„Contrails“ und „Chemtrails“

Veröffentlicht: Juli 15, 2013 in Uncategorized

Was sind Chemtrails?

Der Begriff „Chemtrails“ ist ein Kunstwort, das im Gegensatz zu den „normalen“ Kondensstreifen eines Flugzeuges, den „Contrails“, darauf hinweist, dass es sich hierbei um Abgase von Flugzeugen handelt, die sich anders verhalten, weil ihnen verschiedene Chemikalien beigemischt sind. Von Düsenflugzeugen erzeugte Kondensstreifen entstehen überwiegend in großen Höhen und bestehen aus Wasserdampf, der sich relativ schnell wieder verflüchtigt. Chemtrails werden meist durch Kreuz- und Querflüge schachbrettförmig ausgebracht und unterscheiden sich – außer durch ihr auffälliges Himmelsmuster – von normalen Kondensstreifen dadurch, dass sie sich nicht innerhalb kurzer Zeit verflüchtigen. Chemtrails bleiben lange Zeit am Himmel bestehen und dehnen sich dabei immer weiter aus, bis der ehemals blaue Himmel mit einer einzigen weißen Soße bedeckt ist.

Bezeichnenderweise scheint kein Politiker etwas von den Chemtrails bzw. den Flügen, die dazu nötig sind, zu wissen. Jedenfalls gibt es schon viele Menschen, die sich um eine Antwort an Politiker gewendet haben, aber immer mit nichtssagenden Antworten abgespeist wurden. Dabei ist es in unserem recht überfüllten Luftraum nicht möglich, einfach mal so Kreuz- und Querflüge zu veranstalten, ohne Koordination durch die Flugleitsysteme. Wobei für militärische Flüge andere Konditionen als für zivile Flüge gelten.Bei den wenigen Fällen, in denen ein Flugzeug beim Ausbringen von Chemtrails beobachtet oder fotografiert werden konnte, handelte es sich um Flugzeuge, die keinerlei Kennzeichen besaßen, also wohl um Militärmaschinen.Während zu Beginn der Sprühaktionen vor rund zehn Ja hren noch von Flugzeugen berichtet wird, die an den Tragflächen oder am Heck mit Sprühanlagen ausgerüstet waren, scheint man inzwischen dazu übergegangen zu sein, die zu versprühenden Chemikalien direkt dem Düsentreibstoff zuzumischen, was von der Technologie her gesehen die billigere Variante ist, zumal kein Pilot nachprüfen kann, mit welchem Sprit seine Maschine auf dem Flugplatz betankt wird.

Die im vorigen Beitrag gezeigte „Sprühdüse“ im Triebwerksumluftbereich einer Ryanair-Maschine halte ich persönlich für fehlinterpretiert, schon aus dem Grund, weil sie m. E. viel zu klein ist, um die für Chemtrails benötigten Mengen an Chemikalien auszustoßen.Dass Chemtrails ganz gezielt ausgebracht werden, erkennt man auch daran, dass etwa zu irgendwelchen Großveranstaltungen (Fußball-Europa-/Weltmeisterschaft, politische Veranstaltun gen wie „Heiligendamm“) wochenlang keinerlei Chemtrails am Himmel zu sehen sind. Erst nach Beendigung der jeweiligen Veranstaltung ist nach Beobachtungen der Himmel wieder mit diesen Streifen bedeckt.

