Bio-Terrorismus – Milzbrand-Anschläge nach dem 11. September

Veröffentlicht: März 15, 2013 in Uncategorized

 

(Ein Auszug aus dem Buch: “V
wie Vendetta and R wie Realität. Die “dritte” Wahrheit über den 11. September,
oder die Verteidigung der US-Regierung, welche nur die ersten beiden hat…”
von Dimitri A.
Khalezov
)

Die (Anthrax) Milzbrand-Anschläge die
sich nach dem 11. September ereigneten, scheinen heute fast komplett vergessen
zu sein. Trotzdem sind diese Milzbrand-Anschläge ein unverzichtbarer Teil des
9/11-Verbrechens und es wäre ein Fehler, wenn sie nicht wenigstens in Kurzform
in meinem Buch erwähnt werden. Zumindest wegen der Historie sollte an dieses
Verbrechen erinnert werden.

Dies ist eine Kurzinformation über
das zum größten Teil vergessene Verbrechen (von Wikipedia): Die Milzbrand-Anschläge
von 2001 in den Vereinigten Staaten, auch bekannt als
“Amerithrax”, wurden im
Verlauf mehrerer Wochen ab dem 18. September 2001 verübt.
Briefe mit Milzbrand-Sporen wurden an mehrere
Nachrichtensender und an zwei demokratische US-Senatoren verschickt, welche
fünf Menschen töteten und 17 weitere infizierten. Die Milzbrand-Anschläge kamen
in zwei Wellen. Die erste Reihe von Milzbrand-Briefen hatten einen Poststempel
von Trenton, New Jersey vom 18. September 2001, genau eine Woche nach den
Anschlägen vom 11. September 2001. Man glaubt, dass zu dieser Zeit fünf Briefe
an
ABC News, CBS News, NBC News und an die New York Post
verschickt wurden, die alle in New York City ansässig waren; und an „The
National Enquirer“ vom Herausgeber American Media Inc. (AMI) in Boca Raton,
Florida. Die erste Person die durch diese Briefe getötet wurde, war Robert
Stevens, welcher für die Boulevardzeitung „The Sun“ arbeitete und die ebenfalls
von AMI publiziert wird.
Nur die Briefe der
New York Post und der NBC News wurden tatsächlich gefunden; die Existenz der
anderen drei Briefe kann daraus geschlussfolgert werden, weil einige Leute von
ABC, CBS und AMI mit Milzbrand infiziert wurden. Wissenschaftler die den
Milzbrand im Brief der New York Post untersuchten sagten, dass er aus einem
groben braunen granularen Material
bestand. Zwei weitere Milzbrand-Briefe
trugen denselben Poststempel aus Trenton vom 9. Oktober, drei Wochen nach den
ersten Sendungen. Die Briefe waren an zwei demokratische US-Senatoren, Tom
Daschle in South Dakota und Patrick Leahy in Vermont, adressiert.
Die Briefe
an die Senatoren waren weitaus wirksamer als die Briefe der ersten
Milzbrand-Attacke
und
sie enthielten ein sehr feines, trockenes Pulver, welches etwa aus einem
Gramm fast reiner Sporen bestand. Frühere Berichte bezeichneten das Material in
den Briefen an die Senatoren als
weaponized“ bzw. „weapons
grade
“ anthrax (waffentauglicher Milzbrand).
Dennoch hat die
Washington Post im September 2006 berichtet, dass das FBI nicht mehr glaubt,
dass der Milzbrand waffentauglich war
. Die Briefe enthielten immerhin
zwei Sorten
des Milzbrand-Materials; das grobe braune Material, welches in den Briefen für die
Medien bestimmt war und das feine Pulver welches an die zwei
US-Senatoren verschickt wurde. Der braune granulare Milzbrand, welcher an die
Medienanstalten verschickt wurde, verursachte nur Hautinfektionen,
Hautmilzbrand.
Der Milzbrand, der an die Senatoren verschickt wurde,
verursachte eine gefährlichere Form der Infektion, bekannt als Inhalationsmilzbrand,
welcher auch an AMI in Florida versendet wurde.
Obwohl die
Herstellungsqualitäten des Milzbrands unterschiedlich waren
, stammte
sämtliches Material von demselben bakteriellen Erregerstamm – bekannt
unter dem Namen
Ames-Stamm.
Als Ergebnis dieser
Sendungen, wurden Dutzende Gebäude mit Milzbrand kontaminiert. American Media
Incorporated zog in ein anderes Gebäude. Die Dekontaminierung der Brentwood
Posteinrichtung dauerte 26 Monate und kostete 130 Millionen US-Dollar. Die
Hamilton, NJ Posteinrichtung blieb bis zum März 2005 geschlossen; ihre
Sanierung kostete 65 Millionen US-Dollar. Die “United States Environmental
Protection Agency” (US-Agentur für Umweltschutz) gab 41.7 Millionen US-Dollar
für die Sanierung der Regierungsgebäude in Washington D.C. aus. Ein
FBI-Dokument besagt, dass der ganze Schaden 1 Milliarde US-Dollar überstieg. Das
Verbrechen bleibt ungelöst
[1].

