Über die Gefährlichkeit von empfindlichen Informationen, die im Internet oder auf Ihrer Homepage stehen.

Veröffentlicht: April 25, 2014 in Uncategorized

Vielleicht ist Ihnen der Science-Fiction Film „Das Philadelphia Experiment“ ein Begriff. In diesem Film lässt eine Gruppe von Wissenschaftlern mit geschickt angeordneten sehr starken Magnetfeldern ein modernes US- Kriegsschiff buchstäblich verschwinden, das Kriegsschiff samt Besatzung macht einen Zeitsprung zurück ins Ge- schehen des Zweiten Weltkrieges, greift dort ins Kriegsgeschehen ein, und gelangt schließlich durch einen erneu- ten Zeitsprung wieder in die Gegenwart. Alles in allem ein durchaus amüsanter und gut inszenierter Hollywood- film. Was jedoch die wenigsten wissen, ist, dass dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert. Jedenfalls gibt es eine ganze Menge von Indizien, dass im Jahre 1943 die US-Navy in Zusammenarbeit mit damaligen Spitzen- physikern an einem Experiment namens „Project Rainbow“ zugange war, das einen höchst ungewöhnlichen Verlauf nahm, und das später als „Philadelphia Experiment“ in die Geschichte einging.

Man wollte damals das Kriegsschiff „USS Eldrige“ (samt lebender Besatzung!) mit Hilfe von starken Magnetfeldern für feindliches Radar unsichtbar machen. Das Experiment beruhte auf Einsteins Magnetfeld-Theorie, und wurde von einem gewissen Dr. John v. Neumann geleitet. Was die langjährigen Vorversuche und Vorarbeiten anbelangt, die schließlich in diesem Experiment gipfelten, so soll auch der Ihnen mittlerweile bekannte Nikola Tesla daran beteiligt gewesen sein. Die USS Eldrige wurde bei diesem Experiment jedoch nicht nur fürs Radar unsichtbar, das Schiff begann langsam in seltsamen Farben zu leuchten, verschwand schließlich komplett, und trat nach ca. 15 Minuten wieder in Erscheinung. Allerdings in verheerendem Zustand und mit vielen Toten an Bord – es war etwas geschehen, das man in der Fachsprache „Teleportation“ nennt. Diejenigen Besatzungsmitglieder, die diese Tele- portation überlebt hatten, trugen schwerste psychische Schäden davon, einige Besatzungsmitglieder waren kom- plett verschwunden. Das ganze Geschehen wurde – so gut es ging und mit höchstem Aufwand – zu vertuschen versucht, die US-Navy stellte die Experimente nach diesem unglücklichen Zwischenfall sofort ein. Nur, einige Zeit später ließ der amerikanische Geheimdienst unter Einsatz enormer Finanzmittel die Sache wieder aufleben, es entstand das Geheimprojekt „Montauk“. In diesem Projekt wurde Zeit- und Bewusstseinsmanipulation erforscht und durchgeführt, und zwar in einer Art und Weise und mit Ergebnissen, die weit jenseits dessen liegen, was Sie sich derzeit vorstellen können. Sowohl das Experiment mit der USS Eldridge als auch das Montauk-Projekt werden seitens von Regierung und Wissenschaft vehement abgeleugnet, und als vollkommener Unsinn abgetan. Interes- santerweise – und ganz nach bewährtem Muster – starb am 20. April 1959 der amerikanische Enthüllungsjourna- list Dr. Morris K. Jessup eines sehr mysteriösen Todes. Morris K. Jessup recherchierte hartnäckig am Philadelphia Experiment, trug hochbrisante Fakten zusammen, und stand sogar mit einem ehemaligen Augenzeugen in Kon- takt. Doch wie unzählige geschichtliche Parallelfälle aufzeigen, wenn es zu brisant und konkret wird, dann treten manche Menschen eben einfach von der Weltbühne ab. Indizien zum Philadelphia Experiment sowie zum Montauk- Projekt gibt es dennoch zur Genüge, und sind auch in schriftlicher Form greifbar. Es sind etliche Bücher auf dem Markt erhältlich, die das höchst mysteriöse Geschehen abhandeln und aufzeigen, machen Sie sich – falls es Sie überhaupt interessiert – ein eigenes Bild davon.