Bei den Chemtrails geht es nicht nur darum, eine milchige Wolkendecke zu erzeugen. Es bildet sich zwangsläufig ein „Fallout“, der zur Erde sinkt (bzw. durch Regen aus der Luft gewaschen wird). Diese Chemikalien sind für Mensch und Natur nicht unbedingt ungefährlich.Man könnte auch so weit gehen, zu behaupten, dass mit den Chemtrails erprobt wird, wie in einem Krisen-oder Kriegsfall am zweckmäßigsten chemische oder biologische Waffen eingesetzt werden könnten. Dem normalen Düsentreibstoff (Kerosin) lassen sich alle mögliche Substanzen zusetzen, die während des Verbrennungsvorganges im Triebwerk unverbrannt mit dem Abgasstrahl ausgestoßen werden. Dazu können auch gewisse Bakterien gehören, denen die Hitze nichts ausmacht. Und in den militärischen Labors werden und wurden noch ganz andere Lebenskiller entwickelt …Hinter den Chemtrails und allem, was damit zusammenhängt, können nur militärische Interessen stehen, denn kein Staat der Welt würde Milliarden dafür ausgeben, weiträumig Sprühaktionen mit zweifelhaftem Sinn durchzuführen. Deshalb können oder müssen wir zwangsläufig davon ausgehen, dass hier tatsächlich dunkle Experimente gemacht werden, die sich – wenn vielleicht auch im weiteren Sinn – gegen die Bevölkerung richtet. Die heute zu beobachtende Temperatur-Normalisierung, die von unseren Politikern als „Klimakatastrophe“ betitelt wird, bringt auch höchst fragwürdige Experimente wie die sogenannten Chemtrails mit sich, die (selbstverständlich) ohne Information der betroffenen Bevölkerungen durchgeführt werden. Bevölkerungen als unfreiwillige Versuchskaninchen! Angeblich werden wir bei diesem Thema von Verschwörungstheoretikern belogen, die unter der Bevölkerung nur Angst und Panik sowie einen gewissen Antiamerikanismus erzeugen wollen. Regierungsamtliche Stellen wollen überhaupt nichts von diesen Aktionen wissen und bestreiten diese. Sicherlich ist bei allen Meldungen über Chemtrails eine gewisse Skepsis angebracht, da oftmals leichtfertig alles in den großen Topf geworfen wird. Da es sich bei diesen Experimenten angeblich um Maßnahmen oder Versuche handelt, die Atmosphären-Aufheizung zu begrenzen, hier ein Überblick, um was es eigentlich geht. Möglicherweise wollen uns nur einige nette Leute retten und vergiften uns dabei!Bei den „Chemtrails“ handelt es sich um Experimente, bei denen von (militärischen) Flugzeugen künstliche Kondensstreifen erzeugt werden, die jedoch nur auf den ersten Blick wie normale Kondensstreifen aussehen, und deren offensichtliche typische Kennzeichen ein etwa rauten- oder schachbrettförmiges Muster am Himmel ist. Chemtrail-Flüge werden meist – wie beobachtet werden konnte – von hoch fliegenden US-amerikanischen Militärflugzeugen oder von Flugzeugen ohne Nationalitätskennzeichnung (wobei es sich wohl ebenso um amerikanische Maschinen handeln dürfte) durchgeführt, obwohl es skandalös genug ist, dass sich die US-Militärs ungefragt solche Rechte heraus nehmen. Sie fliegen aufgrund von vielen Beobachtungen in gewissen Entfernungen parallel zueinander gradlinig über das Land und ziehen dabei ihre gradlinigen  Kondensstreifen über den Himmel. Kurz danach fliegen sie (oder andere Militärjets) rechtwinklig dazu die gleiche Fläche ab, sodass für einen Beobachter auf der Erde ein schachbrett- oder rautenförmiges Kondensstreifenmuster am Himmel zu sehen ist. Diese Kondensstreifen unterscheiden sich von relativ kurzlebigen „normalen“ Kondensstreifen („Contrails“) hoch fliegender Flugzeuge dadurch, dass sie sich im Gegensatz zu normalen Kondensstreifen nicht auflösen. Sie bleiben (je nach atmosphärischen Bedingungen) etwa eine halbe bis eine Stunde lang gut sichtbar am Himmel stehen und verbreitern sich dabei so weit, bis sich die parallelen Streifen vereinigt haben und einen gleichmäßig milchigdunstigen Himmel erzeugen, wo vorher blauer Himmel war. Bei bewölktem Himmel wurden bisher keine Einsätze geflogen bzw. beobachtet.Spricht man Menschen an, sie mögen doch einmal hoch schauen, was sie dort sehen, zucken sie im Regelfall die Achseln und sagen, dort wären halt Verkehrsmaschinen geflogen. Über das Schachbrettmuster machen sie sich keine Gedanken: Das sieht halt zufällig so aus …Genaue und häufige Beobachtungen zeigen jedem, dass sich Chemtrails in unterschiedlicher Form ausdehnen, und auch die Geschwindigkeit ebenso wie die Wolkenbildung daraus verschieden ist. Das lässt auf unterschiedliche chemische Mixturen der jeweiligen Chemtrails und auf intensivste Forschungsarbeiten daran schließen. Die genaue chemische und biologische Zusammensetzung für die Chemtrails-Kunstnebel wird – wie das ganze Vorgehen dieser vielfach gesetzeswidrigen Sprayaktionen über unseren Köpfen – sorgfältigst geheimgehalten. Die Zusammensetzung dürfte sich vermutlich immer wieder je nach Zielen, Absichten oder Forschungsstand ändern. Anhand von bisherigen chemischen und mikroskopischen Analysen privater Forscher sowie Patentveröffentlichungen ist zumindest teilweise bekannt geworden, dass auf jeden Fall eine Reihe mehr oder weniger giftiger Bestandteile in diesen Chemiewolkenbildungen enthalten sind bzw. als Niederschlag („Fallout“) zur Erde herabkommen:

• Aluminiumoxid in einer (im Vergleich mit Standard-Luftwerten) siebenfach erhöhten Konzentration. (Die Teilchen sind nur 10 Mikron klein).

