Argumente gegen die ‚Holocaust‘-Saga

Veröffentlicht: September 30, 2013 in Uncategorized
oder Warum Sie der offiziellen Indoktrination mi�trauen sollten
Colectivo Tropical de Revisionismo (CTR)
Im folgenden geben wir die wichtigsten Argumente gegen die ‚Holocaust‘-Legende in Kurzform wieder, untergliedert in Subargumente und mit Bez�gen versehen, f�r diejenigen die tiefer einsteigen wollen.Das erste Argument liegt auf ‚Management-Ebene‘: es kommt ohne technische Einzelheiten aus. Es widerlegt zwar die ‚Holocaust‘-Saga nicht, aber es macht doch sehr nachdenklich: Wenn ein Geschichtsbild Polizeischutz braucht, k�nnen Sie der Gehirnw�sche sicher sein.

Auch A2 ist ein indirektes Argument: Da sich schon soviele ‚Tatsachen‘ als freche L�gen herausgestellt haben, warum sollten wir den Rest glauben, der von gleicher Qualit�t ist.

Argument A3 beruht auf der gr��ten Schw�che des ‚Holocaust‘, die ihn ins Reich der Fabeln verweist: Die ‚Vergasungen‘ werden ausschlie�lich auf Zeugenaussagen und Gest�ndnissen belegt, von denen die meisten aus den ber�chtigten Verfahren nach dem Krieg stammen. Kein wissenschaftliches Experten-Gutachten unterst�tzt die These von den ‚chemischen Schlachth�usern f�r Millionen‘, aber einige Gutachten widerlegen sie.

Als Argumente der Kategorie A4 f�hren wir Beispiele f�r diese wissenschaftliche Gutachten an.

Argument A5 bezieht sich auf die Dokumentenlage: Weder f�r die Absicht, noch f�r die Planung noch die Durchf�hrung einer Massenvernichtung gibt es irgendwelche Beweise in deutschen Originaldokumenten, solange gelesen wird, was drinsteht. Das hat zu einem Mythos im Mythos gef�hrt: Es soll eine Geheimsprache gegeben haben, die Tausende von SS kannten.

Jeden Monat entstehen neue Berichte aus den ‚Erinnerungen‘ von ‚Holocaust‘-�berlebenden und brandneue Dokumentarfilme in Holowood. Seit Kriegsende nahmen ‚unwiderlegbare Holocaust-Beweise‘ j�hrlich zu. Hier liegt der Kern von Argument A6: Als er angeblich stattfand, lag die Zahl der ‚Holocaust‘-Beweise und -Gl�ubigen nahe Null. Niemand handelte, als ob sich ein Massenmord abspielte – eine seltsame Lage f�r ein historisches Ereignis dieses Ausmasses.


Arg. A1: ‚Holocaust‘-Geschichte von Gesetz und j�dischem Druck erzwungen

Dies ist genau genommen kein geschichtliches Argument, aber es macht sofort klar, da� man allem mi�trauen mu�, das �ber den ‚Holocaust‘ berichtet wird, und selbst �ber den 2. Weltkrieg. Wenn das heiligste Grundrecht westlicher Demokratien – freie Meinungs�u�erung – per Gesetz verweigert wird, wenn es um einen speziellen Geschichtsabschnitt geht, so geh�rt nicht viel Pfiffigkeit dazu, politische Manpulation zu wittern.

A1.1: ‚Holocaust‘-Unglaube gesetzlich bestraft

In vielen L�ndern Europas sowie Kanada wurden 50 Jahre nach dem Krieg Spezialgesetze erlassen, die Zweifel an der offiziellen ‚Holocaust‘-Legende mit bis zu 5 Jahren Gef�ngnis und hohen Geldbu�en bestrafen. Nur so konnten sich die Ketzer der neuen Religion in Schach halten.

