Codex Alimentarius 2.0 oder Wer erlegt endlich diese inzuchterzeugten Elitekopfkrüppel?

Veröffentlicht: Mai 14, 2013 in Uncategorized

Die Gift-Liste der Pestizide

(Pflanzenschutzmittel zur Schädlingsbekämpfung) Ursprung aus der Nazizeit (z.B. DDT), Kennzeichen: geschmackslose Äpfel, Tomaten, Paprika, etc., übelriechender Knoblauch. Betroffen sind beim Obst auch Bananen und Orangen (erkennbar an verätzter Schale). Bakterizide (Bakterien), Fungizide (Pilze), Viruzide (Viren)
Biozide gegen Lebewesen: Akarizide (Milben), Insektizide (Insekten), Ovizide (Insekten-)Eier, Avizide (Vögel), Molluskizide (Schnecken), Nematizide (Fadenwürmer), Rodentizide (Nagetiere)
Herbizide (Unkraut-Pflanzen): Algizide ( Algen, Reisfelder), Graminizide (Gräser), Arborizide (Gehölze)

Glyphosat (Phosphonat) ist das weltweit verbreiteste Unkrautvertilgungsmittel. The Huffington Post 8 June 2011: Einem Bericht (von sehr kompetenten Forschern) zufolge wissen Industrie- Regulierungsbehörden seit 1980, dass das weltweit meistverkaufte Herbizid Roundup (seit 1974 auf dem Markt), hergestellt von der amerikanischen Firma Monsanto, Geburtsschäden verursacht. “Unsere Prüfung der Beweise führt uns zu dem Schluss, dass die derzeitige Genehmigung von Glyphosat (Wirkstoff) und Roundup (Produktname) zutiefst fehlerhaft und unzuverlässig ist.” Aber trotz dieser Warnungen, und obwohl das der EU-Kommission seit 2002 bekannt ist, dass Glyphosat Geburtsfehler verursacht, wurden die Informationen nicht öffentlich gemacht.

Erinnerungsforum: „Immer mehr Unkräuter werden gegen den Wirkstoff Glyphosat in Unkrautvernichtern resistent. Bereits 1996 hatten sich in Australien erste Unkräuter als immun gegen Glyphosat gezeigt. Ursache war eine Mutation, welche die Herbizid Wirkung blockierte.“

Wissenschaftler der Universität Caen sollen bewiesen haben, dass Rückstände eines Glyphosat-Herbizids, die bei den meisten auf dem Markt befindlichen Gentech-Lebens- und Futtermitteln nachweisbar sind, menschlichen Zellen schaden und sogar tödlich wirken können – selbst bei sehr niedrigen Mengen.

Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle, “Roundup”(Wirkstoff Glyphosat) läuft nicht mehr, im Gegenteil: Ein gewaltiges Herbizid-resistentes Riesenunkraut ist stark im Kommen, genannt “Superweed-Explosion“.

Insekten werden gegen die Pflanzenschutzmittel resistent, noch besser : Monsanto-Genmais lässt Maiswurzelbohrer-Populationen explodieren.

Quelle: Erinnerungsforum

Beizmittel zur Behandlung von Saatgut (chemische Beschichtung des Korns)

6: Lebensmittelzusatzstoffe

sind Sabotage an den Nahrungsmitteln, da vielfach chemische oder synthetische Stoffe verwendet werden. Am Beispiel von künstlich rekonstruierten Frucht-Aromastoffen (mit identischer Formel) aus dem Labor ist allgemein anzunehmen, dass auch andere Natursubstanzen in Anbetracht des großen Mengenbedarfs möglicherweise synthetisch hergestellt werden. Von der Zwiebel gibt es bereits ein Resultat, indem das Original molekular rekonstruiert und kopiert wird. Mit diesem Prinzip ist jeder Stoff aus der Natur „ersetzbar“. Diese Imitate (billige Kopien) reichen allerdings noch lange nicht an die Schöpfung heran, denn als man ein Weizenkorn Molekül für Molekül 1:1 zustande brachte, blieb davon nur noch eine herbe Enttäuschung übrig, denn es wuchs nicht.

Listen an Verbindungen, die den Lebensmitteln zur Erzielung chemischer, physikalischer Effekte zugegeben werden, dazu zählen auch Mineralstoffe oder Vitamine (beides im Labor herstellbar), synthetische Aromastoffe und modifizierte Stärken (zumeist industriell aus gentechnisch verändertem Weizen, Mais oder Kartoffel hergestellt = E 1400 bis E 1451).

