Vitamin B17 gegen Krebs – Die Wirkung von bitteren Aprikosenkernen

Veröffentlicht: Oktober 28, 2012 in Uncategorized

Onkologen sagen nach Beendigung der konventionellen
Krebs-Therapie:

„Sie können nichts mehr tun, als zu warten bis der Krebs wiedergekommen ist…“
Das entspricht nicht der Wahrheit.

Krebs ist heilbar.

Und das ist keine Zukunftsmusik:

Krebs wird bereits geheilt.

Wir sprechen hier nicht von ein paar Ausnahmefällen.

Die folgenden Internetseiten stellen Ihnen die bestuntersuchteste, nicht-konventionelle Krebsbehandlung vor: die Vitamin B17-Therapie.

Diese Therapiemöglichkeit ist außerordentlich erfolgreich und wird weltweit viele Jahrzehnte praktiziert.

Viele Tausende Patienten wurden vollständig von ihrer Erkrankung geheilt, ganz unabhängig davon, ob Sie zusätzlich mit Chemotherapie oder Bestrahlungen behandelt wurden oder einen eigenen Weg beschritten haben.

Erfahrene Ärzte beschreiben Theorie und Praxis der Vitamin B17- Krebstherapie.

Betroffene schildern ihren Weg, zur Widererlangung der Gesundheit.

Die hier beschriebenen Anleitungen zur Selbsthilfe können morgen schon in die Tat umgesetzt werden.




Vitamin B17 – die gute Nachricht

Seit mehreren Jahrzehnten weiß man um die gute Behandelbarkeit von Krebs, aber die entsprechenden Fakten sind bislang nicht an die breite Öffentlichkeit gedrungen.

Ein besonders bemerkenswertes Beispiel für die Unterdrückung eben dieser Informationen ist die Geschichte der natürlichen Substanz mit dem sperrigen Namen Mandelonitrildigluconat, eher bekannt als Vitamin B17; diese kleine unscheinbare Substanz, die weltweit Aufsehen erregte.

In den Fünfzigerjahren wurde aus den weichen Kernen der Aprikosen eine Substanz extrahiert, die der Entdecker Vitamin B17 nannte.

Dieses Vitamin B17 wurde von der medizinischen Welt zunächst als Durchbruch in der Krebsmedizin gefeiert.

Später erfasste die Euphorie auch Kreise außerhalb der Medizin.
So sprach Ronald  Reagan, der spätere Präsident der USA und damals noch Gouverneur von Kalifornien von der berechtigten Hoffnung mit Vitamin B17 endlich den Krebs besiegen zu können.

Und plötzlich passierte etwas Sonderbares. Das öffentliche Interesse erlosch, geradezu von einem Tag auf den anderen. Und damit nicht genug, das vorher so gefeierte Medikament gegen die Krebserkrankung wurde plötzlich verteufelt und als gefährlich dargestellt. Was war geschehen?

Wissenschaftliche Untersuchungen in renommierten Krebskliniken zeigten die eindeutige Wirksamkeit des Vitamin B17. Es konnte nicht mehr verleugnet werden, dass mit dem Vitamin B17 nun ein Mittel zur Verfügung stand, dass die Krebskrankheit unter Kontrolle bringen konnte.

Es hatte nur einen Fehler. Nicht die Wirksamkeit, nicht etwa eine schlechte Verträglichkeit, nicht der Preis, nein der Fehler war, es stammte aus der Natur.

Diese Substanz war für jedermann zugänglich. Es war verhältnismäßig billig. Es war nicht patentierbar. Das große Geschäft konnte damit nicht gemacht werden.

Die Herstellung Krebs bekämpfender Medikamente war für die pharmazeutischen Kartelle, die ihre Umsätze mit der Patentierung und dem Verkauf von auf chemischer Basis entwickelten Behandlungsmethoden erzielten, ist noch heute ein Abermilliardengeschäft.

Die erwiesenermaßen wirksame Präventiv- und Behandlungsmethode für Krebs mit Vitamin B17 konnte im Gegensatz dazu jedoch nicht patentiert werden und es bestand kein Interesse an einer genauen Erforschung. Das ist heute immer noch so.

Wenn die breite Öffentlichkeit jemals erfahren würde, dass Krebs auf natürliche Weise zu behandeln ist, dann würden den pharmazeutischen Konglomeraten, die bislang eine Monopolstellung genießen, zusehends die Felle davon schwimmen – und natürlich auch die rauschenden Profite, das versteht sich von selbst.
 

Die andere Sichtweise der Vitamin B17 Therapie

Die Natur kennt kein Selbstmordprogramm.

So wie die Schulmediziner die Krebskrankheit verstehen, startet der Körper aus irgendeinem Grund ein Programm, das Zellen sich ungebremst vermehren können.

Zuerst fühlt sich der Patient unwohl, dann fallen Organfunktionen aus und zum Schluss wird der Körper gänzlich zerstört. Völlig sinnlos und ohne erkennbares Ziel.

So etwas kommt aber in der Natur nie vor.

Die Natur handelt nicht ohne Sinn, immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur.

Die Neue-Krebstherapie versteht die Krebserkrankung, als einen nicht zu Ende gekommenen Heilungsvorgang.

Es ist schwer zu akzeptieren, dass die unheimliche und so gefährliche Krebserkrankung ursprünglich ein Versuch des Körpers gewesen sein soll, sich selbst zu helfen; also am Anfang ein biologisch sinnvolles Programm war.

Und wann kippte das biologisch sinnvolle Programm in eine Erkrankung um und wurde Krebs?

Die Grenze ist fließend.

Schauhen wir in die Natur. Ein einfaches Beispiel.

Erkrankt ein Baum, sprießen noch einmal alle Zweige und er bildet neue Wurzeln wie nie zuvor, also der Baum versucht sich, durch Wachstum zu retten.

Gelingt es ihm, durch Mehraufnahme von Nährstoffen und Sauerstoff gesund zu werden, normalisiert sich das Wachstum im nächsten Jahr.

Kann er sich auf diese Weise nicht helfen, hat er alle Energie verbraucht und stirbt ab.

Dieser Mechanismus findet in unserem Körper statt, wenn auch viel komplizierter.

Besteht ein Mangel oder Mehrbedarf an bestimmten Stoffen, beginnen sich genau die Zellen zu teilen, die diese Stoffe herstellen.

Sie vermehren sich, das Organ vergrößert sich, es beginnt zu wachsen.

Ist die Situation vorbei, reguliert sich wieder alles zum Normalen.

So versteht die Neue-Krebstherapie die Krebserkrankung.

Zunächst einmal repariert der Körper eine Störung und passt sich einer besonderen Situation an.

Dieser Selbstheilungsprozeß kommt aber nicht zum Abschluß, da die Ursache des Zellachstums nicht beseitigt werden konnte.

Die einstmals sinnvoll vermehrten Zellen wachsen jetzt ungebremst und ungesteuert weiter.

Ein Tumor ist entstanden.

Nun muß man wissen, dass diese Reparaturzellen keine gewöhnlichen Körperzellen sind.

Es handelt sich hierbei, um embryonale Ursprungszellen, biologisch gleichbedeutend mit embryonalen Stammzellen.

Diese Art von Zellen können sich in jede Köperzelle verwandeln und besitzen die Fähigkeit, Zellstrukturen in ihrer Umgebung aufzulösen.

Diese Zellart wird vom Gehirn aus gesteuert, gleichsam von der übergeordneten Schaltzentrale des Körpers.

Die embryonale Ursprungszelle kennt keine Grenze ihrer Ausbreitung. Sie kann in jede Körperstruktur hineinwachsen.

Das macht das Krebserkrankung so gefährlich und es ist notwendig, durch eine Therapie das Wachstum auszuschalten.



Geschichte der Vitamin B17- Laetrile Therapie

 
Um auf zellulärer Ebene ein Maximum an Reduzierung der Krebszellen zu erreichen, bedienen wir uns einem natürlichen Mechanismus.

Nach langen Jahren der Forschung isolierte Dr. Ernst T. Krebs jr., ein amerikanischer Wissenschaftler, in den fünfziger Jahren ein neues Vitamin, welches er mit der Nummer B17.

In den darauf folgenden Jahren kamen viele tausend betroffene Patienten und Ärzte zu der Überzeugung, dass Dr. Krebs auf eine Substanz gestoßen war, mit der man jegliche Form von Krebs vollständig kontrollieren konnte.

In zahlreichen wissenschaftlichen Studien konnte die Wirksamkeit dieser Substanz als natürliche Krebstherapie bestätigt werden.

Die Laetrile-Therapie gilt als die am besten untersuchte nicht konventionelle Krebstherapie.

Dr. Krebs synthetisierte das aus Aprikosensamen gewonnene B 17 in kristalliner Form und nannte es Laetrile.

Eine analytische Untersuchung dieser neu entdeckten Verbindung brachte ein erstaunlich markantes Profil zum Vorschein: je ein Moleklül Hydrogenzyanid ( Blausäure) und Benzaldehyd (ein Analgetikum/ Schmerzmittel) sowie zwei Moleküle Glucose.

Obwohl es aus zwei Substanzen zusammengesetzt ist
(Hydrogenzyanid/Benzaldehyd), die durchaus eine giftige Wirkung haben können, ist deren Kombination innerhalb des B 17 Moleküls stabil, chemisch inaktiv und ungiftig.

Dr. Krebs fand heraus, dass diese stabile Verbindung nur durch das Enzym Beta-Glucosidase „geknackt“ werden kann.

An Stellen, an denen sich Krebszellen gebildet haben, ist es in riesigen Mengen vorzufinden. Dieses Enzym ist quasi die Schere, mit der die Krebszelle sich durch das Gewebe schneidet (daher der Name Krebs gleich Krebsschere).

Beta Glucosidase, also die Schere der Krebszelle spaltet das B 17 Molekül unbeabsichtigt an der krebsbefallenen Stelle. Die darin enthaltenen Giftstoffe verbinden sich synergetisch und produzieren auf diese Weise ein Super-Krebszell-Gift, welches um ein Vielfaches stärker ist, als beide Substanzen im isolierten Zustand.

Dank der selektiven (nur auf die Krebszelle gerichtete) Toxizität = Giftigkeit des B 17 Moleküls findet die Krebszelle ihren chemischen Tod.

B 17 ist von entscheidender Bedeutung, Krebszellen zu erkennen und auf natürliche Weise auszuschalten.

Die hochdosierte Vitamin B 17 Therapie ist eingebettet in ein ganzheitliches Behandlungsprogramm mit hochdosierten Enzymen, Mineralstoffen und anderen Vitaminen, sowie ein hochwirksames Behandlungskonzept zur Immunstärkung.

Nur die richtige Kombination der oben beschriebenen therapeutischen Möglichkeiten, garantiert ein Maximum an Reduzierung der bereits vorhandener Krebszellen, bis hin zum Ausschalten aller im Körper befindlichen bösartigen Zellen.
Vitamin B17 und die Krebszelle

Die Krebszelle erhielt ihren Namen, weil sie wie ein Krebs aus dem Tierreich sich in gesunde andere Gewebearten einschneidet und der Tumor wächst ungebremst im Körper.

Das macht den Krebs so gefährlich.

Der Krebszelle dient ein spezielles Enzym (Alpha-Glucosidase). Dieses Enzym schneidet wie eine Schere die Zellwände der benachbarten gesunden Zellen auf.

Die Krebszelle gibt zu diesem Zweck das Enzym in die Flüssigkeit des Zellzwischenraumes ab. Dort befinden sich auch aufgenommenes Vitamin B17.

Knacken jetzt aber die Scheren ganz unbeabsichtigt das bis dahin harmlose Vitamin B17 Molekül, setzt dieses seinen gefährlichen Inhalt frei.

Es entsteht an der Stelle ein Gift, dass augenblicklich die Krebszelle abtötet. Da nur Krebszellen über dieses Enzym (Schere) verfügen, findet dieser Vorgang ausschließlich im und am Tumor statt.

Auch einzeln verstreute Krebszellen an anderen Stellen des Körpers fallen auf diesen Mechanismus herein.

Sie versuchen, an anderer Stelle Fuß zu fassen, indem sie in gesundes Gewebe eindringen.

Sie treffen aber ebenfalls auf die Vitaminmoleküle und finden durch Vitamin B17 ihren chemischen Tod.

Dieser Mechanismus ist in zweierlei Hinsicht von elementarer Bedeutung für die Gesundheit.

Einmal schützt regelmäßig zugeführtes Vitamin B17 vor der Entstehung von Krebs, indem bereits die Anfänge einer Krebserkrankung beseitigt werden. Dafür ist bereits eine geringere Menge von dem Vitamin ausreichend, wenn die Zufuhr regelmäßig stattfindet (Apfel- und Aprikosenkerne).

Anderseits nach dem Ausbruch einer Krebserkrankung sind große Mengen des Vitamins erforderlich, damit der Krebs insgesamt eliminiert werden kann.

Dafür kommt Vitamin B17 in sehr hohen Dosen als Medikament zum Einsatz, als Laetrile.

Laetrile greift selektiv die Krebszellen an und beseitigt ausschließlich Tumorzellen im Körper.

Es kommt zu keinen Nebenwirkungen wie Haarausfall, Darmstörungen usw. Diese Nebenwirkungen sind bei der schulmedizinischen Chemotherapie Folge der Schädigung gesunder Zellen.

Unter einer Behandlung mit Laetrile schrumpft der Tumor und die Krebszellen verschwinden.

Übrig bleibt nur noch das Bindegewebe der ehemaligen Krebsgeschwulst.