In den �brigen L�ndern, wie USA, Japan, Australien, Neu Seeland, Argentinien erzeugen j�dische Organisationen gen�gend Druck, um revisionistische Ver�ffentlichungen zu verhindern.Wohlgemerkt: die ‚demokratischen Freiheiten‘ erlauben das Bezweifeln jedweder Geschichtsereignisse: Sie k�nnen die Versklavung der Neger in Frage stellen, die Ausrottung der Mayas, Inkas und Azteken oder der australischen Ureinwohner, die Massaker von Stalin oder Pol Pot leugnen oder die Vertreibung der Deutschen – einzeln oder alles gleichzeitig. Niemand w�rde es einfallen, Sie anzuklagen: die westlichen Demokratien verbieten nur die Leugnung des (j�dischen) ‚Holocaust‘. Derartige Gesetze sind einzigartig in der Geschichte der Demokratien und sogar der der Diktaturen.

 

A1.2: Die Legende versteckt sich feige hinter ‚Ha�gesetzen‘
„[…] Wir m�ssen einfach an diese Wahrheit erinnern: Es gibt keine Debatte �ber die Existenz der Gaskammern und es kann sie nicht geben.“
Erkl�rung in Le Monde, unterzeichnet von 34 franz�sischen Geschichtswissenschaftlern

Da die ‚Holocaust‘-Religion unter Polizeischutz steht, ist die �berheblichkeit ihrer Hohen Priester grenzenlos. In Frankreich, Deutschland, �sterreich, der Schweiz und anderen L�ndern haben Revisionisten bei verschiedenen Gelegenheiten die orthodoxen Historiker �ffentlich zur Debatte herausgefordert.

Alle �ffentlichen Dispute wurden verweigert: die orthodoxen Monologe brauchen den Bunker ihrer Fachzeitschriften und die Lufthoheit ihrer Verlage.

Wie einer von ihnen selbstkritisch zugab:„Mangels beweiskr�ftiger Dokumente �ber die Gaskammern weichen die Historiker der Debatte aus“ [Baynac].

In einigen F�llen – zwischen lautstarker Verk�ndigung �ffentlicher Debatten und kleinlautem R�ckzieher – drehten die Verteidiger der ‚Holocaust‘-Legende b�hnenreife Pirouetten. Beispiele sind der Fall Garaudy in Frankreich und gro�e Peglau-Debatte in den USA.

In den Vereinigten Staaten wird die von Bradley Smith auf Universit�tsgel�nden gef�hrte „Campaign for Open Debate On ‚Holocaust'“ (CODOH) regelm��ig von j�dischen Organisationen zu verhindern versucht.

A1.3: Alle revisionistischen Ver�ffentlichungen verboten oder verbrannt
„Das war ein Vorspiel nur, dort wo man B�cher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.“
Heinrich Heine

In einer symbolischen Aktion wurden 1933 einige B�cher, die nicht der Nazi-Doktrin entsprachen, �ffentlich verbrannt, wenige davon rein politischer Natur. Dies gibt j�hrlich Anla� zu Betroffenheitsritualen, in denen viel von ‚Wachsamkeit‘ und ‚Warnung f�r unsere modernen Demokratien‘ die Rede ist.

Eine Warnung, die in unserer wachsamen Demokratie offenbar �berh�rt wurde, denn im 3. Reich waren sogar in Kriegszeiten weitaus weniger B�cher verboten, als im ‚freiesten Staat auf deutschem Boden‘ [BRD-Zen].

Es gibt allerdings einen gro�en Unterschied:

Im Gegensatz zum 3. Reich werden verbotene B�cher nicht mehr �ffentlich verbrannt. Die BRD hat eben aus ihrer Nazi-Vergangenheit gelernt. 

Zusammenfassend:Die ‚Holocaust‘-Legende konnte nur in der Terror-Atmosph�re der Siegertribunale entstehen und sie kann auch heute nur durch Unterdr�ckung der Meinungsfreiheit aufrechterhalten werden.

