Dort baut ein Regime eine Atombombe, um Israels sechs Millionen jüdische Staatsbürger auszulöschen.

Veröffentlicht: Juni 21, 2013 in Uncategorized

Bibi NetanyahuNoch wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl im Iran glaubte Israels Führung, dass sie deren Ergebnis vorhersagen könne:

“Diese sogenannte Wahl im Iran – leider wird sie nichts ändern”, sagte Premier Benjamin Netanjahu während einer Staatsvisite in Polen.

Vor der publikumswirksamen Kulisse des Vernichtungslagers Auschwitz erklärte er:

“Dort baut ein Regime eine Atombombe, um Israels sechs Millionen jüdische Staatsbürger auszulöschen.” Sechs Millionen! Jüdische Staatsbürger auszulöschen! Botschaft angekommen?

“…In Anwesenheit des polnischen Ministers für Nationales Erbe, Bogdan Zdrojewski, sowie polnischer und israelischer Holocaust-Überlebender, hat Netanjahu am vergangenem Donnerstag die Ausstellung “Shoah” im Block 27 eröffnet. Diese soll die Geschehnisse in Auschwitz, wo etwa 1,1 Millionen Menschen (!!!) getötet wurden, in den Gesamtkontext der Vernichtungspolitik der deutschen Nationalsozialisten einordnen…” Quelle: yahoo

Der 63-jährige Zionist und Likud -Politiker forderte von der Weltgemeinschaft neben weiteren Sanktionen „glaubhafte militärische Drohungen“ gegen den Iran. Kritik an dieser Politik Israels -ob berechtigt oder nicht- ist im deutschen Sprachraum immer noch ein Tabuthema, das immer häufiger als antisemitisch diffamiert wird. Die systematische Entrechtung der Palästinenser durch Israel in nahezu allen Lebensbereichen ist seit vielen Jahrzehnten das Kernproblem in der Palästina­frage. Bis heute bildet Israels völkerrechtswidrige Besatzungspolitik im Westjordanland und im Gazastreifen das Haupthindernis auf dem Weg zu einer Friedenslösung. “Netanjahu sollte vor der eigenen Türe kehren”, sagt Maria Lourdes!

Israels Verteidigungsminister Mosche Yaalon meinte bei einem Besuch in den USA, die Wahl würde ”keinen Wandel bescheren”, denn letztlich ”hat nur der Oberste Führer Ali Chamenei das Sagen!” Das ist richtig, aber warum hat man uns Mahmud Ahmadinedschad jahrelang als Diktator verkauft – Ahmadinedschad wurde im Westen wie ein Verbrecher dargestellt und auch so behandelt. Die westlichen Medien-Huren drehen sich wie das berühmte ‘Fähnlein im Wind’ – gerade so, wie es ihnen ins Schema passt- merkt das keiner?

Bei summarischer Betrachtung: “Medienpolitisches Gulasch” – Zurück zu den Wahlen im Iran…

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Hassan Rohani ist ein iranischer Politiker und ein schiitischer Mudschtahid (Rechtsgelehrter) mit dem religiösen Titel Hodschatoleslam.

Er ist seit der Wahl am 14. Juni 2013 der designierte Präsident der Islamischen Republik Iran und wird Mahmud Ahmadinedschad am 3. August 2013 ablösen. 

Hassan Rohani betonte, er wolle eine Bürgerrechts-Charta einführen, die Wirtschaft wiederaufbauen und die Zusammenarbeit mit der Weltgemeinschaft verbessern. Rohani wurden bereits im Vorfeld wegen seiner gemäßigten Ansichten und seiner engen Verbindungen zu Irans führenden Geistlichen gute Chancen bei den Präsidentschaftswahlen im Juni 2013 ausgerechnet.

Besonnenheit und Hoffnung lautete sein Wahlslogan. Der Sieg des gemäßigten Reformers kommt überraschend. Nach der achtjährigen Präsidentschaft Mahmud Ahmadinedschads soll nun sowohl innen- als auch außenpolitisch ein frischer Wind wehen.

“Diese achtjährige dunkle Ära sollte rasch beendet und vergessen werden”, sagte Ruhani im Wahlkampf – und ging damit an die Grenzen des Erlaubten.

Vielen Dank an das iranische Volk und herzlichen Glückwunsch – Ein Artikel von Mehmet Yavuz Özoguz

Özuguz Yavuz Özoguz (* 1959 in Istanbul) ist ein türkischstämmiger Verfahrensingenieur und Autor, der seit Anfang der sechziger Jahre in Deutschland lebt. Yavuz Özoguz ist Vorsitzender der Organisation Islamischer Weg e. V. in Delmenhorst. Zusammen mit seinem Bruder Gürhan Özoguz gründete er die Website Muslim-Markt.