Auch durch Operation verstreute Krebszellen werden auf diese Weise aus dem Körper entfernt. Metastasen (Töchtergeschwülste) können erst gar nicht entstehen.
Die Trophoblastenthese

John Beard, Professor der Embryologie an der Universität von Edinburgh verfasste 1905 einen Artikel für die medizinische Zeitschrift  „The Lancet”.

Er konstatierte darin, dass sich Krebszellen und gewisse präembryonale Zellen, die Trophoblasten, deren Auftreten im Frühstadium der Schwangerschaft, vor allem im Mutterkuchen normal ist, sich nicht voneinander unterscheiden lassen.

Im Spiegel Ausgabe 4 – 2009 also weit über 100 Jahre nach dieser  Veröffentlichung, wird interessanterweise über die Gemeinsamkeit zwischen Plazentazellen und Tumorzellen berichtet:

Es ist der Vormarsch einer Invasionsarmee. Aggressiv und millionenfach dringen die Zellen immer tiefer ins fremde Gewebe ein; Enzyme, die die gesamte Umgebung aufweichen, machen ihnen den Weg frei.

Keine Immunabwehr stellt sich den Eindringlingen in den Weg. Denn diese tarnen sich so perfekt, dass sie für das Immunsystem des Wirts unsichtbar sind. Ja, sie bringen die Abwehrzellen durch geschickte Manipulation sogar dazu, ihnen bei ihrem Vormarsch zu helfen…

Hier wird nicht eine heimtückische Erkrankung wie die Krebserkrankung beschrieben, sondern diese Darstellung entspricht dem Wachstum eines menschlichen Embryos in der Gebärmutter. Etwa eine Woche nach der Befruchtung der Eizelle beginnt er, sich durch aggressives Vordringen in die Gebärmutter einzunisten, um aus seinen eigenen und mütterlichen Zellen gemeinsam den Mutterkuchen, die Plazenta zu bilden…

Es gibt eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen der Plazentabildung und Tumorwachstum. So lassen sich fast sämtliche bekannten Tumormarker in erheblicher Konzentration auch in der Plazenta nachweisen, einige wurden sogar zuerst in der Plazenta entdeckt…

Selbst die Invasion der kindlichen Plazentazellen in die Gebärmutter, wird mithilfe der gleichen Botenstoffe gesteuert, wie das Vordringen von Tumorzellen ins Gewebe…

„Ich vergleiche jetzt seit zwölf Jahren Tumor- und Plazentazellen“, sagt Prof. Kämmerer von der Universität Würzburg, „aber ich habe noch immer keinen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden finden können“.

In dem Artikel heißt es weiter:

… doch warum hört eine Plazenta auf zu wachsen, wenn sie etwa ein Drittel der Gebärmutterwand durchdrungen hat – ein Tumor jedoch nicht?  „Woran das liegt“, sagt Prof. Kämmerer, „würden wir alle gern wissen. Denn daraus ergebe sich dann ein Weg, auch das Wachstum eines Krebsgeschwürs zu stoppen…

Die Antwort könnte eigentlich ganz einfach ausfallen. Sie ist seit 1905 bekannt und wurde in den Neunzigerjahren durch verschiedene Forschergruppe weltweit bestätigt.

In dem Augenblick, in dem die Bauchspeicheldrüse des Embryos zu arbeiten beginnt und Enzyme herstellt, die Enzyme Trypsin und Chymotrypsin, wird das Plazentawachstum augenblicklich gestoppt.

Die Enzyme verdauen die Schutzoberfläche der Plazentazellen (Trophoblasten) und enttarnen Sie für die Arbeit des Immunsystems.

Jetzt erkennen die Thymus-Lymphozyten (T-Lymphozyten) die Zellen als fremd und aggressiv und töten sie ab. Das geschieht von nun an millionenfach täglich in jedem unserer Körper. Sollte die Aktivität der Bauchspeicheldrüsen-Enzyme nicht ausreichen, wird das Wachstum nicht gebremst und es entsteht ein Tumor.
Die Frage, warum alle bekannten Tumormarker auch in der Plazenta zu finden sind, ist ebenfalls logisch zu beantworten. Die Schulmedizin geht davon aus, dass es mehrere Hundert verschiedene Tumorarten gibt.

Die Schulmedizin erkennt nicht den gemeinsamen Zusammenhang, dass all die uns bekannten Tumore ein und denselben Ursprung haben, nämlich die Gemeinsamkeit das jeder Tumor, egal wie er letztendlich heißt, aus Trophoblasten besteht.

So ist es nur konsequent, dass dort wo die meisten Plazentazellen zu finden sind, nämlich in der Plazenta selbst, also im Mutterkuchen, selbstverständlich auch alle Tumormarker vorhanden sein müssen.

Es handelt sich bei jedem Tumor immer um das gleiche Geschehen, nur die Schulmedizin kann den Zusammenhang nicht sehen. So ähnlich wie ein Kind, das im Wald steht und nur Bäume sieht, aber nicht den Wald.

Es ist wieder einmal ein Beispiel dafür, wie richtig die Trophoblastentheorie auch nach 100 Jahren ist. Auch nach so langer Zeit und so vielen Jahrzehnten wissenschaftlicher Forschung und Anstrengung  ist sie heute nicht weniger gültig.
Zur gleichen Zeit als die Trophoblasten-Theorie entstand, formulierte Albert Einstein die Relativitätstheorie. Auch diese ist heute nicht weniger gültig als vor 100 Jahren.

Manchmal braucht es eben eine sehr lange Zeit bis einfache logische Erkenntnisse in das Bewusstsein der Meinungsführer in den Wissenschaften Eingang finden.

Fassen wir noch einmal die Trophoblastentheorie zusammen.

In der schulmedizinischen Forschung nimmt man an, Krebs sei eine örtlich beschränkte Krankheit, die durch eine Läsion (Schädigung) charakterisiert ist, welche an einer bestimmten Körperstelle auftritt.

Diese örtlich beschränkte Läsion hält man für die Folgeerscheinung eines aktiven, eindringenden Virus, eines krebserregenden Auslösers oder irgendeiner Art von Trauma, wie zum Beispiel ein Schlag.

Das häufige Wiederauftreten einer bösartigen Geschwulst nach herkömmlicher Behandlung – das heißt h. nach einem operativen Eingriff, Bestrahlung und/oder Chemotherapie ist darauf zurückzuführen, dass die dem Krebs zugrunde liegende Ursache nicht berücksichtigt und folglich nicht korrigiert wurde.
Neueste wissenschaftliche Forschungsergebnisse konnten eine Übereinstimmung von Krebszellen und embryonalen Ursprungszellen bestätigen.
Auf molekularer Ebene verhalten sich beide Zelltypen gleich.
Der während der Schwangerschaft auftretende Trophoblast (embryonale Plazentazelle) weist in der Tat alle klassischen Merkmale von Krebs auf.

Während er sich in der Uteruswand einnistet, breitet er sich rasch aus und auch die Zellteilung geht beschleunigt voran; auf diese Weise bereitet er einen geeigneten Platz für den Embryo vor, an welchem dieser geschützt ist und mit Nahrung versorgt wird.

Diese Zellen bilden ein Enzym, das die Zellwände benachbarter Strukturen auflöst. Genau diesen Mechanismus benutzt die Krebszelle ebenfalls, deshalb wächst die Krebszelle scheinbar ungebremst und führt bei der Vitamin B17-Therapie zu ihrem chemischen Tod.

Der Trophoblast (die embryonale Plazentazelle) entsteht durch Weiterentwicklung aus einer Zelle, als omnipotente Zelle bezeichnet wird.

Diese Zelle verfügt über die uneingeschränkte Fähigkeit, sich zu einem beliebigen Organ, zu Gewebe oder zu einem vollständigen Embryo zu entwickeln.

Wenn die omnipotente Zelle durch Kontakt mit dem Hormon Östrogen – welches von Frauen und Männern gleichermaßen produziert wird – dazu angeregt worden ist, den Trophoblasten zu bilden, spielt sich einer von zwei möglichen Vorgängen ab.
Im Falle einer Schwangerschaft ist die übliche Entwicklung eines Mutterkuchens (Plazenta) und einer Nabelschnur zu beobachten.
Oder der Trophoblast ist Teil eines Heilungsprozesses.
Für gewöhnlich schließen von der Bauchspeicheldrüse ausgeschiedene Enzyme diesen Heilungsprozess nach Vollendung des Auftrages ab.

Sollten die Enzyme ihren Auftrag nicht erfüllen, so bilden sich – als Folge dieses fortdauernden, gestörten Heilungsprozesses – Krebsgeschwülste.

Der Körper hatte aber viele Jahrhunderte, eigentlich von Anbeginn der Menschheitsgeschichte, eine zweite Verteidigungslinie.

Versagen die Enzyme dabei, eine Tumorbildung anzuhalten treten die Vitamin B17 Moleküle auf den Plan und schalten das Krebswachstum aus. Das Vitamin B17, dass aus der traditionellen Nahrung stammt und das heute vollkommen verschwunden ist.

Es kann eindeutig gezeigt werden, dass in dem gleichen Maße wie das Vitamin B17 aus unserer Nahrung verschwunden ist, Krebs zunehmend zum Problem unserer Zivilisation geworden ist.

Bei Bevölkerungen, die einen naturgemäß hohen Anteil an Vitamin B17-haltigen Nahrungsmittel zu sich nehmen, ist Krebs nahezu unbekannt.

Vitamin B17 findet sich neben dem bekannten Steinobst in vielen Gräsern und alten Getreidesorten. Wir haben diese Nahrungsmittel verbannt, weil sie uns zu  bitter schmecken. Süß hat in den letzten Jahrhunderten den bitteren Geschmack aus der Nahrung verdrängt und damit ganz dramatisch den Anteil an Vitamin B17.

Die Vitamin B17-Krebstherapie betrachtet also die Krebserkrankung als einen nicht abgeschlossenen Heilungsprozess, weil das ungebremste Wachstum der Trophoblastenzellen weder durch die Enzyme noch durch Vitamin B17 gestoppt werden konnten.

Folgt man diesen Gedankengängen, resultiert ein schlüssiges und konsequentes Behandlungskonzept.

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Berichte von Betroffenen

Der Bericht einer Krebsheilung von Herrn Leonhard H.
02.04.2009

Bei mir wurde bei der Ursachensuche (Hämoglobin 7 g) festgestellt, dass ich einen Tumor in der Blase hatte, der blutete.

Vom 19. Januar bis 24.1.2009 war ich im Krankenhaus zur Feststellung, ob dieser Tumor gutartig oder bösartig ist. Der Tumor wurde teilweise entfernt.

Am 30.1.2009 erhielt ich den Bescheid der Tumor sei bösartig. Das ist Krebs!

Die Ärzte rieten zur Entfernung der Blase, der Prostata und der Samenpäckchen. Nun entschloss ich mich, Alternativmediziner für meine Heilung zu finden.

Zuerst suchte ich nach einer mir zusagenden Methode und kam zu dem Ergebnis Laetrile (Vitamin B 17 oder Amygdalin). Dann suchte ich im Internet nach einem geeigneten Arzt und fand Herrn Dr. med. Andreas Puttich in 86152 Augsburg, Oberer Graben 13, Telefon 0821-2193875 (Anm.: die neue Adresse lautet: Dr. Puttich, 64285 Darmstadt, Heidelberger Straße 44, Telefonnummer: 06151-307 1929)

Dr. Puttich hatte mehr als 15 Jahre Erfahrung mit der Krebsbehandlung mit Vitamin B 17. Ich machte einen Termin mit ihm vom 14. bis 18. Februar 2009 zur Behandlung in seiner Praxis.

Wir, meine Frau Sylvia und ich, mieteten in ein Apartment für diese Zeit.

Am 14. 2. begann ich bei Herrn Dr. Puttich mit der ersten Behandlung. Mir wurden Infusionen mit einem Extrakt Äquivalent von 400 Aprikosenkernen (14. Februar), 800 Aprikosenkernen (15. Februar), 1 Aprikosenkernen (16. Februar) und je 1 800 Aprikosenkernen (am 17. und 18. Februar) verabreicht.

Zusätzlich wurden mir verschiedene hoch dosierte Vitamine und Enzyme sowie Mineralien verabreicht. Nach Ablauf dieser fünf Tage war ich krebsfrei!!!!!

Mein Lebensgefühl war entsprechend hochgestimmt und sehr zufrieden.

Wieder zu Hause, wurde eine mit Herrn Dr. Puttich abgestimmte Intensivtherapie zur Ausleitung aller durch die Behandlung entstandenen Zelltrümmer während zwei Wochen durchgeführt. Im einzelnen eine Ausleitung über den Darm, eine Ausleitung über die Leber, eine Ausleitung über die Haut und eine Ausleitung über die Nieren.

Dabei wurde die Lymphflüssigkeit abgelassen und in Form von frischen Säften wieder hinzugefügt, die Leber wurde gereinigt durch die tägliche Leberwickel, die Haut wurde alle zwei Tage gereinigt mit 20‑minütigen Vollbädern mit Kaiser Natron oder Bicarbonat-Pulver und die Ausleitung der Nieren erfolgte durch die Saftkur: täglich mehrere Liter frische Obst und Gemüsesäfte.

Am 30.3.2009 wurde im Rahmen der Diabetes‑„gut dabei“‑Blutuntersuchungen auch der CEA-Marker (Blasenkarzinom) gemessen. Der Messwert war 3,4 Nanogramm/ml (zulässig 0-5).

Das ist ein weiterer Beweis, dass der Krebs besiegt ist.

Patientenbericht von einer Blasen-Krebs-Heilung

Sehr geehrte Frau H.

