VON JUDEN UND IHREN TATEN – Geschichte

Veröffentlicht: Mai 5, 2013 in Uncategorized

62 Jahre Deutschland wird von dem Zentralrat der Nicht-Deutschen in Deutschland regiert, 62 Jahre quälen sie das deutsche Volk mit ihre Rache dafür, dass die Deutschen in 1933 nur Einziges gewünscht: daß die heimatlosen Juden ihr Land in Ruhe lassen und ihrer Geschäfte in ihrem gelobten Land zu machen. Nun haben die Juden ihre Heimat Israel. Mit ihrem „Zentralrat“ treiben sie in Deutschland genau gleiches Spiel, wie 70 Jahrelang in Rußland. Wie lange noch bleibt Deutschland eine Kolonie der „überlebenden Opfer“? Sind sie diese Opfer vom gestern nicht den Tätern vom heute?

 

VON JUDEN UND IHREN TATEN

 

HEINZ GALINSKI [1912-1992]
1954-1963 und 1988-2002 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland1912 Marienburg ist in Marienburg als Sohn eines Kaufmanns geboren. 1933 beendete er kaufmännischen Lehre und arbeitete als Textilverkäufer in Rathenow, da sollte er die ersten „NS- Übergriffe erleben“ und ging nach Berlin. Bis 1940 wurde es nicht bekannt, dass er bzw. seine Familie Repressalien ausgesetzt wurde. Erst 1941wurde er „zur Zwangsarbeit verpflichtet“. 1943 sollte „die gesamte Familie verhaftet“. Sein Vater starb kurz darauf. Galinski, seine Frau und Mutter sollte nach Auschwitz deportiert. Später Galinski erzählte, dass er eine „Zwangsarbeit für die IG Farben in Buna [Auschwitz III] 1943-1944 leistete“. 1945 sollte er in KL Buchenwald abtransportiert und die letzte Station war: KL Bergen-Belsen von dem im April dem 1945 wurde er durch britischen Soldaten befreit.

Galinski hat später erzählt, dass seine Mutter und auch seine Frau  „im Auschwitz ermordet“ wurden. Die Dokumente sagen aber aus, dass die Angehörigen von Galinski überlebteb, wie auch viele andere Juden und sogar Mitglieder des deutschen Personals zum Opfer von Typhus, die insbesondere in Großgouvernement Polen stark wütete.

Obwohl es über 100.000 Juden waren, die als deutsche von NS nie Repressalien ausgesetzt wurden, zionistische Organisationen in den USA und Großbritannien forderten
„Wiederherstellung des jüdischen Lebens“. Galinski, der ein typische „Drei-Tage-Jude“ war, also auf keinem Fall ein tiefgläubiger Jude, wie etwa „Haredim“ [orthodoxe Juden] und zu keinen bestimmte Gruppe der politischen Juden angehört, meldete sich sofort zu Dienst: Wiederaufbau der Jüdischen Gemeinde in Berlin.

Nach eigenen Angaben er “engagierte sich für die rechtliche Gleichstellung der rassisch Verfolgten sowie der Widerstandskämpfer und beteiligt sich an der Ausarbeitung der ersten Entschädigungs- und Versorgungsgesetze.“ Seit 1949 leitete Galinski jüdische Gemeinde in Berlin und einen Jahr später nach der Gründung des Zentralrates „der Juden in Deutschland“ Juli 1950 in Frankfurt am Main, wurde Galinski zum Vorsitzenden gewählt. Er wollte „das Judentum transparent machen und Vorurteile abzubauen“. Das 1959 eingeweihte „Jüdische Gemeindezentrum Berlins“ wird „eine Stätte deutsch-jüdischer bzw. deutsch-israelischer Begegnung“.

Seine 1. Amtszeit wurde überschattet 1986 durch Affäre Nachmann: Er musste bestätigen Zeitungsberichte, nach denen sein Vorgänger Werner Nachmann Wiedergutmachungsgelder der Bundesregierung in Höhe von 33 Millionen DM „zur persönliche Zwecke“ veruntreute. Nach späteren Berichten: es ging insgesamt um 300 Millionen DM. Mindestens ein Sündenbock Alexander Ginsburg [Generalsekretär von ZR] wurde gefunden und „bestraft“ in dem er sein Hut bei dem ZRJ nehmen musste.