• Bariumsalze (u. a. Barium Titanate BaTiO3),

weitere giftige Schwermetalle,

• Malathion,

• Dioxine,

• Äthylenedibromide (Dibromethane)

(EDB).

EDB (C2H4Br) wurde 1984 verboten. Es ist ein krebserregender Treibstoffzusatz und ein Insektizid mit einem chloroformähnlichen Geruch. Es soll Silberjodid ähnlich sein, das man zur Wolkenbildung und für Wettermanipulationszwecke verwendet. Wenn EDB aufgenommen wird, verursacht es eine Schwächung des zentralen Nervensystems sowie Lungenödeme (Wasseransammlung in den Lungen). Symptome von Lungenödemen sind Kurzatmigkeit, pfeifende Atmung und Husten. Es besteht eine extreme Reizung der Schleimhäute und des Atmungsappa-rates (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886). Während der Treibstoff in den Triebwerken verbrennt, wird das Aluminiumoxid und die anderen Chemikalien unverbrannt mit den Verbrennungsgasen zerstäubt ausgestoßen. Man hat auch Flugzeuge beobachtet, die zusätzliche Düsen zum Sprühen des Gemisches besitzen. Hierbei werden wohl Mixturen versprüht, die in den Triebwerken verbrennen würden. Der Sinn dieser fragwürdigen Experimente (soweit man eine Antwort finden kann): Unterhalb der Kondensstreifen soll die Temperatur um bis zu sieben Grad absinken. Ein Patentrezept, um eine globale Temperaturerwärmung zu korrigieren? Oder eine Möglichkeit, die Bevölkerung durch irgendwelche zusätzlichen Chemikalien (oder auch Bakterien, Viren usw.) wie auch immer zu beeinflussen? Denn wenn erst einmal gesprüht wird, lässt sich vieles beimischen. Über die Atemluft gelangt der „Fall-out“ aus den Chemtrails auf die Haare, Haut und in die Schleimhäute von Augen und Mund. Durch die Atmung gelangen sie zunächst in die Atemorgane (Nase, Mund-Rachenraum, Luftröhre, Bronchien, Lunge).

Ärzte berichten, dass nach intensiven, längeren Chemtrail-Sprühaktionen auffällig viele Patienten an Augen, Ohren und vor allem mit Atmung Probleme hatten. Es ist bekannt und oft genug erlebt worden, dass es innerhalb von drei Tagen nach einer speziellen, starken ganztägigen Chemtrails-Sprühaktion einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen in der betroffenen Bevölkerung gibt. Manche entwickeln eine Lungenentzündung, andere bekommen Erkältungen, grippeähnliche Symptome und haben ein geschwächtes Immunsystem. Fälle von Meningitis und Enzephalitis sind im Verhältnis zu den Sprühaktionen ebenfalls angestiegen. Man mag über den Sinn einer solchen Temperaturabsenkung denken, was man will. Tatsache ist jedoch, dass das ausgestoßene Aluminiumoxidpulver  und die anderen Chemikalien nicht in der Atmosphäre bleiben, sondern zu Boden sinken. So wurde bereits verschiedentlich aufBlättern von Pflanzen ein ungewohnter glänzender Belag beobachtet, der wohl von dem Pulver herrührt. Es leuchtet ein, dass eingeatmete oder durch die Nahrung aufgenommene giftige Chemikalien nicht unbedingt gesundheitlich unbedenklich sein können.Die erste, die öffentlich auf das Chemtrail-Phänomen hinwies und eigene Untersuchungen anstellte, war die Zeitschrift „Raum & Zeit“ aus dem Ehlers-Verlag mit Beobachtungen aus der Schweiz. Seither werden die typischen Kennzeichen auch überall in Deutschland beobachtet. Gibt man etwa im Internetz in einer Suchmaschine den Begriff „Chemtrails“ ein, so erhält man inzwischen Tausende von Seiten, die sich mit damit befassen. Bezeichnend ist es, dass offi zielle deutsche Regierungsstellen bis heute nichts von derartigen Maßnahmen wissen wollen und ihre Existenz geradezu abstreiten.Ist es Ihnen nicht auch aufgefallen? In der Zeit während der Fußball-Geld-meisterschaft 2006 war es ungewöhnlich ruhig am Himmel. Mit anderen Worten:

Es fanden (fast) keine Chemtrail-Flüge statt! (Dasselbe erlebten wir dieses Jahr). Da konnten noch so hohe Lufttemperaturen herrschen, der Himmel war in weiten Regionen Deutschlands streifenfrei blau. Man hatte endlich wieder einmal die Gelegenheit, Schäfchenwolken am blauen Himmel zu beobachten, so wie es früher war.

