Glutamat – ein Rauschgift

Noch immer wird die umstrittene
Substanz Glutamat als sogenannter “Geschmacksverstärker” in unzähligen
Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln eingesetzt, obwohl es sich hierbei
um einen der schwersten Gehirnzerstörer handelt, der in Schweden daher
seit langem in Babynahrung verboten ist.

“Geschmacksverstärker” sind keine Gewürze, sondern Substanzen, die
unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches Hungergefühl
im Gehirn simulieren, um den Absatz theoretisch geschmacklich
ungenießbarer Produkte zu ermöglichen.

http://www.greenpeace-magazin.deBeim
Glutamat handelt es sich, neurologisch betrachtet, um ein Rauschgift.
Es ist eine suchterzeugende Aminosäureverbindung, die über die
Schleimhäute ins Blut geht und von dort direkt in unser Gehirn gelangt,
weil die recht kleinen Moleküle des Glutamats unsere schützende
Blut-Hirnschranke zum Teil problemlos überwinden.

Im Unterschied zu den bekannteren Rauschgiften macht Glutamat nicht
vorwiegend “high”, sondern es erzeugt künstlich Appetit, indem es unter
anderem die Funktion unseres Stammhirns stört. Das Stammhirn regelt
neben den elementaren Körperfunktionen unsere Gefühlswahrnehmung und
daher auch den Hunger. Durch die Störungen verursacht das Glutamat
Schweißausbrüche und Magenschmerzen, Bluthochdruck und Herzklopfen. Es
führt bei sensibleren Menschen häufig zu Migräne. Die Sinneswahrnehmung
wird deutlich eingeschränkt und die Lernfähigkeit und das allgemeine
Konzentrationsvermögen nehmen nach Einnahme von Glutamat bis zu mehrere
Stunden lang nachhaltig ab. Bei Allergikern kann Glutamat epileptische
Anfälle bewirken oder sogar zum Soforttod durch Atemlähmung führen.

In Tierversuchen führte Glutamat zu schweren Gehirnschäden; wurde es
schwangeren Ratten über die Nahrung in Dosierungen verabreicht, wie sie
zum Beispiel in Kartoffelchips oder Fertigsuppen durchaus üblich sind,
so konnte sich beim Embryo im Mutterleib kein voll funktionsfähiges
Nervensystem mehr entwickeln. Auch bei erwachsenen Tieren traten
deutliche Gehirnveränderungen auf.

Der “Geschmacksverstärker” Glutamat ist eine Glutaminsäureverbindung,
die, wie andere Rauschgifte auch, im Gehirn mit Neurotransmittern
verwechselt wird. Gerät solch eine Substanz in den Blutkreislauf, so
ergibt sich im Gehirn eine ähnliche Situation, als wenn eine
eingeschaltete Computerplatine mit Salzwasser oder Ähnlichem übergossen
würde. Überall im Subsystem eines betroffenen Neurotransmitters
entstehen Kurzschlüsse und damit Störimpulse, die die Datenverarbeitung
ins Chaos stürzen.

Um die Dauerdröhnung des Glutamats überleben zu können, stellt sich
nun eine Automatik ein: Unser Gehirn baut in den noch unzerstörten
Neuronen die Sensoren für diesen Neurotransmitter ab, damit kein
gefährliches Dauersignal mehr entstehen kann. Nun fehlen die abgebauten
Sensoren und die normalen Neurotransmitter der angrenzenden Zelle
reichen nicht mehr aus, ein korrektes Signal zu übertragen. Der
Datentransfer ist nun unterbrochen – der Mensch ist süchtig!So kann man
sich davor schützen:

Beim Einkauf von Nahrungsmitteln sollte man IMMERdie Inhaltsangabe lesen:

  • Man kaufe nichts mit Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern
    der 600er-Serie (auch “E605″ ist ein Nervengift), Kaliumglutamat,
    Calciumglutamat, oder Glutaminsäure.
  • Guanylat wirkt noch eine Zehnerpotenz stärker als Glutamat – Finger weg!
  • Man kaufe nichts, was mit “Würz-” beginnt oder so etwas enthält.
    (Würze, Würzsalz, Würzsoße, Würzstoff, Würzmittel etc. Auch Sojasoße ist
    “Würze”. “Würze” ist eine beliebige Substanz zur geschmacklichen
    Aufpeppung – normalerweise glutamathaltig. Da “Würze” als Synonym für
    Geschmacksverstärker stehen, muss auf Würzsoßen dieser nicht extra
    ausgewiesen sein.
  • Man kaufe keine
    Fertignahrung uneindeutiger Zusammensetzung. Die Inhaltsstoffe von
    Zutaten müssen nämlich nicht genannt sein. (“Mit Pizzasoße”,”mit
    Salamischeiben”,”mit Ketchup” usw. – hier kann alles mögliche drin
    sein).

Quellen:

  • Der Spiegel 10/92: “Lernen, wie Geist funktioniert”
  • Gehirn und Nervensystem. Woraus sie bestehen wie sie funktionieren;
    was sie leisten. Heidelberg: Spektrum 1988 (Spektrum der Wissenschaft:
    Verständliche Forschung)

    ISBN 3-922508-21-9

  • Lebensmittelzutaten-Liste der Verbraucherzentrale (“E-Nummern-Liste”)
  • ISBN 3-922940-12-9
  • Bücher über Lebensmittelchemie
  • diverse Zeitungsmeldungen etc.
  • schmerzhafte, eigene Erfahrungen als Allergiker

Anmerkung Wahrheitssuche: Der Text mit den oben angeführten
Quellenangaben stammt von einem Chemiestudenten, dessen Internetseite es
leider nicht mehr gibt, wodurch keine ursprüngliche Quelle mehr
angegeben werden kann.

————————————————————————————————————————————————————-

Dickmacher MSG /Monosodium Glutamat

Da es immer wieder um die Frage geht, woher die „Dickleibigkeit“
kommt und es dabei immer nur um das Fett und den Zucker in den
Fastfood`s geht, sind wir erstaunt, dass das Problem der
Geschmacksverstärker scheinbar noch zu wenig erkannt worden ist.

Wie Sie im folgenden Bericht leicht erkennen werden, sind es die
nachgebauten chemischen Stoffe (Gifte), mit denen unser Organismus noch
nicht umgehen kann – die er daher auch nicht verarbeiten und ausscheiden
kann – und eben im Fettgewebe lagert.

Die Fettzellen sind also nichts anderes als ein Depot für Gifte aus
einer Ernährung, die mit chemischen Stoffen angereichert wird, um ein
Gefühl des „Noch-nicht-satt-Seins“ zu erzeugen. Denn nur, wenn man mehr
als das übliche Maß isst, machen diese Firmen die gewünschten
Mehr-Umsätze!

Wer
kennt das Gefühl nicht, wenn man eigentlich wertloses Zeug gegessen hat
(das aber gut schmeckte) und nachher immer noch Appetit hat? Dies ist
aber das Alarmzeichen des Körpers, dass er das, was er dringend benötigt
(Vitamine, Spurenelemente, etc.), noch nicht erhalten hat, dass diese
lebenswichtigen Stoffe also in der eben gegessenen Nahrung nicht
enthalten waren.

Monosodium Glutamat ist ein Geschmacksverstärker, der in vielen
Nahrungsmitteln und Fertigprodukten enthalten ist und nachweislich
schädliche Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Süchtigkeit etc. hervorruft.

Ich weiß seit einigen Jahren über die süchtig machende Wirkung von
MSG. Offenbar dämpft es die Gehirnwellen, die dem Gehirn mitteilen, dass
der Bauch voll ist. Aber was ich bisher nicht begriffen hatte, ist,
dass es so vorherrschend in den täglich konsumierten Nahrungsmitteln
enthalten ist.

„Ich möchte wissen, ob es eine aktuelle Chemikalie gibt, welche die
massive Fettleibigkeits-Epidemie hervorruft“, so fragte sich ein Freund
von mir, John Erb. Er war ein Forschungs-Assistent an der Universität
von Waterloo und verbrachte Jahre mit Arbeiten für die Regierung.