HERBERT LEWIN [1899-1982]
1963-1969 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Lewin studierte Medizin, war als Soldat im 1. Weltkrieg und arbeitete anschließend in der jüdischen Poliklinik Berlin. Er gründete 1933 den „Bund der jüdischen Arbeiter“. Seit 1937 war er Chefarzt im Krankenhaus des Israelitischen Asyls für Kranke und Altersschwache in Köln. Dann, 1941 sollte es deportiert werden und arbeitete in mehreren KL als Häftlingsarzt. Seine Frau sollte im KL gestorben. Nach 1945 blieb Lewin im Land und praktizierte wieder als Arzt. Von 1949-1967 leitete er die Frauenklinik des Klinikum Offenbach. Zwischen stand er an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland.

1949 wurde ein Widerruf der Wahl Lewins zum Direktor der Städtischen Frauenklinik in Offenbach durch den damaligen OB der Stadt Offenbach Johannes Rebholz der ERSTE „ANTISEMITISCHE SKANDAL“ nach der Entlassung der Westzonen aus dem Besatzungsstatut. Die Frankfurter Rundschau formulierte aus diesem Anlass eine Forderung zum Schutz der überlebenden Juden an die Bundesregierung. Von Ärzten im Offenbacher Gemeinderat, von Ärzten und Krankenschwestern des Offenbacher Krankenhauses und dem Bürgermeister Karl Kasperkowitz der Stadt abgelehnt, veranlasste erst ein weltweiter Protest und die Intervention von übergeordneten Behörden den Offenbacher Magistrat diesen Skandal zu bereinigen.

Die Begründung für den Widerruf lautete, „Lewin würde mit dem Rachegefühl eines KL-ers seine Arbeit antreten, keine Frau könne sich ihm mit ruhigem Gewissen anvertrauen“.

WERNER NACHMANN [1925-1988]
1969-1988 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Nachmann stammte aus jüdischer Kaufmannsfamilie Otto in Karlsruhe. 1938 floh er mit der Familie nach Frankreich und kehrte als Offizier der französischen Armee 1945 nach Deutschland zurück. Er ließ sich wieder in Karlsruhe nieder, wo er die Firma der Familie wieder aufbaute und später die Leitung übernahm.

1961-1988 war er Vorsitzender der jüdischen Gemeinde in Karlsruhe und des Oberrates der Israeliten in Baden. 1962 wurde er Mitglied im ZRJ. 1965 wurde er ins Direktorium des ZRG gewählt und von 1969 an hatte er den Vorsitz inne. Er gilt als wichtiger Wegbereiter der Annäherung zwischen offiziellen Stellen der BRD und jüdischen Organisationen. Für seine Arbeit wurde Nachmann zu Lebzeiten geehrt, aber auch aus eigenen Reihen in den frühen 70-er Jahren scharf kritisiert, weil man seine Bemühungen um Aussöhnung als Mangel an Distanz gegenüber Deutschland wertete.

1972 gehörte Nachmann dem Org. Komitee der Olympischen Spiele in München an. 1986 erhielt er den Theodor-Heuss-Preis für seine Verdienste um die „jüdisch-deutsche Aussöhnung und das friedliche Zusammenleben von Juden und Christen in der BRD“.

Nach seinem plötzlichen Tod 1988 wurde gegen Nachmann der Vorwurf laut, er habe in der Zeit von 1981-1987 etwa 33 Mio. DM an Beirägen von Wiedergutmachungsgeldern der Bundesregierung veruntreut. Der tatsächliche Verbleib der Gelder gilt bis heute als weitgehend ungeklärt, obwohl sich insbesondere Nachmanns Amtsnachfolger Heinz Galinski „jahrelang intensiv um die Aufklärung der Angelegenheit bemühen“ sollte.