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[1]http://en.wikipedia.org/wiki/2001_anthrax_attacks   (Hier ist
der Zitierte Wikipedia-Artikel in Englisch)
   http://de.wikipedia.org/wiki/Anthrax-Anschl%C3%A4ge_2001  (Hier eine
Deutsche Kurzfassung)
Spezial-Belohnung
 bis zu 2.5 Millionen
US-Dollar
Für Informationen,
die zur Verhaftung und Verurteilung von Personen führen, die für die
Briefsendungen mit Milzbrand an die New York Post, Tom Brokaw von der NBC,
Senator Tom Daschle und an Senator Patrick Leahy verantwortlich sind:
—————————————————————————————————————————
Als Ergebnis des Kontaktes
mit dem Milzbrand,
sind fünf (5) Menschen
gestorben.
Die Personen die für
diese Todesfälle verantwortlich sind…
·
Haben einen wissenschaftlichen
Hintergrund/beruflichen Werdegang, der eine spezifische Vertrautheit mit
Milzbrand beinhaltet
·
Haben einen Wohnsitz in der Gegend von Trenton
NJ, aufgrund gegenwärtiger und vorheriger Anstellungen
Jemand
der Informationen hat, kontaktiert America’s Most Wanted durch
1-800-Crime TV
oder das FBI durch eine E-Mail an amerithrax@fbi.gov
Alle Informationen werden streng vertraulich behandelt. Die
Auszahlung der Belohnung wird entsprechend den Konditionen des Postal Service
Reward Poster 296, vom Februar 2000, vorgenommen. Herkunft der bereitgestellten
Belohnung:
U.S. Postal Service und das FBI $2,000,000; ADVO, Inc.
$500,000.
Der Autor dieses Buches ist
weder ein Spezialist für bakterielle Wissenschaften, noch einer für die
gegenwärtigen biologischen Waffen – er hat nur Grundkenntnisse aufgrund der
Tatsache, dass er ein ehemaliger sowjetischer Militäroffizier war (weil alle
sowjetischen Militäroffiziere einen Kurs für militärische Medizin und für
bakteriologische Waffen, als ein Teil ihrer intensiven Standartausbildung,
durchmachen müssen) und seine Grundkenntnisse sind durch einen persönlichen
Bekannten etwas erweitert worden, weil diese Person in Wahrheit ein Spezialist
für Milzbrand und für waffenfähiges Milzbrandpulver ist.
Deswegen ist meine
Fachkenntnis zum Thema zu einem gewissen Grad nicht akkurat genug, um
irgendwelche endgültigen Schlüsse zu ziehen. Trotzdem ist der Autor dieses
Themas ein wirklich guter Spezialist für Logik – welches zu einem gewissen
Umfang hilfreich sein könnte, um die komplexen Zusammenhänge der Anschläge zu
verstehen.
So wie es aussieht können wir
mit ein bisschen Aufwand und etwas Studium und in Verbindung mit den nun
vergessenen Milzbrand-Anschlägen, welche sich nach dem nuklearen Abriss des
World Trade Center ereigneten, trotzdem zur Wahrheit vordringen.
Lasst uns zunächst eine Kurzübersicht
über biologische Waffen im Allgemeinen anfertigen, sonst wird es schwierig
werden die Gefahren zu verstehen, ob der Milzbrand selbst und die möglichen
Beweggründe derer, die sie nach den Attacken des World Trade Center und des
Pentagons versendet haben, real oder erfunden sind.
Zuerst sollte man wissen, dass
Milzbrand nicht die gefährlichste Form bakteriologischer Waffen ist. Der erste
Platz gehört offenbar den Pocken und der zweite – der Pest. Warum?
Die Pest (“Pasteurella pestis”, auch genannt “Yersinia
pestis”) wird seit dem Altertum als die gefährlichste Infektionskrankheit
betrachtet. Früher als „Der schwarze Tod“ bekannt, könnte sie einfach ganze
Populationen auslöschen. Die gefährlichste Form der Pest – die pneumonische
(Lungenpest) – verursacht trotz moderner medizinischer Versorgung eine
Sterblichkeitsrate von 100%.
Die Pest – besonders die pneumonische Variante – ist hoch ansteckend
und verbreitet sich schnell von örtlich beschränkten Infektionen in
großflächige Epidemien aus. Außerdem braucht man nicht viel von der
eigentlichen Pestzucht um große epidemische Ausbrüche zu verursachen – nur eine
kleine Ampulle reicht aus um einer gesamten Stadt einen tödlichen Schlag zu
verabreichen und diese tödliche Dosis könnte sogar genug sein um ein ganzes
Land auszulöschen. Wenn man bedenkt, dass Leute heutzutage ausgiebig mit
Hochgeschwindigkeits-Flugzeugen und superschnellen Zügen reisen, dann sind die
Gefahren der schnellen Ausbreitung und die Kontamination der Bevölkerung mit
der Pest deutlich höher als zu alten Zeiten – während die meisten Träger, die
„den schwarzen Tod“ in ein anderes Land bringen könnten, auf ihrem Weg dorthin
sterben würden.
Selbst irgendeine Impfung gegen
die Pest ist sehr gefährlich und sie ist nicht immer effektiv und sie reicht im
besten Fall für höchstens ein Jahr. Pest-Mikroben sind in der modernen
Wissenschaft als die zähesten mikrobiologischen Erreger bekannt; weil sie im
toten Körpergewebe für bis zu 24 Tage überleben können – welches den
Desinfektionsprozess massiv beeinträchtigt, wenn es zu dieser besonderen
Infektion kommt.
In de Tat genießt die Pest zu
Recht den ersten Platz in der Liste der gefährlichsten Quarantäne-Erkrankungen.
Außerdem ist es selbst für eine
Person mit etwas Grundwissen keine schwierige Aufgabe um an Pest-Mikroben
heranzukommen. Aus verantwortlichen Gründen werde ich hier keine Angaben
machen, woher man diese Pestzucht herbekommt, um vorbeugende Maßnahmen gegen
Idioten zu ergreifen. Trotzdem sollte man damit rechnen, dass ernsthafte
Personen genau wissen, woher man ein Stück davon ergattern könnte und
entschlossen genug sind, um sich auf einen biologischen Kriegspfad zu begeben.
Man sollte nie daran zweifeln, dass diese extremen Leute keine mühen scheuen
würden, welcher Art auch immer, um an die Pest-Mikroben zu gelangen.
Für einen echten modernen
„Bio-Terroristen“ (wenn er überhaupt in dieser Welt existieren würde), der
keine großen Fabriken besitzt, um biologische Waffen im Rahmen eines geheimen
nationalen Programms zu entwickeln, ist es genau deshalb die erstbeste Wahl, um
auf den guten alten „Schwarzen Tot“ zurückzugreifen. Selbst wenn solch ein
Pest-Anschlag nicht die ganze Bevölkerung töten würde (wegen des modernen
Wissens um schnelle Quarantäne-Maßnahmen zusammen mit einigen prophylaktischen
Maßnahmen zu ergreifen), so würde die Erfolgsrate eines solchen Anschlages
gewaltig sein, je nach dem wie viel Glück man hat.
Die Verwendung der Pest als
biologische Waffe wird ein normales Leben für mehrere Wochen effektiv
zerrütten, wenn nicht sogar für mehrere Monate und sie wird eine beispiellose
Panik in der Bevölkerung auslösen. Solch ein Ausbruch würde ohne Zweifel in
allen sozialen Bereichen der Gesellschaft einen außerordentlichen finanziellen
Schaden verursachen und er würde zusätzlich eine beträchtliche Anzahl an Leuten
umbringen –welches im
Falle eines moderaten Erfolgs, von Tausende bis zu Zehntausende sein könnten,
ja sogar Hunderttausende. In einem Szenario bei solch einem Event, wo eine
erfolgreiche Verbreitung von Infektionen stattfindet und alle zusätzlichen
Faktoren zusammentreffen, können sehr schnell Zahlen auftauchen, die in die
Millionen gehen.
Eine andere tödliche Krankheit –
die Pocken
(“Poxvirus variolae” oder “Variola vera”) sind dafür
bekannt, dass sie alleine im 20. Jahrhundert für geschätzte 300 – 500 Millionen
Tode verantwortlich sind, weil sie eine Todesrate von 35% aufweisen. Dazu
kommen noch weitere 30% von den 65% übriggebliebenen Überlebenden, die aus dem
Blickfeld geraten sind.
Außerdem wird von vielen
angenommen, dass wenn die Pocken gegen die Ureinwohner Amerikas eingesetzt
würden, dann würde die Todesrate auf 95% ansteigen, das würde nahezu die totale
Vernichtung der Ureinwohner seit der Kolonisation Amerikas bedeuten.
Auch wenn die herkömmlichen Pocken
nur den dritten Rang in Bezug auf die Tödlichkeit unter den gefährlichsten
Quarantäne-Krankheiten besetzen (die ersten beiden Plätze werden der Pest und
der Cholera überlassen), so werden sie dennoch als die tödlichste Wahl
angesehen, wenn es zu ihrer Nutzung als biologische Waffe kommt.
Erstens gibt es keine ärztliche
Behandlung gegen die Pocken; es hängt ganz vom Patienten ab, ob er überlebt
oder nicht, Ärzte können nichts tun, um ihm zu helfen.
Zweitens wird die Impfung gegen
die Pocken in der Welt nicht mehr praktiziert – und sogar Leute die der älteren
Generation angehören, die noch Glück hatten in ihrem jungen Alter geimpft zu
werden, könnten ihre Immunität gegen diese Krankheit verlieren, weil ihre
Impfungen vor zu langer Zeit gemacht wurden.
Heutzutage werden die Leute gegen
die Pocken als ungeschützt angesehen. Außerdem erlauben es neue
Errungenschaften in der Gentechnologie den Entwicklern neue höchst bösartige,
genetisch veränderte Stämme der Pockenviren zu entwickeln, um extrem tödliche,
waffenfähige Formeln herzustellen, die zum effektiven Abwurf auf feindliche Einheiten
genutzt werden könnten.
Wenn man bedenkt, dass die Pocken
höchst ansteckend und absolut unheilbar sind (besonders genetisch
modifizierte), mit einer Sterblichkeitsrate nahezu 100%, und wenn man
berücksichtigt, dass sie eine sehr lange Inkubationszeit aufweisen (12 Tage) –
dann bedeutet es, dass man diese tödliche Krankheit frühestens am 13. Tag nach
ihrer Verbreitung bemerken würde. Die Pocken wären dann für eine unmenschliche
Regierung die wahrscheinlichste Wahl, wenn sie sich für einen tödlichen
biologischen Schlag gegen einen anderen Staat entscheidet.
Trotzdem sollte man wissen, dass
die Pocken, besonders die bösartigen Formen und Stämme, unter keinen Umständen
irgendwelchen Individuen verfügbar seien könnten. Deshalb ist der Besitz (ganz
zu schweigen die Entwicklung) von Pockenviren auch eine unwahrscheinliche Sache
für Terroristen – solch ein Vorhaben könnte nur in einem Staatlich gesponserten
biologischen Forschungsprogramm durchgeführt werden.
Aufgrund der gutbekannten
Effektivität dieser Krankheiten, sollte man davon ausgehen, dass die
wahrscheinlichste Wahl eines bösartigen Individuums (oder einer Gruppe von
bösartigen Individuen – wie die sogenannte
“Al-Qaida”) – die
Pest wäre. Während die wahrscheinlichste Wahl einer bösartigen Regierung die
Pocken wären – sollte eine dieser Regierungen entscheiden, einen tödlichen biologischen
Anschlag gegen den berüchtigten „Frieden“ und die „Freiheiten“ der USA
auszuführen. In jedem Fall wäre sogar die Cholera die geeignetere Wahl für
irgendeinen Bio-Terroristen als der Milzbrand.
Was ist Milzbrand?
Milzbrand ist eine akute
Erkrankung, welche in Bezug auf ihre Tödlichkeit etwa den 10. Platz in der
Liste der gefährlichsten Quarantäne-Krankheiten besetzt.
Milzbrand kommt in Menschen und
Tieren vor und er wird durch das Bakterium „Bacillus Anthracis“ ausgelöst.
Dieses besondere Bakterium ist dafür bekannt, dass es langlebige Sporen
(eingekapselte Teile des Bakteriums) erzeugt. Diese Sporen könnten im
wiederbelebbaren Zustand im Erdboden oder in der Luft für mehrere Dekaden und
sogar für Jahrhunderte überleben (in den Vereinigten Staaten wird traditionell
geglaubt, dass Milzbrandsporen in der Erde für nur etwa 10 Jahre überleben
könnten, während in der ehemaligen UdSSR geglaubt wurde, dass sie im Erdboden
für Tausende Jahre überleben könnten). Sie könnten in beidem überleben – in der
Luft und in der Abwesenheit von Luft (bedeutet, dass sie anaerob sind).
Außerdem sind diese
Milzbrandsporen sehr widerstandsfähig und könnten sogar kochende 30 Minuten
überleben (in den Vereinigten Staaten wird angenommen, dass sie nur 10 Minuten
kochende Hitze ertragen könnten). Sie könnten in schwachen Desinfektionsmitteln
für bis zu 40 Tage bestehen bleiben und selbst wenn sie in starke
Desinfektionsflüssigkeiten platziert werden, so könnten sie für mindestens eine
Stunde überleben.
Es ist relativ einfach um die
Milzbrandzucht außerhalb eines lebenden Körpers heranwachsen zulassen –
deswegen erscheint es für die Entwickler von Biowaffen anscheinend als eine
gute Wahl (trotzdem ist es ein häufiger Irrtum – diese Krankheit zieht ihre
Aufmerksamkeit auf die Entwickler von Biowaffen wegen einem ganz anderen Grund
als nur ihrer einfachen Zucht).
Milzbrand weist eine
Tödlichkeitsrate von 1-2% in seiner gebräuchlichsten – Haut- („Außenhaut-“)
Form auf, wenn er behandelt wurde, und bis zu 20% wenn er nicht behandelt
wurde, und eine viel höhere – von 70-90%
und in einigen Fällen sogar bis zu 100% – in seiner  gastrointestinalen (Magen und Darm
betreffenden) Form. Jedoch kommt die gastrointestinale Form des Milzbrandes
sehr selten vor – primär nur in sehr armen Ländern mit einer totalen
Abwesenheit von gesundheitlichen Grundeinrichtungen – wo die Bevölkerung
Fleisch von toten Tieren isst, welche nicht ausreichend gekocht oder in
geeigneten hygienischen Verhältnissen zubereitet wurden.
Die einzige Form von Milzbrand,
die den Anforderungen der Entwickler von Biowaffen passen würde, ist die
Lungen- (auch bekannt als die pneumonische, oder Atemwegs-) Form (historisch
auch bekannt als der „Weberhusten“) – die durch Inhalation seines Bakteriums
verursacht   wird. Die Lungenform des
Milzbrandes weist die höchste Sterblichkeitsrate auf – die Infizierten sterben
normalerweise zu 100% innerhalb von 24 Stunden. Praktisch
keine medizinische Behandlung kann diesem Unglücklichen ausreichend genug
helfen, um die Entwicklung der Infektion seiner Lungenform zu verhindern, außer
in einem sehr seltenen Ausnahmefall.
Jedoch kommt Milzbrand
sehr selten auf natürlicher Weise in seiner Einatmungsform vor. Er kommt
praktischerweise NUR bei Leuten mit spezifischen Berufen vor – zum Beispiel bei
denjenigen, die mit Wolle arbeiten. 95% bekannter Fälle natürlich vorkommenden
Milzbrandes betreffen die Haut.
Milzbrand selbst ist
nicht wirklich hoch ansteckend, und es wird geglaubt, dass man ungefähr 10
Arten von Milzbrandbakterien braucht, um seine Haut zu berühren, um sicher zu
sein, dass man an der Hautbetreffenden Form des Milzbrandes erkrankt (außerdem
wird geglaubt, dass die Milzbrandbakterien überhaupt nicht dazu im Stande sind,
in unbeschädigte menschliche Haut einzudringen). Man würde ein Minimum von 2500
Sporen einatmen müssen, um die tödliche Lungenform dieser Krankheit zu
entwickeln (während einige Fachärzte glauben, dass ein Mensch ein Minimum von
20.000 Sporen einatmen müsste).
Außerdem kann die
Milzbrandkrankheit nicht von einem Menschen zu einem anderen übertragen werden
– das bedeutet, dass eine Person die diese Krankheit bereits bekommen hat,
andere um sich herum nicht infizieren kann. Um an Milzbrand zu erkranken, muss
man direkten Kontakt mit seinem eingekapselten Bakterium haben und nicht mit
einer anderen infizierten Person, die nur „lebendes“ Bakterium (bedeutet in
einem vegetativen Staat) verbreiten könnte. Deshalb kann Milzbrand nicht wie
viele andere tödliche Krankheiten, irgendeine Epidemie auslösen.
In Wirklichkeit ist es
genau diese einzigartige Eigenschaft des Milzbrandes, und nicht irgendeine
andere Eigenschaft, die diese Krankheit für Entwickler von Biowaffen zur
Hauptwahl macht. Manchmal scheint es verständlich zu sein, um viele Leute
umzubringen aber dafür   keinen
unkontrollierbaren Ausbruch einer gefährlichen Infektion zu verursachen. In
einem solchen Fall könnten die auf Milzbrand bezogenen Biowaffen von einer
anderen Auswahl vertreten werden – nebenbei die gutbekannten Pocken, die Pest,
das Q-Fieber, das Ebola, der Rotz, die Tularämie und andere. Ich möchte mich
nochmals wiederholen – der Milzbrand wurde für die Entwickler von Biowaffen NICHT
zur Wahl, wegen seiner offensichtlichen Einfachheit der Zucht außerhalb
eines Menschlichen Körpers, sondern lediglich deswegen. weil diese Krankheit
keine sekundären Infektionen verursacht und deshalb auch nicht in der Lage ist
irgendwelche Epidemien auszulösen.
Wie kann der Milzbrand
in eine Waffe verwandelt werden?

Das Milzbrandbakterium muss zuerst präpariert werden, um es in die
gefährlichste Einatmungsform dieser Krankheit zu verwandeln. (Ich nehme an,
dass es klar geworden ist, dass wenn man den Milzbrand mit der Absicht
verwendet, um ein leicht heilbares Hautgeschwür zu verursachen, eine dumme Idee
wäre.)

 

Deshalb ist die einzige Kampfeffektive
Verwendung von Milzbrand die Aerosole Form. Wenn man aber berücksichtigt, dass die
Milzbrandbakterie ungewöhnlich groß und schwer ist und in ihrer eingekapselten
Form sogar noch schwerer ist, dann kann es nicht einfach als fliegender
Bio-Agent dienen. Selbst wenn man solch ein Ding vom Wind verwehen lässt, so
wird es wie ein Stein zu Boden fallen – deshalb werden die ausgesuchten Opfer
keine Möglichkeit haben, die geforderten 2500 Stück der Bakterie/pro Person, zu
inhalieren.

