücksspiel!
Und diese höchst ergiebigen Einnahmequellen sind, wie es in vielen Ländern der Fall ist, meist in staatlicher Hand. Denn wo käme man denn hin, eine derart lukrative Einnahmequelle in private Hände zu geben, denn es werden ja gerade mal 50 Prozent der Einnahmen als Gewinn ausgeschüttet. Nun, was die BRD anbelangt, so gibt es hier eine ganze Reihe von staatlichen Schröpfeinrichtungen, wie: Lotto, Toto, Rennquintett, staatliche Klassenlotterie usw. An bestimmten Tagen, wenn die jeweiligen Gewinnzahlen ermittelt sind, giert das ganze Land förmlich danach, diese Zahlen in Erfahrung zu bringen. Der deutsche Fernsehsender ARD bietet den Abruf all dieser Zahlen per Videotext an. Und jetzt raten Sie einmal, welche Videotexttafel sie dafür anwählen müssen? Die Videotexttafel mit der Nummer „666“ natürlich. Seltsamer Zufall, nicht wahr?
(nachträgliche Anmerkung: Anfang 2005 wurden die Über- sicht der Gewinnzahlen von ursprünglich 666 auf Videotextseite 580 verlegt)
Oder nehmen wir das klassische Glücksspiel „Roulette“, das, inklusive der Null (Zero), 37 Zahlen bietet (0-36), auf die man setzen kann. Addiert man die 37 Zahlen auf, dann erhält man die Zahl 666.
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Kommentare
  1. J.B. sagt:

    Schade nur, dass die drei Strichpaare gar nicht die gleich Zahl darstellen. Die beiden äußeren sind binär „101“ und der mittlere „01010“

    Siehe hier:
    http://www.etikettenwissen.de/wiki/Strichcode-Verschw%C3%B6rung

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