Gute Religon – Schlechte Religion …und das Arschfurunkel aller Welten

Veröffentlicht: April 9, 2014 in Uncategorized

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Schaut man sich die sumerische Schöpfungsgeschichte näher an, dann wird einem nach und nach sehr klar, wa- rum diese Urquelle von allen etablierten Religionen vehement ignoriert wird, und auf keinen Fall ins Bewusstsein der treuen Gläubigen gelangen soll. In der sumerischen Schöpfungsgeschichte – die wesentlich detaillierter und genauer berichtet, als die biblische Genesis es tut – ist nämlich niemals von nur einem „Gott“ die Rede, sondern immer von mehreren „Göttern“. Diese niedergeschriebene Tatsache haben diejenigen, die die Genesis von der sumerischen Schöpfungsgeschichte abgeschrieben haben, „unglücklicherweise“ in mehreren Fällen übernommen. So taucht in den biblischen (hebräischen) Urschriften immer wieder das Wort „Elohim“ auf, dieses Wort drückt eindeutig den Plural (Mehrzahl) aus, und bedeutet „Götter“ oder präziser „Herren“, im Sinn von Herrschenden. Vom Hebräischen ins Lateinische übersetzte Werke machen aus dem pluralen Wort „Elohim“ schlicht und ergrei- fend das singuläre (Einzahl) Wort „Gott“ oder „Herr“. Sie sehen also, einmal übersetzt, und schon wird aus Götter – Gott. Doch wenn man schon auf einen Gott hinmanipuliert, dann sollte man tunlichst auch bei einem Gott bleiben, und in einer „heiligen Schrift“ nicht solche Verse nachfolgen lassen:

Und Gott sprach: „Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, uns ähnlich!“ (1. Mose 1,26)

Und Gott sprach: „Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses!“ (1. Mose 3,22)

Wie man unschwer erkennen kann, ist hier von mehreren Göttern die Rede. Falls Sie eine Bibel zur Hand haben, dann schauen Sie nach, es ist so geschrieben, wie ich es hier aufzeige. Es kann jedoch durchaus sein, dass in Ihrer Bibel der Satzbau und die Wortwahl ein wenig vom oben Abgedruckten abweichen, denn Bibel ist nicht gleich Bi- bel. Es existiert eine ganze Palette von verschiedenen Bibelübersetzungen, von denen selbstverständlich jede für sich in Anspruch nimmt, die wahrheitsgetreuste zu sein. Bibeltreue Menschen tragen seit jeher untereinander ei- nen erbitterten „In-meiner-Bibel-steht-die-Wahrheit-Krieg“ aus, wie sollte es auch anders sein auf dieser Welt? Das größte Problem der Bibel- und Schrifttreuen ist ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gemeinschaft. Dabei ist es völlig egal, ob diese Gemeinschaft als staatliche Religion anerkannt ist, oder ob es sich um eine Sekte han- delt.

An einer Gemeinschaft ist eigentlich nichts auszusetzen, gefährlich wird es jedoch dann, wenn diese Gemeinschaft auf ein bestimmtes religiöses Bewusstsein abzielt, und ihre Anhänger darauf trimmt und einschwört. Die Zugehö- rigkeit zu solch einer Gemeinschaft ist deshalb so fatal, weil sie dem Einzelnen – oft ganz geschickt und meist noch in liberaler Tarnung – eines der höchsten Güter nimmt, das ein Mensch besitzen kann – die Objektivität!