 

Deswegen MUSS die Milzbrandzucht „waffenfähig“
gemacht werden – das bedeutet, dass jedes Partikel des Pulvers, welches das
eingekapselte Milzbrandbakterium enthält, mit einer zusätzlichen Substanz
beschichtet werden muss, um:

1)    den
Milzbrandsporen zu erlauben „flockig leicht“ und so lange wie möglich in der
Luft zu sein, anstatt einfach auf der stelle herunter zu fallen;
2)
zu verhindern, dass diese Milzbrandsporen aneinander
kleben – und auf diese Weise eine nutzlose schwere Masse bilden, die nicht mehr
durch die Luft getragen werden könnte;
3)
solange wie möglich einen elektrostatischen Effekt zu
verhindern – dadurch wird die Anzahl der Partikel erhöht, welche frei in der
Luft herumfliegen können, ohne mit anderen Objekten in der Umgebung
zusammenzukleben.
4)
Solch eine zusätzliche Beschichtung, muss sehr
sorgfältig kalkuliert sein, damit keine virulenten Eigenschaften des
eingekapselten Bakteriums selbst verringert werden.
Nach dem 11. September sind viele
ehrwürdige „Experten“ für Biowaffen auf der Bildfläche erschienen, um einige Trottel
mit der Idee zu ängstigen, dass der Milzbrand angeblich die erste Wahl der sogenannten
„Bio-Terroristen“ sein würde.
Diese Quacksalber sind mit ihren
lächerlichen Äußerungen so weit gegangen (basierend auf den angeblichen
Gefahren des Terrorismus und primär basierend auf der Milzbrandseuche), dass
sie sogar einen neuen linguistischen Begriff erfunden haben – den sogenannten
„Bio-Terrorismus, welcher von 2002-2003 begonnen hatte und seinen Weg in die
modernen Wörterbücher gefunden hatte. Das lächerlichste war, dass dieser neu
erfundene Begriff „Bio-Terrorismus“ die Wörterbücher zur selben Zeit betreten
hatte, als sich der ehemalige Begriff „ground zero“ (im Sinne der
Zivilverteidigung und der nuklearen Wissenschaft die ihn definierte) in diesen
Wörterbüchern änderte. In jedem Fall erschien das Neuwort „Bio-Terrorismus“ in
einem offensichtlichen Zusammenhang mit den Milzbrandsendungen, die von den
sogenannten „Bio-Terroristen“ versendet wurden und diese angebliche Handlung
des „Bio-Terrors“ wurde von den „Experten“ und „Linguisten“ in der
unverschämtesten Weise ausgenutzt.
Hier ist nun ein einfaches
Beispiel dafür, wie diese „Experten“ leichtgläubige Menschen auf der Straße
ängstigen. Ich zitiere (aus einer russischen Quelle
[2]):
„… die (WHO)
Weltgesundheitsorganisation hat errechnet, dass 3 Tage nach dem Freigeben von
50 kg Sporen der Milzbranderreger, die mit dem Wind mit einer 2 km Spannweite
gegen eine Stadt mit 500.000 Einwohnern verabreicht wurden, dann würden von
125.000 (25%) Einwohnern, 95.000 mit dem Tod betroffen sein. Wenn man
berücksichtigt, dass Terrorakte sehr häufig vorkommen, und dass mindestens 5
Länder mit diesem Milzbrandpulver bewaffnet sind… usw.“
Habt ihr Angst? Habt keine Angst.
Versucht zu verstehen, dass euch diese unverschämten „Experten“ der WHO
betrügen und offensichtlich euer vermeintliches Unvermögen, zur Bildung
grundlegender Logik, ausnutzen. Doch um es ganz zu würdigen, wie diese
„Experten“ über euch lachen und euch für Trottel halten, versucht folgendes zu
tun. Tauscht einfach wie im Beispiel oben, das Wort „Kilogramm“ gegen das Wort
„Gramm“ aus. Und „Milzbrand“ gegen „Pest“. Dementsprechend „2 km Spannweite“
(mit dem Rückenwind) – gegen eine „einzige Klimaanlage“ in einem großen
Supermarkt. Dann würde sich die Ziffer „25“ von selbst nach „95“ oder
vielleicht nach „100%“ ändern. Während dessen würde die Todesrate unter diesen
betroffenen ebenfalls 100% betragen, weil die Lungenpest absolut unheilbar ist.
Ich wage es zu behaupten, dass
diese sogenannten „Experten“ das gutgläubige Volk ganz einfach belügen, weil die
erste Wahl
von irgendwelchen sogenannten „Bio-Terroristen“ (wenn nur welche
von ihnen in der Realität existieren würden) die Pest wäre, und keiner von
denen, mit einem beliebigen Wissensstand des Fachgebietes wäre jemals so
irrsinnig, um bewusst Milzbrand als die Waffe der Wahl auszusuchen.
Zu aller erst muss verstanden
werden, dass während es einfach erscheint die Milzbrandkultur zu züchten (es
ist in der Tat nicht so schwierig), so ist die Zucht der schrecklichen „
Pasteurella
Pestis“ ebenfalls nicht schwierig. Wenn jemand gerade entschieden hat, so weit
zu gehen um Milzbrand zu züchten – wieso würde er stattdessen nicht gleich die
Pest heranzüchten?
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[2]http://www.antibiotic.ru/index.php?article=762 (die beziehen sich wiederum auf: Dhawan B.,
Desikan-Trivedi P., Chaudhry R., Narang P. Bioterrorism: a threat for which we
are ill prepared. (Bioterrorismus: Eine Bedrohung, auf die wir schlecht
vorbereitet sind) Natl Med J India 2001; 14:225-30).
Die „Experten“, die es vorziehen
gutgläubige Trottel zu ängstigen, wollen diese logische Frage nicht
beantworten. Wie dem auch sei, die Vorteilhafte Nutzung der Pest gegenüber dem
Milzbrand ist, dass man die gute alte Pest einfach so nutzen könnte „wie sie
ist“ – ohne sie irgendwie zusätzlich „waffenfähig“ machen zu müssen: nur ein
kleiner Inhalt aus deiner Ampulle muss in ein einen Wasserspeicher geschüttet
werden und der Job ist erledigt (mit ein bisschen Raffinesse kann man ebenfalls
sehr leicht einen Ausbruch der Lungenpest verursachen).
Die Pestzucht braucht nur in einem
geringen Maße „waffenfähig“ gemacht zu werden, hauptsächlich nur, wenn es an
einige moderne Transportmöglichkeiten angepasst werden muss – wie an die
ballistischen Raketensprengköpfe oder an die Fliegerbomben, und natürlich – um
sie mit der Aussicht für längerfristige Lageraufbewahrung zu modifizieren. Wenn
es jetzt zur „terroristischen Art“ der Herangehensweise kommt, dann ist die
frisch gezüchtete und hausgemachte Pest zum Einsatz bereit.
Beim Milzbrand ist es
unglücklicherweise NICHT der Fall. Während es relativ einfach ist, die Zucht
des Bakteriums heranwachsen zu lassen, so ist es extrem schwierig den Grad der
„Waffentauglichkeit“ zu erzielen, der benötigt wird, um die Hausgemachte Zucht
in eine Massenvernichtungswaffe zu verwandeln.
Selbstverständlich ist es noch
theoretisch möglich, dass irgendein geistesgestörter – von einer Idee besessen
ist, die Nachfahren von Adam, ausschließlich mit dem Milzbrandpulver und mit
nichts anderem als diesem, töten zu müssen, welcher sich auf die Entwicklung
von etwas waffenfähigem Milzbrandpulver in seiner Garage oder seiner
abgeschiedenen Höhle in Afghanistan eingelassen hatte, und nach einigen Jahren
der Bemühungen könnte er mit brauchbarem Zeug ankommen (wenn er nicht schon
selbst im Verlauf seiner verrückten Experimente als erster gestorben wäre).
Es wäre jedoch einfach dumm von
uns anzunehmen, dass solch ein Geistesgestörter tatsächlich existieren könnte.
Kein Individuum mit gesundem Verstand würde irgendein waffenfähiges
Milzbrandpulver herstellen. Er braucht es einfach nicht. Das ist ein Axiom.
Was ist der Hauptunterschied
zwischen der praktischen Anwendung von waffenfähigem Milzbrandpulver und, sagen
wir mal, den Pocken?
Das Problem mit Milzbrand als
Seuche, ist, dass er nicht einfach von
einer infizierten Person zur anderen übertragen werden kann. Jemand kann
allerhöchstens den Versuch unternehmen – einige Unmengen des Milzbrandpulvers
über bevölkerte Gebiete zu verstreuen und die Daumen zu drücken. Nur
diejenigen, die über ein Paar Tausend dieser Sporen inhalieren, wären
unglücklich genug, um eine Möglichkeit zu bekommen, die Inhalations-Form dieser
Krankheit zu entwickeln und das ist alles. Die Krankheit wird sich nicht weiter
verbreiten und sobald das flugfähige Pulver schließlich auf den Boden
heruntergekommen ist, dann ist eine weitere Effektivität dieses Angriffs gleich
null. Es wird bestimmt einige isolierte Fälle geben, die sogar vom
herabfallenden Pulver verursacht werden, doch es werden nur vereinzelte Fälle
sein – lediglich als eine Ausnahme in der Regel. Außerdem muss man wirklich
große Mengen des waffenfähigen Milzbrandpulvers verwenden, um irgendwelche
signifikanten Opferzahlen zu erzielen. Lasst uns sagen, man hat vor, Hunderte
von Kilogramm davon über ein dicht bevölkertes Gebiet (wie einer modernen
Stadt) zu verstreuen, um einige hunderttausend Leute umzubringen. Dann braucht
man ein Flugzeug mit einem Zerstreuungssystem, um diese Hunderte von Kilogramm
des Pulvers, mehr oder weniger gleichmäßig zu verstreuen – denn wenn man nur
seinen Sack über der Straße von einem Hochhaus leert, dann erreicht man kein
signifikantes Ergebnis.
Im Gegensatz dazu, wenn man nur
hundert Gramm des waffenfähigen Pockenpulvers verstreut (selbst an nur einem
einzigen Punkt der Stadt) – so könnte man damit eine ganze Stadt umbringen (und
auch einige Städte rundherum).
Die Pest würde im Vergleich zu den
Pocken wahrscheinlich weniger erfolgreich sein, aber trotzdem – mit viel Glück,
könnte sie sich (einem selbst, nicht der Bevölkerung) als tödlich erweisen.
Seht ihr den Unterschied? Denkt
ihr, wenn die sogenannten „Bio-Terroristen“ sich entschieden haben einen biologischen
Angriff zu unternehmen, dass diese nicht zuerst Basiswissen erlangen würden?
Offensichtlich werden sie es erlangen und genau deswegen würden sie das
Milzbrandpulver, definitiv, nie und nimmer als ihre Waffe benutzen.
Ich nehme an, dass es jetzt jeder
logisch denkenden Person klar geworden ist, dass dieses berüchtigte
„waffenfähige“ Milzbrandpulver in Wahrheit mehr den chemischen
Massenvernichtungswaffen ähnelt,     als
den bakteriologischen. Ein wesentlicher Bestandteil von bakteriologischen
Waffen ist, dass man eigentlich nicht viel von deren Substanz braucht, um in
der Wirkung effektiv zu sein.
Alles was man braucht, ist der
richtige Ort an dem man die erste Gruppe von Opfern infiziert – der Rest wird
durch ihren natürlichen Vorgang erledigt. Im umgekehrten Fall, der chemischen
Waffen, ist es nicht so – man braucht ganz offensichtlich mehr Chemikalien,
wenn man mehr Leute töten möchte.
Wie es einigen Lesern bekannt sein
dürfte, die Bücher oder Artikel zu diesem Thema lesen, dass sich jene wenige
Länder, die das Milzbrand weiterhin als Waffe entwickeln, sich nicht nur auf
die Forschung und eine begrenzte Menge des gegenwärtigen Materials beschränken.
Sie stellen das waffenfähige Milzbrandpulver typischerweise in einem Industriellen
Maßstab her: ein Paar Kilogramm oder sogar ein Paar Hundert Kilogramm sind
einfach nicht genug.
Sogar einige Tonnen davon sind
immer noch nicht genug.
Normalerweise versuchen solche
Länder so viel wie möglich von diesem Material anzusammeln, wie es ihre
industriellen Kapazitäten erlauben: zum Beispiel Hunderte von Tonnen, und das
ist verständlich, weil das Milzbrandpulver, trotz der offensichtlichen
