Hosenschlitz-Bendit wird von den Höchsten des BRD-Regimes für Perversion und Pädophilie geehrt

Veröffentlicht: April 15, 2013 in Uncategorized
Jude Cohn-Bendit brüstet sich im Fernsehen mit Kinderschändungen

Daniel Cohn-Bendit, der Hosenschlitz-Jude, 1982 im französischen Fernsehen: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen.“

„Die perversen LINKEN ließen möglicherweise sogar ihre Kinder von Daniel Cohn-Bendit schänden, weil er Jude und dekadent ist. Juden, Dekadenz und Kinderschändungen waren nicht nur damals das politisch-korrekte Anti-Nazi-Wahrzeichen der kranken Linken, sondern ist es weithin auch heute noch,“ sagte kürzlich ein ehemaliger Ortsvorsitzender der SPD im Stuttgarter Raum. Anders ist es nicht zu erklären, dass Hosenschlitz-Bendit eine der höchsten BRD-Ehrungen zuteil wird, die das System zu vergeben hat. Von Merkel wurde die Verleihung des Theodor-Heuss-Preises übrigens vorgeschlagen.

Im April 1982 gab Daniel Cohn-Bendit in der französischen TV-Senderung „Apostrophes“ zum Besten, wie sexuell aufregend der Umgang mit einem vier bis fünfjährigen Kind ist. Obendrein warb er für die Vernichtung der Jugend durch Drogensucht. In dieser Sendung sagte Cohn-Bendit unter dem lachenden Beifall der Lobby-Moderatoren: „Die Sexualität eines Kindes ist etwas phantastisches, wenn ein Kind von fünf Jahren beginnt, sich auszuziehen. Ich wasche ihnen den Poppo ab, ich kitzle sie.“

Die Franzosen haben Cohn-Bendit dann die Bürgerrechte aberkannt. Macht nichts, denn die BRD ehrt ihn ja mit dem Theodor Heuss Preis. Kinderschändung durch einen Promi-Juden gilt in der BRD für viele Dekadente als etwas Heiliges, so wie die Erzählung vom lieben St. Holokaust, weil viele Juden den Heiligen Holokaust eben so innig lieben, wie wir von Ruth Klüger erfahren haben: „I love the Holocaust“, sagen sie im Taumel der Holo-Liebesgefühle. Warum auch nicht, bringt ja was ein.

Cohn-Bendit erhält TheodorHeuss Preis

Stuttgart (dpa/lsw) – Die Theodor Heuss Stiftung ehrt den Grünen-Politiker und Publizisten Daniel Cohn-Bendit für seine Bereitschaft, «immer wieder auf Veränderungen einzugehen». Der 67 Jahre alte Europaabgeordnete besteche als Ideengeber, teilte die Stiftung am Mittwoch in Stuttgart mit. Es gelinge ihm, «stets neue Wege in der Demokratie zu beschreiten». Cohn-Bendit erhält den 48. Theodor Heuss Preis am 20. April im Stuttgarter Schloss. Die Festrede wird der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, halten. Zu der Veranstaltung wird auch Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) erwartet. Die Auszeichnung, nach dem ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss benannt, ist nicht dotiert. Sie wird seit 1965 an Persönlichkeiten verliehen, die sich in besonderer Weise für die Gesellschaft und die Demokratie einsetzen. Neben dem Hauptpreis vergibt die Stiftung Medaillen, meist an Nichtregierungsorganisationen. In diesem Jahr würdigt sie die Arbeit von Finance Watch, eine Gruppe, die die Lobbyarbeit des Finanz- und Bankensektors kritisch unter die Lupe nimmt. Weitere Preisträger sind die Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz, sowie die Initiative Bürgerhaushalt Berlin-Lichtenberg

Quelle: Welt.de, 24.01.13

Und hier spricht Hosenschlitz-Bendit persönlich:
Daniel Cohn-Bendit: Ich hatte Lust

Ich hatte schon lange Lust gehabt, in einem Kindergarten zu arbeiten. … Mein ständiger Flirt mit allen Kindern nahm bald erotische Züge an. Ich konnte richtig fühlen, wie die kleinen Mädchen von fünf Jahren schon gelernt hatten, mich anzumachen. Es ist kaum zu glauben. Meist war ich ziemlich entwaffnet.
Es ist mir mehrmals passiert, dass einige Kinder meinen Hosenlatz geöffnet und angefangen haben, mich zu streicheln. Ich habe je nach den Umständen unterschiedlich reagiert, aber ihr Wunsch stellte mich vor Probleme. Ich habe sie gefragt: „Warum spielt ihr nicht untereinander, warum habt ihr mich ausgewählt und nicht andere Kinder?“ Wenn sie dar- auf bestanden, habe ich sie dennoch gestreichelt.
Da hat man mich der „Perversion“ beschuldigt. Unter Bezug auf den Erlass gegen „Extremisten im Staatsdienst“ gab es eine Anfrage an die Stadtverordnetenversammlung, ob ich von der Stadtverwaltung bezahlt würde. Ich hatte glücklicherweise einen direkten Vertrag mit der Elternvereinigung, sonst wäre ich entlassen worden.
Die antiautoritäre Bewegung hat in Deutschland am stärksten in der Kinder¬erziehung eingeschlagen. Die Kommunebewegung war mit der Entstehung der antiautoritären Kinderläden verbunden. Reich und Marx waren die theoretischen Grund¬pfeiler der Bewegung in Deutschland. Weniger Freud, denn Freud hat die Sexualität objektiv untersucht, während Reich den Kampf für die Sexualität verkörpert, vor allem für die Sexualität der Jugendlichen.
Eines der Probleme im Kindergarten war, dass die Liberalen die Existenz der Sexualität allenfalls anerkannten, während wir versucht haben, sie zu entwickeln und uns so zu verhalten, dass es den Kindern möglich war, ihre Sexualität zu verwirklichen.

EMMA 3/2001 , Auszug aus: Daniel Cohn-Bendit, „Der große Basar“ (Trikont Verlag, 1975)

http://globalfire.tv/nj/13de/juden/theodor-heuss-preis_fuer_hosenschlitz-bendit.htm

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