Und dieses düstere Phänomen ist nicht nur auf die verschiedenen Bibelauslegungen und den daraus entstandenen Religionsgemeinschaften beschränkt, sondern es gilt auch für die Anhänger des Korans, der Thora oder was es sonst noch an alttestamentarischem oder nahöstlichem Schrifttum gibt.
Es gibt zwei Wege, wie ein Mensch in solch eine geistige Gefangenschaft hineinschlittern kann. Der eine Weg schaut so aus, dass jemand schlicht und ergreifend in so eine Gemeinschaft hineingeboren wird. Wenn Vater und Mutter, Bruder und Schwester, Onkel und Tante, Freunde oder gar der Staat an ein und demselben religiösen Er- ziehungsstrick ziehen, dann hat ein heranwachsender Mensch relativ geringe Chancen dahingehend, sich eine ob- jektive Meinung zu bilden. Er wird sich dieser Gemeinschaft anschließen, denn er hat momentan gar keine andere Wahl. Und sollte er im Verlaufe seines Lebens tatsächlich anfangen, in gewisser Richtung eigenständig zu Denken, dann wird es mehr oder weniger gefährlich für ihn. Eine religiöse Gemeinschaft duldet nämlich absolut keinen Widerspruch des Einzelnen. Kritiker in den eigenen Reihen werden von der Gemeinschaft mehr und mehr gemie- den, abgesondert und, wenn es gar nicht anders geht, ausgeschlossen – man will dann einfach nichts mehr mit Ihnen zu tun haben. Je stärker eine religiöse Gemeinschaft ist, desto fanatischer und strenger ist sie im Umgang mit ihren Gläubigen, unsere Welt hat da etliches an erschreckenden Paradebeispielen zu bieten. Und glauben Sie ja nicht, dass die christlich orientierten Kirchen hier eine allzu große Ausnahme darstellen, denn diese Institutio- nen – mögen sie sich nach außen hin auch noch so weltoffen und liberal geben – knechten ihre Mitglieder mit dem gleichen Mittel, das auch alle anderen Religionen anwenden. Auf dieses „Mittel“ werde ich im letzten Kapitel noch sehr eingehend zu sprechen kommen, mehr möchte ich an dieser Stelle noch nicht dazu sagen.

Das Hineingeborenwerden in eine religiöse Gemeinschaft ist also der eine Weg, der in die geistige Gefangenschaft führt, jetzt schauen wir uns den zweiten Weg an.
Der zweite Weg hat etwas mit jungen Gänsen zu tun. Wenn eine junge Gans aus dem Ei schlüpft, dann akzeptiert und verinnerlicht sie das erstbeste Wesen, das sich um sie kümmert, als ihre Mutter – auch wenn das Wesen gar nicht die Mutter ist, sondern zum Beispiel ein Mensch. Wenn Sie die Gänsemutter zum Zeitpunkt des Schlüpfens wegnehmen, und sich selbst sofort des kleinen Gänsleins annehmen, dann wird Ihnen dieses treu und brav hinter- herlaufen wie ein junger Hund. Und ähnlich ist es mit des Menschen Seelenleben. Für jeden Mensch kommt ir- gendwann der Punkt, da erwacht die Spiritualität in ihm. Das muss nicht zwangsläufig in diesem Leben passieren, wie Sie im nächsten Kapitel erfahren werden, absolviert der Mensch sehr viele Lebensrunden. Und wie gesagt, irgendwann kommt für jeden der Punkt, an dem die Seele erwacht (aus dem Ei schlüpft), und hungrig nach Spiri- tualität (nach der Mutter) wird. Und es handelt sich dabei um eine Art von schier unersättlichem Heißhunger! Und diejenige religiöse Gemeinschaft, die dann als erstes auf der Matte steht – egal, was für ein spirituelles Programm sie anbietet – wird von diesem „erwachten“ Menschen in der Regel sofort akzeptiert, und in enorm hohem Maße verinnerlicht. Ein Mensch, der auf solch eine Art und Weise von einer religiösen Gemeinschaft in Beschlag genom- men wird, ist für diese Gemeinschaft ein im wahrsten Sinne des Wortes „gefundenes Fressen“. Solch ein Mensch wird zu einem wahren Fels innerhalb dieser Gemeinschaft werden, nichts in der Welt kann ihn mehr umstimmen, mögen die angeführten Argumente noch so überzeugend und stichhaltig sein. Glauben Sie mir, ich weiß, von was ich hier rede, denn ich habe einige solcher Fälle schon hautnah erlebt, und ich war selbst schon einmal drauf und dran, mich in eine Religionskralle zu begeben.

