GenTechnik: Die Frauen des Weltvergifter-Teufels auf Erden heißen Inge Broer und Kerstin Schmidt

Veröffentlicht: Mai 22, 2013 in Uncategorized

Die internationale Organisation Avaaz Wirbt zurzeit dafür, eine Petition zu unterzeichnen, die sich gegen die gerade von der EU-Kommission erneute Bewilligung neuer genmanipulierter Nahrungsmittel richtet.

Ich habe die Petition unterzeichnet. Sie wird, so denke ich, wie wohl alle oder zumindest die die meisten Petitionen nutzlos sein. Ich glaube nicht daran, dass Petitionen zu einem Ergebnis führen, dass die Petenten einfordern, weil aus meiner Sicht mit dem Petitionsverfahren nur die Illusion für die Bürger beabsichtigt ist, sie glauben zu machen, sie hätten einen Weg, in der Politik mitzureden.

Wenn ich dennoch unterzeichnet habe, geschieht das, um der Politik zu zeigen, dass ich mit dieser Politik nicht einverstanden bin. Für mich sind Petitionen die digitale Variante der Demonstration. Aus diesem Grund sollten möglichst viele Menschen unterzeichnen, damit es eine machtvolle Demonstration wird. Einfach auf den Namen der Organisation oben klicken.

Diese Frage kann mit 100% nur die Antwort JA kennen. Nun gibt es sie ja, die Befürworter der Biotechnologie, wie man die Genmanipulationen zur Beschönigung auch nennt. Bio und noch mehr in Verbindung mit grün sind ja positiv besetzte Begriffe. Grüne Biotechnik, wer denkt dabei schon Böses? die Fans der “grünen Biotechnologie” werden empört aufschreien und Beweise verlangen, wenn ich die Schädlichkeit dieser Technologie zu 100% bejahe.

Ich kann für meine Aussage bei keiner einzigen Pflanze, die gentechnisch manipuliert wurde, mit Formeln und Nachweisen über die möglichen Auswirkungen dienen. Dennoch ist meine Aussage beweisbar.

Inzwischen dürfte allen Menschen bewusst sein, dass das schlimmste Wesen auf diesem Planeten der Mensch ist, der Homo Sapiens Sapiens. Aber die menschliche Natur hat sich ja weiter entwickelt und eine neue Spezies hervorgebracht, den Homo Sapiens Oekonomikus. Bei ihm hat sich die latent seit langer Zeit vorhandene Gier der Menschen zu seinem das Sein bestimmenden Faktor weitergebildet. Sein Gebrüll “Profit, Profit” klingt weit über das Land, wie weiland das Gebrüll des Tyrannosaurus Rex und das der im Verbund zusammen jagenden Raptoren. Die Gentechnik macht den gesamten Planeten zu einem Jurassic-Park, in dem vor allem die Gen-Konzerne wie Monsanto, Aventis CropScience, Pioneer Hi-Bred, Syngenta Seeds und andere die Rolle der fleischfressenden Riesensaurier übernommen haben.

Deshalb kann man die Frage, ob die Gentechnik an sich schon schädlich ist, so definitiv mit ja beantworten und die mit dieser Technik befassten Konzerne haben das auch schon mannigfaltig bewiesen.

Herausragend ist dabei das Unternehmen Monsanto, das in Südamerika, in Kanada und den USA bereits die Folgen nachhaltig unter Beweis gestellt hat, was passiert, wenn man Konzernen aufgrund von Patenten die Kontrolle über die Grundnahrungsmittel an die Hand gibt. Nun könnte man ja einwenden, dass Monsanto schließlich in den USA liegt, also weit weg. Doch das sehe ich anders, denn aus meiner Sicht sind längst geheime “Landungstruppen” von Monsanto am Werk, so genannte Tarnkappenorganisationen und die möchte ich hier kurz vorstellen.

Zu nennen wäre da an vorderster Stelle die Uni Rostock und das Land Mecklenburg-Vorpommern. 1996 trat dort die Agrobiotechnologin Inge Broer ihren Dienst an und ist seit 2001 dort als Professorin für Agrobiotechnologie tätig. Nun ist ein Lehrstuhl für Agrobiotechnologie das Eine, aber diese Dame hat auch noch weitere Hobbys entwickelt, zu denen auch eigene Patente auf Biotechnik gehören. Bereits 1999 hat sie den Verein FINAB e. V. gegründet, ein Verein zur Förderung innovativer und nachhaltiger Agrobiotechnologie. Inge Broer ist Vorstandsvorsitzende, ein weiteres Vorstandsmitglied ist der Bürgermeister der Gemeinde Sanitz und die Schatzmeisterin ist eine Dame mit Namen Kerstin Schmidt. Die letztgenannte Dame, Mathematikerin, tritt außerdem als Geschäftsführerin von 3 Firmen in Erscheinung:

  • BioMath,
  • biovativ,
  • BioOK

Alle 3 Firmen haben den gleichen Firmensitz wie der Verein FINAB e. V., dabei ist zunächst einmal die BioOK herauszustellen. Dieses Unternehmen wird von dem Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) (Annette Schavan) finanziert und hat die Aufgaben: “Zulassungs- und Überwachungsverfahren für gentechnisch veränderte Nutzpflanzen”. Gesellschafter ist, wie könnte es anders sein, unsere rührige Professorin Inge Broer. Doch vielleicht sollte man zuerst einmal bei Annette Schavan verbleiben, weil ich die Aussagen in ihrem Lebenslauf ausgesprochen erhellend oder aber seltsam finde. Sie hat Erziehungswissenschaft, Philosophie und Katholische Theologie studiert, ist Honorarprofessorin für Katholische Theologie an der Freien Universität Berlin und hat ihre Dr.-Arbeit (Dr. phil.) mit einer Arbeit über Gewissensbildung gemacht.

Ich frage mich nun, wie sich katholische Theologie und Genmanipulation in Einklang bringen lassen. Nach der katholischen Glaubenslehre müsste doch die gesamte Genforschung eigentlich verdammt werden, weil man damit Gott ins Handwerk pfuscht. Aber diese Dame mit dem offenbar eingefrorenem Grinsen und ihrem salbungsvollen Getue hat mit der Gentechnik offenbar keinerlei Probleme, denn sie fördert diese Technik unverhohlen und unverdrossen. Ihre Dr.-Arbeit über Gewissensbildung hat sie offenbar nicht angesteckt, ein eigenes Gewissen zu bilden, denn ihr Gewissen müsste ihr eigentlich sagen, dass alleine der Umstand, dass 75% der Bevölkerung Gentechnik ablehnen, Grund genug sind, diese Technik nicht noch mit den Steuergeldern der Gegner massiv zu fördern. In meinen Augen ist sie eine dieser scheinheiligen Typen, die den “Glauben” wie eine Monstranz vor sich her tragen, ohne ihn im Innern auch zu fühlen. So empfinde ich auch die bei den Aussagen zu BioOK auf den Seiten des BMBF rechts eingeblendete Broschüre, in der die Gentechnik in den höchsten Tönen gelobt wird. Von dem Logo “Unternehmen Region” bin ich auch irritiert, weil es das Zeichen “Grüner Punkt” enthält. Damit soll wohl die Assoziation zu dem in der Bevölkerung positiv besetzten Begriff “Grüner Punkt” erfolgen. Ich übersetze dieses Zeichen aber sinngemäß mit “Alles Müll”.

BioMath ist ein Unternehmen, welches das so genannte begleitende Monotoring beim Anbau genmanipulierter Pflanzen und beim Aufbau von Versuchsfeldern für genmanipulierte Pflanzen im Einzelfall spezifisch entwickelt. So hat das Unternehmen 2007 für MON810 von Monsanto ein “erweitertes” Monitorverfahren entwickelt. Zu den weiteren Kunden von BioMath zählen:

    Aventis CropScience, Pioneer Hi-Bred, Syngenta Seeds, KWS; BBA (jetzt JKI); Bundesanstalt für Züchtungsforschung Quedlinburg (seit 2008 zusammen mit der BBA Teil des JKI). Uni Oldenburg, Uni Rostock

Die biovativ ist eine 100-prozentige Tochter des Vereins FINAB e. V., preist sich selbst als “Dienstleister Entwicklung, Analyse und Bewertung von agrobiotechnologischen Produkten” und kündigt auf ihrer Homepage für 2010 mehrere Freilandversuche an.

Das gesamte Netzwerk von Firmen und Vereinen, der Uni Rostock und dem Land Meck.- Pomm. hat es sich zur Aufgabe gemacht, der führende Dienstleister für die Forschung, Information, die Antragstellung und das Monotoring für den Bereich Genmanipulation in Europa zu werden. Um das zu bewerkstelligen, fehlt eigentlich nur noch eine Schnittstelle: “Die Bewilligung der Vorhaben über Freilandversuche oder gentechnischen Anbau”, um alles in einer Hand zu haben, Entwicklung, Prüfung und Abnahme. Diese Schnittstelle besteht, in der EU über den Mitbegründer des Vereins FINAB e. V., Joachim Schiemann und über den Leiter des Referats Gentechnik der BVL, Hans-Jörg Buhk.