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass von meinem Blasenkrebs, dank der Vitamin B17-Behandlung, nichts mehr zu finden ist. Die letzten Behandlungsbefunde lege ich meinem Brief bei.

Die Blasenspiegelung bei einem Urologen, der in meine Behandlung nicht involviert war, ist teils sehr positiv verlaufen.

Der Arzt war sehr aggressiv.

Dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen hatte, konnte er nicht akzeptieren. Er wollte mich ohne Blasenspiegelung sofort zur Neoblase (Operation einer künstlichen Blase) ins Krankenhaus einweisen. Es gab eine heftige Auseinandersetzung.

Bei der dann doch stattgefundenen Blasenspiegelung ging er sehr brutal vor und verletzte mich an der linken Niere.
Das er in der Blase nicht mal mehr die OP-Narbe finden konnte, geschweige denn eine Krebsgeschwulst, hat ihn dann völlig umgehauen.

Er überwies mich zur MRT und empfahl mir, zu einem Kollegen zur Weiterbehandlung zu gehen, denn er wollte die Betreuung unter diesen Umständen nicht weiterführen.

Bei der MRT-Untersuchung konnte man auch nichts mehr finden. Dort hat man sich aber mit mir gefreut.

Inzwischen habe ich auch den Hausarzt gewechselt. Es ist eine Ärztin, die überwiegend Naturheilkundlich behandelt. Auch Akupunktur und Chinesische Medizin. Sie unterstützt meine Frau und mich sehr.
Es geht mir sehr gut, ich gehe zum Bäume fällen in den Forst.

Meine Blutdrucksenker habe ich auf eine Viertel Tablette täglich gesenkt und werde versuchen, ganz davon weg zukommen. Ich gehe regelmäßig in Fitnesscenter und ernähre mich, wie sonst auch, von viel Grünzeug, Obst und vor allem von Fisch. Viele Nüsse und Kerne gehören zu meinem täglichen Speiseplan.

Auf jeden Fall stehe ich zur Verfügung, wenn es darum geht, betroffenen Krebspatienten den schulmedizinisch verordneten Krebstod zu ersparen, indem man Aufklärung betreibt.

Dass ich bis heute den Tumor besiegt habe, macht mich sehr froh und dankbar. Wenn ich jedoch an die vielen Kinder denke, die jedes Jahr ungehindert tot behandelt werden, könnte ich schreien.
Wenn es gelingen könnte, die Eltern zu erreichen umso den besseren Weg aufzuzeigen, wäre ein Anfang gemacht.

Die Schulmedizin steht der Alternativmedizin feindlich gegenüber.

Ich werde einen Bericht über meine Krebsgeschichte verfassen, den ich jetzt diesem Brief beilege.

Werte Frau H., meine Tumorerkrankung hat unser Leben völlig verändert.
Wir haben Freunde verloren, die nicht verstanden haben, dass ich den Weg der Schulmedizin verlassen habe.

Für andere ist mein Weg und der Erfolg einfach unglaublich. Ich habe mich von allen Kritikern verabschiedet. Mein Lebensweg ist ein anderer geworden.

Wenn unser Kontakt nicht abreißen würde, wäre ich froh.

Mit herzlichen Grüssen voller Dankbarkeit

Gerhard W. und Ursula W.

Bericht meiner Krebsheilung vom 16.Oktober 2010. Die Diagnose Krebs ist nicht mehr das Ende.

Mitte März 2010 stellte ich bei einem Combur 9 – Test bei mir u.a. Blut im Urin fest. Als ausgebildeter Heilpraktiker kontrolliere ich meine Familie und mich so regelmäßig.
Bei einer Blasenspiegelung am 15.April stellte der Urologe einen zu 95% bösartigen Tumor fest.

Am 29. April 2010 konnte bei der OP einer der sieben Tumoren nicht vollständig entfernt werden. T2a mind. G3. Man riet mir eine OP für einen Seitenausgang oder eine Neoblase (künstliche Blase) an. Ich lehnte eine solche OP ab und verließ die Klinik, erst einmal für zwei Stunden und verabredete einen Termin mit Dr. Puttich für ab den 10.Mai 2010.

In der Klinik (Langen-Debstedt) zeigte man sich verständnisvoll, riet mir aber, das Ganze nicht auf die lange Bank zu schieben. Auch dürfte ich wiederkommen, wenn es mit meiner alternativen Therapie nichts werden sollte.
Man schickte mich noch am selben Tag zu einer großen CT-Untersuchung, damit ich diesen Bericht mitnehmen konnte, für den weiter behandelnden Arzt.

Meine Frau und ich mieteten eine Ferienwohung für 6 Tage in Darmstädter Umland, was sich als wichtig erwies.

Nach meinem Untersuchungsgespräch mit Dr. Puttich hatte ich nicht mehr das Gefühl, ein Problem zu haben. Dr. Puttich sagte mir für den dritten oder vierten Behandlungstag  einen Tiefpunkt voraus.

Der kam dann auch prompt am Vatertag. Darüber hat sich Dr. Puttich gefreut. Er meinte dass es nun aufwärts gehe.

Meine Infusions-Therapie bei Dr. Puttich verlief so, wie es Herr Leonhard H. in seinem Bericht vom 02.04.2009 beschreibt. Bei meiner Therapie fand Dr. Puttich noch den Grund für meine Migräne-Attacken heraus, die ich seither voll im Griff habe.

Zu Hause musste ich die intensive Ausleitungstherapie wegen meinem Diabetes ändern.
Durch die vielen Frucht- und Obstsäfte stieg mein Zuckerwert in utopische Höhen.

Ich suchte mir homöopathische Medikamente zur Ausleitung raus und sprach die Therapieabänderung mit Dr.Puttich ab.

Am 23.August 2010 konnte ein Urologe bei einer Blasenspiegelung zur Nachuntersuchung nicht mal mehr die OP-Narben finden. Er schickte mich zur MRT. Auch dort war von meinen ehemals sieben Tumoren nichts mehr zu sehen. Alle relevanten Laborwerte sind im guten Normalbereich.

Ich habe meine B17-Therapie noch nicht beendet. Mein Diabetes ist auf Normalwerte herunter, wie bei einem Gesunden.

Meine KHK ist nicht mehr so quälend mehr. Meine Migräneanfälle habe ich in 10 Minuten im Griff, wenn überhaupt noch mal einer kommt.

Wenn ich Fragen zu meiner Therapie oder zu meinem Befinden habe, rufe ich bei Dr. Puttich an. Mir wird auf jeden Fall geholfen.

Zu meiner Leistungsfähigkeit kann ich sagen, ich gehe zum Bäume fällen in den Forst. Zwei bis drei mal in der Woche gehe ich ins Fitnessstudio.

Nach so einer Erkrankung mit 66 Jahren sich wieder so wohl zu fühlen, da darf man schon mal ein Dankgebet sprechen.

Wer so eine Diagnose bekommt, kennt Angst, Kummer, Leid und Tränen.

Am schlimmsten sind die tollen Kritiker aus dem Freundeskreis. Ich habe sie rausgeschmissen.

Sie brauchen eine Familie und Freunde die Sie tragen, so wie es meine Frau und meine Jungs, meine Schwiegertochter und die Enkelkinder bei mir getan haben.

Voller Dankbarkeit

Gerhard Hermann W.

Harry T. – Kampf gegen den Prostatakrebs

Sehr geehrte Frau H.,

ich bin überglücklich, Ihnen den letzten Untersuchungsbericht meines Urologen, Dr. W.,
Frankfurt /M vom 11.7.2011 mitteilen zu können.

c PSA: 0.84ng/ml – Ultraschall – Prostata im Normbereich, sogar mit Verkleinerung.

Dieses Ergebnis ist unfassbar, besonders wenn ich noch einmal meinen Weg dorthin nachvollziehe.

Eine Routine-Untersuchung meines Blutes durch meinen Hausarztes ergab am 24.11.2010
einen PSA – Wert von 14.62. Der Arzt löste sofort Alarmstufe „Rot“ aus.

Deshalb wurde am 25.11.2010 mein Blut erneut durch meinen Urologen untersucht, mit gleichzeitiger Ultraschalluntersuchung der Prostata, mit dem Ergebnis: PSA – Wert 13.10 und Tumorerscheinungen in der Prostata.

Daraufhin wurde bei mir auf Verdacht, dass ich vielleicht eine Prostataentzündung habe, eine Antibiotikakur verschrieben, mit ergolglosen Ausgang.

Chronologie:

06.04.2010    Vorsorgeuntersuchung durch meinen Urologen mit folgendem Ergebnis:

Prostata von Form und Konsistenz regelrecht, Prostata-Volumen 31 ml, multiple Kalzifikationen. Kleine Zysten, insgesamt sehr unruhiges Echomuster, jedoch keine Tumor spezifische Echogenität. PSA-Wert: 0,94 ng/ml

24.11.2010    Routine-Untersuchung durch meinen Hausarzt ergab einen PSA-Wert  von 14.62, der sofort Alarmstufe Rot ausgelöst hat.

25.11.2010    Eine Antibiotika-Therapie mit Verdacht auf Prostataentzündung wurde mir von meinem Urologen verschrieben.
Die anschließende Blutuntersuchung ergab einen PSA-Wert  von 13.10  und der parallel dazu durchgeführte Ultraschall zeigte Tumorerscheinungen.

02.12.2010    Nochmalige Blutuntersuchung durch meinen Hausarzt, mit dem Ergebnis PSA-Wert 16.18

05.12.2010    Es wurde eine erneute Blutuntersuchung durch meinen Urologen durchgeführt, mit dem Ergebnis PSA-Wert 15.1.

Das war das Zeichen für meinen Urologen, der es nicht glauben konnte, dass mein PSA-Wert innerhalb von 8 Monaten in eine solche Höhe gestiegen war. Er  gab mir eine  Überweisung an die Martini-Klinik in Hamburg, mit der Bitte, dort eine neuartige Form der Biopsie vorzunehmen. Mir war klar, dass eine Biopsie unnötig war, denn das Ergebnis stand fest.
Demzufolge war eine OP in Sichtweite.

Im wahrsten Sinne des Wortes „am Boden zerstört“, habe ich mich daran erinnert, dass ich ein
Buch gelesen hatte, „Eine Welt ohne Krebs“, in dem es darum ging, dass es eine Alternative zur modernen
ärztlichen Kunst der Krebsbehandlung gibt. Gestärkt im Glauben ging ich im Internet auf die
Suche und  fand dort Ihre Adresse.

09.12.2010   Ich hatte meinen ersten Termin bei Dr. Puttich.
Nach unserem Gespräch, in dem er mit mir  weitere Vorgehensweise schilderten, kam wieder
Mut und Hoffnung in mir auf.

Es folgte die erste Infusion mit Vitamin B 17 und anschließender Vitamin-C Infusion. Parallel dazu
sollte ich am Tag zwei Päckchen AVEMAR zu mir nehmen.

Er riet mir zu Anfang der Therapie eine Entgiftungskur, die ich 14 Tage lang durchzog.
Morgens und abends nahm ich Karazyme in Tablettenform zu mir.

10.12.2010   Es wurden die gleichen Infusionen wie am Vortag durchgeführt.

Ab 11.12.2010    Von nun an nahm ich morgens und abends mehrere Vitamin B 17-Tabletten und das tägliche AVEMAR (zwei Päckchen).

14.12.2010   Es folgte die dritte Infusion.

14.12.2010 Eine Laboruntersuchung ergab Anzeichen von „Tumorauflösungen“.
Danach ging es jeden Tag mit Tabletten oder Infusionen weiter, sowie mit dem AVEMAR.

17.12.2010    Überweisung:
Ganzkörper PET/CT mit F18-Cholin
Ergebnis: Prostatakrebs sichtbar – Empfehlung einer Biopsie.

12.01.2011   Erneute Blutuntersuchung und ACHTUNG: PSA-Wert 7.73,
danach ging es jeden Tag weiter mit Infusionen oder Vitamin-B 17 Tabletten und AVEMAR.

17.02.2011    Erneute Blutuntersuchung – PSA-Wert 6.57
Weiterbehandlung mit Vitamin B 17 und AVEMAR

25.02.2011    Blutuntersuchung und Ultraschall durch meinen Urologen – PSA-Wert 6,50,
Behandlung weiter.

04.05.2011     Blutuntersuchung – PSA-Wert 2.29
Behandlung erfolgte weiter, jedoch mit weniger Infusionen

11.07.2011      Erneute Blutuntersuchung und Ultraschall durch meinen Urologen mit dem Ergebnis:
PSA-Wert: 0.84,
Prostata im Normbereich bzw. verkleinert.

Ich habe gelernt, eine Krebsdiagnose bedeutet noch lange nicht das Ende.

Geschichte der Melanie W.

Mein Name ist Melanie W. und zum Zeitpunkt meiner Brustkrebsdiagnose war ich 28 Jahre alt. Ich habe die Knoten an Weihnachten 2010 selbst ertastet und bin direkt nach den Feiertagen zum Gynäkologen gegangen. Als die Diagnose durch eine Stanzbiopsie gesichert war, wurde mir auch sehr schnell das geplante Vorgehen in der Klinik präsentiert. Es sollte eine neoadjuvante Chemotherapie in acht Zyklen gemacht werden. Danach eine OP, möglicherweise mit anschließender Strahlentherapie.

Ich hatte bereits zwei Jahre zuvor mit dem Thema Krebs zu tun. Damals musste ich mich aufgrund der Erkrankung meines Vaters damit auseinander setzten. Bei ihm wurde im November 2008 Pankreas‑Ca diagnostiziert. Ich habe mich damals abendelang im Internet informiert, um eine Möglichkeit zu finden, meinem Vater neben den schulmedizinischen Ansätzen irgendwie zu helfen.