Falls Sie vorhaben, über das Internet zu recherchieren, so muss ich Sie an dieser Stelle über eine gängige – im höchsten Maße hinterhältige – Praxis aufmerksam machen. Das Internet ist an und für sich eine ideale Quelle, um an freie, nicht zensierte Meinungen, Fakten und Berichterstattungen heranzukommen. Die ganze Welt kann sich über das Internet kundtun, dieses Medium ist – sehr zum Leidwesen von bestimmten Mächten – weder kontrol- lierbar noch einzuschränken, obwohl dahingehend immer wieder Versuche und Anstrengungen unternommen wer- den. Ich habe Ihnen ja schon mitgeteilt, dass auf dieser Welt medientechnisch zensiert, gesteuert, verfälscht und manipuliert wird, dass sich die Balken biegen. Davon sind Länder, die nach außen hin eifrig Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit propagieren, keinesfalls ausgeschlossen – ganz im Gegenteil! Die mittlerweile global herrschende und operierende Medien-Mafia hat erschreckende Ausmaße angenommen, den wenigsten Menschen ist dies jedoch bewusst. Mit dem Internet ist nun innerhalb kürzester Zeit ein gigantischer Gegenpol entstanden, der von denje- nigen Mächten, die uns eigentlich durch elektronische Medien komplett verblöden, stressen und manipulieren wol- len, in dieser Form ganz und gar nicht geplant und erwünscht war. Jedes Ding hat eben nun mal zwei Seiten – so ist das Leben! Und was bleibt gewissen pyramidal organisierten Strukturen übrig, wenn man eine Meinungsäuße- rung via Internet nicht mehr verbieten oder zensieren kann? Na, Denunzierung (Rufmord) und taktische Unter- wanderung natürlich, wie das schon immer im Weltgeschehen höchst erfolgreich praktiziert worden ist! Ich zeige Ihnen einmal auf, wie so etwas bewerkstelligt wird.