Listen

Kürzel     Klassenname

A konventionelle Fertigprodukte (mit Jodsalz, Glutamat)
B Antioxidantien, z.B.: Ascorbinsäure (Vit. C), Beta -Carotin, Tocopherol (Vit. E), Schwefeldioxid, BHA ,BHT
C Backtriebmittel: z.B. Ammoniumbicarbonat
D Komplexbildner: EDTA E 385, Gluconsäure E 574
Zitrate: E 330 bis E 333
E Emulgator = Tenside
F Farbstoff, Lebensmittelfarben: E 100 bis E 180
Fe Festigungsmittel: Phosphate, Al-Sulfate, Chloride
FS Farbstabilisator: E 220 bis E 334
G Geliermittel: E 400 – 418, E 440, E 460 – 466
GV Geschmacksverstärker: E 620 bis E 650
K Konservierungsmittel: E 200 – 297, E 1105
M Mehlbehandlungsmittel: Cystin, Cystinhydrochlorid
Min Mineralstoffe = Spurenelemente
S Säuerungsmittel = Säuren ( z.B. Phosphate, Acetate)
SR Säureregulator: E 500 bis E 585, halten pH-Wert bei
SM Schaummittel: Tenside, Polysorbat 60, E 491(Sorbitan)
SV Schaumverhüter: E 471, E 475, E 479b , E 900
SS Schmelzsalze: von Kalzium Natrium Kalium, ab E 339
St Stabilisator: z.B. Alginate, Calciumsulfat, E 452 usw.
Su Süssungsmittel E 421 E 422, E 950 – 962, E 965 – 968
TG Treibgas, Schutzgas: Schutz innerhalb der Verpackung
Tr Trägerstoff, Füllstoff, Trennmittel: Cellulose
Ü Überzugsmittel: Wachse E 901 – 903, Lack E 904
V Verdickungsmittel E 400 bis E 466
Vit vitaminwirksamer Stoff: herausgelöste Vitamine
W Feuchthaltemittel: E 420, E 422, E 1200 Polydextrose

Antioxidantien und Säureregulatoren: E 300 – E 385, E 392, E 586 Emulgatoren, Stabilisatoren, Verdickungsmittel und Geliermittel: E 322 – E 495 Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl an chemischen Stoffen, die nicht zu den bisher genannten Gruppen gehören: E 900 bis E 1521, aber auch welche ohne E-Kennzeichnung, zu denen synthetische Kaugummiarten (Paraffinöl aus Erdöl oder Kohle gewonnen), Bleichmittel, Klärmittel, Trägerstoffe für Aromen oder einfach nur Schwefel (Tabletten pro Flasche) für die Weinlagerung. Quelle: Wikipedia.

http://www.bernd-leitenberger.de/zusatzst.shtml= Lebensmittelzusatzstoffe

Hier eine Liste der Lebensmittelfarben, Konservierungsmittel, Emulgatoren, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker & Co:

http://www.soziologie-etc.com/med/merk/merkblatt-zusatzstoffe-e-nummern.html
= Zusatzstoffe in Lebensmittel, giftig bis zum Krebs

Lesen Sie auf alle Fälle immer den Text der Inhaltsstoffe auf dem Produkt, denn hier können sich folgende Begriffe finden:

Xanthan – E 415
Verdickungsmittel Kohlenhydrat ,von Bakterien gebildet Tragant (eher selten)
Enthalten in:Suppen, Saucen, Salatdressings, Mayonnaisen, Ketchup, Eiscreme, Desserts u.a. Wirkung:allergisches Potential,

Blähungen und Blasenbildung durch Fermentation der Darmflora Menge von 0,5 akut giftig, kann auch gentechnisch hergestellt werden.

Natrium-GlutamatE 621
Geschmacksverstärker salzige Lebensmittel, Saucen, Fleisch- und Wurstwaren, Gewürzmischungen Schläfendruck, Kopfschmerzen, Steifheit im Nacken, Zellenkiller

macht süchtig : Profit & Absatz
Natriumnitrat – E 251 oder Kaliumnitrat – E 252 Konservierungsmittel

Hart- und Schnittkäse, gepökeltes Fleisch, Bauchspeck, Gänse- und Entenleberpastete, eingelegte Heringe und Sprotten
bei Überdosierung Abfall des Blutdrucks, Kreislauf-Kollaps, Schock; > weil aus Nitrat giftiges » Nitrit!