Damals bin ich auf die Methode mit Vitamin B17 gestoßen und in dem Zusammenhang auch auf Dr. Puttich. Für mich war klar, dass wir diese Methode ausprobieren mussten, denn die Schulmediziner hatten meinem Vater keine Hoffnung mehr gemacht. Ich hatte dann aber leider keinerlei Möglichkeit mehr, meinen Vater nach Darmstadt zu bringen, denn zu dem Zeitpunkt war er bereits nicht mehr transportfähig.
Als ich von der ersten Besprechung im Krankenhaus nach Hause kam, war für mich klar, dass ich neben der mir vorgeschlagenen Chemotherapie unbedingt parallel zu Dr. Puttich in Behandlung musste. Ich vereinbarte einen Termin mit Frau Reisich und schon in der zweiten Woche nach meiner ersten Chemotherapie fuhr ich mit meinem zweijährigen Sohn und meiner Schwiegermutter für eine Woche zur Intensivkur nach Darmstadt.

Das war im Januar. Dort habe ich mir täglich die Infusionen verabreichen lassen und habe mich wirklich richtig gut dabei gefühlt. Am Ende der Woche habe ich die Präparate für zu Hause mitbekommen und auch den Plan zur Ernährungsumstellung und Entgiftungskur.

Ich habe mich ganz genau an die Vorgaben von Dr. Puttich gehalten und obwohl ich einiges an Gewicht verlor. Unter der Entgiftung habe ich mich fitter und gesünder den je gefühlt.
Ich konnte an meinem Wohnort meinen Hausarzt davon überzeugen, mir die Infusionen alle zwei Wochen zu verabreichen, damit ich nicht jedes Mal die vier Stunden nach Darmstadt fahren musste.

Und so habe ich die Infusionen immer parallel zur Chemotherapie bekommen. Ich war in der ganzen Zeit nur ein einziges Mal krank, obwohl mein Sohn im Abstand von zwei Wochen den halben Winter krank war. Diese doch sehr gute Immunabwehr rechne ich der Behandlung durch Dr. Puttich an.

Nach einem halben Jahr Chemotherapie wurde ich im August operiert. Bereits unter der Chemotherapie wurden bei jeder zweiten Behandlung Ultraschalluntersuchungen gemacht, um zu überprüfen, ob sich eine Wirkung zeigt.

Bereits nach der zweiten Chemotherapie waren die Knoten deutlich kleiner geworden. Dies setzte sich so fort und bereits nach der sechsten von acht Chemos hatten zwei Ärzte vergeblich auf dem Ultraschallbild nach den Knoten gesucht.
Nach der OP habe ich mein pathologisches Ergebnis bekommen: Die Proben waren vollkommen frei von jeglichen Krebszellen. Es war lediglich narbiges Gewebe übrig geblieben, und das bei einem triple-negativ Tumor.

Meine behandelnden Ärzte waren sichtlich verblüfft von dem Ergebnis und meinten, dass so etwas höchst selten passiert.

Ich wusste sofort, warum mein Ergebnis so gut war.

1.Durchweg positive Grundeinstellung in meinem Kopf
2.Ich habe mich selbst nie als krank betrachtet
3.Die Medikamente von Dr. Puttich
4.Die Chemotherapie

Ich bin davon überzeugt, dass es ein positives Zusammenspiel der beiden Behandlungskomponenten gab. Punkt eins und zwei habe ich nach dem ersten Gespräch mit Dr. Puttich verinnerlicht und mir immer ins Gedächtnis gerufen, wenn die Gedanken mal drohten negativ zu werden.

Ich bin zu 100% überzeugt, dass mein Ergebnis mit der Chemotherapie alleine niemals so gut gewesen wäre.

Hier der Tatsachenbericht:
Im Oktober 1994 war bei mir ein Mamma‑Ca der linken Brust diagnostiziert worden. Man schlug mir eine sofortige Operation mit anschließender Bestrahlung vor.

Auf meine Frage, welche Alternative mir zu dieser konventionellen Therapie bliebe, erhielt ich ohne Umschweife die Antwort: „Der Tod.“

Ich entschloss mich, trotz des Drängens meines behandelnden Arztes auf baldigste OP, weitere Meinungen einzuholen und reiste zwei Tage später in die renommierte Uniklinik Hamburg-Eppendorf.

Dort riet man mir zur gleichen Behandlungsmethode wie zuvor. Auch auf meine Fragen nach möglichen Alternativen, reagierte man ähnlich abweisend und aggressiv. Auf den Rat einer Freundin machte ich einen letzten Versuch in der Paracelsus Klinik in Osnabrück, die aufgrund ihrer Brust erhaltenden Chirurgie einen guten Ruf hatte.

Wie zu erwarten, legte man mir die gleiche Vorgehensweise nahe und ich entschloss mich, die Operation in diesem Klinikum vornehmen zu lassen. Alternativen, schien es für meinen Fall nicht zu geben.

Nach der erfolgreichen Entfernung meines Tumors und zügiger Wundheilung, entließ man mich nach 14 Tagen aus der Osnabrücker Klinik und ich kehrte zurück an meinen Heimatort, wo unverzüglich mit der Bestrahlung begonnen werden sollte.
In der Onkologie der Uniklinik Münster zeichnete man das zu bestrahlende Terrain mit Stiften ein und grenzte diesen Bereich durch Pflaster ab.

Am nächsten Tag führte man die erste Strahlentherapie durch.
Bereits am Abend fühlte ich ein starkes Brennen auf dem bestrahlten Hautbereich und entdeckte eine starke Rötung wie bei einem Sonnenbrand.

Am nächsten Tag hatte sich dieser Hautbereich immer noch nicht beruhigt – im Gegenteil.

Die Rötung war um ein Vielfaches stärker geworden.
Statt am Nachmittag des gleichen Tages direkt zur Bestrahlung zu erscheinen, entschied ich mich zu einem Besuch bei dem behandelnden Professor, um ihm die auffälligen Hautstellen zu zeigen.

Daraufhin erhielt ich die knappe Antwort, es handele sich hierbei um eine Pflasterallergie.

Meinem Einwand, dass die brennenden Bereiche nicht übereinstimmend seien, mit den zuvor bepflasterten Stellen, wurde mit dem Hinweis begegnet, ich solle nunmehr meinen zweiten Bestrahlungstermin wahrnehmen und seine weitere Zeit nicht vergeuden.

Auf meine Weigerung eine weitere Strahlentherapie auf die entzündete Stelle geben zu lassen, forderte mich der Professor auf, mit ihm den Raum zu verlassen.

Auf dem Flur verabschiedete mich der Professor und wandte sich zu den von der gleichen Krankheit betroffenen und wartenden Patientinnen.

Er sagte: „Sehen Sie, das ist Frau P. Diese Frau wird sterben. Sie beschloss soeben die Strahlentherapie abzubrechen – wegen einer Pflasterallergie. Schätzen Sie sich glücklich: Das wird Ihnen nicht passieren.“

Nachdem der Professor sich entfernt hatte, reagierten die anwesenden Frauen mit dem gleichen Entsetzen, wie ich.
Keiner konnte solch eine grobe Vorgehensweise achvollziehen.
Man versprach mir Unterstützung und jede der Anwesenden war bereit, das eben Geschehene auch vor Gericht zu bezeugen.
Daraufhin gab ich den schulmedizinischen Bereich auf und suchte selbst nach Alternativen.

Nach meinen bisherigen Erfahrungen scheute ich mich nicht mehr, mich mit allen Mitteln nach einer Alternative zur Strahlentherapie umzusehen.

Durch einen glücklichen Zufall, erfuhr ich von Dr. Puttich und der Vitamin B17-Therapie.

Bei meinem ersten Termin in seiner Praxis, berichtete ich ihm nicht nur von meinen jüngsten Erfahrungen in der Uniklinik, sondern auch von meiner Absicht, gerichtlich gegen solch ungeheuerliches Verhalten vorzugehen.

Dr. Puttich riet mir ab, sofort gerichtliche Schritte einzuleiten, sondern empfahl mir, meinen Heilungsprozess in den Vordergrund meiner Aufmerksamkeit zu stellen.

Er stellte mir die Prinzipien der Vitamin B17-Laetrile-Amygdalin-Therapie vor und legte mir als ersten Schritt eine Hochdosis-Infusionskur plus gleichzeitiger immunstärkender Behandlung nahe.

Während der Durchführung der Vitamin B17-Behandlung und der Immun- und Vitamin-Kur fühlte ich täglich, wie meine ursprünglichen Kräfte in meinen Körper zurückkamen.

Nach Abschluss der Therapie fühlte sich mein Körper, als hätte es die Krankheit nie gegeben.

Zwei Jahre später fühlte ich mich stark genug, gegen die mir widerfahrene Ungerechtigkeit seitens der Uniklinik vorzugehen und beauftragte meinen Anwalt, die Zeuginnen der unschönen Szene von damals anzuschreiben.

Zwei Wochen später, teilte mir mein Anwalt mit, dass keine der Zeuginnen mehr am Leben sei und riet mir, unter diesen Umständen von einer Anklage abzusehen.
Noch heute, 10 Jahre später, denke ich manchmal an diese Frauen zurück, die nicht den Mut hatten, einer Autorität zu widersprechen, um auch andere Wege der Krebstherapie zugehen.

Sie könnten heute gesund sein und leben – so wie ich

Die von zwei Krebserkrankungen und einer schweren

Stoffwechselerkrankung geheilte Patientin, Frau Irene

Koswig, aus Palma de Mallorca, ist die Verfasserin eines

Tagebuchs über betroffene Patienten, mit denen sie in

Kontakt getreten war und die sie, über die Möglichkeiten

der „Vitamin B17- Krebstherapie“ informierte. (hier mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin auszugsweise wiedergegeben)

14. Oktober 2003

Ich habe heute morgen mit Herrn Jürgen Winkelmann telefoniert. Er hatte sich vor etwa 3 Monaten gemeldet. Bei ihm war eine Veränderung an der Lunge festgestellt worden. Er musste ins Krankenhaus, um sich kontrollieren zu lassen.

Dort stellte man einen Krebs fest. Er begann sofort mit dem Programm. 50 Kerne am Tag plus Enzyme. Ich hatte dann noch einige Male mit ihm telefoniert. Er ernährte sich streng tierisch eiweißfrei, die ganze Zeit über und aß viele Papaya-Früchte, die ihm offensichtlich sehr gut getan haben.

Heute war er zur Nachuntersuchung. Es konnte nichts mehr festgestellt werden. Er weinte vor Glück.

Er sagte: „Ich habe die ganze Zeit fest daran geglaubt, alles was ich tue ist richtig.“

.23. Oktober 2003

Frau Sieglinde K. berichtet mir heute, dass der Schmerz nach Bestrahlung, Operation und Chemotherapie, (Brustkrebs mit Metastasen) der unerträglich war und trotz härtester Medikamente, auch Morphium war dabei, jetzt zu 75% zurückgegangen ist. Sie führt das auf die Vitaminkur zurück. Sie bekam 5 Tage B17 intravenös und nimmt seit dieser Zeit B17 Tabletten und Kerne. Sie macht weiter.

24. November 2003

Heute meldete sich ein Doktor der Philosophie. Ein älterer, vornehmer gebildeter Mann, man spürte es, wie er sich auszudrücken verstand, Dessen Urologe hatte eine PSA Werterhöhung von 12 festgestellt. Der Urologe wollte sofort eine Biopsie durchführen. Da fragte er nach und bekam nur barsche Antworten. Das machte ihn misstrauisch. Er beginnt schon einmal mit den Kernen. Ich habe ihm das Buch von Griffin, “ Die Welt ohne Krebs“ empfohlen. Er wird berichten.

3. Dezember 2003

Eine junge Frau, Dorothea Friedrich rief mich heute an, ihr Vater ist schlimm an Bauchspeicheldüsenkrebs erkrankt. Er hatte eine Chemotherapie über sich ergehen lassen. Der Krebs ist weiter gewachsen. Die Ärzte sind ratlos. Er ist ohne Energie, matt und ihm fehlt jegliche Antriebskraft. Er hat keinen Appetit mehr. Jetzt isst er täglich seine Kerne, nimmt Tabletten dazu und ernährt sich richtig. Es geht ihm viel besser. Er wird sich bis zum nächsten CT-Termin B17 spritzen lassen. Auf jeden Fall hat er beträchtlich zugenommen.

Gestern meldete sich der Professor wieder. Er fängt jetzt mit der Neuen Krebstherapie an. Das Buch von Griffin hat ihn überzeugt. Ich beglückwünschte ihn zu diesem Entschluss.

20. Dezember 2003

Ein Tag ist besonders schön, wenn ich von Erfolgen höre. Heute meldeten sich gleich drei Betroffene bei mir, um mir ein schönes Fest zu wünschen und von ihrer Krankheit zu berichten.

Da war Helga Sunderbier eine noch junge Frau mit Brustkrebs, die vor 4 Jahren operiert wurde und die danach das ganze Programm der Neuen-Krebstherapie gefahren war, beeindruckend konsequent. Sie war zur Nachsorge: Alles in Ordnung. Ein schönes Weihnachtsgeschenk für sie und für mich.

Herr Walter, ein Mann in den 60er hatte jetzt normale PSA Werte. Sogar der Urologe, der seine Prostata entfernen wollte, riet erst einmal abzuwarten. Er wird die Tabletten konsequent weiternehmen und B17-Infusionen bekommen. Er hat einen Arzt am Heimatort gefunden, der die Infusionen fortsetzt.