Doch kaum war die Fußballshow zu Ende (am Sonntag, 10. Juli 2006), ging es sofort am folgenden Montag wieder los mit den Sprüh-Aktionen (Wie es dieses Jahr wird, kann noch nicht gesagt werden, bei Redaktionsschluss dauerte die Fußball-Weltmeisterschaft noch an). Aber hoppla, nur für wenige Tage, denn dann hatte sich US-Präsident George W. Bushan gekündigt, und prompt wurde die Sprüherei wieder eingestellt (allerdings soll während dieser Zeit über Berlin trotzdem gesprüht worden sein, wie mir jemand mitteilte. Die geschilderten Sprüh-Aktionen beziehen sich auf Beobachtungen in Süddeutschland).Jetzt soll mir noch einmal jemand erzählen, das würde nur am Wetter und den unterschiedlichen Temperaturbedingungen in der Atmosphäre liegen. Das sind denn der Zufälle doch ein paar zu viel. Denn woher soll die Atmosphäre wohl wissen, wann und wie lange die Fußball-Geldmeisterschaft dauert, und wann sich zufällig der US-Präsident in Deutschland aufhält?

Nein, das sind ganz gezielte Aktionen unserer amerikanischen „Freunde“, die sich um unsere Gesundheit sorgen und etwas nachhelfen wollen, dass sie nicht zu gut wird. Die Sprüh-Aktionen (Chemtrails) werden seit einigen Jahren beobachtet, sie werden nicht nur über Deutschland, sondern ganz Europa und (zumindest) Teilen von Nordamerika durchgeführt (von anderen Ländern liegen noch keine Beobachtungen vor), ohne dass die Bevölkerung gefragt wurde, ohne dass die Regierungen informiert wurden (oder wissen die Regierungen etwa mehr, als sie zugeben wollen? Aber das wäre ja eine Verschwörungstheorie!) Dass es sich bei den Sprühaktionen tatsächlich um gesundheitseinschränkende Maßnahmen handelt, ist auch daran zu erkennen, wie sehr die Erkrankungen im Atmungsbereich zugenommen haben. Achten Sie einmal darauf, wie viele Menschen in der letzten Zeit husten und niesen! Weiterhin ist ein Austrocknen der Nasenschleimhäute zu beobachten, das bis zu blutigen Entzündungen führen kann! Warum kümmert sich kein Politiker um dieses Thema? Schließlich geht es um unsere Gesundheit. Warum werden die Chemtrails von offizieller Seite totgeschwiegen oder ignoriert, obwohl sie jeder sehen kann? Selbst auf Anfragen bei Regierungsseite kommt die Antwort, dass man von solchen Sprühaktionen nichts wisse. Aber man hat ja auch nichts von den rechtswidrigen CIA-Flügen über Deutschland und Europa gewusst ..

Welche Bakterien, Viren undweitere Gifte werden versprüht?

Pseudomonas Aeruginosa-Bakterienin einigen Proben: Sie greifen das Atmungssystem an. Einmal entzündet, stellen durch diese Bakterien die Lungen ein dickes Sekret her, das beim Atmen Schwierigkeiten macht und Hustenanfälle auslöst. Nach der Infektion erzeugt Aeruginosa eine große Anzahl giftiger Eiweiße, die umfangreiche Gewebeschäden verursachen und das Immunsystem beeinträchtigen können. Es kann dadurch auch zu Bronchitis, Lungenentzündung, Ohr- und Augeninfektionen, Meningitis (Gehirnhautentzündung), Muskelschmerz und Cystic Fibrosis kommen. Aeruginosa ist sehr widerstandsfähig gegen Antibiotika (www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Pseudomonas fluorescensist ein Bakterium, das für ernste Blutin-fektionen verantwortlich ist. Es ist ein Bakterium, das in mehr als 160 Pentagonpatenten genannt wird, die biologische Kriegsführungsanwendungen und Aerosolimpfungsexperimente betreffen. Pseudomonas fluorescens greift das Atmungssystem an und ist mit starkem Husten und allgemeiner Schwäche verbunden und gegen die meisten Antibiotika extrem beständig. Es handelt sich um einen weiteren Stamm der Pseudomonas-Auswahl, die man am häufigsten in der Erde und auf Pflanzen fi ndet. Auf Pflanzen produziert es Antibiotika, welche die Pflanze vor Pilz- und Bakterienbefall schützen. Analytisch betrachtet ist es höchstwahrscheinlich ein Verseuchungsstoff (www.neue-erde.de/ht/body_massenmord.html; http://www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Enterobacteriaceae

(Darmbakterien) – Sie beinhalten E. coli und Salmonellen, die im Fall von Lebensmittelvergiftungen die Verursacher sind. Außerordentlich interessant in der Darmbakterien-Familie ist die Gattung Klebsiella, die für Lungeninfektionen verantwortlich ist (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Serratia marcescens ist ein gefährlicher Krankheitserreger, der Lungenentzündung verursachen kann.