Da die Basis vieler Religionsgemeinschaften nun mal alte Schriften sind, bergen diese auch eine ungeheure Gefahr in sich. Die größte Gefahr besteht darin, dass die Lüge und die Absicht der Entzweiung in diesen Schriften enthal- ten sein können. Und diese gefährlichen, todbringenden Elemente sind in nahezu allen alten religiösen Schriften enthalten – und zwar massiv! Da können die neunmalklugen Schriftenforscher und fanatischen Gelehrten erzäh- len, was sie wollen, schauen Sie sich das historische und derzeitige Geschehen auf dieser Welt an, dann erübrigt sich jegliche dahingehende Diskussion! Wer hat denn im Endeffekt Krieg, Hass, Völkermord, Elend und Entzwei- ung ins Leben gerufen, bis hin zum heutigen Tag? – Die Religionen! Und auf was basieren sie allesamt? – Auf al- ten Schriften, und auf sonst gar nichts! Und jede religiöse Gemeinschaft legalisiert ihre Verbrechen damit, dass man ja im Auftrage oder zumindest im Sinne Gottes handle, denn man hat ja unzweifelhaft seinem Reglement die „wahren Schriften“ zugrunde liegen. Nur, und das habe ich Ihnen schon einmal gesagt: GOTT hat mit all diesen Schriften und mit all dem Treiben absolut nichts zu tun!

