Handy, DECT und Co.: Die geplante Zerstörung Unseres endokrinen Systems – Es gibt keinen Zufall im Universum

Veröffentlicht: April 9, 2014 in Uncategorized

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„Kosmische Verbundenheit“, dieser Begriff hört sich so nichts sagend und weltfremd an. Ich sage Ihnen, hätten Sie nur einen Tag lang diese Fähigkeit und das daraus resultierende Gefühl, Sie würden all Ihr Hab und Gut dafür geben, um einen weiteren Tag lang dieses göttliche Bewusstsein genießen zu dürfen! Und als Basis für solch ein wunderbares Gefühl braucht es nun mal ein voll funktionierendes endokrines System. Dämmert es Ihnen nun langsam, wie enorm wichtig die Zirbeldrüse und der Hypothalamus sind?

Am endokrinen System und insbesondere an Zirbeldrüse und Hypothalamus dockt Ihre Seele an, durch Hypotha- lamus und Zirbeldrüse

erfahren Sie Ihr BEWUSSTSEIN!

Mit Hilfe der Zirbeldrüse hat der Mensch Zugang zum Makrokosmos, und über den Hypothalamus zum Mikrokos- mos. Die Zirbeldrüse sitzt in der Mitte des Gehirns, hat die Form eines Auges, das nach oben schaut, und sie ist seltsamerweise mit Farbrezeptoren ausgestattet. Auch viele Wirbeltiere besitzen ein endokrines System, und mitt- lerweile vermutet die Wissenschaft, dass Zugvögel und Wale mit Hilfe der Zirbeldrüse ihren Weg über Tausende von Kilometern problemlos finden. Tiere besitzen generell kosmische Verbundenheit. Nur bei uns hoch entwickel- ten, hoch technisierten Zeitgenossen funktioniert es entweder gar nicht mehr oder allenfalls minimal.

Und jetzt raten Sie einmal, wohin so ein Handy – wenn Sie sich das Ding ans Ohr halten – gezielt und äußerst massiv einstrahlt? Richtig! –

Es verstrahlt Ihre Zirbeldrüse und Ihren Hypothalamus!

Mittlerweile ist es medizinisch schon gar kein Geheimnis mehr, dass Handys insbesondere die Zirbeldrüse und den Hypothalamus schädigen. Was die Wissenschaftler jedoch nicht wissen, ist die enorme Bedeutung dieser Teile des endokrinen Systems, was das menschliche Bewusstsein anbelangt. Ich sage es noch einmal, weil es so ungeheuer wichtig ist: An der Zirbeldrüse und am Hypothalamus dockt die Seele des Menschen an!

Nur muss man erst einmal in der Lage sein zu wissen, dass der Mensch eine Seele hat. Und an diesem Punkt ha- pert es bei den meisten Wissenschaftlern!
Schon wenige Gesprächsminuten am Handy genügen, um Zirbeldrüse und Hypothalamus derart zu verwirren und zu schädigen, dass sowohl makro- als auch mikrokosmische Fähigkeiten nicht mehr möglich sind. Allenfalls die Hormonsteuerung funktioniert noch gerade mal so, oder in vielen Fällen mittlerweile auch bereits gestört. Aber das ist ja kein Problem, denn dafür hat die Pharmaindustrie ja tonnenweise Tabletten parat – und der Onkel Dok- tor einen Termin!

Jeder weiß, dass es bei Strahlung immer auf die Dosis ankommt. Nun ist Ihnen ja sicherlich nicht entgangen, dass allerorts und auch draußen in der Natur mehr und mehr Sendemasten aufgestellt werden. Dazu ist es interessant zu wissen, dass neuerdings Firmen aus dem Boden sprießen, die sich darauf spezialisiert haben, die Masten zu tarnen. Nicht jeder Kamin ist ein Kamin, nicht jeder Erker ist ein Erker, nicht jede Dachgaube ist eine Dachgaube, nicht jede Litfasssäule ist eine Litfasssäule, und auch unter etlichen Kirchturmspitzen befindet sich bereits ein Sendemast. Es sind bereits spezielle Baumaterialien im Handel erhältlich, die eine hohe Strahlendurchlässigkeit gewähren. In den USA wird Sendemastentarnung schon seit langem praktiziert – denn, was der Mensch nicht weiß, macht ihn nicht heiß! Ein Bericht über diese Firmen, der Aufschluss darüber gab, wie getarnt wird, wurde erstaunlicherweise sogar im Fernsehen präsentiert. Und in der bayerischen Stadt Augsburg gab es bereits einen Skandal, als die Bürger dahinter kamen, dass in ihrer Stadt Sendemasten heimlich in Litfasssäulen platziert wor- den sind. Doch zurück zur Strahlendosis.