Ich selbst möchte auf die Einzelheiten gar nicht weiter eingehen, denn darüber gibt eine Untersuchung der Biotech-Netzwerke und ihrer “Tarnkappenstrategien” viel besser Auskunft. Ich wäre auch nicht in der Lage, zweifelsfrei nachzuweisen, dass die Biotechnologie Schäden hervorruft, egal, ob gesundheitlich oder in der Natur. Bevor ich meine endgültige Sicht schildere, noch der Hinweis, dass mir zu Ohren gekommen ist, dass die Webseite des Vereins Wissenschaftlerkreis Grüne Gentechnik e.V. (WGG), einer Vereinigung von Wissenschaftlern und glühender Befürwortern der “grünen Biotechnologie” vom gleichen Webbetreiber betrieben wird, der auch die Seiten von Monsanto betreibt.

Die so genannten Gen-Experten sind in der Regel Wissenschaftler, die Biologie studiert und sich dann auf die Genforschung spezialisiert haben. Möglicherweise sind sie fasziniert von ihrer Arbeit und von den Visionen, die sie damit verbinden. Aber sie sind nicht mehr als Zauberlehrlinge, die Geister rufen, die dann nicht mehr loszuwerden sind. Denn irgendwann geht die Kontrolle über das, was sie schaffen und geschafft haben, an die Industrie. Und dort zählt nur noch die kommerzielle Verwendung. Um aber bei der Gentechnik als Wissenschaftler erfolgreich zu sein, muss sich der jeweilige Wissenschaftler selbst belügen. Ein typisches Argument:

      In der Pflanzenzüchtung ist die Grüne Gentechnik eine der vielversprechendsten Methoden dieses Jahrhunderts. Sie verfolgt die gleichen Ziele wie die klassische Züchtung, stellt jedoch eine radikale Weiterentwicklung dar.
      Bei der klassischen Züchtung wird das gesamte Erbmaterial der Kreuzungspartner vermischt und es bleibt dem Zufall überlassen, welche Eigenschaften bei den Nachkommen zur Ausprägung kommen. Daher müssen zahlreiche zeitaufwendige Züchtungsversuche durchgeführt werden, um die gewünschte Veränderung zu erreichen. Die Entwicklung einer neuen Sorte kann so unter Umständen Jahrzehnte dauern.
    Mit gentechnischen Verfahren können hingegen bestimmte, genau bekannte Erbinformationen gezielt übertragen werden, um die gewünschten Eigenschaften hervorzurufen. Die Gentechnik sollte deshalb dort zum Einsatz kommen, wo der klassischen Pflanzenzüchtung Grenzen gesetzt sind.

Die klassische Züchtung dauert deshalb mitunter so lange, weil die Züchtungsversuche teilweise von der Natur abgelehnt werden. Das wird bei der Biotechnologie nicht anders sein und es sind bereits Fälle bekannt, wo genau das passiert ist. Bei der klassischen Züchtung werden nicht selten Ergebnisse im Sinne der Züchter erzielt, beispielsweise das Aussehen von Äpfeln, während gleichzeitig beim Geschmack Abstriche zu verzeichnen sind. Bei der Gentechnik verweist man auf die Möglichkeiten der Resistenz gegen bestimmte Schädlinge, Beispiel MON810-Mais mit der Resistenz gegen den Maiszünzler. Doch die Natur ist schwerer zu überlisten, als man das (insbesondere die Biotechniker) gemeinhin meint. Ein Rückgang der Schädlingspopulation (wobei Schädling immer eine menschliche Definition ist) mag vorübergehend einen Erfolg simulieren, aber der Maiszünzler wird damit sicherlich nicht ausgerottet und seinerseits von der Natur mit Resistenzen gegenüber dem synthetischen Gen im Mais ausgestattet.

Aber das ist nur eine mögliche Folge. Dieser Mais wird hauptsächlich an Tiere verfüttert. Natürlich werden im Zuge der Sicherheitsstrategie (so die Biotechniker) Untersuchungen angestellt, ob die toxischen Bestandteile der Genmanipulation beim Mais in den Produkten der Tiere, die damit gefüttert werden, auftauchen. Was nicht untersucht wird, sind Auswirkungen auf die Genstruktur der Tiere, in deren Futter nun synthetische und damit artfremde Gene auftauchen. Das sind Langzeitaspekte und die Biotechnologie soll ja möglichst schnell einen wirtschaftlichen Nutzen für die Betreiber bringen, da sind Langzeituntersuchungen unerwünscht. Dieses Ziel wird sogar von BioOK und biovativ hervorgehoben. Es ist gut, dass die Ministerin Schavan auf ihrer Werbeseite für BioOK darauf verwiesen hat, dass das OK für Ostsee-Küste steht, sonst hätte ich es sicher als Synonym für Organisierte Kriminalität angesehen.