Er las wissenschaftliche Zeitschriften für sein Buch „Die Langsame
Vergiftung von Amerika“, an dem er schrieb und machte dabei eine
verblüffende Entdeckung. In Hunderten von Studien aus aller Welt haben
Wissenschaftler fettleibige Mäuse und Ratten geschaffen, um diese in
Studien über Ernährung oder Diabetes einzusetzen. Doch keine Rasse von
Ratten oder Mäusen ist auf natürliche Weise fettleibig, daher mussten
die Wissenschaftler sie erschaffen! Sie schaffen diese krankhaft
fettleibigen Kreaturen, indem sie ihnen bei der Geburt MSG injizieren.
Das MSG verdreifacht die Menge an Insulin, welches von der
Bauchspeicheldrüse produziert wird, wodurch Ratten (und Menschen !)
fettleibig werden.

Ich war erschüttert. Ich ging in meine Küche und habe meine
Küchenkästchen und meinen Kühlschrank überprüft.  MSG war überall
enthalten! In den Campbell’s Suppen, den Hostess Doritos, den Lays
geschmacksverstärkten Kartoffel Chips, Top Ramen, Betty Crocker
Hamburger Helper, Heinz Bratensoße in Dosen, Swanson tiefgefrorene
Fertiggerichte, Kraft Salat Dressing, besonders in den„gesunden mit
wenig Fett“

[man bedenke, dass dieser Bericht aus den USA kommt, diese
Firmen weltweit verbreitet sind und jeweils andere Namen haben – ein
genaues Lesen der Produktangaben beziehungsweise der Inhaltsstoffe zahlt
sich aus!]

Die Produkte, die kein MSG enthielten, hatten etwas, was
„Hydrolysiertes Gemüse-Protein“ genannt wurde, was eben nur ein anderer
Name für Monosodium-Glutamat ist. Es war erschreckend zu sehen, wie
viele der Lebensmittel, die wir jeden Tag unseren Kindern geben, mit
diesem Zeug versehen sind. Sie verstecken MSG unter vielen verschiedenen
Namen, um diejenigen, die das kapieren, zum Narren zu halten.

Aber das war nicht das Ende. Wenn unsere Familie auswärts zum Essen
ging, begannen wir im Restaurant zu fragen, welche Speisen MSG
enthielten. Viele Angestellte, sogar die Manager, haben geschworen, dass
sie kein MSG verwenden. Aber wenn wir eine Liste der Zutaten
verlangten, welche sie widerwillig herzeigten, konnten wir feststellen,
dass MSG und hydrolysiertes Gemüse-Protein überall enthalten war. Burger
King, McDonalds,Wendy’s, Taco Bell, jedes Restaurant, sogar die
eingesessenen wie TGIF, Chilis’, Applebees und Denny’s verwenden MSG in
Hülle und Fülle. Kentucky Fried Chicken schien der ärgste Missetäter zu
sein: MSG war in jedem Hühnergericht, in jedem Salat-Dressing und in
jeder Bratensoße. Kein Wunder, daß ich so gerne den Überzug an der Haut
gegessen habe, das geheimnisvolle Gewürz war MSG!

Seit seiner Einführung vor 50 Jahren in die amerikanische
Nahrungsmittel-Versorgung wird MSG in immer größerer Dosis den
vorportionierten Fertiggerichten, Suppen, Snacks und Fast Food
Gerichten, die wir versucht sind, täglich zu essen, zugesetzt.

Die Erzeuger von MSG geben selbst zu, dass es die Menschen nach ihren
Produkten süchtig macht. Es verleitet die Leute dazu, ihre Produkte
anderen vorzuziehen, und bewirkt, dass die Leute mehr davon essen, als
sie essen würden, wenn kein MSG zugesetzt worden wäre. Nicht nur ist
wissenschaftlich nachgewiesen, dass MSG Fettleibigkeit hervorruft, es
ist auch eine süchtig machende Substanz!