Es gibt in Deutschland, wie auch in anderen Ländern, so genannte Grenzwerte, die eingehalten werden müssen. Gut, denkt da der Bürger, da werden sich die Experten und die Beauftragten des Bundes schon Gedanken darüber gemacht haben, was gefährlich ist, und was nicht. Tja, was die Experten (sofern sie neutral sind) anbelangt, so gibt es hier sehr deutliche Aussagen darüber, in welch verheerendem Maße hoch frequente Strahlung Mensch, Tier und Pflanze schädigt. Was jedoch das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) anbelangt, so haben wir es hier mit einer Institution zu tun, die bei näherer Betrachtung nur noch als menschenfeindlich und wirtschaftsgesteuert zu bezeichnen ist.

Als die Handys langsam Einzug in unser Dasein hielten, und die ersten Stimmen dahingehend laut wurden, dass Handys krank machen, da wurde von Seiten des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) kategorisch deren Un- schädlichkeit propagiert. Jetzt stellt sich doch die Frage, mit was für einem wissenschaftlichen Rückhalt kamen denn die dort verantwortlichen Personen zu solch einer Haltung? Nun, ganz einfach: man nimmt einen mit Wasser gefüllten Kunstkopf, setzt diesem einen zum Handy umfunktionierten Kopfhörer auf, und bestrahlt den Kunstkopf. Man stellt fest, dass die Strahlung einen thermischen (erwärmenden) Effekt hat, legt daraufhin einen gesetzlichen Grenzwert (SAR-Wert) von zwei Watt fest, der dazu dient, dass sich der menschliche Kopf beim Telefonieren nicht zu stark aufheizt, und damit hat sich die Sache! Sie meinen jetzt sicherlich, ich mache einen Witz –

nein, das ist bittere Realität!

Die anatomische Tatsache, dass sich in einem Menschenkopf in aller Regel ein Gehirn befindet, das ein wahres Wunderwerk der Natur ist, das höchst empfindlich ist, das wissenschaftlich gesehen voller Rätsel ist und auf elekt- romagnetischer Basis funktioniert, ist diesen dubiosen Figuren scheinbar entgangen! Es ist eine Tatsache, dass das BfS nur die thermische Wirkung von Handys anerkennt (Stand 2002), und diese durch einen viel zu hoch an- gesetzten Grenzwert einschränkt. Fakt ist, diese Behörde ist an der Gesundheit der Menschen nicht im Geringsten interessiert, diese Behörde tanzt exakt nach der Pfeife des GELDES!

Machen Sie als Privatmann einmal den Versuch, ein technisches Gerät auf den Markt zu bringen, das vielleicht noch die Eigenschaft hat, dem Produkt eines Wirtschaftsgiganten Konkurrenz zu machen. Ich verspreche Ihnen, Sie werden mit Auflagen, Prüfungen, Bedenklichkeiten und Gutachtenforderungen belegt, dass Ihnen schwindlig wird. Bei Handys und Sendemasten dagegen, haben es die Behörden den Herstellern und Betreibern extrem ein- fach gemacht! – Seltsam, nicht wahr?

Weiterhin ist es eine Tatsache, dass ein Netzbetreiber seine Sendemasten prinzipiell aufstellen kann, wo er will. Er mietet ein Dach (oder eine Litfasssäule), setzt seinen Sendemast drauf, und damit hat sich die Sache. Die meisten Sendemasten brauchen keinerlei Genehmigung, und es gibt derzeit keinerlei rechtlich fixierte Möglichkeit, einen unbedenklichen Standort zu fordern! Lediglich heftigste Proteste und Bürgerinitiativen verhindern den einen oder anderen Sendemast, aber, wie schon gesagt, in der Regel ohne rechtliche Handhabe. Die Netzwerkbetreiber ver- zichten in so einem Falle auf ihr eigentliches Recht, denn sie haben Angst vor Sabotage und weiterem Imagever- lust. Jedoch wird ein momentan verhinderter Sendemast mit Sicherheit in nächster Nähe und – falls nötig – in getarnter Form errichtet, denn das Sendenetz muss dicht sein!