Benzoesäure – E 210
Konservierungsmittel Bestandteil in Milchprodukten, Obst, Honig
hohes allergisches Potenzial, Asthma, Nesselsucht

Zitronensäure – E 330 Säuerungsmittel
zuckerreiche Erfrischungsgetränke Zahnschäden (Karies)

Ammoniumchlorid – E510 Säuerungsmittel
Salzlakritz-Erzeugnisse Knochenschäden, verändertes Blutbild, schädigt Nebenschilddrüsen und Nebennierenrinde

Chinin (von Insekten) natürlicher Bitterstoff
Getränke wie Tonic-Wasser oder Bitter-Lemon Sehstörungen, Tinnitus (Pfeifton im Ohr), Nichts für Schwangere !

Saccharin – E 954
Süßstoff zuckerfreie Getränke, Trockenfrüchte, Obst- und Gemüsekonserven, Soßen und Senf, Alkoholische Getränke, Knabberprodukte aus Getreide oder Nüssen
Blasenschleimhautschädigung, steht im Verdacht Krebs auszulösen!

Aspartam – E 951(Süssstoff)

Neotam – noch giftiger Süssungsmittel,
Diät-Produkte, siehe auch

Saccharin diverse allergische Reaktionen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Nicht für Phenylketonurie – Patienten geeignet!

Diphosphate (E 450)
Diphosphate sind chemisch synthetisierte Abkömmlinge der Phosphorsäure, als Antioxidationsmittel, Backtriebmittel, Emulgatoren, Festigungsmittel, Komplexbildner, Säureregulatoren, Schmelzsalze und Stabilisatoren eingesetzt.

Ascorbinsäure (E 300) wird auch gentechnisch hergestellt = „Vit. C“
Zitronensäure (E 330) : Antioxidationsmittel, Komplexbildner, Säuerungsmittel, Säureregulator, Schmelzsalz Süßwaren, Erfrischungsgetränken, Konfitüren, Fruchtsäften, Käse- und Fleischprodukten, Teigwaren und Desserts eingesetzt.

E 330 darf für Bioprodukte und Säuglingsnahrung verwendet werden, kann jedoch, da biotechnologisch mit Hilfe von Schimmelpilzen hergestellt, bei Allergikern zu allergischen Reaktionen führen. Zitronensäure wird heutzutage industriell mit Hilfe einer transgenen Variante des Schimmelpilzes „Aspergillus niger“ gewonnen.

Antioxidantien(= künstliche Vitamine) werden z.B. im Hundefutter eingesetzt, um das Ranzig werden von Fetten zu verhindern. Weit verbreitet ist heutzutage leider immer noch die Verwendung von BHA (E 320 = Butylhydroxyanisol), BHT (Butylhydroxytoluol). Störungen der Blutgerinnung, die im Widerspruch zu Vitamin K stehen (Antagonist)Vitamin K ist in allen Kohlarten und bewirkt die Blutgerinnung (bei Verletzungen). BHT: Toxische Effekte an der Lunge, erzeugt im Langzeitversuch Lebertumor. Ganz vorne im Rennen liegen mittlerweile die fälschlicherweise als „natürliche Antioxidantien“ gelobten synthetischen Substanzen wie Tocopherol (Vit E), Zitrate Ascorbinsäure (Vit C), Beta-Carotin etc. Gallate = E 310 – E 312 (Prophyl, Octyl, Dodecyl) Zusatzstoffe wie Schwefeldioxid, Sulfite und Lecithine wirken auch antioxidativ.
1. Suppen, Brühen, Saucen (Trockenprodukte),
2. Trocken-Kartoffel-Erzeugnisse auf Basis gekochter Kartoffeln (auch verzehrfertig), tiefgefrorene, vorfrittierte Kartoffelerzeugnisse,
3. Knabber-Erzeugnisse auf Getreidebasis,
4. Backwaren, Kuchenmischungen,
5. Kaugummi,
6. Fette , Margarine und Speise-Öle für die gewerbliche Herstellung von Lebensmitteln,
7. Verarbeitete Nüsse , Marzipan und Eis. Natürliche Antioxidantien: Durch die Zugabe von ein paar Tropfen Zitronensaft kann die Oxidation = Verfärbung (braun = der Luftsauerstoff reagiert mit den Inhaltstoffen der Lebensmittel) von z.B. Apfel oder Karotten verhindert werden. Natürliches Vit. A C D E

6 A: Synthetische Zuckerersatzstoffe

Aspartam(Süßstoff, der aus drei Chemikalien besteht.: Asparaginsäure + Phenylalanin + Formaldehyd, 2 davon sind hochgiftig, zum Beispiel die Chemikalie Formaldehyd, die entsteht, wenn Aspartam in Ihrem Körper über 28,5 Grad erhitzt wird) wurde jetzt in „Amino Sweet“ (Strategie von Hersteller Ajinomoto) umbenannt, auch bekannt als: Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta. Enthalten in Softdrinks, zuckerfreien Desserts, Bonbons  und allen Kaugummis. Quelle: Giftig.me

