Die Melodie des Seins

Veröffentlicht: Mai 5, 2013 in Uncategorized

ALLES IST ZAHL – ALLES IST FREQUENZ

 

Das Lambdoma zeigt ein 45 Grad gekipptes Koordinatensystem, deren x- und y-Achse jeweils die Zahlengerade bis unendlich enthalten.
Die einzelnen Positionen innerhalb des Koordinatensystems zeigen die daraus resultierenden, jeweiligen Zahlenbrüche.

Die namensgebende dreieckförmige Darstellung des Lambdomas (benannt nach dem griechischen Buchstaben Lambda) soll die ihm innewohnende Symmetrie anschaulich machen.

Hier finden Sie Einzelheiten zum Lambdoma aus der Sicht der Harmonik und der Musiktheorie:
DAS LAMBDOMA – HARMONIK & TETRAKTYS

Dieser Link betrachtet das Lambdoma aus rein zahlentheoretischer Sicht:
DAS LAMBDOMA IN DER ZAHLENTHEORIE

Im Folgenden nun einige Entsprechungen dieser Matrix nicht nur in der abstrakten Welt der Zahlen und der Symmetrien, sondern in unserer erfahrbaren Welt – in der Physik.

Zahlen-lambdoma-1

Harmonische Schwingungen und ihre Anordnung im Lambdoma

Das Grundprinzip des Lambdomas in der Musiktheorie ist es, zwei Töne im rechten Winkel miteinander reagieren zu lassen.
Zeichnen wir nun die Formen auf, die entstehen, wenn sich zwei Schwingungen begegnen, dann erhalten wir sogenannte Lissajousfiguren. Siehe dazu die Abbildung rechts.
Hier nun ist das Koordinatensystem zur besseren Darstellung der Lissajousfiguren wieder in üblicher Form dargestellt (nicht 45 Grad gekippt).

Zwei Töne gleicher Frequenz, die sich im rechten Winkel begegnen, ergeben bei entsprechender Phasenlage einen Kreis.
Hier ein Link zu einer Seite, auf der man den Lissajousfiguren die entsprechenden musikalischen Intervalle zuordnen kann:
http://gerdbreitenbach.de/lissajous/lissajous.html

Dies entspricht auch der vollen Kreisumdrehung in der Geometrie der Polygone und Sternpolygone
innerhalb des Lambdomas !

Siehe dazu:
SIMPLEX – DER FESTE AGGREGATZUSTAND DER ZAHL

Wenn man nun das Lamdoma mit den Lissajousfiguren über das Zahlenlambdoma legt, dann kann man sehen, dass spezifische Wellenformen in ihrer x-y-Postion exakt mit der entsprechenden zahlentheoretischen und geometrischen Aussage übereinstimmen!

Besonders faszinierend die jeweiligen Wellenformen mit ihren entsprechenden Überschneidungen.

Zahlen-wellen-lambdoma-1

.

Im Folgenden noch einmal die zahlentheoretische und geometrische Entsprechung der Farbcodierung:

Zahlen-simplex-ikons

Hier stoßen wir nun aber auf ein Problem, auf welches ich schon mehrmals hinwies, und welches auch für die Dezimalcodierung, eben der Tetraktys (1+2+3+4=10) verantworlich ist:
Die Geometrie der Sternpolygone ist in der oben dargestellten Charakteristik nur genau bis zu einem Viertel mit den Zahlenwerten identisch, nämlich bis zum Teibarkeitsergebnis 2.
Interessanterweise reicht aber genau dieses Viertel Geometrie um das Primzahlverteilungsproblem anschaulich zu machen, denn die Primzahlproblematik ist nur oberhalb der “Schranke 2″ relevant! Näheres dazu ebenfalls unter:
SIMPLEX – DER FESTE
AGGREGATZUSTAND DER ZAHL

Zahlen-wellen-lambdoma-2.

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://tetraktys.de/bilder/baphomet.gif&imgrefurl=http://tetraktys.de/mystik-6.html&h=454&w=300&sz=69&tbnid=JGkaoLPegGgMfM:&tbnh=91&tbnw=60&prev=/search%3Fq%3DHexagramm%2BPentagramm%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=Hexagramm+Pentagramm&usg=__FqKeetdGmO2XjhygCs-LydCqfL4=&docid=u0_fGZHQapKeFM&sa=X&ei=Jol3UcKrH4PUtAbrlICABg&ved=0CD8Q9QEwAQ&dur=2064

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