Bei einem der größten Versuche wurde Serratia marcescens über San Francisco versprüht. Dieser Organismus ist besonders auffällig, denn er produziert rot/pinkfarbene Pigmente, wenn man ihn auf bestimmten Böden wachsen lässt, wodurch es sehr leicht ist, ihn zu identifizieren. Einmal wurden 5000 Teilchen pro Minute von den Küstenregionen landeinwärts versprüht. Während dieser Zeit starb ein Mann (im Krankenhaus) und zehn andere wurden von etwas infiziert, was als „ein Rätsel für die Ärzte“ beschrieben wurde. Obwohl das Militär niemals viele nachfolgende Studien der Tests durchführte, zeigte ein Ergebnis doch, dass fast jede einzelne Person mit dem bei dem Test verwendeten Organismus infiziert wurde. Im Nachhinein, wo einige dieser Informationen der Geheimhaltung enthoben wurden, zeigte sich, dass in den Perioden nach den Sprühtests fünf- bis zehnmal mehr Infektionen auftraten als normalerweise.Auf dem Link des Canadian Intelligence Security Serviceerhält man mehr Informationen über die biologischen Tests im Jahre 1950 in San Francisco. Zusammengefasst kann man sagen, dass das Militär Serratia marcescens über die Bevölkerung von San Francisco versprühte, um die Effektivität eines terroristischen Bio-Angriffs zu testen. Dem folgte ein Ausbruch von Lungenentzündung, wobei ein Mann getötet wurde (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Streptomyzin

Streptomyzin wird für die Herstellung der meisten Antibiotika für die Human- und die Veterinärmedizin sowie für die Landwirtschaft benutzt, ebenso wie für Schädlingsbekämpfungsmittel, Herbizide, pharmakologisch aktive Metabolite (z. B. Immununterdrücker) (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Ein einschränkendes Enzym, das in Forschungslabors benutzt wird, um die DNS zu zerschneiden und zusammenzufügen – ein solches Enzym lässt die DNS offenstehen und ermöglicht es so, dass die gewünschten Segmente eingefügt werden, bevor sie wieder zusammengefügt wird (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Andere Bakterien und giftige Schimmelpilze die Herzerkrankungen, Enzephalitis (Gehirnentzündung), Meningitis (Gehirnhautentzündung) sowie akute Beschwerden der oberen Atmungswege und Magen/Darmbeschwerden verursachen können (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Ein Pilz ‚Streptomyces wurde ebenfalls in diesem Sprüh-Cocktail gefunden. Dieser Pilz ist normalerweise nur in Forschungslaboratorien vorhanden, da er hauptsächlich für die Produktion von Antibiotika, wie Tetracycline und Streptomycin verwendet wird. Die Nicht-Labor-Form dieses Pilzes kann schwere Infektionen in menschlichen Wesen verursachen (www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html). Ein besonderer Bazillusaus dem Genlabor. Mit dieser Substanz ist es den Wissenschaftlern möglich, eine spezifische Länge einer DNS-Kette von einem Organismus auf einen anderen zu übertragen, um Mutationen zu schaffen (www.neue-erde.de/html/body_massenmord.html).

Mycoplasma Fermetens Incognitus,der gleiche krankmachende Stoff, den Dr. Garth Nicholson in über 45 % der Golfkrieg-I-Veteranen-Krankheit entdeckt hatte (www.immed.org/). Es sind hier keine Viren aufgelistet, weil Viren im Labor sehr schwer zu entdecken und noch schwieriger zu identifizieren sind. Jedoch reagieren die meisten Erkrankungen nicht auf Antiobiotika, was vermuten lässt, dass sie tatsächlich von Viren verursacht wurden (Viren reagieren nicht auf Antibiotika). Spätere Punkte zeigen, dass solche Viren sehr wahrscheinlich Retroviren von der Art wie das Adenovirus sind, das für die unheilvolle „Gentherapie“ benutzt wird (www.dglr.de/cgi-bin/air-forum.pl?read=886).

