Wie ich dazu gelangte, zu wissen, was niemand wissen soll, und wie ich dadurch böse wurde – Ein Erfahrungsbericht (sehr lang)

Veröffentlicht: Mai 5, 2013 in Uncategorized

Dieser lange Artikel wurde von Skeptizissimus zunächst auf seinem inzwischen leider geschlossenen Blog und infolge u.a. auf As der Schwerter veröffentlicht. Der Autor geht prinzipiell auf die gleichen Punkte ein wie ich in meiner Artikelserie, aber er macht dies ausführlicher, und er behandelt zusätzlich (als Einstieg) das Thema Islamisierung, weswegen ich den Artikel v.a. für Leser, die aus der PI- und Gegendschihadszene kommen, für wertvoll halte.

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Warum Sie diese Seite lesen sollten, wenn Sie spüren, daß mit Deutschland etwas nicht in Ordnung ist

Zumindest intuitiv spürt es jeder Deutsche: Dem deutschen Volk geht es schlecht, und mit Deutschland ist etwas nicht in Ordnung. Zumindest intuitiv weiß jeder Deutsche auch, daß es sich bei den zugrundeliegenden Ursachen um ein Tabuthema handelt. Selbst unter denjenigen, die nicht so abgestumpft, so opportunistisch, so bequem, so verbogen oder einfach so beschäftigt sind, daß sie kein Interesse aufbringen, die zugrundeliegenden Ursachen zu erfahren, wissen nur Wenige im Einzelnen über die Hintergründe bescheid, da die entscheidenden Informationen zensiert werden und dadurch schwer zugänglich sind und weil es als böse und verwerflich gilt, sie sachlich und offen zu erörtern. Sie können mir glauben, daß das von den Repräsentanten des Systems BRD als „schockierend“ und „menschenverachtend“ bezeichnete Buch von Thilo Sarrazin vollkommen an der Oberfläche bleibt und daß es sich bei den allzu offensichtlichen Lügen wie der gebetsmühlenartig wiederholten Propaganda von „Islam ist Frieden“ bis „Wir brauchen mehr Zuwanderung“ und „Wir müssen systemrelevante Banken retten“ nur um die Spitze des Eisbergs handelt. Diese Leitseite und die einzelnen Artikel, auf die ich an verschiedenen Stellen hinweise, können Ihnen wichtige Anhaltspunkte geben, um weitere Lügen und Manipulationen zu durchschauen und zu weiteren Informationsquellen vorzudringen. Mein Wunsch ist es dabei, die geistige Souveränität meiner Leser zu fördern, und ihnen zu helfen, die geistigen Stoppschilder zu entfernen, die uns daran hindern sollen, die Lügen über uns Deutsche, unsere Vergangenheit und die Art und Weise, wie man uns in der Gegenwart misshandelt und ausnutzt, zu durchschauen.

Um dieses Ziel zu erreichen, werde ich versuchen, den Erkenntnisprozess, den ich selbst durchlaufen habe, anhand von Fragen und Antworten für die Leser nachzuvollziehen.

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Im Folgenden werden vier grundlegende Stationen auf dem Weg zur geistigen Souveränität behandelt:

  • Islamkritik
  • Kritik an der Gutmenschenideologie und den ihr zugrundeliegenden Lehren
  • Kritik am offiziellen, fremdverordneten Geschichtsbild
  • Zertrümmerung des wirkungsmächtigsten Tabus der Gegenwart

Die wirklichen Hintergründe der ersten Stufe (d.h. warum es die Islamisierung überhaupt gibt und warum jegliche Kritik daran unterbunden werden soll) etc. werden erst voll verständlich, wenn die letzte Stufe erklommen ist.

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Warum wird Islamkritik im System BRD als böse angesehen?

Das Bildungswesen, die christlichen Kirchen und die überwältigende Mehrheit der Politiker und Journalisten vermittelt uns seit Jahrzehnten ein Bild, das eindeutig eine Utopie ist (u-topia: „ein Ort, den es nicht gibt“): Wir sollen glauben, daß es ein erreichbares Ziel ist, daß Menschen aller unterschiedlichen Abstammungen, Kulturen und Glaubensrichtungen friedlich und in Wohlstand zusammenleben (zu den ideologischen Grundlagen dieser Utopie und ihrer Geschichte mehr im nächsten Abschnitt). Hierbei handelt es sich um die vereinfachend dargestellte und zunächst harmlos erscheinende Essenz dessen, was heutzutage oft als Gutmenschenideologie bezeichnet wird. Bis zu einem gewissen Alter fällt es uns nicht schwer, diesen Glauben zu teilen, denn wenn man einmal die komplexen Implikationen ausblendet, die sich aus der Existenz geografischer, genetischer, kultureller und religiöser Unterschiede zwischen den Völkern ergeben, ist das friedliche Zusammenleben aller Menschen ja eine sehr wünschenswerte Vorstellung. Je mehr Lebenserfahrung wir sammeln und je mehr wir über die Geschichte der Menschheit lernen, umso kritischer müssen wir diese Utopie jedoch betrachten, denn es handelt sich eben um ein u-topia,also um einen Zustand, der nie verwirklicht wurde und wohl auch nie verwirklicht werden kann. Trotz dieser im jeweiligen Fall mehr oder weniger intuitiven Erkenntnis, heißen die meisten Menschen diese Utopie aber immer noch prinzipiell gut, da ihre Wünsch- und Machbarkeit am laufenden Band durch Politik und Medien gepredigt wird. Die meisten Menschen haben einfach nicht die Zeit und die Energie, oft auch nicht die geistigen Voraussetzungen, um alles zu hinterfragen, was diejenigen, die die soziale und politische Verantwortung tragen, ihnen als gut und richtig darstellen. Sie kommen daher auch nicht auf die Idee, daß gerade die vordergründig harmlos und gutwillig daherkommende Gutmenschenideologie dazu dienen könnte, die Allgemeinheit über eine ganze Reihe an unangenehmen Wahrheiten, schwelenden Interessenkonflikten, Betrügereien und drohenden Gefahren hinwegzutäuschen bzw. daß sie von ganz bestimmten Interessengruppen gezielt dazu missbraucht wird, um ganze Völker zu manipulieren und auszunutzen.

Solange man glaubt, daß es sich bei dieser Utopie bzw. bei der entsprechenden politischen Ideologie um eine realistische und wünschenswerte Möglichkeit handelt, muss es eine logische Konsequenz sein, daß man Menschen, die dieser schönen Vorstellung widersprechen, als böswillig und gefährlich empfindet. Wenn sogar das ganze politisch-mediale System sich auf diese Ideologie stützt, so ist es unausweichlich für dieses System, alles und jeden, die dieser Utopie widersprechen – und dies ist nicht nur der Fall der Islamkritiker, sondern auch ganz nüchtern zu konstatierender Fakten –, zu leugnen und zu bekämpfen. Das System BRD tut dies mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln. Auf allen Kanälen wird uns beigebracht, daß wer die Grundlagen der Gutmenschenideologie nicht teilt, sich dem absolut Bösen verschrieben hat. So jemand kann nur ein „Islamist“, ein „Neonazi“ oder Ähnliches sein, dem man am besten gar nicht zuhört. Ihm wird unterstellt, keine Argumente bei der Hand zu haben, sondern vom puren Hass getrieben zu werden. Das Interessante an dieser Sichtweise ist, daß sie vollkommen relativ ist. So wird harmlosen Islamkritikern, die nur darauf hinweisen, was im Koran steht und was in Moscheen gepredigt wird, unterstellt, sie seien hassgetriebene Neonazis. Viele dieser Islamkritiker vergleichen Instinktiv den Islam mit dem Nationalsozialismus und den Koran mit Mein Kampf (ein Buch, das wahrscheinlich kaum einer von ihnen gelesen hat), und sie würden wahrscheinlich dem Autor dieser Zeilen ebenfalls Nähe zum Nationalsozialismus vorwerfen, wenn sie abgesehen von ihrer kritischen Einstellung zum Islam immer noch im Labyrinth der Gutmenschenideologie gefangen sind.

Warum gibt es trotzdem immer mehr Islamkritiker in Deutschland?

I.d.R. kommen Menschen dazu, sich kritisch mit dem Islam zu beschäftigen, weil ihre eigenen Erfahrungen nicht mit der durch das politisch-mediale System vermittelten Ideologie übereinstimmen. Wenn man zu merken beginnt, daß man in diesem einen Punkt böswillig betrogen wird, so kann die Islamkritik der erste Schritt sein, um danach hinter eine ganze Reihe weiterer Lügen und Manipulationen zu kommen.

Islamkritik war bis vor wenigen Jahrzehnten überhaupt nicht notwendig, zunächst einmal, weil die Mohamedaner zum größten Teil in ihren Heimatländern lebten, wo sie ja das gute Recht haben, so zu leben, wie es ihnen gefällt. Darüber hinaus wussten alle „Ungläubigen“ aufgrund konkreter historischer Erfahrungen aus über tausend Jahren, daß die Mohamedaner als Gruppe ihre Feinde waren:

  • 711 wird Spanien von Mohamedanern überfallen, und die christlichen Spanier werden entrechtet, beraubt und versklavt. Die Rückeroberung Spaniens dauert bis 1492. Bis ins 19. Jahrhundert leiden die Europäer an den Küsten des Mittelmeers unter ständigen Überfällen durch Mohamedaner, und viele Christen werden als Sklaven verschleppt, so z.B. auch der berühmte spanische Schriftsteller Miguel de Cervantes (1547-1616), der diese Erfahrung in seiner Erzählung El amante liberal (Der großzügige Liebhaber) verarbeitet hat.
  • Ostrom bzw. das byzantinische Reich (mit überwiegend griechischer Bevölkerung) wehrt sich Jahrhunderte gegen die Eroberungsversuche der Mohamedaner. Die Kreuzzüge sind die unvermeidliche Gegenreaktion auf die mohamedanische Bedrohung. Ohne sie wäre der byzantinische Widerstand wahrscheinlich bedeutend früher eingebrochen, und ganz Europa hätte das Schicksal Spaniens erlitten, wobei eine Zurückeroberung wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre. Unsere heutige Kultur würde also ohne die Kreuzzüge aller Wahrscheinlichkeit nach nicht existieren. Ostrom geht 1453 mit dem Fall der Hauptstadt Konstantinopel unter, was bedeutet, daß die christliche Bevölkerung von Mohamedanern vergewaltigt und abgeschlachtet oder versklavt wird.
  • Mehrfach stehen die Mohamedaner kurz davor, ganz Europa zu erobern. Nur unter Aufbietung aller Kräfte können sie zurückgeschlagen werden, so z.B. 732 vor Poitiers und 1529 und 1683 vor Wien.
  • Die Mohamedaner halten über Jahrhunderte große Territorien in Südosteuropa besetzt. Die dortigen Christen sind Menschen zweiter Klasse, tributpflichtig und immer der Gefahr des Missbrauchs und der Versklavung ausgesetzt. Die Strukturprobleme von Ländern wie Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Süditalien gehen maßgeblich auf die jahrhundertelange türkische Kolonisierung zurück.