Die gesamte Summe des entwendeten Gelder ist bis heute nicht vollständig geklärt, denn selbst die Behauptung es ginge „nur um die Zinsenerträge“ [33 Mio.?], wurden in London nach dem Polizei erst nur prüfen wollte ob die Grundstücke für seine Tochter und anderen Verwandten tatsächlich den deutschen Juden gehöre und dabei 2 Objekte: schicke Villas die illegal gebaut wurden [also nicht für sie sprachen von einem der dreiste Verbrecher des Jahrhunderts und Betrug ohne gleichen in der Geschichte Judentums.

Die WJC [Jüdischer Weltkongreß] in New York beschuldigte ZRJ in Deutschland wegen der Anstieg des Judenhasses weltweit. Später wurde ein pikantes Detail in den USA bekannt: der Schatzmeister von ZRJ o. g. Ginsburg sollte ein Teil der Beute für Stärkung des Kampfes gegen Antisemitismus in den USA spenden. Ein Strafverfahren gegen Ginsburg, Nachmann und Galinski wurde wegen des Todes von Nachmann 1987 eingestellt.

In der Amtszeit von Nachmann 1979 tauchte der sog. „Holocaust“ plötzlich auf und außer gerade kriminellen Eigenschaften mit Betrug und Diebstahl übernahm der ZRJ Rolle der Gesinnungspolizei und auch selbsternannten Gouvernanten in der BRD, die in Nahmen des Israels eine Massenverfolgung der Andersdenkenden stets plante und steuerte. Wer aber das Unternehmen „Zentralrat der Juden begreifen will – soll niemals dieser Kapitel verschweigen.

1988-1992 GALINSKI 2. AMTSZEIT

Ob der „Gewissen des Juden in Deutschland“ Heinz Galinski tatsächlich nichts davon wüsste, könnte nur ein Prozess feststellen. Zum 60-er Jubiläum des ZRJ schrieb am 9.12.2010 „Jüdische Allgemeine“ in Frankfurt:

„Als der Diebstahl bekannt wurde, stand an der Spitze des Zentralrats der nach einer Pause von zweieinhalb Jahrzehnten zum zweiten Mal in das Vorsitzenden Amt gewählte Heinz Galinski. Ihm war die Schwere der von seinem Vorgänger begangenen Tat ebenso sofort bewusst wie der dem Zentralrat drohende Verlust seiner im Laufe der Jahre mühsam aufgebauten Glaubwürdigkeit. Ohne zu zögern, traf Galinski die einzig richtige Entscheidung zum Umgang mit der Affäre Nachmann: Offenheit. Er unterrichtete umgehend die Bundesregierung und die deutsche Öffentlichkeit. Der Verbleib der gestohlenen Gelder wurde nicht aufgeklärt. Doch konnte der Zentralrat den befürchteten politischen Schaden für sich selbst und für die jüdische Gemeinschaft als Ganzes durch die schonungslose Offenlegung abwenden.“

Die „Jüdische Allgemeine“, die sich erst nach dem Ära von Knobloch, kritische Töne erlaubt, wie man sieht will nicht um Zahlen zu streiten, sondern nannte das als „Diebstahl“, aber trotzdem von „ohne zu zögern“ spricht. Die Tatsache ist, dass Galinski hat sich erst nach dem Tod von Nachmann und Einstellung des Strafverfahrens sich offen darüber geäußert hat.

Als wäre nichts geschehen widmete sich Galinski nicht um die Säuberung des Stalls, sondern der Säuberungsaktionen gegen die nicht-jüdischen Kritiker. Er setze sich dafür ein, dass das Unrecht, das den Juden unter der NS-Administration geschehen ist, nicht in Vergessenheit gerät.

In Amtszeit von Galinski entstanden zahlreiche Skandale über angeblich „anti-semitische“ Äußerungen von Politiker, Schriftsteller und Kulturschaffende wegen Galinski absolute Intoleranz zur jegliche Kritik von Finanzaffären von Mitglieder des Zentralrates der Juden. Keine von Angeklagten wurden zur einen Freiheitsstrafe gerichtlich verurteilt, aber durch immensen Druck der Berliner Juden-Zentrale zum Rücktritt gezwungen. Berühmtester Fall des Bundestagpräsidenten Dr. Philipp Jenninger [1988].