Was ist Aspartam?

dazugehörige Seite :                                                                     http://lupocattivoblog.com/2010/02/15/die-aspartam-verbrecher-haben-sich-umbenannt-in-amino-sweet-hearts/

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/gentechnik/aspartam-gentechnisch-veranderte-bakterien-an-herstellung-gefahrlichen-susstoffs-beteiligt-kopp-verlag/

Neotam – E 961 hat ähnliche Struktur wie Aspartam und ist außerdem noch toxischer. Diese potenzielle Zunahme in der Giftigkeit will offenbar die Tatsache wettmachen, dass weniger in Diät-Getränken konsumiert wird. Es ergeben sich dadurch große Sorgen bezüglich der allmählichen neurotoxischen und immunotoxischen Schäden aus der Kombination der Formaldehyd-Metaboliten (in äußerst niedrigen Dosen toxisch) sowie der excitotoxischen Aminosäuren. Auch im Tierfutter wird Neotam zum Einsatz kommen. Der Zuckersirup Melasse, der das Futter für die Tiere schmackhafter machen soll, wird durch “Sweetos” ersetzt, wovon Neotam als Bestandteil dient. “Sweetos ist ein wirtschaftlicher Ersatz für die Melasse. Sweetos versichert die Maskierung von unangenehmen Geschmäckern oder Gestank und verbessert die Schmackhaftigkeit des Futters.
Dieses Produkt wird für Bauern und Hersteller des Viehfutters wirtschaftlich sein. Es kann auch in Mineralmischung verwendet werden,” sagte Craig Petray, CEO von NutraSweet (Teil von Monsanto). Die Zulassung von Neotam wurde bei der FDA (Food and Drug Administration) scheinbar ohne große Schwierigkeiten erteilt. Neotam ist in den USA für alle Nahrungsmittel und Getränke uneingeschränkt zugelassen und nicht einmal kennzeichnungspflichtig! Das bedeutet: Sie finden Neotam in der Liste der Inhaltsstoffe (Lebensmittelpackung) nicht aufgeführt.
Saccharin, Cyclamat (krebserregend), Acesulfam K, Neu: Thaumatin und Neohesperidin

Stevia – ein weiterer Betrug: Stevia rebaudiana („Süßkraut“ aus Paraguay): Stevia-Extrakt – von der EU genehmigt – ist pures Gift für den Körper! Die Pflanze, die ursprünglich aus Südamerika stammt, soll eine 300-fache Süße im Vergleich zu Zucker haben. Gerade diese Süsse wird gerne als verkaufsfördernd angepriesen. Das sogenannte “Süsskraut” soll mit seiner “natürlichen” Süße viel besser als Zucker sein. Doch genau darin liegt der Trugschluss: Auf der Zunge sitzen “Fühler” (Rezeptoren), die auf unterschiedliche Geschmacksrichtungen reagieren. Sobald im Mund etwas Süßes an die Rezeptoren gelangt, melden diese in Bruchteilen von Milli-Sekunden ans Gehirn “Achtung Süßes, sofort den Stoffwechsel umstellen!”
Noch bevor das eingespeichelte Essen im Magen ankommt, ist der Stoffwechsel auf die Nahrungsbestandteile vorbeireitet: Unter anderem (der Stoffwechselprozess ist außerordentlich kompliziert) hat die Bauchspeicheldrüse nun bei Steviaprodukten viel Insulin ausgeschüttet. Denn die Fühler im Mund reagieren heftig — immerhin soll das 300-fache an Süßem kommen. Doch anstatt “echtem” Essen, beispielsweise in Form von Kohlenhydraten, bleibt es lediglich beim Signal, denn Stevia liefert keine Kalorien. Nun ist der Blutkreislauf vom Insulin überschwemmt, das die Zuckerverarbeitung stimulieren will (dies ist ja seine Aufgabe). Weil es nun keinen echten Zucker zu verarbeiten gibt, greifen die Körperzellen auf die momentanen Bestände im Blut zurück. Der Blutzucker sinkt — und löst im Körper Alarm aus.