Bis vor wenigen Jahrzehnten wusste praktisch jeder Europäer, daß davon auszugehen war, daß er vom Islam und seinen Anhängern nichts Gutes zu erwarten hatte – die Einzelheiten der islamischen Ideologie waren dabei nicht von Belang.

Alle diese historischen Erfahrungen und das auf ihnen beruhende Wissen sollen wir heutzutage vergessen. Man will uns glauben machen, daß der Islam eine „Religion des Friedens“ und seine Anhänger ganz prinzipiell äußerst kultivierte und sympathische Menschen seien. Dieses Axiom sollen wir möglichst nicht hinterfragen und stattdessen annehmen, daß mit uns etwas nicht stimmt, wenn wir das Gefühl haben, nicht mit den Mohamedanern auszukommen. Nun spielt allerdings die Realität bei dieser seltsamen Lüge nicht mit, und je mehr Erfahrungen der geschichts- und religionswissenschaftlich unkundige Deutsche mit dem Islam und seinen Anhängern macht, umso größer werden die Zweifel an den genannten Lügen.

In meinem Fall ging das so: Als Jugendlicher hatte ich griechische, italienische und russische Gastarbeiterkinder als Freunde, aber keine türkischen, obwohl die Türken in meiner Heimatstadt den größten Anteil an Ausländern stellen. Stattdessen waren die Schläger, die uns auf dem Schulweg drangsalierten und die uns später Taschengeld und Handys abzunehmen versuchten, durchweg Türken (worüber ich mir damals allerdings noch keine Gedanken machte). Als Student wohnte ich in zwei verschiedenen Städten im Türkenviertel. In der Mehrheit beherrschten die dort wohnenden Türken die deutsche Sprache kaum oder mangelhaft; ich kam nicht mit ihnen in Kontakt, und ich fühlte mich fremd an diesen Orten. Jahre später bekam ich dann an auf der Straße von einer Gruppe türkischer Schläger, die ich nie vorher im Leben gesehen hatte, ohne Vorankündigung „aufs Maul“ und wurde mit explizitem Verweis auf meine deutsche Identität beschimpft. Spätestens hier musste ich mich fragen, warum die Türken in ihrer Gesamtheit den Deutschen gegenüber ablehnend (bzw. vollkommen desinteressiert) bis feindlich gegenüberstehen. Gleichzeitig musste ich feststellen, daß in der hässlichen Industriestadt, aus der ich stamme, inzwischen mindestens jeder zweite Passant in der Innenstadt Türke (bzw. Moslem) ist. Bei Diskussionen versuchte ich meine Eindrücke mitzuteilen und erntete für meine Aussagen über Türken bzw. Mohamedaner entschiedenen Widerspruch. Dies veranlasste mich, mir einen Koran zu kaufen, um besser argumentieren zu können – ich staunte nicht schlecht. Ich glaube, es reicht, die wesentlichen Erkenntnisse zu erwähnen (mehr Details zur islamischen Ideologie und Surenzitate finden Sie z.B. auf dieser Netzseite; sehr empfehlenswert ist das Buch Das Dschihadsystem des Soziologen Manfred Klein-Hartlage; das Wesentliche zur Geschichte des Islams und seiner Ausbreitung bietet dieser brillante Essay von Prof. Dr. Egon Flaig; am besten kaufen Sie sich darüber hinaus einen Koran):

  • Im Koran nimmt die Verteufelung der Ungläubigen mehr Platz ein als die Passagen über Pflichten und Freuden der Gläubigen. Ungläubige sind recht- und wertlos, sie stehen auf einer Stufe mit Tieren.
  •  Im Koran gibt es zahlreiche, ganz konkrete Aufrufe zu körperlicher Gewalt, Mord und Totschlag gegen Ungläubige.
  • Der Koran und die weiteren verbindlichen Texte regeln alle Bereiche des Lebens (z.B. Ernährung, Gebetszeiten, Waschungen, Eheleben) auf eine kleingeistige und zwanghafte Weise, die unvereinbar mit unserer Vorstellung von persönlicher Freiheit und Verantwortung ist.
  • Frauen sind im Islam Menschen zweiter Klasse: Sie haben ihren Männern sexuell allzeit zur Verfügung zu stehen, und sie müssen bei Widerspruch mit Schlägen rechnen. Ihre Aussage wiegt vor Gewicht weniger als die eines Mannes, und sie erben weniger als die Männer.
  • Ziel des Islams ist letztendlich die Weltherrschaft (vgl. den Essay von E. Flaig): Es wird explizit klargestellt, daß es erst „Frieden“ geben kann, wenn alle Menschen dieser Erde Mohamedaner sind (was die Lüge von der „Religion des Friedens“ besonders zynisch macht).
  • Was den Koran grundlegend von anderen sakralen Texten unterscheidet ist, daß er nach eigener Aussage das Wort Gottes ist: Der Text wurde Mohamed angeblich vom Erzengel Gabriel geoffenbart. Logischerweise kann das Wort Gottes nicht interpretiert werden, weswegen der Islam, wenn er sich durchsetzt, unweigerlich immer wieder die Situation schaffen wird, in der er entstand: eine nach heutigen Maßstäben primitive Gesellschaft, in der das Recht des Stärkeren – verkörpert durch „den perfekten Menschen“ Mohamed – gilt, was durch die Religion metaphysisch verbrämt und legitimiert wird.
  • Da die koranische Lehre Grundlage der islamischen Kulturen ist, sind alle Mohamedaner unweigerlich ihrem Einfluss ausgesetzt. Selbst wenn sie nicht tiefgläubig sind, wird sich diese kulturelle Prägung bemerkbar machen, was erklärt, warum die große Mehrheit der Mohamedaner sehr geringschätzig von uns Ungläubigen denkt und nicht das geringste Interesse daran hat, unsere Lebensweise, unsere Werte und Überzeugungen anzunehmen. Schlussfolgerung kann daher nur sein, daß Mohamedaner in unserer Gesellschaft fehl am platz sind.

Warum die Islamkritik zwangsläufig dazu führt, weitere Ideologien zu hinterfragen

Menschen, die gerade erst entdeckt haben, was es mit dem Islam auf sich hat, verspüren i.d.R. ein starkes Bedürfnis, ihre Mitmenschen vor der Gefahr der Islamisierung zu warnen. Es ist für sie schwer vorstellbar, daß Andere sich den offenkundigen Beweisen verschließen können. Damit beginnt unvermeidlich ein schmerzhafter Lernprozess. Zunächst muss man die Erfahrung machen, daß fast alle Politiker der im Bundestag vertretenen Parteien und fast alle Journalisten hartnäckig das Märchen vom friedlichen Islam weitererzählen und die Aufklärer aggressiv diffamieren und mundtot machen. Im persönlichen Umfeld dürften viele die Erfahrung machen, daß sie von Freunden, Bekannten und sogar Familienangehörigen scharf kritisiert, ja mitunter regelrecht angefeindet werden, wenn sie versuchen, über den Islam und die Islamisierung zu sprechen. Auffällig ist in diesem Zusammenhang, daß der Islamkritiker fast immer die so genannte „Nazikeule“ zu spüren bekommt, und dies ebenso im öffentlichen wie im privaten Kontext.

Wie lassen sich die Faktenresistenz vieler Mitmenschen, die Emotionalität der Reaktionen und die stereotypen Abweisungen erklären? Es drängt sich förmlich auf, daß das politisch-mediale System die Wahrheit unbedingt unterdrücken will und daß die hysterisch reagierenden Menschen im privaten Umfeld geradezu einer Art Gehirnwäsche unterzogen wurden, durch die die Kritik am Islam unweigerlich zum Rassismus- und zum „Nazivorwurf“ führt. Wer gerade erst entdeckt hat, daß der Islam eine totalitäre Ideologie ist, die Mord und Totschlag propagiert, der stellt also i.d.R. erstaunt fest, daß diese eigentlich gut dokumentierte Wahrheit bei Vielen auf taube Ohren stößt. Er stellt fest, daß die viel gepriesene Redefreiheit in der angeblich demokratischen und rechtsstaatlichen BRD nicht wirklich existiert und daß seine Landsleute offensichtlich unter einer Art Neurose leiden. Ein wissensdurstiger und konsequenter Mensch muss sich nun fragen, wie es zu dieser Gehirnwäsche kommen konnte und welche treibenden Kräfte hinter ihr stehen.

Was hat der Sozialismus mit der Islamisierung Deutschlands zu tun?

Was ist das Hauptargument der systemstützenden Autoritätspersonen (Lehrer, Politiker und Journalisten) gegen die Islamkritik? Es heißt i.d.R., die Kritik am Islam sei „menschenverachtend“ und „diskriminiere“ die Zuwanderer, die derart unter Generalverdacht gestellt und in ihrem Recht auf freie Religionsausübung beschnitten würden.

(Exkurs: Islamkritiker führen dagegen gerne an, daß ihre Kritik sich ja nicht auf konkrete Personen beziehe, sondern nur auf die Religion bzw. Ideologie an sich. Genau betrachtet ist diese Antwort jedoch unzureichend, und das Problem der Islamisierung, welches letztendlich nichts anderes bedeutet, als daß ab einem gewissen Zeitpunkt mehr Mohamedaner in Deutschland leben werden als Deutsche, wird durch diese pure Ideologiekritik unmöglich zu lösen sein. Es ist völlig illusorisch, durch eine intellektuelle Debatte, ja selbst durch ein Verbot des Korans und eine Schließung der Moscheen, mehrere Millionen Menschen, die in ihrem Denken, Fühlen, Handeln, Wünschen und Wollen vom Islam geprägt sind, zu entislamisieren. Über ihre islamische Prägung hinaus sprechen diese Menschen ja auch (eine) andere Sprache(n) als wir, sie sehen anders aus als wir, und sie haben andere Bräuche und Vorstellungen als wir. Sie sind Türken (bzw. Araber etc.), und das wollen sie auch bleiben! Dies dürfen wir ihnen auch nicht übelnehmen, denn es ist einfach nicht möglich, sie einmal schnell zu Deutschen machen. Das Mantra von der so genannten „Integration“ dieser Menschen ist daher auch eine Lüge. Es werden immer nur Einzelpersonen dazu bereit – und in der Lage bzw. gezwungen – sein, in der Fremde ihre ursprüngliche Identität aufzugeben und in einem anderen Volk aufzugehen, niemals aber Millionen von Menschen! Die einzig mögliche Schlussfolgerung kann daher nur sein, daß diese Einwanderer (damit meine ich die Millionen an Wirtschaftsflüchtlingen, die nur wegen der materiellen Vorteile gekommen sind) in Deutschland fehl am Platz sind und daß sie Deutschland verlassen müssen, wenn wir wollen, daß Deutschland weiterhin unser Land bleibt!)