Tatsache, dass es sich um eine lebende Zucht handelt, die eine infektiöse
Seuche verursacht, logischerweise zu einer ganz anderen Gruppe von Waffen
gehört – ähnlich den chemischen Waffen, wenn man es mit den anderen Agenten von
Biowaffen vergleicht.
Wenn man das alles in Betracht
zieht, dann wird es klar, dass sich kein Individuum und keine Gruppe von
Individuen und noch nicht einmal ein kleiner Staat auf die Produktion eines
solchen waffenfähigen Milzbrandes einlassen werden wird.
Weil der Milzbrand hauptsächlich
eine sehr spezifische Art von einem Biowaffen-Agenten darstellt, welcher keine
sekundären Infektionen verursacht, und es einen direkten Zusammenhang zwischen
der Anzahl an infizierten Opfern und der Menge des waffenfähigen Materials gibt
welches gegen sie verwendet wird; so werden die entsprechenden Schwierigkeiten
und Nachteile aufgezeigt, um das Milzbrandpulver als Waffe einzusetzen.
Weil eine Mindestvoraussetzung für
die Größe der Fabrik benötigt wird, um eine Produktion im Industriemaßstab in
Gang zu setzen, und weil eine solche industrielle Produktion sofort
Aufmerksamkeit auf ausländische Geheimdienste ziehen wird, gibt es nun einige
weitere Gründe, warum das waffenfähige Milzbrandpulver niemals von einer
kleinen oder sogar großen Terrororganisation und sogar einem kleinen
Schurkenstaat ausgewählt wird.
Es ist das einzige Privileg von großen
Staaten und Staaten der ersten Welt, um solche Milzbrandbasierenden Biowaffen
zu produzieren. In diesem Fall darf es nicht den geringsten Zweifel darüber
geben.
Welche Länder produzieren
Milzbrand als Waffe?
Es ist mit Sicherheit bekannt, das
hauptsächlich biologische Waffen (und Milzbrandbasierende Waffen als ihr
möglichster Teil) von folgenden Staaten produziert werden (oder zumindest
wurden):
Die Vereinigten Staaten von
Amerika,
die ehemalige UdSSR (es gibt keine
Daten in Bezug auf die Republiken nach der Sowjet-Zeit, doch man sollte davon
ausgehen, dass Russland es auch tut),
das Vereinigte Königreich
(Großbritannien),
Kanada,
Frankreich,
Irak,
Syrien,
Ägypten,
Libyen,
Pakistan,
Iran,
Israel,
Süd-Afrika,
China,
Taiwan,
Nord-Korea,
Süd-Korea,
Kuba,
Bulgarien,
Vietnam,
Indien,
möglicherweise – Brasilien,
vielleicht – Argentinien,
vielleicht – Deutschland (zumindest hatte
Nazi-Deutschland definitiv solche Dinge produziert);
vielleicht – Italien,
und möglicherweise – Türkei.
Ich könnte leicht ein Paar
potenzielle Hersteller versäumt haben, doch generell – nur die Länder, welche
nach nuklearen Waffen lechzen und die Länder, die sich selbst als „Groß“
bezeichnen, könnten auf die Produktion von chemischen Waffen und des Milzbrandpulvers
zurückgreifen – entweder als Ersatz für die nuklearen Waffen oder als deren
Zusatz.
In Wirklichkeit produzieren
nicht viele Länder in dieser Welt den Milzbrand und selbst diejenigen, die es
tun – würden so etwas niemals publik machen, weil die biologischen Waffen inzwischen
offiziell verboten sind und die meisten dieser Länder Unterzeichner dieses
Internationalen Abkommens sind.
Es sollte ebenfalls erwähnt
werden, dass kurz nach diesen berüchtigten Milzbrand-Anschlägen von 2001, die
Vereinigten Staaten massiv gedemütigt wurden, nachdem einige ihrer Offiziellen
zur Aussage gezwungen wurden, dass die Vereinigten Staaten ihre Produktion der
Milzbrandwaffen tatsächlich fortführten, obwohl sie zuvor öffentlich zugegeben
hatten, dass sie angeblich alle ihre Bestände ihrer bakteriologischen Waffen im
Jahr 1969 zerstört hatten und alle neuen Untersuchungen in Bezug auf Biowaffen
eingestellt hatten.
Die Existenz des ehemaligen
sowjetischen Milzbrand-Waffenprogramms wurde durch einen berühmten sowjetischen
Überläufer – Kenadjan Alibekov – verraten, der jetzt in den Vereinigten Staaten
unter dem Namen „Kenneth Alibek“ lebt.
Unter Saddam Husseins
Herrschaft im Irak, hatte man aus ihrem Milzbrand-Programm eigentlich kein
großes Geheimnis gemacht – und es war gut bekannt, dass dieses Land tatsächlich
solche Dinge nicht nur entwickelte, sondern man kannte sogar die exakten Namen ihrer
Forschungsschwerpunkte.
Was ist mit den restlichen
Ländern? – Sie halten die Existenz ihres Milzbrand-Programms ganz im Geheimen.
– Es gibt einfach keinen Beweis, dass dieses und jenes Land irgendwelches
waffenfähiges Milzbrandpulver herstellt. Das wahrscheinlichste, was diese
Länder öffentlich machen könnten, ist, dass sie nur einige „Impfstoffe“ gegen
Milzbrand herstellen.
Lasst uns zusammenfassen:
1) Die sogenannten
„Terroristen“ können das waffenfähige Milzbrandpulver nicht herstellen, weil
sie weder einen echten Nutzen davon haben, noch können sie irgendwelche
industriellen Kapazitäten bereitstellen, um solche seltsamen Dinge
herzustellen.
2) Selbst wenn es die
„Terroristen“ irgendwie geschafft hätten etwas vom bereits „waffenfähigem“
Milzbrandpulver von einem geheimen Hersteller zu bekommen (was eigentlich
unmöglich ist – wenn man die Geheimhaltung und grundlegende Vorsichtsmaßnahmen,
die alle Milzbrand-Unternehmen umgeben, berücksichtigt) – so werden sie
überhaupt nicht in der Lage sein dieses zu benutzen, weil von allen
erhältlichen Arten von Biowaffen sind die Milzbrandbasierenden am
uneffektivsten und es werden nicht nur große Mengen des eigentlichen Milzbrandpulvers
benötigt, sondern auch dazugehörige Hilfsmittel für deren Transport und deren
Ausbreitung – was sich keine Terroristenorganisation leisten könnte.
3) Wenn man alle oberen Punkte
berücksichtigt, dann können wir daraus schlussfolgern, dass der Milzbrand keine
Waffe für Terroristen ist. Er ist ausschließlich die Waffe für relativ reiche
Regierungen.
Ausgerüstet mit diesem
Grundwissen, können wir jetzt wenigstens die eigentlichen Milzbrand-Anschläge
von 2001 in den Vereinigten Staaten weiter untersuchen.
Was können wir aus diesen Anschlägen erkennen?
Lassen sie uns zu Anfang einen Brief näher betrachten, der in einem
Umschlag beigefügt war – zusammen mit dem tatsächlichen Milzbrandpulver. Ein
Dank geht an das FBI, welches ihre Fotokopien öffentlich zugänglich macht. Bis
jetzt sind sie immer noch weithin im Internet verfügbar. Hier ist der erste
Brief:
09 – 11 – 01                           (11
– 09 – 01)
You can not stop us.        (Ihr
könnt uns nicht aufhalten.)
We have this anthrax.      (Wir
haben diesen Milzbrand.)
You die now.                      (Ihr
sterbt jetzt.)
Are You afraid?                  (Habt
Ihr Angst?)
Death to America.              (Tod
für Amerika.)
Death to Israel.                   (Tod
für Israel.)
Allah is great.                      (Allah
ist groß.)
Was können wir aus dieser
Mitteilung erkennen?
Erstens, wurde es so entworfen,
als ob es von einem Moslem geschrieben wurde.
Zweitens – der wahre Verfasser
benutzte Blockschrift, um nicht durch seine Handschrift erkannt zu werden. Dank
dieses Vorgehens wurde es sorgfältig geschrieben, so dass alle Großbuchstaben
die beabsichtigt waren groß zu sein, sehr einfach von den anderen Buchstaben
unterscheidbar sind – die uns erlauben weitere Schlussfolgerungen zu machen.
Drittens – dieser Brief stellt
angeblich eine Verbindung zum WTC/Pentagon-Anschlag dar – weil am Briefkopf die
Merkmale mit den bedeutungsvollen Ziffern stehen: „09 – 11 – 01“
(11.09.01), während der Brief selbst vorbereitet wurde und viel später
versendet wurde als das aktuelle Datum 11.September 2001. Lasst es uns Schritt
für Schritt analysieren.
Zu aller erst muss verstanden
werden, dass kein Moslem, der gut genug gebildet ist, um  die lateinischen Buschstaben zu kennen, das
Wort „groß“ kleinschreiben würde, wenn es darum geht den Wert des Allmächtigen
zu beschreiben.
Er wird immer „Allah ist Groß“
schreiben – beide Wörter mit großen Anfangsbuchstaben. Eigentlich gibt es im
arabischen Alphabet keine Großbuchstaben, doch wissen alle Moslems ganz genau,
dass in den anderen Alphabeten (wie
Latein und kyrillisch
), die Namen und selbst Positionen von wichtigen Offiziellen
(wie Präsidenten oder Ministerpräsidenten)
mit Großbuchstaben geschrieben werden und deshalb müssen alle Verweise Zum
Gott, ohne Ausnahme nur mit Großbuchstaben anfangen.
Kein Moslem würde jemals „Allah
ist groß“ schreiben – vor allem, wenn er seinen Brief sorgfältig schreibt und
auf die Großschreibung der restlichen Wörter achtet.
Beachtet, dass der Verfasser des
Briefes selbst das Wort „You“ (Ihr), in der 4. Zeile, mit großem
Anfangsbuchstaben geschrieben hatte – obwohl er auch ganz einfach „you“ (ihr), mit
kleinem Anfangsbuchstaben „y“ (i) schreiben konnte und es wäre zu keinem
Missverständnis mehr gekommen. Es wäre seltsam von uns zu erwarten, dass solch
ein böser Typ, der versucht seinen Empfänger umzubringen und diesem fast Toten
Opfer angeblich zusätzlich seinen Respekt entgegenbringt, indem er sogar „You“
(Ihr) mit großem Anfangsbuchstaben schreibt und zur selben Zeit so respektlos
zum Allmächtigen ist, indem er Seinen Wert mit kleinem Anfangsbuchstaben „g“
schreibt.
Ihr könnt ziemlich sicher sein,
dass es einfach unmöglich ist, dass es ein solch sorgfältiger „Moslem“ schafft,
einen solchen unverzeihlichen Fehler zu begehen – indem er „great“ („groß“) mit
kleinen Buchstaben schreibt, wenn es um den Herrn Gott geht.
Dieser scheinbar „kleine“ Fehler
ist in der Tat das allererste Anzeichen darauf, dass der Brief von einem
Nicht-Moslem geschrieben wurde, welcher nebenbei überhaupt keine Ahnung von den
Islamischen Traditionen hat.
09 – 11- 01                           (11.09.01)
This is next                         (Das kommt als nächstes)
Take Penacilin Now         (Nehmt Jetzt Penacilin)
Death To America             (Tot Für Amerika)
Death To Israel                  (Tot Für Israel)
Allah is great                       (Allah ist groß)
Das ist der zweite Brief (der an Tom Brokaw von NBC gesendet
wurde). Man kann erkennen, das er exakt denselben Fehler beinhaltet: während
das erste Wort im Satz „Allah is great“ (Allah ist groß) mit eindeutig
unterscheidbarem Großbuchstaben geschrieben wurde, so wurde das dritte Wort
klein geschrieben. Selbst die Wörter „Penacilin“ (Penacilin) und „Now“ (Jetzt),
in der zweiten Zeile, Beginnen mit großen Buchstaben, aber nicht das Wort
„great“ (groß).
Niemand sollte durch die absichtlich falsche Schreibweise
des Wortes „Penacilin“ getäuscht werden, welches offensichtlich auf diese
„brutalen“ und „ungebildeten Moslems“ „hinweisen“ soll. Diejenigen, die wissen,
dass der Milzbrand typischerweise mit Penicillin behandelt wird, und auch
selbst in der Lage sind das Milzbrand-Material zu bekommen, wissen auch ganz genau,
wie man den Namen dieses gutbekannten Antibiotikums richtig schreibt. Doch
selbst wenn man sich vorstellt, dass die „ungebildeten moslemischen