Jetzt schauen wir uns als Paradebeispiel einmal kurz an, wie eine Bibelversion samt Reichskirche entsteht.
Es existiert ein riesiger Fundus an alten Schriften, die über das frühe Geschehen im Nahen Osten berichten. Diese alten Schriften sind logischerweise nicht alle zur gleichen Zeit geschrieben worden, sondern nach und nach durch die verschiedenen Zeitepochen hindurch. Von den wenigsten Schriften ist das Datum ihrer Niederschrift bekannt, man kann deren Entstehungszeit also nur schätzen. Auch ist in etlichen Fällen der damalige Autor unbekannt, und kann somit auch nur vermutet werden. Und selbstverständlich kann auch nur vermutet werden, ob das, was in diesen alten Schriften steht, überhaupt der Wahrheit entspricht. Ich habe Ihnen ja schon gesagt, dass es ein schwerer Fehler ist, wissenschaftlich bestätigtes Alter und bewiesene Originalität automatisch mit Wahrheit gleich- zusetzen. Hinterlist, Heuchelei und vor allem die Lüge haben bereits vor langer Zeit Einzug in diese Welt gehalten, und selbstverständlich auch vor alten Schriften nicht Halt gemacht. Ich habe ja schon erwähnt, dass die quasi urerste und somit verlässlichste Quelle die alten Tontafeln der Sumerer sind. Von diesen wurde dann vielfach ab- geschrieben, und in nicht gerade wenigen Fällen das Abgeschriebene – je nach angestrebtem Zweck – mehr oder weniger stark verfälscht. Natürlich sind später auch Schriften entstanden, die nicht direkt von Tontafeln abge- schrieben worden sind, aber die grundlegende Basis allen Geschehens lag und liegt in den sumerischen Ur- Schriften. Und nun geht eine bestimmte verschworene Gemeinschaft her, und sucht sich gezielt aus einer Vielzahl existierender Schriften einige bereits im Vorfeld besonders stark verfälschte Exemplare aus, die in etwa in das Konzept passen, das sie durchsetzen will. Die Schriften sind in unterschiedlichen nahöstlichen Sprachen verfasst, und müssen natürlich ins Lateinische übersetzt werden. Im Zuge dieser Übersetzung wird noch einmal kräftig (und zum größten Teil überaus stümperhaft!) manipuliert, und fertig ist das Wort Gottes. Und damit sich an diesem Wort auch kein Skeptiker vergreift, wird es gleich heilig gesprochen, und somit zur „Heiligen Schrift“ erklärt. Die- jenigen, die auch nur den geringsten Zweifel an dieser Heiligkeit hegen, werden in der Regel sofort verurteilt, und in nicht gerade wenigen Fällen sogar hingerichtet. Die Schriften, die als Basismaterial für diese „heilige“ Schrift dienen, werden als „kanonisch“ (maßgebend, mustergültig) erklärt, und die riesige Anzahl all der Schriften, die nicht in diese seltsame Auswahl aufgenommen worden sind, werden als „apokryph“ (unecht, verfälscht) erklärt – Schluss! Aus! Basta!
Wenn man sich einmal näher betrachtet, wie die „heilige“ Schrift entstanden ist, dann stellen sich einem die Haare zu Berge. Das Ganze hat übrigens im Jahre 325 n. Chr. auf dem christlichen Konzil zu Nicäa (Türkei) stattgefun- den, und wurde vom römischen Kaiser „Konstantin dem Großen“ befohlen – einem skrupellosen Imperator und Menschenschlächter! Konstantin der Große hatte mit dem Christentum nichts zu tun, er war Heide, und frönte dem Mithras-Kult (Sonnengott). Auf diesem Konzil wurde die römisch-christliche Reichskirche ins Leben gerufen, und die christliche Urkirche verbannt. Allein die Tatsache, dass es ein Heide war, der die Statuten der römisch- christlichen Reichskirche festlegte, mutet schon äußerst skurril an, und sollte Ihnen eigentlich zu denken geben! Schauen wir uns weiter an, was auf diesem Konzil von Kaiser Konstantin noch so alles beschlossen, bestätigt und als Reichsgesetz verkündet worden ist: Rom wird zum Zentrum des römischen Christentums erklärt, der Kirchen- bau geht von nun an auf Staatkosten; Priester werden ebenfalls vom Staat bezahlt, und erlangen somit Beamten- status. Der Papst darf sich „Pontifex Maximus“ (höchster Priester) nennen, die Bischöfe bekommen einen Kopf- schmuck verpasst, der als „Mithra“ bezeichnet wird (Mithra war der Sohn eines Gottes, dessen griechischer Name „Helios“ war, die Ägypter nannten ihn „Ra“!). Der 25. Dezember, der als Geburtstag des Gottes Mithra galt und als „Tag der unbesiegbaren Sonne“ groß gefeiert wurde, wird kategorisch auch als Geburtstag von Jesus festgesetzt, obwohl die christliche Urkirche Maria Empfängnis am 8. Dezember feierte. Die urchristlichen Bräuche und Gebote wurden aufgehoben, wie zum Beispiel die fleischlose Ernährung, der Verzicht auf Alkohol und das Verbot des Ge- lobens und Schwörens. Die Person Jesus Christus wurde zu Gottes Sohn erhoben und Gott gleichgestellt, obwohl die christliche Urkirche etwas ganz anderes lehrte! Dies hatte wiederum zur Folge, dass sich weltweit ein fanati- scher Marienkult entwickelte, denn die Mutter Jesu war ja nun die Mutter eines Gottes. Das Konzil dauerte zwei- einhalb Monate, Bischöfe, die die Beschlüsse dieses Konzils nicht anerkannten, wurden mit dem kirchlichen Bann- fluch belegt. Und im Jahre 543 n. Chr. folgte ein extrem folgenschwerer Einschnitt, Kaiser Justinian I. belegte die Lehre der Reinkarnation (irdische Wiedergeburt) mit einem Bannfluch, Zuwiderhandlungen wurden schwer be- straft. Reinkarnation war nämlich bis dahin ein fester Bestandteil der kirchlichen Lehre gewesen!
So schaut das glorreiche Fundament der römischen Kirche aus, es handelt sich durchweg um bewiesene histori- sche Tatsachen, über die man im Vatikan aus nachvollziehbaren Gründen nicht so gerne spricht!