Einmal mehr hat das iranische Volk die Gesamtheit der pro-zionistischen Schreib-Prostituierten der westlichen Welt geohrfeigt und einmal mehr hat es bewiesen, wie das Volk hinter der Islamischen Revolution steht.

Die aktuellen Präsidentschaftswahlen im Iran sind aus vielerlei Hinsicht denkwürdig, und einige der Aspekte sollten tiefgreifend überdacht werden. Zunächst einmal ist festzustellen, dass der künftige Amtsinhaber Hodschat-ul-Islam Hassan Ruhani mit ca. 50,7 % der Stimmen im ersten Wahlgang gewählt wurde. Das ist die mit Abstand knappste Wahl eines Präsidenten im ersten Wahlgang seit der Gründung der Islamischen Republik Iran.

Westliche Hetzmedien haben uns vor wenigen Tagen noch eingebläut, dass der sogenannte „Reformer“ Ruhani gar keine Chance hätte gewählt zu werden, und wenn doch, dann die Ergebnisse derart manipuliert werden würden, dass er nicht gewählt wird (zumindest nicht im ersten Wahlgang). Nun ist er gewählt und derart knapp, dass selbst die Deutschen solch ein Ergebnis hätten manipulieren können, wenn es hier das Geldkapital für erforderlich angesehen hätte.

Tatsache ist, im Iran wurde nicht manipuliert, denn es wird dort allein schon aus religiösen Gründen nicht manipuliert! Das sind Wertmaßstäbe, die der Kapitalismus nicht kennt. Es fanden faire islamisch-demokratische Wahlen im Iran statt. Denjenigen, die noch heute haltlos behaupten, dass vor vier Jahren geschummelt wurde, wurde eindrucksvoll bewiesen, dass sie elende Verleumder und Kriegshetzer sind.

Den von der Westlichen Welt erwünschten sogenannten „Regime-Change“ will das iranische Volk jedenfalls nicht. Auch hier wird deutlich, wie antidemokratisch der kapitalistische Imperialismus ist! Im Iran wird vielmehr die Befreiungstheologie des Islam durch die aktuellen Wahlen sowohl rückwirkend als auch für die Zukunft gestärkt! Tatsache ist auch, es wurde ein Kandidat gewählt, der nach westlichen Medienlügen und westlichen Prognosen chancenlos schien. Wir können aber zusammenfassen, dass im Iran eine demokratische Wahl stattgefunden hat, die zu einem Ergebnis geführt hat, dass zuvor auch die Schreib-Prostituierten der Westlichen Welt erwünscht haben. Welch eine geradezu lustige Szenerie, dass auf Teherans Straßen und in deutschen Redaktionsräumen gleichermaßen gefeiert wurde.

Was die Vertreter des mörderischen Imperialismus sicherlich nicht gewünscht haben, war eine derart überwältigende Wahlbeteiligung! Mit einer Wahlbeteiligung von 72,7 Prozent hat das iranische Volk nicht nur verdeutlicht, wie klar und eindeutig es hinter der islamischen Befreiungstheologie und dem System der Islamischen Republik steht, sondern auch, dass die westliche Welt – die von solchen Wahlbeteiligungen zunehmend nur träumen kann – eine geringere Zustimmung ihrer eigenen Systeme verzeichnen muss.

Mit der knappsten Wahl eines Präsidenten hat das Volk einerseits verdeutlicht, dass sie die „moderate“ Linie, die Hodschat-ul-Islam Ruhani vertritt, bevorzugt, aber andererseits, dass er seine Wahlversprechen auch wirklich einlösen muss, will er noch einmal gewählt werden. Die „Wunder“ der Wahl haben dabei auch einen historischen Charakter. Das Volk hat unter zunächst acht und zuletzt sechs zur Auswahl stehenden Kandidaten den einzigen Geistlichen gewählt! Das lügnerische Geschreibsel der Westlichen Hetzer gegen das „Mullah-Regime“ wird deshalb sicherlich nicht geringer werden. Aber jetzt sind zwei „Mullahs“ an der Spitze der Islamischen Republik Iran! Beide sind durch Wahlen an die Macht gekommen, der eine durch Indirektwahlen der andere durch Direktwahlen.

Es mutet geradezu befremdlich an, dass die „Experten“ der Westlichen Welt, die bezüglich Iran fast immer völlig daneben liegen und nur Unsinn verbreiten, wie sie es auch zuletzt bewiesen haben, jetzt behaupten, das Volk hätte seine Stimme gegen Imam Chamene’i eingesetzt. Hodschat-ul-Islam Ruhani ist einer der führenden Gelehrten im Expertenparlament, dem Gremium, das Imam Chamene’i beaufsichtigt und ihn im Bedarfsfall absetzen kann. In jenes Gremium ist er bereits 1998 erstmalig vom Volk gewählt worden und 2006 erneut. Dort hat er stets die Position Imam Chamene’is gestärkt. Er war zudem der Vertreter Imam Chamene’is im Nationalen Sicherheitsrat. Wie kann man da die Vorstellung haben, er würde gegen Imam Chamene’i stehen?