Mehr und mehr Bürger wachen auf und erkennen, was in punkto Mobilfunk für ein übles Geschehen stattfindet. Eine wahre Flut von Gutachten, Empfehlungen und Studien aus aller Welt gelangt an die Öffentlichkeit, und belegt eindeutig die verheerende ökologische Wirkung von hoch frequenter, gepulster Strahlung. Doch das interessiert das BfS in keiner Weise, man beruft sich dort auf Studien, die dem derzeitigen Mobilfunkwesen durchweg gesund- heitliche Unbedenklichkeit bescheinigen. Diese Studien kommen jedoch immer von, vorsichtig ausgedrückt, wirt- schaftsloyalen Vereinen und Instituten, und unser derzeit „grüner“ Bundesminister für Umwelt beruft sich, wie nicht anders zu erwarten, voll auf das BfS – welch trauriger Höhepunkt für seine einst „grüne“ Partei, sie hat mitt- lerweile das menschenverachtende Einheitsgrau von Macht und Geld angenommen!

Wenn eine Studie erhoben wird (und es gibt viele davon!), die eindeutig aufzeigt, dass bei Anwohnern von Hoch- frequenz-Sendeanlagen deutlich erhöhte Raten von Leukämie, Gehirntumoren und sonstigen Krebsleiden auftritt, dann wird so eine Studie von Regierungsseite mit der Begründung „nicht reproduzierbar!“ abgeschmettert. Unter- suchungen über die Verbreitung und Häufigkeit bestimmter Krankheiten, die in bestimmten Gebieten auftreten, stellen für das BfS keinen Beweis dar, da sie nicht reproduzierbar seien! Ein seltsam anmutender Passus, auf den man sich hier beruft – nicht wahr? Wenn in einem bestrahlten Gebiet nach vierzehn Tagen 25 Menschen tot umfal- len, man daraufhin ein weiteres Gebiet bestrahlt, und dort wiederum nach vierzehn Tagen 25 Menschen tot umfal- len, man daraufhin ein drittes Gebiet bestrahlt, und dort wiederum nach vierzehn Tagen 25 Menschen tot umfallen usw., dann wäre so etwas irgendwann anerkannt „reproduzierbar“ – um es einmal krass, aber der angewandten Realität sehr nahe kommend, auszudrücken!

Dass sich Schäden durch Strahlung jedoch vollkommen individuell und durch eine ganze Palette von Krankheiten (Depressionen, Allergien, verschiedene Formen von Krebs, Schlafstörungen usw.) äußern, ist in der geforderten „Reproduzierbarkeit“ nicht enthalten. Es ist jedoch die Eigenschaft von Strahlenschäden, dass sie in jeder Hinsicht individuell auftreten, und somit niemals in der Weise reproduzierbar sind, wie das unsere feinen Gesetzgeber for- dern!

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass verantwortliche Behörden, wenn es darum geht, schädliche Technologie zu Gunsten der Wirtschaft schönzureden, die angebliche Unbedenklichkeit mit den Worten „nach heutigem Er- kenntnisstand“ absichern?
Und wenn der „heutige Erkenntnisstand“ sich eines Tages als großer Irrtum herausstellt, dann sind die Herren fein raus aus der Verantwortung, denn der damalige Erkenntnisstand war für deren Entscheidungen ja maßgeblich. Und dass als Basis für derartige Erkenntnisse lediglich Studien und Gutachten dienen, die von wirtschaftsloyalen Instituten und Vereinen erstellt worden sind, habe ich ja bereits erwähnt. Und wenn dann etwas schief läuft, und es ganz eng für die Verantwortlichen wird, dann kann man sich Folgendes anhören: „Jede Festlegung von Grenz- werten ist leider mit einer Risikozumutung verbunden, denn Fortschritt ist und bleibt ein andauerndes Experiment an der Gesellschaft!“