Da die ‚Holocaust‘-Historiker eine �ffentliche Diskussion nicht bestehen w�rden, fordern sie, da� die Schriften ihrer Gegner verbrannt werden.

 


Arg. A2: Wohin man schaut: Schwindel, Halbwahrheiten, Bluff und �bertreibung

Die Kernbehauptungen der ‚Holocaust‘-Saga werden weder von gerichtstechnischen Untersuchungen noch von Dokumenten gest�tzt, sie verlassen sich nahezu vollst�ndig auf Zeugenaussagen, Gest�ndnisse, Sch�tzungen und Interpretationen. Die Legende r�hmt sich ihrer Sammlung von tausenden von Zeugenaussagen, die sich ‚gegenseitig verifizieren‘ und die geglaubt werden m�ssen, weil sie von einem ‚�berlebenden‘ kommen (wie immer der definiert ist).

Bei dieser ‚Beweislage‘ m�ssen Behauptungen doppelt sorgf�ltig gepr�ft werden. Wo der Einsatz objektiver Methoden schwierig oder verboten ist, sind die wenigen F�lle, in denen Nachpr�fungen erfolgten, von besonderer Bedeutung.

Zum Gl�ck waren in einigen F�llen Pr�fungen verschiedener Art m�glich, die meisten allerdings nur aus Zufall. Das Ergebnis ist eine Liste unversch�mter L�gen, so lang wie �rgerlich:

Mehr als die H�lfte der in Yad Vashem gesammelten Zeugenaussagen wird, nach den Aussagen des Museums selbst, als unzuverl�ssig betrachtet.

Die eine �berraschung ist das Verh�ltnis von unversch�mten L�gen und Meineiden zur Gesamtzahl m�glicher �berpr�fungen.

Die andere ist, wie die ‚Holocaust‘-Bewahrer darauf reagierten. In fast allen F�llen wurde der Betrug mit allen verf�gbaren Mitteln verteidigt, bis sich die L�ge nicht mehr halten lie� – in einigen F�llen sogar dar�berhinaus.Das Argument hier liegt nicht in jeder einzelnen betr�gerischen Behauptung, sondern in der Statistik: eine Legende, die auf Zeugenaussagen beruht, kann sich nicht so viele Widerspr�che und L�gner leisten.

 

Zusammenfassend:Was noch gestern als ‚offenkundig‘ bekannt war, entpuppt sich heute als Betrug. Die ‚Holocaust‘-Legende hat uns frech belogen, so lange, so oft, in so vielen Bereichen.

Warum sollen wir glauben, was von ihr �brig ist ?


Arg. A3: V�lliges Fehlen von Sachbeweisen

„Es gibt �berzeugendere Nachweise f�r UFO-Landungen auf der Erde, als f�r so etwas wie Nazi-Gaskammern.“

Anonym
Obwohl die behaupteten ‚Gaskammern‘ nur teilweise zerst�rt und seit Jahrzehnten der Untersuchung durch Experten zug�nglich gewesen w�ren, gab es nie ein offizielles Sachverst�ndigengutachten der Mordwaffe des ‚Holocaust‘. Die (inoffiziellen) Gutachten der revisionistischen Experten zeigen, da� die Gaskammergeschichte ernste technische Probleme hat und sind allesamt verboten worden.

A3.1: Kein Gericht verlangte je Sachverst�ndigengutachten

Man sagt, das Internationale Milit�gericht in N�rnberg habe die hohen juristischen Ma�st�be unserer Zeit gesetzt – ‚Verbrechen gegen die Menschlichkeit‘, Verschw�rung gegen den Frieden‘, und so weiter.

Das erstaunlichste an N�rnberg ist, da� es dieser heiligen Institution niemals einfiel, eine gerichtstechnische Untersuchung zu verlangen. Oder �berhaupt irgendeine Untersuchung. Nicht f�r Gaskammern, nicht f�r die 6-Millionenzahl, nicht f�r Seifenst�cke, nicht f�r Lampenschirme – f�r gar nichts.