Was also die Stützen des Systems an der Islamkritik stört, ist ihre Unvereinbarkeit mit dem gutmenschlichen Dogma, daß ein friedliches und gedeihliches Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Abstammung, Kultur und Religionszugehörigkeit möglich sei. Unvereinbar ist die Islamkritik mit diesem Dogma deswegen, weil sie ja davon ausgeht, daß die Religionszugehörigkeit ein relevanter Faktor ist, der die „Integration“ verhindert. (Interessanterweise geben viele Islamkritikern vor, Sprache und Abstammung seien im Gegensatz zum Glauben keine solchen Faktoren – mehr dazu später.) Diese Einstellung der Systemstützen – bemerkenswerterweise wird sie nicht nur von dem Namen nach sozialistischen Politikern vertreten, sondern auch von CDU und FDP-Politikern etc. – ist essentiell sozialistisch (bzw. – verbrämt – „humanistisch“), und sie zeigt uns, daß die BRD vom Prinzip und von der ideologischen Ausrichtung her ein sozialistischer Staat ist.

Diese Aussage wird bei vielen Menschen, die das politische Tagesgeschehen nur oberflächlich und durch die Massenmedien verfolgen, Verwunderung bzw. Widerspruch hervorrufen. Ist die CDU denn nicht eine „rechte“ oder zumindest eine „konservative“ Partei? Ist die FDP nicht „liberal“? Ist das Wirtschaftssystem der BRD nicht kapitalistisch?

Kurz gefasst kann man sagen, daß das Wirtschaftssystem der BRD nach wie vor ein Mischsystem ist, daß aber – inzwischen – alle im Bundestag vertretenen Parteien essentiell sozialistische Positionen vertreten und daß infolge dessen dieses Mischsystem inzwischen dominant sozialistisch ausgerichtet ist. Dies zeigt sich v.a. in der uneingeschränkten Befürwortung von Prinzipien, die auf Nivellierung bzw. Gleichmacherei abzielen, durch alle Parteien:

  • Das Solidarprinzip und die sogenannten Ausgleichszahlungen, Extrembesteuerung der Leistungsfähigsten (50% der Erwerbstätigen tragen 94 % der Steuerlast), Subventionierung von prinzipiell nicht lebensfähigen Industrien, Subventionierung bestimmter Erwerbstätigkeitsbereiche wie der Landwirtschaft, um hohe Löhne und niedrige Preise künstlich herbeizuführen: Allen Menschen soll es nach Möglichkeit gleich gut gehen, was am Geld gemessen wird.
  • Anwendung des Solidarprinzips und der Austauschzahlungen auf supranationaler Ebene, d.h. in der EU: Unsere Nachbarn sind gleich wertvoll wie wir Deutsche und haben es verdient, genauso gut zu leben. Deswegen müssen wir ihnen Ausgleichszahlungen zukommen lassen. Alle sollen gleich sein, und allen soll es gleich gut gehen.
  • Die Befürwortung bzw. Tolerierung der Masseneinwanderung von anpassungsunfähigen Wirtschaftsflüchtlingen: Ausländer werden als gleich wertvoll und gleichberechtigt wie Deutsche betrachtet (in Wirklichkeit werden sie sogar bevorzugt); man kann ihnen den Wunsch, in Deutschland zu leben, daher nicht abschlagen.
  • Feminismus und Gender Mainstreaming: Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die sich auch in unterschiedlicher Befähigung für bestimmte Tätigkeiten, in unterschiedlicher Leistungsfähigkeit und in unterschiedlichen Vorlieben ausdrücken, werden geleugnet, da Männer und Frauen angeblich gleich sind. Um die Unterschiede zu kaschieren, müssen Männer aktiv benachteiligt werden: Es soll mehr Professuren und Aufsichtsratsposten für Frauen geben, den Straßenbau, die Müllabfuhr etc. sollen die Männer aber weiterhin alleine schmeißen. (Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf der Netzseite des Maskulisten.)
  • Staatliche Förderung von sexuell unnatürlichem Verhalten: Es wird geleugnet, daß nur traditionelle Familien das Fortbestehen der Gesellschaft garantieren können. Homosexuelle Partnerschaften sind angeblich gleich wertvoll wie traditionelle Familien. Ihnen werden daher Vorteile eingeräumt, die eigentlich nur traditionelle Familien erhalten sollten, weil sie Verantwortung und Kosten für die Zeugung und Erziehung von zukünftigen Staatsbürgern und Steuerzahlen tragen.

Wie man sieht, zielt diese von allen politischen Parteien getragene Politik auf die Schwächung bzw. Zerstörung Deutschlands hin. Diese Politik ist sozialistisch inspiriert, aber es spielen noch andere Faktoren und Interessen mit, auf die erst in den nächsten beiden Abschnitten eingegangen werden wird.

Doch zunächst die Frage: Warum ist das Postulat von der grundlegenden Gleichheit aller Menschen so wichtig für den Sozialismus? Warum würde die ganze Ideologie zusammenbrechen, wenn diese Prämisse entkräftet wird?

Um den Sozialismus wirklich zu verstehen, muss man sich kurz mit seiner Entstehungsgeschichte auseinandersetzen. Im 19. Jahrhundert durchliefen die europäischen Gesellschaften einen tiefgreifenden demographischen, sozialen und kulturellen Wandel. Dieser Prozess wird i.d.R. durch die Industrialisierung erklärt, die eine Masse an verarmten Arbeitern hervorgebracht habe. Dies ist allerdings nur die halbe Wahrheit: Mindestens ebenso ausschlaggebend für die Armut der Arbeiter war das immense Bevölkerungswachstum, welches v.a. durch technischen und medizinischen Fortschritt und soziale Reformen ermöglicht wurde. Die Zahl der Kinder pro Familie erhöhte sich ebenso wie die durchschnittliche Lebensdauer; automatisch wuchs dadurch auch die Armut: Die durchschnittliche Familie hatte auf einmal mehr „Mäuler zu stopfen“, es gab gar nicht genug anständige Arbeit für so viele Menschen, und das Lohnniveau auf dem freien Arbeitsmarkt (damals war das Wirtschaftssystem tatsächlich kapitalistisch) wurde durch das Überangebot an Arbeitskraft sehr niedrig gehalten. (Afrika hat gegenwärtig – dank der europäischen Entwicklungshilfe – mit einem ähnlich überwältigenden Anstieg der Bevölkerung zu kämpfen. Dies ist auch ein Grund für die politischen Unruhen in Nordafrika 2011: Es gibt nicht genug Ressourcen für so viele unzufrieden, hungrige, junge Menschen.) Damit lag tatsächlich eine Situation vor, in der die „Macher“ immer reicher wurden, das einfache Volk aber zunehmend von Armut bedroht war. Dieses Verhältnis ergab sich jedoch nicht so sehr durch die Böswilligkeit der schlimmen Kapitalisten (natürlich gab es auch Ausbeutung, aber sie erklärt nicht alles) als durch die damaligen Umstände, die von den heutigen vollkommen verschieden waren. Bis dato hatte die Mehrheit der Bevölkerung in der Landwirtschaft gearbeitet, wo sie sich selbst ernähren konnte und nicht dermaßen von Geld abhängig war (man spricht von Subsistenzwirtschaft). Die sich gerade erst ausbildende Industrie kannte noch nicht das heutige Facharbeitertum. Für viele einfache Arbeiten wie Säcke tragen und Kohle schaufeln wurden ungelernte Arbeiter verwendet, die jederzeit austauschbar waren (eine ähnliche Situation liegt heutzutage in China vor, welches die Welt mit billigst produzierten Ramschartikeln überflutet). Wie viel würden Sie einem Arbeiter zahlen, den Sie mal eben auf der Landstraße angeheuert haben und der nichts anderes zu tun hat, als Säcke zu tragen und Kohle zu schaufeln, und der auch zu nichts anderem fähig ist? Wie viel würden Sie für sich selbst veranschlagen, wenn Sie gerade eine neue Maschine erfunden und ein neues Produkt entwickelt haben, das vorher gar nicht bekannt war, immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, daß Sie auch alle Risiken und Verluste treffen werden?

(Exkurs: Wir können heutzutage wahrscheinlich nur in Klischees über vergangene Epochen denken, da wir ganz andere Maßstäbe haben und zudem nur eingeschränkt über Informationen verfügen. Durch den großen Einfluss des Sozialismus haben wir dazu gelernt, in gewissen Schemata zu denken; uns wird z.B. beigebracht, früher sei die Gesellschaft ungerecht und stark hierarchisiert gewesen, der einfache Arbeiter habe keine Chance zum Aufstieg gehabt etc. Hier sei nur auf einige aussagekräftige Fälle verwiesen, die das Gegenteil nahelegen: Johann Joachim Winckelmann (1717-68) wurde als Sohn eines armen Schusters geboren, dessen Haus nur ein Zimmer hatte, welches gleichzeitig als Werkstatt diente. Dies hinderte Winckelmann nicht daran, mit überragenden Leistungen an der Universität zu studieren, die moderne Archäologie zu begründen und eine der bedeutendsten Persönlichkeiten des 18. Jahrhunderts zu werden. Ähnliche Karrieren gelangen Johann Gottfried Herder (1744-1803), Johann Gottlieb Fichte (1762-1814) und vielen anderen Geistesgrößen des 18. und 19. Jahrhunderts.)