Schwermetalle und andere toxische Stoffe einschließlichMycotoxinen(Mycoplasma) in getrockneten Blutzellen (giftige Pilzformen als biologische Krankheitserreger) wurden etwa im Niederschlag der „Chemtrails“ neben Polymergeweben mit Melamin, Ethylen, glycolbasierten Monoacrylaten von unabhängigen Forschern festgestellt(www.bariumblues.com/disinformation%20about%20chemtrails.htm). Zumindest einige dieser Stoffe sind bekanntermaßen immunschwächend und krankheitserregend! Zweifellos starben auch schon Menschen an den pathogenen (Krankheiten verursachenden) bzw. giftigen Sprühstoffen (http://educate-yourself.org/ct/). Selbst wenn nur ein Teil der oben aufgeführten Laborbefunde für die Chemtrails-Inhalte zutreffen sollte, sind Schäden in Luft, Wasser, Erde und Nahrungsgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen zu erwarten. Allein schon aus der Chemikalienaufzählung in den Chemtrails-Mixturen lässt sich erkennen, dass die Ziele der Chemtrails keinesfalls darauf beschränkt sind, lediglich den Lichteinfall der Sonne auf die Erde zwecks Abkühlung der Erdatmosphäre zu verringern. Der Verdacht drängt sich geradezu auf, dass mit solch hochgiftigen Bestandteilen bewusst neue und kaum heilbare Krankheiten (bei Menschen, Tieren und Pflanzen) mit möglichst vielen Toten hervorgerufen oder zumindest in Kauf genommen werden sollen – um noch ganz andere, meist finanziellegoistische Ziele zu verfolgen. Aluminium-Nachweis im Chemtrail-Niederschlag. Dass diese versprühten Chemikalien-Inhalte als Niederschlag („Fallout“) zumindest teilweise auch wieder zur Erde und in die Atemluft herunter kommen, kann man hinsichtlich des Aluminiums leicht durch Experimente selbst erkennen:

Sammelt man nach Spray-Aktionen nach dem nächsten Regen das Regenwasser und dampft es etwa auf einem Kocher von 30 ml auf 4 ml ein, so zeigt der Wasserrest deutlich kleinste Metallteilchen ( Aluminium), die unter starkem Licht hell reflektieren (s. genauere engl.

Anleitung: http://www.anomalies-unlimited.com/Chemtrails/Rainwater.html).

Die Aluminium- und Bariumteilchen (und sonstige Schwermetall-Beimengungen) sinken als feiner Staub zur Erde nieder und hinterlassen auf Kleidung, Haaren und Haut einen feinen Film, dessen kleinste Aluminiumteilchen im Dunkeln unter einer UV-Lampe (so genanntes Schwarzlicht) – vor allem auf dunkler, kontrastierende Kleidung – sichtbar werden („A way to check for chemspray“ inhttp://www.anomalies-unlimi-ted.com/Chemtrails/Blacklight.html). Durch Haaranalysen lassen sich selbst geringe Spuren z. B. von Aluminium oder Barium und Schwermetalle aus solchem Fallout nachweisen. Chemtrails-Leugner können natürlich immer behaupten, diese Stoffe könnten auch aus sonstigen Chemieabgasen stammen (Schwermetalle-Apotheken-Infohttp://www.aktivapo.de/html/1207.php).

