Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden

Veröffentlicht: November 8, 2012 in Uncategorized
Jeder – erst recht jeder Deutsche – muß eindeutig klarstellen, daß es keine Zwangsreligion Holocaust geben darf. Von Sedi-Pater Rolf Hermann Lingen.

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel
© Christoph Gommel, CC

(kreuz.net) „Merkel weist Papst zurecht“ – so oder ähnlich konnte man gestern in den deutschen System-Medien lesen.

Hier eine Perle von Frau Merkel: Der Papst und der Vatikan müßten „eindeutig klarstellen“, daß es keine Leugnung des Holocaust geben dürfe.

Ich hätte da für Angela Merkel ein paar Dinge, die wirklich eindeutig klargestellt werden müssen.

Es stimmt, daß es keine Leugnung eines Dogmas geben darf, wenn man Mitglied der katholischen Kirche bleiben will. Denn die Leugnung eines Dogmas schließt aus der kirchlichen Gemeinschaft aus.

Nur: Der Holocaust ist kein Dogma.

Ein Dogma muß in den Offenbarungsquellen enthalten und vom Lehramt als unfehlbarer Glaubenssatz verkündet werde.

Auf den Holocaust trifft keine der beiden Voraussetzungen zu.

Ferner: Ein Dogma ist immer inhaltlich klar bestimmt, sodaß sein ursprünglicher Sinn niemals abgewandelt werden kann.

Der Holocaust hingegen strotzt von Falschaussagen und direkten Widersprüchen.

Exemplarisch seien die Vergasungen in Dachau, die Original-Gaskammer in Auschwitz, die Auschwitz-Opferzahlen und die Judenseife genannt.

Zudem kann niemand dafür verurteilt werden, daß er eine geringere Totenzahl als sechs Millionen Juden annimmt, solange nicht der Historiker Raoul Hilberg († 2007) wegen seiner Zahl von 5,1 Millionen verurteilt worden ist.

Die kanadische Rechtsanwältin Barbara Kulaszka stellte darum in einem kleinen Artikel die einfache, aber unbeantwortet gebliebene Frage: „Was ist Holocaustleugnung“?

Falls jetzt jemand behauptet, man müsse „jedenfalls das glauben, was offenkundig ist“, ist zu antworten:

Offenkundig ist nach Angaben des deutschen Bundesverfassungsgerichtes vom April 1994 „eine Tatsachenbehauptung, die nach ungezählten Augenzeugenberichten und Dokumenten, den Feststellungen der Gerichte in zahlreichen Strafverfahren und den Erkenntnissen der Geschichtswissenschaft erwiesen unwahr ist.“

Offenkundig unwahr ist es somit, daß es keine Seife aus Juden gab. Diese Seifenproduktion wird von vielen bezeugt.

Sogar auf der Weltnetzseite des Museums in Auschwitz-Birkenau steht: „Menschliches Fett während des Krieges zur Seifenherstellung verwendet“.

Eine Nachforschung der Gdansker Abteilung der Kommission zur Untersuchung von Verbrechen gegen die polnische Nation habe ergeben, daß aus menschlichem Fett Seife hergestellt wurde.

Dann kommt es ganz dick: „Ein Glas, das diese Seife beinhaltet, wird zusammen mit dem Rest der Nürnberger Gerichtsdokumente im Archiv des Internationalen Gerichtshofes in Den Haag aufbewahrt.“

Dagegen verbreitet die deutsche ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ einen Text des deutschen Historikers Wolfgang Benz (67):

„Das Bild von der »Seife aus Judenfett« wird als Parabel der äußersten Entwürdigung des Menschen durch die Nationalsozialisten gebraucht, es entbehrt aber jeder Realität.“

Es gibt auch keine originalen Gaskammern. Sogar der Direktor des Auschwitz-Museums hat zugegeben, daß die dort gezeigte Gaskammer nachgebaut ist.

Von der – von der deutschen ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ geleugneten – Judenseife gibt es dagegen mindestens ein Glas voll.

Darum kann erst dann über Verurteilungen bezüglich einer Gaskammer-Leugnung nachgedacht werden, nachdem die deutsche ‘Bundeszentrale für politische Bildung’ wegen offenkundiger Leugnung der offenkundigen Tatsache „Judenseife“ verurteilt wurde.

„Wer die Shoah leugnet, weiß nichts von Gottes Mysterium“ – erklärte der Vatikansprecher Federico Lombardi laut dem Kölner ‘domradio’.

Ich als römisch-katholischer Priester hingegen verurteile Sätze wie jener des französischen Holocaust-Regisseurs Claude Lanzmann: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi!“

Jeder, erst recht jeder Deutsche, muss diese Verurteilung unterstützen und eindeutig klarstellen, daß es keine Zwangsreligion „Holocaust“ geben darf.

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