Es war nur Anfang der seitdem permanenten Ausübung auf Befehl von ZRJ Kampagnen gegen den Politiker, Schriftsteller, Geistlichen, Kulturschaffenden und aller, die Holocaustdoktrin nicht hinnehmen könnten oder auch wollten.

IGNAZ BUBIS [1927-1999]
1992-1999 Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland

Ignatz Bubis ist 1927 in Breslau [Schlesien] als Sohn einer aus Russland stammenden jüdischen Familie geboren. Aus Angst vor NS-Administration die Familie und hat 1935 in die polnische Kleinstadt Deblin ungezogen. 1941 sollte Bubis mit seinem Vater ins Debliner Ghetto gezwungen. Die Mutter war zuvor an Krebs gestorben. 1942 wurde der Vater Bubis nach Treblinka deportiert und ist dort gestorben. Auch Bubis’ Bruder und eine Schwester sollten durch NS sterben. Ab nun alle Juden sich als Opfer der NS meldeten und zu diesem Ritual gehört die Formel: „ich habe überlebt, aber alle meine Verwandten sind durch NS umgebracht wurden“. Man merkt dabei, dass die erste Versuche begannen mit etwas seltsamer Neigung von den Juden – ihrer Frauen voraus zu schicken.

Ignaz Bubis 1943 geriet er in ein KL, in dem er für eine Munitionsfabrik Zwangsarbeit leisten sollte, und wo er „nur durch Zufall“ dem Abtransport zur Vernichtung entging. Ende 1944 sollte er in das KL Tschenstochau und wurde im Januar 1945 durch die Rote Armee befreit.

Nach 1945 kam Bubis nach Deutschland. Zuerst betätigt er sich geschäftlich in der Ostzone und 1949 „wegen Verfolgung durch die sowjetische Geheimpolizei in den Westen flüchten musste“. 1952 in Dresden wurde er zu 12 Jahren Zuchthaus mit Vermögenseinziehung wegen schwerer Spekulationsverbrechen verurteilt. In der BRD beschäftigte er sich im Schmuck- und Goldhandel. Mitte der 50er investiert er sein Vermögen außerordentlich erfolgreich in Immobilien und wendet sich schließlich ganz diesem Geschäft zu. Gesamtvermögen von Bubis allein durch Immobilienhandel betrug 1977 über 600 Mio. DM [398 Mio. Euro].

1978 kam Bubis erstmals in das Direktorium des ZRJ. 1989 wurde er 2. Vorsitzender und nach dem Tod von Galinski zum Vorsitzenden gewählt. 1992 wurde er zum Vorsitzenden des Zentralrates. Bubis war Mitglied der FDP, in deren Bundesvorstand er lange Jahre saß. Bis zu seinem Tode vertrat er seine Partei auch im Magistrat seiner Heimatstadt Frankfurt am Main.

1999 sah sich Bubis „zu einer ernüchternden Bilanz über das nach wie vor gestörte Verhältnis zwischen jüdischer und nichtjüdischer Bevölkerung“ veranlasst. Diese Skepsis kam auch in seinem letzten Wunsch zum Ausdruck, der nach seinem Krankheitsbedingten Tod vom 13. August 1999 in die Tat umgesetzt wurde: Ignatz Bubis Bestattung musste in Tel Aviv stattfinden, da er bei einer Beerdigung in Deutschland die Schändung seines Grabes befürchtet hatte. Dennoch, ausgerechnet in Israel wurde das Grab von Bubis durch dem israelischen Bürger Meir Mendelsohn am 16. August 1999 geschändet, in dem er schwarze Farbe über Bubisgrab schüttelte und dabei ihn als „Kriminell“ schimpfte. Mendelsohn flüchtete nach Frankfurt, bat um politisches Asyl und dieses auch sofort bekam.