Spezialisten mit dem Milzbrandpulver“ nicht wissen, wie man das Wort
„Penicillin“ richtig schreibt, so müssen wir davon ausgehen, dass sie ganz
genau wissen, dass hier das Wort „Great“ (Groß) mit großem Anfangsbuchstaben geschrieben
werden sollte…
Die zweite Berücksichtigung ist folgendes: tatsächlich ist
„Allah“ nichts weiter als „Gott“ in
Arabisch
.
Aufgrund dieser Tatsache bevorzugt die Mehrheit von gebildeten
Moslems, besonders im Englischen, eher das Wort „Gott“ als das Wort „Allah“,
wenn sie sich auf den Allmächtigen beziehen – und in diesem Fall, sprechen sie
in Englisch und nicht in Arabisch.
Wenn man ein arabisches Wort in
einem englischen Satz benutzen würde, dass für einen Englischsprechenden
gedacht wäre, dann wäre es nichts weiter als ein Beispiel für eine schlechte
Form, welches sich ein gebildeter Moslem nicht leisten könnte. Wenn dieser
Brief von einem gebildetem Moslem geschrieben wäre – dann würde er bestimmt
„God is Great“ (Gott ist Groß) schreiben (wenn man die Großschreibung
beachtet); wenn dieser Brief von einem weniger gebildeten Moslem geschrieben
wäre – dann würde er wahrscheinlich „Allah Akbar“ schreiben (wenn man auch hier
die Großschreibung beachtet) – weil es sehr merkwürdig wäre, wenn man ein
englisches Wort und ein arabisches Wort im selben Satz vermischen würde; wenn
dieser Brief von einem ungebildeten Moslem geschrieben wäre – dann würde er es
eher ganz einfach in Arabisch schreiben als in Englisch. Es ist höchst
unwahrscheinlich, dass ein Moslem jemals „Allah is Great“ (Allah ist Groß)
schreiben würde und es ist absolut unmöglich, dass irgendein Moslem „Allah is
great“ (Allah ist groß) schreiben würde – ohne die Großschreibung des zweiten
Wortes zu beachten.
Ich denke es ist klar geworden.
Wenn die Milzbrand-Briefe einfach
für die Abschlachtung von „Ungläubigen“ gedacht wären, dann hätte es keinen
Grund gegeben überhaupt etwas zu schreiben – vor allem über den Milzbrand selbst.
Die Erwähnung vom „Milzbrand“ tut
nichts weiter, als die Überlebenschance des Opfers zu erhöhen – anstatt sich
die Köpfe über die Diagnose zu zerschlagen, würden Ärzte schnell mit passender Antibiotika oder sogar geeigneten
Impfungen
reagieren.
Somit ist es ganz offensichtlich
keine gute Idee, wenn man ausdrücklich diesen „Milzbrand“ erwähnt.
Wenn dieser Brief als eine Art
Erpressung dienen sollte – “we have this
anthrax“ (wir haben diesen Milzbrand) (
bedeutet „wir haben MEHR von diesem Milzbrand“) – dann ist es eine ganz
andere Geschichte; doch in diesem Fall wäre es besser, wenn man den Brief
unterzeichnet hätte – zum Beispiel mit „Osama Bin Laden“, oder „Islamischer
Jihad“, oder „Al-Qaida“, oder zumindest etwas.
Trotzdem waren der Brief (und auch
die anderen „Milzbrand-Briefe“) seltsamerweise anonym.
Offensichtlich war es von Anfang
an nicht beabsichtigt, dass die Briefe irgendeiner „Al-Qaida“ zugerechnet
werden – zumindest für die Patrizier (die „Plebejer“ [der Pöbel] konnten denken
was immer sie wollten – ihre Meinung kümmert sowieso niemanden).
Nun kommen wir den potentiellen
Motiven ein kleines Stück näher. Die „Patrizier“ – zumindest die mit
Grundwissen – wissen ganz genau, dass keine „Al-Qaeda“ und keine andere
ähnliche Organisation irgendein Waffenfähiges Milzbrandpulver produziert.
Trotzdem gab es eine andere
skrupellose Organisation, die dieses Zeug nachweislich besaß – nämlich die Irakische Regierung unter Saddam
Hussein
.
Alle „Patrizier“ wissen ganz
sicher, dass Saddam Hussein diese Art von  „waffenfähigem“ Milzbrandpulver in einer  industriellen Produktion anfertigte, und
selbst diejenigen, die es bis dahin nicht wussten, würden in diesem
Zusammenhang vom US-Militärgeheimdienst (oder anderen) mit exakt solchen
Befunden versorgt werden.
Ich denke, dass es jetzt die
richtige Zeit ist, um einige vorläufige Schlüsse zu ziehen: Die Milzbrand-Briefe
wurden für folgende Gründe beabsichtigt: Um das eigentliche 9/11 Verbrechen (wo „Mini-Atombomben“ angeblich Saddam
Hussein gehörten, die angeblich dafür benutzt wurden, um die Zwillingstürme zu
zerstören + ein Überschall-Marschflugkörper mit einem nicht explodierten
Sprengkopf von 500 Kilotonnen Sprengkraft, der dafür benutzt wurde, um das
Pentagon zu treffen, angeblich ebenfalls dem irakischen Diktator gehörte
) –
mit weiteren Massenvernichtungswaffen zu verbinden: nämlich mit diesem
„waffenfähigen“ Milzbrandpulver, das bekanntermaßen vom selben irakischen
Diktator hergestellt wird.
Alle diese berüchtigten
„Milzbrand-Briefe“ scheinen nichts weiter zu sein, als ein Teil der „exklusiven
9/11-Vertuschung“, die ausschließlich dafür beabsichtigt wurde, um die zweite
geheime „Wahrheit“ der „Patrizier“ zu unterstützen: welche besagt, dass es der
böse Saddam Hussein war, der mit verschiedenen Massenvernichtungswaffen
bewaffnet war, und es gewagt hat, die „Freiheit“ der amerikanischen Leute
anzugreifen, und welcher letztendlich besiegt und von allen diesen Waffen
befreit werden musste, bevor er seinen gewagten Angriff gegen die berüchtigte
amerikanische „Freiheit“ wiederholen könnte. Es war einfach ein Teil eines
größeren Plans, um amerikanische (wie auch ausländische) hochrangige Politiker
davon zu überzeugen, dass der Krieg gegen den Irak wirklich notwendig war.
Wer waren die
beabsichtigten Empfänger dieser Milzbrand-Briefe?
Es waren mehrere Kanäle der Massenmedien und zwei
demokratische Senatoren – Tom Daschle aus South Dakota und Patrick Leahy aus
Vermont.
Lasst uns die Empfänger genauer ansehen. Erstens, ist es
auffallend, dass beide anvisierten Senatoren Demokraten waren – d.h. sie
gehörten zur oppositionellen Partei, gegensätzlich zur Bush-Administration, die
republikanisch war.
Anscheinend haben auch einige Senatoren aus der Opposition
die „patrizische Erfindung“ des FBI und der Bush-Administration geglaubt.
Um ihnen das Milzbrandpulver zu
senden, war eigentlich ein hartes Mittel um sie zu „überzeugen“ (versucht euch
einfach in sie reinzuversetzen – stellt euch euren Schock und Aufregung vor,
wenn euch jemand berichtet, dass eure Sekretärin gestorben ist, weil sie euren
Brief geöffnet hatte und die Ärzte leider nichts tun konnten um ihr Leben zu
retten).
Außerdem hielten die zwei
anvisierten Senatoren eine herausragende Position im Senat, was diese beiden
anscheinend zur besten Wahl machte: Senator Daschle war niemand anders als der
Mehrheitsführer im Senat und Senator Leahy war niemand anders als der
Vorsitzende des Rechtsausschusses im Senat.
Wie ihr seht, konnte die Wahl des
„feigen“ Saddam Hussein nicht besser sein: „Er“ wählte genau die richtigen
Leute aus, um ihnen „seinen“ Milzbrand zu senden.
Einige Medienanstalten wurden
anscheinend zu „Saddams“ Adressliste hinzugefügt um ein Gesamtbild zu
verstärken – und um zusätzlich sicherzustellen, dass „zu liberale“ Medien
keinen unangemessenen Krach machen, wenn die „Patrizier“ eventuell in den Krieg
gegen das angebliche „Böse“ ziehen.
Obwohl, selbst mit diesen
anvisierten Medien-Kanälen und den jeweiligen Opfern hat es der feige „Saddam
Hussein“ geschafft, einen eindeutig „selektiven“ Vorstoß in die Tat umzusetzen.
Wie es aus dem  obenerwähnten Wikipedia-Artikel
erscheint, der die Milzbrand-Anschläge beschreibt, war die allererste Person,
die nach der Vergabe der tödlichen Krankheit starb, ein nicht unbekannter
Robert Stevens, der ein Bildredakteur war und für die Boulevardzeitung „The
Sun“ arbeitete.
Robert Stevens. Undatiertes Foto, welches von Maureen
Stevens, der Frau des Verstorbenen, veröffentlicht wurde.
Höchstwahrscheinlich
hasste „Saddam Hussein“ den Herrn Stevens persönlich für dieses besondere Bild,
welches ein gewisses betrunkenes Mädchen Jenna zeigt, die den merkwürdigen
Nachnamen „Bush“ trägt.
Titelname: „Mach dich bereit Amerika! Hier kommt George W’s
Wilde Tochter“
Merkwürdigerweise war
das Nächste Medienziel des feigen „Saddam Hussein“ die New York Post. Sie
erhielt einen netten Umschlag, der offensichtlich durch dieselbe Hand
beschriftet wurde, welches die moslemischen Traditionen missachtete indem es
„Allah ist groß“ schrieb, wie im obenerwähnten Beispiel:
Vielleicht passierte es zufälligerweise deshalb, weil die
New York Post vor dem Empfang der tödlichen Nachricht des feigen „muslemischen“
Diktators sogar noch mehr Artikel über die saufenden Töchter von Bush
veröffentlichte als es die Boulevardzeitung The Sun tat. Wie im vorgeschlagenen
Artikel mit dem Namen „Targets!“ der hier veröffentlicht wurde: http://www.newsgarden.org/columns/anthrax/anthraxtargets.shtml
findet man durch die Suche nach den Namen von Bushs Töchtern auf der Webseite
der New York Post folgende Ergebnisse (ich zitiere):
BOOZING BUSH TWIN NEARLY IN THE
CLEAR
(Saufender Bush Zwilling fast vom
Verdacht befreit)
Deborah Orin; New York Post; 7.
September, 2001; Seite. 015
BUSH TWINS‘ BOOZE SERVER OFF THE
HOOK
(Alkohol Lieferant der Bush
Zwillinge ist aus dem Schneider)
AP; New York Post; 24. Juni,
2001; Seite. 012
BUSTED BUSH BABES MAKE DIFFERENT
BOOZE PLEAS
(Verhaftete Bush Luder machen
verschiedene Verteidigungsreden über ihre Sauferei)
MARILYN RAUBER; Post Korrespondent;
New York Post; 9. Juni, 2001; Seite. 002
REIN IN THESE BUSH LEAGUERS
(Zügel in der Bush-Klasse)
LINDA STASI; New York Post; 3.
Juni, 2001; Seite. 002
DOUBLE SHOT: BUSH TWINS BOTH
NAILED
(Doppelter Treffer: Beide Bush
Zwillinge verhaftet)
Jordan Smith in Austin, Texas und
Deborah Orin in Washington; New York Post; 1. Juni, 2001; Seite. 005
JENNA COMES ‚CLEAN‘: BEER-BUST
BUSH KID FACES GARBAGE DUTY
(Jenna wird sauber: wegen Alkohol
verhaftetes Bush-Kind steht einer unsinnigen Verpflichtung gegenüber)
Clemente Lisi; New York Post; 17.
Mai, 2001; Seite. 003
DELAY IN JENNA’S BREW-HAHA
(Verzögerung in Jennas Gesöff)
Post Wire Services; New York Post; 3. Mai, 2001; Seite.
026
W’S FATHERLY ADVICE: DON’T YOU DARE MISTREAT MY DAUGHTERS
(W’s väterlicher Ratschlag: Wagt es ja nicht meine
Töchter schlecht zu behandeln)
Deborah Orin Bureau Chief; New
York Post; 19. Januar, 2001; Seite. 008W.’S
Abstract:
[Bush]’s warning came a day after The Post revealed that Comedy Central is
doing a hasty retreat from plans to paint the Bush twins as „hot and
sexy“ and maybe lesbians in a new sitcom satirizing the first family.
(Kurzfassung:
[Bush]s Warnung kam einen Tag später, nachdem die Post aufdeckte, dass Comedy
Central einen hastigen Rücktritt ihrer Pläne machte, um die Bush-Zwillinge als
„heiß und sexy“ und vielleicht als Lesben in einer neuen Sitcom als First
Family satirisch darzustellen.)
Genau wie im oberen Artikel erwähnt, war das nächste Ziel in
der Adressliste des „feigen“ Diktators, Tom Brokaw von NBC.