Der Alarm „Vorsicht sinkender Blutzucker“ wird mit Hunger beantwortet. Im Fall von Stevia entsteht mit dem Riesen-Süssreiz richtiger Heißhunger, der mit “richtigem” Essen befriedigt werden muss. Stevia macht also hungrig und wegen der vermehrten Essensaufnahme dick (wie alle Süßstoffe = Mastförderer in der Tiermast). Der extreme Süß-Reiz-Betrug am Körper birgt langfristig noch eine andere Gefahr: Eine Stoffwechselstörung. Denn die Bauchspeicheldrüse kann aufgrund der ständigen falschen Reize eines Tages auch ihren Dienst einstellen! Es entsteht die Erwachsenen-Zuckerkrankheit. Quelle : Heilpflanze .org

Tatsächlich sind nur Steviolglycoside (Süßstoff E 960) in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen. Dieser Zusatzstoff E960 wird in aufwendigen chemischen Prozessen von der pharmazeutisch-chemischen Industrie aus Stevia-Blättern im Labor künstlich hergestellt. Stevia-Blätter selbst sind von dieser Zulassung durch die EU-Behörden ausgenommen bzw. verboten. Wieder hat es sich die Chemielobby gerichtet und die EU verkauft die Bürger – einmal mehr – für dumm. Zusätzlich ist darauf hinzuweisen, dass Steviolglycoside unsere Gesundheit gefährden und dem  Aspartam kaum nachstehen. Ohne Lösungsmittel, Farbstoffe und Chemikalien geht bei der Extrakt-Gewinnung gar nichts. Da Steviolglycoside unangenehm schmecken, müssen noch Mengen an Zucker, Zuckeraustauschstoffen
oder anderen Süßstoffen beigemischt werden (z.B.: Zuckeralkohol Erythrit). Die Bezeichnung alte Indianerpflanze ist nur eine Werbestrategie. . .  Quelle : Lichtweltverlag

Von 75 Gramm Pulver ist nur 2,4 g Stevia und von 100 Inhaltsstoffen bleibt nach dem chemischen Verfahren nur einer übrig.

Fructose-Sirup (HFCS) aus Mais schädigt Gehirn, Leber und Herz
Fructose ist der Fruchtzucker von Obst (z.B. Traubenzucker = Dextrose), wird aber industriell aus Mais erzeugt. Aufgrund seiner süßen Eigenschaften wird HFCS offensichtlich in zuckerhaltigen Produkten wie Marmelade, Softdrinks und abgepackten Backwaren gefunden. Allerdings wissen viele Menschen nicht, dass es auch in zahlreichen weiteren Produkten (Suppen, Brot, Pasta-Saucen, Getreide, gefrorenen Vorspeisen, Fleisch, Salat-Dressings und Gewürzen) zu finden ist. HFCS ist auch in sogenannten Health-Produkten, einschließlich Protein-Bars, “fettarmen” Nahrungsmitteln und Energy-Drinks zu finden. Quelle: Politaia

http://www.politaia.org/umwelt-und-gesundheit/fructose-sirup-aus-mais-hfcs-schadigt-gehirn-leber-und-herz/

6 B: Konservierungsstoffe
E 200 bis 299 sind Biozide zur Ausschaltung von Mikroorganismen (Bakterien, Schimmel und Mykosen usw.) Verwendet werden ( z.B. Hundefutter) Ameisensäure, Zitronensäure und Kupferverbindungen.
Konservierungsstoffe schädigen in der Regel die Darmschleimhaut und belasten den Stoffwechsel als Toxin wie z. B. Kupferverbindungen erheblich. Kupfer ist schon bei leichtester Überdosierung stark zellschädigend bzw. eindeutig zelltoxisch und stellt aus diesem Grund eine Gefahr für Gesundheit und Fortpflanzungsfähigkeit dar. Nicht selten reagieren Hunde auf Konservierungsstoffe direkt allergisch in Form von Hautaffektionen oder Verdauungsstörungen.

E 200 bis E 203 = Sorbinsäure und Sorbate (E 203 Kaliumsorbat)                                            
E 210 bis E 213 = Benzoesäure und Benzoate (PHB-Ester = para-Hydroxy Benzoesäure)

Schwefeldioxid und Nitrate / Nitrit (hochgiftig)

Natriumnitrit (E 250) ist ein synthetisch hergestellter Konservierungsstoff, der Bakterien abtötet. E 250 darf zusammen mit Kaliumnitrit ausschließlich in Pökelsalz sowie in Gänse- und Entenleberpastete zugesetzt werden. Da Nitrite eine gefäßerweiternde und dadurch blutdrucksenkende Wirkung haben, sollten sie nur selten verzehrt werden. Für Säuglinge und Kleinkinder ist E 250 nicht geeignet. Bei Erwachsenen gilt eine Menge von 0,5 g als akut giftig. Pökeln (= Suren) mithilfe von Nitrit-pökel-salz (einer Mischung aus Kochsalz und Natrium- oder Kaliumnitrit) oder einer Mischung aus Kochsalz und Salpeter (Natrium- bzw. Kaliumnitrat).    Quelle:Wikipedia