Auf jeden Fall lässt sich sagen, daß der Sozialismus im Kontext einer tatsächlich zu konstatierenden Verarmung der (Industrie-) Arbeiter entstand und sich gegen teilweise als Ausbeutung zu bezeichnende niedrige Löhne und nicht hinnehmbare Arbeitsbedingungen wandte. Insofern kann man den Sozialismus und die entsprechenden politischen Parteien und Gewerkschaften im 19. Jahrhundert als notwendiges und sinnvolles Gegengewicht gegen die immensen Vorteile der Arbeitgeber gegenüber den Arbeitnehmern in einem damals noch echt kapitalistischen System begreifen. Wenn der Einfluss des Sozialismus jedoch über die Rolle eines solchen Gegengewichts hinausgeht, ist er hochproblematisch. Zum einen ist der Sozialismus sozusagen dem einfachen (ungelernten) Arbeiter auf den Leib geschnitten und daher blind für viele in einer modernen Gesellschaft ebenfalls legitime Positionen. Zum anderen versucht er, sehr komplexe Zusammenhänge vereinfachend und moralisierend auf der Grundlage von Schwarzweißschemata zu erklären. (Wahrscheinlich wäre eine nüchterne und komplexe Weltsicht im Hinblick auf die v.a. früher eher einfach gestrickte Klientel auch gar nicht erfolgreich gewesen. Es spielen allerdings noch mehr Faktoren mit, die aber erst gegen Ende dieser Ausführungen verständlich sein werden.) Hier nun das grundlegende Schema: Der Sozialismus geht davon aus, daß alle Menschen gleich sind. Von diesem Postulat leitet er ab, daß es auch allen Menschen gleich gut gehen müsse. Ist dies nicht der Fall, so muss aus seiner Perspektive eine Ungerechtigkeit vorliegen. Die komplexe Struktur moderner Gesellschaften reduziert er auf zwei Klassen: Arbeiterklasse und Kapital bzw. Ausgebeuteter und Ausbeuter. Der Kapitalist ist böse, weil er sich durch List und Tücke einen Vorteil verschafft hat; der Arbeiter ist gut, weil er naiv und arglos ist und angeblich die ganze Arbeit verrichtet, an der sich jedoch der Ausbeuter bereichert.

Der Sozialismus kann also den Gedanken, daß Menschen unterschiedlich leistungsfähig, unterschiedlich intelligent, unterschiedlich willensstark etc. und daher auch unterschiedlich wohlhabend seien könnten, nicht hinnehmen. Er kann nichts hinnehmen, was die Erklärung, daß der Wohlstand der Arbeitgeber und die Armut der Arbeitnehmer auf Ausbeutung beruht, ersetzen könnte, denn durch alternative Erklärungen liefe der Sozialismus – und ebenso seine zahlreichen, gut verdienenden, scheinheiligen Funktionäre – Gefahr, seine Existenzgrundlage zu verlieren. Die Einsicht, daß Mohamedaner aufgrund ihrer religiösen Überzeugungen und ihrer Kultur nicht fähig sind, mit uns in unserer auf unsere eigenen Bedürfnisse, Fähigkeiten und Vorlieben ausgerichteten Gesellschaft zu leben, rüttelt an dem sozialistischen Dogma, daß alle Menschen gleich sind und sich Unterschiede in Wohlstand, Kultur und Lebensniveau nur durch das Phänomen der böswilligen Ausbeutung erklären. Dies ist zwar nicht der einzige, aber ein zentraler Grund, warum das dominant sozialistisch geprägte politisch-mediale System in Deutschland so blind gegenüber der offensichtlichen Gefahr der islamischen Ideologie und der Masseneinwanderung ist. Ein weiterer wichtiger Grund ist, daß der moderne deutsche (Fach-) Arbeiter überhaupt nicht mehr arm ist und sich vom Sozialismus oft gar nicht angesprochen fühlt. Der Sozialismus braucht daher eine neue Klientel, die er im massenhaft einströmenden Prekariat aus Ländern wie der Türkei findet bzw. zu finden hofft.

Bis zu einem gewissen Grad ist nun mehr Licht ins Dunkel gebracht, aber es drängen sich gleichzeitig viele neue Fragen auf: Wie konnte es kommen, daß der Sozialismus in Deutschland zur dominanten Ideologie wurde? Warum sind selbst Parteien, die früher einmal eine andere Weltsicht vertraten, heute sozialistisch? Was hat der Sozialismus mit der Gutmenschenideologie zu tun? Warum kommt immer die Nazikeule ins Spiel, und warum ist sie das typische Totschlagargument der gutmenschlichen Sozialisten? Der Sozialismus war ursprünglich eine Antwort auf die Situation der Arbeiter. Stehen heutzutage hinter dem Sozialismus-Gutmenschentum-Nazikeulen-Komplex, der ja offensichtlich instrumentalisiert wird, noch andere Interessengruppen?

Was hat die deutsche Geschichte mit der uneingeschränkten Herrschaft des Gutmenschensozialismus in der Gegenwart zu tun?

Deutschland ist heutzutage ein dominant sozialistischer Staat mit einer Art Parteiendiktatur, die augenscheinlich mutwillig eine Politik betreibt, die dem deutschen Volk schadet. Man kann daher eigentlich nur von Volksverrätern sprechen. Jede Kritik an diesem System wird durch bewährte rhetorische Totschlagargumente abgewehrt, die i.d.R. alle irgendwie auf die angeblich „historisch einmalige“ und rational letztendlich nicht zu erklärenden Geschehnisse der Jahre 1933-1945 hinauslaufen, welche „sich nicht wiederholen dürfen“.

Diese Feststellung konnte man auch schon vor 50 Jahren treffen, und sie wurde auch getroffen, allerdings ohne große Resonanz zu finden, da man natürlich auch damals verhinderte, daß all dies öffentlich und sachlich erörter wird. Warum hat sich früher so wenig Widerstand geregt, und warum bemerken inzwischen mehr Menschen, daß etwas grundlegend falsch läuft?

  • Direkt nach dem Krieg lag Deutschland in Trümmern und war von feindlichen Mächten besetzt. Millionen Deutsche waren umgebracht oder vergewaltigt, enteignet, versklavt (in Kriegsgefangenenlager und – heute totgeschwiegenen – Konzentrations- und Arbeitslagern der Gegner Deutschlands) und vertrieben worden. Die Überlebenden wussten, daß sie vollkommen rechtlos waren und daß sie froh sein konnten, ein paar Jahre nach dem Krieg wieder ein halbwegs normales Leben führen zu dürfen. Öffentlich geäußerte grundlegende Kritik an der politischen Führung, v.a. soweit sie durch die Besatzungsmächte bestimmt wurde, stand außer Frage. Diese Einstellung war bei den beruflich und politisch aktiven Generationen mindestens bis 1970 eine Selbstverständlichkeit. Obwohl die meisten Menschen sich dessen nicht bewusst sind, wirkt bis heute viel von dieser Einstellung nach: Solange es uns persönlich einigermaßen gut geht, ziehen wir es vor, den Mund zu halten und keinen Ärger zu bekommen. Man hat die Aufsässigkeit sozusagen zuerst aus uns heraus gebombt und durch raffinierte Maßnahmen sichergestellt, daß unser Rückgrat gebrochen bleibt.
  • Durch ein akribisch geplantes und bürokratisch durchgeführtes Umerziehungsprogramm, die so genannte „Re-education“, bestimmten die Sieger des 2. Weltkriegs (v.a. die USA und Großbritannien), was in deutschen Schulen und Universitäten gelehrt wurde, was in deutschen Medien berichtet wurde und was in deutschen Buchhandlungen verkauft werden durfte. Während die berühmte Bücherverbrennung der Nationalsozialisten ein symbolischer Akt war, zogen die Alliierten tausende Bücher tatsächlich aus dem Verkehr. Das Wissen unserer Großeltern, die aus genannten Gründen ihren Mund hielten und sich über das Wirtschaftswunder freuten, ging so allmählich verloren. Den meisten Deutschen sind all diese geschichtlichen Umstände daher gar nicht mehr bekannt. (Grundlegende Informationen bietet dieser Artikel von Hans-Joachim von Leesen; ein sehr anspruchsvoll formulierter Klassiker ist Caspar von Schrenck-Notzings Buch Charakterwäsche.)
  • Ein Kernaspekt der Re-education war, daß nur Personen, die von den Siegermächten als geeignet beurteilt wurden, die Lizenz zur Herausgabe von Büchern und Zeitungen und zur Produktion von Filmen erhielten bzw. in den Bereichen Politik, Erziehung und Wissenschaft gefördert wurden. Als besonders geeignet galten so genannte „antiautoritäre Persönlichkeiten“ mit einer linken bzw. sozialistischen politischen Ausrichtung (der Steinewerfer Joseph Fischer ist in diesem Sinne der Idealkandidat). Viele der einflussreichsten Persönlichkeiten, die von den Alliierten gezielt gefördert wurden, waren zudem Juden, so z.B. die Protagonisten der „Frankfurter Schule“, Theodor Wiesengrund Adorno und Maximilian Horkheimer, die zudem selbst an der Ausarbeitung des Konzepts der Re-education beteiligt waren. Mit dieser Personalpolitik wurde sichergestellt, daß alles, was im Interesse der besetzten und fremdbestimmten Deutschen liegt, kritisch beurteilt bzw. unter den Tisch gekehrt wird, und daß die Politik der Siegermächte in einem äußerst positiven Licht dargestellt bzw. ihre Verbrechen verschwiegen werden. Dadurch hat man es sogar geschafft, daß die jungen, aufsässigen Menschen der folgenden Generationen (die „68er“) sich nicht gegen die zum Himmel schreiende Fremdbestimmung durch die Siegermächte wenden, sonder ihre eigenen Väter anklagen und sich selbst zerfleischen.
  • Ein Grundgedanke der Re-education war, daß sie sich verselbstständigen müsse und uns Deutschen sozusagen in Fleisch und Blut übergehen müsse. Augenscheinlich hat es funktioniert. Der überwältigenden Mehrheit der Deutschen ist allein der Begriff unbekannt, und sie kommt gar nicht auf die Idee, daß unser gesamtes politisch-mediales System nach wie vor ganz von alleine nach den Prämissen dieses Konzepts funktioniert. Wenn man aber erst einmal von der Re-education erfahren hat, begreift man, warum wir von sozialistischen Volksverrätern regiert werden und die Medien versuchen, uns darüber hinwegzutäuschen. Ehemals konservative und bis zu einem gewissen Grad patriotische Parteien wie CDU/CSU haben sich einfach an das System BRD angepasst, da dies im Grunde nur eine antideutsche, sozialistisch inspirierte Politik zulässt.
  • Ohne das Wissen über die geschichtlichen Umstände ist vieles sehr schwer zu beurteilen. Institutionen wie die EU und der Euro, die eigentlich nur dazu dienen, daß die Sieger des 2. Weltkriegs und nachrangige Nutznießer Deutschland weiterhin ausschlachten, und die Deutschland nur unter Druck akzeptiert hat, werden durch die Medien mit schönen Worten im Sinne der Gutmenschenideologie umgedeutet: In der EU leben alle in Wohlstand und Frieden zusammen – und die Deutschen bezahlen es. Jetzt, da sich der nahe Zusammenbruch abzeichnet und durch das Internet Informationen viel einfacher zu erhalten sind, dämmert vielen langsam, worum es wirklich geht.
  • Ein weiterer Faktor, der inzwischen für immer mehr Unruhe sorgt, ist die Masseneinwanderung bzw. die Islamisierung. Wenn man einmal selbst „aufs Maul“ bekommen hat bzw. weiß, daß in der Moschee um die Ecke für die Islamisierung Deutschlands gepredigt wird, dann fängt man an, die Politik, die dafür verantwortlich ist, zu hinterfragen.