Die FDA (Food & Drug Association) hat keine Grenzwerte gesetzt,
wie viel davon den Nahrungsmitteln zugesetzt werden darf. Es ist
angeblich  unbedenklich und kann in jeder Menge gegessen werden. Wie
aber können sie behaupten, dass es sicher sei, wenn es Hunderte von
Studien mit Titeln wie den folgenden gibt:

  • Die durch Monosodium Glutamat (MSG) fettleibigen Ratten dienten als
    ein Modell für die Studie von körperlicher Bewegung bei Fettleibigkeit.
    (Gobatto CA, Mello MA, Souza CT, Ribeiro IA. Res Commun Mol Pathos
    Pharmacol.)
  • Adrenalectomy beseitigt die durch Nahrung durch den Hypothalamus
    hervorgerufene Ausschüttung von Serotonin sowohl bei normalen als auch
    bei fettleibigen MSG-Ratten. (Guimares RB, Telles MM, Coelho VB, Mori
    RC, Nascimento CM, Ribeiro Brain Res. Bulletin, August 2002.)
  • Fettleibigkeit hervorgerufen durch MSG-Behandlung bei Ratten mit
    plötzlichem Bluthochdruck: ein Tiermodell über verschiedene
    Risikofaktoren. (Iwase M, Yamamoto M, Iino K, Ichikawa K, Shinohara N,
    Yoshinari Fujishima Hypertens, Res März 1998.)
  • Krankhafte Veränderung des Hypothalamus, hervorgerufen durch
    Injektion von Monosodium Glutamat in der Säugephase und nachfolgende
    Entwicklung von Fettleibigkeit. (Tanaka K, Shimade M, Nakao K – Kusunoki
    Exp. Neurol. Okt. 1978)

Ja, die letzte Studie war kein Tippfehler, sie wurde im Jahr 1978
geschrieben! Sowohl die Medizinische Forschungsgemeinschaft als auch die
Nahrungsmittel-Erzeuger wussten seit Jahrzehnten über die
Nebenwirkungen von MSG! Viele weitere Studien, die im Buch von John Erb
erwähnt sind, verbinden MSG mit Diabetes, Migräne und Kopfweh, Autismus,
ADS (Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom, also Hyperaktivität) und sogar
Alzheimer.

Zur Zeit [2004] drücken George W. Bush und seine Unterstützer ein
Gesetz durch den Kongress, das das grundlegende Recht verhindert, einen
Erzeuger, Verkäufer oder Verteiler von Nahrungsmitteln gerichtlich zu
belangen – sogar, wenn klar ersichtlich ist, dass diese Firmen eine
abhängig machende Chemikalie vorsätzlich ihren Produkten zusetzen.

Vor einigen Monaten veröffentlichte John Erb sein Buch „Die Langsame
Vergiftung von Amerika“ und äußerte seine Bedenken gegenüber einem der
höchsten kanadischen Regierungsbeamten im Ressort für Gesundheit.
Während er im Regierungsbüro saß, sagte ihm dieser Beamte: „Natürlich
weiß ich, wie schädlich MSG ist, ich würde das Zeug nicht anrühren!“
Aber dieser hohe Regierungsbeamte weigerte sich, der Öffentlichkeit
mitzuteilen, was er wusste. Die wichtigsten Medien wollten der
Öffentlichkeit auch nichts mitteilen, da sie gerichtliche
Auseinandersetzungen mit ihren Werbeträgern fürchteten.

Wenn Sie einer von den wenigen sein sollten, die noch glauben, dass
MSG gut für uns ist und wenn Sie nicht an das glauben, was John Erb zu
sagen hat, dann überzeugen Sie sich selbst. Gehen Sie in die
National-Bibliothek für Medizin unter http://www.pubmed.com/, geben die Wörter „MSG Obese“ ein und lesen einige wenige der 115 medizinischen Studien, die dort erscheinen.

Text von Ruth Van Buren (USA/Las Vegas /Nevada ), 01. Juni 2004. Sinngemäß übersetzt von Ing. Wolfgang Moser (gekürzte Fassung).

