Und das Spiel der Inzucht-Elite wiederholt sich, und wiederholt sich, und wiederholt sich…

Veröffentlicht: Dezember 6, 2012 in Uncategorized

NATO spielt die Karte der Bedrohung durch chemische Massenvernichtungswaffen als letzten Vorwand für Intervention in Syrien

Raketen-SS21-Russland

The Guardian 2 Dec. 2012 – die NATO am 2 Dez. 2012 hat sich darauf bezogen: Ein Antrag der Türkei auf Nato-Patriot-Raketenabwehr auf seinem Territorium, um eingehende Raketen erkennen und abfangen zu können, folgte auf  nachrichtendienstliche Informationen, dass die syrische Regierung den Einsatz von Raketen erwäge, möglicherweise mit chemischen Sprengköpfen.

Beamte sagten, sie hätten glaubwürdige Geheimdienst-Nachrichten aus verschiedenen Quellen, dass, wenn die Luftangriffe der syrischen Regierung gegen die oppositions-kontrollierten Gebiete die Rebellen nicht zurück halten können, könnte Bashar al-Assads Regime in einem verzweifelten letzten Versuch zu überleben auf Raketen und chemische Waffen zurückgreifen.

Die Türken glauben, dass das Regime Scuds der Sowjet-Ära und nordkoreanische SS-21-Raketen habe, und vor allem würden sie auf Oppositions-Gebiete zielen, jedoch könnten sie sich leicht über die Grenze verirren, wie syrische Armee-Granaten und Mörser es getan haben.

Die New York Times berichtet, dass westliche Geheimdienste neue Anzeichen von Aktivität um syrische Militär-Lager, auf denen chemische Waffen gelagert werden, gesichtet haben. Ein hochrangiger US-Beamter wurde mit den Worten zitiert: “.. Sie tun einige Dinge, die darauf hindeuten, dass sie beabsichtigen, die Waffen zu benutzen. Es geht nicht nur um Verlagerungen. Das sind verschiedene Arten von Aktivitäten.”

Das syrische Regime wird angenommen, Bestände von Senfgas, dem Nervengas Sarin und möglicherweise VX, einem anderen Nervengift, zu haben. Die westlichen Regierungen haben Assad gewarnt, dass jede Verwendung dieser Waffen eine direkte militärische Intervention gegen ihn auslösen würde. So weit, sagen westliche Beamte, gibt es keine Anzeichen, dass das Regime die letzten Schritte der Herstellung von chemischen Granaten, Raketen oder Flugzeug-Bomben tue.

Türkische Beamte glauben, die russische Unterstützung für den syrischen Führer schließlich verblasse. “Privat haben sie uns gesagt, sie akzeptieren, dass er gehen wird,” sagtr ein leitender Beamte.

Recep Tayyip Erdogan sagt: “Wir fragen die Russen, ob sie zum Aufbau eines stabilen Syrien nach Assad beitragen wollen”. Putin wird in den nächsten Tagen Erdogan besuchen.

The Jerusalem Post 3 Dec. 2012: Die Türkei liess Kampfjets an der Grenze mit Syrien am Montag abheben, nachdem syrische Regierungstruppen Stellungen der Aufständischen in der Grenzstadt Ras al-Ain bombardierten und streunende Granaten in türkisches Territorium flogen, sagten  türkische Sicherheitskräfte-Quellen, und in der türkischen, Stadt Ceylanpınar, die an Ras al-Aingrenzt, landeten und Panik auslösten. Es war nicht sofort klar, ob die Granaten von Kräften, die gegenüber Präsident Baschar al-Assad loyal  sind, oder von den Rebellen abgefeuert wurden.

The New York Times 2 Dec. 2012:  Über das Wochenende, veranlasste die Tätigkeit in Syrien eine Reihe von Notfall-Kommunikation unter den westlichen Verbündeten, die seit langem Notfallpläne entwickeln, für den fall, dass sie sich entschliessen, einzugreifen, um die chemischen Waffen Syriens zu neutralisieren, eine Aufgabe, die laut dem Pentagon schätzungsweise 75.000 Soldaten erfordern würde. Aber es gab keine Anzeichen dafür, dass die Vorbereitungen für solche Bemühungen im Begriff waren, zu beginnen.

Auf einer Pressekonferenz im August, sagte Mr. Obama vor Reportern, es gebe keine Beweise, dass Herr Assad die Waffen in einer bedrohlichen Weise verlege oder “eine rote Linie für uns”, die direkte amerikanische Intervention auslösen könnte, überschreite. “Das würde mein Kalkül ändern”, fügte er hinzu.

Vor einigen Monaten schickte das US-Militär in aller Stille eine Spezialeinheit von mehr als 150 Planern und anderen Spezialisten nach Jordanien, um den Streitkräften dort unter anderem zur Vorbereitung auf die Situation, dass Syrien die Kontrolle über ihre chemischen Waffen verlieren würde, zu verhelfen.