Viele Leute betreiben so genannte „Homepages“, das sind Internetseiten, die – per Internetadresse – den jeweili- gen Personen (oder Vereinen) persönlich zugeordnet sind, und deren Inhalt von diesen auch individuell gestaltet wird. Eine persönliche Homepage ist in der Regel in unterschiedliche Rubriken eingeteilt, je nachdem, was man der Außenwelt alles mitteilen und zugänglich machen will. Das A und O für einen Internetbenutzer sind so genann- te „Suchmaschinen“, die für denjenigen, der nach einer gewissen Information im Internet sucht, innerhalb von Sekunden landes- oder weltweit (!) die entsprechenden Internetseiten ausfindig machen, und das Suchergebnis anhand einer Liste anbieten. Durch Anklicken eines Listeneintrages können Sie dann eine Homepage aktivieren, und es wird automatisch gezielt diejenige Homepagerubrik angesprungen, auf der ein Beitrag zu dem von Ihnen gewünschten Thema zu finden ist. Der Homepageinhaber, dessen Meinung Sie nun lesen, hat in vielen Fällen am Schluss seiner Ausführungen einen oder mehrere „Links“ gesetzt. Ein „Link“ ist ein Verweis auf eine andere Inter- netadresse (Homepage), auf die Sie derjenige, auf dessen Homepage Sie sich gerade befinden, aufmerksam ma- chen will. Wenn Sie nun so einen angebotenen „Link“ anklicken, dann gelangen Sie auf die Homepage einer ande- ren Person, und zwar wiederum automatisch in die Rubrik, die Information zu dem von Ihnen gewünschten Thema beinhaltet. Sie lesen also auch die dort veröffentlichte Meinung, haben nun schon den Eindruck von zwei Meinun- gen gesammelt, und am Ende finden Sie in vielen Fällen wiederum einen oder mehrere „Links“. So können Sie, automatisch (!) geführt, eine Homepage nach der anderen besuchen, und sich somit ein umfassendes Bild zur gewünschten Thematik machen. Das können Sie aber nur dann, wenn Sie an keine Internet-Seilschaft geraten sind, denn solche Gebilde sind leider keine Seltenheit. Bei einer Internet-Seilschaft handelt es sich um eine mehr oder weniger große Gruppe von Personen, die alle am selben Strick ziehen, wenn es darum geht, eine bestimmte Meinung zu verbreiten oder gegen andere Meinungen massiv vorzugehen. Dass Sie, falls Sie einmal auf der Ho- mepage eines Mitgliedes einer Seilschaft gelangt sind, von diesem per Link zu seinen Meinungskollegen gelenkt werden, und auf diesem Wege langsam aber sicher die ganze Seilschaft abklappern, sollte Ihnen jetzt bewusst sein. Wenn man als unbedarfter Informationshungriger ahnungslos so eine Seilschaft abklappert, dann ist Ihre Meinung zu einem hohen Prozentsatz vorsätzlich und vollkommen unobjektiv geprägt worden! Da nützt es auch nichts, wenn Sie an ein paar Homepages gelangen, die eine – der Seilschaft gegensätzliche – Meinung vertreten, denn Sie werden am Schluss nämlich abwägen. 20 Personen sagen, es ist so, 5 Personen sind anderer Meinung und sagen, es ist so. Also werden Sie sich in der Regel der Mehrheit anschließen. Doch wenn diese Mehrheit von vornherein – wohl getarnt als Einzelpersonen – die Interessen einer bestimmten Organisation vertritt, dann ist Ihre Meinung ganz im Sinne der Organisation geprägt, und entspricht in der Regel allem anderen, nur nicht der Wahrheit! Und glauben Sie ja nicht, dass bestimmte Mächte nicht im Internet vertreten sind, denn dieses Medium ist viel zu wichtig! Also noch einmal, nicht die Quantität an vertretenen Meinungen ist entscheidend, sondern die Qualität der Beiträge. Verlassen Sie sich, wenn Sie sich eine Meinung bilden wollen, niemals nur auf das Internet, sondern gehen Sie breit gefächert (Bücher, Videos, Vorträge usw.) an brisante Themen heran. Und, was ganz wichtig ist, verlassen Sie sich auf Ihr Gefühl und schauen Sie sich das Geschehen an, denn der Lauf der Dinge ist der Topindikator Nummer 1, wenn es um Wahrheit geht.

Noch schlimmer als auf zusammengelinkten Homepages geht es in bestimmten Diskussionsforen zu, wo jeder- mann sich per Internet in eine Diskussion einklinken und per Textbeitrag mitdiskutieren kann. Viele solcher Foren werden ebenfalls von Seilschaften beherrscht, deren Mitglieder nichts anderes zu tun haben, als gezielt Propagan- da und Stimmung zu verbreiten, und alle anderen Mitdiskutierenden – die unerwünschte Äußerungen machen – verbaltextlich niederzuschreien, lächerlich zu machen oder hinterlistig auf ihre Meinungsschiene zu ziehen. Was das große Gebiet der paranormalen Thematik anbelangt, so ist dort das Treiben bestimmter Gruppen trotz aller Fehl- und Falschinformation noch relativ harmlos, richtig zur Sache geht es jedoch in Diskussionsforen, in denen hochbrisantes politisches Weltgeschehen diskutiert wird. Insbesondere wenn es um Themen geht, die in Richtung Rechtsextremismus, Antisemitismus, wahre Kriegshintergründe und Terror gehen.