Generell gilt für solche „Gesellschaftsexperimente“ die Umkehr der Beweislast! Das bedeutet, die Geschädigten oder diejenigen, die sich für die Gesundheit der Menschen einsetzen, müssen den Verursachern (Betreibern) erst einmal nachweisen, dass das, was hier auf die Menschheit losgelassen wird, überhaupt gesundheitsschädigend ist. Eine tolle Regelung! – Und zusammen mit dem Passus, dass ursächliche Schädigungen, um als solche anerkannt zu werden, reproduzierbar sein müssen, ein geradezu verbrecherischer Freibrief für krank machenden „Fort- schritt“. Und dieses Experiment, dessen uns die Wirtschaft samt verantwortlicher Politik ständig unterwirft, er- streckt sich nicht nur auf künstlich erzeugte Strahlung, sondern auf alle Vorgänge, in die künstlich eingegriffen wird, wie zum Beispiel die gesamte Chemie. Und alles unter dem bequemen Deckmantel des so genannten Fort- schrittes, von dem ja sowieso im Grunde jeder weiß, dass es sich dabei, menschlich gesehen, immer um einen Rückschritt handelt. Nur, von bestimmten Personen wird den Menschen jeder dieser Rückschritte äußerst listig als Fortschritt untergejubelt. Das System dabei ist ganz einfach. Zuerst macht man uns durch Technik und Chemie krank (zwei Schritte zurück!), dann kommt der hoch gepriesene vermeintlich rettende Fortschritt, der nicht nur teuer ist, sondern auch nur halbherzig etwas gegen unsere Schädigung unternimmt (ein Schritt vor!), Krankheit greift mehr und mehr um sich (zwei Schritte zurück!), dann kommt wiederum der teure, vermeintlich rettende Fortschritt (ein Schritt vor!), Krankheit greift mehr und mehr um sich (zwei Schritte zurück!), dann…

Und ehe man sich versieht, wird der ach so „fortschrittliche“ Planet Erde von Krankheit, Armut, Hunger, Krieg, Elend, Naturkatastrophen, Depression und Angst regiert! Und denjenigen Zeitgenossen, die aus diesem geplanten „Fortschritt“ und stets zu Lasten der Schwachen gierig ihren satten Profit einstreichen, kann man nur sagen:

Man kann Euch wirklich gratulieren! – Nach tausend Jahren Fortschritt habt Ihr es tatsächlich geschafft, dass Ihr nach Hause kommt, Fenster und Türen Eurer Luxusherbergen verriegelt und die Alarmanlage einschaltet, während die Dschungelbewohner friedlich in ihren offenen Hütten schlafen.

Wie Sie ja sicherlich schon bemerkt haben, wehren sich derzeit immer mehr Bürger gegen das Errichten von Sen- demasten. Das traurig Skurrile an der Sache ist jedoch, dass fast alle protestierenden Zeitgenossen ein Handy besitzen. Sendemasten wollen sie keine, aber per Handy telefonieren wollen sie schon! – Passt doch irgendwie nicht zusammen – oder?

Und was das Schlimmste an der ganzen Sache ist, die Menschen sind in punkto Gefährlichkeit absolut falsch in- formiert. Die Intensität der Strahlung eines Mobilfunk-Sendemastes (so umweltschädlich sie auch ist), ist im Ver- hältnis weitaus geringer als die Strahlung, die den Menschen das Handy selbst ins Gehirn strahlt. Ich mache Sie jetzt mit ein paar Daten und Fakten (Stand September 2001) bekannt, die jederzeit nachprüfbar sind:

Mobilfunk in Europa arbeitet nach dem üblichen GSM-Standard, und sendet hoch frequente, gepulste elektromag- netische Strahlung im Gigahertzbereich. Schwingung nennt man in der Elektronik „Frequenz“, die Frequenz wird in der Einheit „Hertz“ (abgekürzt „Hz“) gemessen. Wenn etwas 1-mal in der Sekunde schwingt, dann hat es die Fre- quenz 1Hz. Schwingt etwas 1000-mal pro Sekunde, dann sind es 1000Hz oder 1 Kilohertz (1KHz). Schwingung im Millionenbereich nennt man Megahertz (MHz), Schwingung im Milliardenbereich nennt man Gigahertz (GHz). Hoch frequente Strahlung im Bereich von 3 bis 300 Gigahertz wird generell auch als „Mikrowellen“ bezeichnet. Das Mili- tär bedient sich der Mikrowellen, Radar und Strahlenwaffen arbeiten in diesem Frequenzspektrum. Mobilfunk reicht heutzutage an den Mikrowellenbereich heran, die Tatsache, dass das D- und E-Netz im 0,9 bzw. 1,8 Giga- hertzbereich sendet, wird den Kunden werbetechnisch als Vorzug verkauft. Was dabei verschwiegen wird, ist, dass damit Telefongespräche mit Hilfe von waffentauglicher Strahlung geführt werden! Die im Gigahertzbereich ange- siedelte Strahlung, derer sich der Mobilfunk bedient, wird zusätzlich noch gepulst. Bei gepulster Strahlung wird die Information nicht analog (gleich bleibend, kontinuierlich) übertragen, sondern in Pakete zerhackt. 217-mal in der Minute wird die Information gepulst, also in entsprechend 217 Pakete (Informationshäppchen) zerhackt. Wissen- schaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass gepulste Strahlung gegenüber ungepulster Strahlung ein beson- deres biologisches Risiko darstellt, da sie bei Menschen eine Veränderung der Gehirnströme hervorruft. In Tierver- suchen wurde ein eindeutig erhöhtes Krebswachstum festgestellt. In der Zirbeldrüse wird unter anderem die Bil- dung des Hormons „Melatonin“ verringert. Melatonin steuert den Tag- Nachtrhythmus bei Mensch und Tier, und schützt die genetische Information der Zellen vor Schädigungen. Fehlt Melatonin, dann treten vermehrt so ge- nannte „freie Radikale“ im Zellsystem auf – das Krebsrisiko steigt enorm!

Studien über zeittypische Massenerkrankungen bei Anwohnern von Hochfrequenz-Sendeanlagen belegen auch erhöhte Raten von Leukämie, Schädigungen der Erbsubstanz, Depressionen, Schlafstörungen, Gehirntumoren und Krebs insgesamt.
Hoch frequente Strahlung, wie sie von Mobilfunksendern abgestrahlt wird, sowie die daraus resultierende Strah- lenbelastung, misst man in Watt. Dementsprechend werden die gesetzlich festgelegten Grenzwerte auch in Watt angegeben.

Es gibt eine gemeinsame Resolution von Forschungsinstituten, Umweltorganisationen, Fachärzten und Berufsver- bänden, die sich mit der gesundheitlichen Problematik von hoch frequenter Strahlung und den daraus resultieren- den elektromagnetischen Feldern beschäftigt haben. In dieser Resolution wird eine maximale Leistungsflussdichte (Strahlenbelastung) von 1 Mikrowatt pro Quadratmeter als oberster Grenzwert gefordert. 1 Mikrowatt ist 1 Milli- onstel Watt, oder technisch ausgedrückt: 1μW = 0,000001W. Und nun schauen wir uns einmal an, was die Regie- rungen so an Grenzwerten erlauben. In der Schweiz gilt ein Grenzwert von 0,1 Watt, das ist bereits das Hundert- tausendfache des Grenzwertes, den die Resolution fordert. Aber damit gilt die Schweiz noch als vorbildlich, denn bei uns in Deutschland erlauben die Gesetzgeber den Mobilfunkbetreibern des E-Netzes eine Leistungsflussdichte von sage und schreibe 9,5 Watt! Das ist fast das Hundertfache des Schweizer Grenzwertes, und fast das Zehnmil- lionenfache des Grenzwertes, der in der Resolution gefordert wird.

Jetzt gebe ich Ihnen eine InFORMation weiter, die seltsamerweise im ganzen Sendemastendebakel nur sehr spär- lich in Erscheinung tritt.
Die tatsächlich abgegebene Strahlung (Leistungsflussdichte) der Mobilfunk-Sendemasten bleibt derzeit (noch!) weit unter dem vom Gesetzgeber erlaubten Grenzwert von 9,5 Watt pro Quadratmeter! Die Zeitschrift Öko-Test untersuchte mit höchst genauen Meßmethoden und über ganz Deutschland verteilt die tatsächlich vorhandene Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten abgestrahlt wird. Der höchste Wert, der dabei ermittelt wurde, betrug lediglich 0,018 Watt/m2. Messungen von vielen anderen neutralen Instituten bestätigten diesen Wert. Und dieser Wert von 0,018 Watt/m2 steht in gar keinem Bezug zu den in Deutschland erlaubten 9,5 Watt/m2, und bleibt sogar noch weit unter dem Schweizer Grenzwert von 0,1 Watt/m2.