Bezüglich der Außenpolitik hat er „moderatere“ Töne angekündigt. Tatsache ist, dass er damit die Machthaber der Westlichen Welt einmal mehr ohrfeigen und die Blüten der Entschleierung unserer Zeit stärken wird. Denn die Westliche Welt wird weder irgendwelche substantielle Sanktionen gegen die Islamische Republik Iran aufheben, noch irgendein anderes ernsthaftes Entgegenkommen zeigen.

Es ist nicht der Präsident der Islamischen Republik Iran, der die Westliche Welt stört (selbst wenn sie manche weniger hassen als andere). Es ist das System der Islamischen Republik Iran, die Befreiungstheologie, der Antikapitalismus mit Verfassungsstatus und der Antizionismus als Symbol des aufrichtigen Beistandes für alle unterdrückten Völker. Diese Politik wird sich unter keinem Präsidenten der Islamischen Republik Iran verändern, und so wird die kapitalistische Welt die Islamischen Republik Iran so lange bekämpfen, bis der Kapitalismus untergeht. Dass das nicht mehr lange dauern kann, verdeutlichen viele Anzeichen.

Auch inner-iranisch hat die Wahl wirklich bedeutsame Hinweise gegeben. So hat das Volk zunächst einmal einen ehemaligen Präsidenten abgestraft, der vom Hoffnungsträger zum übertriebenen Selbstdarsteller geworden war und die Leitung durch die geistige Führung nicht im hinreichenden Maß gewürdigt hat. Das ist das Schlimmste aus Sicht des iranischen Volkes, was ein Präsident tun kann. Die junge, gut gebildete und dynamische Bevölkerung der Islamischen Republik Iran hat zudem deutlich gemacht, dass sie im privaten Bereich eine größere – islamisch durchaus legitimierte – Freiheit anstrebt. Das Gleichgewicht zwischen öffentlicher islamischer Moralvorstellung und privater Freiheit muss immer noch austariert werden.

Zweifelsohne hat die wirtschaftliche Entwicklung im Iran auch eine Rolle gespielt. Die Westliche Welt wähnt, dass es mit den Sanktionen zu tun hat. Diese Fehleinschätzung beruht darauf, dass sie ihrer eigenen Propaganda stets mehr glauben, als den Realitäten im Iran. Das Volk in der Islamischen Republik Iran (einschließlich Juden und Christen) wäre bereit viel größere Schwierigkeiten auf sich zu nehmen, wenn sie dadurch ihre Souveränität und Befreiungstheologie schützen kann. Aber in der letzten Legislaturperiode hat das Volk den Eindruck gewonnen, dass wiederum Korruption zugenommen hat (was in der davor liegenden Wahlperiode zweifelsohne nicht der Fall war). Und darauf reagiert das islamische Volk sehr empfindlich. Gerade im wirtschaftlichen Bereich spiegelt sich die Gerechtigkeit eines islamischen Systems deutlich wieder.

Zudem hat das Volk die sogenannten „Prizipientreuen“ abgestraft! Das war auch nötig. Denn eine Gruppe von sogenannten „Prizipientreuen“ war angetreten mit der Einheit suggerierenden Parole, dass einer von Dreien am Ende zur Wahl stehen sollte und die anderen beiden zugunsten des Best-Geeigneten zurück tritt. Genau das aber ist nicht geschehen. Am Ende standen zwei von jenen Dreien zur Wahl. Wer bereits im Vorfeld einer Wahl seine Wahlversprechen bricht, der kann nicht glaubhaft sein. Neben jenem Bündnis stand dann auch noch ein weiterer Hoffnungsträger der „Konservativen“ zur Wahl, so dass deren Stimmen gesplittet wurden. Solche Persönlichkeiten, die zweifelsohne die Fähigkeit zur Führungsaufgabe mitbringen, müssen aber als Lokomotive fungieren, die einen langen schweren Zug von Wagons mitzieht. Fährt die Lokomotive schneller als der Rest des Zuges, bleiben die Wagons auf der Strecke. Die Bevölkerung der Islamischen Republik Iran ist aber ein Volk der Einheit. Wer sich derart „aufgeteilt“ diesem Volk zeigt und behauptet, die Ideale der Einheit zu vertreten, der wird vom Volk berechtigterweise abgestraft.