Wenn Sie sich in politisch hochbrisante Diskussionsforen einklinken, und dort bestimmte Wahrheiten und Wissen verbreiten, dann schrillen bei etlichen Vereinen die Alarmglocken, und deren Vorgehen gegen Sie wird massiv und kriminell. Falls Sie von den dort agierenden Seilschaften nicht umgestimmt oder mundtot gemacht werden kön- nen, dann kommt Verleumdung und Rufmord ins Spiel. Das System dabei ist genial einfach und höchst wirksam, ich werde es Ihnen anhand eines Beispieles einmal darstellen:

Man verwickelt Sie in Diskussionen, in denen es thematisch um historischen und gegenwärtigen Antisemitismus geht. All Ihre Textbeiträge werden von gewissen Leuten akribisch gespeichert und archiviert. Irgendwann schrei- ben Sie bestimmt einen Satz, der, dank einer weltweit genial installierten Hypersensibilisierung des Themas „Anti- semitismus“, in irgendeiner Form gegen Sie verwendet werden kann. Oder, wenn Sie in Ihren Äußerungen absolut untadelig sind, dann schiebt man – unter Ihrem Namen oder Pseudonym – gefälschte Textbeiträge ins Internet, was technisch auch kein großes Problem darstellt, und ebenso gängige Praxis ist. Und nun setzt sich eine seltsame Maschinerie in Gang. Bei der Polizei geht plötzlich ein Hinweis ein, dass Sie im Internet antisemitische Propaganda betreiben, und dass sich der Hinweisende dadurch persönlich beleidigt fühlt. Wenn Sie Glück haben, dann schenkt die Polizei diesem Hinweis nicht allzu viel Bedeutung, doch das kann sich sehr schnell ändern. Und zwar dann, wenn nach und nach immer mehr Beschwerden und Hinweise bezüglich Ihrer angeblichen antisemitischen Inter- net-Äußerungen bei der Polizei eingehen, und noch dazu von verschiedenen – scheinbar unabhängigen – Perso- nen. Ruck zuck wird der Staatsschutz aktiviert, über Ihren Provider (Dienstleister, der Ihnen den Internet-Zugang ermöglicht) werden Ihre Personalien ermittelt, Ihre Wohnung wird durchsucht, Computer und sonstiges Material wird beschlagnahmt, und ehe Sie sich versehen, stehen Sie wegen angeblicher Volksverhetzung vor Gericht. Dass diese Vorgehensweise samt Ablauf nicht an den Haaren herbeigezogen ist, beweisen etliche aktenkundige Fälle aus der Vergangenheit. Selbst wenn sich nach und nach die Wahrheit herausstellt, und Sie Ihre Unschuld bewei- sen können, so haben Sie dennoch eine ganze Menge Ärger, Zeitaufwand und Kosten davongetragen, und Sie werden sich gut überlegen, ob es nicht doch besser ist, zukünftig auf eine Veröffentlichung Ihrer Wahrheit zu ver- zichten. Es kann auch sehr viel schlimmer kommen, und zwar dann, wenn Sie zu allem Übel noch einen Richter erwischen, der, um es einmal vorsichtig auszudrücken, eine seltsame Gesinnung hegt. Denn sollten Sie tatsächlich glauben, dass die komplette Richterschaft untadelig und teilweise noch nicht von subversiven Elementen durchzo- gen und unterwandert ist, dann sind Sie ein Träumer.

Merken Sie sich gut: auch das Internet ist, was bestimmte Informationen anbelangt, mit größter Vorsicht zu ge- nießen, wie ich Ihnen hoffentlich verständlich machen konnte. Und zum Abschluss gebe ich Ihnen noch einen hei- ßen Tipp: Richten Sie in punkto Wahrheitsfindung Ihr Augenmerk immer auf Personen, die von Presse, Medien und staatlichen Instanzen stets nachhaltig attackiert und niedergemacht werden, den Hintergrund dazu liefert folgen- der genialer Spruch, den Bruce Lee seinerzeit getätigt hat:

Wenn du sehr heftig kritisiert wirst, dann musst du irgendetwas richtig machen, denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat. (Bruce Lee)

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