Und dann war da noch die fidele alte Dame: Frau Schwabe, der man die Brust operieren wollte, weil ein paar Knoten verdächtig waren. Sie nahm konsequent die Kerne und nichts hat sich mehr verändert. Sie geht auf jeden Fall ins neue Jahr erst einmal gelassen und wartet ab.

15. Januar 2004

Heute hörte ich eine schlimme Geschichte. Frau Gisela F., Anfang 60, hatte Brustkrebs bekommen. Sie ging, weil ein Neffe dort arbeitete in die Uni-Klinik nach N. Die operierten sie nicht, sondern führten eine Chemotherapie durch, etwas ganz Neues, wie sie sagte. Es ging ihr schlecht, wie nie zuvor und sie wollte endlich operiert werden. Aber man wollte die Chemo abwarten. Sie entließ sich selbst und ging zu einem anderen Arzt, der ein riesiges Wachstum feststellte und Metastasen. Sie wäre ja selber Schuld, wenn sie solche Sachen machen ließe, sagte der Arzt. Sie weinte fürchterlich. Jetzt wird sie endlich operiert. Danach meldet sie sich wieder.

25. Januar 2004

Bei Frau F. war die Operation erfolgreich. Nur die Knochenmetastasen sind noch da. Sie soll bestrahlt werden. Erst einmal wartet sie ab und beginnt mit den Kernen und der Immunkur.

09. Februar 2004

Die Geschichte mit Frau F. geht weiter. Sie war wieder in der Uniklinik, diesmal um die Befunde für den Onkologen abzuholen, der wissen wollte, was für eine Chemotherapie durchgeführt worden war. Sie fanden ihre Unterlagen nicht mehr. Am Ende bezweifelten die Angestellten dort, dass sie überhaupt da gewesen ist. Unglaublich. Ich tröstete sie, dass sie aufhören muss, sich mit diesen Sachen zu beschäftigen. Sie muss jetzt nach vorn schauen: auf die Gesundheit. Sie macht weiter, nimmt die Kerne und Tabletten. Die Immunkur ist abgeschlossen. Eigentlich fühlt sie sich gut. Ich musste noch lange über das Erzählte nachdenken.

Nachtrag vom Verfasser … am 26. April 2004 fand eine Nachuntersuchung statt. Die Knochenherde waren insgesamt deutlich rückläufig. Die Patientin arbeitet im Garten, wie früher und ist bester Dinge. Sie nimmt jetzt nur noch die Kerne.

03. März 2004

Herr Sigfried Moll meldete sich zum ersten Mal vor etwa drei Jahren, wegen eines Dickdarmkarzinoms, dass operiert worden war und bestrahlt wurde, weil Lymphknoten mitbefallen waren. Damals wurde auch eine Chemotherapie durchgeführt. Er ließ alles tapfer über sich ergehen, verlor aber die Neue-Krebstherapie nicht aus dem Auge. Er nahm Vitamine, Enzyme, alles hochdosiert und bekam eine Immunkur.

Er rief immer wieder an, so auch heute. Es geht ihm phantastisch, eigentlich besser, als vor seiner Erkrankung. In seiner Umgebung vor, allem in seinem Kegelklub, werden jetzt immer fleißig Kerne gegessen.

Keiner will ihm glauben, dass er einmal so krank gewesen war.

26. Juni 2004

Heute hatte ich Besuch, über den ich mich besonders gefreut habe. Eine sehr alte Bekannte macht Urlaub auf Mallorca, eigentlich jedes Jahr und sie ließ einen Besuch bei mir nie ausfallen. Vor jetzt 11 Jahren war ein Lungenkrebs mit Knochbeteiligung festgestellt worden. Sie konnte operiert werden. Danach therapierte sie sich nur noch mit Kernen, Mineralien und ab und zu ließ sie eine Immunkur durchführen. Sie ist gesund. Nichts mehr von einer Krankheit war zu spüren. Sie ist übervoll von Lebensfreude.

Es ist für mich ein Vergnügen, sie so zu sehen. Vor allem, weil in jedem Medizinlehrbuch steht, dass bei dieser Erkrankung mit nur noch einer Lebenserwartung von ein paar Monaten zu rechnen ist. Wie wunderbar es sich anfühlt, wenn man dem Tod und der Schulmedizin ein Schnippchen geschlagen hat. Solche Tage machen mich glücklich und ich weiß, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

.Dieses Tagebuch ist stark gekürzt wiedergegeben. Es wird demnächst als Buch in vollständiger Länge erscheinen.

Wir danken der Verfasserin für die Überlassung der Manuskripte

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Das Dr. Puttich-Sofortprogramm bei einer Krebserkrankung


Einleitung

Auf den nächsten Seiten finden Sie eine Anzahl nützlicher Tipps zur Selbsttherapie, falls bei Ihnen eine Krebserkrankung diagnostiziert wurde.

In der Regel werden die konventionellen Therapieverfahren, wie Operation, Bestrahlung und Chemotherapie eingesetzt.

Diese Behandlungsmethoden belasten und schädigen den Körper.

Die folgende Therapieempfehlung ist die wirksame Quintessenz aus den Erkenntnissen der Neuen-Krebstherapie.

Sie ist leicht zu Hause durchführbar und kostet nicht viel Geld und Zeit. Aber es lohnt sich.

Alle Maßnahmen greifen gezielt in den gestörten Zellmechanismus ein, der ein ungehindertes Ausbreiten der Krebszellen ermöglicht und sie sind nach unserer Auffassung die wirkungsvollsten Therapieverfahren gegen den Krebs, die schon vielen tausend Menschen in der ganzen Welt geholfen haben.

Helfen Sie sich selbst.

Basistherapie zur Tumorreduzierung

1. Vitamin B17 Therapie:

Den größten Gehalt an Vitamin B17 hat der innere, weiche Kern der Aprikose. Er enthält 4 bis 8 Volumen% Laetrile auf natürliche Weise. Kein Nahrungsmittel ist ergiebiger als der Aprikosenkern.

Sie müssen sich langsam an eine hohe Dosis herantasten. D.h. sie beginnen täglich mit 5 Aprikosenkernen aus biologischem Anbau und steigern allmählich (2 Kerne pro Tag die Dosis).

Als Ziel sollte eine Menge zwischen 40 bis 60 Kerne pro Tag angestrebt werden, wenn Sie an einer Krebserkrankung leiden.

Zur Vorbeugung, um keinen Krebs zu bekommen, genügen 4 bis 6 Kerne am Tag, dann haben Sie eine wirksame Nahrungsergänzung.

Ein Tipp:

Wenn Sie den Geschmack als zu bitter und unangenehm empfinden, empfehle ich Ihnen, die Kerne zu zermalen und in die Nahrungsmittel, unterzumischen. Hier ist Ihrer Phantasie keine Grenze gesetzt.

Eine medizinische Intensivkur mit hochdosiertem B17 kann nur von einem erfahrenen Arzt als Tabletten-Kur oder Infusion durchgeführt werden. Die Dosis wird unter ärztlicher Aufsicht deutlich höher ausfallen.

2. Die Enzymtherapie:

Eine große Bedeutung für die Neue-Krebstherapie kommt der Enzymtherapie zu. Neben einer enzymhaltigen natürlichen Ernährung und einer Diät, die die natürliche Enzymproduktion der Bauchspeicheldrüse anregt, ist eine zusätzliche Aufnahme von entsprechenden Enzympräparaten erforderlich.

Enzyme enttarnen die Krebszelle und ermöglichen so, dass das körpereigene Immunsystem die Krebszellen erkennt und zerstört.

Das ist einer der wesentlichsten und bedeutendsten Schlüssel zur Heilung einer Krebserkrankung.

In deutschen Apotheken ist das Präparat Wob-Enzym rezeptfrei erhältlich. Es enthält die für die Krebsbehandlung die wichtigsten Enzyme Trypsin und Chymotrypsin.

Nehmen Sie zum Schlafen mindestens 10 Tabletten ein und versuchen Sie, vor dem zu Bett gehen, solange wie möglich, nüchtern zu bleiben.

Die Menge kann noch gesteigert werden, da der Anteil an den wichtigen Enzymen nicht so hoch ist, wie wir für die Neue-Krebstherapie benötigen.

Wenn Sie weniger Tabletten nehmen wollen, dann besorgen Sie sich aus dem Ausland das Präparat: Wobe- Mugos; es enthält deutlich mehr Enzyme.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an uns. Wir sind Ihnen gern bei der Suche behilflich.

Eine Intensivierung der Enzymtherapie ist bei einer fortgeschrittenen Erkrankung unbedingt erforderlich.

Dann sind Einläufe mit Enzymlösungen für eine gewisse Zeit (fünf aufeinander folgende Tage) unbedingt erforderlich.

3. Die Ernährungstherapie

Die Ernährungstherapie zielt auf ein maximale Anregung und Wirkung der natürlich produzierten Enzyme der Bauchspeicheldrüse, die die Krebszellen enttarnen können und sie für das Immunsystem erkennbar werden lassen.

Hier liegt das Geheimnis der Wirksamkeit so vieler Anti-Krebsernährungspläne, die alle mehr oder weniger erfolgreich sind. All diese Diäten wirken nur dann, wenn das Ziel einer maximalen Versorgung mit Bauchspeicheldrüsen-Enzymen erreicht ist.

Die beschriebene Diät ist einfach und hochgradig wirksam.

In der ersten Zeit, mindestens drei Wochen, muss unter allen Umständen auf alle Lebensmittel verzichtet werden, die tierischen Ursprungs sind.

Ich betone hier nochmals: tierischen Ursprungs; also auch Milchprodukte.

Tierisches Eiweiß verbraucht die eiweißspaltenden Enzyme im Darm, so dass nicht mehr genügend Enzyme in das Blut gelangen können, die so dringend zur Krebsabwehr gebraucht werden.

Auch das sonst so wichtige Öl/Eiweiß-Diät nach Budwig muß für diese Zeit unterbrochen werden.

Um den Körper mit den so wichtigen Fettsäuren zu versorgen, können täglich zwei Esslöffel Leinöl unter die Speisen gemischt werden.

Morgens muss nüchtern ein Glas Sauerkrautsaft oder Kanne-Brottrunk genommen werden. Diese Getränke können auch 1:1 mit Wasser verdünnt werden.

Um den Körper mit wichtigen pflanzlichen Enzymen zu versorgen, muß täglich eine halbe Papaya und Annanas in den Ernährungsplan eingebaut werden.

Nach mindestens drei Wochen strenges tierisches eiweißfreie Ernährung kann der Speiseplan etwas gelockert werden und zwei mal pro Woche, eine kleine Fischmahlzeit hinzugenommen werden.

Besser ist natürlich, über längere Zeit diese Kur beizubehalten

Während der ganzen Zeit muss ein halber Liter Tee getrunken werden (schluckweise über den Tag verteilt) – sehr wichtig –

Rp.:

Herb. Centaurii………….15.0
Herb. Absinthii…….…….20.0
Rad. Taraxaci c. Herb… .20.0
Fol. Trifolii fibrini….……20.0
Herb. Agrimonii …………20.0
Rad. Bardanae…………..20.0
Fruct. Foeniculi…………15.0
M.f.spec.

1Eßlöffel auf einen halben Liter kochendes Wasser, 15 Minuten ziehen lassen,

Diese Diät ist wegen der Kürze unvollständig, aber ich hoffe, die Grundprinzipien vermittelt zu haben.

4. Immuntherapie

Für eine Immuntherapie brauchen Sie die Unterstüzung eines erfahrenen Arztes oder Heilpraktiker.

Von aller größter Bedeutung für den Erfolg der Krebstherapie bis zur Widererlangung der vollständigen Gesundheit, ist die immunstärkende Therapie mit Zellen, allgemein auch als Thymuskur bekannt.

Das Immunsystem und hier vor allem die Thymusdrüse, ist das einzige Organ, dass in der Lage ist, den Krebs vollständig zu elimnieren.

Hierzu braucht es alle Unterstützung.

Eine Thymus- und Milzzelltherapie ist unabdingbar.

Noch wirkungsvoller sind Thymus- und Immunkuren mit Frischzellzubereitungen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt nach oder wenden Sie Sich an uns, wir vermitteln entsprechende Therapeuten.

Mehr Informationen über die Thymuskur auf der Internetseite der Deutschen Gesellschft für Thymustherapie e.V.

Zu Hause beginnen Sie bitte mit einer Vitamin-Immunkur. Hierbei spielt das VitaminC eine Schlüsselrolle.

Verwenden Sie bitte keine Ascorbinsäure-Pulver, da dieses zu sauer sind und den Körper unnötig belastet.

In der Apotheke oder preiswerter im Internet erhalten Sie hochdosierte gepufferte Vitamin C- und Multivitamin-Präparate.

Um einen Immuneffekt zu erreichen, benötigen Sie midestens 4000 mg Vitamin C.

Die Dosis muß über den Tag verteilt genommen werden.

Für die Einnahme hoch dosierter Multivitamintabletten informieren Sie sich bitte über die Qualität und Menge. Bitte beachten Sie, dass ein therapeutischer Effekt nur durch eine ausreichend hohe Dosierung erzielt wird.

