Das Soja-Fleisch ist das schlechtere Fleisch

Veröffentlicht: Mai 11, 2014 in Uncategorized
S/W Ver: 86.31.34P
Man nennt es TVP(textured vegetable protein). Und es ist eine Art Textilgespinst aus Soja-Protein mit fleischähnlicher Struktur. Es wird heute mit viel Aufwand und großen Worten Vegetariern als Fleischersatz empfohlen und auch für die Diät, weil es kein Cholesterin enthält. Wer aber informiert sich schon genau, wie dieses „Kunstfleisch“ hergestellt bzw. „texturiert“ wird? Hier zwei schauerliche Verfahren:
Nachdem die Bohne geschrotet wurde, und ihr mit Hilfe verschiedener Chemikalien das Öl und die fettlöslichen Bestandteile extrahiert wurden, wird aus dem nun entfetteten Sojaschrot(also dem Rückstand der Sojaölgewinnung) auf chemischem Weg das Protein herausgetrennt.
Schließlich wird diese Proteinlösung auf mehrerlei Weise „texturiert“. Zum Beispiel durch Naß-Spinndüsen gepresst(wie sie sonst für Textilien verwendet werden) und zu Fasern versponnen. Diese Fasern, durch viele chemische „Bäder“ farblos, geruchlos und geschmacklos gemacht, werden dann durch viele Geschmacksstoffe wieder aromatisiert und mit Vitaminen und Mineralien angereichert.
Die modernen Technologien erlauben sogar, daß die TVP-Fleischimitate je nach Herstellungsverfahren mehr den „Biß“ von Hühnerfleisch oder Rindfleisch oder Schinken haben bzw. Fisch oder Seegetier ähneln. Das Endprodukt, meist getrocknet und sehr lange haltbar, kann theoretisch in der Küche von begabten Hausfrauen zu gut schmeckenden Gerichten verarbeitet werden -zu Gulasch, Spaghettisoße, Frikassee usw.
Aber: Erstens klagen viele einschlägige Erfahrene, daß bei der Zubereitung die Küche oder auch die ganze Wohnung penetrant riecht, und zwar stundenlang. Und zweitens bläht der Fleischersatz empfindliche Menschen ganz fürchterlich!
Vertreter der Vollwert-Küche sind jedoch grundsätzlich gegen dieses Kunstfleisch. Denn <texturiertes Soja-Protein> ist meilenweit davon entfernt, ein Naturprodukt zu sein! Dazu kommt, daß Sojabohnen heute nur selten im alternativen(giftfreien) Anbau gezogen werden.
Sie wachsen meist in riesigen Monokulturen und unter Einsatz von Pestiziden und Kunstdünger.
Deshalb: >>So-ja<<, wenn es naturbelassen oder mit natürlichen Mitteln traditionell fermentiert ist. Doch Soja-TVP – NEIN DANKE!
Leider sit seit einigen Jahren auch die Sojabohne schon in großem Umfang ein gentechnisch hergestelltes landwirtschaftliches Fabrikationsprodukt geworden! Über die Folgen(dieses Eingriffs in die Schöpfung) weiß man heute noch so gut wie garnichts. Deshalb müssen Nahrungsmittel, die gentechnologisch behandelte Substanzen enthalten, ausdrücklich als solche gekennzeichnet sein(was in Zukunft durch TTIP entfallen soll, denn die Weltzerstörerkonzerne Monsanto und Co., die mit der Pharma-MAfia zusammenarbeiten, wollen die Menschen einfach krank machen). Bei den Endprodukten(den unzähligen), die aus der Gentech-Sojabohne entstehen, ist dies mitnichten der Fall!!!
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Kommentare
  1. Senatssekretär FREISTAAT DANZIG sagt:

    Hat dies auf Aussiedlerbetreung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
    Folgen sind unausgewogene Ernährung und auch Verhaltensstörungen! Glück, Auf, meine Heimat!

  2. LichtWerg sagt:

    Hat dies auf LichtWerg rebloggt.

  3. Hilde Gart sagt:

    Wenn man Sondermüll als Fleisch bezeichnen möchte, ist das korrekt.

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