Ärzte warnen vor künstlichem Phosphat(Geschmacksverstärker + konservierend). Es steckt im Käse, der den Burger so lecker macht, in der Cola und im Puddingpulver: Mit künstlichem Phosphat macht die Lebensmittelindustrie ihre Produkte konservierungsfähig. Mediziner jedoch warnen – der Zusatzstoff kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.    Quelle : SPIEGEL

Zitronensäure (= E 330) ist als Konservierungsmittel in zahlreichen Fertigprodukten, Konserven, Kohlensäurehaltige Getränke, Käse, Rotwein, Süßigkeiten = riesige Palette an Produkten. Wirkung: Übersäuerung (Ausnahme ist natürliches Aroma) des Körpers und dadurch krebsfördernd, Übergewicht, Kopfschmerzen und Cellulitis. Zitronensäure, Glutamat und Jod (Salz) sind allgegenwärtig.

Jod – jodiertes Salz (künstlich zugesetztes Kaliumjodid) ist praktisch überall anzutreffen, sodass unsere Nahrung (vor allem Fertiggerichte) einer Zwangs-Jodierung (seit 1989) gleichkommt und gelangt auch über die Tierfuttermittel in die  Nahrungskette, sei es als  Milch, Butter, Sahne, Joghurt, Quark, Fleisch oder als Eier. Das echte bzw. natürliche Jod ist das Natrium-Jod und weitaus weniger reaktiv. Kommt das Jod hauptsächlich aus natürlichen Natrium-Jod-Verbindungen in den Körper, nimmt der Körper auf, was er braucht. Bei künstlich zugesetzten Kalium-Jod-Verbindungen benötigt der Organismus vermehrt Jod für die Produktion der Schilddrüsenhormone (Hals), dann kommt es zu einer zu hohen und   unregelmäßigen Hormonproduktion oder die Reaktion des Organismus besteht aus einer Schilddrüsenunterfunktion.

Eine unvermeidbare Überversorgung von Jod kann zu Akne, Hautausschlägen, Bindehautentzündungen, Asthma, Herzrhythmusstörungen, Schlafstörungen, Ruhelosigkeit, Depressionen, Zappelbein, Impotenz und vielen weiteren allergischen Reaktionen führen, kurzum: Man wird in irgendeiner Form krank.
Der einzige Ausweg ist eine Ernährung durch Bioprodukte, aber vor allem ist Meersalz (besser = frisches Salz) anzuraten. Bereiten Sie Ihre Nahrung selbst zu und verzichten Sie auf Fertigprodukte aus dem Regal. Zitat eines deutschen Oberarztes der radiologischen Abteilung, Sommer 1995: „Wir haben die Anweisung (von oben), keine Patienten mehr vor Jod zu warnen, auch nicht die Patienten mit  Schilddrüsen-Überfunktion.“ Quelle: Giftig.me Der unbändige Bedarf an Salz scheint sich als riesige Zielscheibe anzubieten, zumal Jodsalz als Halogen so giftig wie Blei ist. Salz regt, genau wie Zucker, lediglich den Speichelfluss an.

top

6 C: LebensmittelfarbenE 100 – E 180:

Natürliche Farben (grünes Chlorophyll, rote Malve, gelbes Kurkuma oder Vanille) stellen keine Gefahr dar, doch die meisten Stoffe, darunter sogar Metalle (z.B. Aluminium, Silber, Titandioxid), stammen üblicherweise aus dem Labor. Farbstoffe sind laut Rene Truhaut (Toxikologe) entgegen allen Verharmlosungen auf Dauer sehr gefährlich. Ein gutes Beispiel dafür sind die kunterbunten Gummibärchen, die aus Schweineknochen (sind an sich Abfall) hergestellt werden und aufgrund der grauen Farbe gebleicht und eingefärbt werden müssen.

Der schwarze Farbstoff, der Cola dunkel werden lässt, enthält den krebserregenden Bestandteil 4-Methylimidazol. Weil sie keine Warnschilder auf die Flaschen drucken wollen, verlagern Coca-Cola und Pepsi nun die Herstellung der Substanz nach Amerika. In Deutschland ändert sich dagegen – nichts .Die kalifornische Regierung hat festgelegt, dass die Bürger pro Tag nicht mehr als 16 Mikrogramm des 4-MI pro verzehrtes Produkt aufnehmen sollten. Alles darüber steige das Krebsrisiko. In einer üblichen amerikanischen Halbliterflasche Cola befinden sich aber bereits bis zu 200 Mikrogramm. Quelle : SPIEGEL ONLINE