Das war letztlich konsequent, denn nach den Statuten der N�rnberger Justizfarce sollten offenkundige Verbrechen ‚von Amtswegen zur Kenntnis‘ genommen (‚take judicial notice of‘), und nicht vermutete bewiesen werden.

Das Resultat ist katastrophal:

In N�rnberg wurde nicht nur der sowjetische Katyn-Betrug erschaffen, die j�dischen Seifen-, Schrumpfkopf- und Lampenschirm-Foppereien, die 6 Millionen(gesamt)- und 4 Millionen(Auschwitz)-Zahlen, sondern auch ‚Gaskammern‘ in Dachau und einiges mehr, alles durch ‚Affidavits‘ best�tigt … und seither als F�lschung erwiesen.Der alliierten Siegerarroganz w�re die Vorstellung einer internationalen neutralen Kommission (wie sie die Deutschen anboten, als sie das Katyn-Massaker entdeckten), zur Untersuchung der ‚Gaskammern‘ unertr�glich gewesen … wenn sie �berhaupt aufgekommen w�re.

Aber solche Vorstellungen kamen nicht auf. Weder in N�rnberg, noch in den Frankfurter Auschwitzprozessen, noch im Jerusalemer Eichmannprozess, noch sonstwo. Der ‚Holocaust‘ ist offenkundig und selbstbeweisend, Gerichtsuntersuchungen sind unn�tig und ‚verunglimpfen das Andenken der Toten‘.

A3.2: Keine realistische ‚Gaskammer‘-Darstellung. Nirgendwo.

Die ‚Holocaust‘-Legende – sonst gro�t�nend und aufdringlich – ist verd�chtig zur�ckhaltend, wenn es um Einzelheiten der Mordwaffen geht. Kein einziger ihrer vielen Filme zeigt die Arbeitsweise einer ‚Gaskammer‘ und keines der vielen Museen stellt eine reale Nachbildung aus.

Berge von Schuhen, Brillen und Haaren, aber keine Gaskammer.Was zeigen denn die heiligen St�tten der Legende, die ‚Holocaust‘-Museen, in Sachen ‚Gaskammer‘?

Das US-Holocaust Memorial Museum (USHMM) in Washington zeigt eine k�nstlerische Darstellung von Krema II ohne jeden Bezug zur Realit�t, sowie die Attrappe einer T�r, die nach allgemeinem Verst�ndnis zur Entlausungkammer von Majdanek geh�rt, aber stellt keine ‚Gaskammer‘ dar.

Das Auschwitz Museum zeigt Touristen eine ‚Gaskammer im Originalzustand‘ ohne klarzustellen, da� der Originalzustand ein Nachkriegs-Nachbau in der Leichenhalle von Krema I ist, wo selbst ‚Holocaust‘-Historiker behaupten, da� keine Vergasungen stattgefunden haben. Laut Experten ist dort „alles falsch“.

In Dachau, wo wir seit 1960 wissen, da� alle Vergasungszeugen L�gner sind, wird ein Raum mit falschen Duschk�pfen gezeigt mit einem Schild „Gaskammer – nie in Betrieb“. Die dummen Deutschen, die sonst ‚alle Spuren ihres Massenmords vernichtet‘ haben, hinterlie�en diese brandneue Gaskammer f�r die Schulklassen der Nachwelt.

A3.3: Kein Autopsiebefund „Vergasung durch Zyklon-B“
Tausende von Leichen wurden von alliierten �rtzten untersucht. Keine Autopsie hat je Tod durch Giftgas festgestellt.

A3.4: Die Sechs-Millionen-Zahl: Irrtum oder Betrug in N�rnberg?

Die 6-Millionen-Zahl taucht zwar schon viel fr�her in der j�dischen Propaganda auf, in N�rnberg wurde sie jedoch gerichtskundig.