Wie funktioniert die so genannte „Nazikeule“ und warum ist sie die Hauptwaffe gegen alle Systemkritiker in der BRD?

Für uns Deutsche gibt es heutzutage, abgesehen von körperlichen Schmerzen, wahrscheinlich nichts, vor dem wir so viel Angst haben, wie vor der öffentlichen Anschuldigung, ein „Nazi“ und ein „Antisemit“ zu sein. Auch hier handelt es sich um ein Kernstück der Re-education. Bemerkenswerterweise ist diese Anschuldigung schnell bei der Hand; sie ist sozusagen inflationär, und trotzdem wirkt sie nach wie vor, was sich v.a. durch das zuverlässig funktionierende Mediensystem erklärt, das die Aufgabe hat, die entsprechenden Verleumdungskampagnen zu organisieren und den Beschuldigten keine Möglichkeit zur Verteidigung zu geben.

Diese erstaunliche Waffe, die ihren Anwendern unendlich wertvoll ist (es wird nämlich sehr viel Geld mit ihr eingetrieben: u.a. über 20 Millionen € jährlich im innerdeutschen „Kampf gegen rechts“, öffentlich nicht genau bekannte gigantische Beträge an Israel und für jüdische Interessen weltweit, „Wiedergutmachungszahlungen“ an Länder der ganzen Welt und letztendlich die Billionen, die für die EU verpulvert werden) musste aber erst einmal geschmiedet werden. Die Anschuldigung, ein Nazi zu sein, ist nur deshalb so verheerend, weil das Wort „Nazi“ und verwandte Begriffe heutzutage Synonyme für das absolut Böse sind. Um die Nazikeule zu schmieden und um ihre Schlagkraft zu erhalten, waren und sind enorme Propagandamaßnahmen nötig. Es vergeht wahrscheinlich kein Tag in den westlichen Ländern dieser Erde, an dem nicht in den Parlamenten und Medien auf die unglaubliche Bosheit und Grausamkeit der Nazis verwiesen wird. Auf Initiative von jüdischen Lobbygruppen wie dem World Jewish Congress und dem Staat Israel selbst wird daran gearbeitet, weltweit Programme zum Laufen zu bringen, die jederman über das „schlimmste Verbrechen der Menschheit“ unterrichten, das „nie vergessen werden darf“. Ein geschichtliches Thema wird hier zu einer quasi religiösen Glaubenslehre umgeformt, für die die Gesetze der Logik und die Anforderungen der Wissenschaftlichkeit nicht gelten sollen. Bevor wir uns diesem Thema und damit dem Hauptargument der antideutschen Propaganda zuwenden, ist es jedoch sinnvoll, zunächst einen Blick auf die allgemeine Herangehensweise an den Geschichtskomplex zu werfen, der sich zwar auf die Jahre 1933-1945 konzentriert, aber eigentlich nur verstanden werden kann, wenn man bis mindestens 1870 zurückgeht.

Die Zeit des Nationalsozialismus und der 2. Weltkrieg sind Thema zahlreicher „populärwissenschaftlicher“ Artikel und Sendungen, die den Deutschen gefühlte 365 Tage im Jahr über Presseerzeugnisse wie „Spiegel“, „Stern“ und „Fokus“ und über Fernsehausstrahlungen wie die berühmt-berüchtigten „Dokumentarfilme“ Guido Knopps ein ganz bestimmtes Bild vermitteln:

Der dämonische und größenwahnsinnige Demagoge Hitler, der vollkommen grundlos von einem irrationalen Judenhass besessen war, „verführte“ die Deutschen, welche ihm als „willige Helfer“ bei der Vernichtung der Juden zur Seite standen und ihm dafür applaudierten, daß er praktisch grundlos die Welt mit Krieg überzog. Dafür müssen wir Deutschen nun ewig büßen und jeder Forderung anderer Nationen widerstandslos nachgeben – mindestens bis ins siebte Glied.

I.d.R. macht sich diese populärwissenschaftliche Geschichtspädagogik nicht die Mühe, ihre Aussagen bzw. Behauptungen durch Quellen, d.h. durch geschichtswissenschaftlich stichhaltige Beweise zu untermauern. Kaum ein Durchschnittsbürger stört sich daran, denn wissenschaftliches Arbeiten ist eben der akademischen Elite vorbehalten und die entsprechenden Informationen sind so allgegenwärtig, daß vor allem junge Menschen zunächst einmal nicht auf die Idee kommen, sie in Frage zu stellen. Darüber hinaus arbeiten diese Propaganda- bzw. (Um-) Erziehungserzeugnisse mit einer perfiden Strategie: Sie erwecken durch die Art und Weise der Darstellung Schuld- und Betroffenheitsgefühle im Leser bzw. Zuschauer und verhindern derart, sich nüchtern und sachlich mit ihnen auseinanderzusetzen. Ist man dazu einmal in der Lage (was sehr viel Zeit und Lektüre erfordert), wird man nicht wenige Unklarheiten und Widersprüche in diesen Erzeugnissen finden. Vor allem aber wird die erste Entdeckung sein, daß die „Kunst des Weglassens“ eine zentrale Rolle bei dieser Art der Geschichtspädagogik spielt. Hier ein paar Tatsachen, die niemand bestreiten kann, die aber gerne unter den Tisch gekehrt werden, wenn es um die Phänomene Hitler, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg geht.

Wussten Sie …

  • daß Deutschland bis 1914 wirtschaftlich und technologisch das erfolgreichste Land der Erde mit steigendem Wohlstand, hohen Exporten, einem fortschrittlichen Sozialsystem, der höchsten Anzahl an Nobelpreisen und wissenschaftlichen Artikeln in der Landessprache war? Den Deutschen ging es im Deutschen Kaiserreich also im internationalen Vergleich sehr gut, was gar nicht zu dem negativen Bild passt, das gerne andeutet, daß diese Epoche gewissermaßen ein „Vorspiel“ zum Nationalsozialismus war.
  • daß Kaiser Wilhelm II durch die USA unter Verwendung entsprechender Druckmittel im Hinblick auf die Friedensverhandlungen dazu gezwungen wurde, abzudanken? Was war wohl der Grund? Ich würde sagen, Deutschland war als Kaiserreich zu erfolgreich. Dazu passt auch, daß der politisch wenig Verantwortung tragende Kaiser von den Siegern des 1. Weltkriegs als alleinverantwortlich für die Kriegsschuld dargestellt wurde.
  • daß bereits im 1. Weltkrieg von Großbritannien und den USA erstmals moderne psychologische Kriegsführung in Form von Gräuelmärchen über deutsche Soldaten, die belgischen Kindern die Hände abhacken und Leichen zu Seife verarbeiten, eingesetzt wurde?
  • daß bereits kurz nach dem 1. Weltkrieg in jüdischen Zeitungen vor einem „Holocaust“ gewarnt wurde, von dem angeblich sechs Millionen europäische Juden betroffen waren?
  • daß England gegen das Deutsche Reich eine Hungerblockade auch noch nach dem Abschluss der Friedensverhandlungen aufrechterhielt, weswegen nach dem 1. Weltkrieg über eine Million deutscher Zivilisten verhungerten?
  • daß Frankreich 1923 wegen ausbleibenden Reparationszahlungen das Ruhrgebiet mit dem Wunsch, es sich dauerhaft einzuverleiben, besetzte und die deutsche Bevölkerung schikanierte?
  • daß Polen versuchte, sich nach dem 1. Weltkrieg weitere deutsche Gebiete einzuverleiben, so auch die in polnischem Territorium gelegene deutsche Stadt Danzig?
  • daß die deutsche Bevölkerung in Polen und in der neu gegründeten Tschechoslowakei aufs Schlimmste tyrannisiert wurde, was unvermeidlich zu permanenten Spannungen zwischen Deutschland und diesen Ländern führte (vgl. folgende Schilderung des Bromberger Blutsonntags)?
  • daß alle Regierungen vor Hitler bei der Lösung der unerträglichen Probleme und Bedrohungen, unter denen Deutschland litt, gescheitert waren?
  • daß in der UDSSR Millionen Menschen verhungerten und umgebracht und versklavt wurden?
  • daß die verantwortlichen Bolschewiken mehrheitlich Juden waren, daß sie eine gezielt projüdische und antirussische Politik betrieben und daß dies den Menschen in Deutschland (und darüber hinaus) damals bekannt war (vgl. diesen Artikel zum Holodomor und der Beteiligung von Juden an ihm)?
  • daß auch in Deutschland ebenso wie in den Nachbarländern bereits seit dem 19. Jahrhundert Juden in zentralen Bereichen (Wirtschaft, Gesundheitswesen, Bankwesen und auch in der Politik) überrepräsentiert waren und daß dies angesichts der Vorgänge in der Sowjetunion Ängste in der Bevölkerung hervorrief?
  • daß Hitlers obsessiver Antisemitismus also eine rationale Grundlage hatte und daß er deswegen in und außerhalb Deutschlands prinzipiell differenzierter wahrgenommen wurde als heute?
  • daß es auch in anderen Ländern wie Polen Pläne zur Vertreibung der Juden und Pogrome gab und daß Hitlers Antisemitismus erst nach dem 2. Weltkrieg zunehmend in den Vordergrund gerückt wurde, sodaß er inzwischen als der zentrale Aspekt angesehen wird (vgl. diesen Artikel über das Phänomen des Holocaustgedenkens)?
  • daß Polen während der Zeit zwischen den beiden Weltkriegen fortwährend damit drohte, gegen Deutschland Krieg zu führen und offen erörterte, daß die Westgrenze Polens bei Berlin liegen müsste?
  • daß die Aufnahme von Kriegshandlungen gegen Polen durch Deutschland vor diesem Hintergrund nicht verwunderlich war, da Polen den Krieg selbst wünschte und seit Jahren provozierte und die Rede vom deutschen „Überfall“ auf Polen daher irreführend ist?
  • daß Frankreich und Großbritannien Polen ihre uneingeschränkte Unterstützung zugesichert hatten, d.h. daß sie die Provokationen Polens deckten und somit eindeutig auf einen Krieg mit Deutschland hinarbeiteten?
  • daß Frankreich und Großbritannien Deutschland den Krieg erklärten und nicht umgekehrt?
  • daß die Kriegserklärung Frankreichs (und Großritanniens) an Deutschland am 03.09.1939 stattfand, der Angriff Deutschlands auf Frankreich aber erst im Mai 1940?
  • daß Hitler permanent versuchte, mit England Friedensverhandlungen aufzunehmen und daß er deswegen nach dem Sieg gegen die Engländer bei Dünkirchen 1940 die englische Armee bewusst entkommen ließ (was im Nachhinein gesehen also eine große Fehlentscheidung war, da die Engländer an Frieden ja gar kein Interesse hatten; zu Dünkirchen empfehle ich diesen Artikel von Prof. Dr. Menno Aden)?
  • daß Großbritannien und die USA als Teil der psychologischen Kriegsführung alle deutschen Städte über 60 000 Einwohner ohne militärische Notwendigkeit in Schutt und Asche bombten, wobei Millionen deutsche Zivilisten starben – was vollkommen beabsichtig war?
  • daß alle Protagonisten des Krieges Konzentrations- und Arbeitslager betrieben?
  • daß Deutsche noch Jahre nach Kriegsende in solchen Lagern Zwangsarbeit verrichteten, misshandelt wurden und starben bzw. ermordet wurden?
  • daß insgesamt Millionen deutsche Frauen von Soldaten der Siegermächte vergewaltigt wurden, z.T. durch die militärische Führung ermutigt (so v.a. im Osten durch die Russen, aber auch im Falle der Franzosen), während in der Wehrmacht Vergewaltigungen i.d.R. mit standrechtlicher Hinrichtung bestraft wurden?