Des weiteren sind Zinkorotat und Selen wichtig. Die Mengenangaben finden Sie auf den folgenden Seiten.
Basistherapie bei einer Chemotherapie


Basistherapie bei einer Bestrahlungsserie


Basistherapie bei einer Operation


Basistherapie bei Folgeerkrankungen durch schulmedizische Therapie

Vitamin B17 – Forschungsprojekt

 

Der Beginn einer Welt ohne Krebs

Folgende Szene spielte sich während einer Pressekonferenz am 15.06.1977 im Memorial-Sloan-Kettering-Hospital in New York ab, die anlässlich der Präsentation der wissenschaftlichen Forschungsergebnisse über die Wirksamkeit von Vitamin B17 stattfand.

Neben den offiziellen Vertretern der Klink war Prof. Dr. Sugiura, einer der bedeutendsten Krebsforscher seiner Zeit und Leiter der Untersuchungen anwesend.

„Ich habe nur eine Frage, Herr Professor Sugiura“,

rief plötzlich jemand aus dem Publikum

„Bleiben sie bei ihrer Behauptung, dass Vitamin B17 die Ausbreitung von Krebs verhindert?“

Es herrschte gespannte Stille im Raum. Prof. Sugiura blickt den Journalisten in aller Ruhe an und antwortet mit klarer Stimme:

„Ja, dabei bleibe ich!“

Ein Raunen ging durch den Saal. Weitere Fragen wurden nicht mehr gestellt.

Damals waren die umfangreichsten wissenschaftlichen Untersuchungen über die Wirksamkeit von Vitamin B17 durchgeführt worden. Sie bestätigten in allen Versuchsreihen, einschließlich Tierversuche die Wirksamkeit von Vitamin B17 als wirksames Medikament und nebenwirkungsfrei gegen die Ausbreitung von Krebszellen.

Danach wurde behördlicherseits die Anwendung von Vitamin B17 zur Sicherstellung der Profite der pharmazeutischen Industrie in den USA verboten und es fanden nie wieder relevante medizinische Untersuchungen mit Vitamin B17 statt.

Vielleicht ist es 35 Jahre später ein ebenso historischer Moment gewesen, dessen Bedeutung wir aber erst viel später, in einigen Jahren oder Jahrzehnten beurteilen können, als im Winter 2011 ein halbes Dutzend Personen in einem Ingenieurbüro in Wiesbaden an einem großen runden Tisch Platz nahmen.

Es waren Geschäftsleute, Ingenieure, ein Steuerberater, ein Universitätsprofessor und ein praktisch tätiger Arzt, mit zwei Jahrzehnten Erfahrung mit der Vitamin B17-Therapie.

Diese kleine Gruppe so unterschiedlicher Personen führten ein Wunsch und ein Ziel zusammen, nämlich die Vitamin B17-Therapie den Platz in der Wissenschaft und Medizin zu verschaffen, den es gebührt.

Ist Vitamin B17 das Heilmittel gegen den Krebs?

Kann Vitamin B17 dauerhaft den Krebs unter Kontrolle bringen?

Kann Vitamin B17 die Ausbreitung von Metastasen verhindern?

Ist es möglicherweise anderen Therapieverfahren, die heute in der Krebsmedizin angewendet werden, überlegen?

Die Antwort auf all diese Fragen kann allein und letztendlich nur die Wissenschaft geben. Darüber waren sich alle einig, deshalb hatten sie das Treffen organisiert.

Darauf zu warten, dass die offiziellen Institutionen der Universitäten diesen Fragen nachgehen würden war sinnlos geworden. Das geschah nicht in den letzten 35 Jahren und es ist auch in Zukunft nicht damit zu rechnen.

Also war es jetzt Zeit zu handeln, wenn die Vitamin B17-Therapie Anerkennung finden soll.

Und das ist die Absicht: Die Vitamin B17-Therapie muss ihren Platz in der Krebsbekämpfung erhalten und alle Patienten, die es wünschen sollen mit Vitamin B17 behandelt werden können, ob in der Universitätsklinik oder in einem onkologischen Zentrum oder bei ihrem Hausarzt.

Die Vitamin B17-Therapie hat ein Recht darauf, Bestandteil der offiziellen Medizin zu werden. Es ist ein großes Ziel. Es ist eine Zukunftsvision. Es ist ein weiter Weg und möglicherweise ein steiniger Weg.

Aber jeder Weg hat seinen Anfang. Und das ist der Grund, warum sich die Gruppe zusammengefunden hat.

Es soll ein Anfang eines Weges werden, an dessen Ende die Anerkennung des Vitamin B17 als Medikament steht.

Und dieses Medikament ist nicht patentierbar. Es wird also keine Milliarden an Umsätzen und Gewinne in die Kassen großer Unternehmen spülen.

Es wird aber tausenden Patienten helfen und für jeden, der es benötigt, preiswert und sicher zur Verfügung stehen, weltweit und nicht nur, wie jetzt, nur den wenigen, die durch Zufall auf das Vitamin B17 aufmerksam geworden sind.

Das Vitamin B17 wird ein Geschenk für die Menschheit sein, allein zum Wohle der Patienten und nur dafür, für nichts anderes.

Eine schöne Aufgabe, eine erhabene Aufgabe.

Und was braucht man, um diesen Wunsch in Erfüllung gehen zu sehen?

Zuerst einmal eine renommierte schulmedizinische Forschungsabteilung, die sich mutig und ernsthaft, ohne Vorurteile und ohne vorgefertigte Meinung der Erforschung der Wirksamkeit von Vitamin B17, einer natürlichen Substanz zu widmen. Und der Vertreter dieser Einrichtung, ein Professor einer großen deutschen Universität sitzt am runden Tisch von Wiesbaden.

Er verfügt über das technische und wissenschaftliche Know-how diese hochkomplizierte Aufgabe zu erfüllen.
Er ist ein international renommierter Wissenschaftler, mit den besten Reputationen in der Krebsforschung mit Dutzenden Veröffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften.

Ihm steht ein Team von Tumorbiologen, medizinischen Grundlagenforschern, Doktoranden der Humanmedizin und wissenschaftlichen Assistenten zur Seite. Er leitet ein großes Labor zur Grundlagenforschung an einer Universität.

Es werden drei medizinische Doktorarbeiten mit dem Thema, die Wirksamkeit von Vitamin B17 zu untersuchen, geschrieben.

Es sind lange Versuchsreihen durchzuführen: zuerst einmal mit menschlichen Zellkulturen, später auch mit Labortieren, denen verschiedene Krebserkrankungen angezüchtet werden und noch später die ersten klinischen Studien an Patienten in der Universitätsklinik selbst.

Alles streng wissenschaftlich, alles nach den international üblichen Standards, die für eine Zulassung einer Substanz zu einem Medikament vorgeschrieben sind.

Dieses große Vorhaben wird in den nächsten drei Jahren stattfinden.

Das ist sicher, das ist das Ergebnis, dass am Ende der Zusammenkunft fest beschlossen wurde.

Und da blieb doch noch eine Frage.

Wie sollte das ganze finanziert werden?

Woher sollt so viel Geld stammen, um dieses Vorhaben zu realisieren?

Am runden Tisch in Wiesbaden saßen eben nicht nur Wissenschaftler und Mediziner, da waren auch Finanzleute und Techniker. Und das war das besondere Glück, das Außergewöhnliche dieser Situation. Es waren eben nicht nur Menschen mit Visionen und Enthusiasmus zusammengekommen, sondern auch Menschen mit dem finanziellen Hintergrund, diese Visionen in die Tat umsetzen zu können.

Besonderen Dank verdienen die Stiftungsgründer, das Ehepaar, Norbert und Brigitta M. die zusätzlich zu ihrem privaten Stiftungsvermögen aus eigenen Mitteln eine sechsstellige Euro Summe für das Vitamin B17-Forschungsprojekt zur Verfügung stellten, ganz uneigennützig, nur mit dem einzigen Interesse, dass das Vitamin B17 auf seine Wirksamkeit bei Krebserkrankungen erforscht wird.

Vielleicht ist es genau diese Großzügigkeit, die das Gefühl an einem historischen Moment teilgenommen zu haben, bei allen Anwesenden aufkommen ließ.

Die Zukunft wird es entscheiden.

Ein Gespräch zwischen den Stiftungsgründern Brigitta und Nobert M. und der Herausgeberin über das Vitamin B17-Projekt

Herausgeberin

Wie ist bei Ihnen eigentlich die Idee gereift, eine Stiftung zu gründen, die sich zur Aufgabe gemacht hat, die Wirkung von Vitamin B17 wissenschaftlich an einer deutschen Universitätsklinik zu erforschen?

Norbert M.

Das war eine Entwicklung, die wir am Anfang gar nicht so vorhersehen konnten.
Im Jahre 2008 erkrankten meine Frau und ich etwa zur gleichen Zeit an Krebs.
Das war zunächst ein großer Schock. Wir begaben uns in die übliche Behandlung. Gleichzeitig kümmerten wir uns um Behandlungsalternativen.
Unser beider Krankheitsverlauf entwickelte sich glücklicherweise außerordentlich positiv.

Brigitta M.

Wir haben keine Kinder, keine direkten Erben. Die Krankheit konfrontierte uns mit existentiellen Fragen. Wir wollten aber, dass unser Vermögen für die Allgemeinheit zum Nutzen angelegt wird. Da bot sich eine Stiftung geradezu an. Da wir beide viel mit ärztlichen Behandlungen zu tun hatten, dachten wir, die Stiftung sollte die Medizinforschung unterstützen.

Norbert M.

Und das taten wir. Doch mit der Zeit lernten wir auch den Nutzen der Vitamin B17-Therapie kennen.
Es ging uns durch das Vitamin B17 zunehmend besser und unser Gesundheitszustand ist seitdem stabil.
Das führen wir auf die regelmäßigen Vitamin B17-Infusionen bei Dr. Puttich zurück.
Wir sprachen mit Dr. Puttich über das Vitamin B17 und den Stand der Forschung, man müsste eigentlich sagen den Nichtstand, und planten, dass das Stiftungsgeld zum Nutzen der wissenschaftlichen Erforschung des Vitamin B17 angelegt werden sollte. Dr. Puttich und allen anderen, mit denen wir darüber sprachen, waren außerordentlich erfreut.

Brigitta M.

Ist es doch immer der gleiche Vorwurf, die Vitamin B17-Therapie sei unwirksam, weil sie nicht auf wissenschaftlichen Studien basiert. Also müssen diese Studien jetzt stattfinden.

Norbert M.

Das war aber gar nicht so einfach. Bei offiziellen Stellen stießen wir immer wieder auf taube Ohren.
Überall wurde abgewiegelt.
Ich ließ mich aber nicht entmutigen.
Ich bin ein Leben lang als Ingenieur in der Baubranche tätig gewesen, da lernt man, glauben Sie mir, hartnäckig zu sein.
Trotz aller anfänglichen Schwierigkeiten hatte ich dann doch Erfolg. Ich kam mit Prof. B an einer deutschen Universitätsklinik ins Gespräch, der nicht gleich abwiegelte. Er war offen, neugierig und versprach zunächst einmal, für die Stiftung einige Voruntersuchungen durchzuführen, ob es sich lohnen würde, mit Vitamin B17 größere Untersuchungsreihen zu absolvieren.
Er war eben skeptisch.
Diese Voruntersuchungen fielen dann aber überragend positiv aus. Aufgrund der guten Ergebnisse dieser Zellkultur-Testreihen wird in den nächsten drei Jahren eine Forschungsgruppe an der Universitätsklinik die Wirksamkeit tief greifend weiter wissenschaftlich erforschen.
So ist momentan der Stand der Dinge.

Brigitta M.

Wir sind außerordentlich glücklich darüber und finden, dass uns unsere Absicht mit dem Stiftungsgeld Positives zu bewegen, gelungen ist.

Herausgeberin

Wegen Ihrer Bescheidenheit muss ich hinzufügen, dass sie neben den Stiftungsgeld ihrer Stiftung der Vitamin-B17-Forschung zusätzlich eine private Spende mit einer sechsstelligen Euro Summe zukommen ließen.

Brigitta M.

Ja das war notwendig geworden, weil mit den Mitteln, die durch die Stiftung zur Verfügung standen, ein so großes Forschungsprojekt nicht hätte realisiert werden können.

Herausgeberin

Das ist eine spannende Geschichte und wir alle sind neugierig, wie die weiteren Ergebnisse der Untersuchungen ausfallen werden.
Bei aller Freude, dass es so couragierte und mutige Menschen gibt wie Sie, die Ihr Vermögen als Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft betrachten, so stimmt es mich trotzdem traurig, wenn ich an die vielen Millionen von Euro denke, die von gutgläubigen Menschen regelmäßig an die Krebsstiftungen gespendet werden und das mit diesem vielen Geld so wenig, man kann sagen gar keine Forschung außerhalb der Schulmedizin betrieben wird.
Umso wichtiger ist es, dass es Menschen gibt wie Sie. Ich freue mich besonders darüber, dass sie die ersten Ergebnisse der Untersuchungen, welchen Einfluss das Vitamin B17 auf das Krebswachstum beziehungsweise auf die Hemmung des Krebswachstums hat, unseren Lesern zur Verfügung stellen.
Ich wünsche Ihnen für Ihre Stiftungsarbeit weiterhin viel Erfolg und, was das Wichtigste ist, weiterhin beste Gesundheit.

Vielen Dank für das Gespräch.

Anmerkung der Herausgeberin:

Warum anonymisieren wir die Namen der an der Studie beteiligten Wissenschaftler, der Universitätsklinik, wie auch der Stiftungsgründer?

Leider befürchten alle Beteiligten eine akute Gefährdung des Projektes, wenn der Inhalt und die Absicht frühzeitig bekannt würden.