Weitere Anmerkung: Pro Person gelten heute bei Suppen und Fleisch
etwa 1250 Milligramm als Richtwert, bei gebratenen Nudeln oder Reis gar
2500 Milligramm – pro Mahl mit Suppe und Hauptgang also 5 Gramm, Das
entspricht rein glutamatmäßig einer Menge von über 12 Kilo Spinat oder
400 Eiern pro Kopf. (Quelle: Hans Ullrich Grimm: Die Ernährungslüge.
2003. S. 66 f.)

————————————————————————————————————————————————————-

Der Schwindel mit dem Hefeextrakt

Weil die Vokabel Glutamat in der Bio-Spähre einen schlechten Klang
hat, taucht sie dort nicht auf dem Etikett auf. Das Glutamat ist dort
getarnt, in den Bio-Suppenwürfeln des Ökoriesen etwa als ‘Hefeextrakt’.
In der ‘Klaren Suppe’, wie die Firma auf Nachfrage mitteilte, seien 2,7
Prozent Glutamat enthalten, im Brühwürfel (‘salzarm’) 4,9 Prozent.
Lustigerweise enthält die Gemüsebrühe von der Firma Rapunzel gar den
Hinweis: ‘Ganz ohne zugesetzte Geschmacksverstärker’ – trotz Glutamat
unterm Tarnkäpplein des Hefeextrakts.

Hans Ullrich Grimm: Die Ernährungslüge. 2003. S. 59.

Quelle: http://www.wahrheitssuche.org/glutamat.html

Achtung: Glutamat! – Nebenwirkungen eingeschlossen


Glutamat wird als
sogenannter Geschmacksverstärker in einer Vielzahl von
Fertignahrungsmitteln und Würzmitteln verwendet, obwohl es sich hier
nachweislich um eine Substanz handelt, die das Gehirn zerstört. Der
Begriff “Geschmacksverstärker” führt den Verbraucher in die Irre, da
Glutamat ganz unabhängig vom Aroma eines Nahrungsmittels ein künstliches
Hungergefühl im Gehirn hervorruft.

Aus neurologischer
Sicht handelt es sich strenggenommen um ein Rauschgift, dessen
suchterzeugende Aminosäureverbindung über die Schleimhäute in das Blut
geht und von dort aus direkt in das Gehirn gelangt. Während andere
Rauschgifte ein “high”-Gefühl auslösen, erzeugt Glutamat durch Störung
des Stammhirns künstlichen Appetit. Die Störung kann zu Magenschmerzen,
Bluthochdruck und Herzklopfen führen, aber auch Migräne verursachen.
Nach der Einnahme von Glutamat wird die Sinneswahrnehmung, die
Lernfähigkeit und das Konzentrationsvermögen für mehrere Stunden stark
eingeschränkt.

Wenn Sie sich vor
Glutamat schützen wollen, ist es ratsam, beim Einkauf von
Nahrungsmitteln immer die Inhaltsangabe zu lesen. Vermeiden Sie Glutamat, Geschmacksverstärker oder E-Nummern der 600er-Serie. Die meisten Zusatzstoffe, die mit “Würz
beginnen, wie Würze, Würzsalz, Würzstoff u.s.w., sind normalerweise
glutamathaltig, auch wenn Glutamat auf der Angabe nicht direkt
ausgewiesen ist (hierbei auch bei Produkten im Bioladen aufpassen!).

Seien Sie alarmiert,
wenn Sie den Begriff “pflanzliches Eiweiß – biologisch aufgeschlossen”
lesen, und halten Sie sich mit Kartoffelchips und Fertigsuppen zurück,
denn diese enthalten in der Regel große Mengen Geschmacksverstärker.

Fragen Sie auch im
Restaurant nach Glutamat, man ist verpflichtet, Ihnen Auskunft zu geben.
Oft kann auch auf Ihren Wunsch hin ohne die zweifelhafte Zutat
zubereitet werden.

Quelle: http://www.enveda.de/Magazin/mag_257.cfm
http://www.nirakara.de/Glutamat.htm

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s