“Es ist sehr schwierig, Assad zu lesen”, sagte ein hochrangiger israelischer Beamter. “Aber wir sehen eine Art von Aktion, die wir noch nie zuvor gesehen haben“, sagte er.
The New York Times 3 Dec. 2012: US-Außenministerin Hillary Rodham Clinton warnte am Montag Präsident Bashar al-Assad in Syrien davor chemische Waffen zu benutzen und sagte, dass die Vereinigten Staaten zum Handeln bereit seien, wenn er die Warnung ignoriere. “Das ist eine rote Linie für die Vereinigten Staaten,” sagte Mrs. Clinton.

Das syrische Außenministerium erklärte in einer raschen Reaktion, die Regierung werde “unter allen Umständen keine chemischen Waffen gegen das eigene Volk benutzen, wenn sie sie hätte.” Die Aussage wurde vom syrischen Staatsfernsehen und dem libanesischen Kanal, LBC, ausgestrahlt.

Kommentar
Versucht die NATO, den gleichen grundlosen Vorwand wie in Afghanistan und im Irak für eine Intervention in Syrien zu nutzen: “Massenvernichtungswaffen“ – um dafür zu sorgen, dass das Land eine Rothschild Zentralbank bekommt?

Auf der anderen Seite hat Präs. Obama so lange bewiesen, dass er nur Drohungen zu machen wagt – sie aber nicht zu verwirklichen – ausser in Bezug auf die leichte Beute, Libyen, die sofort eine Rothschild-Zentralbank bekam.  http://euro-med.dk/?p=28859

Und so berichten die Maulhuren-Medien über dieses Verbrechen an unschuldigen Ländern, die von USrael ausgeplündert werden. So lesen es die i-phone verstrahlten BILD Zeitung & Kabel TV Zombies:

ZION BLÖD ZEITUNG

Syrisches Militär angeblich für Chemiewaffeneinsatz bereit

Washington/Damaskus (dpa) – Das syrische Regime soll nach Informationen des US-Fernsehsenders NBC den Einsatz von Fliegerbomben mit tödlichem Nervengift vorbereiten.

Das Militär warte auf den Befehl von Präsident Baschar al-Assad, solche Chemiewaffen gegen aufständische Bürger einzusetzen, meldete der Sender unter Berufung auf namentlich nicht genannte amerikanische Regierungsbeamte. Die vorbereiteten Bomben seien aber noch nicht an Bord syrischer Kampfflugzeuge.

Sollte Assad den Einsatzbefehl geben, könne die Welt nach Aussage eines US-Beamten „wenig unternehmen, um das zu stoppen.“ Die Nato hatte Assad bereits mit Konsequenzen gedroht, sollte er zu Chemiewaffen greifen.

Barack Obama

Chemiewaffeneinsatz gegen syrisches Volk werde Konsequenzen haben. >

US-Außenministerin Hillary Clinton warnte Assad am Mittwoch erneut vor einem solchen Schritt. „Unsere Sorge ist, dass ein zunehmend verzweifelter Assad auf Chemiewaffen setzt oder die Kontrolle über diese Waffen an eine der vielen Gruppen verliert, die jetzt in Syrien operieren“, sagte sie in Brüssel nach Beratungen der Nato-Außenminister. Die Nato-Staaten seien sich „absolut einig in der unmissverständlichen Botschaft, dass damit eine rote Linie überschritten würde und dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen würden“.

Die Befürchtungen hinsichtlich eines Chemiewaffeneinsatzes waren in den vergangenen Tagen angesichts militärischer Erfolge der syrischen Opposition gewachsen. Die Truppen Assads geraten im Kampf gegen die Aufständischen zunehmend in die Defensive. Die Rebellen erklärten am Mittwoch, sie hätten nach sechstägiger Belagerung einen Militärflughafen im Umland der Hauptstadt Damaskus eingenommen. Das Kräfteverhältnis hatte sich etwas verschoben, nachdem sich die Rebellen vor einigen Wochen Luftabwehr-Waffen beschaffen konnten.

Am Mittwoch starben landesweit mindestens 100 Menschen, berichteten die Regimegegner. Am Dienstag seien 160 Menschen getötet worden, meldete die in London ansässige Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter. Unter den Toten sollen 40 Soldaten sein.

Die USA traten Spekulationen entgegen, dass es bereits konkrete Asylangebote für den syrischen Präsidenten Baschar al-Assad gebe. Ungeachtet von Berichten über mehrere Kontaktaufnahmen Assads in Lateinamerika gebe es keine Anhaltspunkte für ein formelles Angebot, den Diktator aufzunehmen. Das erklärte der Sprecher des Außenministeriums in Washington, Mark Toner.

Der US-Regierung sei bekannt, dass Assads Mitarbeiter Kontakt zu Ländern wie Kuba, Venezuela und Ecuador aufgenommen hätten. Sie kenne jedoch keine Details. Die USA hätten den betreffenden Ländern klargemacht, dass sie Verantwortung gegenüber der syrischen Bevölkerung trügen.

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