Das Internationale Gericht hat also nachgewiesen, da� 6 Millionen ermordet wurden ?

Keineswegs. Das Tribunal hatte weder die M�glichkeit, noch den Versuch unternommen, das nachzuweisen. In den im �brigen sehr kurzen Ausf�hrungen des Tribunals hei�t es, da� Eichmann gesch�tzt habe, da� sechs Millionen Juden umkamen, davon vier in Konzentrationslagern.

Eichmann hat also diese Aussage gemacht ?

Keineswegs. Eichmann war gar nicht greifbar. H�ttl hat behauptet, Eichmann habe diese Aussage gemacht.

Das Gericht hat also H�ttl verh�rt ?

Nein. Es wurde, wie �blich, sein Affidavit verlesen.

Weil H�ttl auch nicht greifbar war ?

Doch. H�ttl war war sogar in N�rnberg. Er wurde trotz Aufforderung der deutschen Verteidigung nie vorgeladen.Der SS-Mann H�ttl war ein Spion, der schon im Kriege mit den Alliierten zusammengearbeitet hatte und nach dem Kriege nie behelligt wurde.

 

Zusammenfassend:W�hrend jeder Mordversuch akribisch mit wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen wird, hat kein ‚Holocaust‘-Proze� je ein unabh�ngiges Gutachten zur Mordwaffe verlangt, geschweige denn vorgelegt.

Das ‚gr��te Verbrechen der Geschichte‘ wird durch keine Indizienbeweise best�tigt.

Das N�rnberger Gericht hat die 6 Millionen nicht festgestellt, sondern behauptet, dies sei eine Sch�tzung Eichmanns. Selbst diese Behauptung ist ein Irrtum oder Betrug der N�rnberger Richter, denn von Eichmann gab es in N�rnberg keine Aussage.


Arg. A4: Technische Gutachten widerlegen den ‚Holocaust‘
Eine Handvoll Revisionisten hat technische Untersuchungen in den sog. Vernichtungslagern durchgef�hrt, inoffiziell versteht sich, denn offizielle Untersuchungen „gibt es nicht und kann es nicht geben“. Hier sollen beispielhaft einige Ergebnisse geschildert werden. Weitere betreffen z.B. Authentit�tspr�fungen von Dokumenten.

A4.1: Viel Zyanid in Entlausungskammern, wenig in ‚Gaskammern‘

Zu den spektakul�rsten wissenschaftlichen Untersuchungen, die den ‚Holocaust‘ widerlegen, geh�ren chemische Gutachten.

Der Wirkstoff des Zyklon-B, die Blaus�ure (HCN) wird im M�rtel gebunden und das Zyanid-Ion bildet mit Eisen das sehr stabile Berliner Blau. Bis heute sind die W�nde der ehemaligen Entlausungskammern in Auschwitz davon sichtbar blau gef�rbt. Sie und die angebliche Haupt-Gaskammer – in Wirklichkeit Leichenhalle 1 des Krema II – wurden unabh�ngig von Fred Leuchter und Germar Rudolf analysiert.Es zeigte sich, da� der Zyanidgehalt in den Entlausungskammern erwartungsgem�� sehr hoch ist, w�hrend er im Mauerwerk der ‚Gaskammer‘ um mehr als das 100fache geringer ist, etwa so hoch wie in normalen H�ftlingsbarracken (die gelegentlich entlaust wurden). Wie Rudolf anhand der bezeugten ‚Vergasungsszenarien‘ und Wandbeschaffenheiten nachweist, m��te sich in den ‚Gaskammern‘ aber mindestens so viel Eisenblau gebildet haben, wie in den Entlausungskammern.

Das Rudolf-Gutachten wurde bis heute von ‚Holocaust‘-Seite wissenschaftlich nicht widerlegt.