In Frankfurt wurde Bubis äußerst unbeliebt, wegen Enteignung mehreren Wohnungen durch gefälschten Kataster-Urkunden und auch Spekulation mit Grundstücken. E ist ihm gelungen durch „Toleranz“ der Behörden in Main-Metropole über 1.200 Bürger aus ihrer Häuser und Wohnungen vertreiben und in Stadtteil Bockenheim. Der Bubis hat sogar öffentlich mehrmals versprochen den Namen vom ZRJ einen aktuellen Inhalt zufügen in dem dieser sollte in „Zentralrat der Deutschen jüdischen Glaubens“ umbenannt werden.

Nach dem Tode von Bubis entbrannten mehrere Rechtsstreitigkeiten um Bubis Vermögen über 500 Mio. Euro. 2004 durch Frankfurter Gericht ein beachtliches Teil [398 Mio.] des Vermögens zwangsversteigert.

PAUL SPIEGEL [1937-2006]
2000-2006 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Geboren 1937 in Warendorf/Westfalen, verheiratet, zwei Töchter. 1939 emigrierte seine Familie nach Belgien, 1945 nach Warendorf zurückgekehrt. Spiegel hat besuchte er Grundschule und Gymnasium. 1958-1965 war er Volontär und Redakteur bei der „Allgemeinen Jüdischen Wochenzeitung“. 1960-1970 war er Korrespondent verschiedener jüdischen Zeitungen u. a.: „Montrealer Nachrichten“, „Nieuw Israelietisch Weekblad“ [Amsterdam], „Neue Welt“ [Wien], „Jüdische Rundschau Maccabi“ [Basel], „Der Mittag“ [Düsseldorf], „Neue Rhein Zeitung“ [Düsseldorf], „Westfälische Rundschau“ [Dortmund].

1965-1972 wurde er zum Assistent des Generalsekretärs des ZRJ in Deutschland und Redakteur des „Jüdischen Pressedienstes“. 1973 bis 1974 Chefredakteur der Zeitschrift „Mode & Wohnen“ in Düsseldorf, 1974 bis 1986 Abteilungsdirektor und Leiter der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes. Seit 1986 Gründer und Inhaber der Internationalen Künstler-Agentur Paul Spiegel. Seit 2000 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Paul Spiegel hat zwar die Amtszeit ohne große Skandale überstanden, aber vielleicht deswegen von vielen Deutschen unbekannt geblieben. In Amtszeit von Kanzler Schröder hat er weniger Unterstützung für “interne” Sachen gefunden. Er war auch nicht so aggressiv gegen den angeblichen “Antisemiten in Deutschland” und wagte nie so frech, wie Ignaz Bubis, ständig in die Politik einzumischen. Aber auch er hat niemals einen Versuch zur „Versöhnung“ zwischen Juden und nicht Juden in Deutschland unternommen.

Seine Amtszeit wurde überschattet mit sehr peinlichen für allen Juden Auftritte von US-Historiker Norman Finkelstein. Man mag vermuten, dass Finkelstein mit seinem Buch “Die Holocaust-Industrie” mehr zur sog. “Auschwitz-Lüge” beigetragen, als alle bekannter “Anti-Semiten”. Merkwürdig dabei ist, dass der Abwehr gegen Finkelstein bestand nicht auf Gegenwehr oder mindestens einer Diskussion, sondern auf Totschweigen des ZRJ.

In seiner Antrittsrede Paul Spiegel nicht einmal das Begriff “Deutsche Juden” [oder mindestens „Juden der jüdischer Herkunft“] in Mund genommen, sondern sprach von “WIR JUDEN”, als in Deutschland lebende Juden gar nicht deutsche Bürger sei. Als Verhöhnungszeichen gehört auch die Behauptung von Paul Spiegel in dieser Rede, dass die NICHT NUR JUDEN VON HEUTE, SONDERN AUCH ENKELKINDER UND “ENKELKINDER VON ENKELKINDER” SOLLEN DAS SCHLIMMSTE VERBRECHEN IN DER GESCHICHTE VERGESSEN ODER VERZEIHEN. Gerade diese Programmthese sorgte dafür, dass Paul Spiegel blieb alle Jahre nahezu unbekannt für die Mehrheit der deutschen Bürger.