Die hauptsächliche Komponente, nämlich die Kontrolle der Nahrungsmittel durch die Riesenkonzerne, sind für diese Wissenschaftler kein Thema. Das war auch die Entwicklung der Atombombe nicht, die heute wie ein Damoklesschwert über der Menschheit hängt. Die Ausbringung von patentiertem Saatgut ist mit dem Zwang verbunden, in den Folgejahren aus den Ernten gewonnenes Saatgut nur gegen Lizenzgebühren verwenden zu dürfen. Der Bauer muss also jedes Jahr an die Konzerne zahlen. In Südamerika und in Kanada ging das soweit, dass Monsanto Detektive beauftrage, auch Felder von Bauern zu prüfen, die kein Saatgut von der Fa. gekauft hatten, aber deren Felder durch Auskreuzung mit gentechnisch behandelten Pflanzen kontaminiert waren. Und diese Farmer wurden (je nach Land) von den Gerichten in allen Instanzen gezwungen, Lizenzgebühren an Monsanto zu entrichten.. Längst ist auch bereits das so genannte Terminator-Gen entwickelt, das, in die Pflanzen eingebracht, die Bildung von keimfähigen Erträgen verhindert. Noch ist es verboten, dieses Gen einzusetzen. Aber wie lange noch?

In der letzten Woche erschienen in der Presse Mitteilungen, dass sich die Diabetes zu einer Volksseuche entwickelt. Ebenso sind Allergien schon längst zu einer Volksseuche geworden. Man sollte sich mal fragen, warum das so ist. Die Mehrheit der Bevölkerung nimmt eine Vielzahl von Produkten zu sich, die mit so genannten Lebensmittelzusatzstoffen aufbereitet wurden. Da sind die Dosensuppen, die Tütensuppen, die Fertiggerichte, die Fast Food-Produkte, die Suppen- und Saucen-Würfel, die Joghurts mit Früchten, die Eisbecher usw. Sie alle enthalten Zusatzstoffe, von denen in vielen Fällen bekannt sind, dass sie Auslöser von Krankheiten sein können. Ein Teil dieser Zusatzstoffe ist auch mit gentechnisch veränderten Materialien oder Bakterien versetzt. Wie immer wird im Einzelfall eine Prüfung vorgenommen, welche Substanzen verwendet werden und ob sie die von der Politik vorgegebenen Grenzwerte auch nicht überschreiten. Aber keine Untersuchungen, die mir bekannt wären, befassen sich mit den Wechselwirkungen, die auftreten können, wenn wir in diesen Produkten einen Mix aus oft mehr als 10 Zutaten solcher Zusatzstoffe mit der Nahrung aufnehmen. Ganz zu schweigen davon, dass zusätzliche Gefahren lauern können, wenn zusätzlich noch Medikamente genommen werden. Diabetes und Allergien waren in der Vergangenheit Krankheiten, die gelegentlich auftraten. Heute muss man fast schon sagen, dass es gelegentlich Menschen gibt, die diese Krankheiten nicht haben.

Ich habe lange Zeit am Morgen meine Cornflakes gegessen und geglaubt, mich gesund zu ernähren. Bis ich mir die Frage gestellt habe, ob diese Flakes nicht aus Gen-Mais hergestellt werden, denn lt. EU-Verordnung muss ja verarbeiteter Gen-Fraß nicht mehr als genmanipuliert ausgewiesen werden. Seither ist bei mir Schluss mit den morgendlichen Flakes. Gerade die Produkte von Kellogs, da kann ich mir nicht vorstellen, dass die aus normalem Mais hergestellt wurden, weil Monsanto in den USA den Anbau von Gen-Mais längst nahezu flächendeckend betreiben kann.

Ich betone noch einmal, dass Genmanipulation schädlich ist. Ich bin auch überzeugt, dass sie zumindest teilweise gesundheitsschädlich ist, kann das allerdings nicht beweisen. Allerdings kann mir auch keiner der Wissenschaftler beweisen, dass die Genmanipulation auf Dauer keine gesundheitlichen Schäden hervorruft, weil alle Untersuchungen zu diesem Thema nur von den Betreibern selbst durchgeführt und alle Statistiken von ihnen selbst erstellt werden. Mir reicht für meine Anti-Genmanipulations-Haltung der Umstand, dass mit dieser Manipulation die Kontrolle über die Grundnahrungsmittel an unverantwortlich handelnde Konzerne übertragen wird. Und das wird die nächste Generation mit Sicherheit auszubaden haben.

http://www.flegel-g.de/gentechnik-schaedlich.html

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