   NBC-Moderator Tom Brokaw.

Ich
zitiere:
„…Brokaw hatte eine Sendung
für den 18. September für die nächtlichen NBC-Nachrichten eingeplant, um ein
Interview mit Clinton zu führen. Als das Weiße Haus Wind davon bekommen hatte,
riefen sie NBC an und beklagten sich laut bei denen. Das Interview wurde
trotzdem weiter gesendet und noch am selben Abend wurde ein
Milzbrand-Brief  an Tom Brokaw gesendet.
Am selben Tag letzte Woche, als der
NBC-Moderator der „nächtlichen NBC-Nachrichten“ Tom Brokaw ein Interview mit
dem ehemaligen Präsidenten Clinton führte, erhielten die Führungskräfte des
Programms unerwartete Telefonanrufe von ranghohen Kommunikationsangestellten
des Weißen Hauses, die ihre Enttäuschung zum Ausdruck brachten, dass der
Vorgänger von Bush im Scheinwerferlicht gezeigt wird.
Sie haben den Fernsehsender zwar nicht
aufgefordert um die laufende Sendung zu unterbrechen, doch sie haben zum
Ausdruck gebracht, dass das Interview des 18. September mit Clinton im
aktuellen Krieg gegen den Terror nicht sehr hilfreich wäre. Weder NBC noch das
Weiße Haus wollten einen Kommentar über die Telefongespräche abgeben. Doch
Quellen, die mit den Telefongesprächen vertraut sind, bestätigten, dass diese
stattfanden.
http://dir.salon.com/news/feature/2001/09/27/spin/index.html“                         
Ich kann an dieser Stelle nicht wiederstehen und erwähne
hier einige „Zufälle“ über die Milzbrand-Anschläge (ich zitiere nochmals aus dem
oben erwähnten Artikel):
– Die Milzbrand-Anschläge fanden
simultan mit der Debatte des Kongresses und den Medien über Bushs Patriot Act
statt.
– Die Senatoren, die die
Milzbrand-Anschläge empfangen haben, versuchten den Patriot Act abzuändern, um
die zivilen Freiheiten und die Unschuldigen zu schützen.
– Zwei demokratische
Senatsführer erhielten genau am selben Tag die Milzbrand-Briefe, als der
Senator Feingold einen Vorstoß verhinderte, der das Gesetz ohne Diskussion und
Änderungen durchsetzen wollte.
– Senator Leahy empfing den
gefährlichen Milzbrand, nachdem er seine Einschränkungen über den
Gesetzesentwurf zum Ausdruck brachte. Als
Vorsitzender des Rechtsausschusses konnte er über
den Gesetzesentwurf debattieren.
– Daschle, der
Mehrheitsführer im Senat, erhielt den ersten Senats-Milzbrand-Brief, als er die
Opposition an die originale Version des Gesetzentwurfes heranbrachte.
– Nachdem Daschle die
Milzbrand-Briefe empfangen hatte, schaltete er seine Unterstützung von einer
2-jährigen Limitierung des Gesetzes auf eine 4-jährige Limitierung um, die nun einen
„angemessenen Ausgleich“ darstellen sollte.
– Kein Republikaner erhielt
einen Milzbrand-Brief.
– Das Weiße Haus und die
Senatsgebäude wurden geschlossen und erst wiedergeöffnet, nachdem der Patriot
Act verabschiedet wurde.
– Der oberste Gerichtshof
wurde wegen einer Milzbrand-Hysterie geschlossen, genau einen Tag, nachdem der
gesetzmäßig geforderte Patriot Act von Präsident Bush unterzeichnet wurde.
Technische Aspekte der
„Milzbrand-Anschläge“.
Es ist gut bekannt, dass es zwei verschiedene Wellen der
„Milzbrand-Briefe“ gab, mit mindestens zwei eindeutig verschiedenen Qualitäten
des eigentlichen Milzbrand-Materials.
Wie ihr euch sicherlich an den Anfang dieses Kapitels
erinnern könnt, als die Wissenschaftler das Material vom New York Post Brief
untersucht haben und sagten, dass es aus
einem groben braunen granularen Material bestand (nur die Briefe an die
New York Post und an NBC News wurden tatsächlich gefunden – die restlichen
Milzbrand-Briefe wurden nicht gefunden – sie wurden nur vermutet, weil einige
Leute an Milzbrand erkrankten).
Merkwürdigerweise befand sich in den beiden Briefen an die
demokratischen Senatoren, die von demselben Ort drei Wochen später Versand wurden,
eine ganz andere Sorte vom Milzbrandpulver – das „luftige“, welches von vielen
Experten als waffentauglich erkannt wurde, weil es sorgfältig umhüllt war – um es
in einer Aerosolen Form nutzen zu können.
Zudem war die Qualität der „Waffentauglichkeit“
außerordentlich hoch – die Experten bemerkten, dass das Pulver zusätzlich zu
der restlich hohen Qualität, fast frei von jedem elektrostatischen Effekt war.
Trotzdem war der tatsächliche Stamm des Milzbrandbakteriums,
der in beiden Sorten des Materials gefunden wurde, exakt derselbe. Es war der
einheimische amerikanische Stamm, genannt „Ames“, der zum allerersten Mal von
den eigenen US-Wissenschaftlern in 1981 in Texas aus einem toten Körper einer
verstorben Kuh extrahiert wurde.
Seitdem man herausgefunden hat, dass dieser besondere Stamm
sehr ansteckend ist, wurde er als der neue „goldene Standard“ oder die „Hauptvorlage“
für alle Milzbrand-Varianten vorgesehen und genau gegen diesen besonderen Stamm
entwickeln die amerikanischen Wissenschaftler ihre Impfstoffe.
Das ist auch nur die offizielle Aussage.
Inoffiziell ist es aber so, dass nach der angeblichen
Vernichtung aller ihrer vorher gelagerten Milzbrandwaffen in 1969 (zu der Zeit basierten
sie auf dem weniger ansteckenden Stamm dieser Krankheit, bekannt als „Vollum
1B“), die amerikanischen Hersteller von Biowaffen den waffenfähigen Milzbrand
heimlich in großen Mengen produziert und eingelagert haben. Doch dieses Mal
basierte er auf dem kürzlich entdeckten und hoch ansteckenden „Ames-Stamm“.
Nach den Befunden des FBI, die nach den Milzbrand-Anschlägen von 2001 folgten,  wurden die eigenen amerikanischen
Biowaffen-Kriegstreiber äußerst gedemütigt und waren gezwungen verschiedene
Enthüllungen Preis zu geben.
Insbesondere mussten sie zugeben, dass sie nach 1969, als
sie der Welt offen erklärt haben, dass die Vereinigten Staaten ihrem biologischen
Kriegsführungsprogramm ein Ende gesetzt haben, heimlich die Entwicklung von
noch gefährlicherem Zeug fortsetzten als bevor. Dadurch machen sie sich mit den
anderen Bio-Kriegstreibern effektiv gleichwertig – nämlich der ehemaligen
UdSSR, den Japanern aus dem 2. Weltkrieg, Nazi-Deutschland und natürlich ihrem
geliebten Saddam Hussein, Hafez Assad, Muammar Gaddafi und Kim Il Sung.
Was kann man aus dieser Tatsache schlussfolgern, dass beide
– das „nicht ausgereifte“ und das „waffentaugliche“ Milzbrandpulver, die als
Teil der 9/11-Affäre versendet wurden, zum selben Ames-Stamm gehören?
Zu aller erst muss man davon ausgehen, dass diese
Milzbrand-Operation eigentlich nicht gut kalkuliert war und zu hastig
ausgeführt wurde.
Warum? Zuerst muss man wissen, dass nicht wie bei nuklearen
Waffen, die eigentlich den Stolz einer jeder Nation repräsentieren und
offiziell als die grundlegenden Hilfsmittel einer jeder modernen voll
ausgestatteten Kriegsführung für strategische und taktische Züge angesehen
werden, die Biowaffen genau das Gegenteil repräsentieren – die Schande einer
jeden Nation.
Jede Nation, die als Biowaffen-Verfolger enttarnt wird, wird
traditionell zum größten Schänder gemacht. Ich denke, es ist jedem klar
geworden, warum von allen möglichen Kriegsführungen, die bakteriologischen
Waffen die abscheulichsten sind.
Und besonders abscheulich ist der Fakt, dass diese Waffen für
Menschen erdacht, entwickelt wurden und oft an ihnen getestet werden und
eventuell durch Ärzte zum Einsatz kommen – die laut der verbreiteten Meinung
die Hauptflicht haben Menschenleben mit ihren besten Fähigkeiten zu retten
anstatt sie im großen Maßstab zu töten.
Die generelle Auffassung des Volkes – und selbst der
höchsten Militärgeneräle und selbst der schamlosesten Geheimagenten aus dem
Geheimdienst und der Gegenspionage – ist gegenüber den bakteriologischen Waffen
ganz klar negativ.
Die Entwickler dieser Biowaffen werden traditionell als
verachtenswerte Leute angesehen – vergleichbar mit Henkern, wenn nicht
schlimmer.
Die Bio-Kriegshetzer selbst ziehen es vor im Abseits zu
stehen und nicht mit dem Rest der Kriegstreiber zusammen, teilweise wegen der
hohen Geheimhaltung die ihre Biowaffen-Unternehmung umgibt und teilweise
deswegen, weil sie wissen, dass sie fast von 100% der militärischen und zivilen
Offiziellen mit Entsetzen betrachtet werden.
Wenn man all dies bedenkt, dann können wir uns sicherlich
vorstellen, dass wenn sich einige Leute dafür entschieden haben in einen
limitierten Bio-Angriff gegen bestimmte US-Ziele wie die ausgesuchten Medien-Kanäle
und die demokratischen Senatoren zu ziehen, dass sie es sich einfach nicht
leisten konnten einen guten Spezialisten, der weder in Geheimen Operationen
noch in einem anderen Gebiet geeignet wäre, einzusetzen. Obwohl einige seriöse
Spezialisten offensichtlich erforderlich waren, um eine solche Aktion zumindest
plausibel aussehen zu lassen, um nicht zu sagen „wundervoll“.
Normalerweise ist nur eine begrenzte Anzahl an Leuten in die
Entwicklung der biologischen Waffen involviert und obwohl diese Art von Leuten
wirklich gute Spezialisten in der Massenschlachtung von Zweifüßlern sein könnten,
sind sie nicht unbedingt gute Spezialisten in der Planung von geheimen Operationen
wie dem versenden von Milzbrand-Briefen.
Das Problem der Milzbrand-Brief-Operation war, dass sie
nicht von geeigneten Spezialisten durchgeführt wurde. Sie wurde von
Spezialisten für Biowaffen ausgeführt und nicht von Spezialisten für Geheime
Operationen oder politischen Machenschaften. Ich denke es ist sehr
offensichtlich.
Höchstwahrscheinlich wurde am Anfang von einigen Politikern
(oder ihren Spin Doktoren) entschieden, dass man das Milzbrandpulver mit
Absicht so versendet, dass es „vertraulich“ dem „bösen“ Saddam Hussein zur Last
gelegt wird. Dann wurde ein höchstvertraulicher Biowaffen-Spezialist beordert
um dessen Meinung einzuholen und nachdem dieser positiv geantwortet hatte, hat
er sich selbst dazu berufen, um die gesamte Operation durchzuführen.
Diese Angelegenheit war zu empfindlich und zu gefährlich, um
es irgendeiner Person von außerhalb zu erlauben, involviert zu sein.
Erstens muss die Person, die die eigentlichen Briefe
vorbereitet, individuelle Mittel zum Schutz tragen (zumindest eine Gasmaske und
einen Seuchenschutzanzug, wenn nicht sogar einen „mondähnlichen“
Ganzkörperschutzanzug). Zusätzlich muss er eine gründliche Desinfektion des
versiegelten Umschlags nach außen hin machen (sonst muss er einen Schutzanzug
tragen während er die Briefe in den Briefkasten wirft).
Zweitens muss sich diese Person gegen Milzbrand geimpft
haben. Sonst wird es einfach zu gefährlich um mit diesem Zeug zu arbeiten,
selbst wenn er einen Seuchenschutzanzug trägt.
Drittens muss diese Person, nach beendeter Arbeit, eine
gründliche Desinfektion der Räumlichkeiten durchführen, wo er seine Briefe
vorbereitet hat.
Versucht euch vorzustellen, dass das Ganze nur von einem
geeigneten Spezialisten durchgeführt werden kann, der ganz genau weiß, was er
da tut.
Eine solche Operation konnte wegen ihrem puren biologischen
Risiko keinem FBI oder CIA-Agenten anvertraut werden. Auf der anderen Seite,
wäre es nicht akzeptabel, um irgendeine große Gruppe zu bilden, die eine solche
Operation ausführt – wenn man zum Beispiel einige Geheimagenten mit Biowaffenexperten
in eine Gang mixt. Die gesamte Operation war einfach zu gefährlich und zu
sensibel, um die Gründung einer solchen Gruppe zu erlauben.
Eine Operation dieser Größenordnung – vor allem wenn man
bedenkt, dass diese besondere Operation in jeder Hinsicht schmutzig war –
konnte nur einer, maximal zwei Personen anvertraut werden und beide mussten aus
einem Bio-Waffenunternehmen stammen und nicht vom FBI oder der CIA. Genau
deshalb war die Operation nicht so gut geplant. Die Ausführung war zu solch
einem Ausmaß unprofessionell, dass die Absender es sogar schafften diese
unverzeihbaren stilistischen Fehler zu machen wie oben beschrieben.
Was hat uns der
Absender des Milzbrandpulvers mit seinem Vorgehen bewiesen?
Zuerst hat er uns bewiesen, dass er Zugang zu der eigentlich
Quelle, der amerikanischen Bio-Waffenproduktion, hatte.
Das ist offensichtlich, weil er uns demonstrierte, dass er
beide Varianten des Milzbrand-Materials erlangen konnte – einmal die rohe
(nicht „waffentaugliche“) Biomasse und einmal das waffentaugliche Pulver desselben
Stammes des Milzbrandbakteriums.
Zweitens hat er uns bewiesen, dass es nur das amerikanische Produkt
war – welches auf dem typischen amerikanischen Stamm basierte, der als der
ansteckendste bekannt ist, der für die amerikanischen Forscher verfügbar ist.
Ich denke, dass es klar geworden ist, dass kein anderes Land – wie z.B. Irak
oder Israel ihre Milzbrandwaffen jemals entwickeln wird, die auf dem
amerikanischen Stamm basieren, weil es eben der Stamm ist, gegen den die
Amerikaner ihren Impfstoff entwickeln, während das Hauptziel einer jeden
biologischen Waffe der Angriff gegen einen Gegner ist, der unfähig ist, sich
angemessen zu verteidigen – weder durch Impfstoffe noch durch Antibiotika.
Milzbrandwaffen, die auf diesem besonderen Ames-Stamm
basieren, können nur amerikanische sein. Das ist eine Tatsache.
Drittens hat uns der Täter dieser Milzbrand-Attacken
bewiesen, dass er selbst nicht wirklich sicher war, was er zuerst tun sollte –
welches auch ein Beweis dafür ist, dass diese spontane Operation überhaupt
nicht geplant war und kein seriöser Planer aus irgendeinem Geheimdienst
involviert war.
Dieser Biowaffenexperte hatte nach Erhalt des Auftrags nach
seinem eigenen Ermessen gehandelt – er war der Hauptplaner und der alleinige
Ausführer dieser beispiellosen Operation.
Deswegen hatte er sich so viele unverzeihbare Fehler geleistet:
1) Er dachte nicht, dass der Ames-Stamm so schnell als der
amerikanische Stamm entlarvt wird.
2) Er dachte nicht, dass wenn er verschiedene Arten desselben
Stammes versendet, der stärkste Beweis dafür sein würde, dass das Milzbrandpulver
definitiv ein einheimisches Produkt ist.
Er hatte es einfach nicht stark genug durchdacht um sich
selbst komplett abzusichern.
Er hatte wahrscheinlich nur darüber nachgedacht, wie man die
Räumlichkeiten gründlich genug desinfizieren kann, nachdem er diese Briefe mit
dümmlichen Inhalten versehen hatte.
Ich denke, dass alles davon ziemlich klar ist. Obwohl es mit
Sicherheit eine Operation war, die von einigen eigenen amerikanischen
Offiziellen in Auftrag gegeben wurde, so war dennoch keiner der  US-Geheimdienste in die Planung und
Ausführung der Operation involviert und es ist sehr offensichtlich.
Zum Schluss: Warum wurden mindestens zwei verschiedene Grade
des Milzbrand-Materials versendet? Ich denke, es ist sehr einfach dies zu
beantworten.
Da der Planer und der Ausführende dieser beispiellosen
Operation nur der Biowaffenexperte selbst war, konnte ihm keiner Ratschläge
geben, wie dieser Job auszuführen ist und niemand außer ihm verstand dieses
eingesetzte biologische Zeug und ihrer tatsächlicher Gefahren.
Deswegen dachte der Ausführende wahrscheinlich zuerst, dass
es zu grausam wäre, wenn er das „waffenfähige“ Milzbrandpulver an seine
Mitbürger versendet. Deswegen entschied er sich zuerst das weniger gefährliche
Material – die rohe Biomasse – zu versenden.
Allerdings hat er (oder die, die den Auftrag gegeben haben
oder beide) die Ergebnisse ausgewertet und festgestellt, dass es nicht möglich
ist, eine solche Sache Saddam Hussein in die Schuhe zu schieben, die ein Teil
seines angeblichen Programms mit Massenvernichtungswaffen sein sollte. Denn die
rohe Milzbrandzucht ist offensichtlich keine Waffe. Deswegen haben sie sich entschieden,
den Angriff zu wiederholen – diese Mal mit dem definitiv waffentauglichen
Milzbrandprodukt – und versendeten dieses neue Zeug an die beiden
demokratischen Senatoren.
Jetzt sah es wirklich gefährlich aus, weil das zweite
Produkt eindeutig das hochqualitative und waffenfähige war.
Zwangsläufig MUSSTE die nachfolgende Untersuchung die wahren
Ursprünge dieser beiden Produkte schnell ausfindig machen, als auch die
Tatsache, dass in beiden Fällen der einheimische amerikanische Stamm des
Milzbrandes verwendet wurde – doch die Täter haben über diese Aussicht wohl
nicht nachgedacht. Es ist klar ersichtlich, dass diese Operation von Amateuren
ausgeführt wurde und nicht von Professionellen.
Ein weiteres Anzeichen dafür, dass keiner der US-Geheimdienste
in die Milzbrand-Angriffe involviert war, ist der Fakt, dass das FBI (anders
als im Fall der WTC-Sprengung und des Pentagon-Angriffs, wo sie von Anfang an,
an der dreistesten Vertuschung beteiligt war) von Anfang an recht effizient mit
ihren Ermittlungen in Bezug zu den Milzbrand-Anschlägen fortfuhr – sie
enthüllte viele Fakten, die für die US-Regierung überhaupt nicht günstig waren.
Das ist mit Sicherheit der beste Beweis dafür, dass das FBI
selbst, weder in die Planung noch in die Ausführung der Milzbrand-Anschläge
involviert war. Die Anschläge wurden eindeutig in einem sehr närrischen Kreis
der US-Regierung ausgehegt und die Geheimhaltung darüber war so streng, dass
sie es sogar nicht gewagt haben, das FBI da hinzulenken, dass es seine
investigativen Aktivitäten in Richtung einer anderen Gruppe macht anstatt den US-eigenen
Biowaffenentwicklern.
Als Ergebnis eines solchen Verhaltens, der ängstlichen
US-Offiziellen, hat das FBI unverzüglich bekannt gegeben, dass es nichts weiter
als ein Inside Job (ein von innen ausgeführter Auftrag) war.
Wie man aufrichtig erwarten konnte, haben die verängstigten
US-Offiziellen keine andere Wahl gehabt, als das FBI „im Geheimen“ über ihre
Verwicklung zu informieren und seitdem kam die Untersuchung zu einem schnellen
Ende.
Das Verbrechen bleibt offiziell „ungelöst“. Doch inoffiziell
ist es ziemlich eindeutig wer dieses Verbrechen beauftragt hatte.
Bangkok,
Juni 2008
P.S.
Einige neuere Informationen kamen am 3. August 2008 dazu –
als ich mein Buch fast fertiggestellt hatte. Es scheint so, als ob das FBI
seine investigativen Aktivitäten mit der Verfolgung der wahren Täter der
Milzbrand-Anschläge vom 11.9. nicht wirklich gestoppt hatte. Es wurde
öffentlich darüber berichtet, dass ein gewisser Dr. Bruce E. Ivins, ein
Biowaffen-Forscher des medizinischen Forschungsinstituts für ansteckende
Krankheiten der US-Armee, am Dienstag den 29. Juli 2008 verstorben war. Es
wurde berichtet, dass er durch eine selbstmörderische Überdosis Drogen umkam,
kurz bevor ihn das Justizministerium im Zusammenhang mit den Milzbrand-Anschlägen
von 2001 unter Anklage stellen wollte.
Natürlich bedeutet es jetzt nicht, dass dieser Kerl
tatsächlich physisch „tot“ ist – es kann genauso gut bedeuten, dass ihm einfach
eine neue Identität gegeben wurde und er im Rahmen des berüchtigten
„Zeugenschutzprogramms“ umgesiedelt wurde – halt wie der verrufene nukleare
Bombenattentäter Timothy McVeigh oder die „berühmte“ Barbara Olson, die
anscheinend der einzige Passagier auf einem Marschflugkörper war, der im
Pentagon-Einschlag verwendet wurde. Doch es bedeutet definitiv, und ihr könnt euch
von nun an sicher sein, dass dieses abscheuliche Verbrechen für immer ungelöst
bleibt.
Eine weitere Bestätigung für diesen traurigen Fakt kam 2
Jahre später, als das berüchtigte Buch „Decision Points“ (Punkte der
Entscheidung) des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, Ende 2010,
veröffentlicht wurde.
In einer Endnote des 6. Kapitels („War Footing“) sagt Herr
Bush: „…In 2010, nachdem eine gründliche
Ermittlung durchgeführt wurde, hat das Justizministerium und das FBI
abschließend verkündet, dass Dr. Bruce Ivins, ein Wissenschaftler der
US-Regierung, der in 2008 Selbstmord beging, die Milzbrand-Anschläge alleine ausgeführt hatte…“
Ja, bedauerlicherweise ist es genau so, wie es Kerry Lynn
Cassidy von „Project Camelot“ ausdrückt
[3]: „Die Theorie des einsamen Schützen
ist ein amerikanisches Lieblingsstück der
Irreführung, um sicher zu stellen, dass die wahre Verschwörung niemals das
Tageslicht erblickt…“
Wie auch immer, die Erkenntnis der Tatsache, dass die Milzbrand-Anschläge
des 11.9. (die angeblich von einem „einsamen Bio-Schützen“ durchgeführt wurden)
hauptsächlich auf der amerikanisch hergestellten Milzbrandzucht basierten und
deshalb auch nicht auf den alten Saddam Hussein geschoben werden konnten, so
hielt es die hochrangigen Offiziellen nicht sofort davon ab, gegen diesen
lächerlichen Krieg zu protestieren, der gegen unschuldige Iraker unter einem
offiziellen Vorwand, der Suche nach angeblichen „Massenvernichtungswaffen“,
geführt wurde.
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[3] http://projectcamelotproductions.com/interviews/viktor_bout/911_viktorbout.html