Außerdem die Rede von “Anti-Semitismus” wurde ziemlich abgewertet, denn die Islamisten, die den terroristische Krieg gegen der Rest der Menschheit nicht nur durch brutalen Anschlägen auf allen Kontinenten begonnen haben, sondern auch gegen eigenen Bürger [genauso wie die Bolschewisten während ihrer Macht in Russland] meistens semitischen Herkunft sind, also Araber. Man kann doch nicht Semiten [wie Palästinenser, Jordanier, Marokkaner und sonstigen Araber] dass sie aus “anti-semitischen Gründen” Israelis, Amerikaner, Spanier oder Balinesen töten. Genauso wäre lächerlich die Holländer die nach der Ermordung von Journalisten Van Gogh gegen die in den Niederlanden ansässigen Araber ausgerastet haben auch als “Anti-Semiten” bezeichnen.

Offenbar die bolschewistische Semantik mit dem Begriff “Anti-Semitismus” [in Sinne „Judenhass“] eine deutliche Schlappe erlitten. Wie die Nachfolger von diesen drei Vorsitzenden der Judenminderheit in Deutschland weiter umgehen werden – zeigt die Zukunft. Eines ist klar die zweite Säule der Bolschewistischen Semantik ist abgestürtzt. Nach dem Zerfall der UdSSR kein normaler Mensch in ganzer Welt das “Kommunismus” so versteht die Bolschewiki von Lenin bis Breschnew, als diese bedeute “Gerechtigkeit”, “Frieden” oder “Herrschaft von Werktätigen”.

CHARLOTTE KNOBLOCH [geb. 1932]
2006-2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Geboren 1932 in München. Sein Vater war Rechtsanwalt Fritz Neuland. Sie wurde als Kind auf einem bayerischen Bauernhof als uneheliche Tochter eines katholischen Hausmädchens ausgegeben. 1950 Heiratete Frau Neuland den Samuel Knobloch aus Krakau. Beide lebten eine Weile in St. Louis [USA], aber die Pläne zur Auswanderung werden erst verschoben, dann ad acta gelegt. Die US-Behörden weigerten Asyl bzw. eventuelle Einbürgerung. Familie Knobloch musste nach Deutschland zurück. In den 80-er Jahren fabelte sie in der Presse über Ihr Versteck in einem Bayerischen Hof. Später sogar in einem Interview hat sie gesagt, dass das Mädchen, das sie versteckt habe, habe sie mit 500 RM belohnt.

1981 Wurde sie in Vorstand der Israelitischen Gemeinde zu München gewählt und 1984 übernahm sie derer Vorsitz. 1997 Nach dem Tod von Bubis wegen der Beteiligung an “Nachmann-Affäre” [1986] konnte sie nicht gegen Paul Spiegel durchsetzen. Erst 2001 ihr ist gelungen zur Vize-Präsidentin des ZRJ in Deutschland gewählt zu werden.

2003 Legte sie Grundstein für neue jüdische Synagoge in München [Künftiges Jüdisches Gemeindezentrum] gelegt. Jedoch paar Jahre später wurde sie zur Einweihung der Synagoge nicht eingeladen, wegen eines Betrugs. Seit 2003 sie ist Vize-Präsidentin des Europäischen Jüdischen Kongresses, zwei Jahre danach 2005 wurde sie auch Vize-Präsidenten des WJC [Jüdischen Weltkongresses] in den USA.

Nach dem Tod von Paul Spiegel wurde am 2006 zur Präsidentin des ZRJ gewählt. Kurz nach dem Wahl wegen der Krieg zwischen Israel und Libanon [Juli-August] Charlotte Knobloch hat die Bundesministerin Heidi Wieczorek-Zoll [SPD] “wegen den unbegründeten kritischen Äußerungen” schwer angegriffen indem sie forderte von SPD-Vorsitzenden “Gedanken über Verbleib dieser Ministerin in Amt machen”.