Was wird sich wohl aus einem derartigen Fundament über die Jahrhunderte entwickeln? Nun, da brauchen Sie nur den – immer höchst aufschlussreichen – Lauf des Geschehens zu betrachten, und in den Geschichtsbüchern zu- rückzublättern: keine Institution hat mehr Verbrechen begangen, wie die römische Kirche! Diese Kirche hat es sogar geschafft, einen Großteil der Welt – was das erworbene Wissen anbelangt – über ein Jahrtausend hinweg zurück in die Finsternis zu katapultieren. In der frühen altägyptischen, weltoffenen Millionenstadt Alexandrien ent- stand zur Zeit der griechischen Hochkultur (Hellenismus) ein riesiger Universitätskomplex, der „Museion“ genannt war. Sämtliche Wissenschaften waren an dieser Universität vertreten, an die 15.000 Studenten fasste dieser Komplex. Das Herz des Museion war seine unbeschreiblich einzigartige Bibliothek, in der das Wissen der Welt be- wahrt wurde. Auch urchristliches Wissen wurde in dieser Bibliothek verwahrt, Alexandrien war unter anderem auch Zentrum des griechisch-urchristlichen Denkens, dessen Anhänger als „Gnostiker“ bezeichnet werden. Mit anderen Worten, in dieser einzigartigen Bibliothek war die Wahrheit über die Person Jesus sowie dessen unverfälschte Leh- re verwahrt. Da diese ursprüngliche Lehre der – auf dem Konzil von Nicäa ins Leben gerufenen – römische Reichskirche ein gewaltiger Dorn im Auge war, musste dieses urchristliche Schrifttum beseitigt werden. Und so kam es, dass im Jahre 391 n. Chr. die Bibliothek von Alexandrien durch Brandstiftung nahezu völlig vernichtet wurde. Auftraggeber dieser Brandstiftung war der römisch-christliche Glaubensfanatiker „Theophilus“, dass dieser jedoch seine Instruktionen direkt aus Rom hatte, wird von dortiger Seite zwar abgestritten, kann man sich aber anhand von fünf Fingern abzählen. Außerdem wurden im selben Zuge von Rom aus die Anhänger der christlichen Urlehre offiziell reichsweit verfolgt und ermordet, was wiederum eine historisch belegte Tatsache ist. Dass bei der Vernichtung der urchristlichen Schriftstücke nebenbei das gesamte Wissen der Antike verloren ging, war ganz im Sinne der römischen Kirche, die noch nie ein großes Interesse dahingehend hatte, dass die Menschen aufgeklärt sind. Aufgeklärte Menschen kann man nämlich nicht mit Dogmen knechten!

Wenn man sich allein vor Augen hält, dass die Menschheit des antiken Abendlandes bereits ein enormes astrono- misches Wissen besessen hat, und dass dieses Wissen von der Kirche komplett zerstört worden ist, und zwar so gründlich, dass plötzlich die Erde per Dogma eine Scheibe zu sein hatte, und gegenteilige Meinungen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden sind, dann spricht dies wohl eine sehr deutliche Sprache! Die römische Reichs- kirche hat nicht nur im Namen Gottes gemordet und gefoltert, sie hat auch alles an Wissen zerstört, was über die Jahrtausende gesammelt und bewahrt worden ist – und nicht nur das Wissen, das in Alexandrien aufbewahrt war!

Die heutige römisch-katholische Kirche distanziert sich zwar von den einstigen Gräueltaten, aber glauben Sie ja nicht, dass sich, was die Moral etlicher Führungspersonen im Vatikan anbelangt, da großartig etwas geändert hat. Eine früher offen ausgelebte Brutalität hat sich lediglich in Heuchelei und verdeckte Operationen gewandelt, und das Ganze passiert unter dem Deckmantel von Jesus Christus, den eine gefährliche, elitäre klerikale Minderheit zur nahezu perfekten Tarnung benutzt. Dabei handelt es sich wohlgemerkt um einen Jesus Christus, der in der Form, wie er von den Kirchen dargestellt und den Gläubigen zur Verehrung gereicht wird, nie existiert hat. Und damit sind wir bei einem sehr, sehr heiklen Punkt angelangt – bei Jesus Christus und der LIEBE.