Über den Autor:



Dimitri A. Khalezov ist ein früherer
sowjetischer Staatsbürger und ehemaliger Offizier der sogenannten
„Militäreinheit 46179“, auch bekannt als „Sonderkontrolldienst“ des 12.
Hauptdirektorats des sowjetischen Verteidigungsministeriums.
Der Sonderkontrolldienst, auch als atomarer
Geheimdienst (später „nuklearer“ Geheimdienst) der Sowjetunion bekannt, war
eine geheime Militäreinheit, die zuständig war für das Aufspüren atomarer, von
Sowjetfeinden durchgeführter Sprengungen (darunter auch unterirdische
Atomtests); auch die Einhaltung der verschiedenen internationalen Abkommen zu
Atomwaffentests und Kernexplosionen zu friedlichen Zwecken unterlag ihrer
Kontrolle. Nach dem 11. September untersuchte Khalezov die Geschehnisse akribisch
und wies nach, dass die Zwillingstürme des World Trade Center wie auch das
Gebäude 7 durch drei unterirdische thermonukleare Explosionen zum Einsturz
gebracht worden waren – was der Einsturzstelle den Namen „ground zero“ verlieh.
Darüber hinaus bezeugt er, dass er schon während seiner Zeit als Soldat beim
sowjetischen Sonderkontrolldienst in den 1980er Jahren vom „Notfallsystem zur
atomaren Zerstörung“ wusste, das in die Zwillingstürme integriert worden war.