Würde man solche Informationen (es gibt noch viel mehr) in der Erörterung der damaligen Geschehnisse mitberücksichtigen, so ergäbe sich ein viel differenzierteres Bild, v.a. hinsichtlich der sogenannten „Kriegsschuld“. Es soll aber unbedingt verhindert werden, daß in der öffentlichen Wahrnehmung die Phänomene Hitler, Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg in einen plausiblen, kausalen Zusammenhang eingebettet erscheinen. Damit der Schuldkult und die Nazikeule funktionieren, muss vielmehr das Bild vom geisteskranken und besessenen Diktator Hitler, dem die Deutschen willentlich gefolgt sind, aufrecht erhalten werden.

Ein Grund für dieses verzerrte Geschichtsbild ist relativ offensichtlich: Die Sieger des 2. Weltkriegs haben selbst unglaubliche Kriegsverbrechen begangen (v.a. Bombenterror, systematische Vergewaltigung, Lagerwesen in der Nachkriegszeit, Völkermord durch Hungerblockade in der unmittelbaren Nachkriegszeit, völlige Ausplünderung Deutschlands) und sie müssen sich, wenn man die Vorgeschichte des Krieges genau untersucht, selbst den Vorwurf der Kriegstreiberei gefallen lassen. Der einfachste Weg, diese Vorwürfe zu unterdrücken bzw. zu kontern, ist die Verzerrung des Gegners zur Verkörperung des absolut Bösen und die Verklärung der eigenen Rolle im Sinne eines von hehren moralischen Zielen geleiteten Befreiers der Menschheit. Mit dem Instrument der Re-education steht den Siegern des 2. Weltkriegs ein Mittel zur Verfügung, um ihre Version der Geschichte durchzusetzen. Die sozialistisch inspirierten Gutmenschen verschiedener Farbe sind dabei – teilweise sicherlich ohne dies zu wissen – willige Helfer; ihr Selbst- bzw. Deutschenhass, der sich durch Zitate bekannter Politiker anschaulich belegen lässt, ist also ein Resultat der Umerziehung und des verzerrten Geschichtsbilds; die deutschenfeindliche, selbstzerstörerische Politik, die eingangs thematisiert wurde, eine unausweichliche Folge.

Was waren die wirklichen Gründe für den Erfolg des Nationalsozialismus und den Ausbruch des 2. Weltkriegs?

Wie erwähnt, muss man weiter zurückgehen, um die geschichtlichen Zusammenhänge wirklich zu verstehen. Der Ausgangspunkt der Entwicklung, die bis 1945 und bis zur heutigen Misere geführt hat, liegt im Jahr 1870: Seit dem 18. Jahrhundert hatte der deutschsprachig Raum eine unglaubliche Entwicklung vollzogen und sich in den Bereichen Kultur und Wissenschaft an die Weltspitze gesetzt (vgl. Peter Watsons verdienstvolle Studie The German Genius, ebenso meinen Artikel Zur fortdauernden Bedeutung Preußens). Die Gründung eines deutschen Nationalstaats war die unvermeidliche Konsequenz. Damit erwuchs den damaligen Großmächten Frankreich, Großbritannien und Russland, später auch den Vereinigten Staaten, eine sehr unliebsame, v.a. für die ersten beiden Nationen nicht hinnehmbare Konkurrenz. V.a. Großbritannien, welches sich mit ungemeiner Skrupellosigkeit große Teile der Welt unterworfen hatte, vertrat eine Politik, die zum Prinzip hatte, potentielle Konkurrenten zu bekämpfen und kleinzuhalten, selbst wenn keine unmittelbare militärische Bedrohung von ihnen ausging, und seine eigenen wirtschaftlichen Interessen notfalls militärisch durchzusetzen. Erinnert sei hier z.B. an den so genannten „Opiumkrieg“, in dem Großbritannien China mit Waffengewalt zwang, das in den englischen Kolonien produzierte Rauschgift abzunehmen. Deutschland war also ein Konkurrent, der unbedingt ausgeschaltet werden musste, worauf Großbritannien und Frankreich über Jahrzehnte konsequent hinarbeiteten: Die internationale Isolierung, in der sich Deutschland befand und die komplexen Spannungsverhältnisse, die durch die verschiedenen Bündnisse herbeigeführt wurde, mussten fast unvermeidlich in einer militärischen Auseinandersetzung münden. Ein Zeugnis des Hasses gegen Deutschland ist das Friedensdiktat von Versailles, welches sicherstellen sollte, daß Deutschland als Konkurrent für immer ausgeschaltet wird. Die ungeheure Demütigung und die wirtschaftlich-politische Notlage, die die Bestimmungen dieses Vertrages zur Folge hatten, ebenso wie die oben erwähnten Schikanen zahlreicher Nachbarn (v.a. Frankreich, Tschechoslowakei und Polen), ermöglichten erst den politischen Aufstieg des starken Mannes Hitler, der die Lage Deutschlands tatsächlich auf erstaunliche Art und Weise und in kürzester Zeit verbesserte. Noch erstaunlicher ist aber, daß Deutschland trotz der politischen Miserere und der erdrückenden Reparationszahlungen ein kulturell und wissenschaftlich blühendes Land geblieben war, und dies auch ohne Hitler. So schreibt Peter Watson: In January 1933, when Hitler became chancellor, Germany was – without question – the leading force intellectually (35). Dies war für die Gegner Deutschlands nicht hinnehmbar, sodaß ein zweiter, diesmal unbedingt mit der völligen Vernichtung endender Krieg für sie unabdingbar wurde. Es gibt zahlreiche Zitate von maßgeblichen Politikern wie Winston Churchill, die belegen, daß sie nicht Hitler, sondern das deutsche Volk als ihren größten Feind betrachteten. Folgerichtig sahen sie es als ihre Aufgabe an, nach der vollkommenen militärischen und weitreichend physischen Vernichtung von Millionen Deutschen durch den menschenverachtend geplanten Bombenterror das deutsche Volk durch die Umerziehung bzw. Re-education seelisch und geistig vollkommen zu Grunde zu richten und dadurch als zukünftigen Konkurrenten wirklich auszuschalten.

Sie werden nun vielleicht einwenden, daß der Schuldkult in Deutschland besonders ausgeprägt ist und daß die Nazikeule besonders oft angewendet wird, daß es sich jedoch in anderen Ländern Europas und in Nordamerika um ebenfalls bekannte Phänomene handelt und daß diese Länder ebenfalls unter Masseneinwanderung und Islamisierung zu leiden haben. Dieser Einwand ist berechtigt (lesen Sie hierzu Manfred Kleine-Hartlages Artikel zur US-Strategie zur Umerziehung Europas). Deutschland hat gewissermaßen die Rolle eines Versuchskaninchen gespielt. Andere Länder wurden zwar nicht in Schutt und Asche gebombt und besetzt, sie bekommen aber inzwischen das gleiche geistige Gift verabreicht. Im folgenden und letzten Abschnitt wird sich erhellen, wieso und von wem.

Was ist das größte Tabu der heutigen Zeit und was bzw. wer verbirgt sich dahinter?

Einerseits wissen wir alle, welches das größte Tabu der heutigen Zeit ist, denn wir haben alle große Angst davor, öffentlich über dieses Thema zu reden und die meisten von uns unterwerfen sich beständig einer Selbstzensur. Andererseits verbirgt sich hinter diesem Tabu ein ganzer Themenkomplex, den die meisten Europäer und Nordamerikaner nicht einmal erahnen können, da entscheidende Informationen der Zensur unterliegen. Die letztendlich ziemlich offensichtliche Oberfläche des Tabus ist der so genannte „Holocaust“, was in gewisser Weise paradox ist, da ja täglich über ihn berichtet und seiner gedacht wird. In entsprechenden Propagandatexten und –sendungen wird sogar gerne vom „am besten erforschten Ereignis der Weltgeschichte“ gesprochen, sodaß man eigentlich annehmen müsste, daß inzwischen jedes noch so unbedeutende Detail diesbezüglich bekannt ist. Bemerkenswerterweise ist dies aber nicht der Fall. Wir meinen zwar alle, über den Holocaust bescheid zu wissen – laut dem deutschen Strafgesetzbuch § 130 („Volksverhetzungsparagraph“) ist er sogar „offenkundig“ (was immer das bedeuten mag) – doch letztendlich müssen viele Dinge im Unklaren bleiben, denn das Besondere an dem Tabu, mit dem der „Holocaust“ belegt ist, liegt darin, daß man nur bestimmte Allgemeinplätze wiederholen, diese aber auf keinen Fall anzweifeln darf; und dies selbst dann nicht, wenn dies auf der Grundlage von einwandfrei wissenschaftlichen und zwingend logischen Argumenten geschieht, wie dies z.B. der zu hohen Gefängnisstrafen verurteilte Chemiker Germar Rudolf gemacht hat.