Eine bessere Tarnung als einen göttlichen Jesus Christus samt fürsorglicher Mutter Gottes hätte sich die Kirche nicht ausdenken können! Das war einer der genialsten Schachzüge in der Geschichte der Menschheit, denn mit diesem erschaffenen Gebilde trifft man bei einer leidenden Menschheit voll ins Schwarze. Ich werde Ihnen kurz erklären, warum das so ist.

Wie sagt der Volksmund so treffend: „Jeder Mensch braucht ein klein bisschen Liebe!“ – Und das ist nicht nur so dahergesagt, sondern das stimmt selbstverständlich. LIEBE ist das kostbarste Gut, das im Universum (und dar- über hinaus!) existiert. Wahre LIEBE ist das allerhöchste, was es an schönem Gefühl gibt, und ist durch nichts zu übertreffen. Nur, das Fatale an der ganzen Sache ist, dass es auf dieser Welt viel zu wenig dieses kostbaren Gutes gibt – darüber dürfte ja wohl kein Zweifel bestehen. Und so, wie die Lage seit etlichen Jahren unverkennbar aus- schaut, schwindet der Bestand an LIEBE mehr und mehr, denn diese Welt wird immer kälter, gieriger, egoistischer und liebloser – wie der Lauf des Geschehens eindeutig zeigt, und wie aus vieler Leute Mund zu vernehmen ist. Was bitte bleibt denn in dieser Situation als einziges Mittel übrig, damit man überhaupt noch irgendwie leben kann?

Die HOFFNUNG!

Sehen Sie, und mit genau dem Mittel, das sich „Hoffnung“ nennt, hat man Jesus Christus inklusive Maria gezielt ausgestattet. Die beiden sind zum Hoffnungsträger Nummer Eins geworden. Ohne Hoffnung könnte kein gläubiger Mensch mehr leben, der all das Elend und Leid dieser Welt sieht und ertragen muss. Und all diese gläubigen Men- schen hoffen und beten zu Jesus Christus und zu Maria, dass von göttlicher Seite eingegriffen wird, und dass somit endlich etwas passiert. Doch das einzige, was passiert, ist eine anhaltende Verschlimmerung der Lage –

und sonst gar nichts!

Aber das kümmert die Gläubigen nicht, sie werden ihren Herrn Jesus und Mutter Maria um nichts auf der Welt aufgeben, selbst über den Tod hinaus – so geloben sie – wollen Sie an die beiden glauben. Und das kann man ihnen auch in keinem Fall verdenken, denn es ist der einzige Strohhalm im wüsten Weltgeschehen, an den sie sich überhaupt noch klammern können. Und sollte einer daherkommen, und noch so viele Argumente und Hinweise dahingehend präsentieren, dass diese Art der Darstellung von Jesus samt Maria nur eine taktische Maßnahme von dunklen Kräften ist, dann werden sie das auf keinen Fall akzeptieren, denn den letzten Strohhalm – mag er auch noch so dünn und brüchig sein – lassen sie sich verständlicherweise nicht wegnehmen. Ich weiß, von was ich hier spreche, denn ich war selbst ein glühender Verehrer dieses künstlichen Gebildes, und es hat mich sehr viel Kraft gekostet, mich davon zu lösen. Doch ich musste mich davon verabschieden, weil es nicht der Wahrheit entspricht, was uns hier seit Jahrtausenden geschickt und mit enormem Pomp und Aufwand präsentiert wird. Die Wahrheit über GOTT erfahren Sie noch sehr ausführlich im letzten Kapitel, dann werden Sie – falls Ihr Bewusstsein es zu- lässt – dem hier Geschriebenen voll und ganz zustimmen.

 

 

Dies ist ein Auszug aus dem Buch „Auf ein Wort“ von Rudi Berner

 

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Siehe weiter:

Im Namen der “Religion des Friedens”: Todesstrafe für christliches Ehepaar

 

 

http://www.crash-news.com/2014/04/07/im-namen-der-religion-des-friedens-todesstrafe-fuer-christliches-ehepaar/

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