Bei einer wirksamen Krebstherapie, die nicht im Interesse der Pharmaindustrie und damit der offiziellen Medizin ist, und wissenschaftlich bewiesen werden könnte, rechnen wir mit Schwierigkeiten jeglicher Art und die Beteiligten sehen die reale Gefahr, dass das Projekt nicht frei und unabhängig durchgeführt werden kann.

Ergebnisse einer wissenschaftlichen Untersuchung über die Wirksamkeit von Vitamin B17 an Zellkulturen

Die ersten Untersuchungen erfolgten an menschlichen Krebszellkulturen.

Hierbei handelt es sich um Prostatakrebszellen, um Nierenkrebszellen und um Blasenkrebszellen.

Diese Zellen wurden ursprünglich Patienten entnommen und durch spezielle Verfahren in Nährstofflösungen vermehrt.

Es handelt sich um die gleichen Zellarten, die auch bei wissenschaftlichen Untersuchungen der Pharmaindustrie angewendet werden.

Gibt man diese Zellkulturen eine bestimmte Substanz hinzu, kann das Verhalten der Zellen sehr genau studiert werden.

Bei der Suche nach Medikamenten, die das Krebswachstum hemmen sollen, wird die Anzahl der abgestorbenen Zellen in der Kultur gemessen.

Sterben also in kurzer Zeit viele Zellen ab, ist das ein recht genauer Hinweis auf die Wirksamkeit des zukünftigen Medikamentes gegen den Krebs.

In diesem Fall wurden die Zellkulturen mit Vitamin B17 behandelt. Bei einer therapeutischen Dosis, das heißt, wenn die Dosierung so gewählt wird, wie sie bei der tatsächlichen Behandlung angewendet wird, starben innerhalb von nur drei Tagen durchschnittlich um die Zweidrittel aller Krebszellen ab.

Am besten wirkte das Vitamin B17 bei Prostatakrebs.

Das bestätigt auch die Beobachtung verschiedener Ärzte, die Vitamin B17 anwenden und beobachten konnten, dass der Prostatakrebs besonders gut auf die Vitamin B17 Therapie anspricht.

Aber auch der Blasen- und Nierenkrebs verlor zu 65 % seiner bösartigen Aktivität. Das ist ein außerordentlich gutes Ergebnis.

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Interview mit Dr. med. Andreas Puttich
www.dr-puttich.de

 

Hr. Dr. Puttich – Ihre Patienten sprechen nach einer Behandlung oft vom „Wunder der Heilung“. Wie ist das zu verstehen?

Ich sträube mich gegen diesen Begriff. Alles was ich tue, ist die innewohnenden Kräfte meiner Patienten, zur Heilung zu aktivieren und dabei. auf eine adäquate Methode der Ursachenanalyse speziell bei Kebserkrankungen zurückzugreifen.

Was unterscheidet diese Methode von dem anderer Ärzte?

Es existiert seit sehr langer Zeit parallel zum offiziellen Medizinbetrieb ein Bemühen, Krebserkrankungen von einem völlig anderen Standpunkt aus, zu behandeln. Und diese Bemühungen waren außerordentlich erfolgreich. Von der großen Öffentlichkeit völlig unbemerkt, entwickelte sich ein Therapiekonzept, dass sehr effektiv Krebskrankheiten unter Kontrolle bringen kann. Es ist nach meiner Überzeugung die erfolgversprechenste Anti-Krebstherapie überhaupt.

Das klingt revolutionär…

Das ist es auch. Aber leider hat sich die Schulmedizin in den letzten Jahren gerade bei Krebstherapien niemals wirklich mit der Ursachenforschung beschäftigt.

Es wird immer nur nach neuen, besser wirksamen Giftstoffen und Behandlungsmethoden, wie Strahlentherapie gesucht, ohne den eigentlichen Grund solch einer Erkrankung zu verstehen und ihn zu behandeln.

Es werden eben nur Symptome therapiert. Das führt zu den deprimierenden Behandlungsergebnissen. Niemand, der sich ernsthaft um die Gesundheit seiner Patienten bemüht, kann doch zufrieden sein, Überlebenszeiten zu verlängern. Heilungen bei Krebserkrankungen schließt mittlerweile der Schulmediziner aus: das Eingeständnis einer prinzipiellen Niederlage des bisher eingeschlagenen Weges.

Wie ist das zu erklären? Verpflichtet nicht bereits der Eid des Hippokrates den behandelnden Arzt die bestmögliche Therapie für die Gesundung des Patienten anzuwenden?

Das ist prinzipiell richtig. Dazu müssen aber Behandlungsmethoden, die auf einer anderen Grundlage basieren als die herkömmliche Medizin, bekannt sein. Und das sind sie leider nicht.

Sehen Sie zum Beispiel: Wir haben mit dem Wirkstoff der Aprikosenkerne das so genannte Vitamin B17 den wirksamsten natürlichen Antikrebsstoff und die Schulmedizin ignoriert alle wissenschaftlichen Beweise und warum? Weil diese Substanz nicht patentierbar ist. Kaum zu glauben aber wahr. Wir wissen, Geld kann nur verdient werden, wenn Medikamente aus der chemisch pharmazeutischen Fabrik stammen

Die offizielle Wissenschaft hat einfach kein Interesse an Vitamin B17 und an einer Erforschung der Wirksamkeit. Dann hilft das Argument der Krebsforschung auch nicht, die Substanz sei zu wenig erforscht. Dann fordere ich alle Beteiligten dazu auf, es endlich zu tun. Die tausendfachen Heilerfolge müssen zur Kenntnis genommen. Die Therapie mit B17 und die auf Ihr fußende Theorie der Krebsentstehung müssen endlich auf den Prüfstand der Wissenschaft, ganz ohne Vorurteile und ohne wirtschaftliche Interessen.

Doch inzwischen gibt es viel tausend Krebskranke, die ein Recht haben, neben den üblichen Behandlungsverfahren, mit der Neuen Krebstherapie behandelt zu werden.

Was ist die Neue Krebstherapie eigentlich. Können Sie das für unsere Leser kurz zusammenfassen?

Ich werde es versuchen, auch wenn es sich hierbei um einen sehr komplexen Sachverhalt handelt.

Die Neue-Krebstherapie geht von einer vollkommen anderen Sichtweise auf die so heimtückische Krebskrankheit aus: Sie sieht als Ursache nicht irgendein von außen wirkendes Geschehen, wie z. B. ein Virusinfekt, eine Vergiftung mit einer krebserregenden Substanz oder einen anderen außen wirkenden Faktor, sondern sie sieht bei der Erkrankung ein ursprünglich sinnvolles biologisches Programm, dass außer Kontrolle geraten ist. Sie müssen sehen, dass das zu ganz anderen Erklärungen und Konsequenzen führt.

Das müssen Sie aber etwas näher erklären.

Gern, nehmen wir einmal den vieldiskutierten Raucher. Es besteht kein Zweifel, dass rauchen die Gesundheit in einem erheblichen Maß schädigt. Dennoch ist Rauchen nicht die Ursache für Lungenkrebs. Da liegen die Dinge etwas anders.

Das hört sich aber abenteuerlich an.

Würde rauchen zu 100% zu Lungenkrebs führen, würden die Raucher in einem weitaus erheblicheren Maße geschädigt und es dürfte keinen Raucher geben, der nicht auch Lungenkrebs bekommen würde. Sehen sie als Beispiel den Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt. Er und seine Frau sind sicherlich ein schlechtes Vorbild für alle die, die sich bemühen auf die Gefährlichkeit des Nikotinkonsums hinzuweisen. Sie rauchen exzessiv seit frühester Jugend Kette und dennoch hat keiner von ihnen einen Lungenkrebs, andere wiederum bekommen die Erkrankung ohne je einen Zug Zigarettenqualm genommen zu haben.

Jetzt werde ich aber neugierig. Wann bekommt denn einer, eine so schlimme Krankheit und warum ein anderer nicht?

Die Neue-Krebstherapie sagt dazu: Die dauerhafte Schädigung des Organismus z.B. beim Raucher führt zu einem immerwährenden Reparaturbedarf in den Lungenalveolen. Ständig müssen Reparaturprogramme gestartet werden oder gestoppt werden. Kommt es in solch einer Reparaturphase zu einer Störung, ist unkontrolliertes Wachstum die Folge. Ein Reparaturgewebe mit vorwiegend embryonalen Zellen wächst unkontrolliert invasiv, das heißt es werden keine Zell- und Organgrenzen akzeptiert. Wir nennen diesen Zustand eine Krebserkrankung. Das bedeutet, die dauerhafte Schädigung des Lungengewebes bestimmt den Ort des Ausbruches einer Krebserkrankung, ist also nicht die unbedingte Ursache. Wenn der Reparaturmechanismus außer Kontrolle gerät, dann entstehen auch an anderen Stellen Krebskrankheiten. Das gleiche gilt für den Hautkrebs nach zu langer UV Bestrahlung. Sie können diesen Mechanismus auf jede bekannte Krebserkrankung anwenden.

Habe ich sie richtig verstanden. Sie sagen: Krebs ist ein Versuch des Körpers zu heilen, der aber nicht mehr kontrolliert wird?

Ja, so kann man es beschreiben.

Was sind dann die richtigen Abwehrmechanismen oder besser gefragt, was passiert eigentlich wenn die Abwehr versagt?

Unter normalen, gesunden Verhältnissen finden täglich Reparaturen statt. Diese Reparaturprogramme werden gestartet, nach einer Verletzung zum Beispiel und beenden ihre Arbeit in dem neues Gewebe gebildet worden ist und werden nach getaner Arbeit vom Immunsystem vor allem dem Thymus-Lymphzellen gestoppt. Damit die Thymuszellen ihre Arbeit fehlerfrei verrichten können, müssen die embryonalen Zellen für das Immunsystem erkennbar werden. Das leisten die Enzyme der Bauchspeicheldrüse, da vor allem das Thrypsin und Chymothrypsin. Wenn das Zusammenspiel funktioniert, wird jeder Reparaturvorgang abgeschlossen.

Und wenn nicht?

Für diesen Fall hat die Natur ein zweites Sicherheitskonzept bereitgehalten. Es ist das oben erwähnte Vitamin B17, das durch die Nahrung normalerweise in den Körper gelangt. Es ist eine Substanz die ausschließlich ganz gezielt die außer Kontrollen geratenen embryonalen Zellen, die wir Trophoblasten nennen, abtötet. Es handelt sich hierbei um ein sehr effektives System, dem unsere Vorfahren bis vor 100 Jahre verdankten, von Krebs weitgehend verschont geblieben zu sein. Denn bis dahin war diese Erkrankung so gut wie unbekannt. Seit dieser Zeit etwa ist das natürliche Vitamin B17 aus unserer Nahrung fast vollkommen verschwunden. Dieser zweite Abwehrmechanismus der Krebsvorbeugung steht dem modernen Menschen nicht mehr zur Verfügung. Das ist die tragische Ursache, warum der Krebs zu solch einer Geisel der Menschheit werden konnte.

Sie meinen also Krebs ist eine Vitaminmangelerkrankung?

Vereinfacht kann man es so sagen. Wobei der Vitaminmangel an Vitamin B17 in der Nahrung die Hauptursache für das massenhafte Auftreten der Krebserkrankung ist. Dieser natürliche Schutz ist weggefallen. Es ist aber nicht die Ursache der Krankheit. Das ist der außer Kontrolle geratene Reparaturmechanismus. Diese Unterscheidung ist wichtig, sonst kann man die Therapiekonzepte der Neuen-Krebstherapie nicht verstehen.

Was für Zellen geraten bei der Reparatur denn außer Kontrolle und warum sind die so gefährlich?

Wir nennen die Zellen, die bei einer Krebserkrankung eine wichtige Rolle spielen: Trophoblasten. Hierbei handelt sich es um sehr frühe embryonale Zellen, die noch die Fähigkeit besitzen sich in jede beliebige Körperzelle zu verwandeln, dass ist von großer Bedeutung bei Reparaturvorgängen. In einer sehr großen Zahl treten sie in der Frühphase der Schwangerschaft auf. Sie sind nämlich die Zellen, die nach der Befruchtung in die Gebärmutterschleimhaut einwandern, sich an das mütterliche Blutsystem anschließen und schließlich den Mutterkuchen bilden, in dem sich dann der Embryo entwickeln kann. Der Trophoblast hat eine besondere Eigenschaft. Er ist in der Lage, durch Zellgrenzen hinweg sich auszubreiten. Er ist die einzige Zelle im Körper, die sich quasi durch das Gewebe schneidet. Und fällt Ihnen eine Ähnlichkeit auf.

Ja, ich muss sofort auch an die Krebszelle denken, denn das gefährliche und so heimtückische ist doch an ihr, das sie aggressiv wächst und so Organe und zuletzt den ganzen Körper zerstört.

Genau, daher hat die Krebszelle auch ihren Namen. Sie breitet sich ungehindert im Körper aus. Wir können ganz vereinfacht sagen: Die Krebsgeschwulst ist eine Art Mutterkuchen an einer völlig falschen Stelle und ohne ursprünglichen Sinn.

Ja, an den Gedanken muss man sich erst gewöhnen, aber es leuchtet mir ein.

Betrachten wir diesen Mutterkuchen etwas näher. Die Trophoblasten, als Mutterkuchenzellen können sich nur deshalb ausbreiten, weil sie sich eines Enzyms bedienen, der Glucodidase. Das ist, wenn man so will, die Schere der Zelle, denn dieses Enzym spaltet die stabilen chemischen Verbindungen der Nachbarzelle. Ein durchaus sinnvolles Prinzip bei Reparaturvorgängen oder bei der Bildung von Mutterkuchen in der Gebärmutter; aber ein tödliches Prinzip im gesunden Gewebe. Faszinierend ist, dass die Trophoblasten ein Enzym produzieren das Beta-HCG dass sich relativ einfach im Urin oder Blut messen lässt.