BITTE LESEN:
Sehr
geehrte Damen und Herren,
es
war gar nicht einfach – diese Forschungsarbeit zu machen und die dazugehörige
Videopräsentation zu erstellen. Außerdem hat es mehrere Jahre gedauert Beweise
zu sammeln und es hat mehrere Jahre gedauert um gegen verschiedene
Geheimdienste zu kämpfen, die dieser Arbeit in der einen oder anderen Weise
entgegenstanden. Gar nichts davon war Billig…
Zu
all diesen Dingen kommt noch hinzu, dass es beträchtliche Kosten erfordert, um
das Material Heutzutage zu vertreiben und um es in verschiedene Sprachen zu
übersetzen.
Als
Ergebnis unserer Bemühungen, habt Ihr schließlich die Wahrheit über das
komplizierteste und das unglaublichste Ereignis des 21. Jahrhunderts erfahren –
den 11. September. Es ist unwahrscheinlich, dass man irgendetwas anderes mit
der Wichtigkeit dieses Wissens vergleichen könnte, welches Ihr für umsonst
bekommen habt.
Jedenfalls
war es für Euch für umsonst, nicht für uns. Wir müssen immer noch aus unseren
eigenen Taschen zahlen, um diese Information an Euch zu bringen.
Wenn
Ihr Eure Dankbarkeit zeigen wollt oder unsere Bemühungen unterstützen wollt,
oder Beides, Bitte macht das mit einer
Spende. Geldmittel werden dringend benötigt, um die Dinge am Laufen zu
halten. Wenn Ihr an uns spendet, dann könnt Ihr sicher sein, dass Ihr die echte
Wahrheit unterstützt.
Ihr
könnt auf unseren Webseiten, die am Ende des Artikels erwähnt werden, die
Einzelheiten über das Spenden aufrufen [Bitte beachtet,
dass der Zugriff auf einige Webseiten in Eurem Land durch Kontrollbehörden
geblockt werden könnten und dass man diese Webseiten in einigen Ländern nur
durch einen Proxy erreichen kann].
Oder
Ihr könnt Geld (in jeder Währung), direkt an dieses Bankkonto in Bangkok,
Thailand, überweisen.
================================================
Begünstigte Bank: Krung Thai Bank
Public Company Limited
SWIFT Code :  KRTHTHBK
BANKLEITZAHL:  007895
Filiale (Zweiganstalt): Phahonyothin 39 branch
ADDRESSE:  Krung Thai Bank
Public Company Limited, Phahonyothin 39 branch,
          1905/5-9 Phahonyothin Road, Ladyao,
Chatuchak, Bangkok, 10900, Thailand.
          Tel. (662) 208-4585 bis 90
          Fax. (662) 255-9397
Name des Begünstigten:         MR. DMITRI
KHALEZOV
[Bitte seit Euch im Klaren, dass mein Vorname
in diesem Fall nicht „Dimitri“ lautet, sondern „Dmitri“ ohne das zweite „i“ und
dass der mittlere Name nicht verwendet wird.]
Kontonummer des
Begünstigten:   039-0-36139-9
====================================================
Sollte
das oben erwähnte Konto von den Behörden geschlossen werden, so könnt Ihr neuste
Informationen, bezüglich anderer Bankkonten die für eine Spende benutzt werden
könnten, auf den Webseiten www.911thology.com
oder www.911thology.cn finden oder Ihr
könnt Dimitri Khalezov persönlich für eben diesen Grund kontaktieren.
Alternativ
können die Spenden durch das „Webmoney“ System ( http://www.webmoney.ru/eng/ ) an eine
der Webmoney  „Geldbörsen“ von Dimitri
Khalezov gesendet werden:
Z285632610819  (US-Dollar)
E266344985402  (Euros)
R384502243216  (Russische Rubel)
U327130392143  (Ukrainische Hrywnjas)
(Bitte
benutzt keine Bestätigungs- oder Berechtigungsauswahlmöglichkeit (Option), wenn
Ihr eine Spende mit dem Webmoney-System wünscht und bitte spezifiziert eine
solche Überweisung NICHT als „Spende“, sondern lediglich als „Zahlung für das
Buch“ oder „Zahlung für das Video.“)
Für
diejenigen, die den Online-Spenden nicht trauen und es lieber vorziehen einen
Scheck/Check zu senden, können das an folgende Postanschrift tun: 
Mr.
Dmitri Khalezov  [Bitte beachtet, dass der Name “Dmitri” ohne
das zweite “i” geschrieben wird.]
P.O.
Box 36
Yannawa
Bangkok
Thailand
10120
Alternativ
können die Spenden auch mit dem „Western Union“ System gesendet werden, direkt
an:
Mr.
Dmitri Khalezov, Bangkok, Thailand.
[Bitte seit Euch im Klaren, dass mein Vorname in diesem Fall nicht
„Dimitri“ lautet, sondern „Dmitri“ ohne das zweite „i“ und dass der mittlere
Name nicht verwendet wird; und beachtet auch, dass der Vor- und Nachname nicht
getauscht werden darf, sonst wird der Western Union Anbieter diese Überweisung
zurückweisen.]
Nachdem
der Western Union Transfer genutzt wurde, bitte sendet eine SMS mit den
folgenden Daten in Bezug auf den Western Union Transfer:
-MTCN
(Money Transfer Control Number) Geldtransferkontrollnummer;
-der
Name des Senders (der Volle Name);
-der
Name des Landes, von wo das Geld gesendet wurde;
-Art
der Währung;
-der
gesendete Geldbetrag;

an diese Mobiltelefonnummer in Bangkok: +66812492233, und bitte sendet
dieselben Informationen noch einmal an diese E-Mail Adresse:
donate@911thology.com
Ihr
könnt Dimitri Khalezov auch kontaktieren, wenn Ihr irgendwelche anderen Ideen
in Bezug auf die Unterstützung oder Angebote zur Zusammenarbeit habt.
Seine
Telefonnummern in Bangkok, Thailand:
+6681-2492233     und     +6627-76810444
                                                                                     081-2492233                    027-76810444
Geeignete
Zeit zum Kontakt durch ein Telefon: zwischen 08:00 Uhr und 21:00 Uhr Bangkoker
Zeit (+7GMT/UTC).
Bitte
beachtet, dass die Mobiltelefonnummern +6685-1230760 und +6681-1333644, die auf
den Webseiten von Dimitri Khalezov zu sehen sind und als Kontaktnummern
angegeben sind, immer noch funktionieren, doch jetzt sind sie nur für die
private Nutzung reserviert.
Weitere
Kontaktmöglichkeiten kann man hier finden:
oder
hier:
oder
hier:
Neben
den Spenden, werden auch einige Freiwillige gebraucht, die helfen können,
Kopien zu erstellen und die Wahrheit über den 11.9. weiter zu verteilen. Es
werden auch Freiwillige benötigt, die helfen können, diese Materialien in
andere Sprachen zu übersetzen, vorzugsweise ins Arabische, Persische, Türkische
wie auch Französische, Spanische, Deutsche, Japanische und Chinesische. Die
Übersetzungen in andere Sprachen wären auch sehr nützlich. Bitte kontaktiert
trotzdem Dimitri Khalezov, bevor Ihr bestimmte Übersetzungen macht, damit
überprüft werden kann, ob bestimmte Materialien nicht schon bereits in einer
Sprache vorhanden sind.
Solltet
Ihr das verlangen haben, mit Geldmitteln oder eigenen Bemühungen den Vertrieb
oder die Übersetzung dieser Materialien zu unterstützen, bitte kontaktiert uns.
Kontaktdaten können immer auf http://www.dkhalezov.com oder www.911thology.com oder www.911thology.cn gefunden werden. [Bitte beachtet, dass der Zugriff auf einige Webseiten in
Eurem Land durch Kontrollbehörden geblockt werden könnten und dass man diese
Webseiten in einigen Ländern nur durch einen Proxy erreichen kann].
In
sensiblen Fällen kann vorzugsweise eine verschlüsselte Form der Kommunikation
mit dem CipherWall Netzwerk verwendet werden. Bitte seht auf www.dkhalezov.com (Kontaktseite) nach, um
mehr Einzelheiten über die Nutzung des Programms zu erfahren.
Danke
im Voraus für die Spenden.
Wir
werden Euch auch sehr dankbar sein, wenn Ihr uns helft diese Materialien weiter
zu verteilen. Erstellt Kopien und versendet sie an andere. Ladet sie ins
Internet hoch und brennt diese auf DVDs. Sendet sie an Eure Senatoren, sendet
sie an die Helfer von Ground Zero, sendet sie an diejenigen, die Büros um
Ground Zero herum mieten und an diejenigen, die Büros im Sears Tower (heute
Willis Tower in Chicago) mieten, sendet sie an Eure Freunde, sendet sie an Eure
Bekannten und sendet sie einfach an jeden. Drängt andere dazu, dass selbe zu
tun, damit es an mehr Leute gesendet wird. Die Leute müssen die Wahrheit
wissen. Wenn jeder US-Bürger erfährt, was mit dem WTC passierte, dann wird die
US-Regierung keine andere Wahl haben, als die Wahrheit zuzugeben und um
schließlich diejenigen zu bestrafen, die wirklich für den 11.9. verantwortlich
waren. Vielleicht werdet Ihr sogar die Möglichkeit haben, einige Eurer
ehemaligen Zivilen Freiheiten zurück zu verlangen, die Euch als Ergebnis des
11.9. und des Krieges gegen den sogenannten „Terror“ weggenommen wurden.
Sendet
diese Materialien an mehr Leute und Ihr werdet viele Rückmeldungen vom Volk von
dieser Art erleben:

11.9. – Von innen ausgeführt! – WTCs
nuklear zerstört!

Weiterführende Links:
Neuste Informationen (inklusive der letzten veröffentlichten
Materialien, Kontaktinformationen des Autors und Informationen über Spenden) [Bitte beachtet, dass der Zugriff auf einige Webseiten in
Eurem Land durch Kontrollbehörden geblockt werden könnten und dass man diese
Webseiten in einigen Ländern nur durch einen Proxy erreichen kann]
:
                    
Download-Links für das 26-teilige
Videointerview:
http://www.dimitri-khalezov-video.com
Ein weiteres schockierendes
Interview über den „Händler des Todes“ Victor Bout:
http://mainstreamsmasher.blogspot.de/2012/04/victor-bout-der-sogenannte-handler-des.html
Download der Videos und anderer
wichtiger Dateien:
http://911-truth.net

[1]http://en.wikipedia.org/wiki/2001_anthrax_attacks   (Hier ist
der Zitierte Wikipedia-Artikel in Englisch)
   http://de.wikipedia.org/wiki/Anthrax-Anschl%C3%A4ge_2001  (Hier eine
Deutsche Kurzfassung)
[2]http://www.antibiotic.ru/index.php?article=762 (die beziehen sich wiederum auf: Dhawan B.,
Desikan-Trivedi P., Chaudhry R., Narang P. Bioterrorism: a threat for which we
are ill prepared. (Bioterrorismus: Eine Bedrohung, auf die wir schlecht
vorbereitet sind) Natl Med J India 2001; 14:225-30).

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