A4.2: Keine Zyklon-B-Einf�ll-Luken
Das Giftgas Zyklon-B wurde angeblich durch Luken/L�cher in der Betondecke eingeworfen. Die den Turisten gezeigten L�cher im Auschwitz-Museum sind, wie – sp�t, aber doch – zugegeben wurde, eine ‚Rekonstruktion‘. Von den ‚urspr�nglichen‘ L�chern fehlt aber jede Spur.Auch die sichtbaren L�cher in Krema II sind nachtr�glich grob hineingemei�elt, also nicht bautechnisch geplant. Die Legende behauptet, von der SS, die Revisionisten geben eine Reihe von Argumenten, da� auch dies nach dem Krieg geschah.

A4.3: Keine Massengr�ber in Treblinka

In Treblinka wurden angeblich 875.000 Menschen in einem Jahr umgebracht, laut N�rnberger Tribunal mit ‚Dampf aus Kesseln‘, sp�ter in Dieselabgas gewandelt. Da Treblinka als Durchgangslager keine Krematorien hatte, geht die Sage, da� die Toten erst begraben, dann wieder ausgegraben und auf Rosten mit Frischholz verbrannt wurden. Das zur Kremierung erforderliche Brennholz w�rde mehrere km2 Wald abgeholzt haben.

Da, wie beim ‚Holocaust‘ �blich, keine Spuren von diesen gigantischen Unternehmen verblieben sind und Grabungen verboten sind, hat man technische Untersuchungsmethoden versucht.

Dieselabgas als Mordmethode wird von Experten als Humbug abgetan. Das Alter der umliegenden B�ume wurde auf �ber 50 Jahre bestimmt.

Luftaufnahmen und Bodenradaruntersuchungen schlie�en Erdarbeiten im angegebenen Umfang aus.

Arg. A5: Sechs Millionen ermordet, ohne Befehl, Planung, Budget
„Sources for the study of the gas chambers are at once rare and unreliable“ („Quellen zum Studium der Gaskammern sind ebenso selten wie unzuverl�ssig.“)
Arno Mayer, ‚Holocaust‘-Historiker
Die Dokumentenlage ist nicht viel besser als die forensische. Obwohl man uns erz�hlt, da� der Massenmord von 6 Millionen Menschen von den disziplinierten Deutschen mit industrieller Perfektion geplant und durchgef�hrt wurde, fehlt von diesem gigantischen Unternehmen jede Spur in Dokumenten. W�hrend Absicht, Planung und Ausf�hrung der Deportation klar dokumentiert sind, ist eine Massenvernichtung – insbesondere Menschenvergasung – unbelegbar.

A5.1: Kein Hitler-Befehl

Obwohl viele Historiker lange (ohne Beweis) das Gegenteil behaupteten, ist mittlerweile klar, da� weder ein Hitlerbefehl existiert, noch aus irgendeinem Dokument geschlossen werden kann, da� Hitler auch nur von Massenvernichtung wu�te.

Die Legende hat hier ein Problem:

Entweder war das deutsche Milit�r eine undisziplinierte Soldateska, die in Kriegszeiten aus Langeweile mit Unkrautvernichtungsmitteln ein paar Millionen umbringt, oder es mu� klare Befehle auf allen Ebenen gegeben haben – genauer: eine Befehlskette von Hitler/Himmler abw�rts – die deutliche Spuren in den Tonnen von erbeuteten Dokumenten und dem verschl�sselten Funkverkehr hinterlassen h�tten.

A5.2: Notwendigkeit, Dokumente umzuinterpretieren

In der L�sung dieses Dilemmas zeigen die Historiker nicht viel Einfallsreichtum: Man erz�hlt, da� genau genommen doch alles in den Dokumenten steht.

Nur, da� es eine Geheimsprache gab und da� die Worte in den Dokumenten nicht das bedeuten, was sie auf deutsch bedeuten, sondern, was die Legende m�chte, da� sie bedeuten. Auf diese Art sind „Endl�sung“, „Umsiedlung“, „Sonderbehandlung“, „Arbeitseinsatz im Osten“, „Selektion“, „Sonderaktion“ alle Synonyme f�r „Massenmord“.