Gesundheitsgefahren des Aluminiums

Da Aluminium unter normalen Umständen vom Körper nur schlecht aufgenommen und leicht wieder ausgeschieden wird, war man bis vor wenigen Jahren der festen Überzeugung, dieses Metall sei vollkommen harmlos. Medizinisch gesichert ist heute aber, dass andauernde Aluminiumbelastung auch in kleinen Mengen eine neurotoxische Veränderung der Gehirnnervenzellen verursacht. Es stört die Gehirnfunktion und Merkfähigkeit. Einige Forscher vermuten, dass die Alzheimersche Erkrankung (drastische Vergesslichkeit und Persönlichkeitsveränderung) durch Aluminium ausgelöst wird, denn man fand bei Autopsien von verstorbenen Alzheimer-Patienten extrem hohe Aluminiumwerte in den Gehirnzellen. Wenn Radarstrahlen und wohl auch ähnliche starke Sendeanlagen z. B. aus Funktürmen, TV-Sendern, Richtstrahlern, Handy-Masten usw. tatsächlich solche starke schwingungserzeugende Wirkungen auf Aluminiumteilchen haben, dann können dadurch natürlich auch Verbrennungseffekte in lebendem Gewebe bei Menschen und Tieren auftreten, nicht nur bei Pflanzen. Nach derzeitigem Erkenntnisstand kann sich Aluminium dann in den Zellen ablagern, wenn das Verhältnis Calcium/Magnesium gestört ist und hohe Phosphatwerte vorzufinden sind, was man vor allem bei Kindern mit Hyperaktivität häufig findet. Ferner verdrängt Aluminium Eisen aus dessen Transferrinkomplex und kann so Anämien begünstigen. Desweiteren stört es den Einbau von Calcium und Magnesium in das Knochendepot und erniedrigt die Rate der neugebildeten Knochenmatrix. Wenn nun durch die Chemtrail-Sprühaktionen über Länder und Kontinente hinweg megatonnenweise kleinste Aluminiumpartikelchen über Tage und Wochen hindurch immer neu versprüht werden, sinken diese Teile ja alle wieder früher oder später zur Erde zurück. Über die Atmung, Nahrung und Wasser gelangen sie in den Kreislauf von Pflanzen, Tieren und Menschen. Da zugleich die Bestrahlung durch Radar, starke Satellitensender und hunderte andere starke Sendeanlagen epidemieartig zunimmt, ergibt diese Kombination von immer mehr Aluminiumteilchen im Organismus einerseits und starken Sendereinstrahlungen andererseits eine permanente Gewebezerstörungsquelle, die zwangsläufig jedes Immunsystem schwächen und jedes stark mit Aluminiumteilchen angereicherte Gewebe – insbesondere das empfindliche Gehirn – zu zerstören vermag! Aluminium findet sich heute in vielen Dingen des täglichen Lebens: in Kochgeschirr, Verpackungen und Verpackungsfolien, Arzneien, wie essigsaure Tonerde oder Tabletten gegen Sodbrennen, Limonaden, Schmelzkäse, Mundspülungen und unzähligem mehr. Bedingt durch den sauren Regen nehmen auch Pflanzen größere Mengen an Aluminium auf, das dann über die Nahrungskette den Menschen zusätzlich belastet. Daher ist die Belastung durch Aluminium ohnehin schon hoch. Die Chemtrails steigern diese Belastung und die Gesundheitsrisiken daher noch enorm! (Weitere, differenziertere Informationen über zahlreiche Gesundheitsschäden durch Aluminium und über die Kennzeichen von Aluminiumvergiftungen s. http://www.rense.com/general20/alum.htm [engl.]).

Gesundheitsgefahren durch Barium

Aus den Bariumbestandteilen sollen sich bevorzugt streifen- oder federartige Wolken bilden. Barium hat eine große chemische Verwandtschaft zum Strontium und Calcium, zu deren chemischen Familie es gehört. Es kann in verschiedenen chemischen Verbindungen vorkommen. Es beeinflusst den Calciumstoffwechsel negativ und erlaubt daher auch eine Aussage über das Fortschreiten einer Osteoporose (www.aktivapo.de/html/1207.php). Bekannt ist, dass Barium (das als Bariumsulfat auch als Röntgenkontrastmittel benutzt wird) zu Allergien führen kann, sofern es in die Blutbahn kommt. Die möglichen allergischen Zwischenfälle haben eine breite Palette und reichen von leichtem Übelkeitsgefühl bis zum anaphylaktischen Schock. Zunächst leichte allergische Reaktionen wie Übelkeit, Erbrechen, Juckreiz, Schwindel können Vorboten späterer schwerer Reaktionen sein! Barium-Komponenten, vor allem lösliche, werden als ernsthaftes Gesundheitsrisiko betrachtet, und gewöhnlich mit Atmungsbeschwerden in Verbindung gebracht [s. (engl.): Carnicom: ‚Barium confirmed by Spec-troscopy‘ in:http://www.carnicom.com/spectra1.htm. Barium und Aluminium können durch Haaranalyse auch in geringen Mengen nachgewiesen werden (Leicht verständliche Erklärungen zur Rolle von

Chemtrails

Barium in Chemtrails s. w w w.orgonise-africa.net/framepageD.htm).

