Neues vom Weltgenozid-Verbrecher Monsanto

Veröffentlicht: Februar 28, 2013 in Uncategorized

Gerichtsprozess in USA: Bauer vs. Monsanto

Oberster Gerichtshof USA Der Oberste Gerichtshof der USA (Foto: Pine / Lizenz CC BY-SA 3.0)

Vor dem Obersten Gerichtshof der USA in Washington hat gestern der Prozess des Landwirts Vernon Hugh Bowman aus Indiana gegen den Agrochemie-Konzern Monsanto begonnen. Dabei geht es um Patentansprüche des Herstellers gentechnisch veränderter Pflanzen gegenüber dem 75-jährigen Bauern. Medienberichten zufolge zeigten sich die Richter zum Prozess-Auftakt eher von den Argumenten der Unternehmens-Anwälte überzeugt. Das Urteil wird bis Juli erwartet. Nach Angaben einer US-Organisation hat Monsanto bereits über 400 Landwirte verklagt.

Bowman pflanzte auf seiner Farm gentechnisch verändertes Soja-Saatgut, das er regulär von Monsanto kaufte. Für eine zweite Aussaat nahm er dann jedoch günstigeres Saatgut, das aus früheren Ernten seiner Kollegen übrig geblieben war. Auch dieses Saatgut stammte überwiegend von Monsanto, dessen Gentech-Pflanzen in den USA großflächig angebaut werden. Die Patentansprüche des Konzerns hielt Bowman für erloschen. Doch das Unternehmen klagte und der Landwirt wurde von einem Gericht in Indiana zur Zahlung von 84.000 Dollar verurteilt. Ein höheres Gericht bestätigte diese Entscheidung. Nun wird der Supreme Court das endgültige Urteil fällen.

Die US-amerikanischen Organisationen Center for Food Safety schreibt in einem Bericht namens „Saatgut-Giganten vs. US-Bauern“, Monsanto habe schon über 400 Landwirte wegen vermeintlicher Patentverletzungen vor Gericht gezerrt. In den ihr bekannten 72 Urteilen seien dem Konzern über 23 Millionen Dollar an Entschädigungszahlungen zugestanden worden. Durch zahlreiche Firmenaufkäufe kontrolliere Monsanto heute gut 27 Prozent des weltweit gehandelten Saatguts – nicht nur bei gentechnisch veränderten, sondern auch bei konventionellen Pflanzen. [dh]

 

http://www.keine-gentechnik.de/news-gentechnik.html

 

 

Monsanto muss in Brasilien mit Milliardenbußen rechnen

 

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monsanto Xe Monsanto muss in Brasilien mit Milliardenbußen rechnen

Monsanto muss damit rechnen, demnächst bis zu 7,5 Milliarden Dollat an Bauern  zahlen zu müssen, denen der Konzern ihre rechtmäßig verdienten Einkommen stahl und ihre kleinen Geschäfte ruinierte. Es begann alles mit einer monumentalen Klage von 5 Millionen Bauern gegen Monsanto, die auf Schadensersatz für ihre finanziellen Verluste durch irrwitzige Saatsteuern klagten, welche viele Familien in den Ruin trieben.

Im April befand ein brasilianisches Gericht, dass Monsanto uneingeschränkt für die Rückzahlung von exorbitanten Summen zu haften habe, welche die Firma den Bauern seit 2004 abgenötigt hatte – mindestens 2 Milliarden Dollar. Danach legte Monsanto Berufung ein und der Fall wurde bis zu einer weiteren Anhörung beim lokalen Gericht in Rio Grande do Sul vertagt.

Erst kürzlich jedoch hat der brasilianische höchste Gerichtshof bestimmt, dass jede Entscheidung eines lokalen Gerichts auf nationaler Ebene anwendbar sei. Das Ergebnis ist, dass Monsanto nun noch größere Schadensersatzsummen zu gegenwärtigen hat. Die jetzt drohenden Entschädigungssummen belaufen sich auf 7,5 Milliarden Dollar.

Gerichts- und Strafverfahren treffen die Firma weiterhin schwer und untergraben die Fundamente des Agrargiganten. In Frankreich wurde Monsanto der chemischen Vergiftung für schuldig befunden, nachdem bekannt wurde, dass ihre Unkrautvernichtungsmittel zu neurologischen Schäden führen. Vor kurzem musste Monsanto 93 Millionen an Dioxin-Opfer in West-Virginia zahlen.

Die Urteile gegen Monsanto beflügeln viele Geschädigte des satanischen Konzerns, ebenfalls tätig zu werden und dass Wissen um die kriminellen Machenschaften des Verbrecherunternehmens geht um die Welt. Es ist dieselbe Firma, die Sklavenringe betrieb, in denen die Arbeiter gezwungen wurden, 14 Stunden täglich auf den Äckern zu schuften, ohne diese verlassen zu dürfen.

Der Eugeniker und Impfneurotiker Bill Gates, der an Monsanto beteiligt ist, dürfte über die finanziellen Sorgen der Firma “not amused” sein. Aber vielleicht laufen die Geschäfte  Mordfirma XE Services (Blackwater) besser, welche durch Monsanto aufgekauft wurde. Irgendwie muss man das Geld ja wieder hereinholen.

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Kommentare
  1. knappsieg sagt:

    Wan werden dann die Richter in Brasilien ausgetauscht und duch Monsanto Schergen ersetzt?

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