Sendeanlagen haben, je nach technischer Bauart, eine gewisse Sendeleistung. Aus der Sendeleistung resultiert dann letztendlich die in gewisser Entfernung gemessene Leistungsflussdichte. Mobilfunk-Sendemasten werden derzeit (noch!) mit einer Leistung von nur maximal 100 Watt betrieben. Das ist geradezu lächerlich, wenn man bedenkt, dass Fernseh- und Radiosender, die ja auch hoch frequente Strahlung abgeben, mit einer Leistung von mehreren Hunderttausend Watt arbeiten! Nur, Radio- und Fernsehsender gibt es, im Gegensatz zu Mobilfunk- Sendemasten, verhältnismäßig weinig, und somit ist hier die Entfernung von Sender zu Sender auch relativ groß. Es gibt Studien, die belegen, dass seit dem Erscheinen von Fernseh- und Radiosender, die ja bereits mehrere Jahrzehnte flächendeckend das ganze Land bestrahlen, die Krankheit Krebs ihren verheerenden Triumphzug be- gonnen hat. Aber das kümmert ja keinen, denn auch hier galt und gilt für die Gesundheitsbehörden die bequeme Ausrede: „Tut uns leid, das ist nicht reproduzierbar!“ Kommen dann noch 40.000 Mobilfunk-Sendemasten (und es werden in Bälde 80.000 sein!) dazu, die obendrein noch extrem schädliche gepulste hoch frequente Strahlung abgeben, sowie weltweite Radar-, Funk- und Satellitenbestrahlung, dann braucht es einen nicht zu wundern, wenn Depressionen, Schlafstörungen, Schädigungen des Immunsystems, Allergien sowie Krebs in jeder erdenklichen Form in einem Ausmaß auftreten, das die Welt bisher noch nicht gesehen hat. Von Schäden an der Natur ganz zu schweigen! – Aber das alles ist ja: „Leider nicht reproduzierbar!“

Schauen wir uns noch einmal ein paar Zahlen an. 0,018 Watt pro Quadratmeter ist tatsächlich die gemessene höchste Leistungsflussdichte, die von Mobilfunk-Sendemasten momentan verursacht wird. Das liegt weit unter dem gesetzlichen Grenzwert von 9,5 Watt/m2, jedoch bereits um das Zehntausendfache über dem Grenzwert, den verantwortungsvolle Wissenschaftler und Fachärzte fordern. Im Vergleich zu den 0,018 Watt Strahlenbelastung, die von Mobilfunk-Sendemasten verursacht werden, strahlt Ihnen das Handy selbst, je nach Modell, die 1000 bis 10.000-fache gepulste Strahlungsdosis direkt ins Gehirn! Die Menschen wissen gar nicht, was sie sich da ans Ohr (und somit ans Gehirn) halten, und was Handys für verheerende Schäden verursachen!

Nicht viel besser schaut es bei den schnurlosen Festnetz-Telefonen (DECT-Telefone) aus, die ja heutzutage, zu- sätzlich zu den Handys, zu jedem modernen Haushalt gehören. Mittlerweile arbeiten diese Telefone auch mit hoch frequenter, gepulster Strahlung und, was die Basisstation anbelangt, stets im Dauerbetrieb! Bei einem schnurlo- sen DECT-Telefon bekommt der Mensch die Strahlung dauerhaft ab, weil die Basisstation nicht nur während eines Telefonates gepulste Daten zum Mobilteil sendet, sondern immer – ununterbrochen! Ist solch eine Basisstation in der Nähe von Menschen platziert, was ja allerorts der Fall ist, dann liegt die Strahlungsbelastung weit über der, die im Umkreis von einigen Metern um große Mobilfunk-Sendemasten vorhanden ist! Gegen Mobilfunk- Sendemasten gibt es derzeit massenweise Proteste seitens der betroffenen Bürgerschaft, bei den DECT-Telefonen handelt es sich, wohlgemerkt, um die gleiche Strahlung – Sie haben also Ihren eigenen Sendemast in Ihrer Woh- nung! Und dieser Sendemast bestrahlt sie effektiv weitaus heftiger als die dicken Brocken da draußen, die mehr und mehr Menschen auf die Barrikaden bringen! – Was sagen Sie dazu?