Außerdem die Amtsübernahme von Knobloch wurde gekennzeichnet mit durch die Mannheimer Holocaust-Prozesse in Mannheim gegen Ernst Zündel und Germar Rudolf. Seit 2005 in Haft genommener Zündel fordert “Beweise” für eine “magische Zahl” über 6 Mio. „vernichteten Juden“ in NS-Zeit [Ausdruck „magische Zahl“ gehört nicht dem Zündel und anderen „Antisemiten“, sondern dem jüdisch stammenden Prof. Michael Wolffsohn, der Bundeswehr Akademie in München leitete]. Sie ist verantwortlich für vom ZRJ initiierten „Skandal“ um Schriftsteller Günter Grass [wegen seiner Teilnahme an Waffen SS während des 2. WK] forderte Charlotte Knobloch die Aberkennung seines Nobelpreises [1999] und Ausssluss von PEN-Club.

Die Regentschaft von Knobloch schlug alle Rekorde der Belehrung des deutschen Volkes durch Juden seit 1945. Jeden Monat inszenierte sie „Empörungen der Öffentlichkeit“ wegen des NS-Gedankenguts bei Schriftsteller bzw. Elementen des NS-Vokabulars. Die humorlose politisch korrekte Furie forderte Schluß mit Nockherberger Reden von Michel Lerchenberg mit angeblichen KZ-Anspielung, bzw. eine falsche Darstellung vom Ausschwitz durch Berliner Künstler. Oder auch forderte Verbot des Films „Jude Süß“. Mit voller Wut forderte sie Säuberung die Presse von den kritischen Journalisten und sie hat auch organisierte Hetzkampagne: die größte davon war öffentliche Hinrichtung von Eva Herman. In vier Jahren ihrer Regentschaft hat sie über 300 Belehrungen der Deutschen veröffentlicht.

Wie auch o. e. Sache mit der Umbenennung des ZRJ zu Zentralrat der deutschen Juden trotz ihren Versprechen in einem Interview mit Rafael Seligmann hat sie nicht gehalten.

DIETER GRAUMANN [GEB. 1950]
Seit 2011 Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

Der Frankfurter Immobilienkaufmann wurde 1950 in Ramat Gan bei Tel Aviv geboren. Er war eineinhalb Jahre jung, als seine Eltern aus Israel nach Deutschland übersiedelten und lebt seit 1952 in Frankfurt. Er machte in Mainmetropole sein Abitur und studierte Volkswirtschaftslehre an der Uni Frankfurt. Danach studierte er auch Rechtswissenschaften am Londoner King’s College und promovierte 1979 über die EU Währungsunion und war für 2 Jahre Mitarbeiter in der Deutschen Bundesbank.

Privat betreibt Graumann eine Liegenschaftsverwaltung. Seit 1995 Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt und deren Dezernent für Finanzen, Schule, Kulturarbeit und Presse. 2010 ohne Gegenkandidat wurde er zum Präsident des ZRJ gewählt. Er ist der erste Präsident des ZRJ, der den Holocaust nicht erleben bzw. „überleben“ könne. Jedoch Graumann sich selbst verpflichtet dem Gedenken an NS-Opfer treu zu bleiben und dabei lobt die BRD Regierung „für vorbildliche Umgang mit der Vergangenheit.“

Trotzdem im Zusammenhang mit Aussagen von Oliver Bierhoff von „Kamingespräch“ aggressiv kritisiert. Ebenso bezeichnete er das Urteil des Kölner Landgerichts vom 27. Juni 2012, über die Zirkumzision von Kleinkindern als „Körperverletzung“ bezeichnete er als „kalt“, „fachjuristisch“ und „ohne Gefühl für Religion: Beschneidungen würden im Judentum seit über 4000 Jahren vorgenommen und ein konsequentes Weiterdenken dieses Urteils würde bedeuten, dass jüdisches Leben in Deutschland faktisch unmöglich gemacht werde.“

In seinen Interviews nach der Amtsübernahme sich immer wieder als nicht ein Holocaust-Überlebender zu präsentieren, sondern, die Interesse von Israel in der BRD. Langsam aber konsequent steht er für Holocaust-Doktrin und keine Diskussionen darüber zulassen will. Auf die Webseite des ZRJ spricht er zwar nicht so genau von 6 Millionen und auch nicht von der Gaskammern, oder 10.000 jüdischer Kindern, die in NS-Zeit sollte getötet werden, weil er vielleicht in London etwas gelernt habe – denn dort die Holocaust-Thesen meist mit Anti-Thesen bei vielen Publikationen begleitet sind.