Bliebe noch die Frage, ob denn das Volk Herrn Rafsandschani gewählt hat, der ja im Hintergrund der Wahlplakate des neuen Präsidenten zu sehen war. Hier ließe sich im Gegenzug die Frage stellen, ob der Wahlsieg Ruhanis nicht hätte höher ausfallen können, wenn er sich nicht vor jenen Karren hätte einspannen lassen.

So sind die Wahlen in der Islamischen Republik Iran einmal mehr als historisch zu bezeichnen. Bereits die Nahe Zukunft wird zeigen, dass die westliche Welt eine heuchlerische Politik betreibt. Im Iran aber ist die Regierung gestärkt, das System der islamischen Befreiungstheologie hat einen neuen Aufschwung erlebt und die nun zu erwartenden größeren inneren Freiheiten gekoppelt an eine vom Volk zu erhoffende wirtschaftliche Wandlung zu mehr islamischer Gerechtigkeit wird vom Präsidenten eingefordert werden. In wie weit er das erfüllen kann, muss sich erst noch zeigen.

Der menschenverachtende Zionismus jedenfalls hat sich bereits wieder als Kriegstreiber positioniert. Doch nach diesen Wahlen wird es den Zionisten immer schwerer fallen, ihre eigenen Bevölkerungen zu Kriegshandlungen zu betrügen.

Wir gratulieren dem Volk der Islamischen Republik Iran zu dieser Wahl und bedanken uns für die Stärkung der islamischen Befreiungsbewegung, die – so Gott will – schon bald das Ende des Kapitalismus miterleben wird.

Was dann folgt, liegt auch in unseren Händen.

Die Westliche Welt verfolgt keine Doppelmoral sondern eine eindeutige unmenschliche Moral – Will man die besonderen Chancen zur Annäherung an Wahrheit erkennen, die sich jedem Bürger in unserer Zeit bieten, so muss man ohne Vorurteile die bestehenden „Angebote“ studieren, vergleichen und beurteilen. Einige Gedanken zu Wahlen im Iran und der Tanz um das Goldene Kalb. hier weiter

Iran: der falsche Krieg – Die Fakten gegen einen falschen Angriffskrieg! Es scheint alles so klar und einfach zu sein: auf keinen Fall dürfen die fanatischen Mullahs in Teheran in den Besitz der Atombombe gelangen. Lenken sie nicht ein, müssen sie eben die Konsequenzen tragen. Bis hin zum Krieg. Welche Beweise aber gibt es, dass der Iran tatsächlich nach Atomwaffen strebt? Und geht es in diesem Konflikt allein um die Bombe? Michael Lüders erklärt, warum das Land im Fadenkreuz liegt, und stellt scheinbare Gewissheiten infrage. Ein mutiges Plädoyer gegen einen Krieg, der dieses Jahrhundert prägen könnte wie der Erste Weltkrieg das vorige. hier weiter

Politisch unkorrekt – Denken Sie noch politisch unkorrekt, oder sind Sie schon umerzogen? Wenn Sie bislang der Ansicht gewesen sein sollten, dass »man in Deutschland doch alles sagen darf, da wir doch eine durch das Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit« haben, dann liegen Sie falsch. Wir dürfen sicherlich mehr sagen als in China oder im Iran, aber bei uns darf man bestimmte Themen nicht ansprechen oder gar publizieren. Ansonsten folgt eine gesellschaftliche – meist durch die Medien angezettelte – Hetze und meist auch eine Bestrafung. Fakt ist, dass den Bürgern entweder »politisch unkorrekte« Teile einer Nachricht vorenthalten werden, weil sie den »öffentlichen Frieden« stören könnten, oder die Ereignisse tauchen überhaupt nicht in den Nachrichten auf! hier weiter

Volksparteien ohne Volk – Jetzt wird abgerechnet! In Wahrheit ist der Bürger bei den Wahlen nur Zuschauer einer gigantischen Inszenierung, die verschleiern soll, dass die politische Klasse statt des Gemeinwohls eigentlich das eigene Wohl verfolgt. Die Parteien haben alle demokratischen Schlüsselentscheidungen an sich gerissen und das System von Grund auf verdorben. hier weiter

Das elfte Gebot: Israel darf alles – Evelyn Hecht-Galinski, kritisiert die deutsche Nahostpolitik und Medienberichterstattung als zu proisraelisch und einseitig und beschreibt ihre Auseinandersetzungen mit der jüdisch-israelischen Lobby – vor allem dem Zentralrat der Juden in Deutschland. Evelyn Hecht-Galinski zeigt sich als unbequeme Querdenkerin. Ihr sehr persönliches Bekenntnis ist mutig und aufrüttelnd. hier weiter

 

http://lupocattivoblog.com/2013/06/18/dort-baut-ein-regime-eine-atombombe-um-israels-sechs-millionen-judische-staatsburger-auszuloschen/

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