Habe ich richtig verstanden? Es gibt ein Enzym, das beim Wachstum der Mutterkuchenzellen auftritt und gemessen werden kann?

Ja, das ist in der Medizin schon sehr lange bekannt. Es ist übrigens das Enzym, dass bei den Schwangerschaftstests verwendet wird. Dort werden sehr früh das Erscheinen der Mutterkuchenzellen und das Beta-HCG gemessen.

Da in der Frühschwangerschaft die Mutterkuchenzellen massenhaft auftreten, braucht es nur ein grobes Messverfahren, eine Schwangerschaft festzustellen. Mittlerweile ist die Labortechnik weiter. Wir können mit feinsten Messmethoden schon ganz früh eine Schwangerschaft feststellen und die Methoden werden immer besser.

Einen Moment einmal. Da kommt mir aber eine Idee. Berichten sie nicht gerade über eine Meßmethode, die diese Mutterkuchenzellen nachweisen können. Dann lässt sich ja auf die gleiche Weise auch das Auftreten von Krebszellen messen.

In der Tat. Da jeder Throphoblast also Mutterkuchenzelle dieses Enzym bildet, ist auch das Auftreten dieses Enzyms bei Nichtschwangeren ein Maß für die Krebserkrankung. Ich messe bei meinen Patienten sehr genau diesen Blutwert und er dient vor allem als Verlaufskontrolle, um bei einer Therapie den Erfolg festzustellen. Geht der Wert während einer Behandlung gegen Null können wir davon ausgehen, dass keine Mutterkuchenzellen mehr aktiv sind und der Tumor zum Stillstand gekommen ist.

Das ist ja erstaunlich, es gibt ein Messverfahren das sehr genau das Auftreten von Krebszellen feststellen kann und wir alle wissen nichts davon. Wie ist das möglich?

Das liegt daran, dass die Schulmedizin den Entstehungsmechanismus der Krebserkrankung wie ich ihn gerade erklärt habe, schlichtweg ignoriert. Und was nicht sein kann, das gibt es eben nicht, auch wenn eine große Zahl ernstzunehmender Behandlungserfolge eine vollkommen andere Sprache sprechen.

Dem Patienten helfen aber die akademischen Diskussionen wer nun recht hat und wer nicht, herzlich wenig. Er ist krank und braucht Hilfe und das allein zählt. Lassen Sie uns deshalb zu den ganz praktischen Fragen zurückkehren. Was soll ein Patient, der an einer Krebserkrankung leidet tun?

Die Therapie leitet sich konsequent und logisch aus der Entstehungsgeschichte der Krebskrankheit ab. Ich werde versuchen die einzelnen Schritte darzustellen.

Die Krebskrankheit ist eine Erkrankung, wenn sie einmal ausgebrochen ist, ist der Körper kaum in der Lage, eine Strategie zu entwickeln, selbst mit der Krankheit fertig zu werden. Es braucht eine Unterstützung von Außen. Das Immunsystem ist außerstande den Krebs allein zu besiegen.

Wir müssen uns der zweiten Verteidigungslinie bedienen, die uns die Natur eingerichtet hat, nämlich dem so genannten Vitamin B17, dem im Stenobst enthaltenen Bitterstoff. Aber sie werden leicht verstehen, dass jetzt eine in der natürlichen Nahrung vorkommende Menge nicht mehr ausreichend ist. Jetzt brauchen wir höhere Dosen.

Wir können Dr. Krebs dankbar sein, dass es ihm gelungen ist den Wirkstoff aus den bitteren Aprikosenkernen zu isolieren. Wir verfügen mit dem Medikament, Laetrile über die stärkste natürliche Waffe gegen Krebszellen im Körper und das sollten wir uns zu Nutze machen, aber was sag ich: Wir müssen es uns zu Nutze machen.

Ab jetzt beginnt für uns Ärzte, wie für den Patienten ein Wettlauf mit den Krebszellen. Die alles entscheidende Frage ist nämlich, gelingt es uns mehr Krebszellen zu zerstören, als sich neu bilden können. Das Ergebnis dieser Bemühung ist der Schlüssel zum Erfolg und letztlich zur Heilung. Erst wenn das Neuwachstum der Krebszellen gestoppt werden kann, ist der nächste Schritt der Krebsabwehr fällig, nämlich die Beseitigung der verbliebenen bösartigen Zellen durch das körpereigene Immunsystem.

Ich habe den Unterschied zwischen Vitamin B17, Laetrile und Amygladin noch nicht verstanden. Da herrscht offenbar Sprachverwirrung.

Keineswegs, es ist ganz einfach. Die drei Begriffe sind ein und dasselbe.

Als die Substanz des weichen Kerns von Steinobst entdeckt worden war, übrigen bereits in der Mitte des 19.Jahrhunderts wurde die chemische Bezeichnung Nitrilosid eingeführt, das bedeutet soviel wie cyanogenes Glycososid. Schon damals wusste man von der ungeheuerlichen Heilkraft dieser Substanz.

Noch meine Großmutter sagte zu mir während der Weihnachtsbäckerei: „ Junge, iss ein paar von den bitteren Mandeln, dass ist gut für die Gesundheit, denn da ist Blausäure drin.“ Später begann man sich vor der Giftigkeit der Blausäureanteile zu fürchten, was ausschließlich von einer Unkenntnis der chemischen Zusammensetzung des Vitamins B17 stammt.

Dr. Krebs kommt der Verdienst zu, die Substanz extrahiert zu haben und so in reiner und hochkonzentrierter Form zur Verfügung gestellt zu haben, so dass wir sie als sicheres Medikament einsetzen können.

Warum aber der Begriff Vitamin B17? Ich kenne Vitamine nur als Nahrungsbestandteile.

Ja und das ist Vitamin B17 auch, zumindest früher gewesen. Der Namen Vitamin heißt wörtlich übersetzt: Lebensstoff. Es handelt sich um ein Nahrungsmittel, dass unbedingt zum Überleben notwendig ist.

Wir kennen das alle vom Vitamin C, wenn Vitamin C in der Nahrung fehlt, erkranken die Menschen an der schrecklichen Krankheit Skorbut. In den letzten Jahrhunderten wurden Millionen Menschen von dieser Krankheit dahingerafft. Wir kommen sicher später noch auf dieses Kapitel zu sprechen.

Ein Vitamin ist also ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Nahrung. Das Vitamin B17 ist lebenswichtig für die Krebsabwehr, fehlt es in der üblichen Nahrung, erkranken die Menschen massenhaft an Krebs. So wie wir das heute erleben. Vergleicht man den Vitamin B17 Gehalt der Nahrung verschiedener Völker, kommt ma zu einer geradezu schrecklichen Erkenntnis. Alle ursprünglichen Volksgruppen, die sich noch wie vor hunderten Jahren ernähren, haben in ihrer Nahrung einen hohen Anteil an Vitamin B17.Und jetzt werden sie überrascht sein. Vergleicht man den Anteil an Vitamin B17 und die Häufigkeit der Krebserkrankungen, kann man eindeutig feststellen, dass Volksgruppen mit viel Vitamin B17 nie an Krebs erkranken.

Ein beeindruckendes Beispiel ist das Volk der Hunzas. Diese Menschen ernähren sich sehr viel von Aprikosen und natürlich auch von Aprikosenkernen. Krebskrankheiten sind dort absolut unbekannt. Und wenn ein Hunza in der westlichen Welt lebt, hat er nach kürzester Zeit, dass gleiche Risiko an Krebs zu erkranken wie wir Westeuropäer. Ein Zusammenhang, der uns sehr nachdenklich stimmen sollte.

… Oder ermutigen sollte, Aprikosenkerne als Nahrungsergänzungsmittel zu nehmen.

In der Tat. Vorbeugend empfehle ich 3 bis 5 Kerne am Tag. Ist man krank braucht man eine deutlich höhere Zahl.

Doch fahren Sie bitte mit der Schilderung der Anti-Krebszherapie fort.

Gern, es gibt soviel interessante Aspekte, dass man immer leicht vom Thema abkommt.

Dafür bin ich ja da, wieder zu dem Thema zurückzukehren. Sie sprachen von der B17 Therapie. Welche Behandlungsstrategien stehen noch zur Verfügung?

Haben sich die Mutterkuchenzellen ungebremst ausgebreitet, muss das Wachstum wieder unter die Kontrolle des Immunsystems gebracht werden. Dabei sind die Enzyme der Bauchspeicheldrüse von größter Bedeutung. Die Enzyme enttarnen quasi die Krebszellen, sodass sie von den entsprechenden Thymus Immunzellen erkannt werden können. Die Enzyme müsse aber in einer großen Zahl dem Körper zugeführt werden. Als Präparate zum Einnehmen, als Einläufe und durch Nahrungsmittel die viel natürliche Enzyme enthalten. Weiter spielen entsprechende Heilpflanzen eine wichtige Rolle, die die Bauchspeicheldrüse anregen. Nur wenn bei dieser Behandlung geklotzt wird, also nicht gekleckert ist mit einem Erfolg zu rechnen.

Der nächste Schritt ist die Aktivierung des körpereigenen Immunsystems. Wir kennen in der biologischen Krebstherapie eine Vielzahl von immunstärkenden Therapieverfahren. Doch die mit Abstand bedeutende Therapie ist die direkte Beeinflussung der Thymusdrüsen durch Zellpräparate.

Ich muss Sie kurz unterbrechen, aber ich glaube nicht jeder kennt die Thymusdrüse. Was ist sie?

Sie ist unser wichtigstes Immunorgan, das im oberen Drittel direkt hinter dem Brustbein liegt. Im Laufe des Lebens verringert sich die Größe des Organs kontinuierlich, es schrumpft sozusagen und damit lässt auch im Alter die zelluläre Immunkraft kontinuierlich nach. Das ist übrigens die Erklärung, warum Krebserkrankungen im Alter deutlich häufiger auftreten als in jüngeren Jahren. Die Thymusdrüse bildet die wichtigen T-Lymphozyten, also die Abwehrzellen die fremdes Gewebe erkennen und eliminieren. Mutterkuchenzellen oder Krebszellen werden durch diesen Mechanismus gestoppt. Es ist leicht zu verstehen, dass diesen Zellen bei der Heilung von Krebs ein ganz besondere Bedeutung zukommt. Das Organ muss gestärkt werden.
Sehr gut untersucht und mit einer Vielzahl positiver Studien belegt ist die Therapie mit Zellpräparaten. Die Zellpräparate wirken unmittelbar auf die Thymusdrüse. Sie führen zu einer Mehrproduktion von Abwehrzellen und was das schöne ist, auch die Thymusdrüse verändert dauerhaft die Größe, das bedeutet sie erhöhen anhaltend die Produktion der Abwehrzellen.

Wie muss man sich eine Zelltherapie vorstellen?

Es werden entweder regelmäßig z.B. einmal die Woche Präparate intramuskulär gespritzt, die Zellen von Thymusdrüsen, aber auch von anderen Organen enthalten. Nach meiner Erfahrung ist aber eine hochdosierte einmalige Zellkur über einige Tage am erfolgversprechensten. Hier werden Frischzellzubereitungen verwendet, die besonders hochkonzentriert werden. Dadurch wird ein Einwandern der injizierten Zellen in die Thymusdrüse ermöglicht und eine dauerhafte positive Beeinflussung möglich. Die Thymusdrüse wird quasi verjüngt.

Was ist das besondere an Ihrer Arbeitsweise?

Ich verfolge keinen monotherapeutischen Ansatz – weder in der Schulmedizin, noch in der Naturheilkunde.
Ich glaube das es eine Vielfalt von Wegen zum Ziel, sprich der Gesundung des Patienten führen.

Und glauben Sie mir: Ich bin jeden Tag aufs Neue dankbar für die Heilungen, die meine Patienten erleben – und die ich miterleben darf.

Wodurch zeichnet sich Ihre besondere fachliche Kompetenz aus?

Sehen Sie, ich habe ein 6 jähriges naturwissenschaftliches, medizinisches Studium erfolgreich abgeschlossen, sowie eine fundierte, praktische Ausbildung am Krankenbett absolviert.

Ich habe 15 Jahre eine naturheilkunlich ausgerichtete Praxis betrieben.

Wenn man die Schulmedizin beherrscht, lernt man die Schwachstellen kennen und kann sie überwinden.

Ich habe das verloren gegangene Vertrauen in die Kraft der Natur wieder entdeckt, weil mein Antrieb dem Menschen zu helfen unerschütterlich war und ist.

Warum Dr. Puttich, können Sie entscheiden welche Therapie für welchen Patienten richtig ist?

Weil ich mich auf den Patienten einlasse – weil ich im Gegensatz zu vielen meiner Kollegen nicht die Angst kenne, mich auf die Ganzheit der Person einzulassen, die Ganzheit von Psyche, Gehirn und Körper.

Manche sagen, es sei eine Begabung solche eine Fähigkeit zu besitzen…

Ich bitte Sie, ich tue nur was ich tun muss und tun kann.

Dr. Puttich, ich danke Ihnen für das Gespräch.

Das Gespräch (hier auszugsweise veröffentlicht) führte Frau Andrea von Ammon am 20.04.2004 in Palma de Mallorca
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http://www.neue-krebstherapie.com/index.html

Kommentare
  1. Hat dies auf mein Info-Sammelsurium rebloggt und kommentierte:
    bittere Aprikosenkerne gegen Krebs
    Danke Mainstreamsmasher !

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