Eigentlich könnte man meinen, daß es genug vergleichbare Beispiele an US-amerikanischen und britischen Geschichtsfälschungen gibt, die es geradezu verwunderlich erscheinen ließen, wenn im Falle des 2. Weltkriegs eine Ausnahme vorliegen würde und alles mit rechten Dingen zuginge. So ziemlich jeder weiß heutzutage, daß der „9.11“ ein gigantischer Betrug ist und daß es sich bei den Massenvernichtungswaffen über die Saddam Hussein angeblich verfügte, um eine dreiste Lüge handelt. Wer ein bisschen Recherchearbeit auf sich nimmt, kann auch erfahren, warum es sich bei dem japanischen Angriff auf Pearl Habor um einen Betrug handelt oder wie die USA durch ein Panzerschiff, mit dem sie unangemeldet in den Hafen von La Habana eindrangen und das sie dann in die Luft sprengten, 1898 Spanien einen Krieg aufzwangen (es gibt noch viele weitere Beispiele). Beim Thema 2. Weltkrieg und v.a. bezüglich des „größten Verbrechens“ ist die Gehirnwäsche aber so intensiv und sind die Ängste so groß, daß es sehr schwierig sein kann, mit nicht aufgeklärten Menschen sachlich über dieses Thema zu sprechen.

Ich selbst kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als Kind, Jugendlicher und junger Erwachsener betreten, wie betäubt und völlig kritiklos die Holocaustpropaganda, die mir in der Schule, im Fernsehen und von meinen Eltern verabreicht wurde, in mich aufnahm. Wie die meisten unter uns hatte ich die entsprechenden Lehren verinnerlicht und empfand – ganz wie beabsichtigt – nicht nur ein Gefühl der Empörung gegenüber den „Tätern“ der damaligen Zeit, sondern auch jedem gegenüber, der deren Gräueltaten und Verbrechen zu rechtfertigen oder abzustreiten schien. Ich empfand es als eine Art moralischen Imperativ, mich den Hauptopfern der Nazis, den Juden, moralisch verpflichtet zu fühlen. Bei Personen, die eine gegenteilige Haltung an den Tag legten, ging ich – ganz wie beabsichtigt – automatisch davon aus, daß ihrem Verhalten unlautere Motive zugrundeliegen mussten, mit der Folge, daß ich den sowieso nur sehr spärlich vorhandenen widersprüchlichen Informationen kaum Beachtung schenkte.

Es war nicht so, daß auf einmal die Erleuchtung kam oder daß ich auf einen Schlag aufgeklärt wurde. In einem langen Prozess wirkten drei Faktoren zusammen: Zunächst einmal hatte die ständige Bearbeitung mit der Umerziehungspropaganda zunehmend einen Abnutzungseffekt zur Folge, und dies umso mehr, da ich beobachten konnte, daß die „Nazikeule“ beständig instrumentalisiert wurde, um unliebsame Stimmen zum verstummen zu bringen – und dies auch in Fällen, in denen meiner Meinung nach den entsprechenden Personen wirklich nichts vorzuwerfen war. Weiterhin kam ich durch verschiedene Umstände dazu, mich mit geschichtswissenschaftlichen Studien auseinanderzusetzen. Nachdem ich vielfach von offenkundigen Tatsachenfälschungen und Geschichtslügen erfahren hatte, wuchs meine Skepsis und motivierte mich zu tiefergehender Beschäftigung mit der Thematik (bitte lesen Sie diesbezüglich auch meinen Artikel „Über das Phänomen der Akzeptanz fremdverordneter unumstößlicher Gewissheiten“.) Die Entdeckung, daß in der BRD aufgrund des Strafgesetzbuchparagraphen 130 („Volksverhetzung“) tausende Menschen wegen Aussagen über geschichtliche Sachverhalte im Gefängnis sitzen, ließ mich dann eine Schwelle überschreiten. Ich wollte nun alles über dieses Thema wissen, v.a., was die so genannten Revisionisten wie Ernst Zündel, Germar Rudolf, Jürgen Graf, Robert Faurisson etc. denn genau gesagt hatten, daß man sie dafür zu Gefängnisstrafen verurteilt hatte – zum Glück ist es heutzutage dank des Internets problemlos möglich, dies durch eigene Recherche herauszufinden.

Wie kann es in einem angeblich demokratischen und rechtsstaatlichen Gemeinwesen dazu kommen, daß es als Verbrechen gilt, sich frei über ein Thema zu äußern, solange man nicht zu wirklichen Straftaten (z.B. Gewalt oder Mord) aufruft? Welche Schlüsse muss ich daraus ziehen, wenn der Staat es nicht den Historikern bzw. dem mündigen Bürger überlässt, sich aufgrund von Quellen in einer derart wichtigen Angelegenheit selbst über wahr und falsch ein Bild zu machen, und stattdessen unter Strafe festlegt, was darüber geschrieben und gesagt werden darf bzw. was als „offenkundig“ zu gelten hat. (Interessanterweise ist nur mehr oder weniger klar, was nicht gesagt werden darf. Fragen verschiedener Revisionisten an die Richter, was denn nun im Detail genau die Wahrheit sei, über die der Staat ja vorgibt, genau bescheid zu wissen, werden prinzipiell nicht beantwortet.)

Ich werde Ihnen an dieser Stelle nicht erzählen, „wie es wirklich war“. Zum einen ist das ja laut unserem Strafgesetzbuch „offenkundig“; zum anderen ist es auf wenigen Seiten nicht möglich, im Bezug auf Quellen, die als wirklich gesichert gelten können, ein Bild davon zu vermitteln, was eindeutig, was wahrscheinlich, was unwahrscheinlich und was unmöglich ist. Es liegt nun an Ihnen!

Auf jeden Fall hat die Erkenntnis, daß wir bezüglich des folgenreichsten Abschnitts der modernen Weltgeschichte systematisch belogen und manipuliert werden, in meinem Fall mein Vertrauen in das System BRD restlos erschüttert und mir für Vieles die Augen geöffnet. Der Verlust meiner Illusionen hat mich mit der Zeit auch meine Ängste und Hemmungen ablegen lassen und eine eher zufällige Entdeckung hat mich schließlich erkennen lassen, daß sich hinter der Oberfläche des Tabus noch viel mehr verbirgt.

Was verbirgt sich noch hinter dem wirkungsmächtigsten Tabu der heutigen Zeit?

Selbst nach dem oben beschriebenen Erkenntnisprozess kam ich nicht auf die Idee, einmal zu hinterfragen, was es mit den Aussagen der so genannten Antisemiten auf sich hat. Den Lehrsatz, daß es sich beim so genannten „Antisemitismus“ (ein verschleiernder und irreführender Begriff; man sollte besser von „Antijudaismus“ sprechen) um einen irrationalen und obsessiven Hass auf Juden handelt, hatte ich zu sehr verinnerlicht. In meinem Gehirn war gewissermaßen eine Einbahnstraße eingerichtet worden, die es mir nicht erlaubte, bestimmte Gedanken auch nur auf ihre Plausibilität hin zu überprüfen. Dabei ist es eigentlich so einfach: Seit den letzten fünf Jahren bekommt die „Islamkritik“ immer mehr Aufwind. Islamkritiker analysieren den Koran und erkennen, inwiefern die dort formulierten Lehren mit dem Verhalten der Mohamedaner in der Lebenswirklichkeit in Verbindung steht. Niemand scheint allerdings auf die Idee zu kommen, daß es noch weitere Religionen und Ideologien geben könnte, die ähnlich problematisch wie der Islam sind.

Ich wusste bereits, daß eine Vielzahl an jüdischen Institutionen und Lobbygruppen und der Staat Israel selbst aus dem „Holocaust“ ungeheures Kapital schlagen. Diese Tatsache ist an sich nicht unbekannt; unter anderen hat der in Princeton lehrende Jude Norman Finkelstein ein Buch mit dem Namen „Die Holocaustindustrie: Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird“ geschrieben, das auch in Deutschland erhältlich ist. Ich hatte bis vor kurzem allerdings noch keine Ahnung davon, wie tief die jüdische Lobby selbst in diesen Betrugsfall und in eine Vielzahl anderer Manipulationen involviert ist und wie systematisch dies betrieben wird.

Ich möchte es gleich vorwegnehmen: Ich bin kein Anhänger von Verschwörungstheorien, und ich gehe nicht davon aus, daß sich „die Juden“ regelmäßig zu geheimen Treffen einfinden, um die Geschicke der Welt zu lenken. Stattdessen ist die naheliegendste Erklärung, daß die jüdischen Lobbyisten sich weltweit praktisch automatisch miteinander abstimmen, was durch Überzeugungen, Traditionen und Praktiken, die dem Judaismus inhärent sind, garantiert wird.

Die bereits erwähnte Entdeckung verdanke ich Prof. Dr. Kevin MacDonald, der an der Staatlichen Universität Kaliforniens Psychologie lehrt. MacDonald hat in drei grundlegenden Studien die genannten Aspekte des Judaismus, welche er als evolutionäre Gruppenstrategie beschreibt, untersucht:

1994: A People That Shall Dwell Alone: Judaism as a Group Evolutionary Strategy (Ein Volk, dem bestimmt ist, unter sich zu bleiben: Judaismus als evolutionäre Gruppenstrategie)

1998: Separation and Its Discontents: Toward an Evolutionary Theory of Anti-Semitism(Abgrenzung und das Unbehagen darüber: Zu einer evolutionstheoretischen Erklärung des Antisemitismus)

1998: The Culture of Critique: An Evolutionary Analysis of Jewish Involvement in Twentieth-Century Intellectual and Political Movements (Die Kultur der Kritik: Eine evolutionstheoretische Analyse der jüdischen Beteiligung an intellektuellen und politischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts)

Hier finden Sie das Vorwort von The Culture of Critiquewelches einen guten Eindruck von der ganzen Studie gibt, als PDF. Weitere, grundlegende Kapitel finden Sie hier als PDF.