So gelesen, steht in vielen deutsche Kriegs-Dokumenten etwas von ‚Massenmord‘.Selbstverst�ndlich gibt es auch f�r diese These keine Beweise, nur ‚Affidavits‘. Interessant ist auch, da� die o.g. Worte auch f�r die Legende nicht immer Massenmord bedeuten. So wurde laut Legende bis 1941 „Endl�sung der Judenfrage“ sogar im engsten Kreis Hitlers noch im Sinne von Auswanderung benutzt.

A5.3: Doppelrolle f�r ein Giftgas
Aber das Giftgas f�r die angeblichen Vergasungen: es mu�te doch bestellt, produziert und geliefert werden!Auch die Legende bestreitet nicht, da� Zyklon-B ein Entlausungsmittel ist, das zur Bek�mpfung der t�dlichen Typhuserreger diente, die aus dem Osten eingeschleppt wurden – mit anderen Worten: Zyklon-B ist ein Lebensretter.

In diesem wichtigen Punkt hat die Legende allerdings die Taktik gewechselt.

Anfangs wurde behauptet „… nur sehr wenig [Zyklon-B] wurde zur Entlausung benutzt“. Allein die Menge der (gut-dokumentierten) Zyklon-B-Lieferungen nach Auschwitz wurde triumphierend als Beweis f�r Menschenvergasung vorgelegt (und dazu benutzt, ein paar Deutsche zu h�ngen).

Als sich herausstellte, da� etwa die gleiche Zyklon-B-Menge (pro H�ftling) in Lager geliefert wurde, die nicht als ‚Vernichtungslager‘ gelten, drehte die Legende ihr Argument um 180�. Neuerdings wird behauptet, da� Menschenvergasung weit weniger Zyklon-B braucht als Entlausung. Was f�r die Legende den Vorteil hat, da� auf der Basis der Zyklon-B-Lieferungen der ‚Holocaust‘ nicht widerlegt (allerdings auch nicht bewiesen) werden kann.

 

Zusammenfassend: Da keine beweiskr�ftigen Dokumente wie Befehle, Baupl�ne, Bestellungen, Kostenvoranschl�ge vorhanden sind, gaukelt uns die Legende Geheimsprachen vor und verbiegt die normale Bedeutung von Worten und Entlausungsmitteln.

 


Arg. A6: Niemand tat so, als ob Massenvernichtung stattfand
Obwohl die Legende tonnenweise Nachkriegsdokumente vorweist – vor allem H�ftlingsaussagen, ‚Memoiren‘ und SS-Gest�ndnisse – mi�trauen die Revisionisten solchen Quellen wegen des offensichtlichen Drucks in der Hexenjagdatmosph�re der Entnazifizierungszeit und des Antifa-Terrors danach. Sie vertrauen grunds�tzlich mehr nachweislich echten Dokumenten der Kriegsjahre, au�er denen, deren Propagandaabsicht zu offensichtlich ist.Wenn jedoch die Dokumente, Reden, Handlungen und Unterlassungen der Kriegsjahre durch die ‚Massenvernichtungs-Brille‘ betrachtet werden, kommt man aus dem Staunen nicht heraus:

Niemand tat so, als ob ein ‚Holocaust‘ tats�chlich stattfand. Legendenhistoriker haben diesem Thema ganze Werke gewidmet.

A6.1: Geheimdienste: glauben es nicht
Sicher, es gab einige Berichte aus dem polnischen Untergrund oder aus j�dischen Zirkeln und die BBC und andere Propagandakan�le spielten sie zur�ck in die besetzten Gebiete, womit die Ger�chteschleife geschlossen wurde.Aber es gibt eine F�lle von Beweisen, da� die alliierten Geheimdienste diese Berichte nicht ernst nahmen. Propaganda zu verbreiten, ist eine Sache, sie selbst zu glauben, eine andere.