Aluminium als Nahrung für Nanobakterien in der betroffenen Atmosphäre In jenen Höhen der Atmosphäre, in denen die Chemtrail-Sprühaktionen vorgenommen werden, befinden sich unzählige kleinste Lebewesen, so ge-nannte Nanobakterien. Dabei handelt es sich um Bakterien, Pilzsporen sowie Viren, die auf der Erdoberfläche unbekannt sind. Der Entdecker dieser so genannten ‚Nanobakterien‘, Dr. Robert Folk, beschreibt diese zahlenmäßig größte Population unseres Planeten so: „Dies sind Zwergformen von Bakterien, die … 1/1000stel des Volumens von normalen Bakterien aufweisen und um einige Größenordnungen ver-breiteter sind als diese.“Forschungsergebnisse zeigen, dass sie diesen Aluminiumstaub als bevorzugte Nahrung aufnehmen und sich dadurch stark vermehren können. (http://217.160.88.14/_data/127_005.pdf).Bislang ist noch ungeklärt, ob Nanobakterien aufgrund der Sprayaktionen eventuell ebenfalls im Chemtrail-Fall-out niedersinken. Da Erdboden, Wasser, Pflanzen, Tiere und Menschen auf bislang auf der Erdoberfläche nicht vorkommende Nanobakterien und Viren evolutionsmäßig nicht eingestellt sind, da sie sonst ja nur in der höheren Atmosphäre vorkommen, wäre dringendst abzuklären, ob diese Viren und Bakterien überhaupt vom Immunabwehrsystem erkannt und als eventuell schädlich bekämpft werden. Das Risiko, dass auch durch solche Nanobakterien völlig neue Krankheiten und Seuchen an Pflanzen, Tieren und Menschen auftreten, ist keinesfalls auszuschließen! Wer in so komplexe Kreisläufe wie Atmosphäre, Wind und Licht und ihr Zusammenwirken eingreift, ohne diese Zusammenhänge überhaupt zuvor zu kennen, produziert zwangsläufi g unabsehbare Konsequenzen – und handelt dadurch für diese und nächste Generationen schlicht unverantwortlich oder gar verbrecherisch! Oder gehören solche möglichen oder gar wahrscheinlichen Konsequenzen zur „unvermeidlichen Kalkulation“, sind sie etwa „Kollateralschäden“? Bekannt wurde, dass die Chemtrail-A giteure und die WHO nach eigenen Angaben mit einigen zig- Milliarden Toten innerhalb von fünfzig Jahren … und wohl auch mit dem Aussterben vieler Arten rechnen

(http://217.160.88.14/_data/127_005.pdf).

Kritisch sein

Der demokratische US-Präsident-schaftskandidat und Kongressabgeordnete des Staates Ohio, Dennis Kucinich , sagte 2003, nachdem er Einblick in vertrauliche Militär-Unterlagen erhalten hatte: „Chemtrails sind real!“(Peter, Chemtrails …). Man sollte jedoch trotzdem nicht gleich jeden durch Verkehrsflugzeuge erzeugten Kondensstreifen als Chemtrail bezeichnen. Oft genug bilden sich auch mehr oder weniger schachbrettartige Muster am Himmel an Kreuzungspunkten von Luftverkehrsstraßen. Hierzu gehören auch Regionen rund um Verkehrsflugplätze mit relativ hohem Flugverkehrsaufkommen. Bei einem durchschnittlichen Flugbewegungsaufkommen von rund 250.000 pro Jahr wäre es schon seltsam, wenn man am Himmel keine Kondensstreifen sehen würde, auch solche, die wie Chemtrails aussehen, aber keine sind.Auch die Wetterbedingungen spielen eine große Rolle. Je nachdem, in welcher Höhe ein Flugzeug fliegt, kann sich ein normaler Kondensstreifen relativ schnell wieder auflösen oder auch als helle Linie über einen längeren Zeitraum am Himmel stehen bleiben. In einer Flughöhe von rund 10.000 Metern herrscht normalerweise eine Temperatur von unter minus 40 Grad Celsius und eine relative Luftfeuchtigkeit von mehr als 70 Prozent. Flieg t in dieser Region ein Flug-zeug, dann entstehen Kondensstreifen.Dass unsere Atmosphäre durch den ungebremst steigenden Flugverkehr nicht gerade klar bleibt, ist kein Geheimnis. Und dass der Flugbetrieb allein durch die Emission von Wasserdampf aus den Flugzeugtriebwerken zu einer Zunahme des Treibhauseffektes mit beiträgt, ist heute ebenfalls kein Geheimnis mehr. Anstatt die Bevölkerung mit dümmlichen Kohlendioxid-Reduzierungen zu belasten, sollte lieber beim Flugverkehr angesetzt werden, obwohl die Luftverschmutzung durch die Flugzeuge im Vergleich zur Größe der Atmosphäre und ganz natürlichen Klimaeinflüssen (Vulkanausbrüche, Flächenbrände usw.) immer noch relativ gering ist.

gefunden bei:http://www.efodon.de/html/archiv/wissenschaft/geise/SY10009%20GLG%20-%20Chemtrails.pdf

…danke an TA KI

Gruß an die, die der Ansicht sind, dass das Wetter NICHT manipuliert würde.wetterkrieg

 

 

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/

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