Ähnlich wie im Fall der Mohamedaner und des Korans stehen offensichtlich einige  Grundmuster jüdischen Verhaltens mit der kulturellen Prägung durch religiöse Überzeugungen und Gebote in Verbindung (die entsprechenden Texte sind die Thora, d.h. unser „Altes Testament“ und der i.d.R. wenig bekannte Talmud, der jedoch der maßgebliche der beiden Texte ist). Genau wie beim Islam handelt es sich beim Judaismus um einen Einflussfaktor, der im Verlauf von Jahrtausenden die entsprechende Menschengruppe tiefgreifend geprägt hat, weswegen sich Verlauf der gesamten Geschichte dieser Gruppe typische Verhaltensweisen feststellen lassen (und natürlich Ausnahmen, welche die Regel bestätigen). Hier einige essentielle Punkte:

  • Ähnlich wie beim Islam postuliert der Judaismus eine grundlegende Überlegenheit der Gläubigen gegenüber den Ungläubigen – mit dem Unterschied, daß beim Judentum eine Verquickung von Religion und Abstammung vorliegt: Jude ist strenggenommen (auch wenn das Phänomen von Konvertierungen bekannt ist) nur das Kind einer jüdischen Mutter.
  • Besonders offensichtlich kommt die starke Abgrenzung der Juden gegenüber den Nichtjuden bzw. der extreme Ethnozentrismus des Judentums in der Vorstellung zum Ausdruck, daß es sich bei den Juden um „Gottes auserwähltes Volk“ handelt.
  • Folgerichtig kommt laut alttestamentarischer und talmudischer Lehre Juden eine Vorrangstellung vor anderen Menschen zu, da sie allein für die Heilsfindung der Welt maßgeblich sind.
  • Die Normen der jüdischen (bzw. talmudischen – dies ist der relevante Text) Ethik gelten daher nur für Juden. Alle Nichtjuden, die so genannten „Gojims“, sind als Menschen minderwertig und Juden sind ihnen gegenüber prinzipiell zu nichts verpflichtet.
  • Abgeleitet aus diesem Prinzip gibt es eine Reihe an talmudischen Konzepten, die der islamischen „Taqqya“ ähnlich sind: So besagt z.B. das so genannte „Mesirah-Gebot“, daß Juden andere – kriminelle! – Juden nicht der nichtjüdischen Justiz melden dürfen. Fernerhin gibt es im Talmud sehr absurde Ausführungen wie z.B., daß es eine Sünde ist, am Sabbat (an dem der gläubige Jude sich vollkommen untätig verhalten sollte) einem Nichtjuden das Leben zu retten, da der Tod eines Nichtjuden leichter wiegt als die Nichtbeachtung des Sabbatgebots.
  • Ebenso wie es im Koran sehr verächtliche Aussagen über Juden und Christen gibt, existieren solche Aussagen im Talmud v.a. über Christen bzw. über Christus selbst. Das Christentum ist dem Talmud zufolge die schlimmstmögliche Ketzerei, was erklärt, daß auch heutzutage festzustellen ist, daß Hass gegen Christen und das Christentum unter Juden weit verbreitet ist (vgl. hier und hiersehen Sie hier, wie Jesus im israelischen Fernsehen verhöhnt wird).

Welche Konsequenzen erwachsen aus diesen Tatsachen? Seit jeher haben Nichtjuden die Beobachtung gemacht, daß Juden sich von anderen Völkern bzw. Religionen abgrenzen, daß sie negative Ansichten über diese Völker und Religionen pflegen, daß sie dazu neigen, starke Netzwerke aufzubauen, die Juden bevorzugen und Nichtjuden benachteiligen und daß unlauteres Verhalten von Juden gegenüber Nichtjuden auffällig häufig ist – und dies alles inmitten nichtjüdischen Nationen und Gesellschaften, da die Mehrheit derJuden seit ihrer Vertreibung durch die Römer ja in der Diaspora lebt. Es ist daher nicht verwunderlich, daß die Juden in ihrer Geschichte wiederholt aus den verschiedensten Ländern vertrieben wurden (lesen Sie diesbezüglich auch meinen Artikel über die Vertreibung der Juden aus Spanien).

Eigentlich handelt es sich bei den hier stichpunktartig aufgelisteten Charakteristika um Allgemeinwissen, das seit Jahrhunderten in Europa und anderen Erdteilen bekannt war. Die hier verlinkte Sammlung an Zitaten von Urteilen über die Juden seit der Antike lässt schnell erkennen, daß sich die gleichen Konflikten zu allen Zeiten und in allen Erdteilen wiederholten.

Wie kommt es, daß dieses Wissen heute verlorengegangen ist und daß niemand in der westlichen Welt sich traut, die Juden für ihr Verhalten, das sich in keiner Weise geändert hat (auf dem von Kevin MacDonald geführten Blog The Occidental Observer findet sich eine Vielzahl von Beispielen), zu kritisieren?

Grundlegend ist die seit der Aufklärung zunehmend verfolgte Strategie jüdischer Intellektueller, die Glorifizierung universalistischer und altruistischer Werte in den westlichen Gesellschaften für ihre Zwecke zu nutzen. Dazu gehören auch solche Ideologien wie der Kommunismus bzw. Sozialismus (bezeichnenderweise war Karl Marx ein Jude) und damit die Ursprünge der heutigen Gutmenschenideologie (für weitere Beispiele solcher Ideologien vgl. The Culture of Critique). Dabei hilft den Juden ihr durch den konsequenten Ausbau jüdischer Netzwerke erworbener Einfluss in Medien, Politik und Erziehungswesen (die Seite Who controls America gibt einen Eindruck von der jüdischen Macht in den verschiedenen Bereichen der US-amerikanischen Gesellschaft). Das Prinzip ist einfach: Beständig wird den Weißen (bzw. Christen) gepredigt, daß sie tolerant sein müssen, daß „Rassismus“ schlecht ist, daß es falsch ist, sich an der Masseneinwanderung aus Ländern der Dritten Welt zu stören – kurzum: daß Weiße sich anderen gegenüber altruistisch verhalten müssen und daß es moralisch verwerflich („rassistisch“ oder „antisemitisch“) ist, wenn Weiße versuchen, ihre eigenen Interessen als Gruppe zu vertreten. Gleichzeitig wird permanent kommuniziert, daß alle anderen Gruppen (die so genannten „Minderheiten“) ein positives Gruppenbewusstsein entwickeln müssen und daß sie das Recht haben, eine Vorzugsbehandlung für sich einzufordern (d.h. eine so genannte „positive Diskriminierung“, also Quotenregelungen). Eigentlich ist dies paradox: Nur von den Weißen wird „Toleranz“ und die Bejahung der multikulturellen Gesellschaft gefordert; niemand käme auf die Idee, dies von den Afrikanern oder den Türken zu fordern (ja selbst die ehemals „faschistischen“ Japaner werden in Ruhe gelassen). Der Gipfel dieser paradoxen manipulativen Strategie ist aber, daß die jüdischen Lobbyisten in allen Ländern der Welt ganz ungeniert Israel als Rasse- und Nationalstaat verteidigen. Wenn dieses Programm aufgeht, so wird es in einigen Jahrzehnten in Nordamerika und in Europa nur noch undefinierbare Mischvölker mit entsprechenden Kommunikations- und Organisationsproblemen und ohne jegliche Zusammengehörigkeitsgefühl geben, und die Juden werden das einzige Volk mit einem starken, gesunden Nationalstaat und einer starken Lobby in allen Ländern der Erde sein.

Die effektivste Waffe zur Verwirklichung der beschriebenen Strategie sind nun aber die Holocaustreligion und die verschiedenen weiteren Variationen des weißen Schuldkults (z.B. wegen der Sklaverei – an der Juden als Sklavenhändler maßgeblich beteiligt waren). Es dürfte nun nicht mehr verwundern, daß Juden (so z.B. die erwähnten Horkheimer und Adorno) eine führende Rolle bei der Ausarbeitung der Re-education hatten, und daß diese Umerziehung über die jüdische Medienmacht und das Aufsehen, das sich durch die Holocausterzählungen gewinnen ließ, auf die gesamte westliche Welt ausgeweitet wurde. Diese Strategie erfahren wir jeden Tag am eigenen Leib – traut sich jemand einmal, einen klaren Gedanken zu äußern und das Kind beim Namen zu nennen, schreit es gleich „Rassismus“, „Antisemitismus“, „Nazis“ – nur ohne daß die meisten Menschen erkennen können, was und wer genau sich hinter diesen jedem bekannten Mechanismen verbergen.

Schlussgedanke

Den Einstieg in den vorliegenden Erfahrungsberichtet bildete die Islamkritik. Wie erwähnt ist sie in vielen Fällen die erste Station eines Bewusstwerdungsprozesses. Die jüdischen Lobbyisten haben diese Gefahr bereits erkannt und fahren, wie so oft, eine zweigleisige und oberflächlich betrachtet paradoxe Strategie: Einerseits unterstützen sie massiv die Masseneinwanderung von Mohamedanern in die weißen, europäischen und europäisch geprägten Länder und den Multikulturalismus (wobei Juden nur Juden heiraten sollten, um die Rasse rein zu halten), wohlwissend, daß dies letztendlich den Untergang der Weißen bzw. Europäer bedeuten wird (lesen Sie hierzu bitte meine Übersetzung des Artikels von Kevin MacDonald Wie die Europäer in den Schuldkult getrieben werden), andererseits haben sie die Islamkritik gekapert, wie sich beispielsweise an der Netzseite Politically Incorrect leicht erkennen lässt: Es wird versucht, mit der Islamkritik israelfreundliche Einstellungen zu verknüpfen und jeden kritischen Geist innerhalb der Bewegung mit Antisemitismusvorwürfen auszuschalten und gleichzeitig die Bewegung durch extreme Agitation nach außen hin zu diskreditieren. (PI ist somit, wenn auch in leicht modifizierter Form, ein exemplarisches Beispiel für die manipulative Gutmenschenideologie; Politically Incorrect ist in Wirklichkeit politisch äußerst korrekt.) Dies ist die Strategie eines Doppelagenten, um den Gegner gleichzeitig für seine eigenen Zwecke zu nutzen und auf lange Sicht unschädlich zu machen.

Die einzige Chance für das Überleben von uns Deutschen, Europäern und Weißen im Allgemeinen, ist, das Wissen über die Art und Weise, wie wir manipuliert werden, möglichst vielen Mitmenschen zugänglich zu machen. Es handelt sich um unseren einzigen Schutz bzw. die einzige Möglichkeit, eine Basis für eine breitere Widerstandsbewegung zu schaffen, die sich dann nicht im Nachhinein (z.B. nach dem Sturz des gegenwärtigen Systems infolge von Wirtschaftskrise und Bürgerkrieg) wieder manipulieren lässt! Ich hoffe, daß ich in diesem Sinne mit meinem Erfahrungsbericht einen positiven Beitrag geleistet habe.

http://verbotenesarchiv.wordpress.com/2012/05/30/wie-ich-dazu-gelangte-zu-wissen-was-niemand-wissen-soll-und-wie-ich-dadurch-bose-wurde-ein-erfahrungsbericht/

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