Falls Sie Zugang zum Internet haben, dann besuchen Sie die Adresse: http://www.netzkritik.de/art/166.shtml Diese Seite inFORMiert Sie sehr ausführlich über die Thematik Elektrosmog (Strahlung + magnetische Felder = Elektrosmog).

Interessant ist auch die Auffassung von gesetzlicher Seite, was überhaupt ein Strahlenschaden ist. Im Unterschied zu intensiver Röntgen- und Gammastrahlung ist hoch frequente Strahlung, wie sie von Radio-, Fernseh- und Mo- bilfunksendern abgestrahlt wird, nicht energiereich genug, um eine so genannte „Ionisierung“ hervorzurufen. Von „Ionisierung“ spricht man dann, wenn, bedingt durch energiereiche Strahlung, die Bindungskräfte der Zellen auf- brechen, und die Zelle somit zerstört wird, also stirbt. Strahlung von Radio-, Fernseh- und Mobilfunksendern wird deshalb als „nicht-ionisierende-Strahlung“ bezeichnet, weil der Gesetzgeber annimmt, dass sie bei geringer Inten- sität harmlos ist. Das bedeutet im Klartext: Wenn eine Strahlung nicht direkt, sofort und somit jederzeit reprodu- zierbar Zellen vernichtet (ionisiert), dann wird sie, bei geringer Intensität (wenn sie das Gewebe nicht zum Kochen bringt!) als unbedenklich eingestuft! Dass Zellen durch künstlich erzeugte Strahlung immer eine Fehlinformation erhalten, und sie deshalb ihre natürliche Aufgabe (Erhaltung der Gesundheit) falsch ausführen, und somit Krank- heiten unkalkulierbar an beliebigen Stellen (meist an den Organen) zum Ausbruch kommen, wird vollkommen unter den Tisch gekehrt!

Wie blöd sind die Menschen überhaupt? Jeder Biophysiker kann bis ins Detail erklären und darlegen, dass jede lebende Zelle – und aus diesen Dingern besteht nun mal alles Leben – ein im höchsten Maße komplizier- tes, wundersames Gebilde ist. Jede Zelle birgt im Grunde ein für den Menschen unerforschliches, kleines Univer- sum in sich. In diesem Miniuniversum läuft alles präzise wie ein Uhrwerk ab, und stets basierend auf elektromag- netischer Steuerung. Ich wiederhole es noch einmal: jede Zelle funktioniert auf elektromagnetischer Basis!

Und da fällt uns nichts Besseres ein, als die Lebewesen, die diese Erde trägt, permanent mit künstlich erzeugter, für die Zellinformation hoch gefährlicher, elektromagnetischer Strahlung zu beschießen! Und dann wundern wir uns, wenn alles um uns herum, inklusive wir selbst, immer kränker wird und elend zugrunde geht!
Wie krank muss diese Welt eigentlich noch werden, bis endlich begriffen wird, was künstlich erzeugte Strahlung anrichtet? Ich frage allen Ernstes: wie viele Dahinsichende, wie viele psychisch Depressive, wie viel tote Natur, wie viele Naturkatastrophen, wie viele Schlafgestörte, wie viele Allergiebefallene und wie viele Krebstote braucht es eigentlich, um endlich aufzuwachen und festzustellen, dass jeglicher Strahlungsgrenzwert, den man uns zur

Scheinsicherheit eingeräumt hat, ein Verbrechen ist?