Auf der jährlich stattfindenden Konferenz der American Society of Nephrology in San Diego wurde kürzlich eine interessante Studie vorgestellt. Diese Studie ergab, dass Light-Limonade sich negativ auf die Nierenfunktion auswirkt. Die Studie belegte, dass erwachsene Frauen, die täglich mindestens 2 Dosen Light-Limonade tranken, innerhalb eines Jahrzehnts ca. 30% ihrer Nierenfunktion einbüßten.  Quelle: Zentrum der Gesundheit

6 D: Geschmacksverstärker
sind chemische Substanzen in Fertignahrungsmitteln (Gerichte, Wurstwaren) und Würzmitteln (z.B. Maggi). Industriell zugesetzte Geschmacksverstärker sind keine Gewürze, sondern chemische Substanzen, die im Gehirn unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

Mononatrium-Glutamat (MNG), nun umbenannt in Umami (= Aminosäure Glutaminsäure oder der 5. Geschmack, vom Japaner Ikeda  1908 entwickelt), erhältlich als Gewürzpaste mit schickem Image z.B. in britischen Supermärkten, wird seit 2000 (University Miami) synthetisch hergestellt. Beim Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift. Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die Schleimhäute ins Blut geht, und von dort direkt in unser Gehirn gelangt, weil die kleinen Moleküle des Glutamats ungehindert unsere schützende Blut- Hirnschranke problemlos überwinden.

Glutamate = Natriumglutamat, Kaliumglutamat, Calciumglutamat und Glutaminsäure

Wirkung: Die Sinneswahrnehmung wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere Stunden lang nachhaltig ab, dazu kommen Schweißausbrüche und Stresswirkungen wie Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Bei  Tierversuchen stellte man Gehirnschäden und kein entwickeltes Nervensystem des Embryos fest.  Quelle : Zentrum der Gesundheit

Inositate, Guanylate, Ethlymaltol werden auch als Geschmacksverstärker verwendet.

Geschmacksverstärker Monsodium Glutamate = MSG (E 621)

Getarnte Glutamate: autolysierte Hefe, hydrolysierte Hefe, Hefeextrakt, hydrolysiertes Gemüseprotein, Proteinisolate oder Sojaextrakte. Beachten Sie, dass Glutamate zu 98% auch in den Shampoos und Duschgels vorkommen. Alles was mit Glutamat oder GLUTA bezeichnet wird, sollten Sie meiden. Glutamat zerstört die Gehirnzellen und ist ein strikt zu meidendes Nervengift.. Das synthetisch hergestellte Glutamat wird mit Hilfe von Mutation produziert und findet sich auch in Maggi-Produkten aller Art.Quelle: Giftig.me

Zellenkiller Glutamat siehe Kapitel 4 A, Punkt 10.

Alzheimer aus der Tüte: http://lupocattivoblog.com/2010/04/14/alzheimer-aus-der-tute-wie-uns-die-lebensmittelindustrie-um-den-verstand-bringt/

Chips, Salzgebäck, Gewürzmischungen, Fertigsuppen und -soßen aber auch in vielen anderen Fertiggerichten und Wurstwaren enthalten. Achtung: Glutamat ist auf den Verpackungen häufig nicht deklariert und in vielen Restaurant-Küchen anzutreffen.

7 A: Wachstumshormone
regeln verschiedenste intrazelluläre Prozesse und werden vor allem in der Massentierhaltung (Futter von Rind, Schwein, Huhn, Fisch) verwendet, (nur ?) um das Verkaufsgewicht zu steigern, doch durch das Braten verliert das Fleisch Wasser und schrumpft, dieser Betrug ist aber das geringere Übel: r-BGH, das Rinder-Somatotropin (= BST) überträgt sich durch den Verzehr auf den Menschen und verursacht irreguläres Zellwachstum und Stoffwechselstörungen. Im Jahr 1937 hatte die Verabreichung von BST zu einer erhöhten Milchproduktion bei Milchkühen geführt, da es ein Absterben der Milchdrüsenzellen während der Laktation verhindert.
Der Einsatz von BST in der Landwirtschaft war bis in die 1980er Jahre begrenzt, da Rinderkadaver die einzige Bezugsquelle darstellten. Monsanto brachte 1994 das Rinder-Somatotropin (r-BST) unter dem Produktnamen Posilac auf den Markt. Dieses wird von gentechnisch veränderten Bakterien (Escherichia coli) produziert.