A6.2: Alliierte Regierungen: h�ten sich vor zu fr�her Anklage
Die Reichsregierung sah sich mitnichten verpflichtet, offiziell auf die BBC zu reagieren: ‚Hatten wir alles schon mal‘, im ersten Weltkrieg. Auch haben die allierten Regierungen erst ganz am Ende, wenige Monate vor Kriegsende, Deutschland formal der Massenvernichtung bezichtigt. Und sie hatten ihre Gr�nde: solange die Deutschen eine internationale Inspektion der Lager einladen konnten, w�ren die alliierten Anschuldigungen ein Bumerang gewesen.

A6.3: Rotes Kreuz: besichtigte die Lager
Das Internationale Rote Kreuz konnte im Kriege die Lager besuchen, auch Auschwitz, und �berwachte eine riesige Paketverteilaktion an die H�ftlinge.Obwohl viele Erkl�rungen von Vertretern des Roten Kreuzes nach dem Krieg die Vernichtungsthese zu best�tigen scheinen, geht aus dem Text der w�hrend des Krieges verfassten Berichte selbst nichts dergleichen hervor. Das Internationale Rote Kreuz h�tte mehrere M�glichkeiten gehabt, solche Informationen an die �ffentlichkeit zu bringen, etwa als direkten Protest an die Reichsregierung oder als Petition an die Alliierten, was beides nicht geschah.

A6.4: Vatikan: keine Verurteilung einer ‚Massenvernichtung‘
Das Rote Kreuz stand in engem Kontakt mit dem Vatikan. Die katholische Kirche konnte im Krieg als die bestinformierteste Institution angesehen werden. Ihre Geistlichen waren nicht nur omnipr�sent in den meist katholischen besetzten Gebieten (Polen, Frankreich, Ungarn), sondern auch in der deutschen Wehrmacht. Trotz alliierten Drucks verurteilte der Vatikan nur die Deportationen, ohne Nennung von Massenvernichtungen, die offensichtlich von seinem dichten Informationsnetz nicht best�tigt werden konnten.

A6.5: Die Juden glaubten selbst nicht daran
Und schlie�lich haben selbst die j�dischen Organisationen in den besetzten Gebieten ihre Glaubensgenossen nicht vor ‚Vernichtung‘ gewarnt. Es ist bekannt, da� die Juden der Deportation in Arbeitslager keinen Widerstand entgegensetzten, sie also kaum Vergasung nach Ankunft vermutet hatten.

A6.6: De Gaulle, Churchill, Eisenhower: keine Erinnerung in den Erinnerungen
Untersucht man die umfangreichen Memoiren dreier Akteure des zweiten Weltkriegs, verfa�t, als die Legende bereits weit verbreitet war, n�mlich

  • General Eisenhower, Crusade in Europe, 1948, 559 Seiten
  • Winston Churchill, The Second World War, 1948-1954, 4 448 Seiten
  • General de Gaulle, M�moires de guerre, 1954-1959,1970, 2 054 Seiten

so stellt man fest, da� auf diesen �ber 7 000 Seiten weder die

  • ‚Gaskammern‘ der Nazis, noch der
  • ‚V�lkermord‘ an den Juden, noch die
  • ’sechs Millionen‘ j�dischen Opfer des zweiten Weltkrieges

Erw�hnung finden. Daf�r gibt es wohl nur eine Erkl�rung: Sie glaubten nicht daran.

 

Zusammenfassend:W�hrend des Krieges verhielten sich die bestinformiertesten Organisationen, von Geheimdiensten �ber den Vatikan bis zu j�dischen W�rdentr�gern nicht so, als ob eine Millionenvernichtung im Gange war.

Und selbst in den Memoiren der Hauptakteure nimmt das Thema keinen Raum ein.

 

Quelle: http://www.revisionismo.net

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