Stellen Sie sich das Leben wie einen kunstvollen, gesunden Ameisenhaufen vor, an dem jedes noch so kleine Krümelchen stets am richtigen Platz gehalten wird. Und jetzt geht man her, und steckt einen Quirl in diesen Amei- senhaufen. Und unser beruhigender Grenzwert bestimmt, dass sich der Quirl nur mit 1000 Umdrehungen drehen darf, denn dann, so macht man uns weis, passiert schon nichts. Und im Land nebenan darf sich der Quirl nur mit 100 Umdrehungen drehen, denn dieses Land lobt sich, besonders vorsichtig zu sein. Und dann gibt es noch die ganz, ganz Vorsichtigen, die sowieso keiner von Regierungs- und Wirtschaftsseite ernst nimmt, und diese Leute fordern, dass sich der Quirl nur mit 10 Umdrehungen drehen darf, denn dann kann ja ganz sicherlich nichts pas- sieren. Merken Sie jetzt langsam, was es bedeutet, einen Strahlungsgrenzwert zu erlauben?

Jeglicher Grenzwert ist ein Verbrechen! – Denn künstlich erzeugte Strahlung macht auf Dauer gesehen Mensch, Tier und Pflanze krank!

Jetzt stellt sich doch die Frage: warum begreifen denn die Menschen nicht, was mit ihnen getrieben wird? Es schaut ja schon fast so aus, als wolle die Menschheit gar nicht realisieren, was hier abläuft. Und genau so ist es! Bis auf wenige Ausnahmen kümmert es den Großteil der Menschen nicht, was strahlungstechnisch für Verbrechen auf dieser Welt geschehen. Sicherlich, die Menschen sind immer sehr entsetzt, wenn ihnen eine Hiobsbotschaft nach der anderen durch die Medien präsentiert wird, aber es kümmert im Grunde keinen, und jeder rennt nur seinem zerstörerischen Alltagsgeschäft nach. Und warum kümmert es fast Keinen? – Weil es den Menschen am dazu dringend nötigen Bewusstsein mangelt. Und genau dieses dringend nötige Bewusstsein wird durch Strahlung massiv unterdrückt – ein teuflischer Kreislauf, nicht wahr?

Dazu kommt noch die irrige Annahme der Menschen, dass sich das ganze Strahlungsdilemma „halt zufälligerweise so unglücklich entwickelt hat“, wie man so schön sagt, und damit das Verbrechen indirekt entschuldigt. Nur, da hat sich nichts zufällig so unglücklich entwickelt! Machen Sie sich jetzt schon mit einem Gedanken vertraut, der sich durch das gesamte Werk ziehen wird, und der nach und nach eine immer konkreter werdende Form anneh- men wird:

Es gibt keinen Zufall! – Sämtliches Geschehen ist in gewisser Weise geplant!

 

Dies ist ein Auszug aus dem Buch „Auf ein Wort“ von Rudi Berner.

 

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  1. […] Handy, DECT und Co.: Die geplante Zerstörung Unseres endokrinen Systems – Es gibt keinen Zufall i… […]

  2. Zoller sagt:

    Durch Handystrahlung und DECT-Telefone sowie WLAN werden insbesondere bei Kindern und Jugendlichen die Zellen innerhalb kurzer Zeit so verändert, daß unter anderen eine Fortpflanzung kaum noch möglich ist!!! Das hat auch eine Studie der Forschungsgruppe der Universität von Athen 2012 gezeigt. Das sind die Erkenntnisse des Kongresses 2014 des INK-Institutes in Bad Krotzingen. Keine Eltern sollten zulassen, daß ihr Kind in der Schule mit WLAN bestrahlt wird, auch nicht mit geringer Strahlung(!), ansonsten werden sie bei der Schulentlassung unfruchtbar und krank sein! Weitere Infos zur Studie bei mir oder INK-Institut Freiburg! Wacht auf, Eure Kinder werden es Euch sonst nicht verzeihen

  3. film-1 sagt:

    Und was kann der Einzelne da noch machen, als kein Handy, kein Dect -Telefon ind kein Wlan zu verwenden.Ist das genug?

  4. Johannes sagt:

    Was ich immer sage, jeder Massen Mord im Zuge der Wirtschaft ist erlaubt .
    Und ein Großteil unserer Politiker sind nun mal nur noch Lakaien der Wirtschaft.
    Das schlimme daran ist das dies alles bewusst gemacht wird um den Menschen auszurotten.
    Das Schöne daran, es wird nicht gelingen. Bitte jeden darum sich gedanklich einmal am Tag mit dem Licht des Universums zu Verbinden.
    NWO lässt grüßen.

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