Trotz der milden Tönen bleibt er bei der Lügen und Fantasien der Holocaust Anhänger und Manager, die sich von „imaginären Vorstellungen“ bleiben. Er freut sich über BRD-Behörden, die sichern ZRJ-Existenz durch immer wieder größere staatliche Zuschüsse, auf Kosten der Steuerzahler. Aber was ich viel schlimmer finde – er versucht nicht weder die hier oben beschrieben Abzockerei der selbsternannten jüdischen Gouverneure zu kritisieren, keine offene Diskussionen über „Holocaust“ zuzulassen und auch nicht einmal das ZRJ nicht mehr als Verein der „Juden in Deutschland“, sondern der „deutschen Juden“, er bleibt bei rassistischen Verhalten der jüdischen Gouverneure in Deutschland so wie auch jüdischen Gouverneure in Palästina.

Er ist etwas intelligenter als jüdischen Rabbiner in Israel oder in den USA mit ihrer zynischen Bemerkungen über die Eseln [sprich: Gojims], die sollten dem Israel „dienen“ und bisher lässt der ZRJ mit der „Offenkundigkeit der Einzigkeit des Holocaust“ und „Auserwähltheit“ der Juden das deutsche Volk an kurze Leine zu halten.

DEUTSCHE JUDEN – JUDEN IN DEUTSCHLAND

Mit diesem Titel hat die Bundeszentrale für politische Bildung 1991 ziemlich offene Diskussion zwischen jüdischen und deutschen Wissenschaftler unter dem Volk verteilt. Michael Wolffsohn hat damals als erster von 24 Autoren die Frage: „Auf dem Weg in die Normalität?“ in Frage gestellt:

„Hitler hat gesiegt, so scheint es. Es war einmal und ist nicht mehr – das deutsche Judentum. Gewiss, „judenrein“, wie Hitler es plante, wurde die Bundesrepublik Deutschland nicht.“ – Also JUDEN IN DEUTSCHLAND nicht mehr DEUTSCHE JUDEN – kein Wunder, dass man sie nicht möge. Sie die Deutschen schuld daran? ZRJ-Praxis ganz deutlich beweist: NEIN!!!

Der ZRJ ist nicht nur eine fremde Organisation, sondern einer Art einen Richtplatz zur ewigen Hinrichtung des deutschen Volkes weit über die Generationen. Früher die Henker wurden von Tyrannen bezahlt, nun die Henker werden von den Steuerzahler bezahlt. Denn es dabei wurden nicht die Personen geköpft, sondern das ganze Volk.

Selbst Karl Marx, der zu den „Aposteln“ der Juden gehört, sagte vor etwa 160 Jahren: „Hinter jedem Juden steht einen Krieg“. Der ZRJ noch nie daran Gedanken gemacht den Krieg gegen die Deutschen, den sie mit weltweiten Boykott 1933 begonnen haben, zu beenden.

Quellen:

http://www.worldjewishcongress.org/

http://www.worldjewishcongress.org/en/about#tab_3

http://www.eurojewcong.org/

http://www.eurojewcong.org/about-us/

http://www.zentralratdjuden.de/de/topic/1.html

http://www.juden.de/

http://www.golem-journal.de/index.php?page=aktuelles

http://webarchiv.zentralarchiv.uni-heidelberg.de/

http://www.israelnetz.com/

http://www.ashkenazhouse.org/ashkenazhouse_files/adressbuch.htm

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/14989

http://help.rjc.ru/

Bildnachweis Alle Bilder von Gesichten der Präsidenten sind im Internet freigegeben. Hier ist meine Kollage.

Jurij Below

 

 

http://derhonigmannsagt.wordpress.com

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s