Phytohormone (Wachstumsregulatoren) zählen ebenfalls zur Verzerrung der Natur, diese haben eine wachstumsfördernde Wirkung auf Pflanzen. Schon Charles Darwin beschäftigte sich mit Effekten, die von Phytohormonen hervorgerufen wurden. Die Idee, dass auch Pflanzen chemische Botenstoffe bilden, geht auf Julius von Sachs (1880) zurück. 1926 wurde das erste Pflanzenhormon als wachstumsfördernder Stoff isoliert, man nannte es später Auxin (Längenwachstum, Beispiel Erdbeere). Nachfolgend wurden weitere Pflanzenhormone entdeckt: Gibberelline, Cytokinine (Zellteilung), Abscisinsäure und Ethylen (Fruchtreife).

7 B: Genmanipulationen – Krieg gegen die Gene
Hier zeichnet hauptsächlich die Firma Monsanto verantwortlich, deren Genveränderungen einem Krieg gegen die Menschheit gleichkommt. Einen grotesken Fall gibt es in Deutschland: Monsanto hat die Gene eines deutschen Schweines, das die Bauern seit Jahrhunderten züchten, genetisch abgebildet. Jetzt verlangt Monsanto das Patent auf diese Schweine mit der Folge, dass der Landwirt eine Gebühr für jedes Ferkel der Sau an Monsanto leisten müsse. Dazu dieses schockierende Video. In Kanada wiederum forderte Monsanto Lizenzgebühren vom Landwirt Percy Schmeiser, weil ein Monsanto-Feld  ein Rapsfeld Schmeisers mit Pollen “angereichert” hatte, wobei dieses Feld mit einigen Hybriden Monsantos verschmutzt wurde! Dies ist nur ein Vorgeschmack auf die NWO als Eigentümer aller Gene.

Genmanipulation ohne Grenzen
Chimäre

bedeutet die genetische Kreuzung (Synthese) von Lebewesen aller Art  in Gestalt eines einzigen Lebewesens (=Hybridwesen, zB.15% Mensch – die Schafe des Professor Zanjani) und macht die  bizarre Abartigkeit dieser weltweiten Agenda am deutlichsten. Kuhmilch mit Menschengenen, Lachs mit Schweinegenen (ist bereits mit speckartigem Geschmack im Umlauf), Lachs mit Spinnengenen, Reis mit Menschengenen etc.

Der Einfallsreichtum der „Lebensmittelhersteller“ und der Saatgutindustrie bei artübergreifenden „Züchtungen”, die in Deutschland vielfach in freier Natur auf Versuchsfeldern stattfinden, ist schier unendlich und machen allen Ökobauern eine 100%ige Genfreiheit fast unmöglich. Schneckengene sollten Erdbeeren frostschutzsicher machen, Rattengene im Salat könnten den Vitamin C-Gehalt steigern und ihn “haltbarer und gesünder” machen, Spinnengene werden in Kartoffeln eingebaut und genmanipulierte Zuckerrüben und Maispflanzen der KWS Saat AG wurden bereits gegen das gefährliche Monsanto-Totalherbizid ‘Roundup’ (das fast alles rundherum tötet, nur nicht die Nutzpflanze selbst) resistent gemacht.
Die Mehrheit der Deutschen mit gesundem Menschenverstand ist nicht ohne Grund gegen genmanipulierte Lebens- und Futtermittel, daher sorgen die Lobbyisten erfolgreich dafür, dass möglichst wenig darüber bekannt wird. Solches Saatgut wird bereits in ganz Deutschland ungesichert in freier Natur angebaut und geerntet. Die Liste der ekelerregenden Gen-Pflanzen, mit der die Umwelt massiv unterwandert  wird, wächst täglich und ist irreparabel.
Quelle : Ortsblick.de

Reis mit Menschengenen
Im amerikanischen Bundesstaat Kansas darf eine Biotechnologiefirma transgenen Reis anbauen, der mit Genen des Menschen ausgestattet wurde. Die Genehmigung dafür hat das Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten am 16. Mai erteilt. Das in Sacramento (Kalifornien) ansässige Unternehmen Ventria Bioscience, das den Antrag gestellt hat, will Freilandversuche mit drei Sorten transgenen Reises vornehmen. Diese besitzen Gene für jeweils eines der in der Muttermilch enthaltenen Proteine Lactoferrin, Lysozym und Serum-Albumin. Die in den Reiskörnern gebildeten Humaneiweiße sollen für Trinklösungen zur Bekämpfung von Durchfällen bei Kindern, wie sie vor allem in armen Ländern verbreitet sind, sowie zu Forschungszwecken verwendet werden.

Der Reis soll menschliche Eiweiße bilden, die gegen Krankheiten „helfen“.
Quelle : Frankfurter Allgemeine , 21.5.2007

.Quelle: http://kath-zdw.ch/maria/schattenmacht/nahrung.als.waffe.html#2_Codex_Alimentarius

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